,tt6 Vater i »en tn statt. M ZchlatzhW. WMtz sAfi NEtlsch. Mpsiehll 068 ^ar-Malkomeeins, Mäutzburg 19, V WtUtxi und Däne ich. Mr. Me Ameren hanr.Ur- «MwvLenWGcm^utigt. vpqMal m weihen und grauen WM. tz.Ltchh.LelierswegL os2 ikeberziehn.rZaikms, 1 MroL, qui echalien, für mutiert Person iu verkaufen. IDlfflit 7, n, Ging. Scgengofie, **Wü*tf**W und Umgegend die ergebene efchaft ib tzrundkUnl i. Tichy. (behift und eh«® T*- , ergebene Mitteilung, V.etmunn «J keohift emgetreten ist. 3rnerei Wohl* rod ergebenet iber: , Otto Fang®»“1 Kr. 5 sO«Nch mcher Bormtofl». Dem •wiener findiger werben im Wechsel mit dem VefflschtA Landwirt die Stevener ZamUien- blätter viermal in der Woche beigelegt. ItotatieriflbnMf <. Verlag bet V r ü h l'schen Unw»tt.-Buch- uStein- bnidetei lPietsch ®rben) Medalticm, ErvedM-, *nb DeH>aeretl «ch«lS-,Le T. Kdreste füt Depesche«; ««zeiger Gieße«. Fernivrrchcmschlvß Nr. LI. Erstes Blatt. ISS. Jahrgang Mittwoch V.Jannar 1903 Gietzener Anzeiger M General-Anzeiger ö ** Amis- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen Be,«a»prsi-» monallichvöPf., viertes jährlich Äk. 2.20; durch Ab ho le- tu Zweigstellen monatlich 6o Pf.; durch diePost Mk.2.— viertel- jährl. ausschl. Bestellg. Annabme von Anzeigen lür die TugeSnununee bi» vornuttogS 10 Uhr. Zeilenprei»: lokal l»Pf^ Qulrodrt» 20 Pfg. Verantwortlich für, den polii. u. allgem. teil i.VuLr.Hannemanur für,®tabl u. fianb* unbi .Äerichttsaal^: Lurt Plato; für den 21m zeigenteil: HanS Beck^ Merlrt NlaauzpoMrschrs «ns Krffm. HL B.B. Darmstadt, 6. Jan. iolfö. 2Ö 170 Mi Jule in Fi Ir eine land- 770 M., für 540 ML (die bau-u. land- ML (Einnahme 547Ö ML), außerdem sind für Landwirtschaftliche Mnterschulen 61600 ML, dann als Beitrag $u den Mafien deS LandwirtschaMratS 15000 ML, für Veiwaltungskosten der landwirt f chaftlichen Provinzial vereine 52 000 ML, ganz bedeutend mehr alS ün Vorjahre, für Forderung und Schutz deS WeindauS 27 500 ML, für Fördäung deS Obst- und Demüsedaue- 12 240 ML, für daS Lo-ndeSgeMt 169 000 ML, um dem NN günstigen Abschluß des hessischen HauÄhaltS- etatS für 1903/04 nimmt einen nicht unwesentlichen Anteil der Wschnllt 2, Domänen des GroßcherKogllchen HauftS. SM* LaruLnU- uitb FprftdomLneu weisen gegen oas Lorjaür ein MLnderritträgnis von. 230000 Mark auf und bcyt sind die Ausgaben um rund 03 000 ML gestiegen, sodaß also hier ein Ausfall von nahezu 300000 Adar! zu ver- b-eühneu LL Ler enorme Rückgang in den Cinmchmen reiuliiert in erste« Linie daher, daß anaesichdÄ der itn- aünstlgen WirtschafiALage auch die Holzpreise ganz beträcht- lich zurückgeganaen find. Während die Einnahmen aus Bau-, 9tutz- und BcennhoLz im Etat für 1902/03 mir 3 901 440 Mark für 387 000 Wm. angeseht waren, eine Summe, die aber in EBtrHidMeit hinter dem Voranschlag zurückgeblieben sein soll, sind tm vorliegenden Budget für 384000 Kubikmeter ä 9.50 ML nur 3676 550, also rund 280 000 ML für Förderung der Rindviehzucht 98650 ML, weiter: für Schweinezucht 12 520 ML, Ziegenzucht 6380 ML, Geflügelzucht 40«) ML, Fischzucht 1600 ML, Bienenzucht 2000 Mark re. re. Dis Gesamtausgabe für die Landwirtschaft beträgt naheKu eine volle Million, nämlich 986 644 ML An Einnahmen sind im ganzen nur 166 700 ML mi verzeichnen, eL ist also ein SLaaLtzuschuß von 819 644 ML erforderlich, uub unter HinKurechinung eines Betrages von 30 800 ML für Abwehr und Unterdrückung für Viehseuchen eraiebt sich ein Gesamtauftvand für die Landwirtschaft in Hessen von über 850000 ML Nachdem in letzter Zeit vielfach stimmen, namentlich aus den Provinzen Starkenburg und Rheinhessen. gegen die so kostspielige und unfruchtbare Be- günstigung der Einführung des Simmentaler Rindviehs, die Prämiierung rc. erhoben worden sind, darf man annehmen, daß verschiedene der oben angeführten Posten noch eine Abänderung und eine eingehende Kritik erfahren werden, die hoffentlich keine weiteren Erhöhungen zur Folge hat. weniger angesetzt worden. Dazu weist das Kapitel Do- manial-Bau wesen statt 178910 ML im Vorjahr diesmal 207 841 ML, also fast 30 000 ML Mehrer fordernis auf, sodaß mit einigen arweren Mehrbeträgen im vorliegenden Etat ein Ausfall von fast 300 000 ML zu verzeichnen bleibt. Man darf hcer indessen fyoffen, daß bei einer stabileren Gestaltung der allgemeinen Verhältnisse die mit Recht sehr vorsichtig eingestellten Einnahmeposten vielleicht doch noch eine Kerne Erhöhung erfahren werden. Eins ganz besondere Fürsorge läßt die Vroßb. Regierung bekanntlich der Landwirtschaft und Landesmltur Nun noch einige Worte Wer dis direkten Steuern. Dtt Staatrellttdmmensiouer hat, wie schon früher erwähnt, «gen daS Vorjahr einen fast eine Viertelmillion höheren Ansatz erfahren, obgleich oei^der jetzigen wirtschaftlichen Lage kaum auf stark erhöhte onnvommen in den einzelnen EnverbSgruPpen wird gerechnet werden dürfen. Me Ber- mögensstruer erfuhr eine wohl ganA anaemeffene Erhöhung ü« Etat um 50000 ML und Me yesssiche Erbschaftssteuer wurde von 600 000 ML ün Vorjahre auf 670 000 ML erhöht; da diese am wenigsten fühlbare Steuerquelle des Landes aber nach dem Rechnungsabschluß von 1001/02 bereits eine wirkliche Einnahme von über 700 000 ML ergab, so dürfte wohl, auch für daN neue Etatjahr der Eingang eines wesentlich höheren Betrages wahrscheinlich sein. lleberblicken wir am Schluffe unserer Betrachtung noch einmal den Gesamtetat, so müssen wir die Tatsache anerkennen, daß die einzelnen Posten desselben sehr sorgfältig erwogen und vorsichtig aufgestellt worden sind, soweit das eben nach den finarcztechnlschen Berechnungen und Erfahrungen überhaupt nur möglich ist. Tie rückläufige Bewegung einzelner Zweige unserer Industrie ist in den Einnahmen deutlich zum Ausdruck gekommen, während anoererfeits auch die Vorwärtsbewegung in handel und Verkehr, sowie das ergiebigere