W.Z -DH Titeln eute* Plocksfrasse fcclipiiiiei I !**•** Kallenfels, ----^levhon^tz tineSchroimihle ,4*V kiv KWshtdch, ”nbifl neu, Mmefafton- p’tion, mit 2 KirWgen v„ 95 unb 55 cm uub voWndigi! WotpxeiSmetlju verlausend Eml Pialf, ßHMch Sduniebe und Eisenbrehenr (£in noch neuer Prilschenwage'. v mit Febern billig zu verkaufen. Attdiumd Äff, Neuen-VM?/. BI. Strassburger ft B Rote Kreut ■ 1 Qeldlotteriel ■ Ziebanz?arant.‘Z.,.Q21Jmil.B In. Baien- | Badener viotterie 1 B ZWmsi t\diet H-H. 1 tu- MNpii | ^.«.87000! 7 e ßar ohne Abzug ■ : ? 1ä 20000 - ■ v, 31k. 1» 15000; k *■ v. Mk. t’ kö!>st'ich° werden au^ _, ? wir üe' 3 r;, Mt.»( 1-»200( »••4=“‘3 30 M»' 28M*rfc |- jWfacK- Nr. 142 Zweites Blatt 151. Jahrgang Donnerstag 20. Juni 1901 tEßlich mit M Montags. W*mer iewtlie«- "Wm ***inne des Gesetzes zu rechnen seien, und erkannte deshalb auf Freisprechung. Ties richterliche Erkenntnis durste un Gegensatz zu frühern von prinzipieller Bedeutung seim .Eine scheidung der Vereinigten Strafsenate des Reichsgerichts vom 6. März 1883 bemerkte zur Interpretation von § 201 Str.-G.-B. : „Tödliche Waffen im Sinne des § 201 sind nicht solche Waffen, welche geradezu zum ^oten bestimmt sind, sondern Waffen im technischen ^mne (Schuß?-, Hieb-, Stick)- oder Stoßwaffen), welche als solche bei bestimmungs- .gemäßen Gebrauch, geeignet sind, tödliche Verletzungen herbeizuführen. Deshalb ist z. B. ein Duell mit gewöhnlichen, geschliffenen Schlägern trotz Anwendung der l)erkömmlichen Schutzvorrichtungen ein Zweikampf mit tödlichen Waffen." Dagegen sagt Liszt: Lehrbuck) des deutschen Strafrechts 1900 Seite 313: ,,Ein Kampf mit tödlichen Waffen liegt nicht vor, wenn die Waffe zur Zufügung tödlicher Verletzungen nicht bestimmt, oder ihre Eignung dazu im Ein- zelfallc durch besondere Schutzvorrichtungen aufgehoben ist. Ter Kampf selbst muß lebensgefährlich sein; demnach erscheinen die gewöhnlichen studentischen Schläaermensuren zwar als ein vielleicht strafwürdiger Zweikampf, nicht aber als strafbarer Zweikampf im Sinne des R.-Str.G.-B." Zu demselben Ergebnis kommen u. a. Binding, Frank, Ols- hausen usw. Offenbar entspricht diese Auslegung durchaus deu thatsächstichen Verhältnissen, wie sie bei der Mensur vorliegen. Aus Petersburg meldete gestern der Draht, daß die Kaiserin Alexandra von Rußland von einer. Tochter entbunden worden ist. Es ist dies die vierte Tochter, die aus der am 26. November 1894 geschlossenen Ehe des Kaisers Nikolaus II. mit der Prinzessin Alix von Hessen, der Schwtester unseries Landesherrn, entsprossen ist. Sehnsüchtig hatte das russische Kaiserpaar gehofft, seine Verbindung mit einem Thronerben gesegnet zu sehen, und diese Hoffnung wurde von dem russischen Volk geteilt, bei dem der milde, wohlwollende Zar aufrichtig verehrt wird. Daß diese Hoffnung wieder unerfüllt geblieben ist, wird die kaiserlichen Eltern und das Lesamte russische Volk als eine schmerzliche Enttäuschung empfinden, wenn auch die Aussichten, daß dem hohen Paar noch ein Thronerbe geboren werden könnte, durchaus nicht ausgeschlossen sind, denn das russische Kaiserpaar ist noch jung. Ter Kaiser steht im 34. Lebensjahre, und seine Gemahlin hat am 6. d. M. das 29. Lebensjahr vollendet- Ter Kaiserin wird es sehr nahe gehen, daß es ihr nicht vergönnt gewesen ist, dem Kaiser und dem Lande einen Thronerben zu schenken. Ihre Volkstümlichkeit wäre durch die Geburt eines Sohnes um ein Bedeutendes gestärkt worden, und die antimonarchischen Elemente, die auf eine Umwälzung im russischen Reich hinarbeiten, werden nicht verfehlen, die abermalige Geburt einer Großfürstin zu ihren Zwecken auszubeuten und auf Grund dieses Ereignisses auf die/ abergläubischen Massen durch falsche Gerüchte und Vorspiegelungen aller Art einzuwirken. Wie die Verhältnisse zurzeit liegen, sind die Bestimmungen des russischen Hausrechts dazu angethan, für den Fall, daß aus der Ehe des Kaisers ein männlicher Erbe nicht hervorgeht, zu Verwicklungen zu führen. Thronfolger ist der im Jahre 1878 geborene Großfürst Michael, ein Bruder des Kaisers. Ter junge Großfürst ist unverheiratet, und über seinen Gesundheitszustand lauten die Nachrichten nicht günstig. Sollte Kaiser Nikolaus ohne männlichen Leibeserben bleiben, und sein Bruder Michael, der derzeitige Thronfolger, vor ihm und ohne Hinterlassung von nachfolgeberechtigten direkten Erbein sterben, so würde die ftronc auf den Großfürsten Wladimir übergehen, den ältesten Bruder Alexanders III. Nun sind aber nach russischem Staatsgrundgesetz die Kinder des Großfürsten Wladimir aus dessen Ehe mit der Prinzessin Marie aus dem Mecklenburg-Schlmerinschen Hause nicht fuceessionsfähig, weil nur Großfürsten erbberechtigt sind, die aus' ebenbürtigen Ehen russischer Großfürsten mit Großfürstinnen entsprossen sind, die der griechisch-katholischen Kirche angehören. Die Gattin des Großfürsten Wladimir ist aber ihrem protestantischen Glauben treu geblieben, und somit kommen unter den jetzigen Bestimmungen seine Nachkommen als Thronanwärter nicht in Betracht. Großfürst Alexis, der Bruder des Großfürsten Wladimir war morganatisch vermählt und hat, nachdem diese Verbindung durch Erlaß des Kaisers Alexander II. gelöst worden war, eine neue Ehe nicht geschlossen. Der folgende Bruder des Großfürsten Wladimir, Großfürst Sergei, ist mit einer Schwester der Kaiserin Alexandra vermählt, doch diese Ehe ist kinderlos, und Aussicht auf Nachkommenschaft erscheint ausgeschlossen. Es käme also, wenn das Gesetz, das die Deszendenz des Großfürsten Wladimir und seiner Gattin Oon der Thronfolge ausschließt, nicht aufgehoben wird, Großfürst Paul, der jüngste Bruder des Großfürsten Wladimir, in Betracht, aus dessen Ehe mit der im Jahre 1891 verstorbenen Großfürstin Alexandra, einer Tochter des Königs von Griechenland, ein Sohn vorhanden ist, der im Jahre 1891 geborene Großfürst Dimitri. Nach einem amtlichen Bulletin ist das Befinden der Kaiserin und der neugeborenen Großfürstin vollkommen befriedigend. Am Tiensttag nachmittag sind die Kaiserin-Witwe und der Großfürst-Thronfolger sowie die Großfürstin Olga aus Gatschina in Peterhof eiugetrofseu. Die Stadt Petersburg ist festlich beflaggt. Am Abend fand eine allgemeine Jllu- Engländer rrnd Buren. Ten letzten Meldungen zufolge sind in der Kap - kolonie 1800 Buren unter den Waffen, die in der Mitte des Landes verschiedene Kommandos