85,/*präzile he ,d8 5,/,Uhr pr5!11, 'ekto, 6 T„ °°° Inf,, duieh Nk 8,. II, andere geehrte Nr. 44 • r|vrechaniißAr 51 Samstag 21. Februar 1903 153. Jahrgang Drittes Blatt. CS moudtliun« Beck. em. Goethe >P. t-31 lull, für > 1811, ; ' L-^nBeethoeen J’S d88 Herrn Ernst ^■'. lür Studierende fta, h .7 der Uh za h "J Einr.8?*" 8tudciten: • bintnt'-karte i.bu Mk kane 6u PL,. 1R.' 0 Pfg. * “** chiWltzü, ille: n BM«. Gut für Mitglieder, r och and. »ball 1606 Dienstag. 7 Uhr j Leik e 635*5 CÄ^- •ff. C- = La«lStaSd^."8' B & .-E » avoül^ö rntttOlT/ fchMM Damenlackn 40 Psg. mit Familien freu ssentir KMT Mg« »°»SN" qNich gef^murften Som tovfl“ * mit Bltli gälte finb »•’* ^Dttv-rs^L— I0b6' (fil9 Z-ebruar: w» tttn^j5—77^* Die Wahlbewcgung. ANmählich sängt man an, auch außerhalb der Sozialdemokratie sich zu regen. Allerdings kräuseln sich er|tleife die Wellen, aber man empfindet es doch bereits, daß die bürgerlichen Parteien sich nicht völlig mit der Ruhe begnügen wollen. Im Reichstag hat man begannen, den Loztaldemokraten auch einmal energisch gegenüberzutreten und ihnen nicht, wie es sonst üblich war, ohne Kumps das Feld zu überlassen, uno im Lande Deriudg man hier und da wenigstens, durch rechtzeitige Ausstellung der Kandidaten der Organisationsaroeit die gesicherte Grundlage zu geben. Bei uns in Gießen freilich rühren sich die bürgerlichen Parteien immer noch nicht in dem Maße, toic es wünschenswert wäre. Die Christlich-Sozialen haben eine geheimnisvolle Kandidatur in PeLto, aber die Narionalliberalen und Freisinnigen, die in der Stadt weitaus die Majorität bilden, sind immer noch kandidatenlos. Allerdings fehlt auch noch immer eine zugkräftige Wahlparole, die imstande wäre, auch die Ofenhocker von ihrem warmen Platze sort-ulocken und fie anzuspornen, sich in das Getümmel des Kampfes zu stürzen. Die großen Zolldebatten sind vorüber. Der Reichsregierung ist die Marschroute für die künftigen Handelsverträge durch den Zolltarif einigermaßen bündig vorgeschriebeu und erfahrungsgemäß besitzen so komplizierte Fragen, wie sie etwa in der Äeiftbegünstigungsklausel ausgedrückt sind, der großen Masse gegenüber keine besondere Zugkraft. Die Parole „Aegen bie Sozialdemokratie" ist in der Haupt- ache lediglich negativ, sie bildet nicht ein Programm. Wird es möglich sein, das Bürgertum zu vereinen, daß es, wenn es auch nicht von vornherein geschlossen gegen die Sozialdemokratie zu Felde zieht, doch sich duhm vereinigt, daß es in der Stichwahl gegen den ScHia.li.sten Front macht? Wir glauben es nicht, auch wenn der „Vorwärts" mit grimmigen Geberden auf das „Wahlkartell der Zoll- wucberer" hinweist, das „vor keiner Gewalttat zurückschrecken" und, wie sich das Blatt ausdrückt, „die ganze ^ollbande von Äröcher über Spahn bis Bassermann" vereinigen soll. Im üblichen Enthüllungston erzählt das sozialistische ^entralorgan, daß das neue Kartell „sämtliche Brot- wuchererparteien" umfasse, die „unter Kar Korf ,s Führung Reckt und Gesetz nichtswürdig brachen"; ein brüderliches Bano umfasse das Zentrum, den weiland Kulturkampf- Liberalismus und die beiden konservativen Parteien. Die Freisinnigen seien ausgeschlossen worden, Eugen Richter sei trotz seines Zollverrates" nur hier und da als Aushilfe der Made teilhaftig geworden, in das Kartell auf genommen -n werden. Außerdem seien die Zirkus-Wusch-Männer des 71/2 Markzolles formell nicht dabei, doch würden 'ohnehin bie" ^konservativen ihnen bie Geschäfte besorgen. Natürlich suchen nach Ansicht bes ,/Vorwärts" bie „Spießgesellen bei karbörfserei" noch ihren Seelenbund zu verschleiern, man spielt twch bie Komödie ber Uneinigkeit, während doch schon der nationallib.rale Kuhhandelsvertragsentwurf fertig- gestellt fei. Natürlich sei es die feste Absicht des neuen Kartells, die Rechte des Volkes, natürlich in erster Linie das Wahlrecht, zu zertreten. Wir glauben ja nicht, gleich so vielen, daran, daß das rote Gespenst allzu fürchterlich erscheinen und allzu zahlreiche Siege erfechten wird; wir glauben, daß bie ^ozial- demokratie im schlimmsten Falle fünf ober sechs neue Mandate erobern wird. Aber auch das würde ein neues Abbröckeln an dem Ordnungsbau bedeuten, würde einen starken moralischen Einfluß ausüben und als Beweis dafür angeführt werden, daß das Alte morsch geworden ist und