Samstag 14« März 1903 Drittes Blatt Nr. 62 Jahre entwirft. Ter Deutsche Flottenverein wird seine I vortrag übernommen hatte In den letzten Jahren Wohlfahrtspflege für die Angehörigen der Mricgs- und 17. Jahrhunderts wußte der damals in Offenbach Handelsflotte und aller mit der See in Verbindung stehen- gierende Graf Johann Philipp von Isenburg eine Ar der Berufe, die schon jetzt einen beträchtlichen Umfang auf- Bauhandwerler in seine Residenz zu ziehen, bcnci Proz., Lanzig 182 Proz., Glber- nd Bielefeld je 1UÜ Proz., Stettin Tuberkulose der ikadj jem b^t Lcr Hausherr re» tlbieflt Hit TepfWm flnjfiflrt (Ätrfcrn. g,rn'pr,«banick»lub^t 51 vom 2.—16. Jahr gehört, für ih. o^ne so gatiz chätzüng ihrer weist, erheblich erweitern und hauptsächlich mit der unter dem Proleltorat des Prinzen Heinrich von Preußen stehenden Gesellschaft „SeemannshauS für Unteroffiziere und Mannschaf.cn der kaiserlichen Marine" in innigere Beziehungen treten. Ter Kaiser hat sich unlängst bei der Be- sichligung des neuen Leemaunshauses in Wilhelmshaven sehr anerkennend darüber ausgesprochen, daß der Flotten- verein beabsichtigt, den Seemannshäusern jährliche bedeutende Unterstütz-ungen zu überwerfen. 153. Jahrgang gierende Graf Johann Philipv von Isenburg eine Anzahl denen er außei eonntag». fitm «Lietzener Anzeiger werden im Wechsel mit den. kfefftlchrn kandwltt dir 6i lltietsch E r de a) lUbaftion, Eioevino» und Drucke ret: aus Tanloarleit hier|üu besondere Rechte emräuinte. Nicht lange danach trafen evangelische Flücbtlingc ans Frankreich, Hugenotten genannt, in Offenbach ein. Als Gewerbetreibende sanden und) sie wilttge Aufnahme. Diese neuen Bürger wurden bic Gründer d.r heute noch bestehenden französisch-reformierten Gemeinde. Zu Anfang bei 18. Jahr.-uiiocrts folgte ein weiterer Lcupp solcher Hugenotten, bie aber tm Gegensatz zu den ersten vermögende Heer und Flotte. Prinz Heini im von Preußen empfing am Dienstag den gefchäsli führenden Vorsitzenden des Deutschen Jtottenvereins. Generaunajor z. L. Menges aus Darmstadt, in tangerer Audienz, der berichten konnte, daß der Jahresbericht |ur 1902 ein günstiges Bild über bic Tätigkeit und bic Erfolge des Vereins im abgelaufenen Wahlbcwegnng. Fulda, 11. Dlärz. Ter west)ättsche Gutsbisitzer und Sieichstagsabg. Herold (Ztr.) ist nun gleichzeitig inzwei Wahlkreisen als Mandidat für bie bevorstehende Reichs- tagswaht aufgestellt worden, nämlich int Wahttrcise Ahaus- Stcinsurt-Tcatenburg und im Wahlkreise Fulda-Gerofeld- Schlüchtern. Wo er annehmen wird, ist noch ungewiß. Klaubereien aus der Kaiserkadt. (Nachdruck verboten.) Die Selbflfahrerparade. — Duncan Honorare. — Wie man um die Zenjarecke fommi. Ter große Tag ist vorüber, von dem seit Wochen, ach was sag' ich, seit Monaten, in allen Zeitungen Berlins bie Rebe war: die A u to m o b i l s a h r e r sind in ihren „feschen Zeugin", von denen manche ücrigens plump unb mammut- haft genug erschienen, zu dreihundert den Tiergarten unb die Linden herausgesurct, um sich dem Kaiser zu präsentieren. Es war alles in allem eine ganz amüsante Geschichte; denn die Besitzer, reiche Leute, die es b^u Haven, hatten ihre Vehikel zum Teck mit glän^^noem o-rfchmack illuminiert Gallerien von bunten, zieruchcn Glühiämpchen, 25turnen» guirlanden 2 c. gaben dem endlos hnttereinanoer hersausen- den Motorwagen, die übrigens schon etwas weniger Lärm wie zu Anfang vcrur'aü ai, einen festlichen Anstrich. Nur was Den Tust betraf, so konnten die Leute von Glück sagen, bie durch einen gesamten Stoa schnupfen daran veth.noeri waren, sich auch nach dieser 'Du.ntung als Genießende zu beteiligen.' So entsetzlich Hal es fürwahr seit Menschengedenken nicht „linier den Linden" gerochen. Es war, als Härten sich sämtliche Berlinerinnen ihee sämtlichen Glacee- handschuhc der eben verebbenden Saison in Benzin gewaschen unb bann unter den Linden zum Trocknen ausgehängt; unb ich sand den Gebauten geradezu köstlich, dem eine Anwohner n b.r stolz, n Paradestraße mit gutem Humor unb noch besserer Stimme iumit.