MerteS Matt. Tamötag L4 wrarz,»08 153. Jahrgang Vkr. «>'4 • r|d>ribi täglich aufiei Eonmoge Dein «AteBenei ’jbyaget werden tm Wechsel mit den» Kesflschen tanbrolrl die Gietzener Zamilien- bldlier viermal in der Woche deiqelegl. Oiolalioneörucf u. Ber- lay bei f i ü b Pichen Unioerl.-Bnch- u. Stein» b(ud»ieK'liieil(h^iben) •Ubatnon, ti-ipeOinoe uub crudeiei. Schul st rahe 7. Ubielle *üi kevelcheni «ozeiger (Ätc&en. ^ftnlDirdianhiiliifiVti 51 Gletzener Anzeiger W General-Anzeiger v W Mh den polu e allvif rrv Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen MWZ reiaenieil van o rd. $)ie öffentliche Lesehalle im Geschäftsjahre 1902/03. Gießen, 14. März. Unsere Anstalt hat sich im abgelaufenen Geschäftsjahre sehr gedeihlich entwickelt. Auf der gegebenen Grundlage hat bic Bibliothek ihre Wirksamkeit reicher entfaltet, für daS Lesezimmer wurden die vorhandenen Einrichtungen vervollständigt und neue Aufgaben übernommen. Die Bibliothek, stetig und systematisch ausgebaut, amfaßt gegenwärtig Über 4000 Bände. Don Monat zu Monat, von Jahr zu Jahr wächst der Zuspruch deS ent» leihenden Publikums. ES wurden in der Zeit vom 1. Febc. 1902 bis dahin 1903 im ganzen 21168 Bände ausgeliehen (gegen 18 023 im Jahre 1901/02) — das ergiebt einen Mo» natSdurchschnitt*) von 1846 Bänden. Im letzten Jahre •) Tic Ferienzeit ist dabei abgerechnet. kamen 760 neue Leser zu den seitherigen — an einem Tezemberabcnd sind 213 Bände verliehen worden. Gewiß ein guter Erfolg, soweit Zahlen reden, zumal das von einem entliehene Buch in den meisten Fällen von mehreren Gliedern des Hausstandes gelesen oder vor mehreren vorgelesen wird. Aber nicht nur auf die Menge wollen wir uns berufen. Unsere den Bedürfnis,en und den kaum ausgesprochenen Anliegen der Benutzer so sorgsam nach- achende B.bliothekartn versichert, daß der literarische Geschmack zusehends sich hebt, gute Belletristik wird schon eifriger begehrt als mittelmäßige, die Klassiker stehen niaji unbenutzt, nach geschichtlichen und naturw.sfenfchast- lichen Büchern herrscht lebhafte Nachfrage. Hier fei besonders gedacht des Lerlangens nach technischen Werken und Zeitschriften seitens der jungen Handiverter, die theoretische Einsicht in die Praxis ihrer Berufe erstreben — wir werden uns — in den gegebenen Grenzen — um eine Ergänzung unserer Bestände nach dieser Richtung angelegentlich bemühen. Die Benutzung der Bibliothek wird sich voraussichtlich bedeutend steigern, wenn der jetzt zum Drucke vorbereitete Katalog unseren Bücherschatz Übersicht- lich hinbreitet. — So ist manches erreicht, viel zu hof,en ton der stillen Wirkung guter Lektüre. Das Lesezimmer, seit einem Vierteljahr täglich von 10 Uhr vormittags bis 10 Uhr abends geöffnet, fleht wahrend dieser Tagesstunden fast niemals leer unb ist ost so besucht, daß die Sitzgelegenheiten nicht ausrelchen. Die Anziehung dieses Raumes hat bedeutend zugenommen, seit dort — aus den Mitteln einer hochherzigen Stiftung — Werke der vervielfältigenden Künste