Nr. 99 Erstes Blatt. 151. Jahrgang 28. April 1901 8 XL k. te. tÄAehhe, Expedition und ■taHftw«- tchnistratz« 7. a 4 Söte.frod 4 2 e u c S • moo ■ . 18110 • - 184 41 • ■ 14»40 ■ -18421 - 148,50 ■ - Hl 00 . ■ 11801 - .1009 . . 11210 c s rahitte aua pen« , ■r- 26. W +18.H« , + WC. M N4 volttkunkx- mk. Mf »4ch-ntUch boyteft. P» Hv rtr kn U tddxlnewtxe 8H«wt M »er* 10 *6r ■*»«t«H»*|ee IMtdUal töglich Mit •■»■•Nk M MotHoe» Me Meßener JaMiltel* MititC werden dem >„ Giessen. it Giessens. heuer txport-Blere. eobachtuuge« Siehe». Adrefle für Depesche»! Anzeiger Lieke». Kernsprcchanschlnß Nr. H. s$* *<Ä. Vermischtes. ♦ Berlin, 24. April. Was die großstädtischen Grundstücksspekulationen einbringen, ist aus dem Werke von Dr. Paul Boigt über „Grundrente und Boden frage in Berlin und seinen Vororten" zu ersehen. Wie man weiß, stieg der Wert von Grund und Boden in Berlin und seiner Umgebung während der letzten dreißig btS vierzig Jahre riesenhaft. DaS Bestreben, Billenkolonieu für einfache Verhältnisse avzulegen, ist dadurch allenthalben vereitelt. VejNSsprett swwfjUrt DM. 2.20, moiwtL 76 W BNt thmqfrtoN*; darch W Ibfreiefleleti awrt«^^ Mk 1.90, awnari. 65 We 6* Poftbe-Mß »tetfrfWW. SM. 2.00 t*w Beßefly* GietzenerAnzeiger General-Anzeiger v Amts- und Anzeigeblatt für den Ureis Gießen ■ etjmm fÄr Me Gvipencr Äu^ciü‘ft j Blutm, Besatz liefern wir direkt an L rictxte. Man Verl. Muster unserer graben Au^watzl. „von Elten & Keussen, Handlung Krefeld. Der in dem letzten geheimen Konsistorium zum Kardinal ernannte Fürst-Erzbischof von Prag, Frhr. Leo v. Skrbensky, ift; wie das „Wiener Tag- Matt" mitteilt, am 14. Juni 1863 geboren, also noch nicht 38 Jahre alt Im Alter von 18 Jahren war der nunmehrige Kardinal Dragoner-Offizier geworden, schied aber nach einigen Jahren als Leutnant aus der Armee wieder aus, studierte Theologie, wurde im Jahre 1890 zum Priester geweiht, im Jahre 1893 zum Kanonicus von Olmütz, im Jahre 1900 zum Fürsb-Erzbischof von Prag ernannt und im Jahre 1901 Kardinal. Wäre er Offizier geblieben, so hatte er es inzwischen bis jutn Rittmeister gebracht! Der Berufswechsel hat ihm also reiche äußere Ehren und eine glänzende Karriere gebracht. Eine gewisse Aehnlichkeit mit der Laufbahn dieses österreichisck^en Kirchenfürsten hat diejenige des 1858 geborenen elsässischen F r h r n. Franz Zorn v. Bulach Insofern ähnlich, als auch dieser Prälat sich nicht direkt dem Dienste der Kirche ge- toibmet hatte, sondern nach absolviertem Rechtsstudium als Referendar in das Auswärtige Amt des deutschen Reiches eingetreten war. In dieser bevorzugten Stellung erfreute er sich des ganz besonderen Wohlwollens des damaligen Reichskanzlers Fürsten Bismarck. Aus innerem Drange ttlrat er nach geduldiger und standhafter Ueber- windung vieler wichtiger Hindernisse, die sich ihm mit fast zwingender Gewalt entgegenstemmten, aus dem Staatsdienste aus und widmete sich dem Studium der Theologie in Straßburg, Eichstedt und Rom. Auch ihm hat der Berufswechsel reiche Befriedigung gegeben. Aeußerlich hat der Elsässer dagegen nicht die gleichen Erfolge gehabt, wie der um fünf Jahre jüngere tschechische Konfrater. Wäre Baron Franz Zorn v. Bulach im Staatsdienste geblieben, so würde er schon seit mehreren Jahren zum außerordentlichen Gesandten und bevollmächtigten Minister vorgerückt sein, während er jetzt im Kirchendienste als Sekretär bei der päpstlichen Nuntiatur in Madrid steht. Noch mehr. Wie man gelesen hat, soll der 42 Jahre alte Prälat front Vatikan als „für den Posten eines Bischofs von Metz zu jung" bezeichnet worben sein, während der 37 Jahre alte Kanonicus von Olmütz für den Posten eines Fürst-Erzbischofs von Prag und der 38 jährige Fürs^Drzdischos für vir Kardinalswürde alt genug erschienen waren. Am 24. September 1842 . wurde das Bi.stum Metz zum vorletzten Male besetzt, und der Bischof — Dupont des Loges, geboren in Rennes am 11. November 1804 — war damals 37 Jahre alt, also fünf Jahre jünger, als der Baron Zorn v. Bulach jetzt ist! •in vortreffliches Betspiel dafür, wie die Bodenpreise in die Höhe geirieveu werben, giebt die Voigtsche Berechnung dr- GesamiwerieS von Gmnd und Boden am Surfürstentamm. Vieser Gesamtwert bett eg im Jahre 1860 0,1 Million Mk., st-eg 1865 auf 1 Million, 1870 auf 2,5, 1872 auf 6.5, 1885 auf 14, 1890 auf 30, 1898 auf 50 Millionen. Rach Vollendung beS Ausbaues der Straße, wahrscheinlich 1903 dis 1904, wird der Gesamtwert 60-65 Millionen betragen. Jn etwa 40 Jahren sind am Kurfürstendamm durch eine Steigerung des Bodenwerte- nm ungefähr da» 600 fache des einen Ackerwertes private vermögen von rund 60 Millionen Mark rem aus dem N chts entstanden. Die Spekulation aber arbeitet