®*s**äc Ä* jttgcn u4*ougi fär itn 8®>*^W UoH er(*etneKben ■ipjsm M »wne. 10 Uhr »MjjIhH« tHuftenl Nr. 143 Zweites Blatt Freitag 21. Juni 1901 151. Jahrgang in 50 Pfg, sn Ach 15 M iflt, unb Sijtttb- l, MuSbuig. Weiterentwickelung so zermalmend auf Ist seit unvordenk- so zu Gefangenen flbrtfff für Erptf*«H Anzeiger Atttze». Frrnsprechanschluß Äi. M. des englischen Volkes sich gegen die des grausamen Systems auflehnt, das die Alten, Schwachen und Kinder drückt, lichen Zeiten je eine ganze Nation gemacht worden? -r M Jirni1901 Telegra»» deS Gietzeuer AuzeigerS. London, 20. Juni. Gestern abend wurde eine öffentliche Versammlung abgehalten, in der die früheren Kap- minister Marriman und Jauer sprachen. Mit großer Begeisterung wurde eine Resolution gefaßt, in der die südafrikanische Politik der Regierung, insbesondere bezüglich der Behandlung der Frauen und Kinder verurteilt und die Regierung aufgefordert wird, den Buren die völlige Unabhängigkeit zu gewähren. - täglich mit kJ Montags. $awilien- wa ader verletzt, und der Tod infolge Verblutung eingetreten. Ob der Verdacht begründet ist, wird die gerichtliche Untersuchung klar stellen. (Aus dieser Darstellung wäre ebenso wie auf Mord, auf Selbstmord zu schließen. D. Red.) — Im verflossenen Jahr wurde dieselbe Familie schon einmal schwer heimgesucht. Der Sohn der Verstorbenen, der Vater des verhafteten Jungen, siel in Frankfurt an einem Neubau aus beträchtlicher Höhe herunter und starb kurze Zeit darauf. •* Kleine Mitteilungen aus Hesse« und den Nachbarstaaten. Die Landgräfin von Hessen begiebt sich mit Hofhaltung am nächsten Donnerstag von Frankfurt nach Schloß Adolfs eck bei Fulda und wird dort bis zum Herbst Aufenthalt nehmen. Vermischtes. * Humor im Hörsaal. In der Vorlesung über Zurechnungsfähigkeit stellte Professor Mendel in Berlin kürzlich einen Kranken vor, der in wenigen Tagen aus der Irrenanstalt eutlaffen werden sollte, um seinen Musikantenberuf in einem bekannten Seebade wieder aufzunehmen. Auf die Frage des Dozenten, wie viel er denn bei dieser Beschäftigung verdiene, erwiderte der Patient: „Bon abends 8 bis morgens 6 Uhr ungefähr acht bis zehn Mark.- — „Das ist ja eine ganze Menge!" - „Ja, aber noch lange nicht so viel, wie Sie verdienen, Herr Professor!" — antwortete der Patient schlagfertig zum Gaudium der Hörer. * Aachen, 19. Juni. In ber sogenannten Stern- fcergaffaite ist zu melden, daß ber Regierungsrat! Schneemann auf seinen Antrag in ein Gefängnis im Bezirk! Berlin gebracht worden ist Ter zu acht Monaten verurteilte Getreidehändler Pütz ist gegen Stellung einen Kaution von 10000 Mark aus der Haft beurlaubt worden. Ferner meldet ein hiesiges Blatt, die Aachener Studentenschaft habe beschlossen, die zuständigen Stellen zu ersuchen, den verurteilten Studenten Cremer aus der Liste ber Stu- bierenben ber hiesigen technischen Hochschule zu streichen. * Das rätselhafte Verschwinden einer Braut. Ganz London befinbet sich augenblicklich in Aufregung über bas geheimnisvolle Verschwinden einer reizenden jungen Dame kurz vor ihrer Hochzeit. „Lebe wohl,. Mutter, nächsten Sonnabend sehe ich Dich wieder." Tas waren die letzten Worte, die die einundzwanzigjährige Lily Kate Shorn, eine hohe, graziöse Blondine, zu ihrer in dem Londoner Vororte Fulham wohnenden Mutter sagte, als sie kurz vor Pfingsten zu ihrer Tante aufs Land reifte. Tie Hochzeit mit einem Herrn Walter Cooper war auf den Pfingsh-Montag festgesetzt — doch seit ihrer Abreise hat sie niemand von ihren Freunden oder Verwandten wieder- gesehen, nur geheimnisvoll lautende Briese, angeblich, von ihrer Hand, sind, das einzige Lebenszeichen, bas bicfe von ihr erhielten. Am gedachten Tage hatte sie auf dem Londtoner Bahnhofe