Nr. 91 Erstes Blatt Freitag 19. April 1901 fchWiB, Expedition und •mfeni: Sch«Iftratze 7. Rr Heß. »oltotMnb«" Htt< »al »öcheulUch bägtkgt. 151. Jahrgang. ■**<* «W* dr« W*. als M tztfanMng 1 Hau« Hiner der her Kirche N> 0 Dach der Sirche letzteullaaben ko Der Soldat gdangtt über die schmale 1t rkirche, wo er unmit warbt. &nt GaSch Mhähne intakt find, wehr find vorläufig za beemträchtiaen. ' gebracht, ist aber tiod ' Köln, U. As seltschaft Kölner die bereits seit Mm ein weiteres Mitgtik worden, gegen den Freundin, beide fd treten. Tie Untersm abgeschlossen. Die L Qinblitf in die siti Greifen angehörendi * Ruhrort, 1 tierung mit ein, eines hiesigen hod Gprengftüde wurden verwundet, davt ; Mamburg, halte meidet: Der deutschen Oslafr LMN Mte nach hlisadtth.tzast-i fahrplanmäßig. Ertrag mit der den Offnere Dampfer w vier Wochen expedier vorzügliche Gelegen Selogoa^at). ’ Altona, i; Merski p«t«fre 1U(1 e| Per ,JI '■««banai| , V U i «l Gl, P ®4le« zahm. Der Verhaftete räumt diesen einen Diebstahl ein, i CD Fritz Nowack Grösste Auswahl am Platze. J. M. Schulhof.» |Globus-Putz-Extrakt 1 und 1650 errichtet. Seltersweg 68 Parterre end erste Etage. Seltersweg 68 Parterre und erste Etage. leugnet aber die anderen. 1 , _ bente gelassen hat, stellte sich auch bald heraus. Bei einem Tagesverdienst von 2 Mk. 50 Pfg. hatte er nicht weniger als drei Verhältnisse, eine Lotte, eine Klara und eine Freddi, die alle drei gerne gut lebten. Sein Zimmer hatte er sich prächtig eingerichtet, und zum Empfang von Besuch war MaUel da": Der feinste Kognak, Beuediktiu er usw. Die Veruntreuungen, die' man Lade zur Last legt, reichen drei ist das garantiert beste Metall Putzmittel der Gegenwart Institut von Dr. Kübel. Planmässige und gründliche Vorbildung für alle Klassen höherer Lehranstalten, für das Maturitäts-, Fähnrichs- und Einjährig »Freiwilligen - Examen, für Vorprüfungen des Finanz- und Geometerfachs und andere Schul-Examina. Für junge Leute, welche tags über verhindert sind, ist eine Abendschule eingerichtet, in welcher sie sich in verschiedenen Abteilungen für Examina oder den kaufmännischen Beruf ausbilden können. Beginn des Sommer-Semesters am 15. April. Prospekte durch den Vorsteher: 2969 Dr, Johannes Hecker Tchrchmachrrmeister. * " -j n»ferfen ift am 7 Avril die zerstückelte Leiche eines ügter von Siemens und Halske Schwindeleien verübte. bcn grauenhaften Fund. In dieser «ngelegenhett schreibt anwaU>clMst v«ue gnucyt. He schästs-Eröffnung. Um einem Test meiner werten Kundschaft Rechnung zu tragen, habe ich mit dem heutigen Tage eine Spezial-Geschäft für Betten und Schlafzimmer-Einrichtungen. Permanente Ausstellung von 2V kompletten Schlafzimmern in Mas.ba.rn, matt und blank, Amerikanisch Nussbaum, Italienisch Nussbaum, Satin-Nussbaum, echt Mahagoni, Eiche, Edelbuche etc., IW’ in. ieder Preislage. 