^getreten'de -HKS- Minder i d-eder. les. Ott Kronprinzen hack >, om 27. b. M. auf dem itthing eingefunden. Der h trafen kurz nach 9'/, Uhr trug einen dunklen Anzug och und den Stürmer des seinen Korpsbrüdem, mit hielt. Aus einem großen öorusse ihm ben Wschieds- als letzter unter kräftigen Sodann trat bet Kronprinz an, die sich auf dem Bahn- Publikum aufgestellt hatten, Las Publikum brach hierbei 1 zur Grobsiebung er* prinz bie $onb, lüfte bie cg,Kippe und den Punzen ieg, mährenb bie Borchen hteit° an\timmten, in ben angchängten Salonwagen mb brausenden Hurrarufe bet Sionprin; Men » maU8.-3n«M«t und Sonntag über aus t- r kaiserlichen Abendtafel r- [eiteten sie sodann nach Prmi-N bie Orients rtn sie auf det Re?^ München. DerpE «S-3JZ M-n ^",A7utch wg -w- S ,6L bebrak und d num i tz-tel ..... Lor mch andalosl ^raussichtl^ ir iW" ^meilung el,1C' mzen k^?Zahnarzt^ Bö Ä«* Tie verbind« EW KM; vorE^ Adener Praxis-. ^r^rtn^lar* LÄKn * MÄ™ tas, fei i-tfoKs 00ü ‘b llnb MijÄ"’ n anstatt x“ ’ ben ten m nrlh • .,et dem f-« J* Ortung XriS - buti L , P* b«B «•Ä ta >ahrt werbe n, ' e!nc lete Debatte b^b,c 9t wurde. ' " w W '— DM :ML M btohto 'bet bisher durch Herrn nen anbeten äandckateü «lkreis burchaus sicher sei chen l kandidieren, und Aü-n-n Sflrd" fe LLNL Erstes Blatt. Donnerstag 5. Marz 1903 153. Jahrgang Nr. 54 • rfftetat täglich außer Bonnlag*. fcem Gießener Anzeiger werden im Wechsel mit dem Kefflsche» Landwirt bie Siebener Lamilien- blätter viermal in der Woche beigelegl. älotalionSdruck u. Ver> lag der Brühl 'ichen Ünwerl.-Vuch- u.etem» drucke re I (Pietsch Erben) lUMftton, Exoedttw« und Druckerei r Echnlstraße 7. tldrelle für Depeschent Anzeiger Gießen. ^ernlprechanlchlutzAr 5L GrehenerAnzelgerW W General-Anzeiger " SS Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen WW ----------------------------------------------- ™ -Chienicil Han« veen Revolver eingesteckt und sich auf den Weg nach Merlau gemacht habe. Dort habe er einen Bekannten aus- üchen wollen. Der Vorsitzende fragt, wozu er denn die geladene Waffe mitgenommen habe, ob er nicht darauf gerechnet habe, daß seine Frau und Port ihm begegnen würden. Es könne doch nur seine Absicht gewesen jein, die Waffe gegen die Frau oder den Schwager zu brauchen. S ch m i b t erklärt, er habe die Waffe nur mitgenommen zu seiner persönlichen Sicherheit, worauf Landgerichtsrat Dornseiff bemerkt, dies wäre doch sehr auffällig; denn auf der Straße Wettsasen-Merlau sei noch niemanb überfallen worden. Der Angeklagte erzählt weiter: Als er eine kurze Strecke von Wettsaasen entfernt war, sei er auf seine Frau und seinen Schwager gestoßen, er habe dann auf den fetteren vier Schüsse abgegeben, auch gesehen, daß dieser an der Hand blutete. Ter Einzelheiten der Tai will Angeklagter sich nicht mehr erinnern, auch nicht, ob er mit Port vor Abgabe der Schüsse noch gesprochen hat. Er bestreitet, daß es ihm darum zu tun war, seinen Sch wager zu töten, er habe ihm nur, wie er sich ausdrückt, einen Ordentlichen Denkzettel" geben wollen. Er sei sehr aufgeregt gewesen und will an die eheliche Unireue gedacht hoben. Ob er seine Frau auch b edroht hat, oder sie mit der noch geladenen Waffe verfolgt hat, will Schmidt nicht mehr wissen. Er ist bann nach Mücke zu gegangen. Der Vorsitzenbe meint, als alter Soldat hätte et wissen müssen, daß ein Schuß aus einer solchen Waffe ganz in der Nähe auf den Kopf eines Menschen abgegeben, diesen töten müsse. Der Grund, weshalb er es auf das Leben des Schwagers abgesehen habe, sei doch ganz klar ; der törichte Wahn, dieser halte es mit der Frau, gebe jo eine hinreichende Erklärung dafür. Der Ang eklagte bleibt dabei, es sei nur auf einen „Denkzettel" abgesehen gewesen. Der Wirt Port, gegen den der Mordversuch unternommen sein soll, als Zeuge vernommen, schildert, wie er von Frau Schmidt seinerzeit telegraphisch nach Wetzlar gerufen fei, wie diese es damals schon bei ihrem Manne nicht habe aushalten können und von demselben fort gewollt habe. Er habe der Frau zugeredet, auch mit ihrem Manne gesprochen, der ganz verwandtschaftlich mit ihm verkehrt habe; und so fei er von dort wieder geschieden in dem Glauben, die Sache sei nun in bester Ordnung. Anfang Juli sei die S. und deren drei Jahre altes Kind nach Wettsaasen gekommen, und er habe es für seine Pflicht ge halten. Die Frau in sein Haus auszunehmen, so lange es dem Manne nicht gelungen sei, eine neue Existenz zu finden. Anfang v. I. siedelte Frau S. nach Offenbach über. Der Zeuge schildert bann, wie er erfahren, baß der Angeklagte seine Frau mit einem Messer bedroht hat. Weil ferne Schwägerin sich in Offenbach vor ihrem Manne nicht sicher fühlte, kam sie Ende August wieder zu ihm nach Wettsaasen, und