Nr. 220 •rf 4fr eint tS-ttch außer Sonntags. Dem Gießener Anzeiger werden im Wechsel mit dem hessischen Landwirt die Siebener Kamillen» blätter viermal in der Woche beigelegt. Rotationsdruck u. Verlag der Brühl'schen Univers«*Huch- u. Stein- bructeveKPietschSrde«» Wetxrttton. «rpeditt«, tmb Druckereii Schulstratze 7. UDreffe für Depeschen, Anzeiger Gieße«. -ftNlsprrchaNschlußNr.bl. Drittes Blatt. 153. Jahrgang Samstag 13. September 1903 _ . Ä vez««»pre,Si LÄ ^SSF O monaMch7bPl..vlertet. GietzenerAnzeiger s V General-Anzeiger v «St Amts- und Anzeigeblatt für den Ureis Gießen MW V • ** -eigentett: Han- Beck. ArSer die letzte Wirtschaftliche Krisis hat man sich auf der ieneralber,am mlung des Vereins für Sozialpolitik in Hamburg sehr eingehend unterhalten. lieber die Theorie der Krisen und die Ursachen der letzten Krisen streiten sich die Gelehrten. Die Theorie des Referenten Pros. Dr. So mb art wurde von allen Seiten bestritten; jeder Gegner entwickelte dabei eine andere Theorie. Prof. Kind ermanu-Heidelberg nannte als Mittel zur Entwickelung der Produktion: Vermehrte Nachfrage nach Arbeit oder Gut seitens des Staates und der Kommune, Transporterleichterungen, bessere Kredit- organisation, Vorschüsse (z. Bl. an die Landwirtschaft), materielle Wohlfahrtseinrichtungen (Wohnungswesen), allmähliche Ausbildung der Arbeitslosenversicherung, staatliche und kommunale Armenpflege, Aufstellung einer landwirtschaftlichen Verschuldungsstatistik zur Beruhigung der Bevölkerung, Unterstützung von Geiwsjen- schasteu, Förderung von Einigungsämtern. Staat und Kommune hätten aber auch die Pflicht, bei drohender Ueberproduktion rückbildend einzugreifen. Ties sei möglich durch Verringerung der eigenen Nachfrage, durch geringe Krediterschwerungen (Diskonterhöhungen), durch Lransporterschwerungen (gegenüber der ausländischen Konkurrenz), durch Zollverringerung bei übermäßiger Ausbreitung von Kartellen und schließlich durch Hinweise von Staat und Kommune, daß es für die Produktion Zeit sei, sich einzuschränken. Rechtsanwalt Dr. Esch enb ach-Berlin empfahl den: Verein fürSozialpolittk, dieGutvolkerung desplatten Landes bei gleichzeitiger Hypertrophie der Arbeitskräfte in der Industrie zum Gegenstand der Untersuchung zu machen. Wetter redete er einer Aenderung des Börsengesetzes das Wort. Tie Behauptung, daß die Börse seit Inkrafttreten des letzten Börsengesetzes darniederliege, sei Irrtum. Tie Börse habe die gesunden und notwendigen Funktionen vollständig wahrnehmen können. Man stehe jetzt erneut vor der Furage, wie vom Publikum der schädliche Einfluß der Börse ferngehalten werden könne. Nach seiner Ueberzeugung würden wirtschaftliche Kriesen bei uns nur dann zurückzuhatten sein, wenn dem Kapital und der Börse klar die Wege vor geschrieben werden, in denen sie sich zu halten haben. Regierungsrat a. D. Dr. Lüdig, der Geschäftsführer des Zentralverbandes deutscher Industrieller, bedauert, daß Prof. Schmoller in seiner Eröffnungsrede von der Partei der Scharfmacher gesprochen und so einen Ausdruck, der sonst nur in den Niederungen der parteipolitischen Tagespresse und im Jargon der Turchschnittsparlamen- tarrer gebraucht werde, in die wissenschaftliche Terminologie eingeführt habe. Privatdozent Dr. Liefmann-Gießen behandelte ebenfalls die Kartellsrage und kommt zu dem Schluß, daß die Kartelle der Zukunft, indem sie die Produktion dem Markt anpassen und die erforderlichen Einschränkungen auf die Schultern aller Produzenten legen, einen großen volkswirtschaftlichen Nutzen bringen können. Wenn ein Kartellgesetz zu ftande kommen sollte, müsse es als wichtigste Bestimmung das Verbot enthalten, daß die Abnehmer gezwungen werden, Abschlüsse auf lange Zeit im voraus zu machen. Als eine notwendige gesetzgeberische Aktion bezeichnet der Redner weiter die Bekämpfung der Spekulation. Er denkt dabei zunächst an die Bodenspekulation. Als eines der wichtigsten Resultate, die das Studium der letzten Krisis ergebe, sei festzustellen, daß die sozialistische Auffassung, die Krisen würden immer schärfer werden, sich als falsch herausgestellt habe; denn die letzte Krisis sei verhältnismäßig milde verlaufen, und da die Tendenz bestehe, die Produktion in immer größerem Umfange zu organisieren, wäre als sicher vorauszusagen, daß die Krisen in Zukunft noch milder werden würden. Dr. Jastrow-Berlin kommt in seinem Schlußwort auf die zukÜn ftig e n H and e ls v ertrüg e zu sprechen. Die Feststellung, daß der Arbeitsmartt sich bessere, gestatte nicht die Prophezeiung, was nun komme. Voll und ganz sei er überzeugt, daß es ein nationales Unglück sein würde, wie Deutschland es noch nicht erlebt habe, wenn keine Handelsverträge zu stände kämen Es wäre das die Verhängung der Arbeitslosigkeit über weite Distrikte des Vaterlandes. Mit Rücksicht auf diese Gewißheit^sage er beruhigt: Eine Regierung, die Deutschland ohne Handelsverttäge regieren kann, gibt es nicht. (Beifall.) Nach weiteren Ausführungen von Hoftat Hecht und Prof. Sombart, sowie einem Rückblick auf die Verhandlung von Professor v. Philippovich schloß Prof. Schmoller