«Mfnhrer 2826 to,es] beeten in. Krankenkasse lerung. mv im 2. Ost- ich cheiden aus der seinem üeber- h. Hess.) Nr. 116 ttechie und die n China im Ge- nptmann Bartsch frischen Unter- sn. im Kriege wie gemein beliebten en fortleben. S «"C!* -SL-L *S®W- Ä'J SS&-‘8 ,iB(s W, ienurr) tn ' oerfleben- 8« nditorne« £ 250 HRarf «J nital NM 8e;v Ms ÖSSyfe rankfurtn tzs .Ä’» lklWl ter W't- l!L Nr. 90 Erstes Blatt. LSI. Jahrgang. Donnerstag 18. April 1901 täglich mit lafnefrw M M-nta,» *U Giehenrr Familie«. Mittet werden de» An» Mtpr im Wrchlel mit ,Heff. •wHHrt" und ^Blätter Mr tzeß voASkunde" »ter« »tchnnlich bngekgt. e>t*M vorher WtWMmi, Expedition und Lchslfttahe 7. ■ »en «nietgen «■ »et ee*erittag6 fftr Sen Mfcakt* Zag tr|<6eine*bee ■xaimer Hl Bonn 19 Uhr ■ »»ettltnagew spütefte»! GietzenerAnzeiger General-Anzeiger v Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen vezugspreis »ierteljlchrL Mk. 2.20, monetl. 76 mii vringerlohn; durch ta Bbhoießellen »ierlkljähit Mk. 1.90, monatl. 65 Pßtz Bei Postbezug vierteijähtt. Mk. 2.00 ohne BestellgeM Alle Hngetgen Brrmmlungl* stellen del In- und #lu« La nM< nehmen Anzeigen für de» Viebener Anzeiger tntgeaew ZeUenvretd lofal 18 |l|g, auswärts tu yfg. Adrefle für Depesche», Anzeiger Stehen. FernspiechanschlutzNr.M. Amtlicher Feil. Gießen, den 15. April 1901. öetr.: Beschränkung der PortoauSgaben. Das Großherzogliche Kreisamt Gießen au sämtliche unterstellte Behörde» und Beamten. Das nachstehend abgedruckte Ausschreiben Großherzogl. Ministeriums des Innern teilen wir Ihnen zpr SenutmS nähme nnd Nachachtung mit. v. Bechtold. Nachdem das Höchstgewicht eines Briefes, der dem Porto satz von 10 Pfg. unterliegt, von 15 Gramm auf 20 Gramm festgesetzt ist, sehen mir uns veranlaßt, die Bestimmung unseres AuSschreibeuS vom 9. Dezember 1893 zu Nr. M I. 34073, nach der bei Briefsendungeo, welche nur aus einem Bogen bestehen, die besondere Konvertierung in der Regel vermieden werden soll, wenn der betreffende Bogen auf der dritten Seite nicht beschrieben ist, auszuheben Voraussetzung ist, daß die Gewichtsgrenze von 20 Gramm nicht überschritten wird. Gießen, am 8. April 1901. Betreffend: Verunreinigung von Brunnenwasser. Das Großherzogliche Kreisamt Gießen Grosth. Polizeiamt Gießen uud die Großh. ^Bürgermetstereteu der Landgemeinde« des Kreises. !jV Es wird häufig, besonders im Frühjahr beobachtet, daß in ihrer Anlage tadellose Schachtbrunnen trübes Wasser ^Liefern. Als Ursache für diese Erscheinung ist der Umstand ^anzusehen, daß bei ungewöhnlich hohem Grundwasserstande Mrdschichten, welche Monate lang trocken lagen, mit Wasser «rchspült werden, und nun erdige Bestandteile beim Sinken Ms Grundwasserstandes und durch die Saugwirkung des Pumpens an das Wasser des Brunnens abgeben. ! Lolch getrübtes Wasser ungebocht zu trinken oder als Gebrauchswasser zu benützen, ist gesundheitsgefährlich. Es ist zu empfehlen, daß die Brunnen zunächst darauf genau untersucht werden, ob nicht Flüssigkeiten von außen d-urch schadhafte Stellen der Bedeckung oder aus benach- Abiarten