Linef&'s KafFee-Essenz: s Um sicher zu sein, Es befinde» sich auch andere Produkte mit täuschend ähnlicher Verpackung im Handel 8220 in allen besseren Kolonialwarenhandlungen zu haben. feinster Kaffee-Zusatz in Packetchen zu 10 u. £0 Pfennig Gegen Schnupfen isr der Schnupfenäther „Forman" anzu» wenden, der ärztlicherseits mehrfach als „geradezu ideales Schnupfenmittet" bezeichnet wird. Bei leichtem Schnupfen For- man-Watte(Dose30Pfg.),bei starkem Schnupfen Forman-Pastillen (50 Pfg.), zum Inhalieren mittels Riechgläschens. Wirkung frappant: Bei beginnendem Schnupfen fast unfehlbar. In allen Apotheken.. Man frage seinen Arzt. 8125 mäßig noch sehr jungen Jahren und hatte noch niemals in höheren Klassen unterrichtet. — Vvrs.: Was veranlaßte Sie, den Artikel „Wer bezahlt's" zu schreiben? — Dr. Ries: Weil ich es für sehr eigentümlich fand, daß zehn teilte auf Staatskosten zu der Tonnen- und Bakenschau, nach Bremerhaven fuhren, von denen nur ein einziger Fachmann war. Es wird der Angeklagte Bi er mann vernommen. Tiefer bemerkt, er habe die Artikel ausgenommen, weil er glaubte, öffentliche Mißstände rügen zu sollen. — Bors.: Bon wein Haven Sie das Buweismalerial? — Bert. R.-A. Tr. Sprenger: Das Beweismaterial ist mir zugegangen. — Bors, (heftig mit sehr lauter Stimme): Ich muß es mir verbitten, mich bei meiner Vernehmung zu unterbrechen. —Bert. R.-A. Sprenger: Ich habe das Recht als Verteidi-- ger, bei der Vernehmung meines Klienten emzugreifen. Ich kann mit dies Recht unmöglich einschränken lassen, jvnst wäre die Verteidigung überhaupt überflüssig. Bert. R.-A. Greving: Ich muß bemerken, daß ich auch nur mein Recht als Verteidiger wahre und kann mir den beschimpfenden, polternden und aufgeregten Ton des Herrn Vorsitzenden unmög- licy gefallen lassen. Sollte sich ein solcher Vorgang wie vorhin wiederholen, dann sehe ich mich in meiner Bertetdigung beschränkt und genötigt, dieselbe uiederzu- legen. — Bors.: Ich muß es entschieden zurüctweisen, daß ich ih beschimpfendem Tone gesprochen habe. Es gelangen alsdann noch eurige Artikel zur Verlesung,. Vermischtes. *KaiserundLeutnaut. Oberst v. Köller ist mit der Führung der Breslauer Kavalleriebrigade beauftragt. Herr v. Köller ist berühmt durch seine nie versagende Schlagfertigkeit, die ihn, schon als er noch Leutnant war, selbst dem Kaiser gegenüber nicht im Stiche ließ. Bei einem Rennen in Potsdam stürzte er schwer; der alte Kaiser Wilhelm wohnte dem Rennen bei und ließ den so schwer verwundeten Offizier in seiner Equipage in das Krankenhaus bringen. Kaiser Wilhelm erschien dann wenige Stunden später selbst im Krankenhause, um sich nach dem Befinden Köllers erkundigen. „Was fehlt Ihnen, mein Sohn?" so fragte er teilnahmsvoll; v. Köller richtet sich auf und fagt militärisch: „Majestät eine Schwadron !" Der alte Kaiser lachite herzhaft und Köller wurde nach seiner Genesung Rittmeister und Eskadronchef. Als Rittmeister ist v. Köller lange in