nichts mehr imstande ist, der „aufblüh.tiben jungen Parteider Roten Widerstand zu leisten. Nein, wir dürfen uns nicht mattherzig in die Defensive drängen lassen, solidem müssen enischloisen zum Angriff üb.rg^hen. Das ist aber nur möglich, wenn man im Kampfe nicht dem eigenen Nachbarn in den Arm fällt. B.s^er sind die Aussichten reilich, trotz der Versicherungen des „Vorwärts", noaj recht chwächlich. Mit großem Eifer verwahrt sich die ka.holischc „Germania" gegen ein Wahlkartcll der Zollparteien, hält das offenbar für einen schwer beledigenden Vorwurf gegen das Zentrum und schreibt: „Wir wollen mit dem „Vorwärts" kurzen Prozeß machen und fordern ihn hiermit auf, öffentlich die konkreten Tatsachen kutidzugeben, auf denen seine Behauptung vom Wahikartell der Zvllwueyer^r beruht. Ent.oeder ober! Mit einem lügnerischen roten Zettungsgesindtt unter ber Cleons-Maske wollen wir uns nur bann aus- einanbersetzen, wenn Tatsachen, bewiesene ober erweisbare Tatsachen, eine feste Unterlage jür jebe weitere Diskussion geben. Kunst und yji|"|'ru|d)U)L FrankfurterOper. Wagners „Rin g b e s Nibelangen" wirb in ben Tagen vom 8. Februar bis 9. März im Opernhaufe in Szene gchen. Am Samstag, ben 2b. b. M., gelangt (bei aufgehobenem Abonnement) „Das Rheing 0 l b", Diontag, ben 2. März „Die Wal- E ü r e", Mittwoch, ben 4. März „Siegfried" und Dttiibag, ben 9. März „Götterdämmerung" zur Aufführung. Für solche Theaterbesucher, bie ben gesamten Echklus zu besuchen wünschen, ist bie Einrichtung getroffen worben, daß sie bei Abnahme von Karten für bie vier Abende zusammen eine Preisermäßigung von 25 Prozent genießen, also ben Kassenpreis für nur drei Vorstellungen zu entrichten haben. Diesbezügliche Anmelbuugen nimmt einzig bie Renbantur ber Neuen Theater-Aktiengesellschaft, Hochstraße 46, burch Bestellkarte entgegen. Heber „Ki 11 b er bes VolkeS", Roman von Alfreb Bock, Verlag F. Fontane L Co., Berlin, ben wir an biefer Stelle bereits getoürbigt haben, lesen wir in ber Wiener Neuen Fr. Presse.": „Ein vor treffliches Buch, turmhoch über den landläufigen Erzeugnissen des Büchermarktes, voll Gemütstiefe und Menschenkenntnis, mit einem überraschenden Reichtum an Stimmungen. Es ist ein Roman ber Klein- ftabt, bes Pfahlbürgertums, wie es aus ben Voraussetzungen eines ganz bestimmten Heimatsbodens hervorwächst. Eine ganze Anzahl ernster und komischer Gestatten, deren innere Entwicklung der Verfasser mit geschärftem Ohr erlauscht hat, tritt mit plastischer Deutlichkeit vor uns. Die arme Fabrikarbeiterin, die ber gewissenlose Schreiber — er ist halb „Wurm" unb halb „Leonhard" — verführt, und bie sich aus schwerer Seelenpein zu dem Entschlüsse, zu leben unb zu arbeiten, burchringt, die skrupellose Doisschöne, bie nach ungezählten Freiern auch den Schreiber in ihre Netze zieht, ber freifinnige Lehrer, ber im engen Strci)e ber Kleinstabt erleuchtend unb bilbenb — allen reaktionären Anfeinbungen zum Trotz — eine weitausgreifende Tätigkeit entfallet, das alles sind Gestalten von echtem Herzschlag, von Fleisch unb Blut, unb sie treten in einer Fülle bewegter, fesselnber Hanblung in Aktion. Wie ber hochsinnige Lehrer bann bie reuige Gefackene zu sich emporläutert, wie anbererseits ber Ehebund ves schurkischen Notar- schreib^rs mit ber reichen Alleiweltliebst.n ein jammervolles Enbe nimmt, bas ist in prächtiger Entwicklung unb mit quellender UnmittcIbarLil vor uns ba^gclegt. Alfceb Dock hat schon mit seinen ftuhercn Erzählungen, ber „Pflastermeisterin" und dem „Flurschütz", überaus bemerkenswerte Sicherheit in der Schilderung des dörfischen kleinlebens bekundet. Seine Eigenart hat sich seither noch schcttser ausgeprägt, und wtt fürchten nicht, uns einer Uebertrcibung chuldig zu machen, wenn wir sagen, daß ein Hauch von >en „unsterblichen" Seldwylern über biejen „Kindern des Volkes" schwebt." Landwirtschaft. Breslau, 19. Febr. Wie die „«chles. Ztg." hört, haben bie preußischen Minister für Landwictfchast unb des Innern eine außerordentliche Ermittelung ber Winterbestellung angeordnet, weil anzunehmen sei, daß infolge später Ernte und vorzeitig eingetretenen Frostes die für bie Herbstsaaten besiimmien Felder großenteils nicht wieder bestellt werden tonnten. Hiermit fei auch eine Umfrage darüber verbunden, wie viel Kartoffeln wegen