litige tttt Über N^Uum'.April Unebene Dfi.tien an die Lxp«. Atoi ein« W* ein 1Cn «edingungm «d WM «E itfermem^.----- 5 Sw*. »‘rZw1* > »A s %u9- Laßln Milli bemintn. D ,■ ' iUt 1M *W, Per halb _®Mfola6 e. KrZZ ■rwnMj 0 E. kolilE den >7leat® „» i»-«° fcntrtfctoSfaM IM!. 2564 Übungen an dir mil-Kdck jt»._________ Utzer Arbeitet dl. Liebielt ahe «1. 4 kann rimrelm. I* Liänrtzr. IV. ligm, solider, ieknechl obn und hir Mu- . suten nr altdald ^ranliutteriir.'b'. lelle such', vnlange neßatanieivßiiie'. lag.Mavusiri«. ,um tottb auf wll daSlionloi Giflanenfabrif ein Wm baS Mnü zm ] btsltzl und nute [. $üd)t. Wb. W\ kH. u. tz^ped. d. ^l- !ehck»s ittUetmtniflen und ijrifiWtem mit Symnasul' ow derOberlekundam ierte) nehmen uirtn noen na* Ortern an ann & Ole * i* itiffenberaern^ trat»« 1 bii Lehre ne/«. 91 r. 76 Zweites Blatt. 151. Jahrgang. Samstag 30. März 1901 Erscheint täglich mit 8u ;r.a!»nu des MonlagS. Gießener Familien- blätter werben Dem -ln. Nifltr im Wechiel mir „Hess Wnndrvrl" und „BUltier Mr hey BolkS/unde" vier- »al wScht'.ullch beiflelegt. U»»atz»e een bnietfen p b« ne*mttta8e für Den S»4«rnke* Zae erf*el«en»en •winmr bt« Dorm le Ubr *4t«|trllu*gtn fpaufttn« •»ibM Derher Espedition nnb ftrarfmi IchnlKraß« 7. FfflWI—— GieMlmAnzeiger ** General-Anzeiger ** Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen vezngrpreir vierieltShri. Mk. 2.20, mouatl. 76 Pß«. innBrmgrrlohn: Durch w Abholestellen DiertrljSM. Mk. 1.90, menatl. 65 Bei Postbezug vierteljähnl. Mk. 2.00 ohne Bestellte» Ut »n,rtoen-vermitil«WA' teQen bei Jn> und 81u6(eew Rtbmen Anzctarn für Del •tebener Sazeiarr entgeeee. fletlenyrrte lokal i> WM» •uawdrti JO Pfg. Ldrefle für Depescha»« Anzeiger Sieb«. FernsprechanschlubNr.lt. Umgestaltung und Vertagung des Zolltarisentwurfs um" — so ist aus dem Zusammenhang unschwer der Schluß zu ziehen, daß Graf Bülow keinen Streitfall aus der Kanalablehnung machen und die Landwirtschaft nicht durch mindere Berücksichtigung für die Abstimmung ihrer Vertreter büßen lassen will. „Darum keine Feindschaft!" wird also zu verstehen gegeben, was sicherlich dem Führer der Kanalopposition, Graf Limburg-Stirum, recht erfreulich zu hören ist. Berlin, 29. Marz. lieber den Einzug des Alexander- Regiments in die neue Kaserne berichtet man: "Der Kaiser Lbergab im Speisesaal des Offizierkorps das Wandgemälde, Darstellend das Alexander-Regiment am Abend der Schlacht Don St. Privat mit einer Ansprache: Auf den meisten Bildern aus der preußischen Kriegsgeschichte seien die preußi- ßchen Truppen im siegreichen Vorgehen dargestellt, wie ffie mit wuchtigem Choc die Feinde niederwarfen. Er habe! Aber der gestrige Tag hat noch mehr des Angenehmen für die Agrarier gebracht: ein ganzes Füllhorn ist über sie ausgeschüttet worden. Im preußischen Herren Hause führte sich Graf Bülow in seiner Eigenschaft als Mi-, nisterpräsident mit zwei Reden ein. Aus der ersten Rede, die einige Enttäuschung erregte, da man sich wohl gleich die Entrollung des landwirtschaftlichen Programms des Reichskanzlers versprochen hatte, bekannte sich Graf Bülow als Gegner ministerieller Verheißungen und begnügte sich damit, um die Unterstützung, „vertrauensvolle Mitwirkung" und den „wertvollen Rat" des Herrenhauses zu bitten. In der zweiten Rede, im Anschluß an- eine Resolution Gra Königsmarck über die Notwendigkeit wesentlich erhöhter Ge treidezölle und möglichste Beschleunigung der Zolltarifvorlage, kam das sehnlich Erwartete. D^r Ministerpräsident sagte die rascheste Erledigung des Zolltarifs zu — freilich tonne und wolle er keinen Druck auf den Bundesrat aus- ^en unb sollte eine angemessene Erhöhung der Getreidezölle in Aussicht Die preußische R? gierung werde an diesen von ihm, Graf Bülow, entwickelten Grundsätzen festhalten. Aehnlich drückt sich die aus dem Reichskanzleramt stammende Mitteilung der „Nordd. Allg Ztg." aus, worauf noch hingewiesen sei: Der Reichskanzler )ei nicht geneigt, in dem ihm unterstellten Ressorts folgen- schwere Meinungsverschiedenheiten auskommen zu lassen. Ob sich das Wort „folgenschwere" auf das Schicksal der oder des Beamten bezieht, der etwa versuchte, andere Grundsätze zur Geltung zu bringen, als der Reichskanzler für richtig halt, oder ob damit die Gefahr von Differenzen für die ^ache gekennzeichnet sein soll, mag dahingestellt bleiben. Vielleicht hat Graf Bülow beides im Auge. Ein bitterer Tropfen fällt allerdings in den Kelch der Freude, und der ist, daß der Reichskanzler den ihm durch die Resolution Graf Königsmarck zugeschobenen „wesentlich gesteigerten Zollschutz" für die Landwirtschaft nicht accep- tierte, sondern lediglich, wie bei anderen Gelegenheiten, im Reichstag und im preußischen Abgeordnetenhause, eine angemessene Erhöhung der landwirtschaftlichen Zölle für nnfcphiMrtf erachtete. Die Verheißung eines Mark-Getreidezolls läßt sich hieraus kaum entnehmen. i Graf Solms-Laubach, daß bei Beratung des Bud- - gets in der Zweiten Kammer Abg. Weidner der Mein- h ung Ausdruck verliehen habe, daß bei Errichtung der Jungviehweide in Wernings ca. 16000 Mk. „verpulvert" 1 worden seien. Dieser Vorwurf, der gleichsam auch seinen Vater treffe, sei ungerechtfertigt und durch die Thatsachcn widerlegt worden. Weidner habe sich jedenfalls an maßgebender Stelle nicht hinreichend informiert und setze sich dadurch dem Verdacht aus, daß er die Schwere und Tragweite seiner Vorwürfe nicht zu beurteilen vermag. Bei Kap. 74: Bodenmeliorations-und Wasser- 1 Versorgungswesen, wird entgegen dem Beschluß der Zweiten Kammer der Betrag von 2800 Mk. für einen dritten Bereinigungskommissar genehmigt. Bei Kap. 5: Förderung einzelner Zweige der Landwirtschaft, stellt Freiherr v. Hehl fest, daß man mit dem Sim men - t h a l e r Vieh schon vielfach schlechte Erfahrungen gemacht habe, und ist nicht überzeugt, daß der starke Ankauf dieser Rasse im Interesse der Züchter liege. Auch fragte er an, ob die für die Landwirtschaft aufgewendeten hohen Beträge in richtiger Weise auch im Sinne der Kleinbauern verwendet werden. Er habe schon mancherlei, für ihn allerdings nicht