Roth. b geb. Knorr. 4518 1. ?on st" i» !» V c. u 1 üt er m tl. )ie w 15 'kl I«1 iu* 178 chwiegervater| t ,en 11L lige ero B- llS- DjMMÄM Hartig, SiuhlliL^tM yod mN* aller AT« Ni gesucht. Ml Chirurgische Sllarf 02441] TejetzlcK Madtn » Frau, weites schon bei fcln war, zu einem Kinde grsiich ti Frau Hütlenbnger, beließ/ 4485] Sift ruvttlSW LchichttW wird sofort fltfltti dsdeu 2oh 9Mt. la dn ftw. Msosori aus M Wechsel. Schuss 5BoIijen, ,W - nicht unter R zu guniugstenBedingun^ porto. 8. Kartier, «ürM 4308] RadbrunnenMi^. PtitsM SÄ* uÄ«A* % Ötnurar. W® ,, „ ^ochrWt^v^. SÄÄ w Z>ie Darmstädter Künstkerkolonic. (Originalbericht deS ^Gieß. Anz.") Nachdruck verboten. VIII. Man durchschreitet, ehe man zu der Ausstellung gelangt, ganz alte Stadtteile, über deren malerische Wirkung sich jeder freut, auch öerr Fritz Stahl hat sich darüber gefreut. Nun, und was sieht man in diesen alten Stadtteilen? Malerische Häuser und Häuschen, die sich dem Terrain anschmiegen, und. dadurch abwcchselungsvoll gewundene Gassen bilden, Häuschen mit allerlei Tüchern, auch welche, deren Tach man nicht sieht. Herr Stahl hat das alles doch gesehen, sonst hätte er sich, nrcht darüber freuen können. Trotzdem bricht er in ein Hohngeläch-ter aus, weil das Ernst Ludwighaus „kein Tach hat". Er ist also nicht im stände gewesen, sich über Zweck und Lage jenes Hauses nur im geringsten klar zu werden. Es ist möglich, daß das alles, was er da auf der Mathilden- höhe gesehen hat, vier, fünf Jahre zu zeitig gekommen ift — für sein Begriffsvermögen nämlich. Hoffen wir, daß er es noch vier, fünf Jahre kapiert. Tie „Magdeb. Ztg." ist gleichfalls ernst mit gemessenem Schiritt?, den Kalabreser mit kühnem Krämpenschwung auf dem schwarz- qelockten Haupte durch die alten Stadtteile gewandert, und hat alles sehr hübsch gesunden - aber gesehen hat sie nichts die beste Hutkrümpe war vielleicht hinderlich. Sonst wäre zu bemerken gewesen, daß die guten Leute in ihren einfachen alten Häuschen die Fenster da an- zubrinqen Pflegen, wo sie sie brauchen, und daß ste deshalb bewußt oder unbewußt künjtlerifcher gebaut haben, als alle die, welche ihre Fenster in langweiligen Rechen in die Hauswände schneiden, und so einer falfchen autzeren Wirkung zu lieb die Poesie aus allen Winkeln im Innern Aber draußen, auf der Mathildenhöhe, ja was ist denn jetzt dös? Ta hat ja ein Mensch die Frechheit, in seinen Häusern die Fenster ausgerechnet da anzubringen, wo er sie braucht! Fenster hat man m gleicher Große hübsch nebeneinander anzubringen, sonst konnte dwBau- 'nsvektivn in Verlegenheit kommen, daß ]ie in ihren -ra- bulaturen vergebens nach einer passenden Bezeichnung suchen müsse, wie beispielsweise in Heppenheim, xoxt Rr. 150 »ONch **t M HUntafll. Mk »wtw kn Kn. wM „Blätter itoM- Mer« Ml «DchMUch betfekft. Samstag 29. Juni 1901 151. Jahrgang. Erstes Blatt. Adrrflr für Depesch«« Anzeiger Siehe». Fernsprechanschluß Nr. HL Se,ugrpreK»i Aachen, 27. Juni. Im Laufe des Nachmittags traf General v. Kleist auf der Kontrolstation ein und stellte auf Wunsch des