2SSS Frische Fluß- und Seefische. am Telephon 119. Prompter Versandt nach audwärt». nDtvotela® w ®O<* sei« bet» D> 0 dm 18. Spiil 1901. irse fit BrlltshUchm. den 1. Mai, nakhvit' esllvgen werden in den twochnachwittagen statt- i Reihenfolge: 4^ bis stagen" - Pros- Dr. tt der deutschm Sprache ßi/4 big 1 Uhr: W Dndtn. Der Beittag, Sofien zu leisten hat, ingen berechnet werden: und die m , Snsdriicklich fei noch den Borlefnngev W in WW a M, dm eine Sitzung nbeabstchtigtenHerM eis ist man nicht allent^ ,ehr der W * ba6 lnrnerifchev Zmecken zu iter ta W°rl K*» ti M ta6e« filj W«m« rgtutW«»^ metaattwrt,,«» w «r,°«s i»r und ® P . • t, llntet Klee- und Hrasfamen -rmpfiehlt in nur prima Qualitäten zu billigsten Preisen 2757 Robert Stuhl, Neustadt SS die antisemitische „StaatSb. Ztg.": „Erwünscht wäre cs u. E. gewesen, auch über die Art der Zerstückelung und namentlich über die TödtungSweise näheres zu erfahren. <ßir haben bereits mitgeteilt, daß von einem HalSschniti i die Rede ist, der anscheinend der Todesschnitt gewesen ist , Andrerseits wird zugleich wieder von einem Lustmorde । gesprochen. ES wäre doch wichtig, zu wissen, ob Leiche und tleidung, so weit sie bei der Leiche gesunden ist, keine Blu'« puren zeigen. Ob thatsächlich die Leibwäsche fehlt und der leichen. Gerade daS erscheint unS von höchster Wichtigkei', weil man ja gar nicht wissen kann, ob nicht vielleicht Be obachtungen über den Verbleib blutiger Wäsche oder ähnliche gemacht worden sind. Da die Bekanntmachung der Staats anwaltschaft diesen Punkt gar nicht berührt, so kann eS leicht kommen, daß aus solche Beobachtungen im Publikum kein Gewicht gelegt wird und vielleicht ein wichtiges Glied in der Kette der Beweisaufnahme fehlt. Auch ist hier plötzlich davon die Rede, daß zur Zerstückelung der Leiche eine Säge ver wendet worden fei, — ganz wie im Könitz er Falle. Es wäre nun doch u. E. wünschenswert und zweckdienlich ge wesen, die Art dieser Säge — ob feine Knochensäge rc. — näher zu bestimmen. Aus dem Befunde der Leiche müßte ?och auch einigermaßen hervorgehen, welcher Art die Messer gewesen sein müssen, die zur Tödtung und Zerstückelung verwendet wurden. Im Xantener Prozeß entspann sich z. B. über die Art des Messers, mit dem dem Knaben Hege» mann der tödtliche Halsschnitt beigebracht sein konnte, eine lange Kontroverse und die Frage führte zu einer Beweisaufnahme, deren Ergebnis recht eigenartig war." • Kiel, 17. April. Im Kaiser Wilhelm-Kanal kollidierten der englische Dampfer Perm und der Hamburger Dampfer Nord st ran d. Ersterer, der beträchtlich havarierte, ging nach Hamburg weiter. Görlitz, 15. April. Bor der hiesigen Strafkammer wurde unter Ausschluß der Öffentlichkeit gegen den in Moys praktizierenden Arzt Tr. med. Co hure ich, der wegen Verstoßes gegen den § 185 des R.-Str.-G.-B. angeklagt war, verhandelt. Er war vom 15. bis 19. Dezember v. I. inhaftiert und ist gegen Hinterlegung einer Kaution auf freien Fuß gesetzt worden. Anläßlich einer Konsultation wegen eines Magenteidens befand sich am 3. und 7. Dezember v. I. eine bei einem dortigen Goldwarenhändlev in Stellung befindliche junge Dame bei Dr. Cohnreich in Behandlung. Ter Arzt wurde beschuldigt, anläßlich einer Massage versucht zu haben, unzüchtige Handlungen an seiner Patientin vorzunehmen. Der Angeklagte will diesen Versuch in sinnlicher Erregung gethau haben. Der Gerichtshof verurteilte den Angeklagten wegen thät- licher Beleidigung nur zu einer sechswöchentlichen * Hamburg, 17. April. Die Hamburgische Börsenhalle meldet: Der erste Reichspostdampfer der Deutschen Ostasrikalinie in Hamburg, auf der west- licbcn Route nach Südafrika-Kapstadt-Port- Htisabeth-Ea st-London verließ gestern Hamburg ^hrplanmäßig. Somit ist der Reichspostdampferdienst unter Vertrag mit der deutschen Regierung nach Kapstadt eröffnet. Fernere Dampfer werden in regelmäßigen Abständen von vier Wochen expediert, und bieten für Passagiere und Ladung vorzügliche Gelegenheit nach Kapstadt, Turban und der Ikewgoa-Bay. * Altona, 17. April.rIAuf der Feldmark Geist bei Jahre zurück. • Berlin, 17. April. Der im Dienst des Iustizrat Dr. Staub stehende Bureauvorsteher Ernst Schülke ist verhaftet worden. Gr hat als Bureauvorsteher des jetzt verstorbenen Rechtsanwalts und Notars Busie Gelder, die ihm znr Auszahlung an Gläubiger von Mandanten feinen Chefs übergeben waren, unterschlagen und hat Zessionen, Wechsel rc. gefälscht. Schülke hat eS in fünf Jahren vom armen Schreiber zum mehrfachen Hausbesitzer gebracht. » Berlin, 17. April, Als heute nachmittag in der katholischen MichaelSkirche eine Singprobe stattfand, erfolgte au« bisher unaufgeklärter Ursache eine Explosion. Das Kreuzgewölbe des linken Seitenturmes und die Bedachtes wurden total in die Luft gesprengt. Sämtliche Kirchen feister ueb der hintere Teil der Orgel wurden zerstört. Ein Soldat und zwei Knaben wurden schwer verletzt. Die Ex plofion erfolgte an der Rückseite des linken Orgelflügels in dem Augenblick, als ein Soldat des Alexander-Regiments b< \ der GefaugSübung des Knabenchores die Bälge trat. Der Raum hinter der Orgel und der linke Seiten turn der Kirche sind völlig auSeinandergeriffen, dac Dach der Kirche ist gesprengt. Die Zahl der verletzten Knaben konnte noch nicht fsestgestellt werden. Der Soldat gelangte trotz seiner schweren Verletzungen noch über die schmale Treppe von der Orgel zum Eingang der Kirche, wo er unmittelbar nach der Explosion ausgefuuden wurde. Eine Gasexplosion scheint ausgeschlossen, da alle Gashähne intakt find. Die Aufräumungsarbeiten der ftcuer wehr find vorläufig eingestellt, um die Untersuchung nicht zu beeinträchtigen. Der Soldat wurde zum Krankenhause gebracht, ist aber noch nicht vernehmungsfähig. * Köln, 17. April Tie 36 Personen umfassende Ge- icllfdjaft Kölner Lebemänner a la Sternberg, die bereits seit Monaten in Untersuchungshaft sitzt, ist um «in weiteres Mitglied, einem hiesigen Destillateur, vermehrt worden, gegen den das eigene Töchterchen, sowie dessen Freundin, beide schulpflichtige Kinder, als Zeugen auf- tceten. Die Untersuchung gegen diese Gesellschaft ist nahezu abgeschlossen. Die Verhandlung dürfte einen grauenhaften Einblick in die sittliche Verkommenheit gewisser besseren Kreisen angehörenden Personen gewähren. * Ruhrort, 1.7 April. Infolge unvorsichtiger Hantierung mit einer Granate im Restaurationslokal eines hiesigen Hotels explodierte dieselbe. Durch Sprengstücke wurden drei Bedienstete des betr. Restaurants ver w u n d e t, davon einer schwer. Gerichtssaal. Berlin, 17. April. Die Klage eines Studenten gegen btn preußischen Kultusminister beschäftigte daS Ober Verwaltungsgericht. D-r Sludent Borchard hatte ein totgeborenes Kind seiner Braut verbrannt