Nr. 143 Erstes Blatt. 151. Jahrgang Freitag 21. Juni 1901 02358) Für ein 15 jähr. MLd« -ra trub fot Sklluna M burtb Frau Mendn-n, 6dtatotfl6l Adreffr für Dkpcschoi Anzeiger Siehe«. Frrnsprrchausn den Söhnen hanseatischer <8roßkausleute, hat der Kaiser an Bord der Dampfyacht „Prinzessin Viktoria" in Beantwortung einer Ansprache des Hamburger Bürgermeisters Müncheberg eine Rede gehalten, die auf die Schiffahrt treibenden Hanseaten berechnet war und auch unter diesem Gesichtspunkt beurteilt werden muß. Der Kaiser sprach das Folgende: „Für die beredten Worte Eurer Magnifizenz sage Ich Ihnen Meinen herzlichsten Dank. Ich spreche Ihnen und allen Meinen Kameraden auf dem Wasser Meinen Dank aus, daß es mir vergönnt ist, unter Ihnen wieder einmal als Teilnehmer an den Wettfahrten des Norddeutschen Regatta- Vereins zu erscheinen. Seine Magnifizenz hat uns in kurzer und markiger Ansprache ein Bild der Entwickelung unseres Vaterlandes auf dem Gebiete des Wassersports und seiner Beziehungen zum Auslande im letzten Jahre in so trefflicher Weise geschildert, wie es besser und schöner nicht geschehen konnte. Meine ganze Aufgabe für die Zukunft wird sein, daß das, wozu jetzt die Keime gelegt worden sind, auch in Ruhe und Sicherheit aussprießen kann. Wir haben uns, trotzdem wir noch keine Flotte haben, so wie es sein sollte, den Platz an der Sonne erkämpft. Es wird nun Meine Aufgabe sein, dafür zu sorgen, daß dieser Platz an der Sonne uns unbestritten erhalten bleibt, damit ihre Strahlen befruchtend wirken können auf den Handel und Wandel nach außen, die Industrie und die Landwirtschaft nach innen und auf den Segelsport in den Gewässern; denn unsere Zukunft liegt auf dem Wasser. Je mehr Deutsche auf das Wasser hinauskommen — sei es nun im Wettstreit, sei es aus der Reise über den Ozean oder im Dienste der Kriegsflagge — desto besser ist es für uns. Tenn hat der Deutsche erst einmal gelernt, seinen Blick auf das Weite, Große zu richten, so verschwindet das Kleinliche, das ihn im täglichen Leben hin und wieder umfängt. Wenn man aber diesen hohen und freien Blick haben will, so ist wohl eine Hansastadt der geeignetste Standpunkt dafür; und was wir vorher aus der Geschichte unserer Entwickelung vernommen haben, ist doch wohl weiter nichts, als was Ich schon einmal hervorgehoben, als Ich Meinen Bruder hinaufsandte auf die ostasiatische Station. Wir haben die Konsequenzen gezogen aus dem, was Kaiser Wilhelm der Große, Mein unvergeßlicher Großvater, und der große Mann, dessen Denkmal wir soeben enthüllt haben, als ihre Schöpfung uns hinterlassen haben. Die Konsequenzen bestehen darin, daß wir dort einsetzen, wo in alter Zeit die Hansa hat aufhören müssen, weil die belebende und beschützende Kraft des Kaisertums fehlte. So möge es denn nun die Aufgabe Meines Hauses sein, bis auf lange Jahre hinaus in tiefem Frieden Handel und Wandel zu fördern und zu schützen. Ich erblicke in den Ereignissen, die sich' in China abgespielt haben, und die in der jetzigen Heimkehr der Truppen ihre Beendigung finden, eine Gewähr dafür, daß der europäische Friede auf lange Jahre gesichert ist; denn die Leistungen der einzelnen Kontingente haben eine auf gegenseitiger Hochachtung und Kameradschaftlichkeit basierende Beurteilung hervorgerufen, die nur zum Bestände des Friedens beitragen kann. In diesem Frieden werden aber, so hoffe ich, unsere Hansestädte blühen und unsere neue Hansa wird ihre Bahnen ziehen und ihre neuen Absatzgebiete erkämpfen und erwerben; und da kann Ich. Mich als Oberhaupt -des Reiches nur über jeden Hanseaten — mag er nun Hamburger, Bremer oder Lübecker sein — freuen, welcher hinausgeht und mit weitem Blick neue Punkte sucht, wo wir einen Nagel einschlagen können, um unser paulfbefiifhqttseinen^ 5n>. d. su ln ta ---r_______8953 MijWUtz tüdjt. Mädchen für M, & a Wä S 'ffi a?clbunflcn ver-m in !ein8Qatt(n echtgengenommn. 1293] »«“ft! miMuttt Stete« w, W gtiwj!**----- «yss® Amtlicher Heil. Bekanntmachung. Betr.: Ankauf von Simmenthaler Zuchwieh durch den landwirtschaftl. Provinzialverein von Oberhessen. Der laudw. Provinzialveretu beabsichtigt, am die Zeit von Ende August bis Mitte September durch eine Kommission von Sachverständigen, Zuchtvieh der Simmenthaler Rindvieh- raffe und Saaner-Ziegen aus den betreffende» Original- zuchtgebieten eiuzuführen. Der Import erstreckt sich nur auf wirklich gutes Zuchtmaterial von Bullen, jungen Kühen, Kalbinnen, Ziegenböcken und Ziegen. Der Durchschnittspreis dürfte sich in der Schweiz für Bullen auf 700 Mk. bis 900 Mk., für Kühe und Kalbinnen auf 600 Mk. bis 800 Mk., für Ziegenböcke auf 40 Mk. bis 60 Mk. und für Ziegen auf 30 Mk. bis 50 Mk. stellen. Die Ankaufskosten, die der Verein trägt, find hierbei außer Betracht gelassen. Durch