"■Ä!x» 6 » lerT^tinq KL' K L . MS" ^8 ,§^äuferm DW iblmnJe9e" wX ?• %^bnnadjen gen?, l $ Vergütung zum ballig« S Wt Offerten uX En>- b. dl, ej W eine uftiSt fltt&fttii TÄ. heutig tind n- rpchal-dchLste-. Ati» Eon erv. Atßr«eri«d rzvat. SStwtrbtttnnen Utfu 1 Offerten nutet R 8 0253 a\ • fcpeb. b. Al. gdangeu foffm, 0245] Lauf, ober DienftEi kutt. Tteiutzraße 35. M, Ein junges, rtinliit lenfhnübten in schr kleinen haut llt cefuefet. LublvWohe 7,1 !6j Ein junges, braves Ma äbchey vom Lande aejuchl. _________TeUeröweg ä i 796] Ein braves, tüchtig HÖfcB 6?|ll Frau Ernst Belchwald Liegen, KaniveMaße 9. i Ein ZaultnäMw gesu-l \berf5 ÜfttTtota SA, II. Kl dlin£mmu| mtt Jobbet Mnn MlÄ. \ W WW"kW('' nter S K 0246 an die SM MWWK fi‘Ä» mb Ä»rM° *».ÄiW«? 3BÖ. nutet s»&e Ätf' xWLs u. M^mneiH6 8^ M MMtzjA .au!®__■—-__\7*„. -------- tAHidtiet 8“' L, - ^lfleivnn' fiord®: gdn»»"1 'ü, sAX Nr 21 ArRes Blatt. Freitag den 25. Januar 1S1. Jahraang 1901 Gießener Anzeige r General-Anzeiger Annahme von Anzeigen zu der nachmittags für den folgenden Tag erscheinenden Nummer bis vorm. 10 Uhr. Abbestellungen spätestens abends vorher. ZZepigsprcis viertclMrl. Mk. 2.30 monatlich 75 Pfg. mit Bringerlohn; durch die Lbholestelle» vicrteljährl. Mk. 1.9Q monatlich 65 Pfg. Bei Postbezug Mk. 2.— vicrteljährl. ohne Bestellgeld. Erscheint tügNch mit Ausnahme de- MontagS. Die Gießener -MamtkienvrLtter werden dem Anzeiger im Wechsel mit „Hess. Landwirt" u. „Blätter für Hess. Volkskunde" pvöchtl. 4 mal beigelegt. Alle Anzeigen-Vermittlungsstellen des In- und Auslandes nehmen Anzeigen für den Gießener Anzeiger entgegen. Zeilenprets: lokal 12 Pf., auswärts 20 PL. Amts- und Anzeigeblatt sirr den Nreis Gieszen. Redaktion, Expedition und Druckerei: Zchlllstrahe Er. 7. Gratisbeilagen: Gießener Familienblätter, Der hessische Landwirt, Mütter für hessische Uotkskunde. Adresse für Depeschen: Anzeiger Sietze». Fernsprecher Nr. 51. heißen will, die leitenden Männer des KabinetS, Salisbury und selbst Chamberlain, davon zu überzeugen, daß es nur zum Vorteile des Jnselreichs sei, Deutschlands Freundschaft zu pflegen. Das kann freilich nur auf dem Boden gegenseitiger Rücksichtnahme auf die berechtigten Interessen geschehen, wie dies ja auch Graf Bülow im Reichstag dargelegt hat und immer wieder auch im diplomatischen Verkehr hervorhebt. Der Umstand, daß der Kaiser bei der Nachricht von der schweren Erkrankung seiner Großmutter unverzüglich an das Sterbelager der Königin eilte, unmittelbar nach den Strapazen des Krönungsjubiläums, hat in der englischen Bevölkerung, nach allen Berichten, tiefen Eindruck gemacht. Nach alledem besteht Wahrscheinlichkeit genug, um anzunehmen, daß das Verhältnis zwischen England und Deutschland durch den Thronwechsel keineswegs ungünstig beeinflußt wird. Als Mann von noblen Passionen ist allerdings der Prinz von Wales auch nach außen hin schon in manche sehr peinliche Situationen gekommen. Es sei nur an den Spielprozeß vom Jahre 1891 erinnert, der zur Folge hatte, daß der dem Prinzen befreundete Oberst Gordon-Cumming wegen Falschspieles aus den Listen der Armee gestrichen wurde; und ferner an die empörenden Enthüllungen der „Pall Mall Gazette", in denen auch auf Hn in nicht mißzuverstehender Weise hingewiesen wurde. In frischer Erinnerung ist noch das angebliche Attentat, das im vergangenen Jahre der hinterher sreigesprochene Sipido in Brüssel gegen den Prinzen unternahm. Dem neuen englischen Herrscher werden wenig freundliche Gesinnungen gegen Deutschland nachgesagt. Wir haben uns auch über diesen Punkt an einer Stelle erkundigt, die wir für gut unterrichtet halten können, un folgende Antwort erhalten: Es mag richtig sein, daß der Prinz in früherer Zeit nicht von allzugroßer, man kann sogar sagen: von ziemlich geringer Deutschfreundlichkeit beseelt gewesen ist, und diesen Empfindungen mitunter, freiwillig oder geflissentlich provoziert von anderer Seite, drastischen Ausdruck verliehen hat. Man hatte es eben verstanden, den Thronfolger — was bei seiner, äußerem Einfluß zugänglichen Natur nicht schwer fiel — gegen Deutschland einzunehmen, indem man bei jeder Gelegenheit darauf hinwies, Deutschland bemühe sich unablässig, England wirtschaftlich wie politisch in den Schatten zu stellen, weil es England „nichts gönne". Vor dem südafrikanischen Kriege wurde dann der Prinz weiter aufgeftachelt: Nun werde es sich bald zeigen, daß Deutschland alles Mögliche unternehme, den Engländern in den Rücken zu fallen, durch Jntriguen bei fremden Regierungen usw. Als nichts von alledem geschah, als die deutsch-? Regierung absolut strikt und nach jeder Richtung hin die zugesicherte Neutralität wahrte, war der natürliche Effekt, )aß der Prinz ein anderes Bild gewann. Er soll in der Folge mehrfach geäußert haben, man thue Deutschland Un recht mit einem feindseligen Mißtrauen; die deutsche Politik ;andle doch, genau betrachtet, am aufrichtigsten an Eng and. Die früher sehr weitgehenden Sympathieen des Thron- olgers für Frankreich — Sympathieen übrigens, die weit mehr auf gesellschaftlichen und anderen Beziehungen, als auf politischen Neigungen beruhten —, haben sich merk- 1 lich abgekühlt. Es hat den Prinzen insbesondere empört, daß seine Person sowohl wie diejenige der Königin häufig zum Gegenstände der Satire in der französischen Presse gemacht worden ist, und daß die offiziellen Kreise Frankreichs sich dagegen völlig passiv verhielten, trotz wiederholter diplomatischer Vorstellungen. Die Besuche des eutschen Kaisers in England, offene Aussprachen mit dem Prinzen haben dazu beigetragen, die letzten Spuren des Arg wohns zu zerstreuen und nicht nur ihn, sondern, was mehr Bekanntmachung. Der Ortsvorstand zu Friedberg beabsichtigt, mit dem am 20. Februar d. IS. zu Friedberg stattfindenden Frühjahrs Pferdemarkt eine