ausgestellt und Aunstzeitschristcn ausgclegt werden; die Schreibgelegenheit wird fleißig benutzt. Nachschlagewerke, wie Meyers Konversationslexikon, populär belehrende Werke, wie „Weltall und Menschheit" und Klassiker-Ausgaben stehen zur Verfügung, die Literatur für Heimatkunde und Reise ist vielen willtouimcn. Aus dem kahlen Zeitungszimmer ist ein wohnliches Gemach geworden, eine bescheidene Stätte ästhetischer Erziehung. , Unsere Raumnot wurde tn den Borstandssitzungen und sonstigen Zusammenkünften ausgiebig beklagt und erörtert — wir verbleiben vorerst im Torhäuschcn am Selters- weg, das bei aller Enge und Beschwerlichkeit doch den Vorteil ausgezeichneter Lage bietet. Wir haoen reichlichen Anlaß, den Behörden der «stabt and des Staates für einsichtige Teilnahme an unfern Bestrebungen zu danlen: (Zuschuß der Stadt Giepern 800 Mark, einmalige Zuwendung vom Großh. Ministerium des Innern bOu Mark, Jahresbeitrag vom Großh. Kreis- amt Gießen löO Marl. Zuwendung aus den Uederschüssen der hiesigen Sparkasse 400 Mark) und wir dürfen erwarten, daß Behörden und öffentliche Anstalten auch künftig ihren Beistand uns nicht entziehen werden, denn Aufklärung durch Angebot guter Lektüre gehört zur Arbeit am Wohl der Gemeinschaft. Aber diese Zuschüsse dürfen nur Hilfen fein; unsere Anstalt soll sich nicht darauf als auf einen Grundstock verlassen. — Ohne Zwang und Bevormundung wird in der Lesehalle jeder einzelne zum Selbstunterricht! ausgerufen; da soll auch die moralische um) materielle Unterstützung der Anstalt aus der freiwilligen Teilnahme der Bürgerschaft vor allem sich ergeben. In der Mitgliederliste unseres Vereins vermißen wir noch manchen Namen, und manches Mitglied konnte über den Mindestbeitrag Hinausgehen. Bettutzec dec Lesehalle aus den begüterten Klassen sollten die i-xitgliedschast erwerben. Tann würde auch allmählich zwischen oen Gebenden und Empfangenden die Scheidewand falten und die Bibliothek allen An,prüchen nicht gelehrter B.loung zu genügen im stände sein. Ltirche und Schule. Trier, 13. SDan.^. Der Sraociut genehmigte in geheimer Sitzung den Antrag, eine Abfindungssumme von 50 000 Mark an die Welsch nonnen für das Schulgebäude zt^zahecn, in welkem sich die paritätische Töchterschule des Seminars be,moet. Das Gebäude gehört dem Staat. Wahl-Bewegung. ♦♦ Das Zentrum Uvuoi wie einer unserer Korrespondenten meldet, in den biet Reiu-stagstvahtlreisen Oberhe,sens — Gießen-Nidda, Friedberg Büdingen, Alsserd- Lautervach-Schotten — eigene Kandidaten aufzu- stellen. ES handelt sich wohl darum, die Zahl der tatholisu-en Wähler festzustellen. — Im Wahlweise Bingen-Alzey, wo bisher das Zentrum direkt für den Freisinnigen Schmidt-Elberfeld eintrat, ist von einer Vertrauens- männerversammlung der Landiagsabg. v. Brentano a.s Kandidat für die Reichstagswahlen ausgestellt worden. Im Wahlkreise Friedberg-Büdingen, wo das Zentrum srüher im ersten Wahlgang für den uaiiouackibecalen Grasen Oriola stimmte, hat das Zentrum für die Reichstagswahl