teisx 16;n6s s w ' ^Ihtnq *s*fc In aQena^------ "lung edahäS^ bet * °d- unabh S.^res eficÄw^^Jg ®l{. tniroeber J '"S NZWs 'wo, doIL vkriraui, siknn ii^unb, jdjöne Ipanöjctirui u. fefrfcty l,^nl g|, MkA 9lr, 01017 g,b,j£ JWi laodwittlchas,. Uet, 'uchm 4um 1.TJ5 guten Lohn Ae>chälligung > ©arienatbeuen mj: ichlAen. Zu erfragen i xpedilion d. Al, OM Buchhalterin te Ronejponbentm v. aus- :mra Referenzen fuchtaiiü llelbslänb.'LerlrauensvMn CfietLuiiLülObü an teres Mädchen, ir- ochen unb alle pausauti;-.: ehl, sucht per 1. Mi cuü inzrlnem hem, ober an auch kleinerer Familie., gen Louystraße 19, 01.. etfdjieöriirs „sang WS fep’he»‘se' KM M i gebeten, sich zu einer «t M dmefsend Amdun La^chverern^ tS.Mrz, abrvdd 9 ».' (Sbet ernznMden i lebhaftem SiabKtfH ■' e am Markt, an - - erbahn zwifchen gengelegcn, istJWF* vewicteu. M*tlor-:u [efiantcnivöüenl^iH , . a Vogler, A-'v-, «w ia S , u.L.ß.2' , sä»* ffafflS?1;- •’SBs ?S-xS'S rspiegelung Gelb lit auf eriuche ich W«16.',9? Zwettes Blatt. 153. Jahrgang Dienstag 10. Marzi S03 Valitische Tagesschau. Der deutsche Aerztetag. der am SamStag zu einer außerordentlichen Tagung in Berlin zusammengetreten war, war von rund 350 Delegierten, die 19 000 Stimmen vertraten, besucht. Zur einstimmigen Annahme gelangte nachstehender Antrag des Geschäftsausschusses: 1. Der am 7. März 1908 in Berlin zusammengetretene außerordentliche deutsche Aerztetag stellt mit Bedauern fest, daß in dem Entwürfe eines Gesetzes betr. weitere Abänderungen des Krankenoersicherungsgesctzes den langjährigen einmütigen und durchaus spruchreifen Forderungen der deiitschen Aerzte wiederum nicht Rechnung getragen worden ist, obwohl der deutsche Aerztevereinsbllnd seit Bestehen des KrankenversicherungSgesetzeS nicht nachgelassen hat, aus die Schädigung hinzuweisen, welche aus diesem Gesetze sowohl für den ärztlichen Stand wie für die Versicherten erwachsen sind. Um die auS dieser Sachlage drohenden Gefahren abzuwenden, richtet der deutsche Aerztetag an die Reichsregierung und an den Reichstag die Aufforderung, die in der Denkschrift deS deutschen AerztevereinSbundeS an den Bundesrat begründeten Wünsche der deutschen Aerzte nach Anhörung von ärztlichen Sachverständigen zu berücksichtigen. 2. Im Hinblick auf die bisher fruchtlosen Versuche bic ReichSregierung zur Berücksichtigung der ärztlichen Forderungen zu veranlassen, ruft der deutsche Aerztetag die deutschen Aerzte auf, bis zur zufriedenstellenden Lösung der Kassenarztfrage in festem Zusammenschluß die Mittel der Selb st hülfe nachdrücklich zur Anwendung zu bringen. Heer und Flotte. Wegen der Rekrutierung beß HeereS sind jetzt vom Kaiser die Bestimmungen ergangen. Der späteste Ent- lassungStag soll der SO. September sein. Bei denjenigen Truppenteilen, die an den Herbstüllungen teil nehmen, soll die Entlassung der zur Reserve zu beurlaubenden Mannschaften in der Regel am zweiten, ausnahmsweise am ersten oder dritten Tage nach deren Beendigung oder dem Eintreffen in den Standorten stattfinden. Abweichungen hiervon können das .Kriegsministerium und in Bezug auf einzelne Mannschaften die Generalkommandos verfügen. Der Kriegs Minister hat den Generalkommandos der ArmeecorpS mitgeteilt, daß besonderer Wert darauf gelegt werden müsse, daß Mannschaften, deren Dien st untauglich keit feslgestellt ist, nicht länger als unbedingt erforderlich im Dienst zurückbehalten und mittels eines beschleu- niflten Verfahrens seitens der Generalkommandos entlassen werden. Br. W. Knecht’s Magenbitter „SÄNTIS“ ist bei Magen- und Darmbeschwerden das vorzüglichste und unentbehrlichste Hausmittel. Probeflasche 1 M. Xml —-———- ___ Aus Stadt und Kaiid. Gießen, den 10. März 1903. ** Sektion Gießen des D. u. Oe st. Alpen- Vereins. Vorjährige Wanderungen in den Mgauer, Lech- t-aler, Oetztaler und Stubaier Alpen behandelte Herr Kaufmann I. Sauer vor