<*xx* X r.| ««1XX enMee Garaitit । Bestattet. steilen 1914 SMS. Irasse l hon ‘446. übauK ;ert 1722 ih. Hess.) Nr. H6 Krausse. iraoh von Andrien. 3, Dukatenprini! ui* von Wagner. Violine von Raff, gariacbe Rhapsodie m Lincke, 10. Der i, U. Müokentani irr/ fon Siihreioer. te 85 Pf* I f pünktlich. seh ?ne Hebbel t’ Mt” edierende; »*■ aoen de» Tbeatet- ilePW* 2 50- fttrL ge. ,.e Tageskarte Tageskarten gelte* Uebeneugunff, rtü-s ira8ik überzeugt ind SaB16 zoil Ölung ch» ,, -M r*** . Gäfe' * Sonntag 17 März 1901 151. Jahrgang r. 65 Drittes Blatt ■eMftimi, Lxpedmon unk flkudrrei Schulftrahe 7. Adrefie für Depeschen: Anzeiger Stehen. FernsprcchanschluhAr.M. „Die ich rief, die Geister, Werd' ich nun nicht los!" Aber das kann kein Grund sein, die Sache von vornherein aufzugeben. Vielleicht findet sich auf dem Wege zum Ziele noch manche gute Hilfe, an die heute noch kein Mensch denkt. Es sind ja nicht alle unsere Nabobs und Krösusse so egoistische Dickhäuter, daß sie nicht einmal ein menschliches Rühren empfinden und eine Million ins Rollen bringen könnten. Wozu spricht man denn immer von den „runden" Millionen, wenn sie niemals in eine solche Aktion treten sollen? Unter den gemeinnützigen. Baugenossenschaften, von denen der Antrag des Ausschusses spricht, nimmt die Gesellschaft (E. G. m. b. H.) „Freie Scholle" einen ganz hervorragenden Platz ein, soweit die Prinzipien der verschiedenen Vereinigungen in prüfende Erwägung kommen. Die von der Genossenschaft hergestellten Gebäude, bei deren Errichtung in erster Linie Gesellschaftsmitglieder beschäftigt werden, gehen nämlich nicht in das Eigentum der sie benutzenden Genossen über, sondern bleiben im Gesamt-Eigentum der Genossenschaft und werden von dieser nur vermietet, und Awar zum Selbstkostenpreise. Das mietende Mitglied hat Die Vorteile eines Eigentümers. Die Wohnung ist ihm unkündbar, die ein für allemal festgesetzte Miete nie zu steigern, solange es seinen Verpflichtungen nachkommt. Aber die Möglichkeit zu „spekulieren", Häuserschacher zu treiben, ist ihm genommen. Natürlich folgt der Verwirklichung dieser Ideen der Konsum-Verein auf dem Fuße, überhaupt steckt eine starke Beimischung vom praktischen Sozialismus in der „Freien Scholle", deren Begründer und Baumeister ein Bruder des zum Opfer seiner Erfindung gewordenen Flug- maschinen-Konstrukteurs Lilienthal ist. Aber die vorläufigen Resultate dieser Genossenschaft, die in der Bannmeile Groß- berlins Häuser mit zwei Stuben, Küche, Keller und Zubehör für 275 Mark, solche mit vier Stuben für 360 Mark an ihre Mitglieder abgiebt, und ihnen dabei noch ca. acht Prozent als Sparprämie zu Gute schreibt, verdienen entschiede^ ernsthafte Beachtung. So dachte die Sozialdemokratie noch vor etwa 10 Jahren und heute erfüllt sie es mit einem gewissen Stolz, wenn ihre Führer nach oben hin freundliche Beziehungen unterhalten. Dem Abg. v. Volkmar hat es niemand übel genommen, wenn er, wie erzählt wird, sich bei den Jagden des Prinzregenten Luitpold vor dem Thore einer Villa postierte, um mit seiner Frau dem hohen Herrn einen freunbli che n Gr u ß )arzubringen; kein Genosse hat sich darüber aufgehalten, daß v. Voll mar mit seinem Fraktionsgenossen Stolle im Reichstag sich