in der Person des Landtagsabg. M 0 l l h a n eine eigene Hau» didotur aufgestellt. (£>rnd)ts|flaL <• Friedberg, xö. ^ui langjühriger Prozeß wurde vor kurzem beendet. Vor etwa 12 Juh^cn baute em hiesiger Bürger ein Haus in der Hanauerstraße, das sich bald daraus senkte und bedenkliche Risse bekam, sodaß es seit Jahren zum Teil leer steyt und abgespriest werden mußte. Der Eigentümer verklagte den Bauführer, dec ben Prozeß, welcher fast 10 Jahce dauerte, nun verloren hat. Ter Prozeß kostet etwa 7000 Mk., wozu nun noch die Kosten der Wiederherstellung des Hauses kommen. «erlitt, 13. Marz. In dem Rechtsstreite der Stadt Berlin gegen die Mart ns- und Ltmeonstirchengememde wurden die Kirchengeinetnden vom Kaininergericht losteiipsttchug abge- wiesen. Das Kammergertcht erachtete die Ron|i|iotialüerorbnung von 1573 zwar gütig, sie enthalte aber lür Städte und Lörier keme rechtliche, sondern nur moralische Ler- pkklch t ung, Kirche n b a ul a |len zu tragen und beziehe sich auch nicht auf iHeubauien, sondern nur am Unter- Haltung beuchender Kirchen. Arbriicrlicwrgung. Havre, 13. -»arz. Bon 646 äie|tgen Tockarb eitern legten heuie früh 612 die Arbeit nieder. Besiege» des Gard, 18. März. Tic Arbeiter des hiesigen Stahlwerkes sind ausständig, das Werk ist infolge »essen geschlossen. luöjuy »US dkll rlsllktSßlliiStktziUrlU Skt 31161 kdUjfkv. Anfgebole. Mär». 9. Johann Heinrich Kiauth. Sergeant in Butzbach, mit Katharine Schneider dahter. 11. Georg KloS, Schiitunann dahier, nut Anna Elijabeih Ehristine (irnftme Groninger hierselbst. 11. Wilhelm iieun, Küfer dahier, nut Emüle Wilhelmine Nahrgang hierselbst. Sheschließungett. März. 7. Albert Donau, Schreiuer dahier, mit Rosine Stick Lobstein hierselbst. 7. Konrad Margots, Bahuarbeüer dahter, mit Elisabeth Klein hierselbst. Geborene. März. 3. Dem Viehhändler Joieph Stern ein Sohn, Raphael Kurt. 4. Dem Bierbrauer jyran» Xaver Bnchberaer em Sohn. 5. Te.n Tapezier Adolf Roll H. eine Tochter. 6. Dem Kaufmann Ferdinand Bär eine Tochter, Betty. 6. Dem Photographen Karl Dagobert Borst eine Tochter, Therese Julie Alartha Kunigunde. 7. Dein Reisenden Heutrich Eduard Köth ein Sohn. 8. Dem Wir» Friedrich Teigter ein Sohn, Hermann. Gestorbene. März. 7. Johannette pabemcht, 80 Jahre alt, 9?cntnerih dahier. 7. Luise Wittich, geb. Walz, 87 Hayre alt, Witwe des Rechners Karl Wutich dahter. 7. Luise Roivack, geb. Schlüter, 6U Jahre lu Monate alt, Ehefrau des Hannnann# Karl Wilhelm Rowack dahter. 7. Kathartue Bohrmann, geb. Tremper, 5V Jahre alt, Ehefrau des Bahnwärters Gotnr,ed. Friedrich Bohrmam» dahier. 10. HeUivig Schlaudratt, 2 Monate alt, Sohu des Buchbinders Ludwig Schlaiibraff dahier. 