. 2I5’1 218. 17125 172.40 194.75 122 8 Laura . - ■ I u280 u4.' Ito.«* ist-»* Sotthardbahn- JESmM 112.- 11 •' 85501 141.501^ 109.80 1284’ 110> 330- 1736 1715< 17011 li* 13l> i ;■ 52.50 25.76 133-76 25.60 14.70 Princ Heun) • Poch«« P«- Transvaal • | 19.5-A ikitO - $s> Sä 136.90.139* 12870 __ ^os.W. ; Harpen, örgv. I gtr. RÄiigs-' !■’■ Nr^l« Zweites Blatt Dienstag den 22. Januar 1901 MeßenerAnzeiger Heneral-M^eiger Annahme von Anzeigen zu der nachmittags für den folgenden Tag erscheinenden Nummer bis Dornt 10 Uhr. Abbestellungen spätestens abends vorher. 151. Jahrgang Ae'.ugspreis vierkeljährl. Mk. 2.26 monatlich 75 Pfg. mit Brinqcrlohn; durch die Abholrstrllen vierteljährl. Mk. 1.96 monatlich 65 Psg. Bei Postb^ug DU. 2.— vicrtkljährl» ohne Bestellgeld. Erscheint täglich mit Ausnahme des MontagS. Die Gießener Mamikienvtätter werden dem Anzeiger im Wechsel mit „Hess. Landwirt" u. „Blätter für Hess. Volkskunde" wöchtl. 4 mal beigelegt. Alle Anzeigen-Vermittlungsstellen des In- und Auslandes nehmen Anzeigen für den Gießener Anzeiger entgegen. Zeilenpreis: lokal 12 Pf., auswärts 20 Pi. Amts- und Anzeigeblntt für den Ureis Gieren. Redaktion, Expedition und Druckerei: Schulprahe Nr. 7. Gratisbeilagen: Gießener Familienblätter, Der hessische Kandwirt, _____ Dlätter für hessische UolKsKnnde. Adresse für Depeschen: Anzeiger Siege». Fernsprecher Nr. 51. Nachklänge vom preußischen Kronjubilänm. Eine Kaiserrede. Die Antwort des Kaisers auf die Ansprachen der Vertreter der Stadt Königsberg bei der zweihundertjährigen Feier des Königreichs Preußen lautete wie folgt: Werte und geehrte Herren! Von tiefem Danke gegen Gott tft mein Herz erfüllt, wenn Ich auf die zwei Jahrhunderte der Geschichte Meines Hauses und des Vaterlandes zurückbltcke. die heute sich vollenden. Unter deS großen Königs Führung glorreich emporgestiegen, in schwerster Prüfung, edlem Golds gleich, geläutert und bewährt, richteten Fürst und Volk in einem Kampf; voll hingebender Vaterlandsliebe deS Staates Größe wieder auf, fügten neue Macht ihm hinzu. Nach l«iger FrtedenSarbeit ward uns durch Gottes Gnade des Deutschen Vaterlandes Einheit. Der unvergänglich lebt in den Herzen des Volkes, Kaiser Wilhelm der Große, wurde des Deutschen Reiches Begründer! L In Leid und Freud, in Krieg und Sieg sind Preußens König und Volk zusammengewachsen, fest und unlöslich, von dem einen Gedanken getragen, jeder an seinem Teile dem Vaterlande zu dienen. Doppelt fühlt in dieser feierlichen Stunde M in Landesväterliches Heiz das Verlangen, Meinem Volke zu danken für die durch die Jahrhunderte bewährte Treue und Hingebung, und Gott anzuflehen, daß Er auch ferner mit Seinem Segen Volk und Vaterland gellte! Sie aber des Stammlandes des Königtums und der alten Krönungsstadt Vertreter, am heutigen Tage hier zu sehen, gereicht Mir zur besonderrn Freude. Ein Jahrhundert ist dshin gegangen, als Mein in Gott ruhender Vorgänger auf dem Thron, König Friedrich Wilhelm III., aus Anlaß der ersten Säkularfeier des Königreiche durch bie Kundgebung an die Ostpreußischen Stände vom 1. Januar 1801 die Statue König Friedrichs I. „zum immerwährenden Denkmal gegenseitiger Liebe und Treue" widmete. Nicht ahnen konnte der König, als er diese Worte sprach, wie bald die Zeiten kommen sollten, diese gegenseietge Liebe und Treue erneut zu bethätigen! In jenen Jahren der herbsten Prüfung, die unserem Vaterlande beschieden, warm eS die Ostpreußtn, in deren Haus und Herzen die Königliche Familie sicher ruhte, und die Ostpreußen wiederum waren es, dte, a:s die Morgenröte einer btfferen Zeit anbrach, vorangingen in einer vaterländischen Erhebung, wie sie reiner, edler, opferbereiter die Wett nicht gesehen l Eine Geschichte wie diese ist ein Denkmal fester wie Erz, und so weiß Ich, aus wie treuem Herzrn die Wünsche kommen, dte Sie soeben Mir ausgesprochen haben. Treue um Treue! Dankbar werbe Ich allzeit im Herzen halten, was die Provinz für König und Vaterland gethan hat und gern ihr Meine Landesväterliche Huld und Fürsorge gewähren. So entbiete Ich ihr auch heute Meinen Dank und Königlichen G uß und ersuche Sie, geehrte Herren, dies allen bcnen kund zu thun, die Sie entsandt haben! Die Hoftafel zählte über 1200 Teilnehmer. Die Speisenfolge war folgende: Kraftbrühe, — Steinbutten, — Schmorfleisch mit Gemüse, — Getrüffelter Wildauflauf, — Hummer in Gallert, — Kapaunen, Früchte, Salat, — Manoarinenbombe, — Nachtisch. — An der Tafel war immer für Gruppen von zehn Personen serviert, und ein Konfektaufsatz war für dieselbe Zahl von Gästen bestimmt. Bei der Tafel saß der Kaiser rechts von der Kaiserin, neben dem Kaiser saß die Großherzogin von Baden, dann der Herzog von Connaught, Prinzessin Friedrich Leopold, Großfürst Wladimir, Prinzessin Ernst von Sachsen Altenburg, Großherzog von Hessen, Prinzessin Karl von Hohenzollern, Herzog von Oporto, Fürstin A. Radziwill, Prinz Johann Georg von Sachsen, Frau Minister Studt, Prinz Friedrich Leopold, Frau General Bron- sart v. Schellendorff, der Prinz von Rumänien u. a. Im Operuhause. Wenig nach 7Va Uhr erschien Graf Eulenburg, der Oberzeremonienmeister, und Graf Hochberg in der großen Mittelloge und kündeten dadurch der Versammlung, die sich von ihren Sitzen erhob, den Eintritt des Kaiserpaares und der fürstlichen Gäste an. Der Kaiser im schwarzen, silberbetreßten und beschnürten Attila der Danziger Husaren führte die Großherzogin von Baden, der österreichische Thronfolger Ferdinand von Este in der Uniform des Kaiser Franz Regi ments unsere Kaiserin in weißer von Brillanten-Gehängen und 'Garnituren blitzenden Spitzenrobe, Großfürst Wladimir die Frau Prinzessin Heinrich, die in eine Robe von zartestem Blaugrün gekleidet war, der Herzog von Connaught in rother Husarenuniform Prinzessin Fr. Leopold. In der ersten Reihe ließen sich die genannten Herrschaften nieder. In Reihen dahinter sah man den Herzog von Aosta, den Kronprinzen, die Erbprinzessin von Meiningen, den Großherzog von Hessen, Prinz Rupprecht von Bayern, Prinz Christian von Dänemark und andre fürstliche Persönlichkeiten. Der Ordensregen