^n bieses Höllendunstes Ausdruck verl.^h, inoem sie vom- a.av.^r l):r_ durch das offene Fenster hinausjubelte: „Tie linden Lüfte sind erwacht!" Die Absperrung der die Linden kreuzenden großen Verkehrsadern war ziemlich gründlich unb an- 21 nm.. Tie in Klammern gejetzien Zisserii geben an, rote viel der Todcsialle m der betreuenden Mranthen auf von auswärts nach Gießen gebrachte Kraute lonuneiu Warnung vor Fälschung „ J in Pillen noch io PulTtivform noou mit Kakao \\ t?U vl gemiecht, tondern HUT m Flaschen mit eing prggfem Namen ie* Pr Hommei*» UUA Haenia’o-,**n ecut. 5410 lliDiiidlur llrbtrlidjt iitr LodrsMe in (Lifijtn. Monat Februar 1003. Einwohnerzahl: angenommen zu 26 900 linkl. 1600 Mann Wlilität) Jterblichtcnsziffcr: 20,07, „ach Abzug von 12 Lrtsiremden: 14,72 / o. Minder Ihre Verdauung wird geregelt wenn Sie nach jeder Mahlzeit ein Gläschen Ur. W. Knecht’s Magenbitter „SÄNTIS“ zu Bich nehmen. Grosse Flasche M. 2 50. Probeflasche M. 1.—. Ueberall erhältlich. ihrem Partner gejagt haben foll: „Sie tanzen so aus- gezeichnet, daß wir uns eigentlich zufammencUN sollten! Wcr würden glänzend reüssieren!" „In der lat?" fragt bet Gastgeber gLsa-meichelt, nno sie fügt sinnend hmzu; „Ich würde ^hnen sogar fünftausend Mack pro Abend garantieren!" Wie gejagt: es wird wohl nicht ganz wahr fern, aber nett und bezeichneno ist cs trotzdem! Uebtigend hat bie Tuncan den Schauplatz ihrer Tätigkeit nach Chaclotten- burg in das „Theater des Bestens" verlegt, wo die Berliner Zensur nichts zu zensieren hat. Auch eine Großstadt- blute, bic Vergnügen macht! „Wrenns dem Bert tnet schaden kann: die „Schlorendorfer" geht s Nichts an. Auch der „Goethebnnd" wird der Zcn.ur demnächst em Schnippchen schlagen. ~ .c cicicrbricrlc Dichtung Pa u l Repses »Maria von Magdala" wird demnächst in Sondervorstellungen, zu denen der Goethebuno an seine 'J'iitalieber Einiaaungen < r-endet, im „Lessing- tbeater" in Szene g.hen. Ta der Goetyebund eine Riesen- anzahl Miti>lt-dc- H* M!«.«- dieser Mrtttjf- l'cü-n Idee wahrscheinlich verdoppelt, so lwtommt das Berlin, das' 'ich für bic Dichtung interessiert, sie nun doch trotz aller'^ensorweishei: auf der Buhne zu schauen. Unb nur •ccr D rd dabe. ' .....tetiellett Erfolg seiner Ülr&eit gebracht. Nebenbei b.merkt, sind auf dem gleichen £-eac xmon früher oramarische Schöpfungen, oie aus ahn» lieben Gründen nicht freigeg.ben rouroen, an das Licht der Rampe gebracht worden. So „Salome' von Oskar Wilde, das die ,^.simg^fellschaft" im kleinen Tcheater" vor .-ahren l. „ uno kurz zuvor Treyers „Tal des Lebens", über das ich kurz ber.chtet yabe. Und zum Teil amüsieren sich oie Lorifühcer und Verfechter der Zensur-Institution auf bief-n P.a^en geistigen Schmuggels am allermeisten. Freilich : £*uoo licet Jovi —" Ä. 8L Aus uni) £uub. Gießen, den 13. März 1903. ♦♦ Das Regierungsblatt Nr. 14, ausgegeben Tarmstadt, 11. März, hat folgenden Inhalt: Vervronung, die Ausführung des Reichsgesetzes üuer die Unfallfürsorge für Gefangene vom 30. Juni luOO bett. ** Das Amtsblatt des Groß h. Ministeriums der Justiz sJtr. 5 vom 3. März d. I. enthalt ein Ausschreiben an sämtliche Justizbehörden, beirefiend die Anwendung