Komitees eine Anzahl Hornisten zum Signalgeben zur Verfügung. Unter den Änwesenden befanden ich u. a. Regierungspräsident Hartmann, sowie viele Offiziere der hiesigen Garnison und zahlreiche Honoratioren. Infolge des Gedränges wurde der 64jährige Wirt For- manns aus Aachen von der Kleinbahn überfahren und ofort getötet. In den Straßen und am Startplatz hat sich das Gewoge der Menschenmenge gegen Abend noch vermehrt. Leipzig, 27. Juni. Touri st en-Automobil- - a h r t. Am Ziel in Schönau bei Leipzig hatten sich heute Hunderte von Zuschauern einaefunden. Es war dort eine Tribüne erbaut, die mit deutschen und französischen Fahnen geschmückt war. Tas Wetter war prächtig. Als erster traf ein Wagen Nr. 210 (Katzenstein), um 10.46 Uhr, als zweiter 226 (Roussy) um 10.53 Uhr, als dritter 246 (De- backer) 11.10 Uhr. Tann folgen 234 (Woog) um 11.18 Uhr, 216 (Plattier) um 11.31 Uhr. 222 (Tr. Keser) um 11.40 Uhr. 212 (d'Arenberg) 11.45. 227 (Boissaye) 11.46. 213 (F. Vernes) um 12.9 308 (Baron Klop stein) um 12.19. Reims, 27. Juni. Tas Automobil 163 überfuhr ;eute vormittag in der Nähe von Reims ein lOjähriges rind. Tas Kind, dem das Rückgrad gebrochen wurde, starb bald darauf. Vermischter. * B remerhaven, 27. Juni. (Falscher Verdacht.) Musiksteward Magers, der unter dem Verdachte, den G o l d diebstahl an Bord des „Kaiser Wilhelm der Große", begangen zu haben, verhaftet worden war, wurde gestern abend aus der Haft entlassen. Der Verdacht gegen ihn erwies sich als unhaltbar. * Die Touristen Max Stein, Beamter der städtischen Sparkasse München, und Eugen Denzl, Kaufmann in München, die am SamStag eine Tour nach der Benediktenwand machten, sind als Leichen aufgefundeu worden. Sie dürften jedenfalls schon beim Aufstiege verunglückt sein. • Gegen die Schleppe. Nach einer Bestimmung in der gegenwärtig zur Beratung stehenden neuen Posener Straßenpolizeiverordnung wird mit Geldstrafe bis zu 30 Mk. bestraft, „wer auf oder an der Straße Handlungen vornimmt, mit welchen eine lästige Stauberregung verbunden ist". DaS könnte sich allerdings ebenso gegen die Schleppe, wie gegen allzu eifrige Straßenfeger richten. * Zweikampf. Wegen eines Wortwechsels in der Sitzung des Staatsgerichtshofs zu Paris kam es zu einem Pistolenduell zwischen den Senatoren Aucoin und Leprovost- Launay, das natürlich unblutig verlief. # Die französische Duell-Wut und die Operetten hafte Ungefährlichkeit dieser Zweikämpfe wird durch folgendes Geschichtchen illustriert, das ein französisches Blatt erzählt. In den Duellprotokollen liest man bekanntlich höchstens von einem Stich an der äußeren Fläche des rechten Zeigesingers oder von einer ein Zehntel Millimeter tiefen Wunde am oberen Gliede des Daumens — der „Verwundete" stirbt aber nicht daran. Vor Kurzem stieg einer der bekanntesten Pariser „Lebemänner", der als Langschläfer beinahe berüchtigt ist, bei Tagesanbruch aus feinem Bette und sagte zu seiner Frau, die ganz erstaunt war, ihn so früh aufstehen zu sehen, mit feierlichem Ernst: „Erschrick nicht, liebes Kind, ich habe heute im