zahlreich besuchter Manatsverfamm- Inna in einem ausführlichen Bortrage, dem wir die folgenden Angaben entnehmen: Ausgehend von Station Sonthofen im bayr. Algäu unternahm die kleine Reisegesellschaft nach dem Marsche über Hindelang und Hinterstem die Besteigung -beä 2244 Meter hohen, beschwerlichen Gais- horn, dann eine an prächtigen Ausblicken reiche Höhen- wanderung bis zu dem von Fremden leider gänzlich überfüllten Prinz-Luitpold.Haus. Bon hier wurde am scühen Morgen die mächtig ragende Felsgestalt des Hoch, vogelö (2589 Meter) erstiegen, wo sich bei herrlichstem Wetter eine wunderbare Rund sicht über Hunderte von firn- gekrönten Gipfeln bot; der Abstieg wurde auf der öftreichi- schen Seite zum Hornbachtal genommen und als Endpunkt e»nes lüstündigen Tagemarsches das ansehnliche Elbigenalp am Lech erreicht. Weiber ging es durch das Madauertat zur Memminger Hütte und nach Besteigung des See- ko g e l s (2408 Meter) auf dem „Spiehlerweg" zu dem 2942 Meter hohen Gatschkopf; über tue Augsburger Hütte erfolgte dann der Uebergang nach Landeck im Jnntal. Die Fortsetzung der Wanderung führte durch das prächtige « a u n f e r t a I auf das in unvergleichlicher Lage erbaute Nevatschh aus der Sektion Frankfurt, von da über das e l g r u b e n j o ch (3008 Meter) zur Taschachhütte. Aber inzwischen eingetretener Wetterumschlag und zwei- iLgiges Schneegestöber mtt Nebel nötigen die bergfrohen Tanderer schließlich, wenn auch schweren Herzens, auf den Sefudj der Wildspitze zu verzichten. So stiegen sie ab nach Mittelberg im Pitztal, um von hier zu der in eisiger Einöde chvconenden Braunschweiger Hütte (2712 Meter) zu ^langen. Ter Uebergang über das niedliche Pitztaler Jöchl fuihrte hinab nach dem herrlichen Sölden an der Oetztaler bhe. Nach der Wanderung im engen Windachtale aufwärts bet dann die Hildesheimer Hütte willkommene Unterkunft. Götzen Genuß bereitete die von hier aus unternommene Be- jiaingung der Stubaier Bergriesen, die beschwerliche Älet- ie:ei zu dem steilen Gipfel des in glitzernden Eismantel gefüllten Zuckerhütl (3511 Meter-, und nicht minder bi'-t Ersteigung des Wilden Pfaffen (3471 Meter- und bc:d_ mit dem Kaiserin Elisabeth-Haus gekrönten Bechers 3173 Meter). Seim steilen Abstieg wuroe noch die Teplitzer yütte berührt, dann bei Rindnaun der Talboden erreicht, in; dem die bequeme Fahrstraße zum E^sack und zu dem üller t üml ichen Slerzing an der Brennenbahn hinaus führt. --Die tiefempfundenen Schilderungen t?:.- der c Ji_b.ncn Schönheit der durchwanderten Hochg^b.r^s^r. p^eu fanden m der Vorführung trefflicher Lichtbilder nach eigenen Aufnahmen des Redners wirkungsvolle Unterstützung. ** Wer sein Geld nicht kann lassen liegen, der kauft sich Tauben und läßt sie fliegen. In den Kreisen der hiesigen Geflügelzüchter erregt ein Prozeß, welcher seit Anfang Dezember vor unserem Amtsgericht verhandelt wird, baß lebhafteste Interesse. In vier Terminen beschäftiate sich bas Gericht und zwei Anwälte mit der Sache. Selbst einen Taubensachverstandigen, der übet die Frage, was sind „gereifte Tauben", Auskunft gegeben hat, hat man bereits in dem Prozeß beschäftigt. Dem Prozeß liegt folgender Tatbestand zu Grunde. E.n hiesiger Züchter verkaufte nach Schwetzingen einem Liebhaber ein Paar Brieftauben unter der ausdrücklichen Zusicherung, daß die zu liefernden Tiere bisher noch keine Reise mitgemacht hätten. Käufer zahlte den Kaufpreis, worauf die Tauben per Post nach Schwetzingen abgingen. Etwa 14 Tage nach der Absendung meldete ein Brief aus Schwetzingen dem Gießener Taubenzüchter, daß der Täuber dort zwar den Schlag verlassen, in denselben aber nicht wieder zurückgckchrt sei, und hieran wurde die Anfrage geknüpft, ob oer Täuber vielleicht hier in Gießen gelandet sei, was auch der Fall war. Aus vielerlei Gründen tonnte die Rücksendung des Flüchtlings nicht gleich