Verlosung von Pferden, Fohlen u. s. w. zu verbinden. Großherzogliches Ministerium des Innern hat die Erlaubnis zur Veranstaltung dieser Verlosung unter der Bedingung erteilt, daß nicht mehr als 12,000 Lose, zu 1 Mk. das Stück, ausgegeben werden dürfen, und mindestens 60 Prozent des Bruttoerlöses aus dem Verkaufe der Lose zum Ankauf von Gewinngegenständen zu verwenden sind. Zugleich ist der Vertrieb der Lose im Großherzogtum gestattet worden. Gießen, den 22. Januar 1901. Großherzogliches Kreisamt Gießen, v. Bechtold. Bekanntmachung, betreffend: Bezug von künstlichen Düngemitteln. Auch in diesem Frühjahre wird der Verein einen gemeinschaftlichen Bezug von ThomasPhoSphatmehl und Kaiuit übernehmen unter folgenden Bedingungen: 1. für Mitglieder des Vereins übernimmt dieser die Transportkosten bis zur Ablieferungsstatiou bei Be stellungen, die und soweit sie den Betrag von 40 Mk, nicht übersteigen; 2. auch für Nichtmitglieder werden Bestellungen auS- geführt; dieselben haben aber keinen Anspruch auf freien Transport der Ware; 3. bei Ankunft der Ware in Gießen wird eine Analyse durch die landwirtschaftliche Versuchsstation Darmstadt veranlaßt; 4. die Zahlung des Düngers hat bei Empfang alsbald zu erfolgen; 5. Bestellungen find bis spätestens 10. Februar dS. Js. bei dem Unterzeichneten einzureichen. Die Herren Bürgermeister werden ersucht, die vorstehende Sekanntmachung in ihren Gemeinden zu veröffentlichen, Be- Münzen entgegenzunehmen und bis zum 10. Februar d. IS. riAzusenden. Gießen, den 23. Januar 1901. Der Direktor des landwirtschaftlichen Bezirksvereins. v. Bechtold. Bekanntmachung. Das Komitee des Alzeyer Zucht- und Fettviehmarktes beabsichtigt, mit dem am 8. Mai l. Js. zu Alzey stattfindenden Zucht- und Fettviehmarkte eine Verlosung von Zuchttieren, laudwirtschastlichen Maschinen, Geräten und Gebrauchsgegenständen zu verbinden, um die Mittel zur Prämiierung des zu Markt gebrachten Viehes zu gewinnen. Großherzogliches Ministerium des Innern hat die nachgesuchte Erlaubnis zur Veranstaltung dieser Verlosung unter der Bedingung erteilt, daß nicht mehr als 10,000 Lose, zu 1 Mk. daS Stück, ausgegeben werden dürfen, und mindestens 55 Prozent des Bruttoerlöses aus dem Verkaufe der Lose zum Ankauf von Gewinngegenständen zu verwenden sind. ZugleVH ist der Vertrieb der Lose im Großherzogtum gestattet worden. Gießen, den 23. Januar 1901. Großherzogliches Kreisamt Gießen. v. B echtold. Scheunen und selbst Ställe zu Arbeiterwohnungen benutzt wurden. Die Gefahr von Erkrankungen wird durch solche Verhältnisse natürlich sehr gesteigert. In vielen Wohnungen chlafen die Einwohner in der Küche. Freiherr v. d. Goltz in Straßburg hat in seiner Schrift zur Reichswohnungsreform nachgewiesen, daß nur in ganz wenigen Bundes- taaten bis jetzt bestimmte Gesetze bezüglich der Wohnungsinspektion bestehen, namentlich in Hamburg. Keine derartigen Gesetze haben Preußen, Bay , Württemberg, Baden. Die Höchster Farbwerke wetseneme ungeheuren Gewinn auf, entlohnen aber ihre Arbeiter nicht König Edward VII. Gießen, 24. Januar 1901. Die Augen der Welt sind jetzt unausgesetzt auf England und seinen neuen König gerichtet. Edward VII. steht nicht nur als Schwiegervater des Herzogs von Fife, eines der Direktoren der Charteret» Company, sondern auch durch eigene Geschäftsinteressen in den intimsten Beziehungen zu Rhodes und Chamberlain. Es ist daher nicht anzunehmen, daß er seine Stimme zugunsten eines für die Buren annehmbaren Friedensschlusses in die Wagschale werfen wird. Kenner der englischen Gesellschaft wissen aber auch, daß er auSgeftattet ist mit gesundem Menschenverstände, daß taktvolle Zurückhaltung in politischen Dingen eine seiner Haupteigenschaften ist. Sie wissen ferner, daß er keineswegs nur galanten Abenteuern nachzugeheü versteht, die man ja in Homburg über Genüge kennt, sondern daß er ein sparsamer und überlegter Rechner ist und ein vortrefflicher Landwirt und Pferdezüchter, der mit seinen Rassehengsten Hunderttausende zu verdienen verstanden hat. Seine Finanzverhältnisse unterliegen einer musterhaften Ordnung. In England ist man immer der Ueberzeugung gewesen, daß der Prinz von Wales nur einmal in seinem Leben eine Unbesonnenheit begangen hat, gelegentlich eines Festes, die aber so unbedeutend ist, daß sie kaum Erwähnung verdient. Man weiß dort, daß er zwar langsam in seinen Entschlüssen, und Neuerungen wenig zugänglich ist, daß er aber, sobald er etwas als erstrebenswert erkannt hat, sein Ziel stets mit zäher Ausdauer verfolgt. Man glaubt in Deutschland vielfach, er besitze nur geringe Energie. Das strikte Gegenteil ist der Fall. Das weiß jeder, der sich je in der englischen Gesellschaft bewegt hat. Er weiß auch, daß die englische Gesellschaft groß^ Stücke auf den Sohn der weltklugen Königin Viktoria hält. Er versteht sich wie nur irgend einer als echter Engländer auf das „Business“. Amtlicher Heil'. Bekanntmachung. Betr.: Die Mathildenstiftung für Oberhefsen. Nach dem Voranschlag der Mathildenstiftung für Ober- Hessen find für das Jahr 1901 etwa 1200 Mk. vorhanden, welche zu wohlthätigen Zwecken verwendet und womit in erster Linie die in der Provinz bestehenden Kleinkinderschulen bedacht werden sollen. Ts werden hiernach die Vorstände solcher Schulen, für welche eine Subvention gewünscht wird, aufgefordert, ihre deSfallfigen Gesuche, mit welchen eine möglichst ausführliche Mitteilung über Ausdehnung, Mittel und Bedürfnisse der betreffenden Anstalt zu verbinden ist, bis zum 20. Februar l. IS. an den unterzeichneten Vorstand der Stiftung gelangen zu lassen. Gießen, den 23. Januar 1901. Der Vorstand der Mathildenstiftung für Oberhessen. v. Bechtold, _________________Großh. Provinzialdirektor. Deutscher Reichstag. Berlin, 23. Januar. Zu Beginn der Sitzung hält Reichskanzler Graf Bülow