kontrollierbare Beschwerden hierüber gehört, worauf der Staatsminister erklärt, daß entsprechende Vorschriften über Verwendung der Gelder an die betreffenden Stellen ergangen seien und alles geschehe, was man im Interesse einer richtigen Durchführung derselben wünschen könne. Hier wird der von der Zweiten Kammer gestrichene Betrag von 17 320 Mk. für Errichtung einer Beschälstation, in Gießen bewilligt. Bei Kap. 82: Dampfkesselprüfung, nimmt Geh. Kommerzienrat Oehler- Mainz Veranlassung, die von dem Abgeordneten Ulrich in der Zweiten Kammer gegenüber den Dampfkessel-Revisoren vorgebrachten Beschwerden entschieden zurückzuweisen. In seiner fünfzigjährigen Thätigkeit sei ihm nicht ein einziger Fall vorgekommen, in dem ein Kesseldefekd durch einen Heizer entdeckt worden sei. Zu einer Verstaatlichung der Einrichtung, die auch in anderen Staaten gut funktioniere, liege keine Veranlassung vor. Geh. Kommerzienrat Michel glaubt, daß eine Verstaatlichung doch vorteilhafter sei. Staatsminifter Rothe hält in gleicher Weise eine Bec- taatlichung des Instituts für empfehlenswert. >zn Kap. 88: Ministerium, wird die von der Zweiten Kammer bewilligte Gehaltserhöhung des Regi- traturbeamten von 4300 Mk. auf 4600 Mk. ge^ tr ichen. In Kap. 103: Bauwesen, werden in Ausgabe die von der Zweiten Kammer gestrichenen 2400 Mk. iir 2 Bauschreiber genehmigt. Bei Kap. 114: Ausleih- ungen und Staatsschuld, werden nach einem Bericht >es Grafen Erbach-Für st enau die zur Schuldentilgung vorgesehenen 400000 Mk. gestrichen, da die Zweite Kammer durch ihre weitgehenden Bewilligungen für Nebenvater hat ja dem Gardekorps im Ganzen feinen Dank für das tapfere Verhalten vor dem Feinde ausgesprochen für alle seine Heldenthaten. Ich habe das feste Vertrauen, daß das Offizierkorps des Alexander-Regiments stets seinen Ausgaben gerecht werden wird, indem es den Soldaten für den einen Moment erzieht, wenn es gilt, mit Blut undLeben die Treue zu König und Vaterland zu besiegeln. Dies Bewußtsein verleiht Mir die Gewißheit, daß lüir trotzdem überall siegen werden, wenn wir auch von Feinden ringsum umgeben sein werden, und wir wohl mit der Minderheit gegen die Mehrheit zu kämpfen haben werden. Denn es lebt ein gewaltiger Verbündeter, das ist der alte gute Gott im Himmel, der schon seit den Zeiten des Großen Kurfürsten und des großen Königs stets auf unserer Seite war." — Nach Dankesworten des Regimentskommandeurs erhob der Kaiser den Ehrenportraitmünzenbecher und hob hervor, daß auf demselben in glänzender Reche Bild an Bild eingelassen seien die Münzbilonisse der preußischen Könige und russischen Kaiser als der Chef des Regiments Alexander, in ihrem Beieinander das Sinnbild der alten traditionellen Beziehungen zwischen beiden Herrscherhäusern, die, soweit es an chm allein liege, stets aufrecht erhalten werden sollen- Der Kaiser schloß mit einem Hoch auf das Offizierkorps. Zwei Ansprache« des Kaisers. Berlin, 28. März. Das Kaiser Alexander-Garde-Grenadier-Regiment Nr. 1 nahm in Parade-Anzug mit den historischen Grenadier- Mützen heute vormittag 11 Uhr im Lustgarten Parade-Aufstellung. Eine Sektion holte die Fahnen aus dem Schloß. Generaloberst v. Hahnke, a la suite des Regiments, hielt «m rechten Flügel. Um 11 einhalb Uhr erschien der Kaiser zu Pferde, das Band des Schwarzen Adlerordens über dem Mantel, mit dem Feldmarschallstab, gefolgt von General v. Plessen, General v. Scholl und Oberstleutnant Freiherr v. Berg. Die Mannschaften hatten präsentiert und riefen Hurrah. Der Kaiser ritt die Front des Regiments unter den Klangen der Nationalhymne ab, und setzte sich sodann an die Spitze desselben, um es in die neue Kaserne zu führen. Der Marsch ging über die Schloßbrücke, die Straße Unter den Linden, Charlottenstraße zur Prinz Friedrich Karlstraße. Sehr zahlreich hatte sich das Publikum eingefunden und brach beim Herannahen des Kaisers in laute Hochrufe aus. Als das Regiment auf dem Kasernenhof in einem offenen Viereck aufgestellt war, hielt der Kaiser eine An- kprache, in der er, dem „H. B." zufolge, das Regiment kn seinem neuen Heim begrüßte, und die Hoffnung aussprach, daß auch in der neuen Köserne die alten Erinnerungen und Traditionen fortleben werden. Der Kaiser wies darauf hin, daß die neue Kaserne in der Nähe des Königlichen Schlosses stehe, und daß das Regiment dazu berufen sei, dem König als Leibwache zu dienen. Die bürg- und festungsartig gebaute Kaserne stehe inmitten der Stadt, zu deren Schutz, wenn es aber der Stadt einfallen sollte, jemals wieder sich gegen ihren Herrscher ju erheben, dann werde das Regiment mit d e m B a - jonnet die Ungehörigkeit des Volkes gegen seinen König zurückweisen. Unter Hinweis auf die ^hlachten, in denen das Regiment sein Blut für Kaiser Wilhelm I. vergossen habe, gab der Kaiser nochmals der Hoffnung Ausdruck, daß das Regiment an den alten Traditionen feschalten und den alten Geist auch in der neuen Kaserne pflegen werde. W. T. B. verbreitet folgende Fassung der kaiserlichen Ansprache nach der „Kreuz-Ztg.": Wie eine feste Burg rage die neue Kaserne in der nächsten Nähe des Schlosses empor, das es in erster Linie zu schützen stets bereit sein werde. Das Regiment sei berufen, gewissermaßen als Leibwache Tag und Nacht bereit zu sein, um für den König und sein Haus, wenn es gelte, sein Leben und Blut in die Schanze zu schlagen. Die „Krz.