Abwassergruben durch die Schachtmauerung ein- 'bringen können. Ist dies der Fall, so sind selbstverständlich diese Mißstände in erster Linie zu beseitigen, und zwar sind ßck)>adhaste Brunnendeckel durch neue zu ersetzen, am besten durch solche aus Eisen in dachförmiger Konstruktion mit Mannloch, etwa vorhandene Ritze im Holz sind zu ver- leilen und mit Asphalt zu dichten, bei Steindeckeln mittelst Cement. Es ist ferner zu beachten, daß nicht das Abwasser aus der Pumpe selbst durch schadhaftes Pflaster? u. f w. wieder in den Brunnen zurückfließt und Kot und andere unreine Substanzen mitschvemmt. Es empfiehlt sich deshalb, das sich ergebende Ueberwasser und Schwenk- Wasser beim Pumpen durch ein Rohr mindestens 1 Meter weit von dem Pumpenstock in dichte Rinnen abzuleiten. schlechtes Pflaster zu heben und mittelst Cement auszugießen. Benachbarte Gruben sind selbst zu dichten, der gefährdete Brunnenschacht aber imit einer 75 Zentimeter starken Lattenpackung zu umgeben. Die Tiefe dieser Latten- Umsdampfung ergiebt sich aus dem Zustande des den Schacht umgebenden Erdreiches, an welchem man deutlich sieht, wie tief dasselbe mit Jauche etwa durchtränkt ist. Das Großh. Kreisgesundheitsamt ist bereit, mit geeigneten Ratschlägen zur Hand zu gehen. v. Bechtold. Volttische Tagesschau. Die Eingabe der hessischen Juden über die Verletzung der staatsrechtlich zugefichabe er mit einigen Freunden bei einem Glas Bier verbracht. Zwei Tage darauf sei ihm eine an feine Frau gerichtete anonyme Postkarte m die Hände gefallen, auf der stand: „Während die Frau vor Sehnsucht vergeht, der Mann auf dem Ball mit Masken sich dreht." Er habe die Rotte einstweilen behalten, dann sein Dienstmädchen befragt, ob sie wohl ahne, woher die Karte stamme, unb darauf habe das Dienstmädchen erklärt, daß ie glaube, daß Frau Dr. Schaumann selbst dahinter stecke und daß emtgen ahlen nach zü urteilen die auf dem Holbeinplatz aufgegebene Postkarte vom Hauptmann v. Beust stamme. Dadurch aufmerksam geworden, habe er herausgebracht, daß seine Frau seit längerer Zeit mit dem Hauptmann v. Beust ein Verhältnis unterhalten habe, daß, während er verreist war, Hauptmann v. Beust sich in seiner Wohnung aufgehalten habe und ihn Dr. Sch.) beobachtete und beobachten ließ. Angesichts dieser Thatsachen habe et sich gesagt, daß er in diesem Fall den gewöhnlichen Weg zur Ge. nugthuung nicht einschlagen konnte, sondern nur Material brauch^, um eine Ehescheidung dutchzuführen. DieS habe er sich auch "Erschafft und ermittelt, daß seine Frau mit dem Hauptmann v. Beust eine8 TayMU* ammengetroffen sei, daß die beiden dann das Zentraltheater besuchten und später dort im chambre aeparie soupiert haben, bafj sie sogar, wie beobachtet worden ist, in der Weinstube von Tiedemann u.Gtahl in Dresden intim verkehrt haben und daß seine Frau auch oft in bet Kaserne erschien. In ber bewußten Nacht haben sich bann nach ben weiteren Aussagen des Arztes bie bekannten Vorgänge zugetrazen. Et sprang nach "et langen unb durch allerhand Behelligungen