vorjährigen Novemberfrostes nicht geerntet werben formten. Paris, 19. Febr. Tas „Journal Lsftziel" melbet: Nach ben amtlichen Berichten über ben otanb der Herbstsaaten beträgt in Winterweizen bie Anbaufläche 6 547 027 Hektar gegen 6 691636 Hektar im Vorjahre; bie Durchschnittsnote für ganz Frankreich beträgt 70,5 gegen 69,9 (wenn 80 gut, 60 ziemlich gut bebeutet). Die mit Winterhafer bestellte Fläche betrügt 801883 Hektar gegen 793 013 Hektar im Vorjahre, die Durchschnittsnote 65,1 gegen 64,4, in Roggen beträgt bie Anbaufläche 1359 386 Hektar gegen 1414 533 Hektar, bie Note 74,4 gegen 77,5, in Gerste die Anbaufläche 150 591 gegen 158123 Hektar, bie Note 73,6 gegen 75,1 im Vorjahre. Elilgestmöt. Für Form unb Inhalt alter unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt bie Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.) Vor dem Provinzialausschuß wirb gegenwärtig wegen ber Enteignung bes Gelänbes an ber Klinikstraße zwecks Erbauung ber neuen Kliniken verhanbelt. Es ist unseres Wissens bisher noch nicht genügenb bar aus ausmerksam gemacht worben, baß bie Erbauung ber Kliniken an dieser Stelle wichtige städtische Interessen verletzt. Tenn es kann wohl nicht in Zweifel gezogen werden, daß die Reservierung des in Rede stehenden Geländes für die Kliniken der Stadt das beste und gesundeste Bauterrain in jenem Viertel nimmt. Bei einer auch nur flüchtigen Bettachtung des Terrains ergibt sich ohne weiteres die große Bedeutung für die fortschreitende Bebauung der Stabt, aber auch gleichzeitig bie Gewißheit, daß fein anberes Terrarn dort als ein Äquivalent in Frage kommen kann. Anbererseits ist nicht einzusehen, warum die Kliniken nicht auf ber anberen Seite der Klinikstraße erbaut werben sollen; irgenbwelche stichhaltige Grünbe, bie dagegen sprechen sollten, find bisher doch nocy nicht geltend gemacht worden. Ein unparteiischer Burger. Plaudereien aus der Kaiserflad!. (Nachdruck verboten.) Kolportageschrecken. — Der gefoppte Zeitungshandler. — Wieder ein neues Tänzchen! — Thcaterfreudeu und -leiden. In diesen Wocyen hatte Berlin eine jener roten lieber» schwemmungen, die an das Blutwasser des Nil erinnerten. Auf allen Korridoren lagen, von den Treppenstufen der alten Vvrstadthäuser leuchteten sie dem Auf steigenden entgegen; in den Wagen ber Straßenbahnen knisterten fte unter robusten Mädchenhänben, bie das kostbare Opus vor dem Flammentob im Kamin feuer gerettet hatten, zu dem es die gefühllose, einer wirklich interessanten Lektüre un zugängliche Herrin verdammen konnte: nämlich die ersten öcite eines geradezu brutalen Lesefutters, das als „Zeit- r 0 m a n" nach ben Auszeichnungen bes Scharfrichters von Magbeburg, Wilhelm Reinbel, in die Welt gejchlcudert wirr und zu seinem Teile selbstverständlich redlich dazu beiträgt, bie überspannten Vorstellungen unserer viertel- unt achtelgcbildeten Küchenbragoner, Fabrilmäbel uno Schnei- bersräuleins noch mehr zu verwirren. Tie Rückseite diesem Heftes trägt ein Facsimile bes Mannes, ber bas Gruseln von nun an groschenweise erregt, in bem er bestätigt, daß die historischen Angaben in diesem Roman auyeinen „Auszeichnungen" stammen. Tie Handschrift Laicht der einer Köchin in mittleren Jahren, bie ihr letztes Verhältnis längst abgetan hat und sich „5ricf]cf)reibenber Weis schon lange nicht mehr betätigt. Man kommt bei biefcn ungelenken, mühsamen und verl.exlen eajri,laugen unwill kürlich auf bie Idee, baß ber gute Mann feinenJpoJten nie erhalten hätte, wenn bie Handschnst seines 3eichls^)weric^ nicht etwas glatter gewesen wäre. Aber was tut s, bic Kunbfchast, bic an den Hintertreppen woont, scgrcibt auch nicht beffer; und bei der bloßen ^orsteAung, ^as; jcn. Hand, bie fo unerbittlich den Tobe»streich zu steht, hier zur Feder gegriffen hat, öU dem Z , um Augusle'n und Anna n u,w. vor gleisungen und anderen bösen Taten zu warnen, sp-mA der Schmugroschen, ben bas billiger geroo b 0 au. neck, n' iert nächsten - / selber auch n, NUN Suiten' im 1 ein r pack'e seine * h- Ruf, d'? V? n'chtun? s:§ ohne- f s: „Schwindel!...... gab er endlich allm Widerstand 'n fester und verschwand in der all l innnier zn lpü dieser schrecklichen letzt täglich ab wirft, op.erfreudig in der Tasche, bis er in ber üpand des s^munzelnden Kviponeurs verschwindet. Hofjentlicy