in einer Stärke von 60 bis 300 Mann bilden. In den westlichen Provinzen stehen im ganzen etwa 300 Mann. Kruitzinger und Fouche lassen Proklamationen anschlagen, in denen sie kraft ihrer Machtvollkommenheit, die ihnen durch die vor 20 Monaten erfolgte Angliederung der nördlichen Provinzen der Kapkolonie an den Oranjefreistaat gegeben? ei, erklären, daß jedermann, der über den Aufenthalt irgend eines Kommandos etwas melde, um 50 Lstr. gestraft werden solle oder im Unvermögensfalle gezwungen würde, ein Kommando drei Monate lang zu Fuß zu begleiten. In englischen militärischen Kreisen herrscht die Ansicht vor, daß die Einfuhr vou Pferden nicht nachlassen dürfe, da der koloniale Pferdeersatz rapid abnehme. Tie Buren erhalten Zuzug von Rekruten, aber, wie es in einer Meldung aus Moltan heißt, nur in unbedeutendem Maße. Tie internationale „Peace Association" hat beschlossen, an alle hervorragenden Völkerrechtslehrer Europas und Amerikas Fragebogen zu schicken über das internationale Recht bezüglich der Annexion von Ländern mit besonderem Bezug auf die bei der Haager Konferenz festgesetzten Kriegsregeln. Eine Kopie der offiziellen Listen niederge- brannter Burengüter ist beigefügt. Es wird gefragt, ob die Buren mit Reckst als Rebellen behandelt werden, und ob die englischen Militärs die Haager Konvention gebrochen haben. Tie Antworten werden veröffentlicht werden. Ferner Wird die Internationale Assoziation ersucht, bei ihrem bevorstehenden Kongreß in Glasgow das Thema zur Beratung zu bringen. — Nützen wird auch? das nichts, da Albion schon vor dem Zkriege durch Verträge dafür gesorgt hat, daß die Großmächte in ihrer Friedensliebe England ruhig gewähren lassen. In der letzten Sitzung der Kommission zur Prüfung; der Entschädigungsforderungen der aus Südafrika ausgewiesenen Personen verlangte der Täne Andersen eine Entschädigung, da er durch das dänische auswärtige Amt erfahren habe, er sei deportiert worden, weil er im Verdacht gewesen sei, an dem Kompldttz zur Ermordung Lord Roberts teilgenommen zu. haben. Er sagt, er habe nicht gewußt, daß ein solcktes Komplott bestanden habe. Sir John Ardagh verlas hieraus einen Brief Kitcheners, worin mitgeteilt wird, der dänische Konsul verbürge sich persönlich für den Angeklagten. Ardagh sagte hierauf, im Falle Andersen, sei, wie es scheine, ein Fehler gemacht worden. Er könne die englische Regierung in diesem Falle nicht verteidigen. China. Tie Neuregelung der Dinge in China droht einen recht orientalischen Verlauf zu nehmen. Es macht den Eindruck, als ob die Chinesen und die Mandschurei-Dynastie an der Spitze, nur darauf gewartet haben, daß die europäischen Mächte das Land verlassen, um auf ihre Weise zu zeigen, daß sie wieder die Herren im Reich der Mitte sind. Ter Shanghaier Korrespondent des „Globe" telegraphiert folgendes sensationelles Gerücht: Prinz Tuan beherrscht den- Hof noch. Es wird beabsichtigt, wenn der Hof auf der Reise ist, in Hai-fang-fu, in der Provinz Honan (am Hoancho) anzukündigen, der Kaiser sei von Bri-, ganten ermordet und Prinz Tu ans Sohn, der Thronfolger Put-Sing, sei Kaiser geworden. Die Kaiserin wird dann als Regentin Hai-fong-fu zur neuen Hauptstadt erklären. So werden die Reaktionären den Mächten ein Schuippck)en schlagen und die Thronfolge end- giltig regeln. Ter Hof gedenkt Hai-fong-fu mit Nanking durch eine Bahn zu verbinden. Im französischen Ministerrat bestätigte Delcasse, daß die Gesandten in Peking sich über die Zahlungsweise der von China zu leistenden Entschädigungen, sowie über das für diese Zahlung zu gewährende Unterpfand geeinigt haben. Aus Peking liegt heute folgende Meldung vor: Man hat sich jetzt über die Höhe der Entschädigungs- fum m e zu 4 Prozent fast geeinigt. Nur Japan macht noch Schwierigkeiten, weil es nicht unter 5 Prozent Geld leihen kann. Tie meisten Gesandten geben dem Wunsche Ausdruck, dies in befriedigender Weise zu regeln. Ter amerikanische Vertreter Rockhill erklärte sich mit einer Erhöhung des Zolltarifs um 5 Prozent einverstanden, vorausgesetzt, daß China sich bereit erklärt, das Bett des Yangtse und Peiho zu erweitern und zu baggern, und gewisse Zolltarifreformen zugesteht. Tie Gesandten halten es für sicher, daß alle fremden Truppen, mit Ausnahme der Gesandv- schaftswachen, Ende August Peking verlassen haben werden. Im englischen Unterhause fragte Mark Steward an, ob die britische Regierung die Mächte davon in Kenntnis gesetzt habe, daß sie nicht darin einwilligen werde, daß China den Zoll auf Opium und Reis erhöhe, um die Entschädigung zu bezahlen. Unterstaatssekretär des Aeußern Lord Granborne erwidert, die britische Regierung habe erklärt, daß die Auflage irgend eines Zolles auf Reis oder Getreide, das gegenwärtig zollfrei sei, sehr unpolitisch sein würde. So weit ihm bekannt, werde diese Ansicht von anderen Mächten geteilt. Bezüglich des Zolls auf Opium sei nicht beabsichtigt, irgend einen Wechsel eintreten zu lassen. * Telegramme bed Gleffeuer Anzeigers. London, 19. Juni. Unterhaus. Granborne teilt mit, in dem englisch-deutschen Abkommen sei festgestellt, daß die an den Flüssen und der Küste Chinas' gelegenen Häfen für den Handel und jeder sonstigen erlaubten wirtschaftlichen Thätigteit frei und osten bleiben, wo immer die beiden Regierungen auch Einfluß ausubew können. l ich em Interesse entgegen. bemerkte Präsident Dr. Koch, baV? bie^ Anspannung am letzten Ultimo nur sehr gering war. Tie Besserung der Lage der Reichsbank sei im Laufe des Jahres erheblich vorgeschritten. Tas Metall, das seit dem 31. Mai um 21 Millionen verstärkt sei, betrage 124 Millionen mehr als 1900, sie sei auch wesentlich stärker als in den Vorjahren bis einschließlich 1896. Tie Anlage sei seit jener Zeit um 24 Millionen gefallen. Die Wechsel- und Lombardanlage sei Gelder seien wesentlich höher als damals, die steuerfreie Notenreserve betrage 406 Millionen (250 Millionen mehr als 1900, selbst nach alter Berechnung noch 93 Millionen mehr). Tie fremden Wechselkurse seien gefallen und Goldbezüge aus dem Auslände angemeldet. Ta auch der Privat- hiskont nur dreieinviertel Prozent betrage, und die Bank von England den Diskont bereits zweimal bis auf drei Prozent ermäßigt hat, die allgemeine Lage auch zu weitgehenden Besorgnissen keinen Anlaß gebe, so beabsichtige die Reichsbankverwaltung die Herabsetzung der Bankrate nm einhalb