11. Wilhelm Loh, 66 Jahre 11 Mouate alt, Dieunmamt dahier. SaniiwiitfdjufL X. Marburg, ±2. März, zu ycutige Provinzial» saatmarkt im großen Schweinsbergschen Saale zeigte ein vortreffliches Gelingen und starken BZnch. ausgestellt hatten zahlreiche Landwirte, Samenhandlungen, Fabriken landwirtschaftlicher Maschinen, und die hie,ige landivtrt- schafiliche BersuchsstatMn zeigte Keimpräpacare. Aufsehen erregte auch ein Kvcnhalin mit 11 ausgebildeten Aehren, der tm Jahre 1724 bet Kernbach gewachsen ist. Bet der gleichzeitig nachmittags abgehaltenen la.idwictschastiichen Bereuisdersammlung sprach Direktor Dr. Hesse über Samen- unb Fruchtb.ldung bet lanbwirtschastlichen Pflanzen. Der Rückgang der russischen Pserde^ucht. Die Pserde-Ausyebung in Russisch-Polen hat in jüngster Zeit außerorbenilich mangelhafte Resultate ergeben. Die letzte Pserdebesichtigung harte lüuü stattgefunden. Seit dieser Zett ist die Pferdezucht überrafchenö zurückgegangen, unb zwar genau so wie auch am Kosakendtstrikt am Don. In einem polnischen Distrikt waren beispielsweise von 1400 Var- geführten Pferden nur 73 für miiitäctfck-L Znrecke brauchbar, und von diesen wurden 69 für dte Artillerie bestimmt, unb nur vier konnten der Kavallerie zugewiesen werden. Da Rußland einen sehr großen Teil seiner Armee in Russisch- Polen konzentriert hält und daher dort ein bedeutender Pferdeersatz für Mobckmachitngszweckc erforderlich ist, sind die Miliiäcbehörden durch diese Tatsache in nicht geringe Verlegenheit versetzt. Verlobte verlangen von der Darmstädter Möbel-Fabrii, Darmstadt, Cgerte nebst Katalog und 'Preisliste. Bedeutendsles und arovteS EiilrtchNmgshaus Dattel- und Suddeutjchlauds für alle etänbe. 160 Zi! v Einrichtungen wohnungsferng, emfchllebllch Küche. Leheu . oigleu 1. Ranges. Lpeztalitat: Brautausstattungen tn jeüem o-enre und Breis. 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Sonfols do. ... . 103.- 92.90 102.80 92.40 3X -> Dedgl. . . Argem, v. 1887 98.70 93U-0 k LolMv'Brauni do..... 98*- 100.6b 98.- ähe „ VUonif , Hoe>ch Stahl . cdjaitirieruben 1V5.50 134.- lv4.o< 136.— Äh.*^-t. abg.. £oft tn Prozenten 4 3^ 1 Badtfche . . . ....... 10Ö.3U 101.20 105.50 101.20 4X 4 Do. a»oiD v. 1888 vo. äug. o. Ie97 83 70 76 10 83.90 76.9i 3*/j Aienb.-Lirftero. 99.30 99.30 1'0.25 ,64 40 162.— 3ö0 — Lisenb.-Priorit. 4 4 Lad. Thir. 100 Bayer. Zbir.luO I49.RO 16U.50 149 60 Bahrr. 6L-Dbi. Do..... Hess. 6t.-DbL . vo..... DO..... Württemberg. . oretuen v. 1809 yauibg. v. 1899 AllSl-ndische. Bosnier . . . Griech. E.B. von 1b90 . • lÜD.ÖO 105.40 4X Cytle GolD'Änt. 93.- — Vank-Attien. lkai)DeDurger 4 ^-ux-BoDeiibach 100.50 101.50 101.20 1 0ä!0 111.10 106.50 93.30 b5.7o 64.70 101.25 102.20 102.10 101.20 lOu.io 111.10 105.5.5< 100.20 100L» 2 7 4 11 - 4 5 8< 4 Aetchsbant . . Berg.-Märkische Baut . . . Bertmer Bank. Berliner Holsg. Tarwitädter Bl. Leustcye Bk. . Tisconlo-Äes. . TreSDner Bk. . Aatiolial-Bk. . Lchahqsr. Bkv.. CefL Ereb.-Lkt. 153.60 92.30 159.— 140.9b 2l»ck>0 194.10 148.70 119^0 121 2o 216.50 152.25 91*10 16fbor. L . . do. 11. . . Coin-Attnoener UiaDriber . . HAetngc t'ram.* 4.*fobr. Lhlr. 100 .. . Ceiicrr. v. 1860 do. v. 1854 Cioenb. ibir.4 j Turt. Fr». 400 Unverziußliche 122.50 112.00 138.60 51.uO 136.- lu6.30 18h- 129.80 112*80 139.- 5180 135.20 155.90 130L0 4 Griech. Älooop. 