mertt Mavariie noa) lange nicyt, daß die Kotelettes jetzt nur noaj 90 Pfennig kosten; denn an bie ab v>efte tonnen es werden, die ber „berühmte, wenn auaj unheimliche Zeitgenosse" ber „Mit- und Nachwelt" spenden toUL Ob es sich nicht lohnte, wirklich gute Lektüre mit recht gruseligen Titeln auch niüelwei.e auf ben Hintertreppen einoU.chmuggeln? ^,enn biefer ^chunb- roman erlebt auf diesem Verbreitungswege eine Auflage, an die gewiß selbst o^enssen nicht heranreicht. Bedeutend schwerer als diese Apostel der in Pacht genommenen Heulerphantasie haben es Heuer unsere Zeitungskolporteure. Ter Extrablatt-Sch Win bei, der früher einmal in so herrlicher Blute stand, zieht nicht mehr. Sie widmen sich jetzt irgend einer neu cm stauchenden Leitung, bie mit einem Sensationsartikel bas unkundige Publikum ködern soll. So erschollen seit Wochen an den frequentesten Straßenecken die heiseren Rufe: „Nrn zehn Pfennig! Berliner Extrapost mit ihren sensationellen Enthüllungen: Tie Kronprinzessin von Lachsen — ein Lpfer der Jesuiten!" Endlich scheint es bem langmütigen Berliner aber doch zu viel zu roerben mit biefcrn enbtofen Jesuitenopfer; denn ich war zufällig Zeuge einer bedyft brolliqcn Szene, bie sich bas Publikum mit einem solchen „Camelot" le .etc. Milten in feine Anpreisungen ertönte nämlich laut unb tief der Nus: „Schwinbel n-ütend drehte sich der also m seiner Derufsehre Ge häntte um Ta kam der Ruf auch schon von ber anderen -eite'" Dann von einer dritten und vierten; immer kraf ttqer'-nd höhnM«! Auch aus benJenftent in ber W stimmte man ein. Tas. berühmte Echo auf dem schloß- äfah tnm Simonetta Bei Man and war em Kinderspiel dagegen. Selbst au3 bn vrräberiahr nden Straßenbahn- tnag^n s" A.te der k. T in schon „mc Schwindel'" R Aus dem Gebiere der Tanzkunst haben wir in dieser Saison wieder eine Errungenschaft zu verzeichnen, bic wie die Washington-Post aus Amerika gekommen ist. Für den neuen Tanz, ben „Cake-Walk" ist Amerika freilich nur eine Turchgangsstation gewesen, allerbings von einer ziemlichen Tauer; denn ber „Cake-Walk" stammt aus Afrika; er ist ein National-Vergnügen jener lieben Men- sci-enbrüder, bie einen Zylinderhut sür Monsieur unb eine Korallcnkette für Madame schon zu den überladenen Toiletten zählen —. Wer ihn herübergebracht hat, diesen formierten, freiwilligen Veitstanz, bei dem Arme unb Beine wie bei einem wahnsinnig geworbenen Hampelmann zotteln unb schlenkern, baß man wirklich Angst hat, bre Gelenke könnten vielleicht boch einmal versagen, unb so ein Arm ober Sein möchte einem aus boshaftem Versehn mitten vor ben Kopf fliegen — wer ihn herübergebracht hat, mag es nun eine kapriziöse Amerikanerin ober ein schwarzer Kellner gewesen fein, er hat den Tank der Nation verdient! Vorläufig tanzt man Cake-Walk nur bei ausgelasscndsten Gelegenheiten auf den Festen der Bo- hemi^n5 bei ben „frechen Ratten" unb zweifellos auch auf bem nächstens riatffinbenben Ball der „Lustigen Blatter"- aber da es ein wirklicher und wahrhaftiger Veitstanz' ist, so steckt er auch an — und demnächst wird ganz Berlin „Cake-Walken". Wahrlich, ein gehirnerschütternder Anblick. Sn unfern Theatern kracht es wieder ein bischen. Die Direktion des „N enen Theater s", bie mit einem Lotten halben Dutzend Novitäten hintereinanber dnrch- ^^allen war, hat ihr Szepter in bie Hanb des jugendlichen -N ar Reinhard gelegt, ber am ...Kleinen Theater", bem früheren „Schall und Rauch" Erfolg über Erfolg zu ver- - "icknen hat. Dir dürfen von dieser jungen, rielbewußten ^raft noch manche frohe Ueberraschung erhoffen. Er ist :n der öden R>n^e ^on G'sckö'ftslenten und Goldmachern unter den Berttne" Theaterdirektoren eine wirklich sympathische Ersck'-inin'g und wirb seinem M-'ii'ter^ B^ahm, b-'m er über Na^' den Kopf gewachsen iff. noch manches zu raten aufgeben. A. R. M ' ■ 4« •iS» teils sei billig al von veranschlag! zu Mk. Angebote sind zum »«SV».» 1389 empfehlen Gießen bis gegen Jlrofs werdenden Lieferungen, 4320,OU ö87,00 112,00 14803,00 t*Ut*Ä* Cognac Ärztlich empfohlen. In allen Preislagen. | Preise auf den Etiketten. j Flasche Mk. !.*> bis Mk.5.—. Oognao zuokerfrei Mk. 3.