Än"&rSie durch 2 " blreupuivnz 1 und fjof » . ZxL AÄL »hi* Wnüt.± ®™«i. AL »t, • logiuni. kaße 28. M. B*ii. ^d!8 verschont! ^äWiÄbei: ®£Mad_Jä^ oho! M ftintj Soezialarschüft MlttelbranLr (u4t ober auch Später in let La-r am hirfigen Enn« einet Filiale »r°B ßabenlotal mit r zu mieten. itenfotb unter 9h. 2$04 iet Angabe der Lagt >eiseS, sowie Beifügung ,e an die E^edllim !eS zu richten. jiefigen Duschen 6k!= sind die «Stellen einer ine-i zweiten Nascht- b gelernte Dnschlosstt Mai zu besetzen, ngen nebst Lebenslaus, christen, SeiundheiiSbe- u. änqabe der Gehallt' id big jum 10. April ureichen. 2258 m 21. Mr-1901. n, Bürgermeister. \wX WtV *18 ie s. b. Bert. mein. bi» rren an Wirte, Händl, ivBttgtg.ev.M2al> , mehr. man», -awbmg L * Tüchtige -J8 n) Mchnt" sucht 1855 ckus Valley, B DW WM'Ä j an tzaaseuM * perjeffj i neu®!- '^7ßäuSlfd,e SP>* Het, sauberer lichner W MK ZE! 'TE5'' r»"l'KÄv2 f Nr. 72 Zweites Blatt. 151. Jahrgang. Dienstag 26. März 1901 BMHm, Expedition rmb rchMßratze 7. Erscheint täglich mit Ausnahme des Montag«. Mr Gießener Lamllten- Hitler werden dem Än» Cer im Wechsel mit^Hefl. iwirt'* und „Blätter Nk he- Volkskunde" wer» wel wSchentltch btigelegt. • hm InitUti ■ M« ee4atituge fftr bei. •MenUn Zag etl^elatnben pnuMv M »*vm 10 Uhr ■H<»«KB*flen (»dtcften» thsM »etter SietzenerAMgerW W General-Anzeiger " MW Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Eichen.--E Volttische Tagesschau. Tie Antwort des Kaisers auf eine Ansprache des Präsidenten des preußischen Abgeordnetenhauses von Kröcher haben wir bereits in unserer Sonnlagsnummer kurz erwähnt. Ihr Wortlaut liegt allerdings bisher nicht vor. Herr v. Kröcher sagte im Mgeordnetenhause, daß der Kaiser den Vorfall von Bremen als ein 8 pichen der Zeit bezeichnet habe. Diese Auffassung, als habe der Herrscher dem Zwischenfall eine politische Bedeutung beigemessen, steht im Widerspruch mit seiner Erklär- ung an die Bevölkerung zu Bremen, daß er diese That nicht der Gesamtheit zur Last lege. Nach der „National-Ztg." hat der Kaiser erklärt, daß die Achtung vor der Krone und Regierung mehr und mehr im Schwinden sei, um fortzufahren: „In dieser Hinsicht seien die Verhältnisse in den letzten Dezennien schlechter geworden. Der Respekt vor der Autorität fehle. Die Schuld daran läge an allen Klassen der Bevölkerung. Statt den allgemeinen Interessen des Volkes zu dienen, würden Sonderinteressen verfolgt. Die Kritik an Maßnahmen der Regierung und der Krone erfolge in der schroffsten und verletzendsten Form. Hieraus erwachse die Unklarheit und Demoralisation in der Jugend. Die Volksvertretung solle und könne hier bessernde Hand anlegen. Von der Schule beginnend müsse Wandel geschaffen werden." scheint also, als. sei der Monarch verdrossen, eilt*5 mal über die Kritik, die seine auswärtige Politik, insbesondere sein Verhalten gegenüber England und dem Präsidenten Krüger, findet, sodann über den Gang, den die Verhandlungen in der Kanal ko mmission nehmen. In erster Reihe kann sich Kaiser Wilhelm durch geräuschvolle Betrachtungen