war wohl der reichlichste, der je das preußische Ordens- und Krönungsfest begleitete. Nicht weniger als 3779 Ordensauszeichnungen wurden verliehen Die größte Gruppe der Beglückten schart sich um den Roten Adlerorden 4. Klaffe. Bei diesem wurden 1383 neue Ritter ernannt. Mehr als fünf Seiten des Reichsanzeigers füllen diese Namen, unter ihnen 19 Müller. Der Rote Adlerorden 2. Klasse mit Eichenlaub wurde 103 Mal verliehen, der Rote Adlerorden 3. Klasse mit der Schleife 212 Mal, der Kronenordnen 2. Klasse 89 Mal, der Kronenorden 3. Klasse 223 Mal, der Kronenorden 4. Klasse 307 Mal, das Kreuz des All gemeinen Ehrenzeichens 103 Mal, das Allgemeine Ehren zeichen 1138 Mal. Die einzelnen Schattierungen und Abstufungen des Roten Adlerordens und des Kronenordens sind in diesen Zahlen nicht einbegriffen. Politische Tagesschau. Ueber den Aufwand für militärische Zwecke gibt die „Allg. Ztg." eine Ueberficht auf Grund zuverlässiger Angaben, und zwar die Summe der eigenen Ausgaben der Einzelstaaten in den Jahren 1900 bezw. 1901, für die Einzelstaaten mit zweijährigen Finanzperioden unter Zugrundelegung eines Jahres. Dabei sei bemerkt, daß für Mecklenburg Strelitz zuverlässige Angaben unbekannt sind, daß für Mecklenburg- Schwerin nur annähernde Ziffern gegeben werden, und daß für Württemberg und Baden runde Summen angegeben werden, weil die Ausgaben beider Einzelstaaten für Reichszwecke nach den aöerneueften Etats uns nicht Vorlagen; die Ausgaben der Einzelstaaten für Reichszwecke mußten von dem finanziellen Aufwand der Einzelstaaten selbstverständlich in Abzug gebracht werden. Die gesamten Ausgaben für das Reichsheer, die kaiserliche Marine, das Reichsmilitärgericht und die Verwaltung des Zeughauses (welche letztere auf dem preußischen Etat geführt wird) betragen 680801945 Mk.; darin sind sowohl die fortdauernden, wie die einmaligen ordentlichen und außerordentlichen Ausgaben enthalten. Mithin verausgabt das Reich für nichtmilitärische Zwecke — bei einem Gesamtausgabenetat von 2 240 947 301 Mk, — 1560145 356 Mk. Die Einzelstaaten verausgaben: Mk. Mk. 2300646000 363858000 231397000 66000000 115000000 39046000 20595000 7464000 9478000 11797000 5587000 2992000 4773000 15437000 2296000 2609000 1545000 742000 1613000 663000 1407000 5380000 81907000 109948000 64401000 (Die Hunderter sind in dieser Tabelle sämtlich abgerundet.) Reich und Einzelftaaten zusammen geben demnach für nichtmilitärische Zwecke 4,977,306,000 Mk. aus. Ist diese Summe schon im Vergleich mit den 680 Millionen des Militär- und Marine Etats stattlich genug, so muß man bedenken, daß damit der öffentliche Aufwand für nichtmilitärische Zwecke keineswegs erschöpft ist: kommen doch noch die Etats der Selbstverwaltungskörper, der Gemeinden in Stadt und Land, der Kreise und Provinzen rc. hinzu. Eine Statistik des Etats aller Selbstverwaltungskörper würde den enormen Aufwand für nichtmilitärische Zwecke vollends erkennen lassen. Aber auch das jetzt Bekannte genügt zur Charakteristik der Anhalt..... Schw.-Rudolstadt Schw. Sondershausen Waldeck..... Reuß ä. L. ... Reuß j. ß. ... Schaumburg-Lippe . Lippe ..... Lübeck..... Bremen..... Hamburg .... Elsaß-Lothringen . . Preußen . . Bayern . . Sachsen . . Württemberg Baden . . Hessen . . M.-Schwerin S.-Weimar . Oldenburg . Braunschweig Meiningen . Altenburg . Koburg-Gotha Whistorischr Niederlassungen bei IlniWI im Wesserrnald und in Sutzdch. Nach einem Vortrag des Ministerialrats a. D. Soldan im „Oberhessischen G e s ch i ch t s v e r e i n" zu Gießen. Fortsetzung. Tie Untersuchung der Plattform der als typisch besprochenen §ütte hat einen Grundriß dieser Anlagen gegeben. Was für ein Bild die Hütte über der Plattform gezeigt habe, dazu braucht nach den Erfolgen der Ausgrabungen die Phantasie nicht allzu sehr in Anspruch genommen werden. Tas Gerippe des Baues bildeten mindestens acht starke, lief in den Boden eingesetzte Pfosten. Ob sie rund oder, wie bei den späteren römischen Holztürmen, vierkantig beschlagen waren, oder ob beides der Fall war, läßt sich bis jetzt noch nicht bestimmt festsetzen. Ministerialrat Soldan sand bei einigen besonders tiefen Pfostenlöchern am unteren Teil derselben viereckigen Querschnitt, während er bei Resten des Wandbewurfs hier und da Abdrücke von starken Rundhölzern konstatierte, lieber die Konstruktion der Wände zwischen den Pfosten gab schon die Ausgrabung der zweiten mtte gewisse Anhaltspunkte. Wie die Tenne, waren auch oie Wände aus Thon und Sand hergestellt, zur Haltbarkeit auch mit Rundhölzern oder Reisig vermischt. Hierüber erhielt Ministerialrat Soldan volle Gewißheit, als er im Anfang dieses Sommers zwei Hütten fand, die abgebrannt waren; die Gluth hatte hier den Wandbewurf in eine ziegelartige Masse verwandelt. Tie davon vorgefundenen Stücke zeigten auf der einen Seite eine glattgestrichene Fläche und auf der anderen Seite die Abdrücke eines Geflechts von kleinen Rundhölzern oder Reisig. Tie Funde zeigen, Daß die Wände ebenso hergerichtet waren wie später die der römischen Holztürme und Baracken, geradeso wie die vielen Fach- .verkbauten unserer Zeit. Das Gebälk der Hütte war durch ein Holzgeflecht verbunden und darüber ein starker Thonbewurf gelegt. Die Bedachung der Hütten war sicherlich nicht von Ziegeln oder Schiefer hergestellt, denn Steine, seien es natürliche oder künstliche, haben hier, wie die Nachgrabungen ergeben haben, für Bauten überhaupt keine Verwendung gefunden. Wahrscheinlich! wurde das Dach von'Holz, Stroh oder von dem im Westerwald heimischen Ginster gebildet. Es liegen Beweise vor, daß die Bewohner dieser Ansiedelungen, um die Wände thunlichst gegen Regen zu schützen, die Dächer etwas hervorragen ließen. Der Befund spricht dafür, daß unter dem mehr als ein Meter vorspringenden Dache die Bewohner der Hütte sich oft aufhielten. Auch für geregelten Abfluß des Regenwetters wurde gesorgt, so zieht z. B. bei einer aufgedeckten Hütte von der Ostseite bis zur Mitte der Nordseite ein etwa anderthalb Meter breites gut erhaltenes Gräbchen hin und wendet sich an der tiefsten Stelle