45.30 45- 4 iHDcuipruUuij . 103.- .05.— Industrie -Aktien pon,ekn»ibant 6er. Hl— do. untünDvar bi» 1910 Do. Serie 4u di» 190 . —.— 101*- 103.— 96.90 — pr. oiud u. 2/it. < '«n n m io Jtottener Rente DO..... Oeiier.SUberrte Lefler. l^olDrte. 103.50 101‘- 103.30 103.50 100.80 1U3.;>O 3X L •»/i DO. ... . Qheßener. co..... yranlfurter. . lüu.90 103.50 100*50 1U1 — 101.— 103.50 100*40 lu-, n 14 20 10 Mamz.Brauerel Jarbm. Höchn - Do. <-w Jral fiaatl. gar. ir. D. . . . Livorneser . . eatD «ec. flfi. 70.50 72.10 72.10 ansbacher st. 7 Augsourg. st. 7. 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Ai.ming. ser. 8 Do. abg. . 4>teuß. teoüen- lireon . . ihocin Hhpoih.- Dam ibüiec do. 97.40 103.20 97.7u 102^0 102.60 98.00 tcc O «CO» « IC IC CK CD •| x 3«/, 1 l 4 4 Ciuttyarobahn . ft.ir»iftieiv.|ift. ^r-_ • • • öinls Liidott 97 sl-r . ^aricyau Zxiiai nfr.. . . ,o. XL 1911er 101.80 100 80 100 JO 10-J.90 S2 1 1 § *' *' ■ *1 *1 CO. Hl», lu £ liiert, st. 100 von 1864. . Pappeny. st. 7 llhcuiillgtr st. 7 Ungar. Lia als TL 100 . . 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A (Ohne Gewähr.) q. 17 [400] 88 [2000] 102 335 [400] 72 509 90 679 80 86 733 57 835 Q =e 47 96 937 |40ü] 91 1025 45 246 [400] 47 481 88 526 48 52 [400] 70 »- 2. 698 771 86 826(400] 87 97 9)8 27 931 2039 34 49 [400] 124 62 67 228 5 £ 418 86 92 98 523 42 53 84 643 57(400] 762 91 843 57(400 ; 93 997,400] 2 .S .3013 49 66 [400] 82 88 146 69 20 ) 23 |40O| 57 43) 43 552 77 [2000] 2 786 89 820 47 85 904 4032 69 [4001 150 |400| 52 |3000] 61 |400| 289 359 461 528 30 94 97 [400] 619 50 74 745 68 [3000] 819 934 22 91 07 A 5011 [400] 39 59 ( 400) 102 67 383 453 74 567 688 817 962 75 6046 111 37 68 204 24 71 88 381 467 518 97 602 82 88 919(2 0 0 0] 72 89 £ 7022 [1000] 85 106(400] 46(400] 96 225]400] 79 321 [400] 30[3000, 54 92 412 78 89 580 [400] 91 618 75,400] 702 809 10 921 52 68 75 8038 , 5? 76 121 81 [1000] 233 379 83 444 548 66 616 [400] 41 64 99 803 25 967 1 . 0034 48 59 88 102 15 (400) 30 , 400] 60 68 88 [400] 2)4 1400] 78 353 71 - 81 1400) 92 626 33 52 , 400 ) 760 863 910 89 10079 102 25 51 204 9 82 347 66 76 99 [400] 540 [400] 6.36 47 69 72 705 68 943 [400] 11010 23 85 147 67 272 336 431 5-59 77 78 635 61 400] 792 810 48 1 2118 49 1400 ] 225 78 , 400 ] 81 341 420 ,2000] 49 68 82 525 79 636 87 94 97 [1000] 894 11000] 940 58 |400| 96 13 >22 141 240 308 460 526 38 98 650 51 97 710 61 95 (400 ) 804 26 82 83 , 400 ] 902 ■95; 14012 14 15 92 116 264 68 377 97 99 432 85 50 [400] 556 74 ' ' ‘.3 73 490] 78 957 48)78 160 210 ft) [4 00] (400) 31 85 ,400] 88 1 6013 48 60 118 20 62 261 304 , 400 ) 47 95 [400] 96 549 92 670 [1" —— ----......... - — 501 21 44 679 856 [400] 949 1 8013 47 77 116 39 55 222 67 333 [400] 57 [2000] 69 72 404 18 76 501 [400] 66 ,40 0 ) 614 51 744 820 ...... 