über seine Reise nach England, seine Verleihung des Schwarzen Adlerordens, an Lord Roberts, überfeine Ansprachen an König Eduard VII. und die englische Armee verletzt fühlen. Das hat auch die Note in der „Nordd. Allg. Ztg." angedeutet. Es wäre begreiflich, wenn der Kaiser angesichts dieser Vorgänge meinte, die Autorität der Krone habe seit dem Tode des ersten Kaisers gelitten. Ist er selbst doch bei den Ereignissen, die sich auf dem Gebiet der auswärtigen Politik abgespielt haben, besonders hervorgetreten. Aber nicht minder natürlich wäre es, wenn er sich über die Behandlung der Kanalvorlage erregte. Er selbst hat die nachdrücklichsten Reden zu Gunsten des später abgelehnten Mittellandkanals gehalten. Mit der That in Bremen haben diese Tinge nichts zu thun. Auch dem Präsidium des Reichstages gegenüber hat sich der Kaiser beim Empfang in ähnlicher Weise geäußert; insbesondere beklagte er den Rückgan g der mon -- archischen Gesinnung. Von dem Anschlag Weilands sprach der Kaiser als von der That eines offenbar blöden Menschen, jedoch sei bisher noch nicht erwiesen, ob derselbe nicht mißbraucht worden sei. Die Leute, in deren Umgebung derselbe zuletztgesehen, seien verschwunden und bisher nicht auffindbar gewesen. Der Kaiser trug keinen Verband auf dem sck-arf unter dem Auge verlaufenden Wundstreifen, der in der Schließung begriffen, aber noch blutig infiltriert ist. ' Preußisches Abgeordnetenhaus. (Sitzung vom 23. März 1901.) P ösident v. Kröcher eröffnet die Sitzung mit einer Ansprache, tn der er u. e. folgendes sagte: Der Kaiser erklärt — ich ka.on naturgemäß nicht wörtlich zitteren, sondern nur dem wesentlichen Sinne nach — sich durch den Vorfall in Bremen besonders schmerzlich berührt zu fühlen, weil Se. Majestät die Ueberzeugung jetzt gewinne, daß seit dem Tode deS hochseltgen Kaisers Wilhelm die Achtung vor den Autoritäten im Volke ab genommen habe, und namentlich tn der Jugend. Und Sein« Majestät fügte dann etwa hinzu: Wir alle, alle Stände ohne Ausnahme dürften uns nicht von einer Mitschuld frei-- sprechen, daß wir nicht genug die uns zu Gebote steheuven Mittel benutzten, und Se. Majestät wiesen besonders auf die Presse hin, damit die Achtung vor der AutorUSt gewahrt bleibe. Ich bade das Zutrauen zu dem Hause der Abgeordneten und zu alle» Parteien, daß — und daS wünsche ich — daß alle Parteien nach ihren Kräften dahin wirken möchten, daß die Achtung vor den Autoritäten wilder so gestärkt werden möge, wie eS nötig ist. Abg. Richter (frs. Vp): Bisher ist eS weder im Abgeordneteo- hause, noch c bet allen Sn jiietefie erwecke niime der Mi ^-ordneten, in ilt Herren hui «kennen. In i ’ erben die pol H fienlaM, b V'oorgetban hi „Weite Welt' i tit durch alle bfjleten. Franks« den Fußgendan '^nechtigt verhaf Mißbrauch» feil Berlin, Packer Hemrick ben großen W Kammer bei Lai Haus mb 10 3c Mb 3 3ajre Sh - Bttut Olsten Divism oberazt Dr. "eigeruna hast und Di lchluß der Oeffe Ech einen Sch Mnahmen }u Soldaten finb D( E'ler gewinn^ Nid H, ?eWeflte l Horden smk y^lMlten, 7«. i>er ™ereten, R>»s,' S*Sj tzxs Äff® B.