Fließen mancher Steuerquellen nicht ohne eine entsprechende Würdigung geblieben ist. Eine gan^e Reihe von Einnahmeposten zeigt, daß die wirtschastlichs Straft unseres Hessenlandes nicht nur auf der gleichen Höhe steht, Jonkern aus verschiedenen Gebieten sogar einen kleinen Aufschwung erfahren hat. Eine der erfreulichsten Mitteilungen in dem schriftlichen Bericht des Herrn Finanzministers zum Etat ist die, daß das Rechnungsjahr für 1901/02 um vieles günstiger abgeschlossen hat, alö d»er Gttttsvvranschlag annahm. Tas Knanzjahr schloß nicht mÜ dem entarteten Fehlbetrag von 2198 000 Mark, jonbent nur mit einem solchen von 1 142000 ML, also über eine Million günstiger, als der Haushaltsplan herausrechnete. Wir wollen hier die Hoffnung ansdriicken, daß auch das jetzt vor uns liegende Etatsjahr sich besser gestalten möge, als fein Ruf und uns baSfetbe mit einem ähnlich hohen Ueberichntz über den rechnengSmäßlgen Etatsätzen erfreuen welche. Mkikrrs aus »em Rc^chsyausyattselat. Der Popetat für 1903 beziffert sich in den Ein- nahmen auf 456 220 100 ML (mehr gegen das Vorjahr 15 590 970), davon für Porto und Lelegraphengebühren 425 Millionen (mehr 15 Millionen). Unter den fortdauernden Ausgaben werden gefordert für die Betriebsverwaltung 395 778129 ML (mehr 11658020). Das Postamt Tsingtau wird in ein solches erster Klasse, die Po stan statt Swakop- mund in ein Postamt zweiter Masse umgewandelt. Neu gefordert wird ein Vortragender Rat in der Zeutralver- Waltung, 7 PoftrLte bei ban Oberpo stdirektionen, 3 Ober- voftiufpellorQr, 39 Kassierer, 50 Obersekretöre, wogegen 24 Cekretärstellen in Assistenten stellen um gewandelt werden. Damit ist die Rüllumwandlung der seinerzeit neugeschaffenen Lekretärstellen in Assistenteustellen beendet. Im ganzen sind 2000 As fistentenstellen für bisher diatarisch beschäftigte Assistenten neu Aeschaffen. Ferner tverden gefordert 148 neue Eehilsinnenftellen, 2000 neue Unterbeamtenstellen. Für die Ausgestaltung des Telephondienstes auf dem flachen Lande werden 1000 000 ML gefordert, 400000 ML für (Sri setzung deS Kabels KuLhav^r-Helgoland, 400000 ML für Anfchlußkabel (kmdcn-Borkum und für das tivelte deutsch- atlantische Kabel Emden-Dtzoreit-NewyorL Die einmaligen Msgaben des ordentlichen Etats belaufen sich auf 13 474 899 ML (mehr 498 236), bar unter sind eine Reihe erster Raten sowie emmallger Focderuilnr.n zu ^cundsiücks- erwerbungen unä Neubauten. Lec Titel „Wohngebäude für Unterbeamte und geringbesoldete Beamte fordert 1400 000 ML (mehr 500000), als einmalige Ausgabe des außerordentlichen Etats werden 22095 000 ML für Fern^ sprechzweck» verlangt. Hierzu wird bemerkt, Angesichts der außerordentlichen Steigerung des Fernsprechwesens sollen, wie im Vorjahre, Anlagen, die vorzugsweise dec Zukunft zugute kommen, aus Älnleihenütteln bestritten werden. In dem Etat des ReichsamtS deS Innern sind die Einnahmen des ordentlichen Etats mit 9 266 185 ML (mehr 826 395) angesetzt. Einen um 80 000 ML geringeren Ertrag erwartet man infolge der wirtschaftlichen Stockungl vom Kaiser Wichelm-Kanal. An fortdauernden Ausgaben erfordert das Reichsamt des Innern selbst 1384 650 ML Die allgemeinen Fonds beanspruchen 51 067 700 ML (mehr 2 778 650). Die Belastung des Reiches auS den auf Grund deö JnvalidenversicherungSgesetzeS zahlbaren Renten beträgt 40 858 000 ML (mehr 2 692 000k 40000 ML werden für eine ständige Ausstellung für Arbeiterwohlfahrt verlangt, die voraussichtlich in der ersten Wülfte deS ZahreS 1903 eröffnet wird. MS Beihilfe für Sie internationale Bereinigung für gesetzlichen Arbeiterschutz und zur Unterhaltung des internationalen Arbeitsamtes in Basel find hier jetzt 6000 ML eingestellt. Die Lmmns der fortdauerndem Ausgaben beläuft sich insgesamt auf 63 308 877 ML (mehr 3 455 648). Die einmaligen Mlsgaben im ordentlichen Etat beanspruche 11121 980 ML (mehr 8 363 980). Der Betrag für die Beteiligung des Reiches an der internationalen Erforschung der nordischen Meere im Interesse der Seefischerei ist von 50000 auf 70000 ML erhöht. Für den in Bremen stattfinderiden 9. internationalen Lwngrest gegen AlkoholiS- nms wird ein Beitrag von 10000 ML verlangt. Dieselbe Summe wird für den in Berlin staUfindercden Kvngretz des internationalen statistischen Instituts verlangt. Mir Unterstützung der ^Protozoen-Forschung der zoologischen Station in Rovigno 20 000 ML Für Sie Losten der Beteiligung des Reichs an der Weltausstellung in St. Louis find als erste Rate 1500 000 ML eingestellt (Anschlag ^/t—3 für eine Funkentelegraphieftation in BrunLvüttelloog 10 000 Markzur Förderung der Bekämpfung des Lhphuö 150000 Mark. Im außerordentlichen Etat werden, wie im Vorjahre, vier Millionen zur Förderung der Herstellung geeigneter Kleinwohnungen für Arbeiter und gering besoldete Beamte durch Gewährung von Darlehen an private und gemeinnütziger Unternehmungen sowie *um Erwerb geeigneten Baugeländes gefordert. Die „Novod. Ulla. Ztg." ver- öffenllicht außerdem die Denkschriften -um Ltat des Reichsamts des Innern, betreffend die deutsche Siidpolarexpedi- tion, die Beteiligung des Reichs au der Wellausftellungs in St. Louis sowie zur Tuberkulose-Erfors'chung. ' Nach letzterer wird em Betrag von 50000 Air. wieder wie im Vorjahre dem deutschen Zentralkomllee zur Errichtung von Heilstätten für Lungenkranke zu überweisen sein. FeuMrtM. EinLandvonGoldundMarmor. Dieser etwas üppige Titel wird einer Gegend im australischen Staate Neu-Düd-Aales erteilt. Die Hauptstadt des südlichen Neu- Süd-Wales ist Otoufbum. In geringer Entfernung davon liegt das malerische Städtchen Bungoilia in einer reichbewässerten und ungewöhnlich fruchtbaren Landschaft. An vielen Punkten des Bezirks ist Gold gefunden worden, und zwar in solchen Mengen, daß sich in Zukunft dort jedenfalls ein reicher