geschehen, doch erhielt der Eigentümer disselben Die Mitteilung von dessen Anwesenheit in Gießen. Nun meldete der Schwetzinger auch, daß die Täubin verschwunden sei, und behauptete in gerade nicht sehr höflicher Weise, da, wo der Täuber hingeflogen sei, müsse auch die Täubin hingekommen sein; er sandte dabei 50 Pfennig in Marken und verlangte umgehende Zusendun der beiden Tauben. Der Erfolg des Briefes war der, da der Gießener Herr sich den Ton des Brieses nicht gefalle: lassen wollte; er sandte die Marken zurück nach Schwetzingen und erklärte, er fei gar nicht verpflichtet, dem Schwetzinger Herrn den Täuber einzusangen und zurückzusenden; derselbe möge doch nach Gießen kommen, um sich seinen Diuber zu holen, wobei er gleichzeitig als Vergütung für Fütterung pro Tag einen Pfennig verlangte. So kam die Sache an unser Amtsgericht. Der Mann in Schwetzingen verlangt Nagend den gezahlten Kaufpreis zurück, rndem er behauptet, Der Gießener habe ihm schon gereifte Brieftauben gesandt. Beweis: der zurückgeflogene Täuber, der den ca. 200 ftm. langen Weg nicht gefunden haben würde, toenn er wirklich nicht gereift hätte. Diesen Beweis hat aber der Beklagte nrcht gelten lassen, und es ist in der Sache durch Bekundung des Sachverständigen bewiesen, daß der Weg von Schwctz- ingen bis Gießen für den angeborenen Orientierungssinn Ieltift für junge Brieftauben fern Hiendernis bilde, um zum Schlage, den sie 14 Tage vorher verlassen hätten, zurück- Aufmben. Fest steht in diesem Prozeß nur, daß die unter- liegende Partei ein Paar recht teure Tauben erhält. T Der Lehrer-Tur nvereün des Bezirks Gießen hielt am vergangenen Samstag wieder Turnübungen ab Der Verein besteht jetzt im dritten Jahre. Im DerfLoffenen Jahre stieg die Mitgliederzahl von 16 auf 21; an sechs Nachmittagen wurde geturnt Lehrer Bach-Gr.-Linden wurde für die nächsten zwei Jahre wieder zum Vorsitzenden gewählt, desgl. Lehrer Zöller-Watzenborn wieder zum Schriftführer und Rechner. —t— Watzenborn, 9. März. Im Gasthaus zum Löwen hier fand gestern eine sehr zahlreich besuchte land- wirtschaftliche Versammlung statt. Gegenstand der Tagesordnung bildete ein Vortrag des Generalagenten Wilh. Hartenfels aus Gießen über „Die Haftpflichtversicherung des Landwirts". Nach eingehender Verbreitung über das allgemeine Wesen der Haftpflicht gab der Vortragende ein Bild von der Haftpflichtgefahr des Landwirts. Den Ausführungen folgte eine Besprechung der verschiedensten Fragen aus dem Bereiche der Haftpflicht. § Wippenbach, 7. Marz. Heute nachmittag zogen zwei Scharen Kraniche kurz nack-einander nach Norden. — Gegenwärtig werden auf Selterser Gemarkung Bo h r - versuche unternommen. Die Ergebnisse sind recht günstig. Nach dieser Bohrung werden noch zwei weitere Versuche dieser Art an gestellt. —l. Bad Salzhausen, 8. März. In dem benach- barten Geiß-Nidda verschwand vor einigen Tagen der Schweineh ändler Ludwig mit Hinterlassung be- deutender Schulden. Wie verlautet, ist der Mann nach Amerika außgeroanbert. Nr. 58 Eriche,», täglich oußei Bönning». Dein Hieben er Anzeiger werden tm Wechte« mit dem kesstschen Landwirt d,e Siebener Familien- blätter viermal in der Woche beigelegL Rotationsdruck u. der» lag bei V e 0 h t 'leben Univerl.-Buch- u.Slem» brucksret (Piellch Erben) kedaknom Exoedilio« unö Druckerei. Gchulpratze 7. Ndietlr tüi Depelchen» Anzeiger Gießen. ^♦rn«Dtfd)anld)lii6Wt 61 Ier Irauksurter Kongreß. Frankfurt a. M., 9. März. Gestern «Lend war Begrüßung der Teilnehmer am Kongreß zur Bekämpfung der Gcschlechtskrankhetten. ES war eine zwanglose Zusammenkunft ohne große Reden, wie denn überhaupt die ganze Veranstaltung, dem Ernst der Sache entsprea-end, lein festliches Gepräge aufweist. Der Kongreß nahm heute früh seinen Anfang. Ter Vorsitzende Geheimrat Prof. Dr. Neißer-Bxeslau begrüßte die Kongreßteilnehmer. Man werde mit Eifer an die