-Ztg." fährt fort, der Kaiser habe, an den Opfermut des Regiments im Jahre 1848 erinnernd, bemerkt, wenn jemals wieder in Berlin eine Zeit wie damals, eine Zeit derAuflehnunggegen den König kommen sollte, werde das Regiment alle U n b o t m ä ß i g k e i t e n und Ungehörigkeiten wider den König nachdrücklichst in die Schranken zu rück verweis en. Der Kaiser wünschte dem Regiment eine schöne Zukunft und ermahnte es zur Pflege der Erinnerung an seine früheren Chefs, namentlich an die Zeit des großen Kaisers, zur Tapferkeit, Treue und unbedingtem Gehorsam. Der „Lokalanz." berichtet: „Wie eine feste Burg ragt dieses neue schöne Regi- mentshaus in nächster Nähe meines Schlosses. Ihr seid darum gewissermaßen die Leibwache des preußischen Königs und müßt bereit sein, Tag und Nacht Euer Leben in die Schanze zu schlagen. Euer Blut zu verspritzen für Euren König! Ich bin der festen Ueberzeugeng und dessen gewiß, daß Ihr der Tradition und der Geschichte des Regiments entsprechend Eure Pflicht allezeit treu erfüllen werdet. Wenn jemals wieder schwere Zeiten kommen sollten, wie diejenigen, welche dieses Regiment durchgemacht hat, wenn in der Stadt sich jemals Unbotmäßigkeit gegen den König erheben sollte, dann werden die Bajonnette der Alexander- Grenadiere die Unbotmäßigen in die Schranken zurück- weisen." Der Regimentskommandeur Oberst v. Scheffer brachte sodann das hwch auf Seine Majestät aus. Bei dieser Feier sowie dem darauf folgenden Frühstück waren u. a. anwesend der russische Botfchgfter Graf v. Osten-Sacken, die Herren der russischen Botschaft, die Generalität, die Militärgeistlichkeit und der Oberbürgermeister von Berlin. Nach Besichtigung des neuen Kasernements fand im Offizierkasino die Ueberreichung einps vom Kaiser gestifteten Gemäldes (.schlacht bei St. Privat) statt. Ei« Freudentag der Agrarier. Der Marmruf der bündlerischen „Dtsch. Tagesztg ", wonach ein Umschwung in der Regierung einzutreten drohe in Bezug auf die Behandlung des Zolltarifs, und zwar in einem der Landwirtschaft ungünstigen Sinne, hat eine außerordentlich prompte Wirkung herbeigeführt. Bereits heute liegt in der „Nordd. Mlg. Ztg." eine Antwort vor, und zwar eine solche höchst beruhigender Art — für die Agrarier. Der Reichskanzler denke nicht daran, die hochwichtige Zolltarifftage von dem Ausgange der Beratungen über die Kanalvorlage irgendwie abhängig zu machen. Von vornherein muß auffallen, daß die Zolltariffrage mit dem Beiwort „hochwichtig" versehen ist, während die Kanalvorlage, von der früher die offiziösen Auslassungen als dem „großen nationalen Werk" zu sprechen vflegten, ohne jede Hervorhebung genannt wird. Da überdies die „Nordd. Allg. Ztg." ausdrücklich die Behauptung bekämpft: „Maßgebende Kreise gingen für den Fall der Ablehnung des Mittellandkanals mit dem Gedanken einer Hessischer Landtag. Krste Kammer ver Stänoe. S. Darmstadt, 28. TOta. Unter Vorsitz des Grafen Georg zu Schlitz erledigte das Haus heute in rasck>er Reihenfolge den ^Gesetzentwurf, bie Abänderung des Gesetzes vom 23. April 1875 über das Besteuerungsrecht der Kirchen und Religionsgemeinschaften im Sinne der Beschlüsse der ^rveite« Kammer. Auch der Hauptvoranschlag wurde rasch durchberaten und den meisten Beschlüssen der Zweiten Kammer beigetreten. Beanstandet wurden nachstehende Petitionen: In Kap. 30: Provinzialdirektionen und Kreisämter, tu erben die von der Zweiten Kammer gestrichenen Mietentschädigungen an die Provinzialdirektoren in DarmsttM: und Gießen mit 2460 Mk. bewilligt. Bei Kap. 34: Arbeibsq haus Dieburg, trat man dem Beschluß der Zweiten Kammer, die Anstalt der Justizverwaltung zu unterstellen, nicht bei. In Kap. 41, Tit. 3: Fortbildungsschulen, wurden: die von der Zweiten Kammer mehrbewilligten 13000 Mk. gestrichen und 30600 Mk. bewilligt. Bei Kap 59a: Victoria-Melitta-Zentralverein zur Beschaffung billiger Wohnungen giebt Freiherr v. Hehl (Worms) seiner Freude über das Wohlwollen der Regierung Ausdruck, wünscht aber noch größere Flüssigmachung von Geldern, insbesondere von feiten der Jnvalidenanstalten, zur Erbauung von Arbeiter Wohnungen, denn gerade die jetzige Konjunktur sei durch den billigen Eisenpreis sehr günstig; auch habe er Beschwerden von Arbeitern der hessisch- preußischen Eisenbahngemeinschaft gehört, daß man gerade sie bei Besck)affung von Wohnungen so schlecht unterstütze. Auch wünsche er in Zukunft, daß derartige Anträge zu gleidjer Zeit an beide Häuser gelangen, damit sich auch die Erste Kammer mit der Frage intensiver beschäftigen könne. Staatsminister Rothe steht den Forderungen des Vorredners wohlwollend gegenüber. Ter Präsident des Finanzministeriums Gnauth ivilt entsprechend wirken. Bei Kap. 72, Tit. 4, wird der Antrag von 3000 Mk. bewilligt, mit dem Zusatzantrag v. Hehl, daß der Betrag an alle drei Provinzen gleichmäßig zur Verteilung kommt. Bei Kap. 73: Landwirtschaftliches Vereins- Genossenschafts- und Ausstellungswesen, erwähnt „unbedingt geboten' »SÄÄS ÄÄ™ Ichließlich siegreich zuruckzuwerfen. Mein hockyeliger Groß- zum Wort. -Vertreter der Städte gjt!U»g “ nichts gemeldet. In Lissabon sind 650 Buren von Lourenzo Marques an* gekommen. Zwei Sonderzüge bringen sie nach Peniche und Alcobaea (nördlich von Lissabon in Estremadura), wo die Regierung für gute Unterkunft gesorgt hat. Aus Steynsburg meldet „Reuters Bureau": Die Kommandanten Kritzinger, Scheepers und van R eenen haben ihre Streitkräfte vereinigt, und rücken nun auf der Straße von SSenterftab gegen den Oranjefluß vor. Sechste evangelische Landessynode. 8. Darmstadt, 26. März 1901. In der NachmittagSfitzung erfolgte zunächst die Erledigung der Interpellation Wahl-Langen über die Sicherheit der in Pfandbriefen angelegten kirchlichen Kapitalien. Nach der gedruckt vorliegenden Antwort find nur ganz be- stimmte Pfandbrief-Gattungen zugelaffcn, die genügende Sicherheit bieten. Die Interpellation Jost über die Mißstände bei Erhebung von Kirchenkollekten wird dahin beantwortet, daß über deren Abstellung Verhandlungen mit der südwestdeutschen Konferenz für innere Misfion schweben. Ein Antrag des Synodalen Wahl «Langen, Erhebungen über die Schulgüter und Schulbesoldungsfonds kirchlichen Charakters, bezw. der Entziehung derselben, wird gemäß dem Ausschußantrag abgelehnt. Bezüglich der Eingabe des Gesamtvorstandes des evangelischen Bundes, betreffend die engere rechtliche und amtliche Verbindung der evangelischen Landes- thisch gegenüberstehe, und sich zunächst eine Reform der deutschen Kircheukonfereuz empfehle. Im Übrigen stehen der engeren Verbindung große Schwierigkeiten entgegen. ES empfehle sich, auf dem Weg der allmählichen Entwicklung da- gewünschte Ziel zu erreichen. Ansätze hierzu seien bereits in der Bildung einer ständischen Kommission der allgemeine» Kirchenkonserenz