de» event. Bereingnachlaß dürfte fich der Preis noch etwas niedriger stellen. Beteiligen können fich am Bezug: Eivzelzüchter, Gemeinden und Zuchtoereine, und find die Bestellungen schriftlich M zum 15. August dS. IS., unter Angabe des Geschlechts und der sonstigen Wünsche bei den Zuchtvereiuen, oder direkt bei der Geschäftsstelle des landw. Vereins für die Provinz Oberheffen in Alsfeld auzumelden. Die an gekauften Tiere werden unter den Bestellern versteigert. Er- reicht der Steigerlös nicht die Höhe der AnkanfSsumme, so wird der Fehlbetrag prozentualisch dem Steigpreis der ein zeluen Tiere zugeschlageu. Uebersteigt der SteigerlöS die Summe der Ankaufspreise, so erfolgt eine Rückvergütung nach demselben Maßstabe. Der Provinzialverein bestreitet, wie schon gesagt, die sämtlichen allgemeinen Kosten des Kaufs (alle Kosten abzüg lich der Ankaufspreise). Außerdem kann, soweit die vorhandenen Mittel reichen, auch auf Antrag der Besteller ein Teil des Steigerlöses, und zwar bis zu 20 Prozent für solche Tiere, die von Zuchtvereiuen und deren Mitgliedern oder von Gemeinden bestellt sind, au einen einzelnen Besteller jedoch nicht mehr als für 1 Stück, nachgelassen werden. Ort und Tag der Versteigerung der angekaufteu Tiere unter den Bestellern wird später mitgeteilt. Hardthof, den 15. Juni 1901. Der Präsident des landwirtschaftl. Vereins für die Provinz Oberheffen. Sch lenke. tüchj WM SeSS? einig, W auch Rüstzeug daran aufzuhängen. Deswegen glaube Ich woht aus Ihrer aller Herzen zu sprechen, wenn Ich mit Gott anerkenne, daß der Direktor dieser Gesellschaft, welcher dieses wundersame Schiff nach dem Namen Meiner Tock)ter getauft, und heute zur Verfügung gestellt hat, als kühner Unternehmer der Hansa hinausgegangen ist, um für uns friedliche Eroberungen zu machen, Eroberungen, bereit Früchte dereinst unsere Enkel einheimsen werden. In der freudigen Hoffnung, daß dieser unternehmende hanseatische Geist sich immer weiter ausbreiten möge, erhebe Ich Mein Glas und bitte alle diejenigen, welche Meine Kameraden auf dem Wasser sind, mit Mir einzustimmen in ein Hoch auf den Segelsport und den hanseatischen Geist." Nach Beendigung des Diners verblieb der Kaiser in angeregter Unterhaltung bis gegen 1 Uhr an Bord. — Vor der Preisverteilung bei der Cuxhavener Regatta überreichte der Kaiser dem Generaldirektor Ballin sein Bildnis, mit folgender eigenhändiger Widmung: „Dem weitblickenden unermüdlichen Bahnbrecher für unseren deutschen Handel und unsere Ausfuhr." Tie Rede enthält manches Moment, das zu Kommentaren Anlaß geben dürfte. Ter Kaiser sagte u. a: „Wir haben uns, trotzdem wir noch keine Flotte haben, so wie sie sein sollte, den Platz an der Sonne erkämpft." Man wird kaum fehlgehen, wenn man diese Aeußerung insbesondere darauf bezieht, daß der Reichstag bei Gelegenheit der letzten Flottenvermehrung, in der Session 1899/01 die von der Regierung geforderten Auslandsschiffe auf Betreiben des Zentrums unter Führung des Abg. Müller- Fulda absetzte. Um es zu keinem Konflikt mit der Reichstagsmehrheit kommen zu lassen, und vor allem die zunächst als dringlich betrachtete Verstärkung der Schlachtflotte nicht zu gefährden, erklärte sich die Marineverwaltung mit dieser Absetzung einverstanden, mit dem Vorbehalt aller-? dings, späterhin die Forderung aufs neue einzubringen. Gelegentlich der Beratung des Marineetats in der letztem Reichstagssession gab dann der Staatssekretär des Reichsmarineamts Vizeadmiral v. Tirpitz die Erklärung ab, bafr für die nächste Zeit nicht beabsichtigt werde, auf die Auslandsschiffe zurückzukommen. Es scheint nun aus dem kaiserlichen' Worten hervorzugehen, daß diese Lücke des Flottengesetzes doch früher ausgefüllt werden soll. Vermutlich schon in der nächsten Reichstagssession durch eine entsprechende Vorlage. In ähnlicher Weise hat seinerzeit der Kaiser, auch in einer Hamburger Rede, Oktober 1899, beim Stapellauf des Linienschiffes „Kaiser Karl der Große", die letzte Flottenvermehrung angekündigt. Ter politische Horizont hat sich allerdings nicht umwölkt; der Kaiser selbst erblickt in den Ereignissen, die sich in China abgespielt haben, eine Gewähr dafür, daß der europäische Friede auf lange Jahre gesichert ist. Eine Bedrohung! des europäischen Friedens käme darnach nicht in Betracht für neue Flottenforderungen. Aber es könnte aus ber Steigerung der Seeinteressen, ber „friedlichen Eroberungen", wie der Kaiser sagte, die Notwendigkeit eines verstärkten- Schutzes dieser Interessen durch eine Vermehrung der Auslandsflotte hergeleitet werden. In neuerer Zeit ist beiläufig der frühere Chef des ReichSmarineamts, »■»»■Hl f*t Nit m» tr1toiisereiiz unb demnacl; auchIBedürfnisses der Konsumenten ihre Erzeugnisse über d e Regierungsvorschläge in Betreff