WW wjlfltit AM hohe Provision unau.Mutz, esil. Fi ui! °'b^>W.tze, enero ' °U(b Nichifachlevie, beließ 1 Wubolf M-ffe, tzraftl, gjl JU nchlen untn l144' 488 ^unTSTr1* ^LLr» *■ i*l,riUie>slSlt<'4k °«ä 6 I fürd, weltberihmt Ufifl Hofgöhlenauer tilitiHolz-Rouleaux, lalouaien ete. jere bei hoher Prorision überall hin w Hanke, Hofgohlenat Friedland, Bei Breslau. !. Kni ckl Am dmch Uebemahme m. Str« fl ß4 pule Gpftenj schaßen. I Mittel für ßarenlapet ,tt> lld). 492 > kazareth. frwlfutt a L luchttgtt, etf. tAreifltfr !e für dauernd aesuchb tat I. ®r. Müblpasie 5. q ffierWW oerW ! -llgt^eineLakanien LiNe- irschverla^Mauvhtt«, iesucht SÄ luKln Gerockt s^.r L s«K S2"^' aev^ Tüchtiger (ufaMet ir feinste Mahaihck dauernde louis Kati| tft VLudbU'p 16. ickiWG aus H""ge» . _ für ©iefeen gie SxpMon diese! 8Iatlb G A.____- Nv.16 Zweites Blatt Samstag den >9. Januar 1901 GießenerAnzeiger General-Anzeiger Nuuahme von Anzeigen zu der nachmittags für Btn folgenden Tag erscheinenden Nummer bis vor«. 10 Uhr, Abbestellungen spätestens abends vorher. 151. Jahrgang ZSeiugsprel« viertkljährl. Mk. 9J6 monatlich 75 Pis- mrt Brmgerlohn; durch die Abhslestelle» meneljährl. Mk. t.9O monatlich 65 Pfg. Bei Postbezug Mk. 2.— vierteljährt. ahne Bestellgeld. Erscheint lagtlch mit Ausnahme d«S Montags. Die Gießener Aamiki-ubtätter werden dem Anzeiger im Wechsel mit „Hess. Landwirt" u. „Blätter für Hess. Volkskunde“ wLchtl. 4 mal beigelegt. Alle Auzeigen-Vermittlungsstellen des In- und AaS- kandes nehmen Anzeigen für den Eichener Anzeige» entgegen, Zeilenpreis: lokal 12 PH, auswärts 20 Pf. Amts- und Aiizeigeblatt füv den Uveis Gieren. reiches bewilligt. Kontreadmiral Werner in Wiesbaden und Gebrüder Aus Anlaß des Krönungsjubiläums sollen, wie berichtet wird, die wegen ihres Verhaltens in der Kanalfrage in Ungnade gefallenen Kammerherren rehabilitiert werden. Metzler in Frankfurt wurden geadelt. Geh. Kommerzienrat von Guaita in Frankfurt wurde ins preuß. Herrenhaus berufen. Redaktion, Expedition und Druckerei: 5chulstratze Nr. 7. Adreffe für Depeschen: Anzeiger Sieh«. Fernsprecher Nr. 51. Gratisbeilagen: Gießener Famitienbtütter, Der hestische Lanbmirt, ________________Matter für hessische Volkskunde. rung klare Auskunft, ob der Landwirtschaft durch höhere Zölle geholfen werden solle. Abg. Rintelen (Ztr.) sucht die Lübecker Streikposten-Verordnung ,U rechlfetttgen Abg. Fischer (Soz): Wenn Abg. v. Kardorff erklärt hat, in der sozialdemokratisch n „Leipziger Volksztg." würde ganz nach Stumm» scher Praxis verfahren, so ist das sehr unrichtig. Der Vorstand der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion hat, als er die Vrmittluna zwischen den ausständigen Verbandsbuchdruckern und der ^Leippger Volkeztg.^ übernahm, erklärt, daß die Entlassung von Arbeitern ni-mals von der Tbätigkeit für die Partei abhängig gemacht werden dürfe. Die ganze Fraktion hat diesen Standpunkt von jeher eingenommen und, soweit es in der Macht der Fraktion liegt, wird sie den Streit auch beizulegen versuchen. Wahrscheinlich wird der Leipziger Streit bald im Sinn der Fraktion entschieden werden. Herr v. Kardorff sprach dann auch von der Ohr- feigenafsaire zwrschen zwei sozialdemokratischen Redakteuren. Es ist ja Geschmackssache, etnen Streit auf dieseWe.se auszutragen-, aber jedenfalls sind die Herren am allerwenigsten berufen, sich über ein solches Vorgehen aufzuhalten, dte auf dem Duellstandpunkt stehen (Sehr gut 1 bei den Soz-aldemokraten) und die Herren vom Z ntrum, die vorhin so herzlich lachten, sollten sich lieber an die Brust schlagen und sich sagen.- mea culpa, raea maxima culpa (Heiterkeit), wenn sie daran denken, wie Herr Roeren dem Herrn Dasbach gedroht hat, ihm recht« und links einige herunter- ruhauen, und daß dies der Freundschaft zwischen beidn keinen Eintrag ge- than hat. (Heiterkeit ) In der 12000 Mk.-Affaire haben sämtliche Parteien dieses Hauses ihre Mißbilligung ausgesprochen, H rr v. Kardorff muß also wohl m-inen, daß durch s in Auftreten allein die Rechtfertigung des Grafen Dosadoweky glänzend werde. Ich glaube, er ist am allerwenigsten berufen, hier den Staatssekretär zu verteidigen, nachdem er seinerzeit von der Diskontogesellschaft Subsidiengelder angenommen hat. weil er sonst seine Thätigkeit im Reichstag nicht ausüben könne. Graf Pokadowsk, hat sich beklagt, als Hütte ich ihn als den arbeiterfeindlichsten Rann der ganzen Deutscher Reichstag. . „ Bei der fortgesetzten Beratung deS Etats des ReichSamt« des Innern erinnert Abg v. Sa lisch (tont) an die Reichstagsresolutwn für dte Versorgung der bet Rettungsarbetten verunglückten Seelen e. Abg. v. Kardorff (R-ichsp.): Ich habe die Böckeret-Ver- ordnung stets für einen übereilten Akt der Ge'etzgebung angesehen. Man will di«Arbeite'mossen i-resühren mit derBehavptuno, doß wir die Fortbildung der Sozialpolitik nicht wollen; solche B Hauptungen sind bloß für dte bestimmt, die nicht alle werden. In L ipzig ge- chieht von Schönlank genau dadj nige, wegen dessen er se-bst und ktnc Freunde Herrn v. Stumm aufs heftigste anqreifen. In dem Blatte der Buchdrucker, dem „Korrespondent", ist mitgeteilt, Schönlank habe zielbewußt seinen Mitarbeiter Katzenstetn geohrfeigt. Itzt giebt Katzenstein bekannt, daß er eS gewesen ist, der seinerzeit Dr. Schönlank geohrfeigt habe. Ein J^yll au« dem Zuk"nftSstaatel (Heiterkeit rechts.) Die H'rren erklären die Neltgion zur Prioatsache, aber sie führen einen grundföhltchen Kampf gegen das Christentum, und auf diesem Gebiete sind auch sehr häßliche Dinge zu Tage getreten. Sie wollen ja nur U Zufriedenheit schüren unter den Arbeitern; denn nach ihrer Meinung verbürgt die Unzufriedenheit den Fortschritt; diese Art der Einwi kung auf die deut'che Arbeiterschaft 'ft nach meiner Meinung tief unmoralisch. (Zuruf links: Das glauben Sie ja selbst nicht.) Der Redner verlangt schließlich von der Regie- Ter „Reichs-Anzeiger" veröffentlicht an dtt Spitze des nichtamtlichen Teiles einen Artikel, in dem es heißt: „Ehrerbietig und dankbar begrüßen wir an dieser Stelle die zum Jubelfest der preußischen Krone zahlreich eingetroffenen hohen