das § lbl a Albs. 3 und des § 30ü Aos. 3 des Sttafgefetzouchs, hier die Festsetzung der locrcuivncllcn 'Nach ha ft. ** Aus dem Theaterbureau. Die am Mittwoch mit so großem Beifall aufgenommene fünfattige O,fiziers^ Tragödie „Rosenmontag" gelangt kommenden fOlon- t a g, den 16. d. M., nochmals zur Ausführung und zwar zu t l e i n e n P r e i s c n. Sonntag n a aj m i 11 a g findet wiederum eine Kindervorstellung statt unb wird das reizende sünsaliige -.Uiärdjtn „Dornröschen" ausgeführt werden. Abends wird bic bei der ersten Ausführung mit durchschlagendem Lachersolge in Szene gegangene Posse „M a m s e l l e T o u r b i l l o n" als 21. volts- lumiidjc Vorsteiliing wiederholt. ** Vortrag. Vor einer großen Anzahl von Anhängern der Photographie sprach am Mittwoch abend im laufe Gbel Herr Heincia- Noll über bic neuesten Erscheinungen auf dem Gebiete der A m a te u t p ho t o g r a p h i e. Die Vorzüge und vielseitige leiajte Verwenbl-a.teii des Films gegenüber der photographischen Glasplatte hervor- hebend, ging er zur Entwictelung eines belichteten Films über und zwar bei beleuchtetem Saal in der nodat-Gnt- wicllungs-Maschine. Das Interesse erreichte seinen Höhe- puntt, als der Vortragende in dem neu erschienenen Ghemital Cosin ebensails bei erleuchtetem Same, verschiedene belichtete Platten, u. a. auch bchiitgen-Ausnahmen, die von Dr. Zinßer zur Verfügung gestellt worden waren, schleierfrei und tadellos entwickelte. Zum Schluß zeigte Herr Noll noch verschiedene selbstangeiertigte Bilder von Gießen, die mit Tagestick^entwicöeiung-Papier (Tetkopapier- hergestellt waren. Offenbach, 10. Marz. Gegen wär ttg feiert Offenbach sein 200jähriges Jubiläum a ts Ind u str te sta d t, und zu diesem Zmeac veranstaltete heule abend der Ausschuß für Votlsvortesungen in der großen Turnhalle an der Sprendtinger Straße eine Feier, in welcher Lehrer Jöst, |ein Kenner der Lolalgeschichte unserer Stadt, den Fest- Ncber die (Kemeindesteuern des Iaüres 1902 kn den preußischen Großstädten hat das statistische Amt der Stadt Elberfeld eine interessante Aufstellung veröffentlicht. Ter Zuschlag zur Staatssteuer der Einkommen über 900 Mk. betrug danach in 9 Städten bis zu 100 Proz., nämlich in Frankfurt a. M. 70 bis 100 Proz., in Wiesbaden 90 Proz., Hassel 96 Proz., Eharlottenburg 97 Proz., Bonn, Münster L W., Altona, Görlitz und Schöneberg je 100 Proz.; in 16 Städten 101 bis 150 Proz., über 200 Prozent in einer Stadt, nämlich in Königsberg 202 Proz. Allerdings ist hierbei nicht berücksichtigt, daß in Tanzig infolge der Mietsteuer, in Dortmund durch die besonderen Schulsteuern sich eine Belastung von mehr als 200 Proz. ergibt. Bei der Besteuerung des Grundbesitzes wird die Erhebung in Prozenten der Staatssteuer immer mehr durch besondere Gemeindesteuern ersetzt, unter denen die Besteuerung nach dem gemeinen Wert die erste Stelle einnimmt. Von den in Betracht kommenden 44 Städten hatten im Leute waren. Sie alte zusammen vertraten bie verschiedensten Gewerbe; alterd.ngs sind gar manck-e von ihnen lung)i ausgeHorben. Ben diesen cingcmanbcrten Flüchtlingen wurde aber der Grund zu LfieubachS Industrie gelegt, und oie jetzt noch bestehenden Weltfirmen: Gebrüder Bernard — Sü;nuüft.abalfabcif, Andrs — Musitverlag und NotenbruSerei, Dick u inriclytcn — Wagensabrik, Krafft u. jtomp. — Zigarrenfabiik und noch viele andere reichen in icne Grunoungs.ahie zurück. Zur Zeit ist bie hiesige Industrie in den veri.l.iedensten Leder- unb Metallwarcn ircilia) weit umsangreicher ms jene genannten Zweige- aber auch sie geht in letzter Linie zurück auf die vor 