«I llt!i N tob bvhz ichwaak ltrfttavl. Ittitttev mWwSößi i »s UW n Att^- Srartttt'RWWS' ldbmnilmkrabe akadem.geb-(Aer^ i. vorn. Fnm- j». 15 .füjutr. Snefe nut «M 8 mtomtnen. 5026 tentw MüsvtlG taadevSS.b.M. 9 Uhr besing.. Mied Anren MH- il**! »"fe* 3 -ns-bitdevei- mit, , !r«ch^ i Vierh-l")' (itM 8 $ t **«>? Sonntag 31» Juli 1901 151 Jahrgang Zweites Blatt Tierschutzbestreduugen. Tierschutz und Tierpflege haben in Deutschland eine zurücken. gemacht. Noch immer bricht die „Nordd. Allg. Ztg." nicht da« Schweigen, um den mehr oder minder dringlichen Aufforderungen nachzukommen, zu verkünden, ob und wie weit die ü ■ • . rf . ... t (TM hAVMMAH LrA • hiirh Aus New-Bork wird gemeldet, Staatssekretär Hay habe den Gouverneur v. Massachusets davon in Kenntnis gesetzt, daß der deutsche Kreuzer „Binetor" nach Boston kommen werde. Was der Staatssekretär mit diesem ausdrücklichen Hinweis bezweckt, ist unschwer zu erraten. Er will veranlassen, daß dem deutschen Kriegsschiff em offb sie der Vogelivelt schädlich werden können, unterliegen dem freien Tierfang") sich schon in den Bogelschutzgesetzenan- derer Staaten finden. Erwähnt sei noch, daß der Krieg auch dem Sperling gelten soll. Sperlinge vertreiben^sagt die Bemerkung, andere nützliche Vögel Nach den Erfahrungen des Freiherrn v. Berlepsch bewirkt die Abnahme der Sperlinge die Zunahme anderer Vögel. Wir begnügen uns mit der Hervorhebung der besonders wichtigen Bestimmungen des Entwurfes. Die Hauptsache ist, daß das Gesetz recht bald zur Erledigung gelangt. Es wird von nicht geringem wirtschaftlichen Nutzen sein, und es wird von allen diaturfteunden dankbar begrüßt werden. V-Mische Tagesschau. Das offiziöse Bureau ist beim Dementieren. Zuerst wird widersprochen, daß Fürst Hohenlohe Erinnerungen hinterlassen habe. ES sind aber wohl solche Aufzeichnungen vorhanden, wie eingewechte Kreise versichern, und sie beschaff tiaen fick auch — wie wir an dieser Stelle es als wahr- Amtlicher Teil. Bekanntmachung. In bet Zeit vom 13. bis 20. Jul, l. Js. wurde« i« hiesiger Stadt gesunden: 1 Fächer, 1 Paar Manschetteuknöpfe, 1 Hör« rohr, 1 Ktnderblouse und 1 Sack Kleie; verloren: 1 Portemonnaie mit Inhalt, 1 goldener Ring und 1 Photographie. Die Empfangsberechtigten der gefundenen Gegenftänoe belieben ihre Ansprüche alsbald bei uns geltend zu machen. Gießen, den 20. Juli 1901. Großherzogliches Polizeiamt Gießen. Hechler. Er ist einer der wenigen „Korpsstudenten", nut denen bte Sozialdemokraten prunken können und vornehmlich auf Schoen- lank soll die boshafte Verteidigung Bebels auf dem vorletzten Parteitage gemünzt gewesen sein, daß die Sozialdemokratie ihre tüchtigen Parteiredakteure ordentlich bezahlen müsse, sonst würden sie von den bürgerlichen Parteien ihr abspenstig Nr. 16$) erscheint täglich mit Ausnahme beS Montags. Die Gießener Zamllien- blätter werden dem Anzeiger im Wechsel mit „Hess. Landwirt" und „Blätter für Hess. Volkskunde" vier- Mal wöchentlich beigelegt. Annahme von Anzeigen zu bet nachmittags für den folgenden Tag erscheinenden flunrmtr 6i6 vorm. 10 Uhr. Abt estellungrn späteste«» abends vorher. Pkedaktion, Expedition und Druckerei: Zchulstrahe 7. Engländer und Bnreu. General Kitchener meldet aus Pretoria vom 19 Juli: Eine britische Kolonne unter Major Moore wurde v Schicksal lästig gewordener Haremsdamen! Dem Khedive, der mit einem mächtigen Orden vom goldenen Horn abgereist ist wie froh wird er seinheute^aus der Höhle des Löwen entkommen zu fein, ist em Armenier als Spezialspion mit auf den Weg gegeben worden. Ern Jrade verbietet allen Muselmanen, europäische (^zieher- innen, Lehrer, Kinderfrauen re. zu halten und vor der Ankunft des Großfürsten Alexander Michäilo- witsch, der nach seinen bulgarischen und rumänischen Besuchen sein Geschwader jetzt nach Konstantinopel fuhrt, zittert der