Berlin; er kommt zum Generalkommando des Gardekorps. Kaiser Wilhelm II. trifft ihn eines Tages bei einer Festlichkeit im Kaijerhos: „Run, Köller", so jagte er, „Sie sind schon ziemlich lange Rittmeister!" „Das finde ich auch", soll die prompte Antwort gelautet haben. Als Stabsoffizier war dann v. Köller in Pasewalk bei den 2. Kürassieren und hat darauf 5 Jahre lang die 9. Ulanen in Demmin befehligt. Als Rittmeister wat er die eigentliche Seele aller Veranstaltungen beim Distanzritt Berlin-Wien; am Steuer- Häuschen ftoiw er des Morgens und leitete das Ganze, wie der Berliner sagt. Unermüdlich sorgte er dann für die österreichischen Kameraden und sie werden aus den hellblonden schneidigen Rittmeister wohl mit liebenswürdiger Dankbarkeit zurüctblicken. Die alte Rosenbergsche Schule, das Reiten im coupierten Gelände, hat in Köller einen der eifrigsten Verehrer gesunden. Nr. 274 Mrschetut tägltch außer Sonntags. Dem Gießener Anzeiger werden im Wechsel mit dem hessischen Landwirt die Gießener Familien« Hütter viermal in der Woche betgelegL Rotationsdruck u. Verlag de, Brühl'schen Untvers.-Buch- u. ©tein- druckeret (Pietsch Lrdech Redaktion. Expedition und Druckerei: Schnlstrahe 7. Bldreße für Depefchenr Anzeiger Gieße«. Ferniprechanichluß Nr. 5L In der vorigen Verhandlung stellten die Verteidiger : den Antrag, sämtliche Mitglieder des Gerichtshofes wegen Besorgnis der Befangenheit abzulehnen. Dieser Antrag wurde abgelehnt. Diesem Beschlüsse sind inzwischen das hiesige Oberlandesgericht und auch das Reichsgericht beigetreten. Die Verhandlung beginnt mit dem Aufruf der Zeugen. Unter diesen bejiirdet sich Minister Ruhstrat, Regierungsrat Siebenbürgen-Berlin vom Reichs-Patentamt, Oberlandesgerichts-Präsident Schomann nebst sämtlichen anderen Mitgliedern des Oberlandesgerichts, mehrere Mitglieder des hiesigen Landgerichts, einige Offiziere, Gymnasiallehrer usw. Der Angeklagte Tr. Gustav Ries bekennt sich als Verfasser der zur Anklage stehenden Artikel. Dr. Ries bemerkt: Am 1. Lftrrll 1902 wurde eine Oberlehrerstelle am hiesigen Gymnasium eingezogen. Obwohl ich nicht der jüngste Oberlehrer war, wurde ich an das Gymnasium zu Fever versetzt. Ich fühlte mich dadurch gekränkt, zumal ich pekuniär geschädigt wurde. Ich fühlte mich um so mehr gekränkt, da hie Versetzung eines Oberlehrers aus dec Hauptstadt an ein Gymnasium der Provinz noch niemals vorgekommen war. Ein preußischer Schulrat äußerte: Es muß doch ein trauriger Oberlehrer sein, pen man von der Resioenz in die Provinz versetzt! Ich fühlte mich um so mehr verletzt, da ia) der bestimmten Meinung war, meine Versetzung sei erfolgt, weil ich Mitbegründer des hiesigen Oberlehrer-Vereins lvar. Dieser Oberlehrer-Verein hatte , den Zweck, für Erhöhung der Oberlehrer-Gehälter zu wirken. Es wurde deshalb dem Minifteriunr eine Denkschrift eingereicht, in der es auch getadelt wu^de, daß nicht akademisch g e b i l d e t e L e h r e r, z. B. die am hiesigen