unterbrochenen achtstündigen Wachzeit auf die Droschke zu, um in Gegenwart möglichst vieler Zeugen festzustellen, daß seine Frau nachts 2 Uhr die Kaserne verließ. Blitzschnell spromg Hauptmann v. Beust ihm entgegen und beide stürzten zusammen tn ben Schnee. Von einer sodann erfolgenden Balgerei, übet d« berichtet worden wäre, sei keine Rede gewesen, wohl aber habe er, um die Auf merks cunteu feiner Begleiter zu erwecken, um Hilfe gerufen, während b» Hauptmann gleichzeitig schrie: „Mrtetieren* Daraufhin hätten ihn sechs bis acht Jäger gefaßt und in die Arrestzelle auf der Wache gebracht. Dort er kurze Zeit warten müssen und alsbald sei nach Feststellung feiner Personalien E |(uf[ btefe9 Aussage erwiderte der Angeklagte, gegen die soeben gehörten Anschuldigungen müsse er protestieren. Er habe nie an eine anonyme Karte gedacht, er hätte daS unter feiner Würde gehalten- Er habe Schaumann nur der Beschreibung nach gekannt und ihn auch nicht beobacht'! ober beobachten lassen. Ueber die Anschuldtgungm de» Arztes würde wohl kein Wort wettet zu verlieren sein. Dr. Schaumann betonte daraus nochmals, daß er auf Grund einer Anzahl an eine Frau gerichteter Briefe deS Hauptmanns v. Beust die Schrift aut >er Karte zu erkennen glaube. Der Angeklagte wurde, wie gemeldet, wegen M'ßbrauchS 6er Dienstgewalt, wegen versuchter Nötigung unter Mißbrauch der Dienst- gewslt unb wegen Freiheitsberaubung zu drei Monaten unb drei Wochen Gefängnis verurteilt. Au« der UrtcUebegrünbung war folgendes zu entnehmen: Als strafbare Hanblung sah das Gericht an, daß der Angeklagte Posten ausgestellt hat, die nach ber U-berzeugung des Gerichts n'cht ben Zweck haben konnten, nur die Kaserne zu sichern, fonbetn auch bie Entfernung der Dame schützen unb ben Aufpasser veranlassen sollten, wegzugchen. Darin ist ein Mißbrauch ber Dienstgewalt zu erblicken gewesen. Der Angeklagte bat ben ihm unte - stellten Oberjäger Just beauftragt, zwei von den Zivilisten von der Straße wegzuweisen unb zu arretieren. Er hat ben Befehl auch gegeben, nachbem ihm ber Oberjäger die Unzulässigkeit erklärt hatte. In beiben Fällen ist bie Verhaftung nicht geglückt, unb bei bem Zeug.n Brauner ist versucht rooiben, bie Arretur mit Gewalt burchzuführe». DteS Verfahren war unbirechligt, beim bie Leute haben durch Ihr Verhalten keinen Anlaß zum Einschreiten gegeben. Zur Ausführung seines Vergehens bat sich Angeklagter Untergebener bebient unb sie durch Mißbrauch feiner Dienstgewalt zum Gchorfam bestimmt. Endlich hat ber Angeklagte ben Dr. Schaumann festnehmen unb inhaftieren lasten, worin äußerlich schon eine Freiheitsberaubung zu erblicken ist, zu der eine Berechtigung durchaus nicht vorlag. Der Angeklagte fuhr mit ber Frau Dr. Schaumann in einer Droschke davon, unb dem Ehe- manne mußte daß Recht ber Selbsthilfe insoweit jugeftonben werben, baß er sich versichern konnte, baß sich seine Frau in bem Wagen b.:. fanb und er sie eventuell mit Gewalt herauSbolen konnte. Der Angeklagte ist sich bewußt gewesen, baß er ein Recht auf di« Frau nicht hatte. Es muß