Bergbau entwickeln wird. Außerdem besitzt der Distrikt noch andere Mineralschatze, namentlich in oen ungeheuren Massen von Marmor, die einen Teil der weit verbreiteten Kalksteinschichten bilden und angeblich an Qualität jeder anderen Marmorsorte der Well gleich kommen. Wo viel Kalkstein vorhanden ist, finden sich auch stets viele Höhlen, und die Gegend von Bungonia macht keine Ausnahme von dieser Regel, im Gegenteil dürfte sie für Höhlenforscher gerade ein gelobtes Land sein. Bisher ist nur ein kleiner Teil der Höhlen untersucht worden unt> auch niajt eiwl in planmäßiger Weise, zumal eine derartige Forschung dort mit bedenklichen Gefahren verbunden ist. Der Eingang zu einer der Höhlen befindet sich in der Spitze eines eigentümlich kegelförmig gestalteten Hügels. Von oort aus führt ein 50 Meter tiefer Schacht in die Höhle hinein, wenn man diesen Ausdruck gebrauchen darf, obgleich man nicht anders hin ab st eigen kann als mittete einer Winde und eines Sells. Die Wände des Schachtes sind wie von Menschenhand abgeschliffen, was darauf hindeutet, daß früher hier em ungeheurer unterirdischer Wasserfall niedergegangen ist. Ist man auf dem Boden des Schachtes angelangt, so führt ein enger Gang in zwei große Räume, die mit herrlichen Stalaktiten geschmückt sind. Das Sehenswerteste ist aber hier ein außerordentlich weiter natürlicher Tunnel von mindestens 100 Meter Länge und stellenweise 30 Meter Höhe. Tie Seitenwände sind senkrecht, das Dach gebogen wie ein Tunnelgewölbe, und sämtliche Flächen sind wiederum so glatt, als wären sie künstlich bearbeitet. Von dem Boden jenes Schachtes führt dann noch ein zweiter Gang weiter ins Innere, der eine merkwürdige Tropfstein- bildu rg ausweist. Er ist nämlich zu beiden Seiten aus- gekleidet von stalagmitischen Blldungeir. die die Form von Decken angenommen haben und gleichsam als Terrassen an den Wänden an geordnet sind. Jedes dieser Becken enthält krystallllares Wasser, das wie in Kaskaden aus den höheren in die tieferen Marmorschalen hinabtropft. In einer anderen ^benachbarten Höhle sind in einem Raum von ungewöhnlicher Ausdehnung Myriade von Stalalliten aller Formen zu sehen, die zuweilen bis über zehn Fuß von der Decke ber ab Rängen. Eine natürliche Treppe mll sehr brellen Stufen führt 300 Meter well abwärts, bann aber kann man nur noch am Seil weiter Vordringen. Man kommt dann zu dem geräumigsten und schönsten Saal der ganzen Höhlenreihe, der bei einer Breite von fast 20 Metern eine Höhe von nahezu 40 Metern besitzt. Das Gewölbe besteht aus mattblauem Kalkstein, der nach allen Richtungen von reinen Marmor adern durchzogen wird. Ein schöner Wasserstrom durchfließt die Höhle, hie und da am Boden kleine Teiche und Becken von jeder Gestatt und Größe bildend., In geringer Entfernung von den Bungonia-Höhlen befindet sich diejenige von Terrara, ebenfalls ein herrlicher Raum, oessen Wände wie mit Strebepfellern versehen, mit Kry- siallen übersät und außerdem mit einem schönen korallen- ähnlichen lleberzug bedeckt erscheinen. Von diesen Naturwundern kennt man, wie gesagt, vorerst nur einen kleinen Teil, well in den meisten Höhlen sich dem wetteren Vordringen außerordentlich große Schwierigkellen entgegenstellen. Man hat jetzt in der letzten Zell so viel von großen natürlichen Sehenswürdigkellen in verschiedenen Teilen Australiens gehört, daß man unwillkürlich auf den Gedanken verfällt, der fünfte Erdteil werde später einmal, wenn der Weltverkehr noch um vieles erleichtert sein wlld, ein Reiseziel für viele Naturfreunde bilden. Die Heilkraft deS roten Lichtes ist in der letzten Zeit mehrfach zum Ge^nstand eingehender Untersuchungen gemacht worden.. DL. Monmenu weist in einer interessanten Studie darauf hin, daß die rote Farbe schon in früheren Zeiten eine Rolle in der Volksmedizin gespielt hat. So besteht feit uralten Zeiten in manchen Gegenden Spaniens die Sitte, Masernkranke in rote Decken einzuhüllen o-der ihnen rote Röcke anzuziehen. Ein Sohn Eduard L, Königs von England, wurde, als er an den Pocken erkrankt war, während der ganzen Dauer seiner ötrankhett in rote Decken eingewickelt. Dr. Monmenu hat seine Versuche, nach einem Bericht der „Deutschen Medi" zttialzettung", auf Patienten mll Maseru, Scharlach und Pocken ausgedehnt und wenigstens bei Masern und Pocken sehr gute Resultate erzielt. Die Erkrankung nahm durchweg einen schnelleren und leichteren Verlaus; die narbige Entstellung des Gesichts bei den Pockenkranken war infolge-« dessen eine lvellaus geringere. Was die Art der Wllkung betrifft, so sind es weniger die roten Strahlen als solche, die einen Einfluß üben, als der Umftanb, daß durch ba# rote Licht andere reizende Strahlen ausgeschattet werden. Die Entdeckung eines römischen Jupiter» tempelsin England. Aus London wird berichtet: Den Fußboden und die Grenzmauern eines Tempels, der, wie man glaubt, Jupiter geweiht war, hat Mr. Mlliam Queux am Samstag in einem Feld in Castor, Northamptonshire, in dem umfangreiche Ausgrabungen römischer Altertümer vorgenommen loerben, gefunden. Der Fußboden ist 40 Fuß lang und 20 Fuß breit, in weißer und roter Mosaik und vollständig erhalten. Ferner finb Reste von Fresken «nd Knochen, Asche, römische Tonwaren und Glasarbeiten aus- gegraben worden. In der Mitte deS FußbodenS befindet sich eine große, birnenförmige Höhlung, etwa zwei Fuß tief und zehn Fuß breit, in deren Mitte sich Ueberrefte vom Fundament des Altars befinden. Hans Thoma hat der großherzoglichen Gemäldegalerie in Karlsruhe eines feiner schönsten früheren Werke, den „Kinderreigen" in einer von einem fernen Flusse durchzogenen, von Schneebergen begrenzten Fruhlingsland- schaft, gewidmet. Damit finb, wie die „Bad. Landesztg." bemerkt, drei Hauptwerle des großen heimatlichen Meisters der Galerie einverleibt, die die