und war deshalb wegen B neiteschaffung eines Leichnams zu 6 Wochen Host verurteilt worden. B hatte sich inzwischen in Berlin al» Student d.r Medizin immatrikulieren lassen. Richter und Rektor der Universität ordneten jedoch seine Entkernung von der Lehranstalt an, al» eine Bestrafung bekannt wurde. Bald darauf ließ der preußische Kultu»- ninister an sämtliche preußische Universitäten sowie an die Kultusministerien amtlicher deutschen Bundesstaaten die Aufforderung ergehen, Borkehrunge« zu treffen zur Abweisung Borchards, sofern et sich zur Immatrikulation melden sollte. Der Minister berief sich auf § 1 der Vorschriften für die Studierenden an den preußischen Landevuniversitäten und betonte, daß B. wegen jenes Vergehens der sittlichen Unbescholtenheit entbehre, die eine Voraussetzung für die Aufnahme der Studierenden in Preußen sei. Nach einem Studium im Ausland gelang eS B. dennoch, in Heidelberg und Leipzig die Immatrikulation zu ei halten- Der preußische Kultusminister wiederholte nun seine früheren Aufforderungen an die Universitäten rc. und erweiterte sie dahin, man möge B auch nicht zu Prüfungen zulaffeu. Das sächsische KultuSministerim kam dem nach und ließ B. aus der Matrikel der Universität Leipzig streichen. Alle Beschwerden deS fast ein Jahrzehnt hindurch verfolgten Mannes wies der Kultusminister Preußen» »mück, woraus B. gegen thn beim hiesigen Ober-Verwaltungsgericht klng« bar wurde. Der Kläg.r machte geltend, der Kultusminister habe seine AmtLbcfugniffe überschritten. Er verlangte, der Minister solle verurteilt werden, seine Aufforderungen an die auherpreuhtschen Kultuibehürden und an die preußischen Universitäten zurüäzuztehen, sowie ihm das Studium an den preußischen Universitäten ausdrücklich zu gestatten. — Der erste Senat deS Ober Verwaltungsgerichts wies die Klage mit folgender Begründung ab: Nach $ 7 des Landesverwaltungs-Gesetzes könne im Ver- waltungsstreitverfahren nur auf Grund besonderer gesitzlicher stimmungen geklagt werden. Es gebe nun aber keine Bestimmung, wonach tm VerwaltungSstreitverfahren zu entscheiden wäre, ob mit Recht oder Unrecht eine Verfügung erlaffen sei, welche die Zulassung oder Mcht- zulaffung zum Universitätsstudium oder das Verbleiben im UniversttätS- verbande betrifft. Irrig sei auch die Aufsaffung — die der RechtSanwlttt Dr. Schwindt in seinem Schriftsatz vertreten hatte — das BerwaltungS« streitverfahren müffe gegeben fein, weil hier eine Maßnahme einer obersten Verwaltungsbehörde vorliege. Eine derartige Generalklausel gebe es nicht. Die Klage sei also schon wegen Unzulässigkeit abzuweisen. btn ?^ei?ÄÄ ch habe aber hi - PrSs .^ Villa vvr- licht * W, L^bienst its^^den ' 3cker«i. - - - -------- ■ - ---------- --- --- - ~ ffc : P. Bitlfe) flr He ««idfattttt; H«„ vtS. — Druck und Verlag der vrühl'scheu UmverfitätS^Such. und Etrtndruckerel (Pietsch Erben) m Stktz-N. 