weiter. Allenthalben, wo durch Berkehrserleich» terungen oder sonstige Anlagen neues Bangebiet erfchlosten wtrd, ist die Spekulation zur Stelle. Um so wichtiger ist es, daß endlich die Gemeinden und Städte, vor allem Berlin mit seiner Umgebung, eine vernünftige Bodenpolitik betreiben. Selbstverständlich darf auch der Staat die Spekulation nicht etwa noch unterstützen, indem er ihr Gelände überantwortet, wie den alten Botanischen Garten oder Dahlen. * Ter Kampf gegen die Straßen schleppe ist in einen neuen Abschnitt eingetreten. Nicht mehr bloß Aerzte und andere auf die Gesundheit ihres Nächsten bedachte Menschen kämpfen gegen das Ungetüm, jetzt zieht auch schon eine Stadtverwaltung gegen die Unsitte des Schleppentragens zu Felde. Die Dresdener Stadtverord- neten haben nämlich mit 30 gegen 23 Stimmen den Rat ersucht, dahin zu wirken, daß das Schleifen und Schleppen der Frauenkleider und -Mäntel auf dem Straßenboden verboten werde. Gegen den Antrag, der in Dresden schon mehr Staub aufgewirbelt hat, als alle Schleppen der Dresdener Damenwelt zusammengenommen, wurde namentlich, aber zum Glück vergeblich, geltend gemacht, daß, die zu gewärtigenden Schleppenverordnungen den Fremdenbesuch der sich in dieser Weise nicht bevormunden lasse, fron der Kal. Haupt- und Residenzstadt ablenken würden; Dresden fei doch nun mal eine Fremdenstadt. * Herzkrank vom vielen Lachen. Ein 13jähriges kräftiges Mädchen, das bis dahin stets gesund gewesen war, lachte an einem Abend viel über lustige Geschichten. Plötzlich verwandelte sich das anhaltende, heftige, fast krampfhafte Lachen in ein schmerzhaftes Stöhnen und Weinen, sodaß die Erzieherin Beruhigungsversuche machte. Der herbeigerusene Arzt fand die Patientin mit bleichem, verstörtem Gesicht, ängstlichem Ausdrucke und bläulichen Lippen, stöhnend und heftig nach Atem ringend, sie klagte über große Schmerzen in der Herzgegend; die HerzthätiH- feit war schwach und beschleunigt. Erst nach langer Zelt trat mit dem Fortfall der nervösen Anfälle ein normaler Herzbefund wieder ein, und auch die Erscheinungen den Herzerschlaffung hörten allmählich auf. eng, au schmiegend, feine Form verhehlend! Und so läßt er sich Beinkleider bauen, mit denen man eigentlich aufs Trapez gehen könnte; vom Knie ab nach unten werden sie geknöpft und selbstverständlich mit Strippen unter den Sohlen festgehalten. Tas Zacket von der gleichen stumpfblauen Farbe kann man auf den Bildern der Schillhusaren sehen, nicht viel länger wie ein Bolero-Jäckchen, aber im Rücken mit kurzem Schnebbenschnitt. _ Die uniformierten Pöstkartenhändler der großen Bierpaläste und Cafes tragen diese Jacke schon lange, nur haben sie nicht die auf-- genähten Verzierungen darauf, wie sie bei modernen Damenkostümen ja schon länger Mode sind. Den edlen Tenkerkopf bedeckt ein Kalabreser, das einzig Vernünftige an dieser neuesten Narretei des „Vereins zur künstlerischen Reform der Herrenkleidung." Nur wird den meisten dieser Köpfe der Schutz gegen Sonnenstich etwas post festum kommen. In einem bedauerlichen Gegensätze zu dieser Rührigkeit auf einem für die Allgemeinheit ziemlich gleichgiltigen Gebiete stehen die fortwährend angekündigten Maßnahmen zur Verhütung der Unfälle im Straßenverkehr. Nach wie vor herrscht an den großen Kreuzungspunkten die alte, systemlose Unsicherheit und der weniger kaltblütige oder noch zu unerfahrene Teil des Publikums, alte Mütterchen, Kindermädchen, vor allen Dingen Fremde aus kleinen Orten, fühlen sich dem Schwindel nahe, wenn sie einen solchen Platz überqueren sollen. Die Schutzleute an diesen Stellen sind vom besten Willen beseelt; aber es fehlt ihnen die ruhige Initiative, die den Londoner und New-Aorker Konstabler so schätzenswert macht. Und das liegt doch wohl an der mangelnden Schulung. Die Straßenbahnen aber fahren nach wie vor allwöchentlich erbarmungslos ihre Opfer nieder. Von den „Schutzvorrichtungen" ist immer noch nur in den Zeitungen zu lesen. Warum bildet sich nicht ein „Verein zur gründlichen Reform des Straßenverkehrs^ fragen Sie. Ach Gott, unsere Juaend hat anderes zu thun. Vom Knie bis zur Sohle sind mindestens auf jeoec Seite 15 Knöpfe! Und dann was hat dieser g^oße banausische Stratzentrubel mit „Stil" und „schönHeck zu schaffen? ... Kerliner Kries. (Plaudereien aus der Saiserfiadt.) (Nachdruck verboten.) •I wird wieder gekegelt! — Resolution der Herrenwodev. BerkedrSrefonneu »od kein — Aafaug! Ter große Restaurationsgarteu der Union-Brauerei in -er Hasenhaide hat den ganzen verflossenen Sommer wie ein mächtiger Magnet gewirkt; konnte man doch mit einem glücklichen Kugelwurf für lumpige zwei Mark Eigentümer einer Villa mit Garten in einem der Vororte werden! Das