verschiedenen Kunstepochen (1872, 1884, 1898) desselben sehr gut charakterisieren. Auch das großherzogliche Kupferstichkabinett wurde von dem Künstler vor einiger Zell reich bedacht, indem er der modernen Abteilung fein ganzes, auf über 100 Blätter fick belaufendes Steindruckwerk, in zumeist mit eigener Hand kolorierten Vorzugsdrucken überwies. Ein Taschentuch Napoleons. Aus Heidelberg schreibt man: Die städtische Kunst- und Altertümersammlung, die im Otto Heinrichsbau des Schlosses untergebracht ist, hat dieser Tage ein Taschentuch Napoleons l-, das nach der Schlacht von Waterloo im Wagen des Kaisers gesundcn wurde, zum Geschenk erhalten. Das historiscbe Sckinuvstuck^ ba-;. Napoleon in seiner unglücklichsten Stunde Schüler und 3146 Schülerinnen. Von den Schülern und was nicht; denn er starb besser!" Das Verschwinden aus Hannover, welcher Schülerinnen der öffentlichen Mittelschulen sind 117 247 evangelisch, 13 338 katholisch und 3190 jüdisch, von denen der privaten Mittelschulen 19 254, 5280 und 2703. Ob die höhere Mädchenschule über die im Reformplane des Kultusministeriums angedeuteten Anfänge hinaus eine weitere Entwickelung haben wird, das hängt im wesentlichen von den Lehrkräften ab, die man in ihren Dienst stellt. Es MNsche Tagesschau. «u§ dem Marille, lllld HeerrS-Etat. wird die dritte Klaffe errichtet, sodaß die Anstalt voll besetzt ein wird. DaS Lehrerseminar besteht erst seit Ostern 1903 und besitzt gegenwärtig eine Klaffe mit etwa 30 Zöglingen. Auch diese Anstalt erhält im Frühjahr eine wettere Klaffe. Zwei Lehrkräfte wirken am Seminar. Die Klaffe ist in bei Stadtschule untergebracht. Der Neubau des Lehrerseminars oll im nächsten Frühjahr in Angriff genommen werden, nachdem das Baugelände an der Frankfurterstraße bereits erworben ist. k. Wetzlar, 6. Jan. Die hiesige Präparanden- an st alt für Lehrer wurde Ostern 1901 gegründet und besitzt bereits rwei Lark hrieäte Klassen. Ostern dieses JahreL ist noch eine Frage der Zukunft, wie die Umgestaltung deS SeminarwesenS und die Fortschritte deS Frauenstudiums auf die Qualität der Lehrerinnen wirken werden. Aber auch in Dmuden- gebildet werden. Die deutsche Flotte 1903. raten als wohltätiges Gegenmittel in Betracht gezogen, dem fröhlichen Sinn dieses einsilbigen, dem Persischen entstammenden Wortes schon wieder Eintrag zu hm droht. Hier Vermischtes. Mannheim, 5. Jan. Geh. Kommerzienrat Diffenb, Präsident der Mannheimer Handelskammer, 2. Präsident der 1. badischen Kammer, früherer nationalliberaler Reichstagsabgeordneter, ist gestorben. • Oberst Grimm in Sibirien. Der wegen Spionage zu 12 Jahren Zwangsarbeit in Sibirien verurteilte Oberst Grimm, früher Mitglied des Warschauer Generalstabes, ,arbeitet" bereits seine Strafe ab. Vor mehreren Wochen traf er nach dem „Hann. Kour." in den Kupferbergwerken von Nertschinsk in Transbaikalien ein, wo er in dem Gefängnis der gewöhnlichen Verbrecher untergebracht wurde. Grimm trägt Tag und Nacht schwere Ketten an den Füßen. An den Ketten sind außerdem große eiserne Kugeln befestigt. Bereits bei seiner Ankunft war ihm die eine Seite des Kopfhaares kurz geschoren und der Bart abgenommen. Bei seiner An< fünft in Nertschinsk erhielt er die Sträflingskutte: er trägt auf der Brust und am Rücken seine große Nummer. Gegen, wärtig muß Grimm wie jeder Arbeiter im Kupferbergwerk arbeiten. • Ueber „Punsch" hält die „Münchener Allgem. Ztg/ die folgende kleine Vorlesung: „Punsch ist ein äußerst populäres Wort und ein Heiterkeit weckendes obendrein, wiewohl unsere leider mehr zum Ernst deS Lebens hinneigende Zeit diesem sonst nur mit Frohsinn und Festen im Zusammenhänge stehenden Wortbegriff auch schon einen prophylaktischen Extrasinn beigelcgt hat. Denn der Punsch dient längst nicht mehr allein, um im Freundeskreise Toaste anzuregen, Sylvester- und Faschingsschluß würdig zu begehen, sondern er wird auch bei der von Jahr zu Jahr bedauerlicherweise immer heimischer werdenden Influenza auf ärztliches An- 8 Januar' NUvru jur oiqc saniiauen (es jino nur *u im guuzru-. .jn ' Ueber die'Entwürfe des ReichShauShaltS-Gtat, für 190L Sachsen giebt eS 221 mittlere und 45 höhere Volksschulen, lleaen heute weitere Mitteilungen in der „Nordd. Allgem. die aber von der Statistik nicht gesondert von den einfachen Ztg" vor: Der Marino-Etat enthält keine Überraschungen. Volksschulen behandelt sind. Baden zählt seine „erweiterten" Eine bedeutendere Erhöhung um insgesamt 11 Millionen Mk. Volksschulen den Volksschulen zu, seine Bürgerschulen folgen weist nur der außerordentliche Etat auf. Der Hauptanteil, dem Lehrplan der Realschulen. In Bayern sind gleichfalls rund 6 MilÜonen, ist für den Ankauf von Grundstücken zum die höheren Kategorien der Volksschule nicht getrennt behan- Bau eines neuen ReichS-MarineamtS auSersel-en. Interessant delt. In Preußen bestehen gemäß Erhebung vom 27. Juni is. wie die Erläuterungen zu dieser Posiüon besagen, daß 1901 insgesamt 973 Mittelschulen, davon 460 öffentliche em großes Berliner Warenhaus durch Ankauf eines Hauses und 513 private. Von den öffentlichen sind 218 für Knaben, das ReichS-Marineamt aus den von ihm, dem Marineamt, 136 für Mädchen, 106 gemischt, von den privaten 193 für noch bis 1910 gemieteten Nebenräumen auSquartiert hat. Knaben, 106 für Mädchen, 214 gemischt. Die öffentlichen So muß sogar ein ReichSamt dem Triumphzug deS Waren- Knabenmittelschulen werden besucht von 69 970 Schülern, die Hauses weichen! — Eine größere Militärvorlage wird durch öffentlichen Mädchenmittelschulen von 58692 Schülerinnen, den Militaretat nicht angekündigt. Als nach den letzten die öffenttichen gemischten Schulen von 3547 Schülern und Manövern namhafte Militärschriststeller eine Verstärkung der 2324 Schülerinnen; die privaten Knabenmittelschulen zählen Kavallerie in großem