bergabwärts. Bemerkenswert ist, daß mehrere Beobachtungen dafür sprechen, daß man das vom Dache fließende Wasser auch zum Gebrauche aufgefangen hat. So fand Ministerialrat Soldan z. B. auch an der Nordostecke des größten Baues der Niederlassung eine größere Cisterne, bei der die nach der Thalseite gelegene, aus durchlässigem Grund bestehende Wand durch eine aufgelegte Thondecke dicht gemacht ist. Hier ist auch noch das Loch zu erkennen, das das ein- fließende Wasser in den Boden gewühlt hat. Dieses Wasser kann aber nach dem ganzen Befund nur vom Dache herabkommendes Regenwasser gewesen sein. — Etwas ähnliches zeigte sich bei einer nicht weit davon entfernten gewöhnlichen Wohnstätte. Hier liegt an der Nordwestecke eine anderthalb Meter breite und ein Meter tiefe Grube, von deren Rande ein kleines Gräbchen in eine etwas tiefer gelegene zweite Grube führt, die auf der Thalseite gleichfalls mit Thon gedichtet ist. Aus dem tief unten liegenden Platzer Bach war Wasser nur mühsam zu beschaffen, deshalb sammelten die Bewohner das von dem Dache herabfließende Regenwasser zu unmittelbarem Gebrauche in einer neben der Hütte gelegenen Grube an. War einmal diese Grube vollgelaufen, so wurde der Ueberschuß in die etwas tiefer gelegene Zisterne geleitet. Außer den gewöhnlichen Wohnstätten hat Ministerialrat Soldan bis jetzt drei größere Bauten aufgefunden; ber eine derselben liegt an Der Waldecke bei Neuhäusel. Leiden sitzen einzelne größere Bäume darüber, die einer Ausgrabung hinderlich sind. Den Kern der Anlage scheint ein rechteckiger Bau von 12 Meter Länge und 7 Meter Breite zu bilden. Die Tenne ist gut erhalten. Nach Süden hin kamen in einer Baumgruppe die Reste eines Baues zum Vorschein, der den gewöhnlichen Wohnstätten ähnelt, aber etwas größer ist als sie. Bei ihr liegt eine Wassergruoe und eine zweite größere Grube, die wohl als Keller oder Vorratsraum gedient hat. Ein zweiter größerer Bau liegt am Mestrande der Hauptgruppe, unweit der Stelle, wo die Hillscheiderchaussee die Staatsstraße schneidet. Er wurde erst kurz vor Schluß der Grabungen entdeckt, und ist noch nicht näher untersucht. Der dritte größere und interessanteste Bau liegt auf dem schon früher erwähnten kleinen vorspringenden Plateau, Unstreitig die schönste Stelle der ganzen Niederlassung. Tie von Ministerialrat Soldan im Herbst vergangenen Jahres vorgenommene Ausgrabung zeigte, daß Dieser größere Bau im Innern eines größeren Baues gelegen ist. Ter hochverdiente Forscher konstatiert, daß Die Seiten von Mitte zu Mitte der Eckpfostenlöcher 17,5 Meter messen. Ein solcher für damalige Verhältnisse wahrhaft große Bau, konnte schwerlich mit einem einzigen Dach' bedeckt sein. In der Mitte lag ein ungefähr quadratischer Hof, dessen bestimmte Nordseite ungefähr 4 Meter mißt. In der Nordwestecke der Anlage liegt ein ähnlicher Hof von ungefähr 6 Meter Seitenlange. Der Boden dieser beiden Höfe besitzt keine Tenne. An den zweiten Hof schloß sich ein großer Saal an, dessen Tenne von Westen nach Osten 12 Meter, und von Norden nach Süden 16,5 Meter mißt. Er hat, wenn man das einschneidende Stück des Jnnenhofs abrechnet, eine Fläche von 110 Quadratmetern. In der Feuerstelle dieses Baues fanden sich interessante Stücke einstiger Gebrauchsgegenstände — einer Handmühle — Reiber und Reibstein aus Basaltlava. Dieser Bau negt an der schönsten Stelle der Niederlassung und diente sicher- Aus Stadt und Kau- der Rechnungsprüfungskommission die Mitglieder Merkel, das Aerztehonorar von Mk. 6.— auf Mk. 7,50 pro Mitglied günstig, indem die eindringenden Lüfte und Feuchtigkeiten Woche vom 1. April d. I. ab. An Stelle deS Kassenarztes Dr. Schliephake, der seinen Vertrag zum 1. März gekündigt hat, wurde Dr. Meyerhofs gewählt. •* Tierschutz. Den Vögeln spende man, sobald der Boden gefroren oder mit Schnee bedeckt ist, täglich frisches Futter, wie Hafer, Hanfsamen, Sonnenblumenkerne, Speisereste, nicht ganz abgelöste Knochen, zerkleinerte Fleischstückchen, Nußkerne, Stückchen Talg, Speck u. s. w., und wo immer thunlich, sorge man auch für überschlagenes Wasser zum Trinken. Solche Uebung der Barmherzigkeit übertrage man gefunden, auch bezweifelt er dessen Existenz. Fortsetzung folgt. sozialdemokratischen Klagen über die angebliche Alleinherrschaft des „Molochs" Militarismus. Herr Simon Katzenstein aus Gießen wird vom „Vor' wärts" gründlich abgekanzelt. Das führende Organ der deutschen Sozialdemokratie schreibt ihm ins Stammbuch : Gs ist lebhaft zu bedauern, daß der Genosse Katzenstein die unerquicklichen Vorgänge, die der Streit der Leipziger Parteigenoffen mit dem Buchdruckerverband gezeitigt hat, durch sein persönliche- Emgreffen in der erwähnten Art noch verschärfte. So berechtigt der Unmut des tSe noffen Katzenstein gegen den Genoffen Schoenlank fern mag, er $at meDer die paffende Form noch den richtigen Ort und Zeitpunkt seinen Unmut wegen ein-8 tadelnswerten Vorgangs, ber eine Reihe Zahre hinter uns liegt, eine vermetntliche Genugthuung zu verschaffen. Genosse Katzenstein weiß, daß in der Partei Instanzen vorhanden sind, die seinerZeit von ihm hätten angerufen werden können. A)ie Parteigenossen sollten bei Geltendmachung ihres Rechts gegen andere Genoffen sich stets vor Augen halten, waS sie der Partei schulden, zu der zu gehören sie die Ehre haben und daß sie nicht durch eine von der Leidenschaft diktierte Kampfesweise der Partei Schaden zufügen. Es ist recht erbaulich, zu beobachten, wie der ,,Vorwärts MoreS lehrt. rufen lassen. Donnerstag Vor- Krügen (13 Pfennig pro Woche und Mitglied) belaufen ifietcmC1 dnüm1 ui en3t a a ach auf 4386 Mk. 67 Pfg., die Ausgaben (in der Hauptsache nicht zufällig eine Hütte av-ISamsmg, «onniag ivul Ruhetag, Montag und Lrensrag i", i \on Mk. 6.