nun betrieb fie die Scheidungsklage, was er gebütigi habe. Mitte November kam der Angeklagte ebenfalls nach Wettsaasen und quartierte sich bei seinen Eltern ein. Der Angeklagte fei von da an öfter zu ihm gekommen, wobei es bann an Auseinandersetzungen nicht gefehlt habe. Der -Angeklagte habe wüste Drohungen ausgeftosten und u. a. geäußert, feine Frau fei nicht mehr wert, daß man ihr ben Hals abschneide, sie sei eine Dirne. „Was meinst Du, wenn ich mir einen Revolver fa ufe und schieße die ganze Bande zusammen?" Port bekundet weiter, daß er am 26. November mit Frau S. gegen 1 Uhr auf ber Station Mücke angekommen sei; er war wegen der Ehescheidung mit der Frau in Gießen gewesen. Man ging nach Wettsaasen zurück. Hinter Kirschgarten sahen beide ben Angeklagten auf sich zu kommen. Port schlldert, wie jener vor ihm still stand und freundschaftlich mit ihm sprach; während dessen ging Frau S. weiter. Als das Gespräch zu Ende war und der Zeuge sich, ohne etwas auffälliges zu bemerken, von seinem Schwager verabschiedet und schon um gedreht hatte, nahm der Angeklagte blitzschnell die Waffe aus der Tasche und gab kurz Hinte reinanber vier Schüfse ab, wobei er den Lauf des Revolvers nach des Zeugen Kopf gerichtet hatte. Eine der Kugeln hat den Jengen nicht unerheblich am Kopf verwundet. Der Zeuge schildert, wie er nach Dem ersten Schuß rückwärts in die seitab von der Straße liegenden Wiesen flüchtete und wie sein Gegner, während er noch feuerte, ihm zurief: .Letzt mußt Du sterben". Der Aiigeklagte ließ erst von ihm ab, als die Frau, durch die Schüsse aufmerksam geworden, sich anschickte, die Straße zurückzukommen. Ta wandte sich der Angellagte gegen diese, es gelang ihr aber, sich in ein Haus zu flüchten, bevor der Mann auch auf diese einen Schuß abgeben konnte. Der Zeuge erklärt, daß er die Fran Schmid tlediglich, weil fie die Schwester seiner Ehefrau sei, in fein Haus aufgenommen habe. Die Ehefrau Schmidt wird oont. Vorsitzenden daraus yingewiesen, baß sie nach dem Gesetz nicht verpflichtet sei, gegen ifcren Ehemann Zeugnis abzulegen. Dieselbe erllärt jedoch, zeugen zu wollen. Die Tat schildert sie ebenso wie ihr Schwager, sie bestreitet weiter, ihrem Mann die eheliche Treue gebrochen zu haben, umgekehrt sei dies der Fall, wie sie vom Sürgermeqter in Wetzlar wisse, der ihr ben Entlassungsgrunb seinerzeit mitgeteilt habe. Die Zeugin erllärt, so lange ihr Mann einfacher Arbeiter gewesen, sei er nüchtern und brav geblieben. Schon als er in Mühlheim Schutzmann war, habe er sich dem Trünke ergeben, und da sei es mit bent Frieden in der Ehe vorbei gewesen. Es werden daraus eine Reihe von Zeugen Dcrtrommai, die mehr ober weniger entfernt vom Tatort den Angriff auf Port mit angesehen haben. Nach Vernehmnng der Sachverständigen werden an die Geschworenen folgende Schuldfragen gestellt: 1. ob Mordversuch vorliegt? 2. ob Totschlagversuch vorlieat? 3. ob für Den Fall der Verneinung des Mordversuches und der Bejahung des Totschlagversuches mildernde Umstände vorhanden sind? 4. ob für den Fall der Verneinung der vorstehenden Schuldfragen, Körperverletzung mit* tels einer Waffe vorliegt. Rach durch den Vorsitzenden gegebener Rechtsbelehr ung ziehen sich die Geschworenen zurück. Der vom £b- mann verkündere Wahrspruch lautet auf Verneinung des Mordversuches, aus Bejahung des Torschlaasve» juchs und auf Verneinung der Frage «ach mUDcrufcen SÄ; des StRtH?1 toufet£ ? 81 IifiÄ di- d-g itMtt”, 5«n- >9« gWjfai. 1 auf ben Ä er '"•ft?.? ob er nickt ? bt£ ' Port jh? bar-uf Absicht nLWet -^°ge?n 7^' le nurmL^en SÄa ? xäjs ■' f£i er aut ump e™2' nch, ob £ noch ge,prochen w 'n zu tun war, seinen ± toie «M ftSS 9ebk-n ^Ollew :?ltI an bie ehelich e Frau auch bedroht d'nen Waffe ve°. ■ 'nehr wissen. Tr > alter Soldat hätte et ö emer solchen Waffe -es Menschen abgegeben, leshalb er es an, da? ve, sei doch ganz far: nrrt der Frau, gebe jo i, es sei nur auf einen er Mordversuch unter» unten, schildert, wie er Phisch nach Wetzlar ge- gon bei ihrem Manne von demselben fort ge ieiebet, auch mit ihrem idtschastlich mü ihm bei* nt wieder geschieden in bester Ordnung. Anfang re alles Kind nach Wen- es für seine Pflicht gc- chunehmen, so lange v. : neue tzistenz zu fintier ch Ossenbach über. Te ren, daß der Lngeklaßr droht hat. Weil sein, -rem Wanne nity sicher u ihm nach SBettfaajen, klage, was er gebillig aellagie ebenfalls naö' einen Ellern ein. Der ihm geiommen, wobei nicht gefehlt habe. Ter i ansgestohen und n a. ehr wert, dah man chr tote. > kaufe und sch re 8 imeil?" »ort mit Stau S. gegenl» en sei; er war wegen i>c. eßen gewesen. Mari M Lmten sahen beides T schildert, wie M ^hne etwas ««!