Clepham Junetivn ein Bittet nach Gillingham genommen, und ein Billet-Kontrolleur erinnert sich, auf der Station Sur bi ton einer auf die Beschreibung passenden jungen Dame das Bittet abgestempelt zu haben. Tie Dame saß mit drei älteren Damen in einem Koupee, ein Umstand, ber jetzt Verbacht erregt. Wenige Tage barauf erhielt die Schiwester der jungen Tarne einen überraschenden Brief. Er trug weder Adresse noch Datum, war aber in der Handschiri ft ber Vermißten geschrieben. Tarin erzählte sie, kurz hinter Surbiton habe sie ein plötzliches Unwohlsein im Zuge befallen, so baß sie ihn auf ber Station Weybridge verließ, dock), sei sie später weitergefahren, bald darauf habe sie das Bewußtsein verlassen, und alles, was danach« geschehen, fehle in ihrer Erinnerung, bis sie sich an dem Orte vorgefunben, von wo sie schreibe, nämlich einem Haus in der Londoner Vorstadt Wimbledon, wie sie vermute. Dort liege sie noch schwer krank darnieder. Tas sofort benachricMgte Kriminal-Departement von Scotland Yard hat mit Hilfe feiner hervorragendsten Detektive bisher folgende Spuren von ihr entdeckt. Ein Bahnbediensteter auf dem Bahnhof Clepham Junction sah bie junge Dame am Abenb des Tages ihrer Abreise zurückkehren \mb zeigte ihr auf ihre Frage ein nahes Hotel. In diesem Hotett blieb sie die Nacht unb! schrieb am anberen Morgen einen Brief, worauf sie fortging. Der Bahnbeamte erklärt, daß das Mädchen den Eindruck gemacht habe, als sei es von großer Seelenangst gepeinigt. Jede weitere Spur fehlt. Man fürchtet, daß Fräulein Lily von den mit ihr im Koupee befindlichen Weibern narkotisiert wurde. Der bedauernswerte Bräutigam ist natürlich über das Verschwinden feiner Geliebten in heller Verzweiflung. * Paris, 19. Juni. Aus Belfort wirb gemetbet, baß der Elsässer Belchen gestern mit Schnee bedeckt gewesen sei. In Pontarlier an der schweizerisch-französischen Grenze herrschte gestern abenb heftiges Schneetreiben; aut!- Chambery wirb berichtet, baß bie Berge bes Departements Savoie bis tief hinunter mit Schmee bedeckt seien. * Lemberg, 19. Juni. In einer Frauen-Abteil- ung des Krankenhauses brach heute eine Revolte aus. Frauen widersetzten sich den Anordnungen der barmherzigen Schwestern und begannen, mit verschiedenen Küchengeräten bewaffnet, auf diese loszugehen. Es entstand eine- Panik, die Schwerkranken verließen ihre Betten und wollten sich au« den Fenstern stürzen. Es dauerte eine geraume Zeit, bis die herbeigeeilte Polizei die Ruhe herstellte. SechS- revoltierende Frauen wurden verhaftet, die anderen konnten wegen ihres Schwächezustandes nicht auf die Wache gebracht werden. * Ein Traum als Verräter. Im „Pester Lloyd- lesen wir: Vor einigen Tagen wurde bei dem Trafikanten Heinrich Prager ein Einbruchdiebstahl verübt; bei dieser Gelegenheit wurden Zigarren, Stempel- und Briefmarke« im Werte von nahezu 2000 Kronen gestohlen. Dieser Fall wird durch einen Traum des Bestohlenen intereffant. Prager hatte in der Nacht, in welcher der Diebstahl begangen wurde, einen schweren Traum. Er ächzte und warf sich im Bette unruhig hin und h-r, sodaß seine Frau erwachte und ihren Mann weckte. „Was fehlt Dir denn?- fragte besorgt bie Gattin. „Ach- — erwiderte Prager — „ich träumte, daß bei uns eingebrochen wurde. Ein wildfremder Mann sprengte die Schlösse und ging in den Laden hinein, den er bald darauf unter Mitnahme von Zigarren und Marken wieder Sport genaue Beschreibung des Mannes gab, dessen Gesicht er im gaben sich nach Danzig, wo heute eine gleiche Konferenz auf drei Jahre annehmen werde. 5 1 Wetter Juni K 5? 1 1 18.-19. Juni am B1, ! % Reiohsanlelhe . •Anl, Tendenz fest. 19. 20. 20. H 87 83 40 754,4 755,3 754,1 + 12,4 + 9.9 + 21,5 9,2 7,6 7,6 Bew. Himmel leicht beb. H. Sonnenschein 5 % Ital'en. Rente 4-/o Griech. kocop. 