die Versammlung mtt der Bemerkung, daß sofort in eine Untersuchung über kommunale Sozialpolitik eingetreten werden solle, deren Ergebnisse den Gegenstand der Beratung auf der nächsten in zwei Jahren stattfinden- d en Gen er alv er sammlun g bilden werde. Uolitifthe Tagesschau. Zur Marburger Stichwahl. Auf dem sozialdemokratischen Parteitage kam Herr Bebel auch auf die Stichwahl in Marburg zu sprechen. Nach dem Münchener Beschluß durften die Genossen für keinen bürgerlichen Kandidaten stimmen, der für Militär- und Flottenvorlagen eintrttt. Nun konnte aber der Fall in Frage kommen, daß ein Freisinniger, der auf der andern Seite Gegner aller indirekten Steuern, Liebesgaben, Verteidiger des Wahlrechts usw. ist, einem Bündler gegenübersteht. Da, so führte Bebel aus, meinten wtt im ^Lrrteivorstand, daß es geboten sei, parteioffiziös hier einen Wink den Parteigenossen zu geben. Wir waren überzeugt, daß der Parteitag sagen werde: Ihr habt ge- sündrgt, aber ihr habt recht getan. (Zustimmung.) Die Marburger Genossen hatten sich nun aber an den Parteitagbeschluß gehalten. Sie waren darin im Recht und Genosse Heine zu seiner etwas hochfahrenden Erklärung gar nicht berechtigt. Heine fühlte sich aus seinem Freundschaftsverhältnis zu Herrn v. Gerlach verpflichtet, den Beschluß zu telegraphieren: (Heine: Nur den Vor- wärts-Artikel). Das ist doch dieselbe Sache. Man kann sich die Lage der Atarburger Genossen denken, als sie nun eines Morgens das Heinesche Telegramm lasen. Als ich über diesen Fall von Tr. Michels aus Atarburg eine Beschwerde erhielt, schrieb ich, ihm: Ich würde euch auch geraten haben, für Herrn v. Gerlach zu stimmen. Ich habe keinerlei Sympathien zu Herrn v. Gerlach. Im Gegenteil, ich weiß auch, daß er ein Flotten- und Milttärschjwärmer, Mettpolitikschwärmer ist. (Stadthagen: Ueberhaupt ein Schwärmer.) Wer auf der andern Seite ist er ein Gegner aller indirekten (Steuern, ein Verfechter des allgemeinen Stimmrechts. Ta dürfte kein Zweifel sein, wie man stimmen solle, da auch ein Bündler in Frage stand. Genosse Michels erwiderte darauf: Ja, wenn man so mit uns gesprochen hätte, würden wtt ganz anders gehandelt haben. Vermischtes. • Elbing, 17. Sept. Die Verhaftung des Stadtkämmerers Krüger in Stuhm erregt großes Aufsehen. Es werden ihm große Unterschlagungen zur Last gelegt. * Madrid, 17. Sept. Die Enthüllungen über die Korruption der Polizei haben einen großen Skandal hervorgerufen. Es hat sich herausgestellt, daß die meisten Polizeibeamten Mitarbeiter von Verbrechern waren. Sie teilten mit den Dieben und Betrügern und fungierten als Beschützer von Dirnen, als Hehler und Besitzer von Spielhöllen und öffentlichen Häusern. Die Negierung hat den Chef der Polizei und sämtliche Beamte abgesetzt und eine Untersuchung angeordnet. 'Lemberg, 16. Sept. Der Gutsbesitzer Lomaschew sky ist jüngst ermordet worden. Jetzt hat man als die Mörder zwei leichtsinnige Universitätsstudenten namens Maletzky und Winkler ermittelt. • Mos kau, 17. Sept. In der Gemeinde Tulpan im Gouvernement Perm, wurden 8 Personen, darunter 4 Kinder, ermordet. Zur Verbergung des Verbrechens wurde ein Haus in Brand gesteckt. Ein verdächtiges Individuum wurde verhaftet. * Ein Schwindel auf dem Viehmarkt. Ein Fleischermeister, der schon seit 35 Jahren die Märkte besucht, berichtet über einen schwindelhaften Tric, der auf dem! Wiehnlärkten in Westpreußen geübt wird, das Folgende: In der Regel „arbeiten" sechs bis acht Gauner zusammen; der Verkäufer muß ein biederes Gesicht machen, um Ver- ttauen zu erwecken. Eine Frau will eine Kuh verkaufen. Ta naht sich ihr ein Mann, der mit Kennerblick die Kuh betrachtet. „Muttche, was kost'n das Kuhche?" „80 Taler." „Een seines Kuhche, aber auch een feines Geld. Ich möcht Ihne das Kuhche ab kaufen. Nehmen tse 75 Taler ? Hier is Geld!" Und dabei flattert er mit einem Hundertmarkschein herum. „Nein, unter 80 Taler kann ich das Kuhche nech verköpe. Sie giwt aber ooch so 'ne scheene gelbe Milch und so 'ne scheene feste Butter, wie keene andere. Na, na, mei Kuhche is ftischmilch und 15 bis 20 Stof Milch gibt se ooch alle Tage. Ich verköp das Kuhche bloß, weil wir abgebrannt sind." „Na ja, scheen is das Kuhche; ich wer se kaufen. Von wo sind.Se?" Man wird nicht handelseins. In lauten Worten rühmt der „Käufer" das Kuhche immer wieder. Ein zweiter Kaufliebhaber ruft entzückt aus: „Was es das für een sch eenes Kuhche I" Ein dritter Käufer" mengt sich ein. Es wird immer lebhafter; jeder will das Kuhche haben; es handelt sich nur noch um einen Taler. Ta tritt ein Jnshmann vor, zahlt die 80 Taler und zieht mit dem Kuhche von dannen. Die anderen Käufer tun ganz verdutzt, bieten dem Käufer 3, 4 unk' 6 Mk. Draufgeld. Aber er ist unerbittlich; ein Kuhche, um das so viel Menschen geftritten haben, muß gut sein; das Kuhche soll ihm reichen Ertrag bringen. Zu spät merkt er, daß er eine lungenkranke Kuh gekauft hat, daß die ganze Geschichte eine Komödie war; man hat ihm das Draufgeld nur angeboten, um ihn sicher zu machien. Die Bande mitsamt dem ehrbaren Muttche steckte unter einer Decke