— pro Mitglied und woch, den 1. J7hr^t°h1ndsaus°4382°Mk^7 Pfg., "das den 3. November, mittags 12 Uhr, rückten wir mit Musik auf 411 Mk. 1 Pfg. Die satzungsgemäß ausscheidenden in Pao-ting-fu ein. Die Märsche waren sehr anstrengend, Vorstandsmitglieder: Schriftführer Wagenbach, Kassierer Bock, von morgens 8 Uhr bis abends 4 Uhr mit schwergepacktem Beisitzer C. Bonarius wurden wiedergewählt, zu Mitgliedern Tornister, außerdem sind die Wege hier sehr schlecht. kcr Rechnungsprüfungskommission die Mitglieder Merkel, Nachts hatten wir Biwack, die Nächte waren sehr kalt, die ™ ~ un^ Rabenau neu gewählt. Entsprechend dem Beschluffe, Zelte morgens weiß bereift, sodaß wir sehr froren. otat Mk. 6.- auf Mk. 7,50 pro Mitglied den Kleidern sind wir gar nicht gekommen. Die erhöhen, beschloß die Versammlung Erhöhung Proviantkolonnen konnten wenig nachfuhren, weck die Wege und Zayr zu eryoy , M ' Mitglied und W schlecht sind. Gehungert haben Nnraber nichtdenn der^Beiträge von ^13 auf ^16 ' Hühner, Eier, Enten, Ganse ufw. bekamen wir genug. Dienstag, 7. November, fand hier in Pao-ting-fu die Ent-, hauptung des Tartarengenerals, des Tartarenobersts und des Gouverneurs statt, die schon vor längerer Zeit gefangen ivurden. Unsere französischen Kameraden und w i r'standen im Q u a d r a t h e r u m. Es hat sich näm- „ , v , .u. .. I lich herausgestellt, daß die drei alle europäischen Kaufleute die organischen und anorganischen Stoffe zerstören. Ein! und die Missionare e n 1 h a u p t e n k i e ß e n. So war auch größeres Gräberfeld hat Ministerialrat a. D. Soldan nicht ein englischer Missionar init seiner Frau lund seinen Kindern ■ 1 r *"------ic-ri , I in den letzten Tagen vor den Boxern zum Tartarengeneral geflüchtet und hatte ihn zum Schutz angefleht, er aber Wtlicht hier eine M Wr N dir Rückl «ufgrgüev. Dm die < ^is gewandert sei, lö Oktober 1900 einMsi Monate ist in jenen Ge • Paris, 19. Ja au« St. Brieux gei ihrem Bette ermordet i ^ürgter Säugling unb ein Mei/Hrioes ' Mailand, iV Wtbtlg sind hier rak Mehrere Personen sind < Venedig, 19 I» bet ßaf, gefroren. v' _ ’Selgrab, 19,; ” »wen« HJlatie^ ^» Setgrabet M ®rntorbung der »r «d einer 6,i bellK fc ft »»bgX’P den °--r b Ä b‘n Ü5. ?” lo Ub, 6«tbe nJ„ Semetnbe 4ßn ”, werden: ö Mern» u L'kK ■■’äSi' AS**?« »,rei6lirafie ist «tu 11 «f etH -inderir. . *[^51 reie» »' »3«““, «I brf ®‘l Diehl, ।. ngitfle uud 9 «it ?fert'1 rüSS * •. Ä'Äi! U-s- Ls-FS Ä. Reichliches itm Hofhunde notig. Jh- Schotten, 8. ö He hiesige Atterhändlen zisfläche das Pferd. Di schlendert und trug * bbdfi sie alsbald ärztliche In der heutigen Rum folgende Annonce: „Ein 's in Poesie und Prosa «sucht. Offert, werden > LanS Sachs" erbeten/ Mainz, 20. Jan. Der Mgesplochen.daßeinDen stdentenden Schöpfung, bei lafhatmndridchnigei 8000 M. für die to zeichnet hatten, vd siestr sondern ein Denkmal st damals gezeichneten Bet ilnsragen haben die Ei jetzt hinausgezogen. Vo Sreyßig-Brunnen sind vi nahezu vollzählig eingelc mehr besteht, die Angeles lang zur Entscheidung i deutsche Volk nur allzu deutlich an den Preußenherrfcher vor 200 Jahrhundert erinnerten, fanden ein >ahes Ende durch besorgniserregende Meldungen aus England Die greife Königin Viktoria liegt, allem Anschein nach, auf rhrem letzten Krankenbett. Ihr kaiserlicher Enkel eckte alsbald nach dem Schlosse zu Osborne. Man sieht den nächsten Nachrichten mit herzlicher Erregung entgegen. Der Reichstag hat sich wieder einmal nut der Duell- Frage beschäftigt. Einige katholische Duellgegner waren bei der Reserve-Offiziers-Wahl durchgefallen, und das Zentrum hatte 'dieserhalb den Kriegsminister energisch interpelliert. Dieser befand sich in Verlegenheit und suchte mit unverbindlichen Bemerkungen um die ihm peinliche Sache herum zu kommen. Die Debatte brachte nichts neues; rmmer- 'uovemver wuroen uns vw ttuijuch uu c v - hin aber haben solche Erörterungen doch emen gewiss Leict)t, bie sehr schön sind; es war deshalb auch Parade, klärenden Wert. » .. &« den ersten Taaen neben wir wieder auf eine Woche als kalen kämpfen dagegen, so nachdrücklich und beharrlich sie Cmer Sohn und Bruder N. können. Die Anhänger Melines benutzen diese Gelegenheit, um dem Kabinett Waldeck-Rousseau möglichst viele Fallen zu stellen. Diese Angelegenheit scheint für das Ministerium schon deshalb etwas brenzlich zu sein, weil sie die Sozialisten« Hießen, 21. Januar 1901. gar leicht zu extremen Anträgen verleiten mag, über denen 1 die Regierungsmehrheit schließlich in die Brüche gehen KSÜSUKSt tiOF 11111^6111(1611 VOgCl! Das Nriedensabkommen mit China ist von ** Französische Vorträge. Lektor Goetschy wird am den Unterhändlern, dem Prinzen Tsching und Herrn Li- Mittwoch, den 23. d. M., seinen letzten Wmtervortrag halten Hung-Tschang endlich unterzeichnet und mit dem kaiser- und das Thema: „Madame de Sövignö — L oeuvre sichen Siegel versehen worden. Die Verhandlungen über besprechen. ! die Details können jetzt beginnen. Sie werden wohl eine| r- ~ ließ alle erbarmungslos in grausamer Weise enthaupten. Nun ist er mit seinen zwei Gefährten auf, demselben Platz enthauptet worden und- zwar auf chinesische Weise durch den chinesischen Scharftichter. Vor den Boxern müssen wir uns sehr in acht nehmen, denn sie sind sehr grausam. Erwischen sie einen von uns auf Posten oder Patrouillen, so schneiden sie ihm Hände, Arme, N as e oder O h r e n, ja nicht selten die Geschlechtsteile ab. Auch haben sie schon manchem das Gesicht ganz zerschnitten und verbrannt ufw. Die Boxer sind schlechter wie die w ilden Tiere. Jetzt kommt es nicht mehr so oft vor, daß sie einen von uns fangen, wie früher. Solchen Menschen geben wir natürlich auch keinPardon. Am 14. November wurden uns die F a h n e n ü b e r - Nach einer Depesche vom Kommando des Ostasiatischen Expeditionskorps ist das Unglück beim Salutschiesien zur Jahreswende im Peitang-Fort dadurch herbeigeführt, daß nach einem Schlagrohrversager mit Feuererscheinung der Verschluß eines eroberten Küstengeschützes zu frühzeitig ge öffnet wurde. Die Vorschrift sagt ausdrücklich, daß eine ganz bestimmte Zeit nach einem derartigen Versager mit dem Oeffnen des Verschluffes gewartet werden soll, damit man -lclvl o... vv gewiß ist, daß die Kartusche durch die Schlagröhre nichts inI ^^Details können^jetzt beginnen. Sie werden wohl einel Auszeichnungen. Postdirektor Schäfer in Gießen Brand gesetzt ist. Oeffnet man also den Verschluß zu zemg i Iängm $eit in Anspruch nehmen; aber vielleicht darf man eduelt den Roten Adlerorden 4. Klaffe. Den Kroneuorden und ist die Kartusche doch in Brand geraten, so schießt oer hoffen, daß nun wenigstens dem Blutvergießen Einhalt g(acre ctbielten: Oberstleutnant v. Glasenapp beim starke Feuerstrahl derselben rückwärts und seitwärts heraus geboten wird. Stab des 4. Großb. Hess. Jnf.