—. Vorzüglich für Genesende und Zuckerkranke. Hftnpt-Niederlflgn fflrensrroB " detail Ad.GelaseinG eaeen Erdarbeiten Brücken und Kanäle Pflasterungen Ehausiierungen -Ltc zum Kreisstraße Ä ;tClilcii>eni>er U W viobicre die ()itftcnftt(lenben F | und tPohUdimecfenben f » [laiser’s ♦ Brnsl-Caramsllen ’ 7-1(4 1101 bc9l Zeugn.' einen. — • uhc beivubrt und von nein (Sviolq solche bei Huste»», Heiserkeit, Kaiarrh und Ver- v*)icimnnfl sind. Dafür Ange- i'otcncs weise zurück'Votfci 25 stiederlage bei. 91. & G. Wallenfels in Gießen; Christian Wallenfels, Inh. Alb. Wallen iels ui Gießen, Aiarki platz 17. Gg. Sein in jungen Alb. Seibert m Wieseck zur ^anoesgrenze dors erjoroerlich Arbeiten und und zwar: Prima Beton kies Lahnsanv und Gartenkies gesiebt und gewaschen Wen bau einer Man verlange Auf meine große Auswahl in rohen» und namentlich in gebranntem Kaffee mache ich aufmerksam. Die gebrannten Kaffees find aufs sorgfältigste zusammengestellt, von feinem, kräftigem Aroma und absolut rein- schmeckend. 1219 Emil Fischbach. sollen im ÄZegc schrifllichen Angebots vergeben werden. voll Ltrakeubau-Arbeiten. eo Gebr. Kahl Dampfbaggcrci. Lagerplatz: a. d. Margarcthcnhüttc. Kontor: Frauksurterstraße 151. Telephon 308. 282s Perrücken und Bärte zu Theater-Vorstellungen lech- weise. Alle feineren Haar»Arbeiten werden billigst angeiertigt. Spezialität in weißen und grauen Haaren. H.Tichh, Seliersweg43. 10. Marz L ZS. vormit- tags 10 Uhr un Ami^zimmer Des lliileizeuchneten abzugeben, woselbst Voranschlag, Zeichnungen imd Bedingungen zur Einsicht offen liegen. Gießen, den 16. Febr. 1903. Der Grogh. Krcisbaumspektor. Dich ni. 1571 Die Lieferung von 250 Etr. Diujjfot)len 1 iind 5 Kubikmtr. Tannenscheitholz für die Provinzial - Siechen- anstalt soll im Wege schriftlichen Angebots vergeben werden. Angebote sind bis Dienstag, ven 10. März l. Zs. vormittags 9 Uhr un Re- gierilngsgebäudeZunmerNr.2O abzugeben, woselbst die Lieferungs-Bedingungen eingesehen werden können. Gießen, den 17. Febr. 1903. Ter Provinzial - Ausschuß der Provinz Oberhessen. Dr. Breidert. 1602 Submission. Für die neuen Stlinifen in Gießen soll die Lieferung von cirka 32 000 Zentner Maschinenkohlen, 600 „ Nußkohlen, 60 Raumnieler Taimen-Scheitholz für das Rechnungsjahr 1903/4 auf dem Submissionswege vergeben werden. Die Lieferungsbedingungen und der Ministerial-Erlaß som 16. Juni 1893 können auf dem Verwaltungsbureau der neuen SU unt en an den Wochentagen von 3—5 Uhc nachmittags eingesehen werden. Offerten sind verschlossen mit entsprechender Aufschrift versehen bis zum Eröffnungstermine Donnerstag, 26. Februar 1903, mittags 12 Uhr auf dein oben erwähnten Bureau abzugeben. Zuschlagsfrist bis 20. März 1903. Gießen, 5. Februar 1903. 1171 Großh. Verwaitungs-Direlnon der neuen Kliniken. Holz-Versteigerung in der Sürst» cheN Aöerfö lgen — 1,89 Fm. Zusaininenkilnst jedesmal vormittags 10 Uhr ans der Kreis- slraße Butzbach—Hoch-Weisel bei der Einhäuser Mühle am Eiiigang in den Tistritl Buchivald. — Am 26. werden alle stärkeren Eichen- stämme (ca. 116 Fm.), joiuic cliva 65 der schwächeren Eichenslämme mit ca. 16 Fm. und sämtliche Kiefer,i-, Erlen , Aspe- und Liiiden- stämme versteigert; am 27. Febr. die anderen schwächeren Elchen- flämme (ca 300 nut 46,26 Fm.), die Fichtenstümme und alle Derbstangen und Reisslängen. Vorherige Auskunft erteilt Forslwari Becker in Hausen bei Butzbachs Rieder-Weisel, den 16. Februar 1903. ■ Groffh. Bürgermeisterei Rieder-Weisel. _______________Krausg rill._____________1601 Äerßeigerrnig Des toten Zmentars vom Ul|a bei Nidda. 5 große Oetonomieivagen (komplett), 1 Feldwägelchen, 1 Glaswagcn, 1 einreihige Drillmaschine für Gartensämereien, 1 Säemaschinc (l3/4 in), 1 Älähmaschine mit Handablage, 1 Heuwender, alle nach neuester Konstruktion, 1 Schleifstein zur Mähmaschine, 1 neue schwere Häckselmaschine, auch für Göbelbetrieb eingerichtet, 1 dreiteilige schwere eiserne Walze, noch neu, 1 dreiteilige eiserne schwere Egge, verschiedene hölzerne Eggen, 1 vierteilige Saategge, 1 Dickwurzmühle, 1 Markier, verschiedene Arten Streichpflüge zu Kartoffeln mit Putzvorrichtung, 2 Sack'sche Pflüge (komplett), 2 hölzerne Vorderpflüge, 2 Hinterpflüge, 1 Kartoffeldämpfer, 1 Kartoffelmühle, sonstige Oekonomie-, Haus- und Küchengeräte; 6 Paar lomplette Pferde - Geschirre, doppel- und einspännig, auch für Chaise; 2 Brückeuwagen mit Gewichten, 1 Schnellwage, 1 Frucht- tricur, 1 steinerne Obstpresse mit schwerer Schraube, Mahl- trog und Mahlsteinen. Die Versteigerung findet Donnerstag den 26. d. Mts., 10 Uhr vormittags, statt. 