ihm zugestanden roeiben, daß er a.S Offizier in Uni- foitn verletzt war, wenn jemand auf die von ihm benutzte Droschke luhrana. Unter normalen Verhältnissen konnte er vorgehen, aber im vorliegenden Falle war er bewußt tm Unrecht. DaS Gericht ist bei ber UrteilSsSllung nicht der Meinung gewesen, daß in den Delikten Beamtenbelikte vorliegen, ba nach einer reich-gerichtlichen Entscheidung O'fiziere keine Beamteneigenschaft besitzen, wenn sie subjektiv an einer strafbaren Handlung beteiligt find. Friedensinvaliden sonne derjenigen zn regeln, bei denen die Folgen der K-riegsstrapazen sich erst nach der Entlassung bemerkbar machen. Die subalternen Offiziere, die, im Feldzug verwundet, ihren Beruf aufgeben mußten, werden künftig noch schlechter gestellt sein, als die Offiziere der China- Expedition. Ganz besonders sehlt im Gesetz eine Bestimm ung bezüglich der kriegsinvaliden Ofsiziere, Unteroffiziere und Mannschaften, welche die Entscheidung über die Frage bringt, daß die Militärpension neben dem Zivilcinkommen den Soldaten zu belassen ist. Rach diesem Gesetz bleibt die bisherige Ungleichheit bestehen, daß die Beamten im Staatsdienst schlechter gestellt sind, als die Beamten im Kommunaldienst. Bezüglich der Steuerfreiheit der Pensionen fötine Preußen den übrigen Bundesstaaten als Muster dienen. Die Pfändungsmoglichkeit der Kriegszülagen müsse genau klargestellt werden. Abg. Graf R o o n (tons.) stimmt namens seiner Freunde einer Kommissionsberatung zu. Dieselbe werde die Verstand lungen nicht verschleppen, sondern fördern. Tie ganze Vorlage könne aber nur als ein Notgcsetz angesehen lnerden, besonders in Bezug auf die Ansprüche der Offiziere; die Soldaten vom Feldwebel abwärts kämen schon etwas besser weg. Unbedingt notwendig sei es, die Alterszulagen der Invaliden obligatorisch zu machen. Sodann muß auch eine Entscheidung getroffen werden, ob die Militärpensionen neben den Zivil-Einkommen gezahlt werden sollen; man könne sich vielleicht dahin einigen, daß man bestimmte Prozente des Reben-Einkommens frei läßt- Unsere Wünsche werden wir in der Kommission nachdrücklich zum Ausdruck bringen. Abg. Tr. Bachem (Ztr.): Es ist eine Ironie der Thatsachen, daß es zur Erfüllung dieses Wunsches des Reichs tages erst des Chinafeldzuges bedurfte. Man kann sagen, das hat mit seinem Wüten der Boxerkrieg gethan (Heiter fett), unb unsere Kriegsinvaliden werden den Boxern stets zu besonderem Tanke verpflichtet bleiben. (Heiterkeit.) Schwierig wird die Frage der Teckung zu regeln sein. Aus dem JnvalidenfondS sollen 13 Millionen genommen werden; das geht vielleicht für ein Jahr, auf die Dauer kann der JnvalidenfondS das aber nicht leisten, daher muß auf andere Weise für die Deckung gesorgt werden. Am nahe- liegendsten wäre wohl eine Wehrsteuer, wenn wir auch keine besondere Sympathie für eine solck)e Steuer haben, da es doch immerhin etwas Bitteres hat, daß diejenigen, die wegen politischer Gebrechen (Große Heiterkeit)..... wegen körperlicher Gebrechen nicht dienen können, dafür nodji zahlen