Montag 2. März 1903 153, Jahrgang Erstes Blatt ttörefle tüt Develcheni Laz-iger etcfcfB. g^rnlvrkckanichlutz M 61 Nr. 51 täglich außer EonnlagS. Lern (-»ebener Anzeiger »erden im Wechsel mit Dem Kesflschen Landwirt d,e »tehener Kamillen, klältet viermal in der Woche beigelegL -iolaNonSdrnck u. Verlag bet B r ü h l'ichen Üniverl.-Buch' u.Siern« drucke re, «Piettch Erben) ßtebakNon. ErvedlNoe» und Druckerei: । l?1'" ö-to« ME 5CC Q,n Scten r^*5: monatlich 7öPl^ viertel» jährlich TU. 2.20, durch Abhole« u. Aive'gslellen monatlich 66 Pi., durch ViePosl Alk. 2.— vienel- sährl. auslchl Cefledg, Annahme von Bnjelge« für die lagrtnummct bi» ponnUiagÄ 10 Uhr, ßeüenpret». letal 1H t$k auiipärtS 20 1*1^. C«canl»»etth4)l tüi den। poltL u. aUgent teil; V Witiko tüi »Stadt und Sanb^ und (ÜenchlSiaaf Lari Vlat o, tüt den 911> jeigenieil: Han» Heck GieheimAnzeiger General-Anzeiger v Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gietzen and; die üegictuna n9e^ bfinn aus einzeln? W Dr- Tavid gegen Achten über die Ä nten gewünschte Satüd. ben Ausschuß müsse er : Machst auf die Ma. '• Menlinv naher ein bacher Gymnasium habe 1 gelernt und er müsse - Zustand absolut eine igelegeuheit befände sich en Stadium, wenn die ■ entgegenkommendere Meinung, daß der Ltaai asiums verpflichtet sei, fall anerkennen. die iZrage der höheren die Beseitigung der Bor- i für eine eventuelle Eren Schulen ein. Er werde ischuumgen in konkreter ren. A, daß die Zustände am Tauer nidjt beibe^alten ■ bann bie Wedj&fraße \ietung ljinfi(f)tli$ bet ge Stadtverwaltung zu egen sede Erhöhe des der BorschuKn sei Mx er in Lorschlag gebratz neu schärferen Truck M m Etat angeM Summe im für bie Leseitigun-, ier llnterrichtsgegensland geschlossen und bie Ein- Mk. und die Ausgabe igcrjchulen, h-»° * Jung b« »»™ ff* M bei bem aus 10 gestM. Ta jedoch du a 8#J‘ „erfürst™ -®* ±, Ächj°g-">imb bieJ , bewilligt. . Solf, d°i f“ b,c u dagegeu sollte «eniogut uue und d-e ««sse *5 bie W» * ' 61/ w ——* nö KüB- beut' " MederLrga" urteil 0tä lein i66.' “rb • »,. 31 „ Wir sehen also, daß hauptsächlich die tleingewerblichen Arbeiter, die ihre Gewerbe in geschlossenen Räumen betret» ben, mit Vorliebe von der Tuberkulose befallen werden. Dasselbe Verhältnis Haven Beobachtungen bei unserem Militär ergeben, daß nämlich viel mehr Oelonomiehandwerker und Militärbäcker an Tuberkulose erkranken, als Leute, die in der Front stehen. Wir fassen das Gesagte noch einmal zusammen: Die Tuberkulose ist in der Neuzeit bei uns eine verheerende Volksseuche geworden, vor der niemand sicher ist, bie aber hauptsächlich die minder bemittelten und armen Bevölkerungsschichten ergre r. und dort zahlreiche Opfer fordert, am meisten unter den in engen geschlossenen Räumen treten. Ferner wird jetzt, anderen Meldungen zum Trotz, bestätigt, daß eine sehr klerikale bayerische Prinzessin seit Monaten die Auslassung in den Mattern durch einen künftigen Minister-Kandidaten sammeln und dem ?rrinzregenten, über die Köpfe der Herren in der Geheim anzlei hinweg, davon Kenntnis gab. Vom künftigen Minister-Kandidaten erhielt auch Dr. Schädler durch ein dringendes Telegramm Kenntnis von dem Sturz des Grafen Crailsheim, bevor noch dieser Kenntnis von der Annahme seines Entlassungsgesuches hatte. In diesen als verbürgt mitgeteilten Vorgängen liegt der fteim der Bitte des Frei- Herrn von Wiedemann, des Chefs der Geheimkanzlei — Protestant — um baldige Enthebung von seinem Posten. Auch der bayerische Bevollmächtigte in Berlin, v. Lerchen - selb, der Freund Bülows, hat um einen baldigen Nachfolger ersucht. Es wurde ihm jedoch von allermaßgebendster Seile bedeutet, daß er in Berlin zurzeit unentbehrlich sei. Diesen Wink verstand der Mann der — Zukunft in Bayern und bleibt auf seinem Posten. Zu den Ausgaben, die der Reichstag nach den Wünschen der Regierung noch erledigen soll, gehört dcm Vernehmen nach auch Die schon wieoerholt beratene und immer