chwierigen Arbeiten herantreteii. Geh. Medizinalrat Prof Dr. Kirchner- Berkut begrüßte die Kongreßmitglieder namens der preußischen Staatsregierung, des Kultusmini- teriums und des Reichskanzlers. Der Kamps gegen die Geschlechtskrankheiten ähnele dem Kampf des Herkules gegen die Hydra. Man dürfe nicht nur mit polizeilichen Maßregeln vorgehen, sondern müsse im Volke aufklarend wirken. Over- )rä|ibent Graf von Zedlitz-Trütz chler sprach namens >er Provinzial-Regierung. Kirche und Schule, Theorie und Irraxis müßten gemeinsam wirken. Oberbürgermeister Tr. Ad ick es begrüßt die Teilnehmer namens der Stadt Frank- urt. Tie zu behandelnden Fragen müsse man vom pyilan- tropisch-humaner en und vorn soziat-uottswirtsa/aftlichen Standpunkt betrachten und berfu^.n, e.ne Serfianoigung über die verschiedenen Streitfragen herbeizuführen. Tr. > Tuboit-Havenith aus Drüfsel sprach für die internationale Gesellschaft zur Bekämpfung der Geschlechtskrank- , heilen und überbrachte die besten Wünsche für die Ocr- i Handlungen. Ferner begrüßten Prof. Dr. Sioli namens . des Aer^levereinS, Prof. Dr. Max Flesch für den Frank» : furtcr Verein für Hygiene die Versammlung. Dr. Herr» : Heimer überreichte namens des Komitees die Festschrift. Als erster Referent sprach OberlandeSgcrichtsrat Schmöl- : d e r-Hamm über die strafrechtliche Bedeutung der Geschlechtskrankheiten. Er befürwortete die Bestrafung i von Personen, die mit ansteckenden Geschlechtskrankheiten ' behaftet, den Beischlaf auSüben, Bestrafung von Ehegatten in demselben Falle und schließlich die Bestrafung geschlechtskranker Frauen, welche gewerbsmäßig Unzucht treiben. An der Diskussion.beteiligten sich Prof. Dr. Fränckel - Halle, Tr. R i e s - Stuttgart, Prof. Tr. Flesch-Frankfurt, Dr. 1 Oppenheim-Straßburg, Katharine Scheven -Dresden und der Vorsitzende. Wesentlich neue Punkte traten in ’ der Diskussion nicht zutage. Man hielt als durchweg die vom Referenten vorgeschlagenen gesetzlichen Bestimmungen für zu weitgehend. Sensation machten die Ausführ- ungen des Assessors ClauSmann- Köln, der die bisherigen Verhandlungen für völlig fruchtlos erklärte. Gerade so gut hätte man über bic Beziehungen der Kautschukindustrie zu den Geschlechtskrankheiten sprechen können. Man müsse jich mit der Reglementierung der Prostitution befassen, das sei daS einzig richtige. Ueber die zivilrechtliche Bedeutung der Geschlechtskrantheiten sprach Oberlandesgerichtsrat Schmolder-Hamm im Anschluß an seinen ersten ©ertrag. Redner verlangte den Gesundheitsattest- Zwang für Heiratskand idate n. Weiter sprachen Frau Fürth und Prof. Max Flesch, In der Nachmitlagssitzung erstattete Dr. N e u b e r g e r* München das erste Referat über die Frage: „Wie können die Aerzte durch Belehrung der Gesunben und Kranken der Verbreitung der Geschlechtskrankheiten steuern'?" Redner empfahl den Hinweis Gesunder auf die Gefahren des außer ehelichen Geschlechtsverkehrs und die Unterweisung geschlechtlich Erkrankter durch gedruckte Leitsätze. Schließlich hrelt er eine Warnung vor Kurpfuschern für am Platze. Er betonte auch, daß die meisten Aerzte über die Erscheinungsformen und die Behandlung der Geschlechtskrankheiten nur sehr geringe Kenntnis hätten, weil auf der Universität dieser Teil der ärztlichen Wissenschaft sehr stiefmütterlich behandelt werde. Dr. B lock-Hannover stimmte dem Referenten zu. Sanitätsrat Dr. E n y r i m - Frankfurt befürwortete eine völlige geschlechtliche Enthaltung der jungen Männer. Prof. Lesser-Berlin empfahl öffentliche Vorträge über die Geschlechtskrankheiten. Dr. G a l e w s k i - Dresden warnte speziell vor Kurpfuschern. Die Mädchenerziehung dürfe ebenfalls die Geschlechtskrankheiten nicht ignorieren. Prof. Dr. v. Düring - Kiel ist für gute Erziehung der unehelichen Kinder. Geheimrat Dr. Erb- Heidelberg hebt hervor, daß bei manchen Individuen die