Rollen der schweren Kugeln, auf denen Fortuna allemal dahinschwebte, aber nicht beim Vordereck launisch ab- fchwenkte, hörte den ganzen Tag nicht auf, und trotz der -hohen Gewinne heimste die Brauerei-Verwaltung einen ganz enormen Überschuß ein. Denn der lieben Kegelbrüder giebt ■ei gar viele in der Welt, und wenn auch die CJattin, Die teuere, daheim sonst nicht viel von „Gut Holz" wissen Will, eine Villa und Equipage dazu sind ganz gewaltige Lockmittel. Natürlich hat schließlich nur ein einziger den großen Wurf gethan und das Glück gehabt, wahrend die -anderen nur dazu da waren, die Kosten zu tragen, und das Unionbier zu trinken; und ich möchte nicht die Hälfte ■Alter der schmetternden Gardinenpredigten, die«bei der iheimkehr der „Pechövgel" gehalten worden sind, als Buße 5jtir alle verflossenen und zukünftigen Sünden meines Lebens ,«nhören müssen, nicht einmal von der Phonographen-Walze Worunter, obwohl das bedeutend ungefährlicher ist und wie „Knall-Effekte" dabei nur als ein zunächst unverständliches Klatschen merkbar werden. Aber die enttäuschten Ehe- tzraueu haben wenigstens den einen Trost, daß Exzellenz Miquel auf dem Posten war, und sich nachträglich von ßedem einzelnen Schub seine Prozente ausgebeten hat, nachdem ihm in aller Gemütsruhe die Erkenntnis gekommen war, daß dieser Vreiskegelci kein Merkmal der steuer- ßMichttgen „Lotteriespiele" fehle. Es hat zwar etwas lange Nesichter gegeben in der Hasen Haide, als Miquels Bote erschien und um die 16 zwei Drittel Prozent bat — aber Politische Tagesschau. Ueber das Befinden des irrsinnigen Königs Otto von Bayern schreibt ein Münchener Mitarbeiter der „K. Z.": Selbstverständlich weilt beständig ein Assistenzarzt bei dem Kranken. Außerdem aber wird er in 14 tägigen Zwischenräumen von Geheim rat v. Craskey, dem ersten hiesigen Irrenarzt, und wenn nötig auch von anderen Fachautoritäten, wie Geheimrat v. Ziemssen besucht. Das starke Widerstreben, das der noch immer ungewöhnlich kräftige Mann jedweder körperlichen Untersuchung entgegenstellt und die bis ins Kleinste gehende Rücksichtnahme, die man ihm zuteil werden läßt, haben bisher die sichere' Feststellung eines etwa vorhandenen organischen Leidens verhindert. Auch heute noch ist es ungewiß, ob eine Blasen-, oder, was stets als das wahrscheinlichere angesehen wurde, eine Nieren-Erkrankung vorliegt, oder ob etwa gar die 1897, 1898 und 1900 jedesmal während nur kurzer Zeit festgestellten blutigen Ausscheidungen von irgendwelcher wechpnischer Einwirkung des doch gelegenllich recht auf» tferegtert Kranken herrührten. Leute, die den König in Letzter Zeit sahen, gewannen keineswegs den Eindruck, als ob dies bejamniernswerte Leben dem Erlöschen entgegengehe. Allerdings habe der Kranke, dessen halb ergrauter, sehr langer Bart trotz aller Fürsorge der Umgebung ziemlich verwildert ist, auffallend blaß ausgesehen, was aber, ohne als Ursache ein organisches Leiden zu Hilfe zu nehmen, allein schon aus dem völligen Mangel an Bewegung und meistens auch an frischer Luft, aus der, was Schjaf und Nahrungszufuhr anbetrifft, ganz ungeregelten Lebensiveise und der ausschließlichen Be- kösttgnng mit kalten, ober kalt geivvrdenen Speisen erhärt werden könne. Es hat sich nämlich als ganz unburchfübrbar erwiesen, den König irgendwie zum sofortigen oder baldigen Genuß der ihm warm vorgesetzten Speisen zu veranlassen. Mit einer Art von Eigensinn speist er niemals, wenn die cichttge Zeit dafür da wäre, sondern ganz regellos, wie und wann er mag. Und da haben es denn die Aerzte für zweckmäßiger gehalten, ihm fron vornherein kalt zu genießende Speisen vorzusctzen, als ihn die weniger gut bekömmlichen kalt gewordenen Gerichte genießen zu lassen. Aehnlich steht es, da Zwang nicht angewendet werden darf, mit dem Niederlegen zum Schlafen und, was noch schlimmer ist, mit der für den breitschulterigen wohlbeleibten Mann koppelt notwendigen Beweaung. Das äußerste, was man in dieser Hinsicht während der letzten Zeit zu erreichen vermocht hat, war, daß der König an schönen Tagen einige Zeit aus der Terrasse seines Schlößchens sitzend verbrachte. Die früheren Wagenfahrten im Park scheinen ganz weg- gefallen zu sein. Betreffs des derzeitigen Geisteszustandes wird mir versichert, daß der König auch heute noch ihm bekannte Personen, namentlich solche, deren Züge ihm von seiner früheren Jugendzeit her erinnerlich sind, zweifellos wiedererkenne. Trotz dieser äugen scheint icl>en Erinnerungen ccher könne auch nur von lichten Augenblicken, in denen der König irgenwie klar und vernünftig zu denken, oder sich seines Zustandes bewußt zu werden vermöchte, keinesfalls die Rede fein. |d*J. iudjl «MW« fei * was half's? Und