Prozent. In der Diskussion äußerte sich allgemeine Zustimmung zu der Festsetzung des Wechseldiskonts auf dreieinhalb Prozent. — Tas Militärwochenblatt" meldet: Generalleutnant Habicht von Darmstadt das vom Großherzog verliehene Ritterkreuz 1. Klasse vom Verdienstorden Philipp des Großmütigen dem Jubilare überreichte und im Auf- natwnalen vrrverr rorvere, ci.ii. ycuHuly^vmu, oonnl ' Zahrmarktssest. Wie schon mehrmals angekündigt. trage des Oberkonsistoriums herzliche Worte der Aner- Weltpolitik. Zum Schluß gelangte eine Resolution, daßiwird der Saalbauverein am Samstag Nachmittag vonlkennung für die treuen Dienste sprach. Mit dem Ehorak beide Länder möchten stets Hand in Hand die Lösung der großen Aufgaben der Zivilisation anstreben. Da die Harvard- Universität höchst selten den Ehrendoktor verleiht, ist diese Auszeichnung Hollebens ganz ungewöhnlich. — Selbst die gelben Abendblätter ignorieren die heutige um 10 Millionen niedriger als 1900. Die öffentlichen Frhr. v. Gayl wurde zum Gouverneur von Köln, Generalmajor Graf Moltke unter BeförderunH zum Generalleutnant zum Kommandeur der 20. Division, Oberst Graf Moltke zum Kommandeur der 11. Kavalleriebrigade, Generalmajor Brunsich Edler v. Brun unter Beförderung zum Generalleutnant 511m Kommandeur der 36. Division ernannt. Generalmajor Lietzmann ist mit der Führung der 39. Division beauftragt worden. Zu Generalleutnants wurden befördert: Inspekteur der 2. Pionierinspektion, Keiser, ferner Lichten st ern, beauftragt mit der Führung der 33. Division, Dulitz, beauftragt mit| der Führung der 5. Division, v. Pritt Witz und Gas f-! ron, beauftragt mit der Führung der 8. Division, die letzten drei unter Ernennung zu Divisionskommandeuren; Präses der Obermilitärexaminationskommission, Boe- nigk, Herzog Albrecht von Württemberg, Hennigs, unter Ernennung zum Inspekteur der 2. Kavallerieinspektion, Kommandant von Berlin, Ende; Winterfeld, unter Ernennung zum Kommandeur der Garde- Kavallerie-Tivision. — General der Infanterie Freiherr von Wilczeck, Gouverneur von Köln, und Generalleutnant H a e n e l, Kommandeur der 18. Feldartilleriebrigade, wur- Wasbinat 0 n 18 Juni In der heutigen Sitzung I die wirtschaftliche Unabhängigkeit Deutschlands ausreichen- 3 Uhr ab ein Jahrmarktsfest veranstalten. Wie aus de« des Kabinettsrats schlug Staatssekretär .Hay vor, den Betrag den Zollschutz fordere, einstünmig zur Annahme. Vorbereitungen und aus dem Programm deS Festes erficht - der von den chinesischen Provinzialbehörden freiwillig au Posen, 18. Junr. Lie Regierung hat den kath-olr- tich, wird SteinS Garten und der Saal in einen Jahrmarkt die amerikanischen Missionare bezahlten Entschädigungs- scheu Schulvorstand in Sch rod a wegen Bethatrgung verwandelt. Namhafte Geldspenden sind schon gezeichnet summen von dem Gesamtbeträge der amerikanischen Ent- deutsch-friedlicher Gesinnung aus gelost undl or(,cn un& ^ben Naturalspenden in mannigfachster schüdigAnassordcrunq Mn n;. Millionen Dollars abzuMhe-n. die Mitgkeder ihrer Aemter^enthobe^r Weise unentgeltlich zur Beriügung gestellt. Bor dem Ein- ----------------~—77,-----— , . bei GroßenhLin wurden drei italienische Arbeiter unter gang zum Saale, auf der T-rraff-, wird em große« chme- Deutsches Reich. dem Verdacht anarchistischer Umtriebe und angeblich and) ßscheS Zelt stehen, in dem kostümierte junge Damen Cham« ar r-7 ö wegen Teilnahme an der Ermordun g Königs pagner und andere schöne Sachen kredenzen werden. Natür- Berlin, 18. Juni. Aus Befehl des Kaisers wird Hungert verhaftet und den italienischen Behörden lich fehlt es auch nicht au Bierbuden; eine bayerische und das unter dem Kommando des Prinzen Heinrich stehende 1 ausgeliefert. eine Gießener Bierstube wird mitten im Garten errichtet; Geschwader der aus China heimkehrenden Panzerdivision Stuttgart, 18. Juni. Gestern hatte der Verband sie herum stehen Schießbuden. Glücksrad, Photographie^ bis Cadix entgegenfahren. Tw RückkehrWalde rsees- der landwirtschaftlichen Genossenschaften Württem- L U Schnittckenverkauf ä la Aickinaer Menagerie, wird zum 9. August erwartet. Tie offizielle Begrüßung hergs hier seine statutenmäßige Versammlung. Minister mnnnrrtntn Tdnr6nffe u f w durch den Kaiser wird im Rathause zu Hamburg statt- Pischek wohnte der Versammlung bei und machte die Mit-! nh»r $ET'iS ’’ finden. teilung, daß die Befürchitungeii, als werde eine Streu- bunt durcheinander. Abseits liegt , umgebe — Reichslä irdische klerikale Blätter geben die NachrichtIu.n Futternot wie im Jahre 1893 eintreten, nach schattigen Baumen, ein Tanzboden comme il faut, aus dem wieder, wonach die Stellung des Statthalters von dem 'ihm vorliegenden neuesten Berichte übertrieben seien, die Jugend sich besonders amüsieren kann. Im großen Elsaß-Lothringen Fürsten zu Hohen lo h e-Langen- Nürnberg, 18. Juni. Ter heute unter Vorsitz des Saale finden von Zeit zu Zeit Vorstellungen statt, u. a. bürg ersck)üttert sein soll. Anlaß dazu habe der letzte Mg. Grafen Schwerin-Löwitz hier zusammengetretene stän- wird ein rühmlichst bekanntes „Ueberbrettl" (vielleicht der Kaiserbesuch gegeben. Im Besonderen sei der Kaiser Mrdbige Ausschuß des Deutschen Landwirtschaftsrates neueste Musenstall oder das Drunter- und Drüberbrettl? über erbittert, daß er nicht über die! v^dienstvollen Be- §um Branntweinsteuergesetz eine Resolution beschlossen, D. Red.) ein Gastspiel absolvieren. Natürlich fehlt e» an benBermfbau rb?rTo »rE öTi 6 untmtotetunb 2 fresse bes K-rwsfelbEs für g-stcigerten a-berra!chung-n nicht, bie wir aber des Est-It-, halber nicht ven ^vieoerausbau der H o y k o n i g s v u r g unteiricyler uno Perbrarvch des Spiritus zu techni chen Zwecken bei billigsten ... daß zu der Feier der Grundsteinlegung auf der genannten Preisen eintritt/Er verlangt die baldigste Erledigung der vorher bekannt machen können. Aus allem ist zu entnehmen, Burg keine Mitglieder der Zivilverwaltung und der Landes- Brannttveinsteuervorlage, mit der Maßgabe/ daß ^ß das Jahmarktsfest, zu dem über hundert Damen und Vertretung zugezogen worden seien. Die betr. Mater gehen ^sten für Denaturierung und Export von allen Inter- Herren aus der Gesellschaft berettwilllgst ihre Dienste zur bereits so weit, den aus China zurückkehrenden General- xssenten gleichmäßig getragen werden. Verfügung gestellt haben, einige Stunden frohen GenicßeuS seldmarschall