Giessener* Brauhang. , 1888 flute Kutho, taten Esslingen, liefert zaFabrikpret- Bloedner, 3528 Seltersweg. ^keitsverein) * 3N: $11* ta Aussicht. " * M«,. w zahlreichen 8ch: Landes-Lotterie. 14 Mi 1901. iitrtl iü, sind mit 209 Mar' qcioatn. vähr.) M 414 21 49 72 81 507 60 8'i 90 MUNmrv 6421^8697215^12^11000, 335 16 92 456 84 N 529 36 663 K ) 7 1 3068 71 123 1300 ] 30 275 M ; 715 33 55 56 832 5t 74 83 911 H > 3H 22 60 61 83 87 89 406 88 513 )9 711 49 823 45 60 919 84 15 80 267 70 71 73 75 90 99 313 1 j 59 73 80(1 [500] 66 91 908 4o 51 1 53 63 75 700 44 63 8o 9a 860 * 9 « 33 40 85 383 65 481 501 8038 55 7 8 93 107 43 44 45 " 23 79 503 68 910343548 99 S» ft’»®”1" .. |c/Y)2 40 61 68 j StzZS fs&mtsnss 7>,q 47 64 93 66 12719 DDW Ski*;::: i -maO 4:30 37^^3911 ?«(300)716 3,(5 UAs 9:1 S 66 978 gg-z 1184 & 44<6tl619 ' '^49l[60000Ü4&ti: .)«7 »V 7, v Dienstag 18. Juni 1901 Nr.° 140 Erstes Blatt. 151. Jahrgang. ÄSUSMee, CflKtttion untz fcwdted: Lch«1ßrah« 7. *r MtaMWgi f«c btn ■** ll trf*eobe4Mko tHntefjH* Mk. 1.90, «onatl. 65 «K Bei PoSb.zag DkrtelHN* Mk. 2.00 ohne Bestelle^ Mk e«Ht|e",6c' alle unsere Schulden zu übernehmen; der Sieger durste nicht etwa nur die Staatseinnahmen mit Beschlag belegen. Unsere Burghers haben harte Kämpfe in diesem xriegc durchmachen müssen. Wie konnte dies aber auch ° . tn e!ncm Kriege, durch den unsere- Existenz gesetzt ist? Es ist furchtbar gewesen', wie viele Thranen wegen dieses Krieges vergossen worden sind; aber es wurde noch viel schwerer zu ertragen gewesen sein, unsere Heimat verloren hätten Ich hcwe das größte Mitleid mit denen, denen die Familie geraubt wor- ^n ist; aber keiner soll deswegen verzweifeln, denn wer - der wurde nicht nur ungerecht gegen fein "genes Volk fein, sondern würde auch noch seinen Glauben verraten. Je mehr uns unsere Feinde bedrängen desto mutiger müssen wir unser Land und unser Recht verteidigen. Laßt uns, wie Daniel in der £öro en grübe, aus den Herrn vertrauen!" Man bemerke, daß Botha hier sich nur au ■ die Bedingungen bezieht, die Kitchener ihm anbot, und daß Chamberlain diese Bedingungen noch viel zu weit gingen. Die Proklamation ist überdies eine klassische Widerlegung der Unwahrheiten, die englische Kriegsberichterstatter fortgesetzt über die angebliche Methode vertraten, Tank der Botl)a und die anderen Führer die kämpfenden, thatsächlich aber kampfesmüden Buren noch bei den Waffen erhielten. Die Burenführer sollen nämlich das Blaue vom Himmel herunterlügen, um nur diesen ihren Zweck zu erreichen. Tie Verzweiflung der Buren, die namentlich auch durch Mangel an Nahrung hervorgerufen sein soll, wird auch bestens erläutert durch die fortgesetzten englischen Nachrichten von zehntausenden erbeuteten Stück Rindvieh, Schafen usw. Einen schlechten Dienst hat der Draht von London nach Berlin den Engländern erwiesen, indem er den Vorschlag eines Kriegsberichterstatters der Times chon zu einer Anordnung Kitcheners machte, und damit natürlich allgemeinste Entrüstung hervorrief. Der Berichterstatter hatte nämlich nach altem Jingorezept empfohlen, alle noch kämpfenden Buren zu Bettlern zu machen, indem man ihre Habe konfiszierte, und die Burenführer, deren man habhaft werden könne, lebenslänglich nach einem ent- ernten Orte verschleppe. Hiermit Ernst zu machen, schämen ich die Engländer nun doch noch. Neuerdings taucht wieder )ie Nachricht auf, verschiedene Mächte bemühten sich,, im Einverständnisse mit dem englischen Könige, den Frieden unter erträglichen Bedingungen für die Buren herbeizu- uhren. Aber solange Brodrick, Chamberlain und Milner noch etwas zu sagen haben, ist das sehr unwahrscheinlich. Politische Tagesschau. Aus Anlaß des heutigen Gedenktages des Todes Kaiser Friedrichs sandte Oberbürgermeister Dr. v. Jbel ein Telegramm an den Kaiser, in dem mitgeteilt wird, daß Magistrat und Stadtverordnete der Stadt Wiesbaden in treuem Erinnern an den unvergeßlichen Förderer der Limes- orschung zur weiteren Ausstattung des Saalburg-Museums Nachbildungen der hervorragendsten Fundstücke des städtischen