1515 Mrdcmarkt jii Gictzen Am Mittwoch dem 25. März 1003 findet auf den städtischen Martlanlagen nächst der Rodbeunersiraße Pserdemarkt statt. Für Stallungeil m der Nähe des Marktes ist ausreichend Sorge getragen; wegen derjelben wolle man sich an Herrn Hoilohnkulscher Huhn dahier wenden: Auslunji über sonstige Marktcmgelegenhciten erteilt perr Weiiihändler August Schwa»» dahier. Mit dein Pserdemarki t|t eine verbunden, für welche 1565 Mark zur Verfügung stehen. Ter Pramiierungsplan i|t von Herrn Cefononuerat Schlcute, Hardthof bei Gießen, zu erbitten. Tie Preisverteilung er,olgt im Anschluß an die Prämiierung um 12' , Uhr. Omnibusverbindung von dem Bahnhoi nach dem 'Marliplatz und zurück. Au» 26. März, nach- mtttags 2 Uhr, findet in der Turnhalle der ^iadttnaben,chule eine VeriOMüu^ stall von Pferden, Wagen, landivirlschaftlichen Maschinen und Gc- rälschaileihHaushaltiings- und E>cbrauchsgegenständen. Der General' vertrieb der Lo|e « 1 Alark ist dem Herrn Richard Buchackcr dahier übertragen. Gießen, am 1. Februar 1903. 943 Die P,crdeu»arkt-Kommission. ________________________________Ze an Kirch, Stadtverordneter. Wir geben nachstehend die Bestimmungen für den Verkehr mit unserer Abteilung für Spareinlagen zur allgemeinen Kenntnis der Interessenten. Gießen, im Dezember 1902. Aank für Raubet und Industrie. Iepostteukusse Klcßi'n. Bankgebäude: Fohanncsstraste 1. Bestimmungen: 1. Das Einlagebuch wird mit 10 Pfg. bcredjnct. 2. Emzahlungen tonnen täglich geleistet werden. 3. Tas Einlagebuch ist von dem Besitzer gut zu verwahren. 4. Kommt ein Einlagebuch abhanden, jo hat der Sparer unverzüglich bei der Bank Anzeige zu erstatten. 5. Tie Bank ist berechtigt, aber nicht verpflichtet, bei Kapitalruckzahlungen die S'egüimation des Borzeigenden zu prüfen. 6. Die Beischreibung der Zinsen erfolgt im Januar jeden Jahres in den Büchern der Bank. Die Besitzer der Eiulagcbüchcr können die Auszahlung ober Beischreibung jedoch ganz gelegentlich auch in anderen Monaten veranlassen. 7. Kapitalien unter 1000 Mark können ohne Kündigung abgehoben werden, dagegen hat der Zurücknahme von Beträgen über 10U0 Mark in der Regel eine dreimonatliche Kündigung vorauszugehen. 8. Vormünder können die Zinsen für ihre Mündel erheben, wenn das Gericht nicht anders bestimmt Hal. Bei Kapitalrückzahl- ungen bedarf es der schriftlichen Ermächtigung der oberoornumö“ schaulichen Behörde.__________________________________________ 42 Ärteitsiifede-jVlarHt zu Ai auksurt a. VJh Am Mittwoch de» 4. März d. IS. findet auf dem Platze des Landwirtschastl. Vereins, Ostendstraße 30 ein Markt für Arbeitspferde statt. Derselbe beginnt morgens 6 Uhr und endet abends 6 Uhr. Nähere Auskunft erteilt das Sekretariat des Landwirlschasllichen Vereins, Oslendstraße 30, daselbst sind auch Anmeldeformulare zu haben. 1378 Dcr Vorstand des Frankfurter L 'ndwirtschafttichcii Vereins. 0ber6e$$. GtsdrichbVtrtie. AutzmrdkiitlichkMitgliki'tt-LersWiiijNll Donnerstag den 26. Februar 1903, 8% Uhr im oberen Saale des (Sdfe Ebel. A. Geschäftlicher Teil: 1. Entscheidung über die Ergänzung des Vorstandes. 2. Ehrung eines srüheren Vorstandsmitgliedes. B. Vortrag des Herrn Professor Dl*. GCOPg Wolff ans Frankfurt a. Al. über: Die Erobcrnug und Sicherung dcr Wetterau durch die Römer. Gäste sind willkommen. 1572 Gießen, 17. Februar 1903. Der Vorstand. Grosse Auswahl der schönsten Aufnahmen. kür jeden Wirt unenibehrlicii.___ -----Vorführung auch nach auswäits kostenlos. ----- 0718 Liste gratis und franko. Niederlage: Hari l&amwlock, Uhrmacher und Optiker, Seltersweg 2. IS“ fi"n Dkit! an bittet ^e-ian auf obige ticiia zmarke za a-'hten. Erste TannHS-Cognac-ßrennerei Fritz Scheller Söhne llomburs v. 10 Mk. Neue Nähmaschinen wie bekannt, gut und billig, und 50 ”■ Ah. A. A«f. Xreppd« täglich frisch. Friedrich NoHj fbäcker. 