wieder zurückgestellte bezw. ausgearbeitete Vorlage über die ost afrikanische Zentral-Bahn. Angesichts der gegenwärtigen Reichs-Finanziage ist bie Stimmung des Reichstages für diese Vorlage nicht gerade günstig. Der Senioren -Konventdes Reichstages trat am letzten Samstag vor Beginn der Plenarsitzung jammen. Allgemein wurde die Ansicht vertreten, daß oer Etat kaum bis zum 1. April s e r t i g g e st e l l t werden kann. Es soll aber versucht werden, dies zu ermöglichen. Am 28. März soll der Reichstag in die Ferien gehen und am 21. April wieder zusammcntreten. Alsdann sollen noch vor Schluß der Session die am Samstag bereits vorgenommene Krankenversicherungs-Novelle und das Phosphor-Gesetz zur Erledigung kommen. In wiefern aber hätten die Erniahnungen des Präsidenten Grafen Balle- strem und die Versprechungen der Abgeordneten für eine ungewisse Zukunft, fleißiger in das Parlament zu gehen, Aussicht, wahr ui werden, wie ist ein für allemal die Herbeiführung gesunder Zustände möglich? Ein Blick auf den nicht diätenlchen hessischenLand- tag giebt von neuem die Lösung des alten Rätsels. Das Standehaus in Darmstadt ist regelmäßig b.schlußf^h g. In der vergangenen Woche hat man allerdings nur an zwei Tagen je zivei Sitzungen abgehallen, aber man ist doch wesentlich fortgeschritten. Beim Etat des Ministeriums des Innern wurde vom Zentrum eine interessante sozialpolitische Debatte angeregt Abg. Dr. Fr enay förderte eine Reihe verständiger Gedanken zu tage und empfahl u. a. die Errichtung einer Professur für Gewerbe-Hygiene an der hiesigen Universität Tie weitere Debatte brachte noch manche gesunde Idee. Es verstand sich aber von selbst, daß vom Regierungsusche aus erklärt werden mußte, daß die Regierung sich in den Streit der Parteien hinsichtlich der Sozialreform nicht einlassen könne; von einem sozialpolitischen „Zuviel" aber könne keine Rede sein, und die Regierung werbe auf dem einmal eingeschlagenen ruhigen Wege der Reform weiterschreiten. Besonders bemerkt zu werden verdient die von der Regierung in Aussicht gestellte ärztliche Mitwirkung an der Sozialpolitik, eine Forderung, die der nordische Dichter Björnson schon Volttische Wochenschau. Die lleberraschung der vergangenen Woche war der Brief Kaiser Wilhelms II. über Bibel und 93a- bel und die Offenbarung, der nicht nur in Deutschland großes Aufsehen erregte und Anlaß zu lebhaften Erörterungen gab, sondern auch im Auslande viel beachtet und fommentiert wurde. Der Wunsch des Kaisers, theologische Meinungsverschiedenheiten nur in der Fachpresse zum Austrag zu bringen, ist also durch sein Schreiben an den Admiral v. Hollmann schwerlich gefördert worden, zumal der Kaiser in seiner Nachschrift ausdrücklich weitgehende Verbreituna seiner Ansichten anheimgestellt hatte. Während manche Ausleger des Briefes in ihm das Bekenntnis zu einem mehr undoamatischen Christentum sehen, glauben die anderen geraoe eine Stellungnahme zu Gunsten der Orthodoxie aus den Aeußerungen herauslesen zu müssen, namenllich da, wo der Kaiser für die Göttlichkeit Christi eintritt. Man sieht also wieder einmal, daß solche Aeußerungen Wilhelms II., wenn sie auch großes Interesse für die zeitbewegenden Fragen, ausaedehntes Wissen und den hochbegabten Kops bekunden, doch in Hinsicht auf die Person des Kaisers nicht ohne weiteres als gewinnbringend, wie sie gedacht sind, aufgefaßt werden dürfen, schon deshalb nicht, weil sie zu politischen Pac- leizwecken ausgebeutet werden. Das Zentrum z. B. benutzt die Gelegenheit sehr geschickt wieder für seine Zwecke; hat doch der Papst selbst geäußert, er begrüße es mit freudiger Genugtuung, daß seine Ansichten, wie schon auf politischem Gebiete, nunmehr auch in religiöser Hinsicht mit denen des deutschen Kaisers nicht mehr disharmonieren. Freilich ist es noch nicht zu lange her, daß von den Experten im Zentrum eine kaiserliche Kundgebung etwas anders interpretiert wurde, die