Donnerstag 25. April - -801 151» Jahrgang Nr 96 Erstes Blatt. »etter ichschule fl a Straft 8. 1 4 BtMftUa, Expedition und BnuTevd Ichulftrotze 7. + 28.80 C. + 8.4» c' Stscheink täglich *tt ■***«tew M Montag« Me Gietzencr flamlltee- Hitler werde» dem 8m Abreise für Depesche»» Anzeiger Sieben. ?Vfrnfp'cd)ani-tlutj94c. $ L a : 8 It btihml Hai. ^reiben, vrtho« ^ger). nlenld)tifttr|M ti Mester betrüg". Agraphie b M. Ter Reichskanzler. I B. von Pvdbielski. \ Kuiw «KM SJÖSgi r®.d StiftS 16011 tes* Me M Volkskunde" im«c. OMrf Hchentiich brigcleflt. ••■•♦■e »en «nitlicn re Wt »ochMittas» fftr Un Wgettieii lag erschetnrnde« Bxmwc M Bonn 1« Uhr 6He#er Brehm- ff euer zu beantragen, und zugleich den Denaturierungszwang ins Gesetz aufzunehmen, liegen auf wirtschaftlichem Gebiet. Die Brennsteuer erwies sich als segensreich Der Tenaturierungszwang ist einer Anzahl Mitglieder dieses Hauses weniger genehm, als die Fortdauer an sich Die Zunahme der Brennereien wirb in der nächsten Zeit eine außerordentliche fein; ein Preisfall wirb eintreten und bte Brennereien werben schlechte Geschäfte machen. Um diesem Notstand zu begegnen, ist der 'Denaturierungszwang bestimmt. Tos Gesetz ist keine Liebesgabe. Wir wollen nur eine beschränkte Produktion. Die Regierungen glauben die Brennereien durch den Denaturierungszwang zu schützen, bei der schwierigen Lage der Landwirtschaft. Er bitte um. Annahme des Gesetzes. t „ L Abg. Dr. Pachnicke (fr. 93er.) hofft, daß der Entwurf nicht zur Annahme gelangt. Diese Hoffnung schöpfe er aus der Zentrumspresse. Die gewerblichen Genossenschaften sotten nach diesem Gesetz besonders behandelt werden und zwar nicht besonders gut, sondern besonders schlecht. Und diesen Genofsenschaften gegenüber erbitte sich Der Bundesrat unbeschränkte Vollmacht. Die ganze Tendenz des Gesetzes gehe dahin, die Produktion einzuschränken. Auch vom Standpunkt der Interessenten aus tadle seine Partei, daß der Gesetzesapparat fortwälstend in Beweaung. gesetzt werde. Hier werde Politik im Interesse und zu Gunsten einer einzelnen Klasse betrieben. Der agrarisch Mund leugnet zwar, daß es sich um eine Liebesgabe handle, aber die agrarische Hand greift danach und hält daran fest, wie die mecklenburgischen Ritter an ihren Vorrechten halten. (Heiterkeit.) Die Folgen des Gesetzes würden eine Verteuerung des Trinkbranntweins sein. Abg. Gamp (Rp.) meint, noch nie habe die Gesetzgebung ihr Ziel so erreicht, wie bei dem Spiritussteuergesetz. Die früheren Versuche, eine höhere Steuer herauszubringen, führten stets den Niedergang der Heinen Brennereien herbei. Tas Reich habe 100 Millionen Mark mehr aus dem Branntwein herausbekommen, als früher. Ae Steuer betrage 150 Millionen Mark. Diese Steuer konnte eingebrackst werden, ohne die Heinen Betriebe-zu schädigen, im Gegenteil, die kleinen Betriebe wurden gekräftigt. In weiten Kreisen der Großgrundbesitzer ist man gegen die Kontingentierung. Ein höherer Preis wäre für die Brennereien sehr berechtigt. Ich freue mich sehr, daß der Staatssekretär bereits eine Spiritusglühlampe angeschafft und damit seine agrarischen Neigungen betätigt hat. (Heiterkeit.) Tas Reich habe nicht nur die Pflicht, für diesen Produktionszweig einzutreten, sondern habe selbst ein dringendes Interesse daran. Wir wollen, daß in diesem Gesetz der Begriff des landwirtschaftlichen Nebenbetriebs wieder zur