der GetreidezölleIbieten, bonn würde der Preisdruck aufhören. Ikann, sind ein oder zwei Bureaubeamte so liebenswürdig r .... r. gewesen, Versicherungsagenturen zu übernehmen, abgesehen grosie agrarische Rede hat der frühere bafc bet Bürgermeister auch hier mit einer Agentur Ministerpräsident unb^ f ” schon seit längeren Jahren beteiligt ist. CS wird ferner bebe m Hinweis auf die kühnen Unternehmungen der-Va-iisa Tie Deutung mag manches für sich haben natürlich ist, das; der Kaiser bei diesem dienste Der Hansa gedachte. Aber als t'.. grammatlsche Aenßernug wird doch wohl das die Flotte anzusehen sein. I Verpflichtungen des baren Geldes bald nach der Ernte meistens dringend bedürftig seien. Um' sie von diesem «Zwange zu befreien, gäbe es nur ein Mittel: Ter Zusammenschluß aller Landwirte zu einer großen $e- treideverkaufsorganisation, die ihnen zugleich den nötigen Kredit und durch Beherrschung des einheimischen Marktes bessere Preise gewähren werde. Meline hob dann lobend hervor, was in Deutschland in dieser Beiziehung bereits geschehen sei, bezw. sich jetzt in werterer Vorbereitung befinde. Er ermahnte die französischen Landwirte, dem Beispiele ihrer deutschen Berufsgenossen zu folgen. „Die Bewegung ist in Gang gebracht", so schloß er seine Rede, „sie wird nicht wieder zum Stillstand I kommen. Seien Sie indessen gewiß, der Dag ist näher als Sie glauben, wo alle Landwirte sich zu einer Organisation zusammenschließen werden, um den Markt für ihre Erzeugnisse zu beherrschen. Dabei soll der solide .Handel keineswegs unterdrückt, in vollem Einverständnis mit diesem soll vielmehr diese Organisation ins Leben treten. Nur die Vermehrung der Zwischenhändler ins Ungemessene soll aufhören. Ter entscheidende Augenblick für die Ackerbauer ist gekommen. Auf die Verwirklichung dieser großen gemeinsamen Verkehrsorganijation sind heute alle ihre Be- strebungen zu konzentrieren." Lvie hoch werde« die ««etreidezölle====_ ___________ Ja, wer auf diese »rage die richtige Antwort geben I HolttifdlB TaüeSsckaU könnte! Ueberdies kommt es dabei noch auf zwei Fragen an . Weühe (vetreidezollfätze wird der neue ^udonome Zoll - l Beachtenswert sind die Verhandlungen der württem- Tiejen?gei,' die am besten um diese Fragen Bescheid privz von Löwenstein Wertheim-Roftuberg, gab zu, daß die missen, schweigen, beim die Mitglieder der Zollkonferenz hessischen Bahnen so von den preußischen flankiert und habe./ belauntlich sich strenge Verschwiegenheit über ihre umfaßt waren, daß sie durch diese erdrückt oder matt gesetzt Verhandlungen und Befchlüsie auferlegt. Und wenn diese werden konnten, daß also für Hessen eine Gemeinschaft mit nur die einzig „Wissenden" sind, so wissen sie auch nur, Preußen ebenso notwerdig als vorteilhaft und finanziell erweiche Zollsätze die Regierung für den autonomen Tarif r w toQr ^ber er bestritt, daß Württemberg sich in ähn- Ä & 'S. j Ä&3..‘.“ä“ «iHiitldru, l’l)Äl'fnod)MÜcmanab6 wVgi'eruHg und »’iWdjl würben, grenze da« wür'lembergische Bahnshstem m« letnem lag haben sich eben über bte künftige bähe der chetretdi.. Meter an da» preußische;e» fehle also eine wesent iche zölle zu verständigen, und erst dann läßt sich die Frage, Unterlage für eine Gemeinschaft. Die finanziellen öorteiu wie hoch die Getreidezölle werden, korrekt beantworten. würden demgemäß, weil eine direkte Berührung nicht möglich Vorläufig indessen haben nicht nur die Landwirte, ^j ^heblich geringer als bei Hessen auSfallcn; die Regierung sondern auch weitere politische Kreise ein begreifliches üaße selbst nur 1,3 Mill. aufS Jahr herauSgercchnet, und Interesse daran, zu erfahren, wie hoch die Getreidezölle Lj fei bod) ein kleiner Gewinn für einen so wichtigen in der zollpolitischen Konferenz normiert und demgemäßZuzugeben sei, daß bei einer größeren Gemeinschaft Blätter, deren Informationen aus amtlichen oder ossiziöstn des Materials stattfinde, also mit Bawrn und Baden erzielen, z Münzenbera Dekanat Hungen; die zweite Quellen denn doch erheblichen Zweifeln unterliegen dürften, und eS liege das auch in deren Interesse. Schließlich be- Psarrstelle zu MUnz 9' Dekanat Alsfeld- dem folgendes mitgeteilt: Zuerst versicherte die „Industrie Zig.", antragte der Berichterstatter im Austrage des AuSschu es * 7u- der Roggen zoll sei ans 5 Mk., der Weizenzoll G w\b"n 0Qeitritt dem Beschluß der Abgeordnetenkammer, der Stadtvorstande zu Alsfeld steht daS P^entattonSrecht zu, bemessen ivorden. Fetzt will die „Allg. Sieb( iten i Raticritcg lnufsifch i Sloo,ss-k«tär Admiral Hollman», wiederholt vom ilaisrr I aVS1 »iMKHLAW LMZWMMZ lun 1 'Äti-g- w? daß die Gefahr eines Sieges der „agrarischen Abschließ y/nnaben gewisser Blätter giebt erst recht auf beiden V ÄffiJ jcn obwohl eö I ein Dementi über die