folgende Ansprache, bei der die Mitglieder des Hauses sich erheben: „Nach 63 jähriger Regierung ist Ihre Majestät die Königin von England im 82. Lebensjahre zur ewigen Ruhe eingegangeu. Während ihrer langen Regierungszeit ist Königin Viktoria bestrebt gewesen, ein friedliches und freundschaftliches Verhältnis zwischen Deutschland und England zu pflegen, Nicht nur die nahen verwandtschaftlichen Beziehungen zwischen unserem Kaiserhause und dem englischen Königshause, sondern auch die mannigfachen wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Interessen, die Deutschland und England verbinden, lassen uns aufrichtigen Anteil nehmen an der Trauer des britischen Volkes um seine ehrwürdige Herrscherin. Ich bin gewiß, daß ich mich mit den Empfindungen dieses Hauses begegne, wenn ich dieser Anteilnahme hier Ausdruck verleihe. Präsident Graf Ballestrem: „Im Anschluß an die Trauerbotschaft, welche uns soeben der Herr Reichskanzler mitgeteilt hat, nehmen auch wir vollen Anteil an dieser tief erschütternden Trauerkunde. Ich konstatiere, daß der Reichstag das Gedächtnis der hohen Fürstin stets in hohen Ehren halten wird, und an der Trauer herzlichen Anteil nimmt. Ich bitte, mich zu ermächtigen, diese Kundgebung Sr. Majestät dem Kaiser und Ihrer Majestät der Kaiserin Friedrich Namens des Reichstags mitzuteilen. Ich stelle das als Beschluß des Reichstags fest." Es werden dann die Anträge über die Wohnungsfrage beraten. Abg. Dr. Hieb er (nl.) begründet seinen Antrag auf Einberufung einer Kommission zur Untersuchung der Wohnungsverhältnisse und zur Prüfung und Ausarbeitung, von Vorschlägen über die Wohnungsfürsorge. Er schildert ausführlich das bisher auf diesem Gebiete Geschehene und mahnt, endlich zu Thaten zu kommen. Tie Freizügigkeit dürfe nicht beschränkt werden. In Frankfurt a. M. hat der dortige Wohnungsverein eine Auskunftstelle gegründet, und auch bereits eine mustergiltige Wohnungsstatistik ausgenommen. Der hessische Städtetag hat sich ebenfalls in eingehender Weise mit der Wohnungsfrage befaßt. Gesunde Wohnungen sind die Grundlage der nationalen Wohlfahrt, und indem von Reichswegen auch das Gebiet der Wohnungsfrage in Angriff genommen wird, werden wir in der Sozialreform einen neuen ersprießlichen Fortschritt thun. (Beifall.) Abg. Schmidt- Frankfurt (Soz.) spricht für den sozialdemokratischen Antrag auf Vorlegung eines Gesetzentwurfes über die Regelung des Wohnungswesens und Schaffung von Normativbesttmmungen über Wohnungsbefchaffenheit und Wohnungsinspektion, sowie eines Kreiswohnungsamtes.- 1887 hat der Frankfurter Mieterverein eine Enquete über 217 Wohnungen veranstaltet. Das Ergebnis war, daß in fast der Hälfte derselben der Luftraum pro Kopf 10 Kubikmeter, ja in 9 Wohnungen unter 5 Kubikmeter betrug! Einige Wohnungen wurden als frühere Schweineställe bezeichnet. Man hat in Frankfurt große Straßen-Durchbrüche gemacht, aber nicht für einen entsprechenden Wohnungsersatz gesorgt. Nicht nur in Frankfurt und überhaupt in den großen Städten, sondern hauptsächlich auf dem Lande sind die Wohnungsverhältnisse außerordentlich traurig. Das Bedürfnis nach Wohnungen hat vielfach dazu geführt, daß Schloß Ksöorne. Teil künstlerisch nur eine hohe Zierde des Gotteshauses, Hochaltar nicht lieber Schloß OSborne, die Winterresidenz der verstorbenen Königin Viktoria, wird aus London geschrieben: Der Privatbesitz der britischen Herrscherin auf der schönen JSle of Wight, die 5000 Morgen, die zum Schloß OSborne persönlich verfügte. Es blieb seinerzeit dem Prinz-Gemahl Albert von Sachsen- Koburg Gotha überlassen, dieses prächtige Besitztum für seine junge königliche Ge« mahlin auszuwählen und zu erwerben, und die Königin hat es oft genug ausgesprochen und niedergeschrieben, daß brauchen nicht einmal in den Wintermonatev in den Glashäusern untergebracht zu werden, und so vereinigt sich alles, um die ganze Insel, speziell aber die königliche Besitzung OSborne zu einem wahren Paradies zu gestalten. Wer jemals die kurze Reise von wenigen Stunden von London nach dem Solent und der JSle of Wight gemacht, und den Unterschied zwischen der unausstehlichen und mörderischen Atmosphäre der Metropole und dem milden, herrlichen Klima der Insel am eigenen Leibe erfahren hat, der wird verstehen, weshalb nicht nur Englands Königin Erholung und Erfrischung auf der letzteren suchte, sondern daß auch ganz besonders der Londoner eine unbändige Vorliebe für die JSle of Wight hat. dem hiesigen evangelischen Kirchenvorstande aus bei Sankt Markuskirche Hierselbst überlassen wurde und jetzt — unter Aufwendung von mehreren Tausend Mark — von Künstler- gehören, bilden vielleicht die herrlichste Domäne, über welche die hohe Dame Hand (Schnitzer in Frankfurt a. M.) renoviert ist. In seiner jetzigen reichen Ausstattung und besonders wegsn der zum bedeutenden Bildwerke desselben ist der besonders gut. Schon vor Jahren haben die Farbwerke mit dem Bau von Arbeiterwohnungen begonnen, ^etzt sind über 500 Wohnungen für Arbeiter fertig. Um den Anschein zu erwecken, als sei nicht die Höchster Farbenfabrik die! Eigentümerin, hat man die Häuser durch eine Aktiengesell-> schäft bauen lassen und ihr auch das Eigentum der Hauser übertragen. Der Vorsitzende dieser Aktienbaugesellschaft ist aber auch der Vorsitzende des Direktoriums der Höchster Farbwerke. Ich Null nicht hoffen, daß diese Gesellschaft unter, die gemeinnützigen Anstalten gerechnet wird und von den Versicherungsanstalten Beihilfe erhält. Für die Wohnungen der Höchster Farbwerke gilt 14 tägige Kündigung, während sonst dock monatliche die Regel ist; alle Reparaturen müssen von den Mietern getragen werden. Die Wohnungen sind zwar billiger als sonst in Höchst, aber sie sind auch höchst mangelhaft gebaut, weil ihre Errichtung dem Mindestfordernden zugeschlagen