Bois de Boulogne ein Pistolenduell." — „Ach so!" entgegnete die junge Frau und athmete erleichtert auf, „Du hast ein Pistolenduell! Na, dann sei nur recht vorsichtig und — hol Dir keinen Schnupfen, und wenn Du nach Hause kommst, gehst Du wohl zu Lalique heran und bringst meine neue Brache mit." * Die jüngste Tochter Zar Alexanders II. aus einer morganatischen Ehe mit der zur Fürstin Jurjewskaja erhobenen Prinzessin Dolgorukowa, Prinzessin Katharina Jurjewskaja, hat sich soeben in Paris mit dem Bruder der Herzogin von UzöS, dem Herzog Amanuel von ChaulueS und von P-cquigny. Marquis von Dangeau verlobt. Die Braut besitzt eine Schwester und einen Bruder, die ebenfalls der erst 1880 legüimierten Verbindung des Zaren mit Prinzessin Dolgorukowa entsprossen. Am 19. Juli 1880, nach dem Tode seiner ersten Gemahlin, der Zarin Maria Alexandrowna, geborenen Prinzessin von Hessen und bei Rhein, vermählte sich Kaiser Alexander morganatisch mit der Prinzessin, mit der ihn ein langjähriges Band verknüpfte. Der einzige diesem Bund entsprossene Sohn, Prinz Georg, zählte >amals acht, Prinzessin Olga, die ältere der beiden Schwestern ieben und Prinzessin Katharina, die Braut dcs Herzogs von Chaulnes, zwei Jahre. Nach dem im Jahre 1881 erfolgten Tode Kaiser Alexanders, der bekanntlich einem an ihm verübten Bombenattentat zum Opfer fiel, siedelte die Fürstin Jurjewskaja mit ihren Töchtern nach Paris über, während ihr Sohn, Prinz Georg, der sich im Vorjahre mit Gräfin Alexanora von Zarnekau, einer Tochter Herzog Konstantins von Oldenburg, vermählte, in Petersburg verblieb, wo er gegenwärtig als Leutnant dem Leib Garde-Husaren Regiment angehört. Prinzessin Olga wurde vor sechs Jahren die Gemahlin des Grafen Georg von Merenberg, des einzigen Sohnes des Prinzen Nikolaus von Nassau aus dessen morganatischer Ehe mit der Tochter des Dichters Puschkin. * Salzburg, 27. Juni. Der seit einigen Tagen vermißte Kurgast von Bad Gastein, Dr. Eduard Karsten, Arzt aus Hallstadt in Hannover, wurde gestern im Koetschach- rache tobt aufgefunden. Sport. Rad-Rerrrren am 28. Juni. Gegenüber den in manchen Kreisen der Stadt umlaufenden Gerüchten, daß die bei dem letzten Tandem-Rennen im Endspurt leider zu Fall gekommenen Fahrer schwer verletzt in Krankenhäusern untergebracht seien und Arm- oder Beinbrüche erlitten hätten, können wir aus das Bestimmteste versichern, daß nichts hiervon den Thatsachen entspricht. Die Rennleitung empfing von den am meisten verletzten Herren Henry Mayer aus Hannover, Michael Hertz aus Kleinsteinheim, Otto Meyer aus Ludwigshafen und Willy Koch aus Mainaus direkte Anfrage die persönlich geschriebene Nachricht von den Herren, daß sie keinen Bruch erlitten hätten und die vorhandenen Fleischwunden im schnellen Verheilen begriffen seien, Dank der von dem hiesigen Arzte und der Frankfurter Sanitäts-Mannschaft vorzüglich angelegten Lerbände, ür deren Thätigkeit sie ebenso wie für die entgegengebrachte Anteilnahme danken. Der Unfall war hervorgerufen durch das Platzen eines Pneumattc- Reifens, was weder