Padisch^h, und im Yildiz raunt man sich geheim- nisvolle Zeitungen ins Ohr. Der alte Mörder auf dem Throne, Abdul Hamid, sieht überall die Gespenster ferner Opfer und die bleiche Furcht läßt ihn seines Daseins nimmer froh werden. Der Schweren, wie Abdul Agiz am 4. ^uni 1876 an einer solchen starb, giebt es noch mehrere im Serail auf der Höhe von Beschfk Tasch, und das Schicksal seines irrsinnigen Bruders Murad V. scheint langsam aber icher auch an den jetzigen Beherrscher der Gläubigen heran- Tierschutz und Tierpflege haben in Deutschland eine büotheroefaat haben — hauptsächlich mit bayerischen Größere Schar von Freunden, als in anderen Ländern, i lchbin cy 9 H “ ex, t.r_ iQßß fßDn einer Die Tierschutzvereinigungen und die zahlreichen Gesell- Verhältmffen ntunb nad)bin Jahre 186t, ^nuner schäften die so mannigfaltige Interessen an dem „was da Sette, gegen welche e3 m diesen Kreisen einen -w IP J9 kreucht' und fleugt", zu fördern bestimmt sind, zählen nicht gibt, ist dem ältesten Sohn des " . unter ihren Mitgliedern Arbeiter und kleine Beamte, unsere Reichskanzlers bedeutet worden, daß die Veröffentlichung jetzt besten Dichter und Denker, Staatsmänner und Angehörige cjkon nicht wünschenswert sei mit Rücksicht auf den Wiener von Herrschaften wenden speziell den Tierschutzbestrebungen |oncn in diesen Memoieren allerhand Dinge als Wohlwollen zu. Eine berühmte Sängerin, Frau Lilli ^h- Thaftachen bewiesen sein, die jetzt nur gerüchtweise verlauten, männ in Berlin, spendet mit vollen Händen aus den ~ Entschädiauna Bayerns durch die sogenannte badische Erträgen ihrer künstlerischen Veranstaltungen 'tier- Verlauf des damaligen Krieges die rheinische freundliche Zwecke. Die Prinzessin Friedrich Leopold> von I W J* Frankreich verloren ginge. Bor 35 Jahren war Preußen ist der Aristokratie em leuchtendes Vorbild m Pfalz “ . h auüervreukiscken Staaten des der Protektion des Tierschutzes, eine Aufgabe, die von der Idle Oest ch Cohr^niel andere als sie hohen Frau mit vollem Ernst erfaßt wird. Die durch Mor- deutschen Bundes eben eine noch sehr andere, als st Herhand gefallene Kaiserin von Oesterreich hat nicht minder glücklicher Werse — endlich sert 1870 geworden ist. ■ - J ^-'-'zweites Dementi widerspricht den Meldungen, daß am 14. August in Mainz gelegentlich der Truppenschau eine Zu- sammenkunft des Kaisers mit dem König von England und demZaren geplant sei. „Den zuständigen Behörden in Mainz ist bis jetzt davon nichts bekannt". In Mainz ist noch gar manches nicht bekannt, was sich dennoch in der Welt vorbereitet. Höchst vorsichtig ist dieses Dementi wenigstens abgefaßt. „Bis jetzt." Das kann sich ja heute schon geändert haben. jeifrig solche Bestrebungen unterstützt. Erfteulicher Weise I legt auch die Schule immer mehr Gewicht darauf, daß in | den jugendlichen Gemütern Verftändnis für das Tierleben geweckt, und daß der Hang zur Grausamkeit gegen Tiere bekämpft ivird, der vielleicht als eine Aeußerung des kindlichen „Zershörungstriebs" zu betrachten ist. Dem Vorstande ,j>es Gießener Tierschutzvereins .gehören drei Lehrer an,, die es sich gewiß angelegen sein lassen, im naturwissenschaftlichen und im Religwns-Unterricht ihren Schülern den Schutz der Tier- und Pflanzenwelt als ein Gebot des Schöpfers ans Herz zu legen. Sie werden immer aufs neue darnach trachten, daß die Eltern ihrer Schuler die populären Schriften eines Brehm, Ruß nicht nur m ihren Softett^n!»1 *90^^^^Me^^nTimUn^e,?l^atur in unserer I fttzlen Zolltarifenthüllungen auf Wahrheit beruhen. Es-wird Jugend - nur meinen die „Stadtkinder" - dürftig. We- sich schlechterdings kein Dementi, und sei es noch so auf rüge wissen Bäume und Blumen richtig zu benennen, wissen Schrauben gestellt, ermöglichen lassen. Der häufig offiziös was auf dem Felde wächst, oder den Vogel am Gesang und ^diente „Hamb. Korrsp." hält die Mitteilungen für zw Gefteder zu erkennen. , k Jtrcffenb- Die „Korrespondenz des Handelstagsvereins" hält Die Gesetzgebung ui Deutschland hmter d^t Tier- . unglaublich", daß eme Erklärung seitens der Ischutzbesttebungen auffällig zurückgeblieben, .od^hl rns- der einen oder anderen Seite erwartet werden te vndere beim ®«>8e^u6 gan6 bebeutenbe tu 9 schwerlich sich erfüllen Be- »L, Interessen ",* Ächttge Au g^ merlen-werter Weise Wert selbst die k°nserv°twe .Kreuz- Knbe^ inanennut%fftg itg." in ihrem Börsenbericht: .Berst mmend . . waren bte teufgeübt'wirb, leiben aus das empfindlichste durch Wer- neuesten Melbnngen m Bezug aus ben Zolltarif, IN denen peerung von Anpflanzungen aller Art. Für Nistkasten, man eine Gefährdunng der Handel svertrage Unterholz, für die F-ernhaltung von Raubzeug zu forgen, er6li($L ¥uri sich einige Mühe zu geben, die Jnsektenvertilger I Leimisch zu machen — manchem, sonst einsichtigen Grund- gjfan schreibt un« aus Leipzig: Der Reichstagsaogeord besitzer ist das zu lästtg, bis er durch Schaden klug nnrö nele Schoeulank, der vor einiger Zeit in eine Heilanstalt M find viele Millwuen, die dam Nationalvermögen aus gherbracht wurde, ist unheilbar an Gehirnerweichung krank. Lolche Weise verloren gehen! m rr, . . , - • - ---------« fc-— k*' Längst ist man sich auch llar, daß ein Vogelschützgesetz für das Deutsche Reich, ein sachgemäßes, von Kennern gearbeitetes Gesetz zum Notwendigen gehört. Die „Deutsche Ornithologische Gesellschaft" hat fidy dieser Aufgabe gewidmet, und der Entwurf eines Vogelschutzgesetzes ist in fcer letzten Versammlung des Verbandes der deutschen Tie^^ schutzvereine einfümmig angenommen worden. Sicherlich! ist diese Einmütigkeit ein Beweis, daß der Entwurf den Ansprüchen der Sachverständigen durchaus entspricht. Die kurzen Bemerkungen zu den einzelnen Paragraphen des Entwurfes erläutern die Zweckmäßigkeit der vor- aeschlagenen Befümmungen ausreichend auef)1 den Laien auf diesem Gebiete. Aus dem Inhalt des Gesetzentwurfes K«w“'''SÄ "<“tSS» rtlSrmSBf.™ untersagt werden. Nach einer bemerkenswerten Statisttk des amerikanischen Regierung. Amerikanische Hasen R ^rbrn. Hans v. Berlepsch wurden beispielsweise in dem früher, wennschon in langen Zanschenraumen, von deutschen «eürk einer einzigen Oberförsterei im Jahre 1892 nicht Kriegsschiffen besucht worden. Empfange und Festlichkeiten weniger wie 3474 Singdrosseln, 712 andere Vogel und 470 u Ehren der Besatzung wurden ftdoch, soweit erinnerlich, Rotkehlchen in der Krammeisvogelsaison gefangen, d. h. nur üon ben deutschen Kolonieen der betreffenden Hafenstädte durch die Schlinge erwürgt. Da ist es denn kein Wunder, üeranftaitet Das amtliche Amerika hielt sich ferne, zum wenn manche Vogelart immer mehr abnimmt. Zweitens Behörden mexikanischer und auch süd- verbietet das Vogelschutzgesetz den Massenfang von Stuben- .rikanischer Hafenstädte, die den deutschen Marineoffizieren vögeln und gesteht die Fangberechtigung uberhaiwt nur ainerikanifche H s n Willkommensgruß entboten. Neben sattonen dem „Deutschen Verein zum Schutze der Vogelwelt" zu Teil. SSä Äm'SÄtt Vor einiger Zeit brachten wir die Meckung bg to den Erlaubnisscheinen von der Behörde sehr sparsam um- Pildiz-Palais lu einem Raum neben dem Schlass < weaanaen werden müssen. Drittens kündigt das Vogelschutz- des Sultans ein Feuer war ner- «e^etz ?>en wildernden Katzen den Krieg an. Die Begründung Ursachen man eifrigst nachspurte^ Der Pa 1 ) h m W W BMmmung-n'l„Ka^ oofir dE Man fage er “ube an ein ®tent< teutzerhalb eingefriedigter Gehöfte und in Gelanben, wo > Zeit spater konnten wir mittenen, oa» JE?-’??