* ÄLr ;«teremanoei • "des Revolvers^ Sine der iwpf xüB-v ersten unf f*« s&e [nie ließ M-kden- e aufmer« sich “ in em rrv? MBer blC yI isn*“v. M llSn Dwsch. MW KM )a ,C „.n Zeug^ DC MliU he v^^tort de" it uow 2 . #tI jf llI^&er6! rhDet u1^ '"i^Ä iutc'/^rlch^er^ be« Ceibniz, Cakes Umstanden. Etz ergeht darauf Urteil gegen den Angeklagten auf vier Jahre Zuchthaus. 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In der Sache des Schlossergeiellen Wilhelm H. gegen die Firma Sch. hier, in welcher im ersten Termin gegen die Beklagte Versäumntsurleil erging, wurde der Einspruch' derselben als Form unb Frist gemäß erfolgt, für zulässig erklärt. Der Inhaber der beklagten Firma beantragte Klageabweisung, well der Kläger zur Arbeit nicht end- gültig angenommen gewesen sei. Der Kläger bestritt dies, doch hat die eidliche Vernehmung des Werkmeisters der Beklagten nut Bestimmtheit ergeben, daß dem Kläger zwar eine Einstellung zur Arbeit unter gewissen Ä>raussetzungen in Aussicht gestellt gewesen, daß aber eine Einstellung zur Arbeit bis jetzt nicht erfolgtjet Das Gericht hat darnach die Klage kostenfällig abgewiesen. — Der pauS- bursche Ludwig G. klagt gegen den Hotelier I Gg. S. hier wegen gründ» und kundigungsloser Entlasjunq aus Entschädigung. Nach längerer Vorhandlung kam Vergleich zu ftandc. _ Rcuwicd, 27. Fcbr. Ter Leutnant der Landwehr Schulz, zuletzt in Hadersleben im Dienst, verbüßte wegen verschiedener mNnärischer Vergehen auf der Festung Ehreubreitstetn eine Festungshaft von 2 Monaten. Am 24. November wurde in einem Zimmer durch bic „Gefangenen* zur Feier deS Abschieds einiger Leidensgenosien Bier und Wein getrunken. Der Schluß der Feier dehnte sich sehr weil hinaus und die Snmmung der Teilnehmer war, wie m der heutigen Strafkammersitzung feslgestellt wurde, .gehoben". Leutnant Schulz begleitete einen der Teilnehmer aus dessen Zimmer und stahl ihm sein Portemonnaie mit' 140 Mk. Inhalt. Schulz entfernte sich andern Morgens, um nach Berlin „diirchzugelzen", wurde aber auf dem Koblenzer Bahnhof verhaftet und gestand den Diebstahl ein. Der Staatsanwalt be anlragle 5 Monat (tzefängniß; die Strafkanimer erkannte ach 2 Monat Gefängnis unter Anrechnung eines Monats der Unrersuchunqshast. Tie Strafkammer l>atte bereits früher einmal sich mit dieser Angelegenheit befaßt: die Richter trugen Bedenken, ob der Angeklagte geistig zurechnungsfähig sei. Zn der heutigen Verhandlung erklärte der sachverständige, der Angeklagte sei durch starken und übermäßigen Genuß von Alkohol und Tabak während seiner Dienstzeit körperlich und geistig sehr r e d u z i r t unb widerstandslos geworden, bei Begehung des Diebstahls sei jedoch sein Zustand nicht cm solcher gewesen, daß seine WiÜensbeslimmilng beschränkt gewesen. Der Äerurieilte erkannte das Urteil an, und erklärte seine Strafe sosort antreten zu wollen. Dresden, 2. März Der Forstasjessor und Oberleutnant bei Reserve Zürner vom 1. Iagerbataillon Nr. 12. in Freiberg, welcher schon 1885 wegen Zweikampfs mit drei Monaten Festungshaft beftraft wurde, hatte sich dieser Tage wegen Kartelltraaens vor dem Militärgericht zu verantworten. Zürner hatte im Auftrage des Oberförsters Müller in Kleinrührsdorf dem Oberforft- metstcr Klette in Dresden eine Forderung auf Pistolen überbracht. Letzterer sollte den Oberwrster Müller mehrfach verdächtigt und öffentlich beleidigt haben. Oberforstmeister Klette lehnte jedoch die Forderung ab und brachte die Anaelegenheit zur Anzeige. Tas Militärgericht hielt zwei Tage Festungshaft als ernt ausreichende Sühne. prinzessi n mit ihren Kindern unter der Bedingung, daß sie jede Beziehung zu Giron abbricht, beruhen auf Erfindung. Rechtsanwalt Zehme-Leiprig erklärt, ihm sei von einem solchen Abkommen nichts bekannt. — Die Anwälte der Prinzessin haben schon seit der zweiten Hälfte des Januar direkte Fühlung mit Salzburg, namentlich mit der Großherzo gtn Alice von Toskana, behalten. Don ihr langten an Anwalt Lachenal auch die Berichte über den Zustand des erkrankten Kindes ein, die von Lachenal nach der „Metairie" übermittelt wurden. Die Verhandlungen Lachenals führten anfangs Februar zu dem Ergebnisse, daß die Großherzogin ihre Tochter in der „Me- tairie" besuchen sollte, doch unterblieb diese Reise wegen des TodeS der Erzherzogin Elisabeth. In der letzten Woche wurde die Vereinbarung getroffen, daß Prinzessin Luise nach Lindau übersiedelt. Dort ihre Niederkunst ab wart et und erst nach derselben über ihre zukünftigen Entschlüsse sich äußert. Diesbezügliche Garantien oder Zusagen wurden weder verlangt, noch gegeben. • Der Verkauf des Vulkans Popocatepetl. Nach einer New-Yorker .Standard*-Depesche hat, rote wir bereits kurz mitteilten, die mexikanische Regierung in diesen Tagen den Vulkan Popocatepetl an eine amerikanische