angeblichen Enthüllungen in Bese ch Anlaß der Ber- treff der zollpolitischen Louferenz und über die angeb- oie niarkanteste, pro liche Stellungnahme des Kaisers zu ben agrarischen For Urteil über derungen thun muß, so sollte man, wenii irgend möglich, die Negation eines Dementis durch positive Mitteilungen I - ioenigslens so weit zu ergänzen suchen, als dies ohne Schaden für die Sarl)^ geschehen kann. | noinen Tarif über 5 Mark hinaus von den all der ton- -, ■ . «/“ i? imnrl fi-reuz beteiligte.. Regierungen nicht beabsichtigt werde', dem Staatsrat Heß betont hatte, ^«ß dieser Beschluß zwar also der Weizeuzoll nicht Mk. betragen solle. Der Reichs cmstimmig gefaßt worden sei, daß aber die Begründnng kanzler sei zlvtar anfangs seiner im Reichstag ab- durch den Berichterstatter nicht von allen Ausschußmikgliedern «gegebenen Erklärung über den „angemessenen mtb ge- ganz geteilt werde, erhob daS Haus den Antrag zum äß für eine höhere Normierung Beschluß. ben triftigen Gründen der Ber-I ' . . , I F. ' a\ Der NeichstagSabgeordnete Schrempf war von der sozial- nicht anfrechi erhalten können. s2fud) der Kaiser habe sich! demokratischen „Schwäb. Tagw." als einer der konservativen I sehr energisch gegen eine Berücksichtigung der agrarischen Parlamentarier bezeichnet worden, die nach dem „Sorto." ForderiUlgen ausgesprochen. Letzteres glanben wir nicht, ^on dem Bunde der Landwirte subventioniert wer- itocnn der Kaiser nicht etwa gegen „übertriebene" For- Darauf erklärt nun Schrempf in der „Deutsch, derungen des Blindes der Lalndwirte sich ausgesprochen . habe» sollte, denn der Kaiserweis!/«"äweifelliaft, was Sowohl Rechtsanwalt Kraut, der Borstand der konservativen Partei der ^I.eichiSkanzler und preußische Ministerplasident Graf M^temberaS, als ich selbst haben des öfteren jede derartige Behauptung v. Büloiv wohl llicht ohne sein Vorwisfen, sicher aber nicht gemeine Lüge und Verleumdung zurilckgewiesen. fr'1* 1 ohne seine ZusttlNlllUNg versprochen hat. ; arVe Zurückweisung erfolgte in bündigster Form in Nr l27 deS Be. I etwa Drei Zonalen " Gegen die Behailptnng der „Deutschen Schiffahrtsztg." obachterü". Nachdem die „Tagwacht- trotzdem die Thatsache als fest- meindean gestellt en angenommen. Mlt der Aufbesserung das. eine Erhöhung der Getreidezölle im autonomen Tarif stehend behandelt, das. ich vom Bunde der Landwirte .fubventionieri ber Gehälter, die wir in Nr. 137 mitteilten, sollte jene über 5 M'ark hinaus von heu an der Mnferenz beteiligten werde und nur noch.die Frage erhebt, wieviel tausend Markich N xh enbeschäftigung der Bnreaubeamten aushören. In ^,n.im.nflcn ufd,! bcabfldjtlfit fei, WM bie ..^°uzztg" bSm.t au" hem Protokoll der Gemeindera.sttzung ist dieser Beschluß auch l'i" ihre Behauptung zu liefern. Aber waü überhaupt nicht ist, kann bloL ganz richtig medergeschrieben worden, aber setzt findet ein Da schon jetzt in dem noch in Kraft kefuibtifbcn , Nicht bewiesen werden. Deshalb warte ich nicht ab, bis aufIGemeinderatsmitglied, daß der Beschluß etnsach ignoriert autonomen Tarif der Satz von 5 Ml. steht, oer nur durch Anregung des „Borw." amtlich sestgestellt werden wird, wie-viele tausend . unb Eritt in scharfer Weise dagegen auf. Der Bürger- de» Handelsvertrag für einige Staaten und siir mibert* matf vom Bunde der Landwirte — mit oder o^e Deckadrefse - Stadtschreiber haben die Vertretung von ans Grund der Meistbegüuftigiulgsllausel aus Zeil her- beziehe, sondern erkläre schon jetzt klipp und klar: der für obige Preß ' , t<.nfinnf pit unb toerben Makler für Banken" Ah' IC, nvitrhe hie liidilinfcil icnet Melduna leistuna verantwortliche Redakteur der -Schwäb. Tagwacht", Landtags Hypothekenbanken uno weroeu als „zarter sUt. üuiuu Ä efjßt, ’fa Ä luÄ“ wHin«.TiS flewtffentofec »--.>L»-ichn°tI Damit man auch gc»en Fener-ge,ahr^ b-rsich°rn bidljedflen enisprcdMU. Pon rinrr „Erhöl.unn" dro jfolis I-umd°r unb pokttisch-r H-I«°b,chn-td-r. für Getreide zu sprühen, wäre dann, nm feinen härteren • Ausdruck zu brauchen, völlig irreführend. Eine 1 Run legen wir zunächst allen diesen jichlvidersprecheli^ franzöflfche . 7 mtuwv» iv.» - u . . bcu Welbiinnen Irlurn Wert bei, e» roeiR eben iilcniaiib, ® ein f W« Xafle in bet Ba«fei ftabt Cp Hauptei, aus der Bürgermcisterci würde man über solche wo- dir Zolllouserr,^ deschlofsru Hal. Sollte cs abeZ ber frat.zMM Mosel >" einer Versammlung von M'schtt., gerne Auskunft bekommen, bei Gemeindesachen bet Äfkb btdm^fd1U,h %on äVÄrtÄ ,St? Ä erstaunt fein“, so äußerte Meline u. «.. hätte man aber nölig, noch einmal „«orbeijnhmmen“. ffi» Ne u ,b.ruu? lörädü Reid "lau a »wenn ich Ihnen sage, baß Sie selbst bie Macht be wird nun energisch verlangt, daß der Bürgermeister feinen der Ä bÄ be"' neuen Tarifs zu erhöhen, sitzen, den P r e i s | ü r Ihr en W eizen zu be st....... en «eam.en gegenüber die Beschlüsse be« ®emeinbetal8 durchsetzt Engt unn bas llicht, so wirb seine'Mehrbeit «ich «Ine kur» Tarl.