er 1077 EiMegnnug Ns ß E. ^Diinler Stammler ■sanwalt ir Mj. 8. Februar, 7 W: w®& is Warten. WWvoch kn U. Mnur: styche Abendk tett» n, Sovzert.rLvga, Miitot, M” •€$tui>L lungSjähigstrKrjelUüM Ng. m bet 3Äu(Üali«5aL. 1088 krsrrr- 8'/ tt »»letzt a* 1L 112.1b. « mit trotzt» 8rfol *giüfe ZfS." -sKk^ Zweites Blatt. Mittwoch 4. Fedruarl Svg Nie -eutige Kummer umfaßt 12 Seiten. RbrefU tüt Depelchenr «»zeiget vielen. gmifprfd)an1d)lu6 9?r 51 153. Jahrgang Sparsamkeit. Man wird zu geb en müssen, daß der Fiskus nicht anders kann, als den Daumen aus den Beutel zu halten, weil in Volksvertretung, Presse und Öffentlichkeit der Ruf nach Rr. 99 Grtzcheimt tLgltch außer Sonntags. Dem Lteßener Anzeiger «erden im Wechsel mit dem befsifchen Landwirt di« Siebener Familie». Uätttr oiermul in der Woche beigelegt. ÄxXatweabrud u. Verlag der Brüh l'schen Unwertz^Buch- ».Stein- druck »ret (Ptetsch Erden» »,-akuoa. i^pedUwA and Druckerei: Ganz anders sind dagegen die vorgenommenen Streichungen von Ausgaben im außerordentlichen Etat. Hier wurden zunächst gestrichen bei Kapitel 119 Titel I Hofbauwesen, die Herstellung eines Berbindungsganges und Giebolausbaues im großh. Re sid enzs ch l o ß zu T-arm- stadt 32 OOO Marl. Tie Mehrheit des Ausschusses ist der Meinung, daß die Forderung zwar begründet sei, sich ober noch hinausschieben lasse. Eine besondere Betrachtung widmet der Finanzausschuß den domanialen Bauwesen. Er ist der Ansicht, daß bei den hier geforderten Beträgen für Bauten „nicht immer weit genug Rücksicht auf Sparsamkeit in der Anlage und U n t e r h a l t u n g der Bauten genommen" worden sei, es könne insbesondere bei Dienstwohnungen für niedere Beamte die vieleckige, auf den Billen-Stil Hinauslausende Grundrißsoem vermieden, die Zahl und Größe der Räume eingeschränkt werden usw. Als praktische Folge dieser Monita hat der Ausschuß beschlossen, anstatt der für ein Dienst- und Wohngebäude für die Oberförsterei Grebenau geforderten 38 000 Mark als erste Rate nur 14 000 Mark zu bewilligen und die Beschlußfassung für Bauten aus Hosgut Konrads- dorf (62 360 Mk.) auszusehen, auch den Bgn einer Forst- wartwvynung in der Forstwartei Offenbach (14 700 Mk.) abzulehnen. Für die llmgestaltung der Bahnhofsanlagen zu Darmstadt, deren Gesanttkosten aus 10.Millionen Mark berechnet sind, wird als zweite Rate 1 Million gefordert. Da aber eine definitive Verständigung zwischen dem Staat und der Stadt über die Art der Umgestaltung des Bahnhofs noch nicht erfolgt ist, beantragt oer Ausschuß die einstweilige Aussetzung der Beschlußfassung. Sehr eingehend besck/äjtcht sich der Ausschuß mit dem ei< Aevdcrrrvgeu im Bett'« KausyaNseLat. R. B. Darmstadt, 3. Febr. (to tß au dieser Stelle schon darauf hingewiesen worden, daß an die Finanzen unseres Landes in den letzten Jahren ganz enorme Anforderungen gestellt worden sind und es der äußersten Sparsamkeit auf allen Gebieten des Staatswirtschaftslebens bedarf, um unter Beibehaltung der im vorigen Jahre beschlossenen Erhebung der Vermögenssteuer und unter Heranziehung fast des gesamten Restes der Ueber- schüsse aus früheren Jahren noch für diesmal einen Ausgleich zwischen Einnahmen und Ausgaben herbeizuführen. Der Fmanzausscbuß der zweiten Kämmer, der am Freitag das mühevolle Werk der Etatsberatung beendete, hatte sich dabei zur Hauptaufgabe gemacht, den Ersparnisgrundsatz mit größter Strenge durchzuführen, aber er hat die schon früher von uns ausgesprochene Ansicht bestätigen müssen, daß sich an den ordentlichen Wirtschaftsaus- gaben des Staates beim b e st e n Willen so gut wie nicht- ersparen läßt. Er hat von den 58 Millionen nur das würzige Sümmchen von 15000 Di L abznsetzen vermocht bei einem rechnerischen Defizit von über zwei Millionen. Wenn sonach schon heute als feststehend gelten kann, daß an den dauernden ordentlichen Ausgaben des Staates nichts gemindert werden kann, so wird man mit desto größerer Schärfe die außerordentlichen Ausgaben unter die Lupe nehmen müssen. Und das hat der Finanzausschuß denn auch gründlich besorgt, wie wir weiter unten sehen werden. Die gegenwärtige Lage unserer Staatsfinanzen wird einigermaßen erklärlich, wenn man die Steigerung der wirtschaftlichen Ausgaben in den letzten Jahren näher betrachtet. Dieselben betrugen in jedem Jahre der Finanzperiode 1897—99 noch 37 544 688 ML, stiegen 1900 auf 45 707 242 ML, 1901 auf 56 952 820 ML, fielen 1902 auf 56047 706 ML (im Voranschlag) und Kellen sich im neuen Etat auf 58 296 688 ML Mit diesen gewaltigen Steigerungen der SluLgaben konnten natürlich die regelmäßigen Einnahmen nicht gleichen Schritt hallen, obwohl die Erhöhung des Ertrags der Eisenbahnen, der Steuern, der Walder und vieler anderer Posten nicht gering war. GiehenerAnzelger w General-Anzeiger ö ■** Amts-und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen Als Ursache dieser gewaltigen Anschwellung der Staats- an-gaben führt der üinanzbericht zunächst die außerordentliche Steigerung der Gehaltserhöhungen der Beamten und die vielen Neuanstell - unaen mit Pensionsberechtigung an, ebenso die Pensionen, die, wie schon früher erwähnt, in wenig Jahren von L26 Millionen auf 3.59 Millionen jährlich gestiegen sind. Neben diesen personellen Mehrbelastungen der Staatskasse kommt dann die nicht unerhebliche Erhöhung durch die große Zahl öffentlicher Bauten in Betracht; die hierfür verwendete Summe ist auf rund 36 Millionen gediegen, die über eine Million dauernde Verzinsung er- ordern. Neben einer großen Zahl Heiner Posten an Unter- __________(W7 _ kützungen, die in ihrer Gesamthell einen recht erheblichen'Kapitel 123, An- und Verkauf von Staatsdomänen. gerade in den Brauereien herrschen müssen, aber es berührt deshalb nicht minder angenehm, beides in so hohem Grade selbst in den verstecktesten Winkeln zu finden. Die