Finanzgruppe verkauft. Der erzielte Preis betrug 20 Mill. Mark, die Gesellschaft hofft, durch die Anlage einer schmalspur'gen Zahnradbahn auf den Gipfel des Berges hinauf die Schwefelgewinnung, die lange Zeit in den Händen einer englischen Firma lag, wieder aufnehmen zu können. Der Popocatepetl ragt 18 000 Fuß über dem Meeresspiegel bczw. 10 000 Fuß über dem mexikanischen Plateau empor. Mit Maultieren vermag der Vulkan bis etwa 3000 Fuß hoch erklommen zu werden. Der Krater ist 600 Meter an seiner Mündung breit und an 20 oder 30 Stellen ist er auch heute noch zuweilen, wenn selbst nur schwach, tätig. Vom Popocatepetl läßt sich der Golf von Mexiko beinahe bis zum Pacisischen Ozean übersehen. Der Name des Vulkans bedeutet, ins Deutsche übersetzt, die .Weiße Frau." Die Unternehmer werden sich, um sicher zu gehen, beeilen müffen, andernfalls ihnen der Popocatepetl einen gleichen Streich spielen könnte, wie der Vulkan auf den Lipari-Jnseln vor etwa 30 Jahren einer Glasgower Firma, Die nach Zahlung von 160 000 Mark und beträchtlichen Ausgaben ihre ganzen Anstrengungen durch einen Ausbruch des Kraters vernichtet sehen mußte. Vermisch les. * Leipzig, 3. März. Dr. med. Apelt, der zwei Jahre im Auftrage der sächsischen Regierung in Ostindien zur Erforschung der Pest tätig gewesen war, ist in Oschatz beim Besteigen eines Zuges tätlich verunglückt, indem chm beide Seine vom Rumpfe getrennt wurden. • Breslau, 4. März. Wie auS Hohenelbc berichtet wird, wurde gestern der Knecht Frieß auf der Riesenbaude, nur etwa 300 Schritt von dieser entfernt, erfroren aufgefunden. Derselbe muß bei starkem Nebel von dem markierten Wege abgekommen sein und sich verirrt haben. • London, 4. März. Ter Henker Billington, 6er gestern früh hier den Raubmörder Edwards Hinrich tet« und um Mitternacht nach seinem Heimatsorte Bolton zurückreisen wollte, wurde bei Luton halb bewußtlos und leicht verletzt zwischen den Gleisen gefunden. -Er sagte aus, er fei von einem Mitreisenden angegriffen und hinausgestoßen worden. In Bedford, wo der Zug ein Uhr nachts ankam, fand inan das Kupee leer, die Tür offen und Billingtons Hut darin. In London glaubte man genau zu wissen, daß Billington im Kupee allein war. Als man Billington fand, zog er mehrere Goldstücke aus der Tasche und verlangte einen Ertrazug nach Bolton. Auch waren seine Schmucksachen unversehrt. Billington hatte kurz vor Mitternacht noch hier mit Bekannten gezecht und die Hinrichtung geschildert. Man nimmt an, daß er bei Luton, wo der Zug langsam fuhr, irrtümlich ausstieg. * Lissabon, 4. März. Bei einer Fahrt der Königin-Mutter wurde einer der Wagen des Gefolges infolge Scheuens der Pferde gegen einen Wagen der elektrischen Straßenbahn geschleudert, wobei die Tochter der Marquise Castello di Piana getötet und eine andere Dame verletzt wurde. Prag, 5. März. Der Andrang an die Kasse der böhmischen Sparkasse hat nachgelassen. Im Laufe des heutigen Tages zogen 1002 Einleger ihre Depots in Höhe von 1660 000 Mark zurück, während 345 Personen Beträge in Höhe von 108 373 Kronen dort deponierten. • Ge Heimer Justizrat Zabel in Seelow bei Lebus ist am Sonntag, über 100 Jahre alt, gestorben, Er hatte am 31. Mai v. I. in voller Geisteskraft und seltener Körperfrische seinen hundertsten Geburtstag begangen. Vor einigen Wochen hatte er das Unglück gehabt, bei einem Fall das rechte Schlüsselbein zu brechen, und der Bruch war bei dem 100jährigen Herrn gut geheilt. Krank ist Zadel nur wenige Tage gewesen und ohne Todeskampf hinüber geschlummert. * Prinzessi n Luise. Der „Dresd. Anz." erfährt: Die Meldungen aus Wien über ein zwischen dem sächsischen und oem tos konischen Hose getroffenes Abkommen, betreffend Begegnung der früheren Kron- 68 94 588 48 678889980011968^188850006 707 85 869 74 916 64000 38 81 [400] 86 106 [1000] 16 3« 30 506 41 [400] 52 611 41 735 51 804 24 65027 77 103 91 95 272 92 330 52 59 78 [1000] 404 21 26 J4OO) 29 91 [4001 569 639 703 19 [400] 48 63 65 85 915 '400J 58 72 60-150 112 37 98 419 46 48 62 513 95 | 4 0 0 662 [400] 878 [4001 87 400] 968 [4001 67003 29 [400] 45 79 [1000, 235 68 |400| 94 95 420 93 553 [30001 79 610(1000, 63 [400] 70 89 [400 714 22 [4001 64 85 919,400] 60 68000 10 [1000 1 272 76 [400] 96 301 402 584 613 38 63 77 968 [1000] 69100 283 387 94 498 603 12 54 64 [400] 75 8'. 