geschlechtliche Enthaltsamkeit Neurasthenie und Hysterie hervorruien könne. Arbetterselretär Grä f- Franlfurt teilt mit, daß die Krankenkassen häufig von den Aerzten falsche Diagnosen erhielten. Die Diskretion der Aerzte den Kassen gegenüber müsse aufhören, damit die letzteren ein genaues Bild der Sachlage erhielten. Die weitere Diskussion brachte wenig Interessantes. Es sprachen noch Frau Scheven-Dresden, Dr. Mareuse-Mann- heim, Tr. Gauch er-Paris, Max Cohen-Frankfurt. Die Debatte verlor sich in eine Reihe persönlicher Bemerkungen, in denen besonders die Kurpfuscher bös mitgenommen wurden. Morgen früh werden bte Verhandlungen fortgesetzt. Der Frankfurter Ortsausschuß des Kongresses hat in Rücksicht auf die in den nächsten Jahren zu erwartende Bearbeitung der einschlägigen Fragen versucht, den Teilnehmern des Kongresses eine übersichtliche Zusammenstellung der älteren und neueren Literatur vorzulegen. Die Ausstellung, welche durch das Entgegenkommen der Stadtbibliothek, des Senckenbergianum, rc. unter Mitwirkung von Privaten zu stände getommen ist, macht auf Vollständigkeit feinen Anspruch; sie umfaßt aber gleichwohl weit über tausend Bände, darunter eine Reihe hervorragender Seltenheiten. Wir erwähnen darunter eine Schrift von Grünbeck, „üe moruo co“ aus dem Jahre 1503, die, wenn auch die Theorie iber die Einschleppung der Syphilis durch die Entdeckung Amerikas heute nicht mehr aufrechthält, doch sicher eines der ältesten, vielleicht überhaupt das älteste Werk über die Syphilis darstellt. Ferner weisen wir auf bte ausgestellte Original- Ausgabe des berühmten BucheS von Ulrich von Hutten, • Ue Guajacoli medicina , hm, ferner auf die Drigmal- Ausgabe von Fracastor's Gedicht von der Syphilis, in welchem dieser Name zum ersten ÜDlate für die Franzosenseuche auftaucht. Em Uebcrblirf über den reichen Inhalt der Ausstellung wird den Kongreß-Teilnehmern zugestellt. Nur Besitzer von ZulassungSkatten zu dem Kongreß (SDlitgheber unö Teilnehmer) haben Zutritt zu der Ausstellung. Tieselbe sindet in dem oberen Saale der Baer'schen Buchhanblung statt und ist von 9 Uhr Morgens bis 7 Uhr Abends zugänglich. O a erieaHrttii SW TD Bienatlid)7öi<1^ ptertei* GiehenerAMgerW General-Anzeiger " 1=^ Amts- unö Anzeigeblatt für den Kreis Gießen WW __ _______ trhientfil; Pan« Beck. DU. St. . ä 2 neue 11895 Homberg. n Diverse andere Maschinen mü St. 1 10. 0 I. A.: Schneider. Weinfässern, leeren Flaschen 2106 ist jetzt bte beste Zeit. 1324 Geschallen zu haben. 1410 Seltersweg. Telephon 367. 1745 fl B 50 1 41 65 BOUILLON - KÄRSE 'apeten-Reste! 5 3 2 155 65 45 48 18 1 i i 3 neue neue 120 115 120 75 55 15 316 604 1 2 66, 98 und 116 des 105 des Jahres 1902 bestimmt, an welchem Ringschiff-Nähmaschine (zum Sticken und Slopien) Schuhmacher-Nähmaschine Ringjchlff-Schneider°Näh- mai d) men hoch arm. FamiUen-Nähmaschinen hocharin. 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Das Holz aus den Distrikten Köppernhelle und Zeiselbach wird nicht oorgezeigt. Londorf, den 6. März 1903. Freiherrl. Oberförsterei Rabenau. NicolauS. 449 82 527 67 613 [4001 60 58 61 880 X) 4 [40üJ 11. Seife, 12. Eis, 13. Porzellanwaren. b) Das Remigen des Heerdes und der Oefen, die Entleerung der Kehrichtgrube, die Abgabe von Knochen, Gespül, leeren Oel- und Die bellen unter allen m gleichem Zwecke angepriesenen Mitteln sind _ „ , P n ., ä 12 und 16 Pfg. für 2 gebrauchsfertige Einzelportionen. Nur mrt hertzcm Wasser geben fte augenblicklich B ? M eine Portion vorzüglicher Fleischbrühe für 6 Pfg. oder extra starker Kraftbrühe für 8 Pfg. Stets zu L-i-wa ^Qbcn be| L/udwtg Mteinhaa-rr, Neuenbäile. 164 20 20 10 1960 1000 59 1. 2. 3. und ältere Muster verkaufe weit unter Preis. Sehr günstige Gelegenheit für Bauunternehmer, Hauswirte ek Ernst Bloedner 4. 5. 6. 7. 8. 9. jMobtliar-Versteigerung. Donnerstag den 12. März d. 