Aktienbrauerei hat vor einiger Zeit ihre, Inneneinrichtung vollkommen erneuert und sie den Forderungen der Neuzeit angepaßt. Sie hat damit erreicht, daß sie zu einem Musterinstitut geworden ist, das häufig von Interessenten ausgesucht wird, die die Anlagen eingehend studieren. einer bewundernsaoerten Oröuung. Es ist ja eigenllich l wenn man die einzelnen Vorgänge des Prozesses verfolgt, selbstverständlich, daß Ordnung und äußerste Sauberkeit s Unterstützt lverden mir dabei durch die außerordentliche Ge- 5>u KLtieoSraoerei in Kietze». *) C. PI. Gießen, 4. Februar. Der Naturfreund Hteht im allgemeinen den industriellen Ltablifiements recht skeptisch gegenüber. Der Kohlenrauch und -Staub, der, unzertrennlich von der Industrie, sich auf allen Gebäuden, auf den Wegen und Höfen ab tag er t, alles schwärzt und mll Ruß überzieht, ferner die überaus nüchternen, nur auf das Notwendigste zugeschnlltenen Bauten mll ihren hohen, kahlen Sck)ornsteinen )inb allerdings im allgemeinen nicht dazu angetan, das landschaftliche Bild tu verschönern. Es flieht indessen auch viele Etablissements, die den Besucher angenehm enttäuschen, well sie, häufig schon an sich schön gelegen, noch die Kunst zu Hilfe genommen hohen, um das Eintönige und Häßliche der mobenten Fabrikanlagen zu vermeiden. Es kann nicht behauptet werden, daß Gießen über nele Fabriken verfügt, die einen solchen Anspruch auf lanb- chaftliche Schönheit erheben können. Es ist ja auch nicht »« Zweck der Fabriken, landschaftliche Schönheit zu er- treben; es ist vielmehr häufig genug allein dem Zufall, in wenigen Fällen allerdings auch den Bemühungen dW Besitzers zu verdanken, wenn bei der Anlage der Fa- brilen auch die landschaftliche Schönheit zu ihrem Rechte kommt. Die Gießener Aktienbrauerei ist nun eine von ben roeniflen ö’obrifen, die zu dieser letzteren Art gehören. An dem Abhang eines Berges gelegen, gewährt sie dem Besucher einen prachtvollen Ausblick über Gießen bis roeit- »ux zu der Hügelkette, die den Horizont umsäumt. Man ist Lber diesen herrlichen Rundblick umsomehr erstaunt, als ! er vom Straßenzugang her durchaus nicht zu vermuten ist. Tinen stimmungsvollen Uebergang zu diesem Panorama bilden die gut aehaltenen Gärten oer Brauerei, die sich an den Fuß des Berges anschmiegen. Die schöne Lage dec ' Brauerei ist nun nicht allein ein Vorteil, den sie gelegentlichen !öesuchern gegenüber genießt, sondern sie ist ohne Zweifel >mch von dem größten Wert für alle dort Beschäftigten- i benn wer arbeitete nicht lieber in einer schönen, als in einer i nüchternen Umgebung, die jeden Reizes entbehrt? Durchwandert man die Gärten der Brauerei, so muß man die Haft liebevolle Pflege anerkennen, die ihnen zu teil wird. ‘Ifaf den Höfen der Fabrik dagegen weicht die Schönheit •) Wir beabüd'tiqcn. an dieser Stelle die hervorragendsten ö nbufhncilen ßtablificmei.-f j Gießens zu besprechen. D. Red. Es kann vielleicht bestritten werden, aber uns schien es so, als ob der Keller die Hauptsache einer Brauerei sei. Und es ist auch ein Genuß, durch die gewalttgen Tonnengewölbe zu schreiten und die majestätischen, übereinandergelagerten Bierfässer zu bewundern und — ihren Inhalt zu prüfen. Bei der großen, vorbildlichen Sorgfalt, die hier auf die Pflege des Vieres verwendet wird, bei diesen prächtigen Lagerräumen, die den strengsten Anforderungen entsprechen, ist es ohne weiteres einleuchtend, daß das Bier ausgezeichnet geraten und schmecken muß Eine vielstufige, fieinerne Wendeltreppe führt aus dem Keller empor in den Maschinenraum, die eigentliche Seele der Fabrik. Zwei prächtige große Maschinen, die aus dem nahe gelegenen Kesselhaus gespeist werden, liefern die Kraft, die die Brauerei gebraucht. Durch zahllose Trans- miffioneu wird sie bis in die obersten Stockwerke geführt, überall rastlos schaffend und wirkend. Mit den Tainpf- maschinen sind die großarttgen Eismaschinen verbunden, die im Sommer nicht allein bie erforderliche tiefe Temperatur in den Kollern halten, sondern die auch solche Diengen von Eis erzeugen, daß ein beträchtlicher Teil davon verkauft werden kann. Weiter befinden sich im Parterre die Malztennen. Es sind prächtige Säle; zahlreick)e Säulen tragen die Deckengewölbe, der Fußboden ist mit spiegelglatten Steinplatten belegt. Hier wird die Gerste, nachdem sie in Wasser eingeweicht worden ist, weithin ausgebreitet, um zu keimen. Eine Treppe höher finden wir bann die Darre, in der das Malz (wie Die Gerste seit dem steimprozcß genannt wird) gelinde geröstet wird. Später werden durch Maschinen die Äcime beseitigt und das Malz ist fertig. Es kann natürlich nicht im Rahmen dieser Plauderei liegen, die Kunst des Lrauens zu erläutern, dazu ist der Brauprozeß viel zu kompliziert. Das merkt man besonders. raumigkeit, die in der ganzen Anlage herrscht, und durch die Fülle von Licht, die sich in wahrhaft verschwenderischer Weise durch Die Fenster ergießt. Man kann behaglich überall umhergehen und das Werden des Bieres bis in bie kleinsten Cinzeihellen verfolgen. Mit Genugtuung kann auch hier überall die peinlichste Sauber fett konstatiert werden. 