das Geschäft muß trotz dieses nachträglichen Aderlasses nicht übel gewesen fein: denn es wird in diesem Sommer wieder gekegelt in der Hasenhaide. Zwar ist's keine Villa, die dem Sieger winkt, aber doch ganz erkleckliche Geldsummen, nämlich 5000, 3000 und natürlich weniger Mark bei einem Einsatz fron Mk. 1.50. Ob freilich diesmal die Kyritzer und Treuenbrietzener wieder her dürfen, nachdem sie voriges Jahr ohne den Hausschlüssel zur neuen Billa nach „Muttem" gekommen sind, ist eine zweifelhafte Geschichte! . . . Immerhin könnten sie, wenn ihnen auch sonst kein Gewinn beschert würde, doch die eine schwerwregende, tiefgehende und die ganze Gegenwart erschütternde Erkenntnis bei diesem Besuche Berlins erlangen, daß wir Männer bislang in Kleidern steckten, die unserm modernen Empfinden durchaus nicht angemessen waren, daß wir ganz ohne Sinn und Verstand für das Schöne in das neue große Jahrhundert hineingestolpert sind in Garderobestücken, wie sie die Kaffern meinetwegen tragen mögen, wenn die afrikanische Sonne mal streiken sollte, die aber für einen Kulturmenschen, der sich in Harmonie mit den sezessio- nistischen Linien zu setzen hat, geradezu unmöglich sind. Aha- denkt der geneigte Leser, Biedermeier-Kosttim! Vatermörder mit breiter schwarzer Binde, helles Gilet, Bein- fleiber in gelben Stulpenstiefeln, Rock mit breitem hohen Kragen, faltigen Schoß unb blanken Knöpfen! Kennen wir! — Nichts da. Du sprichst von Zeiten, die vergangen sind! Diese Biedermeier, die man in den Salons des Westens allerdings ziemlich zahlreich beobachten konnte, und durch die das Gesellschaftsbild nicht unvorteilhaft belebt wurde, sind durch den deutschen Jüngling fron anno 1901, dessen Brust fron einem unzähmbaren Ehrgeiz erfüllt ist, der sich in Gestaltung fron neuen Westen, Schlipsen und ähnlichen Großthaten Lust macht, längst überholt, und als gänzlich veraltet, unpraktisch unb dem Zeitgeist hohn- sprechend verurteilt worden. Ter deutsche Jüngling unb Manu von heute geht ganz anbers Unter den Linden spazieren. Er ist schön gewachsen; das weiß er; aber die anderen sollen es auch wissen. Darum heißt sein Kampfes- ruf, mit dem er seinem Schneider zu Leibe rückt: Alles L Einseitig Uffei Mls Löberstrasse 5. Löberstraase 5. Teufel Der PutZ 888 Nur allein echt von Jea« Becker, Ludwigshafen a.RH Äiä*, t 2608 Vorrätig bei Trilby. 3112 SelterSweg 48, Ecke der Goethestr ilZahrrä-er 0) Probieret und prüfet Hausfrauen! E Geldscbr ank-F abr ik und grösste fachgemässe Reparaturwerkstatt Oberhessens. 1 ..'/V Zöpfe, Dreher, Haarrchrketteu, Toupd, Scheitel und Perücke« werden bMtgst an« gefertigt. Spezialität in weihe« «. grauevHaareu. U) • O Mi Und m*. 2000Mk.Belohnung demjenigen, der beim Gebrauch meines 331 Aruchöandes ohne Jeder nicht von seinem Bruchleiden voll« ständig geheilt wird. Man hüte sich vor minderwertigen Nachahmungen. Auf Anfrage Broschüre gratis und franko durch das Phar- maeeutische Bureau Balken« bürg (8.), Holland Nr. 9, da Ausland Doppelporto, für Deutschland: Gruft Muff. Drogerie, HsuavrüL. Vereinigte Guinmiwaren*Fabrlken Har bürg-Wien, Harbarg a. E. 3500 Arbeiter. Werkstatt kunstgewerblicher Schmiede- and Treibarbeiten in allen Stilarten nach eingesandten oder eigenen Entwürfen. ' Ueber IO OOO Stück verkauft. Gleicher Absatz von keiner anderen Fabrik Deutschlands erreicht! „Ilaumannia-Seife11 mit dem Stern, Beate Seife nah und fern! Die* iet eine ab*ointe That*aehe! Bob. Haas Nachf. Seltersweg 18. Dieses altberühmte Bier, welches infolge seines großen Malz« und Würze- Extraetes und geringen Alkohole- besonders Kinder«, Blutarme«, Wöchnerinnen, nährenden Müttern und Reeonvalescenteu jeder Art von hohen medicinischen Autoritäten empfohlen wirb, ist zu haben in Giessen bei 2297] Fr. Kuhnhold, Bier-Depot, Ludwigftraße 55. Karl Wigandt Giessen Sämtliche Auftrage wie Gitter, Veranden, eiserne Treppen Heizkörper-Einfassungen Schaufenster-Fagaden Firmenschilder Lampen, Laternen, Kronleuchter Thür- und Möbelbeschläge Ornamente und Luxus-Artikel werden in Eisen wie Messing, Kupfer and Almniniumbronie in kÄnstleriseher Form snnber und stilgerecht ausgeführt 1079 Die neuesten Modelle der von mir geführten erstklassigen Fabrikate, wie: Adler, Wanderer, Mars, Gritzner sind eingetroffen, ebenso die Neuheiten in Laternen, Glocken nsw. Fr. Krogmann SHituJeptoMme altbewährter Güte in großer Auswahl. KkMitmkN wL jlkbrrjikhki von Schirmen empfiehlt billigst 2468 A Fangmann Bahnhofstrasse 29. J. Happel gltustadl 56 Giessen Telephon 76 Hisenwaren-Kandtung empfiehlt sein großes Lager in: 2158 Oefen und Kochherden Jauveschlägen elc. g: Gartengeräten 58 Spaten, Rechen, Hacken, Schippen, Drahtgestecht, Stacheldraht, Gartenscheren, Baumsägen