Altertumsmuseums zur Verfügung stellen werden. Hierauf lief nachstehendes Antworttelegramm ein. Homburg v. d. H., 15. Juni. Ich spreche Ihnen und den Stadtverordneten Meinen herzlichen Dank aus für die Bereicherung des Saalburg-Museums in treuer Erinnerung an den hochseligen Kaiser Friedrich, Meinen unvergeßlichen Vater I Dieser pietätvoller Gedanke und die Absicht, Mir eine Freude zu machen am heutigen nationalen Gedenktage, welcher gleichzeitig so viel Wehmut für Mich enthält, hat Mir sehr wohl gethan. Wilhelm. Kolonialpost. Dem Kolonialrat werden in seiner bevorstehenden Session auch einige zu vergebende Konzessionen zur Begutachtung vorgelegt werden. Zunächst handelt es sich um die Gold- onzession betreffend den Hüon-Golf an der Küste von Deutsch-Neu Guinea; der Träger der Konzession ist der Geheime Kommerzienrat v. Hansemann. Durch die Neber- tragung der Konzession an desien Gesellschaft kommt sie in reutsche Hände, während im Anfang, als die ersten Gold- unde festgestellt waren, Australier auf deren Erwerbung ausgingen. Im Jahre 1897 hatten Australier an der deutschen Grenze Alluvial Goldfelder entdeckt, die den Ausspruch des ersten australischen Geologen Harte, daß Neu-Guinea das erste Goldland der Südsee sei, zu bestätigen schienen. Ferner iegt das Gesuch auf Erteilung einer Diamant-Konzession ür Südwestafrika vor; doch ist es noch nicht sicher, ob die Vorlage für den Kolonialrat noch fertiggestellt werden kann. Aus Stadt und Land. (Der Abdruck der unter dieser Rubrik befindlichen Original-Nachrichten ist pur unter genauer Quellenangabe: „Gtetz. Anz." gestattet.) **Operetten-Ensernble. Arn Dienstag findet )ie erste Vorstellung statt. T«r Zigeunerbaron von Strauß beginnt den Reigen, eine oft gegebene, aber zugkräftige Operette. Da nur 5 Varstellungen gegeben werden, wir bisher nur Günstiges über die Leistungen gehört haben, o machen wir gern hiermit nochmals empfehlend aufmerksam. ** Die Feldpost in China wird, wie jetzt endgiltig eststeht, mit dem Expeditionskorps aufgelöst. Von den Beamten der Feldpost bleiben insgesamt zehn Herren in China, um das Personal der deutschere Zivilpostanstalten in Ostasien zu verstärken. Es sind dies ein Oberpostdirektions-Sekretär, drei Postsekretäre, zwei Postpraktikanten und vier Postassistenten. Tas Marinepostbureau in Berlin be- ördert nach wie vor die Postsendungen an unsere jetzt zu einer gemischten Brigade zusammengezogenen Truppen in China. Eine Post geht von Berlin wieder am nächsten Freitag, 21. d. Mts., ab. Mainz, 16. Juni. Der vor einigen Tagen von hier purlos verschwundene Oberpostsekretär Schmitt- 3 en, wurde gestern nachmittag als Leiche bei Mombach gelandet. Ter Unglückliche, der Selbstmord verübt hat, hat dies jedenfalls in einem Anfalle von geistiger Umnachtung gethan. — Seit einigen Tagen ist der hier wohnende Sta- tionsdiätar Frischauf, der vor einiger Zeit von Bingerbrück nach Mainz versetzt worden ist, spurlos verschwunden. Unter den Papieren, welche der Ver-i schwundene hinterlassen hatte, befinden sich eine Anzahl Postkarten, die er an seine Angehörigen geschrieben hat, und in denen er von diesen Abschied nimmt. Wohin sich der Verschwundene gewandt, konnte bis jetzt nicht fest- gestellt werden, man glaubt, daß er sich das Leben genommen hat. Frankfurt a. M., 15. Juni. Wie auf das Bestimmteste verlautet, wird der am 14. August auf dem großen Sande bei Mainz stattfindenden Truppenschau außer dem König Eduard von England audjt Der Kaiser von Rußland beiwohnen. — Hier haben, wie gemeldet, am 12., 13. und 14. Juni Kommissare von Preußen, Bayern, Baden und Hessen getagt, um den über die Fortsetzung der Main- Kanalisierung abzuschließenden Staatsvertrag vorzuberaten. Offiziös wird nun gemeldet: Eine Beschlußfassung konnte deshalb nicht erfolgen, weil die Fortsetzung der Kanalisierung bekanntlich von der noch nicht erfüllten Voraussetzung abhängig ist, daß die Stadt Hanau sich zur Anlage eines Sicherheitshafens verpflichtet. Tie Konferenz verhandelte insbesondere über die wirtschaftlichen Wirkungen des