8% Portugiesen 8°.'o Mexikaner , 4 - s 1! 8% ei.'B Va 8 °7s Wla Gefängnis. Leipzig, 19. Juni. Wegen Sachbeschädigung, nämlich Tötung eines fremden Hundes auf der Jagd, wurde vom Landgericht Düsseldorf ein Professor zu einer Geldstrafe von 30 Ml. verurteilt.! Er jagte am 31. August v. I. in dem von ihm gepachteten Gebiete. Ein Gymnasiast ging mit seinem schwarzen Seidenpudel in der Nähe vorüber. Der Pudel schloß sich dem Jagdhunde des Professors an und verschwand, ehe der Gymnasiast ihn zurückrufen konnte. Plötzlich fiel ein Schuß, und der Pudel hatte aufgehört zu leben. Der Jäger hatte ihn erschoffen und warf chn in ein dichtes Gebüsch. Als der Gymnasiast sich ihm näherte und nach seinem Pudel fragte, sagte der Jäger, er wisse nicht, wo der Hund sei. Das Gericht nahm an, daß der Jäger de» Hund rechtswidrig «abrinner» zu «ießen, Sonntag, 23. Juni. Wenn wir gestern in der Lage waren, einen Teil d-r für nächsten Sonntag bestimmt gemeldeten Berufsfahrer mit Namen bekannt zu geo-n, so entnehmen wir dem nunmehr abgeschlossenen Verzeichnisse heute, daß auch der AmateurtsmuS durch seine besten Kräfte vertreten sein wird. Außer unserem Gießener Goertz, der tn voriger Woche in WormS wieder zwei Erste Preise bei schärfster Konkurrenz gewann, kommen sicher die H-rren Struth, Beck, Michael Schmidt, Gostron, Pagel, Ecker u. a., sodaß auch in dieser Beziehung für daS Gelingen der Veranstaltung nichts zu wünschen übrig bleibt. Der Stadtpreis bringt diesmal vier Vereine an den Start, nämlich den Radklud i „Germania" auS Gießen, die Radfabrveretne von Wetzlar und Lollar, sowie die Gießener „Wanderer". Bei den letzteren hofft man bestimmt auch Herrn Karl Duill wieder einmal auf der Rennbahn zu sehen, der momentan seiner Militärpflicht genügt, wenn dienstliche Rücksichten ihm die Beteiligung nicht unmöglich machen. Außer dem > Mannschaftsfahren um den StadtpreiS sind von Amateuren 22 und korps ist heute hier eingetroffen. Kaffa, 20. Juni. Gestern ging im ZemySleuer Comitat ein großer Wolkenbruch nieder. DaS Waffer verursachte große Verheerungen. Die Dobsoy-Brücke ist fortgeschwemmt. Athen, 20. Juni. Meldung der „Agence HavaS": Hier herrscht die Ansicht vor, daß Pnnz Georg nach der letzte» Note der Mächte die Erneuerung seines Mandats in Kreta fiattfindet. Gibraltar, 19. Juni. Der deutsche Dampfer ^Wittekind" mit Kranken des ostasiatischen Expeditious- . 99 80 . 89 30 i . 99 80 ; . 88.85 . 96.25 . 96.80 45.60 . 26.20 . 26.50 . 83 80 hätten, und daß er Sie nur mit dergleichen unterstützen könne." - getötet habe. Er hätte den Hund, selbst wenn er mit gejagt hätte, durch Rufen, durch einen Sieinwurf oder durch einen Streifschuß verscheuchen können. Dies habe er aber gar nicht versucht. Der Schaden, der dem Angeklagton durch Versprengen eines Stückes Wild hätte entstehen rönnen, stehe in keinem Verhältnis zu dem Schaden, den der Angeklagte angencht.t habe. In seiner Revision sagte der Angeklagte, er sei als Jagdpachter berechtigt gewesen, den Hund zu töten. Die Mittel, die das Gericht angebe, seien untauglich, wie jeder Jäger wiffe. Er habe auch nur ein Recht zum Töten, nicht zum Verletzen des Hundes. DaS Reichsgericht verwarf die Revision des Angeklagten, da er nach § 228 des Bürgerlichen Gesetzbuch- kein Tötungsrecht habe. Meteorologische Beobachtungen der Station Gietzen. verließ." DaS Ehepaar lachte über den Traum und schlief bald wieder ein. Am nächsten Morgen wurde zu ungewohnter Stunde an der Wohnungsthür Prägers geklopft. „Wer ist da?" — fragte Prager ziemlich unwirschen Tones. „Ich bioS, der Hausbesorger" — war die Antwort. „Bitte, Herr Prager, kleiden sie sich rasch an und kommen Sie in die