-ReqtS. Nr. 118, Oberstund kann die Bedienung in große Gefahr bringen, wie es gn Südafrika ist daran noch nicht öu denken. - Martens Kommandeur deS Landwehrbezirks ja bedauerlicherweise in diesem Falle auch geschehen ist. Es Zwischen Kapstadt und Pretoria wird bei Dutzenden von $ Major Mittel ft aedt, Kommandeur deS Hess. Feld st nun noch hinzugekommen, daß dieser Feuerstrahl, wie es Ortschaften heftig angegriffen und heiß gekampfd De WetlWorms, Major rromma ^^ch-, Division-« in dem Mrgramm h°M inf°/g° einer Fahrl-issigkeit ber Ml. uneb«S^bSTSS»- jEff'Vogt- Bedienung den in der Nähe befindlichen finden die^Buren so großen-Zulauf, da ß die Regierung Butzbach; die Krone zum Roten Adlerorden 4. Klaffe: Brand gesetzt hat, wodurch das Unglück natürlich bedeutend proklamieren mußte. Tas Problem beginnt Hauptmann LoerbrokS im 2. Großh. Hess. Jnf.-Regt. verschlimmert wurde. Das Geschütz war eine eroberte ^chgerade eine Wendung anzunehmen, die einen end- 116; den Kronenorden 4. Klasse: Zeughauptmann 15 Ctm. Kanone. niftinpn Sieg der Engländer in immer weitere Fernen ruckt, ^tzttcher- Darmstadt, den Kranz des Allgemeinen Ehren- ‘ - zeichens: Musikdirektor Stützet-Darmstadt, Kanzleiinspektor Wieland am Landgericht Frankfurt; das Allgemeine Ehrenzeichen: Postpackmeister Hechler-Darmstadt, Vizefeldwebel Höreth-Darmstadt, Stallmeister Krause-Mainz, Schultheiß Leib-Krofdorf. *• Der Zweiten Kammer ist ein sozialdemokratischer Antrag, die Arbeiterverhälnisse in den Staatsbe- trieben betreffend, vorgelegt worden. In ihm wird verlangt: 1. Durchsührnng eines achtstündigen Normal-Ar- beitStchgs; 2. Festsetzung eines jeweils mit den Arbeitern zu vereinbarenden Minimallohns; 3. Zusicherung fester Alters- und Pensionszulagen; 4. Garantierung der freien Ausübung des politischen und wirtschaftlichen Koa- litionSrechts. Die Regierung verhält sich, wie aus d^m vom Abg. Frenay (C.) erstatteten «usschußbericht hervorgeht, zu den Punkten 1 und 2 ablehnend und findet dabet die , Unterstützung der Ausschußmehrheit, der zufolge die Verschiedenheit der Verhältnisse in den verschiedenen ArbeitS- । zweigen dagegen spricht, die eine einheitliche gesetzliche Regelung Politische Wochenschau. Ein Chinabrief Das preußische Königs-Jubiläum ist „vorüber un§ freundlichst zur Verfügung gestellt. Er lautet: Zu Ende sind die prunkvollen Aufzuge, die glanzenden 16 November 1900 Paraden, Diners, Illuminationen und Festvorstellungen, npfimh ’imh munter Wie verklungen Böllerschüsse, Glockengeläute und begeisterte Bis jetzt bin: ich noch recht gesundund munter. Wie Toaste. Die rühmlichen Verdienste der Armee um Fürst, IHv aus der Überschrift lesen ko in ,s ~ ’ A9 Volk und Vaterland fanden in schwungvollen Worten ihre! markig ^ Pao-ting-sn und zwar s s g Anerkennung, und man hat einigen Infanterie-Regimen- ^- ^ovember hier eingeruckt. P o-t g-f ) gs ) tern (darunter 2. Hess. Inf-Regt. Kaiser Wilhelm Nr. 116) «0 000 Einwohner, ist eine Ffs^^^^us man hier so einen besonderen Schießpreis gestiftet, einem Husaren- Festung nennt und liegt hinter P i g f f a) Regiment einen Parademarsch verliehen und mehreren an-1 Richtung. Winterquartier haben außer dem 3. und deren Truppenteilen gestattet, auf den Hinteren Ecken der 14.-Asiatischen ^^anterie-Regiment. noch B senden Sattelüberdecken den Gardestern zu führen. Warmes Lob «tcklerie, eine Reiterschwadron, sowie die daz ,g h wurde auch der Marine zu teil und als besondere Aus-1Proviantkolonnen und^Sanita-tsabteckun^in 5 9 - zeichnung darf sie jetzt den Namenszug des Kaisers auf zur Beendigung des Winters, - - F dem Koppel- und Schärpenschloß tragen. Im übriaen ist b r u a r aushoren soll/werden wir hier b • 6 ein neuer Orden gestiftet, 100000 Mark sind atz Gnaden- staben wll hier p r astroe Qua rtiei.e, wer wahnen geschenke zu gemeinnützigen Zwecken verwendet worden, auch m^schonen ^>au)ern, in denen sh ) . haben zahlreiche Titel- und Ordensverleihungen stattge- lebten. Auch in einigen bei noch steh H s funden. Eine Amnestte haben Tausende von Familien ver- Güropaer, oie von o e n l, i) i n ej e n i n y *■ ', feigen Dagegen ipri^i, oie eine einymnajc gqtpuujc »«»«««« geblich erharrt. Nichts hat die Volksseele zu erwärmen Huf ter Weise um Eigentum un g Löhne und Aibeitszeiten ausschließt. Zu Punkt 3 sind vermocht. Man macht aufs neue die Wahrnehmung, daß wurden, .^Ibn So waten. solchen Hause - wir dagegen von der Regierung „umfassende Vorarbeiten dinge» gewisse Aeußerlichkeiten in maßgebenden Kreisen unter ! 3$ hefle ^er mit !9 Wiann 1VJJL heilet^übcr bie Seiftuua Aufcbufiweifei Rulaaen au beu «Hterf» einem anderen Gesichtswinkel betrachtet werden, als tm haben uns in den einzelnen Zimm , n h ^ » 8 t Jnvalidenpensianen und über die Errichtung einer $Bittoen= eUe ^etomn/SMÜr^ e ÄtSXK 9"öf net? L '^Chinesen hier zlwarkammend und löaisenver'sorgung der Arbeiter in staatlichen Betrieben." SStönbSs fält Sie ^tb fi2 ia öffentlich in ae- sind, so kann man sich alle Lebensbedürfnisse kaufen, lieber- Der derzeitige Stand der Vorarbeiten lasse bereits erkennen, botenen Grenzen halten; das wird aber nicht, hindern, daß Haupt sind die Chinesen hier jetzt ganz anders wie bag unüberwindliche Schwierigkeiten der Durchführung des das Befremden über jene Auffassungen zum Ausdruck kommt, früher, sie merken, daß die deutschen Soldaten Antrags nicht entgegen stünden, und daß den Standen ,,m und daß sich mancher Deutsche mit tiefem Ernst fragt: Was n ich t s o sch l im m s i nd, wie s i eg lau bt en. H nicht ferner Zeit" eine bezügliche Vorlage zugehen werde, soll das Ausland dazu sagen? — Es berührt jedenfalls tingfu ist ;etzt deutsch. Unser Knegsma ja) g weitere Forderung, den Arbeitern in den Staatsbetrieben L7"S « « nSSflSÄ SSS S “ ÄÄWiiÄr&i 5JJJ» SffX’SS ’SSSS i;SEÄ'» w — -»’s. Ä’ÄWRS ?