an der Ovation für den Prinzregenten beteiligte. Die lokalorganisierten Gewerkschaften Berlins, die fast ausschließlich die radikalen Elemente umfassen, hatten dieser Tage zum Sturm gegen die kapitalistisch? hoffähige Parteileitung, wie ein Genosse sich ausdrückte, eingeladen; es waren auch 3000 Personen anwesend; aber nichts von Sturm war zu merken, höchstens ein leises Säuseln erhob sich, als ein „Genosse" auf die Unterhaltung des Abg. Ulrich mit dem Großherzog von Hessen zu sprechen kam. Die „Genossen" in ihrer Mehrzahl fühlten sich anscheinend hochgeehrt, daß der Großherzog so lange mit dem Vertreter von Offenbach konferiert habe. Vor 10 Jahren noch hätte eine Protestversammlung die andere gejagt; man mag über dieSozial- demokratie denken, wie man will, sie ist im äußeren eine andere geworden, denn es ist ein weiter Weg von Hasselmann bis Heine und von Vollmar zu Auer. Die „Köln. Volksztg.", das Hauptorgan der Zentrumspartei Deutschlands, meint sehr richtig, man brauche an sich der dreiviertelstündigen Unterhaltung des Großherzogs von Hessen mit dem hessischen Sozialistenführer kaum eine besondere Bedeutung beizulegen. Die Sache gewinnt aber nach ihrer Meinung dadurch an Bedeutung, daß sich auch auf der letzten Lan de s v e r s a m m lu n g der badischen Sozialdemokraten in Offenburg am 24. v. M. Erscheinungen zeigten, die als weitere „Mauserungen" gedeutet wurden und deshalb den „Vorwärts" veranlaßten, die Auslassungen zweier sozialdemokratischer Hauptredner auf dieser Versammlung über die Thätigkeit der badischen sozialdemokratischen Kammerfraktion und zur Frage der Taktil „etwas genauer zu präzisieren". Unter dem 28. o. M. ließ sich der „Vorwärts" sck)-reiben: Dreesbach (derzeitiger sozialdemokratischer Reichstagsabgeordneter für Mannheim) motivierte in Uebereinstimm- ung mit dem Berichterstatter Fendrich die Zustimmung der Fraktion zum Landesbudget damit, daß im Gegensatz zmn Reichshaushaltsetat, bei dem zum überwiegenden Teile Ausgaben für Armee und Mar.ine zu bewilligen seien, das erstere zs umeun Zehnteln Aufwendungen für kulturelle Zwecke (Verwaltuna, Rechtspflege/sVerkehrs- wesen, Handel und Gewerbe, Landwirtschaft, Kunst und Wissenschaft usw.) enthält, die abzulehnen für uns nicht die geringste Veranlassung vorliege. Auch dürfte unter solchen Umständen von dem Mittel der Budgetverweigerung nicht allzu häufig und ohne Not Gebrauch gemacht werden, wenn ihm nicht das Gewicht eines wirkungsvollen Mißtrauensvotums gegen das herrschende Regierungssystem genommen werden solle. Die Darlegungen Fen- drichs über die Möglichkeit einer Umgestaltung der bestehenden Verhältnisse auf dem Wege der revolutionären Gewalt decken sich vollständig mit den in der Presse hier- Mk 2.20, Monacl. 