Maßstabe für unbedingt erforderlich 11293 Schüler, die privaten Mädchenmittelschulen 9 306 erklärter,, bezeichneten wir die vielfach gehegte Annahme, daß Schülerinnen und die privaten gemischten Mittelschulen 3644 eine Kavallerie-Vorlage in Sicht sei, als unbegründet. $)ie * c ZÄJtA' für jetzt geplante Beseitigung der „Mißstände für Krieg und Frieden au3 dem Mangel an Kavallerie" hält sich in bescheidenen Grenzen. Gleichzeitig aber wird eine andere Jn- K-mdion, die wir geben, bestättgt, daß die militärische Ver- rkung vor allem den Ostmarken und der Polenpolitik gelten werde: Aus den fünf ESkadronS in Posen soll ein Regiment unb aus den Gskadrons Nr. 1 und 17 ein Detachement in Bezug auf die Qualität der Lehrer dürften die Anforderungen noch höher gestellt werden. Wenigstens wird noch durch das Ergebnis der amtlichen Erhebung von 1891 über die Befähigung der männlichen Leiter öffentlicher höherer Mädchenschulen folgendes festgestellt: Von 180 Direktoren öffentlicher höherer Mädchenschulen in Preußen hatten die „facultas doeendi" 1. Grades nur 37, 2. und 8. GradeS 54, nur theologische Prüfungen 10, das Examen „pro rectoratu" 78, und zwar 41 akademisch gebildete und 37 seminaristisch gebildete Lehrer. Von den Leiterinnen höherer Mädchenschulen verlangt man neben dem Schulvorsteherinnenexamen heute bereits das Oberlehrerinnenexamen. An höheren Mädchenschulen zählt Preußen insgesamt 869, davon 213 öffentliche und 656 private. Unter den ! öffentlichen sind 114 evangelische, 4 katholische, 1 israelitische, 54 paritätische und 85 ohne konfessionellen Charakter. Von Die HauvelSvertragk-VeryaudlilNgen. ben 53 588 Schülerinnen der öffentlichen sind 40 049 evan- Jn sonst wohl unterrichteten polittschen Kreisen wird dem gelisch, 4719 katholisch, 6489 israelitisch und 301 gehören „Lokal-Anzeiger/ zufolge angenommen, daß zunächst Handels- anderen Konfessionen an, von den 72 932 Schülerinnen der Vertrags-Verhandlungen emgeleitet werden mit Rußland und ^ü^n fmb 45 529 evangelisch, 20 974 katholisch, 6120 den Vereinigten Staaten, alsdann erst mit den übrigen istaelittsch und 814 gehören anderen Konfessionen an. Von Staaten. Die östreichischen unb italienischen Kommissare k d^n 8 893129 Mk. betragenden laufenden UnterhaltungS- dürften diesmal nach Berlin kommen und unsere Bevoll- ^sten der öffentlichen höheren Mädchenschulen (die privaten mächtrgten p den Verhandlungen «ach Petersburg gehen.! flnd |n diese Erhebung nicht einbegriffen) werden gedeckt: Ma» macht sich arrf langwierige Beratungen gefaßt. KettteS- ta^rch Schulgeld 5007 839 Mk., durch eigenes Vermögen der falls ist |U erwarten, daß dem jetzigen Reichstage bereits ein Schulen 37160 Mk., durch Zuschüsse der Untechaltungö- newr HandÄSvertrag vorgelegt werden könnte. Dem Reichs- pflichtigen 3 094 560 Mk^ durch Gtaatsbeihilfen 170914 Mk. tagt dürste außer dem Entwurf betreffend Einführung tauf* I und durch sonstige Quellen 82 666 Mk. takmischer Schiedsgerichte keine Borlago von Belang zugehen. . j. .. - !Die Bürsengesetz-Novelle soll erst den nächsten Reichstag be-I nith Nt Bestimmungen vom 16. Oktober 1871 gewssse Merkmale für Me Mittelschulen re. sestgelegt, vor allem die Aufnahme einer Fremdsprache in den Lehrplan. Außer Preußen hat Unser varlamentarischer Mitarbeiter schreibt untrrm nur Württemberg in seiner UnterrichtSstatisttk eine besondere Rubrik für diese Anstalten (eS sind nur 40 im ganzen). In Ni-o-nL Biscutts Cakes-Tabritt o Darmüädtcr Möbelfabrik (160 Bimnu-^mridiL). Breis t. oral. 29). oll übrigens nur der Etymologie dieses so allgemein gebrauchten und meist nur von Sprachforschern dem Sinne nach verstandenen Wortes nachgespürt werden. Wenn wir sagen, das Wort Punsch stammt au8 dem Persischen, so muß hinzugesetzt werden, daß es ursprünglich Pengik hieß unb nichts weiter bezeichnet, als fünffach von Penge (persisch), fünftes oder fünffaches. DeS Punsches ober Pengik ursprüngliche Heimat ist also Persien, wo baS auS fünf SpecieS zusammen» ; esehte Nattonalgetränk allgemein im Gebrauche steht. ES wirb auch an seiner UrsprungSyuelle lediglich auS Wasser, Thee, Zirronen, Zucker und Arak bereitet. England hat baß Getränk zweckmäßig gefunden, eß adoptiert und mdem eS au8 Penge „Punch" gemacht, seine eigene Nattonal-Patentmarke larauf gestempelt, wie auf fa vieles andere auch*. • Die verkehrte Welt. Folgende Tattre veröffent- icht Xabler Roux im „Figaros Therese (Humbert): „Ich bin noch zu müde von meiner Reise, um mich in Ihr ArbeitS- immer begeben zu können. Deshalb habe ich Sie rufen lassend — Der Untersuchungsrichter: „Ich stehe zu Diensten.' — Therese: „Setzen Sie sich . . . nicht so nahe . . . dort . . . schön . . . Jetzt will ich Ihnen einige Fragen oor* legen." — Der Richter: „Sie dürfen nur befehlen/ — Therese: „Wer sind Sie?" — Der Richter: „Ernst Leo Julius Bridon, Untersuchungsrichter, geboren in LnnogeS/ — Therese: „Das genügt schon. Haben Sie Papiere, die mir beweisen, daß Sie wirklich der Untersuchungsrichter sind? Ich kenne alle Richter ... Sie kenne ich nicht, das ist doch wunderbar . . / — Der Richter: „Gnädige Frau, ich schwöre Ihnen . . . Hier meine Karte . . / — Therese: Schweigen Sie! Sie haben nur zu antworten, wenn Sie gefragt werden. Ich habe mich über Ihre Administratton ehr zu beklagen . . . Wer sind meine Zellennachbarn?" — Der Richter: „Eine arme Frau, die ein Stück Brot gestohlen hat, unb ein Journalist, bet „Es lebe ber Kaiser/ rief/ — Therese (aufspringenb): „Unb Sie konnten es wagen, mich mit solchen Leuten zusammenzubringen! DaS ist eine Jn- amie, Herr, eine Infamie!" — Der Richter: „Barmherzigkeit, gnädige Frau, klagen Sie mich nicht an! Ich bin ganz chulbloS . . . Wenn ich hätte ahnen können! Sie haben recht!" — Therese: „Sie mußten ahnen! Ich werbe mich an zustänbiger Stelle