5n dieser Sauser leit liegt, wie uns unser liebenswürdiger Eicerone erläuterte, die größte Bürgschaft, ja die eigentliche Voraussetzung für die Güte des Bieres. Von besonderem Interesse sind noch, wie hervorgehoben werden mag, die riesenhaften Braupfannen, in denen die „Würze", wie der Urzustand des Bieres genannt wird, gekocht wird, und ferner die ausgedehnten eifern en Kühlschiffe, die in Verbindung mit einem öiühlapparat die Würze mit der erforderlichen Schnelligkeit abrühlen. In einigen Speicherräumen der höheren Etagen liegen die Malz- und die Hopfenvorräte. Tie letzteren verbreiten einen eigenartigen, sehr angenehmen Duft, wie ihn ja jeder Biertrinker, und zwar vorwiegend vom Pilsener Bier kennt. — Wenn man endlich nach langer Wanderung das Drauereigebäude verläßt, nimmt man das Bewußtsein mit, daß Die ganze Anlage musterhaft geschaffen ist und ebenso verwaltet wird. Eine Anerkeiinung ist der Direktion dafür auch kürzlich geworden: lvir teilten schon mit, daß der Firma der Hoflieferantentitel verliehen worden sei. Turch das Streben' des Einzelnen gewinnt die gesamte Gießener Industrie, was im Interesse der Bürgerschaft mit Freude und Genugtuung begrüßt werden muß. König Ludwig I. in Mannheim. Herr Ino Merner-Baden-Baden teilt in der „Franks. Ztg." ein amüsantes Erlebnis mit: „Im Jahre 1860 war ich mit einer von mir gemachten Erfindung für Bierbraueir- zwecke zuerst an die Öffentlichkeit getreten. Ich fabrizierte damals meinen neuen Artikel noch im kleinsten Maßstabe im „Englischen Hof" in Mannheim. Eines schönen Morgens stand int Hofe, wo ich „hemdärmelig" gerade meinen Destillierapparat anzutreiben im Begriffe war, ein schlicht gekleidetes altes Männchen neben mir und fragte: „Was machen Sie uenn da — was machen Sie denn ba?" Was geht denn Dich bas an? dachte ich in meinem sparsamer Staatsverwaltung in allen Tonarten variiert Nnrd. Wir leben in einer Zeit nicht allgemeinen wirtschaftlichen Niedergangs, wohl aber,in einer solchen der wirtschaftlichen Depression, die vielleicht nur ein Faktor des Ausgleichs ist, der die Ueberspannungen der vorhergegangenen Periode auf industrialistischem Gebiete zu applanieren und das richtige Tempo regelmäßiger Enb- Wicklung herzustellen hat. Die üble Wirkung derartiger wirtschaftlicher Depressionen besteht darin, daß vor allem die wohlhabenden Kreise ansangM, sich einzuschränken, nicht gerade mit D^ug auf das notwendigste, wohl aber in Ansehung jener Gebrauchsartikel, die oie Mitte halten zwischen Notwendigem und Luxuriösem. Außerordentlich lehrreich nach dieser Nichtung hin ist eine Musterung der Verzeichnisse der in den Berliner Straßenbahnen liegen gelassenen Gebrauchs gegen stände. Dieselben sind in Den letzten Jähren von erheblich minderer Qualität , als in den vorhergehenden Perioden. Spazierstöcke mit silbernen Griffen sind geradezu eine Rarität geworden, während sie früher beinahe die Regel waren. Dieselbe Erscheinung tritt bei Handschuhen, Taschentüchern, Umhängen, PÜzwerk, Geldbörsen usw. zutage. Tas Publikum, das auf der Straßenbahn verkehrt, ist zweifellos typisch als Durchschnittskonsument für Gebrauchsartikel. So wie in Berlin, ist es natürlich überall; jeder schränkt sich ein, sei es, daß er auf nicl)t>notwendiges direkt verzichtet, sei es, daß er die Qualität seiner Gebrauchsartikel her- abseßt. Diese Einschränkung des Konsums muß natürlich aus die Produktion zurückwirken; die verminderte Produktion, oder — was ebenso viel bedeutet — die eingeschränkte Produktion besserer Verkaufsartikel — kommt in einer Vergrößerung der Zähl der Arbeitslosen, in einer Verminderung der Löhne, in einem geringen Verdienst der Kaufleute, ihrer Angestellten, wiederum in einer geringen Kauffähig- keit dieser Kreise usw. zum Ausdruck. Der circulus vitiosüs ist fertig: die Ursache wird zur Wirkung, die Wirkung wieder zur Ursache. Wie der Private, so macht es der Staat, der Fiskus: er spart, er schränkt sich ein. Ueberall wird gespart und beruntergefetzt: Korridore werden enger gemacht, Treppenhäuser einfacher als früher, für die gesamte Holz- und l^seuausstattung herrscht unbedingteste Anspruchslosigkeit. Das wirkt natürlich mächtig auf alle in der Bauindustrie BeschäftiKeu und Engagierten zurück und so ist es kein Wunder, wenn unser Eisenbahnetat, dieser sicherste und untrüglichste Wirtschaftsbarometer, Millionen Minder-Einnahmen zeigt. Die Stellung des Fiskus in diesem Wirtschaftsgetriebe ist ja nun äußerst prekär. Er muß „sparen", denn Parteien und Presse rufen es ihm in die Ohren, daß er seine Ausgaben vermindern soll. Wohl aber ist es möglich, daß der Staat durch eine Zwiste geschäftliche Liberalität zur Milderung der Krisis beiträgt. Die moderne Nationalökonomie schätzt den Begriff der Bewegung viel zu gering ein für den Gang der Gefamt- vollswirtschaft. Wie im ganzen kosmischen Organismus die „Bewegung" alles ist, so auch im volkswirtschaftlichen, denn für die Well der Geschehnisse gilt immer und überall dasselbe Gesetz. Die Bewegung un Flusse zu erhallen, erscheint als eine der Hauptaufgaben staatlich beeinflußter Volkswirtschaft; sie schafft an sich sicherlich keine neuen Werte, ober sie erhält den Umsatz im Schwünge und gibt dem Schwungrad der großen Volkswirtschaftsmaschine die nötige Vehemenz um der,elben bei einem Qeineu Nachlaß der eigentlichen motorischen Kraft des Apparats über den toten Punkt hinwegzuhelfen. Von diesem Gesichtspunkte aus könnte der Staat bei seinen Bauten, seinen Anschaffungen, seinen Unternehmungen durch eine, wenn auch natürlich maßvolle, so doch koulcmte Ausstattung die Industrie und damit indirell den Gesamwrganismus unterstützen. Ob die Regierung bei der Volksvertretung Verständnis finden würde, ist allerdings fragllch eifersüchtigen Erfind er stolz, sprach es aber, als höflichen Mensch nicht aus, sondern erwiderte dem Fragenden, daß ich mich mit der Herstellung einer neuen Glasur für die Bierbrauereigefäße befasse. „Was! Für Bierbrauer? Für Bierbrauer? Sieh da, sieh da, das interessiert mich! Ja, ja, das interessiert mich sehr! Kennt man das in München auch schon? Haben Sie schon Herrn Sedlmayr inib Herrn Pschorr und Herrn Brey darüber etwas mitgeteilt?" „Gewiß", sagte ich; „und übermorgen werden wir Spatenbräu anstechen, das Herr Sedlmayr mir in einem nach meiner neuen Methode isolierten Fasse gestern zusandte." „Schau, schau, und das machen Sie hier in dieser Mi- uiaturblase?" „Nun aber wurde mir die Unterhaltung lästig, denn ich fühlte am Uebersteigrohr der