Grafen Waldersee als Nachfolger zu be » ■ Ln bieten vermag und auch ein finanzieller Erfolg wohl nicht zeichnen. Im „Schwäb. Merkur" werden diese „Redereien" auSbletben wird. "'s jeder Bcgrünbungcntbehrrnb bezeichnet ^.UDIUUU. .. Die Direktion her chirurgischen Klinik teilt uns mit, hn® ra P r^r 1 hip(sfprm”' Loudon, 18. Juni. Der Berichterstatter des „Daily daß, entgegen unserer gestrigen Meldung, der Sohn des möcht/ auch barauf Hinweisen, baß bie Mnstlerlaune bcs Expreß" in Ch-rburg will aus sicherer Quelle erfahren haben, Beigeorbneten Kraft van Wipp-nbach nicht wiihrenb einer Herrn Professors Reinhold Begas, in einem großen Seiten- Kaiser Wilhelm werde mit einem Geschwader den aus Operation — die überhaupt nicht stattgesunden hat — ge- relief an diesem Denkmal nack bekanntem Muster der Ka- China keimkehrenden deutschen Truppen entgegenfahren und storben ist, sondern an den Folgen einer eitrigen Bauchfell- meel-Jnschrift an der Kaiser Wilhelm-Gedächtniskirck)^ die' in Cherbourg verweilen, wo Präsident Loubet und entzündung, die sich an eine Blinddarmentzündung ange- politischen Gegner des Fürsten Bismarck als krächzende ein französisches Nordgeschwader den Kaiser auf der Reede schlossen hatte, also nicht an den Folgen eines HufschlageS. Raben zu verspotten, bei einem Natioualdenkmal jetyr begtüfcen würden. Die Begegnung würde Ende August nach Sch. Die Ziehungstage für die 6. und letzte Klaffe der schlecht angebrackst war. Wollte Herr Begas seiner persön-Mittelmeermauövern fiattfiuden. (Das englische Blatt 3. Großh. Hessischen Landeslotterie sind nunmehr s-w- Nachricht vermutlich aus b-r Meldung über bie festgesetzt Es sollen gezogen werden i am 5., 6., 9., 10, äwt des deutschen Geschwaders unter dem Befehle des II. und 12 Juli je 1000 Lose, am 16. und 17 900, am wagen" mit dem nörgelnd hinterher laufenden Reichs- Pnnzeu Heinrich zurechtgestutzt.) 18. 800 und am 20. 400 Lose. An den ersten ZtehungS- kanzler und sogar eine Flasche Steinberger Kabinett, die — Das Reuter'sche Bureau meldet auS Yokohama: tagen beginnt die Ziehung vormittags 7 Uhr. vom Fürsten Bismarck und Maximilian Harden unter den Der japanische Konsul in Mokpho (Korea) meldet: Die ** Unfall. Auf dem Braunsteinbergwerk verunglückte bekannten Aeußerungen geleert wurde, reliefartig dar- jüngsten Unruhen in Quelpart wurden durch eingeborene gestern nachmittag gegen ,/25 Uhr ein Bergmann aus Burk- stellen können. Raum war dazu neben den fünf schwarzen Christen verursacht, die später von den erbitterten Eingeborenen hardsfelden dadurch, daß sich ein Erdbällen loSlöste und ihm Raben gewiß genug vorhanden." umringt wurden, wobei 500 getötet worden sind. Ein gegen das Bein rollte. Der Arbeiter mußte auf einem — heutigen Zentralausschuß der Reichsbanund ein französischer Kreuzer befinden sich noch Wagen in die Klinik gebracht werden. in Quelpart. ** Kirschen. Wohlschmeckend find die Kirschen. Aber — DaS Unterhaus nahm die dritte Lesung der Vorlage Vorsicht! Maßhalten gilt bei dem süßesten Genuß am betreffend die Zivilliste deS Königs mit 370 gegen 60 meisten, weil man da am ehesten deS Guten zu viel thut. Stimmen an. Durch zu schnelles Essen wird der Geschmack wenig auS- Prag, 18. Juni. Der böhmische Landtag wurde heute genutzt, aber der Magen überladen. Man zerkaue jede mit einer Ansprache des Oberstlandmarschalls Punz Lobkowitz einzelne Kirsche vollständig, das kommt dem Geschmack und eröffnet, in der er zuerst in tschechischer Sprache deS Ein- dem Magen zugute, denn der süße Geschmack beruht ja nur drucks der letzten Tage gedachte sowie der vor der Reise des im Safte, und diese Früchte kommen dann schon halb ver- Kaisers erfolgten Kaiserspende für eine nationale Galerie, daut in den Magen. Man vermeide vor allem die Kirschen Hierauf fuhr der Oberstlandmarschall in deutscher Sprache mit den Kernen zu essen! Ein schmerzvoller Tod ist schon fort, und wies darauf hin, daß der Kaiser seinen Besuch auch oft die Folge des Sitzenbleibens eines Kirschkernes im Innern über Prag hinaus ausgedehnt habe, dcynck jeder Schein vermieden des menschlichen Körpers gewesen. Man genieße also die werde, als ob der Kaiser eines seiner Völker bevorzuge und Kirschen nie im Uebermaß, am besten untermischt mit anderer das andere hintansetze. Tschechisch fortfahrend, sagte er Speise, z. B. zum Butterbrod, oder als Dessert nach reich» dann, bei dem Besuche des Kaisers habe sich gezeigt, daß die lichen Mahlzeiten. Dann werden die Kirschen stets neben gesamte Bevölkerung des Königreiches ohne Unterschied der ihrem Wohhlgeschmack eine gute gesundheitliche Wirkung Nationalität dem Kaiser gleich ergeben sei. Ja, es habe so- haben, und statt zu belästigen, werden sie die Verdauung gar den Anschein gehabt, als ob Zwistigkeiten zwischen den stärken und den Apprtit anregen! beiden Nationalitäten auf keine andere Art zum Ausdruck •* Die Zahl der Todesfälle, ausschließlich der Totgeborenen, I gekommen seien, als dadurch, daß jede Partei beweisen wollte, betrug in der Woche vom 2. bis 8. Juni in Mainz 51, daß sie sich von der anderen an Liebe und Anhänglichkeit Darmstadt 20, Offenbach 17, WormS 16 und in Gießen 9, nicht übertreffen lasse. Solange diese Gefühle in den Herzen zusammen 112, darunter 45 im ersten Lebensjahre. Pro der gesamten Bevölkerung andauern, könne an der Lage nicht Jahr und 1000 Einwohner kamen Todesfälle auf Mainz 31,1, verzweifelt und die Hoffnung auf eine bessere Zukunft Darmstadt 20,7, Offenbach 17,1, Worms 20,0 und auf Böhmens nicht aufgegeben werden. Gießen 18,0. — Die Todesursache anbelangend, verstürben Sofia, 18. Juni. Die Sobranje hat das Budget des an Scharlach 1 (Offenbach), an Rachenbräune 1 (Mainz), Aeußeren genehmigt; beim Kultusbudget wurde eine für baß an Halsbräune 1 (Gießen), an Diarrhöe und Brechdurchfall katholische Seminar in Philippopel beantragte Subvention 18 (6 in Mainz, 3 in Darmstadt, 5 in Offenbach, 3 in von 70000 Fr. abgelehnt und den nichtkatholischen Kulten WormS, 1 in Gießen), an Wochenbettkrankhetten 1 (Darm- überwiesen. stadt), an Lungenschwindsucht 15 (9 in Mainz, je 2 in Darm« Kanea, 18. Juni. Die Generalkonsuln teilten dem stadt und Offenbach, je 1 in WormS und Gießen), an ent« Prinzen Georg mit, daß die Mächte gewillt seien, in Kreta zündlichen Krankheiten der Atmungsorgane 16 (7 in Mainz, den Status quo aufrechtzuerhalten. 