Mittwoch 17.JMN1V08 153. Jahrgang b-rftes Blatt. bis 6. Juli l. IS. vorgesehen war, 1. 2, 3 210 154 357 325 366 11 19 12 16 20 19 19 88 8 11 8 I 6 262 346 284 187 806 188 258 149 168 194 1666 Hbrtfit tftr Depeschen: enirt^ct etrforu, ^milprfdianldilub'Jlr 6L Wahlbezirk (VchulhauS in der SUeuftabL Wahldez. (Bürgermeisterei- TeU: U ®mto tüt .Stadl und Land* and ,Gencht»saa1': Aoaaft Götz, Hl» den nn- jetgenttll: Han« deck. Äirche und Schule. Berlin, 16. Juni. Ueber daS Ergebnis der kürzlichen Schulrevision tn Trakehnen wird noch berichtet, daß der Landwirtschaftsminister von PodbielSki dem Hauptlehrer Nickel persönlich seine Anerkennung für hervorragende Leistungen ausgesprochen hat. Berlin, 16. Juni. Eine hier slattgefundene von über 2000 Personen besuchte Versammlung polnischer Katholiken protestierte gegen den bekannten Hirtenbrief des Fürstbischof Tr. Kopp. Auf Beschluß des Berliner Polen-KomiteS durste keine Diskussion stattfinden, weil man zu scharfe Angriffe gegen Kardinal Kopp und das Zentrum befürchtete. Dagegen wurde einstimmig eine Resolution angenommen in der cs heißt: Die Berliner Polen aller politischen Richtungen erklären, daß sie den Hirtenbrief des Fürstbischofs aufs tiefste bedauern, weil sie keine Veranlasiung dazu gaben. Die Polen würden sich ihre Selbständigkeit m politischer Beziehung zu wahren reiften. Die ungerechtfertigte Drohung mit der Entziehung der kirchlichen Gnaden mürbe die Polen nicht schrecken. Falls Kardinal Kopp von den angedrohten Strafen Gebrauch machen sollte, würden sie nicht zögern, sich beim Papst über ihn zu beschweren. Tie Entscheidung. Gießen, 17. Juni. Wahlkreis Gießnr. sichern und die Beeinflussung der Wähler zu unterbinden, lassen erkennen, daß sie der bisherigen ReichStagSmehrhett müde ist, die nichts weiter verfolgt, als ihre ureigensten Interessen zu fördern und in wirtschaftlichen wie politischen und geistigen Dingen eine Herrschaft im Staate zu errichten, die kaltblütig hinwegsieht über daS Wohl der Allgemeinheit, über die Empsindungen und Regungen der Volksseele. Zunächst ist eS der Kampf um die wirtschaftliche Zukunft Deutschlands, den auSzufechten unserer neuen Männer im Reichstage oberste Aufgabe sein wird. ES gilt zu entscheiden, ob langfristige Handelsverträge auf gesunder wirtschaftlicher Grundlage, oder ob Zollkriege das Verhältnis Deutschlands zum Auslande regeln sollen, Zollkriege, die dem gesamten Erwerbsleben tiefe und schwer zu heilende Wunden chlagen. DaS hat die Mehrzahl der bürgerlichen Wähler in Stadt u n d L a n d wohl empfunden und daher dem liberalen JabrikantenHeyligenstaedt ihre Stimme gegeben, nicht dem handelsvertragsfeindlichen Bauer Köhler. So hat sich denn die Kandidatur Heyligenstaedt aufs beste bewährt, roie voraus- zusehen war. Kaum hätten unsere bürgerlichen Parteien einen geeigneteren Mann als ihren Vertreter sich auserlesen können. >ie Kandidatur Heyligenstaedt war von vorn herein populär nd wird ihre Zugkraft auch bei der bevorstehenden Stichwahl gewiß nicht verlieren. Angesichts dieser Stichwahl haben wir daran zu denken, daß in der Hand deS neuen Reichstags auch die Entscheidung liegt über den sozialen Frieden. Die wirtschaftliche Lage so gestalten, daß sie einigend und aus gleichend wirkt, daß sie jedem daS Seine läßt und jedem das Bewußtsein giebt, daß der Staat auch fein Wohl und Wehe int Auge hat, heißt den monarchischen Gedanken im Volke stärken, bedeutet jener Unzufriedenheit die Wurzel ab- graben, die allein Tausende und Abertausende hinübergetrieben hat in die Reihen der Sozialdemokratie, hmübergetrie- den nicht etwa, weil sie dort alles Heil gegen die wirtschaft- lichen