Swinemünder Depesche nämlich, die zweifellos auch in ursächlichem Zusammenhänge mit dem plötzlichen Sturze des bayerischen Ministerpräiidenten Grafen v. Crailsheim steht. Das sicherem Anscheine nach von dem ehemaligen Minister redi- gierte Danktelegra mm des Prinzregenten Luitpold an ben Grasen Bülow für dessen Verteidigung her kaiserlichen Botschaft im Reichstag bot dem Zentrum Ge- legenheitden Hebel einzusetzen,und die jüngsten Ministerstürze in Munck>en haben gezeigt, daß es erfolgreich tätig gewesen ist. Mit dem Portefeuille des Kullus wurde an Stelle des abonnierten Freiherrn v. P o d e w i ls der bisherige Staatsrat Dr. v. Wehner betraut, dessen Ernennung das Zentrum mit Befriedigung begrüßt. Trotzdem aber wird dieses neue Ministerium als Geschäftöministerium bezeichnet, das wohl zu Konzessionen bereit fein, aber sich doch nicht dem Zentrum bedingungslos ipitertoerfen wird. Andere nennen allerdings das neue bayerische Ministerium „fast vollständig ultramontan". Bemerkt wurde sehr, daß der Feier des „40stündigcn Gebets", bei der die kathol. Gesellen- und Arbeitervereine dem Regenten den „Dank des bayerischen Volkes" über den Sturz Crailsheims zum Ausdruck bringen sollten, der Prinzregent zum erftenmale während seiner Regentschaft fern blieb; er ließ sich durch den Prinzen Ludwig vertreten. Diese Stellvertretung des Prinzen fei der Anfang weiterer Vertretungen, melden Münchener Blätter. Tatsächlich hat am letzten Donnerstag Prinz Ludwig auch auf bem Papstkommers der 14 Münchener katholischen Studentenkorporationen den Prinzregenten ver- im Alter Tuberkulose von durchschnittlich 43 Proz. der Verstorbenen 41 Jahren 35 ,, Staaten gebunden fei Endlich ist bemerkenswert die allem Anschein nach bevorstehende Zulassung der Seminar-Abiturienten zum Universitätsstudium. Im Ausland hat das englische Unterhaus die Heeresreformoorlage mit erheblicher Mehrheit angenommen. Es handelt sich um eine Verstärkung und um eine zweckmäßigere Organisation des englischen Heeres nach den Lehren des südamerikanischen Krieges und dem Beispiel der kontinentalen Staaten. Von feiten der Kriegsverwaltung wird namentlich die Einteilung des Landheeres nach einzelnen Armeekorps, ferner eine erhebliche Vermehrung der indischen Truppen befürwortet, nicht zuletzt mit Rücksicht auf die Möglichkeit eines kriegerischen Zusammenstoßes zwischen Rußland und England auf asiatischem Boden. Ebenso hat Oestreich- Ungarn der Erhöhung des Rekrutenkontigents definitiv zugestimmt. Auch Griechenland hegt militärische Reformgedanken. Die Regierung gedenkt nach einem der Kammer vorgelegten Gesetzentwurf die Dienstzeit fortan auf 16 Monate herabzusetzen, dann aber 36 000 Mann unter den Fahnen zu halten und sie in großen Manövern tunlichst für den Krieg vorzubereiten. Was die Lage auf dem Balkan anlangt, so ist das macedonische Reformprogramm vom Sultan auf bringendes Empfehlen aller Mächte zwar angenommen worden, und der Sultan hat erst wieder am letzten Freitag dem üstreichischen Botschafter die strikte Durchführung der Reformen zugesichert. Aber die revolutionären Heißsporne in Macedonien bieten den sehr ernsthaften russisch-östreichlschen Reformvorschlägen Trotz und wirken andauernd verhetzend auf die slavische Bevölkerung ein. In Erwiderung der Reformnote verwies erst am letzten Samstag ein serbisches Blatt auf eine kürzlich durch die Blätter gegangene Mitteilung, nach der Serbien den status quo auf dem Balkan wünsche. Das Blatt protestiert energisch gegen eine derartige Behauptung. Kein Serbe könnte die Ausrechterhalung des Status quo wünschen, der gleichbedeutend sei mit dem grausamen Vernichtungskampfe, welchen fanatische Albanesen, unterstützt von den türkischen Truppen und türkischen Behörden, gegen das serbische Volk in Altserbien und Macedonien führten. Wenn Rußland den orthodoxen Brüdern helfen wolle, dürfe es ihnen nicht die Hände binden, sondern müsse zu