und teilte sich das Geld, um das der arme Jnstmann betrogen worden war. Handel und Verkehr. Volkswirtschaft. — Hessische Genossenschaftsbank. Laut Geschästsberichl gehören der Genossenschaftsbank 22 Mitglieder an, daruMer 9 Korn- haus-, 4 Molkerei-- und 2 Pferdezuchtgenossenschaften, die Kasseler Landwirtschastskammer 2c. und 4 Privatpersonen, welche zusammen 287 Geschäftsanteile von je Mk. 100 und eine Haftsumme von Mk. 574 000 gezeichnet haben. Der Kassenumsatz betrug im Jahre 1902/03 Mk. 1 811 350 (gegen Mk. 837 598 im Vorjahre und Mart 425 000 in 1897/98, dem Gründungsjahre). Im ersten Semester 1903 hat sich der Umsatz auf Mk. 1490 000 erhöht. Wie in der am 15. d. M. stattgehabten Generalversammlung mitgeteilt wurde, ist der erzielte Gewinn nur ein geringer gewesen; er beträgt in den fünf Jahren nur Mk. 2332, dagegen allein Mk. 2100 im ersten Semester 1903. Der Hauptzweck der Genossenschaftsbank ist bekanntlich der, ihren Mitgliedern billiges Geld zu verschaffen, sie tut dieses, indem sie das erhaltene Geld an die Genossenschaften ohne Provision, mit nur 74 pEt. Zinsspannung, zu 3 s/4 pEt. ausleiht. Der Reservefonds betrug am 30. Juni 1903 Mk. 3264. — Aus den in der Generalversammlung gemachten Mitteilungen über die h e s s i s ch e n K 0 r n h ä u s e r ist zp entnehmen, daß deren Mitgliederzahl sich gegen früher erheblich gesteigert hat, so hat Bettenhausen jetzt 65 Mitglieder mit 105 Anteilen, Hoheneiche bei Esch- wegen 40 mit 73 Anteilen, Zierenberg 17 mit 97 Anteilen, Hofgeismar 74 mit 152 Anteilen, Hanau 33 Mitglieder mit 69 Anteilen, heute zusammen 229 Mitglieder mit 496 Anteilen, gegen 111 Mitglieder mit 338 Anteilen stüher. Allerdings haben die Kornhäuser im letzten Jahre wegen der »nassen Ernte" materielle Erfolge nicht zu erzielen vermocht. ür Maschinenbau und Progr. frei. Feuilleton. Einkünfte deutscher Schriftsteller. Angesichts der Bewegung, die von deutschen Gelehrten angeführt wird, um den deutschen Buchhandel zu zwttigen, niedrigere Bücherpreise zu stellen und den Zwischenhändler (Sortimenter genannt) als nutzlosen Verteuerer auszuschalten, ist es von Bedeutung, welche Einnahmen deutsche Schriftsteller einst erzielten und wie sie in der Gegenwach bezahlt werden. In der Berechnung der Bücherpreise spielh das Honorar des Autors eine nicht unbedeutende Rolle. Wenn dasselbe im Laufe der Zetten gestiegen ist, außerdem die Lebensbedürfnisse eine bedeutende Preiserhöhung erfahren haben, dann wird es kaum befremden dürfen, wenn auch die Bücherpreise nicht gesunken sind. Berufsischrift- steller, die ausschließlich von dem Ertrage ihrer Fedev gelebt hätten, gab es nach Tony Kettens Forschungen bis ins 18. Jahrhundert überhaupt nicht. Gellert bezog als Professor 100 Taler Gehalt. Klopstock errang durch seine unsterbliche Messiade einen neuen Anzug sanft Httt, dazu für jeden Druckbogen ganze 2 Taler, die sich bei späteren Auflagen bis zu einem güldenen Dukaten (3 Taler 5 Sgr.) steigerten. Bürger darbte zeitlebens und schlug sich mit Uebersetzungen durch; erst sechs Wochen vor seinem Tode wurde er reich durch ein Geschenk der hannöverschen Regierung in Höhe von 50 Talern. Auch Lessing mußte sich als Lieber[efeer durch des Lebeno Not schlagen, bis er Bibliothekar in Wolfenbüttel wurde mit eurem Jahres- gehalt von 600 Talern. Goethe war ein guter Geschäftsmann, sah in jedem Verleger ein gefährliches Subjett, für das er eine eigene Hölle wünschte, da er die der gewöhnlichen Sünder für gut hielt. An Staatsgehalt als Minister bezog er zuerst 1200, später 1800 Taler. Cotta, das Subjekt", sein Verleger, zahlte chm von 1795 bis 1832 233 969 Gülden, d. h. durchschnittlich int Jahre 6323 Gulden oder reichlich ztoei Minister gehälter zu 1800 Talern; seine Erben aber erhielten bis 1865 270944 Gulden, oder jährlich im Durchschnttt 8210 Gulden. Schiller erhielt als Medikus ohne Portepee monallich 18 Gulden Gchatt und war genötigt, die Druckkosten der ersten Auflage seiner Räuber aus eigener Tasche zu bezahlen. Für den Fiesko empfing er 11, für den Don Carlos 21 Louisdors, für drei Auflagen fdses Wallenstein erhielt er, ebenfalls von Cotta, 5246 Gulden oder 24 Jahresgehätter eines Medikus, für Maria Stuart 1540 Gulden. Ms außerordentlicker Professor bezog Schiller kein Gehalt, fpater bekam er den Hofratstitel mit 200 Talern Jahreseinkünften, die sich bis 1804 auf 800 Taler steigerten. An Honorar zahlte CottiO- an Schiller und dessen Erben bis zum Jahre 1833 275 000 Mark. Theodor Korner bezog als k. k. Hoftheaterdichlter 1500 Gulden Jahresgehalt. Kleist konnte in Berlin als freier Schriftsteller sein Leben nicht fristen. Kant erhiett für feine Kritik der reinen Vernunft 4 Taler pro Druckbogen, als Professor im 46. Lebensjahre angestellt, empftng er ein sehr bescheidenes Gehalt. Heine erzielte mit seinen Reisebildern und dem Buch der Lieder je 50 Louisdors, für seine sämtlichen Werke auf elf Jahre von Campe 20000 Francs. Grillparzer lebte als Hofkonzipist in Dürftigkeit, erhielt später ein Kaiserliches Ruhegehalt von 300 Gulden. Für dos Verlagsrecht seiner Werke hak die