vorherzusehen noch zu verhindern war — ein an sich gewiß bedauerliches Vorkommnis, das aber leider nicht vereinzelt dasteht und auch stets wieder ab und zu sich ereignen wird, so lange Fahrräder mit Gummimänteln überhaupt benutzt werden. Ueber die Thätigkeit der von dem Frankfutter Samariter Verein gestellten Wache möchten wir bei dieser Gelegenheit uns ganz besonders lobend aussprechen. Wer mit unS zu beobachten in der Lage war, mit welcher Umsicht und Sachkenntnis die drei Herren ihres gewiß nicht leichten Amtes gewaltet haben und mit welcher Sorgfalt sie die Verletzten bei größter Schonung behandelten, ohne ich irgendwie in der vorschriftsmäßigen Art der Anlegung der nötigen Verbände beirren zu lassen, der muß mit uns dankbar anerkennen, daß dieser allezeit hilfsbereite Verein, deffen Thätigkeit freiwillig und vollkommen uneigennützig ist, die höchste Anerkennung in jeder Beziehung verdient. Rur von idealen Gesichtspunkten geleitet — materielle Entschädigung der guten Dienste wird niemals angenommen — bietet der Frankfutter Samariter-Verein das herrlichste Bild treuer Nächstenliebe. Kiel, 27. Juni. Die heutige Wettfahrt der Sonderklasse hatte olgende Ergebnisse: „Charly" ersten, „Arcachon" zweiten, „Meergreis" dritten, „Drauf" vierten, „Samoa 2" fünften, „Samoa 1" sechsten und „Felix" den 7. Preis. Wegen Havarie gaben die Yachten „Minerva 3", „Odin" und „Tilly" die Wettfahrt auf. — Die Ergebnisse der heutigen Binnenregatta sind folgende: Klasse 5a (Rennyachten) „Henny 3" ersten und „Rakete" zweiten Preis. In Klasse 5b lRennyachten) erhielt „Blitz 6" den DouglaSpreis, „Windspiel 2" zweiten Preis, „Mishe Nahma" dritten und „Else" den vierten Preis. Im Rennen der 5. Klasse erhielt „Else" den ersten Preis. In der Wettfahrt der Klaffe 6a (Rennyachten) erhielt »Butt 2" den ErmunterungSpreis. In Klasse 6b (Rennyachten) erhielten „Nickelmann" den ersten und „Bajazzo" den zweiten Preis. In Klaffe 6 (Kreuzeryachten) erhielt „Tilly" den ersten Preis. Die Rennyacht „Frifia* kenterte beim Rennen der Klasse 5a; die Besatzung ist gerettet. Von dem bekannten großen Mittelbach'scherr Kartenwerke für Radfahrer von Deutschland und Oesterreich, das unter der Mitarbeit der Gaue des Deutschen Radfahrerbundes und der Konsulate der Rad- ahrer-Union geschaffen wurde, liegen uns in neuen schönen, biS auf die jüngste Zeit ergänzten Ausgaben die Blätter 47. Frankfurt-Koblenz und 48. Fulda-Hanau vor. Die längst als ganz vorzüglich anerkannten, für den praktischen Gebrauch unübertroffenen und auf der Hamburger Ausstellung 1901 als einzige mit der Goldenen Medaille ausgezeichneten Karten sind im Maßstabe 1 : 300 000 bearbeitet und enthalten alle«, waS für den Radtouristen von Wert ist: die fahrbaren Wege und ihre Beschaffenheit, die wesentlichen Steigungen, die Entfernungen von Ort zu Ort, gefährliche Stellen, die nur irgendwie nennenswerten Orte, die Effenbahnen, Flüsse, Wälder u. s. w. Beide Karten sind in Landkarten, und Profil. Manier zu haben, sodaß man sich hiervon also die am besten gefallende Art der