‘R£ m ?bi,|e,te die durck Unterkunfts- wener 2frt bie *9^ tonnen. — r die Gewerk, r die Ge- '? zur itifttt der Innung w Lersawwlung ittftit in hallen. Anlabong gerne, ruogöwesell, seine izialpolitische ®t< werlerfiand. tzM «b b«w* ta Storni'* )(g Siltgio. «« «nM tMet ’fliii H«« J ÄM iet hat denM' Ä1.S S»ä*üt S »*5 8*.” 8tii der W u diese ot^ Cie38bt&'t ilf $ £ w#* 1 M • Fiume, 23. März. Gerüchtweise verlautet, der von dem Lloyd gemietete Triestiner Dampfer „Proteo-, der 1600 Tonnen Zucker und mehrere 100 Tonnen Mehl an Bord hat e, sei auf der Fahrt nach J,pan bei Lissa ge fünfen. Die Bemannung betrug 32 Kövfe. * Otto Ernst als Vorleser. Die „Wiener Abende ^)ost" schreibt: Er ist anders, als man glaubt, der Verfasser jenes „Flachsmann", welcher ziemlich unvermutet zum Mitbeherrscher des Burgtheater-Repertoires geworden ist. Wie kann er nur ausschauen? flüsterten einige Damen des Leseabend-Publikums der „Concordia", ehe der spannungsvoll Erwartete das Podium betritt. Sicherlich so wie Reimers als Lehrer-Rebell? Eine ganze (Empörung wider die alte Ordnung in den Haaren, feurigen Blick, prächtige Gestalt usw. ... Da ist er auch schon, Herr Reimers nämlich, um den Flachsmann-Töter zu begrüßen. Und nun öffnet sich die Komiteethür und — Otto Ernst persönlich ist da. Ein kleines, behäbiges, blondes Männchen mit rundlichem, sehr zufriedenem Antlitz. UniverMts Nachrichten. — Die Erweiterung der Akademie zu Mürrver zur vollen Universität soll durch den einstimmig gefaßten Beschluß des Westfäli- schen Provinzial-Landtage- in die Wege geleitet werden Zu diesem Schritt hat die Errichtung einer juristischen Fakultät, die als eine Berechtigung und als ein dringendes Bedürfnis der Provinz Westfalen erklärt wird, beigetragen. In einer von dem gegenwärtigen Rektor der Akademie Prof. Dr. Lehmann ausgearbeiteten Denkschrift wird zunächst die Rechtsfrage einer eingehenden Besprechung unterzogen und an der Hand von statistischem Material nachgewiesen, daß nach dem Stand der Einwohnerzahl Westfalens, durch seine Steuerkraft, durch sein gewerbliches und geistiges Schaffen, ferner durch die Zahl der Gymnasiasten und den stetig zunehmenden Zuspruch der Akademie die Ausgestaltung derselben zu einer Universität hindrängt. Meratur, Wissenschaft und Kunst. Unter bin «ktuellen Bildern der neuesten (30) Nummer der so rasch beliebt gewordenen Zeitschrift „Wette Welt" befindet sich eins, das bet allen Angehörtgen des Großherzogtums Hessen hohes Jnteresie erwecken dürfte. ES tst eine äußerst wohlgelungene Aufnahme der Mitglieder der zweiten hessischen Kammer; die Ädgeordnetm, tn deren Mitte sich die beiden Präsidenten des HauseS, die Herren HiaS und Dr. Schmitt befinden, find aufs deutlichste zu erkennen. In einem Artikel, „Die Hessische zweite Kammer" werdm die politische Bedeutung Darmstadts sowie die Söhne deS H ssenlandes, die sich auf dem Gebiete der Politik tn der letzten Zett hervorgelhan haben, gewürdigt. Die einzelne Nummer der Zeitschrift „Wette Welt" (Union Deutsche