Firma Cotta insgesamt 36 000 österreichische Gulden bezahlt. Bauernfeld bezog als Beamter 920 Guldjen, später eine Pension von 400 Gulden. Fr eytag erhielt für Soll und Haben hohe Summen, für die sieben Bände der Ahnen 420000 Mark. Spiel Hagen, der anfangs des Lebens Not kennen lernen mußte und für seine ersten vier Romane 200 Taler einkasfierte, verdiente mit den späteren ein hübsches Vermögen. Georg Ebers bezog für seine altägyptischen Romane mehr als eine Million Mark, Paul H e Y s e für seine Novellen und Gedichte ähnliche Summen. Fritz Reuter brachte es durch die Fürsorge seines Verlegers auf eine Jahresrente von 5000 Talern, die sich nach und nach auf 20000 Taler steigerte. Hamerling erhielt für seinen Homuncnlus 10000 Mark. Dahn, Baumbach und Wolff erhalten für ihre in zahlreichen Auslagen erscheinenden Werke 1 bis 1.50 Mark pro Band, was alljährlich bedeutende Summen ergibt. Auch Geibel und B 0 d e n st e d t ernteten bedeutende Honorare. Sudermann hat durch seine Ehre 300 000 Mark erzielt und wurde Schloßbesitzer. Auch Hauptmann hat sich mehrere Villen erschrieben. Zu den Einkünften b-er letzteren beiden erfolgreichen Schriftsteller steuerten Aufführungs-Anteile Erkleckliches bei. Pastor Fr en ss en wurde durch das Honorar seines Mode gewordenen Romans Jön: Uhl in Höhe von etwa 125 000 Mark veranlaßt, der Kanzel Afr entsagen und sich auf einem stattlichen Land gute ganz der Muse in die Arme zu werfen. Auch Ganghofer und Rosegger sind durch Honorare wohlhabende Leute geworden. Schutamarlie jfindMg '•'globü: PDTZ-^ Nur ächt mit Firma tdllahw^ roUmm SWjXS? BsstesPntzxibTTCS trifirallB >Ä/s4\tj® .WetalkJz2?A9.® W^Mnt/.isvNuIÄ 88%. ix&jÄSSM!® in allen Preislagen empfiehlt Ad. Geisse, Giessen, I s I GasBtoks. Gegenwärtige Preise: Für den Zentner ab Verkaufsstelle: HtÜik.KoLS ............ • • • !f10 Nuß-Kols, ausschließlich trocken gelagert, m zwei verschiedenen Korngrößen für Stubenhetzurlg und für weite und enge Oiens chächte passend zerkleinert: Größe Nr. etwas großer als durchschnittliche Korngröße des Anthracit, gangbarste Sorte......... 1,26 DU. Größe Nr. 2, kleiner als durchschnittliche Korngröße des Anthracit......1,25 DU. -w Wagenladungen von mindestens 36 Zentnern: Ltücktoro ....... 1,05 DU. * Nußkoks Nr. 1.....1,20 , SiußkokS Nr. 2.....1,20 , <8ei Entnahme von mindestens 200 Zentnern: Stückkoks.......1,— DU. Rutzkoks 9ir. 1.....1,15 , Nutzkoks Nr. 2 . . . . 1,15 „ Für Koksabnehiner, welche zwei und mehr Doppelwaggons beziehen, ermäßigt sich der Preis um weitere 5 Pfg. für deit Zentner. Für Anfuhr an das Haus werden 5 Pfennig für den Zerrtuer berechlret. NB. Sofern das Verbringen der Koks — bis zu 6 Zentnern — auf die bell'. Lagerplätze (Keller, Stall 2C.) mit keinem außergewöhnlichen Zeitaufsvand verbunden ist, geschieht dies ohne besondere Vergütung. Im Gaswerk findet nur ein Verkauf von über 5 Zentner Koks statt; dagegen ist bei folgenden hiesigen Firmen der KieiMlkMs der Gaskvks von 1 bis 5 Zentner eingerichtet, nämlich bei den Herren: Bacheuheimer & Schaumbergcr, Marbttrgerstraße 22, Andreas Luter, Steinstraße 11, Joh. Fischer, Alicestraße 19, H. Hof, Bahnhofstraße 34, Gebr. Kahl, Frankfurterstraße 151, Ed. Klinket, Bahnhofflraße 10, Emil Lotz, Kirchenplatz 9, Emil Pistor Nachfolger, Marktstraße 10, Georg Schäfer, Bicherstraße 2, August Struck, Bismarckslraße 6, Georg Unverzagt, Grünbergerstraße 13. Diese Finnen berechnen obenstehende Preise unserer Gaskoks samt Anfuhr wie das Gaswerk und verabfolgen dieselben auch in Mengen unter 5 Zentnern. Die Preise unserer Gastoks für die Abnehmer außerhalb der Gemarkuug Gießen ermäßigeu sich um den Betrag der Oktroirückvergütuug von 4 Pfg. nir den ZenMer. 63 Städtisches Gas- und Wasserwerk Gießen. ggggggggggggggg^SI Königreich Bayern I Technikum in Aschaifenburg i für Maschinenbau. Elektrotechnik. Hoch-Tiefbau. Prosp. kostenlos S Neuaufnahmen bei Semesterbeginn: 15. April u. 5. Nov. -G07 g Zu KnW»R«g empfehlen (6663 rniii LPeffhotzhat. A. Kröll S8hne,“‘K C, Röhr & Co. Man verlange nur Globo?- .... htzextraHt wie diese Abbildung da viele wertlose Machahmungen angeboten werden. Fritz Schulz jun» Aktiengesellschaft, Leipzig. Stilen voran stcht Aiedemamr's Bernstein- Fußbodenlack mitFarbe - Durchaus unschädlich. — Weltausstellung Paris 1906 got-erre Wsdaillr. Aiederlage in Gießen bei: Emil Fischbach, Seltersweg 24; Georg Wallenfels, Marktplatz. 21 in Lollar bei: August Zimmermann. ____2789 Spezialität: Betten und Wäsche. Eisen-Bettstellen in grosser Auswahl vorrätig. Zeichnungen und Preisliste stehen zu Diensten. Kinderbettsielien Patent-Stahlspringfeder- erprobter Systeme — in allen Preislagen — für Bettstellen jeder Grösse lieferbar. 3 teil ffiatratzea mit Seegras-Füllung mit Kapok-Füllung mit Rosshaar-Füllung. Schlafzimmer- Möbel Kleiderschränke Waschkommoden Toiletten Nachtschränke Ho|zbettste!len Komplette Schlafzimmer. Prima Hausbrand -Kohlen von den besten Zechen per Gentner 1.18 Mk., bei Abnahme v. über 30 Gtr. 1.15 Mk. Anthracit-Kohlen per Gentner 1.60 Dtt. Bei Abnahme von über 30 Gtr. per Gtr. 1.50 Mk. Hlmgenei n. Wein. Kriketts per Gtr. 90 Pfg. Tannen-Brennholz per Gtr. 1.30 Mk. Anthracit - Eier - Briketts per Gtr. 1.40 Mk. 6725 Baeheiiiiehni'rifcXeliaiiinberger Für Bäcker sind wir in der Lage Hnzei« Briketts zu ermäßigten Preisen bei Waggonbezügen billigst abzugeben. 