721 3nr Kreppel- Bäckerei. Schweineschmalz, reines, per Psd. 65 Psg., Palmin, per Psd. 70 Psg., Süßrahm-Margarine, per Psd. 80 Psg., Vacköl, feinstes, p. Liter 64 Psg., Salatöl, ,, „ „ 80 „ L. St-inhän*er, [1549 Telephon 346. Neuenbäue 17. Bohnen , E bsen Linsen 1 gut kochend la Sauerkraut Essiggurken Salzgurken Rollmöpse ä 6 Psg. Loli. Vollhering* ä 4 und 5 Psg. emvfiehlt 1114 Robert Stuhl. Zum Backen von und 1495 Berliner PfMuihen emvsehle: Marßilrine^^r Solo bester Ersah für Naturbutter, von leh lerer nicht zu unterscheiden. Vegetaline “’S1"' feinstes amerikanisches Sd)wkin schmalz hothstintS Backöl. ChristianWallenfels 17 Marktplatz 17 am Kriegerdenkmal. Telephon 262. Gegründet 1826. Medicinal-Cognac ■_:ra äritl d) cuipjoljlcn, Xranfyawdnt in ganzen und halben Flaschen empfiehlt 1543 Jilrtoriaßroner ie Ailol# Rlo’or. Marktstr. 5. Schöne AM- unö Bttsitcnbäitiiik zum Verpflanzen, große 'Aus' wähl bei 1548 Jakob Ronstadt, Germania. □oooooooooc H. Laufersweiler h C«. Wein'andlung 1160 Giessen Eciulstrassa 6. Billigste Bezugsquelle für Südweine Malaga, Madeira Sherry, Portwein Xeres und andere, «an bittet Preisliste zu verlangen. O 3000000000 Leitspindel- Drehbänke. 150 m/m Sp tzenh^he. 900—löt 0 m/m Drehlänge Foss- und Kraftbetrieb mit Kröpfung gelraislen Wefhsdrädfm gplbsttäiiger Lana* and Planzng elf. Billigste Pre se. aut Wunsc bequeme Teilzahlung. Komplette fferknt.illg-Kinrithlongfn. Julius Rosenau, Frankfurt a Hain 17 HöohMerstr. 33 Telefon 715 Privat-LanMlerrW erteilt 0576 F. Schmidt, Wetzsteiugasse 31. Saison 1903 eröffnet! Saison 1903 eröffnet! Frei laut, auswechselbare Neberseünna, Tovvelqkocken- lager, ohne Kurbelkeile. Erstaunlich billige Preise, grösste Auswahl. Wie immer, unvergleichliche Diirkopv'S-Näder, aber auch sonstige, nur gute, billige Marken. Zubehörteile. Lernapparat. Reparaturen. loh. Ff*. Schaaf, Wetzstkiiiiiriibt 44 rennamiertell-'g (^"schäft der Branche in (Aiefien. ,1422 ■ DE --.^^^L’ANCIENNE ABBAYE 77 DE FECAMP ÜBERALL ZU HABEN Wiener Cafä Grossherzog Bahnhofftraste. GIESSEN Ecke Westanlage. Avg neOmer Auf nf6aff für Aamilieu. Täglich frische Kuchen und Gebäcke. Filsener, jWündi ner urb Öt stge Biere. In- und ausländische Zeitungen und illustr. Zeitschriften. 2 franz. Dillards. — Äufm rksamf Dcd enung. Indem ich mein Unternehmen angelegentlichst empfehle, gestatte ich mir den Hinweis, daß ich den Betrieb desselben selbst übernommen habe. Hochachtungsvoll 1412 Auq, Hell. Ihre Verdauung wird geregelt, wenn Sie nach jeder Mahlzeit ein Släeohee Dr. W. KNECHTS MAGENBITTER „SÄNT1S“ zu eich nehmen. Probefl. M.I.- Grotte Fl.M.2 60 Ueberall eihaitlloh. SÄiiTIS Kutt richneidmalchlnen Aichwurzmufileu, 5'chrafmnliien Fiartoff quetschen Iutterkell l Futterdämpfer Abllmüljlen und -Keffern sowie alle anderen landwirtschaftlichen Maschinen und Geräte empfiehlt 9? M. Rosenthal Liebigstraste 13. Teleph. 218 Reparaturen au Maschinen iedcr Art werden in meiner Werkstätte sachgemäß und prompt anSgesührt. Emil Pistor Nchf., Giessen Marktftrasre !<)• Eisen-, Metall- un) Wechellg-Kantilliiig Kans- und Küdiengeräte Oefen und Kochherde, Baubeschläge Mangen Messerputzmaschincn Waagen O . K« ein’s Fleisc Saftpressen Vogelkäfige. Wärmstaschcn. Laubsägeholz. 84 Trnbftu flrditP und webe. Sneln ldrastt. 3um Sevorßehenilen Wjch erlaube ich mich zum '?(nferhqen von Gartenhütteu, Hallen, Spalieren, Waschpfählen, Baum- und Rosenstangen, sowie allen in dieses ffach einschlagenden Artikeln in empfehlende Erinnerung ui bringen. Äug. Helfenbt'in. ZchotlSraße 19 1493 Zimmergeschäft. Ernst Challier (Rudolphs Nachf.) Giessen. Sußcial-Geschätt für Musikwaaren aller Art tiroN#e Auswahl, solide Preine. Illustrierte Preisverzeichnisse gratis und tranko .Uusikali en-Handlung und -Leihanstalt Spezialität: Billige Ausgaben. 2SL Goldschmia " Schulstrasse 6 vormals Adolf Baer. Schulstrasse 6 1593 1108 Bahnhofstrasse 27 Lindenplatz 12 C. F. Schwarz Söl xc Marktstrasse. Giessen Ecke Wettergasse. Das schönste Geschenk für Damen. Stets Neuheiten! Tage und solange Friedrich Wilhe m Engels, Fabrik feinster Stahlwaren, Nümmen-Gräfrath bei Solingen No. 522 y.en Aus Bahnhofstrasse 27 Lindenplatz 12. Cognac Atßlhtig' öen Alts außtt wrrdk",2, bie •1*"? brudert1^ UilK' !,n nahen ( freundliche ffWLHCLM unferer deckenden ' «dienliche' S ""fdeik entkernt, Es ist hier Jedermann Gelegenheit geboten, für wenig Geld bei reeller Bedienung etwas wirklich Gutes und Billiges zu kaufen. baurals Hc der nahezi Provinz gewerbevei Beigeordm Mitglieder eingefunbe; welche" Ei gearbeLet Etadtoeror Reihen die welche In! der Bauau sowie derL einfach, flbi