Lehrer-Seminar angestellten, den Ti t e l „O b e r l e h r e r" e r h a lt e n. Ich war Verfasser der Tentjchrist, das lvar der Regierung bekannt. Es wurde auch in den Kreisen meiner Kollegen sofort, als meine Versetzung erfolgte, gesagt: „Tas ist die Folge der Denkschrift!" Ich war außerdem! Teilnehmer einer Oberlehrer-Konferenz, die gegen den Sohn des Ministers Ruhstrat wegen einer Straßenprügelei eine exemplarische Strafe verhängt hat. Da mir das Leben in Jever nicht beyagte, und ich auch einsah, daß ich im oldenburgischen Schuldienst auf Beförderung in keiner Weise rechnen konnte, so habe ich eine Stellung am Real-Gymnä,ium ih Barmen angenont- men. — Was bczweccten Sie mit den Artikeln, beabsichtigten Sie, den Minister zu stürzen? — Dr. Ries: Tas nicht, ich wollte aber meinem Mttzmut Ausdruck verleihen und außerdem offenbare Mißstände in meiner Vaterstadt rügen. — Vors.: Sie scheinen doch aber auch die Absicht gehabt zu haben, den Minister zu stürzen. Sie haben an den Landtagsabg. Meyer-Holle als angeblicher Geistlicher einen einen dahingehenden Brief geschrieben. —Tr. Ries: Diesen Brief habe ich allerdings geschrieben, da ich hörte, daß auch die Geistlichen von den Fustänoen wenig erbaut waren. — Bors.: Stoben Sie niemals hasardiert? — Tr. Ries: Ich habe allerdings in den ersten Jahren meines Lehramts bisweilen hasardiert, aber schließlich einen Abscheu dagegen empfunden. An Kaisers Geburtstag wurde ich wieder einmal zum Spiel verführt. — Vors.: Wieviel haben Sie bei diesem Spiel verloren? — Dr. Ries: 300 Mark. — Vors.: Sie hatten damals schon Ihrem Abscheu über das Ha,ardieren Ausdruck gegeben? — Dr. Ries: Jawohl. — Vors.: Das hielt Sie aber nicht ab, selbst dem Hasardspiel zu jröhnen? — Bert. R.-A. Greving: Herr Vorsitzender, ich muß doch bitten, nicht Schlußfolgerungen zu ziehen. — Vors. (heftig, mit erhobener Stimme): Ich lazfe mir keinerlei Vorschriften machen, in welcher Weise ich den Angeklagten zu vernehmen habe. — Bert.: Ich bin weit entfernt, dem Vorsitzenden Vorschriften zu machen, ich habe aber als Verteidiger ein Recht, gegen die Schlußchlgerungen des Vorsitzenden Einspruch zu erheben. — Bors.: Mir steht das Fragerecht zu, der Angeklagte ist allerdings berecvtigt, bie Antwort zu verweigern. Forrsahrend: Um nun Ihrem Mißmur 'Ausdruck zu verleihen, hielten Sie es für angezeigt, aus dem Hinlerhaü Minister Ruhstrat anzugreifen und wühlten als Organ den hiesigen „Residenzboten". Weshalb gerade den „Rest- denzboten", taumcit Me die Tendenz des „Rejidenzboten"? — Tr. Ries: Jawohl. — Vor,.: War Jynen diese Tendenz sympathisch? — Tr. Ries: Keineswegs, ich war aber der Ueberzeugung, daß ein anderes Blatt die Artikel nicP' ausgenommen hätte. — Vors.: Daß Sie sich dadurch stras- bar machten, scheint Ihnen bewußt gewesen zu sein, sonst hätten Sie die Artikel dem „Residenzboren" nicht anonym eingeschickt. Sie sandten die Artikel unter dem Pseudonym: „Gerdes" oder „Göritz, Ingenieur" mit