VerlagSgesellschast, Stuttgart, Berlin) tst durch all« Buchhandlungen für den Preis von 25 Pfennig zu beziehen. Grrichtssaal. Frankfurt a. M., 23. März. Das Kriegsgericht verurteilte den Fußgendarm Lankschat, der einen Glasermeister von Schlüchtern unberechtigt verhaftet und mit Säbel und Revolver bedroht hatte, wegen Mißbrauch» seiner Dienstgewalt zu 2 Monat Gefängnis. Vertin, 24. März. Der Hausdiener Hermann Buß und der Portier Heinrich Waldschmidt, die beim hiesigen Militär Dr. Wrede den großen Wertpapier-Dtebstahl ausführten, wurden von der Strafkammer de» Landgerichts verurteilt und zwar erhielt Buß 6 Jahre Zuchthaus und 10 Jahre Ehrverlust und Waldschmidt 1'/» Jahre Zuchthaus und 8 Jahre Ehrverlust. — Verurteilung eine» Oberarztes. Das Kriegsgericht der zwölften Division verurteilte, einem Telegramm zufolge aus Neiße den O b e r a z t Dr. P i e n 11 a ans Breslau wegen Gehorsamsver« Weigerung zu zwei Monaten und einerWoche Festungs- Ha f t und D i e n st e n t l a s s u n g, Die Verhandlung fand unter Ausschluß der Oeffentlichkeit statt. Arbeiterbewegung. Marseille, 24. März. Die Aussicht der Beilegung des Ausstandes durch einen Schiedsgerichtsspruch hat merkliche Beruhigung gebracht. Die Maßnahmen zur Aufrechterhaltung der Ordnung sind verringert, die Soldaten sind von den Straßen zurückgezogen. Der Ausstand der Metallarbeiter gewinnt an Ausdehnung. Handel und Uerkehr. Volkswirtschaft. — Tabakbau und Tabakernte. Das neueste VierteljahreShest zur Statistik des Deutschen Reichs — I., Jahrgang 1901 — enthält unter der Ueberschrist „Der Tabak im deutschen Zollgebiet" Rachweffe über die Tabakernte und die Besteuerung des Tabak- im Erntejahr 1899 und vergleichende Zusammenstellungen für die letzten zehn Erntejahre Bemerkenswert ist die Abnahme des Tabakbaus. Die bebaute Fläche sank auf 14615 ha von 17652 ha im Jahre 1898 und 21567 ha im Jahre 1897, also in drei Jahren etwa um ein Drittel. Ais Ursache diese» starken Rückganges werden in erster Linie die schlechten Preise genannt, welche die 97er und 98er Ernte erzielten, ferner Mangel an Arbeitskräften und hohe Arbeitslöhne. Die sonst mit Tabak bebauten Felder wurden mit Ge» treibe, Kartoffeln und Zuckerrüben bestellt, stellenweise auch mit Gemüse- pflanzen, die von Konservefabriken stark geftagt und gut bezahlt wurden. Die Tabakernte war nach Güte im allgemeinen wesentlich beffer alS in b*m letzten Jahren, auch wurden für den 1899 geernteten Tabak wieder bessere Preise erzielt. Für das ganze Zollgebiet sind als mittlerer Preis für 1 D.-Ztr. trockenen dachreifen Tabakblätter 81,8 Mk. (einschließlich der Steuer) ermittelt worden, gegen 75,3 Mk. im Jahre 1898 und 75,8 Mk. im Jahre 1897. Der Menge nach war deGdurchschnittliche Er» trag wenigstens größer alS im Vorjahr. Es wurden im ganzen 30075 t Tabakblätter tn trockenem, dachreifem Zustand geerntet, also 20,6 D.-Ztr. auf 1 ha, gegen 18,5 D.