6726 BchenhcMttTÄmbeW Fertige Federbette» mit 6 Pfund Federn gefüllt Stück zu 12.—, 15.—, 18.— 21.— Mark und besser. Kissen mit 21/o Pfund gefüllt Stück zu 4.75, 5.50, 6.70 8.— 9.— Mark und besser unter Garantie für vollständig reine und neue Füllung. 6250 Schwalm, Zahnarzt, Gießen, Bahnhofstraße 63 Von der ^eise zuriickgekehrt l habe meine Praxis für Zahn-, Mund- und Kiefer- k kranthcitcu, chirurgisch - zahnärztliche Orthopädie | wieder ausgenommen. & Scherers C o g n a c Alle empfiehlt 5995 J. Hankel, 439 76 503 [1000] 4 32 88 640 [400] 707 98 872 944 3 2080 180 238 46 863 65 970 93 30151 253 370 81 438 41 656 526 587 425 Möbelmagazin Äug. Ossmann 89 Seltersweg 89. 46 58 65 [400] 128 [400] 74 244 389 93 461 90 554 604 12 51 704 27 1000] 31 87 835 67 944 45 77 88 35050 166 [400] 76 224 38 75 392 472 545 [400] 660 75 [400] 710 31 37 78 884 99 967 3 6013 26 [400] 35 53 55 80 95 [ 2000] 101 4 353 506 712'1 :()0] 13 23 37042 102 40 54 260 [1000] 326 92 98 442 547 743 [1000] 826 59 996 38279 89 332 407 561 89 613 [400] 27 [400] 32 43 74 96 708 20 26 97 822 39 [2000] 47 958 90 39013 44 114 202 [5000] 58 432 501 78 631 37 [400] 717 807 66 945 48 40059 134 [400] 318 92 95 99 451 67 83 [1000] 92 99 [1000] 529 53 75 644 740 45 800 976 81 4 1029 [400] 82 140 53 [400] 284 456 99 1400] 518 55 620 25 705 14 52 [4001 42031 100 27 29 [400] 227 59 382 443 58 539 89 [400] 612 95 [400] 738 [1000] 817 |400| 72 968 79 43080 114 26 96 219 73 344 54 71 88 [400] 400 92 [400] 95 590 601 [400] 703 14 17 27 47 98 826 56 911 [400] 13 58 88 44001 72 201 351 [400] 58 74 [400] 77 404 14 [1000] 48 511 29 [400] 675 89 94 738 70 91 888 906 12 81 45128 77 215 3/ 68 87 326 28 92 498 637 729 43 77 [1000] 80 846. 46030 69 111 48 76 210 [400] 27 32 37 [400] 89 354 71 73 432 [400] 518 55 |400] 727 46 '1000] 858 988 92 [400] 47087 119 69 79 280 331 414 68 90 94 586 >1000] 87 [400! 604 769 849 80 931 47 89 48063 194 203 31 307 80 513 35 82 650 727 959 74 49083 91 [400] 104 25 33 45 71 81 290 314 83 498 518 620 77 82 711 85 328 55 903 [1000] 76 [1000] jeder Preislage, in solider Ausführung. Unter Garantie. — Franko Lieferung. — 938 75 23039 [1000] 90 134 56 226 378 404 22 34 504 37 48 54 71 608 [1000] 17 26 72 87 [400] 729 [400] 95 [400] 883 907 65 93 94 24037 46 48 198 282 [1000] 465 657 [2000] 58 68 726 53 91 810 60 929 59 78 25022 1400] 112 56 330 424 97 522 23 36 [400] 616 739 889 [400] 939 26033 58 90 98 11000] 105 6 16 29 40 226 33 71 318 76 406 560 97 17 95 722 823 904 27044 89 125 [400] 34 35 209 79 359 78 79 94 482 5 664 76 95 774 847 89 921 51 [400] 28069 73 92 193 208 328 [1000] > 58 80 [1000] 87 408 60 [400] 576 705 68 877 929 29037 44 90 103 ; 33 [1000] 50 84 [1000] 222 43 57 462 510 20 78 610 [400] 16 43 60 3 1024 81 82 88 133 34 46 [1000] 93 315 25 401 562 66 654 [400] ------ -------------- [400] 51 [400] 58 82 313 95 97 420 553 11. Keusch-Kharmgyche Staatstotterie [Mitteldeutsche Ltaatslotterie) Mhung VI. Klaffe. (8. Tag) 18. September 1903. Nummern, neben welchen nichts bemerkt ist, sind mit 200 Mark gezogen. [Obne Gewähr.) [3000] 35 772 74 837 901 33054 [400] 189 426 [400] 554 [1000] Jo 91 617 [10001 44 77 87 97 [400] 777 81 [4001 808 21 43 55 909 20 3 4022 134 65 95 353 74 416 [4001 99 524 712 56 58 820 22 36 54 56 67 95 1116 20 [400[ 44 251 315 55 77 83 430 46 64 [1000] 70 [1000] 71 - [400| 95 [1000] 27 72 79 89 622 45 [1000] 70 96 827 62 [4001 83 930 £ 2006 14 32 87 96 [400] 102 [2000] 61 83 84 204 72 81 376 79 432 40 41 ** 533 42 601 24 90 [1000] 702 23 44 69 [400] 826 42 52 [400] 88 928 3019 41 [1000] 85 [400] 208 37 74 307 13 45 70 447 584 669 72 727 49 84 94 808 28 38 950 [1000] 92 4099 190 94 252 73 [1000] 371 579 723 31 35 36 79 [400] 895 956 5073 140 49 64 258 322 [400] 29 51 68 442 46 506 72 [400] 79 714 ^32 819 986 6113 420 37 695 728 75 822 63 93 918 39 50 7048 [1000] 196 309 20 38 548 [400] 660 [400] 723 32 33 [400] 74 925 35 8053 86 [400] 109 221 [1000] 54 74 [400] 379 96 427 70 518 606 [400] 77 78 778 [3000] 949 9034 87 204 [400] 11 44 61 63 93 377 404 56 [2000] 88 12000] 520 49 79 602 38 58 730 52 62 820 26 [400] 53 [400] 901 [1000] 60 68 ;69 N <61. 609 10015 123 [400] 203 28 [1000] 38 96 397 99 [1000] 443 589 [1000] 603 54 82 700 60 [400] 80 [400] 86 [400] 818 22 954 11022 92 127 56 [400] 84 333 44 54 [400] 64 83 [400] 464 506 31 621 [1000] 41 46 793 [400] 841 926 28 76 94 12000 [400] 16 44 104 31 35 [400] 233 331 [400] 37 420 24 26 [1000] 80 [3000] 609 15 19 44 750 890 913 $3018 49 84 [400] 139 265 351 [400] 82 482 92 526 35 87 88 92 612 16 ,8 74 733 49 69 79 864 900 66 88 14061 102 20 [2000] 341 62 83 [2000] " 551 665 [1000] 719 39 52 66 93 828 38 [2000] 93 15061 84 [400] 121 [400] 29 68 298 332 [400] 54 64 453 510 57 704! 