verstellter Hand- schrist. Sie schrieben außerdem mit deutschen Buchstaben, wahrend Sie gewöhnlich lateinisch schrieben. Von wem erhielten Sie das Material? — Tr. Ries: Von verschiedenen stadtkundigen Perjvnen. — Vors.: Wollen Sie diese nennen? — Tr. Ries: Rem. — Vors.: Hat Ihnen auch Gymnasial- direttor Früstück Mitteilungen gemacht? — Dr. Rres: Zum Teil auch. — Vors.: Sind Sie der Meinung, daß Frchrück nicht befähigt zum Gynmasialdirertor war? — Dr. Ries: Tas will ich nicht sagen. Früstück stand aber in Verhältnis- Volltische Tagesschau. Die Redner des Reichstags. Soeben ist der Schilußband der stenographischen Berichte bon der letzten Reichstagssession mit den Registern erschienen. Tie Listen erstrecken sich auf die letzten drei Jahre, da bekannülich die Session zweimal vertagt wurde. Während dieser dreijährigen Session haben mehr als 30 mal gesprochen : Tie Sozialdemokraten Singer (191), Bebel (117), Stadthagen (107), Tr. Herzfeld (78), Molkenbuhr (78), Wurm (63), Ledebour (43), Metzger (42), Zubeil (38), Schwartz (34) und Thiele (32). Tie freisinnigenVolksparteiler Richter (146), Dr. Müller-Sagan (137), Dr. Müller-Meiningen (86), Lenz- mann (74), Eickhoff (61) und Beckh (57). Tie Zentrumsabgeordneten Spahn (143), Kirsch (94), Dr. Bachem (86), Prinz v. Arenberg (78), Speck (70), Trimborn (61) Frhr. v. Hertling (47), Groeber (45), Eahensly (37), Dasbach (36), Frhr. v. Thüneseld (36), Roeren (35)^1 nd MÜller-Fulda (31). Tie Nationalliberalen Dr. Paasche (114), Basscr- mann (92), Tr. Semler (68), Graf v. Oriola (64) Dr. Hasse (60), Tr. Sattler (55) und Hoffmann-Dillenburg (35). Tie Freikonservativen Gamp (96), Tr. Arendt (83), v. Kardorsf (80), v. Tiedemann (68) und Dr. Stockmann (66). Tie Konservativen Dr. Ocrtel (65), Graf v. Roon (71), Schrempf (44) und Gras v. Kanitz (34). Tie Mitglieder der freisinnigen Vereinigung Dr. Barth (69), Roesicke-Dessau (69), Dr. Pachinicke (66), Schrader (58), Goth ein (54), Frese (36) und Broemel (34). Tie Antisemiten Werner (45) und Liebermann von Sonnenberg (35). Tie Vertreter des Bundes der L a n d w i r t e Dr. Roesicke (37) und Tr. Hahn (32). Der keiner Fraktion angehörige Dr. Stöcker (45). Mehr als 80 mal haben das Wort ergriffen die Abgg. Singer (Soz.), Richter (Freis. Bolksp.), Spahn (Zentr.), Tr. Acüller-Sagan (Freis. Volksp.), Bebel (Soz.), Tr. Paasche (natl.), Stadthagen (Soz.), Gamp (freikons.), Kirsch (Zentr.), Bassermann (natl.), Dr. Bachem (Zentr.), Dr. Müller-Mei- niugen (Freis. Volksp.), Dr. Oertel (kons.), Dr. Arendt (freik.) und v. Kardorsf (freikons.). Wenn man die einzelnen Parteien betrachtet, so ist die freisinnige Vereinigung bei weitem die redeftohste. 