Blase Dampf ankommen, und so entschuldigte ich mich, da ich keine Zeit zur längeren Unterhaltung mehr habe. ,La, ja, haben recht! r-^ schon recht! Aus ein ander Mal wieder!" Und dies sagend, stieg das alte Männchen, noch recht rüsttg, die zur oberen Etage des Hauses führende Treppe hinaus. Kaum war er aber oben, da kam, wie besessen, mit hochgerötetem Gesicht, die Haushälterin des oben wohnenden Herrn an mich heran gestürmt. Sie hatte oben, beim offenen Galleriesenster, unser Zwiegespräch mit angehört, und nun eiferte sie: „3a, wissen Sre denn nicht, wer der gute, hohe Herr ist?" „Nein", erwiderte ich, „aber sicher ist er ein gar neugieriger Kunde." Darauf sie wieder: „Aber so was! Es ist ja die Majestät, der Herr König Ludwig." Ms ich ihr, um sie zu beruhigen, sagte, daß man dem alten Herrn die Majestät dock) lueber an feinen altmodischen Kleidern, noch au feinem alten Filzhute ausehcn könne, pustete sie mit ihrem „Aber so was! Aber so was!" die Stiege wieder hinauf. Etwa eine Viertelstunde danach kam der König wieder die Treppe herab, rief mir, ohne stehen zu bleiben, freundlich zu: „Glück ams, Glück auf! aber nur was Rechtes machen! Ja, ja!" und huschte zum Hause hinaus. Wie ich nachher von meinem Hausgenossen, Herrn Sie- ber (Herr Sieber ist schon über dreißig Jahre tot, ich dar deshalb wohl seinen Jtamen nennen), der eine wertvolle Gemäldesammlung besaß, erfuhr, war König Ludwig ihm persönlich befreundet und besuchte ihn, so oft er Mannheim berührte, entweder einfach per ped^s oder er kam höchstens in der ersten besten Droschke an gefahren." Ans Stadt und Land. Gießen, den 4. Februar 1903. •* Personalien. Bestätigt wurde der von dem Freiherrn v. Günderode auf die evang. Pfarrstelle zu Höchst a. d. N., Dekanat Rodheim, präsentierte Pfarrverwalter Phil. Körbel daselbst für diese Stelle. " Die Arbeiten an der Kanalisation haben bei dem eingetretenen milden Wetter teilweise wieder begonnen und zwar ist die Herstellung des Zementrohrkanals am Schiffenberger Weg und am Zufuhrweg für die Kaserne an der Licherstraße, sowie die Fortführung des gemauerten Siels von der Wetzsteinstraße bis zum Walltor in Angriff genommen worden. Die Arbeiten an der Wieseckbrucke und in der Bahnhofstraße ruhen noch und werden voraussichtlich erst in 3—4 Wochen wieder beginnen; man ist eben nicht sicher, stehen. Er ertrtt mehrere Beschädigungen. Der Dampfer wurde nunmehr nach hier zur Reparatur gebracht. • Dte frühere sächsische Kronprinzessin Luise reifte am 3. d. M. von Dientone nach Genf. Von Rechtsanwalt Lachenal wurde eine dringende Konferenz verlangt. Die Kronprinzessin ließ bei ihrer Abreise ihre Koffer im Hotel in Unordnung zurück und ordnete an, die für sie bestimmte Korrespondenz zurückzubehalten. Giron erklärte, die Kronprinzessin werde nach Salzburg reisen, wenn dies ihre Gesundheit erlaube. Giron wird sie in Genf erwarten. — In sächsischen Regierungskreisen scheint man anzunehmen, daß angesichts der schweren Erkrankung des Prinzen Friedrich Christian eine plötzliche Rückkehr der Mutter nach Dresden nicht ausgeschloffen sei. Alle aus dem Süden kommenden Züge werden bezüglich ihrer Insassen scharf beaufsichtigt. Wett« 4,4° C. GÜTEN BESTE, Dieses ist die Oats Packung. Sero. Himmel Beü. Himmel einzige Alles Quaker andere, Februar 1903 Höchste Temperatur am Niedrigste , , somit ausgewogene Waare ist Nachahmung. Hb gesund oder krank, sollte Huaker Kats einen Keil Ihrer täglichen Nahrung bilden. Meteorologische Beobachtungen der Station Gießen. ob die Wieseck nicht noch einmal Hochwasser bringt und dann wieder zerstört, was Menschenhände mühsam errichtet haben. R. B. Darmstadt, 3. Febr. Auf Veranlassung des Großherzoglichen Mlnisteriums war gestern nachmittag der jüngst aus Amerika wieder nach Deutschland zurückgekehrte Reichskommiffar für die Welta usste llung in St. Louis, Herr Geh. Oberregierungsrat Lew al d, hierhergekommen, um im Gebäude der Zentralstelle für die Gewerbe vor einer großen Anzahl von Interessenten, Industriellen, Fabrikanten, Großkaufleuten rc. seins persönlichen Eindrücke und Auffassungen von der Bedeutung dieser im nächsten Jahre stattfindenden Weltausstellung darzulegen. Der Reichskommiffar sprach sich über den Wert dieser Ausstellung äußerst günstig aus. Nach einem kurzen Hinweis auf die stets steigenden Handelsbeziehungen zwischen Deutschland und den Vereinigten Staaten ührte er aus, daß unsere>Aussuhr nach dort im Jahre 1902 auf 470 Millionen Mark gestiegen sei, und daß namentlich eine große Steigerung des Bedarfs an Porzelan und den Produkten der keramischen Industrie in Amerika bemerkbar sei. Die Ausstellung in St. Louis werde sich als ein vollständig internationales Ereignis vollziehe, und nicht nur die amerikanischen, sondern auch die internationalen Käufer herbei- ziehen, denn St. Louis liege viel günstiger als Chikago, owohl für Südamerika wie für Mittelamerika und auch für Ostasien. Ein wichtiges Gebiet sei das Unterrichtswesen. Es herrsche jetzt eine große idealistische Strömung in Amerika, man hege besonderes Interesse für die Unterrichtsfrage. Es ei aber zweckmäßig, unsere diesbezüglichen Gegenstände möglichst in Natura dort vorzuführen. So müßten chemische Laboratorien, physikalische Institute und dergleichen eingerichtet werden, wo die Industriellen gleich Gelegenheit hätten, ihre einzelnen Produkte praktisch dem Publikum vorzuzeigen. Die deutsche Kunst sei in Amerika leider mehr und mehr von der französischen verdrängt worden, da die französischen Künstler eine Art Trust mit den amerikanischen Händlern getroffen hätten. Es wäre nach des Redners Ansicht sehr zweckmäßig, wenn die deutschen Künstler die Ausstellung benutzten, um wieder mit dem kaufkräftigen, reichen amerikanischen Publikum Fühlung zu gewinnen. Für die graphischen Gewerbe