718 35 95 919 [400] 46 70033 77 172 219 314 25 38 55 [10001 76 412 57o 80 81 [1000] 91 615 43 56 768 79 873 75 71049 71 88 [400] 129 34 57 233 40 335 01 63 820 75 947 54 98 [400] 48122 26 [2000] 99 [400] 285 808 77 84 91 98 [1000] 434 36 62 G56 706 52 811 13 14 27 64 86 49062 171 204 24 319 [1000] 24 [400] 47 438 (4001 553 79 689 92 761 952 [400] 50u91 [4001 116 30 [400] 50 69 11000) 211 45 53 (4001 370 [400] 89 [400] 461 511 735 [400] 38 886 925 40 5 1039 46 104 84 2UÖ 8 38 1 400] 324,400] 574 631 786 964 5 2110 54 59 303 [400] 37 443 76 671 732 | 400] 49 826 34 43 945 70 5 3003 [400] 61 [2000] 71 80 157 63 204 17 339 83 93 97 [ 1000 , 400 41 59 503 601 36 81 700 42 891 54066 124 46 88 96 268 543 [1000 j 61 79'2000] 87 642 76 91 94 705 49 97 850 [400] 55 [400] [400 86 (10V0J 88 919 55067 118 50 232 342 99 517 18 36 53 633 [1000] 705 7 37 [10001 58 [10001 96 814 37 95 [1000] 97 917 28 62 71 86 96 5 6043 97 175 76 82 84 [400] 89 94 245 84 353 74 [400] 421 23 68 [1000] 553 67 [3000] ' 6.54 68 91 |2000] 711 13 839 80 900 15 17 5 7ÖO2 148 [ 400] 94 346 460 716 884 953 60 97 58081 95 128 [1000] 243 [400] 63 71 91 351 65 66 524 [400] 26 28 92 627 55 756 [10001 802 21 70 90 954 59068 104 50 64 92 222 323 45 47 [400] 48 401 [40Ö] 9 [400] 27 631 663 69 95 748 56 801 11 [1000] 39 60011 35 [1000] 190 210 351 78 [1000] 86 400 2 17 28 45 83 88 626 787 [400] 61074 110 212 21 ,400 ! 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Obersörslerei Treis. Schneider. 1953 I. Kesstsch-Würingische Slaatskotterie •5 [Mitteldeutsche Staatslotterie) = Jkhung VL »lasse (L Tag) 4. MSr? 1903. Jo Alle Nummern, neben welchen nicht» bemerkt ist, stab MU 200 Mark gezogen. e (Ohne Gewähr.) 8 39 222 [400] 31 39 307 39 46 58 89 463 504 51 617 42 708 (400] 1Ä = 63 [1000] 66 [400] 97 813 78 907 14 [400] 1050 108 76 400] 94 352 69 .. N 417 72 74 76 90 618 19 24 736 [1000] 69 [2000] 862 2043 84 101 83 204 e« 51 74 90 302 50 434 ,400] 534 50 [1000] 62 689 720 60 907 48 87 [1000] q :e 3032 |400] 306 43 68 423 38 72 518 28 70 86 708 848 925 [400] 69 [400] *- L 4086 93 117 1400] 91 314 66 384 403 18 25 36 [400] 38 64 502 [400] 26 Dienstag, den 10. März d. Fs. werden versteigert aus den Distrikten Range unb Eibjchen- ham Stämme: Eiche 1 Sluck von 28 cm m. Dm., 9 m Lange mit 0,55 km, Scheiter rw: Buche 12, Nadel-Runbicheit 47, Kuup pel rtn : Buche 5, Birke 4, Eiche 8, Nabel 117 1. Klasse, 4 U- Klasie, Reiser rm: Buche 94, Birke 10, Eiche 68, Nadel 516, Stöcke r«: Buche 10, Eiche 10, Stadel 149. Die Zusammenkunft i|t vormittags 10 Uhr aui der Ehauliee von RübdingShaujen nach AjeilerS- haüi an der Adsahrt m den Distrikt Eibschenham. =ta$ Hmz aus Distrikt Range wirb nicht vorgezeigt. . dtähere Auskunft erteilt tfor(r= wart Leyerer, Obenbausen. Lonborj, den 4. A.ärz 1903. Obersörslerei Rabenau. Rrcolaus. l40°J 25050 [400] 86 154 [2000] 202 9 [2000] 14 82 98 379 471 79 [400] *c 95 513 48 [400] 626 35 [400] 40 47 66 [ >000 75 707 11.44 87 (400 , 98 2J £ 855 98 928 2 6021 [4 00 , 151 277 349 427 l"w0] 41 sl2 606 [400] 93 L 756 76 [1000] 810 28 932 2 7000 82 154 204 309 [lOOOl 477 (490] 528 § 54 [2000 i 639 65 70 779 877 963 2 8022 ' 5000 1 67 196 211 17 78 331 = 59 405 604 27 761 29->32 50000] 34 1400 j 27 37 209 300 ( 4001 - I 21 429 44 546 80 616 22 25 72 [400] 77 721 97 801 40 59 [400] 942 [400] i 49 90 277 98 312 22 [400] 45 420 517 667 812 95 913 3 1096 19 103 6 99 204 25 95 302 [1000] 494 [400] 606 85 776 826 948 [400] 33002 (1000] £ 11 U000I 22 51 79 83 187 209 32 Ä 63 342 80 417 19 35 56,400 ) 69 57Ö — 82 650 (2000 ] 59 705 808 | 400] 80 [400] 33048 [400] 62 [1000] 218 74 £ 344 [30Ö0] 89 96 [5000] 471 Ä 65 91 627 44 91 705 816 907 [200ch 30 :S [400 34008 [400] 24 49 30001 90 l21 Z M 98 256 91 300 3 2T1 ol " Ö01 15 35 87 755 815 87 92 [ 4001 913 (400] 61 &> (1000] 35010 [2000] 37 [400] 59 100 72 97 300 9 18 48 862 553 661 711 k 63 11000, 79 4001 Ö03 930 47 63 95 36056 78 139 286 38 490 [400] 506 B nooOl 37 62 621 33 46 744 110001 öl 5? 822 3 7001 7 ( 40 01 13 45 78 V V59 347 448 5(M flOOO] 97 602 61 69 79 94 842 72 973 87 (10001 38001 19? 274 303 97 434 45 588 619 60 [400] 63 90 716 72 808 29 62 991 95 | jW)0] 390(Ä 9 [4000J 77 113 17 81 [400] 469 95 533 90 [400] 001 21 9 “ 62 1AZ N 78 215 337 479 [400] 572 662 700 37 829 49 88 990 41011 16 24 49 106 38 86 2S6 ,400] 61 327 73 82 447 513 38 743 805 8 05 qoi [10001 38 57 85 4 2010 59 87 291 337 45 419 34 40 41 50 57 765 I 75 WO1)«l« [40® «« 214 |400 22 51 56 79 368 «a 117 S05 632 35 707 44 45 830 34 [ 400 , 4o 62 .000 * 44U90 146 Em* n B AKfPO 40 41 [4001 1B 90 225 71 34- oo 47b ol2 60 67 400] 91 S s4vv?M 40 41 47 114 79 236 [400] 61 305 58 6:3 75 & riooi 604 707 (1000 ' 22 52 69 92 835 51 905 lä 42 54 84 4 7060 ffl 1400] 47 54 [400] 66 811 44 415 54 ^7 [2000] 589 [400] 32 L 90 733 [3000] 821 45 58 974 .S 5013 35 77 143 44 51 213 [2000] 20 [400] 398 426 30 525 56 691 = 717 37 932 6073 [400] 76 157 207 73 ,400] 84 [400] 368 91 422 [4001 511 51 78 613 18 66 3000] 704 (400) 909 22 69 82 [400] 7087 88 14f X 52 2>J3 379 80 87 ( 400 88 91 406 61 506 19 63 65 71 631 744 f 400) 898 S- 908 11000] 16 26 