re. MMmsschwkll, (Bringmeldjintn, gOafiftmangtln, Sarfromibtl. y Das Eintreffen unserer Nevhkitek in Korsetten fir Hamm, Sonprmnniiwm nnb ßiuder zeiam ergebenft an 2266 Geschw. Aron, Korfetteuhaus, Seltersweg 89. Vorhänge! weiss und creme abgepasst u. am Stück. I Grosser Posten von 3,50 Mk. an I pro Fenster bei 2584 I Th. Brück I Emil Pistor Nachfolger Msrktstraße 10. Giessens Selephra 61. Kifen-, Stahl- und Mesflngwarenyandlung- Haushaltuugs- und Küchengeräte issr Oefen und Kochherde in rftchhalttgerAuswahl. Gartengeräte -richtgeflrcht, Stscheldraht, Sluteuscheeres, -lmmstgkv Wrassameu. Rasenmäher. Kleesame». I Waschmaschine«, Waschmaugelu, Oartevwödel. Mann & SV Verlängerungsborde „Trilby zur Ausbesserung und Verlängerung von Kleidern unentbehrlich. Jede Hauptfarbe lieferbar. Mann * Stumpe’* neue vollkommenste Mohairborde Königin“ (nur Echt mit Stempel „Mann & Stumpe“) entzückt alle Damen, ebenso die neue Kragen-Einlage „Porös’*. ^gpiindet j6Q6 Thee ür Rheumatismus und Gicht Mt. L—. — Blutreinigung- thee, unübertroffen, Ät. 1.—. — Thee für trockenen Husten u ungelöste»Schleim VU. 0.80 - WaflersuchtSthee, das beste, waS es z. Zt. giebt, Mk. !♦—. — Thee für Epilepsie und Nervenleiden Mk. 0.70. Alle Sorten ärztlich bestens empfohlen Pneumatic Harburg-Wien Anerkannt erstklassiges Fabrikat, in allen Fahrrad-Handlungen erhältlich. Karl Seibel Kolonialwaren- und Delikatessen -Kandlung 76 Fraukfurterstratze 76 empfiehlt seine in kurzer Zeit von vielen Seiten al- vorzüglich anerkannten Qualitäten in 8160 rohen uv- gebrannten Kaffees in der Preislage von Mk. 0.85 bis Mk. 1.80 per Pfund, sowie auch sonÄge Ä Ae in nur prima Qualitäten jioioniaiwareil Cu. iU billigsten Preisen. Heinrich Lanz, Mannheim Weltausstellung Paris 1900 „Naumannia-Seife“ end sie wird dauerwd Verwendung Üeden flr Weisse Wäsche - Bunte Wäsche - Zum koken I gKr Kor 18 Pfg. da* Stück. 177 Im allen Seife führenden Geschäften m haben. CS ä verschied. Art stetS Müsgw vorrätig bei 858 Schreiner Steller, Sckillerftraße 9. • Farben E D Lacke S G Firnisse 9 • Carbolineum ® S Bohnerwachs ® Stahlspähne ® © Pinsel © ^empfiehlt 2806^ • Augnst Noll e © Bahnhofstraße 51. © Gummi-Waren jeder Art, Prelel. grat u. frk. Ad. ArrA», Mannheim, Rosengarten«!,. 4. Schutz und Reinlichkeit des Kleidereaumes wird allein I in vollkommener Weise garantiert durch 1 Mann & Stumpe’s Mohairborde „Original* «der 1 Mann & Stumpe’s do. „Königin* ent ■"■■■■ Mann L Stumpe’s Doppelborde wTrllby dieselben sind nur Echt mit Stempel der einzigen Erfinder der Mohairborde „Mann & Stumpe“ auf Ware, Deckel oder Kartons. Die vielen schlechten Nachahmungen werden wegen grösseren Nutzens als ebenbürtig angeboten, daher Vorsicht beim Einkauf! Vicepräsident des Preisgerichts Classe 19 (Dampfmaschinen, Lokomobilen, Kessel) daher äusser Wettbewerb. Lokomobilen von 4—300 Pferd ekräften. Für Hasten- n. Katarrhleidende ■ Kaiser’® Brust-Caramellen I die sichere artrn notariell I ist durch ntiJeanetR ■K| Einzig dastehender Beweis für ■ sichere Hilfe bei Huste«, Hei- ■ ferkeit, Katarrh und Ber« ■ schleim««-. Paket 25 Pfg. bei ■ «. A «.Wallenfels in Hi-teuM Markt 21. Telephon 46. «hr. Wallenfels in HietzeuM Marktplatz 17. Telephon 262 ■ Hch. Wallach in Hieße«. W Georg Lei« in^Kuuge«. 840. Viele Krankeß leide« ernt Blutarmut, Bleichsucht, Nerven-, Magen- u. Berdauungs- schwäche, Mattigkeit, Abmagerung, Anast- und Schwindelgefühl, Gedächtnisschwäche, Kurzatmigkeit, Herzklopfen, Kopfweh, Migräne, Rückenschmerzen, Appetitmangel, Blähungen. Sodbrennen, Erbrechen rc- und steche« oft langsam dahin, ahne den wahre« Hrnnd ihrer Heiden zu ahne« und das richtige Keilmittet zu finde«. Ern belehrendes Buch mit Krankheitsbeschreibungen versendet an jeber« mann gratis und franko Die Verwaltung der Emma- Heilquelle, Boppard. etört das Glüok der zärtlichsten Ehen. Darum, junge Hausfrauen, hütet euch vor zu häufigem Hausputz, aber nehmt das Mittel, das gründlich und auf lange hilft: Dr.Thompsons Seifenpulver, Marke schwaw. Man verlange es überall! 5047 liefert I reRimmlertestt ^Zufriedene i siid die beete E neutral Ist i ton un le*?* < iuei,“ Net * fr. $ «'NE 'M' ?'8' und Ö, Wöch. 2?,3rt w Mn yn bei ^tzsiraße 55. igsborde „Trübyi ßwung und Verlange- Kleidern unentbebr- Hauptfarbe lieferbar. t Stumpe’e neue neuste Mohairborde 1“ (nur Echt mit Hann & Stumpe“) le Damen, ebenso die »-Einlage „Porös1*. Vorrätig bei 250$ laus Nacht. Umweg 18. iS Kleidet Baumes wird lllfli irantiert durch irbordejOHgifli/'r 10. eHoaigh‘ Ul alborde ,T rilby\ einzigen Erfinder der MoWr- el oder Kartons. Die vielen grösseren NutoenB als eben- inkanL' b. 8118 i, Harburg B' n, W16 Hüll f*1 2268 eit nufer« in ■sew®" -.E Kapsansgaffe. Gießen. Kaplansgasse. von 20 rnt. ffldtirrtr tthir. Klridtrschrinkr an- von 140 Mk. an. Maschksmmode Vit Marmsrffl. von 50 Mk. an. » Ikibrrfötenh, poliert, mit Aufsatz alle sonstigen Möbel und 3164 Größte Auswahl in Gardinen und Varhäugeu. H- C- Werner . 