geschaffen. Hauptsorge wird auch die Herstellung einer Verbindung mit der deutsch-evangelischen Diaspora im Ausland sein. ; Prof. Weiffenbach tritt warm für die Einigung der ------- , । Dieselbe" wird' hierauf einstimmig angenommen. Der „Es soll sich um den Plan emer Der- Mühl-Nieder-Eschbach und Genoffen auf Emfüh- Krtebrtdt Mfchn Buß. und BettageS am letzten il Mittwoch des Kirchenjahres (wie der preußische) wird durch Telegramm deS Gießener Anzeigers. rikanern gefangen genommen wurde, wird aus Manila be- Prof. Werf send ach trm warm mr me ^n guug London, 28. März. Bei der dritten Beratung der ächtet: Wie man meldet, waren eS Spione, die dem amen verschtedenen deutschen Landeskirchen ein, und widerlegt em ,_iirp Auf hipl. ... l_xc__ I hi» h»r QEinmunn btß iekt entaeaenneoenoen Beoeuren. Propriattonsbill kommt das Unterhausmitglied Ure auf bie ^nischen Oberst Funston halfen, Aguinaldo gefangen zu gehend die der Etnigung blS letzt entgegenstehenden Bedeuten. Verhandlungen zwischenKitcheuer und Botha! unb Leute vom Stamme der MaccabeleS. Sie Es gebe viele Punkte, in denen em gemeinsame» Dorgehen zu sprechen und sagt, nachdem dieselben vorüber seren, sollte I » Doraeben, Insurgenten zu sein, sich den möglich sei, so dre evangelische Ehegesetzgebung und d,e Fra^ ts» sh°@t w "V* °°d» * W W nal gibenl)*.. n ltgtn bdNti fiin $«r*1 grflinili* giotöb. Ellg. - Jett» uvserer 6dN re naj) bdanntlii. Mag tingtbi Lnztst-l« »rimÜtchi Bcitt Innen txbmttn grofie W fr 1. A'oßhcqoM gfanitfret M« JB tstiftn unb £ ibWnnng W DerSntra übrigen v Äbtr die bitzüi P. «tttin Nargrmrch« bauTat Ralhachr, ir vor. Die bo' in einer Zwi^ gemacht. Au noch alte Bl Mseum unb sanden bei i unb drei l in die leere Ausweges ve tuubt ic. ge Tiundslack ge rat» Schwan sicht. - Di fktig fort. 5 wirb Maontlii Seit eingerichte M flau(mo die v^eM^e gehalten, btt darunter war die Großh. s OrtSgewerbet Tchulvvrfiaii bes taufmäm btt Schüler Kechseüehre, Rechnen, Sei Die btjtimmtt S Fleiß und de!am btn vetusrltbtn 1 Lrhrsaal n Verkennung * »M ^ende Fort »wbe währei M und e Men ihre S R auch , ** für ■ 8ottdDontm S Schulgeld ^Srnugrnbr- Ub N^e U>b ***btt. T)Q< gesunken. T TkjMl-n fürbie^ SS Alexandra, handeln. Die ältere Schwester der Prinzessin Alexandra, die Prinzessin Marie Luise ist bekanntlich mit dem Prinzen Max von Baden vermählt. Die Anregung zu dem Plan der Verlobung des Kronprinzen soll von Berlin ausgegangen sein, wo man auf diese Art eine Versöhnung mit dem Welfenhause einzuleiten hofft. Der österreichische Hof soll dem Verlobuuasplan durchaus freundlich gegenüberstehen. Ter bevorstehende Besuch des deutschen Kronprinzen in Wien wird mit dieser Angelegenheit in Verbindung gebracht. Heber die Haltung der Familie Cumberland zu diesem Plan ist nichts näheres be* tannnt." (Der Kronprinz ist noch nicht neunzehn Jahre alt und steht am Beginn seiner wissenschaftlichen und militärischen Ausbildung. Cs liegt also nicht der mindeste Grund vor, an die schleunige Verheiratung des Kronprinzen zu denken. Die bevorstehende Reise nach Wien erklärt sich auf die einfachste Weise, wenn man sich erinnert, daß der Kaiser Franz Josef der Großjährigkeitserklärung des Kronprinzen im vergangenen Jahre beiwohnte. D. Red.) — In der heutigen Sitzung des Bundesrates wurden die Beschlüsse des Reichstags zu dem Anträge des Abg. Nißler auf Abänderung der Novelle des Gesetzes vom 22. Mai 1895, betreffend die Gründung und Verwaltung des Reichs-Jnvalidenfonds oem Reichskanzler überwiesen. Dem Anträge des 3. und 4. Ausschusses, betreffend die Abänderung der Branntweinsteuer-Besreiungs- ordnung wurde die Zustimmung erteilt, ebenso dem Entwürfe von Bestimmungen über die Voraussetzungen und Bedingungen der Zulassung von Ausnahmen auf Grund des § 105 e Abs. 1 der Gewerbeordnung. — Im preußischen Herrenhaus wurde, nachdem die Erklärungen des Grafen Bülow entgegengenommen worden waren (siehe den besonderen Artikel „Ein agrarischer Freuden tag. D. Red.), vom Grafen Königsmarck die Annahme des Etats und zweier Resolutionen, in denen ein gesteigerter Zollschutz für die Landwirtschaft und baldige Vorlegung des neuen Zolltarifs an den Reichstag, sowie Abänderung von § 9 des Einkommensteuergesetzes verlangt wird, beantragt. Die erste Resolution wurde in namentlicher Abstimmung angenommen. Hierauf wurde der Etat der landwirtschaftlichen Verwaltung, des Finanz-.'.Ministeriums, sowie eine Reihe kleinerer Etats, angenommen, ebenso nach längerer Ausführung des Ministers v. Miquel die Resolution betreffend § 9 des Einkommensteuergesetzes. — Der Attentäter Weiland befindet sich gegenwärtig, und zwar seit dem 16. März, im Irr en hause zu Bremen. Aus Beschluß des ersten Strafsenats des Reichsgerichts ist Weiland zur Beobachtung seines Geisteszustandes dieser Anstalt überwiesen worden. Er kann hier nach ge* setzlicher Vorschrift höchstens sechs Wochen lang zur Beobachtung interniert bleiben. Nach Ablauf der sechs Wochen muß es sich entscheiden, ob Weiland als Irrsinniger dauernd einer Irrenanstalt zu überweisen oder ob gegen chn ein gerichtliches Verfahren einzuleiten ist. _ Stuttgart,28. März.. Die Kammerhat den Antrag auf Erteilung eines Lehrauftrages an einen Homöopathen für die Hochschule in Tübingen mit 43 gegen 31 Stimmen angenommen. Der Kultusminister v. Weizsäcker erklärte, die vom Reichskanzler angeregte Konferenz ästr Einführung einer einheitl iche n deutschen Re cht schre i b un g trete noch in diesem Sommer zusammen. Die Grundlag« werde wohl die Puttkamersche Rechtschreibung unter Ab* stteifung der Differenzen der einzelnen ^taaten^bilden. Das Gefecht zwischen Del ar eh und Babington bei] Vaalbank hat am 25. ds. stattgefunden und nach Kitcheners neuester Meldung den Engländern 2 Tote und 7 Verwundete, den Buren nachweislich 22 Tote und 30 Verwundete gekostet. Da das Gefecht bei Hartebeestfontein am 22. stattfand und den Engländern an Offizieren 2 Tote, 3 Verwundete, an Mannschaften 3 Tote, 19 Verwundete und einen Vermißten kostete, so sind also beide Gefechte verschieden. Uebrigens hat Kitchener