Nr. 274 trid)etnt täglich außer Sonnlags. Dem Gießener Anzeiger werden tm Wechsel mit dem hessischen Landwirt bie Siebener Kamilien- blätter viermal in der Woche beigelegt -tolattonSdruck u. Bet> lag Oer Brü h l'schen Untvers.-Guch- u. Steindrucke re« (Btetich Erben) ÄebaflUm, 6rpet>ttton und Druckerei^ Schalstratze 7« Ubrefle tüx Depeschen! Anzeiger Gietzen. Kkrniprrchunichluß Ar 6i. Viertes Blatt. 153. Jahrgang Samstag 21. November 1803 _ BezugSpreiSt monallich7bPt^oterteb V ^7 MA V jährlich Mk. 2.20; durch -etzener Anzeigers w General-Anzeiger Amts- Md Anzeigeblatt für den Ureis Gießen WGZ V w zelqenteU: Pan« veck. Keer und Motte. — Die Generalleutnants v. 5^ug o, kommandierender General des 13. Armeekorps, v. Braunschwei g, koinm. General des 17. Armeekorps, v. Hugo, Generaluijpekteur des Aiilitär-Erziehungs- und Bildungswescus, H e n t s ch e l v. Gilgen hei mb, komm. General des 15. Armeekorps sind zu Generalen der Infanterie befördert. Prinz Albert von Schleswig-Hol st cin-Sonderburg- Glüusburg, Major beim Stabe des Regiments Gardes du Corps ist unter Beförderung zum Oberstleutnant zunr Kommandeur des Garde-Kürass ierregiments ernannt. — Zn Berlin starb Generalmajor z. D. Karl Grus Klinckow ström. Er war zuletzt Kommandeur der 28. Kavalleriebrigade in Karlsruhe. Kolonialpost. Berlin, 20. Nov. Der kaiserliche Gouverneur von Windhoek meldet vom 20. d. 9)1.: Die Station Warmbad wird bis zürn Eintreffen des Hauptmanns v. Koppy ans Keetmannshoop durch die Besatzung urrd Kriegs,reüvttlige unter denr ehemaligen Leutnarrt v. Busche verteidigt. Weitere Verluste sind nicht entstanoen. Die Gefahr ist vorüber. Der Feind ist unter seinem neuen Kapitän in südwestlicher Richtung a u s g e w i ch e n. Die dritte Kompagnie aus Keetmanshoop und die Witbois befinden sich, im V o r m a r s ch a u f Warmbad, während die aus Windhoek abgegebene Truppe nut ihrer Spitze in Keetmanshoop eingetroffen ist. Leutnant Jobst mid Sergeant S n a y sind im offenen Gefecht gefallen hei dem Versuch, den Kapitän der Bondelszwarrs zu verhaften. Der Kapitän wurde gleichfalls getötet. Lo n d o n, 20. 9tov. Einer Reuterm.eldung aus Kapstadt zufolge wird offiziell berichtet, daß Flüchtlinge aus Deutsch-Südwestafrika bei Stolzenfels anzu- kommen beginnen und um die Erlaubnis ersuchen, ihr Dreh über den Orangefluß in die Kapkolonie zu treiben, da sie Ueberfülle der Hottentotten fürchten. Die deutschen Truppen haben das Lager der Rebellen in den Kar asb er gen umzingelt. Der Kampf begann am 16. 9hu ein Stamm ist unter den Waffen. Die Witbois helfen den Deutschen.______________________ Kus KlaM unit Kanö. Gießen, den 21. November 1903. *• Ein „Verzeichnis von Sachverständigen aus Industrie und Handel ist vom Deutschen Handels- tag zusammengestellt worden. Geordnet und gesondert nach etwa 150 Waren oder Wareugruppen finden sich in ihm die Namen von Personen und Firmen, die dem Deutschen Handelstag von seinen Mitgliedern, in erster Linie den Handelskammern, als besonders sachverständig für ihre Industrie- oder Handelszweige angegeben sind. Soweit es möglich war, sind die Spezialitäten der Fabrikation oder des Handels und die Länder der Aus- und Einfuhr hinzugefügt. In einem zweiten, weniger umfangreichen Teil sind solche Personen und Firmen ausgenommen, die für den Verkehr mit einigen bestimmten, meist überseeischen