Vertreter auswärtiger Mächte." Nach einem Rückblick auf die preußische Geschichte schließt, der Artikel wie folgt: „Seine schwer errungene Großmachtstellung hat Preußen unter der weisen und ruhmreichen Regierung Wilhelms des Großen den deutschen Gesamt- Interessen untergeordnet und am Ende der ehrenvoll durchlaufenen Bahn seiner selbständigen Politik sich damit beschieden, fernerhin nur ein Bundesstaat zu sein innerhalb des neuen Reiches und seine Pflichten gegen die Mitverbündeten in unverbrüchlicher Treue erfüllt. Die besondere preußische Tüchtigkeit, die das Vaterland niemals wird entbehren können, ist aufs engste verwachsen mit unseren monarchischen Einrichtungen. Möge Preußens Königtum auch in seinem dritten Jahrhundert, dessen Schwelle es morgen überschreitet, der Hort des Reiches bleiben und der stärkste Träger deutscher Größe und Wehrmacht." In Königsberg fand gestern abend ein Fest-Konv- mers der Studentenschaft der Albertina statt. An den Kaiser wurde ein Huldigungs-Telegramm gesandt. In Wien fand beim Kaiser Hoftafel statt, an der teilnahmen der Nuntius Taglioni, die Botschafter Deutschlands und Englands, die Gesandten Belgiens, Schwedens, Dänemarks, Sachsens, Japans und Serbiens. • * • Telegramm deS Gießener Anzeigers. Wien, 18. Jan. Die gesamte Presse, mit Ausnahme der sozialistischen, bespricht die heutige Jubelfeier in Berlin in sehr sympathischer Weise, und hebt hervor, daß der deutsche Kaiser mit Gevugthuunq auf die schnelle Entwickelung seine» Reiches zurückblicken könne. Sie betonen die langjährige Freundschaft, die den deutschen und österreichischen Kaiser verbindet, und die Thatsache, daß seit mehr als 20 Jahren das deutsche Reich sich mit den Habsburgern verbunden hat, um jede Störung, der friedlichen Entwickelung in Mitteleuropa unmöglich zu machen. Die Zweijahrhuudertfeierlichkelteu itt Berlin I schritten zunächst die kapitelfähigen Mitglieder des Ordens I einher, paarweis die jüngsten voran, und zwar: General 'Berlin 17 Januar- Kavallerie v. Bülow allein, dann Wirkt. Geh. Rat von Die Festlichkeiten, die aus Anlaß de/Zweijahrhundert- mÄt TSwVsFrk°Ka7 Grafv^Schl^tten bmn WSÄ Ä* V4 außerhalb des Absperrungs-Kordons aufzustellen. Erst Ltc ftürft tfnhS r’ bi später wurde der Zufluß stärker. Bereits gegen halb 9 Uhr \ ,?r?nfert Eten die Truppen aus den Kasernen aus, uni sich 8um K Zeugdause ru beaeben Die ireib-Knrnnnnnio dt>ä i (Mnrhe-1 tsuietwurg, Gen. d. Kav. von Alvensleben mit Regiments zu Fuß beziehungsweise die Leib-Eskadron des S^hatter^ü^ ü' ^etlicher Regiments der Garde du Corps holten sämtliche Fahnen U/ulohe-Langenburg. Nun kam und Standarten aus dem Palais Kaiser Wilhelms I. und I ^?enskanzler Furst v. Pleß, dann die Prinzen regierenbrachten sie ins Zeughaus. Die Fahnen, deren Zahl 47 der Hauser, nämlich Herzog Albrecht v. Württemberg allein betrug, waren mit Guirlanden umwunden. Gegen drei- £"b £p™na \eb 1 ® VUe.n viertel 10 Uhr kamen die Prinzen des königlichen Hauses, I Diedrich Ferdinand zu Schleswig-Holstein, der bann die Kaiserin, empfangen vom Kommandanten des ö". Schleswig-Holstin mrt Prmz Adolf zu Schaum- Zeughauses, dem Gouverneur von Berlin und anderen hohen 9 m ^rin§ Friedrich Wilhelm von Preußen mit Offizieren. Der Kaiser kam um l^Uhr zu Fuß aus dem ^ro ß herzo g vo n Hessen, Prinz Friedrich von Schloß. Er trug große Generals-Unisoni und das Orange- Uenzollern mit .dem Prmzen Joachim Albrecht von band des Schwarzen Adlerordens unter dem grauen Hohen- Prmz Friedrich Heinrich von Preußen mit dem zollern-Mantel. Neben und hinter ihm gingen die^ kaiser- Fürsten von Hohenzollern, der Erbprinz von Sachsen-Mei- lichen Gäste, der Kronprinz, Herren vom Ehrendienst usw. Wc”1 « Prinzen Friedrich Leopold von Preußen, Unter den Klängen des Präsentiermarsches präsentierten ?er ^rbgroßherzog von Baden mit dem Prinzen Heinrich die Truppen ihre Waffen. Der Kaiser begrüßte sie mit ?.?'!- P^bußen, der Herzog von Connaught mit dem Groß- einem „Guten Morgen", das mit einem „Guten Morgen surften Wladimir von Rußland, der Landgraf Alexis Majestät" erwidert wurde. Nach dem Abschreiten der Front S.°.n - P h * l i p p s t h a l - B a r ch f e l d mit dem durch den Kaiser schwenkten die Fahnen nach der Ruhmes- Albrecht von Preußen. Hinter diesem letzten Paar^ Halle ein und nahmen im Lichthofe Aufstellung. Auch der 'ck)ritt der Kaiser allein, dem das Hauptquartier folgte. Kaiser fand sich mit seiner Begleitung dort ein. General ®9e .no$ ^er Zug der Ritter erschien, fand sich die von Bock und Pollach sprach dem Monarchen die Glück-13;a.1 ’ e,.r.1 n im Saal ein, begleitet von ihren Söhnen und wünsche des Offizierkorps zum Jubiläum aus. Die Feld- Prlnzesjinnen des königl. Hauses. Eine kurze schmetternde -eichen senkten sich, die Truppen präsentierten, die Musik Fanfare ertönte, als sich der Zug der Ritter dem Saale hielte und die Anwesenden brachen in ein dreimaliges näherte. Der Kaiser trug über der Generals-Uniform den Hurra aus. Nun befahl der Kaiser dem Chef des Haupt- purpursammtnen Mantel, um die Schultern die Ketten, quartiers, General v. Plessen, die Verlesung der anläßlich der Kaiser die Stufen des Thrones erstiegen hatte, be- bes Krönungs-Jubiläums an die Armee gerichteten ^ckte er sein Haupt und befahl dem Grafen Kanitz, den Kabinetts-Ordre. Hierauf hielt der Kaiser eine Kronprinzen hereinzuführen. In der Begleitung des letz- An spräche. Er ging von dem Gedanken aus, daß es ^n befanden sich Prinz Heinrich und Prinz Friedrich für ihn, den Monarchen, besonders erfreulich sei, seine Leopold. Nach dem Eide des Kronprinzen: „Ja, ich ge- Offiziere am heutigen Tage zuerst begrüßen zu können. Das l^vbe es", erklang eine altdeutsche Fanfare, während deren preußische Offizierkorps sei, wie ein Ueberblick über die der Kaiser seinen Sohn einkleidete und ihn an sein Herz verflossenen 200 Jahre ergebe, immer der beste Lehrer drückte und küßte. Hierauf wurden die Prinzen Georg von des Volkes in der Königstreue gewesen. Er hoffe, daß Sachsen und Rupprecht von Bayern in den Saal geführt, es auch in Zukunft stets so bleiben möge. Damit war die Nach