6 in Darmstadt, 2 in Offenbach, 1 in Gießen), an allen New-York, 18. Juni. Am 26. Juni soll die Harvard- übrigen Krankheiten 59 (23 in Mainz, 17 in Darmstadt, Universität dem deutschen Botschafter Dr. Holleben den 5 in Offenbach, 10 in WormS, 4 in Gießen); gewaltsamen Ehrendo ktor verleihen. Es sind gleichzeitig mit Mac!Tod starben 4 Personen (3 in Mainz, 1 in Offenbach). Kinley Reden zu erwarten, die in den Wunsch auSklingen, ** Heuchelheim, 19. Juni. Der Liederkranz feiert " " ' ' ' 1 *■ am Sonntag daS 30jährige Stiftungsfest. Die Feier beginnt mit einem Festzug um 2*/x Uhr. Am Abend wird der Festplatz elektrisch beleuchtet werden, § Butzbach, 18. Juni. Bei dem Amtsgerichte schwebt gegenwärtig ein interessanter Schadenersatzprozeß. An dem Laden eines hiesigen Geschäftsmannes wurde unlängst von einem mit dem Fuhrwerke durchgegaugenen Pferde die Erkerscheibe zertrümmert, wofür dem Geschädigten von einer Spiegelglasversicherungsanstalt auf Grund seiner Police 160 Mark ausgezahlt wurden, und zwar gegen Abtretung des dem Geschäftsmann durch die Schcchenszufügung erwachsenen Anspruchs. Die Versicherungsgesellschaft ver- । langte nun von dem betr. Fuhnverksleiter und dessen Vater, dem das Pferd gehört, Ersatz der genannten Summe, dessen sichi die beiden aber weigerten. Tann ließ die Gesellschaft auf Zahlung der 160 Mark klagen. Ta die Beklagten jedoch ihre Haftbarkeit gegenüber der Klägerin und das Entstehen eines Schadens für diese bestreiten, so sieht man in den Kreisen der Fuhrwerksbesitzer und Ladeninhaber dem Ausgange des Rechtsstreites mit begreif- den zur Disposition gestellt. Dem Generalmajor Fürst Bismarck wurde die Erlaubnis zum Tragen der Uni- form beb 1. ®art>ebragsnerregimeitt8 erteilt ! Sensationsmeldung" beb „New York Heralb", berjufolgt — lieber das Befinden des Abg. Rickert hegen - m;r;pwä ungünstige Nachrichten vor. Rickert hat am Sonntag früh Deutschland eine Dreiteilung Brasiliens zischen einen erneuten Schlaganfall erlitten, sodaß sein Zustand Amerika, England und Deutschland anstrebt. Rußland nicht unbedenklich ist. verfügte eine Zollerhöhung auf mehrere amerikanische Produkte, Wiesbaden, 18. Juni. Heute nachmittag reifte i>et barunter Fahrräder, indessen angeblich nicht wegen der König von Dänemark mit seinem Bruder, dem Priu-I ZuckerverfUgung deS Schatzamts. zen Johann von Schleswig-Holstein nach Frankfurt a. M. — IJI^ 1 weiter. Ter König wird sichj einen Tag in Frankfurt a. M. I Airtz fitllot Uttu IlIttlL aufhalten, und der Landrätin von Hessen einen Besuck> m m abslatten. Morgen mittag gedenkt der König die Weiterreise (Der Abdruck der unter dieser Rubrik befindlichen jOnginal-Nachrichten ist nad), Gmünden fortzusetzen «Ur unter genauer Quellenangabe: „«!-». gestattet.) Halle, 18. Juni. Der SBu'nb ber Landwirte! ** P-rs°n°lÄachrichl-n. Der Großherzog hat dem hielt heute eine Vertrauensmännerversammlung ab, in Klrchenrechner Lehrer i. P. Peter Kaiser in Weiskirchen der der Bundesvorsitzende und Reichtagsabg. T>r. Rösicke baß Silberne Kreuz des Verdienstordens Philipps deS Groß- die Frage des Zolltarifs und des Zollschutzes für landwirt- mütigen verliehen und den Gerichtsschreiber bei dem AmtS-!lichem Interesse entgegen. c , ÄSÄ I'UÄ &ÄÄTÄ* LS SÄ’ä'Ä“ Br.«-»u« daß gerade die Bismarck'sche Realpolitik den Schutz der Friedrich Hamscher und Georg Keller dort, nationalen Arbeit fordere, erst gute Heimatspolitik, dann j ** Jahrmarktsfest. F™- Ach! bleib " und ^Zilbilar. ,Kietz ÄNS- des Pfa r Möschen fir, Auch uame W- d Tekans veM wünsche, übe' aus Mtel- feicrten, ube schenk. Düt 80 Personen, von 'Lersrod fick- am dar aus den Gro dieser aus o Pfarrer schr fi-rom M-rde fe Tampfto nahm einen nehmern rn fc. Darr hier und er wegen Dorn 6 und 1 2 Untersuchung Schmiedegese geständig ist, dessen 7 Jak Osser' Vertrete, horstbuni fand im Sä sitzende des grüßte die Bundesbrüdc Otabtpiarrfi: Hallei cclebi brand die < „In der We denn ich h< der kirchlichl dem Schützt Fehrenburg ringen. Cr Fürsten Soll wurde Recht wählt, dem »Verträgen «ermhlt. G schästsbericht lands umsa nentenzahl gestiegen, weise, werd Tie &aui>erl Ter gesamte Nordvsiveuß scher, Mitte' scher Gauve das Festesse stattfand. 1 auf Papst Herzog von Löwenstein Vorstand öi feierte den langen und land. Um 4 ausgenonime sekretärs La Einrichtung wurden Ob Roeren (Köl zu Ehl Jahre soll Deutschland Horstbunde anstaltet wi tische Win 1903. Vo Bunde in» Khl von B schon jetzt c b°r Mag wurde Ton beschloß bei -Z Wetter Juni 5? am 8*/i o/3 Reicheanlelhe . 8% do Harpen er 84.00 • Ol.Vv lAQjpvuq Tendenz schwach. A. Hollerhoff Söhne Giessen Seltersweg 20. Seltersweg 20. für Damen und Herren in alle« Preislagen. Bed. Himmel Sonnenschein Bew. Himmel 746,0 749,9 7i»l,4 w 9« 7« 2« 4- 10,2 + 10.2 + 17,8 . 99 90 . 88 50 . 99 95 . 88.50 . 96.00 . 97.00 45.70 . 25.85 . 26.35 8,1 8,0 6,9 87 86 46 Still. N. E. 1 1 17.—18. Juni Kreditaktien . Dißkonto-Kommandit Darmstadter Bank . Dresdener Bank . . Berliner HandoUgec. Oesterr. Staatsbalm Gotthardbahn . . Laurahütte . . . Bochum . . . . Z a-. Z K Höchste Temperatur Niedrigste „ Angenehme, leichte Unterzeuge Strümpfe Socken Bantonlie. 5$^ a *9- -Q i + 17.3» C. + 5.80 C. Vom 20. Juni bis 1« Juli verkaufen wir einen großen Posten gestrickte, schwarze öaumwollme Dmk«-«.KiNerßrmi>st aus unserer Fabrik zu außergewöhnlich billigen Preisen von SO $ 6iS JL 1.20. 18. 19. 19. Meteorologische Beovachtimgen der Statt»« Gießen. . 208 10 . 179.10 . 128.20 . 138.40 . 142.80 . 14210 . 15240 . 198.00 . 180.50 . 173.00 Resolution, welche lautete: „Ter Vertretertag erklärt seine volle Zustimmung zu den Be,crebungen des Vereins zur Unterstützung armer katholischer Studierender. Er empfiehlt oie Unterstützung des Vereins in nachdrücklicher Weise", wurde einstimmig angenommen. Gegen^hald 9 Uhr fand im Schützenhof die Festversammlung statt. Tie Festrede hielt Generalsekretär Laven. Rechtsanwalt v. Brentano feierte das Zentrum und besonders den anwesenden Reichsund Landtagsabg. Oberlandesgerichtsrat Wellstein. $?err W. Broil (Köln) betonte, daß die Mitglieder der Windhorstbunde neben der Politik and' die Freundsck)aft pflegen sollten. Herr Fresen (Essen) dankt dem Offenbacher Windt- horstbunde, besonders dem Vorsitzenden des Lokalvereins, Herrn v. Brentano, für das Gelingen des Vertretertages. Reicl-s- und Landtagsabg. Wcllstein sprach im Namen der Zentrumsfraktion seinen Tank aus für den Einpfang, der ihm zuteil geworden sei, und führte aus, daß das, was die Windthorstbunde erstreben, unserer Zeit am meisten not thue. Sch. Bensheim a. B., 18. Juni. Heute fand hier in Reuters Hotel der 18. Delegiertentag des Rhein Main-GastwirteverbandeS unter dem Vorsitz des Herrn Haust-Darmstadt statt, an dem sich 19 dem Verband angehörige Vereine aus allen Teilen HesienS besonders aus Mainz, Darmstadt, Offenbach, Worms, Gießen, Bingen rc. mit zirka 1800 Mitgliedern durch zirka 60 Delegierte vertreten ließen. Als Gäste waren anwesend Geh. Reg.