76 mit 8ringrrto6«; durch «m Bbholrßkllk« oirrtrlt*krt. Mk. 1.90, —«all. 66 Wi Bei Postbezug oirrteljikL Mk 2.00 ohne Bestell^». Bnidacn-eeninttliMif»- »tQen bet In. »nd nehmen Anzeige» für Otcfjtncr Anzeiger entgegen ßnltnprtio letal 11 <14- aueBärtß 10 01g Auch an Gärten, die an Bedürftige zur Linderung der sozialen Not kostenlos überlassen werden sollen, denkt man Heuer in Berlin. Die Gesellschaft vom Roten Kreuz ist dieserhalb mit dem Magistrat von Charlottenburg in Verbindung getreten. Auf dem Gelände zwischen Charlottenburg und der Jungfern Haide will man zunächst fünfzig derartige Gärtchen von ca. 400 Quadratmetern Größe verlegen, Die unter Lieferung von Samen, Dung und ev. auch Geräten nach bestimmten Grundsätzen bewirtschaftet werden müssen, damit die betreffenden Familien auch einen wirklich materiellen Vorteil von dieser Zuwendung haben. Die Idee hat in Belgien und Frankreich, wie man Jagt, gute Resultate gezeitigt; sie wird auch bei uns keine üblen Früchte tragen. Bedauerlich zunächst ist jedoch die Zer» splitterung, die durch das Auftauchen dieser neuen Bestrebungen notwendigerweise in die dringendere und das soziale Elend viel tiefer packende Bewegung zur Linderung der Wohnungsnot hineingetragen wird. Nicht was die leitenden Kreise anbelangt, wohl aber dort, wo man anklopfen will, um die „werkthätige Nächstenliebe" in Anspruch zu nehmen. Die für diese Idee zum teil anzubauemde „Jungfernhaide", ein ziemlich sumpfiger Wiesenkomplex, soll ihren Namen von einem brutalen Ueberfall auf eine „bildschöne Pilgerin" samt ihren „Jungfrouwen" bekommen haben, der zurzeit des Berliner Bürgermeisters Tyle Wardenberg ausgeführt und nicht gesühnt sei, weil Tyle es heimlich mit den Strauchräubern gehalten habe. Es kann aber auch sein, daß die Zugehörigkeit dieser Wiesen zum Nonnenkloster in Spandau die viel harmlosere Taus- pathin der „JungfernHaide" war. Jedenfalls sollen Pil gerinnen, zumal wenn sie „bildschön" sind, wie die Chronik vermeldet, nicht mit so viel Arglosigkeit in der Wildniswandern! Aber mitunter ist es da schließlich ö auf der Friedrichstraße. 211 über herrschenden Anschauungen, insbesondere mit dem Standpunkte, den Engels in dieser Frage eingenommen hat Die Notwendigkeit der Mitwirkung der Partei an der praktischen Kleinarbeit der Parlamente wurde von beiden Rednern in gleicher Weise betont, dabei aber ausdrücklich verlangt, da ßdie alleinige Richtschnur hierbei das sozialistische Programm und das von diesem gewiesene Endziel der schließlichen Sozialisierung der Gesellschaft zu bilden habe. Ausführlich verbreiteten sich bie beiden Redner über die Frage, ob unsere Abgeordneten, falls die Stärke der Fraktion ihnen das gestatte, eine 45er- tr etun g in die p ar l a m en t ar is chen P r a s i - dien, Ausschüsse usw. delegieren sollten. Fendrich hatte diese Frage bereits vor einigen Ndonaten in dem von ihm geleiteten Volksfreund, dem Organ unserer badischen Parteigenossen, bejaht, und Dreesbach schloß sich seinen Ansichten hierüber auf der Landesversammlung in allen Punkten an. Er betonte insbesondere, daß das fortgesetzte 3urückschrecken unserer Partei vor der Erfüllung der* mit den erwähnten Aemtern angeblich verbundenen Repräsentationspflichten die Machtstellung der Partei insofern zu schädigen geeignet sei, als jene Körperschaften auf die Arbeiten der Parlamente und den Gang der Verhandlungen derselben einen weitreichenden Einfluß auszuüben vermögen, der ohne Vertretung unserer Partei eben auch zu deren Nachteil ausgenützt werde, 3Rit einer derartigen Abstinenztaktik bereiteten wir lediglich unseren politischen Gegnern Freude, die deshalb auch alles Interesse daran hätten, üns durch die