bis heute über das letztere noch Verhandlungen zwischen Kltchener und Bothal .unb Leute vom Stamme ber MaccabeleS. Sie 68 gebe viele Punkte, m beuen em gemeinsame, Vorgehen zu sprechen unb sagt, nachdem dieselben vorüber seren, sollte unter bem Borgeben, Insurgenten zu sein, sich ben möglich sei, so bte evangelische Ehegesetzgebung unb bie Frage die Regierung doch otfen alles kutibgeben, wao sie übet j 6 gegenüber erboten ihnen Flloston in bte Hände der religiösen Erziehung bet Kindern au, Mischehe». Er den «cgenstand >vt e. llhamberlain tust: Wir haben alles Phn>pp'n°, gegenuoer eroo , y a I Hautnalbo idilänt einen «nttag vor, wonach die Synode ihre Sym- mitgeteilt, was wir wissen. Es ist nichts vorhanden, was zu spielen Die Ltst war von Erfolg gekrönt, »guinaldo ich agt einen einirag ^ ausdrückl unb da. Ober, nicht veröffentlicht würde. Ure. Ich nehme an, da» seitdem | wurde oesanoen genommen. _ ? r.X ' . ' r gehenden Schritte warm etwas Besonderes üorgqallen ist. Chamberlain: Nein. Ure: -----------------———- - konststotium oeaujtragr, y ä ** Es ist undenkbar, daß in den eingehenden Mitteilungen Bf 111101^5 jUltuL |8U cr o „ hu *nb über die Konferenz nicht die geringste Andeutung enthalten o p r Pfarrer Wahl-Laugell tritt ebeufall» ^^für n«, «u fein sollte über den Grund Bothas Einspruch gegen Milner Berlin, 28. Marz, yeute vormittag horte der Ka.serl clnt freic Souserenz au« h-rv°rragenden Geistlichen und darüber, was den Mschluß des Friedens verhinderte, die Vorträge des Kriegsministers Generals der Infanterie ^aien oller Landeskirchen anläßlich der Eisenacher deut« Kein Sieger hätte dem Besiegten billigere und großmütigere v. Goßler und des Chef» ^^s Militarkabinetts General-1 zu bilden. Bedingungen stellen können. Dillon: Die niederträch adjutanten Generalobersten v. Hahnke. ..Uni halb äwä^UH I m (gtinDkQrc arnQ[tcr j» nicht ganz von Sorgen frei, bei ligsten Bedingungen, die jemals gestellt wurden, wohnte der Kaiser dem Einzug des Kasier Mexander Garde- Synoda^^^^ g z u Ure: Die nächsten Eröffnungen kommen von den Buren.! Owenadier-Regiments Nr. 1 in seme neue Kaserne und dem!der Bildu g nffpnhnA mimt batior einen ReichStaa* Chamberlain: Der Einspruch, den Botha erhob, richtet sich darauf folgenden Frühstück im Ofsizierkasmo des Reginients Synodale ^ck-Osi^oach warnt davor, emen ^Reich 9 aeacn Miln er s Ernennung zum Generalgouverneur der bei. (Siehe den Artikel an der Spitze des Blattes. D. Red.)! ^r die deutsch-evangelische Kirche 8U schaßen. beidi'n Kolonien. Ter Einspruch ist bei der Zusammenkunft — Dem Kronprinzen wird abermals eine neue Synodale Weber-Lich tritt für die Annahme Der vtc« mit Kitckxmer vorgebracht. Ich glaube nicht, daß dieser! Braut angedichtet! Die „Münch. N. Nachr/' geben „mit I tDiution Weiffenbach ein. 'Kunft für Botha irgendwie besttmmend bezüglich der Frie-! äußerster Vorsicht" einen Drahtbericht ihres Wiener Bericht-! .«■ »t. *-:-u t.:— ^näbedinaunaen war. Englands Ziel ist, einen ehrenhaften erstatters wieder: „Es soll sich um den Plan einer Ver- i.nd dau^nden Frieden zu erlangen. Eine Amnestte für Übung des deutschen Kronprinzen Friedrich Wilhelm mit hip Rebellen aus der Knpkolonie ist deshalb abgelehnt der zweiten Tochter desHerzogsErn st A u guft wori^n weil diese im Interesse des Staates besttast wer-! v v n Cumberland, der achtzehnjährigen Prinzessin Bahnen, Schullehrer in diesem Budget weitere Abtragungen, den mupen. Wir können nicht öu^ssem daß sich m>ch em so wünschenswert dieselben auch seien, unmöglich gemacht mal zeige, man ste^ sich besser als Rebell, denn als loialer babe. In Kav. 127 stimmt Bürger. Kitchener hat Botha keine Bedingungen angeboten, Geheimrat Michel gegen die von der Zweiten Kammer er teilte ihm lediglich auf feine eigene Autoritat hin mit, angeregte Angliederung einer Handelshochschule an was nach feiner Mutmaßung die englifche Regierung thun die Technische Hochsckmle zu Darmstadt. würde. Botha wünschte eine Unterstützung der Farmer. Rektor Prost Dr^S ch m i d t - Gießen spricht int Namen Wir desinierten diese Unterstützung,, die freie Zuwendungen der Universität der Regierung und den beiden Kammern in gewissen FäNen nicht au-lchlo^ Der von dem Horden Dank für das bewiesene Wohlwollen aus. redner Bryee gemachte Vorschlag, datz die Buren vollkommen Prof. Kittler thut dasselbe im Namen der Techn. ftei wieder in ihre Ernten eingesetzt ^den sEettz ist Hochschule zu Darmstadt nicht Großmut, sondern Thorhett. Wir thaten Recht, wenn In der Nachmittag-Sitzung wird das Kommunal- wir den Ansprüchen der loyalen Bürger den Vorzug gedem Umlagen-Gesetz mit kleinen Umänderungen der Art. 3 Die Bedingungen siir die kunfttge Regierung m der- beiden und 13 angenommen, ebenso eine Aenderung l an d stän- Kolonien sind noch dieselben wie sie .anfänglich ^wesen di scher Geschäftsordnung analog derjenigen der sind, nämlich ein allmähliches Fortschreiten zurAbstruzier- Zwetten Kammer. In längeren Ausführungen schildert ung. Der Hauptpunkt der Sicherung ^s fteundli^n ^r- Frhr. v. Heyl die in Hessen und der Pfalz akut ge- halttiis es zwischen beiden Volkern ist, datz dw Bur^i keine wordenen MMände und Gefahren, welche durch Ein-,Zweifel an Englands Fefttgkeit und Mut hegen. (Beifall.)^ führung der Fäkalien in den Ryein entstehen.