Ausführung wählen kann. Die prächtigen Karten seien allen Radlern sehr empfohlen; jede kostet 1.50 Mk. Man erhält sie in jeder Buchhandlung. Theater, Kunst und Wissenschaft. Frankfurt, 26. Juni. Gestern abend eröffnete Rosa Retty, die anmutige Naive der Wiener Hofburg, eine Reche oon Gastspielen. Sie spielte als Antrittsrolle die feinfühlige, scharfgeistige Beatttce in Cavalottis einaktigem Lustspiel: „Jephtas Tochter", und hatte hier vollauf Gelegenheit, dem Frankfurter Publikum ihre natürliche Kunst zu zeigen. Soll man sagen: chre natürliche Kunst oder die Kunst ihrer Natürlichkeit? Der Unterschied fällt wirklich schwer. Alles an ihr ist E'Nfachheit, Lebenswahrheit und ansprechendste Natürlichkeit, deren feine Nüancen die Übergänge zur Kunst fast verschwinden lassen. Ein ungeteilter stürmischer Erfolg war das Resultat dieser anmutigen Probe entzückendster Manierenlosigkeit. Als Cedttc im „kleinen Lord" schlug Rosa Retty ergreifende Gefühlstöne an und erfreute durch die fein abgewogene Mischung von Burschtkosität und kindlicher Einfalt. — Der monumentale Neubau des Schauspielhauses nahe der Kaiserfiraße inmitten des herrlichen Promenaden-Gürtels reift langsam seiner Vollendung entgegen. Der Rohbau des Schauspielhausneubaues ist innerlich und äußerlich vollendet; fünfviertel Jahre bleiben noch für die archüektonischen Klein- arbeiten und für die technische und dekorattve Ausrüstung des Jnnem und für den bildlichen und plastischen Schmuck. Die mächtige Kuppel, die von der Maschinenbau-Aktiengesellschaft Humbold-Köln ausgefühtt wurde, ist bis auf die Bekleidung fertig und wird von einer an sich wohl mächtigen, im Vergleich zum ganzen aber doch etwas puppenhaft wirken- den Francofurtia gekrönt, die von Bildhauer Herold-Frankfurt geschafim wurde. Der Gesamteindruck des Bauwerks, soweit e8 sich bis letzt präsentiett, ist künstlerisch-vornehm. Für die innere Ausstattung deS Bühnenraumes, Anschaffung von Requisiten und Kouliffen, überhaupt für WZ ' *nt Aja 11118 ,atli Hit b Ä" »?“St "mnuel tmV"1" d« Gilbet, hie At “laut bt8 »«,„ ' l9;3uli 1880 t** «»»tthiiL** den, Ä x’Ba 1 ®> 1881 K* 1 M nebelte bir sm,«* i “iS ”Ä 11® doriche mit GrW Ä H«!°s Monte taäbwj W1|(b/ 6o n & ®arbe-5ufaten-®(9im (nt = «” -ch- Mn S “ ®''(llb"8. d!« tiiitQtn w« bejjm mt, le। W» JttJnl einigen Im Wb ®t. Sbuatb Sarftit wbe geftetn imfcttjd^, L Tegmübrr dm m mmchm hten, daß die bei dein testen M gekomnenm Fahler schrei seien und Zm-. oder Beintlüch: ftnnmtefte versichern, daß nicht« knnlntung empfinz von den ar us Hannover, Michael heiß aui Hasen und Willy Koch aus Miq iebene Nachricht von den hmen, ) die vorhandenen Fleischviuiden an! der von dem hiesizen Äqtt 1 vorzüglich angelegten StrMtit, Die entgegengebrachte Litnlchaie urch das Platzen eines Pmnativ |U verhindern war - ein an sich aber leider nicht vereinzelt dasiehi reignen wird, so lange Fahnider lerben. lieber die THUigleit da gestellten Wache mdchtm wir bei obend aussprechen. Wer mit ml Dellet Umfity und Sachlenntnii • ytMltrt i;abfn unb d Sofie , Klasse