200 Jahren erfolgten Gründungen. Möge unserer Stadt auch fernerhin ein weiieres Aufblühen belieben fein 1 Jahre 1902 30 eine besondere Gemeindesteuer vom Grundbesitz eingeführt, darunter 24 die Steuer nach dem gemeinen Wen, 5 eine Steuer nach dem Nutzungswert, während eine (Frankfurt a. M.) die bebauten Gkunb|iürfe nach dem Nutzungswert, die unbebauten nach dem gemeinen Wert besteuert. Rechnet man die besondere Gemeindesteuer auf bic haatliche Grunb- unb Gebäudesteuer um, so ergibt sich, daß erheben Koblenz 115 Proz., Hb in und Gelsenkirchen je 12u Prozent, Hannover 135 Proz., Dassel 136 Proz., Wiesbaben 145,6 Proz., Münster i. W. 147 Proz., Bonn, Berlin, Görlitz unb Schöneberg je 150 Proz., Eharlottenburg 159,5 Proz., Halle unb Trier je 160 Proz., Krefeld 162 Proz., Posen 164 Proz., Breslau 164,5 Proz., Bochum unb Düsseldorf je 165 Proz., Erfurt 169 Proz., Magdeburg 1693/4 Proz., Duisburg unb Hamm je 175 Proz., Aachen 177,6 Proz., Remscheid und Solingen je 180 Proz., Danzig 182 Proz., Elberfeld 188 Proz., Königsberg und Bielefeld je 190 Proz., Stettin 195 Proz., Mülheim a. Rh. 196 Proz., Barmen und Dortmund je 200 Proz., M.-Gladbach 210 Proz., Hagen 215 Prozent, Oberhausen 216 Proz., Essen und Witten je 220 Prozent, Miel L<.u Proz.,, Recklinghausen 241 Proz., Rixdorf 251 Proz. Die Zuschläge zur staatlich veranlagten Gewerbesteuer schwanken zwisa-en 97 Proz. (Eharlotlenburg) und A>0 Proz. (Oberhausen >, bic Zuschläge zur staatlich veranlagten Bcttiebssleuer zwischen 100 Proz. (Moblenz, Hamm, Munster L W., Altona, Berlin, Breslau, Eharlottenburg, Frantsurt a. M., Massel, Rixborf unb Stettin) unb 320 Proz. ^Witten-. Eine Umsatzsteuer, deren Höhe sich zwischen 0,5 Proz. (Aachen- uno 2 Proz. (Elberfeld- bewegt, bestand in allen 44 Stadien: eine Biersteuer besaßen 55 Städte. Mit wenigen Ausnal-mett (Berlin, Görlitz) stehen die Städte hinsichtlich der Bi^rsteucr auf der Höhe der gesetzlichen Maxima. In Massel unb Wiesbaden ist bic Steuer noch von früher her yooer, als dies nach dem Zotlvereinigungs- ueruag gegenwärtig zulässig ist. Eine Lustvarteitssteuer fehlte nur in acht Stäoten, nämlich in Berlin, Eharlotten- vurg, Tanzch, Hannover, Massel, Münigsberg, Schöneberg und Stettin. Eine bemertenswerte Form der Lusibarkeits- ftcuer iß die Piiletsteuer, wie sic in Elberfeld, Erfurt unb Magbeburg, zum Teil auch in Franlsurt a. M. eingefühn ist. Tic hochgen Erträge an Lustbarkeitssteuer hatten Magbeburg (U.jUOO Ml. , Möln (120000 Mk.), Frankfurt a. M. (102 000 Mk.). Es starben an: Zusammen: Erwachsene: im 1. Lebensjahr: SietzenerAMgerW General-Anzeiger v v V Ml txn Pohl a. «Qgewt Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gietzen LWZ bauernd, hinten ’rum!" hieß die Parole diesmal, und eine Bühnenkünstlerin des , ftleincn Theaters", das bekanntlich unter den Linden liegt, halte ziemlich lange Auseinandersetzungen mit dem betreffenden Hüter der Ordnung, ehe er scch entschloß, sein „Hinten rum" im Jntcreste der Pünktlichkeit, die an unseren Bahnen nun einmal Mode ist, zurückzunehmen. Tann aber führte er sie auch mit anerkennenswerter Höflichkeit über die ganze Breite fort bis an bic Mündung twr nördlichen Friearrchstraße. Tie große Ausstellung des ^uldt.wbiikiubs in der h^.bvergejs.nen Charlottenburger „Flora" zeige an zeh rttchen E....nplaren bie nicht unwesentlichen Fortichriite bei den Gefährten bet Zukunft. Mancpe sehen wirklich schon ganz anheimelird aus, zumal wenn man sich ein paar gut geschulte Pferde vorgespannt denkt. Aber diese Fanrntter laisen sich ja nicht davon abbringen, all ihre Pferdökräfte aus Benzin zu extrahieren! Auch der „Deutsch e Rad sahrerbund" feiert in diesen Tagen in der Philharmonie ein großes Fest, das f.hr prächiig zu werden verspricht. Freilich, den Herren von der „Tufttttsche" gegenüber erschemen sie mit ihrem Strampettädchen rote SLev.n a-5 der guten alten Zeit: Ungefähr so, wie uns auch die Balleteusen in Trikot und Flatterröckchen anmuten, wenn wir Isidora Tuncan, die mit nackten . .. - mäßiger Ausd...... klass La.i^e ausführt. Mack erzählt von ihr — und wenn t= v. .