und politischen Nöte dieser Zeit zu sinden glauben, sondern weil sie durch eine Vermehrung der Stimmenzahl der Sozialdemokratie allgemeinen .Eindruck" zu machen hoffen. Des Liberalismus oberster Grundsatz .st eS von jeher gewesen, daß nicht einzelne Stände und Klassen in der Gesetzgebung und Verwaltung zu Ungunsten anderer bevorzugt werden, sondern gleiches Recht für alle ohne Ansehen der Person und deS Standes oberste Richtschnur aller staatlichen Initiative sein muß. Dem Bürger» tum in Stadt und Land kommt ein Einfluß zu auf die Gestaltung der öffentlichen Dinge; es hat seiner ganzen 93er- gangenheit, feiner Bedeutung nach als Fundament unseres Staatslebens Anspruch darauf. Nun.gilt eS, der Sozialdemokratie den Beweis zu liefern, daß das Bürgertum Hand inHand mit dem Bauem- tume in der Lage ist, dafür zu sorgen, daß die sozialdemokratischen Bäume nicht in denHimmel wachsen, daß alle Wühlarbeit umsonst ist, wenn daS Bürgertum es will. Und das zu wollen, muß am Stichwahltage Ehrenpflicht jedweden bürger* lichen Wählers sein. Nicht dürfen weiter mehr oder weniger einseitige Erwägungen den Ausschlag geben für die Art der Abstimmung, auch am Stichwahltage darf, ebenso wenig wie eS gestern erfreulicherweise geschah, Lässigkeit und Bequemlichkeit vorwalten, sondern jeder national gesinnte Mann muß einzig und allein im Auge haben, daß eS gilt, unseren Wahlkreis im Besitz der bürgerlichen Parteien zu erhalten. Unser Kandidat Heyligenstaedt wurzelt mitten im Volke, er kennt die Sorgen und Nöte und Wünsche und Hoffnungen deS Volkes in Stadt und Land; erdenkt und fühlt von Kindesbeinen an mit dem Volke. Darum dürfen wir vertrauen, daß am Stichwahltage er, wie vor o Jahren es Herr Köhler tat, den Sozialdemokraten durch glänzenden Sieg aus dem Felde schlagen wird. Bekanntmachung. Betr.: Nebenbahn Butzbach—Lich. Kckannlmachung. Unter dem Schweinebestand des Defonomcn Ehristian Haubach ist die Rotlaufseuche auSgcbrochen. Gehüftsperre ist angeordnet. Gießen, den 17. Juni 1903. Großherzoglicye^ ipv.izeiamt Gießen. Hechler. gebäude) 7. Wahlbezirk (Turnhalle der Sladlmädchenschute) 8. Wahlbezirk (Gastwirtschaft Seltershöhe) Nr. 139 trlOcint täglich außer Sonntag«. Dem Gießener Anzeiger werden im Wechsel mit dein Kefsifchen Landwirt die Gießener Familie«. ßlLner oiermal in der Woche beigetegt Rolatumtorncf u. Verlag bet vrühl 'schen llnioech-Buch- u. Steu»- Grocker» (PieVch Erden) 6. 6. Die durch Bekanntmachung vom 9. Juni L IS. angeordnete Sperre der KreiSstraße am PeterSsee bei ArnSburg, welche anfänglich für die Zeit vom 22. Juni wird mit Rücksicht auf . Wahlbezirk (Turnhalle der höheren Mädchenschule) I. Wahlbezirk ^Turnhalle des Realgymnasium«) Wahlbez. (Turmhaus a. Braud) 221 Wahlbezirk (Turnhalle der Ltadtknabenschule) die Heuernte auf die Zeit vom 6. bis einschließlich 18. Juli l. Js verschoben. Gießen, den 17. Juni 1903. Großherzogliches Ärcisamt Gießen- I. B.: Dr. Kranzbühler. Sr|Hi«pr>.ser vom Main und Rhein gekommen, wahrend die Kundschaft für Fellmeh Raufer aus dem Liegerland, außer den heimischen und Wetzlarer Reflektanten, bildeten. Für Kälber war außer Frankfurt diesmal schon Bad-Nauheim, Wiesbaden und sogar Ems am Markt. — Ter Vorhände! in Zuchtvieh war diesmal überaus lebhaft und es wurden dabei besonders für gute Ware teuerere Preise erzielt, als am Mark! selbst, an dem die großen Abnehmer sich bereits teilweise gedeckt hallen sodaß der Handel gestern ruhiger sich machte, als man nach der Tendenz des Vormarkies angenommen hatte, wenn auch die Preise für Milchkühe im allgemeinen nicht billiger waren als am letzten Markt. In Fetloieh war das Geschäft