Zwangsmaßregeln greifen, damit ernste Reformen ernstlich ausgeführt würden und der grausame Status quo für immer beseitigt werden könne. Dabei muffe ihm auch Serbien nach Kräften behilflich sein. Und inzwischen kommen immer neue Meldungen von blutigen Zusammenstößen zwischen türkischen Truppen mit bulgarischen Banden, in denen es nie ohne mehrere Tote abgeht. In Konstantinopel soll nach neuesten Meldungen die Bemerkung des russischen „ Regierungsbotenn, daß unter der Leitung der beiden Botschafter durch die beiderseitigen Konsuln eine strenge Kontrolle bezüglich der Ausführung der Reformen werde ausgeübt werden, sehr befriedigt haben, sowie die an die Balkanstaaten gerichteten Mahnungen und die Erklärung, daß Rußland keinen Tropfen Blut und nicht den geringsten Teil seiner eigenen Interessen für die Balkanstaaten opfern werde, wenn sie die Ratschläge nicht befolgen. Der russische Botschafter hat dem Sultan am letzten Samstag mitgeteilt, daß in Sofia und Belgrad erneute Schritte wegen einer korrekten Haltung getan worden sind. Trotzdem wäre vielleicht längst schon dem gegenwärtigen immerhin noch leidlichen Zustande ein Ende mit Schrecken gemacht worden, wenn die Türkei nicht so viel besonnene Zurückhaltung bis jetzt bewahrt hätte. Mit den Türken ist aber nicht zu spaßen, wenn sie erst im Felde stehen. Das hat der Krieg mit Rußland in den 70 er Jahren des vergangenen Jahrhunderts und der letzte griechisch-türkische Krieg bewiesen. Mögen die Balkanländer daraus eine Lehre ziehen, ehe es zu spät ist. Politische Tagesschau. Zum bayerischen Ministerwechsel spricht Harden in seiner „Zukunft" einige Gedanken aus, die Erwähnung verdienen. Er meint: Sollte Crailsheims Sturz wirklich einen Sieg des Partikularismus bedeuten und Bayern in Zukunft nicht mehr ein so bequemer Bundesgenosse sein, so wäre das ein Glück für das ganze Reich. Crailsheim trug die Hauptschuld an der antiberlinerischen Stimmung, die in Bayern herrschte, weil er viel zu willfährig und geneigt gewesen sei, sich Berliner Wünschen und „Eröffnungen" des schneidigen Grafen Monts zu fügen. Man sollte sich freuen, wenn Süddeutfchland jetzt kräftiger in die Reichspolitik eingreife und die Berliner Manager sich künftig fragen müßten, ob sie im Bundesrat nicht auf Schwierigkeiten stoßen werden. Darin liegt jedenfalls etwas Wahres. Von Berlin aus beliebt man bisweilen, sich gegen manche Einzelstaaten Deutlichkeiten zu erlauben, die im Reichsinteresse nicht geboten sind. Das Zentrum hat es verstanden, hieraus politisches Kapital zu schlagen. Wir glauben, daß unsre nationale Einheit umso fester gegründet ist, je mehr man in Berlin lernt, den Rechten der Einzelstaaten, ihrer Fürsten und Volksvertretungen die gebührende Rlicksicht zu tragen. Zur Reichstagswahlagitation. Bekanntlich ist die Wahlbeteiligung im Volke noch immer nicht lebhaft genug und ein großer Teil der wahlberechtigten Bürger verzichtet auf Stimmenabgabe, vorzüglich bei den Wählern der Ordnungsparteien. In welcher Weise sich die abgegebene Stimmenzahl auf die einzelnen Parteien verteilt und welcher Prozentsatz der Wahlberechtigten seine Stimme bei den Wahlen der jetzigen zehnten Legislaturperiode abgegeben hat, erhellt aus Nachstehendem. Demnach haben von den 11441094 wahlberechtigten Bürgern nur 7 752 693 ihrer Pflicht genügt, also 67,8 pCt., und zwar für Antisemiten (Deutsche Reformpartei, christlich-sozial) 284 250, Bayrischer Bauernbund 140 304, Bund der Landwirte 110 389, Dänen 15 439, Deutsche Reichspartei 343 642, Elsässer 107 415, Freisinnige Vereinigung 195 682, Freisinnige Volkspartei 558 314, Konservative 859 222, Rational- liberale 971 302, Polen 214128, Sozialdemokraten 2 107 076, Dolkspartei 108 528, Welfen 94359, Zentrum 1455139, andere Parteien 51021, unbestimmte Parteiirellung, 92 637, und außerdem wurden noch 13 846 zersplitterte Stimmen gezählt. Die Zahl der Abgeordneten der einzelnen Parteien betrug