Ländern als sachverständig gelten können. Neben Adreßbüchern, die eine mehr | oder weniger vollständige Sammlung der in den verschiedenen Industrie- und Handelszweigen vorhandenen Betriebe erstreben, hat das Verzeichnis darin feinen Wert, daß es in übersichtlicher Weise eine Anzahl hervorragendster Vertreter der einzelnen Geschäftszweige aus ganz Deutschland bietet. Wer einer solchen Auswahl für irgend einen Geschäftszweig bedarf, findet hier aufs leichteste, was er sucht. Das Werk ist in erster Linie für die Behörden bestimmt und ist auch allen Mitgliedern des Deutschen Handelstags zugestellt worden. A. Saasen, 19. Nov. Gestern erlitt das Pferd eines hiesigen Landwirts ganz plötzlich in der Nähe von Beltershain einen Nierenschlag. Das edle, wertvolle Tier mußte per Wagen nach Hause transportiert werden. Man zweifelt daran, daß das Pferd je wieder zum Fahren gebraucht werden kann. -s-Aus dem Kreise Gießen, 18. Nov. Die Obstbaumbestände an den Kreisstraßen wurden im abgelaufenen Herbst wiederum um 1 100 Bäume, die neu gepflanzt wurden, vermehrt. Neubepflanzungen wurden vorgenommen an den Kreisstraßen bei Londorf, Kesselbach, Geilshausen, Allendorf, Daubringen, Grünberg, Eberstadt, Oberhörgern, Inheiden u. a. Orten. Die Obstbäume — fast ausschließlich Aepfelbäume — werden nach Lage und Bodenbeschaffenheit ausgewählt. Am meisten werden folgende Obstsorten gepflanzt, die in unserem Kreis am besten gedeihen. Goldparmäne, Landsberger, Schöner von Boskoop, Baumannsreinette, gelber Edelapfel, Bohnenapfel und für rauhe Lagen Trierischer Weinapfel. Die Obsternte an den Kreisstraßen ergab in diesem Jahr nur rund 3 800 Ml., bei der vorjährigen sehr guten Ernte wurden nahezu 10 000 Mk. erzielt. Der Kreis verkaufte das Obst: 1. Sorte für 14—15 Mark pro Zentner, 2. Sorte für 7 Mark. Heppenheim, 19. Nov. Dieser Tage fand hier eine Versammlung statt zwecks Besprechung der Einführung der christlichen Gewerkschaften. Verbandssekretär Albert (Mainz) besprach die Notwendigkeit und Einrichtung der christlichen und warnte vor dem Anschluß an die „freien" (sozialdemokratischen) Gewerkschaften. Der Vorsitzende des KartellverbandeS der christlichen Gewerkschaften in Mainz, Knoll, legte das Gewerkschaftsprogramm dar, verteidigte die christliche Grundlage und ihren interkonfessionellen Charakter. In und um Heppenheim wohnen zahlreiche Arbeiter, die Sozialdemokraten arbeiten mit Hochdruck. + Dillenburg, 18. Nov. Beim Wegerbreitern ward dieser Tage der Eingang zu einer weitver- zweigtenHöhle unmittelbar unter dem Wildweihe r- hausfelsen im Langenaubacher Gemeindewald freigelegt. Die Höhle führt in wechselnder Breite und Höhe etwa 30 Meter lang in das vielzerklüftete Kalkgestein, das Ende ist noch nicht genau bekannt. Trümmer, lehmige Erde und Krusten von Kalksinter bedecken den Boden. Von der Decke und den Wänden hängen Tropfsteingebilde herab. Im Innern der Höhle fand man Knochen vermutlich vorweltlicher Tiere, unter anderem über eine 1 Fuß lange Unterkieferhälfte eines mächtigen Raubtieres. Leider kann man dem Erhaltungssinn der vielen unbefugten Betreter nicht das beste Zeugnis ausstellen: mit einer an Vandalismus grenzenden Wut sind bereits fast alle Tropfsteingebilde in den zwei Tagen seit der Entdeckung abgeschlagen und die gefundenen Knochen sinn- und verstandlos entführt worden. Wie wir hören, wurde