-gt.na w.rd Sie von bet Wahrheit die und daß die städtischen Angestellten mit dem Bürgermeister grlinblich überlegen müssen, ob bann irgend eine Er Satze« Überzeugen. MeNne zeigt dann, lvieder, bei ihren jetzigen Gehältern ihre ganzen Kräfte der Stadt 101)111.0 Inbuflriellei Schutzzölle zulässig fei Es schlüge bes Weizen« ans bem Weitmar U n ^»>n l)eu e t«,lb Jr. Ju, Herbst findet hier d>e Bürgermeisterwahl, sowie Oller BiUnile.1 UN. .-'eftchi, ^mch die«mal wieder pq» JeW t «ame Ux «W bte.WaH von sechs Gemetnderatsmitgliedern statt. Das äwksmms KW&H&r»sw«.»-n— flehten her uerbünbelen ategierunnen anfjnregen, sch.-inl Warum? Meline hat dafür die.einsadw Erllarung, den Besuchern Ulrich die ^"°"^ng an der Feier dtt »ii- nicht am Platzt- ui fein. Wenn die „Fcaiilf. Zlg." die Landlvirte ihr Getreide »eder elnzcln für sich verlau Neueiuweihung der Stadtkirche zu ermöglichen, am2b -Juni ihre Freunde mahnt, matt dürfe auf Grundlagen, die lohne jede Verbindung unteremander. Die Folge ist, I naebmittagd hier im Gasthaus „Drei Schwerter stattstrchen mau nicht kennt, keine befoudereu Hoffnungen duum zergltebert, rriühlm un4 nichts. Schauer erfüllen unsere Seele, wenn i, «Mofe» ftefien, vor der Statue jmes Mannes, \htr ein DoU ber Leidenschaft und deS Ungehorsams durch Wüste und I Wasser nachzwang; die volksbänbigende Energie eines Bismarck I almtI d!e Gestalt im Generalsrock nicht, bie Dt:tünbtn unS auch nicht ! Panther unb Sphinx, nicht Weibergest^ten und Knaben. r 18 W Hebet btt akabemischtn Preis- Ib-w-d"ng-° ist j-tzt bl« Enlich.idmig jefiUre. Den St-Mipr-li Kumoristischrs. * U»V»d«st«r>iq. .....Als- fünfJDlatI hast Du non D-imm Bruder, dem Studiosus, zum Geburtstag bekommen? — «Ja, Tante, — aber ich hab' fie ihm schon wieder pumpen müffcnl * Kleines «ißversiändnls. Gatte: „Denk Dir, liebes Kmd, ich habe den Gipfel meines Strebens erreicht — ich bin Bürgermeister 8en,Ot®attin (sehr schwerhbrigf: „Bei der Hitz'?!' - bald «.j N N der Eruj i? einet ohS? 3u- lon, bi» Kosten L®Wlanb sichjje. "te die ^et Sei* ” " '1* i« 1)1 wieder X'J,0„Wb WS, btt Jaa^l|tanb ,,rte W «m bQ” Ä ^9?ni. -bei fou jJW« für ihre Hem ©Z&Wel N'i-tim, ht5lSnu mit Der Pofidampser „Vaderland- der .Red Star Linie- in Ant- werpen ist laut Telegramm am 17. Juni wohlbehalten in New-York an- Summa: 12 (6) 6 (4) 4 2 (2) Anm. Die in Klammem gesetzten Ziffern geben an, wie »vw bet Todesfälle in der betreffenden Krankheft auf von auswärts noch G'eßm gebrachte Kranke kommm. Gerichtssaat. Berlin, 19. Juni. „Für einen Groschen gestoßene Apo- theker-NasenI" Mit diesem Verlangen betrat der 18jährige Maurer Muths eines Tages eine Apotheke. Der Apotheker bedeutete ihm, daß er seine Scherze anderswo machen solle. Der Angeklagte wurde darob sehr ungemütlich, er blieb bei seinem Verlangen, ergnff emen großen Glasbehälter, mit dem er drohend in der Luft herumfuchteltei und kam der Aufforderung zum Verlaffen der Apotheke nicht nach. mußte schließlich durch einen Schuhmann gewaltsam entfernt werden. D es war abtr leichter gesagt, wie gethan, denn der Angeklagte verfiel m eme Art Blaukoller und führte einen förmlichen Rmgkamps mit dem Schutzmann auf, so daß dieser von seiner blanken Waffe Gebrauch machen mußte. Unter großem Halloh der angesammelten Volksmenge wurde der Angeklagte, der eine blutende Wunde am Arme davongetragen hatte^. nach der Polizeiwache spediert. Eine Anklage wegen Hausfriedensbruchs, Wider- standes, Beleidigung, Bedrohung und groben Unfug# bildete da» Nachspiel diese« .Scherzes". Trotz der Blütenlese von Gesetzwidrigkeiten, deren sich der Angeklagte schuldig gemacht hatte, kam dieser doch mit einer sehr gelinden Strafe davon. Der Gerichtshof gewann auf Grund der Beweis aufnahme die Ueberzeugung, daß der Angeklagte bei dem ganzen Exzeß in hohem Grade angetrunken gewesen war. Aus diesem Grunde lautete das Urteil nur auf 15 Mk. Geldstrafe event. 3 Tage GefängmS. Mannheim, 19. Juni. Rechtsanwalt Osterdaus wurde von ber Strafkammer wegen Unterschlagung usb Untreue zu 4 Monaten Gefängnis verurteilt. . » . . Wien, 19. Juni. Der BerwaUungSgerichtshof erkannte auf Die Bescbwerbe ber Dr. Baronin Possauner gegen Ent cheidung des Mwisttnums des Innern, baß weibliche Aerzte akttv-s unb passive Wab-r-r. Maiestat Leopold, Königs ber Belgier." Tie kleine Frau blickte den Scksalk einen Augenblick zweifelnd an, dann verklarte ein sonniges I Lächeln ihre nicht unschönen Züge, und, freudig erregt, sagte sie, daß sie sich die Sache überlegen wolle. » Bon einem Duell des Herzogs von Aosta mit einem Prinzen D., der ein naher Verwandter des Kaisers von Rußland sein soll, berichtet das „Kl. Jl.": DaS Duell soll in Rom Aufsehen erregt haben, nicht nur infolge der nahen Verwandtschaft der beiden Duellanten, sondern auch mit Rücksicht auf die Ursache des Zweikampfes, die ihren s Grund habe in einem Skandal, der sich unlängst vor dem - Gerichtshöfe in Neapel abgespielt. Die Sekundanten des Herzogs seien General de Renzi- und Baron G. de Rlseis, ' I Quästoren der römischen Deputiertenkammer, die des Prinzen D. Graf Obolenski und M. de la Grenee gewesen. Ueber den Ausgang des Ehrenhandels scheint das genannte Blatt nicht unterrichtet zu sein. * Wien, 19. Juni. Die „N. Fr. Pr.