wird. Der in Preußen ekn- gebrachte Gesetzentwurf wegen der Umlegung von Grund- „ stücken, der zunächst blos für Frankfurt a. M. Geltung 1^ mit ihrem Gatten auf dieser kleinen haben soll, kann immerhin auch einiges Gute wirken, wenn an der Südküste Englands die er auf einen größeren Wirkungskreis ausgedehnt wird., (.err[^cte Zeit ihres Lebens verbracht Frankfurt a. M. ist eine Bauordnung in .Kraft, die einen ' Nach und nach wurde das Gut außerordentlichen Fortschritt darstellt, aber doch unter den < Ankäufe arrondiert und gegenwärtigen Verhältnissen zu großen Harten geführt hat. ^vorne our^ «mause a^onoierr u i $ Es wird darin voraeschrieben, daß die Häuser in den Vor- zu seiner zetzigen Ausdehnung gebracht, . städten nur zwei Stock hoch gebaut werden dürfen; wenn und die Vorliebe der Königin für daS Schloß und seine Umdarüber hinausgegangen wird, wird ein so großer Hofraum gebung wird erst recht verständlich, wenn man erfahrt, daß verlangt, daß die Wohnungen ungeheuer verteuert wer- Prinz Albert in fünfjähriger angestrengter persönlicher Arbeit den. Man wollte die sog. Mietskasernen verhindern, aber den Ausbau und die Ausschmückung des Palastes und der die Bauordnung gilt auch für Gebiete, wo schon jetzt Grund großartigen Terrassen und Parkanlagen, die meistens nach und Boden hoch im Preise steht. Eine Zentralinstanz im |einen eigenhändigen Entwürfen zu stände kamen, beaufsichtigte Reichsamt des Innern zur Aufrechterhaltung der emhett- unb ausführen ließ. Die Terrassen und Gärten find im Men Handhabung der reichsgesetzlrchen Bestimmungen ist italienischen Stile gehalten und geben dem gefälligen, aber nötig; aus ihr kann sich dann das R eich . w oh n un g sRau des Schlosses eine prächtige Folie, während a m t entwickeln. Wirschaffen jetzt so viel Kultur nach China, I ' .Ij Rlumkm-Anvflanrunaen und Hier sorgen wir doch dafür, daß zuvor die bei uns nvch bestehen- «t botanischer Hmficht °le Blumen Anpflanzungen und ^er den .Kulturmängel beseitigt werden. (Beifall bei den Sozial- bäume wahre Muster von gutem Geschmack und racher, Demokraten.) farbenprächtiger Phantasie sind. In dem wunderbaren Klima Abg. Schrader (freif. Ver.) empfiehlt seinen schon der Insel gedeihen sogar die Palmen auf daS beste und früher einmal angenommenen Antrag, der allgemein die | Aus Stadt und Sand , ,. . ....... „ „... „ , .. SS" i«. großen Aula unserer Universität Mit Interesse verfolgt hat, ,1055 Mark und stellt dem echt kameradschaftlichen Wirken willigung der vergrößerten Kanal^rlage und dem wird nicht entgangen sein, daß sie seit dem Glück ver der Lniegerkameradschaft Hassia ein glänzendes Zeugnis uns. einer Verkehrsreform im großen Stile auf der em - heißenden Anfang, den'sie nahmen, sich nicht allein völlig aufs Die Aufbringung so großer Mittel durch entsprechende ge l und mäßige Erhöhung der Agrarzolle auf der anderen ihrer künstlerischen Hohe gehalten haben, sondern. auch in der I meinschaftliche Unternehmungen, wie Verträge über Ver- ed^NeicheNoS FM° ÄÄTÄlü zeigten, di- sie sicherten,Vrtrieb. bis »Kalenders und dergleichen Ä etoSgunf'alte »u Wirflid) inieressanlen Erscheinungen ans diesem Gebiete nur Staatssekretär des Innern ®r. Graf v. P o s a d ° w s k y musikalischer Ausführungen «acht. Auch der gestrige zweite “XS'S ! Bei Ich habe eine Erklärung Namens des Relchskanz- Kammermusik-Abend dieser Saison hat den Beweis geliefert, Elchen Ersolzei, kann man der Kriegerkamcradschaft Hassia lers abzugeben. Der Reichskanzler erkennt an, daß sich daß Herr Univerfitäts-Musikdirektor Trautmaun und die mit nur weiteres Gedeihen für die Zukunft zum Besten unseres auf dem Gebiete des Wohnungswesens, ^besondere in I vereinigten Herren eS verstehen, aus dem großen Schatz hessischen Kriegervereinswesens wünschen. den großen Industrie- und Ver ehrszentren Mißstande en - Kammermusiklitteratur die für ihre Zwecke geeigneten I Butzbach, 23. Jan. Ein wertvolles Geschenk wurde wickelt haben, die sich nur auf gesetzlicher Grundlage be- m|t flro«jcnt Geschick herauSzufiuden. Es war keine der hiesigen katholischen Kirchengemeinde zu teil, fertigen lassen, und beseitigt werden müssen. Die zu er- . .. Ausaabe welche sich die Künstler gestern gestellt hatten; I Mehrere Freunde der Gemeinde, deren Namen indes nicht greifenden Maßregeln werden auf dem Gebiete bei tfom- Ä^9aö^toel9c 7 betannt geworden sind, t>aben die „Stationen" in vier- munalverwaltung, des Steuerwesens und der polizeilichen waren es vory reine geringeren warnen ais «ryumaun, Niibssrn neftiftet die einen Wert von etwa 600 Mk. Befugnisse liegen. Auf diesem Gebiete liegt aber auch die Schubert, Beethoven und Brahms, welche das Programm ö) Gemalt sind dieselben von dem Maler wichtigste Thätigkeit einzelstaatlicher Souveräne- zierten, und der Erfolg dürfte den Erwartungen, die daran ^tinaer in Aschaffenburg einem geborenen Hessen nach tat. (Sehr wahr! Sehr richtig!) So sehr auch der Reichs- geknüpft waren, völlig entsprochen haben. In dem Trio für bem bekannten Entwürfe ^des Professors Klein in Wien, kanzler mit den Bestrebungen einverstanden ist welche die lavier, Violine und Cello von Schumann zeigten die Herren! ^ie vorzügliche Ausführung macht dem Künstler alle Ehre. ?ir^?me Bekämpfung der sozialen Mißstandeäufdem Gebiete ^-^^^j^ann, Rebuer und Hegar nicht nur ihre schon In geschmackvollen Eichenholzrahmen tragen die Bilder des Wohnungswesens zum ^ele haben, so ist er doch der An- bewährte Meisterschaft im Zusammenspiel, sondern ver- recht sehr zur würdigen Ausstattung ders freundlichen Kapelle ^cht, daß^dre r^rage staatsrechtlich und administrativ nur auf es auch, da« interessante Werk in einer so vorzüg- bei. Dasselbe muß von dem prächtigen Hochaltar gesagt dem ^/biete der einzelstaatlichen Gesetzgebung und Ve^valt- Auffassung