Trafik. Man hat bei uns in der Nacht eingebrochen." Prager eilte zu dem Trafikladen, der sich in demselben Hause, in dem er wohnt, befindet. Personen erzählten, daß ein Mann, dessen Personalbeschreibung vollkommen auf die Gestalt paßte, die Prager im Traume gesehen hatte, sich in verdächtiger Weise vor der Trafik zu schaffen gemacht hatte Prager ging zur Polizei und erzählte den Traum. Anfangs belächelte man die Sache, später jedoch, als Prager eine wurde. Tic Kaiserin-Witwe von China hatte in ihrer unendlichen Liebe und Güte den eingeschlossenen Gesandten und den fremden Truppen einige Karren mit Früchten geschickt. Wie man mit den saftigen Melonen, die sich unter I diesem Obstsegen befanden, verfuhr, das wird von Leutnant Torey unter dem 20. Juli folgendermaßen erzählt: „Heute abend, gegen 9 Uhr, hatte ich mich in die Hängematte gelegt, und begann zu schlummern, als S^crr von Rosthorn mich rief. Sehr besorgt und ohne mich lange bei der Toilette aufzuhalten, eilte ich zu der Bresche in der; Hotelmauer, von wo die Stimme gekommen war; id> -2 -e *1 N. N. Telephonischer Kursbericht. Frankfurt, den 20. Juni von Verdruß ober Unruhe bemerken kann, außer wenui ihr Gatte sich mehr exponiert, als unbedingt notig ist, was allerdings sehr oft vorkommt Sie hat ein liebenswürdiges Wort der Aufmunterung für alle: Freiwillige, Offizier und Matrosen; man darf ftetäf juta: fein, fw überall zu finden, wo man sie braucht. Besim t^rs nützlich erweist sie sich- den Kranken; sie weist kondensierte Milch zu finden, um selbst den Milchbrei und die Getränke zu bereiten, die Tr. Matignon den an Ruhr Ertränkten verordnet hat. . . Wir finden auch bei unseren deutschen Kampfgenossen Gefährten voll Frohsinn, immer bereit, zu lachen, sich zu amüsieren und uns zu überzeugen, daß alles bald glücklich)! zu Ende sein wird durch unsere Befreiung und den Zusammenbruch Chinas. Sie find voll Takt und Delikatesse, liebenswürdig im höchsten Grade, und es ist eine wahre Freude für uns, sie einige Augenblicke bei uns zu haben, wenn es die Umstände gestatten." Recht heiter ist die Schilderung einer „neuen Erfindung, die während der Belagerung im deutschen Lager gemacht tottb bit un9 tingttttf,? MZ Ä ™ 1"■k" JfranBu?t "Haltung ;tb dm Ä z Schlo iU® Herbst !n|, tw*1“’ “ tt” ;**»'■ aber notb [«*., ta in« d-r ' ber Regierunosrat irtjitt i" acht Monaten der. ’ ’lt gegen Stellung ei« «tt, bte 'Menet Stuknlen. i|tanbigen Stellen zu ersuchen lmer aus der Liste der Stu- lchen Yochschule zu streichen. e verschwinden einer ‘rt sich augenblicklich in Aus- , Ue Verschwinden einer reizen- lhrer Hochzeit. „Lede wohl, sehe ich Tich wieder." Tor I die einnndzwanzigjähnge Ltz I rziöse Blondine, zu ihrer in | im wohnenden Mutter sagte, I ihrer Tante aufs Land reiste, t a Walter Cooper war auf den doch seit ihrer Abreise bat 7 nden oder Verwandten irneber» lautende Briese, angeblid) von \ ige Lebenszeichen, das diese ichten Tage hatte sie aus dem n Junction ein Met nach ein Met-Kontrolleur erinnert an einer auf die Beschreibung Met abgestempelt zu haben. -en ^men in einem Smpee, t erreK. Wenige Tage darauf Tarne einen üderraschen- ldresse noch. Tatum, war aber nieten geschrieben. Tarin er- chiton habe sie em plotzlchr en, so daß sie ihn aus der doch sei sie später W sie das Bewußtsein verlassen, । Mn, fehle in ihrer > i Lrte vorgezunden, Wnh» laus in der Londoner BorM . e Tort liege sie noch M -t benachrichtigte ürimlnai-Te- die A« twrauf fieff i einen Sne(, ™M :tlM, W ~ Snmß pur e» t »« ' jtjinblW" ihr u» V. $räi!h- l Nkichwnde« I ■eitern >”'* ^iittvtrMi»l'W1,ä V ÄiWi“? , qv emn Fra *$£***£ & io««11" MWÄJ die «br»»> t« «fbie*8 *”* MB«* ige\w, A( vrrüb '^ar^ jit h't® „b »«'flieuuh 'i h *‘,Ln ettwj1»6 (otgt M t (eint fragte D ’ hop |61 ben«? 