beschweren ..." — Der Richter: „Zerstören Sie nicht meine Karriäre, gnäbige Frau, haben Sie Mitleib! Ich bin verheiratet, ich habe auch eine Tochter . . . In meiner Familie bcrounbcrn wir Sie alle . . . Sie werben uns doch nicht schaben wollen ..." — Therese: „Na, ich will noch einmal ein Auge zubrücken, aber tun Sie es nicht roieber! Sagen Sie eß bem Direktor, baß er die beiben gefährlichen Nachbarn in kürzester Frist entfernen lassen soll . . . Mein Wort: Da war es ja beinahe in Spanien 11» ■ >" I beß Großh. Musikbirektors Machts beglettete, fand sich im Nachlaß einer Frau Dr. Sebmttz 26 Jahre seine Dienste bem hiesigen Kurorchester widmete, und wurde von Notar Dr. Stark der Sammlung über-1 erregt in unserer Stadt große Sensation. Allgemein ist man wiesen. hier der Ansicht, daß der Staat dem verdienten Manne eine Ein Pyramiden fest beging vor einigen Tagen der Pension geben mußte. Die Vermutung, daß M. seinem erste ägyptische medizinische Kongreß bei der Feier seiner ^ben wohl ein Ende gemacht hat, dürfte sich bestätigen, Eröffnung bei der Sphinx. Etwa 600 Aerzte, viele rn Lcnn seinem Weggange im Herbst äußerte er mehreren daß er, falls .hm Me Stdle «B 200 Reittiere bereit gehalten. M der Sphinx fanden Tänze I Musikdirektor mcht mehr zugesprochen wurde, sich das Leben unb Wettspiele von Beduinen statt. DaS Fest endete mit I neunen würde. einer Festtafel im Mena-Hause. I L. Udenhausen bei Alsfeld, 5. Jan. Gestern abend ------- !hielt der hiesige Kriegerverein in seinem Vereinslokal ferne „Die Deutschen vor!" — baß vom Kaiser beiIdiesjährige Generalversammlung ab, die vollzählig besucht Professor C. Röchling bestellte und von ihm selbst auch: war. Der Verein zählte im Jahre 1902 25 Mitglieber, „The Germans to tiye front!" betitelte Gemälde, das eine roOün 21 aktive unb 4 passive waren. Hoffentlich gelingt es, für unser Volk so ruhmvolle Episode aus der chinesischen auä) noc$ einige andere hiesige Einwohner, die gediente Sol- Expedition des JahreK 1900 darstellt, vervielfältigt die und sogar Kriegsveteranen sind, die sich aber dem „Moderne Kunst" in einem alle Reize des Origmalß . bisher sernaebalten haben zum Beitritt zu bewegen, treu wiedergebenden ttefflichen farbigen Kunstblatt in ihrem y X 9 ) 9 ° ÜOr[ 40 soeben zur Ausgabe gelangten' Heft 9 (Verlag von Mche D'° Rechnungsablage ergab men baren ^be^chnb von 49 Bong, Berlin M 57). Tas Gemälde, zu dem Jul. Hasselblatt Mark, der zmßttagend angelegt rovtb. Muf Antrag emes einen schwungvollen erläuternden Text geliefert hat, stellt Mitgliedes wird sodann der monatliche Beitrag aus lö 4$!9- jenen denkwürdigen Augenblick aus dem chinesiscyen F-eld- ermäßigt. Die Verlesung der diesjährigen SitzungsprotokoUe zuge dar, als die Deutsd)en auf Befehl des Höchstkomman-I ergab, baß mit Ausnahme der Feier von Kaisers Gebuttstag, dierenden Lord Seymour am 22. Juni 1900 vorgehen, um ro0 cin Ball abgehalten würbe, drei Sitzungen stattgefunden die durch Kampf und Strapazen erschöpften englischen und halten, wobei auf der an Großherzogs Geburtstag ein Vor- ameriranischen Aiatvosen auf dem Rücknarsche nach übcc E. M. Arndt gehalten worden war. Es wurde Tientsm in der Fwont an der schlimmsten Stelle abzulöfem » beschlossen den 27 Januar am Sonntag vorher mi Ein außerordentlich glücklicher G^anke auch war es, uns J' ' h anmmoni innerhalb beß den reichen Bilderschmuck des neuen Linienschiffes der deut- Krrchenparade am Vormittag und Kommerswnerhald des scheu Reichsmarine „Kaiser Karl der Gvoßss" vorS Auge Verem^ am Abend in kmfacher Weis z f ' , . A zu führen. Diese Bilder sind nämlich Nachblldungen der Punkt der Tagesordnung, die Wahl des Vorstandes, cilebigte berühmten Fresten des KaisersaaleS im Llachener Jtathause I sich schnell, indem der seitherige Vorstand, die Herren Schmidt, und haben das Leben unb die Daten des deutschen Natioiial- Greb, George und Weber, wiedergewähll wurden. Der nach- helden zum Gegenstände, nachdem der PanzerLoloß getauft folgende gemütliche Teil, der durch einen Vortrag über das worden. Sichern schon diese beiden Gaben dem Heft 9 £ebcn Kaiser Friedrich I., beß Rotbartes, und durch den ein weftgehendes Interesse, so wird aber dem Leser auch I (accan(-. patriotischer Lieber verschönt wurde, hielt die Kameraden sonst noch vieles geboten, was ihn fesseln muft Und doch ' Lxten Abend beisammen. köstet es nur 60 Pssg. - ein wirklich erstaunlich btinöer|nod> .bt§m^^ÜEwen.^ ------- Preis, wenn man bedentt, daß es z. B. außer vier großen Kunstblättern nicht weniger als 41, zum Teil auch recht große Illustrationen bringt. Fünf Schiffe sind in diesem Jahre der Marine neu, ttngereiht worden. Nämlich! das Linienschiff ,L)ramcschweig",1 der Panzerkreutzer „Friedrich Karl" und die Kreuzen ^rauenlvb", ,Mcona" und „Undine". Nqu in Angriff genommen wurden die durch den Marineedat für 1902 bewilligten Schiffe. Insgesamt befinden sich jetzt 5 Linienschiffe, 3 Panserlrenzer, 6 Kreuzer und 2 Kanonenboote auf ixtet kaiserlichen imd sechs Privatwerften im Ban. Bier ersillassige Linienschiffe wurden im Bau vollendet und in Dienst gestellt: Kaiser Karl der Große". Mttelsbach'", .Mhringen" und'„Wettin", während die Linienschiffe ,Kurfürst Friedrich Mlhelln", „Brandenburg" und „Weißenburg'^ die Flagge strichen, um auf der Werft in Wilhelmshaven modernisiert zu werden. Mßer dem großen Kreuzer „Prinz Heinrich" wurden, auch einige kleinere Kriegsfahr- yuge im Ban vollendet. Gingcsaildt. (Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion bem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.) Verein zur Hebung deS Fremdenverkehrs. Die Gründung dieses Vereins ist gewiß recht gut gemeint. Greifbare Erfolge dürfte er aber erst dann erringen, wenn es ihm gelingt, die Schuakenplagc in Gießen zu beseitigen. Solange man vom Juli bis September hier in Gießen den Älngriffen der Schnaken rvehrlos preisgegeben ist, bilde man sich nur nicht em, Fremde, die nicht unbedingt sich hier einige Zeit aufhalten muffen, zu längerem Verweilen oder gar zur Niederlassung hier zu verführen. Die Schnakenplage laßt sich mit einigem guten Willen und wahrscheinlich ohne allzugroße Kosten beseitigen, wenn systematisch alljährlich vor Beginn des Frichiahres vorgegangen wird. In N a u h e i m geschieht dicc> schon feit Zähren; die Nauheimer wisseii, warum. Der Gießener Verein möge sich nur in Nauheim erkundigen, wie es gemacht wird I u Unu8 pro mnltie. schästigen. c er e 1 ■■.!