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Wegen der beginnenden Sahrrad-Saison gebe ich (Raummangel halber) billigst ab: 53 140^ M1*®%^ 402 46 96 547 [20 001 71 656 709 83 828 [4001 939 66 14601 M 0*009 125 55 91 276 [‘^0] 96 801 1600)30 4^ ?d 500 22 42 83 683 ',400] 36 62 713 [4001 98 ** 37 ( 40 0 905 85 38 86 9 7 (Md 34 37 90 98 173 400] 77 |400j 92 262 406 ' XOOO , 53 64 d39 97 C08 54 [4001 09 st Oll! 730 [4*01 817 60 901 17 54 74 94 98043 14001 190 246 93 98 3o6 [4001 9/ 422 95 512 16 50 80 009 8Vo 14 61 85 340 99084 4ü 75 312 81 322 38 52 401 47 [400] 84 [400] 309 [1000] 20 630 48 873 902 ^^809 44 99l 945'52* 7026 174 805 420 63 [4001 0 2- 718 21 941 74 8066 88 164 296 382 85 446 79 29 904 26 15126 91 440 [1000] 529 [400] 654 710 17 [400] 85 885 [400] 57 910 16007 129 [400] 42 1400] 43 62 289 [400] 86 325 77 453 74 91 525 617 69 704 [400] 37 97 851 5Ö 939 [400] 58 [4001 87 JJ122 58 240 306 11 45 66 85 442 5 000) 55 513 18 39 72 656 140°) 715 1J8 976 18046 49 54 125 76 ( 4001 295 310 434 60 [400] 65 89 609 73 730 85 99 854 65 67 912 13 [400] 19087 126 75 [400] 82 207 20 21 312 21 77 85 465 503 27 29 [400] 48 59 75 98 [400] 619 [400] 24 736 [2000] 88 806 60 [400] 85 900 15 19 91 20022 26 [400] 37 [400] 178 [400] 308 [4001 59 417 518 [400] 87 674 838 946 [1000] 79 21000 140 42 54 58 320 35 1400 1 474 644 705 38 53 77 [400] 969 [3000] 82 91 22038 50 126 73 216 23 50 [400] 56 60 369 89 404 18 [400] 44 96 500 611 717 89 [4001 825 f 1000 1 62 933 64 23031 56 112 43 57 [400] 87 233 48 69 3 « [400] 84 90 491 99 548 91 [1000] 613 27 58 77 92 [1000] 766 824 [1000] 947 74 24101 19 80 226 316 [400| 74 407 [400] 98 [2000] 559 608 66 95 856 59 [400] 926 91 neues Fahrrad (4mal gefahren, Wert Att. 230) . . . , . gebrauchtes Fahrrad (sehr schön) . , gebrauchtes Fahrrad . . . „ Waschmaschine (das beste System) , Wringmaschinen von Mt. 13 bis Mk. 85116 322 46 47 60 J400] 87 389 [400] 32 63 709 80 [400] 93 868 65 [1000] OT 901 84 93 [2000] 128 88 89 212 38 [4001 96 97 546 93 642 49 68 7ol 61 Hl 90 835 [400] 34 48 914 22 66 70 I 21)001 91 87010 [400] 19 {400|o0 88 [400] 94 [400! 104 54 209 14001 81 435 82 [400] 515 41 43 90 (400 651 52 749 51 55 82 85 99 817 11000 ] 086 88141 58 60 «JWS/ M 406 612 620 , 400] 29 83 701 82 Öd 92 842 89 920 25 50 89129 [1000] 34 50 68 207 18 20,400 , 36 56 74 84 325 75 [1000] 488 668 636 44 66 68 73 [400] 703 13 31 40 58 [400] 73 [1000] 77 826 [1000] 29 911 [10001 k 16 M 90121 52 202 41 84 351 82 429 [400] 93 [4001 532 27 79 97 600 5 14 [400] « 33 729 30 853 935 49 91005 [400] M ,4001 122 41 69 74 280 97 800 19 22 66 , 400] 404 [400] 11 |400j 12 26 78 520 60 96 [100 01 97 737 865 83 944 56 65 81 |4U0l 9$0*J |dOOO|J4OOI28 72 [luOO) 8ri 368 [400, 66 416 49 79 553 M 006 58 «7 788 [400, WJ4WO] 66 825(400 ) 38 58 900110 00 ; 50 930251400' 29 81 116 JO « 99 241 42 1400] 76 .304 49 84 110 00 ] 421 52 [40ü] 80 91 [4M) 6M 601 36 87 709 17 810 22 24 01014 26 105 18 48 58 268 99 311 64 52o 36 7u3 800 4» S 15 |4001 26 227 70 90 95 [400] 344 57 424 49 53 [400] 61 606 30 115 = 32 [4001 93 716 [400] 41 48 63 77 800 31 62 64 76 906 11 44 (400) 74 , N HOOO | J 1020 [1000J 84 105 [400] 33 87 [3000] 49 212 83 34o o9 460 73 [5000] 82 500 24 724 [30001 27 |1000J 32 856 [400] 74 98 953 93 2057 284J 304 37 44 97 421 [400] 579 692 723 803 49 99 918 3016 52 *2 iH [400] 62 89 102 26 [4001 52 [4001 61 [400] 225 1400) 378 82 525 611 E o lö 31 97 709 64 73 804 6 76 82 961’ 4020 250 81 366 405 501 32 68 2 -2 605 [400] 7 765 [2000 | 81 [3000] 86 827 65 900 8 12 fi 5 5184 239 91 300,400] 454 88 522 74 77 705 93 878 79 83 904 400 J 66. 6013 [4001.144 46 kd 263 85 347 51 482 (400) _________________ 1 87 526 39 48 [2000] 54 ö 79^679 726 62 815^908 10 [1000] 86 9021 66 82 93 110 39 75[3mi01 209 12 24 6167 3101166 82 402 59 71 699 619 75 776 884 903 14> 71|«000] N 10023 44 75 171 241 374 75 479 94 [400] 575 690 [10001 700 70 . 