1 > “ ®etaa« eW* * w* fragte mich, welche böse Nachricht mich wieder erwarten würbe: „Wir haben", sagte Herr v. Rosthorn, „ein neues Getränk erfunden, bas Sie kosten müssen". Im großen Saale des Hotels fand ich alle Offiziere und Mitglieder der deutschen Gesandtschaft versammelt. Frau v. Rosthorn I = e r , “ , r, v■ „ - r I und Herr v. Soden füllten die Champagnergläser mit etner | Traume gesehen hatte, nahm man die Sache ernst; er Iteferte I ^(üfyiqfeit, die sie aus einer Melone der Kaiserin schöpften, nämlich das Signalement eines polizeibekannten Professions« l Man hatte die Melone an einem Ende geöffnet, die Kern- einbrecherS, den Prager auch unter den Photographien des I mässe sorgfältig entfernt, und dem Saft der Frucht Zucker, Verbrecheralbums sofort herausfand. Die Polizei verfolgt! Weißwein, Champagner und Rum beigefügt. Tie Mischung jetzt eifrigst diese Spur. (Ein Träumer als Helfer der war sehr gut; wir tranken auf die Gesundheit der liebens- Polizei ist jedenfalls etwas ganz neue-, der Mann müßte Würdigen Kaiserin, der Herren Jong-Lu^und Tong-^i- srVÄlsarÄ-ÄS ««« a ^"ann ,ran..n c 1 n c r 1 ° ?? ^U.r Unaeduld erwarteten. Ms die Melone leer war, kam Herr gängig machen? Diese Araqe, die gewist viele mter-sc ,tnh SmSVX feÄT Ä- k «rsih-n. in. Mn ceffnunn Mr Wone ein I — öcage- uno antrooniptei. rZrage „öu Eltern oertoore im _ ein: aus dem chinesischen Lager wurden — ■ ' sfftÄ»Äst SXSÄSSÄ,. Geschäft anfangen wollte, während ich bisher als Kcltneri am^kams^enKrleMd ach ch n ber ben -°^akbaul ^Emer der Stände trat heute morgen unter dem wenn auch mit ganz .^6^0, Verdienste that.g bm EAa^uurulangüche^^Mknsuls Gustavo Bock Vorsitz des Präsidenten Grasen von Görtz^Schlitz zusammen. Tarauf hatte mir mein Sckwiegcrvater in wohl Havanna Beachtung. Von allgemeinen Bemerkungen Zum dritten Präsidenten wurde der frühere Staat«, önne ^a7s Mann^ stlner Toqttr^ werde er n ich^vie^se n ist vorausznschicken, daß der Tabak feinsten Aromas nur Minister Excellenz Dr. Finger gewählt. Die SBoranfäiage eiaenes !> ind anleben und wie ctt, auter Är an mit P" bem Bezirk von Vuetta Abaja in der Umgebung der bir Kammer pro 1901/02 wurden d-battcloS angenommen, handeln. Ich nahm^^das ^a?MW' fo® nwlte er Hauptstadt wächst, bet: in anbete«: ^en der Fusel g^ Daraus genehmigte die Kammer die Punkte 1-11 d-r Tages, mir oder richtiger seiner Tochter die Mittel zum Ankaus w°nnen°.dasegen' durchweg Minderwertig A Der Prens ordnung. Den Beschlüffen der Zweiten Kammer wurde eines schon bestehenden Geschäfts oder Einrichtung ciiic» „emm ^nt> um als ToA für Mc 6ietin beigetreten. Bei Punkt 12, Regierungsvorlage über neuen gebent als ich jedoch eine eniftlidK ertlärung ^enen toerteti' an Ort ui?b Stelle mit baS ®efe6 6ctr. bic geHcroeiri*trung8anftaltcn, beautragte "eulich °?n...'hm verlangte da mir ,etzt gerade ein seht ^V«r°n zu n n, w d ^e H“"nen b,c nul bet Ausschuß Ablehnung d-r Beschlüsse der Zweiten Kammer gutes Geschäft billig angeboten w.rd ruckte er =nbhd; »n erzie en w^nig mehr und brachte einen Antrag ein, wonach statt früher 4 Pro,., 'sX -ft^sL^naes-Lr Mann ^e° w rL ub'eLn sÄ mi ^Mark p?