diesen, erhielten Graf Bülow und General Edler von Feier beendet. Auf ausdrücklichen Befehl des Kaisers der Planitz die Investitur. Zum Zeichen, daß die Feier dursten den Vorgängen im Lichthofe keine Zuschauer bei- beendet war, ertönten wiederum Fanfarenklänge. Der Zug wohnen. formierte sich dann und begab sich unter Vorantritt der Während die Fahnen-Kompagnie die Feldzeichen wieder neu investierten Ritter nach dem Kapitelsaale. Der Kaiser Äus dem Zeughause brachte, sprach der Kaiser die in schloß den Zug. Im Kapitelsaal nahm der Kaiser auf dem der Eingangshalle versammelten Admirale und Offiziere Thronsessel Platz. Die Thüren wurden geschlossen und voit der Marine an. Hier verlas zunächst auf Befehl des Kaisers zwei Herolden bewacht. Nach -Beendigung des Kapitels der Chef des Marine-Kabinetts von Senden-Bibran eine wurden in der Schwarzen Adlerkammer die Oröensmäntel Kabinetts-Ordre, die den Offizieren der Ma- wieder abgelegt. rine zum Andenken an den heutigen Tag zu den bis- Galatafel. ^.errgen Emblemen auf dem Schärpen- und Koppelschloß Heute abend fand bei dem Kaiserpaar in der ein „W hmzufugt. Hierauf nahm der Kaiser zu einer Bildergallerie im Königsschlosse Tafel von etwa 120 Ge- bemerkenswerten Ansprache das Wort, in der er decken statt. Dem Kaiser gegenüber saß die Kaiserin. Der darauf hrnwies daß auch die Marine mit der Entwickelung Kaiser zwischen dem Herzog von Gotha und dem @rog« P^u^en eng verwachsen sei Der Große stirsten Wladimir, die Kaiserin zwischen dem Erzherzog Kurfürst habe zuerst den Flottengedanken gehabt, und sein Franz Ferdinand und dem Herzog von Connaught. Es Äufcntha t m den Ntederlanden, de sen hochentwickelte nahmen ferner teil bie I)ier eingetroffencn «djiffalltt boma[g mustergiltig war, habe fernem Groß- der Reichskanzler, die Botschafter, die den Schwarzen Adler- Ahnen reiche Gelegenheit zum Studium geboten. Also sei Orden besitzen, wie Lanza, Osten-Sacken, Szögyeni. roiE aUd) jene vor- Mittags und abends fand für die Umgebungen der »roßen Dank schuldig Zum Schluß Fürstlichkeiten Marschalltafcl statt. Abends batten bereits S? ? tblC aus, daß es gelingen viele Gebäude illuminiert. Es herrschte überaus reges Leben, nwge, die Marine fernerhin ihrer Bedeutung entsprechend • « fttebenttoiCfeIn' ermahnte zu rastlosem Vorwärts- Der Kaiser bewiNigte der „Ostpr. Ztg." zusolge der Unterdessen hatten sich die Mannschaften vor dem Zeng- st°u?n7d7s^me5ein^5^öÄf hause formiert. Der Vorbeimarsch erfolgte in Zügen. Nach In der königlichen^^Aka^bemie ber fünfte w demselben ging der Kaiser, der von der inzwischen zahl- Berlüi wurde eine Feier abaehalten. Die Festrede hielt mit seiner iRpnlpitimn in nrfi Kptrr iitri'irF I r V Student enschaftder fünf Berliner I um dort ?U's Hochschulen veranstaltete eine Auffahrt, beginnend von Char- «b uhalten Ordenskapitel des Schwarzen Adlerordens lottenburg bis zum Denkmal Kaiser Wilhelm I. 7 ’ I Die Finanz - Kommission der Korporation der Kapitel des Ordens vom Schwarzen Adler. iKaufmannschaft von Berlin hat einstimmig die Zu- Um 12 Uhr versammelte der Kaiser die kapitelfähigen! Wendung von 5 0 00 0 M k. aus Korporationsmitteln für die Xltter des hohen Ordens vom S ch w a r z e n! Friedrich-Wilhelm-Viktoria-Stiftung zur Erinnerung an die Ädl e r um sich, zur Aufnahme einiger neuer Mitglieder! 200jährige Jubelfeier der Errichtung des preußischen König- und zur Abhaltung eines Kapitels. Der Aufnahmeakt mit dem hochfeierlichen Zeremoniell ging im Rittersaal vor sich. Hier hatten rechts vom Thron die Herren vom großen vortritt, gegenüber vom Thron die aktiven Generale und tbmirale, die aktiven Staatsminister und die Wirklichen geheimen Räte Aufstellung genommen, als die Ritter in ikverlichem Zuge nahten in Gala, mit dem wallenden; »entcl uni> der Kette des Ordens über demselben. Hinter! *tn Ordensherolden, den Hofpagen und Ordensbeumten' abaeaangen. Deutsches Reich Sieg geben möge". lebtet geschebrn. „ , . . S 8 W>rd da« Recht des Urhebers übertragen, so hat der Erwerber n folgte nicht. — Dem Reichstage ging eine Resolution Münch- Ferber u. Gen. zu, die Regierungen zu ersuchen, eine Subventionierung der Zentral- AuSkunftSstelle für Fragen der Landwirtschaft, der Industrie und des Handels und Gewerbes zu erwägen und die ersorder- lichen Mittel durch den Etat, resp. Nachtrags - Etat zu fordern. — Die Kommission deS Reichstages für die Gesetzentwürfe, betreffend das Urheberrecht und das Verlagsrecht, hat heute die ersten 7 Paragraphen deS eistgenannten Entwurfs unverändert angenommen, die beiden nächsten in folgender Fassung: 8 8. DaS R cht des Urhebers geht auf die Erben über. DaS Recht kann befchläl.kt oder unbeschränkt auf andere über tragen wrrdm. Die Uebertragung kann auch mit der Begrenzung auf ein bestimmtes Kolonialpost. Man schreibt uns aus Berlin, 17. Jan.: Die Ab- Preußischer Landtag. Präsident v. Kröcher teilt mit, daß das Präsidium heute dem Könige die Glückwünsche des Hauses überbracht habe. Der Kön'g lasse dem Hause danken und habe hinzugesügt, daß er sich wohl bewußl sei, wie Preußens Könige nicht daS in der Weltgeschichte erreicht hätten, was sie erreicht haben, wenn nicht daS Volk hinter ihnen gestanden, das Offiziere und Männer hervorgebracht, wie das kaum einem anderen Volke gelungen sei. Der Präfident schließt die Mitteilung mit einem dreifachen Hoch auf den König. Auf der Tagesordnung steht die Interpellation der Abgg. Funck- Sänger (srs. Vp ): Welche Maßregeln gedenkt die Regierung zu ergreifen, um ähnliche Unglücksfälle, wie das Offenbacher, nach Möglichkeit Erde hingestellt; ich habe nichts weiter gethan, als eine Reihe seiner Hand I lungen zusammenzust^llen und daraus meine Schlüffe gezogen. Wenn das I ein unang.nehmea Bild gegeben hat, so soll er nicht den Spiegel verklagen. Herr v. Stumm hält sich ja auch für einen Arbeiterfreund; w nn man I aber die Arbeiter im Slumm'schen Betriebe, die die patriarchalischen Wohl-1 thaten genießen, fragen wollte, so würd n sie sicherlich die freie Ausübung I ihrer politischen und wirtschaftlichen Rechte den Wohlthaten vo-ziehen, die ja doch nur ein