™ Ä ® Bc3tig$prcist)icrteIinf)rL GichenerAnzeiger ” General-Anzeiger v Amts- und Anzeigeblatt für den Ureis Gießen säs: zu China. Personen mit großer Mehrheit ab. Aus Peking meldet das Reutersche Bureau: Die fremden Gesandten nahmen in aller Form die Forderung an, daß China eine zu 4 Proz. verzinsliche Entschädigungssumme von 450 Millionen Taels zu zahlen habe. Bisher hatte über diesen Punkt lediglich ein Einvernehmen bestanden. Erörterung handelspolitischer Fragen sei nicht vorgesehen, was nicht ausschließe, daß derartige Dinge dennoch zur Besprechung gelangen. Auf die Frage, ob der Prinz nach Absolvierung seiner Sühne-Mission auch noch andere Hauptstädte besuchen werde, erklärte das Gesandtschaftsmitglied, daß der Besuch von Paris nicht ausgeschlossen, der von London wahrscheinlich sein werde. Ueber die Mission des Sühne-Prinzen erhielt der Mit arbeiter eines Berliner Blattes bei einem Interview mit einem Mitglied der Berliner chinesischen Gesandtschaft allerlei Mitteilungen. Danach wird Prinz Tschun voraussichtlich 6 bis 8 Wochen in Berlin verweilen, um „eingehend Kennt- ms zu nehmen von der europäischen Kultur, um sich durch eignen Augenschein von den Vorzügen, deren die europäische Civilisation so viele aufzuweisen hat, zu überzeugen". Das chinesische Gesandtschaftsmitglied hat mit dieser Aeußerung den Interviewer jedenfalls ein wenig ironisiert. Um benj Geist der europäischen Civilisation zu studieren, brauchte er | Telegramm des Oieheuer Anzeigers. Loudon, 19. Juli. Asquith hielt gestern auf einem ihm Ehren veranstalteten Festmahl eine Rede, worin er aus schult (Lit.) 5752, Braun (Soz.) 4547 und Schaak (frf.J I 28d9 Stimmen. Heidelberg, 19. Juli. Der Delegiertentag des Gewerkvereins der deutsch«en Zigarren- und Tabakarbeiter (Hirsch^Duncker'scher Richtung) strich den § 4, der die Unterschrift des bekannten Reverses verlangte, mit der Begründung, daß der Telegiertentag der Ueber- zeugung ist, „daß das Statut auch außer dieser Bestimmung genügende Handhaben bietet, um alle dem Gewerkverun feindlichen Elemente von sich abzuhaltcn, daß aber durch Streichung der Worte „insbesondere sozialdemokratische" der Anschein, als wäre der Gewerkverein eine politische Organisation, beseitigt wird. Straßburg i. Els., 19. Juli. Der „Straßb. Post" zufolge reichte Staatssekretär v. Puttkamer sein Abschiedsgesuch ein. Stuttgart, 19. Juli. Die Zweite Kammer verabschiedete heute den Gesetzentwurf betreffend die En ts chä- digung derGemeinderatsmitglieder nach einer Modifikation durch die Erste Kammer. Dem Schlußbericht der Finanzkommission zum Entwurf des Finanzgesetzes und des Hauptfinanzetats für 1901 und 1902 folgte die Schlußabstimmung, die dessen Annahme mit 73 gegen 5 sozialdemokratische Stimmen ergab. Hiernach wurde die Kammer vertagt. — Das hiesige „Vaterland" brachte heute eine Mitteilung von Der angeblich bevorstehenden Vermählung des Fürsten Ferdinand von Bulgarien mit der Prinzessin Euxenia von Montenegro und der darauffolgenden Erhebung Bulgariens zum König- Ir eich Nach der „Neuen Freien Presse" wird besonders die Richtigkeit der letzteren Nachricht in unterrichteten diplomatischen Kreisen bestritten. o. Di? evangelische Bewegung schreitet fort. In Wien betrug der Reingewinn der evangelischen Kirche im ersten Quartal 174 Personen. In Brunn traten in diesem Jahre bis letzt 46 über; die Gemeinde ist seit zwei Jahren um 200 Seelen durch Uebertrittc gewachsen In Hohenelbe erfolgten wieder 32 Anmeldungen. In Rad- chitz steht der Uebertritt des ganzen Dorfes bevor. In Liebotrtz mußte die Fronleichnamsprozession ausfallen, da die Bevölkerung die Teilnahme verweigerte. Ein neuer Herd der Bewegung hat sich in Rochlitz gebildet. In Bares- ct °ncht im Soge , ^Ng und N F« M! bie 1* Ssg hu sm / QÖet Hk w Kriegsgericht adgeurteilt zu werden. Offiziere mit der größten Erfahrung stimmen darin überein, daß dieses Gebiet eines der schwierigsten in ganz Südaftika ist. Aus Pretoria wird der „Times" telegraphiert, es stehe der