17 . 58 » !»» äbfdjligf« . 36 . 23 . 22 . 30 |u|bnempoliert. Kett mit Wuschelaufsutz Cowplctt, beftebenb auS: Sprung« federmatratze. Stetl. Lapokmatratze und ft eil, 1 Deckbett und 2 ftiffen, prima Federn NnchtschrSukihe« „ Wer beim Kauf roiff (Held ersparen eilt in Werner’s Möbellager Stflimof 111 ®" «rchk N« $illrll*=tom mit tot 2. und Ssitzig, unter Garantie, von 60 Maik an. 2ttzür. „ Wusttzkommodeu Wasttzkousols Sophos Vertikows, Tische, Stühle zu den bllligsten Preisen reichhaltig am Lager, auch auf Abzahlung nach Vereinbarung. A. Kröll Söhne 2 Wendepflugkörper. «inseitiger Pflugkörper. Wilh. Orbig Nachfolger Berger’s Germania Oacao ebenfalls »u besichtigen. 1799 30*11 Glessen [2287] Fabrik: Robert Berger, Pöaeneok l Th. »epfelwein-»eiteret mit «otordetrtetz HekePhe« Ar. €0. Selegeuheitskausl! Ca. 50 Stück Fahrräder teilweise noch sehr gute gebrauchte, erckaffe, mw für neue Sendungen Platz zu schaffen, zum teil weit unter Preis. Job. Fr. Schaaf, 44 Wetzsteinstratze 44, »euammiertestes Aaßrrad • Oeschtfl tu Kietzen. «HB. Meir bereit- reich affortiefleS, große- Kager neuer Modelle bitte Pflüge vorzüglich umwendend, leichtester Gang bewährteste Konstruktion. Täglich gehen prachtvolle Neuheiten ein in 1803 Gaslampen und elektrischen Lampen mit 21/, Pfund gefüllt, Stück za 4.75, 5.50, 6.70, 8.— Mk. und bester, halte« stets in großer Auswahl vorrätig 1889 Aepfelwein Prämiiert mit de» Slbernen Medaille auf der LandwtrtschafUichen »ubstellung zu Stehen 1895. Aschsemrr Export-Aepfelwein, glan-hell, Speierling, gla--hell, Borsdorfer, glan-hell, i« Atasche« »od Hevlude«. Wirte uud WiederverkLufer billigste «ugraApreise. «ll. €}. Seipp, frankfurter Kes, Fertige Federbetten mit 6 Pfund Federn gefüllt, Stück z« 12.—, 15.—, 18.—, 21.— Mk. n. bester, Deutsche Einheit-Seife, von den 200 Mitgliedern dem Schutzvereins deutscher Seifenfabrikanten vollkommen neutral und unter steter Kontrolle hergestellt, ist von unerreichter Gute, von unübertroffener Waschkraft ■sä— Das Packet ä 25 Ptg. D6taUge»ohift kitilleh. L.Sohle iei ßrugL 0 ^Zufriedene Runden sind die beste Reklame. sogen, unverwüstliche MWMM liefert billigst unter reeller Garantie Job 44 Wetzsteinstrasse 44 renemmlertesteB Fahrrad- und Nähmaechlnen-Geschäft in Gleesen. 2545 Weltberühmte Schaaf Rutscher FlotlenVerefa Provillsial^usschnß für die Pronin? Odertzeffra. Unter hem Protektorat Sr. Kgl. Hoheit deS Großherzoqs voa Hrsteu und bei Rhein. Einladung zur Allgemeinen Versammlung der im Oroßherzogtum Hessen wohnenden Mitglieder deS Deutschen Klotten-Vereins am Sonntag, dem 28. April 1901 in Steins Saalbau Gießen. Programm. I. teil: 3 Uhr nachmittags: 1) Begrüßung der Mitglieder durch den Vor fitzenden b-6 Prooinzial-Ausschuffes Ober- hcffen. 2) Eröffnung der geschäftlichen Brratung. 8) Allgemeiner Tätigkeitsbericht seit Gründung des Vereins in Hoffen. 4) Rechenschaft«- und Kaffenbericht für 1900, Voranschlag für 1901, Antrag auf Entlastung des Schatzmeisters. 6) Beratung und Beschlußf ffung über die neue Satzung. 6) Beratung über etwaiae Anträge der Mitglieder. II. Teil: Uhr nachmittags: I) Musikstück: Auf nach Osten! Deutscher F ottenmarfch (Derlei). 2) Jubel Ouvertüre (Bach). 3) Vortrag des Herrn Geh. Hofiat Proftffor Dr. W. Oncken-Gteßen: Deutschlands Eintritt in die Weltpolilik. 4) Lebendes Bild: Kutdigung vor Sr. Majestät dem Kaiser und Sr. Kgl. Koheit dem Großherzog. (Dargestellt von der Marinevereü igulig G eßen). 5) Präsentiermarsch der Kaiserlichen Marine (1. Division) Se. Kpl. Hoheit Prinz Heinrich von Preußen. 6) Gemeinschaftliches Lied: Deutschland, Deutschland über Alles. 7) Kavatine für Trompete (Haffelmann). 8) Potpourri aus der Operette „Der Vogelhändler" (Zellers 9) Lebendes Bild: (Einakter) £>ie Wacht in den Kolonien. (Dargtstellt von der M^rinevereinigung Gießen.) 10) Flagglied: Stolz weht die Flaage schwarz weiß-rot. 11) lieber den Wellen (Walzer von Rosas). 12) Gemeinschaftliches Lied: Sind wir vereint zur guten Stunde. 18) Die Goldamsel (Solo für Piccolo Flöte von Shwer). 14) Im Zeichen des Mars (Patriotisches Potpourri von Herold. 16) Lebendes Bild: Seine Majestät der Kaiser vegievt sich an Aord seiner 'Nacht Kohtvzollern. (Dargestellt von der Marinevereinigung Gietzen). 16) Kaisermarsch (Kunoth). Zum 1. Teil haben nur Mitglieder des Deutschen Flotten- Verein« Zutritt; zum 2. Teil ist jedermann bei freiem Eintritt freundlichst eingeladen. Der Proviuzial-AuSschuß: _______________________Professor Dr. W. Oncken.