von der Behörde energisch Fürsorge getroffen, daß weiteren Zerstörungen vorgebeugt wird und die Höhle ihrer wissenschaftlichen Erhaltung entgegengeführt werden kann. Auch ist das Betreten der Höhle wegen der Klüfte und der zu befürchteten Einstürze lebensgefährlich. Bei sachkundiger Erschließung dürfte diese neue Höhle einen weiteren Anziehungspunkt des geologisch so interessanten Tales abgeben. Univnsttüts-Nachrichten. — Die Universität Berlin hat in diesem Semester seit ihrem Bestehen die höchste S t u d e n t e n z a h l aufzuweisen; sie zählt 8114 Studenten, im vorigen Wmter waren 7300 immatrikuliert. . ,, , ,, . _ — Graz, 19. Nov. Wegen unziemlicher'Ausdrücke in einer Protest-Eingabe hat das Professoren-Kollegium der hiesigen technischen Hochschule über die klerikale Verbindung Carolina das §arbenoerbot verhängt. tm“ sagte ein Freund neulich zum andern, der ihn aufforderte, eine Flasche Kupferberg Gold „trocken" mit ihm zu trinken. „Wie kann man nur von „trocken" reden, wo es sich um ein Getränk, also einen „nassen" Stoff handelt. Der Mann hatte nicht ganz unrecht. Eine Sprachwidrigkeit ist und bleibt es. Und doch gibt es in der deutschen Sprache keinen besseren Ausdruck, der imstande wäre, die spezifische Eigenschaft des betreffenden Sektes besser zu charakterisieren. Der Ausdruck „herb" sagt das noch lange nicht, und zudem können sich manche Leute eines gewissen Gruselns dabei nicht erwehren, indem sie sich vorstellen, daß ,herb" gleichbedeutend mit „sauer" sei. Das ist nun absolut nicht der Fall. Weshalb aber den betreffenden Leuten einen leichten Schauder verursachen? Lassen wir es daher bei „trockenem Sekte" bewenden. Diese Bezeichnung gelangte übrigens erst in Aufnahme, als sich die Geschmacksgewohnheiten des Publikums änderten. Während in früherer Zeit der Geschmack sich süßen Schaumweinen zuneigte, hat sich tm Laufe der letzten fünfzehn Jahre ein Umschwung vollzogen zu Gunsten eines weniger gesüßten (ttocknen) Sektes. Die Sektkellerei Kupferberg ist dieser Geschmacksrichtung um so lieber entgegengekommen, als die Vorzüge des Sektes bei geringerer Süße wett beffer zur Geltung kommen, als in stark gesüßter Form. Ihre Marke „Kupferberg Gold" entspricht durchaus dem gegenwärtigen Geschmacke des Publikums und wird jedermann zusagen. Aas Jubiläum des Schinderhannes. (Nachdruck verboten.) Heute vor 100 Jahren, am 21. November 1803, wurde in dem damals französischen Mainz unter kolossalem Menschenzulaus der „Schinderhanrres" mit 20 Genossen guillotiniert. Es ist einigermaßen merkwürdig, daß dieser verhältnismäßig harmlose Mütter in der Kriminalgeschichte einen noch hervorragenden Platz und ern nicht verschwindendes Andenken behauptet. Er gilt gleichsam als der deutsche Räuber p-ar exeellence, tvie Rodin der Sheppard der englischen Cartouche oder Mandrin den französischen Räuber repräsentiert. Er dürste diesen Ruhm, abgesehen von seiner großen Jugend — er war kaum 24 Jahre alt, als er 'hingerichtet wurde, — auch dem grausigen Klang fernes Spitznamens zu verdanken haben, den er jedoch nicht als Preis seiner Taten trug, sondern einfach deshalb, weil fern Vater das Schindergewerbe betrieb. Auch die Zeitumstande mochten, hierzu bleigetragen haben, die unruhigen Zeiten, die im Gefelge des RevvlutionsLrieges eingetrossen waren, hatten besonders böse Wirkungen in Hessen. Aus