-Rat KreiSrat Groß und Bürgermeister von Geier, die den Verhandlungen mit Jutereffe folgten. Ferner waren auch Kollegen aus Frankfurt a. M. und Neustadt a. H. erschienen, rlls AufsichtSratsmitglied der Bundessterbekaffe wird C. Hermann Offenbach wiedergewählt. Zur Abhaltung des nächsten Delegiertentages wird Gießen gewählt. — Den Kollegen Wolz-Mainz, JaSkowSky-Gießen, Kappel Bensheim, Lind-Darmstadt wird hierauf die silberne, dem Direktor Reinemer eine goldeneBerbaudsverdienst- medaille verliehen. — Es folgte noch Besprechung einiger nterner Fragen, worauf der Vorsitzende Haust mit dcm Wunsch auf Wiedersehen im nächsten Jahre in Gießen schloß. •• Kleine Mitteilungen anl Hessen und den Nachbarstaat«. Der Großherzog hat, wie die „Friedb. Ztg." meldet, die Vereinigung von Fauerbach mit Friedberg genehmigt. — Ein älterer Familienvater in Leeheim machte seinem Leben durch einen Schnitt in den Hals ein Ende. Die Ursache des Selbstmordes ist darin zu suchen, daß dem Mann von einem Wirte die Verabreichung eines Glases Bier verweigert wurde. Leistung ein reiner Lebenswandel ist. Ec w'.rd Euren Charakter ffäblen, Eure Gesinnung läutern und Eure Thatkraft tm Dienste anderer ftetflcm. DaS Beispiel, welches Ihr gebt, wird für die Sittlichkeit der anderen Klaffen der Gesellschaft entsche.dend sein, denn Ihr seid die zu- künftigm Führer. Mut ist die Tugend der Tugenden; aber Mut flietzl nur aus innerer Freiheit: wer sich nicht selbst beherrscht, bleibt immer Knecht, lieber den Anfängen unserer deutschen Geschichte steht das Zeugnis des Tacitus: »Sera iuvenum vonus, eoqne inexhauste pabertas. Nemo illio ritia ridet, neo corrumpere et corrumpi aaoca- lum vocatur“. Macht diese« Wort endlich wahr! Die Pflicht, die eS einschließt, ist niemals so gebieterisch gewesen, wie auf der geschichtlichen Stufe, auf der wir uns heute befinden. Das |eigt Euch Herzen in diesem Vortrag. Die Stunde ist da, aufzustehcn vom Schlat, und die Waffen des Licht« anzulegen. In dieser Rüstung werdet Ihr unüberwindlich fein und daS Vaterland, die Menschheit auS innerer und äußerer Rot befreien helfen " Schweiß-Socken für Fußleidend,- Sport. Radrennen zu Sietze«, Sonntag, 23. Juni 190L Im Anschluß an unfern letzten Bericht können wir heute schon mitteilen, daß die Einschreibungen zu den Berufüfahrer-Rennen am nächsten Sonntag ehr zahlreich erfolgt find. Bekanntlich werden die Berufsfahrer nach ihren Erfolgen von dem überwachenden Verbände in Klaffen eingeteilt und regelmäßig kontrolliert, und es ist hocherfreulich, daß von der Klaffe A, brr im ganzen nur sechs Fahrer angehören, die Hälfte hier nach Gießen kommen wird, nämlich die in der Sportwelt best bekannten Herren Henry Mayer, Otto Meyer und O. Peter. Von der Klaffe B sind eine größere Anzahl Fahrer gemeldet, von denen wir heute nur die b-kannteren Namen nennen wollen, nämlich Kaeser, Herty. Rütt, Becker, Albrecht, Althoff, Koch und andere. Auch Klaffe C ist gut vertreten. Da die hiesige Rennleitung ohne irgendwelche Ausnahme an dem Prinzip festhält, Reisevergütungen nicht zu gewähren, und keinerlei Garantieen zu übernehmen, wie dies von den Berufsfahrern fast durchweg verlangt wird, so ist das Resultat der Ausschreibung ungewöhnlich gut, wobei allerdings die glückliche Wahl des TageS das ihrige beigetragen hat, da am 23. Juni sonst nur noch in Hamburg Berufsfahrer-Rennen stattfinden. Cuxhafen, 18. Juni An dem heutigen Wettsegeln, bas um 1 Uhr begann und einen glänzenden Verlauf nahm, beteiligten sich 22 Yachten. Die Sieger in den einzelnen Orten sind folgende: 1. Klasse Kreuzeryachten: „Susanne" erste, „Komet" zweite. 2. Klaffe Renn- yachten: „Marolga" erste und Gewinnerin der vom Kaiser gestifteten Ehrenpreife. 2. Klaffe Kreuzeryachten: „Thea" erste. 3. Klasse Renn« pachten: „Polly" erste. 3. Klaffe Krcuzeryachten: „Charlotte" erste. 4. Klaffe Rennyachten: „Swanhild 2" erste, „Jenny" zweite. 4. Klaffe Kreuzeryachten: „Lilly 4" erste, „Libelle" zweite. S „Ach! bleib mit Deiner Gnade" und Gebet eingelcitet, begrüßte und beglüchvünschte Pfarrer Koch von hier im Namen des Dekanats Grünberg und unter Überreichung eines großen Bildes, das heilige Abendmahl darstellend, den Jubilar. Lehrer Da ab von Bersrod überreichte unter sehr beifällig ausgenommenen Worten die bereits im „Gieß. Anz." (Nr. 140) erwähnten Geschenke. Im Auftrage des Pfarrvereins, dessen eifriges Mitglied Pfarrer Röschen ist, gratulierte Pfarrer Schrimpf von Butzbach. Auch namens der lutherisdum Konferenz und der Te- faiie, die den Jubilar, weil er zurzeit das Amt eines! Dekans verwaltet, als Kollegen betrachten, wurden Glückwünsche überbracht. Pfarrer Repp und noch drei Männer aus Mittel-Seemen, dem ersten Wirkungsorte des Gefeierten, überbrachten außer ihren Glückwünschen ein Geschenk. Mit Gebet und Segen schloß diese Feier, lieber 80 Personen, worunter Orts-, Kirchen- und Schulvorstand von Bersrod und Winnerod einbegriffen sind, beteiligten sich am darauffolgenden Festessen. Prälat Habicht toastet auf den Großherzog, Pfarrer Koch auf den Jubilar, und dieser auf das Oberkonsisdorium und den Prälaten, und Pfarrer Schrimpf auf die Familie Röschen. Der Redestrom würde noch weiter gesprudelt haben, wenn nicht des Tampftosses Eile zur Heimkehr mahnte. Die Feier nahm einen würdigen Verlauf und klang bei allen Teilnehmern in den Worten aus: „Es war sehr schön!" fc. Darmstadt, 18. Juni. Ein 60jähciger Privatier von hier und ein bOjähriger Maurer aus Erzhausen wurden Mocco- und Netz-Herrenhemden in soliden leichten Qualitäten, zu JL 1.28—S.S0. Mcco- nnb M-Serm-Iluterhosen zu **L 1.00-2.75. Dame«- uud Httreu-Untnjackes in Macco und Netzgeweben, angenehm und dauerhaft im Tragen, zu 85 -H bis JL 2.