06 98 812 49 92 940 11030 [2000] 112 26 84 259 03 [30001 351 90 (400 C9 92 [ 1000 ) 437 54 96 547 63 84 86 88 634 38 65 730 73 (400 ) 821 44 [10001 57 96 902 3 43 1 2097 108 204 12 45 47 74 94 [4001 314 43 91 466 o46 66 615 [2000] 66 775 915 [1000] 89 47 ( 4001 13104 56 89 254 333 60 590 641 [IOÖOJ 59 69 738 808 941 [400] 62 84 [400] 92 *A29 61 99 146 80 207 46 75 334 [400] 48 409 53 74 541 (400 ] 626 40 [1000] 69 780 804 Zm bttirfthmSt» Whjihr erlaube ul) mich zum Amerngen von Garteuhmteu, Halle«, Spaliere«, Wafchpfähleu, Baum- und Roseustaugcu, sowie allen in dieses Fach eülschtagenden Artikeln m enipfehteiide Er- innerung zu bringen. Äug« Helfenbein, Zchotlßraße 19 1493 Zimmerge schäft. B. Im Distr. Orleberg: 22 Rm. Nadel-Scheit 65 „ „ Knüppel 1430 Wellen w Reiser 9 Rm. , Stöcke. Der Anfang ist im Distr. Schlieberg, und kommt das Stammholz zuerst zur Versteigerung. Das Holz im Distr. Orleberg kommt nachmittags von 2 Uhr an zur Versteigerung. Großen-Bus'eck, am 7. März 1903. Großherzogl. Bürgermeisterei Großen-Buseck. Schwalb. 9019 Dl- Bedingungen können ®ebo‘e °uf d.e d,°si°hr.g° auf dem Venvattungsbureau L-h-rnt- der G-m-md-n der neuen Kliniken an den D°rnholzhaus-n = 130 «ta, Wachenlagen nachmittags von 1®^"® = ®”®' 3-5 Uhr -ing-s-h-n werden. Rechtenbach = «0. W Proben der unter .3, Ä 7, 8, 9, 10, 11 und 13 be. - Lutz°llmd-n Oberwald zeichneten Gegenstände find = «>, SDIartaatt= 450, nebst verschlassenen Offerten I Niederkleen — ^120, Ober- mit entsprechender Auffchrist — 120,^Reiskirchen — persehen b,S zum Eröffnung?. ^0' ®”“nh,c^en^= ^0 und termm Samstag, den 21. Loipertshausen — 70 Ctr. März 1903, nachmittags I stnd ae-ffchlassen und mit ent- 3 Uhr auf dem obenerwähnten!' «>i >» unf. Bureau emzurcichen. hyun 21" Zuschlag erfolgt den 25. »«"ags l» »hr, zu welcher März 1903. 1987 3^ Eröffnung erfolgt, hier. Gießen, den 6. März 1903. her °mzur-ichen. 8r°hh. V-rwaltungS.Dinktiou Verkaufsb-dmgung-^Kart- der neuen Kliniken. | ^,et ?c* il” bchtäge können hier emgesehen werden. Groß-Rechtenbach, 2066 den 7. März 1903. Das Bürgermeisteramt. Submission. lMÄG$rpp| Für die Großherzogl. neuen \ iVlMwUl ■_____________ pro 1903/04 auf dem öffent- Bekanntmachung 5j 162 14001 2dl 321 9o 401 22 84 510 42 il^O-*, bl üaI <02 53 829 73 974 84 [400] 51007 24 214 39 50 99 445 58 605 14 [4001 735 [400] 847 76 52023 59 [400] 96 146 327 34 51 407 21 36 [20001 64 526 59 601 [1000] 37 51 59 99 830 [1000] 75 84 972 [4001 97 5 3144 49 77 84 235 326 [400] 414 52 97 534 [1000] 58 [1000, 73 1400] 605 15 30 59 (400 ) 70 96 [2000] 727 [400] 68 99 830 49 54097 12:3 34 85 224 62 350 [400] 93 479 86 593 94 [1000] 609 715 16 34 802 [20001 17 95? 55029 175 78 [ 50001 384 92 97 [1000] 428 86 92 ,400] 99 534 48 92 678 87 763 802 6 45 78 920 56024 56 140 63 395 99 534 37 740 97 885 95 970 5 7004 11 214 71 73 383 424 75 572 606 14 889 900 15 58050 56 67 91 139 245 373 432 97 98(400] 548 73 670 83 835 75 89 985 59170 [3000] 74 79 93 235 42 327 90 457 [1000] 73 87 96 617 55 723 [400] 50 62 t4°G^m 245 ^04°435 80 517 66 [4001 621 727 63 861 14001 80 906 [400] 26 39 47 61100 11000 ] 26 55 85 286 414 76 81 511 37 1400 ) 602 15 48 788 62 2000] 820 40 93 922 [1000] 62025 101 29 81 234 [1000 384 416 84 551 86 625 37 802 921 39 [400] 56 [4001 68048 126 275 |400) 93 362 437 82 515 20 626 [1000] 711 49 886 [400] 938 73 64135 288> w 365 76 85 88 414 48 95 508 75 82 610 707 [1000] 29 74 811 33 81 9o8 65169 71 213 [400] 40 63 [1000] 97 383 410 24 504 41 48 62 [400] 81 [2000 688 722 818 [400] 34 966 66040 161 267 367 74 81 409 57 83 3000] 96 400] 500 43 86 89 [400] 886 99 905 55 6 7032 36 381 113 [2000] 40 [400] 56 214 16 311 45 87 409 26 549 639 63 787 803 928 M 68019 86 [400] 165 257 73 92 97 368 413 28 37 56 93 [2000] 533 75 86 [2000] 91 (2UÖO| 600 [400] 59 849 