- : roaijr t., i'i es doch gut erfunden —, daß ste ucl einer cc.r.'t Rudolf Mssse s, dem bekanntlich das „Derl.ner Tageblatt" Auftreten breitaL.aib ..art . ■ : i,\b von b!efer immer hm raa; i. »... graziösen Münste i-,iricuig* g w^sen zu se.ii. Souper, bei einem kleinen .. a^soaUe, F ' _ bic lankc Umertt m rin dessen Beendigung Mip JPaora, scheinbar ganz entzückt. Xlungeii 5(2) 5(2) lubeituioic anderer Organe 5(1) 2(1) 1 2 Lungenentzündung 1 1 — Lungentalarrhen 7(1) 1 6(1) 1 Jnsiuenza 2 1 •— 1 perzteide» 2 (1) 2(1) ■ Larmtaiarrh 1 — 1 •— Lebensjct-iväche 3 3 — 'Jlcubtiöimgen 6(8) 6(3) — -* Allersichivartic ö 5 anöccen Mrantheiten 8 (4) 0(2) •— 2 (2) Sumnia: 45(12) 29 (9) 10 (1) 6(2) MAGGI i 16 und 12 Pfg. für je 2 Einzelportionen sind gebrauchsfertig und bedürfen keines weiteren Zusatze» als kochenden Submission. I«mvWid^Mll8e!islt | Holz-Versteigerung Gemeindewald Erda am Dienstag, den 17. v. ÄRts., Für die Großherzogl. neuen l tm a) 3 4 Red Star Tine L1 Rothe AJ Stern kl Linie 2103 6 wolle. 10. b) 6. 7. 8. März 1903. 1987 524 943 Geschäften zu haben. 1410 werden: 2. Das Reinigen der Per ab bis Der Vorstand. 2137 2169 spruch zu nehmen. 2150 empfiehlt 1997 3104 größtenteils Bauholz zumeist Schneidstämme Das Reinigen des Heerdes und der Oefen, die Ent- 11. 12. 13. Bürstenwaren und Scheuertücher, Seife, Eis, Porzellanwaren. vormittags 11 Uhr in dem erwähnten Bureau zugeden. Der Zuschlag erfolgt zum 7. April 1903. Kicscrn- Fichtcn- Vnchcn- Lärchcn- Erlen- Bürstenwaren und Toilette- gegenslände Porzellan-- und Glaswaren Emaillewaren Schreibmaterialien Kleider für Pfleger Schuhe für Kranke und Personal ca. 800 Ctr. Nußkohlen onal- und Krankenwäsche, Gießen, den 6. März 1903. Großh. BerwaltungS Direktion der neuen Kliniken. Victoria-Drogerie Adolf ‘Vieler. Marttstrahe 3. Richard Bachacker, Gcueralvcrtrieb, Gieße», Acucubaue 11. Daselbst 11 Lose für 10 Mark. GcwllbkllmGs-Wlltzlcil. Bei der am Samstag dem 14. Marz, von mittags 12 Uhr bis abends 8 Uhr, tm Bürgermeisterei-Gebäude stattfindenden Wahl bitten wir unsere Mitglieder und Freunde, sich zahlreichst zu beteiligen. Holz-Versteigerung. Mittwoch den 18. d. Mts., vormittags 10 Uhr beginnend, kommt im Saale der Gastwirtschaft Sänger Hierselbst zum Ausgebot: 174,36 Fm. Eichen-Stammholz, Schneidstämme u. Glaserholz und erhalten sogar eine jährliche Rente. Vertreter: licher Submission vergeben 1. Die Lieferung von: Backwaren Fleischwaren Spezereiwaren Milch Butter und Eier Bier Eis Mineralwasser Aiice-Schuie. Sonntag und Montag den 15. und 16. März, von 10 bis 5 Uhr, findet die älusfteUung unserer Schülerinnenarbeiten statt. Zu zahlreichem Besuche ladet freundlichst ein dahier übertragen. Gießen, am 1. Februar 1903. stunde auf dem Rathaussaal verkauft. Hohensolms, den 7. März 1903. Ter Bürgermeister: Hattet. Die Pferdemarkt-Kommission. Jean Kirch, Stadtverordneter. 