sei eine Ausstellung für Buchgewerbe sehr zu empfehlen. Für das Kunstgewerbe wird in St. Louis ein besonderer Ausstellungspalast geschaffen. Es sei zweckmäßig, recht geschmackvolle deutsche Möbel dort zur Ausstellung zu bringen, auch vollständige Zimmeroder Wohnungseinrichtungen; die amerikanischen Möbel seien zwar sehr bequem, es sei aber wenig Kunst dabei, da sie neist Maffenware bilde. Die wirklich kunstvollen Möbel eien aber meistens ziemlich wertlose Nachahmungen aus der Zeit Ludwigs LIV. bis XVI. Auf dem Gebiete der Textilindustrie seien namentlich Erzeugniffe, die viel Hanoarbeit erforderten, für Amerika noch sehr exportfähig, während hin- ichtlich der mehr maschinellen Produkte der Textilindustrie die Amerikaner uns meist sehr überlegen seien. Mit dem deutschen Maschinenbau wäre in Amerika ebenfalls noch manches zu machen, es würde aber zweckmäßig sein, wenn die deutschen Werkzeugmaschinenfabrikanten zwecks Vermeidung zu großer Unkosten eine ausgewählte Kollektiv-Ausstellung veranstalteten. Auch eine Ausstellung deutscher Weine würde empfehlenswert sein. Das deutsche Reich beabsichttgt, dort ebenfalls wieder ein deutsches Haus zu errichten, das ein Zeugnis von dem hohen Stand deutscher Kultur geben und einen Mittelpunkt des Verkehrs für die deutschen Elemente während der Ausstellung bilden, ihnen überhaupt einen geselligen, angenehmen Rendezvousplatz bieten soll. Es würde daher sehr zweckmäßig sein, diese Weinausstellung nicht inmitten der großen Räume für die amerikanischen Weinprodukte, sondern in einer geschmackvoll hergerichteten besonderen Weinhalle des deutschen Hauses zu arrangieren. Auf sozialem Gebiete vollziehe sich jetzt in Amerika ebenfalls ein bemerkenswerter Umschwung, es würden viel Arbeiter- ivohnungen gebaut und sanitäre Einrichtungen getroffen, deren Modelle dort sehr interessieren würden. Die Ausstellung verdiene jedenfalls die Aufmerksamkeit der deutschen Industrie im vollsten Maße. Vermischtes. * Berlin, 3. Febr. In einer Celluloidfabrik brach Feuer aus, das in kurzer Zeit das ganze Fabrikgebäude und das damit verbundene Wohngebäude ergriff und vollständig zerstörte. Ein Arbeiter versuchte sich aus dem dritten Stock durch einen Sprung aus dem Fenster zu retten und wurde getötet. Verschiedene Fabrikarbeiter sind verletzt. • Kiel, 3. Febr. Die 13jäbrige Tochter des Schneidermeisters Wagner wurde gestern abend von einem Manne an- gehalten mit dem Ersuchen ihm einige Zigarren zu holen. Das Mädchen kam diesem Ersuchen jedoch nicht nach. Zu Hause angekommen, empfand sie Schmerzen am Oberarm, wo der Mann sie angefaßt hatte. Eine Untersuchung ergab eine vier kleine Schnittwunden zeigende Verletzung, die allem Anscheine nach mit einem Schröpfineffer beigebracht waren. Tie Polizei wurde von dem Vorkommnis in Kenntnis gesetzt. • Braunschweig, 3. Febr. Die Hofschauspielerm Böttcher verübte einen Selbstmordversuch, indem sie in die Ocker sprang. Sie wurde lebend herausgezogen und ins Krankenhaus gebracht. * Ostende, 3 Febr. Der Postdampfer „Henriette" hatte während der Fahrt nach Dover einen Sturm zu be- 2.-3. Februar 4- . 2.-3. , 4- c- Aandwirtschast Die landwirtschaftlichen Berufsgcuoffenschafte« haben Ende 1901 einen Reservefonds von 7,1 Millionen 'Mark angesammelt. Nach dem neuen Unfallversicherungsgesetze haben sie bei der Umlegung des Jahresbedarss jährlich 2 Prozent desselben solange zuzuschlagen, als der Reservefonds nicht das Doppelte des jeweiligen Jahresbedarfs erreicht. Da die landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaften Ende 1901 eine Gesamtausgabe von 26,3 Millionen Mark hatten, werden sie in der Mehrzahl noch recht lange den Zuschlag erheben müssen. Einzelne von ihnen waren aber schon Ende 1901 in der Lage, einen Reservefonds zu besitzen, der dos Doppelte des Jahresbedarfs erreicht hatte, und zwar waren es die hessische mit einem Reservefonds von 1,4 Millionen und einer Jahresausgabe von 0,6 Millionen, sowie die Genossenschaft für Reuß ä. L. mit einer Ausgabe von etwa 11 000 Nit. und einem Reservefonds von nahezu 24 000 Mk. Die hamburgische landwirtschaftliche Berussgenossenschaft halte mit ihrem Reservefonds das Doppelte des Jahresbedarfs nahezu erreicht. Die Februartagung der Deutschen LaudwirtschaftS». Gesellschaft. Tie diesjährige große landwirtschaftliche Woche wird vom 9. bis 13. Februar stattsinden. Einen weiten Raum innerhalb der einzelnen Beratungen nimmt die Tierzucht ein. Denn in der Hauptversammlung wird vom Geh. Regierrmgsrat Professor Dr. Werner-Berlin der Stand des deutschen Züchtervereinigungswesens nach dem Ergebnis der Nachprüfung durch die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft, und vom Vorsitzenden des Direktoriums, Rilterschaslsrat v. Arnim-Eriewen, der Einfluß der Stallbauten auf die Rente der Viehzucht besprochen werden. Ter Regierungskommissar für die Ausstellung in St. Louis, Geheimrat Dr. Lewald, wird einen allgemeinen Bericht erstatten. Von tierzüchterischen Fragen, die allgemeines Interesse verdienen, seien die Berichterstattungen in der Tierzuchtabteilung, welche am 11. Februar tagt, von Generalsekretär Dr. Buer in Acünster L W. und Rittergutsbesitzer Oekonomierat Schmitz-Hübsch genannt über die Frage: .Welche Mittel sind geeignet, die Feststellung der Leistung unseres Milchviehs allgemein durchzuführen?" Auch der Geflügelzucht wird besonderes Interesse eittgegengebracht werden, da der Sonderausschuß für Geflügelzucht darüber beraten wird, wie die Nutz- geflügelzucht aus den Ausstellungen beffer als bisher vertreten werden kann. Der Sonderausschuß zur Bekämpfung der Tierkrankheiten wird in eine Beratung der Revision des Reichsviehseuchengesetzes treten. Die Ackerbauabteilung weist wieder reiche Tagesordnungen für die Abteilungssitzung, welche am 11. Februar