| »ChiMrt ~ Er erörtert die zur Abhilfe bisher geschehenen Schritte und . ™ t o m .. w rk . „A\ hofft, daß der neu zusammengetretene Reichsgesundheits- Der .Mormng Post" wird aus Peking gemeldet: TS rat Abhilfe schaffe. Geschehe nichts, so werde man ein soa !gehen Gerüchte um, daß die Deutschen und die Fräst- Rheinisches Wasserparlament errichten, das mithofen im nächsten Monat einen großen Teil ihrer Str eit energischem Protest ein greife. Ikräfte zurückziehen wollen. Durchans sicher ist jedoch Geheimrat M i ch e l hält die geschilderten Gefahren und I weder Frankreich noch Deutschland seine Garnison in Mißstände nicht für Jo bedenklich Paotingsu schwächen wird. Die Franzosen und die Deutschen * - *"* Frhr. v. Hehl die von dem Abg. Ulrich gemachten Mit-! Die ^Affociated Preß" ntelbet aus St. Petersburg Teilungen über die in dieser Angelegenheit im ReichstagIDas russisch-chinesische Abkommen wird wahrschein- gepslogenen Verhandlungen. Die Frage sei auf feine An- lich bald unterzeichnet werden. Die zurzeit noch schwebenden regung in Gemeinschaft mit Stumm in Fluß gekommen Verhandlungen beziehen sich nur aus geringfügige Aenderungen. unb vor 8 Tagen entschieden worden, ohne sozialdemo-I • e * ckrattsche Mithilfe. Nur die staatserhaltenden Parteien Telegra«« de- Gteßeoer Auzetgers. konnten hier die rechten Wege finden. I Petersburg, 29, März. Die „Russische Telegraphen Bei Nr. 19 bett, die Vergebung staatlicher Ar- ageutur" erfährt, daß zur Beendigung des Tientsiner beiten nur an Buchdruckereten, welche dem Ver- Zwischenfalles zwischen den Befehlshabern der russischen Choren ist Ar- und englischen Truppen nachstehende Vereinbarung getroffen SeÄaÄVn KÄ ^m besten und ’bUIigftea ™tbenift: Der Befehlshaber der euglischen Streftkrüfte seien. In wirtschaftliche Organifationen solle er sich nicht Im Stellvertretung des Generals Gaselet, Barrew, erklärt, einmischen. In Art. 24 spricht Frhr. v. Heyl seine Freude und 1. Eine Verletzung der russischen Flagge habe nicht m der der Regierung und der Zweiten Kammer Dank aus, daß sie! Absicht der englischen Behörden gelegen unb die von Ruß« lich .dem Anttag Ulrich gegenüber bett, die Arbeiterver-1 land behauptete Entfernung der russischen Grenzzeichen sei chälttsisse in den Staatsbetrieben ablehnend verhalten ffabe. I toc^er auf Befehl noch mit Kenntnis der englischen Militär ör bebaute, daß sogar ein seiner Partei angehörendes Mit- hehgrden erfolgt. 2. Die begonnenen Arbeiten werden nicht Stieb der Zweiten Kammer hier anfcheinend die Grenze fortgesetzt werden, bevor nicht die Frage deS Eigentumsrechts Äat^ reöolutionaren Sozial-N^^ ben ^iden Regierungen geordnet ist oder bevor Mchste Sitzung^reitag 12 Uhr. man nicht zu einem gegenseitigen Einvernehmen darüber ^acyfre Atzung ^teirag upr. 3. Die englischen Schildwachen und Posten Gnaläuder und Bure«. werden zurückgezogen werden. — Der russische General Bekanntlich ist englischerseits der Oranjefreistaat in vier Wopack erklärt, die russischen Schildwachenund^ Posten wer- Militärbezirke geteilt worden, in denen durch Besatzungen d^st ebenfalls zurückgezogen werden, sobald die englischen an geeigneten Punkten die Ruhe aufrecht erhalten werden | Schildwachen und Posten entfernt sind. Bezüglich des Ab soll. Schon früher hat der Engländer es mit dieser Methode I zugeS der Schildwachen unb Posten ist solgenbes vereinbar! versucht, aber die Einheitlichkeit fehlte, und vor allen Dingen! worben: Die beiberfeitigen Posten werben vor ben Zelten waren die einzelnen Besatzungen zu schwach! und zu schwer- l stch aufstellen. Die Schildwachen werden sich auf die Posten fällig, und stteß die Verpflegung auf ungeheure Schwierig- zurückziehen. Die beiderseitigen Posten werden das Gewehr feiten. Daß die Maßregel aber weniger Härten und Grau- -Eruieren. Hierauf wirb Der englische Offizier komman- samkeiten im Gefolge haben wird ist zu ^hoffen. Diesesganzes Bataillon kehrt!" Sobann wirb der russische me6fÄ * hat, und Offizier ba« 9«^ Jtommanb„ geben d-; viel Geld. Brodik erklärte am Donnerstag im englischen englische Offizier den Befehl zum Abmarsch, worauf Der Unterhause: Die am 7. Februar für Südafrika versprochene I russische Offioer das Gleiche Bermehrungan Trupp en um 30000 Mann sei bereits| überschritten, 28 560 Mann seien bereits abgesandt und 60001 Mann seien zur Abfahrt bereit, sobald die nötigen Trans- v portschiffe zur Verfügung ständen. Die Zahl der gefan- Die Meldung von der Gefangennahme Aguiualdos (sieh g e n e n Buren betrage im ganzen 16000. Ein Tele-! unseren gestrigen Depescheuteil) lenkt bte Aufmerksamkeit Zramm der „Times" aus Prätoria besagt: Wenn die eng-1wieder einmal auf bie Philippinen, bieseS „SchmerzeuS- ^ische Regierung nicht mindestens 30000 Mann f r ischerlkind" der Bereinigten Staaten. Man konnte im Drange Truppen nach Südafrika sendet, um die müden Soldaten «der Ereigniffe in Ostasien schier vergessen, daß auf dieser dort abzulösen, dürste der Krieg noch Jahre lang chinesischen Südmeer vorgelagerten Inselgruppe noch dauern. .. .. .1 immer ber KriegSzustanb herrscht. Bom Tage des Friedens- schlaffes zwischen Spanien und Amerika an waren die „Be- freier“ der Philippinos dem „befreiten“ Aguinaldo auf ben Fersen, der keine Last hatte, vom spanischen Regen unter bie amerikanische Traufe zu kommen. Die stetige Erfolglosigkeit ihrer Bemühungen erinnert lebhaft an bte Jagb bet Eng länber auf De Wet. Endlich ist der gehetzte Führer bet.«------------------ --- - ■ - Philippinos durch Verrat in bie Hände seiner Verfolger ge- kirchen Deutschlaob«, eillärl Ob-rk°nfist°r>allPräfibeni fallen. Doch es fragt sich, ob die Amerikaner nunmehr ge- Buchner, daß das Oberkonfistotium der Äßtreguug sympa wonneneS Spiel haben. Schon kündigt ein anderer führender wnHAft -ine Reform bet beut» Eingeborener, Lopez, die Fortsetzung des Krieges an. Vielleicht laßt diese Aussicht es der Washingtoner Regierung geraten erscheinen, ben PhilippinoS in ber Gewährung von Reformen bie verlangten Zugeständnisse zu machen. Der Krieg hat schon viele Millionen von Dollar» verschlungen. Wenn er fortbauert, kann er leicht mehr kosten, als sich in absehbarer Zeit aus ben Philippinen herauSwirtschaften läßt, lieber die Art unb Weise, wie Aguinalbo von ben Ame- > rikanern gefangen genommen wurde, wirb aus Manila be- Jagd und Sport. s°/° 8*/i °/o Konsole do »o/o Tendenz fest. 27.-28. März 900 Wellen Eichen-Reisig, SS aus » 117 n Wellen Buchen-Reifig, der 50Ö tragt hat. 4340 Wellen Buchen-Reisig, 58 29 450 300 1660 1700 5700 2350 18 142 246 16 2 135 32 4 52 14 3175 725 90 115 22 48 Eichen Reisig, Nadel-Reisig, Weichholz Reisig. 315 115 38 86 n n Birken-Reisig, ASpen-Rersig, Nadel-Reisig. . 190.00 . 136 10 . 148 90 . 152 70 . 148 50 . 166.00 . 215 50 . 196.80 . 