wiederrugeben daß die an sich nicht leicht werden, der vor einigen Jahren gelegentlich der Einweihung ung erfolgreich gelost werden kann. (Sehr wahr.'Sehr richtig^!)I G n II . ^rcunbe ermorben ber neuerbauten Kapelle der katholischen Gemeinde von Auf diesem Standpunkte steht insbewndere die preußische verständliche Komposition sich gestern viele ^reunoe erworoen i, .... > . , Regierung, die fest entschlossen ist, die Verbesser-Haben dürfte. — Emer gleich vollendeten Wiedergabe erfreute ung der Wobnungsverhältnisse selbst in die Hand zu sich die Sonate für Klavier und Cello von Beethoven, und nehmen und die zu diesem Zwecke umfassende gesetz- wir zögern nicht, Herrn Hegar für den Vortrag dieses g iberische Maßnahmen vorbereitet. Das Reich Werkes um so dankbarer zu sein, als er, abweichend von der erblickt seine Aufgabe auf dem Gebiete des Wohnungs- Gewohnheit mancher Kollegen, nicht durch Vorführung sogen. wesens zunächst darin, den eigenen gestellten, Vjrtuosenstückchen, sondern durch gediegene Wiedergabe guter,tvw.,v ein Bedürfnis hierzu tiorhcgt, ausreichende, zw^- Musik seinen Ruf als Künstler zu heben sucht, sondern zugleich auch ein wertvoller Denkstein der „spätentsprechende und preiswerte Wohnungen zu beschaffen. So ' löbliche Bestreben überall die gleiche Anerkennung gothischen Zeit". Jedem Fremden, der unsere Stadt bewert es sich um die Frage der Wohnungshygiene 9 1 FmAintpr^idntc Novität die uns den Kom sucht, um ihre Kirchen, Sammlungen usw. kennen zu handelt, wird der mit dem Reichsgesundheitsamt ver- stnden. — Eine lernen, können wir daher nur anraten, die katholische Ka- bundene Reichsgesundheitsrat in der Lage sem, auf die pomsten auch von. der liebenswürdigsten Sette kennen lernen Qm ^ebelex Thor nicht zu versäumen. Thätigkeit der verbündeten Regierungen in technischer und ließ, war daS Tno für Klavier, Violine und Waldhorn von Ortenberg, 23. Jan. Wegen vorgerückten Alters wissenschaftlicher Beziehung beratend, anregend und unter- Brahms, welches in der Wiedergabe durch die Herren Traut« beabsichtigt Bürgermeister Roth sein Amt als langjähriger stützend einzuwirken. Eine besondere Abteilung des Reichs- mann, Redner und Preuße den Übrigen Darbietungen Rechner der Ludwig- und Mathilden-Stiftung am 1. April aesundheitsrats wird sich mit dieser Frage beschäftigen und Abends in keiner Weise nachstand und in dem Zusammen- d. I. niederzulegen. Schon 49 Jahre steht Roth seinem so die Grundlagen für die, 9eschgeberMe und admittlstra-I^^ bcr brei Instrumente bem Publikum die Bekannschaft Amt mit ausgezeichneter Umsicht und Pflichttreue vor. Als ra^'9,teit ®in5eIftaaten beschaffen. (Sehr gut! ^er schöner Klangwirkungen vermittelte. Daß sämtliche Nachfolger wurde der seitherigc Gehilfe.P feis fer be- (Ztr ) ist damit einverstanden, daß Erträge reichlichen Ehrenden Beifall ernteten bedarf --4 Auch em neues^okal werd dw Sparkasse mtt de« die Einzelstaaten und Kommunen die Frage lösen, und dem Gesagten kaum einer Erwähnung. Einlagen 8^if^ TOaini, 23. San. In bet diesjährigen orbentlichen befürwortet weitere genossenschaftliche Förderung des Baues biesen drei Kammermusikwerken sang Herr Dr. ^dVeil- -ralversaMmlung des Mittelrheinischen Fabti- von Arbeiterwohnungen. Hammer aus Frankfurt Lieder von Schubert, «S^umann ^lon^ die Reckn^ Abg. v. Richthofen (kons.): Von den Einzelstaaten und Brahms, und bekundete schon durch diese Wahl seiner kanten.Vereins ßelangte b«' 'ür JX) jur und den Gemeinden kann wohl mehr gethan werden, um Borträge, daß keine untergeordneten Leistungen von ihm ®°syIa9c- ^!c P Lbr ^Ä die bestehenden Verhältnisse zu verbessern, und dies ’toirfc ertüaxten toaxetL Herr Dr. Weilhammer verfügt über einen und setzt sich derselbe für daS laufende Jahr tote folgt zu, hoffentlich auch geschehen. Das Reich kann sich! wegeni der Baßbaryton von angenehmem Wohllaut, der der verschiedensten lammen: Richa^ AvenanuS in Gau-Algesheim, Dr. L. Bcck Verschiedenartigkeit der Verhältnisse mit der Ordnung dieser Äf£lH:py1.anpn unb bur(h die vornehme Vortrags tn Biebrich a. Rh, Direktor Brunck in Ludwigshafen, Kom- Materie nicht abgeben. (Bravo! rechts.) merzienrat G. Dyckerhoff in Biebrich, Fr. Fehr Flach in Abg. Stockmann (Rp.) verweist ebenfalls auf die weise sowi^durch deutlicheKommerzienrat Heyligevstaedt in einzelstaatliche Kompetenz. ' sämtlichen Vorträge wurden Gießen, Kommerzienrat Georg Heyne in Offenbach a. M., Abg. Stolle (Soz.) betont die Kompetenz des Reiches, genommen, sodaß er sich nur mit emer Zugabe loskaufen Hummel in Hochheim, Direktor Kohn in Frank- dessen Eingreifen schon im Interesse der Einheitlichkeit konnte. ' I furt a. M., Hans Kopp in Frankenthal, Kommerzienrat notwendig sei. I ** Konzert. Am Donnerstag den 31. ^anuar, abendsI e?uv?erbera in Main-i Kommerzienrat 93 MelcherS Abg. Hilpert (Bauernbund): Auf dem Lande giebt 8 Uhr, findet im Saale des Hotels zum Großherzog vonZommerttenrat ß Mobr in Mannheim Direktor es keine Wohnungsnot, die Arbeiter wollen leider nicht aus Hessen ein Konzert des Herrn Philipp Ströbel, Konzert- in Mainz, Kommerzteurltt H. Mohr m dem Lande bleiben, sondern gehen in die Stadt und ver- sänger (Baryton) und Otto Foltan, Konzertmeister (Vio- Pauli m Frankfurt o^ M., Josef Remach m Mainz, Geh. Ursachen dort die Wohnungsnot. Die Sozialdemokraten be-I line) aus Marburg, statt, zu dem Herr Wilhelm Sch mid tI Kommerzienrat Im. Romheld m Mainz, Direktor uge m nutzen die ganze Wohnungsfrage nur dazu, um gegen das «aus Wetzlar, Kantor und Gymnasialgesanglehrer, die Kla- Kaiserslautern, E. Weißmüller m Frankfurt a. M., Dr. v. Boß Land zu Hetzen. Vierbegleitung übernehmen wird. Das Programm enthält in Darmstadt. Zum Vorsitzenden wurde Dr. B e ck in Biebrich Abg. Schiempf (kons.): Die Quelle der