- meldet aus Bozen: Oberleutnant Repaszky vom 14. Infanterie- Regiment versetzte auf dem Waltherplatz dem Magistrats Konzipisten Rudolf einen Faust schlag, mit dem Säbel einen Hieb über die Hand und einen Stich in bie linke! Achselhöhle. Dem zur Hilfe eilenden Maler Forster brachte er durch einen Hieb über den Rücken eine Wunde bei Die Ursache des Angriffes war ein angeblich von Rudolf stammender Artikel über die Haltung mehrerer Ofst- ziere gegenüber einer geschloßenen Gesellschaft. In Bozen herrscht große Aufregung. Eine große Menge zog unter i lärmenden Kundgebungen vor die Kaserne. * Ab gestürzt. Der Student Janiskiewicz ist von der Griewent-Spitze in der Tatra abgestürzt und blieb sofort tot; seine Leiche ist bereits geborgen.______________ Frarttfurtir Generalanzeiger. AuS unfttem Lrserkretse rouricn wir muUch barauf aufmtitfam gemacht, baß Sie ben größten Trit °»brer Nachrichten aus Oberheffen unserem Blatte zu entnehmen pflegen, ohne eS zu zitteren. In ben letzten Tagen habcn wir, bei zufälliger Einsicht in Ihr Statt, biefe Behauptung voll beft5tlßt gesundem Urftnn Bericht über den Kloppenheimer Morb vor dem hiesigen Echwur- aericht haben Sle auSzugsweife abgebruckt, wortgetreu, unb in Ihrer Nr 142 finden wir unter „Chrom! bet Umgegenb" nicht weniger als !»w'i Notizen, darunter die über die Auffindung einer Leiche auf dem Luthcrberge bei Gießen, Wort für Wort unS entlehnt — wieder ohne jedes Z tat. DiefeS Ausptündern unseres Blattes beim rechten Namen zu nennen, wollen wtr vorlävfia noch vermeiden, wir möchten Sie nur bitten, unS nachzuweisen, ob wir je auch nur eine Zeile Ihrem Blatte entnommen haben. ini> M «ft’"1, «*«•) ausgegeben cm h\?ÄUn9'bie ^Sgabr den Inhaber, und eine 3er Gmeinde Fauerbach mit « die etmMche kffrche des Sgegeben am 15. Funi 1901 )Dl lO. Juni 1901, bettejtnb er kirchliche Fürbitte für die ittn und Matrosen, «ns >t 1901, betreffend Eintrag AuSschreiben Nr. 15 vom Münz der Fpiphanias'- Bekanntmachung vom 22. gen bezüglich bet kirchlichen itint wurden: Pfarrasfistent : Lauterbach, zum Pfarrvei c mann zu Nidda zum Pfau lauterbach. - Zur Wieder en: die evangelische PfarrfteN at Alsfeld; die evangeWe Dekanat Hungen; die zweite selb, Dekanat Md; dm ;t daS Präsentation-recht zu; Sönitz, Dekanat Reinheim: erg steht das Priisenlations. ; btm Inseratenteil zu ersehen, ■(tert Herren SeS G. B-v. itu nach Herren daran teiv . Zutscher B. R. Leuchlgens, t 16. Juni sein 40 iW «n biifem W 4eng«i«e WJ*'" M t>«M dm ajfc ’ Cienftt ta Zim 1 Jk d-r w* . $tt ©emtW V* “S i i worden, ftrl l\QnOrittt "«SS SZSs '•"■'in«**.*® < nl w $1 fei -r-«!' KKT Kandwirtschast. A Aus dem Ohmthal, 19. Juni. Die Heugrasversteigerungen auf Domanial-, Gemeinde- unb anderen Wiesen finden gegenwärtig statt. Die Preise für das HeugraS übersteigen d'-iemgen d-, vorigen Jahres nicht selten um fünfzig brs hundert Prozent. Derursacht wird diese Preissteigerung nicht etwa durch schlechten Stand des Heu grases. sondern durch das Mangeln an Klee, wodurch Namrntilch lleinere Landwirte gezwungm sind, ihre Wiesen grün °usrufüttern Der letzte durchweichende Regen ist dem Heugras noch außerordentlich zu stauen gekommen. Das dichte Bodengras, von dem stets ^as Quantum der । Heuernte abhängt, kann sich noch entwicklen, sodaß bie Aussichten für | bie Heuernte zwnfellos sich gebessert haben. , Wöchentliche Uebersicht der Todesfälle in Gießen. 