96,73 3,72 3,34 176,76 4 30,81 6 Pfg. zu stehen. Zn 1971 Heinrich Hochrcnther in Gießen. Emil Willems in Grünberg. Rentmeister Bohn in Laubach. Louis Dörmer in Lich. kerung der Kehrichtgrube, I die Abgabe von Knochen,' Gespül, leeren Cel* und Weinfässern, leeren Flaschen und der Lumpen. Die Bedingungen können auf dem BerwaltungSbiireau der neuen Kliniken an den Wochentagen nachmittags von 3—5 Uhr eingesehen werden. Proben der unter a 3, 4, 7, 8, 9, 10, 11 und 13 bezeichneten Gegenstände find nebst verschlossenen Offerten mit entsprechender Aufschrift versehen bis zum EröffnungS- termin Samstag, den 21. März 1903, nachmittags 3 Uhr auf dem obenerwähnten Bureau einzureichen. Zuschlag erfolgt den 25. llehern das Holz auf Wunsch vorgezeigt. Hohensolms, den 7. März 1903. Der Bürgermeister: Huttel Submission. Für die psychiatrische Klinik soll für das Rechnungsjahr 1903/04 die Lieferung von: ca. 8000 Ecntncr Kots auf dem Wege der öffentlichen Submission vergeben werden. Die Bedingungen liegen an den Wochentagen von 3 bis ö Uhr nachmittags in dem Verwaltungsbureau offen. Offerten find versiegelt und mit entsprechender Aufschrift versehen bis zum Eröffnungs- lerniin Dienstag, d. 24. März 1903 Lieferung von: Backwaren u. Zwieback, Fleischwaren. Spezereiwaren u. Verbrauchsgegenstände, Kaffee, Butter und Eier, Milch, Bier, 150,28 45,70 6,40 1,01 1,32 Wir geben nachstehend die Bestimmungen für den Verkehr mit unserer Abteilung für Spareinlagen ztir allgemeinen Kenntnis der Interessenten. Gießen, irn Dezember 1902. Aank für Raubet und Industrie. Acpojlterikaffe Hießen. Bankgebäude: Fohannesstratze 1. vorzügliche Gerüststangen, Letterbäume, Baumpfähle, Bohnenstangen, Hackenstöcke u. s. w. Beginn morgens 9'/, Uhr im Distrikt Hollerberg. Das Nadelholz wird in der Mi'ttags- Klmiken in Gießen sollen pro 1903/04 auf dem öffentlichen Submissionswege vergeben werden: Der WaSttiusschutz aus Mitgliedern des cvaugcl. Arbeiter-Vereins und des kathol. Geselleu-Vercins. Tic 1. Leitspindel- Drehbänke. löO rn rn Opitrvnb- lio, OOü—IbtO m 'm Drehl&Hge Fuss- nnd Krafibetrieb mii Ertplan». gelraislen leehselrtdfra »Ibeiliiiier Lang- dm I’Iidzdi elr. Billigste Preme, aui Wuneo bequeme Teilzahlung. UmplHle lerkilalla-EiBritiiMpD. Inlins Rosenau, Frankfurt a. Main 17 HÖchnierstr. 33. Teleton 715 Joh. Fr. Schaaf Aahr!Lbs)andlung. Glsthm LkdlUMftlchklUUiBM a. G. Versicherungsbestand am 1. Februar 1903: 827 Millionen Mark. Versicherungssummen, ausgezahlt seit 1829: 402 „ „ Tie höchsten Versicherungsalter (einfach auf Lebenszeit, gemischtes Tividendensyslem) sind tatsächlich bereits prämienfrei Pfcrdemarkt jii Gießen Am Mittwoch dem 25. März 1903 findet auf den städtischen Marktanlagen nächst der Rodheime rslraßc Pfcrdemartt statt. Für Stauungen in der Nähe des Marktes ist ausreichend Sorge getragen; wegen derselben wolle man sich an Herrn Hoslohnkuischer Huhn dahier wenden: Auskunft über sonstige Marktangelegenheiten erteilt Herr Weinhändler August Schwan dahier. Mit dem Pferdemarlt ist eine Prämiierung oerkunden, für welche 1560 Mark zur Verfügung stehen. Ter Prämnerungsplan ist von Herrn Oekonomierat Schiente, Hardthof bei Gießen, zu erbitten. Tie Preisverteilung erfolgt int Anschluß an die Prämiierung um 12*;, Uhr. Ommbusverdindung von dem Bahnhof nach dein Marktplatz und zurück. Am 26. März, nachmittags 2 Uhr, findet in der Turnhalle der Stadtknabenjchule eine Verlosung /(alt von Pferden, Wagen, landwirtschaftlichen Maschinen und Ge^ rätschaften, Haushaltungs- und Gebrauchsgegenständen. Der General- oerlrieb der Lose ä 1 Mark ist dem Herrn Richard Buchackcr Fm. Eichen-Ltammholz „ Buchen- „ „ Fichten- „ „ liefern- „ Rm. Kiescru-Nutzholz, 2 Mir. lg. Fm. Fichtcnstangen 8. 9. Gießen, den 9. März 1903. Großh. Direktion der psychiatrischen Klinik. Sommer. 