50 [4001 62 [400 , 0« 19 86 44 [400] 69029 34 82 101 64 89 206 377 12000) 86 405 26 69 [400] 64 571 78 716 56 96 816 21 52 [400] 59 62 914 41 58 70003 79 101 25 29 304 48 75 [4001 411 587 98 604 [10001 70 94 [400] 726 813 918 30 43 7 1017 27 72 198 232 38 11000) 50 88 ( 400 91 336 96 414 29 [400] 90 581 34 35 52 68 747 85 883 8° 74 87 962 [400] 76 7 2017 27 196 291 869 [400] 414 27 61 87 622 611 736 j®2 925 86 73007 26 27 ( 400) 68 195 287 42 76 79 315 464 76 j?000l 601 54 793 [400] 885 947 7 4309,400] 40 52 489 601 13 [400] 2o 46 [1000] 79 600 L Kesstsch-Tyuringische Staatslotterie [Mitttldeutsche Ltaatslotterie) = Slehuag VL Klasse (5. Tag) 9. Mär] 1903. Alle Nummern, neben welchen nichts bemerkt ist, find mit 200 Mark gezogen. e (Ohne Gewahr.) Giessener Pto-lote Ziehung am 26. Marz 1903. Eitler Hauptgewinn: Ein 4 sitzrges r<.ulick)ier-Phaelon mtt Pferd und sitberptalt. Gefchirr. Zweiter Hauptgewinn: Ein Lauierbacyer Wagen mit ^ulschrerbock nebst Pferd und Geschirr. Dritter Hauptgewinn: Ein Reitpferd nm Saue! u. Zaum. 7 Pserve und Foyitn Zus. 600Gewinne, heil tot» allen durch Plakate kenntlichen 94 [4001 25007 12 [3000] 217 36 [2000] 60 86 [400] 386 97 460 [4001 82 >61 [400] 85 95 638 (40 0 95 701 54 76 826 56 [2000] 87 95? 20041 A) g 95 [4 0 154 247 91 334 47 531 44 54 67 74 616 712 60 79 86 816 50 52 X £ 95 27U78 79 83 [400) 114 431 51 60 [1000] 559 628 62 706 81 [400] W 815 28025 [400] 54 94 169 72 90 285 86 421 [400] 45 4 00 , 41 ,3000] ® 88 529 619 74 892 [400] 96 937 63 29018 66 102 ( 400 , 91 261 62 32o 83 84 521 24 66 67 628 83 764 834 24 50 52 [400. 909 94 S c 30001 [400| 13 14 43 [400] 83 286 46 71 882 86 40o [2000] 9 i B 56 [400] 98 582 645 751 62 977 31034 181 452 53 60 ( 4001 537 38 [400) E 89 628 879 900 51 55 3 2092 176 242 [400] 82 370 73 566 91 619 37 69 - L 739 40 53 895 98 956 71 33007 [400] 79 110 38 [400] 206 24 34 , 400] £ 69 322 74 445 74 84 515 48 76 626 71 76 [400] 88 [30ÖOI 761 78 802 59 L. 922 94 34038 ,1000 ) 344 52 (400) 438 506 746 83 993 [4001 35122 36 91 [400] 204 386 49 [400] 99 405 98 502 [1000] 9 58 640 I1OOO) 78 707 [400 26 [2000] 36 66 883 86 918 80 36025 63 66 106 58 241 70 378 410 18 59 504 64 78 7OU 86 865 [400] 948 66 37028 80 121 [1000] 282 312 [1000 ] 57 405 69 [2000] 612 59 717 80 807 68 38061 73 > 32 84 212 320 40 425 [400] 93 522 [4001 719 42 75 80 87 88 233 86 [1000] 313 21 26 49 437 lichen Submissionswege ver- Anleihe der Israelitischen Religionsgemeinde Gießen vom geben werden: Jahre 1865 und 1902. a) Die Lieferung von: aren u.J8er. Lut Rückzahlung am 1. Juli d. I. bcauchsgegenstande, Tage deren Verzinsung aufhört. Butter'und Ei--, Gi-ff-n, d-n S. März I90-. gjMd), Der Vorstand der Israelitischen ReugionSgememde Gießen. Bier, | S. Heichelheim. 2083 Schreibmaterialien, Maschinenöl und Putz^ wolle, Bürstenwaren und Scheuertücher, 400] 804 86 [400] 978 [4001 93 579 (400) 700 818 96 921 41 — 4OUU0 1400] 50 78 84 i 1000] 175 204 51 67 60 823 410 64 (10001 576 86 792 818 61 959 41030 79 89 397 335 59 62 91 478 594 610 29 ,400] 46 777 913 14 15 64 42018 65 190 [1000] 92 207 [400] 71 98 348 97 476 86 [400] 632 45 720 , 400 ] 60 88 859 939 4 3040 91 231 39 42 313 21 27 [400| 433 66 82 507 93 654 [400] 85 99 760 [400, 816 66 81 923 48 44052 60 158 62 224 41 334 62 77 460 79 [1000] 546 49 059 94 702 [10001 35 72 93 2000 | 807 34 970 94 [1000] 46001 3 (400] 9 14 [4001 64 104 5 (400] 64 [2000) 283 74 84 443 713 , 30 00] 845 64 84 46044 168 64 /5 ,400, 93 313 478 |40O| 43 1400) 613 ['000 777 818 987 47014 17 32 [400] 59 85 229 91 384 17 442 73 76 96 99 511 55 84 8ö 90 606 39 95 74U 85 99 962 48086 143 Öl HOOO) 89 204 4ö 84 341 446 633 723 85 824 30 , 20001 54 [400, 908 I3C001 48150001 49015 48 96 128 2 H 78 97 ftVOW 78 485 567 96 616 96 756 10 7Ü9 823 73 (1000 ) 975 ... 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