der französischen Seite brauchte die neu eingerichtete Eivilgewatt lange Zett, um sich einzuleben und namentlich mit der deutsch sprechenden Bevölkerung in Fühlung zu kommen. Aus deut- scker Seite war die klein staatliche Administration dem neu ausgenommenen Geist der Freizügigkeit nicht gewachsen. Tie Schwäche der Behörden führte die leichtsinnigen und frivolen Elemente der niederen Bevölkerung, die überdies durch die fortwährenden Kriege verwildert waren, dazu, bei der ersten besten Gelegenheit, das Raub er Handwerk zu ergreifen. An Helfershelfern und Hehlern fehlte es fast in keinem Orte. Wurde der Boden endlich zu heiß, so war der Sprung über die Grenze leicht- Unter 5en äiaubarn dieser Art war nun der Schiirderhannes der repräsentativste, und da nach seiner Beseitigung das Räuberwesen rn jenen Gegenden so ziemlich aufhörte, ist die Bedeutung fernes Namens verständliche - , Johannes Bückler - dies der er«ntlrche Name des Schinderhannes — wurde um das Jahr^l?80 zu Mühlen bei Nahstädten im Hessischen geboren. Sem .Vater, den das Ab-deckergewerbe iiicht nährte, führte em unsmtes Wanderleben, an denr der Sohn teilnahm. Doch gmg er auch in die Schule und lernte Schreiben und Lesen. Seme eigentliche Karriere begann der Schrnderhannes mrt klemen Defraudationen, die er mit Altersgenossen verjubelte. Bald trieb er sich mit solchen als Taglöhner und als Bettler herum. Eine zeitlang stand er auch bei einem Scharfrichter in Dienst, dessen Gunst er sich durch sein geschicktes und angenehmes Wesen erwarb. Ostinals schwankte er zwischen dem Bestreben, ein ehrliches Gewerbe zu treiben, und der Vagabondage. Schließlich unterlag er immer der Lockung. Vom Hammeldieb entwickelte er sich zum Pferdedieb. Anfänglich ging es ost schief, er geriet mehrmals in die Hände der Qbrigkett, wußte aber immer, und zwar unter stets verschärften Umständen, zu entkommen. Dann verbarg er sich eine zettlang auf entlegenen 5)ö-fen, um dann das alte Handwerk wieder auf^unehmen. Schrittweise kam er zu immer kühneren Diebstählen, schließlich, da er den roten Frack und den schwarzen Peter kaum gelernt hatte, auch zum gewaltsamen Raub. AM Vorliebe wurden Juden angefallen, die zum Markte oder vom Markte zogen, doch, verschmähte er auch Metzger und Müller nicht. Mit der Zett vergrößerte sich seine Bande, und es wurden nächtliche Ueberfalle organisiert, wieder hauptsächlich gegen die Wohnungen reich>er Juden oder Müller. Der Schinderhannes war nicht blutgierig, kein chevalresker, aber doch ein gutmüttger, beinahe liebenswürdiger Räuber, er mied den Mord, konnte aber doch dann und wann Nicht verhindern, daß seine Genossen einen Widerstrebenden töteten. Ein oder zwei Morde konnten auch ihm selbst nachgewiesen werden,' namentlich aus der Zeit, da ihm der Mut bereits so gewachsen war, daß er sich in offenem Kampf mit Gendarmen einließ oder zu öffentlichen Tanzunterhaltungen wagte und mit Soldaten raufte. Er war von unglaublicher Findigkeit und Raschheit, tauchte bald hier, bald da auf. Seine Bande war derart organisiert, daß sie sich sofort nach jedem Coup zerstreute; zu einem neue?i Anschlag von Führer einberufen, kamen sie einzeln am Rendezvousplatz zusammen. Von den Geschichten, die über Schinderhannes erzählt wurden, war die aufsehenerregendste folgende: Als er einst mit drei Genossen dreißig bis vierzig Juden in einem