“■“ “A '*■ fWefe ;i- .................» w-•£?,'»y* g»jffjsba. s»'s tiÄÄrÄÄ?».-«- ltch als Wohnung eines „Häuptlings". £>ier versand die Luft zu sprengen, GlÜÄicherweise wurde - da wrr Herren Auiragsteller nur durchgesührt werden könnten sich wahrscheinlich das Volk in erregten Zeiten. Das Wasser den schlauen Kerls nicht trauen - alles ^^uchtund^^ Verzicht auf pflichtmäßige Pflege treuer monarchischer für viele Menschen und Tiere lieferte der Platzer Bach, entdeckt. Unser Oberst befahl hierauf, die Stadtfollein Gesinnung und unter Preisgabe der für die Betriebe un- ber auf der Nordseite der Niederlassung gestaut werden Brand geschossen werden, wenn sie nicht 20000 ^ouar entbehrlichen Disziplin". Die Ausschußmehrheit aber ersucht konnte. Außerdem dienten diesem Zweck jedenfalls die zahlen, außerdem wurben die äehn Ortsalts ein- das Plenum, der Regierung gegenüber die Erwartung aufl» große Anzahl Zisternen, die vorhanden sind. Die Bewohner fangnis gesperrt. I)atten znsprechen, „daß auch den im Staatsbetriebe beschäftigten der Niederlassung haben jedenfalls Ackerbau getrieben. Ge- ■■ »r= l^ans Da d A beittrn das Recht freier politischer Meinungsäußerung und suchungen ließen nichts näheres erkennen, manche Hoff- Die Stadtaltesten mußten hinter den Kanonen zuschauen. I Sonntagnachmittag in LonyS Bierkeller statt. Nach de nung, das genaue Alter ber Niederlassung zu erfahren, Es gelang, die zwei Hauptthater zu erwischen, vie Vorsitzenden erstatteten Geschäfts-und Kassenbericht zahlt wurde getäuscht. Es schien, als wenn die Wohnstätten alsdann erschossen wurden; die übrigen Gefangenen Verein 696 Mitglieder. Die Einnahmen auS Mitglieder» nicht gewaltsam zerstört, fonbern von den Bewohnern ^.^av u^e^lligt l auf e^n fassen. XTSLohlm«« (13 Pfennig pro Woche und Mitglied) belaufen Mitnahme aller Gegenstände freiwillig nach unb nach mittag marjchierten wir 1 verlassen worden seien. War nicht zufällig eine Hütte ab-^Samstag, Sonntag war gebrannt, so fand sich wenig. wvwi*» 1-------- 5“'-' - . v hieraus, daß die Bewohner schon damals den Gebrauch! woch^ den 1. November, ruljtett^vir- des Kehrbesens kannten, und alle Reste in eine Kehricht- \ r"" 10 11 grübe geschüttet wurden. Eine solche aufzufinden ist bisher noch nicht gelunaen. Aus den bis jetzt entdeckten Scherben usw. kann man die Zeit mit einiger Sicherheit bestimmen. Die bis jetzt aufgedeckten Teile der Niederlassung gehören der Hauptsache nach ber jüngeren Hallsta11 - zeit an. Eine verhältnismäßig kleine Anzahl von Scherben läßt die Vermutung zu stände kommen, daß die Niederlassung bis zur La-Tene-Zeit bestauben habe. Gute Anhaltspunkte für eine sichere Zeitbestimmung liefern bekanntlich die Gräber. Dieselben müssen mit Rücksichtnahme auf die Art ber Bestattung unb auf bie Grab - Beigaben einer genauen Untersuchung unterworfen werben. Der weiche durchlässige Boben war aber sehr un- LW; Clle durch n, j Jlnen Don :C ren eiben Hie iA ' ,Q nicht Ä-° ■ Es Z-K *sS£ 9e nach Boxern ab ^nd Bruder N. N. M • ^anuat 1901. den Vögel! Artschy wird am WMnvorttag halten Hgnfe — L’oeuvre" Schäfer in Gießen • Den Lronenorden Glasenapp beim Nr. 118, Oberst- t deS LandwehrbezirkS inbeur des Hess. Feld- '■ RochS, DivisiM- biynalrat Dr. Vogt- Blttotbtn 4. Slaffe: ft- W Jnf.'Regt. ifie: Zeughauptmann 8 Allgemeinen Ehrev' chadt, Kanzleiinipektor das Allgemeine Ehren- rmstadt, Vizefeldwebel ufe-Mainz, Schultheiß ozialdemkratWr An- n den StaatSbe- n. In ihm wird ver- ndigen Normal-Ar- >eilS mit den Arbeitern 3. Zusicherung fester ; 4. Garantierung der ) v/r/fchaMchen Koa« ält sich, wie aut b^m chußbencht hervorgeht, ' nd findet dabei bee itt ' vermiedenen ArdellS- leit, z- P««» ende Vorarbeiten eingr« Zulagen zu den Altert- Zrrid|»9 n st-allch» 8et* „ U tereit« er!* bet MW'?8 ■ hai den Ginden »<« *gS5 *srÄ"iSs ä&gs JSÄ«* tS- und W ^tgüedr belauf > e und Hauptfa^ !S°b-° l' nütglid) «” 6.- Py. gzarverl"^ i W'Js «««i4eibS S«,!-S« -8^a”Äd n'w In S" , fflärj H*1’ 18 i1"1 ' . i» Iberfchl^ über^ .Jll- MERKUR daß Bemerkt wird 731 empfiehlt m EinpfklMgen auf am 86 9 rm rr rr tt n Nadelstämme mit 30 fm, Nadel - Derbstangen mtt 16 50 74 4 68 18 51 103 2485 1740 1705 2 Christian Wallenfels Marktplatz 17 Telephon 262 Am Kriegerdenkmal. Ehrenlegion Dekorierte wenig daraus machen. Jedenfalls hat er auch nach dem Urteil feiner Gegner reine Finger. Und ichlretz- lich mag die Ausstellung nachträglich auch noch ein paar Millisnen kosten: die Rgieiung ist doch mit ihr zufrieden. Das finanzielle Ergebnis her früheren französischen Weltausstellungen ist übrigens auch verschieden geartet gewesen. Tie Ausstellung des JahreS 1867 hat zwischen 4000000 und 15000000 Franks mehr gebracht, als sie gekostet hat; ihre Einnahmen betrugen etwas über 27000000 Franks, ihre Ausgaben etwas unter 23000000 Franks. Bei der Ausstellung von 1878 standen sich 23000000 Franks Einnahmen und 55000000 Franks Ausgaben gegenüber; das Desizit ! betrug mithin rund 32000000 Franks. Die Weltausstellung von 1889 schnitt hingegen wieder mit einem PluS von 8000000 Franks ab; sie hatte 49000000 Franks Einnahme gebracht und nur 41000000 Franks gekostet. Die Zusammenkunft ist )er Straße nach Lollar, Badenburgerwäldchen. bauer". *) Anfang, wenn nicht anders bemerkt, um 7 Ubr. Es kommt ins Parlament ein Mann, Der weder lesen noch schreiben kann; Er kennt sich in keiner Fibel aus Und dennoch kommt er ins hohe HauS, Worüber sich baß verwundert Das zwanzigste Jahrhundert. Der Parlaments-Analphabet Ist unsere neueste Rarität. Er wird uns zeigen über Nacht Wie man im Haus Gesetze macht Zu Oesterreichs Genesung In erster und zweiter — Lesung. Er ist und bleibt ein Kind der Zeit, Das sich vom Schulbesuch befreit. Das Haus ihm sein Vertrauen schenkt, Weil jeder Volksvertreter denkt: „Der Mann wird nichts verpatzen. Nie aus der Schule schwatzen'" Als Bauer aus der Polakei Kommt er mit hohem Stolz herbei, Als wollt' er sagen auf Schritt und Tritt: „®et Bauer ist kein Schreibzeug nit." Sich selber wird treu er bleiben Und keiner Partei sich verschreiben. Und wenn er eine Rede hält, Die seinen Genossen wohlgefällt, Dann schreibt vielleicht sein Leiborgan Im Leitartikel mit Elan: „Der wackere Volksverweser Ist unser ält'ster Leser." O lachet nicht und preiset nur Den hohen Zustand der Kultur, Der sicherlich erwarten läßt, Daß unser Mann bleibt felsenfest Und bis zu den letzten Zügen Nicht wie gedruckt wird lügen. holz zuerst zur Versteigerung kommt. Wieseck, 18. Januar 1901. Großh. Bürgermeisterei Wieseck. Sommerlad. 