182 00 n ff — 2 10 C. — 5.8« C. ff ft if rm // Höchste Temperatur Niedrigste „ am y Buch-n Wellen, Eichen-Wellen, Nadel-Wellen. Buchen-Schett, Eichen-Scheit (darunter 46 rm sehr schönes Küfrholz), Buchen-, Eichen- vnd Nadel-Knüppel, Aspen-Knüppel, Buchen, Eichen« und Nadel-Stöcke, rm H ff n netes 5 . 98.10 . 88 10 . 98 20 . 88.05 . 94.25 . 95.75 44.00 . 25.00 . 41.50 . 81.20 Buchen-Knüppelholz, Eichen-Knüppelholz, Linden-Knüppelholz, Buchen-Stockholz, Eichen-Stockholz, Holz verstetgert werden: Eichenstämme mit 3,42 fm, Nadelstämmem.l8,80krn, Buchen- u. Eichen-Derb- stangrn, Nadel-Derbstangen, Nadel-Reirstavgen, G.ündonnerSlag de« 4. April. I« der «tadMrche. Vormittags 9Vi Uhr: Vorstellung und Prüfung der Konfirmanden der Markus- und Mililärgerneinde. Pfarrer Dr. Grein. Sorge" f1**' Hohversteigerung Mittwoch den S. April 1901 soll im Staufenberger Gemeindewald, in den Distrikten Strakeloh, Eichwald, Mai- trauch und Mark, nachverzeich- llebergang zur Tagk»°rdnu»g erledigt, du die R-. gierung sich ablehueud verhält. • • 8. Darmstadt, 29. März. (Tel.-Meld. d. G. «-) Die hessische Landessynode lehnte heute vormittag denAnttag Lu hl »nd Genossen betr. eine- gemeinschaftlichen deut chen Buß- und BettageS ab, stellte eine Anzahl weiterer Gegenstände von der Tagesordnung zurück und wurde um i/312 Uhr nach einem Schlußgebet des Dekan Hof ou8 Babenhausen durch den Dorsitzenden Geh Justrzrat Dr. Weber Ofseubach geschlossen. Dieustag, 2. April, in den Distrikten Oberhag unb Waldshute, mit Zusammenkunft auf der Licherstraße an der 7. Schneise: 5 Fichtenstämme m.2,31km, 11 rm Nadel-Scheitholz, Abends 6 Uhr: Pfarrer Dr. Naumann. An diesem Tage wird nach allen Gottesdiensten «ine Kollekte für bedürftige hessische kvaogeltfche Gemeinden unter vorwiegend katholischer Bevü.kerung erhoben werdeu. Die Zusammenkunft ist vormittags 9 Uhr im Distrikt Strakeloh beim Gemeinde-Sand- steinbruch. Staufenberg, 28. März 1901. Gr.Bürgermetsterei Staufenberg Stephan. 2427 JHP .in« * Großh. Bürgermeisterei Gießen. Mecum. Kunst und Mistenschuft. — Max Ring, der bekannte Romanschriftsteller, ist im Aster von 83 Jahren in Berlin gestorben._________________ Gerichtssaal. -k. Gieße«, 29. März. Gewerbegericht. In der am LK.d.M verhandrllen Sache de« Werkmeisters Sauer wegen Lohnforderung gegen die Firma Plank und Schneider hier wurde:» dem Kläger außer Abweisung feiner Klage sämtliche Kosten deS Verfahrens zu teil und die Firma Plank und Schneider fretgefprochev. Hohmrsteigerung im Gießen» Stadtmld. Montag den 1. und Dienstag den April 1901, jedesmal vormittags 9 Vs Uhr beginnend, sollen in den Waldung* n der Stadt Gießen versteigert werden und zwar: 2436 Montag, 1. April, im Distrikt Hangelstein, mit Zusammenkunft am Hanget steiner Steinbruch: 4 Eichensiämme mit 2,06 Meteorologische Beobachtungen der Station Gießen. Sonntag dm 31 Mär»: Palmsonntag. Vormittags von 61/« Ilhr an: Gelegenheit zur »eil. Beicht. „ um 7 Uhr: Die rrste hetl. Mrsfi; vor und in derselben AuSk.tluoa der heil. Kommunion „ um 8 Uhr: Die zweite heil. Mlsse. _ . . ., , um 9*/t Uhr: Hochamt. Vor dem Hochamt findet die Palmweihe statt. Nachmittags um 2V, Uhi: Christenlehre; darauf Andacht. Gottesdienst in der Synagoge, Südanlage. Israelitische Keiigionsgemeinde. Samstag ven 30. März ISOi. Vo ab,nd 611 Uhr. morgens 9 Uhr, nachmittags 3 Uhr, Sabbat - i auSgana 7« Ubr. ______ Vermischtes. * Berlin, 28. März. Der Arbeiter DlugoSz, welcher gestern abend feine Geliebte, die Zeitungsträgerin Bollack durch zwei Revolverschüsie nicht lebensgefährlich ver- letzte, auf sich selbst einen Fehlschuß abgab und dann entfloh, wurde heute früh in seiner Wohnung mit durchschnittener Pulsader an der linken Hand schwer verletzt und bewußtlos aufgefunden und als Gefangener nach der Charite gebracht. Arbeiterbewegung. Paris, 28. März. Der Minifierpräfident und der HandelLminister 1 hatten tm Ministerium deS Innern eine lange Konferenz mit der Deputation der Ausständigen in Marseille. Die Delegierten besprachen die Verletzungen der zwischen Parteien abgeschlossenen Konvention vom August 1900. Der Ministerpräsident erwiderte, eS sei Sache der Unten | zerchner des genannten Abkommens, dasselbe zu interpretieren, unb,. falls über gewiße Punkte eine Einigung nicht zu erzielen sei, an das Urteil des Schiedsgerichts zu appellieren. Der Ministerpräsident füg! e hinzu, die Regierung sei, getreu ihrer versöhnlichen Rolle, gerne bereit, diese Lösung beiden Parteien vorzuschlagen, aber es sei nicht ihre Sache, zu intervenieren, um ihnen neue Bedingungen aufzuerlegen. Moptceau leS MiaeS, 28. März. Die Zahl der Gruben । arbeitet, welche die Arbeit wieder ausgenommen, hat zugenommen. Heule früh wurden die zur Arbeit gehenden Arbeiter von den Ausständigen mit Pfeifen und Schmährufen empfangen. Es kam zu Reibereien, die । GenSdarmen mußten einschreiten. Ein Ausständiger wurde rm Gesicht durch einen Säbelhieb verwundet. Mehrere Verhaftungen wurden vor genommen. Strenge Maßregeln zur Aufrechterhaltung der Ordnung sind 9elt°^SR4«feiOt, 28. Marz. Heute vormittag arbeiteten 3000 Mann auf den QuaiS. Die Zahl der Wogen, welche im Betrieb sind, hat ebenfalls angenommen Es herrscht vollständige Ruhe. Die Stadt nimmt wieder «hr gewöhnliches Aussehen an. 84/t °/o Hessen . • . 5n/ Italien. Rente . . 4 o/g Griech. Monop.-Anl. 8 °/q Portugiesen . . 8 0/,, Mexikaner . . 