° Kilogramii!. Für den handel wiL d?r jetzt 3 Proz. Steuern gezahlt werden sollten. Bei Punkt Büraickiait teilten^ b,nich^ in "^in-m^ liri-mtv-iei„ e,n Vavannatabat in 17 Sorten unterschieden, ,e nartf der ,3-21 wurde wieder den Beschlüssen der 2. Kammer beigetreten, vicblen und was' derglcichen^Rcd-nsarten^rnehr ftiid Ta- Größe, Farbe und Feinheit der Blätter^ Schon bei der B-j Punk 22, Errichtung einer Handelshochschule, sagt Nist nur Xr nicht I-hoft-n und en, Ldchen ohne firnte werden die^Blätter sorg alttg nach t«r Sorte ge^taatSminister Rothe, daß Erhebungen darüber im Gange Geld kann ich unter feinen ümstänben heiraten. Kann seien und besonders eine Erhebung angestellt werden solle, ich.."UN ohne Schaden die Perlobung wieder ansheben?" versandt,t^rd-n ^ll-n von etw^^^^ eine solche Anstalt von hessischen Staats- Antwort: „Sie sind zum Rücktritt vom Verlöbnisse sicher ^eÄ9 eüier sickeren Umbülluna äeschützt normaler 8eit angehörigen zu erwarten habe und ob sich in deren Interesse tut, berechtigt. Tas Verhalten, das 6er Satcr beS ^iibd)enS Ne' ?efamU $abÄ to =m fo hohes finanzielles Opfer rechtfertige. D-r Staats- .^hnen gegenüber an den -tag war dazu g^ignetl 56OOOO Ballen oder 28 Millionen Kilogramm, wo Minister hält es für ratsam, in den einzelnen Hochschulen täm'cken^ Wenner mTt ^bn^ imb6 fe^n' ebenen üon 260000 Ballen auf den Bezirk Pinar-del-Rio, 70000 und Handelsstädten des Großherzogtums Vorträge abzu- Kinde^^vir^icki"ebrlick^meint ^io^ muffte er ^eH^bnenb^bei auf Havanna und Portido, 130 000 auf Las Villas und halten. Der Rektor der Landesuniversität Proftffor Dr. Gelegenheit^s^gem^daß Si7auf Le^tgift nichts rechnen Zanta Clara, 100 000 auf Alayari und Gibara entsallen. Schmidt wünscht,. daß . man vor dem definitiven Abschluß Ä W er ©tTnir mS feiner teÄnng uni) ^efe Ziffern könnten aber noch . ges^t l^n, I Erhebungen seitens der Regierung das Rektorat der dergleichen unterstützen könne." - Ter fragelustige Bräuti- J? Nack.^der^Meüiung d^ englischen Genera? Landesuniverfität zum Bericht auffordere. Darauf tritt man gam a. T, ohne Zweifel ein Gemütsmensch erster Gute, muß ?ach der ng S Avital Sicher- L» Punkt 24 bis 28 den Beschlüssen ber Zweiten Kammer feine Braut u. D. leidenschaftlich geliebt Huben. Ikann te Zah^d^r Batt^ noch umIbei. Punkt 29 Antrag Ulrich betr. Besoldung der logische HochzeUen ^^r eine I^ooo'jährlich vermehrt werden. Wenn man nur die Kreist irr ärzte wird abgelehut. Punkt 30 bis 36 sonderbare Art der Trauung wird auS New York gro£e SiebOaberei für echte Havannas bei uns in Rechnung werden angenommen. Punkt 37 betr. Entschädigung Der Reverend Samuel Riddell, ein reisender Prediger, hieltIzieht, so neigt man zu dem Glauben, daß der meiste Ha unschuldig Verhafteter wird entgegen den Beschlüffen im Rathause zu Colorado Spring», einer vornehmen Sommer- vannatabak ins Ausland gehen dürfte; das ist aber nicht Zweiten Kammer abgelehnt. Nachdem noch die Punkte frische in den Rocky Mountain», einen Vortrag über „Liebe, der Fall, da im Gegenteil der Verbrauch in Kuba selbst zg ^s 43 erledigt werden, vertagt sich die Kammer auf Werbung und Heirat", zu dem sich ein zahlreiches Publikum ein sehr bedeutender ist. In Kuba selbst werden nickst vormittag 9V- Uhr. einaefunden hatte. Zum Schluß kündigte Mr. Riddel seine weniger als 220 000 Ballen m Form von Zigaretten und 9 9/2 ---- «bfity an, eine „p$i:enofogif$e“ unb Npf94oIogif(teN Straunng ^in^nb^erar^eitct1"Bromberg, 20. Juni. An der hiesigen NotstanbS- auf der Stelle zu vollziehen. Unter stürmischem Beifall gingIkonferenz nahmen die Minister des Innern, der Landwirt- er unter das Publikum, suchte zwei junge Männer undMei Maßnahmen ergreifen müssen, um dem Pflanzer schast und der Finanzen, der Oberpräfibent, die Regierungs- junge Mädchen aus und geleitete sie auf die Rednertribüne. K & Fabrikanten einen lohnenden Verkaufswert zu sichern. Präsidenten und Landwirte des Bezirks Bromberg teil. Die Nach einer ^phrenologischen" Prüfung ihrer Köpfe sagte er, angemeinen werden die Verordnungen der spanischen Verhandlungen sind streng vertraulich. — Die Minister be- sie wären im Temperament für einander paffend, und dann Verwaltung bezüglich des Einfuhrverbots fremden Tabaks r "' ' ~ r *" erklärte er feierlich jedes Paar als Mann und Frcm. Nach in Blättern aufreckst erhalten werden müssen, um die den Gesetzen Colorados war damit eine gütige Ehe geschlossen. Verfälschung der dann in das Ausland als echte Havannas Die Eltern ber jungen Leute waren wie vom Donner ge- will*verheiraltt bleiben, aber baß anbere junge Mädchen Meralur, Wissenschaft und Kunst. 