Geltung kommt. Schließlich bittet Redner, den Gesetzentwurf der Kommission zur Beratung der Süßstoffbesteuer- ungs-Vorlage zu überweisen. Abg. Speck (Zentr.) hebt hervor, die Vorlage habe bet ' seinen Freunden tvenig Sympathie gefunden. Seine Partei sei mit wenigen Ausnahmen nicht in der Lage, dem : vorliegenden Entwurf zuzustimmen. In der Tendenz seien seine Freunde nicht anderer Meinung; sie wollen die Bestrebungen unterstützen, welche eine Besserstellung deS Brennereigewerbes bezwecken, wünschen aber andere Mittel, und Wege und halten es für bedenklich, den Weg der Reichsgesetzgebung zu beschreiten Das gebe seine Partei zu, daß das Branntweinsteuergesetz auch für die Brennereien: 1 eine gute Wirkung gehabt habe. Durch Festsetzung des Denaturierungszwanges werde dem Spiritusring eine Stutz^ geschaffen. Tie Erfahrungen, die wir mit dem Zuckerkarteti 1 gemacht haben, sind nicht geeignet, uns für ein Spiritus- tartell zu erwärmen. Der Spiritusring hat seit seiner Begründung kein Mittel der Vergewaltigung gescheut, die Widerstrebenden unter seine Botmäßigkeit zu bringen; ich würde es deshalb mit Freuden begrüßen, wenn der von dew Nationalliberalen gestellte Antrag auf reichsgesetzliche Be- : kämpfung der Kartelle und Ringe bald zur Verhandlung ' und Annahme käme. (Heiterkeit.) Der vorgeschlagene De- naturierungszwang ist gerade ein abschreckendes Bei,Piel für das Eingreifen der Gesetzgebung in die wirtschaftlichen Verhältnisse. , Abg. Wurm (Soz.> hebt hervor, durch diese Art der. Gesetzmacherei und durch die protektionistische Wirtschaft werde nur dem Spiritusring ein Dienst geleistet. Trotzdem werde aber die Spiritusindustrie in wenigen Jahren abgewirtschaftet haben. Mit Hilfe der Regierung habe sich eine Spriritnskontrolle gebildet, die durch dieses Gesetz einen monopolartigen Charakter bekommen würde. Nur die ostelbischen Großgrundbesitzer, die ja auch 50 pCt. des deutschen Spiritus produzieren, haben einen Vorteil von dieser Gesetzgebung. Redner schlägt die Einführung einer Strafsteuer von 15 Mk. für Leute, die über 150 Hektoliter brennen, vor. Zu bedauern sei, daß der Bundesrat sich 1 zum Handlanger der Agrarier machte. Abg. Sieg (nl.) führt ans, er habe erwartet, daß die Abgg. Pachnicke und Wurm das Gesetz ablehnen wurdn die ablehnende Haltung des Zentrums habe ihn^ überrascht Das Brennereigewerbe des Ostens, stehe g^ad Z I der ftrise. Die Vorschläge des Bundesrats zur Beseitigung. • . 10 „ ud 4. Mai, lebet» itfcal III der Schul« en. i Tilgen ttov« auch ' erfolgen. 8118 Bf®. l«Wk. «tfjauf. mittags 5 Uhr: lwg ,m Der Bolstaid. ft bei 81 secktzung von Isga-M erteilt eme 6e. i. Mberd in bet Gp. 'Näepitzmüatefm. n gegen FuttnM und rgSfltbüfor. „ „ i SaSvtaSr. n. Wider leqeichnele, ti"' idl meine am 21. wl Went-xitAiw ui Mtn W* JW Kombach in Woiiswu .falz) GietzenerAnzeiger M General-Anzeiger w Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen gestellt werden. , .. _... ~ 3m § 7 „Postkarten"find d i e e r st e n b e i d e n Satze des Abs. IV — von „Der Empfänger" bis „Des Absenders" — z u st r e i ch e n. Im 8 8 „Drucksachen" ist im Abs. X Ziffer 7 Zeile 3 zu fetzen statt „den Tag": die Zell. Im § 12 „Pakete" erhält Abs. III folgenden Amtlicher Teil. Gießen, den 22. April 1901. Betr.: Den Wiesengang. Das Großherzogliche Kreisamt Gießen an die Oroßh. Bürgermeistereien der Land- gemeinden deS Kreises. Sie werden hiermit, soweit erfoiderlich, an die Erledigung unseres AaSschrelbeuS vom 2. v. MtS. (Gießener Anzeiger Rr. 67) erinnert. V. Bechtold. Gießen, den 19. April 1901. Betr.: Die Bertilgung der Blutlaus. Das Großherzogliche Kreisamt Gießen elche in der letzten Zeit den Deutschen Flottenverein bewegt nd teilweise erregt haben, volles Einverständnis erzielt lorben ist.