sollen. Abg. Singer (Soz.) glaubt, in der Kommission werde inan bezüglich der Deckunassrage zu einer Einigung kommen. Man könne mit Recht behaupten, daß für die unteren Soldaten mehr geschehen müsse. Bei einer besonderen Aufbringung der Mittel zur Deckung liege es am nächsten, eine Reichseinkommensteuer einzuführen. Abg. Höffel (Rp.) bittet, auch die deutsch gewordenen Franzosen, die im Krieg 1870/71 verwundet worden sind, als Invaliden in das Gesetz aufzuneynten. Abg. Dr.P achnike (fr.Ver.) glaubt, einer prinzipiellen Anfechtung werde das Gesetz kaum unterliegen. Seine Partei nmnsche aber, daß darüber entschieden werde, daß die bisher bereits bezogenen Beträge nicht wieder entzogen werden. Redner will sich aus die Wehrstetter nicht festlegen. Eine Reichsein komm en steu er sei weit besser; das wäre auch ein Ausgleich für die Preisgebung der Matrikn lar-Beiträge. Eine Wehrsbeuer wäre auch der Erbschaftssteuer vorzuziehen. Abg. Prinz Schön aich-Carolath (ntL) weist ebenfalls auf die Ungleichheit hin, daß die Militärpension Beantten, die im Kommnnaldienst sich befinden, nicht angerechnet werde, lvohl aber denen, die im .Staatsdienste stehen; diesen werde die Pension um die Höhe des Gehalts gekürzt. Tas Gesetz schaffe hierin leider keine Remedur. Eine Reichseinkommensteuer zur Teckung werde wohl keinen Anklang finden. 9ft>g. v. Tiedemann (Rp.) hält die Teckungsfrage für eine cura posterior und warnt, sie mit dem Gesetzentwurf zu verqtticken; am besten hätte das Gesetz schon zur 200 jährigen Jubelfeier des preußischen Königreiches an den Reichstag gelangen sollen, zum würdigen Abschluß dieser Feier. Abg. Liebermann v. Sonnenberg (Antis.): Auch 1) ir erkennen an, daß das Versprechen des Reichskanzlers inöglichst rasch erfüllt ist. Hoffentlich gelingt ihm das auch beim Zolltarif. ((Heiterkeit.) Tie Vorlage begrüßen wir. Abg. Beckh-Coburg (frf. Vlksp.): Die Vorlage bringt nur ein Bruchstück dessen, was der Reick)stag seit Jahren gewünscht hat. Eine allgemeine Regelung der Militär- pensionsverhältnisse wird hoffentlich bald folgen. Zu er- tüägen wäre, ob nicht auch Wittwen von solchen Offizieren, die erst im Pensionszustand geheiratet haben, eine Unter stützung erhalten sollen. Ich möchte Sie bitten, die Vorlage der Budgetkommission zu überweisen und der Bud getkommission möchte ich ans Herz legen, recht nobel! in der Sache zn verfahren. (Beifall links.) Damit schließt die erste Beratung. Die Vorlage geht an die Budgetkommission. Nächste Sitzung Mittwoch. (Urheber.- und Verlagsrecht.) KA.xÄ wiw4tin'iyDg(ii# giym i,r {X e gÄ joanuw |d> MM W * gitint Wttw Statt bebt*. M edhrt. Und da W Prophezeiung-" in t ben 1. bis 10. * allgemein L, str d. bie Schneefälle Horen er: „Die Rege« nü, beutenb iu. Nellen! Milan; am 31. Dezember 1900 Em- 3. Hedwig, geb. Rosenberg. 2935 Berlin NW. (Alexanderufer 1), den 14. April 1901. 1. 