400] 861 95 16111 16 40 70 225 30 35 46 300 1 [400] 8 461 84 606 24 55 [400] 747 71 [400] 854 947 77 17007 135 [400] 217 72 95 683 95 806 [400] 44 80 [400] 916 71 18134 97 229 330 62 [1000] ... [400] 48 [400] 64 90 530 [400] 45 57 [400] 667 722 35 [2000] 821 21 36 52 928 [2000] 19061 158 219 53 73 [400] 84 [1000] 329 52 91 424 69 [400] 70 597 [400] 640 93 803 [400] 46 87 911 20 [400] 26 4-4 92 20099 112 59 66 291 327 70 [2000] 81 457 69 75 512 33 52 83 [1000] 624 80 , 400] 99 700 5 867 911 93 21116 19 22 37 50 277 [400] 317 87 426 62 79 510 610 20 [400] 45 [400] 67 788 870 [400] 80 [1000] 22029 63 76 180 319 454 565 603 13 14 36 [400] 40 65 .99 723 36 40 47 71 845 Flobert Gartengewehre, Revolver Pistolen, Patronen u.Stock- begeu in großer Auswahl bei Ad. Reinig Wasfenhaudlung 30 Seltersweg 30. Neues LsuttKravt Neue Gurken (9 837 510 [400] 36 91 93 83 578 86 79 63 62 68 75 93 25 43 74 94 [400] 414 18 27 99 550 52 61 [400] 79 [4001 619 [400] 36 53 [4001 82 97 874 906 19 51 78 M 95068 97 175 234 62 306 49 [400] 69 489 529 81 639 54 86 700 803 [400] 77 [2000] 84 902 96024 49 96 104 18 [2000] 35 259 79 [3000] 338 49 429 86 551 749 73 94 881 [400] 987 97078 134 37 75 85 229 [400] 47 325 34 434 536 45 89 91 [1000] 666 806 92 95 902 15 18 41 48 81 [4001 98011 54 [400] 69 75 [1000] 82 329 54 419 34 55 [400| 72 80 532 [400] 35 605 12 [400] 69 719 53 68 [1000] 99016 17 91 167 71 238 [400] 79, 311 29 31 32 68 [1000] 75 77 429 84 501 14 22 [400] 84 617 50 94 89° [400] 942 Nächste ZiehuNg Samstag den is. SeHnyber 190?« 50018 23 108 2j 13000] 37 240 80 324 50 [2000] 455 [4301 . 38 [400 । 628 789 [400 , 836 992 51008 28 40 47 53 108 10 80 [400 ] 2-16 61 481 528 69 628 37 49 59 [1000] 69 78 726 44 96 824 [400] 64 [400 931 36 50 5 2058 115 27 82 [2000] 287 345 [400] 63 431 [400] 45 696 722 23 801 7 [400] 901 [400] 41 53003 155 237 85 343 72 453 559 81 645 63 752 927 54 96 [2000] 5 4007 192 98 239 [2000] 50 305 9 38 432 33 75 [400] 98 505 [400] 638 707 929 55100 [400] 48 96 252 57 72 [400] 77 [400] 305 57 68 410 504 13 21 53 [400] 666 707 8 [2000] 37 809 11 56018 [400] 113 31 44 53 89 298 [10001 302 |1000| 53 400 48 [400] 58 71 [1000] 83 5!8 50 1*00] 642 766 842 89 [2000] 915 73 [400] 57003 145 62 228 358 77 81 406 [10001 72 [400] 539 612 20 75 771 98 853 89 [400] 905 26 [1000] 52 60 58030 |3000| 245 303 431 [400] 41 76 [1000] 637 38 56 57 93 [1000] 718 44 962 68 59011 78 129 34 261 83 [400] 90 305 21 51 471 86 542 70 630 50 87 94 715 [400] 65 [400] 872 60013 [400] 15 17 23 [400] 49 169 205 [400] 4 348 o7 68 430 53 16 20 63 664 707 18 [1000] 29 831 61061 91 145 [400] 73 [1000] 222 26 36 329 44 57 [400] 528 642 76 779 802 11 18 71 [400] 905 [3000] 49 [1000] 62043 [400] 113 [400] 69 [400] 281 383 515 95 720 27 57 885 935 63014 56 99 [3000] 168 240 |400| 54 62 93 400 22 621 23 46 747 824 [400] 26 [400 j 86 949 87 64131 42 [400] 43 [400] 58 93 205 41 81 372 97 436 37 91 594 669 78 732 800 11 17 18 41 49 97 916 45 50 65023 4 7 84.96 183 249 300 9 94 418 [1000] 20 [2000] 57 86 520 34 36 75 642 44 58 [400] 68 78 [1000] 738 [400] 84 | IOOO| 99 839 56 927 60 [1000] 75 66001 13 58 82 149 79 [1000] 231 90 348 443 49 515 [400] 34 [2000] 47 79 400] 623 725 [1000] 818 53 68 80 969 75 79 67003 400] 25 97 101 26 42 73 218 316 43 [3000] 83 519 53 634 [400] 804 9 [1000| 61 91 92 907 44 90 68044 [400] 45 50 93 [400] 108 38 63 71 78 95 289 337 62 [2000] 73 [400] 415 [400] 27 29 96 781 [400] 95 99 [400] 827 32 907 70 87 69049 125 35 37 [2000] 229 341 86 446 [2000] 83 535 73 635 52 78 715 31 817 [400]; 90 979 70011 [400] 185 93 237 52 [1000] 85 371 401 87 514 69 62o 761 [2000] 90 800 [400] 38 901 71066 91 119 55 78 99 228 342 96 442 82 511 672 [400] 717 [400 ) 23 79 90 98 845 [400] 75 979 89 72034 48 51 [2000] 223 55 66 77 300 21 30 433 65 509 19 35 61 629 706 [400] 45 66 810 [400| 38 98 960 64 73102 11 34 64 252 382 439 42 62 595 630 44 ------- 75 76 706 30 89 804 27 40 68 916 19 [400] 25 85 7 4058 65 105 220 30 [1000] 90 355 410 53 79 539 701 34 ......... 640 727 92 840 53 92 98 [1000] 922 42 77109 17 21 91 267 [1000] 323 14001 35 83 448 70 572 618 [400] 31 835 59 7 8021 103 45 82 345 447 538 614 790 99 889 974 7 9025 123 24 [2000] 93 206 91 14001 541 54 605 46 58 [400] 89 728 824 40 913 37 59 64 79 97 80030 42 78 [400] 93 120 265 75 84,2000] 398 512 67 626 42 [400] 707 13 [4001 73 908 40 [400] 47 60 99 81005 137 [10001 48 98 220 305 33 82 407 97 547 52 69 622 64 68 [400] 89 742 84 86 801 84 [460] 933 54 94 82024 26 33 34 132 [1000] 40 74 [400] 89 327 44 53 459 76 95 857 [400] 957 74 [400] 83097 131 54 281 85 359 433 [1000] 81 516 23 1400] 64 78 623 71 [400] 752 805 7 69 75 939 84012 36 368 568 671 79 90 716 54 [1000] 68 [1000] 71 [400] 73 854 92 921 85039 52 65 [1000] 115 235 [400] 71 385 464 [400] 94 505 21 39 130001 99 [400] 608 738 [3000] 71 78 819 [400] 60 [1000] 74 953 98 86024 35 36 39 45 [400] 123 85 [1000] 213 [400] 38 [400] 40 [400] 97 303 [400| 8 ,400] 15 [2000] 401 516 42 45 69 626 [1000] 84 756 822 33 93 904 [400 27 61 82 87022 45 57 115 56 57 [1000] 58 [400] 83 93 300 40 426 541 666 700 [1000] 42 55 [400] 98 803 88335 73 457 [1000] 86 508 43 634 766 821 94 966 