- Auch wird nebenher erwähnt, daß bedeutsame ichliche Reformen in Organisation und Leitung des Vereins eschaffen bezw. vorbereitet seien, eine nähere Mitteilung „ber, worin diese Reformen bestehen, sucht man in dem Bericht vergebens. Dieser beschränkt sich weiterhin lediglich auf Einzelheiten der Wohlfahrtseinrichtungen des Vereins. •• Kleine Mitteilungen au» tzesten und den Nachbarstaaten. DaS ReichSbankdirektorium hat das Ersuchen der Wormser Handelskammer, die Reichsbanknebenstelle daselbst in eine r teichsbaukstclle umzuwandeln, abschlägig beschieden. — Der Kriegerverein UellerShausen wurde nach Erfüllung der satzungsgemäßen Pflichten in einer Stärke von 27 Mit gliedern unter Ordnungsnummer 10 in den Landesverband »er Kriegerkameradschaft „Haffia- ausgenommen und dem Bezirk Lauterbach zugeteilt. — Auf Veranlassung des Zentral«Ausschusses zur Förderung der Volks- und Jugendspiele in Deutschland werden in diesem Sommer iivci Kurse für die Erlernung der Volks« und Jugendspiele n Frankfurt a. M. abgehalten, und zwar für Lehrer vom 17. bis 25. Mai, für Lehrerinnen vom 23. bis 31. August. Die Kurse find unentgeltlich. Anmeldungen sind an Turn- Inspektor Weidenbusch Frankfurt a. M. zu richten. bit an Gloßh- W hm Verlierern nicht stnedene unl) und Regenschirme, C jttuienkassr gegen Bar Hießen, den 4 Lind. Universttäts Nachrichten. - Die neue Massage-Anstalt der Universität Berlin. Nach einem Vortrage deS Vorstehers der an der Berliner Universität neu gegründeten Massage-Anstalt hat dieselbe fick folgende vier Ausgaben gestellt: 1. Durch AuSb.ldung in der Massage sowohl von Studierenden höherer Semester als auch von schon app obtertur Aerzten soll diese Heilmethode als T«U der allgemeinen und speziellen Hrtl- kunst zum Gemeingut der Aerzte gemacht werden 2. ES sollen wissen- chLftliche Beobachtungen auf dem Gebiete der Mafiage angestellt werden. 3. Durch praktische Ausbildung eine« durch Intelligenz, Ge- chicktichkeit und moralische Qualifikation besonder« geeigneten Warte- Personals in der Mafiage soll den Aerzten eine nicht zu unterschätzende Unterstützung geschaffen werden. 4. ES soll Kranken die Möglichkeit geboten werden, eine Massagekur von fachmännischer Hand zu erhalten, wenn sie einer solchen bedürfen. De» Kronprinzen Studentenheim in Bonn. Heute, am 24., rndet die Immatrikulation drs deutschen Kronprinzen Friedrich Wilhelm an der Universität in Bonn statt. Die Villa, die der Kronprinz während seiner Studienzeit bewohnen wird, liegt an der Wörther- st,aße. Sie wurde s. ZI. vom Kaiser sür 450 000 Ulf. erworben und dann in mancherlei Hinfickt au«- »nd um^ebaut, sowie mit dm notwendigen Nebenbauten, Stallungen, Remise, Kutscherwohnuna. Gewächshaus usw. und einem Sportplatz sür TmniSspiel und Schlittschuhlaos, versehen. Die Villa, als Villa König in Bonn bekannt, macht einen sehr freundlichen Eindruck, und namenllich die rach dem Rhein zu gelegene Front präsentiert sich mit ihren Garten anlagen und