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An Frau Anna Caesar, geb. Jäger, ebendaselbst, ist Prokura erteilt. Nr. 58 die Firma „Privil. Pelikan-Apothecke, Hermann Dornberger" zu Gieße«; Inhaber: Apotheker Hermann Dornberger daselbst. Nr. 59 die Firma „Otto Mann»" zu Großen-Buseck- Inhaber: Otto Manns daselbst. Nr. 60 die Firma „Theodor Schwieder, Universität Apoth ke zum goldenen Engel" zu Gießen; Inhaber: Apotheker Theodor Schwieger daselbst. An Frau Elisabeths Schwieder, g'b. Körber, ebendaselbst, ist Prokura erteilt. Nr. 61 die Firma „Reinhold Welcker, Apotheker" zu Allendorf a. Lda.; Inhaber: Reinhold Welcker, Apoth ker daselbst. An Frau Lina Welcker, geb. Weber, ebendaselbst, ist Prokura erteilt. Nr. 62 die Firma „Lnden-Apotheke Paul Zander" zu Großen-Linden; Inhaber: Apotheker Paul Zander daselbst. Bekanntmachung. In das hiesige Handelsregister, Abt. B, wurde heute unter Nr. 3 eingetragen die Firma „Gewerkschaft des Eisensteinbergwerk» Elisenburg" zu Gießen; Zweck dec Gesellschaft ist die Ausbeutung dr» Eisenstembergwerks Elisenburg, sowie die Herstellung alltr Anlagen und der Be* trieb von Unternehmungen, welche die Ausnutzung diese» Bergwerks und die Verwertung der Produkte desselben bezwecken. Stammkapital: 1000 unteilbare Kuxen. Der Grubenvorstand besteht aus: Rudolf Brandstätter, Bankier m Effen; Dr Fedor Stern, Rechtsanwalt zu Berlin; Eugen Redantz, Baumeister zu Berlin; Julius Campe, Verlagsbuchhändler zu Hamburg. Dem Bankier Adolf Lindner zu Berlin ist Prokura erteilt. Zu Kollektivprokur-sten sind bestellt: Ingenieur Fritz Merle und Kaufmann Hermann Tiemaqn zu Gießen. Handelsgesellschaft auf Grund § 33 d. H. G. Bs. Die Satzung ist am 4. November 1869 aufgestellt. C^reunbl. möbl. Hunmer iu verm 01050 Mestavtage 19, UI Zuschlagsfrist 3 Wochen. Mainz, den 17. April 1901. Großh. Wasserbauamt Mainz. Schmitt. 2964 Frisch rmßltroffrn: Schellfisch per Pfund 25 Pfg. Cabliau per Pfund 22 Pfd. Gebrüder Berdux Iagdverpachtung Montag den 6. Mai l. I , nachmittags 3 Uhr, kommt die hiesige Gememde- jagd auf 9 Jahre öffentlich aus hiesiger Bürgermeisterei zur Verpachtung. Da» Jagdgeln-t mnfaßt 1660 Morgen, grenzt unmittelbar an Bahnstation Sinn und sind die Gemeindc- Waldungen auf der westl ch-n Seite von großen fiskalis^en Waldungen umgeben. (S.-ier Wildstand ist vorhanden. Fleisbach, ’3. April 1901. Der Bürgermeister. Diel mann. 29R4 Prima Kernseife, per Pfund 26 Pfg., bei 10 Pfund 25 Pfg., bei 25 Pfund 24 Pfg., Silberfeife (w. Schmierseife) per Pfund 2 t Pfg., Salmiak- Großen-Linden, 16. April 1901. Großherzogliche Bürgermeisterei Großen-Linden. Leun. 2947 fersende geraut. unserfilkschte« 1898er Rotwein zu 58 Pfennig pro Liter und 60 Pfg. pro Fl. Im Faß von 30 Ltr. und Kiste von 12 Fl. an. Preisliste und kleine Proben gratis und franko. Carl Th. 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Der Bürgermeister: Lichtenthaeler. g Verdingung. Die Anlieferung der im Etatsjahr 1901/02 zur Unter- Haltung der Ufer- und Flußbauwerke au der Lahu zwischen Gießen und der Landesgrenze bei Heuchelheim erforderl'chkn 300 ebn Wafferbausteiue soll in einem Lose öffentlich vergebm werden. Die Bedingungen sind bei Großherzgl. Hochbauamt Gießen in den Dicnststunden zur Einsicht offen gelegt und find Angebote, mit entsprechender Aufschrift versehen, bi» längstens Montag den SV. April d. Js., vor- mittags 11 Uhr, audikimterMnkteKrhördk süchtigen Schreiaer sucht bei * gutem Lohn 2846 71, II, Sck- «ahnbowi $>o»a