50 Prozent ihrer Mitglieder finden sich in der Liste derer, die mehr als 30 mal gesprochen haben; es folgen dann die Freikonservativen (25 Proz.), die Antisemiten, Sozialdemokraten und die freisinnige Volkspartei (je 20 Proz.), die Nationalliberalen (14 Proz.), das Zentrum (12 Proz.) und die Konservativen (8 Proz.). Sie MNeldlguug gegen gtitniflet Zluystcat vor Oericht. L' Oldenburg i. Gr., 20. Nov. Der bekannte Prozeß wegen Beleidigung des olden- burgijchen Justiz-- und Kultusministers Ruhstrat und des diesigen Landrichters Haake gelangt vor der Strafkammer erneut zur Verhandlung. Es handelt sich, wie erinnerlich, um mehrere Artikel des „Olbenb. Residenzboten", in denen behauptet wurde: der oldenburgische Justiz- und Kultusminister Ruhstrat habe, als er noch Staatsanwalt war, im hiesigen Zivilkafino stark hasardiert, so daß er bisweilen in Geldverlegenheit geraten sei. Gym- najial-Oberlehrer Früstück habe ihm mehrfach Geld geliehen. Zum Dank dafür sei Früstück, als Ruhstrat Minister wurde, zum Gymnasialdirektor in Birkenfeld ernannt worben. Gs wurde ferner behauptet: Indem Zivilkafino zu „Dingelfingen", damit war die Residenzstadt Oldenburg gemeint, würde von Leuten, die vermöge ihres Amtes Hüter von Recht und Gesetz sein sollten, derartig hasardiert, daß ein junger R e f e r e n d a r und em junger Offizier sich wegen Spielschulden das Le ben genommen hätten mrd em hunger Afsesjor nach Amerika ausgewandert sei. Im weiteren wurde behauptet: Minister Ruhstrat habe, >als er noch Staatsanwalt war, im Zivilkafino einen inzwischen verstorbenen Oberlarldes-gerichtsrat „Ober.cyaf vom Oberlandesgericht" geirannt. Ferner hieß es m einem Artrkel: Ter Mmister sei auf Staatskosten zu der Tonnen- und Bakenschau nach Bremerhaven gefahren, obwohl doch em Minister für Kirchen- und Schulwesen von der Betonnung und Befeuerung der Weser nicht das mmde^ste verstehe. Von dem Landrichter Haake wurde gesagt: „Seine kirchliche Betätigung sei nur Heuchelei und Streberei usw." Der verantwortliche Redakteur und Her- Ausgeber des „Rejidenzbotsn", Wermann, wurde tat August vom hiesigen Schöffengericht wegen Beleidigung des Mö- uisters zu einem Jahre Gefängnis, und einige Wochen darauf von der Strafkarmner wegen Belewrgung des Landrichters Haake zu 6 Monaten Gefängnis verurteilt. Inzwischen gelang es, den Verfasser aller dreier Artikel in der Person des Gymnasial-Oberlchrers Dr. Ries, jetzt am Real-Gymnasium zu Barmen, festzustellen. daß man auch wirklich WGI’s beliebte Suppen erhält, nehme man nur Würfel an, welche die Firma WSLL88! und die Schutzmarke tragen. Drittes Blatt. Jahrgang Samstag 21. November 1903 , Bezugspreis» «w-rr-- --yvip jßfck ’WflT Cd monllMch 7b viertel' V ” jährlich Mr. 2.20; durch Gießener Anzeiger General-Anzeiger v ."Ä " den poltt and augem. Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen MGZ V ietqentetl: paris Beck. C. F. Schwarz Söhne Inh.: Heinrich Möller MarKlstraße. Giessen. ßckc Weltergaffc. Zur Winter-Saison empfehlen unser großes Lager in M Knaben--X51eibe vit Stoffe im tesschni^ und gewähren von jetzt ab bis Weihnachten auf sämtliche vorhandenen Warenbestände einen Rabatt von /<> 8643 Dasselbe gilt auch während dieser Zeit für Anfertigung nach Mass. Zu Weihnachi’s-Seschenken passend: Ein großer Posten noch tadelloser Herren- und Bttrschen-Tlnzüge; Herren-, ' 1U1 liunCiCBII Burschen- nnd Äinder-Havelocks, eine Partie Stoffe, Cheviot, Kamm- V **»*3 I J garn re., für Anzüge, Paletots und Hosen, zu jedem auuehmbareu Preise. : b angekleideter Puppen > von den billigsten bis zu den keinstell. Gelenkpuppen in ollen Sröhen > Puppen-Köpfe und -Seltelle Puppen-Sportwagen, Crouh'eaux etc. , fowie alle Puppenteile, Puppenwäfche, -Kleider, -Schuhe, -Strumpfe. Puppen-ßeilanltah Puppen-^eilanltalt ? 03 Reparaturen an Puppen werden fdinellüens ausgeiührt 05 ? Sonnenitrahe 25. 3. ß. Fuhr Sonnenkreise 25. Giessen, Marktstr. 26 eP Geschäft 8158 3MBQ Gasthaus „Zum Löwen“ Besitzer: Heinrich Carlö. Neuenweg 28. Gießen. 16 Neuenweg 16. Optisches Spezial-Geschäft. * Warnung! Achtung! mü7,le Kaffee- FRANCK 172 Gegründet 11*43. — Hmriihrkettell! r6 Scherers ‘ 8163 H. Tichy, Seltersweg 4! Qlj 0 0 H 8 C Hm-fata Zn sowie -lufertigung nach Ma 43, Cognac Matz unter Garantie für gutes Pas,en AUS REINER ALPENMILCH, 7196 Jn Qualität unerreicht. BERGER, POESSNECK 1 i.iDKiimr SCHAimjCHE mssnuxitt QI ESSEN c * * ♦ * * * * >* * * * * * *♦ * * * IschutzmarkeI und unsere Unterschrift * * * zu Weihnachtsgeschenken geeignet fertigt gut und billigst an, sowie alle sonstigen Haararbeiten! Spezial - Mut- u. Mützen u ilz. Koznotau. Kascha«. Agram. Bukarest. zu sehen, 2^* nm das Aechte von dem Unächten, Nachgemachten zu unter cheideu! 7996 Diese Cigarette wird nur lose, ohne Kork, ohne Goldmundstück verkauft. Bei diesem Fabrikat sind Sie sicher, daß Sie Qualität, nicht Konfektion bezahlen. Die Stummer auf der Cigarette deutet den Preis an: Nr.3 kostet 3 Pfg., Nr. 4: 4 Pfg., Nr.5:S Pfg., Nr. 6. 6 Pfg., Nr.8: 8Pfg.. Nr. 10: 10 Pfg. Per Stück. Nur echt, wenn auf jeder Cigarette die volle Firma steht: Orientalische Tabak- und Cigarettenfabrik „Tenidze“, Inhaber: Hugo Zieh, Dresderr. Ueber siebenhundert Arbeiter! Zu haben in den Cigarren-Geschäftem in bester Ausführung zu billignen Preis em 8329 J Kaan jr., Kreuzptatz 10. Unsere 50 PfermätB« Pr©hes©hachüein enthalten aus der grossen Zahl unserer Federsorteu nur diejenigen, welche seit Jahren ganz besonders beliebt sind. Es wird also Jedermann leicht fallen, eine wirklich befriedigende Feder darunter zi finden, der n er sich dann auf die Dauer bedient, und wer eine kleine Abwechslung im Gebrauche von Feoern liebt, wird die für seine Zwecke geeignete Probeschachtel stets gern wieder kanten. Zu haben iu allen Papierhandlungen. Carl Kulm <& /2 Mk., 4d’öriq nur O'/2 Mk., 6chörig nur 15 Mk., 2rclhig mit 21 Tasten, 4 LZässen' nur 12 Mk. Rur Snfirumeiitc nut Stahlslunmrn garantiere 10 Jahre. Garantie: Umtausch Q?fiat:ct, Bevor Sie auderiucitig eine var.uouika oder Kader fein l\blK0. Musikinstrument kaufen, verlangen Sic erst meinen Hauptkatalog mit flro&attißeit Neuheiten. Man lasse sich Nicht durch groste Reklame