Unternehmens und hier wiederum speziell über die Frage, »velche Schädigung die preußisch-hessische Gemeinschaft durch das Unternehmen erfahren wird, und wie die Schädigung gemildert werden könne. In eingehender Weise wurde die Frage der Erhebung und der Höhe der Schiffahrtsabgaben erörtert. Bei der Schwierigkeit und dem großen Umfang des Materials wurde in' der Konferenz bei der Jnteresfen-Crör- terung auf ein offizielles Urteil verzichtet. Tie Konferenz erachtet es als notwendig, daß zunächst eine aus bayerischen und preußischen Eisenbahnbeamten zusammengesetzte Spezialkommission gebildet wird, welche die rechnerische Ausstellung der beiden zunächst beteiligten Staaten nachzu- jrüfen und nach einheitlichen Gesichtspunkten zu ergänze« hätte, damit die Stellungnahme der Vertrag schließenden Regierungen auf fester Grundlage erfolgen kann. Abgesehen von diesen Fragen wirtschaftlicher Natur ist über den Inhalt des abzuschließenden Staatsvertrages an Hand eines bayerischerseits auf gestellten Entwurfes im Wesentlichen ein Gin Verständnis erzielt worden. Frankfurt a. M., 15. Juni. In einem Geschäftslokal in der Großen Friedbergerstraße wurde in einer der verflossenen Nächte ein Einbruch verübt, der insofern er* olglos blieb, als den Tieben kein Bargeld in die Hände iel. Den Kassenschrank vermochten sie nicht zu erbrechen. Aus Rache richteten sie in den Räumen durch Zerstören der gesamten Einrichtung großen Sck;aden an. Sie vernichtete» j>ie Möbel, besudelten Wände und Tapeten, zersckMitten und zerrissen die Polster, ruinierten das Telephon, dia Pulte, kurz, sie machten alles klein, was ihnen in die Hände kam. Ter Schaden beträgt etwa 1500 Mark. Frankfurt, 16. Juni. Ter 17 Jahre alte Kauf- mannslehrling Eduard Hörning hat sich iw seiner Wohnung aus unbekannten Gründen erhängt. — Dieser Tage fand hier eine Versammlung von katholischen Vereine» tatt, die 64 Vertreter delegiert hatten. Es wurde ein ge» chäftsführendes Konnte gebildet, das aus Oberlandes-Gerichtsrat Wellstein, Justizrat v. Steinle, Stadtverordneter Tr. Heyder, Stadtpfarrer Bahl, Oberlandesgerichtsrat Schaffold und einigen anderen hervorragenden Mitglieder» hiesiger katholischer Vereine besteht. Homburg, 16. Juni. Ter Kaiser hat zu dem Bau eines Saalburg-Hotels seine Genehmigung erteilt. Der Unternehmer, Meyerowitz-Frankfurt a. M., wird außerdem auch die städtische Saalburg-Restauration vom Novem- ber d. I. ab pachtweise in Betrieb nehmen. Die jährliche Pachtsumme beträgt 10 000 Mark. . Hachenburg im Westerwald, 16. Ium. Aus Anlaß der Feier der Wiedereinweihung des im Jahre 18->6 von einem Mitglied des österreichischen Kaiserhauses errichteten österreichisch en Kriegerdenkm als auf dem sogen. „Kaiserlichen Kirchhof" bei Kloster Marien statt im Ober- westerwaldkreise und der damit verbundenen Kranzniederlegung an dem zu Ehren des am 19. September 1796 im Kampfe gegen die Oesterreicher bei Hostenbach tätlich verwundeten französischen Generals Ma re au errichteten Denkmals trafen heute vormittag der französische Militärattache bei der Botschaft in Berlin, Kommandant de Cha- zelles, Vieeadmiral a. D Mensing, Oberstleutnant a. D. v. Tetten-Wiesbaden, sowie als Vertreter des kommandierenden Generals des 18. Armeekorps, Major Moser und eine Abordnung des 2. nassauischen Infanterie-Regiments Nr. 88 nebst einer großen Anzahl aktiver und inaktiver Offiziere des hiesigen Bezirkes ein. Auf dem Bauhöfe begrüßte der Landrat des Oberwesterwaldkreises, Büchttng^ den französischen Militärattache. Sodann bestiegen die Herren die bereitstehenden Wagen, nachdem sich ihnen noch der bereits gestern abend eingetroffene österreichisch-ungarische Militär-Attache in Berlin, Flügeladjutant des Kaisers von Oesterreich, Gras von Stuerghk, angeschlossen hatte, und uhren nach dem Denkmal des Generals Mareeau bei Höchstenbach. Hier hatten Sieger Der eine mit Fahnen und Musik Aufstellung genommen. Beim Betreten des Denkmalilatzes intonierte die Musik die Marseillaise und die preußische Nationalhymne, unter deren Klängen de