2095 4,2 Rm. Eichcn-Küferholz 16 „ 2 Mir. langes Grubenholz. DaS Holz liegt in den Wäldern von Ahrdt, Altenkirchen, Altenstädten, Bermoll, Blasbach, Hohensolms und Oberlemp. Die zuständigen Herren Förster find zur Erteilung näherer Auskunft bereit und es wird von denselben und den Vor- Technikum in Aschaffenburg | für Maschinenbau. EiekcroLchnik. Hoch-Tiefbau. Prosp. kostet;Ich B Keu Hufnah men bei Semeaterbeginn: 15. April u. b. Nov. I 1. 2. 3. 4. Bekanntmachung, betreffend: Tie Wahlen für das Gcwerbeget«cht Gießen. Unter Hinweis auf meine Bekanntmachungen vom 11. und es. Februar 1903 mache ich nochmals bekannt, daß die Wahl der Beisitzer des Gewerbegerichls Samstag den 14. März 1903 zwischen 12 Uhr mittags und 8 Uhr abends, in dem Stadtverordneten Sitzungsiaal, Bürgermcistercigebäudc, Gartenstraße 2, Zimmer 11, stallfindel. Ich mache darauf aufmerksam, daß die Abslunmenden in der ztage fein müssen, sich vor dem Wahlausschuß über ihre Wahlberechtigung auszuweijen, und zwar die Arbeitgeber durch Bescheinigung der Polizeioerwaltung, die Arbeiter durch Zengnilie ihrer Arbeitgeber, der Polizei- vcrwaltung oder der zuständigen Krankeilkasse. Personen, die keinen Ausweis beibringen, fönnen von der Wahl zurückgewiesen iverden. Gießen, am 13. März 1903. 2187 Der Oberbürgermeister: Mecum. Bürsten in großer Auswahl, 51nndHnM.tr, /.am p «eta Zahnpulver, Zabnweil. n Erklärung. Fühle mich veranlaßt zu erklären, daß ich trotz meiner billigen Preise für die zu allen in dieser Saison bei mir gekauften Fahrrädern gelieferten PneumaticS ein volles Jahr Garantie leiste. Auch fernerhin leiste meiner werten Kundschaft selbst auf die billigsten Rader dieselbe Garantie und bitte alle Interessenten, diese Verpflichtung bei mit in An- Bestimmungen: Tas Einlagebuch wird mit 10 Pfg. berechnet. Emzahlungen tonnen täglich geleistet iverden. Tas Emlagebuch ist von dem Besitzer gut zu verwahren. Kommt ein Emlagebuch abhanden, jo hat der Sparer unverzüglich bei der Bank Anzeige zu erftatteii. Tie Bank ist berechtigt, aber nicht verpflichtet, bei Kapitalruckzahlungen die Kegllimatlon des Vorzeigenden zu prüfen. Tie Beischreibung der Zliljen eriolgl im Januar jeden Jahres in den Buchern der Bank. Dir Besitzer der Ciulagcbüchcr können die Auszahlung oder Beifchreibung jedoch ganz gelegentlich auch in anderen Monaten veranlaßen. Kapitalien unter luuu Mark können ohue Kündigung abgehoben werden, dagegen hat der Zmücknahme von Beträgen über 10U0 Mark ui der Regel eine dreimonatliche Kündigung vor- auszugehen. Vormünder können die Zinsen für ihre Müiidel erheben, wenn das Gericht nicht anders bestimmt hat. Bei Kapitalrückzahl- nngen bedarf es der schriftlichen Ermächtigung der obervormund- schaftllchen Behörde. 42 ihl- null Hnn-klsschnlk 1592 lPrivatschule mit Peusioilat) in Marltbreit a iDIain. Die Reifezeugnisse berechtigen zum einjährtg-freiwill. Dienst. Aufnahme-Alter 10—16 Jahre. Prospekte durch J. Damm, Rektor. Auskunft erthellen Red Star Linie in Antwerpen. Earl Ritter int ,Haushalts zur Sonne" >n Gießen, 80 H. Klippstein in Langsdorf. ■ probiere die hustenslillenden F | und wohlschmeckenden | ♦ Kaiser’» ♦ Brnst-Caramellen 97Jß not. bcfll. ^cugn.' ewefi. -i' "TV ivie beivährt und von sicherem Erfolg solche bei Husten, Heiserkeit, Katarrh und Ber- schleimnng sind. Dafür Ange- l'oienes weise.umidI Backet 25 Vs. Niederlage bet: Georg Wallen« sei» i» Gießen: Ehristtan Wallenfels, Inh. Alb. Wollen sels ui Gießen, 'Marktplatz 17. Gg. Lein in Hungen: Alb. Seibert tu Wiel eck 3. Das Reinigen des Küchenherdes und der Oefen, 4. Das Lcerfahren der Senkgruben und das