Terrafien in der vorteilhaftesten Weise. Gerichlssaal. D. Gieße«, 23. April. Straframmerfitzung Der Schloffer- geselle Gabriel Wetz von Griedel ist angeklagt und geständig, dem Jakob Heyd in Butzbach ein Hemd im Werre von 4 Mk. entwendet; er gtebt auch zu, den Diebstahl mittels Einsteigens verübt zu haben. Die Staatsanwaltschaft beantragt, gegen den Angeklagten eine Gefängnisstrafe von vier Monaten zu erkennen, auf die auch daS Urteil des Gerichts lautet. Ein Monat erlittener Untersuchungshaft wird ihm auf die erkannte Strafe aufgerechnet, da die Strafkammer mildernde Umstände als vorhanden annimmt. — Die Anklageschrift setzt dem im Jahre 1879 zu Heldenkergen geborenen Georg Kremer zur Last, in der Nacht vom 31. Dezember 1900 auf den 1. Januar 1901 dem Michael Bechtold in Heldenbergen einen Schwartemnagen und einen Topf Zwetschenhonig, in »erselben Nacht dem Joh. Hubertus Göbel dort einen Pferdeteppich, in der Nacht des ersten auf den zweiten Januar 1901 dem Georg Joseph Richt» dort 3 Flaschen Rotwein und eine Flasche angesetzten Branntwein, und endlich dem Jakob Beier in Kaichen am 7. Januar d. Js. eine @an8 entwendet, außerdem den Landwirt Jakob Barth in Burggräfenrod durch Vorspiegelung falscher Thassachen um den Betrag von 60 Pfg. geschädigt zu haben. Sämtliche Diebstähle sind nach der Anklageschrift mittels Ein- teigens in umschlossene Räume ausgeführt und qualifizieren sich deshalb als schwere nach § 243 Str.-G.-B. Der Angeklagte ist teUweise ge- tändig, behauptet aber von seiner damaligen Geliebten Louise Diehl von Sftunlel, die zur Hauptverhandlung nicht erschienen ist, verführt worden zu sein, und sucht auch noch in sonstiger Weise die chm zur Last gelegten Deliktsfälle in milderem Licht erscheinen zu laffen. Die Staatsanwaltschaft beantragt nach abgeschlossener Beweisaufnahme, gegen den Angeklagten auf eine Gesamtgefängnisstrafe von 1 Jahr zu erkennen, ihm auch die Kosten des Verfahrens zur Last zu setzen. Da« Gericht spricht den Angeklagten von der Anklage des Diebstahl« des Teppichs frei, nimmt aber sonst den Thatbestand der Anklageschrift für erwiesen an und verurtettt ihn in eine Gesamtgefängnisstrafe von 8 Monaten. Der Angeklagte erkennt die sofortige Rechtskraft des Ur- tetts alsbald an. — Der Maurer Christoph Diehl in Villingen, dort 1881 geboren, war vom Schöffengericht Laubach in seiner Sitzung vom 14. März d. I. wegen Körperverletzung in eine Gefängnisstrafe von 3 Monaten verurtettt worden, weil er den Otto Ester von Villingen mit einem Messer körperlich verletzt und an der Gesundheit geschädigt hatte. Der Angeklagte leugnet zwar den inkrimmierien Thatbestand nicht, will aber in sinnloser Trunkenheit gehandelt haben. Das Gericht kommt jedoch zur gegenteiligen Feststellung auf Grund der erfolgten Beweisaufnahme und verwirft kostenfällig das eingelegte Rechtsmittel. Gute Krauktlldoß. Während der Krankheit ist eine leicht verdauliche, nahrhafte Diät, welche den erkrankten Körper unterstützt, ohne die Temperamr zu erhöhen, die geeignetste. Eine von Aerzten empfohlene Speise tft dann Mondamin, mit Milch gekocht, als Brei oder warmer Pudding Der zarte Geschmack des Mondamin wirkt appetitanregend bei Kranken und Reconvalescenten. Es ist -u haben m Paketen ä 60, 30, 15 Psg. 814 4150 ' 950 ' 41 na’«,*'’» q " 18 " Arhen-Lto SHtevirz. |l 'st Wnbotf (tu k m den L^er L A<°fs°rier Cafe HchmW Freitag den M 1901, vorm. anfangend, werden Waldungen der Arndorf an der Lum! Mewie», Nasseste Dürnbach, fofgenhe , mente versteigert: ,1 Elchenstamm m! 74 Nadelstäwme 24,07 fm, 201 Nadel-Derbstan ... ^2 fm( 1515 -totlMta 20.44 fm, 7 ™> Neii.s y n Eschen^ » Buchen Kl " Men,Kni " Wn,Knl Ä* K.rs Jjttbe eine tßittin ;-Ät i 1j£’5*5 ! "?md mch, U O« El«« £j(Ma6 * &6en »jLa J Mta ttfkt W 1'«Http. Ä* hi"', u ?