-Ztr. im Jahr 1898. Leider wurden in einigen Gegenden Norddeutschlands (namentlich in Brandenburg, Pommern und Mecklenburg) die vielversprechenden Pflanzungen Ende August durch starke Nachtfröste schwer beschädigt Anderswo verzögerte im Frühjahr naßkalte Witterung das Aussetzen der jungen Pflanzen, und ein heißer, trockener Sommer hemmte chre Entwicklung. Doch trat mehrere Wochen vor der Erntezeit fast überall sehr günstiges Wetter ein, das auch während der Ernte- und Trockenzeit anhtelt, so daß Dachbrand und Rippenfäule kaum vorgekommen sind. — Die Ein und Ausfuhr von Tabakblättern ist etwas kleiner als im Vorjahr, ebenso die Ausfuhr von entrippten Tabakblättern; der Wert der Einfuhr ist auf 105 6 Mill. Mark (1898 107,9 Mill. Mark), der Wert der Ausfuhr auf 5,8 Mill. Mark (1898 6,6 M'll. Mark) geschätzt worden. — Die Tabaksteuer hat einen Ertrag von 12,7 Mill. Mark, der Eingangszoll von Tabak 53,0 Mill. Mark. Nach Abzug der gezahlten Aussuhrvergütungen verbleiben 65,4 Mill. Mark oder 1,17 Mk. auf den Kopf der Bevölkerung. Der Verbrauch an fabrikationsreifem Rohtabak berechnet sich für die letzten vier Jahre durchschnittlich auf 1,64 Kgr per Kopf. ko. Frankfurt a. M , 24. März. Dividenden verteilen: „Frankfurter Hof", Aktiengesellschaft, 5 pCt. (im Vorjahr 7pCt.), „Mainzer Volksbank" (G. m. b. H.), Mainz 6 pCt. (wie im Vorjahr), Aktien- gksellschafi „Löheberger Mühle", Löheberg bei Weilberg a. d. L., 2pCt. (im Vorjahr 4 pCt.), „GaSapparat und Gaswerk Mainz" 5>/»pCt. (im Vorjahr 7 pCt.), „Eisenbahn- und Jndustriegesellschaft", Schüllkappen, 6 pCt. Fe. Frankfurt a. M., 25. März. (Telegr. Orig.'Bericht des „®. A ") Amtliche Notierungen der heutigen Viehmarktpreise. Zum Berkau standen 397 Ochsen, darunter 90 aus Oesterreich, 36 Bullen, darunter 4 aus Oesterreich, 717 Kühe und Rinder, 300 Kälber, 284 Schafe und Hämmel, 1577 Schweine. Bezahlt wurde für 100 Psd. Schlacht gew'cht: Ochsen 1. Qual. 66—68 Mk., 2. Qual. 60—62 Mk., 3 Qual. 56-58 Mk.; Bullen 1. Qual. 53-55 Mk., 2. Qual. 49-50 Mk.; Kühe und Rinder 1. Qual. 58—60 Mk., 2. Qual. 54—56 TOt, 3. Qual. 42—44Mk., 4. Qual. 31— 32 Mk., 5. Qual. 28—30 Mk. Bezahlt wurden für 1 Psd. Schlachtgewicht Kälber 1. Qual. 76—78 Pfg., Lebendgewicht 46 -48Pfg.,2.Qual.Schlachtgewicht68—71 Pfg.,Lebendgewichts—43Pfg., 3. Qual. Schlachtgewicht 58—61 Pfg; Schafe 1. Qual. Schlachtgewicht 62—64 Pfg., 2. Qual. 57—58 Pfg.; Schweine 1. Qual. Schlachtgewicht 59 Pfg., Lebendgewicht 46 Pfg, 2. Qual. Schlachtgewicht 57—58 Pfg., Lebendgewicht 45 Pfg. Geschäft: bei Hornvieh mittelmäßig, bei Kleinvieh gut Neueste Meldungen. Berlin, 25. März. Ein internationaler Bant« einbredjer, der auch in der Nacht vorher tn Leipzig 80,000 Mk. in Wertpapieren gestohlen hatte, wurde in einem hiesigen Bankgebäude nach hartem Kampfe verhaftet. Frankfurt a. M., 25. März. Heute frühü.betrug die Temperatur bei klarem Weiter 4 Grad Kälte. Marseille, 24. Mftrz. Auf dem Prato ereigneten sich heute Nachmittag mehrere Tumulte. Ausständige warfen nach einem Straßenbahnwagen mit Steinen, zerschlugen die Glasscheiben des Wagens, die Menge wurde durch Kavallerie auseinandergetrieben. Neapel, 24. März. Die Auslader, welche