1 weigert sich und will an die Gerichte wegen Auflösung ihrer geh. Darmstadt, 19. Juni. Der heute abend in sämtlichen so unvermutet geschloffenen Ehe appellieren. Räumen der Künstlerkolonie veranstaltete Volksabend mit einer T e u t s ch e G e M ü t l i ch k e i t i n P e k i n g. In der Jllumunation von ca. 15 000 Flammen nahm bei Doppelkonzert trotz des soeben erfdliieiienen Zuniuummer der „Revue des deux aufgehobenen Abonnements einen großartigen Verlauf und war von über Eh rhi fefir interessantes Taaebuch des fran- 5000 Personen aller Stände besucht. Sämtliche Häuser waren innen Iren aus to böfen Än und außen und die ganzen Anlagen in der herrlichsten Weis- beleuchtet. zofischeu Sch^fssleutn^tv ^arcy aus denl vofenl ^agerii ödeten di- Konzerte nur allzufrüh. Eine Wiederholung der Ver. der Belagerung der ^s^udtsch^fien in Penng verofient I vollkommenerer Weise würde sicher das gleich beste lickst. Mehrere Stellen dieses Tagebuchs lassen emen Schluß 'tat erzielen. zu auf die beinahe herzlich-en Beziehungen, die damals . - rustschen Teutsck)en und Franzosen in dem belagerten Ge- ORmthtöfllllL sandteuviertel herrschten. So schreibt Leutnant ^arey, der a'Ä S ÄÄg Dom (bi- G-mahftn des SS ®™lö Ä'.n®" ®Um. "ÄS' LnAftchwirL kr @efa6r SVÄ-$ bewußt ist, weiß sie ihre Eindrücke so gut zu verbergen, ^,1 Kmber entsproffen. A. ist beschuldigt, seit bem J.hre 1897 mit daff man auf ihrem Gesicht auch nicht die geringste ^pur 17 Jahre alten Stieftochter Margarete soctg,setzt sträflichen p " - --- "-----c.Famm Au&or nx’tin l umgflnfl gepflogen zu haben, sodaß aus diesem Verhältnis drei Kinder entsproffm sind, von denen etaS inzwischm gestorben ist. Beide haben sich wegen Blutschande zu verantwortm. Der Thatbestand wird von der Beschuldigten vollständig zugegeben, während ihr Stiefvater anfangs versuchte zu behauptm, daß sie auch anderen Verkehr gehabt habe. Der Umstand, daß A. ohne Gesellen arbeitete und die Mit angeschmdigte ihm nachts in der Bäckerei mithelfen mußte, macht die Thatsache wahrscheinlicher. Der Angeklagte erhielt 1 Jahr 10 Monate G färgnts abzüglich 1 Monat Untersuchungshaft, die M. W. 4 Monate Operette in 3 Akten von Millöcker. 4851 Montag den 24. Juni: Der Bettelstudent 02379 emvftcolt 4363 4286 SttterSweg 77. Liithkikl Eeid-Fsse empfiehlt 4365 Gießen, den 20. Juni 1901. f 02875 und Liste) versendet 4235 Cöthevcr Geld-Lose Richard Buchacker, Auen-Muk n. empfiehlt Mädchen offen. 4339 Jul. Bach, Plockstraße. Ieinste 4356 Her Worstaud. 4342 sofort gesucht bei 4664 Geschäften. 281 Seltersweg iS. 4349 Neue nweg 19, II. 02345 $lrllenJin>liirf)r WWWWW Eine Partie tüchtige ZSackfleinmacher 02373] Echreinergesetten sucht «Mil Bett tzammstr. 8 Pli. Herrmann Seltersweg 33. Telephon 257. Carl Eichmann Nordanlage — Ederstraße 1. Ein kräjtigcs TienstinSiichen, welches in häuslichen Arbeiten bewandert ist, kann sich melden Achtung! Kammerjäger Schwarz empfiehlt sich nur Bertilguvg vonRatten,Mäuserr,Schwaberr Wanzen u. Ungeziefer jeder Art. Bil.e Bestellungen in der vedition d. Bl niedeizulegen. Die Beerdigung findet Freitag den 21. 