19033 67 162 , 400) 359 66 301 19 458 78 86 [400] 597 681 858 [400] 66 [1000] 942 [400] 20007 138 52 211 506 98 691 [400] 770 838 81 99 915 103 16 53 306 98 383 486 517 37 71 72 98 95 607 66 67 770 22011 110 [400] 14 ,2001] 90 317 51 (3000) 53 |2J00) 878 423 ,100 0] 605 8 780 (4JJ| 74 981 28029 120 80 23 1 44 55 65 [400] 378 79 438 512 [10000] 27 699 806 79 932 24000 93 171 215 18 51 94 308 75 476 596 663 78.) 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M. Industrie, Giessen Prof. Für a) verbleibt den Inhabern dei und eine Darmstadt Berlin Hannover sowie 1903 wird Bank für Handel und Industrie, Bank für Handel und Industrie, Filiale Hannover, Offenbach a. M., Filiale der Bank für Handel und Deutschen Vereinsbank, Deutschen Genossenschaftsbank von Soergel, Parrisius & Co., Cominaiidit’tiesellsciiaft aui Aktien, dem Bankhauee A. Merzbach, der Bank für Handel und Industrie, Die Schuldverschreibungen sind bis zum 27. März Stempelung einzureicben bei einer der folgenden Stellen: in Offenbach a. M. bei dem Bankhause 8. Merzbach, Schreibungen bar vergütet. b) Die Schuldverschreibungen von 1892 sind mit den Zinsscheinen für den 1. April 1904 und den folgenden, Zinsscheinanweisung einzureicben. Die Zinsscheine tür den 1. April den 1. Oktober 1903 bleiben im Besitze der Inhaber. Den Einreichern dem Bankhaus^ Ephraim Meyer & Sohn, der Bank für Handel und Industrie, Depositenkasse Giessen. die Schuldverschreibungen von 1891 den folgenden, sowie der Zinsscheinanweisung vorzulegen. Der Zinsschein für den 1. Juli 1903 bleibt im Besitz der Inhaber. Umwandlungsvergütung von 25 Pfennigen für Mk. 100.— des Nennbetrages bar vergütet. Die auf BVs °/o abgestempelten Schuldverschreibungen, sowie die Zinsscheinanweisungen werden den Einreichern wieder zurückgegeben. Gegen Aushändigung der Zinsscheinanweisungen, die ebenfalls mit dem Umwandlungsstempel versehen werden, werden die neuen auf 3x/3 % lautenden Zinsscheine, deren erster bei der 1891er Anleihe am 1. Januar 1904, bei der 1892er Anleihe am 1. April 1904 fällig wird, ausgegeben. Ueber die Ausgabe der neuen Zinsscheine wird seiner Zeit eine besondere Bekanntmachung erfolgen. Die Notierung der auf 3J/2 % abgestempelten Anleihen an der Frankfurter Börse wird beantragt werden. Die bis zum 27. März 1903 zur Abstempelung nicht eingereichten Schuldverschreibungen der Anleihen von 1891 und 1892 werden am 1. Oktober 1903 bei den obengenannten Stellen zum Nennwerte eingelöst. Zugleich mit der Kapitalrückzahlung werden bei den Schuldverschreibungen des 1891er Anlehens, dessen letzter zur Einlösung gelangender Zinsschein auf den 1. Juli 1903 fällt, die Stiickzinsen zu 4°/0 für die Zeit vom 1. Juli 19u3 bis 1. Oktober 1903 mit Mk. 1.— für je Mk. 100.— des Nennwertes zur Auszahlung gelangen. Offenbach a. den 11. März 1903. 3201 Der Oberbürgermeister Den Einreichern wird eine Umwand)ungsvergfitnng von 0,25 sowie für V2 0 0 Zinsunterschied für die Zeit vom 1. Jnli 1903 bis zum 1. Oktober 1903 (da der Zinsschein für den 1. Januar 1904 auf 3l/2 % lauten wird) 0,12*/, °/0, zusammen also 371/2 Pfennige auf Mk. 100.