stattfindet, und deren Ausschüße auf. In der Abteilung wird Direktor Professor Strebel-Hohenheim und Oekonomierat Seydel in Karschau barüber berichten, was aus dem ungünstigen Ernlejahre 1902 für die Sicherung der Gewinnung unserer Fekdfruchte zu lernen sei, und außerdem werden Amtsrat Saeuberlich-Gröbzig und ProsessorDr. Albert zuGießen bie Frage erörtern, welche Ersatzfrüchte zweckmäßig an« zubauen sind, wenn die Anbauverhältniffe und die ?lbjau- und Verwertungspreife es notwendig machen, die Kultur der Wurzel- und Knollengewächse zum Teil einzuschränken. Auch der Sonderausschuß für Flachsbau hat mit der Berichterstattung über Anbau- versuchc und über die Tätigkeit der Bakterien bei der Flachsröste neben anderen Punkten eine reiche Tagesordnung, rote auch bet Sonderausschuß für die Kultur des Marschbodens zeigt, daß er sich von Jahr zu Jahr ein größeres Arbeitsgebiet stellt. V* — CO emperah der Luft Absolute euchtigke' Relative euchtigke d c jO CD s 3. 2- 754,7 4-4,2 4,6 74 W. 3. 9“ 756,7 4-2,9 4,9 86 WSW. 4. l»6 758,5 4-3,0 5,3 93 83E. 1086 983 1073 ■< W B 2 Meßgehalt Meßgehalt Stamm im Meßgehalt W M 1039 Mlanz am 31. Dczeniber 1902 O 1. 1800.— 2. L. 5. 8186.03 ist 1. 8. S. Quaket andere, iinzige Alles Samstag den 7. ds. Amtszimmer des Unter- 5 p l Keffelbach-Londorf, 14 Stämme im von 6,02 cbm, Londorf-Nordeck, 16 Stämme im veobachmge« Gießen. Passiva. Aufgenommene Kapitalien Guthaben der Mitglieder Reservefonds Betriebs rücklage Dividenden Aktiva. Warenvorrat Kaffenvorrat Mobilien Debitorenkonto Gießen, am 3. Februar 1903. Der Oberbürgermeister: Mecum. ganten. Dalimm bn bet WW- TLarsoidmag, w« aud?» liarichdodenS zeig!, faß « jeitsgebiti stell!. Großh. Bürgermeisterei Bellersheim. Bopp. Gießen, den 30. Januar 1903. Der Großh. Kreisbauinspektor. Stahl. Deputation der Stadt Dreßen. M e c u m. 3960.41 1609.98 117.— 2608.64 Bekanntmachung. Der Voranschlag der Gemeinde Bellersheim pro 1003/4 liegt vom 6. d. Mts. wiederholt acht Tage lang zur Umsicht offen. Bellersheim, 2. Februar 1903. zeichneten (Bandplatz 9) abzugebeu, woselbst die Eröffnung der Angebote stattfindet. von 8,66 cbm, r w w Allendorf-Londorf, 1 von 0,60 cbm. Schriftliche Angebote sind bis MtS., vormittags 10 Uhr, im ^aare eoe । e ■ h ♦ • • ♦ * . Daher Stand der Mitglieder Ende 1902 . Gro ß en - Li u den, den 1. Februar 1903. Konsumverein Hroßen-Linden. <' W. 6 .WSW. 3 S3K Bekanntmachung. Die an den nachbenannten Kreisstraßen lagernden Pappel- itämme sollen im Submisstonswege verkauft werden und zwar: 'im der Straße Gießen-Reiskirchen, 19 Stämme im Meßgehalt von 15,03 cbm, • i e Geilshausen-Keffelbach, 12 Stämme im Meß. gehalt von 4,69 cbm, BLkaantmaa-ung. Mr bie Grundstücke Seltersiveg Nummer 57 bis 77 einschließlich ist ein neuer Fluchtlmienplan sestgestcllt worden. Derselbe liegt während der Amtsstunden auf dem städtischen Tiefbauamt, Gartenstraße 2, zu jedermanns Einsicht offen. Gießen, den 3. Februar 1903. 1085 Der Oberbürgermeister: Mecum. Die Zahl der Mitglieder betrug Ende 1901 Während 1902 gingen zu ..... . 11.049 ' ' *• Bekanntmachung. Di« Licieruna der Kleider für arme Monsirmunüen aus Ostern 1903 soll im Angebotswege vergeben werden. Es werden benötigt: a. für Knaben: Anzüge aus dunklem Eheviot — gefüttert, K für Aladchen: Schwarzer Cachemir zu Kleidern und farbiger Flanell zu Unterreden. Offerten sind unter Beischluß von Mustern — auch bezüglich des zu den Knabenanzügen zu verwendend«, Futters — bis spätestens rum 14. Februar 1903 bet Hospitalverwalter Dörr oer- Eingettagene Genoffenschaft mit unbeschränkter Haftpflicht. -Der Direktor: Der Rechner: Der Lagerhalter: ^Zohs. Hantel. PH. Pirr III, Ga. Muhl. ’^gen. JflfL i* h-d-» ,7'771^ Sä«--* hamburguche landwirl- cei^t£m ^^rveionds da- ■«tf^e« LaudwittschaftA ndwlchchaftlicheAoZM wetten lltaum LhÄ ^e rzuchi em. >2enu in t?9S9§tat ** •tilgen Zuchlervereinigunaz- pvuiunfl durch die Deuliwr orsitzenden des fcirtftoriums x Einstich der eiaübauitn werden. Ter Regienmak- >ms, Geheimrat Tr.Lewch itten. Äon tierzüchterischen irdienen, seien die Berichl- welche am 11. Februar tagt, nstrr 1 W. unb Mntzuis- genannt über die Frag!, Stellung der Leistung unteres ÄuchderGeflügelzut- nacht rottben, da der beraten rotrb, wie biefy besser als bisher wo. > zur Belampfuug »u : Beratung der lltevision le Ackerbauabteiln°s ?n für die AbteüunBp.. inb deren Ausschüsse 4 Z essor Slrebel-hohenhean M rüder berichten, was m dm ie Lichenmg der GewimW i außerdem werden Ammi r£t,9UbtttiU»iefeti üd)te «■* on erklärte, en' wenn die« ,k ^On' 1 ®,n' «■Äl* £ wan Qn,u ** In ! des ^tLlr?’.bü6 1 d« h £ °5.^ Ä 'M« idxtf -3. 1420.— 1O95V7 1096.87 2774.29 8186.03 138 11 149 2 147 Arbeitsnachweis der Stadt Gießen «artenstraße 2 (Bürgermeistereigebäude) Zimmer Wr. 14. Der Arbeitsnachweis hat die Aufgabe, zwischen Arbeitgebern unb Arbeitnehmern ,Arbeiter« jeglicher «rt, Dienstboten und Lehrlinge«) unentgeltlich Arbeit zu vermittele An den Werktagen von 8 bis 1 Uhr und von 8 bis 6 Uhr geöffnet. Es lönucn eingestellt werde«: 1 Sattler, 1 Hausbursche, 1 zweiter HerrschaftSkutscher, 20 Dienstmädchen für sofort, 1 Dienstmädchen für 1. oder 15. Marz, 1 Hausmädchen für 1. März, 1 Haus- und Kindermädchen für 1. April, 1 Hwjchaststöchm für 1. März, 2 Lauffrauen. Lehrlinge: 1 Friseur, 5 Schlosser, 3 Bäcker, 1 Schuhmacher. Es suche« Arbeit: 1 Metalldreher, 1 Glaser, 1 Anstreicher, 1 Sattler und Tapezier, 8 Schlosser, 1 Schneider, 1 Wagner, 3 Fahrburschen, 1 Kellner, 11 Hausburschen, 1 Knecht, 1 landwirtschaftl. Arbeiter, 1 Gartner, 3 Kutscher, 1 Kmderfraulein, 2 Dienstmädchen, 6 Kauffrauen, 1 Waschfrau, 1 Flickerin. Lehrlinge: 9 Schreiber, 3 Kaufleute, 1 Schlosser, 1 Gartner, 1 Weißbinder. Bekanntmachung, betreffend: Die öffentliche Impfung. Am Samstag bat 7. Februar, nachmittags 2 bis 