89023 37 [400] 61 [1000] 125 44 221 34 [10000 ] 35 40 71 308 15 [400] 44 62 63 69 91 433 38 44 886 917 [1000] 46 71 ,400] 83 90003 90 143 69 86 226 41 64 309 [400] 63 428 79 89 538 603 75 709 [400] 20 61 63 [400] 814 [400] 67 82 909 10 91015 28 32 [406] 46 96 133 67 306 24,1000] 65 [400] 509 71 621 764 95 96 805 50 59 [400| 68 931 [1000] 92000 78 111 [400| 68 [400] 8S 207 15 64 68 302 38 (>' 75 93 477 84 505 [400] 64 651 63 752 [30 000] 56 65 79 84 857 947 93183 250 321 59 70 437 97 553 65 83 611 41 47 97 826 957 80 94119 94 220 30 [1000, 90 355 410 53 79 539 701 34 7 5091 218 322 26 [1000] 50 87 [400] 429 36 618 43 50 58 71 709 70 912 61 76268 [400] 72 [1000] 99 301 [400] 95 458 62 [400] 503 • V VI . v-vv , j ,. aaQOO .o ry^ma 1 n 01 m Oß-? l innni Christian Wallenfels 17 BMtplatz 17. Telephon 262. Gegründet 1826. AsiesrEcstracii leEStuEiffgsfsähssge Bezaagsi|U®8le 604b sämtliche Kolonialwaren, Delikatessen, Konserven, Südfrüchte, Weine, Spirituosen, Cigarren etc. etc. Prompter Versandt. Sorgfältige reelle Bedienung. Grosser Däumlings--Ausverkauf 5* 172 —t» Gegründet 1843. MMM 18 AUS REINER ALPENMILCH. BERGER, POESSNECkJ 6196 Alleinige Vertretung des 6839 £n3WeX<^ Philipp Henkel Sonnenstraße 14. Stuhlschreinerei Langjährige Garantie. Solide Aröeit. 5603 Anthracit, Uuhkohlen, 4715 das Grossherzogtum Hessen: 1163 liefert Audr. Euler. WWWW JnQualiläl unerreicht. Butzbach, 10. September 1903. Weiselerstrasse 36. Uebernahme ganzer Wirtschafts-Einrichtungen. Sämtliche Reparaturen an Stühlen werden gut und üilihi ausgeführt. w Siaihle "ME aller 2lrt für Private und Wirtschaften zu sehr billigen Preisen. Darmstadt Centrale: Heidelbergerstrasse 129 Fabrik: Weinbergstrasse 44 Lager: Weinbergstrasse Filiale: Rheinstrasse 39 ^osbachet* iiifiüineral-lBiPiannen für Gießen und Umgebung. Agenturen gesucht. — Niederlagen werden überall errichtet. eforesfläer Weil in Frankfurt a. M. Concessionäre der Aktiengesellschaft Metzelei* & Co. Gummiwarenfabrik und Asbestwerke, München. Niederlagen in Giessen: C. A. Faber; W. Kiibinger; Adam Reinig; Brüder Schmidt; Emil Schmidt: A. Bieler; Ludwig Roth. In Wetzlar: Fritz Brenner; Ewald Melchior; Anton Wald- schmidt; Chr. WiersiioHer. in Camberg: P. Haber; Ph. Wenz. In Alsfeld: 6. Waldeck Wwe. Filiale: Frankfurt a. M Kaiser Wilhelm-Passage Fertige Särge in Eiche und Tanne, stets ans feiger. 04278 (£arl" Pseil^ Schreinermeist., Löwengasse 9. von den besten Zechen, Zrrschneide- Schule. Unterricht im Zuschnciden der Damen-- u. Kindergarderoben, sowie Einrichteu, Aufsteücn u. Garnieren wird gründl. erleid. Eintritt täglich. 6849 ausgeb. Lehrerin Göthestraße 48, Part. fl. Kmnlnka Mi-rmacher. prinm rheikische ßrikflts uud Koks zu den billigsten Preisen. Prim ÄMil-Bmchlz pro Centner geschnitten Mk. 1.20 gehackt „ 1.30 jedes Quantum frei ans Haus Anfang Oktober verlege ich mein Ähren-, Hold- und Sitöerwcrren-Heschäft nach 5630 KM- 19 Henstadt 19 (Slcuban) neben Herrn Metzgerweister Äreuder. Bis dahin verkauie ich sämtliche Warenvorräte zu bedeutend herabgesetzten Ureisen oİ" Dr. A. MettesalieiiMer’s Mineralwasser-Anstalt Meinr. Voelzel Sonnenstraße 31 Giefzen Sonuenstrntze 31 Fernsprecher 9lr. 244 Telegr.-Adr.: Voelzel-Gießen Erste Fabrik am Platze empfiehlt Feinste Selters-Tafel- Wasser in Syphons und Flaschen, mit Himbeer-, Citronen--, Apfelsinen- und Waldmeister-Geschmack Ko&iensäure. Natürl. Mineralwasser. Ätemen werten Kunden und einem geehrten Publikum die ergebene Alitteilung, daß sich meine Wohnung und Geschäft letzt Grünhergeesteatze 13 befinden. — Empfehle mich bei Bedarf von prima Nußkohlen, Authrazitkohlcn, Brttclts und Holz bestens. Bei Bezug von größeren Quantums zu billigsten Tagespreisen. "092 (*g. Unverzagt- esetzl. geschützt | anerkannt vorzügliche Marke, ärztl. empfohlen, hervorragend begutachtet, Analysen bei jeder Flasche. Die stets grösser werdende Nachfrage ist der beste Beweis für die Beliebtheit unserer Spezial-Marke. Deutsche Kaiser- Kognak-Brennerei Rouette L Cie., Düsseldorf. Kaiser-Kognak** — 7. u u 1.70 Alleinverkauf für Giessen Gebr. Berdax. [436 U^is©g*® .10 Pfennig Probeschachteln enthalten aus der grossen Zahl unserer Federsorteii nur diejenigen, welche seit Jahren ganz besonders beliebt sind. Es wird also Jedermann leicht (allen, eine wirklich betriedigende Feder darunter zu finden, deren er sich dann aut die Dauer bedient, und wer eine kleine Abwechslung im Gebrauche von Federn liebt, wird die für seine Zwecke geeignete Probeschachtcl stets gern wieder kaufen. iZu haben in allen Papierhandlungen. IKiillm Stuttgart ShkikMn 90 Ctm. groß geschnitten, 6M3 per Stück 15 Pfa., bei Abnahme von 6 Stück 14 Pfg., mit leinener Kette per Stück 25 Pfg., bei,Abnahme von 6 Stück 23 Pfg. C. Röhr&Co. Sehenswürdigkeit I. Ranges bedeutendstes Einrichtungshaus Mitteldeutschlands besichtigt zu haben. 100 Ziiunier-Einriditagen stets UM vorrätig. Es sind kompli Ein9*8©htiiOTg©ffi von 10033 bis ’S SSO feSSt« einschliesslich der Küche in wirklichen Wohnräumen ausgestellt. Als Ausstellungs - Lokalitäten dienen zusammen 8 Läden mit 20 Schaufenstern und 6 vollständigen Etagen. Streng feste Preise. Alles offen ausgezeichnet. 