Wohnungs->u. a. Schubert, Schumann, Löwe, Chopin, Wieniawsky, jUm stellvertretenden Vorsitzenden Kommerzienrat Gustav not ist die Landflucht, die die Erbauung vielstöckigerI Spohr. Den Karten -und Programmverkauf hak die Mu->^^^oss in Biebrich wiedergewählt. Zu Rechnungsrevisoren ungesunder Häuser zur Folge hat. Auf diesem Gebiete müssen l sikalienhandlung des Herrn Challier übernommen. wurden Dr. v. Fritzsche in Frankfurt unb Oskar Schimmel- Reich, Einzelstaaten und Kommunen zusammenarbeiten. ** u e b e r das U n t er st ützu n g s w e s en b e i d e r in Kaiserslautern wieder- beziehungsweise nen- Große Städte wie Berlin sollten nicht warten, bis das Reich Kr ieg er kam er ad sch a s t Hassia erfahren wir, daß JX,. Hierauf hielt Professor Dr. Bierrner von der disl^che in dieHanhnimmt. (LebhafteZustimmung rechts.)Iim Jahre 1900 339 kranke Mitglieder und 34 bedürftige 6 y - inen Vortrag über Getreidezölle. Damit schließt die Diskussion. Nächste Sitzung: Donners-1 Witwen zusammen 6365 Mark empfangen haben. Außerdem Universität G tz tag 1 Uhr (P v l e n.Inte r pc ll ati °v wegen des $er. ^Mten 167 erEranite Kriegsveteranen die sog. Bete- Er begann, dem .N. Anz." infolge, mit einer allgemeinen bots polnisch-adressierter Postsendungen, erste Beratung ranen-Zulage von je 15 Mark, im ganzen 2580 Mark. Aus handelspolitischen Einleitung unb beleuchtete bie gegenwärtige Gesetzentwurfs betreffend die Versorgung der Teil-sder Ernst-Ludwig-und Viktoria-MelitaStiftung wurden 1391wirtschaftspolittsche Situation Deutschlands, die in allerletzter nehmer an der ostasiatischen Expedition, Etat). Waisen und Halbwaisen verstorbener Mitglieder zu ihrer Zeit durch die offiziellen Erklärungen der Reichsregierung Konfirmation Gaben von 15 bezw. 10 Mark, zusammen erheblich geklärt worden sei. Er habe mehr und mehr bte 2010 Mark zugewiesen. Ferner wurden vier Mitglieder in Ueberjeugung gewonnen, daß man an maßgebender Seite Rheinhessen, die durch Ueberschwemmung schwer geschädigt eigentümlichen Kompromiß durchznführen entschlossen jhj . m Ta** g nahe- d 5 < w •*. «ebn« »' itW“LL Ä M * * vtäriMtz. § iK»1' ei bild-«' L s* *** s gtt* «*ii8 Ui. W ih« di! W* telW (äM bei W® „ hmt I«. M#“ ittiatoiew® eil, gojntf fti em aaenblic jahrelangen statistische Stu. Der Volkswirts Poilichfie« Wechsäwir iHlich oft mauche foz Rediirr gab deS weit BodrvprriSbeweguiig i trifis, nmeMch drs1 Krisenschutz dilch »ich wetten, besonders n winnen für eine ent schastSpM'l beftrwl jenigen, dir für die u zoll Stimmung mach Zahl. Seine freihün Befürworter dieser Z seien fie sozialpolitif daß man die handel realpolitisch zu erfassi alle HandelWM fe tenbenjen. Sie feien f M« die Bermieiimg di der Mar, D« rm bet ( Mieten M«gmeih« Sauten als L-genM |u fünf »( . ®«» Re M GH- m inifi * Mlanfc Wuuj der einjtl Wnjeti «(jai 1 bi« einmüti g erteilt werden. 8«8«»1 n NM wolle Lagerplätze bei der Mittags io y e'areicheik. U ®ie6en, den 21. c . Holz-P K SS«*? * feilen. 8!aI 0249 48 145 HolMsieigrrung Hohvrrsteigerung 51 4330 124 65 3 51 11 818 Heß. 38 473 1353 Stein. 803 2 9 Uhr anfangend, soll im rrnd Leihgesterner 800 Dam-«-Schreibtisch, fast vorgezeigt. 567 150 355 1800 38 29 cm Durchm., 6 bis 18 m lang — 58,89 fm, Kiefern-Bauholz, 14 bis 35 cm Durchm., 4 bis 16 m lang — 15,90 fm, Lärchen-Bauholz, 11 bis 26 cm Durchm., 5 bis 16 m lang — 11,01 fm, 11 10 67 zur 85 Versteigerung: Stück Eichenstämme von 30 bis 80 cm Durchmesser mit zusammen 95 fm, worunter schöne Stämme, für Glaser sich eignend, rm Eichen-Nutzscheit. Nadel Rundscheit, Eichen- und Nadel- Knüppel, Die Zusammenkunft ist im Distrikt Seewald am Pfarrweg. Rödgen, 21. Januar 1901. Großh. Bürgermeisterei Rödgen. Nadelstämme von 6 bis 16 m Länge und von 13 bis 30 cm Durch-' Messer = 41,69 fm, Nadelstangen mit 9,895m, rm Nadel-Knüppel, hierunter 70 rm von 3 m Länge, Nadel-Wellen, Hohversteigerung Mittwoch bett 30. Januar l. Js., vormittags ao.tt(ütn i» btu tu* J0**#sich alles, ,lt W* Besitzung ^Miten. Wer tundeu von London nach Macht, und den Unter- nd wörderischen «tmo. herrlichen Slima der \ wird verstehen, rholung und Erfrischung auch ganz besonders der : die Mess WM Hai. Länge und bis 35 cm Durchmesser mit zusamm. 172 fm, Fichtenstangen 1. bis 4. Klasse, Haufen Fichten-Nutzreiser 1. Kl., zu Spalier und Leiterbäumen sich eign. Staatsanwaltschaft zur Verfügung stehende Summe Ar Ve-? lohnung für die Ermittelung des Thäters beträgt 32OO9 Mark. — Die Angelegenheit des Fundes eines aus dem Besitz des hiesigen .^reisschulinspektors stammenden Taschentuches bei dem Kopf Ernst Winters hat ihre Aufklärung erhalten. Das Taschentuch ist, wie durch Zeugen dargethan- wurde, von einem Sohn des Kreisschulinspektors am Fundort zurückgelassen worden. Diese Aufklärung ist rein zu ällig erfolgt. 2260 Weichholz-Wellen, 80 rm Nadel-Stöcke. Zusammenkunft an der Kreisstraße Leihgestern — Gieße«, Schützenschneise. Leihgestern, 21. Jan. 1901. Gr. Bürgermeisterei Leihgestern. imSBbgtnrr Gkinemdewald. Freitag bett 23. Januar 1901, vormittags 10 Uhr beginnend, sollen im Rödgener Gemeindewald, Distr. Seewald, versteigert werden: Wirtschaftsprogramme. Damit möge man sich trösten, wenn man sich unfreiwillig dem Kompromisse fügen müsse. Erhalte man aber den Kanal nicht, und trotzdem den 5 Markzoll, so wandele die Regierung verhängnisvolle Irrwege. Eine Reaktion werde dann sicher nicht lange auf sich warten affen. — Der Bortrag fand reichen Beifall und es schloß sich an denselben eine kurze Diskussion. Kandel und Verkehr. Volkswirtschaft. Märkte. r Simbrrra vriiaM eras der San'! Dnrde und jetzt - unter [b Mark - von Künstler- ) renoviert ist. In seiner besonders wegtn der zw Merle beäfelben iü bet Zierde des WW, Iler Mitein ta .