irre führen, sondern bestelle nur bet Robert Husberg, Neuenrade N 155 Westfalen, Mosel-Pognac in allen Preislagen. Niederlagen bei: Ph. Schwager Wwe., Marktplatz. Gehr. Adami, Mäusburg. L.Steinhäuser, Neuen-Bäue. Carl Seibel, Fraukfurterstrasse. Jac. Friesleben, Bahnhofstrasse. H. Bellof II., Alicestrasse. — Konsum-Halle, Heuchelheim. — Ang. Seibert, Wieseck. — A. L. Müller, Lang-Göns. — W. Brück, Wissmar. Ate, At& 1|% Hahr M Probe!! versende ich, um Jeden von der Vorzüglichkeit u. Billigkeit meiner Instrumente zu überzeugen, nur gegen Nachnahme meiiieroellbetühmkn, als besondere Spezialität leicht spielenden und sehr stark gebauten „KonzcrbZuK-Harino- mit 10 Tasten, 2 Register, 2 Doppclbassc mit langen Bastklappc», keine Sinöpfe, Sleihfle starke Doppelbälge mit Eckenschonern,2Zu n ter,offene MitRickclstnb unilcglc.t>.laviatur, deshalb sehr lauischallcnvcr Orgclton, Musik wirklich Kchorig mit 50 Stimmen und großartiger Baübeglet- fuiifl. Gröhe 35 em. Ein solches Pracht.nstruinent kostet nnr4h2 Mk., mittylockenspicl 30 Pf. in grö ster Auswahl von den einfachsten bis zu den feinsten empfiehlt zu bekannt billigen Preisen J. Kaan jx*. Kreuzplatz 10. 8327 W- R©sentha8, ^irbigstraste^lS.^^^ Zur Stärkung und Kräftigung blutarmer schwächlicher Personen besonders Kinder, empfelüe jetzt wieder eine Kur mit meinem beliebten und viel gebrauchten ■ .al^Msen’s Jod-Eisen-Lebertran Bestandteile: 0,2 Eisen in 100 T. Tran. Allo-emein als der beste und wirksamste Lebertran anerkannt. Wirkt blutbildend, säfteerneuernd, appetitanregend. Hebt die Körperkräfte in kurzer Zeit. Geschmack fein und milde, daher von Gross und Klein ohne Widerwillen genommen. Letzter Jahresverbrauch über 120.000 Flaschen, bester Beweis für die Güte und Beliebtheit. Viele Atteste und Danksagungen darüber. Preis Mk. 2.30. Man hüte sich vor Nachahmungen, daher achte man genau beim Einkauf auf die Firma des Fabrikanten Apotheker Lahusen in Bremen. Zu haben in allen Apotheken. Hauptniederlage in Giessen: Universitäts- Apotheke zum gold. Engel; in Erankfairt: Löwen- und Einhorn- Apotheke: in Cassel: Löwen-Apotheke.___________________ 7619 K.riiuterwein Salus“ mit der Nonne. Dieser Magenwein, fein von Geschmack, ist ein vorzügliches Stärkungsmittel für kranke, Schwache imb Genesende, regt die Verdauung, Blutbildung und beit Stoffwechsel an. Die große Flasche Alk. 1.7b. Die kleine Flasche Mk. 1.25. Bestandteile: Taraaona-Portwein 3333,0, Weingeist 160,0, Zitronenschalen 2,5, Pommeranzenschalen 2,0, Flieder 1,0, Kümmel, Anis, Wachholderbeeren, (Larduibenediktcnkraut, Rosmarin, Me- lissenblätler je 0,75, Angelika, Gntian, Galgantwurzel, Kamillenblüte, Loriander, Pfeffermmzblätler, Ganehl je 0,5, Quendel 0,2->. Zu haben in den Drogerien: Adolf Bieler, Otto Schaaf, Ang. Noll, Drogerie zuin roten Kreuz. 