4 Uhr, wird im Jmpflokal (Schulgebäude Neustadt 61) ein öffentlicher Impftermin abgehalten, in welchem diejenigen Angehörigen von Jmpspflichtigen, welche Aufforderung erhalten haben, chre Kinder kostenlos der Impfung Unteraichen lassen können. Dieselbe wird an einem Arme mit Kälberlymphe aus dem Landeslmpfülstitute vorgenommen. Die Kinder nrüssen rein gewaschen ober gebadet und mit frischer Leibwäsche zur Impfung gebracht werden. An dem darauf folgenden Termin, Samstag den 14. Februar, am dieselbe Zeit, sind die am 7. Februar geimpften zu der gesetzlichen Nachschau wieder vorzustellen. In beiden Terminen können ferner Äutber4 welche wegen Krankheit bis zum Sommer von der Impfung zuruckgestellt werden wollen, bent Jmpsarzte zur Untersuchung vorgezeigt ober biesbezügliche ärztliche Atteste abgegeben werden. Die am Großh. Kreisgesmrdhettsamte abgegebenen Impfscheine müssen dort roieber abgeholt werben. I Im Sb* 1 2 IM 1 . Königreich Rumänien 5% amortisierbare Rente von 1903 im Nennbeträge von Francs 185000000 = Mark 149850000 = Lei Gold 185000000. Verstärkte Verlosung oder Kündigung bis zum L März n. St. 1913 ausgeschlossen. Die Zulassung der Rumänischen 5e/0 amortisierbaren Rente von 1903 im Nennbeträge von Francs 185 OdO 000 zum Handel und zur Notierung an der Berliner Börse ist beantragt worden. Konvertierungs-Bedingungen. In Gemässheit des rumänischen Gesetzes vom 9./22. Januar 1903 wird nunmehr den Inhabern der zur Konvertierung und Einlösung bestimmten 5% fünfjährigen Schatzanweisungen der Umtausch gegen Obligationen der 5% amortisierbaren Rente von 1903 angeboten. Diejenigen Inhaber vorbezeichneter Schatzanweisungen, welche von dem ihnen hiermit eingeräumten Umtauscbrechte Gebrauch zu machen beabsichtigen, haben die umzutauschenden Schatzanweisungen innerhalb der Zeit vom Tage der Veröffentlichung des Prospekts bis zum Dienstag, den 17. Februar 1903 einschliesslich, bei einer der nachstehend verzeichneten Umtauschstellen anzumelden. Der Umtausch findet statt: in Berlin bei der Direktion der Disconto-Gesellschaft, „ dem Bankhanse S. Bleichröder, Frankfurt a. M. bei der Direktion der Disconto- Gesellschaft, bei der Norddeutschen Bank in Hamburg, „ L. Behrens & Söhne, , E. Heimann, , 6. v. Pachaly’s Enkel, „ Sal. Oppenheim jr. & Co., „ der Sächsischen Bank zu Dresden, » , Allgemeinen Deutschen Credit-Anstalt, Abteilung Dresden, » , Allgemeinen Deutschen Credit-Anstalt und bei deren Abteilung Becker A- Co., , , Filiale der Sächsischen Bank zu Dresden und Frankfurt a. M., im Februar 1903. während der bei jeder Stelle üblichen Gescbäftsstunden unter folgenden Bedingungen: Im Umtausche werden für die der Konvei tierung und Einlösung unterliegenden 5% fünfjährigen Schatzanweisungen im Nennbeträge von je Francs 50o — Mark 405 = Lei Gold 500, Obligationen der 5% amortisierbaren Rente von 1903 in gleichem Nennbeträge von je Francs 500 — Mark 405 — Lei Gold 500 nebst einer baren Zuzahlung von je Francs 11,25, d. h. 2l/t Prozent des Nennbetrages der Francs der umzutauschenden Schatzanweisungen, umgerechnet zu Mark 81,40 für Francs 100 mit Mark 9,15 gewährt. Der zu verwendende Schlussscheinstempel wird von den Umtauschstellen getragen. Die einzuliefernden Schatzanweisungen müssen mit Kupons über die vom 1 Dezember 1902 laufenden Zinsen versehen sein, wogegen die Obligationen der neuen Anleihe, gleichfalls mit Kupons über die vom 1. Dezember 1902 laufenden Zinsen versehen, ausgehändigt werden. Anmeldungen auf bestimmte Abschnitte der 5% amortisierbaren Rente von 1903 können nur insoweit berücksichtigt werden, als dies nach dem Ermessen der Umtauschstelle mit den Interessen der anderen Umtauschenden vereinbar ist. Bei den deutschen Stellen können nur 5°/0 SchatzanWeisungen eingeliefert werden, welche den deutschen Stempel tragen. Die dagegen auszugebenden Obligationen der neuen Anleihe sind ebenfalls mit dem deutschen Stempel versehen. Bis zur Fertigstellung der definitiven Stücke der 5°/0 amortisierbaren Rente von 19U3 werden in Deutschland von der Direktion der Disconto-Gesellschaft und S. Bleichröder ausgestellte Interimsscheine ausgegeben, gegen deren Einlieferung in Gemässheit näherer Bekanntmachung die definitiven Stücke, ohne Rücksicht auf den Ausgabeort, von allen deutschen ümtauschstellen kostenfrei ausgehändigt werden. Anmeldungsformulare zum Umtausch können von allen vorgenannten Umtauschstellen kostenfrei bezogen werden. Äusser bei den vorbezeichneten Stellen in Deutschland findet der Umtausch der der Konvertierung und Einlösung unterliegenden 5% fünfjährigen Schatzanweisungen gegen Obligationen der neuen 5% amortisierbaren Rente in Bukarest, Paris, Brüssel, Antwerpen und Amsterdam untor den von den Umtauschstellen in diesen Städten auszugebenden Bedingungen statt. 1063 „ Hamburg „ Breslau „ Köln „ Dresden „ Leipzig Direktion der Disconto-Gesellschaft. 8. Bleichröder. Brteiblz-Vtrskigtnij der Fürstlich Solms-Braunfelsscheu Obersörsterei Hungen in den Distrikten Schweinahl und Klafterschlag bei Langsdorf. Es sollen versteigert werden: Mittwoch, den LL Februar, von vormittags 10 Uhr an, 90 Rm. Buchen- Scheitholz, 120 Rm. Buchen-Prügelholz, 35 Nm. Eichen- Prügelholz, 85 Rm. Buchen-Stockholz, 530 Rm. Buchen- Reisig. Die Zusammenkunft ist am Langsdorf-Nonnenrother Weg. Hungen, den 3. Februar 1903. 1065 Fürstliche Oberförsterei. Versteigerung wegen Aufgabe der Pachtung. Freitag de« 6. und Samstag den 7. Februar 1903, jedesmal um 10 Uhr morgens beginnend, werden auf dein Hofgut zu Utphe im Auftrage der Firma A. Fülberth & Sohn daselbst durch den Unterzeichneten an den Meistbietenden öffentlich gegen Barzahlung, bei größeren Gegenständen eventuell gegen Ziel, versteigert: Das lebende Inventar, bestehend in: 15 Pferden, 4 Fohlen, sowie der Bestand an Schweinen, darunter 2 Eber, mehrere Zuchtschweine, Läufer und Ferkel; daran anschließend das komplette tote Inventar, beginnend mit der Feldbahnanlage, Wagen und Maschinen, endlich mit kleineren Geräten m Hof, Haus und Ställen, soweit solche abgegeben werden, endigend. Die Versteigerung findet bestimmt statt. Hungen, den 16. Januar 1903. 