______ Kaufmännische Fachschule Gieße«. Das Sommer-Semester unserer Schule beginnt Montag den 6. Mai. Unterricht wird erteilt in Schönschreiben, Orthographie und Stenographie (Babelsberger). Gleichzeitig wird auch wieder ein Unterrichts Kursus im Maschinenschreiben abgebalten. Das Schulgeld für das ganze Semester beträgt: 1. Für Schönschreiben und Orthographie 5 Mk. 2. „ Stenographie .... 5 „ 3. „ Maschinknschreiben . . 10 H Anmeldungen werden am 8. und 4. Mai, jedesmal abends von 9 bis 10 Uhr, im Lehrsaal III der Schule — Nordanlage 15 — entgegen genommen. NB. An vorstehend genannten zwei Tagen können auch noch Anmeldungen zu dem Damen-Kursus erfolgen. 8113 ________Nie SchulkmMm der havfrn. jachschnle. Los von Rom Mittwoch den 1. Mai, abeudS 8Vs Uhr, in Steins Garten: des Herrn Pfarrers Kappus aus Mürzruschlag (Steiermark): Die evangelische Kewegung in Oesterreich. ______________________(Eintritt frei._________________3132 g e»wooo OO OOOOO O«3OO CXXXBO C 0 Q Habe mich in Oleeeen als Q Tierarzt 0 niedergelassen. Die Wohnung deS Herrn Tierarztes Seiderer, V 5 Vleichstraße S x habe ich übernommen. 01425 X o W. Johann, prahl. Nemjt. Q o o Ernst Challier (Rudolphs Nacht.) Glessen. Spezial-tlesehäft fir Musikwaren aller Art. Grouse Aaewahl, solide Preise. Illustriert» Preisverzeichnisse gratis und fraako. Musikalien-HandJnng und -Leihanstalt. SpesiaMtÄt: BMMga Aesgabee. Dmerbrilllllen © Haupt-Niederlage i 29'« J. Weisel, Gießen, Sonnenstraße 6 | Verein z. Förderung eines Saalbaues Weinstube Ebert. Metzger 8 Seltersweg 70 ii. UL Telephon 65. Telephon 65. 9126 2936 Wilh. Fischer, 8046 Aestchtlgung -y«e Aaufzwang. Fr. GrrÄU@r, Butzbach, Waqevbaner. trägt jedes Stück. Diese Handelsmarke H. 8«ek, Kwdrvpii'tz 3. 2497 -efier Qualität, empfiehlt 2954 Adler-Drogerie Seltersweg 39, Otto Schad MrKfliwr! Gießener Volksbad Feldbrarrd Dampfbäder, Massage Schwimmbäder 192 reng en billigen Preisen. Eisschränke vorzüglichster Konstruktion. llfateh- und Täfringmascbinen Rollschutzwände Rasenmähmaschinen, Schlauchrollen Gartengeräte, Giesskannen. 3O7S * Verantwortlich für den «ftemrlnm tdt: P. SBUlte; ftt den Injtigenuil: Hin« Bt<. — Srnd er.» Scdeg brr Brüdl Ichen nni*ftlh8i«43n<6- unb €trinbrndtr«i (Pietsch Erben) m 61**. «1 la. Solinger Stahlwaren. Küchenmöbel g i Emil Horst, Giessen Cement waren- und Kunststein-Fabrik Ueblgttraaie 43/45 und An den Bahnhöfen. Ruche Lieferung In gediegener Anefük- Oefen und Herde in grosser Auswahl. Oefen und Herde ie grosser Auswahl. Thangeln, 'Bügelbretter Kgl Sächs. u. Kgl. Raman. Hoflieferanten. Billig, praktisch, elegant, von Leinenwäsche kaum zu unterscheiden. Im Gebrauch vorteilhaft. (Heine) von Fr Sehebert. a) Ao die Mnsik (Schober), b) Die Taubenpost (Seidl), o) Fiwher- weise (Sohlechta), d) Alinde (Rochlita) von Fr. Sehnbert. a) Der Musikant (Äichendorff), b) Heimweh (Mörike), •) Auf ein altes Bild (Mörike), d) Denk es, o Seele (Mörioke), e) Fms- Bintrittekarten zum Preise von 2 Hk. (Sperrritae > Ml) rind in der Musikalienhandlung des Herrn Emst Challler zu haben. Vereinsmitglieder können gegen Vorzeigung ihrer Mitgliedskarte eine Sperrrihkarte erhalten Karten für Studierende mm Preise von 1 Mk. Tafelwasser ersten Ranges. Vorzügliches Erfrischungsgetränk besonders geeignet zur Mischung mit Wein, Lognne, Krnchtsckfien k. 83 Seltersweg1 83 nächst dem Selterstbor. Zedrs Quantum billigst. Nahe und gute Abfahrt. Auch können dieselbe« an die Bau stelle geliefert werden. 1765 Andreas Enler. Wagen-Berkauf. Empfehle mein reichhaltige» Lager in tarus-, GeschSsts- nah leichten amnik. Wapn (m eine» rklnesiscbea Urrtoffe hergeslellt) . CHINA — » i..n lat bekanntlich dae Land, wo die besten, die dauerhaftesten Lacke erzeugt werden. Fussboden - Glanzlack „ 9» 1. einen Kursus für Damen, 2. einen Kursus für jüngere Herren, und Akademischer Gesangverein Giessen. Konzert Mittwoch den 8. Mai, nachmittags S'/r Uhr, im Saale von Steins Garten unter Leitung des Akadem. Musikdirektors G. Trautmans. Jill wirkende: Frau Kammersängerin Emma Hiller-Ruckbeil aes Stuttgart (S'pran). Fräulein Anna Walther aus Giessen (Alt) Herr Richard Flacher aas Frankfurt (Tenor). Herr Adolph Müller aus Frankfurt (Bassbariton). Herr Rudolph Hellmrich aas Frankfurt (Bass). Chor: Der Akademische Gesangverein. Orchester: Die Kapelle des Infanterie-Regiments „Kaiser Wilhelm* und andere geehrte Künstler. Programm. Szenen aus Goethe’s Faust für Solostimmen, Chor und Orchester von Robert Schumann. Rinfrittqkartpn 2 Mk. (Sperrsitz 3 Mk.) sind in der Musi- mnuiusadl lüU kalien.Han(llung Ton krnst Challler und