Chazelles )ie Front der Kriegervereine abschritt. Nunmelw trat Landrat Buechting vor das Denkmal und legte mit einer kurzen Ansprache einen Kranz mit französischen und deutschen Bändern am Denkmal nieder. Ferner legten Kranze nieder: Oberstleutnant Detten im Auftrage des Krieger- verbandes des Regierungsbezirks Wiesbaden, Major Eck- storm namens des Offizierkorps des Landwerhrbezirks Limburg, sowie die Abordnung des 88. Regiments. Nachdem Chazelles namens der französischen Republik den Kwieger- vereinen, den Behörden sowie allen, welche Kränze niedergelegt, gedankt hatte, begrüßte Admiral Mensing de Cha- zelles als Vertreter der glorreichen französischen Armee und dankte der französischen Regierung, daß sie zur heutigen Feier einen Vertreter entsandt habe. Er schloß seine Ansprache mit einem dreifachen Ho ch auf den Pra- identen der französischen Republik. Tie Musik intonierte die Marseillaise. Unmittelbar darauf brachte de Chazelles in deutscher Sprache ein dreifaches Hoch auf Kaiser Wilhelm II. aus. Hierauf wurde Heil Dir im Siegerkraiiz intoniert Ten Schluß bildete ein Rundgang um das Denkmal, das mit Enblemen in deutschen und französischen Farben geschmückt war. — Hierauf fuhren die Herren nach Hachenburg zurück. Tort hatten inzwischen die Krieger- und Militärvereine des Westerwalder Bezirkes und der angrenzenden westfälischen uno Rheinland-Bezirke, im ganzen 70 Vereine mit ungefähr 12 000 Personen, sich zu einem Festzuge versammelt, der sich durch die festlich geschmückte Stadt um 2 Uhr nach dem Kloster Marienstatt bewegte. Kurz vor dem Kloster nahmen die Vereine längs des Waldrandes Aufstellung. Hier hatte sich auch der Abt des Klosters zum Empfange eingefunden. Beim Herannahen des Grafen v. Stuerghk intonierten die Musikkapellen die österreichische Hymne, während Graf v. Stuerghk in Begleitung der übrigen Herren die Front der Vereine abschritt. Auch de Chazelles hatte sich zu dieser Feier eingefunden. Der Zug setzte sich nunmehr zu dem naheliegenden Tenkmal in Bewegung, in dessen Hintergrund die Fahnen der Vereine Aufstellung fanden. Das Denkmal selbst war mit Laubgewinden geschmückt. Um 4 Uhr wurde die Feierlichkeit durch zwei Musikvorträge eingeleitet. Landrat Buechting legte im Namen des Oberwesterwaldkreises einen mit schwarzgelber Schleife geschmückten Kranz am Tenkmal nieder, Oberstleutn mt a. D. v. Tetten einen Kranz namens der 30 000 Mitglieder des Kriegerverbandes des Regierungsbezirks Wiesbaden, ferner Oberstleutnant v. RYU namens des Offizierkorps des Landwehrbezirks Limburg, ferner die Aboronung des 88. Infanterie-Regiments. Sodann trat Graf Stuerghk vor das Tenkmal und legte im Namen der österreichisch-ungarischen Heeres einen Kranz am Tenkmal seiner gefallenen Kameraden nieder. Weit ne Kränze hatten das österreich-ungarische Generalkonsulat in Frankfurt a. M. und die Oesterreicher des Unterwester- waldkreises gestiftet. Nach einigen Worten des Landrats Buechting begrüßte Admiral Mensing als Ehrenvorsitzender schloß 'n m'ganW hoffe, da» Q=f‘tn Zinn SchlU! Mi d' endet, •• Rief ßine Bismo versitat Ä nnirf .des A für die Sau -tudentcnlch • Ber öem Wege r packt und i daß et üb' wunde ttr Berli offener < qriminalpo! ein junger Er riet an es gelang: jininnig fas zuholen. § Cberfjcmb Manschetten in der Han brachte ihn Jeit wieder unb gefähi Auskunft c alten Spreu Terminus-! früh — na sein - auf gut gefleib an ihn hei ihn an. 9 uehren. A warf ihn d die Neider mit 50 Ma fallens die dem er f einen Stof zweiter St Folge, daß fiel. Fu i Stufe eiw stände, fix Erft einig rettet. Pr den Schad« leichten Ni dabei zuzo fein. Tie zu ermitte * Erf der Gera i bundene eines Kin« >n Erfurt n und And find. Nah Tod getrie * Siel daß der $ Untersch 17 600 Ma Kgreifung Natt ausc Ares, wurde ein« Wofchnek e preußische K ""8 befchäs n . Mür " d. M. n auf einer L" lieb Knabe ist t Zug traf z, "nversch/oz , 'Par der Umoi E/vsion stc bi- Fabrik l 10 Meter b Sofor den Tr ° Tranen. °»i fei te? £ utbienl 1900: 1901: a. Ochsen, junge, fleischige, b. Die Preise verstehen