0905 Lieferanten vieler Offizier- und Civil-Casino’s em- | Garantie für Naturreinheit. Preisliste portofrei zu Diensten, pfehlen in reichster Auswahl ihre Mosel- und Saarweine Eeichsbank.Giro-Conto. Fernsprechanschluss No. 141. von kleinen Tisch weinen bis zu den edelsten Crescenzen i der ersten Weingutsbesitzer. '■ Anerkannt erste Marke Durch epochemachende Patente technisch wk hygienisch Idealstes Helzungs-Sptem. Orlglnal-Slcherheits-Reßulator. Regulierbar von Grad ?u Grad. QaBausBtrömuneren, Explosionen austroscblosBen ’ Grossartige Auswahl In allen Preislagen. Man ihte genau auf den Nomen „Rlessner“ und lasse sich zum Ankauf minderwertige» Naohahmunpfln nicht überreden. SU H w Bitte Schaufenster zu beachten. Bitte Schaufenster zu beachten. 8624 ab. Giessen Giessen V Marktplatz 6. Marktplatz 6. Blockstrasse 14. Kreuzplatz 14 in 8591 Kinderspielwaren Separate Zimmer für Gesellschaften. 8363 Einen groben Posten fertiger Billige Preise. Grosses Lager. leib-, Beil-, Tisch- u. Normalwäsche Moritz Gregor! & Sohn empfehle zu ganz besonders billigen Preisen» 8180 □ "Willi* Cöinefl. schachtend 800-0000000 D 7800 6932 Mannfaklurwaren, Betten, Herren- nnä Knaben-Konfektion, Damen- und Herren-Wäsche, Tuchen, Buxkius etc. •seeeeoe© M. Hann, gegenüber der Stadtkirche. Gießen, Schloßgasse. Grüßte Spezial-Reparaturwerk- statte Oberhessens. Giessen fcwstadt 80 D L^OOOOOOQOQ Näh* maschinell für Familiengcbrauch (von Äik. 50 an), Schuhmacher-, Sattler-. Schneider-, Koufektions-, Wasch-, Mangel-, Wringmaschinen. Modell-Dampfmaschinen, Eisenbahnen re. Haustelegraphen, komplett zum Selbstanlegen von Mk. 4 an. 8632 2 Tetephouapparate, in jede Kltngelleitung selbst ein- zuschalten, von Mk. 12 an. Elektrisierapparate, Betriebs-Modelle, Ersaüterle. gesamte Warenlager bestehend aus sämtlichen sowie sämtliche Ausftener-Artikel la. Emmentaler, Edamer, Tilsiter, Roquefort, Camemberts, bahr. Mahmkäschcu, fst. Limburger „Parmesan" rc. in tadellosen, hochfeinen Qualitäten, stets frisch, empfiehlt [8647 Pli. Herrmann Telephon 257. Seltersweg 33. sind eröffnet und bieten das denkbar Neueste der Puppen- und Spielwarenbranche «Beste billig Ernst Btoedroer PIockstrasse 2. (8522) Telephon 867. Frankfurt a.M., Kaiserstr. 67/69, eine Minute v. Bahnhof Grösste Sehenswürdigkeit Frankfurts. | Mestaurant zum Andres Lmpfehle guten reichhaltigen Mittagstisch sowie ausgewählte, reichhaltige, der Saison entsprechende Spei se- und FrühstücIkskaptei Selbstgekelterte weiße und rote Weine. gebe ich, so lange Vorrat reicht, auffallend billigem Preisen . i aarerer Firma soll das Unsere grossen Wdhnachts-AnsMellMge« längstens bis zum 1, Januar 1904 vollständig geräumt sein Wir unterstellen deshalb unser grosses Lager von heute an einem Einen grossen Gelegenheitsposten eleganter lli 10 WKW. RFI • V w " Ferdinand Schott Bahnhofstrasse GIFSSEN Ecke Wolkengasse 27 W einhandlung Wein- und Frühstücksstuben In- und ausländische Weine, Champagner und Mousseux Zigarren und Zigaretten Warmes Frühstück und warme Speisen zu jeder Tageszeit AK zu äusser- gewöhnlich billigen Preisen.