Tropfen aus dem Goldstrom sind, den sie erzeugenl (Sehr richtig! bei den Sozialdemokraten.) Der Staatssekretär ist eben auch em I Teil der Macht, die stets daS Gute will und doch das Böse schafft! (Bravo! bei den Sozialdemokraten) Ich verkenne die Schwierigkeiten nicht, die sein Amt bietet. Zunächst mag er wiederholt versucht haben, an den Ketteln zu rütteln! Ich spreche chm meine Hochachtung für den Mut aus, mit dem er vor dem ganzen Lande erklärt, daß der Bundesrat es ist, der jeden Fortschritt in der sozialen Gesetzgebung hindert! Daraus ist I aber nicht für uns der Schluß zu ziehen, daß unser Urteil über die von ihm vorgelegten Gesetzesvorlagen sich ändern müffe. Hat Rrntelen seine I Erklärung über die Strafbarkeit des Streikpostenstehens für das ganze Zentrum abgegeben? (Zuruf: Nein!) Dr Hitze meinte, wir könnten damit zufrieden sein, daß jetzt das Tischtuch zwischen dem Zentralverband und der Regierung zerschnitten ist. Garantien dafür, daß die Mißstimmung anhält, sind uns nicht gegeben, und deshalb werden wir uns nicht davon abhalten lasten, die Schritte zu thun, die wir im Jntereffe der Arbeiterklasse für notwendig halten. (Bravo! bei den Sozialdemokraten) Abg. Zwick (fr. Vg.) wünscht Beschränkungen der Kinder- und Frauenarbeit. Abg. Dr. Oertel (lonf.): Meine Parteifreunde wünschen, daß der jetzige Staatssekretär noch recht lange zum Segen der deutschen Arbeiter schaff auf seinem Posten bleibe. (Lebhafte Zustimmung rechts.) Ich glaube nicht, daß wir bester fahren würden, wenn etwa Bebel oder Schönlank an seiner Stelle sitzen würden. (Heiterkeit rechts) Auf den Fall Schönlank habe ich keinen Grund einzugehen; ich gebe den Herren zu, daß sie sich korrekt benommen haben, kann aber nicht begreifen, daß ein Parteigenosse, der so wider die Fraktion sündigt, nicht in der üblichen Klugbewegung die Partei verlassen muß. (Heiterkeit rechts ) Staatssekretär Graf Posadowsky: Wenn aus jeder Aenderung, die der Bundesrat vornimmt, immer eine Kabinettsfrage gemacht würde, dann würde die Regierungszeit eines Chefs oder eines Staatssekretärs nicht so lange dauern, wie der Schnee im Winter. Es hängt nicht von der äußeren Staatsform ab, daß den unteren Klaffen ihr Recht wird,! sondern von dem Geist, in dem eine Monarchie geleitet wird. Sehr richtig! rechts.) Daß die preußische Monarchie so geleitet worden ist, daß den unteren Klaffen ihr Recht wird, davon redet jede Seite der preußischen Geschichte. (Bravo! rechts, Widerspruch bei den Sozialdemokraten.) Meine Erklärung gegen eine sozialdemokratische Nachfolgerschaft war also ganz korrekt, solange die Sozialdemokratie ihre arbeiterfieundlichen Bestrebungen absolut verquickt mit ihrem Verlangen nach einer republikanischen Staatssorm. Nach dem Wortlaut der Reichsverfassung ist es ganz unbestritten, daß das deutsche Reich hervorgegangen ist aus dem Bunde der deutschen Staaten. Wenn eine politischr Richtung mit republikanischen Bestrebungen das Uebergewicht erhält, ist die Existenz des deutschen Reichs damit nicht mehr vereinbar. (Bravo! rechts.) Abg Rosenow (Soz) erklärt zunächst in Bezug auf die Leipziger Affaire, daß Schönlank mit der Auseinandersetzung zwischen der Geschäftsleitung resp. den Leipziger Parteigenoffen und den Buchdruckern nicht das Allermindeste zu thun gehabt hat. (Ah, ah! rechts.) Der Redner tritt dann dem Abg. Derlei gegenüber für Aufrechterhaltung der Bäckereiverordnung ein, sowie für Erhebungen über die Lage der Arbeiter im Trans yortgeroerbe durch die Kommission für Arbeiterstatistik und für Schutz der Angestellten von Rechtsanwälten und Notaren. Um 3/46 Uhr wird die Beratung vertagt. Nächste Sitzung Montag 1 Uhr. Fonsetzung d.r heute abgebrochenen Beratung. Eine Versammlung der deut sch-h a n n o v e r s ch en Häufung des verdienstvollen Kommandeurs der Kamerune: Partei, die dieser Tage in Hannover stattgefunden fyit, gäuhtruppe, Major v. Kamytz, hat in kolonialen Kreise» hat nach einem Vortrage des welfischen Reichstagsabgeord-' • ~ e -----”-*-*'* neten Frhrn. v. Scheele folgende Depesche an den Präsidenten Krüger abgesandt: „Dreitausend hier versammelte, von Preußen annektierte Hannoveraner bekunden Eurer Exzellenz und der von Ihnen vertretenen Sache des Rechts und der Freiheit herzliche Symvathie, mit dem Wunsche, daß der allmächtige Gott den Völkern der Buren und Hannoveraner nach seinem Ratschluß den endgiltigen mäßig theuer zu stehen kommen. „Vor Tische sprach man anders". Da hieß es — und Lord Rosebery stimmte ein —, die südafrikanischen Freistaaten müssen englisch werden, LS koste, was es wolle. Und vor dem geistigen Auge stiegen die reichen Goldfelder Transvaals empor, die ja die Kriegs kosten reichlich decken würden. Fetzt aber riickt die fette | bei den letzten Gefechten gefallen und 14 verwundet wurden, zu verhüten? Abg. Funck bemängelt einzelne Einrichtungen im Rangier- und Signalwesen und erörtert die Mangelhaftigkeit der Einrichtung und Zusammenstellung der v-Züge. Auch die Beleuchtung der 0 Züge wird vom Redner einer längeren Kritik unterzogen. Weiter befürwortet! er eine Vermehrung deS Wärterpersonals. Eine solche roeibe »war bei jeder Etatsberatung verlangt, aber anscheinend aus Sparsam I ieitflgrünben nicht bewilligt. (Beifall). I RKnister v. Thielen dankt den Interpellanten dafür, daß sie Gelegenheit zu einer Erörterung der Angelegenheit gegeben. Sofort nach näherer Information über das schreckliche Unglück feien Mittel und Wege I erwogen worden, um ähnlichen Vorkominniff-n zu begegnen. Das Reichseifenbahnamt und die preußische Eisenbahnoerwaltung hätten umfangreiche I Bestimmungen ausgearbeitet, die demnächst in Kraft treten würden. I Schwerer als die Arbeitslast drücke ihn, den Minister, die Sorge für die! Sicherheit der 6 Millionen Menschen, die täglich auf Staatsbahnen be- I fördert würden. Es sei alles möglicke geschehen, um Eisenbahnunglücke I zu verhüten. Aus Neuerungen und Verb.fferungeu gebe die Eisenbahn-1 Verwaltung sorgfältig Acht und laffe sie prüfen. In Offenbach habe I er, der Minister, gesagt, daß er, vorbehaltlich späterer Ermittelungen, I ein schuldbares Verhalten