sich für Och an Jan /Mürz Okt./Dez. 116,6 111,0 54,0 62,2 130,0 125,0 121,4 131,5 121,0 188,0 106,8 106,8 76,5 110,1 110,5 117,8 110,0 111,0 110,5 116,0 Altere 116,8 54,0 60,6 127,8 124,8 119,1 127,3 117,6 135,3 107,3 107,5 78,5 111,1 112,9 118,5 110,9 111,5 111,3 117,4 des nassauischen Kriegerverbandes den Grafen v. .. Er schloß mit dem Wunsche, daß die deutsä>-österreichisc1)o Waffenbrüderschaft bis in alle (Sroigleit fortbestehen möge. | In diesem Sinne brachte er ein dreifaches £>od) auf den .Kaiser von Oesterreich aus. Tie osterreichiscl)e Nationalhymne wurde von den vielen tausenden Anwesenden mitgesungen. Graf Stnerghk sprach allen, die zur Veranstaltung dieser Feier beigetragen, namens der österreichische ungarischen Regierung seinen Tank aus und sagte u. et, er hoffe, daß das feste Bündnis, welches das Deutsche Reich mit Oesterreich-Ungarn vereine, und die innige Freundschaft seiner Monarchen in alle Ewigkeit andauern werde. Zum Schlüsse brachte Graf Stucrghk ein dreifaches Durra auf den deutschen Kaiser aus. Ilm 5 Uhr war die Feier beendet. Der Festzug löste sich jodann zu einem Volksfeste auf. Unübertroffen zur Haut- und Schönheitspflege ^Myrrholin-seife eowie ab beete Klndereeife Irxtlich empfohlen. Litterarische Neuerscheinungen. ; Holzamer. WUb., Im Dorf und draußen. Neue Novellen. Mannheim . Mit Buchschmuck von O. Uobelohde. 8° (178 S.) Leipzig, Eugen *• Meine Mitteilungen au« Hessen und den Nachbarstaaten. Eine Bismarck-Säule gedenkt die Studentenschaft der Universität Marburg auf einem der Berge in der Nähe i>cr Stadt Marburg zu errichten. Sie soll nach dem Entwurf des Architekten Kreis ausgeführt werden. Ten Platz Stinb«a,B™naIto6a,bamlTba6 ’X bi iä.V anftatt früjet nur 20 m, bis auf 2Q0,000 Mark verloren sei, und daß man, um etnen kost- | jetzt mit «osten zusammen gegen 100 M . --- spieligen und langwierigen Konkurs zu vermeiden, diesen Modus m Bor- l---- chlag gebracht habe. Aus der Debatte ist bezüglich der Re^ehansprüche an die früheren Mitglieder der Verwaltung zu erwähnen, daß der Arrest über das Vermögen des Herrn Otto Sanden ausgebracht wib bet Konkurs bereits beantragt worden ist. Gegen den -wetten Dtrettor Haenschke, und Justizrat Munckel sind gleichfalls dr- Ersatzklagen * ... v «__a vas Ranzig . . gart, I G. Cotia'iche Buchhdlg. Nachf. nA,Än|MieM (Rx-.xa.. Magdeburg MöbiuS, Dr. P. I., Heber den physiologischen Schwachstnn . des W.ibes. 3. Aufl. (93 S.) Gr. 8°. Halle a. d. S., Karl ^^rta.M ^"^Platen, M., Die neue Heilmethode. L-hrbuch der lifttur- ' gemäßen Lebensweise, der GesunddeilSpfl^ge und der arzneilosen Hril- ^b-mnitz . weise? Heft 17/18. (©. 1313-1472.) Gr. 8°. Berlin, Bong u.Co.^^^ . & Neventlow, Gras, Die deutsche Flotte. Ihre Entwickelung » rankfurter Salon. Wie in den beiden Vorjahren wird Berlin . . auch in diesem Jahre vom 3 November bis einschließlich 1. Dezember Stettin . . im Kunstver ein zu Frankfurt a. M. eine Jahretzarnftellung von Danzig . Welken Frankfurter Künstler veranstaltet werden, welche um- Magdeburg fassendes Bild der neuesten Leistungen der Frankfurter Künstlerschast I Köln . . ,0 geben »ech-r.chi. L-n en in Danzig und Magdeburg für für Schlachtgewicht, für Schweine '.ata, sonst für Lebendgewicht mit • Baris, 14. yunt. jn oer VuiiuiKn|uum y in der Umgegend von Paris fand heute vormittag eine Er- 60 Pf-. weniger schwer Berwundete heroorgezogcn. Die meisten Opfer ,Mt durch SufammenUgimg M s,^^Iapit!l- ent- leisten foHe. Dtti »..weigerte der Bell-,tt worauf der Kläger bann f,r'b (®ep. Mayrnne), 15. Juni. Fünf ®agen M Kü'Ä nun wurden. Sieben Arbeiter wurden getötet, die übrigen acht verletzt, davon drei tätlich. * Barcelona, 15. Juni, explosion ereignete sich qiHrnter wurde an verschieden^ ? ,^tiä(hi-t oi«Unseren» W-einä ? As ö p ^Qtur ist Qßfr «ntoynljQlt '^^"Aesenf ^bayer- 'vrden. 1 "^chen ei» ) verübt her ? =bet btr- fein Barqeld in i°fern er' chten sie nickt Räumen durch sM-Skr AW ^ Mten. Es wurde ein ar. ^t,. das Ms Oberlandes-Ge. 5,Aemle, Stadtverordnete M Lberlandesgerichtsrat ^A^°Senden Mitgliedern ' ^ Kaiser hat zu dem Bau ferne Genehmigung erteilt. -lN'anhurt a. M., wird außer- ug-Restauration vom Siovem- etrieb nehmen. Tie jährliche ark. 