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Danksagung Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei unserem schweren Verlust sagen innigen Dank Namms der trauernden Hinterbliebenen: Amiii Schmitt unö fliniicr. Todes-Anzeige Statt jeder Vefondere« Anzeige. Verwandten und Bekannten teilen wir hierdurch mit, daß unsere gute Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Urgroßmutter und Schwägerin Frau Margarethe Hormann im Alter von 85 Jahren plötzlich verschieden ist. 4361 Um stille Teilnahme bitten Die trauernden Hinterbliebenen. Altershausen, den 19. Juni 1901. Die Beerdigung findet Freitag den 21. d. Mts., nachmittags 3 Uhr, in Alter-Hausen statt. Lehrstelle in meinem Geschäft für junges rc. ic. insgesamt aber 10,876 Geldgewinne, welche in zwei Ziehungen zur Entscheidung gelangen. Erste Iieyung vom 29. Juni öis 1. Juki. Lose, für beide Ziehungen gültig, ä Mk 8,80 (mH. Porto 4354] Gute Arbeiterin für dauernd sofort, und Lehrmädchen gesucht. Konfektion Aohauua Petri, Alicestr. 19. 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Lltereßnm (im Alter von über 20 Jahren) hat nunmehr begonnen und findet die nächste Stunde Freitag den 31. d. Mts., abends 9 Uhr, in unserem Vereinslokal, Cass Ebel, statt. Herren, die an dem Kursus noch teiluehmen wollen, werden gebeten, sich an diesem Abend gefl. einzufinden. 4343 WMeW LtmWchn-Vettiu (eingetr. Verein). Pi-ofcffor Dr. Pitz, 1. V Todes-Anzeige Verwandten, Freunden und Bekannten die traurige Nachricht von dem heute früh 7V2 Uhc erfolgten Ableben unserer lieben Schwester, Schwägerin und Tante Frau Minna Schütz geb. Stein. Eine Wchmg von etwa fünf Zimmern in angenehmer Lage von jungem Ehepaar zu mieten gesucht. Offenen unter Nr. 4340 an n'e Expediton ds. Bl. erbeten. Gesucht eine Wohnung von 5 bis 6 Zimmern auf 1. oder 15. September. Off. mit Preisangabe unter M. K. 02374 an die Exved. dS- Bl. erbeten. Tagesordnung: Mitteilungen. — Bericht über die Thätigkeit des Vorstandes. — Wahl der Vorsitzenden bei den Ausschüssen. — Erteilung der Ermächtigung zur Abnahme der Gesellenprüfungen an die freien Innungen. — Die Verleihung des Rechts zur Abnahme der Gesellenprüfungen an die nicht wahlberechtigt gewesenen OrtSgewerbevercine. — Beschlußfassung über die Prüfungsordnung zur Vornahme der Gesellenprüfungen. — Beschlußfassung über die Bestellung der Prüfungsausschüsse. — Beschlußfassung über die Höchstzahl drr zu haltenden Lehrlinge und die Dauer der Lehrzeit. — Abnahme der Jahrerrechnung 1900/01, vorbehältlich der Prüfung durch dir Oberrechnungskammer. — Genehmigung der Voranschläge für 1901/02 und 1902/03. — Die genossenschaftliche Organisation des Handwerks. — Die Uebernahme des II. Deutschen Handwerks, und Gewerbekammertages durch die Handwerkskammer Darmstadt. — Beschlußfassung über vorliegende Anträge. — Verschiedenes. Mainz, 17. Juni 1901. 4346 Der Vorsitzende der Handwerkskammer. Jean Falk. Bekanntmachung. Samstag den 2S. Juni, nachmittags 5 Uhr soll die Kirschenernte von den Bäumen aus dem Trieb an Ort und Stelle meistbietend versteigert werden. Zusammenkunft an dem Schützenhaus Gießen, den 20 Juni 1901. 4362 Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Mecum. Junker Mann sucht Stelluna als Schreibgehilfe. Off, unt. 02367 an die Exp d. Bl 02368] Em Fräulein, welches im Kleidermachen bewandert ist, sucht bessere Stellung. Rodheimerstratze 102. 4847] Anständiges Mädchen sucht Stelle als Zweitmädchen oder einfaches Kinderfräulein. Offerten unter F. B. 196 an die Exp. des Wetzk. <-vz. erbeten. i MohMgsmöu-ttuuß. N"^Tchulstr.l0,3.A. H. Hartig, Schuhmachermstt. Gisenöahnverein Gießen. Bei dem gestrigen Aurfluge des Vereins nach Spiegelslust wurden in Marburg gefunden: 1 PoclkuwEie mit Zuhalt, 1 grautr Sonnenschirm. Abzuholen bei der Großh. Betriebs-Inspektion I Gießen. 4359] Parterre-Wohnung, 5 bis 6 Zimmer mit allem Zubehör, per 1. Oktober zu vermieten E. W. 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