Beginn der dritten Phase der Winteroperationen bevor, die so geplant sei, daß sie von sehr durchgreifender! Wirkung sein solle. Lord Kitchener meldet: In dem Gepäck des Präsidenten Steijn wurde unter anderen Briefen ein Schreiben des Staatssekretärs Reitz an den Präsidenten gefunden. Tarin teilt Reitz mit, daß die Transvaalregierung mit Botha, Viljoen und Smuts eine Zusammenkunft abgehalten habe, in der die Lage des Landes in Erwägung gezogen worden sei. Zahlreiche Bürger, so sei dargelegt worden, hätten sich ergeben, Munition und Vorräte gingen auf die Neige, die Transvaalregierung sei in der Auflösung begriffen, und! die Möglichkeit europäischer Verwicklungen liege nicht vor. I Deshalb hätte sich die Transvaalregierung entschlossen, die! Erlaubnis zu erbitten, einen Boten an den Präsidenten! Krüger zu enffenden, ihm die entsetzliche Lage des Landes! klar zu machen, und, falls ihre Bitte abgelehnt würde,! . . , , o„ , , w _„o , a um Waffenstillstand zu bitten, damit die Meinung beider doch noch etwas länger Zeit als 6 oder 8 Wochen! Die Preisermäßigung für Gesellsch,aftsreisen von 30 und mehr Nationen über die zukünfftge Politik und den früheren s & L« p 1 Ja s 5$ 5 rv K2 ?= L 8°% S- * Meteorologische Beobachtung^ der Gtatiou Gießen. Neueste Meldungen. L Madrid, 19. Juli. In der Kammer verurteilte der katalanische Abg. Robert die regioualistische Doktrin, die man, tote er sagte, nicht mit dem Bestreben der Angliederung an Frankreich verwechseln dürfe, verlangte Autonomie ^für Katalonien und den Gebrauch der katatonischen Sprache vor Gericht. Sagasta bekämpfte die Wünsche Kataloniens als anmaßend und meinte, an den Verlusten der Kolonien trügen auch die Vorrechte von Katatonien einen großen Teil schuld, erkärte sich aber bereit, alles zuzugesteheu, was im Einklang mit den Gesetzen stehe. München, 20. Juli. In Wolfrathshausen brannte die Glastoarenfabrik von Gasteiger nieder. UnwersiMs-Uachrichten. ?9' IE Der „Bair. Cour." bringt einen Artikel ltna m^-^?b"ern der Verhandlungen des Professors o.Hert- !I?6, die Errichtung einer katholisch-theologischen Fakultät in Straßburg und weist in demselben auf die gletchreittae Er- de?°mtt der ^^ichen Hauptmälatm UnivSiM er*^es Onxmss de vieux catholicisme et les; W»S.ÄasndeB \!üe Verdächtigungen deutscher theologischer unhU h«mH- m8 Ehnen auSgeblldeten Klerus zusammengetragen Bemühungm Hertltngs, der nach dem Wunsche der deutschen Bischöfe, auch des straßburgtschen, die diesbezüglichen Verhandlungen so lange geführt, vereitelt habe. ** Hessische Laudestotterie. In der heutigen Schlußziehung si..'len 6 Prämien ä 50 000 Mk. auf folgende 400 Mk.-Ge toinue Nr. 10109 (Mainz), 24574 (Offenbach), 25 586 (Darmstadt), 300OO (Darmstadt), 33 680 (Gießen), 39 880 '(Offenbach). — 5 Prämien ä 40 000 Mk. auf folgende 500 Mk.-Gewinne Nr. 1336 (Mainz), 15 470 (Darmstadt), 15594 (WormS), 31 092 (WormS), 38560 (Mainz). — 1 Gewinn von 30 000 Mk. auf Nr. 44 603. — 1 von 10 000 Mk. auf Nr. 19 309. — 1 von 5000 Mk. auf Nc 10146. — 9 ä 3000 Mk. auf Nr. 2989, 13 617, 13 667 22 245, 26 657, 26 991, 27 735, 31 607, 34 385. — 13 A 2000 Mk. auf Nr. 512, 3375, 6109, 10 838, 19 557 22 816, 22 900, 24055, 29291, 30239, 30 711, 38 412. — 13 ä 1000 Mk. auf Nr. 5105, 6493, 15138, 17 170, 23 810, 24 100, 27 751, 33112, 38 756, 41 289, 44 733. — 25 ä 500 Mk. auf 1336, 3848, 4327, 5647, 8284, 10 032, 12 182, 15470, 17 594, 17 743, 21 172, 21 610, 27 875* 31 092, 32 972, 34 416, 35 845, 36 219, 38 560* 41 385, 43 564. (Ohne Gewähr). ** Lotteriegewiuu. Wie aus unserem telephonischen Be« richt über die heutige Gewinnziehung der Hess. LandeSlotterie hervorgeht, siel eine Prämie von 50 000 Mk. auf Los Nr. 33680 Das Los wird in der Kollekte Fröhlich gespielt. Wle wir erfahren, verteilt sich der Gewinn auf 8 Spiel- varteren, unter deuen