■■■■. -..■■■»! .. . . I Gießen, den 7. Januar 1903. 'Die Kcform der preutzischen höhere« - Gedenktage. Am 7. Januar 1834 wurde zu Mädchenschulen. Gelnhausen der Erfinder des Telefons, Philipp Reis, Im verflossenen Jahre find auf Veranlassung des prew geboren. In ein Farbengeschäst 1850 eintretend, machte er ßischen KitltuSministerS eingehende amtliche Erhebungen Über stit 1353 fortgesetzt nebenbei mathematische imb nattrrwissen- die Mittel- und höheren Mädchenschulen in Preußen bchusS schaftliche Studien; 1858 als Lehrer am Garnier'schen Jn- Vorberettung einer Reform der höheren Mädchenschule ver- Istitut bei Homburg berufen, fonftruierte er 1860 das erste, anstaltet worden. Das Ergebnis ist zwar noch nicht amllich nach ihm benannte Telefon. Den Siegeszug desselben über bekannt gegeben worden, doch hat daß kkultusministerium die ganze Erde erlebte er leider dasselbe den Herausgeberinnen des Handbuches der Frauen-«schon 1874. beroegung zugänglich gemacht, eß findet sich statistisch zu-I sammengestellt im dritten Bande. In Preußen find durch! b. Bad Nauheim, 6. Jan. r-> ’S SS Sd s « SS ♦ u r s -isW ¥ ■e 8 c5 B E 15 15 o o v § ED ö s s<3 5 <ä» «* CQ CQ ID Oft V c ® 6? Ä « üoc? K B D e CD CD Gl 89 eJ> q) b c ^5) 8' «n C?Q:§ K N -8 K M M oe 5 S 2Kg M E L G,° K S 5 c A -g •» 2 o CD Ä o-g § Ö?wg0 N K O> CO lei JECQ® 4S E) en -w "b g H ° r* .->c« E ♦ . rfS'43' tSÄ^ & .» K 8 ° 8 ’O’ «T A ö t NN •3 5 ÜD 2 S E 5* Qi x> ZL. 5 x> g §€ E «iXCQ'*-- _ <5 0,5 3 vo . c> y* E _£ff» i* t^S-S-9 »o «* •* "ö M?u2 1® en" r, «ra © E Q 5 en ?N E rf ?» —— C ir1 o 00 O> ’p , X a ® 89 * q> (5 0.5 .. K'd W .2 ® ^KZK to<5 VZKNK Li-V iS ZL°-ÄZ u > XD E CJ *> c •" cn , pß E C J0*«« d-is J 3 ,E '-C'^ C • 2 “-ifJS £>§ Hf® ä 2 5 ° E Ejq ir?.Z 5L«D* ÖC 51 N K 8 ® sr q '»- — en ® E S ’s -r °> 5 = S c .S»8 m o Ji 2 0 tS ”E K® " p® O EC uo ■*' CD W B . ? « X KAZ ZNc Z-s.ssS^K. Z-EgZZ^ CÄE I 3^' e 1B .-ZE "i1 o> 5 3 "T" E E « •? ® 5 ' & j^l5s c 8 8 N en Qi E eo o o Q er? «n iE <3 ‘42 Qi SZ s Nur noch kurze Zeit ^WU dauert mein und werden sämtliche Restbestände: MimWr-, TaMme-, Weiß- inii Mmcaren, PwzMa-, 8IsS- md ümoiltimreii, s»ie WsiKti zu j©d.exn. annehmbaren Preise abgegeben. 88^ Schulstrasse 6. Adolf Bä@I. Schulstrasse 6. Joseph Herz Bankgeschäft Wäiie 41. Giessen. Telephon U Konto-Korrent-, Scheck- und Depositen-Verkehr, Geldeinlagen werden je nach Kündigung mit 3 bis 4 % p. 3. verzinst. Diskontierung von Wechseln, Eröffnung von Krediten unter kulantesten Bedingungen. Ausführung von Aufträgen an deutschen u. ausländischen Börsen. Aufbewahrung und Verwaltung von Wertpapieren, Versicherung derselben gegen Kursverlust bei Verlosung. Einlösung sämtlicher Zine- und Dividendenscheine. Besorgung neuer Coupon bogen etc. 292 Fanzergewöifee. Grösste Auswahl verschiedener Systeme- Nur erstklassige Fabrikate: 810 Seidel L Naumann, Mundlos & Co., Junker L Ruh, Frisier L Rossmann etc. Billigste Preise. Weitgehendste Garantie. Reparaturen sachgemäss. Seltersweg 83. Brüder GolhM AbetWiMellMsiWk ii. G. Versicherungsbestand am L Dezember 1902 8234/s Millionen Mark. Versicherungssummen, ausgezahlt seit 1829 399 ,, „ Dre höchsten Versicherungsalter (einfach auf Lebenszeit, gemischtes Dioidendensystem) sind tatsächlich bereits prämrensrei und erhalten sogar eine jährliche Rente. Vertreter: Heinrich Hochreuther, 10 SfeLn*tra*^e V2. Lebellde Lshshechte, Karpfs«, Backfische, sowie alle Sorten Seefische stets zu haben. Goldfische in jeder Größe. Prompter Versand nach auswärts. U. Simon, Aßemegl. s Kohlt« X prima Kanrvrarrdkoyke« (Zeche Mansfeld) Saar-Kasflammkohle« Antyrartt-KierSriketts ^rima ßoks (für Dampfherzungen), Prim Portlsiiä-CeM empfehlen 207 Baclienlieimerifc Sehaumbei^er Baumaterialien 22 Marbrrrgerstratze 22. OläßNlischiiei kaufen Sie bei mir am besten und billigsten: durch fachmännische Bedienung ist jeder Aerger ausgeschlossen. Reparaturen aller Systeme unter Garantie in eigener Werkstatt. US H. Kitzler, Neuenweg 2. Ptammss V Flöge! I/SKWk 1HS—tot beete» FehrÜM*. 1853-1903 11008 21 59 08 90 111 44 87 212 68 8< m MäWNMBHW M fei -Z L Lffllin-taßiifrer Lanolin-Fabrik Martliaickeiafelde. 285 lö Süssen Rahm. Schlagrahm 289 Zs®®® SryiMM » 1 a 15000 „ 1500® Hm Hedohh L 6000 20 L 1OO ---- 298 Baar ohne Abzug Ph. Weiler, 28 159 878 3 5 100 L 300 L 2060 ; 66 69 927 47 90 93 8041 234 66 66 303 48 86 404 90 624 65 705 78 9008 10 64 69 76 81 140 52 232 42 379 479 84 507 24 26 31 Nächster Tage Ziehung sicher 17. Januar. b® f- s 95 65 50 73 70 77 21 45 19 54 607 9 M 88 89 Öl 83 56 04 17 68 N ce G H5 ® p rP s o M Alle hier Wohnenden, welche im Jahre 1853 geboren sind, wollen sich am Mittwoch, dem 7. Jannar 1903, abends 9 Uhr, zu einer Besprechung im Darmstädter Haus einfiude«. 1 'S a 0Q <5 § I 98 [200 610 18 to to4 M 762 822 29 52 52011 90 94 128 86 [250] 47 290 93 447 97 521 607 29 709 47 806 9 10 13 902 13 74 80 5 3033 54 85 118 807 53 71 404 10 536 [4001 629 66 781 80 Gl 64 939 72 54046 189 841 612 21 47 708 48 79 94 95 821 58 83 986 67 55003 16 121 80 220 68 70 71 89 4*7 73 98 668 76 R001 M 911 1* TO 56126 61 83 91 230 31 35 36 52 447 56 648 97 104 851 [200] 9U 67025 7 r 307 » «0 « 5W »8 85' «“mW*« ”8 « 9?6 « Ä Ä1’S H8 to ” ONO *8*»“«ra 20 83 40 601 4 20 23 4* 66 07 700 18 16 49 Tanz-Unterricht Mein neuer Kursus beginnt 77o»tag den SS» Januar. Gest. Anmeldungen erbitte möglichst vorher ht meiner Wohnung. SsurrerrftraLe 5, zu machen. 