* der unsere A°dt be EN uHu. kennen / XteW*» u versäumen. >aen vorgerückten ^a„t«l8ton9*gn Holz-Versteigerung in der Aürffkichen Aberförsterei Lich. Es sollen versteigert werden: ,, ,,, Montag den 18. Januar, von vormittags 91/» Uhr an, nn Distrikt Riedwald. Bucken: 30 rm Scheiter, 30 rm Knüppel, 10 rm Stöcke, 1200 Wellen; Eichen: 8 rm Scheiter, 88 rm Knüppel, 68 rm Stöcke, 3300 Wellen; Nadelholz: 34 rm Knüppel, 134 rm Stöcke, 1500 Wellen. , „ . . ... 8 Stück Fichten-Stammholz = 8,22 fm (Windfalle rc , wird mcht vorgezeigt), 200 Fichten-Derbstangen — 9,03 fm. Die Zusammenkunft ist auf dem Abtriebsschlag rm Rredwald, nahe dem sogenannten Kreuzerfeld, bei Brennholz Nr. 1 (Weg Hattenrod-Ettingshausen). Dienstag den 29. Januar, von vormrttags 9Vr Uhr an, rm Distrikt Hard. Buchen: 4bO rm Scheiter, 150 rm Knüppel, 190 rm Stöcke, 6100 Wellen; Eichen: 10 rm Scheiter, 38 rm Knüppel, 105 rm Stöcke, 1700 Wellen; Nadelholz: 2 rm Knüppel, 14 rm Stöcke, 150 Wellen; Linden: 3 rm Scheiter (rund), 3 rm Stöcke. Die Zusammenkunft ist am verlängerten Lohmühlsweg ber Brennholz Nr. 1 (unterer Fußweg Lich—Arnsburg). Lich, den 16. Januar 1901. _ , _ 691 Dr. Dleffeebaeh. ». orbetÄ" : dichiW " »„btt ' fät 1900 ft VW ttanUvthal- Melchtti immerl’cnIÜ Ja * ®*! iej W „ üJlaffli. ei».« ■ L * ff-S Zusammenkunft am Fichtenpracht an der Markwiese. Waldgirmes, 22. Jan. 1901. Der Bürgermeister. Bernhardt. 521 * Zu m K 0 n i tz er M 0r d wird gemeldet: Die Anklage 1 gegen bestimmte Personen kann im augenblicklichen Stadium ber Untersuchung noch kaum erhoben werden. Wohl liegen )ie Verdachtsmomente vor, doch fehlen noch wichtige Glieder ’ in der Jndicienkette und ein bestimmtes, erklärbares Motiv; : daher kam der Staatsanwalt bisher anscheinend bei seinen Erwägungen über die Verhaftung des Verdächtigen zu einem negativen Entschluß. Die Nachricht, bet Gemeindeschullehrer W. sei verhaftet Norden, bestätigt sich nicht. In Könitz herrscht die allgemeine Ueber- zeugung, die Sache erheische diesmal besondere Vorsicht. Ein erneuter. Fehlgriff der Behörde würde die Aufklärung der Angelegenheit vielleicht für immer unmöglich machen. Von Winters Sachen fehlen nun noch sämtliche Unterkleider, Hut, Stiefel, Uhr und Kette, sowie von der Leiche selbst die Eingeweide, der linke Arm, sowie das ganze linke Bein. Diese Leichenteile hat der Thäter wahrscheinlich, wie die andern zuerst aus dem Hause geschafft; Uhr und Kette lassen sich auch leicht verbergen und sind, ins Wasser oder einen Brunnen geworfen, auf ewig verschwunden. Stiefel und Unterkleider, wenn letztere inzwischen nicht gewaschen worden sind, können vielleicht noch die Spürhunde, die seit Donnerstag bei den Haussuchungen mitverwandt werden, entdecken. Aus der Beschaffenheit der bisher gefundenen Sachen darf geschlossen werden, daß Winter einen Teil seiner Kleider nicht auf dem Körper hatte, als er von dem tötlichen Stich oder Schnitt getroffen wurde. Der Ueberzieher war nicht im geringsten blutig, ebenso wenig die Weste, nur die Jacke hatte auf der linken Seite von der Achselhöhle Blutflecken. Die Behörde nimmt denn auch an, daß Winter in entkleidetem Zustande getötet worden ist. — Am Freitag wurden namentlich die Grundstücke der Danziger Straße und der betreffenden Hintergassen durchsucht, und zwar fast ohne Ausnahme sämtliche Wohn- und Geschäftsräume; zwei bis drei Beamte waren immer zu gleicher Zeit beschäftigt und durchstöberten alle Behälter und Winkel, alle Briefschaften und Papiere. In manchen Räumen dauerte die Durchsuchung drei bis vier Stunden. Ganz besonders gründlich soll das Levysche Grundstück durchsucht worden sein; dort wurde auch der Kellerboden aufgegraben, die Rauchfänge wurden unter Zuhilfenahme eines Schornsteinfegers genau durchsucht. lieber das Ergebnis der Nachforschungen wird natürlich das größte Stillschweigen beobachtet. Die blutbefleckten Kleidungsstücke sind zur chemischen Untersuchung nach Berlin gesandt worden. Seit einigen Tagen sollen auch zwei Schreibsachverständige in Könitz thättg sein, um bei der Ermittelung der namenlosen Briefschreiber zu helfen. Diejenigen Personen, die Kleidungsstücke fanden, erhielten 1000 Mark Belohnung. Die der Bekanntmachung, die Vermietung von Lagerplätzen aus dem Geläube ber Margaretheuhütte betreffeub. Da» von der Stadt Gießen erworbene Gelände der früheren Margarethenhütte soll nebst den darauf befindlichen Bauten als Lagerplätze vom 1. April 1901 ab auf die Dauer bi» zu fünf Jahren vermietet werden. Das ganze Gelände ist in acht Lagerplätze eingeteilt, deren Größe fich zwischen 2650 und 6180 Quadratmeter bewegt. Der Plan über die Einteilung des Geländes und die Beschreibung der einzelnen Plätze, sowie die Vermietungsbedingungen liegen zur Einficht der Interventen von jetzt bis eiufchliehlich 31. I. Mts. auf dem Stabtbauamt offen, woselbst auch weitere Erläuterungen und Auskünfte erteilt werden. Mehrere Lagerplätze haben Eifeubahrrarrfchlrrtz. Angebote wolle man mit der Aufschrift „Angebot auf Lagerplätze bei der Margarethenhütte" bis zum 1. Februar, vormittags 10 Uhr, bei der unterzeichneten Behörde etnreicheik. Gießen, ben 21. Januar 1901. Großherzogluhe Bürgermeisterei Gießen. Mecum. 806 74- Nur vom 20. bis 26. d. M. und bei sofortiger Barzahlung wird der Rabatt gewahrt. 2781 Wohnung zu vermieten. C. Steinbä-Zer, Neuen-Bäue 17. Großh. Hess. Haupt-Kollektur. Offenbach am Main *Oa.«em.ic*tn h Man verlange nur 269 Gebr. Adami. 5898 empfiehlt 698 Otto Schaaf, Seltersweg 39. Nur noch bis zum 1. Februar ex*, dauert unser Berantwortlich für ben allgemeinen Teil: P. ZBlttfo; für den «nzeigenteil: Hans Beck. Druck und Verlag der Brühl'schen UnwerfilälS-Buch" und Skeindruckerei (Pietsch Erben) in Gieße«. Wietgelttche (Offene Strllc Vermiet nn gen llerfdjiebenes a 15, 30 und 60 Pfg. macht feinste Puddings, Saucen und Suppen. Mit Milch gekocht bestes knochenbiloendes Nahrungsmittel f.Kinder. Millionenfach bewährte Rezepte gratis. Ein verschließbarer Lagerraum, auch Keller, baldigst zu mieten gesucht. Offerten unter K 829 an die Expedition dieses Blattes. 