35 [400] 82 8036 50 194 389 353 69 [1000] 466 [400] L 81 544 68 98 747 834 950 62 [400] 9016 17 35 57 114 54 56 1400] 238 [400] 91 370 416 [400] 36 [40Ö] 548 91 622 45 94 731 33 [2000] g 807 51 [1000] 912 20 29 69 10048 [1000] 47 |400] 57 160 (3000) 66 237 64 81 346 55 [400] 501 6 21 30 70 651 63 737 [400] 832 55 66 70 927 [1000] 64 [1000] 11120 79 258 75 [400] 86 [400] 319 37 407 70 (4001 71 79 523 26 611 16 51 74 ,400] 748 820 23 [1000] 920 1400] 58 72 1 2005 [3000] 182 208 42 48 485 611 [1000] 90 716 61 80 826 [400] 85 93 970 1 3136 [ 400 1 60 298 304 67 71 500 15 30 35 [3 000 | 622 70 811 62 14000 1 18 70 108 11 31 43 (40 0 ) 223 25 [3000 > 30 88 306 17 55 93 454 [400] 568 635 708 52 891 • 15056 82 88 194 246 62 93 334 [400] 422 38 (400] 53 549 94 (400 625 47 713 33 810 33 65 81 82 932 95 1 6010 37 171 [4001 265 311 (1000 438 51 61 [3000] 84 504 [1000] 57 82 684 99 849 86 [400] 95 912 [400 81 93 1 7043 44 [1000] 93 171 73 (4001 201 22 23 25 52 327 541 743 877 9°6 [400] 73 [lOOOl 18010 26 64 14d [400] 94 205 60 892 (3000, 466 517 [2000 , 98 604 17 34 [2000] 35 [400] 772 82 817 52 978 82 1 9014 73 82 107 34 69 [1000] 245 345 427 34 41 556 602 723 811 32 40 45 934 73 l4°2io8O [400] 151 63 81 219 92 305 418 82 (400] 505 626 42 61 723 87 934 62 69 2 1 047 [4001 101 15 40 49 69 96 [400] 253 339 43 436 39 570 79 92 672 96 769 817 75 99 [1000] 909 31 2 2010 42 89 208 97 (4001 312 402 12 [400] 510 23 634 48 [400] 84(10001 715 22 [5000] 95(1000] 861 98 929 67 ^8012 49 82 142 93 (100000] 2- 3 [1000] 67 311 14 59 409 49 81 500 24 68 94 605 (10 00 , 7 34 66 93 (100(1 707 33 57 62 67 91 828 41 74 919 48 54 [400] 55 [30001 72 24019 [lOOOl 189 363 318 23 ( 4001 54 419 [400] 83 o39 [400] 93 [400] 610 12 74 82 707 45 58 867 929 38 Donnerstag, den 2. April I 1903, nachmittags 2 Uhr, wird aus hiesigem Orlsgericht das vor • dem Namen der Wilh. Fischer 111 Eheleute stehende Grundstück der Gemarkung Gießen , 1/1015” 100 — 205 qm Hosraite in der Zozelsgaße » öffentlich meistbietend versteigert. Gießen, 18. Februar 1903. Großh. Ortsgericht Gießen. _________Gros._______1574 * Verdingung der Lieferung von 250OvO kg ’ Portlaud-Ecment iür die Bau- t werke der Siebenbahnen Grebenhain—Gedern und Stockheim— ' Höchst a. Nidder in einem Lose. Termin Niontag, den 16. März „ er. vormittags 10 Uhr im Ge- schäftszimmer der unterzeichneten Bauableilimg. Bedingungen u. s. w. können daselbst eingesehen und die Ber- dingungSiinlerlagen gegen bestell- s geldireie Einsendung von 0,40 Mk. von daher bezogen werden. « Zuschlagssnst 6 Wochen. [1858 , Nidda (Oberhessen), imFebr.1903. • Großh. Eisenbahn-Bauabteilung. ( Vetännlmachung.1 Die Holzoersteigerung vom 1./2. März ist genehmigt. , Empfang der Abfuhrscheine bei ’ den betr. Gr. Unterhebstellen. . Holzüberweisung und erster Äbfuhrtag: Moutag, dcu 16. März. Treis a.d.Lda., 3. März 1903. ; Kinderwagen Leiterwagen KinderMhle empfiehlt 1832 in großer Auswahl zu billigfieu Preisen Christian Spies, $«#!«, neuM s Mk. 2 Ist jetzt die beste Zeit. 1324 Getrocknete» Obst XI insbesondere 1547 3 w 11 v 12 85 und Nadel Christian Wallenfels 117 17 Marltplatz \L Am Uriegerdenkmal. H Telephon 262. Gegründet 1826. 12 Näheres bei Ja Boeck, Steinstraße 15. 1331 Nadel- Eichen- 180 100 2000 280 145 239 114 6 18 5 3 2 1 2 120 115 120 75 55 15 155 65 45 48 181 157 800 107 2 185 Knüppelholz, Reisig, Stöcke, rm Kirschbaum-Rundscheiter,. Elchen-Stämme von 27 cm Durchmesser mit 7,44 fm, Eschen - Derbstangen mit 0,48 fm. Eichen-Stämme von 22—38 cm Durchm., 3—6 m Länge — 4,23 fm, Eichen-Derbstangen, Nadel- , v Reisstangen (Bohnenstangen), rm Eichen-Scheit (2 rm Nutzscheit), , , Knüppel (10 rm sind 2,5 m lang), Eichen-Wellen, St. neue Schuhmacher-Nähmaschine N neue Ringschiff-Schneider-Näh- maschinen „ neue Ringschiff-Nähmaschine (zum Sticken und Stopfen) H hocharm. Familien-Nähmaschinen „ hocharm. Familien-Nähmaschinen „ gebrauchte Nähmaschinen . rm Buchen-Scheit 1. Kl., , ■ Knüppel, Stück Buchen- u. Eichen- Wellen, rm Buchen- und Eichen - Stöcke. Hostversteigerung im Sicher Stadtwald. Montag, den 9. März, vormittags 10 Uhr beginnend, sollen im Licher Stadtwald Distritt Zappenau am Feld versteigert werden: , „ Knüppelholz, u Eichen- und Aspen-Knüppelholz, ■ Buchen-Stamm- und -Astreisig, a Buchcn-Stammreisig in Schichthaufen, Obstbaum-Stämme mit 0,47 fm, --- Fichten-Reisstangen p 2,18 „ Eine Parüe Nadelstammreisig in Abteilungen (teils zu Bohnenstangen geeignet). Das Dürrholz im Distrikt Langenberg und Bürgelberg wird mittags beim Feuer unvorgezeigt versteigert. Zusammenkunft vormittags 9 Uhr in der Herzau am Waldeingang. ä „ ä , 10% Apfelringe, Apfelschnitzen, Apriiosen, Birnen, Brünellen, Datteln, Zeigen, Pflaumen, gern. Gbst ferner Eierteigwaren in diversen Sorten empfiehlt billigst Fichten-Wellen (500 zu Bohnenstangen geeignet). Zusammenkunft mittags 1 Uhr am Distrikt Ranzen auf der Thalschneise. Dienstag, den 10. März d. Js., vorm. 10 Uhr beginnend in den Distrikten Ziegenberg, Langenberg u.Bürgelberg. 