öd (WftÄ 'den zweiten Pl-'s. 3»»JL ien Preis. ' ffÄ*Ä*-* Solde»«' ni rg ch. .Regiment Nr. 70 (Metz) ® Ätttoria, 27. Juni. Die Kredit- und Spar bank wegen in Klammern btc entsprechenden Zahlen erst vom letzten WmUr Herausforderung und Dinahme, resp. wegen Ausfechtung eines zu Leipzig teilt zur vollen Beruhigung der ängstlichen Interessent^ und bann vom Sommer vorigen Jahres bergefügt. Berlin 5431 (gegen I a^,,j*ra (Kt hefanh fi<6 «m 6 Mat in tintm I mit ha« ihr bet der Reichsbank, der Sächsischen Bank und der Au» »r7J,=umö?i™8b 61Ä Ä®9^96T- ™ tm'Ä« ®.™ -L'?nd-rm-sich--b-m »ÄS' d-r SHuXtaMi 'n °°ll°° b°h- H218 - 1766 ffl e n 9 i'g 8 4® - 8 5 5) ®5ttinaen 1409^ Mediziner, die Doktoren Eilcr und Jachl. AlSSt. an den offen gehalten wird. fflwifama WO ( ß ROR'i Me ins (r”l rief ihm G. zu; .Kommen Sie doch mal her, Märkte -^s,„nnimarkt war Ä'772 rßfii7 - 758) Kiel 10 ;O Geschäftsführer", und sich zu einer Kellnerin wendend, meinte er X Grünberg, 27. Sunt Der heutige Da M-°056)KöMgsb^g 923 (874 - 881X Leipzig 3517 ?3586 - ironisch: .Fräulein, das ist wohl Ihr neuer Geschäftsführer?^ Jetzt I mit Schweinen gut mit Rindvieh b«ß^Ln?UL..Lt^^e^??n“nh6fi7re 3266), Marburg 1231 (1053 - 1184), München 4494 (4184 - rn‘”™e Münster 791 (733 — 691), Rostock 549 (512 — 495), Straßburg 1118 (1132 — 1145), Tübingen 1489 (1850 — 1540), endlich Würzburg 1102 (1764 — 1126). Im ganzen ergibt das nicht weniger als 35 552 immatrikulierte Studenten, gegen 34 363 im Winter und 34 385 im vorjährigen Sommer, also eine Steigerung von nahezu 1200 Mann I Von dieser Gesamtzahl entfallen 10 289 auf die Juristen (gegen 9819 im vorigen Sommer), 7055 (gegen 7113) auf die Mediziner, 5613 (gegen 520u) auf die Studierenden der Philologie unb Geschichte, 5050 (gegen den gesamten Fundus werden auf Grund der Berechnungen des Inten- Rub zki wurde zum 0.DUj?ta? fa Kr ak a^ernanM @ dmr Laün^AuMrungen über die Indikationen der Homburger Kuren bauten 6laar uno der Kunstwerkstätten von Kautsky Wien, Burghardt I Meteorologie an der Universität in K r a k a u ernannt. - betp Uter. autyngcn uoer^o ° ^burger Quellen zu geben. Man Wien, Sutkemeyer-Koburg Mk. 850 818 verlangt, die sich auf die nächsten flKtrtrhtfcfrtrtl findet unter anderem interessante Adschn-.tte wie: .,Da8 Klima und vier Jahre verteilen sollen. Mit dieser Summe hofft man die not ] hygienischen Einrichtungen in Homburg", „Die natürlichen Mtnrral- wendigsten Anschaffungen bestreiten zu können. | Äaffe| 26. 3unt. Das Schwurgericht verurteilte den Schmied quellen in Homburg-, .Die Diät", „SDer Kurgebrauch- u. s. w. Karl Jacob, der in der Nacht zum 9. März d. I. hier den Mechaniker Dr. Baumstark hat sich einer bis jetzt n'cht genug gewürdigten Sache Schul, erstach, zu 9'/r Jahren Zuchthaus und 5 Jahren Ehrverlust, angenommen. Hoffentlich wird dem sehr zu 'wp^leriden Büchlein Jacob wird sich wegen zwei gleicher Verbrechen noch in Erfurt und die gebührend- Aner^nnuna und Veebreitung nickt fehlen. ldDHÖ „ Fräulein, das ist wohl Ihr neuer Geschäftsführer?