744 Vermischtes. • Kopenhagen, 20. Jan. Direktor Andree veröffentlicht hier eine Erklärung des Inhaltes: Er habe die Hoffnung auf die Rückkehr seines Bruders noch nicht aufgegeben. Wenn die Expedition herabgestiegen und übers Eis gewandert sei, könnten die Nachrichten frühestens tm Oktober 1900 eingetroffen sein. Eine Verspätung um emtge Monate ist in jenen Gegenden sehr wahrscheinlich. • Paris, 19. Jan. Ein grauenhafter Mord wird aus St. Brieux gemeldet: Eine Bauernfrau wurde in ihrem Bette ermordet aufgesunden. Neben ihr lag ein erwürgter Säugling und unter dem Tische in einem Kübe Wasser ein zweijähriges Kind. . • Mailand, 19. Jan. Infolge anhaltenden ft arte!« Nebels sind hier zahlreiche Unglücksfälle vorgekommen. Mehrere Personen sind ertrunken. • Venedig, 19. Jan. Infolge des andauernden Frostes ist der Hafen von Ravenna teilweise zu- qefroren. L r 4 * Belgrad, 19. Jan. Em wegen Mordes verhafteter Mann namens Maries, der durch einen Gefangenwärter des Belgrader Bezirksgerichts gefangen genommen war, ist nach Ermordung der Frau des Wärters, seiner drei Kinder und einer bei denselben zu Besuch anwesenden Frau flüchtig geworden. Man hat von dem Mörder noch keme Spur. Hohversteigerung Donnerstag den 24. und Freitag den 25. Januar d. Js., vormittags von IO Uhr au, soll tm Lang - Gönser Gemeindewald Haide nachoerzeichnetes Holz versteigert werden: 400 Kiefern- u. Fichtenstämme von 13 bis 38 cm Durchmesser, 6 bis 16 m Länge ----- 160 fm haltend, 50 Fichten • Derbstangen = 4,50 fm haltend, 14 Eichenstämmchen — 4 fm haltend, 58 rm Nadel - Knüppel, 2,5 und 3 m lang. Die Zusammenkunft ist an der Kreisftraße nach Holzheim bei Abzähl-Nr. 62. Pemeikt wird, daß sämt- liches Stammholz ohne Rinde gemessen ist. Lang-Göns, 18. Jan. 1901. Gr.Bürgermeisterei Lang-Göns. Rompf. 730 Handel und Verkehr. Volkswirtschaft. Märkte. .. Hafer 12.88-13 Mk.. Erbsen 90.00 Mk., Lbsien 00.00 Mk., Lein 00.00 Mk, Wicken 00.00, Samen 00 00, K-rtopfln POCO. Schlittschuhe aller Art. 723 EmilPistor Nachfolger. Hohversteigerung m Miestcker Gememdemld. Freitag den 25. Januar 1901, vormittags 10 Uhr beginnend, sollen im Wiesecker Gemeindewald, Distr. Badenburgerwäldchen, versteigert werden: 47 Eichenstämme mit 43,03 fm, darunter 12 fm Schnittholz, von 38 bis 50 cm Durchmesser, ♦ Ein würdiger Volksvertreter. Die „Wiener Allg. Zeitung- meldet: „Dem künftigen österreichischen Ab- geordnetenhaus wird auch der Bauer Fijak, ein Anhänger der Stojalowski Partei als Mitglied angehören. Dieser Abgeordnete wird eine Menschenart vertreten, die bisher wohl noch in keinem Parlament der Welt zu finden war. Er ist nämlich Analphabet; die Kenntnis des Lesens und Schreibens ist ihm fremd.« - Diese Thatsache befingt das W. Extrablatt- mit folgenden Versen: 0,86 fm, Eichen-Nutzscheitholz, Buchen-Scheitholz, „ Eichen-Scheitholz, Aspen-Scheitholz, Nadel-Scheitholz, Buchen-KnÜppelholz, Eichen-Knüppelholz, „ Nadel-Knüppelholz, Wellen Buchen-Reifig, soeuiciii unvu, uup das Stamm-, Stangen- und Nutz' „ Eichen-Reisig, M Nadel Reisig, rm Buchcn-Stockholz, * Die Bilanz der Pariser Weltausstellung. ! Jetzt ist nun endlich, in großen Zügen wenigstens, das Budget der Weltausstellung abgeschlossen. Rund 114000 000 Franks Einnahmen stehen rund 117 000000 Franks Ausgaben gegen- ber. Für den Nest kommt der Staat duf. Zur Ent- chuldigung der Ausstellungskommission, speziell des General- - Ausstellungskommissärs Picard, wird angeführt, daß das Resultat ein weit günstigeres gewesen wäre, wenn Nicht ver-i schiedene unvorhergesehene Ausgaben durch die Ansstellungs-1 kaffe hätten beglichen werden müssen. So hat das Kriegs ministerium sich in letzter Stunde geweigert, die Herstellungskosten des Armee-Ausstellungsgebäudes zu tragen, und das Marineministerium ist dem Beispiele des KriegSmimstermms nefolat. Die dadurch entstandenen Mehrkosten belaufen sich allein auf über 2000 000 Franks. Andere Differenzen sind mit anderen Ministerien entstanden, was der AuSstellungskasse weitere Verluste von gleichfalls über 2000000 Franks gebracht hat. Die rund 114000000 Franks Einnahmen setzen sich zusammen aus 60000000 Franks, dem Erlöse der verkauften 65000 000 Eintrittskarten mit den dazu gehörigen BonS; aus 20000000 Franks Staats- und 20000000 Franks Stadtsubvention; aus rund 1500000 Franks verschiedener Beisteuern industrieller Unternehmungen; aus 2000000 Frks., die von den fremden Ausstellungskommissären für Arbeiten, die die französische Ausstellungskommission für sie geleistet hatte, beigetrieben worden sind; aus beinahe 9000000 Frks. Mieten und Konzessionen und aus weiteren 2000000 Frks. „Allerlei-. Von diesen Posten wird jedoch der, der sich au6| Mieten und Konzessionen zusammensetzt, infolge später kon-1 zedierter Abstriche einen nicht unbedeutenden Ausfall erleiden. Das Ausgabekonto der Ausstellung enthält 8500000 Frks. für Verwaltungskosten; rund 90000000 Franks für Bauten . «nd Arbeiten, 13000000 Franks für Betriebskosten; auf unvorhergesehene Ausgaben sind 4000000 Franks verbucht t und der Rest von nicht ganz 1000 000 Franks für „Allerlei . • Herr Picard, auf den man schon längst nicht gut zu sprechen war, wird jetzt angesichts dieser Abrechnung, vielfach hart kritisiert. Vermutlich wird sich der mit dem Großkreuz der G AiiMSstöiwn der Kinder H 3 glanzende Erfolge erzielt Zu haben in Apoth. u. Drogerien. jj ° Bauer & Cie„ Berlin SO. 16. Gesetzlich geschützt! A. 8- Dieses Schreckensschild verbannen Sie durch Anwendung des bewährten Streupulvers @ © @ TAFELKARTEN ® ® ® BALL- UND TISCHKARTEN HOCHZEITSTAFELKARTEN REIZENDE NEUE MUSTER IN EINFACHER UND GLÄNZENDER o o o o o AUSFÜHRUNG o o o o o BRÜHL’SCHE UNIV.