°chkn nicht «ehr WremM w Staufen deponiett Verdacht wurde } WfiWtbwt Frau iftWeit ist noch nicht r Gatte doch noch aw krutenfiellunginWis. wit dem übliche» > einerVorladuog 8' daß ihr Taufname s „Alois" eingetragen I P ,7t# $;;S i’Msä»? '*‘t6n,ph Wütn^ (to® ÄMoütnwg OSß £©»!* tf'ÄA 'SÄ»'1“ All *T lrMng. Lu vchlvssu- i und gchindig, dm ZM i Mk. entwendet; er gldt Ibt ju haben. Die Clatts- !ine Gesüngnisstrist e auch dai Urteil M @e- ungshast wirb l$n uf die mmer milbtrnfc llmftinbe setzt de« i-iZche 1819 \nx !Ut Last, in der Nacht vom dem Michael «rchtotd m in N Zwetichenhoch, m l einen Pierd'teMi M da 1 demGeor-ÄoieMchta Mtfttttn Branntwein, und Januar d. Js. eine SanS rth in «uMäsenrsb durch rag von 60 Pfg gifW Magefchntt mittels Kn- i aualijizimn sich deshalb geklagte ist t'Uwch gt-- J Seltedten M W >t MEN Z, ;«* W «!' ‘"S Licht erschemen ju laflen. Mlofientr Bew-'s°usn°hm, Äle’>onl3«y ns tur Last ru M- lnllage des estand der samtgefängnisstraf -s,«rs «2-ssi-, •SyWS -.«SK ; Sw»«*-* «»ibtsmttel. ___ LM n ÄE^lci o?L isecnleil' 68 Seltersweg 68 Fritz Nowack. 68 Seltersweg 68 Spezial - Geschäft für Betten und Schlafzimmer - Einrichtungen. 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Die für diese Lieferung gül- ligen allgemeinen Bedingungen (Erlaß der Großh Ministerien vom 16. Juni 1893) und die speziellen Bedingungen liegen an den Wochentagen nachmittag» von 3—5 Uhr auf dem Verwaltungsbureau offen. Offerten sind versiegelt, mit entsprechender Aufschrift versehen und unter Beifügung von Probekartoffeln bi» zumSamS- tag den 4. Mai 1901, vormittags 11 Uhr auf dem erwähnten Bureau abzugeben Der Zuschlag erfolgt bis 9. Mai 1901. 3032 Gießen, am 18. April 1901. Großh. Verwaltung» Direktion der psychiatrischen Klinik. I. 93.: Dr. Dannemann. Hoffversteigerung Freitag den 26. April 1901, vorm. Va9 Uhr anfangend, werden in den Waldungen der Gemeinde Allendorf an der Lumda, Distr. Fichtewies, Naffestrauch und Dörnbach, folgende Holzsortimente versteigert: 1 Etchenstamm mit 1,36 km 74 Nadelstämme mit 24,07 fm, 201 Nadel-Derbstangen mit 15,72 fm, 1575 Nadel-Reisstangen mit 20,44 fm, 10 rm Buchen-Scheitholz, 9 „ Eschen-Scheitholz, 83 „ Buchen Knüppel, 25 „ Eschen-Knüppel, 11 „ Eichen-Knüppel, 21 „ Nadel-Knüppel, 13575 Wellen Buchen-Reisholz 1400 „ Eschen-Retsholz, 4150 „ Eichen-ReiSholz, 950 „ Nadel-Reisholz, 41 rm Buchen-Stockhol;, 19 „ Eschen'Stockholz, 3 „ Eichen-Stockholm, 13 „ Nadel-Stockholz. Zusammenkunft ist an der Fichtewies. Allendorf an der Lumda, den 22. April 1901. Groß herzogliche Bürgermeisterei Allendorf an der Lumda. _________Rein. 3095 Wir offerieren Mittwoch, Donnerstag lebeudfrtsch eintreffend: Cabliau per Pfund 20 Pfg. Schellfisch per Pfund 23 Pfg. »o. Portion-fisch p. Pfd. 30 Pfg. « Schollen „ 35 , * Zander . 70 „ Gebrüder Berdux Dahuhosstr. 27. Lindenplatz 12. Fluche n. Geflügel täglich frische Zufuhren. 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