z. Z. der letzten Wahl bei den Antisemiten 10, den bayrischen Bauernbündlern 4, Bund der Landwirte 3, Dänen 1, der Deutschen Reichspartei 23, den Elsässern 8, der Freisinnigen Vereinigung 12, der Freisinnigen Volkspartei 29, den Konservativen 54, den Nationalliberalen 47, den Polen 14, den Sozialdemokraten 56, der Polkspartei 8, den Welfen 9, dem Zentrum 110, den Parteilosen 14. Es zeigt sich hierbei, daß die einzelnen Abgeordneten im Durchschnitt mit einer sehr verschiedenen Stimmenzahl gewählt worden sind. Es entfallen nämlich nach Maßgabe der oben genannten Zahlen auf die einzelnen Abgeordneten bei den verschiedenen Fraktionen folgende abgegebene Stimmen: Antisemiten 28 425, bayrischer Bauernbund 37 576, Bund der Landwirte 36 796, Dänen 15439, DeutscheReichspanei 14941, Elsässer 13 427, Freisinnige Vereinigung 16 307, Freisinnige Volkspartei 19252, Konservativen 15 911, Nationalliberalen 20 666, Polen 17 437, Sozialdemokraten 37 626, Volkspartei 13 566, Welfen 10 484, Zentrum 13 228, den Fraktionslosen 10 261. Die Wahlbeteiligung ist jedenfalls, wie die Aufstellung zeigt, bei den Sozialdemokraten am stärksten, über doppelt so stark als der Durchschnitt bei den anderen Parteien, und es wird sich bei den neuen Reichstagswahlen zeigen, ob die Ordnungsparteien sich angesichts der stetig anwachsenden sozialdemokratischen Sttmmenzahl zu einer regeren Wahlbeteiligung entschließen können. Aus uuO Land. Gießen, 2. März 1903. ** „Die Dame von Maxim" wird morgen, Dienstag, wieder in unserem Theater erscheinen und ihre „Hoppla Tollheiten vorführen, ganz wie im vorigen Jahre. Denn Frl. Hohenfels, unsere verflossene vortreffliche Charakterdarstellerin , wird dazu aus Hanau erscheinen. Feydeaus berühmter Schwank hat in Paris schon längst das zweite Tausend seiner Aufführungen überschritten, und seine verwegene Grazie, seine unerschöpfliche Erfindung, dieser Gipfel tollster Kombination wird auch den Benefizabend der Frau Jenny zweifellos überaus fidel gestalten. Neulich kam aus Paris die Kunde, daß der sehr stark zur Melancholie neigende Possendichter Feydeau auf den einer alternden Kokette roür»1 digen seltsamen Einfall gekommen sei, seine Gemäldesammlung unter den Hammer zu bringen, obwohl seine Tantiemen ihm jeden Luxus gestatten. Wenn wir unserer Frau Jenny wünschen, daß ihr Benefizabend sie in den Stand setzen möge, sich das wertvollste Stück der Feydeau'schen Bildersaminlung zu erstehen, so wollen wir hoffen, uns mit diesem Wunsche keiner gar zu argen Ucbertreibung schuldig zu machen. Wir wollen unsere Theaterfreunde nur an die vorzüglichste Leistung der Frau Jenny, die wackere Elster Wittichen in Hauptmanns „Biberpelz" erinnern, die ihr unvergessen bleiben sollte. t— Gro ß en-Buseck, 27. Febr. In Nr. 48 wurde bereits kurz über das Gesamtresultat des hiesigen Konsum-Vereins während seines 20jährigen Bestehens berichtet. Wir können anschließend heute noch folgendes nachtragen: Der Verein wurde am 1. Februar 1883 gegründet und am gleichen Tage in diesem Jahre fand die seltene Feier des zwei Decennien umfassenden Zeitabschnittes statt. Hierzu waren die Mitglieder zahlreich erschienen und vergnügten sich bei freier Bewirtung mit Wein und einem Imbiß an einem solennen Dalle. Das Fest nahm einen ungetrübten Verlauf. Der feit Gründung dem Verein in selbstlosester Weise vorstehende Direktor Hr. Meyer begrüßte die Versammlung und gab einen kurzen Rückblick über die Entwicklung, unter Aufforderung an die Mitglieder, zu Nutz und Frommen eines jeden der Beteiligten, alle Versuche aber einmütig zurückzuweisen, die etwa gegen das segenbringende Bestreben des Vereins gerichtet würden. k- Aus dem Vogelsberg, 1. März. Im Fürstlichen Walde in Gedern wurde bei der gestrigen B erst ei gerung Buchen-Scheitholz 1. Klasse im Durchschnitt mit 5 Mk., 2. Klasse mit 3.50 Mk., Knüppel mit 3 Mk, bezahlt. Die Holzpreise sind in hiesiger Gegend im Vergleich zu denen