'Wald, 16. Juni. Aus Anlaß mg des im Jabre 1856 von scheu Kaiserhauses errichteten 'denkmals auf dem sogen läster Marieuflatt im Dbei- nit verbundenen Aanznieder res am 19. September 17Ä 1 reicher bei Hostenbach tötliL enerals Marc au errichteten aitiag der französische Militär- Berlin, Kommandant de ffft* Renting, Oberstleutnant a. T. als Vertreter des komman^ Armeekorps, Mjor Moser und Mischen Infanterie-Regiments Anzahl aktiver und Wer ekcs ein. Ms dem Bahnhvsk berwesterwaldkm'jes, BucktiT adie. Zobann beftiegen die iaen, nachdem sich ihnen noch betroffene österreichischmiiga- in lNM, angefchlossen hatte, und i tzes Generals Marceau bei niegervereine witFahnenund i. Beim Betreten des AnM die Marseillaise und die W r deren Klängen de ChaM ■„a ^blckritt. Nunmehr trat Denkmal und legte mit em 8ö,iy Die alle». »Ä ” « k W. ilort*. sie i® scheu »CLe & W retei entsandt Pro- - dreifachen^ Republik- Chazellt- tlIciS®irW»8,Äi rrMs MN 'g^-^end Lr Bereut J mw? Mont derber vtren diesel v te f‘* in Mi» ewegunS' senden. M ÄW. Kl •' s'kkN^. _,phrbez^ ^ochnu'^ * , eine”,5 | UMs ausgemästete. 121,0 108,2 54.9 64,4 137,7 130,4 125,9 134,8 121,2 138,8 104,1 106,8 75,4 108,9 108,8 116,2 109,3 109,1 109,2 116,9 Stner^-lbet Miste.Abend«, DaS Boo. hatte 600 Viele spränge» i»S Wasser. Man schätzt die Zahl der « rabak , mI3U Toten auf etwa 50. „Northfield- ist gefunkten. ®tr sind nicht in der L.ge, übet eine B sierung i» Pfau« sl's' wLbr,nd der Bericklsa-oche melden zu können, Umlage UnioerMts-Nachrichtrn. i'Uhelnbayrischer labile |8 l.«k ; ' .i- .* mtth nad) 18€• Darmstadt, 17 Juni. Die Technische enbiguug zeigen/oo' Mi hie Fav-»kanten, soweit sie ihren Bedarf bist Geh. Hofrat Prof. Dr. Schering) ift im Leute no» nitfil flebteft haben, in Rücksicht aus daS sehr flaue Zigarretv inSgeiaml von 1604 Hörern besucht 0m letzten Winters mester warm o « 6^ krästigeren Eingreifen rntschlosien haben. Lose eS 1683). Davon gchö.en den einzewen Lounge«Ä Rivven fUu, .ose feine 9.50 bis 10.50 Mk. gebündelte t.ktur 139. Jngenieurwesen 215. Maschtnenbau 411, SUklrottchnik^ n«u, oi= Sbetnte 149, der «llgemrinen AbieUung 41; hierzu kommen 49 XeU.1 viehmarkt. nehmet an einzeln Dorlesungm, darunter 15 Damen. Wn Die einschlägigen Viehmä'kte waren während der BerichtSwoch« , waren 416, aus Pr'uhen 502. Bayern 27 Nnt« den durchschnittlich etwa« lebhafter sr.quentlert und auch da« Geschäft ge» «Eisaß-Lothringm 30, Württemberg 19, »eben 18 u.f. w. Untet Dcn Lflltett ftd) verhältn'Smä^ig günfliger. An einzelnen Pläh.n wurde «utzländern überwiegen Russen mit 164, Oesterreich-Ungarn mit 84,1 änt'|te6 tudcittenscha,t znr Verfügung geftellt. «„«I.II Ist ,um °id-mttch-n Pi°f,st°r w ter phn°f°ub>fch>n S«IuU°l Brim« üb,« f-br i-fch aeilumt, mlttUrc Dualiiatm wmlg-r ..... d-r Stt-dtwtt tti Münster ern.m.t worben. - «u- 324. «ufluft I OOÄi(o Weizen 16,00Mk., Korn 15,74-16 Mk., Gerste 15,10 Mk., Hafer hem Wege nach seiner Wohnung von einem Windstoß ge- statt. Zu den Kursen kommen noch► 15,64— 6 , Erbsen 18 Mk., Linsen 00,00 Mk., Samen oo.oo Mk., Kalt und mit solcher Hefttg-et? an einen Baum gei^ubert. ^^umon^J.ner B°rtt°a- de- ^>,3^.1-^^ 8 m,„n OT. 0 ajrlc|i„n 5,6,5 Ml. daß er über dem linken Auge eine ziemlich tiefe Stirn- ^nderforschung. - Man schreibt au« Zürich: Der Professor für wunde erlitt. Eine ernstere Bedeutung hat der Unfall nicht. I Chemie am hiesigen Polytechntkuui, Dr. G'org Lunge, feiert fein l llunvnJlll|UJ111L Berlin, 16. Juni. Ein Raubmordversuch auf 25jähriges Jubiläum atü Lehrer an ter genannten AnN-lt. ^aa< a< 15. Juni. Die H° u p 10 e r s a mmlunfl der offener Straße beschäftigt seit gestern morgen die studir^nden ehrten den beliebten Dozenten mit en F zg deutschenLandwirschaf tSgcf e llschaft w^b"e den G B «Kriminalpolizei. Vor dem Hause ReielMagsuftr Nr. 2 sal>!ttn,m danket. k 0« von B oben »um ^chstlährigen Pr äs d<^^^nover .in junger Arbeiter, einen älteren Mann im Wasser liegen. « hji aTliflfott fahrt ft 6 »5r rief andere Leute und einen SelMtzmann herbei, und KUNfl UNv Wl»eN>lliasU ^03 unb^n 6latinil bc8 2)eut^4en Steiy* rd gelang mit Hilfe eines Bretts, den Mann, der die Be- — «ünstlerkolonie Darmstadt. Man treibt unß. I e tb&It eine ^achwlisunq der »iehpreise in zehn deutschen Städten für linnung fast ganz verloren hatte, aus dem Wasser heraus- Donner Stag findet im Sptelhause der Ausstellung«abends! 