667 Helt. Gerichtsvollzieher. Hohversteigerung am Montag, den 9. Februar er. vormittags von 10 Uhr an im Gemeindehaus dahier. Es kommen zum Verkauf: Eichen: 128 rm Knüppel, 476 rm Reiser; Buchen: 162 rm Scheit, 108,5 rm Knüppel; Nadelholz: 4 rm Scheit und Knüppel, 28 rm Reiser; Weichholz (Kirschbaum): 1 rm Knüppel. Das Holz liegt im Distrikt Eichwald 4e und 11a des Gemeinde-Waldes Krofdorf-Gleiberg. Krofdorf, den 3. Febr. 1903. Der Bürgermeister. 1078 Lichtenthaeler. Brennholz- Versteigerung im Gemeindewald Niederkleen Dienstag, de« 10. Februar 1903. Beginn vorm. 10 Uhr Pfingstweide. 1) Eichen: 16 rm Derbholz. 2) Buchen: 102 i rn Derbholz, 35 rm Stockholz und 161 rm Reiser. 3) Nadelholz: 115 rm Derbholz, 30,5 rm Stockholm und 440 rm Reiser. Gr. Rechtenbach, [1055 den 3. Februar 1903. Das Bürgermeister-Amt. | Joseph jlnr Bankgeschäft iMäue 41. Miesses?. Telephon M. Konto-Korrent-, Scheck- und Depositen-Verkehr, Geldeinlagen werden je nach Kündigung mit 3 bis 4% p. a. verzinst. Diskontierung von Wechseln, Eröffnung von Krediten unter kulantesten Bedingungen. Ausführung von Aufträgen an deutschen u. ausländischen Börsen. Aufbewahrung und Verwaltung von Wertpapieren, Versicherung derselben gegen Kurs Verlust bei Verlosung. Einlösung sämtlicher Zins- und Dividendenscheine. Besorgung neuer Couponbogen etc. 292 Panze^gewöibe. Vergebung von Kauarbeiten. Die zur Verbreiterung der Kreisstraffe Gieffen— Haufen erforderlich werdenden Arbeiten und Lieferungen und zwar: veranschlagt zu Mk. Erdarbetten 581,89 Chaussierungsarbciten 2302,72 Kanalarbeilen 41,50 sollen am Dienstag, den 10. Februar 1903 im Wege schriftlichen Angebots im Amtszimmer des Unterzeichneten, woselbst Voranschlag, Pläne und Bedingungen zur Einsicht offen liegen, vergeben werden. Gießen, d. 31. Jan. 1903. Der Großh. Kreisbauinspektor. Stahl. 1038 Hostversteigerung Freitag, den 6. d. Mts. wird im hiesigen Gemeindewalde folgendesHolz versteigert: 19 rm Eichen-Knüppel, 198 u Nadel-Knüppel (darunter sind 21 rm 3,5 m lang), 6 rm Eichen-Stöcke, 58 „ Nadel- „ 400 Wellen Eichen-Reisig, 2090 , Nadel- „ Die Zusammenkunft ist mtt- tags 1 Uhr im Distrikt See an der Jägerschneise bei Holz- Nummer 275. Großen-Lindcn, am 2. Februar 1903. Großherzogl. Bürgermeisterei Großen-Linden. Leun. 1052 Die am 29. Januar d. I. im Grünmgcner und Dorfgiller Markwald abgehaltene Bau-- und Rutzholzversteigerung ist genehmigt. Grüningen, d. 2. Febr. 1903. Gilbert, Bürgermeister. Donnerstag, den 5. d. MtS. nachmittags 3 Uhr sollen dahier Neuemvea 28 (im Löwen) Haus- und Küchengeräte aller Art, sowie eine größere Partie Sd)uhwaren gegen bar versteigert werden. -Gießen, den 4. Februar 1903. 1068 Seipel, Gerichtsvollzieher. Hierdurch gestatte ich mir die ganz ergebene Anzeige, daß ich mein Wiener Cafe „Grossherzog 66 in eigener Regie übernommen habe. — Es wird mein angelegentliches Bestreben sein, das Lokal zu einem angenehmen Aufenthalt besonders für Familien zu machen und empfehle 1070 Wegen Neu-Einrichtung bleibt das Cafo bis SamStag geschloffen. ich dasselbe bestens. Giesteu, Februar 1903. Hochachtungsvoll August Heil, Inhaber des Hotels Grotzherzog von Hesse«. Exlra-konzerl Sonntag den L. Februar 1903, abends 5 Uhr im grossen Saale des Geselischaftsvereins. Anetührende: Kjntna BUckbeU-Hiller. Kgl. KniuroenAngerin, Hugo Rflekbeil, Kgl. Musikdirektor (Violine), beide aus Stuttgart, Ernst H. Seyffeurdt, Professor am KgL Konservatorium zu Stuttgart (Klarier). Programm. 1. Sonate fdr Klarier und Violine, op. 78 (G-dnr) Job. Brahms. 2. Franeuliebe und Leben, Lieder-Cyclue . . K Schumaan. 8. Lieder: aj Wie bn»t du meine Königin . | b) Dein blaues Augo . . . I e) Dort in den Weiden . . . ( Joh* Br&hm8 d) Meine Liebe ist grün . . J 4. Sonate für Klarier und Vlohne, op. 18 (Es-dur) Rich. 8traut*. 5. Lieder; a) Wiegenlied.....RH. Sejffardt b) Gesegnet sei .... \ e) Elfenlied...../ Hugo Wolf. Eintrittskarten za Mk- 2" (Sperret Mk. S.—) »iud in der Mnnikulienhandlung Ernst Chaliier (Rudolphs Nacht) and abends an der Kaeso, für Studierende auch bei Herrn Hausverwalter Stork zu ormäbsigtem Preise tu haben. luO2 Steins Garten. Donnerstag den 5. Februar 1903: ©Grosses Konzert aasgefährt vom vollständigen lt3ö Trompeterkorps des ll. Kheinisehen Husaren-Regünents i'r. 5 ans Straasburg L Eh. unter persönlicher Leitung des Stabatrompetere Herrn P. Zlmmormaßn. Anfang 8 Uhr. Eintritt 60 Pfg. > Turnverein. Samstag den 7. Februar: Grsßkl M«sKkllb»ll mit verschiedenen überraschende» Gruppen«AufWhrungen. Anfang präzis 8 Uhr 1 Minute. . Eintritts tarier» A 1 Mort nebst Bellarten sind zu hoben bei Louis Alt ho ff, Wallthorstraste, unb Uhrmacher Marx, Seltersweg. 1304 Der Vorstand. SMiz llchmittrg to|ig sch ta Möt. Mei» Ausverkauf m Küchen- und Kaush allartiketn EmiLc-, Glus-, PurzellM-, Büfts-, Lsrb- n. Hchlvucil sowie Keifer waren etc. wahrt mrr noch bis ZUm 2i. FebPUSP bei nochmals reduzierten Preise». 844 Bonis Zaony, Bühllhoßrche 27. Lehküse Lllhllhechte, Karpfen, Backfische, sowie aUeSorlen Seefische stets zu Haden. bZoldfische in jeder (Kröße. Prompter Versand nach auswärts. U.8iwon, MmI.Z Garantiert retueu Bienenhonig von Obechess. Bienenzüchtern empfiehlt 787 C. Roth II. Nachfolger Telephon 322. WalUyorstraKe 6. Mazzen empfiehlt [414] A. M. Schulhof. LsMhnMlter 9 Pfd. JL 10,50, « w>. u» 8,70, täglich frisch und franko unter Nachnahme versendet 698 I. B. Ltetmeher, Emsbüren. 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