der Beamten nicht erkennen könne, und daß die I Ursache deS Unglücks in einer faoe majear zu suchen feien. Die Vorsignale seien, als sie im Jahre 1898 vom Bundesrat angeordnet wurden, bereits auf allen preußischen Bahnen vorhanden gewesen. Man habe für die v Waten Thüren in den LängSwänden verlangt; eine solche Einrichtung würde aber die Festigkeit und Wrdcrstands fähigk.it der Wagen so bedenklich vermindern, daß die Betriebsficher- heit'dabei leiden würde Die Gasmischang für die Beleuchtung 'ei so gelt off n, daß eine Explosion ausgeschlossen sei. Elektrische Beleuchtung ! für alle Eisenbahnwagen sei nicht praktikabel. Er versichere, daß er und seine Nachfolger in der Sorge um die B't'iebssicherheit fortfahren würden, und zwar ohne Rücksicht auf den Finanzminister. Abg. Sänger (frf. 93p.) findet die U>fache deS Offenbacher Unfalls lediglich in den unzulänglichen Bahnhofsverhättmff.n dort. Don den F nstern der D Wagen müßten die Stangen leichter zu entfernen sein. Mit der jetzigen Beleuchtung seien die v-Wagen ambulante E^-matorien, daS habe der Offenbacher Unglückssall gezeigt. Bei den Staatsbahnen bestehe in vielen Beziehungen eine M'ßwtrl schäft, die ihren Grund darin habe, daß die Bahnverwaltung zugleich Polizei sei. Engländer und Buren. Lord Rosebery, der Führer der englischen Liberalen, hat soeben in einer Rede an die Handelskammer zu! Wolwerhampton die bedeutsamen Worte gesprochen, d'aß es sich heutzutage nicht mehr der Mübe lohne, wenn ein Volk sich in einen Krieg einläßt, um Landesgebiet zu erwerben. Der Preis übersteige bei weitem den Wert des etwa erworbenen Gebietes. Damit hat der Lord wohl der Mehrheit des britischen Volkes aus der Seele gesprochen, denn es fühlt gleich ihm, daß die Burenrepubliken, wenn es überhaupt gelingt, sie zu erobern, unverhättnis- - tzaüde der üOtn gtei Aanuar Jl» . n ,!Ve W « Hoch kN Allen r n folc er,«». J Barmftabt tiw» bedang pM »tabäiijel im »‘1> Saal mr Sotraum M * $1. bie 'H, Juf Den wir noch Ml Alllidermann die 1.1 bald in der Nähe unser« Dirbe, da von ihm l auf prähistorische Anfiel tt die fragliche Stell« bereit, sie dem za«« sorschung zur Vnßgun M dm Theal hiesigen Ttadttheatrr Äl-dann gelangt dir „volkstümliche Borstel Mung. - Zt)ta' Berlin gaftiett hier nächster Woche, und zi gleichen Namens und burgS Lustspiel „Im ** Eine praktisch bei FeuerSgesahr rourö, unser er Bau-Depu I Schmücker Nächst fichtigt. Es hanöe/t leittr, bit im jufaati Dachkantel des sehr hc Lösang eines Hakens unter dm Dachstvck bt1 der Leiter dis in den zwischen den Schlasrclt der Treppenbau durck hergestellt. Ein jung zur Probe einen wohl schwankenden Leiter v der Not ein Hbflieq des Hosts nicht Rettung auf den M a ber Höhe des @ebä, W“ kann. Diese E Äft ”** 8t(tJ *«- W «A* iW IM« e ni '”>i r« H ßch » »°° SÄ Deuts^?A stießen. W Itit '* " " litt« Hute » Wh ' lieb H^bauk J; Jan. Lltztz Bbute in immer weitere Ferne, und die übermütig die «unter den letz7 v°n°Vem Dottstüm- wir°. mit AuSnahm- folgeret 8 Disttik,-: Kapstadt, Bpnburg, lichkeit, hat die Friedensboten, die, aus seinem Limonstown, Port Elizabeth, East London, Flaskey, Gnqua- eigenen Volksstamm etltsprossen, die Nicderlegung der land und East Pondoland. ^amtliche Eingeborene find r» Waffen und die Unterwerfung unter England forderten, der Proklamation ausgesordert, ihre Massen bis zum 1. Febr. mit Peitschenhieben aus seinemLagerjagen abzuliesern. Bei Piquetsberg find mehrere Buren-Abteilungen lassen. Wer in einem gerechten Krieg und in seinen bemerkt worden. Ihre Bewegungen lassen darauf schließen, Thaten die höchste Bekundung Heldenhasten Menschentums ba& hie Buren allgemein sich augenblicklich in der Kap Kolonie zu erkennen vermag, der wird in jetiem ^rten Thun De- Andere Buren Abteilungen find von MaljeS- Wcts das Wahrzeichen einer todverachtenden. ^tMossen- gemeldet worden. Eine angebliche Kolonne ist auS I brennt ehe er zutn KiimpOeOschÄtet"' Die ^eich^Äganü Tomsriv^er gegen sie abgesandt. Westlich von Kimberley '.st sation/ die das Burenheer umfaßte, als der Krieg begann, gleichfalls ein Buren-Kommando signalisiert. — ^Da,ly Mail" konnte dem Einzelnen die Möglichkeit lassen, nach eigenem berichtet auS Pretoria: Die Buren haben Eng- Belieben am Kampse teilzunehmen oder heimzukehren zur u <"1 &*,w*‘** OQ SSe'*w' häuslichen Tagesarbeit; die Not des Verzweiflungskampfes legte andere eiserne Pflichten auf, und stempelte jeden zum Verräter an den heiligsten Gütern, der nicht die Waffen aufnahm zur Abwehr, und den vor allem, der zu einem elenden Frieden riet. In solchen Zeiten gut in seiner ganzen Härte das Wort, daß „der, der nicht sur mich ist, wider mich ift", und schon Solon hielt den des Todes schuldig, der in Swnden der Entscheidung nicht offen Partei Am 12. will man nördlich von F r a s e r b u r g lebhaftes Artilleriefeuer vernommen haben. > Tie englischeri Streitkräfte nördlich von Kapstadt haben durch De Liste Verstärkung erfahren, der jüngst in Piquetberg eingetrossen ist Die Buren-Abteilung, die über den Oranje zurück- gekehrt ist, wurde von Myburg geführt und bestand, wie behauptet wird, meist auö Kaprebellen; das würde der in englischen Kreisen vielfach geäußerten Ansicht widersprechen, daß die treibende Kraft bei dem Einfall der Buren die Kaprebellen gewesen seien, die sich aus diese Weise wieder unbemerkt auf ihre Farmen zurückschmuggeln wollten. In dem Freistaate und in Transvaal trägt die Thätigkeit der Engländer einen defensiven Charakter. Tie Buren sind an den Bahnlinien Vrijburg-Kimberley- Maseking, Bloemfontein-Pretoria, Klerksdorp-Johannesburg und an der Natallinie fortgesetzt in kleinen Schwärmen lebhaft thätig und auch zwischen Bloemfontein und Lindley, wo Te Wet sein Hauptquartier hat, geht es lebendig zu. Tie Briten beschränken sich darauf, die Eisenbahn zu be-! wachen und das umliegende Land von Bewohnern zu säubern. Verschiedene Burenlager sind gebildet worden. >So bei Irene, südlich von Pretoria, das jüngst auch die Bewohner von Rustenburg ausgenommen hat, dessen Räumung notwendig geworden. In der Nähe dieses Lagers befindet sich ein starkes