8 Uhr bl8 März nebst Einern Vergleich mit btm Vierteljahr Oktober bt8 nh°l-n. Seine Kleidung war zum Teil aufgerissen. » »ebnn« »'<'•“ S “ “ f sich ü-Preis-für Ochs-N und Sch°-.n° Oberhemd fehlten die aoldenen Knöpfe, ebenso an den inleresi wieder erhoben hatte, erhielt der Beraubte .einen Stoß, daß er gegen das Geländer taumelte. Ein 1 ,weiter Stotz, der unmittelbar darauf folgte, hatte zur Folge, daß er über has Geländer hinweg in die Spree i i e l. Zu seinem Glück fiel er auf eine unter Wasser stehende Stufe einer Ufertreppe. Trotzdem war er aber nicht un 1 taube, sich selbst zu retten, da er ohnmächtig wurde. ISrft einige Stunden später wurde er gefunden und ge* rettet. Prof. Levies hat bei dem Ueberfall keinen dauernden Schaden genommen. Voraussichtlich wird er boneiner leichten Nierenquetschung, die er sich außer einer Erkaltung - < ___ •__ hwahor hPtrtrtPiiPI it Neventlow, Graf, 2)ie oemnye 2 : 0an den übrigen Plätzen sür Schlachtgewicht, für ^cyweme 6^”Äi,*l^b.,Ä.1y. ,flt 8,6,nt8tml"t mü ®eb* Roa nette, Otto, Waldmeister« Brautfahrt. Ein Rhein-, Wein- L»7, : .... „ NL «-—....... ’ ’ *: „,»tr~ “.nfasiTis:»'s-ä« ... u"äS- sind. Nahrungssorgen haben sie m den gemeinsamen ^Z^liu WZr"teu, henrusg. vom Hanb-lsoertr.gsver-tn. Tob aetrieben. , , , 8rft 2. 8°. (19 S.) Berlin, Julius Springer. 15 sjwr, ote oc.w'un« u» *Kiel, 15. Juni. Die Oberpostdirektion macht bekannt, Mode und Haus. Jllustr. Untversalblatt für die Familie. flllortrhtxifaTrtl öafi der Postdirektor Flemming aus Husuni nach Ausgabe mit Kolorit. Berlin, John Hmry Schwerin. Viertel. V-erllyISsUM. Xrffiazw....u'.°-n 5QUeB.Ä.ÄÄÄÄÄÄ Bereifung des Flüchtigen ist eine Belohnung von «st. »-bl-,« V-rl.g. etaHtaumm« wto« ‘ar« “edTau^, 16. Juni. Von russischen Grenzsoldaten140 Pf^"/ne^Jll^ustr^ierte Zeitung. 10. Jahrgang. Nr. 24,1schlagung und verurteilt ihn zu 10^Tagen. wurde eine russische Frau ^"l preußischem Boden bei 14 yunL Im Abonnement 10 Psg. wöchenttich oder 90 Pfg. füi DaS Gericht erkannte auf Wosdsnek ersd;ossen. Em russischer Offizier und Monate. Berlin, Chai lottenstr. 9. I Treilvreckrma da eS «mnahrn daß das Holzabladen nicht alS eine Thätig- preMfche Kommifsion aus Lublinitz sind mit der Untersuch- St vub-rtu«. Jllultt. J'Sd'cknng. lg. J-h-g, !U. 33nl«9 3^ b|e ’u'btm SetiM d-s B-ck-1-ig-wnb.« g-HS-t, ^München 15 Juni. Amtlich wird gemeldete fcf’ ».-»hosfk T-ch^fch- 'kr"L» """"" ^«bV'k'smn. 6in 6anbel8m=nn au8 ffieubof »t.auf.. mit sieben Kindern b°sedtes Wägelchen. Ein m ’3alunfl( ^Sgbr. M.rlmittan H-rb-n. 9. a^ging, bVr Säufi^gut f.i für 2omt, ■ 3-« 88Ä »“*• ttWrniM« SSäÄ St S-Iä VaI18' . .............. ®r.lm ---------------------------- ei bi.8 ünb noeb »ietm.br ,u i-M.n. ,3«'. I-gtt der Setläufer, 'aber wer war denn der Käufer? Ich habe mir den Namen nicht ge. I merkt da du ja als Bürge da warst." Der hiesige Handelsmann wußte * - . * . < .......... f c\ m 14 aiwa hör Hcmiow IAÄ 1900: Januar | Februar März nicht ausgemästete und 117,0 116,8 54,5 53,5 59,9 69,6 127,5 125,8 126,3 123,0 119,0 116,8 127,6 123,0 118,8 113,0 135,0 133,0 Schweine, fleischige. 107,8 107,2 108,0 107,8 79,5 79,5 113,0 110,3 115,5 112,8 120,3 117,8 111,8 110,8 112,5 111,0 111,0 112,3 119,0 117,3 ©♦©♦©^•♦©♦©♦©♦©^©♦•♦©♦©♦•♦•♦©♦® r Ausverkauf sämtlicher Artikel r ® w* mit 15% Rabatt 8 L wegen TTm"ba»H meiner Geschäftsräume. -»<« ♦ Otto Rathschlag ♦ 71 Seltersweg 71. Wäsche- und Ausstattungs-Geschäft. 71 Seltersweg 71. 