* Jetzt — 4391) I wandte sich St. um und erklärte, daß er diese Aeußerung unverschämt ' -- - 31 finbe. Beide Herren gingen hinaus und wechselten nach einigen AuS- cinandersetzungen die Karren. Als Dr. E. zu seinem Freunde, Dr. I.,! zurückkehrte, fragt- ihn derselbe, ob Dr. Stahl auch eine Bemerkung über ihn gemacht habe. Als E. darauf antwortete: ^Frage ihn doch selbst", erhob sich Dr. I, trat an den Angeklagten heran und über- seichte ihm gleichfalls die Visitenkarte. Nun wurde dem Unterarzt die Sache doch zu bunt, und er fragte den vor ihm Stehenden, ob er die Absicht zu beleidigen hätte. In demselben Augmbltck rief Dr. I.: 4722) auf di- de-M-th-m-sil unb Naiu-wiff-Mafien, 28SÜ (g-g-n 2(72) I -®1' auf bie evangelischen unb 1621 (gegen 1644) auf bie katholischen S^eo» ISSÄ’*1®a!?!ftLn? dem der Herausforderer en L,®^“TnbbCbecb 50,^0 biejenifleu b.r Ä?’Ä el'©!' Zahnheilkunbe unb endlich 134 (gegen 101) auf bie ber Xier$eillunbe. LÄ-Iwecksel tr.f St seinm Bei den Hauptfächern weisen diese Zahlen in den linken Oberschenkel. Der Verwundete hat drei Wochen I Newyorkangekommen. . . Jenben, auf, wie schon feit einer Reihe »on 3*n. Sie 8^1 ba aI6 ^t88ett zubringen müssen, doch hat der HeilungSprozeß der Verletzung. Bremen, 26. Juni. (Per trans atlantisch e" Telegraph). D« Hörerinnen zugelaffenen Frauen liegt noch nicht vor, sie scheint ab r I Sachverständige Dr Merteni, vor Gericht erklärte, einen so I Postbampser Köln, Kapt. H. Langreuter, vomtzRorbbeutschen Lloyd in wfi^auker^Greifswald Sünft« uÄoRotf6bie iine^Äet ^^«n v.ünfttgen Verlauf genommen, daß Dr. I. keinen dauernden Schaden Bremen, ist heule 6 Uhr vormittags wohlbehalten m Baltimore an- o? Ä»ÄÄÄ?“uÄ«. SLWÄ ।9e,ommen-______— °M8(n in'»omen69eiin8Sa"42 in »«Mau 40°'n Hsiblsi daß St^«imnÄgner auf krumm-SSb-I gifotbett f)tbe. D-r Staat«. 21 in Königsberg, 20 in Straßburg, 11 in Gießen, 9 in Kiel, 6 in 6, Wochen undwegmAusfechtung °es DuellSS Mon-le FeNungMU Marburg, je 4 in Erlangen, Halle und Tübingen. Dazu kommen bann Gesamtstrafe von> 4Monattn Festung. De G ch V l nn» ÄÄ"' Me in 5rCl6Ur9’ Unb 9' 6,i in 6ilb“ber8 imma' Än°ü^'7si.°m T-'k- Fch-"'w7"."u" ”ÄX«« _.T; katbolt,»« Stud-nt-nb.rbindung A-na. h-rb°rg-gangm, daß d-r Ang-fchuldtgt- probo,t-rt w°rd-u fei und sich M 1 a^iTik^i^s l ,eiuett ,lU ^ML£hl)uM den> Kur^ an,de^Austatr 2° fpoeple. ten Ruhestand getreten. - Der a. 0. Profesior Dr. Moritz vonigast bei der Anwendung der Brunnen und dem Gebrauch der Kurenlfache betannr- ^eg,-rung»°aum Vf Grosser Räumnngsaiisv erkauf Um unser Lager in Saison-Meuheiten möglichst gänzlich zu räumen, verkaufen wir nach der Inventar vom 1. bis 20. Juli sämtliche Frühjahrs- und Sommer - Neuheiten wie: Waschkleider Binsen Jackenkleider Staub- u. Reisemäntel Damen- und Kinder Jacketts Spitzen-Paletots Spitzen-Cäpes Schwarze Spitzenroben Weisse Spitzenroben Organdys Wollmouseline Sämtliche Waschstoffe Bar&ge Grenadine Voile Alpaccas, hellfarbig Foulards Wasch- und Basatzseide Viele Artikel unterm Anfertigungs- resp. 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