Fortschaffen des Kehrichts, 5. Die Abgabe von Knochen und Gespül. Die für die Lieferung giftigen allgemeinen Bestimmungen (Erlaß des Großherzoglichen Ministeriums vom 16. Juni 1893) und die speziellen Bedingungen liegen an den Wochentagen nachmittags von 3 bis 5 Uhr auf dem Verwaltungs- bürcau offen. Offerten sind versiegelt und mit entsprechender Aufschrift versehen bis zum Eröffnungstermin, Samstag den 21. März, vormittags 12 Uhr, auf dem erwähnten Bureau abzugeben. Der Zuschlag erfolgt bis zum 28. März 1903. Gießen, den 9. Mär; 1903. 2094 Großherzogliche Direktion der psychiatrischen Klinik. Sommer. allen Delikateß-, Kolonialwaren Geschäften und Troguerien käuflich. v*. Man verlange ausdrücklich N 4061^ Bouillon-Kapsel« und weise andere Marken zurück. Submission. Für die Großherzogliche psychiatrische Universitäts-Klinik sollen für das 9kchnungsjahr 1903/04 auf dem Wege öffent- Waffers. Eine Taffe ausgezeichneter Kraft- bezw. Fleischbrühe kommt alio auf nur 8 Giessener Pferde-Lotierie Ziehung am 26. Marz 1903. Erster Hauptgewinn: Ein 4 sitziges Kuhchier-Phaelon mit Pferd und silberplatt. Geschirr. Zimier Hauptgewinn: Ein Laiilerbacyer Wagen mit Kutschicrbock nebst Pferd und Geschirr. ßriller Hauptgewinn: Ein Reitpferd tun Sattel il Zaum. 7 Pfrroe und Soijkn Zus. 600Gewinne. Lose ü I Hark allen durch Plakate kenntlichen Der Hufbeschlag unserer Pferde soll vom 1. April aufs neue sür ein Fahr vergeben werden. Interessenten werden ersucht, bis zum 16. d. Mts. ihre Cfierten auf dem Depot Mar- burgerfrraße abzugeben. 12166 Bekanntmachung. Die Gewährung von Beihilfen au ehemalige Kriegsteilnehmer betreffend. Zwecks Aufstellung emer Zusammenstellung über die Zahl der am 1. Januar 1903 vorhanden gewesenen, dem Mannjchaftsstand angehörigen Teilnehmer an dem Feldzüge von 1870 71 und den von deutschen Staaten vor 1870 geführten Kriegen fordere ich alle diejenigen Feldzugsteilnehmer, welche einem der hiesigen Krieger- vereine nicht angehören, hiermit am, sich binnen 5 Tagen auf dem Bürgermeiitereibüreau — Zimmer Nr. Id — zu melden. Gießen, am 10. Marz 1903. 2168 Der Oberbürgermeister: M e c u m. Schreibmaterialien, , , Maschinenöl und Putz- kk UOIT Bei der am Freitag den 20. d. Mts. vorm. 10 Uhr bei Wirt Friedrich Schmidt Hierselbst stattfindenden Natz- Holz-Bcrsteigcrung werden ferner noch aus dem Gemeindewald Reiskirchen verkauft und zwar am Schluffe: 2 Eichenstämme I. Kl. — 6,39 tm; 17 IL Kl. = 27,68 tm u. 11 111. Äl. = 9,49 tm. 2122 Groß-Rechtenbach, den 9. März 1903. Das Bürgermeister-Amt. Versteigerung. Freitag den 20. und Samstag den 21. d. MlS. nachmittags 2 Uhr versteigere ich im Pfand lokal Seltersweg 11 gegen Barzahlung: 1 Kauenwagen, 1 Billard, einen Kaffenschrank, 2 Verlikows, 2 dtöhmaschinen, mehrere Liorn- moopn, Sofas, Kleidcrjchranke, 1 Sekretär^ 1 Theke, 1 Gold- vage, 1 Standuhr, 1 Regulärem:, 1 Spiegel, 1 Küchen- fchrank u. v. m. Gießen, den 10. März 1903. 31241 Sier, stellv. Pfandmeisier. I Perma 'iihre id 'ferner | Üciu un V lallen ^iohre, l Qualitäten Zu Es ist hiei Si«gf Blitz! Blitz! MüleiiMMimMNk. Siegen 34:Pani s«n Siegen Spezialität feit 45 Zayre« — prämiiert trab peknliirt empfiehlt sich zur Prüfung von Blitzableitern, sowie zur Ausführung von Ncuaulagcu. Dio Prüfung und Ausführung erfolgt nach den neuesten Vorschriften des Eletlrotechnlschen Vereins m Berlin. Bestellungen auf Prüfungen und Neuausführungen werden prompt 2120 und unter billigster Berechnung ausgeführt. Biele Tausende Blitzableiter ausgeführt. Blitz! Kein Blitzstrahl gezündet! 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