des Vorjahres ganz erheblich zurückgegangen, entgegen den Berichten von anderen Gegenden des Vogelsbergs. Große Versteigerungen stehen hier noch aus, sodaß den Bewohnern hiesiger Gegend Gelegenheit geboten ist, den Brennholzbedarf für das laufende Jahr und darüber hinaus noch zu decken. Der Rückgang der Holzpreise läßt sich nur dadurch erklären, daß keine Holzhändler von auswärts mehr zu den Versteigerungen kommen und der Lokalbedarf hier bald gedeckt ist. Bingen, 1. März. Eine neue Eisenbahnwagen- und Lokomotiv-Kuppelung erweckt die Aufmerksamkeit beteiligter Kreise. Zahllos sind die Unfälle auf der Bahn, welche bei An- und Abkuppeln von Wagen dadurch entstehen, daß die Arbeiter zwischen die Wagen treten müssen, um die Kuppelung zu bewerkstelligen. Um diesen Unglücksfällen vorzubeugen, hat man schon häufiger den Versuch gemacht, an den Wagen eine Vorrichtung anzubringen, die es ermöglicht, die Wagen von außen zu kuppeln. Die letzte dieser erfundenen Vorrichtungen scheint sich als vollkommen zu bewähren, da die Kuppelung sich von selbst spannt und auch mit Leichtigkeit wieder gelöst werden kann, was bei den bisherigen Erfindungen nicht der Fall war. Der Erfinder dieser Kuppelung, welche vom kaiserl. Patentamt am 23. Februar d. I. patentiert wurde, ist ein Studierender des Rheinischen Technikums in Bingen, Johann Reinert. Frankfurt, 28. Febr. Bereits bei Gelegenheit der Jügel'schen Stiftung hatte der Magistrat ein Projekt ausgearbeitet, welches der Senckenbergischen naturforschenden Gesellschaft und dem Physikalischen Verein die dringend nötigen vergrößerten Räume schaffen sollte. Das Projekt ist im Juni von den Stadtverordneten abgelehnt worden und die interessirten Korporationen haben nunmehr in Gemeinschaft mit dem Magistrat ein neues Projekt ausgearbeitet. Danach soll das Senckenbergischc Stift seine Grundstücke an der Stiftstraße veräußern und zwar soll die Stadt den Verkauf übeinehmen und einen Erlös von 6 280 000 Mark garantieren. Dieser Erlös wird nach den aufgestellten Berechnungen nicht ganz zu erzielen sein; die Stiftung übernimmt aber dafür ein städtisches Grundstück an der „Nibelung en-Allee" für ihre Reiibauten und zahlt dafür 43 Jahre lang jährlich 5580 Mark an die Stadt. In reilweiser Berichtigung des erwähnten Preises von 6 230000 Mark übernimmt die Stiftung vor >er Stadl 1) ein städtisches Gebäude an der „Viktoria-Allee" für 1530 000 Mark, 2) em für eur botanisches Institut geeignetes Terrain am Palmengarten für 50 000 Mark. Schließlich soll gemeinschaftlich von der Stadt und der Stiftung am städtischen Krankenhaus ein anatomisches Institut errichtet werden. Frankfurt a. M., 28. Febr. Prinz Friedrich Karl von Hessen hat das Protektorat über die hier abzuhaltende 6. allgemeine Automobil-Ausstellung übernommen. — Die Meldung, daß das „Frankfurter Journal" demnächst eingehen werde, ist, wie die Verleger heute mitteiten, unbegründet. — Anläßlich des im Juni hier stattfindenden Gesangwettstreites hat der Minister verfügt, daß diejenigen Eisenbahnbeamten und Eisenbahnarbeiter, die Gesangvereinen angehören, welche sich mn Sängerwettstreit beteiligen, tunlichst nach Frankfurt zu beurlauben sind. Auch sei den im Arbeiterverhältnisse stehenden Eisenbahnern freie Fahrt nach und von Frankfurt, sowie der Fortbezug ihres Tagelohnes während ihres Urlaubs zum Gesangwettstteit zu bewilligen. — Der Privatier Emil Harlen aus Karlsruhe verlor auf dem Wege nach dem Ostbahnhofe seine Brieftasche, welche außer Privat- und Geschäftsbriefen Wechsel in Höhe von zusammen Mk. 12 000 und 3000 Mk. in Papiergeld enthielt. Trotzdem er den Weg einigemal zurückging und Passanten fragte, konnte das Portefeuille nicht wiedererlangt werden. Die Nummern der Papierscheine hat der Verlierer sich zum Glück notiert. Prozeß tzrner. Leipzig, 27. Febr. In der heutigen Beryandlung kommt ein Brief Exners an Schmidt vom April 1900 zur Sprache, in dem er