—. Korsett-Schoner von 20 H an bis 1.50. Universttäts Nachrichten. — Der Verein „Jugendschutz" in Berlin giebt eine neue Ausgabe der Schrift des Professors Dr. meb. A Herzen „Wissenschaft und Sittlichkeit" heraus. Der Rektor der Berliner Universität, Adolf Harnack, hat zur neuen Auflage ein Vorwort an die Studieren den geschrieben, das wir im Wortlaut folgen lassen: „Kommilitonen l Eure Zukunft — und sie ist die Zukunft des Vaterlandes — hängt non Eurer sittlichen Kraft und Gesundheit ab. Viele finstere Mächte bedrohen sie; aber die Gefahr, welche der Verfaffer der nachstehenden Schrift Euch vor Kugen führt, ist der größten eine. Ernst und schlicht hat er sie Euch vorgestellt, ohne Schleier, aber auch ohne Uebertreibung. Er wendet sich indem er zur Selbstbeherrschung und zum Kampf mahnt, an den guten Geist, der Euch eingepflanzt ist, und er ruft keinen anderen Bundesgenoffen zur Hilfe als Euch selbst. Von sozialen Verpflichtungen wird in der Gegenwart viel gesprochen: seid gewiß, daß die kräftigste sozial- 8i/| c/a Korusob . . . D0/e do ... flt/1 % Heesen . . . bQ/i Italien. Rente . . 40/0 Griech. Monop.-Anl, 8 o/o Portugiesen . . 8 0/3 Mexikaner . . . 41/tz ’/q Chinesen . . . Arbeiterbewegung. Wien, 18. Ium. Die beiden großen Ausstände auf den galizische« Erdwachvgruben in Boryslaw und aus den ungarischen ®tfenroertcn ver Staatselsenbahn In Reschitza sind beendet und in beiden Fällen haben xnt Arbeiter einen vollen Erfolg erzielt, im ersteren Falle Lohnerhöhung, tm andern eine nachmittägige Arbeitspause. »„fmmftrter Montreal, 18. Juni. Heute früh stellten etwa 3000 Bahnwärter der Canadian-Parcific-Eisenbahn auf Veranlagung der Arbetterorganisation ihr- arbeit ein. Die Leitung der Bahn erhärt, das Publ.Ium brauche bezüglich der Fahrt auf der Bahn keine Besürchungen zu hegen, da sie für ausreichenden Ersatz der Ausständigen gesorgt habe. wegen Vornahme unzüchtiger Handlungen an Kindern von 6 und 7 Jahren verhaftet. — Ebenfalls in das hiesige Untersuchungsgefängnis eingeliefert wurde der 16 Jahre alte Schmiedegeselle Johannes Arnold aus Grafenhausen, der geständig ist, sich an seinem 6jährigen Schwesterchen und deffen 7 Jahre alter Freundin vergangen zu haben. Offenbach, 16. Juni. Heute trat hier der fünfte Vertretertag (der zweite des Verbandes) der Windt- tzzor st Kunde Teutschlands zusammen. Gestern abend fand im Schützenhofe die Begrüßungsfeier statt. Der Vorsitzende des Lokalkomitees, Rechtsanwalt v. Brentano, be grüßte die aus allen Teilen Teutschlands herbeigeeilten Vunoesbrüder. Heute morgen fand in der geschmückten Stadtpfarrkirche ein feierliches Hochamt stat, das Kaplan ballet celebrierte. Nach dem Evangelium hielt der Cele Brand die Festpredigt unter Zugrundelegung des Textes: „In der Welt werdet ihr Bedrängnis finden, aber vertraut, fcemt ich habe die Welt überwunden." Nach Beendigung der kirchlichen Feier ging man in geschlossenem Zuge 11 ad) dem Schützenhof. Um halb 12 Uhr eröffnete Kaufmann Fehrenburg (Essen), Präsident des Verbandes, die Berat - mngen. Er begrüßte die Teilnehmer, namentlid) den Fürsten Löwenstein. Zum Präsidenten des Verbandstagcs wurde Rechtsanwalt Klemens v. Brentano (Offenbach) gewählt, dem Fürsten zu Lölvenstein das Ehrenpräsidium übertragen und Hr. Schnicke (Berlin) zum Vizepräsidenten -gewählt. Generalsekretär Laven (Essen) erstattete den Gc- schästsbericht. Ter Verband der Windthorstbunde Deutschlands umfaßt 32 Bunde mit 3681 Mitgliedern. Die Abonnentenzahl der Windthorstblätter sei von 2900 auf 3850 gestiegen. Tas Desizit, welches das Organ bis jetzt aufweise, werde im nächsten Jahre gänzlich verschwunden sein. Tie Gauverbände wurden nach längerer Diskussion geregelt. Ter gesamte Verband umfaßt acht Gauverbände und zwar: Nordostdentscher, Westfälischer, Rhein-Ruhr, Niederrheini- fcber, Mittelrheinischer, Rhein-Main-, Badischer und Bayerischer (vauverband. Um 1 Uhr wurden die Beratungen durch das Festessen unterbrochen, das im Hotel Kaiser Friedrich ftattfaiib Präsident v. Brentano brachte den Trinkspruch auf Papst und Kaiser aus, Kaplan Gallei auf den Groß- berzog von Hessen und den Bischof von Mainz. Fürst zu Löwenstein ließ den Vorstand des Lokalkomites und den Vorstand des Verbandes hochleben. Generalsekretär Laven feierte den Fürsten als Kommissar der Katholikenversamm- lunaen und als Förderer des katholischen Lebens in Teuftch- lanb Um 4 Uhr nachmittags wurden die Beratungen wieder ausgenommen. Nach längerer Ausführung des Generalsekretärs Laven WM der Vertretertag einstimmig die Einrichtung von Fortbildungsschulen für Redner Ferner wurden Oberlandesaerichtsrat Reichs- und Landtagsabg. Roeren (Köln) und Landtagsabg. Landrichter Marx (Elberfeld) zu Ehrenmitgliedern des Verbandes gewählt In ledern Fabre soll auf der Generalversammlung der Katholiken Deutschlands eine Resolution betreffs Förderung der Wmdt- borstbunde eingebracht, sowie eine Festversammlung veranstaltet werden. Generalsekretär Laven gab einige praktische Winke für die Reichstagswahl tm Jahre 1903. Vor allem sei dafür Sorge zu tragen, daß die Bunde innerlich stark seien und über eme angemessene Zahl von Mitgliedern verfügen. Auch soll m ledern Bunde ftlwn jetzt ein Wahlfonds gegründet werden für die Kosten der Wahlagitation. Als Ort des nächsten Vertretertages wurde Tortinund gewählt. Als Verbandsleitung für 190.. beschloß der Vertretertag, Essen wieder zu wählen. Cine Neueste Meldungen. Washington, 18. Juni. Staatssekretär Hay ordnete die Erhebung eines Ausgleichszolles auf UcUienifchen Rübenzucker an, da die italienischen Steuergesetze offenbar eine indirekte Prämie gewährten. irhrnorpn Berlin, 19. Juni. Tie Gerüchte von einer fd)ix>ercn Erkrankung des Abgeordneten Rickert sind' unbegrund. t. Rickert weilt in Zoppot und wurde von ^chtem Unwohl- fein heimgesucht, welches längst wieder behoben ist. Newyork, 18. Juni. Wie die „Newyork Postf sagt, soll etwa für 1500000 Dollars Gold am nächsten Donnerstag nach Deutschland zur ^EnÄ""8abel- langen, wenn nicht durch morgen eintreftende Kabel depeschen Gegenanweisungen erteilt werden. K 0 n st a n t i n 0 P e l, 18. Juni. Ter ofterreichisch-nng^ rische Botschafter Caliee, welcher geslern vom Sultan in Audienz empfangen wurde, sprach im Auftrage de» Kaisers Franz Josef dessen Tank für die Erlaubnis zur Vornahme von A u s g r a b u n g e n i n E p h e s u s und für die UebeT- lassung der dort gefundenen