Burenkommando; man wird nicht sehlgehen, wenn jman dasjenige Beyers' darin wiedererkennt, das jüngst den kombinierten Angriff auf Kaalsontein und Zuurfontein unternahm und dann östlich von der Eiset^ bahn bei Holfontein gemeldet wurde. Es soll übrigens nach einer Johannesburger Meldung vom 15. nach dem erfolglosen Angrisf auf Zuurfontein und Kaalsontein am letzten Samstag ziemlich schwere Verluste erlitten haben, die man auf 60 Tote und Verwundete schätzt. Andere Burenlager bestehen in Bloemfontein, wo neuerdings 120 Buren, Männer, Weiber und Kinder, nebst 800 Kasfern eingebracht worden sind, fernen in Brandfort und Kroonstad. Die Kunde, daß De Wet neuerdings das Gebiet des Oranjefreistaates geräumt habe, um in Transvaal Anschluß an die dortigen WjHIW1W1# „ v - - - ■ - m . Burcnscharen zu suchen, bedarf wohl zunächst der Bestätigung. (ungen vormmhmen. Zulässig sind Änderungen, für bte d.r Berech- Wenn man sie in London als besonders befriedigende Wen- Hgte seine Einwilligung erteilt hat oder nach Treu und Glauben nicht düng begrüßt, die voraussichtlich auf die Eindringlinge in | o hnr. ----- die Kapkolonie entmutigend wirken müsse, so ist kein Grund------------------ vorhanden. — Lord Kitchener meldet, 3000 Buren seien ÄNtilnNN in Karolina, südlich von Belfast, konzentriert. Die ♦ fliegende Kolonne des Oberst Colville hat in einem Gefecht Madrid, 17. Jan. Der „Correo" veröffentlicht etne» bei Tendersburg die Buren mit Verlust zurückgeschlagen. Aufsehen erregenden Brief aus Navarra über die geplante» Eine Abteilung von 300 Buren, die in Aberdeen einge- karlistischen Umtriebe. Danach dauert der Wafsen- drunqen sind, haben die Magazine geplündert und Proviant schmuggel ungeschwächt fort. Das ganze Land sei mit raifc und Munition weggenommen. Hundert englische Soldaten listisch gesinnten Mönchen geradezu überschwemmt und vo» vertrieben die Buren. - Nach einer Meldung aus Jo- allen öffentlichen und vielen privaten Hausern werden autz bannesburq konzentriert sich eine englische Abteilung in ihre Veranlassung als ^erau^forbe^tbe.3 ertennun^^l^^€» der Stadt,' um das Kommando Dewets zu erwarten. Die Plakate mit dem „Herzen ^esu" angebracht- v>n^den Sitz- Buren sind in Southaland eingedrungen: sie plünderten ungssälen vieler Gememderate seren^bereite! diei Bilder de, auch hier die Magazine. Tie Engländer bieten den Farmern ^önigsfamrlie durch Kruzifixe ersetzt. In den Bergen uni in der Umgebung von Matjesfontein fabelhafte Preise, um in den Orten, wo man jne^^emerntc »^ore" i Pferde und Wagen zu erwerben. — Gerüchtweise verlautet, man es offen auv, daß die Zeit der großen Entschluss- ÄS toSSÄk NW ""U,. 17. 3» « tMy.Nl.jai "£ In I o Han nesbur^g wurde von den Engländern ein zustreben und an der Losvonrombewegung fes^ Bure Namens Koekoemoer, bei dem man, nachdem er zuhalten. nicht. e Resolution Münch« nagen zu ersuchen, eine - LuSkunftSsteiie fit er Industrie und dtt iwägen und die ersotdw :esp. Nachtrags-Etat p i Reichstages für h Urheberrecht und bil iftin 7 Paragraphen K 1 anfltnommtn, bie beibe> t aus dir SM to«- N m avd'rrUduvatzen vW. tgtaW ^s eia bestimm --SS ruach Treu und Glaubens des G. A:) ♦ Theater-Mikroben. Doktor Hanriot von der* Pariser Academie de mebicine beschäftigt sich gegenwärtig damit, in den Zuschauerräumen der Theater Luftmengen zu sammeln, die er dann analysiert, in der Hoffnung, die Mikroben der Krankheiten zu entdecken, von denen die Theaterliebhaber befallen werden können. Hanriot hat seine Untersuchungen schon vor längerer Zeit begonnen, aber er hatte sie während der Zeit der Weltausstellung unterbrechen müssen. Man hatte ihm einen Wink gegeben, er solle bie Provinzialen und Fremden nicht erschrecken, und ihnen nicht die Lust zum Besuch der Pariser Theater nehmen. Hanriot verhehlt sich bie Schwierigkeiten seiner Aufgabe nicht. Man kann sich denken, welchen Hindernissen er bet den wiederholten Luftaufnahmen, die er für seine Untersuchung machen mußte, begegnete. Die Theatcrdirektoren sahen sein Kommen natürlich höchst ungern, und bie Polizeipräfektur hat suo seine Bemühungen nur eiu Lächeln; sie hat schon genug zu thun, die bestehenbeu Vorschriften für bie Theater durch- zuführen. Doktor Hanriot verfolgt aber unbekümmert seinen Weg Er komnit mitten währenb ber Vorstellung unb richtet sich mit seinen Assistenten unb seinem Apparat in einer Loge ein. Der Apparat ist etwas geräuschvoll, wenn er m TTätigkeit ist, unb funktioniert baher mir wahrend der Zwischenakte; außerdem spricht man währenddessen in der Loge absichtlich sehr laut, um bas Geräusch zu verbecken und zu vermeiben, baß bie Neugier des Publikums erregt wird. Ter Gelehrte wirb nach bent Abschlüsse seiner Forschungen bas Resultat berselben veröffentlichen; er hofft, baß bie Theaterbirektoren selbst bie Verbesserungen, soweit es möglich ist, einführen werben, und baß bie Präfektur neue in bieser Richtung wirksame Vorschriften für ben Bau neuer Theater erlassen' wirb. Tie gegenwärtigen Theaterraume sinb aus mehreren Grünben ungesunb. Sie sind vor allem 1 chlecht gelüstet, unb bie Luft kann auch nie eine gesuube )arin werben, weil bie Sonne niemals in fie einbnngr. Die Sonne ist ein großes Hilfsmittel ber Reinigung; sie ist es in bem Grade, dcch das italienische Sprichwort: Wo die Sonne nicht hinkommt, da kommt bald der Arzt hin" recht hat. Tie Lüftung ist fast immer mangelhaft. Ter Ventilator ist durchaus kein genügendes Heilmittel. Er hat nur den Zweck, die Staubkörner von dem einen Ort zu dem anderen zu bringen. Auch gegen die übliche Einrichtung der Theater hat der Gelehrte sehr viel em- zuwendeii. Das merkwürdigste ist, daß die gefährlichsten Theater die erfolgreichen sind. Hanriots hhgienische For- bcrunqen lassen sich also in folgenden Punkten zusammen- assen": Bessere unb natürliche Lüftung; Ersatz bes SammetS burch Leber unb Beseitigung der Stoffvorhänge; lackierte Möbel und Getäfel; unburchlässiger Fußboben, ber gewaschen werden kann unb mit einem leichten Kies bebeckt wird, ber täglich erneuert werben müßte . . . Wenn Doktor Hanriot seine Arbeit für die Tl)eater beendet haben