sich mehrere Gießener befinden. Ein hiesiger Herr hat erst kürzlich seinen Anteil an dem Lose an eine Buffetdame in Gießen verkauft. *• DaS Promenaden Kouzert fällt am morgigen Sonntag, den 21. Jun, aus. Eingesandt. U-nb Eer unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt dre Redaktion dem Publikum gegenüber kernerler Verantwortung.) " den letzten Tagen wieder abgesagt wordm ist, eben (Betzdorf. Neuenrode u. s. w.) Verpflichtungen. Se bet Reit gcf4offen wird, werden sich 'm. E. im L °cr Bett hiesige Vereine gezwungen seüm im Interesse ?nP|Sb^na6iunfehmer 335?aÖ0unßen mit auswärtigenK-p-llm n°ch nich?Ä^u sitzen, mit denen man derartige üble Erfahrungen ~ ot> Mitteilungen ans Hessen und den Nachbarstaaten. Am 23. Ium starb die Ehefrau des Lehrers Erdmann in yarbach. Die Leiche wurde nun, tote man hört, infolge emer Anzetge bei der Staatsanwaltschaft, auf Anordnung der etzteren ausgegraben und seziert. Ueber das Ergebnis der Untersuchung verlautet nichts bestimmtes. — Bei einem Aus- slug, den am 18 d. M. zwei Knabenschulklaffen in Mainz! • unt« ml> »^et iu bestimmenden Bedingungen festzuhalten 'l?"°ft,mmnng, daß die Milch, welche diesen F-ttgchatt echt erreicht, nur als .abgerahmte» Milch verkauft mg eines libe- geleitet. Wnia te Deuntzer lluffratzs. Aaf der Führer e unb der Groß- Das Haus be- : und Konsulats- tischen Botschaf- -ofort nach dm M Mann Trup- öersien sei jetzt ine Wafyn nach reich unb Sps- .aud dre vM n\. toanbornt tzlmd in allen le früher ringe- ;andlungen mit tischen Perioden .ommen wurden. ilandsStell- deutend sei. Im lis Sinclair den esandten in dj affen. sebery heute f)t betreP des in das Gebiet L werde er die tisieren fei, bei schnellen, siez- ;eisteruna Mer- viele Fehler gfr wung fei schuld ir Durchführung -achte die mili- e Verminderung jährlichen Kon- bung von Frer- ilio beseitigt. mi§ M ver- in der ersten sers Franz eutc eine M- Vermählung rrien mü der egio und der zum Könrg- wird besonders eoilhtet-nblpl-- -'O UNgbN- s rfe^ bevor. «3 m gr» tr»< W- Daesvew Landwirtschaft. !?• 2ukl. Vom landwittschaftlichen BettrkSverei» veranlaßt, fand acstcrn unter Führung dek Vorsikenken Erkur'slvn"^i?R ^'dwirtschaftLlehrirs Andrae eine woh'lgttungene AUr Besichtigung der Jungvlehwcide in Wern in atz statt Strofl 50 Herren nahmen daran Teil. Im Anschluß an bfe iRrfiif * I hi»Up^«e ,C dir Vorstand b?ge den Wunfck und I mh§.A^nUn t?nQ 6en "öMen Iah^n die W-ide eu§ dem Kreise SSSq0001 s.mit l”l"^e^en8 100 Stück, ohne Ausnahme Zuchttiere be- I njerben wirb. Selbst die Gegner müssen vnerkenrie,' daß die nw ST« Weide sorgfältig untergebracht seien und billig35 Pf. ipro Lag — unterhalten werden. ?er „ReichSanz." veröffentlicht eine vom nml « »usammengrftellte Uebersicht über die Ergeb- ÄJa ®^ebun8 E« Anbau im Iah'-- 1900 im Deutschen Reiche. ?6 i9Qn 1°?^ ^samt 54 064 733,6 Hektar (gegen 1893 mehr 1^0'^^bwirtschaftlich benutzte Fläche 35 055 434 8 Hek'ar (gegen 1893 Wender 108 862,3) unter letzterer Ackerland 25 774 904,4 (mehr ImptÄx 792,1 (mehr 10178,8), Wiesen 5 956 117 5 (mehr 10348,4) reiche Weiden 795136,5 (meh. 46 428 3), geringere ^11574 (weniger 212 754,4), Weinberge und 113 995 513 4 Außerdem Forsten und Holzungen Lft? nT5 ?8686,1), H-uS und Hofräume 521775,6 (mehr und Unland 2102522,1 (mehr 41 965,9), Wegelanb, 68W 7? ^fÄEtlichr Parkanlagen, Gewässern rc. 2 989 208 (mehr 6890,7) Hektar. Die Abnahme der landwirtschaftlich benutzicn Fläche Etwa 109 000 Hektar dürfte teils auf Verwendung beS früheren Sokfiumm SmKSi Äu?b Hütungen zu Forsten, HauS- und lenb Ä ^ veränderten Zurechnung zu Oed- und Un- Mtt^aren *U 8e,in0en Weiden und Hütungen ge- Erpedrtwn i)t nach der dcr „Auguste Viktoria" gewordenen Mltteüung dre OsvIuste Grönlands, von wo mit einemVor wcgischen Beglerter werter nordwärts vorgedrunaen wer den soll. In