sehr flott; die Preise zeigten eine starke Neigung zum Steigen, was wohl seinen Grund darin hatte, daß der Vorrat den Bedarf nicht deckle, der dadurch außergewöhnlich hoch war, weil außer den Gießener Abnehmern auch Käufer für Fellvieh aul den kleineren Crtcn der Umgegend, z. B. aus Wetzlar, Weilburg, Herborn, Dillenburg rc., welche man sonst an den Gießeuer Märkten nur wenig sieht, gekommen waren. Für Abmelkkühe unb altere Schlachtkühe war trotz guten Vorrats wenig Nachfrage, besonders für letztere finden sich immer schwerer Käufer, da nach der neuen Fleischbeschau die Gefahr eines Verlustes dabei zu groß ist. Ter Kalbermarkt war ein guter mittelmäßiger, doch waren diesmal die hohen Preise des letzten Marktes für d»e Ware nicht zu erreichen. Ter Vorrat in Zuchtvieh wurde nicht ganz, der Fetivleh- und Kälbervorrat ;edoch glatt abgesetzt. Ter Markt war ziemlich spät zu Ende. Gehandelt wurden: per Stück Kühe frisch melkend uub tragend 1. Sorte Mk. 420—470, einzelne bessere Tiere bis zu Mk. 500 ; 2. Sorte Mk. 370—400; 8. Sorte Mk. 280—840. Verkauft wurden per Eentner Sch lach l- aewicht: fette Rinder 1. Cual Mk. 68—70; 2. Qual. Mk. 64 bis • .. Quast iuoer 50 Pfund schwer au' Alk. 65—70; 2. Cual. zwischen 40 bis 45 Pfund wiegend) Mk. 58—62; 3. Qual, (leichtere Tiere) Mark 54—56. Bekanntmachung. Betr.: Ausführung des Gesetzes ^um schütze des Genfer NeutralitälS-eichens Dom 22. März 1902. Wir bringen hiermit zur öffentlichen Kenntnisnahme, daß vom 1. Jult L I. ab mit dem Roten Kreuze bezeichnete Waren nur dann noch vertrieben werben dürfen, wenn solche nachweislich am 26. Marz 1902 schon mit dem Roten Kreuz versehen waren, unb vor erstgenanntem Tage selbst ober in ihrer Verpackung ober Umhüllung von uns mit einem amtlichen Stempelabbruck versehen worben sind. . Zuwiderhandlungen werden mit Geldstrafe bis zu ein- hnnbcrtunbfnnfzig Mark ober mit Haft bestraft. Wir geben baher ben Interessenten anheim, mit Rücksicht auf Die vorstehend erwähnten Bestimmungen, bie Abstempelung der in Betracht kommenden Waren unter näherer Bezeichnung der Art unb Stückzahl derselben alsbald bei unS nachzusuchen. 3-ür Waren, auf welchen das Rote Streut in eingetragenem Warenzeichen ober Firmen auf Grund einer vor bem 1. Juli 1901 erfolgten Anmeldung angebracht ist, ist eine Abstempelung nicht erforderlich, soweit es sich um ben Vertrieb bis zum 1. Juli 1906 handelt. Etiketten und Umhüllungen, welche bas Rote Itraio tragen, werben nicht für sich allein, sonbern nur in 23er- binbung mit ben Waren, für welche sie bestimmt sind, zur Abstempelung zugelassen. Bei Waren, deren Brauchbar kett durch längeres Liegen beeinträchtigt wird, wie z. B. bei Nährmittel, Jodoform und Sublt- mat-Verband st offen spricht die Vermutung dagegen, daß sie schon vor dem 26. Marz 1902 mit dem Roten Kreuz bezeichnetsind. Sof ern daher dasGe genteil nicht glaubhaft gemacht wird, wird ihre Abstempelung verweigert werd en. Gießen, den 16. Juwi 1903. Großherzogl .cheo Polizeiamt Gießen. Hechler. GietzenerAnzeiger General-Anzeiger v Amtr- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen 0) lö -- CD 9 ® ® O Q 'S £ 2* ® d ® S 23 iä © -2 rt -2 o c S-4 S — T> -a ® d © 'S ä Z t>ß d N tr. *3 s o co 2 © Z 'S d o Sm Sm M a s» s-i © © 8 o CO 04 -2 ,© © Ja -id iA CO :S 8 t-i © © fM © ,s s I ■*- M CD 25 © "© '-. L d © I ä c8 2 d © do Lo n d O ’S CD s CB "bo 0 ® 7E 'S CQ S © © 44 Z =s s (D 0 CD - CD tr ■ - x © c ® 7E 'S CQ 8 a o ö 'S J ® 44 3 Ui o rs ss o o CO 43 1O C0 Ti (M S R c o ® o © O 2 © o G3 60 in CB * c e o ® "S R Ke 3 o o © o o o © o o CO 00 © I i» I • • o 66 i X I d* © -d c :d S S £ © 3 « D * ’S 9 s :sg T) j ■ *6 H ? Z w J2 n5 S CD 7 Z • h 7Z © o . 