abends an der Kasse, für Studierende zu 1 Mk. auoh bei Herrn Hausverwalter Stork zu haben. Hauptprobe a Dienstag den 7. Mai, nachmittags 5 Uhr. Eintrittskarten l Mk, Schülerkarten 50 Pfg.3143 Kegen und Sonnenschirme in großer Auswahl. Sonnenschirme dl all« jarbev unb Kreislßp«. Vieparatnren «nd Uebertzlehen prompt und billig. Hessischer Hof. Empfehle meinen bürgerlichen Wtttagstifch vou 60 -fg. « aot höher. Abeud-Ltarnmesseu 60 Psg. Anoschank ff. Frankfurter Kirr, J-h. Serh. Kenich sowie Vürgerbra« München. Von heute an prima SpeierNug Kepfelwein im Zapf. MsrztsNche Weine. Kranz. Atllard. Nereinrzimmer. £udwig$burg - jCeuchelhdm. Schöner Ausflugsort. ff. Bier aus dem Giessener Brauhaus» 1882 Neuer Fussbodenanstrich! Besonders gut ist der Fussboden-Glanzlack /-NI«. J Ä 9'9 Klee- und Hrassamen empfiehlt in nur prima Qualitäten zu billigsten Preisen 2757 Robert Stuhl, Neustadt LS. Vorrätig in Biessen bei Ernst Balser, Mfiusburg 11; C. Steinhäuser, Neuenbäue; "Wilh. Klee Marktstraese 2; Julius Hoos, Bahnhofstrasse 41; H. Kühn, Seltersweg 36; Ottmar Köhler Witwe. In Butzbach bei A. Weiokhardt. 2085 Man hüte Mich vor Nachahmungen, welche mit ähnlichen Etiketten, In ähnlichen Verpackungen und grösstenteils auch unter denselben Benennungen angeboten werden, und fordere beim Kauf ausdrücklich echte Wäsche von Mey &Edlich. verzapft 277» J, Arnold, SchfppL-paß. Möbel-Magazin SchnWniße 35. Spezialität: Wüdttllk Wohnvsgs- Eimilhtuugn in solider Ausführung und lebet Preislage. 1084 reise (Mörike) von Hugo Wolf. a) Blondeis Lied (Seidl), b) Freisinn (Goethe), o) Mit und Rosen (Heine), d) Die beiden ' Grenadiere (He R. Schumann. Reinnickel-Uochgeschirre. Vollftänd. llüchen-Einrichtungen intl. Möbel S8»8S Brüder Schmidt. Stenographie. Anfang Mai eröffnen wir nachstehende Elementar Kurse in der deutschen «inheitg-Dtenographir (System Babelsberger): für Mitglieder des Hess. Lavdesgeweröevereins. Leier 1400 MttgNeder. Sih der Kaste Darmstadt. Aeder 1400 Mitglieder. Amfagererfahren. Ailltgste Aettrüae. 500 Mark Kterlegetd. Nefervefonds 12000 Mark. Geeignetste Sparkaffe für He Müglieder des LandeSgewerbevereinS. Nähere Auskunft bei den OrtSrechnern der Kaffs oder der Verwaltung in Darmstadt. 1712 Mür de« Forstand: Bockei, erster Vorsitzender. 8. einen solchen für ältere Herren (im Alter von über 25 Jahren). DaS Honorar beträgt für jeden Kursus 6 Mk und bitten wir, Anmeldungen gefl. alsbald schriftlich an unseren I. Vorsitzenden, Herrn Professor Dr. Pitz, Grünbergerftr. 14, gelangen zu laffen. Gabtlsberger Damkll-KrSkche« "BW' Wkr.« HETs Stoffwäsche aus der Fabrik von IH8EY&EDLICH, LEIPZIG-PLAGWITZ. Sreßes |i|tr ii Irltthfre, |httea, -echssstsiegeli, trl|« ■f"- ■i ii im »1111 Vinavigo. Import feinster alter Weine, deren Reinheit garantiert w rd. Malaga, Madeira, Sherry, Laer. Christi, Pertwein, rot und weis», Vermenth, Mueeat, sowie ff. Cognac. Verkauf in Vt und */e Flaschen, sowie glasweiser Anseehank im 362 Hotel Grossherzog von Hessen, Glesses. Gartenmöbel in den modernsten Faxens und Lackierungen. Wrunenbäder I. u. II. Kl. Römisch irische Bäder Galz- nnb Toolbäder | Kasten Schwitzbäder Brausebäder für Herren und Dame«. MT Tllalich aeöffaet. 2981 tot allein ächt In Dosen mit dem gesetzlich geschützten Etiquett ,gwol Chinesen u. dem 6 verochiod. Farbentöne, völlig streich. ( fettig incL AnstreiChtopf */i kg. JL. 8.— Gebrüder Berdux «fetzen eise Aahnhofftraß« 27. Lfn»e«Plah 12. Arbeiterkleider empfiehlt zu billigste» Preisen Ä7B< Robert Stuhl, A-nffa-t 28. Carben, Lacke, Materialwaren SpMtfllitäf: Fussbodenanstriche 1. Vereinsabend 1900/1901. Doiierit«; den L. Hal 1901, 8 Uhr abend*, im Saale des Gesellschaftsverein*: Lieder-Vorträge des Herrn Dr, Ludwig Wüllner (Köln). Klavierbegleitung: Herr Musikdirektor Julias Speagel (Haeberg). Programm. I. a) Der Wanderer (Pehmidt v. Lübeck), b) De liebst trieb aioht (Platen), e) Der Kreuxieg (Leitner), d) Der Doppelgänger Dwers« bümpl. Zimmer iur gefl Ansicht. ff." * uRb KJlhlHtod«“ o« erSW Ai Die Throuso Sitr.: «aSsübr staatlich 11. 3® M AHl « die Grotzh. Ans Grund d fammlung vom 24. tz. I- tmtr Mi Vrtsjkalut für An -lkeSeottvrrsorgung ernchtet werden fall vorjulegen. Wenn bi- zu gt-Ntz« ist, nehme rrsolgen soll. Ins sitgnng niä)t. 2er iDunbfrlid Köhler-Lanas lichkeit überraichte, man sich bisher km Interesse wei dieser Gelegenheit Unkenntnis und i dürfte es nicht ui blc es jufy hier h tvetibenbe geltenbe j P'egen. Tadurch ft iuc ein nnbesangenl wer , Tie für das Tl g^enben Bestimm ?Erfassungsn ^^selbe lautet: „Die Reg Men Haus, ^nealfolge 9ef$Ioffene r ,, ®rman Ifaft oder Ex ÄS« •«■Sä’ Die dielen । ZrrL ich L^n tvechr Hauses i), jntfd H da^' ^9 l SW m iur j