24. Woche vom 9. Juni bis 15. Juni 1901. I (Einwohnerzahl: angenommen zu 25 900, inll. 1600 MaMl MiUUlr.) Sterblichkeitsziffer: 24,09%3, nach Abzug der Ortsstttnden 12,050/f>. jt t n o e r EL starben an: Lungenschwinbsucht I Geschwülsten I Herzleiben Zuckerharnruhr I Diphtheritis UnioerMs Nachrichten. — Der bisherige orbentliche Pcoftffor Dr.Theobor Kipp z» Erl-ngrn ift zum ordentlichen Prosifsor in der turistischen FakultÜt der Univerfttät zu Berlin ernannt worben. — Der Vorsteher de. pharMakotogftchm Ladorakoriums im kaiserlichen @ttunbbett6amt, Dr med. E 91 oft, hübilltierte fich am 18. bs. M. mit einer Probevorlesung über „Pharmakologie unb D x kologie der JuSscheibung an ber Berliner Hochschule. — Der Hütteningenieur K. friebrich in | Aussig h-t einen Ruf als Dozent für metallurgische Prob "kunbe an die Beraekabemie in Freiberg l S. erhalten. — SWanifdjrdbt auö! Heidelberg: An ber hiesigen Universität erlangte ^^^rikanrrin Mtz Hamilton auf Grund einer Dissertation über die „An^tung der hsi drei Könige in der umbrischen Malerei mit neuerer Kunst- geschtchte als Hauptfach, Archäologie und Germans als Neben' fächern cum laude die philosophische Doktorwürde. — ©1« IKorrespondenz" mitteilt, hat sich daS Gymnasium in Konstanz jetzt daiu ent chloss n, Mädchen als Schülerinnen aufzunehmen. Als *s ffästsSR ..... ihn dem Oberfl? Posistor' de^ver Mchendm Anatomie," 'Giuseppe C i ac c i o, der als befonberc Autori ät cuf dem Gebiete der Histologie galt. u, iu.v ^-.he'.L In dem diesjährigen Greisswalder Fer.enkursuS (iS. Jul' Und damit fithrte 6i8 3. August) sind auch kunstpädagogftche Vorträge in den Lehrplan 1 aufg.rwmmen worden. Prosessor L'chtwark, Direktor d-r Kunsthall in Hamburg, der die wichttgen Bestrebungen zur Kunsterzrehung in Deu sch. ttind angeregt und so Großes auf diesem Gebiete gele'stet hat, wird diese Kurse in Greifswald halten. "V®'inEg'entümliAkeit Eduard9 vn. König Eduard VN . so erzählt die Wochcnschrist SB." tat, n ie alle Menschen, seine Eigentümlichkeiten. Zu den be-> reicbnendsten gehört das außerordentliche ^ntereffe, das und Weise hat, sine die Orden fragen wer> den müssen und bei welchen Gelegenheiten. Ter strengste Tabd, den er bei diesem Gegenstand geäußert hat, war an ein sehr hübsches junges Mädchen in er ne m ^allsaal geriet Edu ar ö VII., der damals noch Prinz von Wales war hatte das junge Mädchen zum ganzen aufgefordert und war zur großen Freude des Fräuleins mit ihr em- oder zweimal herumgewalzt, als er auf üfrer ®ruft den junge 1 batteUT1 ^,Was Sie"' fagen?' antwortete t>er Prinz „Nehmen Sie ihn bitte ab geben ®te i*" £ BFSÄ- -u schmücke», wie grofi, )ie aud) jei. Und dllMtt Ntyrie er eine Tänzerin ans ihren Platz zurück, . „ j « Eine urkomische aber nicht ganz ,,saubere I. Ä»ntfl8be l°qiet erzählt'dicSnbewnbance belge-h - nÄr es Mre schade, wenn man sie ganz totschweigen wollte So sei es denn gewagt! In Parw befindet sich a-äuälte Achnschhmt den gemeinen, aber unbeugsamen Äe- E £ Äff. K.K. M «Ä "ne te Sn ^treuer ¥@^»8 auf Ordnung Mi. itt mit einem tieiitablen . . . Orden geschmückt, den ch in stolzer Beschcidcnl^it während ihrer ^"ststunden °7 eÄem SrifL^f?K sere^°LAMn Äd ch ^rg7nd weite Verdienste um te Republck erworbem! lQßeil qenug, sie wurde zum „Offizier d akademie er* uciiint und mit dem violetten Bändchen dekoriert. Tie mürbiete Tame erscheint immer in tadellose schwarzer Kleidung in den „Diensträumen", aber sie spricht mit ihren , Kunden" auch nicht ein Wort, und man sagt, daß Kummer- V'i Gustav Moynter Baltimore angekommen. Zusammen: Erwachsene: im vom ° 1. Lebensjahr: 2.—15. Jahr 1 1 — — 2 (2' | 2 (2) - - 1 (1 ) 1 (1) - 1 (1. ) 1 (1) - - 1 (!' ) — — 1 (1) UNg 1 (t ) - - 1 (1) 2 — 2 — 2 — 2 — 1 1 Ausverkauf sämtlicher Artikel wegen Umbau meiner Geschäftsräume, 3946 nachmittags sy2 Nyr Delmenhorster Linoleum. s|iür Amat7w®"ntsfalirer rfi Qnflem t 9 Tribüne — (Kfaerrfiti' >•»««. _____ Ärkwlllina-Kravit X Vorverkauf 80 Pfg., an Kaffe L- Mk yirmmmu WIUIIIL » Sattetplatz für Mitglieder des P. K.A.: Vorverkauf 50 Pfg., an Kaffe 75 Pfg. 9lniwrffl1tfßfh4l0tt * Konditorei Hettler, Südanlage, und Schreib« ^vliuullllfvstcucil. Warenhandluna H. Noll, Mäusburg. 4218 > Ji M> Schulhof. empfiehlt 4225 Mehrere 2583] Schöne ö.Zimmerwohn» ung, Beletage, Bleichstraße 17 per Inh. z?r. Tespe! & Fr. Bette. bon bestem westfälischem Halbleinen, Stück von Mk. verrotworlltch für da, tUfemrinen Teil: P. Vtrek., für Unzngkmetl: Han« «eck. Druck uno Vertag ver Ärüht'schca Urnvcrstide und dazwischeu: gefangene 3 M Hailse denkt fe.toftro ■ptQ)ibfnt « ium letzten uns ke Leiter K°nd ,e „Sausen •A: -^n'bedkn und bet^e.i Hne»6" ltetme bie? ?us bem t in der fi? Ti, wT? Betttücher *< mit Kohksaum <^n unserem Neubau, »taut« V frrrterstratze 27, ist das I. u. IIL Obergeschoß mit je 6 Zimmern und sonstigem Zubehör per Oktober eventl. auch früher zu verm. 4165 BirtmttodT & Schneider. I Ziehunggarant. 22. u 24. Juni n. Baden- geld- Badener u Lotterie Ziehung sicher 19.—20. Juli | zu- ROß7 Geld- sammenvwvl gewinne v. M.87OOO ■ Bar ohne Abzug. ■ 1Ä 30000 1»15000 1 Gew. V.A888 =Mk. 60001 1 Gew. ▼. 5888 ^Mk. 5000 §Gew. T. 1888 =Mk. 5000 8 Gew. v. 588 =Mk. 4000 40 Gew. V. 188 ^Mk. 4000 «M- Korbanlage 1, n, nBB Wohnung mit 8 Zimmern, Küche und Zubehör per sofort zu verm. 8467 Liebmann Bür. 2840] Zwei Herrschaft-« Häuser, Wilhelmstraße 7 und 9, M verm. Näheres Markt 16. zimmer, schönen großen Kellern, Blerchplatz u. s. w. per sofort zu vermieten. — Es können beigegeben werden: Kutscherwohnung, Pferdestall, Heuboden und Remise. Auf Wunsch auch ein Teil des großen Gartens. Näheres bei Zktth. AtanL, Bahnhofstraße 18. 