erst nur wegen der Ankunft des französischen Dampfers „Massilia* die Arbeit niederlegten, fordern jetzt Erhöhung der Löhne und Entlastung der sogleich nach Ausbruch des Ausstandes zur Aushilfe angenommenen Arbeiter. Eine große Anzahl der letzteren arbeitet auf zahlreichen Schiffen unter dem Schutze von Polizei. Die Auslader in Genua und Torre Annunciata erklärten in einem nach Neapel gerichteten Tele» gramm, sie würden die mit Schiffen aus Neapel kommenden Waren, welche von jenen Aushilfsarbeiten: verladen worden seien, nicht ausladen. Rewyork, 24. März. Wie der Korrespondent des „New* York Herald- in Rio de Janeiro- meldet, hat Baron Burg al, einer der Führer der monarchischen Verschwörung, welcher dieselbe enthüllte, Selbstmord begangen, während die Behörden Die Angelegenheit weiter verfolgen. Weiter heißt es in der Meldung, daß der Pöbel die religiösen Niederlaffungen in Sao Paolo angegriffen hat und vier Mönche tötete. Rio de Janeiro, 24. März. Der Admiral Ubello wurde verhaftet und nach dem Norden überführt, um weitere Befehle abzuwarten. Außer ihm wurde der Portu-' giefe Borlido verhaftet, der gleichfalls deportiert wird. Es herrscht überall Ruhe. 3% do Tendenz fest. 88 50 88.10 94.20 95.90 43.70 25.40 25.50 81.60 ßi/i % Konsole . . . h 9/P do ... 8Vi % Hessen . . . 6 n/c Italien. Bents . . 4. 4. Geers Schmidt *Co-, ।'wensu’T . Statt besonderer Anzeige! Die glückliche Geburt eines Sohnes beehren sich anzuzeigen Kreisamtmann Buhl und Fran Lully geb. Livingston of Calendar. 531l Bingen (Rhein), am 22. März 1901. Englische tzmMnnden Lektor Shawerotz, M. A. Oxford, Bergstraße 15. 05282 Näheres brieflich oder mündlich Garten zu verpachten. Näh. «arktvraße 1. 2318 Bekanntmachung. In das hiesige Handelsregister wurde eingetragen: Die Firma „Kölner Con^um-Anstalt, C. F. Hack nberg Nachfolger" za Gießen ist geändert in „Gebrüder Berdux*. Gießen, den 21. März 1901. 2315 Großherzogliches Amtsgericht. 1901 in reicher Auswahl eingetroffen. Bedeutende Preisermässigung Louvetts mit Firma billigst vktihl'sche llniverfitäts-vruckerei. Sämtl. Ersatz- n. Zubehörteile ste s am Lager. Fr.LeONChU Herber 71 Seltersweg 71 Fahrradhandlung und Reparaturwerkstätte. Llhnl-1» finden flute Pension aUjlWl tttrchenplatz 6. Weisszengnäherin nimmt noch Kunden in und Näheres in der Exped. d. Bl. § Flaschen von Karlsbader Wasser kauft W. Mtbinger, Löwen-Drogerie. erteilt einem Realgymna- JUll frästen U. III refp. O IU während der Ferien Unterricht tn Geometrie. 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Stttta, fit lew lajdfltnteti; Ha«, e«f. »rud und «erlag der «rühl scha, UniaerfitSt^Buch. und Stetabrutod (Pietsch Lrbeu) tn Gießen. OtMiMesiichr Capitalien Icvnürtmuien 1t creinc itiietiulunii Offene Stellen soll am dem 2 April, 7> ff ff V 1.— 1.15 1 80 1.40 2.— 2 — Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme anläßlich des uns so schwer betroffenen Verlustes sagen wir auf diesem Wege unseren innigsten Dank. Der Bürgermeister, v- Hagen. D'i Bedingungen liegen auf dem Bürgermeisteramt zur vnnncht offen. 