Advent Bay nahm die „Auguste Viktorw" noch Prosestor Rosrn von der schwedischen Gradmesserexpedition aus, sowre sunf norwegische Fischer, die im Gisfjord über irnntcrt hatten, und reiche Iagderqebuisse mitbrachten — Bellsund sowohl wie in der Advent Bal) wurden '(fT- pedrtwnen zur Auffindung und Untersuchung von Kohlenlagern angetroffen. Während der Fahrt im Polarmeer wurden große Mengen von Walfischen und Seehunden ae- Kgen. Von der Advent Bay trat der Schnelldampfer seinen lö’ um 1 lI^r nachmittags an, und langte 8 ruI)t,9er ^hrt heute (18. Juli) morgens um * Uhr rn Drgermulen an. . Der Gießener Rabfahr Vereiu von 1885 giebt, wie aus dem Inseratenteil unserer heutigen Nummer ersichtlich ist, das Programm zu seiner am 4. und 5. August neben dem „Schützenhaus- stattfindendeu Festlichkeit bekannt. Besonders erwähnenswert ist, daß es der rührigen Thätigkeit des Sport- Ausschusses gelungen ist, das weltberühmte Kunstfahrcr- Paar Jenny und Alban Daßler für diese echt sport- ttche Veranstaltung zu gewinnen. Wer je Gelegenheit hatte, a11 b*e,eS Künstler-Paares zu bewundern, wird sicherlich erstaunt gewesen sein über die Anmut und Sicher- Heu, mit der selbst die schwierigsten Hebungen ausgeführt ^n,..p.n G'eßen, wo Derartiges noch nicht geboten ?“ « Cb?r^,c ba8 Auftreten der Künstler das größte In- ÄÄen-utlb ^ein schon genügen, um dem Gießener Radfahr Verem von 1885 einen guten Besuch zu sichern. ' Für die Burenkämpfer gingen nach Schluß der ersten Sammlung bet der Ortsgruppe Gießen des Alldeutschen Verbandes noch ein: 3 Mk. aus dem Klingelbeutel zu Krumbach- 5,52 Mk. in der Hahn'schen Wirtschaft in Großen- SuW gesammelt! 12.85 Mk. Sammlung ht Nvnnenrvth; o Mk. von Herrn Dekan i. P. Cellarins. 52,50 Mk. Sammlung gelegentlich eines Vortrag« in der Ortsgruppe 5'F-n de- lll. V.; 125 Mk. als Hälfte des Reinertrag« vom „Joofte-Abend" in Steins Garten. Der Betrag geht heute nach Berlin ab. (Die andere Hälfte ging an die Buren-Zentrale nach München.) Zusammen: 203,87 Mk. . . , rV-rlaggbuchhändler Roth hat aus Anlaß feines 25jährige» GefchäftSjubiläumS der Ludwig- und «lice- Stiftnng für das Großherzogtum Heffcn den Betrag von 300 Mk. zugewiefen. Hindernissen. Dem 9£wm/nrr 0b er Hessen geschrieben : ^80^1 soll es schon wunderliche Käuze gegeben haben die ihr eigenes Begräbnis schon bei Lebzeiten „festlich" be- a6er jemand seine 5^)ochzeit einige ^rf$ratU“n9 gefeiert, das dürfte wohl noch Sorte ber^rn^LT J61”’ t Unb boäy iJt jüngst in einem $ ^orgekommen, allerdings ohne Absiclst jungen Pärchens, das nicht rasch genug in sein Rest kommen konnte. Also sämtliche aeladen? Einehe »Ite tonen im feflichen KlL A-E -kL Zentner Mehl waren kunstfertig zu Kuchen umgewandelt worden, gegen Hunger und Durst war durch den fürsorglicheii Brautvaterr hinllinglich gesorgt, kurz alles war fein im Schvung^ Der Brautzug bewegte sich zum Standesamt /ehrte Niit dem Brautpaare unverrichteter Sache H^^tshause zurück; denn der Standesbearnte We sich geweigert, die Verlobten zu trauen weill sie als Aufgebotene in dem letzten Wirkungsorte des Bräutigams öffentlich „im Kasten" gehängt hatten Ob des ch LmE sielen ei9ni£ MSr" woU - übrige 5)ochzeitsgesellschaft aber liek sich Nicht itn geringsten aus der Fassung bringen sondern Der- iroe?estoqcbeerf0rrbBeti^ sämtliche Vorräte, wozu iroet ^age erforderlich waren, und lebte bei fröblichem ^Werk'"ar v?r^at.^ ^°uben. „Die Sach- und ^erL und so wV denn ^geschafft ö6ptigetien Äffen' Drek^chen'd^rimch ^rche, und s- sin^ & Ä Kommenden Donnerstag Frertag und Samstag werden die 11 Sch ar fr ich ter bekanntlich das Münchener Ueber- brettl im Spielhause drei Vorstellungen geben. a n z ^li- Der Schnell - Dampfer „Auguste Viktoria" erhielt in Advent Bay durch Fangschiff einen Brief des Rvrdpolfahrers B a u e n d a h l, worin dieser Mitteilt, daß er 82,7 Grad nördlicher Breite erreicht und dann auf einer Däneninsel überwintert habe, und nun umProviant und sonstige Gegenstände bat. Die „Auguste sj’1 vSTra*/ gad bem Ersuchen Folge und Übernahm noch die Post sowie verschiedene jagdwissenschastliche Gegenstände! der Bauendahl'schen Expedition. Das nächste Ziel dieser. e9iert(t1. 