-BUCH- UND STEINDRUCKEREI, GIESSEN, SCHULSTRASSE 7. 22 rm Eichen Stockholz, 23 „ Nadel.Stockholz, bett Kindern. Pferde lasse man bei kaltem Wetter rm Freien niemals unbedeckt und lange stehen. Die Hufeisen müssen öfters geschärft werden. DaS Geschirr, vor allem । der Zaum mit dem eisernen Gebisse bewahre man im warmen i Stalle auf. Ist das Gebiß dem Froste ausgesetzt, und wird dann dem Pferde ins Maul gelegt, wie eS leider so oft ge schieht, so werden dem armen Tiere schwere Verletzungen an Lippe und Zange und große Schmerz-n verursacht. Solches wird leicht vermieden, wenn die Eisenteile vor dem Gebrauch mit einem warmen Lappen gerieben werden. Dieses ist auch nötig, wenn die Pferde im Freien Futter bekommen, wobei ihnen das Gebiß herausgenommen wird. Wer es nicht glaubt, der berühre nur mal mit seiner Zunge ein dem Froste ausgesetztes Eisen, und er wird bald belehrt sein. Der an der Kette liegende Hofhund ist durch ein gut gedecktes Häuschen vor Kälte und Schnee thunlichst zu schützen. Seine Lagerstätte werde öfters mit frischem Stroh belegt, und warm und reinlich gehalten. Auch laste man ihn bei Tage einige Stunden los, damit er sich frei bewegen kann. An Futter bedarf das Tier im Winter mehr als im Sommer. Sein TrinkgHäß werde täglich gereinigt, von Eis befreit und frisch gefüllt. Zughunden binde man eine warme Decke auf und lege ihnen, wenn sie ruhen, ebenfalls eine Decke unter, welche nach dem Gebrauche von Schnee befreit und getrocknet werden muß. Reichliche und warme Nahrung ist hier, wie auch bei dem Hofhunde nötig. r rr . -h- Schotten, 18. Jan. Von einem Unfall wurde die hiesige Butterhändlerin D. Merz gestern betroffen. Auf einer Geschäftsfahrt nach Gedern begriffen, stürzte auf einer Eisfläche das Pferd. Die Fran wurde aus dem Wagen geschleudert und trug mehrere bedeutende Verletzungen davon, sodaß sie alsbald ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen mußte. — In der heutigen Nummer des hiesigen Kreisblattes steht folgende Annonce: „Ein Schuhmacher-Geselle, welcher in Poesie und Prosa erfahren, zu baldigem Eintritt gesucht. Offert, werden postlagernd Schotten unter Chiffre Hans Sachs" erbeten." Mainz, 20. Jan. Der städtische Bauausschuß hat sich dahin ausgespi ochen, daß ein Denkmal für Kretz ßig inmitten seiner bedeutenden Schöpfung, der Neustadt errichtet werden soll. Darauf hat man bei denjenigen Personen angefragt, welche s. Zt. 8000 Mk. für die Errichtung eines Kreyßig Brunnens gezeichnet hatten, ob sie für den Fall, da nunmehr kein Brunnen, sondern ein Denkmal für Kreyßig errichtet werden soll, ihre damals gezeichneten Beträge aufrecht erhalten würden. Diese Anfragen haben die Erledigung dieser Denkmalsfrage bis jetzt hinauSgezogen. Von den damaligen Zeichnern für den Kreyßig-Brunnen sind viele verstorben. Die Antworten sind nahezu vollzählig eingelaufen, sodaß nunmehr kein HindermS mehr besteht, die Angelegenheit der StadtverordnetenversamM' lang zur Entscheidung vorzulegen. Flotter Schnurrbart. Franz. Haar- und Bart-Elixir, schnellst. Mittel zur Erlang, eines starken Haar- und Bartwuchses, und ist allen Pouiad., Tinkt. und Bals, misch, vorzuziehen, durch viele Dank- u. Anerkenn- ungüschr. bew. Erfolg garant. h. Dose Mk. 1— u. 2.— nebst Gebrauchsanweisung u. Garanliesch. Dnsandt diskr. per Nach-. Ob. Eins. d. Betr. (a. in Briesm. aller Länder). Mein echt zu beziehen bnrch Parfümeriefabr. F. W. A. Meyer, 3 Hambnrg-Borgfelde. Wduksta bis zu 6,5 cm mittlerem Durch' mester werden sauber geschnitten. Kageumk Erdkautermg2v. Georg echub-ck-r. 657 ^MYRRHOLIN-SEIFE „ist von mir in meiner Familie wahrend des -anhen Winters nnd °e> besonders hartem Wasser angewandt worden. Sie macht die Haut glatt und geschmeidig und verhindert das Aufspringen," so schreibt em bekannter Mediziner. Ueberall, auch in den Apotheken, erhältltch. H Katarrh, «Heiserkeit, Hrocke«- 9cU des wirten (wemv lösend: Apotheker Albrechts Aepfelsäure-PaftUlen L Schachtel 80 Pfg. Hauptdepot-. Hirsch- u. Universität«-Apotheke, Depot: Gustav derhard. Eb Q Kd y Blusen, Besatz liefern wir diretrf an V r i Man Verl. Muster unserer großen Auswahl, von Elten & Keussen, WLL Krefeld. Spielplan der vereinigten Frankfurter Stadttheater. Dienstag, 22. Jan. *^^Benvenuto CelUni". Mittwoch, Z w?r7e" «MK. Zur'Er'i^erung^an^den bMhrigen TodeS' Der Drovbet" Freisag den 25. Januar geschlossen. Samstag, 2? ^- @ent>;nuto Sellini". Sonntag, 27 Jan., nachmittag | oon Sevilla". Hierauf: Ballet-Divertissement. Dienstag, 22.Jan.'^DaUo^MauS". Mittwoch, 23. 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Bismarckstrasse No. 48, hierselbst. Darmstadt, den 18. Januar 1901. 705] 5«Ztm.«WohnUNg im 2. St. per 1. April u. Mansardenwohnung sofort »u verm. Goetdestrage 54. Gartenstratzs 30 9-Zimmerwohnung in der Beletage (Badezimmer, Veranda, Gartenlaube rc.) per 1. April zu verm Näh, durch ». Klees, Südanl. 18. 293] Eme schöne Wohn., 4 Zim., 422] Auf erste Hypothek und Küche und allem Zub., per 1. April gegen erstklassige Bürgschaft werden zu verm. I. H. Fuhr, Sonnenstr. 2ö OKAAA MU ,u ca. 35000 Mk. zweite Etage, 5 evtl. 6 Zimmer ru lnhen gesucht. mit Zubehör, vom 1. April oder I -'raheres zu erfr. rn der Exped. 1. Juli ab zu vermieten. \ LudtvigftrnHe 42 ,Meine Wohnung nebst Werk« Bel-Etage, 7 Ztmmerwohnung mit I statte befindet sich von jetzt ab Versammlung betreffend: 8-Uhr-Ladenschl«ß. o . 8u einer Besprechung und Stellungnahme gegen den 8-Uhr- ^adenschlutz m den Sommermonaten werden alle diejenigen Geschäftsleute, welche kein fremdes Personal beschäftigen, auf Wontag den 21. 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Ja ™ der Biirgermrifter W dauerndeu 1 wenn fie an Geburtsschein, welche Ttaudesawt zo et ,einer früheren Mi a) für wilitärdsli schastSbeamte, f-Iinge, verWi Jbttt stehen ihres Wchors z 7 7 °icht behandelt; b' .ür I'M. sonstige W die Lehn Uk t Ntrs : ^nze ^"gesunde» IWW Äthl «4 ®.rä6Mi,titl« sS'i *