eine weitere Erhöhung des Engagements, speziell der Gelder zur Auszahlung der Kasseler ^Dividende, verweigert. Exner bemerkt, er habe damals den Aufsichtsrat gewarnt, dieser habe aber seine Bedenken nicht geteilt. Das Aufsichtsratsmitglied Schäfer habe erklärt, die paar Millionen, die nocb verlangt würden, ständen in keinem Verhältnis zu den bereits gegebenen Summen. Man dürfe jetzt nicht der Trebertrocknung die Brücke aufziehen und alles gefährden. Darauf fei Schmidt nach Leipzig gekommen und habe seine Unternehmungen in so rosigen Farben geschildert, daß Alles begeistert war. Auf eine Bemerkung des Vorsitzenden, daß Exner Schmidt schon damals durchschaut haben mußte, und verpflichtet war, seine Warnung aufrecht zu erhalten, eventuell seine Stellung niederzulegen, erwidert Exner, er habe das Interesse der Bank nach bestem Wissen wahrgenommen, habe aber unmöglich darauf dringen können, die Beziehungen zu Kassel abzubrechen, auf die Gefahr hin, alles zu verlieren. Er fei ebenfalls von dem Gelingen der Schmidtschen Unternehmungen überzeugt, sowie von der Begeisterung des Aufsichtsrats angesteckt gewesen. Im weiteren Verlause der Verhandlung erklärt Sachverständiger Plaut, die Bilanz der Trebergesellschaft vom 31. Marz 1900 habe geradezu ein glänzendes Ergebnis aufgewiesen, doch habe sich ein Fehlbetrag von 34y2 Mill. Mark ergeben; fast sämtliche Posten seien gefälscht gc wesen. Auf Befragen des Verteidigers Gordon erklärt Plaut, es sei richtig, daß die Trä>ergesellschast einen ständigen Bücherrevisor gehabt habe, doch seien die Fälschungen, die in ganz raffinierter Weise gemacht seien, nicht herausgefunden worden. Exner behauptet hierauf entgegen den Bemerkungen Plauts, daß der Direktor der Tochtergesellschaft in Nantes, da er sehr schnell französisch gesprochen habe, in der Generalversammlung von niemandem verstanden worden fei, er habe denselben aber gut verstanden, und dessen günstige Schilderung, als er einige Zett darauf in Nantes gewesen sei, bestätigt gefunden. Auf eine Bemerkung des Sachverständigen Bankdirektor Hermann, daß die Leipziger Bank feine genügende Kontrolle über die Verhältnisse der einzelnen Werke ausgeübt habe, er Härt Exner, alle Geschäfte der Leipziger Bank feien von ständigen Delegierten des Auffichtsrats aufs genaueste überwacht worden. Wenn die Aufsichtsratsmttglieder behaupten, nicht klar gesehen zu haben, müßten sie eine Binde vor den Augen gehabt haben. Die Sachverständigen erwidern hierauf, daß die Einrichtungen bei der Bank zwar theoretisch in Ordnung waren, daß aber die Praxis manches zu wünschen übrig ließ. In der Nachmtttagssitzung gelangt ein Brief Schmidts an Exner zur Verlesung, in dem Schmidt gegenüber den von Exner geäußerten Bedenken darauf besteht, daß die Bank, die die einzige Geldquelle der Trebergesellschaft sei, deren Kredit noch um! 4 bis 5 Millionen erhöhen müsse, um die Verschmelzung der einzelnen Tochtergesellschaften durch ein Trustkonsortium zu ermöglichen. Sonst könne die Trebergesellschaft nicht wetterarbeiten. Angesichts der großen Verbindlichkeiten seien aber die Interessen der Bank und der Trebergesellschaft vollständig illusorisch. Exner erklärt, er habe daraus bestanden, daß der verlangte Kredit nur gegen entsprechende Sicherheit gegeben werde. Ter Aufsichtsrat habe auch demgemäß beschlossen. Schmidt habe sich bereit erklärt, persönliche Sicherheit fettens seiner Aufsichtsratsmitglieder zu beschaffen. Wetter kommt zur Sprache, daß Exner Schmidt anzeigt, er wolle den Prokuristen Wuthe zur Bücherrevision nach Raffet schicken. Schmidt lehnte dies ab, daß sie sich dieser Revision nicht zu unterwerfen brauche. Schließlich wird erörtert, Schmidt zedierte feinen Aussichtsratsmit- gliedern für die vergäbe von Accepten 22 Millionen Forderungen an verschiedene Tochtergesellschaften. Tie Forderungen waren, wie der Sachverständige Plaut mttteilte, überhaupt nicht vorhanden. Nach einigen Verlesungen wurde bic Verhandlung auf morgen vormittag 9 Uhr vertagt. Kirchliche Nachrichten. Evangelische Gemeinde. Montag d e n 2. M ä r z: Abends 8 Uhr: Bibelstunde im Konfirmandensaal der Kohanneskliche. 