— des Nennbetrages ihrer 4°/o igen Anleihen der Stadt Offenbach a. jYi vom 1891 und i8S2. der Zinsgenuss von 4% unverkürzt bis zum 1. Oktober 1903. Die Schuldverschreibungen sind mit den Zinsscheinen für den 1. Januar 1904 und Gemäss Beschlusses der Stadtverordneten-Versammlung vom 26. Februar 1903 werden hierdurch die sämtlichen zur Zeit noch in Umlaut befindlichen Schuldverschreibungen der 4%igen Offenbacher Stadtanleihen von 1891 und 1892 von je Mk. 968,800.— behufs Rückzahlung zum Nennwert für den 1. Oktober 1903 gekündigt Den Inhabern der gekündigten Schuldverschreibungen wird jedoch die Abstempelung derselben auf 31/3% Jahreszinsen vorn 1. Oktober 1903 ab unter folgenden Bedingungen angeboten: WW VY Den Damen- und Kinder-Konfektion zeigen ergebenst an und laden wir zur Besichtigung der aufs Reichhaltigste ausgestatteten Läger höflichst ein. 2007 k Giessen. im* * ।. j.ere 172 Gegründet lo43. •— IA. P. €hristophersen PloLflraft 12 1379 Continental Caoutchouc u. Guttap Co., Hannover. 2082 2033 auf Atmmcrgeschaft. i493 üornebmftcs etabliHemcnt 6tgr- 1858 öiessen r r £*c SdJloßgaflC'Karultibcrg-Brandpl- r Sr«Bi5tWIINSrW'3®l •! Medicinal-fognac Cclcphon No- 373 Ccppicpc - mötiemofTc Vorhänge - Linoleum Jeder großftädtifthen ston hurrenz die Spitze bietend Goslar Znkaliations-ZJureau empfiehlt sich bei Ausführung von Automobil- huldigungzsahrt vor $r. Majestät Bei der Huldigungsfahrt, die am 7. März in Berlin vor Sr. Majestät stattfand, waren von den beteiligten ca. 5X0 Automobtt.rvagen 234 mit Continental-Pneumatic montiert. rdT ei 6efdt)äftsprinzip: Veste Arbeit • großer Umsatz • vescheidener Nutzen franko «Lieferung nach jeder Babnftation r JOO JimmerelNrllhlUngen Jeden Stiles und icder Preislage in uoo ümtr- nroßen/ neuen« modern eingenffit- Tlusnellungs» räumen- 8cfid)tigung diefer joioic der Fabrik» und mafdjinen.Raumc erbeicn- Im 6egcn(aB 3U fdimindclbalfer Anpreisung habe von meinen flusttellungs- u- fabrikraumen phot- Ausnahmen anferugen laden u. liehen diele m. 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Kriegsmm der geillqen 2 behandelt mtö thaiiächlicht 8n schaifen. Ich Punties m bei dienlich ins & mirgetheilt. Ut jenigcn L«W In der Stommii neralmojor von dann in i.c Pri den sind, die me Sie Larges Erwägungen bet meiner TienM geeigneten Lebur hl eingehend red luärrellualtung gen auch aus Ä gesunden, du Lahnungen wo zu beseitigen, gebniß war ein wurde sofort be die Lchchung d übrigens bereits hingewiesen war irhe ich nun gtfaigtn Lussuhr • ' Onen. Zch mi nicht um eine Eti leit) Es sind 4180 000 M. a 2 Mionen Vers sassung genomme onbert sich jetzt, müssen, zu ben^ einholen will. S t5 handelt sich al wird an da- £bt son des Grasen Sersallk in 3 Th Tohnaschen Aami der dritte gehött . kerraink ist eine Meten Forschem «Wt botgenoir Mnehen vom L Horden, dagegen °M-, Leide, tzimg. Leu M erwiesen. ^ erschien uns ^'chlagen zu @r duntten m' £ gereicht, V- h, '‘•hj MSMet ( ^erhao^. ^rsch ÜeÄ‘n ne kN Unau-Mttn sfe' ■Ä! ihw7ch°> k?jS^ i-Ä Ä MÖeitj i? 0*"*- ?lr uns eS et, **« Ä c la