11379.45 Emil • 1 □OOOOOOOOOO o Rotwein Alle 2381 chelchäfts-Gröffnung errichtet. Kegen und Sonnenschirme Gieße». Teltersweg 9. Emil Fischbach 2497 Ä EinpfelilmUen \ Wasche mit •' Wasche mit Luh1*5 Extract. pr.Fl. o.Glas d. OVPfg.an, Aprikose» Birne» Brüuelleu Kirsche» Pflaume», Pflaume», Vorhandene ballage Ausstände Vorlagen v4L 1810.94 5765.03 K. I. Wentzel, Lagerhalter. ealisorn., Catharina, türk., K. K. Brückel, Direktor. Bio glückliche Geburt eines Töchterchen» zeigen an Privatdozent Dr. P. Strassmann und Frau, 535.- 2300.- 5497.86 2008.32 1038.77 Gadelsberger Stenographen-Nekm. (Eingetr. Verein.) SlistuuaSfest- von Moser, das, bestens aufgeführt, allgemein befriedigte. Der Ertrag (120 Mk.) war für die hiesige Klem- kinderschule bestimmt, für die man gern em anderes Heim beschaffen möchte. — Gestern wurden die zwei Burschen eines MetzgergeschästeS hier verhaftet, die durch Nachschlüssel ihrem Brotherrn eine größere Geldsumme veruntreuten. DaS Geld reratur geht zurück. Der 18. ist ein kritischer Termm erster Ordnung. — Dem Geheimen Bergrat Wilhelm Riemann zu Wetzlar ist der Rote Adler-Orden dritter Klaffe mit der Schleife verliehen worden. olge erklärte nun dieser Tage MaSloff in Graudenz, wo er eine Zuchthausstrafe verbüßt, in einem richterlichen Verhör )ie ganze Geschichte für erfunden. Seine mit ihm verurteil'e Schwiegermutter, die einen Tag vor ihm vernommen worden ei, habe ihm nach dem Termin mitgeteilt, daß sie eine ähn- iche Aussage gemacht habe, und ihm anbefohleu, in bem< l. I , nachmittags 3 Uhr, kommt die hiesige Gemeinde- jagd auf 9 Jahre öffentlich auf hiesiger Bürgermeisterei zur Verpachtung. Das Jagdgebiet ZorleuZke-uMufische: Schellfische, Kabeljau, Seezungen, Zauder, -Hechte, Weißfische, Aarven, Karpfen usw. in stelS frischer, sowie in lebender Ware. Bestellungen zu Gesellschaftsessen usw. werden prompt ausqeführt Martin Simon, Asterweg 1. haben für jedermann. Zu haben in Fl ä 1 Mk und 1,50 Mk. bei August Noll, Trog. z. rot. Kreuz, {2807 Subwisfions- Holzverkaus. Das nachstehend verzeichnete Bau» und Nutzholz soll auf dem Submissionsweg verkauft werden. Fichtenstammholz aus den Forftwartüen Deckenbach u. Gontershausen: 1. Klaffe: 21 Stück mit 28,01 fm, von 28 cm und mehr Durchmesser; 2. Klasse: 42 Stück mit 34,90 fm, von 23 bis 27 cm Durchmesser; 3. Klaffe: 195 Stück mit 88,88 fm, von 17 bis 22 em Durchmesser; 4. Klasse: 638 Stück mit 122,67 fm, von 11 bis 16 cm Aktiva. 1. Kassenbeftand 2 Warenvorräte * Berlin, 16. April. In einem Caföhause erschoß ich heute der hiesige Rechtsanwalt Ludwig Katz, vermutlich infolge zu geringer Praxis. . • Berlin, 16. April. Die gerichtsärztliche Obduktion )er Leiche der Prostituierten Stadler und die Durchsuchung der Wohnung machten einen Selbstmord derartig wahrscheinlich, daß der als mutmaßlicher Thäter festgenommene Modelltischler Fritz Oelze wieder freigelassen wurde. • Stettin, 16. April. Die Polizei suchte den Dieb, der in einem Hotel einen Koffer mit 34,000 Mark in Wertpapieren gestohlen hatte. Der Dieb wurde gestern abend in Berlin verhaftet. Der Thäter wurde mit Hilfe des Bertillon'schen Systems als ein vielfach vorbestrafter Zucht« Häusler und Hoteldieb Max Wächter festgefiellt, der sich