wird, wird er sich mit den Kirchen beschäftigen. * London, 17. Jan. Wie aus Port Louis (Mau. ritiuS) gemeldet wirb, ist der englische Dampfer „Caffarie" gesunken: 25 Mann ber Besatzung sinb ertrunken. Kitteratnr. Tie Romanlitteratur bes Auslanbs, bereu beste Schöpfungen bie Halbmonatsschrift „Aus sremben Zungen" (Stuttgart, Deutsche Verlags-Anstalt) bem litteraturfreund- lichen ' deutschen Publikum zu vermittelu strebt, ist durch Emil Zola wieder um ein neues bedeutendes Werk bereichert worden, den Roman „Arbeit", der den zweiten Teil ber Tetralogie „Tie vier Evangelien" bitbet. Wie Zola im ersten Teile biess Cyklus, bem Roman „Fruchtbarkeit", für bie Begrünbung einer Familie unb reichen Kinber- segen als eine ber Hauptvorbebingungen für Gesittung unb Wohlstanb eintritt, so stellt er in seinem neuen WeiE als zweiten Gruubpfeiler alles Erbenglücks die Arbeit hin unb strebt, bas große Problem, wie sich bie Arbeit in Wahrheit der ganzen Menschheit zum Segen gestalten ließe, seiner Lösung näher zu bringen, inbem er ber lebenben Generation bie Wichtigkeit bieser Aufgabe zum allgemeinen Bewußtsein zu bringen sucht. Tas soeben erschienene erste Heft bes elften Jahrgangs von „Aus fremben Zungen" enthält den. vielversprechenden Anfang des neuen Romans; daneben findet sich darin eine seingestimmte Erzählung deS russischen Schriftstellers Maxim Gorjki, ber nicht nur in Rußland, sonbern auch im Äuslanb als einer ber talentvollsten mobernen Prosabichter anerkannt ist; ferner einige poesievolle Skizzen bes finnischen Dichters Juhani Uho, eine sehr originelle humoristische Seemanslegenbe aus Grieche,- lanb, Gebichte der polnischen Lyrikerin Marya Konopn ck u. v. a. ♦♦ Vortrag im Oberhesfischen Geschichtsverein. Am Donners tag Abend hielt im Cafs Ebel Ministerialrat a. D. Sold an aus Darmstadt einen 2»/,stündigen Vortrag über „Aufdeckung prähistorischer Niederlassungen bei Neuhäusel im Westerwald nnd bei Butzbach." Der Saal war sehr gut besetzt, sodaß manche spätere Besucher im Borraum Platz nehmen mußten. Zuerst ergriff Professor Dr. Höhlbaum bad Wort und wies in kurzer Rede auf die Bedeutung des 18. Jan. dieses Jahres hin. Alsdann be gann Ministerialrat S o l d a n seinen äußerst feffelnden Vortrag, auf den wir noch zurückkommen. Zum Schluß machte Prof. Gundermann die interessante Mitteilung, daß man auch bald in der Nähe unserer Stadt Alt-Gießen ausgraben würde, da von ihm gemachte Funde allem Anscheine nach auf prähistorische Ansiedelungen Hinweisen. Vorläufig könne er die fragliche Stelle nicht namhaft machen, wäre jedoch bereit, sie dem zu nennen, ber bie nötigen Mittel zur Erforschung zur Verfügung stellen wolle. Aus dem Theaterbureau. Die nächste Vorstellung im hiesigen Stadttheater findet Dienstag den 22. b. M. statt Alsdann gelangt die GesangSpoffe „Schützenlisl" als „volkstümliche Vorstellung" zu ermäßigten Preisen zur Darstellung. — Thea von Gordon vom Residenztheater in Berlin gastiert hier am Donnerstag und Freitag nächster Woche, und zwar als „Niobe" in Paultons Schwank gleichen Namens und als „Josepha" in Blumenthal-Kadel- burgS Lustspiel „Im weißen Rößl". *♦ eine praktische Neuerung zur Rettung von Menschen bei Feuersgefahr wurde gestern Nachmittag von den Mitgliedern nnseier Bau-Deputation am Geschäftshaus der Firma I Schmücker Nachfolger in der Marktstraße eingehend be fichtigt. Es handelt sich um eine 17 Meter lange Drahtseil leiter, die im zusammengerollten Zustande dicht unter der Dachkantel des sehr hohen Hinterbaues angebracht ist. Durc Lösung eines Hakens an bet Rolle vorn Fenster ber direkt unter bem Dachstock befindlichen Etage aus wurde das Fallen der Leiter bis in den Hof bewirkt und so eine Verbindung zwischen ben Schlafräumen des Personals, für den Fall, baß der Treppenbau durch Feuer unpassierbar wird, ins Freie hergestellt. Ein junger Angestellter ber Firma nahm sofort zur Probe einen wohlgelungenen Abstieg auf der allerdings schwankenden Leiter vor, bie so angebracht ist, baß im Fall ber Not ein Abstieg von gefährdeten Personen bis in bie Tiefe des Hofes nicht einmal nötig wirb, sondern baß eine Rettung auf ben Balkon des VorberhauseS, ber sich etwa in halber Höhe des Gebäudes befindet, mittels der Leiter erfolgen kann. Diese Einrichtung ist übrigens, wie wir erfahren, auf Veranlaffung deS Stadtbauamtes getroffen «HS ^inbergdA ^en« igen fink u ’P °olomt iti " ist J "Daily Mail' 225 (h , , 6 , $It, W« M 12 an 12. Januar wdn wiirdeu ebenfM M« u Ni*. II). ÄÄÄ SS--S AÄÄ- feiprogratitm oe ^^eutschlanda? bfrn sowohl sich, seinem Vater und den „Herren Primanern" eine recht versalzene Suppe eingebrockt. Einer dieser Primaner hatte, nachdem er bereits einmal durchgefallen mar, im letzten Sommer das Glück, nach langer Anstrengung die Abituricntenprüfung zu bestehen. Nach- bem den Prüflingen das freudige Ergebnis der Prüfung mitgeteilt worden war, hielt der gestrenge Herr Geheimrat, der Vorsitzende der Prüfungskommission, eine wohlgemeinte Ansprache, um den angehenden Studenten allerlei gute Ratschläge mit auf den Lebensweg zu geben. Dabei erkundigte er sich, welchen Beruf die einzelnen Abiturienten einzuschlagen gedächten. Als er zu unserem Primaner kam, antwortete dieser: „Ich werde Jura studieren, Herr Geheimrat." „Und warum haben Sie sich zu diesem Berufe entschlossen, der doch so wie so schon überfüllt ist", fragte der Oberschulrat weiter. „Weil ich da am wenigsten zu arbeiten brauche", war die rasche Antwort, die her gestrenge RegierungSkonunissar gewiß nicht erwartet hatte. Aber die ganze Prüfungskommission hatte Mühe, ob dieser merkwürdigen Antwort das Lachen zu unterdrücken." (Ter junge Herr wird ganz gewiß nicht Rechtsanwalt oder LandgerichtSdirektor werden. T. Red. iiH'g««.;«»* erlitt/ Äa®etttS(, ®a”6„ ' Still« JjjjW ÄäS in öri«( te /ÄlU» ’Äii» i w«’1sitfl Biit ’ •A-MtW1- * Könitz, 17. Jan. Seit heute früh finden hier Massen Haussuchungen durch verstärkte Gendarmerie und Polizei statt. Das Resultat war, soviel bekannt ist, bis jetzt ein negatives. Trotzdem bleibt die Wahrscheinlichkeit bestehen, daß die Mordangelegenheit unmittelbar vor ihrer