4*/i c/o Chinesen . . . Abends 6 Uhr: Pfarrer Schlosser. < Z-j I« frtt Joha««eSttrche. VoimittagS 9i/8 Uhr: Pfarrer Euler. Vormittags 11 Uhr: Ktudergottekdienst für die LukaSgemeinde. Pfarrer Euler. vir AbeuoS 6 Uh.: Pfarrer Dr. Gretu. Beichte unb bed. Abendmahl für die Matthäus- und Markus-1 gemeind . Anmelduna vorher bet dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten. I I« der Joha««eskirche. Abends 8 Uhr: Pfarrer Euler. Beichte und heil. Abendmahl für die LukaS- und Johannesgmeinde. I Anmeldung vorher bet txm Plärrer jeder Gemeinde erbeten. Karfreitag de« 5. April. I« der Stadttirche. Vormittags 9Vi Ubr: Pfarrer Schlaffer. I Beichte und hetl. Abendmahl für die Matthäus- und Markus- gemeinde. Anmeldung vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten. I Vormittags 11V, Uhr: K'nderkirche für die Matthäus- und MarkuSükmeinde. Pferrer Dr. Grein. AhendS 6 Uhr: Siebe Jobannesktrche. In der Joha««esrirche. Vormittags 9‘/i Uhr: Pfarrer Dr. Naumann. Beichte und hett. Abendmahl für die LukaS- und Johannesgemeinde. Anmeldung vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten. Abends 6 Uhr: Lturgische Andacht. Pf-rr« Euler. Nach sämtlichen Gottesdiensten wird eine Kollekte für die christlichen Anstatt^ in Jerusalem erhoben werden. Am 2. Ostersetertag findet die Korrstrmatio« der Kinder auS der Mack«S und MUitärgemeinde statt. Mtt der Konfilmatton ist die Feier deS heil. Abendmahls verbundm. Die Beichte hierzu wird am 1. Qsterfeierlag, nachmittags 2 Uhr, grhalteo. Anmeldung bei dem zuständigen Pfarrer erbeten. Katholische Gemeinde. SamStag den 30. März. Nachmittag» um 4- )taaten bilde-!. M b« edrtb !tr bi: Uta nb nut gM6t’ Mt jdiljab: » jjhir bi: tta »itb dihi> rban 1,1 a M w * Ä W’f&F «nreflunfl; WW e Reforw der d^ ten entgegn- . i- di- uub ntWa„h bit 3"? B Gießeu, den 29. März 1901. I « e,gtn Me e-h-hang bet S-ttcib-z-I:! Während in btr Zweiten Kammer unseres Landes die Debatten über die Sm prentzi. ichea Herrenhanse Gras Bälow -ine sehr agrarsreundl.che I Eikläruog abgab unb in ähnlichem ©inne sich die offiziöse Nordd. Alla. Ztg.- äußerte, haben die Stadtverordneten unsere? Stadt gestern einen sehr bemerkenswerten Beschluß gefaßt. Der Stadtv. Orbig, seiner Profession nach bekanntlich Schreinermeister uub Wirt, hat folgenben Antrag eingebracht: Angesichts der drohenden Erhöhung der Getreidezölle, welche eine I «efentttche Verteuerung der notwendigsten Lebensmittel »uf Kosten der Armen bedeuten unb für den Abschluß günstiger HandelSvertrSge eine große Gefahr bilden, beschließt die Stebtoetotbnden-at””llun9 • 1 Gcoßherzogltche StaatSregterung zu ersuchen, ihren Derireter im Bundesrat dahin zu tnsormieren, gegen die Erhöhung der^drttdezSlle »u wirken und zu stimmen. 2. Beim Bundesrat und Reichstag um Ablehnung erhöhter Getreidezölle zu petitionieren. Der Antrag wurde mit stattlicher Majorität angenommen. Im übrigen verweisen wir auf unseren besonderen Bericht über die Sitzung. m P. Mtertumsfuude. Heute mittag nahmen die Herren Bürgermeister Mecum, Beigeordneter Wolff und Stadt- baurat Schmandt eine eingehende Besichtigung des alten Rathauses, insbesondere der Fundstätte einiger Altertümer, vor. Die von uns bereits gestern mitgeteilten Funde wurden | in einer Zwischenwand, die mit allerlei Kehricht ungefüllt,^ gemacht. Außer einigen Pergament-Dokumenten fand man noch alte Bücher, die teils der Bürgermeister, teils das Museum und die Bibliothek an fich nahmen. Die Arbeiter fanden bei näherer Durchsuchung auch noch fünf Katzen, und drei Rattenskelette. Die Tiere find zweifellos in die leere Zwischenwand gefallen und dort mangels Ausweges verhungert. Der Schutt, in dem die Urkunde 2C. gefunden wurde, ist auf dem Schlenke scheu Grundstück geleert worden und wird unter Leitung des Bau- ratS Schmandt eingehend auf etwaige weitere Funde unter» sacht. — Die Installation des alten Rathauses schreitet stetig fort. Das Museum des Oberheff. Geschichtsvereins wird bekanntlich dort untergebracht und in nicht allzulanger Gießen, btn 25. März 14-01. Frankfurt, den 29. März Kreditaktien . . . • . 226.00 Dißkonto-Kommandit Darmstädter Bank . Dresdener Bank . . Berliner Handelßges. Oeeterr. Staatabahn Gotthardbahn . . LaurahQtte . . . Bochum .... Harpener .... März | auf Co I reduziert | Temperatur bet Luft _ Absolute Feuchtigkeit 1 Relative Feuchtigkeit <32 S e- G s K Wmbstärke Wetter ?8 S24 740,6 2,3 3,9 95 NW. — Beb. Himmel ?9 7“ 743,8 _ 6,4 2,5 90 1 Sonnenschein 1 29. 2» 743,7 4- 2,4 2,8 52 NW. 2 Bew. Himmel »amen-Knopfstiefel Herren-Zugstiefel Mk. 1.75 Chevreauxleder 7.75 Paar Mk. gute Qualität 4.50 Paar Mk. 6.50 » No. 36, 37 Paar 8.50 Chevreauxleder 7.50 Paar Mk. 575 Damen-Lastingschuhe mit Fleck Paar Mk. 0.95 schwarz und braun Warenhaus Adolf Baer Schulstrasse Schulstrasse • Kaufmännische Fachschule Gustav Walther zu Beuern Itlflhtltinfl öon 6 biS 6 Zimm. WUyilUliy von kinderlosem Ebe« Aik KchMmwjsfiou der fcnufm. Fachschule. Eichen Scheitholz, Nadel- 120 Eichen- 19 n und Stelle versteigert fLin federnder Fahrstuhl zu verk. Anmsehen Ludwigstr. 40, II. Sietes. 2898 MATADOR verantwortlich für den allgemein« Teil: P. 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Es soll darin, wie auch im Winter- öon 28 Damen besucht wurde, Unterricht m Buchführung, Rechnen, Korrespondenz, Wechsillchre, Schön schreiben, Maschinenschreiben und Stenograph e erteilt werden. ^Das Schulgeld beträgt für das ganze Semester: 1) Für Buchführung, Korrespondenz, Rechnen, Wechsellehre und Schönschreiben ... 20 Mk. 2) Für Maschinenschreiben........iq 3) Für Stenographie........* 5 " AnmUdungen, bei welchen gleichzeÜig die paffende Zeit jum Besuche der Unterrichtsstunden angegeben werden muß "nnen bl« ,um 20. April bei unserer Schulleitung - SchUerstraße 5 — erfolgen. Die schriftlichen Arbeiten der Schüler unserer Fach 'chule. sowie auch diejenigen des Dameu-Kursus werden auf ^vielseitigen Wunsch nochmals Sonntag den 31. März, von U bis 2 Uhr, im Lehrsaal II der Schule — Nordanlage 15 — zur Ansicht von I tenffenten ausyelegt. 2423 fÄut möbliertes Zimmer zu ver« mieten. SelterSweg 24, NI. Znm 1. April i gut möbliertes Zimmer mit Kabinett m verm. 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'n «k.« HQOchurrZat uittef un? uichetOdch ...ab*«»*'1' Der eifil Grotz.Krld' H April, 1 S. Rai ab91 lllssel! In der Z hichtzu Stadt gefundr verlöre Die 6m) belieben ihre Giehei Heber ei führt eine ZuI adetit bleu" lLAichen Lis lvustaiiert, bt thatsächltch v gesteStta Ni boröeoes Sureoffü-er fi flefaegene. bmiteet gesml Dir tnal am 22. beestfolllei« \ schwer litten, ßürkungen zv "Rann tot, 3 Der O dureukom 8on bm »otben. ß0D amtanQ eine« W. Nh, waren bei ,B rin Sranli »s ?urev Götschen es (flbafrifan e“,ftDPQpier. ?9Oll8i0n: « ' vnlag ^-Lieder l S?* M 9n§eln bst G zu, %3)ur W Mene