1^$* des llungi s. llnd S dn?»>e. t|et®eiti?'ber’ «S eine wW' Ruinier h« > die 'der^chä- rLW r einen afn b/n haben L, .s^uein tu» ^L!lt für Nicht- >SÄS Elsen- ' d? General- rllj9emcin-- ^bahnverwalt- Srage der Cin- m möglichst^ Eisenbahn- n und mehr Handel und Verkehr. Uolkswittschast. 1 ^0- JE. Marktbericht. Auf dem heutigen Wochenmarkt kostet^: Butt« per Pf^ ^e 1.00-1.30, Hühnereier p« ^22 " , 2 lb—14 Entenei« 1 St. 7—8 d,, Gänse« 11—12 Käse 1 St. 5—8 L, Käsematte 2 St 5—8 5** temöruderet (Ptelsch Erben) in Eießen. 21,000,000.— 10,405,742.39 368,721,106.02 350,079,600 — 1 Kindermädchen Frau Carl Nowack SelterSweg 85, I. 7/isitenkarten liefert rasch und billigst Bretriisdie Üerv.-Dfudrefei. Giessen, den 21. Juli 1901 Kleiner Laden zu vermieten. 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März 1901 den Betrag von Die Gesamtsumme der Ende März 1901 im Umlauf befindlichen Hypothekenpfandbriefe belief sich auf WseWilii.CeinentLrdeittt findet dauernde Beschäftigung bei gutem Lohn. 6083 KomVerger HementwarensavriL Homberg, Oberhessen. 5061) Für unser Getreidegeschäst wird ein tüchtiger Pferdeknecht bei hohem Lohn per sofort gesucht. Aaer & Wetterhahn, Nordanlage. IAN OS ”5™ Hypothekenbank in Hamburg. AufGrund des im „Deutschen Reichs-Anzeiger“ veröffentlichten ausführlichen Prospektes sind Mark 30,000,000 — 4proz. zu pari rückzahlbare Hypothekenpfandbnefe Kurs z. Zt. 99 '/2 Serie 341 bis 370 (vor dem 2. Januar 1910 unkündbar und unverlosbar) eingeteilt in . Stücke zu 5090 Mark, 2000 Mark, 1000 Mark, 500 Mark, 300 Mark, 200 Mark und 100 Mark mit Zinsscheinen pr. Januar und Juli an den Börsen in Hamburg, Berlin und Frankfurt a. M. zum Handel zugelassen Die Hypothekenbank in Hamburg hat auf Grund der von dem Hohen Senate der treten und Hansestadt Hamburg bestätigten revidierten Satzung vom 16. Dezember 1899 die Berechtigung, aut den Inhaber lautende verzinsliche Hypothekenpfandbriefe auszugeben. Die Sicherheit der Hypothekenpfandbriefe und der Zinsen wird durch die von der Bank erworbenen hypothekarischen Forderungen und durch das Gesamtvermögen der Bank, insbesondere durch deren Grundkapital und Reservefonds gebildet. , Die Bank erwirbt in der Regel nur erststellige Hypotheken und zwar nur auf solche Grundstücke, welche einen dauernden und sicheren Ertrags- oder Verkehrswert haben. Die zur Pfandbriefunterlage dienenden Beleihungen müssen innerhalb 60 Prozent (drei Fünftel) des Wertes der zum Unterpfand zu bestellenden Objekte liegen. Die Pfandbriefe lauten auf den Inhaber, können jedoch auch auf den Namen in den Büchern der Bank eingeschrieben werden, in welchem Falle die eingetragenen Gläubiger von den Verlosungen etc. kostenfrei benachrichtigt werden. , . . Die Rückzahlung erfolgt im Wege der Auslosung al pari Die Nummern der ausgelosten oder gekündigten Stücke werden jedesmal alsbald nach der Ziehung oder Kündigung bekannt gemacht. Vor dem 2. Januar 1910 ist eine Verlosung oder Kündigung ausgeschlossen. Die sämtlichen Serien dieser Hypothekenpfandbriefe müssen spätestens am 2. Januar 1970 al pari getilgt sein. Die zur Kündigung und Auslosung kommenden Pfandbriefe werden ebenso wie die Zinsscheine bei der Gesellschaftskasse, sowie bei sämtlichen auswärtigen Verkaufsstellen unserer Pfandbriefe kostenlos eingelöst. Die Hypothekenpfandbriefe der Hypothekenbank in Hamburg sind zur Beleihung im Lombard- ein und Porzellan-Geschäft WMV D. R. 6. 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