318 Unterricht flü: (Lin-etne und Extra-Partien werden |u jeder Tageszeit erteilt. Achtungsvoll Joseph Mühl« Tanzlehrer. Wasserdichte 238 Schül'er- Kapes mpstehlt in allen Größe« billigst Karins Bauer, Kirchenplatz 11. Fernsprecher 269. Holjversteigerung ES werden versteigert: 1) Dienstag, d. IS. Ja«. d.J. aus den Distrikten BuchmaldS- kovs, Birkwald, HeUigenderg, Dtngerwald, BilSberg und Tranklopf der Foc,twartet Lutttda Stämmer 47 (Lichen mit 22 Ku, Ü36 Fichten mit 202 fm, 1 Kiefer mit 1 km, 11 Buchen mit 16 km, 2 Linden mit 1 tw; Derbstaage»! 829 Fichten mit 83 im. Zusanunenkunst vormitta«S 9 Uhr im Distrikt BuchwatdS- kops bet Lumda bei oiamm Nr, 418. Nur daS Hotz inr Distrikt Buchwaldskops wird bei bet Aecheigerung vorge- zeigt, alles übrige Holz wird unvorge-eigt verkauft. 2) Mittwoch d, 14. Ja«, d. I. au- den Distrikten Grauer Berg, Mrninger Berg. Kaul- batn, Laubachskopf. Ochsenstall, Gohlwald, Hoyerod und Wirberger Waldiache der Forsrwartei ReiichardShaiu LtLmmsr 169 Fichten mU 27 he; Derbstarrgerrr 1587 Fichten mit 89 km. S Weiß- tannen mit 0,87 km. Zufarnmenkunst vormittags S Uhr im Distrikt Grauer Berg bet Stamm Nr. 1. Nur daS Hob im Distrikt Grauer Berg wird bei der Versteigerung vorgezeigt, alles übrige Holz wird unvorätteigt verkamt Grünberm 5, Januar 1908, Großh. OberfLrfterei (brüiiherg. Schober. 811 269 816 17 86 415 22 82 40 49 614 638 710 41 99 839 72 80044 50 74 77 398 415 83 558 85 602 21 83 729 67 893 906 9 51 »TOM 206 19 24 86 801 24 72 548 88 615 27 84 794 609 82080 118 201 83 99 513 75 606 64 754 83 811 18 48 78 88 88068 92 104 53 265 420 70 79 595 611 792 [250] 883 56 956 68 84036 72 105 87 61 [200] 227 55 64 812 461 87 öy 627 79 702 48 848 58 80 995 20 „ 85005 LS 99 281 804 18 83 95 481 604 761 851 86004 73 «»(!»]» 114 [250] 72 78 216 87 [200] 417 33 57 571 679 761 70 837 41 85 908 b L71A 61 76 [200] 82 288 848 89 95 400 89 62 92 672 601 [200] TOS18290 MO 72 88 90 96 88082 87 107 54 240 314 82 88 406 68 96 528 628 99 728 9ti8 £9163 77 230 851 416 42 72 505 57 611 87 719 59 87 898 942(3001 60 67 40026 53 65 94 284 320 58 450 687 48 61 67 718 SÜ 831 59 68 M to 87 [200] 50 98 99 41112 68 210 329 82 64 61 70 411 620 87 61 79 98 681 707 44 853 78 042 66 42181 85 88 87 250 [250 67 842 w 31 416 67 M2 [2601 TO 609 67 740 962 78 80 48010 27 85 [2001 139 245 95 300 4TO 98 tot (2001 63 787 885 98 947 67 4 4018 66 69 85 141 54 333 402 25 601 65 [250] 66 71 81 704 50 66 531 36 93 602 13 [300] 42 63 71 704 24 71 802 7 93 996 4000 21 83 66 88 109 [250] 60 [300] 253 96 518 665 87 95 721 27 36 811 63 89 966 5016 54 65 96 119 275 , 209] 557 614 707 830 81 938 44 |2(H>] 63 76 0042 47 67 145 73 825 41 82 93 423 [200] 63 513 [200] 40 86 840 73 901 [25'] 5 39 7071 78 90 323 824 28 29 53 47o 560 601 11 [200] 64 71 73 758 801 14 1250] 60 GK&ufmäflnisehe Drucksachen. öclllbHcter Di» arknlaubc betfmtt den ZshkgKNg 1^03 roh dem Romen ehw« tenyn, bodibeyibten er>6Me» *OudoH Herzog ■«««« aw, et „Die yom Hieambchr tmd einer grosseren Dovelle der ersten deatsd>en 6r}fiblerint M.v.kbNrr-krOe«dsch: 85029 92 141 80 86 [250] 257 75 309 11 470 639 649 781 to8 N 87 064 86096 102 60 68 95 210 99 344 464 543 77 660 723 908 15 52 63 89 870°o 45 146 284 305 60 425 79 519 32 51 54 93 611 48 709 79 94 815 89 63[ «I 9ÜC) 4 14 1R 33 83 95 88019 57 75 204 25 38 345 [250] 88 511 46 67 93 646 ol 7o7 97 803 58 959 61 92 89040(520] 51 153 82 205 352 54 95 466 96 701 8 84 [2000] ob 67 805 00y0058 116 20 63 93 227 61 70 389 90 517 47 606 717 80 95 831 33 75 927 40 83 [200] 94 91115 60 228 70 82 321 495 509 64 608 87 714 811 44,969 »2006 11 84 99 134 235 347 458 525 77 83 628 61 713 42 805 7 48 913 82 93017 [2001 18 66 103 83 230 37 431 46 507 88 608 756 [250] 57 803 Z 909 to g »*038 52 119 41 (200) 79 93 217 76 303 400 31 32 65 70 72 o74 638 84 717 5o 832 Jlb 34 60 <0 95035 56 86 102 50 255 56 94 440 528 50 52 96 612 733 847 936 43 9600£ 87 45 97 217 20 317 19 416 504 34 38 63 688 802 74 9o 904 21 63 76 »7002 208 16 41 [200] 358 440 48 68 94 500 1 691 717 71 813 59 84 995 98010 69 Z9 272 99 402 539 95 97 704 810 957 76 79 81 93 99051 92 101 85 288 3o9 43o 41 t42 50 622 59 84 735 41 96 815 945 77 89 fP.OO) 94 9 25119 30 46 94 315 16 48 482 63 76 82 678 718 66 69 [200] 84 85 98 R7n QR6^1 49^61003 30 ^ 91 127 34 64 98 226 66 801 38 62 601 68 600 99 715 M 96? «2057 105 23 31 37 45 [200] 207 353 [2001 418 46 47 55 64 69 i Säs SB 5 S 680M 84 95 127 8 Äs 11 68 90 91 629 98 878 906 72 69020 21 66 77 110 85 I 473 "SwB 6 47™ U« 232601999 315 28 456 659 60 67 657 706 48 879 918 5 A K« ea ?8 795 830 905 57 92 7 3168 [250] 70 97 346 400 27 580 640 M M 7« 818 19 [200] 9948 [10 000] 69 74112 30 d 88 276 94 417 22 24 548 " 6577592087285(911^3347ß Ä 24 [MO] 86 747 80 828 43 67 939 55 84 86 76048 ßi775Ä F2501 325 42 46 532 61 605 12 45 88 744 50 816 29 30 992 96 7 7031 89 iS 217 85 41 392 416 58 64 514 24 48 59 90 94 95 632 « 782 75 811 901 ?2)9n «W RR 286 65 72 348 401 559 68 74 604 23 60 714 74 [200] 89 839 60 6o _ ' 8non2,0 379M4 62 134 296 809 400 16 40 88 522 84 688 744 46 804 15 59 80 986 H [ 1 89064 234 355 81 93 407 38 555 65 92 615 48 50 61 78 701 21 85 826 53 H ™ 97=88to98 119 38 50 88 259 317 46 56 450 [200] 523 80 672 920 46 76 82029 I Z 85 179 M [250] 211 13 28 52 330 71 90 510 19 645 708 820 67 80 83006 47 9 a [gg io 84 89 98 225 87 317 61 [200] 63 78 91 405 10 30 4o 55 1200] 73 a ^0^54 648 89 761 833 917 27 44 84075 124 259 353 404 42 626 66 7Ö 75i 87 Rioderlage tob Edler & Krieche Haaaovor Ernst Balser 11 Sänsburg 1L 8