0 Kkßunit (Tiiniiliiiiifrt vorm. Reiseonkel Fpanksnrtevftpatze 83. Werten Freunden, B kannten und dem verehrl. Gsamtpubltkum die ergebene Mitteilung, daß ich obengenanntes Restaurant mit dem Heutigen Herrn Haus Protteugeier zur Leitung desselben übergeben habe. Wilh. Weidtmann, Besitzer. Auf obige- bezugnehmend, empfehle verehrl. Publikum ff. Exportbier aus dem Gießener Brauhaus, sowie Münchener Bürgerbräu, reine Weine offen und in Flaschen, sowie zu j der Tageszeit kalte und warme Speisen. Aufmerksame Herrenbedienung. — Hrmütttche Lokalitäten nevst Harterrwirtschaft. Um gütigen zahlreichen Zuspruch bittet Hans Protteugeier, Pächter, 02316 ' vormals Westaurant Tannhäuser, Hffenburg i U. D.R.PafentN? 76720 eo.ooo SJBtk in Gebrauch •KOCH, BERLEBURG WiHgensteiner Holzwaaren-Indush'ie föenbahnVertiit Kienen. Einladung. Am Mittwoch dem 19. Juni d. I. findet der diesjährige Sommer-Ausflug* des Vereins mittelst Sonderzuges nach dem herrlichen Spiegels« lust bei Marburg statt, zu welchem alle Mitglieder des Effen- bahnvereins und deren Familienangehörige ergebenst eingeladen werden. Abfahrt: Gießen 12.55 Uhr nachmittags. Ankunst: Marburg 1.35 Uhr nachmittags. Besichtigung der Sehenswürdigkeiten von Marburg. Pünktlich 81/} Uhr nachmittags: Abmarsch mit Musik vom Hauptbahnhof Marburg aus nach Spiegelslust, woselbst gesellige Verenigung und Waldfest ftattfindet. Abends 8Vz Uhr: Rückmarsch mit Musik nach dem Hauplbahnhof Marburg. Abends 9.00 Uhr: Abfahrt nach Gießen. 9.40 „ Ankunft in Gießen. Der Vorftands Vorsitzende: 4078 Schoberth, Eisenbahn-Direktor. Den Herren Gewerbetreibenden, sowie sonstigen Inter- efseuten die ergebene Mitteilung, daß ich an der Ha«ptfir«ßk, Ecke der Merbahnhosstraße in Mat _____ eine Fuhrwerkswaage «rn^tet fabe und deren Betrieb mit dem Heutigen eröffnet worden ist Wiegegeld per «entner 2 Pfg, für Maffengüter nach »ereinvarung. Um gütige Unterstützung bei diesem Unternehmen bittend 4123 Hochachtungsvoll A. Simon, Lollar. ® Matjesheringe £ Kartefein frisch eingetroffen bei 4238 Wilh Haas. MW. 18. Alkerfeiufte Süssrahmbutter in 1-Pfundstücken L Mk. 1.20. H. F. Nassauer Neuen weg 15. 4255 Franko i* 4 Ltr.» (ca. 8 ^fd.-) Assen: ff. Bratsckellfisch 2 40 ff. Bratschollen, Flundern „ 2.60 ff. Fisch-Koteletts „ 2.40 ff delikate Vollheringe „ 2.50 ff. fette Matjes'Heringe „ S.- ff. holl.Sardellen,ca. lOPfd. „ 10.50 ff. Brat'GoldlachS „ 2.60 ff. Rollmops „ S.- ff. BiSmarck-Heringe „ 8.— ff. Tuff. Sardinen , 2.50 Gebr. Nösinger, Geestemünde. 4ii6 Jahrmarktsfest des Ms v MeniDi ein Hub mP am Samstag dem 22. Juni von 3 Uhr nachmittags an in Steins Garten. "Während des Festes: Konzert der hiesigen Regimentskapelle. Eintrittspreis am Eingang des Gartens: 60 Pfg. ä Person. Familienkarten (2 Hauptkarten ä 50 Pfg. und Beikarten für Söhne unter 14 Jahren und Töchter ä 25 Pfg.) sind von Montag den 17. bis Samstag den 22. Juni, 12 Uhr Mittags nur im Vorverkauf bei Herrn E. Ghaliier, Neuenweg, und Herrn H. Hettler, Südanlage, zu haben. 4254 Pneumatiks re. Karl Graf, Kirchenplatz II, Eingang Schlosigasse. Nähmaicht..«. - u. Kahrradhan.luug. Reparaturen, > Umänderungen, alle Ersatzteile, Sektion VI, Gießen HkMaff.KirngeVttKs-Keriifsgellosskiischllft Die Mitglieder der Sektion werden hiermit zu einer Besprechung über die am 25. und 26. d. Mts. Hierselbst stattfindende Genoffenschaft- Versammlung auf Wontag den 17. Juni, abends Sl/2 Mr, in das Restaurant Feidel, hier, ergebenst eingeladen. 4243 Der Vorstand der Sektion VI. L. Petri II., Vorsitzender. für Tollette u.H aushalt. Kaiser-Borax Das natürlichste, mildeste und gesündeste Verschönerungsmittel für die Haut, dient zugleich im Haushalt für die verschiedensten Rolnlgungszwecke und ist ein vielfach bewährtes Hausmittel. Vorsicht beim Einkauf! Nur echt in roten Cartons zu 10, 20 u. 50 Pfg. mit ausführlicher Anleitung. Niemals lose! Specialität der Firma Heinrich Mack in Ulm a. D._____ Couverts mit Firma billigst vrühllche Unlversitäts-Druderel. Hochskiven Arplklwkill liefert Carl Beb, Flaschenbier Ausschank, Wagengaffe Prima Kognak, Spezialmarke, garantiert, franz. 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