0 oqi a I v «ta Mnderfellulein «3181 ober Stutze der Hausfrau sucht paffenbe Stellung. Gute Zeugnisse । vorhanben Näh. burch 01095 ^rau KütieuSerger, EelterSwe) 67. Giehenee ^tcrdttheateo Im Hamen der trauernden Hinterbliebenen: Karl Henk. Fritz Henk, Oberlehrer. Rosenmontag. Eine OjfiaerStraaöbie in 5 Ätten von Otto Erich Harileben Anfang 8 Uhr. Enbe 10»/e Uhr. wird hiermit ganz vefonbers aufmerf«« gemacht,- diesetven sind r» vorstehenden preist« in Originalfüllnng |U öe,sehen in Hießen durch: Hetir. Adami, MäuSburg 14. -t- KalShof, Kolonialwaren. W» Ltttötnger, SelterSweg. H. Kkeinyenu, Bahnhofstr 59. Hörrh.Metzger, Kolonialwaren en groS. Hevr. Wichet, Wallthorstr. 29 A« & H. Malleufets, Marktplatz 21. SYristia» Mallenfets, Marktplatz 17. 2307 Die Selbetabflillungen der Herren Depositäre sind entsprechend billiger. Man verlange ausfiihrl. Preisliste. Luise Wagner, geb. Achmehl, 01089 und Kinder. Jigsrren-Rkiskndrr i wünscht sich per 1. April anderw. gu veränd. ev. auch andere Branche. Cff. u.A E 100 Hauptvoftlaqt-rnd. 2812] Mehrere ältere und jung. Arbeiter für dauernde Beschäftigung bei hohem Lohn gesucht von Georg »bilibb «aiL Centner, ff n M // n u H // f! fl Vrdklltl. DiriSmSdchk« gegen guten Lohn sofort gesuwt. Frau Paula Gerbode, 2883 Nordanlaae 86, II. ! Eisenbahn- Konsum-Verein. Zuverlässiger Verkäufer gesucht. 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Stämme: 2 Eichen mit 1,81 obm, zu Schwellen, 50 Eichen mit 8,40 cbm, für Wagner u. Garten- Mühle geeignet; 8 Fichten mit 4 cbm; 41 Kiefern mit 15 cbm- 1 Linde mit 0,28 obm. d. Brennholz: 150Buchen,-Eichen- und Kiefern-Sckeit und Knüppel (wobei 2 rm Eichen - Nutzscheit), 4055 Buchen«, Eichen- und Nadelholz-Wellen ; 845 rm Buchen- und Eichen-DurchforstangSreis u. 26 rm Eichen-Stöcke. Zusammenkunft vormitt. 9. ÖL Handwelkerkundschaft. Sebige4AAA mi. gegen gute Bürg- Bewerber bevorzugt. Off sind WV V plti- schäft für Anwesen unter B. 2320 in der Erped. ?"!?em Lande gesucht. Off. unter 54 Bl. zu hinterlegen. |af.ioo bauPtpoftlggemb. oiQ85 Ein gut möbliertes Zimmer mit ganzer Pension wird für einen Unler-Primaner gesucht Dasselbe soll nach ben Daerfetien bezogen werben. Gest, sofortige Offerten unter 2314 an bie Exp. b. Bl. 2310] Aelterer, soliber Student sucht freundliches Zimmer in ruhigem Hause. Offerten mit Preisangabe unt$: F. D. 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Petei zu Dors-Gill ang brr Dre schastullg" hc beatullg des ■ann freimbl deS Vortrags külllltwachung Gießer Der Dire Ter Gest Bereits besonders c waren aus .Anträge ai .Einführung ordneten in längeren D Mehrheit - aber deshal Äändetanm Regierung t ständischen 1 gemäß wurt Thronrede habe, eine , treten zu laj Kammer als bi? Manune: l'cher Inhalt "adtzinsn rechts, aV tijuung im Staat ist bi besitzt schon hnem Land ^ahl breche gerückt, da- ^"geben in bas tüOftäni ^und/icher 91 ®fefrentmurf bff geheimen i ^agt, wieder jüngeren Gene ^Ven mir schon und^'^ns fonem Irfc ÄS äSstt ÄW S S.:q SZS: < ^)er b / wieder h