10jährige Garantie. Freie Besichtigung ohne Kaufzwang. 960 Kosten - Voranschläge und Mübeliermigspläne gratis. Franko-Lieferung nach allen deutschen Bahnstationen. Man verlange Offerte und Preisliste. Sonntags geöffnet von 11 bis 1 Uhr. £ch habe mich hier als SeÄteanwalt niedergelassen. Küssner, Rechtsanwalt Nur der Origiial-Soxlikt-Apparat gekennzeichnet dnreh den Namenszug des JErtinders, keine der zahlreichen mangel- hatten oder gänzlich wertlosen Äachaiim- ungen, ermöglicht die erfolgreiche l>nrcla8üh- ruoig der Säugiingseinähning nach Soxhlet. Alleinige Fabrikation und Vertrieb für Hessen-Nassau und We, Scheitel, Mets, Toupets roerbeu naturgetreu an gefertigt und aufgearbeitet. Damen-Kopfwaschen 1 Mk. Sprpnlität: Graue tzaar-Arbeites. H. Te©h^, 2202 Seltersweg 43. Ecke der Goethestraße. Darmstädter Möbel KM- sind heute tonangebend. "Wat Nicht allein der hübschen Formen, sondern auch der Gediegenheit und Auswahl, sowie des billigen Preises wegen. Dafür ist heute Darmstadt im ganzen Deutschen Reiche und weit über dessen Grenzen hinaus bekannt und wird täglich von Interessenten aus Nah und Fern besucht. WM- VeHcbte -MM kaufen daher keine Ausstattung, ohne vorher die grossen Ausstellungsgebäude der Darmstädter Möbelfabrik Grossh. Hessische Hofmöbelfabrik Sitzen® eiben - riebt e« nicht mit Tuba-Backpulver 5 Pfennig Tuba-Vaniiiinzucker b Pfennig. -jia&äbi = yywiinwii । ‘XSm Herbst und Winter §903 Wir zeigen hiermit den Empfang der fabelten in Damen- und Rinderkonfektinn, Blusen und Jupons, sowie Kleiderstufa 6672 aller Art in reichster geschmackvoller Auswahl und bekannter Güte an. Meyerhoff & Goslar 13 Kreuzplatz 13. (vormals 8. Weimersheim Nachfolger). Billige Preise. Westfälisches Grosse Auswahl. Beste Fabrikate. erren-HBte ^®dewai*en6iaus A. Fangmann L V halbleinen 160 Zentimeter breit. Durch bedeutende Abschlüsse sind wir im Stande, unsere bekannte gute Qualität trotz wesentlicher Preissteigerung nach wie vor für Elegante Neuheiten in HM KM 1 Mark per Meter anbieten zu können. [6581 C. Röm & Co. werden aufpoliert, auf- MWli gewachst und repariert in und außer dem Hause von K. Wiedmehcr, Alöbelschremer, Sonnenstraße 6. Spezial-Abteilung für Herren-Moden. Bahnhofstrasse 29. 7035 : Fabrik 6789 ßiefjen ♦ Ecke 5ck!vhgcille Kanzleiberg Brandplafj CM gx Bekeingerichfefte Fabrik und reichhalfigife Auswahl in Illöbeln * Vorhängen * Teppichen * Linoleum. 10 SdiaufenÜer. 1200 qm Busifellungsräume • 25 komplett eingerichtete Illulferzimmer. Um Beiidiiigung ohne Kaufverbindlidikeit wird gebeten. Lieferung franko jeder Bahnffafion. Telephon Ur. 373. TSü Th. Brück & Müllers. | unerreicht ausgiebig und- sparsam, reinigt /ßic/rf und schonend die Wäsche, Josef Seifenfabrik Limburg S/L. Den Eingang der neuesten ^Bersenderß 30 Ltr. Weißwein zu JL12.— 30 „ Rotwein „ N 13.50 gegen Nachnahme. Faß leihweise u.frauko zurückzusendeu. Fr. Brennfleck, Weingut Schloß 5^upperivols, ELeshcim (Pfalz). Anzug-, Hosen- u. Paletotstoffe für Herbst und Winter in grossartiger Auswahl beehren sich anzuzeigen Louis Treff & C© Walitorstrasse 17. Walltorstrasse 17. Tuch-Lager gegründet 1827. 6859 SB iT™ 20 Millione -'3 n K> CO O OS p Q P <5 cu« CD C 3 CO o 02 o p p JO p 3 CP 05« CO o 02 M -c o « CP cur "p CO o 02 cur o 1 CP CD > C o ■c CP <3 «St ■ 02 cm P 3D CP cur JÖ eö c Ci 5=Ä 31 8 8 3 >b c CP o «o P 3 o> >pr cur E5 =o” >b -P p> o g Z p >b c »p ,p p >b G p p 3 E o N e«. Haust- o G R p 5 ,gp o B p y s jp- cu« o >b QX cur P a -c; Q 33* «& P C-# w r-. v^- , . 3> 2 o «52.~ CP ‘e" .$■ CD" cn p o p C^.p --N - o 1 Ä CP i 3 «2 <5 - E (>*■* cur jo £ Z P >Q £ I cur p JP o -3 jO O O L.— S LE p cs cP P W u» E o o liiert, auf« 2 rcyarirrt Hause von 'belf^reiner, ie 6. qjlf. u* 300- cur v3 P C O «tT P CO o CP 3 GZ O JX CQP o A § -B- 3 P 3> ÖQ-O I p o p c«r "cT Ä 02 E <3 55 = >R P=C C C 3 3 «3? Ö1D « p -o So. O .^T T § lklichen »bei * T MH leien Ulf.32'" ölll-n ®l.3O.- j ItllW «billigt 'S O cn ■£ iO gaftO 3 3> jQ P i P P OJ p 1—i m t CD 3 Z L ■■—* c-» CP • . ®3 CP "-3 3 >b <5-2'3 rj -O 6i© p «st p G .' - c-s; o CD1 ■p C rt P ZLEcE-^ • § ’"O - — CP c ° • r, P- u. ° M ZS* p F) «31 ,O § O A OZOL CO q cur **r '22 C öä CP P^4 p^Q1 y o p p P o CS ■B ° c 'ZT « 5 § §! ’S' E' «31 <3 C -o CP <5^2-0 o «sr b 3 i ö öS “2 Ä P 3 Jp Ä o 3 -*-? ■p G £ög ä *p R ?üQO G GVJ 3 E c V o~ GDzL 3 § °GQ -Ur SS « CS 3 E B l$= 2« ö® cu« _ g43 LZ«Z ,S>SS P 3. cur o x> pi» L p "5 -- >b-32 c HE c G S-L E - I 3 r-L «.so Sr Ä SSSJ « 5 ^jE^txa P S p E - Ö . vO „"cd — 3 3^ B « o Z6" CP SÖJ CS 5^. r-> CD 3 cur 3 "P o >e P- 3 p o p O CP £e§ g « a-* o 3v — odS O " 0'2 p <50 VP .. 'o «sr ♦ E2 cs 4-. p o 3 K « CP * rA-S 3° p O 3 p “3 O «2* —- cur 3 " £ *& E ä s5 ** "* 2 cP >a P cur " 2 p 3 SP «U, P EE» 3 P «B.^ >F> -ur y 8'5 köks s:N -L 691' . . ~isci3£> * *•*'*' *‘**'*'*'3 *v- »» >b p 10 L «r i ‘ETEB — B o .2 «y «£?- KB - Bä'P^ V - sgq^ yy ff- 3 .«r-A £ o g^p^y Ü BLvo *ä 3 u- rOB 3 *—-3u 3 o» o s S c 2 3 o c: K) U—N 3D-B B C P -^ 3 5 o E , M 2 3 >ö •*-* O SS <ß' sr .-L