Klärung steht. Es handelte sich bei ben Haussuchungen nur um bie Gewinnung von Schriftproben, unb so wurde nach Briefen unb dergleichen Dingen eifrig recherchiert. Einer bekannten Perfönlichkeit ging ein Vries zu, der schwere Verdächtigungen gegen ben KreiSschulinspektor Rhode enthält. * Schulauekdoten. Tie „Straßburger Post" erhält aus Lothringen folgende Zuschrift: „In letzter Zeit machten durch die verschiedensten Blätter allerlei Schulanekdoten die Runde, auf die wohl für jeden praktischen Schulmann das vielzitierte „se non e vero, e ben trovato" (italienisch: wenn es nicht wahr ist, so ist es doch gut erfunden) angewendet werden dürste. Nachfolgend wollen wir einige zum besten geben, bie sich wirklich zugetragen haben. Kommt ba, es mögen ungefähr 10 Jahre her sein, eine lothringische Bäuerin in bie Kreisstabt zum Direktor bes Gymnasiums unb er tun bi gt sich angelegentlich nach bem Oberprimaner L. Ob er brav ist, will sie wissen, unb ob er einen „guten Plätz" hat. Ter Direktor, ein freunb- l ich er Herr, fragte bie Frau, ob sie bie Mutter bes Schulers sei, weil sie. sich so angelegentlich nach ihm erkundige. Ganz treuherzig meinte sie aber: „Nein, ber He r r i sch ber Freier von meiner Tochter unb ba macht ich wissen, ob er bei Ihnen eine gute 93e ja 1)1 un g hat unb eine Familie erhalten kann." Wir wissen nicht, ob ber Herr Direktor ein erstauntes Gesicht machte über bie|e Eröffnung, ober bie Bäuerin über bie Erklärungen bes "Herrn Direktors; sicher ist jeboch, baß bem Oberprimaner bie Freierei schnell vergangen ist. — ^n beim selben Gymnasium tarn ein Sextaner, ber Sohn eines Wirtes, ohne Aufgabe zur Sck;ule, wofür er von seinem Ordinarius streng getabelt würbe. Ganz naiv meinte er aber: Ja, ich hatte gestern keine Zeit, meine Aufgaben zu machen; ich mußte ben ganjen Mittag bei uns ben Primanern die Kegel auf setzen." Mit dieser gut gemeinten Ausrede hatte der Schüler aber wenig Glück, son- Aus Stadt und Zand. Gießen, ben 18. Januar 1901. ** Aus Anlaß des 200jährigen Bestehens des Königreichs Preußen hatten die öffentlichen Gebäude der Stadt Flaggenschmuck angelegt. Morgens gegen 9 Uhr wurde vom Regimentskommandeur Oberst v. Dewitz bie Fahne geholt, und mit klingendem Spiel gings durch ben Seltersweg zur Stadtkirche, wo der evangelische Militär- Gottesdienst stattfand. Gleichzeitig wurde katholischer und israelitischer Gottesdienst abgehalten. Nach Beendigung ber kirchlichen Feier nahmen bie Truppen ber Garnison aus bem Branbplatze Aufstellung zur Parabe, bie Oberst v. Dewitz punkt halb zwölf Uhr abnahm. Er wies m )einer Ansprache an bie Garnison aus bie Bebeutung bes 18. Januar hin unb gab einen kurzen Ueberblicf über bie Gerichte ber letzten zwei Jahrhunberte. Seine kernige Rebe schloß mit einem Hoch auf ben Kaiser. Gegen halb ein Uhr inirben bie Fahnen wieher zur Wohnung bes Obersten gebracht. Aisbann folgte bie Paroleausgabe. Nachmittags drei Uhr fanb ein Festessen ber Offiziere unb NLserveossiziere im Osfizierskasino schtt, 4 % Preuss. Eintritt 50 Pfg. E. Die Vorstände. 526 rm rm sofort retourniert. 716 Lehrfabrik und öeteutivortltd) für dm allgcmemm Teil: P. Wntto; für dm Änzeigmr«l: HanS Beck. $>rud und Verlag der Brühl'schen UnlversttätS-Buch- und Ctemdruckerei (Pietsch Erben) in Eichen. itlictiuludic Hiiipfkliluiigeu WtWWW Du vermieten to CO bO 4% 4 /o 81. °/o 81/, 0/. 17. Jmhut. 49 00 M. 4900 , 47 60 » 97 30 , 89 50 , 81 50 . 81 60 M. 00.00 , 76 50 „ 95^0 „ Hyp -A.-Bank 8. 8-12 8. 16-18 unk. b. 1900 8. 19-20, unk. b. 1905 8. 18, 14 8. 21, 22, unk b 1905 KolzverKauf Sgl. Gdklsirstttki Krostorf DieuStag den LV. Ja- 728] Ein bocheleg kreuzsattiges Salon Pianino, Nußbaum, matt und blank poliert, mit Aufsatz, nur einigemal qefüielt (Preis neu 65o Mk), zu 625 Mk. netto bar zu verkaufen. lOjähr Garantie. Wilh. Rudolph, Seltersweg 91 Trakt. Ausb.v. Volontär, i. 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April xu vermieten Näb bofelhft ob L'eb'allrgße 71, II Kaufmännischer Verein und Orts-herbem Giessen. Siebenter Vortrag Samstag den 19. Januar er., abends 8% ühr pünktlich, im Vereinshaus des Kaufmännischen Vereins. Herr Dr. Viktor Pohlmeyer, Berlin Thema (anstatt des angekündigten): Zukunftskrieg und Zukunftsfrieden. Abends 5 Uhr: Siehe JohanneSki-ch«. Die für diesen Sonntag angrkündigte AbendmahlSfeier findet erst Sonntag den 27. Januar statt Donnerstag den 24. Januar, abeudS 8 Uhr, vibelstund. im Konfinnundensaal (Kirchstraße 9) An der JohanueSNrche. BonnlttagS 9Va Ubr: Pfa rassistent KrauS. Lonniltags 11 Uhr: Kinderkirche für die LukaSgemeinde art. v» = 11, mc _ m Pfarrer Euler. Abends 5 Uhr: Pfarrer Dr. Naumann. Seichte und deck Abendmahl für die JohanneSgemeinde. Anmeldungen bet dem Pfarrer der Gemeinde erbeten. Montag den 21. Januar, abends 8 Ubr: Vibelstunde im Konfirmandensaat der Johanneskirche. Text: Ao -G^ick 18, i—18 m.,n _ t Pfarrer Euler. Sonntag, dem 27 Januar, findet Beichte und heil Abendmahl für bte LukaSgemeinde im Adendgottesdienst statt. Anmeldungen vo her bei dem Pfarrer erbeten. Es wird wiederholt darauf aufmerksam gemacht, daß der kirch- ti$en Trauung auch ein kirchliches Aufgebot vorherzugehen hat, und roirb dringend gebeten, eS recht,eilig - spätesten« eine Woche vor der Trauung — bei dem zuständigen Pfarrer zu bestellen. Katholische Gemeinde. SamStag den 19. Januar. Nachmittags um 4«/, Uhr und abends um 8 Uhrr Gelegenheit zm heil- Beichte. Sonntag den 20 Januar. 2. Sonntag nach Epiphanie. vorm.ttagS von 6«/, Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beicht. , um 7 Uhr: Die erste heil. Meffe; vor und in derselben Austeilung der bell. Äommuntor • um 8 Uhr: Die zweite hell. Meffe. Militärgottesdienst mtt Predigt; r um 9Vi Uhr: Hochamt mit Predigt. Nachmittags um 2*/a Uhr: Christenlehre; darauf sakramentalische Bruderschasts Andacht. ZLureauvorstesier oder älterer Gehilfe gesucht. 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AosZ Gedeutel dei İ? d°den T-chrntaub bei Hrh ^nchtsvollp'eher ®,e I •*« >ml** WM $ernhf i hier ^n« U-rsZ", ' ^5 'Kr ei1 eit ?8e« b Nen9L^ bi^p9enQu N inL^ter LH g„a)ete««« Ai