Gegenstände als Geschenk des Sultans aus. Diese Danksagung führte zugleich zu einem erneuten Ausdruck der zwischen beiden Souveränen bestehenden Freundschaft. Handel und Verkehr. Uolkswickschaft. fo aratitftttt a. M., 18. Juni. Die Generalversammlung der deutschen Gold- und Silberschelde.Anstalt vorm. Wer jur genehmigte die Verteilung einet Dividende von 16 Proz. (i. V. 15 Proz.) sm Streb (Ro-aenstrnb) Mk. 3.60-3.80. Alles per 50 ftHn. _ M «Z Sig- Telephonischer Kursbericht. Frankfurt, den 19. Juni Nuten, m »'««tut de« S °»i bei 5’” i« etÄV'N ? ü»b t*. Ntaatit Hn Ä miet ! fKUt. ÄMta k wirb ei, > ein. '«le bwÜ* »ne. üben; eit,, i «'N in nnb 1 «Wn9et - 4 ‘u * °°° Ken t’ii dm m ^^öerbrrttl? Natürlich feßff.1 tt bei J ?, ” 011 »«JnÄ JS"«* fiL,, , tvtnrhmen 1 «■»Ä" ‘eilt MS Mit, »ung, bet Sch be« JW wchend einer V ftattgejunben hat - ße= einer eitrigen BanM öimbbamentiünbnng ange- Folgen eines HuMageS. die 6. und letzte Sich btt eölotterie find nunmht rdeu: am 5., 6., 9., 10., am 16. und 17,900, am Ai den erfkn Ziehung-. illagS 7 llhr. msteindelgweck verunglückte ir ein Bergmann aus Bnrl- : Erdbällen loslöste und ch fabeltet mußte auf einen erben. d find die Kirschen. 86er dem süßesten Genuß am in des Guten zu viel ttyit. der Geschmack wenig aui- daben. Man zerkaue jede ; kommt dem Geschmack und äße Geschmack deruht ja nut mmen bann schon halb ver> 'meide vor allem die Kirschen /chmer^voller Zob ift schon u'ueS Kirschkernes im Innern w. Mu tzeMe G w Mn untermischt mit anderer ober als Defiert nach rech bett di- SWu Pet« * mtt gtsMdhM- ! maa ft di- n' . bi! 8 >'” «Ä ' ffioti»« 16 «nb in erfim ‘"Ti. ÖiM 3" istadt, y w 1 ! Dam ischeudettstLuch v MmS vnd GEI -rrrtS-tf >ach, \ 111 17 in «*'» - werden- rMbt auf 0runbpacn ^trC,II!r9 S-!eÄä(eit« ,?'“Ä ,J C« »-NS'-xS- &JSS&'** Leichte Ilnterzeuge für die warme Iahresttit. Tüchtige VeMjeris per 1. Juli gesucht. 4329 Badenburg. 4821 Besondere Sitzplätze 30 Pfq. 4324 Rodheim a. d. Bieber veranschlagt zu Sonntag dcn 23. Juni: 4316 tzIF-öbllertes Zimmer zu vermieten. Bisma^ckstraße 28, II Unter,eickneter empfiehlt sich zu allen ln Preistitmell Koozert. Tanz klärurrgen, sowie Etagade« aller Art, auch erteilt eingehende Anskrmfi 4024 zureichen beim 4326 4835 zusehen. ,u vermieten. 8989 Verantwortlich für den allgemeinen ttti: P. Wittko, für den LnzeigenteU: Han« Beck. - Druck und vertag dec Brühl'schea UntecrfxtäMu*. und Stnabrudcca (Pietsch erben) tu Gießen. 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Zoologischer Garten zu Frankfurt a. M. Vom 20. Juni bis 8. Juli 1901: Ausstellung Samoa. Tropenlandschaft. Samoanisches Dorf am Weiherufer. « Männer, 17 Frauen, 1 Kind. Krieger MataafaS und Malietoas. Häuptlinge. Sprecher. Dorfjungfrau. Originelle Samoanische Spaßmacher. Sehen auf dem Land und dem Wasser. HiutritLsvedingungen für den Zoologischen Harten unverändert. Kein Krtra Hiutrittsgetd für die Ausstellung Samoa. Die Samoaner sind zu seben von 9 bis 12 und von 2Vf bis 8 Uhr. Vorführungen mit wechselndem Programm um 9Vs, 11, 8, 5 u. 7 Uhr. »a 1 M- •—’ mieten. Neuen«B»ue v, III. L 02368l ^r "n ^öiahr. Mäd« — ———------------- chen wird fof. Stellung ges. durch Einfach möbl. Zimmer soson zu Frau Hüttenberger, Seltersweg 67. verm. Bahnhofstraße 87, III. I Arischer Zwieöelkuchen täglich von 9 Uhr ab. 4333 Spanier, Krevfplah. Schimmel wird bei eingemachten Arüchten verhindert durch 4323 Dr. Oetkers Salicyl ä 10 Psg. genügt für 10 Pfd. Früchte. 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Pfarrhaus erforderlichen Erd- uud Maurerarbeiten sollen demnächst vergeben werden. Voranschlag und Zeichnung liegen im Pfarrhause, Liebig, straße 26, offen. Angebote find bis zum 30. Juni ein- Tücht. Wchbin-er gesucht. 02363________Schützenstratze 14. Eine hiesige Studentenverbindung sucht einen jüngeren Diener. Angebote, wenn möglich mit Photographie, sind biS 20. Juni unter Chiffre „Fax 02319" an die Ex- pedition dieses Blattes zu richten Gin HauSbnrsche gesucht. 02354 chor«, Steinstraße 33. Junger HauSbursche gesucht. 02356 Ludwigstratze 20. Mehrere tücht. Arbeiter bei bohem Lohn gesucht. 02361 E. Rübsameu, Westanlage. 4244] Kausönrsche gesucht. ______________Nassauer Hof. 8936] Junger Kauröurrche ges. Mr. Kennings, Seltersweg 14. _____________Wallthorpraße 68. 4293] Junge Bertäuferin, in Die bisher von <§.. Kann - ungekündigter Stellung 2«/, Jahr Spirituosen - Handlung - inne- thatrg, sucht Stellnng, in Siege«, gehabten Kontor- und Lager- o Osserten an die Butzbacher räume Zeitung, Butzbach. _______August KUbinger. 02355] Monatsdienst. Zuverl. Person zum Ladenputzen suchen Brüder Schmidt, SelterSweg. Achtung! Kammerjäger Schwarz empfiehlt sich zur Vertilgung vonRatten,Mäusen,Schwabev Wanzen u. Ungeziefer jeder Art. Bitte Bestellungen in der Ex- pedition d. Bl niederzulegen. I Wik neu wird Irttr I mit Bechtels Salmiak-Gallseife I gewaschene Stoff jed. GewebeS. 1 Vorrätig in Pack, zu 40 Pfg ■ bei Gustav Walter. | Wieseck, am 18. Juni 1901. Großh. Bürgermeisterei Wieseck. _____Sommerl ad._____ Hengras- Versteigerung. Sogleich nach Beendigung der Heugrasvecsteigerung von den Wiesen der Gemeinde Wieseck soll das Heugras von dm hiesigen Pfarrwiesen versteigert werden. 4322 Wieseck, am 18. Juni 1901. Sommerlad, Bürgermeister. GrasmsteigtlMg. DieuStag den 25. dS. MtS., vormittags 8 Uhr anfangend, soll das Heugras oon den dem Marienstist Lich zustehenden etwa 100 Morgen Wiesen in den Gemarkungen Lich, Niedtr« und Oberbessingen versteigert werden. Der Anfang ist hinter dem Kirchhof an der Straße nach Grünberg. 4337 Lich, 17. Juni 1901. Winheim. 4336] Ein erfahrenes, tüchtige- 4334 Hausmädchen sucht zum 25. Juli 3ORR1 Frau Gustav «. Mueller, 3083] Schöne 4-Zimmerwohn. I Marburaerstraöe 35 mit Zubehör (GaS- und Wasser- —_ - -. ^"nrapeos. leitung), Trockenboden rc. zu ver- . °_2.3®51 ®m. Mädchen mieten. J.H.Kuhr,Sonnenstr.251 tagsüber zu einem Kmde gesucht. 4276] Dammstratze 36, Ecke f . * dir Nordanlage, ist der mittlere 02366] Gesucht wird für einige Stock, 6-7 Zimmer mit allem Zu- NEagSstunden m der Woche Nm. Wrt “ -Z- n,Ctben CQTL zu vermieten. Sberh. Metzger. TSlhl. defferes MSdchktl 2417] Ebelstraße 14 schöneMan- in feinerem iardenwohnung, 4 Zimmer mit £“,7® beschäftigt war, sofort gegen Zubehör, per 1. Juli I. I. zu verm. 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