1. Johannesbries, Kap. 5, 13—-?1 (Schluß): Die Hauptwahrheiten, bei denen die Gemeinde bleiben soll. Plärrer Dr. Naumann. Aut Wunsch von Piarrer Euler hält Psarrer_Naumann diese Bibelstunde: dafür wird ersterer die beiden nächstsolgenden hallen. Drucksachen aller Art liefert in jeder gewünschten Ausstattung, stilrein und preiswert die Brühl’sche Universitäts - Druckerei, Schulstr. 7 Hark 21 '«9 übkl»,?^'"dk U-9'r Jt"“*?'”” •uni hi? i10H? ?eiIen/ * »Ä lat6eil'Uiete ' ÄS *nt freie ÄJ1 d-° a?.Ä®5 bfel J cJ?e' We[fy „ j, "Ne ton ju, 2"«S°ld ent, >>«b h°> der srtittt, $,c 'Eip-ig,27. FeLr. umt ein Bries Cmers Mk in dem er eine ' speziell der ©elbcr ^igert. feier gewarnt, dieser ^Ä’NWsrats- Millionen, die noch i Verhältnis zu den durst jetzt nicht der und alles gefährden. 'Ulmen und habe seine rben geschildert, daß lerkung des Borsitzen- ils durchschaut haben Warnung aufrecht zu iederzulegen, erwideri ik nach bestem Wisse-! lich darauf dringen abzubrechen, auf te fei ebenfalls von dem nungen überzeugt, so- ichtsrats angesleck ge- )AidlMg erklärt Lach' Trebergefellschaft vom . glänzendes Ergebnis jlbetrag von 3G M, en seien gefälscht ge Zigers Gordon erklärt vergesellschaft einen doch seien die Msch- e gemacht seien, nichl M hierauf entgegen Lireltor der Tochm- schnell sranMch olunft von nieman» >e denselben aber gut MrMg, als er einige bestätigt gefunden. Mi inen Banldirekchr ipa> ne genügende SDntoÜc ,t Werke ausgeübt habe, nvziger Bank seien von ats Mss genweile ubll- itsmüglieder bch-M. r sie eine Binde vor den ständigen erwidem W !r Ank zwar ffejM je Praxis manches zu m-t-inAi-sÄ^ SSE neu TochA^., die £S&K d-ßd«°^L $« eit -ch^dl ja aimibt an‘ ’ap rftet* #£ tat i* i“! - W*Jäe i--> hI«Äd)t5W‘5?‘' »*'Aw L tändige $erte(ung h 'erMgeu h Uhr ?6en v-rmÄ-S i aller n- l>sch|enJ1Udie , Prtl5W : Schuld'7 •ucker®’’ 2 D r: G c ifc o r» -f CD .L ■ c, » - 55 o» 42 - V Q S E G = *b ’•§ (9 -? . V . O 02 s o £ zc E 5 2 . »o *5” E 3 <*» oft d! JD ZD ' QI JO :E oft 3t L p s E „ c — ID « LZ ZD o« E O SS r ? .. Oft OJ tp O । cs -E» I oft «“tr — 3 = 3 ZT E 5E iE o» 2 *ff es ® E E 2 <5 E Z eo (9 a KZ £ CD O» p Z2 5; oi SS .. T5 o « - E E - ff, <5 ' -e m » JO Kl e 3 o s TT o iE-© >O E o o S U Oft —* JD E <=>5 - § E — ä E. E — M o ’E. CE u o e’ä X 8SS E^ ■jQ E E JO E = 3^. • - E O --- £ 35 _ -* 3 2.# Se äs, CD . 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Wallenfels. 1866 Wellinge, la Lchchjel, la A-nkosei, (flliiom. Jöirnen, sesUlle Wel- Biünellell, Mnz. Pijisleö Ecmischtes Lbjt, ten hergistellt Kirjlheii, ital. PMmcll,Wama,iirhie „ bosn. ZmeOcii hochfem empfiehtt 1220 Emil Fischbach. Laud-bier, Vogelsberger, 2 Stuck 13^ einpstehll Uovs W. Ullrich, Schloßgasse 7. Düsseldorf 1902 - ßold.tfedfliilec$r v.silberne Stafrfsmedaille ßachener J vbep 75,000 In? Gebravd? LL «ibnid u.™ e&g, Eß wird hie fiuften M Bu-> 1. Die Aus! Paßnotizen erjob und zwar für bi übrigen Ortschaf 2. Die bis brachten Wohnu halb der Stadt zu melden. 3. Die Mt wehr II und G haben, beauftrc können — eine oder einen zuve der Kriegsbeord 4. Jeder ) keine Kriegsdea dies sofort schri 5. Tie do: Kriegsbeorderun 1. April durch neuen, gelben I Paßnotizen sirit zukleben. Gießen, Gros gliedern u„s Vn l ^°ldk/-^naci ganzen Säte Zd r^hblüh/ ^üve °s IeL»S i^ Mte. rljh, ^‘enes^lifo Berlin, abend über Q eidigung der Helgoland. — Das,it General,üabes 1 bem/täen feint überbringen. < mit dem Reich die Anträge t und des Ehest - 5 em bü 5)r. v. Bitte liehen. — Wie po: Kreisvorsi. M Kreise Ten Schwiegersohn neralobersten v dem Bunde m Teni; Bundesrats Relchstagskomni Phosphor-^, en Wunsch- £ »eg beu °w-ri Fabrikanten fofrcr] nnb b-W-t-n" 6jfr K ben 8l hntnin f$Vr ® Kchn-wetsch,L unter |