422] Auf erste Hypothek und gegen erstklassige Bürgschaft werden ca. 35000 Olk. zu leihen gesucht. Näheres zu erfr. in der Exped. „Pfeilring“ Lanolin-Cream ■» d — UHd we*8e Nachahmungen zurück. ARKE PFEW Lanolin-FabrikMartinikenfelde F~n Könlgr. Sachsen ■ Technikum Hainichen Höh. a. mittl. Fachschule t. Maschinenbau und Elektrotechnik. Inge- nteure 5, Techniker 4 u. Werk- meieflff 2 Sem. Staatl. Qberaufs. Lehrling gesucht zu Ostern auf das Kontor einer hiesigen größeren Cigarrenfabrik. Offerten unter 0213 an die Exped. d. Bl. Nur die Marke,Pfeilring1 giebt Gewähr für die Aechtheit unseres Lanolin - Toilettte - Cream - Lanolin Ein rumWger Merirutsqer ,-scht. Meldungen sind an die Exped. dieses Blattes zu richten. Pelzwaren n. Tapisserie-Artikel LLi.NÄ.7.'.' und Korbwareu. Mhlftlhlrohr empfiehlt billigst 679 Louis Lony, KrhntzofSr. 27. Eberhard Metzger Telephon 65. — Seltersweg 70. Heute frisch eingetroffen: 287 ZckMcke, (aMiau, Seezungen, Zander. Kreppeln täglich frisch bei Friedr. Noll Hosbäcker. 381 Tannenbrennholz empfiehlt 759 E. H. Müller. Telephon ItO. Prompter Versandt nach auswärts. Schürzen in allen nur denkbaren Sorten. Regenschirme in guter Auswahl. Reste und zurückgesetzte Waren M aus alltuMöteilunse» nuferes Lagers unter Einkauf zu haöen. A 9 Montags ■ LV«- I ( An Zur Anfertigung von r»d$- krdeite« hält sich bestens empfohlen Karl Krebs Schulstratze 10. 276 eeeeee®®e@ hunger, solider Mann sucht bald. *V leichte Beschäftigung. Gest Off. unter S K 0246 an die Exped. M engll Sie BeifttzMS ( Tagen pattlinben. ■ ßnalanbö gOlossen. A Wt'SöriegeWm. uttb h-t-is uiif W® Optii’ttr noch her stroßt Trauer. 3» dm ** IW** ? « Die Herzogin von M ffoburg-Sotha sind m Die Leiche der Konrc „Daily Mil" schreib werde immer im Gerste Schichte sverde sichern ßeite der Königin Ach Schlechte, das chre W macht. Diegesamteyre Trauer an, die bei iauf drei Wochen ausc prinzlichen Mais som Wochen lang halbmast aus vier Wochen Traue, die Kaserne des*!. Gar! die Verstorbene war, da Friedrich und zahlreiche -mast geslaggt. In der olle Minister, die Korsts, zahlreiche Offizier «ab. Der $ommanbeur Cberft ti. 3laud) tv/rö sich ments zur Teilnahme an England begeben. Alle d besiMchen KrieMchisse der Königin Miona Hal zufolge wird sich der Si Leichenseierlichleiten nat Ter „Reichs-An? nichtamtlichen Teiles- die durch den tzeimgai V Trauer versetzt sm! Verlust der erlauchten & 5er Nenn Friedrich, 3 ^'tischen 9 Königs ihrer Staaten in -^ordd. Allg. ata« i SÄ"!.'1!""»"« SL Crbe" '»mit, b toufe ten fr” enNt< ^enerie^eFtren?em^? w Völler ifr ?bmal- sichert «t Dieser l-t-Umtd be Aren. Nachrnj ^ichskanrlerä s , As L Mien. pec6ibung ^low geste inner feierli^^esrat Einen 9?Q3en Haltung İben sich diN^"' KZT dei bon beTiJ j Irdent p ichenbe KK 8.8* «S«!” t“n ein, te« 1 Müdes. LkhcMchen 801 ür feines Putzgeschäft gesucht. Zu erfragen tn der Expedition. Frische Fluß- und Seefische. 678 WWDM Hamburger 697 Futzpulver putzt Gold, Silber, Messing vorzüglich. Dose 30 Pfg. empfiehlt Otto Schaaf. Seitersweg 39. Dr. Oetkers !W. Speiskkssrtoffelv • (magnum bonum) empfiehlt 46 I. Weisel, Sonnrnfraljf 6. Irisch eingetroffenes Geflügel empfiehlt 640 Eberh. Metzger, Settersweg 70. — Fetephon Wr. 65. A _ T 1^. jp zu ganz bedeutend herabgesetzten Preisen. A ns ver Kani MeyeM & Goslar. Kirchenplatz 9.______749_______Kirchenplatz 9. Hamburger Engros-Lager Schulftraße 4. UleXandCP SalomOll & Co. Schulftratze 4. Son Souvtag deu 20. bis SamStag de» 26. Januar werden nachstehend verzeichnete Artikel einem Räiuniuigs - Ausverkauf 3-Aiwmerwohnung im 4. St-, mit Abschluß, Wafferleitung u. allem Zubehör, per sofort zu denn. 792_________Rordanlage 11. /ürünbergerftr. 48 tn der 2. Stock per 15. März, evtl, auch spät., zu verm. E. Rebl, 3 Stock. Icinffer S Nordsee- CHELLFISCH dto. Cabliau. Sollen, Zauber in Ikdendsrischer Ware soeben eingetroffen. 824 Gebrüder KerdM Bahnhofstraße 27. Liudenplatz 12. Antiseptische 698 Hussalbe zur Erhaltung des Pferdehufes. Büchse 1,80 Mk. 1091 Parterrewohnung, 7 Zimmer nebst Mitgebrauch d.Gartens,Bleich- platzeS und Trockenbodens per alsbald oder später zu vermieten. Näh. Walltborftrafie 48.__________________ 592] Drei 6-Zimmerwohnungen, der Neuzeit enispr. cinger., sind in meinem Neubau Walllhorstr. zum 1. April, auch früher zu vermieten. Näheres Walltborstraße 71. 609] Druchstratze (Neubau) 2. Stock, "3 Zimmer mit Zubehör, alsbald beziehbar, zu vermieten. Näheres Hofmannstraffe 14. 601] Schulftratze 11 ist die seither von Herrn B. Kann innegehabte Wohnung, bestehend aus 5 schönen, geräumigen Zimmern mit Zubehör, durch deffen Ueberzug in sein eigenes Haus per 1. April zu verm. Näb. Hofmaunftr. 14. 623] Schöne 4-Zimmerwohnung, 2. Stock, per 1. April zu vermieten. Näheres Liebigstratze 71, I. 732] Weserftr. 6 ist der 1. Stock mit 5 schönen Räumen u. all. nöt. Zubehör, Garten u. Bleichplatz bis 1. März oder später zu vermieten. Näheres das, od. Marburgerftr. 83. Wohnung, 5 Zimmer, Gas- und Badeeinrichtung per sofort od. später zu vermieten Weserstr. 4, nächst der Anlage. Näheres im 3. Stock. [741 Die Beletage 110 unseres Hauses, 6 Zimmer mit Zubehör, Bleichplatz u. allen Bequemlichkeiten, auf i. April zu vermieten. «eschwiftee «tief, «lieevr. 27. 8i5J Mansardenwohnung, bestehend aus 4 Zimmern nebst Zu- beoör, per 1. April an ruh. Leute zu verm. Näh. Dammftr. 34. 106] Schöne 6Ztmmerwohn. mit Balkon, der Neuzeit entspr. einger., p.l.Aprilzuverm.GrünberqerstrL4 ausgesetzt. Groh billiger Meise werden noch 3O°|o in Abzug gebracht. W2j aiiöbl Zlmmer zu verm. Gg. Schlörd, Löwengaffe 22. 168] Ein möbliertes Zimmer zu vermieten. Krenzplatz 11.