12 rm Buchen-Scheitholz, Lich, den 4. März 1903. Großh. Bürgermeisterei Lich. Heller. 1958 Ruppertsburg, den 2. März 1903. Großherzogtiche Bürgermeisterei Ruppertsburg. Lehr. 1944 Wegen der öeginnenden Sahrrad-Saison gebe ich (Raummangel halber) billigst ab: Mefo )et 'M, der iln '.-hassen B W hL Ein. ^^tenF.bunot) ÖQrmenrb noe' < Heitetn in Jöltn, ei, V1 Brvn SS ?tlWh an b jyt bottbB011 c' Die Sohversttigerlillg vom 3. d. Akts. ist genehmigt. Die Abfubrscheine können von Samstag, den 7. d. Mts. bei Frei- berrlicher Rentei zu Londorf in Empfang genommen werden. An diesem Tage findet auch die Uebergabe des Holzes start. Londorf, 4. Marz 1903. Freiherr l. Obersörslerei Rabenau. Nic olauS. 1951 3 „ Wringmaschinen von Mk. 13 bis Mk. 18 Carl Graf Kircheuplah 11. Gieße«. Ladeueiag. Schloßgaffe. Für Fahrrad-Reparaturen Wein-Dersteigerung in Bingen a. Jttli. Mittwoch den 25. März d. I., vormittags 11V2 Uhr, im „Englischen Hofe" zu Bingen läßt Herr Hauptmann a. D. und Kommerzienrat R. Ävenarius WeingntSbefitzer in Gaualgesheim, Ingelheim und Ockenheim (Rheinhessen) 10/1 und 5/2 Stück 1900er) Gaualgesheimer, Ockenheimer und 14/1 „ 3 2 , 1901er I Niederheimbacher Weißweine; 20/2 e 4/4 , 1900er) Gaualgesheimer und Ingelheimer 22/2 „ 4/4 v 1901er / Rotweine, worunter feine Auslesen^ öffentlich versteigern. Probenahme für die Herren Kommissionäre an den Fässern in Gaualgesheim am 9. und 10. März. Allgemeine Probetage: In der Kellerei des Versieigerers, gegenüber der Station Gaualgesbeim, am 18., 19., 20. 21. und 23. März, sowie in Bingen im Versteigerungslokale am 25. März vor und während der Versteigerung. 1956 *1% la« 5m*1*5 eii'ig»®1' Wi Astr Sei mtfenti 4. Ml eifenbJ^n geine unlimf Program« tag, oer sich tigt, gesunde ist das Verla und mit ihm rechts bei halten. Der ferne gehrt zt scheu Pari rung über d ist Minister die Sache b bahnen. Hie und er erfc treffende Q reichsländisc die Brennern ziemlich feil Stichworte 1 nun gen wol bahnverwalt alte Faden, den. In i Reichölande überstellend, im reichslm Vudde erllc beiden Redi Berkehrsver äußert habe einer Tarif, vielmehr ei Reich. Toi daß er di löse, bi«; ‘fei können, ju nister, daß ersten Arbei beschäftige. Reichstagstt Meinung sc demselben L weckten lech trotzalledem von der Re, Sozialdenioki elfette sich g, bahnarbeitm Despotismus aber entschief keme Veranlo & begebk niajt daran, t ™mmern. (fg ®e«'ne- $aa ?tlnflen sozial " Eis-Nbahn i/nd-s ln faj Sebleterjsch. § test 49 Ctm. Dm. in Distr. 7. 4. Die Gemeinde Launsbach: Eichen ---- 23 Fstm. von 23—43 Ctm. Dm. in Distr. 3 Mittelmark, 2 Rm. Schichtnutzholz, 2 Mir. lang, in Distr. 8 Schanze. Verladestationen Fronhausen, Lollar, Kinzenbach, Gießen und Wetzlar, 5 bis 12 Km. von den Lagerungsorten des Holzes entfernt. Weitere Auskunft erteilen die Förster; Ausinaßlisten durch Forstaufteher Möller-Krofdorf, 100 Nummern 30 Pfg. Im Staatswald findet eine Stundung der Holzkaufgelder gegen Bürgschaft nicht mehr statt. 1941 Die Königl. Oberförsterei. Das Bürgermeisteramt. Holz-Versteigerung in brm Lmhmlich von Snbrnanifdjen groirr „Eroßdnseck" I. Montag, den 9. März l. Js. nach Zusammenkunft vormittags 10 Uhr aus der Kreisstraße Reiskirchen-Grünberg, an der Abfahrt nach Distrikt Hoherwald: aus den Distrikten: Hoher- wald (Gemarkung Reiskirchen), Kohlstrauch (Gemarkung Bersrod), Kernberg und Monchwald (Gemarkung Großbuseck) Scheiter Rm.: Buche 92, Eiche 2, Aspe 2- Knüppel Rm.: Buche 35, Eiche 13, Kiefer 12, Fichte 6; Reiser Rm.: Buche 2260 Wellen, Rm.: Eiche 2, Kiefer 76, Fichte 4; Stöcke Rm.: Buche 34,4, Kiefer 19, Fichte 2. 11. Mittwoch, den 11. März. Zusammenkunft vormittags 10 Uhr ui Distr. Buchwald (Gemarkung Beuern- 1) anS Distrikt I Bnchwald und „Rabenauer Wäldchen" (Gemarkung Beuern) Scheiter Rm.: Buche 12, Aspe 2; Knüppel Rm.: Buche 21, Eiche 6, Kiefer 5; Reiser Rm.: Buche 78, Aspe 2, Kiefer 2; Stöcke Rm.: Buche 8. — 2) aus Distr. Niederfeilbach (Gemarkung Treis) von 12 Uhr mittags ab. ScheiterRm.: Buche 4, Eiche2; Knüppel Rm.: Buche 15, Eiche 6, Erle 12, Aspe8; Reiser Rm.: Buche 92, Eiche 230, Aspe 10; Stöcke Rm.: Buche 4, Eiche 2, Erle 4. — Das Holz aus Distr. Kernberg (Gemarkung Großbuseck) und Kohlstrauch (Gemarkung Bersrod) wird nicht vorgezeigt. Steigliebhaber wollen sich dasselbe vorher ansehen. 