hier anfänglich Kaufmann Curt Bartensteiu nannte. Einen Teil der Wertpapiere hatte er hier zwar schon veräußert, ein großer Teil der gestohlenen Werte ist jedoch gerettet worden. • Könitz, 15. Avril. In bcm MaSloff.Prozesse hatte der angeklagte Bernhard MaSloff auSgesagt, er habe in der Nacht nach dem Verschwinden des Gymnasiasten Winter von dem Hofe des Schlächters Lewy drei Männer eine Last nach dem nahen Mönchsee, in dem zwei Tage danach der Rumpf des Gelöteten gesunden wurde, tragen sehen. Die Geschworenen hatten bezüglich dieser Aussage, die MaS- [off auch eidlich vor dem Untersuchungsrichter abgegeben hatte, die Frage wegen Meineids nicht bejaht. Verurteilt wurde MaSloff, weil er in einer anderen Aussage, die er vorher vor dem Untersuchungsrichter abgegeben hatte, die angebliche Wahrnehmung verschwiegen hatte. Der „Danz. Ztg." zu- Pafliva. 1. Geschäftsanteile der Mitglieder 2. Kapitalschulden 3. Warenschulden 4. Reservefonds 5. Reingewinn pr. Fl. o. GlaS v. 70 Pfg. an Akis das Neueste! 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In der heute abend abgehaltenen Sitzung der sozial-politischen Deputation kam auch die seinerzeit in der Stadthalle gefaßte Resolution gegen die Erhöhung der Zölle auf Getreide und Lebensrnittel zur Verhandlung. Zuerst wurde betont, daß die Zollfrage nicht Sache einer Kommune sei; die Majorität der Deputation sprach sich aber dahin aus, daß es allerdings Sache der Kommune sei, auch in Zollsragen mitzureden. Im übrigen erklärte sich die Deputation, im Verein mit der Handels- kammer, für einen Beschluß gegen die ZollerhöHungen. Kleine Mitteilungen ouB Hesse» und den Nachbarstaaten Die Höhen des Taunus und Siebengebirges find mit Schnee bedeckt. Auch aus dem Harz wird Schneefall gemeldet. Und da behauptet ein Frankfurter Blatt, daß FalbS Prophezeiungen in Erfüllung gegangen seien. Falb hatte für den 1. bis 10. April verkündet: „Die Schneefälle nehmen allgemein zu", für den 11. bis 17.: „Die Regen nehmen ab, die Schneefälle hören auf!" Für den 18. bis 22. prophezeit er: „Die Regen nehmen an Ausbreitung und Stärke bedeutend zu. Stellenweise treten Gewitter ein. Die Tem- 4. 5. Die Zahl der Mitglieder betrug Ende 1899 100 Während 1900 gingen zu . . . . . 7 ff n tt öh .....______ Daher Stand der Mitglieder Ende 1900 lu7 Lang-Göns, den 9. April 1901. 2980 Landwirlschaftk. Konsumverein Lang Höns. Eingetr. Genossensch. mit unbeschr. Haftpflicht. empfiehlt 2507 Zwetscheu, Gemischtes Obst m verschiedenen Qualitäten bei 1491 ic. eingetroffen. 655 "°7"'Z.M.3chlllh°i -'M'" .“ jedoch aigelehnt 6ok lener RaskeiM flattfm vm verbracht. ZE-ge monyme Warte in die vor tzehchchi vn- I W" Ratte W, ob sie wohl ahne, t Dienstmädchen erklärt, daß linier flcde und daß einigen "Platz ausgegebene Postkarte aufmerksam geworden, höre !r Zeit mit dem Hauptmann > während er verreist war, aufgehalten habe und ibn ^gefichls dieser Thatsachen gewöhnlichen Leg zur Se, it Material brauchte, um er sich auch vnschassi und v. 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