4032] In schöner freier Lage, Parterrestock, 8 Zimmer, inkl. Bad mit Zubehör und Gärtchen auf 1. Juli, eventl später zu vermieten. Näheres: K. Blee-, Südanlage 18. 4039] Mansardenwohnung, 4 Zimmer u.Zubeh., per l.Aug.zuver« mieten. LouiS Lony,Bahnhofstr. 27. Emil Fischbach. 11. Strassburger Bote Kreuz j Einladung. Dienstag ien 23. Juni i>s. Zs., abends 81- Uhr, findet im Hotel Schütz die 4148 MemversWinlilllg des hiefigen Tierschllffvereills statt, zu welcher die Mtglieder ergebenst eingeladen werden. Gießen, den 11. Juni 1901. _____________Ter Vorsitzende: Hahn, Oberlehrer. Wohnung von 8 Zimmern, im 1. Stock, zu verm. Wallthorstr. 46 Mein. Familienlog. per 1. Juli zu »V verm. Mainzer Hof,Grünbgstr. .2514] Die von Herrn Profeffor Dr. Walther bewohnte 8- Etage gtrankfurterstr. 4 ist vom i. Dl-, tober ab zu vermieten. « w *■ I- - ch-.'. M.H. g e„..£K'„T, Sonder-Erzeugniffe: G Xribüoe — num. Baokplatz: 1 Wmöfltrlt finolenm „öremalino“. • 150 "■ g Ktt«alillo-IiilaU>. ‘ g Alleinige Vertretung für Gießen u. Umgegend: g g Werners Mööet-Lager 8 A Kießen, Kapisasgaffe 18. • • Große Mufter-Kollektion iftelle jederzeit ö A bereitwiüigst zur Verfügung. 2 ® Das Legen von Linoleum wird visstgst durch meine } £ eigenen Leute besorgt. 4138 5? WGGGTGWGÄNbGVDDWWDWD§ । XgUt>ftot> it9t Vromvter Versandt ttdtfi auswärts. 02844] Kleine Mansardenwohnung, 1 Zimmer mit Kab. u. Küche,zu verm. ssrankfurterftraße 11. Frische Fluß, und Seefische. 67? Reparaturen, Umänderungen, alle Ersatzteile, Glocken, Laternen, Pneumatiks re. Karl Graf, Kirchenplatz II, Eingang Sohlostgasse. Nähma chi.b. Aayrradhandtnng. 82081 In dem Hause AranS- ^rterstratze 31 ist der mittlere Stock, bestehend auS 8 Zimmem, ~ >. T s.-----"—- » großem Vorplatz, Küche, Mädchen» '°E.olle.t -u vermieten. ---- rr- - " - Näheres Löberstraße 26, part. Wegen zu großen Morrats 4244] Kausöursche gesucht. I______________Nassauer Aof. 40741 Ein braver Junge kann die Bäckerei uud «ouditorei gründlich erlemen bei WUhelm Ameud, Bäckerei und Konditorei. Tülhtigr lh rtinfttin, sowie ein «ehrmädcheu per sofort oder später gesucht. 4299 JrrttuS Schulze. ^as I., II. und HI. Obergeschoß m unserem Neubau, »rauk« furterstratze 85, mit 5 Zimmern u. sonstigem Zubehör ist per Oktober evtl, auch früher zu verm. 4166 | »irkeustock & Schneider, 4245] Sch.8-Zimmerwohn.m.Zu- behör sof. zu verm. Bahnhofstr. 1b. Per 1. Oktober a. c. ist der zweite Stock mein. Hauses (5 Zimmer, Veranda, Bade- und GaSeinrichtung) anderweit zu vermieten. Eventl. auch eine schöne, geräumige Mansardenwohnung (4 bis 5 Zimmer, Bade- und GaSeinrichtung). 4289 Carl Wenzel, Stephanstr. 18. Melmcher gesucht. Riuu Sf Cloos, __________________________ 4309_______Heuchelheim. FrallkssrtelstHe 24 tautbutw gesucht, ist auf 1. Oktober die vel»«tage, I _____L«dwigftra»e 20. 7 Zimmer, großes Badezimmer,, ----- Mädchenzimmer und Zubehör, mit! gr. Kellern und Gartenbenutzung, zu vermieten. 42681 bei bohem Lohn gesucht. 02861 C. «Übsamen, Westanlage. 02801] Eins. möbl. 5immer ev. IMädchen für alles, w. mit Kost an zwei anständ. ArbeiterIm beff. Hause ged. hat, zu vermieten. Aiegekpfad 18HI. ^,°rauf L 3UMU em. Beamten- .. . a 91|II1I1'~ I familie (1 filinb) nach auswärts Movliektes ^jim»er I gesucht. Meldungen werden in zu vermieten. lkäwengasse 10. > SteinS Garten entaegengenommen. jggzS im 3. Stock, 5 Zimmer mit 1^ 4078] Ein sUngeS, braveS ^vgiv Zubehör, zu vermieten. I Mädchen aus ordentlicher Familie 4008 MirLtptah 17. wird unter günstigen Bedingungen Der Narten-e.Kt^ n. (Familienanschluß) für den Laden k 6 emer Konditorei auf sofort gesucht. ^ Zimmer mit L "UÄ -MbereS in der Ervedition'd. Bl. per 1. Oktober zu vermieten? Tüchtige VeM«seriii 4328] Karl Hahn, Äberstr. 17. I ver 1. Juli gesucht. 4829 . 4330] Eine kleinere Wohnung _________«ttgttfl Mlbiuger. im 1. Stock im Nebenhause, mit 102355] Mouatsdienst. Zuverl. Gartenanteil und Bleichvlatz, zu! Person zum Ladenputzen suchen vermieten. sg WwTl ,~ Zu erfr. im Vorderhaus, 3. Stock. 68HI. vkgtkts Wasche» 4072] Elegante 5»Zimmerwohn-1 sär «Kes. das schon m feinerem ungen in der Schottstraße zu ver» | Hause beschäftigt war, sofort gegen mieten. Näheres bei «ebr. Zutt, bohen Lohn gesucht. Näh. in der Steinstraße 84/86._______________ l Exp. d. Bl._________________3933 s. )erson zu verm. Selteäweg n tätliches,junges Mchen I "“»xsävs' verkaufe ich verschiedene Qualitäten 4301 »eiaew Nnrba« 2404 baumwollene Ttriimure yrednerstrasse 10 ist der dritte Stock, 5 Zimmer mit n . .. L fll V fr allem Zubehör, Bleichplatz, Trocken- zur Halste des Pmses.lWZNMi-