männer die denen Gcbö ivohlerwoge Einrichtungc der Kochkück nirgends vc dehnten Dar druck, und derdruck'Dc Versorgung! Beleuchlun letztere die städtische L technischen ; und Deöinst auch auf d tprijt* unb fonbertn eing Die SM Wn gehal üd) der Man >n Leiwens belebende ss gebäude eig eine Augen von dem sa lc>gen abzuk welche die s werden, ist Ein grosser Posten verschiedener Artikel zu jedem annehmbaren Preise. etzte Neuheit! Kaiser Friedrich-Schere Krauterwein „Salus“ mit der Aonne vorzüglich von Geschmack, wirft vermöge seiner Bestandteile groh- arlig aus die Berdauungsorgane und Blutdildung, ist sehr kräitigend und appetiterregend. 1430 Die große Flasche Mk. 1.75, Die kleine Flasche Mk. 1.25. und die ges b°re Zugab stündiger A EUMl-Mttll jeder Art. Preisliste iranko. Ad. Arras, Mannheim Auf der Vorderseite das Bildnis Kaiser Friedrions. Auf der Rückteite die Worte: „Lerne leiden ohne zu klagen“. Diese wunderschöne Damensohere, feinster Stahl, vernickelt und vergoldet, 1 m.t grossartigem oennitt, Preis Mk. 1.20, versende ich an jedeu Leser bei Einsendung dieser Annonce umsonst ohne an eine Nachbestellung gebunden zu sein. Nur die entstehenden Porti und sonstigen Unkosten s.nd mit 7u Pfg einzuseuden. Lillig nur für 8 der Vorrat reicht. von den besten Zechen, Nußkohlen, Antlitiirit, piiam tiriuifd)r gnhrtb und Kohs zu den billigsten Preisen. Prima Xnnncit - BttiinHch pro Ccntner geschnitten Alk. 1.2u » gehackt „ 1.30 jedes Quantum frei ans Sans liefert 1163 Andr. Euler. Wiedervcrkäuter, welche gegen Cassa kaufen, gesucht. 576 per Pfund L20 Mark überzeugt Sie davon, dass wir gerade in dieser Preislage Hervorragendes leisten. 1597 Verlangen Sie ungeniert eine Frone. GeBipäiderBertluii Total-Äusverkauf wegen Geschäfts -Uebergabe *^g von heute ab bis zum I. April d J. . Um unserA grosses Lager bis dahin zu räumen, geben auf sämtliche vorhandenen Warenbestände in nur soliden Qualitäten, wie: Anzüge, Paletot*, Havelocks, Kaisermäntel, .Soppen, Hosen, Schlafröcke Kinder. Anzüge, Arbeiter-Kleider Konfirmand en-Anzüge, sowie Stoffe (Tuche, Buxkin, Kammgarn uiJd Cheviot; im Ausschnitt etc. grosse Preisermässigung. Bestandteile: Taragona-Portwein 3333,0, Weingeist 160,0, Eilronenschalen 2,5, Pommeranzenschalen 2,u, Flieder 1,0, Kümmel, Anis Wachholderbeeren, __, Carduibenediktenkraut, Rosmarin, Meli» envlatter je 0,7o, Angelika, Entian, Galgantivurzel, Mamillenblüle, Eoriander, Psesserminzblätter, Canehl je 0,5, Quendel 0,25. Zu haben in den Drogerien: Adolf Bieier, Otto bch»af. Spar-Kernseife per Pfund 2*4 Pfg. n. Gemüse-Konservcn in besten Qualitäten zu billigsten Preisen empfiehlt 1566 J. M. Schulhof. Ditte verkavgen Sie Z»rriskifle. Telephon 119. 10 „ i 22 „ Hemy-iStärke per Pfund 30 Pfg. 5 Pfund ä 28 Pfg. Gebrüder Berdux Eine Gratis-Probe unseres vorzüglichen Haushalt-Kaffees „Probat T Eröffnung meines Grösstes Etablissement für feine und ~ einfache Gebrauchs- und Uuxuswaren JF magazin für und f Porzellan, <5ia$««- Koifenanldiläge für Neuausstattung Bitte Schaufenffer beachten! ohne Verpflichtung gratis. Größte Huswahl bei billigen Preisen. ^'lll rC/TOT k Kaffeeiervice, Waichgarnituren fe*. elc* etc. Hoflieferant. »|Ä*ta L ?in mU,Eib,"S' daß ich infolge größerer Treibriemen Reparaturen iverden schnell und billig efsektuiert Offerten und Preislisten stehen kostenlos zur Verfügung. Friedrich Caross, Sattlcrmeistcr. ließen. — Ncucuwcg 32. 685 Scherers Cognac in allen fienlager empfiehlt: 102 Ebt-rhnrd Meir,g*r Giessen. Giessener Pferde-Loiterie Ziehung am 26. fifiarz 1903. Erster Hauptgewinn: Em 4 fitziges ztutichier-Phaeihon nut Pferd und filberplatt. Geschirr. Zweiter Hauptgewinn: Ein Lauterbacper Wagen mit Rutschierbock nebst Pferd und ®eid)iiT. Dritter Hauptgewinn: Ein Reitpferd mit -Latte! u. Zaum. 7 Psiroe und FoyUn Zus 600Gewinne, tos« i i toi ss»«$ UV>jV u 1 uium mehr) |mö m allen durch Plakate kenntlichen Geschäften zu Haden. 1410 Richard Buchacker, Gcueratvcrtrieb, föteyen, Neucubäue 11. Taselbst 11 Lose für 1U Mark. Gesetzlich geschützt. _ .... nroaser illustrierter Kata- " log IV03 mit ca. 2000 Abbildungen ■ ^Äüber Solinger Stahl vren, < lldausi altungs-Gegenstände Uhrketten, Broucben, Ringe, Portemonnaies, Pfeifen etc. eto. erhält jedermann umsonst und portofrei i i i Iss ///•'M?:: KM