1950 Die Kreiherrl. v. Rordeck zur Rabenauische Forstverwaltuug. Groß en-Lin den, am 2. März 1903. Großherzogl. Bürgermeisterei Großen-Linden. Leun. 1905 liOiisilnförWlrii'ii.lliiTliriiiim'ifii Das Wilh. Weidtmann'sche Besitztum in Gießen, Frankfurtersttaße 81 und 83 bestehend in dreistöckigem Vorder- und zweistöckigem Hinterhaus sowie schön an. gelegtem Wirtschafts--, Obst- und Gemüsegarten, alles neu und aufs Beste eingerichtet ist billig zu verkaufen. Im Vorderhaus befinden sich größere Wirtschaftsräume Das Besitztum ist an der Hauptstraße und unmittelbar an den Universitäts-Kliniken, auch nahe des Bahnhofs und inmitten eines großen Bauterrains, worauf noch eine Reihe vor Jahren gebaut werden kann, gelegen. Neben den Wirtschaftslotalitäten und der Privatwohnung werden noch 2200 Mk. Wohnungsimeie erhoben, sodaf der Wirtschaftsbettieb nur gering belastet ist. N demWida WM erlaube ich mich zum Unfertigen von Garteuhütte«, Hallen, Spalieren, Waschpfähleu. Baum» und Rosenstangen, sowie allen in dieses Fach einschlagenden Artikeln in empfehlende Erinnerung zu bringen. Äug. Helfenbein. Zchattgraße 19 1493 Zimmergeschäft. Diverse andere Maschinen mit . 1 St. neues Fahrrad (4 mal gefahren, Wert Mk. 230) . 1 , gebrauchtes Fahrrad (sehr schön) 1 , gebrauchtes Fahrrad 1 , Waschmaschine (das beste System) N ntzholz ■¥ erkauf. Am Dienstag dem 17. März d. I., vormittags IOV2 ilhr, verkaufen im Saale des Lenz'schen Felsenkellers, in der Nähe beS Bahnhofs, zu Gießen öffentlich meistbietend: 1» Die Königl. Oberförsterei Krofdorf: Eichen = 278 Fstm. Stämme, 149 Rm. Schichtnutzholz 2 u. 4 Ritt, lang und zwar: Schutzbcz. Krofdorf, Distr. 7 Jungferannen- wald, 20 Buchwald und Total.: 36 Fstm. Stämme von 15—40 Ctm. Dm. und 22 Rm. Schichtnutzholz, Schutzbez. Waidhaus, Distt. 36 Beuerstedt, 40 Klettenberger Hardt, 50, 53 Lichtenberg, 54 Münzenhau, 55 und 58 Lindenschied:, 3,5 Fstm. Stämme von 52—61 Ctm. Dm., 29 Fstm. von 12—36 Ctm. Dm., 101 Rm. Schichtnutzholz, Schutzbez.! Salzbödeu, Distt. 65 Eulenkopf, 74 Hemm stoß, 77 und 78 Hardt: 15 Fstm. Stämme von 40 bis 61 Ctm. Dm., 61 Fstm. von 18 bis 40 Ctm. Dm. und 24 Rm. Schichtnutzholz, Schutzbez. Stoppelberg, Distt. 84, 86, 87, 88, 89: 69 Fstm. Stämme von 40—77 Ctm. Dm., 65 Fstm. von 17—40 Ctm. Dm. und 2 ’tRm. Schichtnutzholz. Buchen — 157 Fstm. und zwar: Schutzbez. Krofdorf, Distt. 7 Jungferannenwald, 10 Diebskaut: 14 Fstm. von 37—60 Etm. Drm, Schutzbez. Waldhaus, Distr. 54 Münzenhau, 55 und 58 Lindenschied: 128 Fstm. von 33—71 Ctm. Dm., Schutzbez. Salzböden, Distt. 77 Hardt: 15 Fstm. von 38 bis! 54 Cm. Dm. Kirfchbaum, 1 Stück = 0,71 Fstm. und 34 Ctm. Dm. in Distr. 89 Stoppelberg. Fichten = 58 Fstm. und zwar: Schutzbez. Krofdorf, Distt. 2 Forst, 3 Homberg, 24, 25 Kühbett, 26 Dreispitz: 720 Stück Stämme und Derbholzstangen mit 49 Fstm., 520 Reiserholzstangen mit 8 Fstm., Schutzbez. Stoppelbcrg, Distt. 89: 8 Stangen I. Kl. 2. Die Gemeinde Wißmar: Eichen = 35 Fstm. ------- Stamme von 42—120 Ctm. Dm. in Distr. Reizensteiner-1 wald, 13 Todter Mann und 24 Beckert, 13 Fstm. Stämme Montag, den S. d. Mts. wird im hiesigen Gemeinde, von 12—38 Ctm. Dm. in Distr. 8 R. W., 13 T. M., I wald folgendes Holz versteigert: 19 Reuschling, 20 Kühbachsdell, 23, 24 Beckert, 89 Rm. 13 Schichtnutzholz, 2 und 4 Mtr. lang, in Distt. 3 Berghäuserhang, 18 Winterberg, 22 Breiterod. Buchen — 11 Fstm. 5 Stämme von 37—59 Ctm. Dm. in Distt. 8, 19 und 26 Totalität. 300 3. Die Gemeinde Krofdorf: Eichen = 10 Fstm. 14 Stämme von 40—55 Cm. Dm. in Distr. 2 Platte, 7 Seiles, 56 87 Fstm. Stämme von 12—40 Cm. Dm. in Distt. 2 Pl., 1200 4 Eichwald, 7 S., 11 Kornstück, 20 Dickehau, 22 Schirm- 5600 Hecken, 237 Rm. Schichtnutzholz, 2 und 2,5 Mtr. lang in Distt. 4, 11, 12. Buchen — 7,5 Fstm. Stämme von 40 bis Butzbacher eCb. Zuchtvieh- v. Lchminemlt fmuci 1>4> nerstag den 19. lö&rz 1903 mit Prämiierung Von Faseln undRindem statt. Gleichzeitig findet auch die 138^* Verlosung von ca. 14 Rindern, 25 Schweinen, Ziegen, 10 Stämmen Rasse- Hühnern und nützlichen Geräten für Oekonomie und Hauswesen, im Ganzen ca. 350 Gewinne, statt. Lose ä 1 Mk. sind durch Rechner H. Forbach zu beziehen. Butzbach, den 1. Aiärz 1903. Großherzogliche Bürgermeisterei Butzbach. Küchel. 1955 knüppelholz, Zusammenkunft im Distrikt Hohenberg am Fußpfad nach Wetterfeld. .NB. Für diejenigen Steigerer, rvelche mit der Bahn kommen, wird an der Haltestelle Wetterfeld ein Führer bereit stehen. Holz-Versteigerung in den Waldungen der Gemeinde Nuppertsburg. Montag, den 9. März d. Js., vormittags 10 Uhr beginnend, in den Distrikten Hohenberg, Buchwald und Röden. rm Buchen-Scheitholz, Magnnm bonnm § Saat-Kartoffeln zum Steden besonders ausgesucht m Ctr.-Säcken abgefackt (Norddeutsche), verlause ich 1OO kg 5,75 Mark.A. Katg, 0873] Körbe und Stühle werden billig gestochten. F. Parthier Ww*i. -etiersroeg 81,1