Hohlweg plünderte, gab er, während er einen der Juden durchsuchte, diesem die Flinte in die Hand; derselbe wagte nicht, die Fttiite zu verwenden und gab sie -dem Räuber ruhig zurück. Tatsächlich war diese scheinbare Sorglo^gkett nur eine kecke Reklame; Schinderhaniies' Flinte hatte einen eigenen Mecha- uisums, mit dem ein Fremder nicht umgehen konnte. Infolge dieser und ähnlicher Streiche, namenll.up eurer infolge seiner merkwürdigen und erfolgreickMi Fluchtversuche war Schinderhannes bald der bekannteste und populärste Räuber am Rhein. Sein Unwesen trieb er hauptsächlich am rechten Rheinufer; von Zeit zu Zeit, wenn er genug Geld beisammen hatte, zog er sich auf das linke Rheinufer zuruck, um dort als Krämer Hans Osenloch mit seiner Courttsane Julie Bl äs ius, der er bis an sein Ende treu blieb, ein lustiges Leben zu führen. Dies hielt jedoch immer nur hir^e Zeit an. Schließlich boten die französischen Behörden alle Energie auf, um des Räubers habhaft zu werden. Der Boden wurde ihm unter den Füßen zu heiß. Auch hatte er wieder moralischie Anwandlungen. Sem Ende ist ähnlich wie das des Sonnenwirtes, das SchiUer in seinem „Verbrecher aus, verlorener Ehre"' beschreibt. Er wollte Kriegsdienste in der französischen Armee nehmen, erhielt aber auf seine Briefe keine Antwort. Daraus ging er über den Rhein und fiel einem Trierischen Streifkommandv in die Hände, das ihn als Vagabunden einsteckte. Um hier loszukommen, ließ er sich unter dem Namen Jakob Schwelkaro von den Oester- retdjiem anwerben. Turm einen Zufall ward er jedoch erkannt, erst nach Frankfurt gebracht und dann den französischen Behörden in Mainz au§geliefert. Sein Prozeß dauerte vom Juni 1802 bis November 1803, teils aus Eitelkeit, tetts in der Hoffnung auf Begnadigung kargte er nicht mit Geständnissen. Es gab 68 Angeklagte, 3 80 Zeugen wurden vernommen. Don den Angeklagten starben vier im Gefängnis, vier verloren den Verstand, 22 wurden freigesproche-n, 20 zmn Tode verurteilt. Schinderhannes wußte auch! während seines Prozesses die Sympathien, deren er sich namentlich bei den Frauen er* [reute, zu vermehren, insbesondere durch die Wärme, mit der er für seinen Vater und seine Maittesse, die gleichfalls angeklagt waren, einttad Er verlor seine Geistesgegenwart auf dem Schaffst nicht. Aufmerksam, doch ohne fein Gesicht im geringsten zu verändern, bettachtete er alle Teile der Mordmaschine- bestieg sie dann und sprach zum Volke: „Ich. sterbe gerecht. Aber zehir von meinen Kameraden verlieren tiav Leben unschuloig. Das ist mein letztes Wort!" Er wähnte immer, daß niemand am Leben bestraft werden könne, der nicht andern daö Leben geraubt habe. Weihsssaeht^-Aia^stellniig 4 w-f>. Rauch- und dürfte in keinem Mesren- oder Wohnzimmer fehlen Teppiche Tischdecken Vorlagen Ziertischchen Etageren Paneelbretter Postamente Nähtische Schaukelsessel Schreibsessel Klappsessel Rohrsessel Kaminbänke Lese-Sessei mit Buff eBhaut - Kissen, riesig bequem, jjjuMMUujwff. WEBMaenga •Cfff* / Läufer Stoffe Linoleum-Teppiche G Carl Stückrath ♦ Möbelfabrik G r 47 Aster weg 47. Geschäftsgründung 1868. 8 Dderstrssse 8. Oriolnelle Neuheit 11 ■■■EMBMBMMEMMMBBMBMMMM Q A MM mslhiliril '.'ffiann Teilzahlungen gestattet. Gegen Kaste höchster Rabatt. Reparaturen in eigener Werkstatt. tig.SoliWäb MoLllraße 4. 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