'S > MO fa © .3 © S 'S L h do g © :d © ‘ 43 aT ©" a s L 2 cn an private hrtjlän» 4219 Die altbeiiebte und gewinnreiche G GOTHAER eld-Lotterie mit ihrem möglichen Höchetge winne von 125 000 M. Prämien und Gewinnen von Trinkt ApfeMümHen Flasche 30 Pfg. Feinstes Medizinal- und Tafelgeträuk. Reiner Apfelsaft ohne Alkohol. Bestes Erfrtschnugs-Getränk der Neuzeit. Kergcstellt von der Kölner Zvavzanillo-Hes. Röm’s Ventilations-Wäsche ist nicht nur die beste Unterkleidung für Damen und Herren, sondern die Stoße sind wegen ihrer rein weissen, leichten, weichen Beschaffenheit auch zu Unter- und Oberkleidern für Kinder sehr zu empfehlen. Sie sind haltbar, weil bestes Zwirngewebe, kühlen nicht, ventilieren vorzüglich und entsprechen den höchsten hygienischen Anforderungen. 4214 CarILoos, Giessen. Prima Ceneit Allerbeste Marken per Ctr. 1,45 Mk. [4502 WenheimMchaimberger 22 Marburgerstraße 22. Die nachstehende Bekanntmachung des Grobherzoglichen Feld- chereinigungskommissärs zu Friedberg bringe ich hiermit zur Kenntnis 'der beteiligten Grundbesitzer. Gießen, am 15. Juni 1903. Arbeitsvergellung. Die nachstehenden Unterhaltungsarbeiten an städtischen Gebäuden sollen Donnerstag den 25. l. MtS., vormittags 11 Uhr, öffentlich vergeben werden. a) Weißbinderarbeit: Realgymnasium und Realschule, Höhere und erweiterte Mädchenschule, Gewerbeschule, Stadtknaben. errichtet habe. Empfehle mich zur Anfertigung künstlicher Gebisse mit und ohne Gaumenplatte, Plombe» jeder Art, Schmerz ioseö Zahnnehen re. 02719 Prompte Bedienung. Schonendste Behandlung. Dläßige Preise Sprechstunden: 9-12 Uhr vornu, 2- 6 Uhr nachm. Für Unbemittelte von 12—2 Uhr unentgeltlich. friiiikiu Olga Theiss, <5iei,rn, ferrnpplab 10 Bekanntmachung, die Feldbereinigung in der Gemarkung Gießen rechte der Lahn betr. Hochfeine neue Isländer Maljks-Hmngk und neue Ämer-Malta-Kartosscla empfiehlt 4628 ChristianWallenfels 17 Marktplatz 17 am Kriegerdenkmal. Telephon 262. Gegrüridet 1826. 60 000 40 000 25 000 1OOOO U. 8. W. von Mk. 8o0.— an Harmoniums von Mk. 90.— an. Täglich frische 4630 Krdbeeröowle. Schott’s ZSeinstuöe, Bahnhofslr., gegenüb. Schanzenstr. Son heute ab täglich DCT~ sämtliche Sorten "WA Eahnfisclie Hlnisslaiitli ltschkt mit Gas!!! Empfehle mein reichhaltiges Lager in GaSaPparaten jeder Art und neuester Konstruktion, besonders Gasherde mit erprobt bedeutender Gas- ersparnis und größter Ausnutzung des Heizcffekts. Auf Verlangen können diese Apparate in meinem Laden in Betrieb gezeigt werden. 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Vornehmer Ausflugsort für Vereine, Gesellschaften und Familien am Fuße des Staufenbergs gelegen. 4062 Vorzügliche Weine. — Flascheu-Bier. zur Erhaltung Ihrer Wäsche ist die dauernde Verwendung von SimlicM Bekanntmachung. Betr.: Wie oben. ... Donnerstag den 25. Juni l. I., vormittags von IO1/, bis 11 /, Uhr, findet im Bureau der Großhcrzogltchen Bürgermeisterei Gießen die Entgegennahme der Wunsche bezüglich der Zuteilung der neuen Grundstücke von obigem Bereinigungsbezirk Tie Wünsche sind schriftlich — mindestens auf '/, Bogen — etnzureichen, müssen Flur und Nummer der zusammenzulegenden Parzellen enthalten und vom GrundstückseigeMümer unterschrieben sein. Wünsche, welche in dem obengenannten Termin nicht vor- gebracht werden, haben keinen Anspruch aus Berücksichtigung. Friedberg, den 9. Juni 1003. Der Großherzogliche Feldbereinigungskommissär: . gez.: Spamer, Kreisamtmann. Perle des Odenwalds. ■ Lufiktirorl Lindenfels "i Hotel Odenwald K',!" Erstes und grösstes Hotel am Platze. 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