Verspottung bei „sozialistischen Hoffähigkeit" von ber Aenberung unserer Stellung zu bieser Frage abzuhalten. Erfüllung ber Repräsentationspflichten ber parlamentarischen Praftbien usw. gegenüber den Höfen bedinge, sofern sie sich aus die verfassungsmäßig vorgeschriebenen Beziehungen der Parlamente zu den Monarchen beschränke, keinerlei Ver letzung ober Verleugnung ber sozialistischen Prinzipien; alle anberen Beziehungen zum Hofe, wie z. B. bie Teilnahme an Hoffestlichkeiten usw., könnten ohne Verletzung ber übernommenen Verpflichtungen unb müßten unserseits natürlich auch abgelehnt werben. Aus ber Versammlung heraus würbe gegen biefe Darlegungen ber beiden Redner kein Widerspruch erhoben. In dem vom „Vorwärts" untetm 26. v. M. veröffentlichten ersten Bericht über die Versammlung fehlten die Auslassungen über die Vertretung der Sozialdemokratie in den parlamentarischen Präsidien, über die „Abstinenztaktil" gegenüber den Repräsentationspflichten usw. Die Sozialdemokraten werden selbstverständlich leugnen, daß mit ihnen eine Aenberung vorgegangen ist. Doch sei dem wie ihm wolle, jedenfalls halten wir an der Meinung fest, daß man etwas so außerordentlich Ungewöhnliches in einer Unterhaltung eines regierenden Fürsten mit einem Sozialdemokraten nicht zu finden vermögen. Es ist ja allerdings wahr, daß so etwas nicht alle Tage vorkommt. Das aber möchten wir gerade bedauern. Je größer Die Fühlung ist zwischen Thron unb Volk, besto besser für bie Gesamtheit. Ein Abschließungssystem, das nur Vertreter einzelner, einseitiger Anschauungen dem Ohre des Monarchen nahe bringt, muß diesen leicht zu Vorurteilen unb Irrtümern führen, bie verhängnisvoll werben können für bie gesamte Bevölkerung. Der beste Fürst ist ber, ber jedes Berliner Kries. (Plaudereien aus ber Saiserftadt.) (Nachdruck verboten.) Oege» die Wshnuugsnot. — Freie Scholle. — Gärten für Anne. — Der Ursprung der Znngferuhaide. Die städtischen Behörden sind mit einem lobenswerten Hiser bemüht, Die einmal angeschnittene Frage der Wohnungsnot auf bestmögliche Art zu lösen, und sie kommen vielleicht früher zu einem Resultat, ehe der Schatten des demnächst aus der Versenkung steigenden Berliner Ober- präsidenten ihnen aufs Protokoll fällt. Der „Ausschuß zur Lösung der Wohnungsfrage" wird dem Plenum der Stadtverordnetenversammlung den Vorschlag machen, sich mit gemeinnützigen Baugenossenschaften zur :pei:ftellung kleiner Wohnungen zu verbinden, unb ihnen bie Erreichung ihrer eblen Ziele burch Ueberlassung von Baulanb, Ueber- liahme von Hypotheken, Zinsgarantieen usw. zu erleichtern. Außerbem beabsichtigt man, für bie in stäbtischen Betrieben beschäftigten Arbeiter usw. Arbeiter-Wohnungen auf stäbti- ckchen Räubereien zu bauen. Trotz bieser anerkennenswerten Rührigkeit wirb der Erfolg das Uebel nicht im wünschens- toerten Maße zu beseitigen vermögen, unb bas liegt boran, Laß bie Zahl ber Wohnungslosen sich voraussichtlich mit iebem Jahre steigern wirb. Der Boben- unb Gebäude- .schacher, ber in Berlin sein maßloses Wesen treibt, hat -hieran die Schuld. Die Mieten auch der kleinsten und elendesten Wohnungen sind innerhalb der letzten Jahre gan£ unverhältnismäßig gestiegen, und diese fatale Tendenz nach 4ben wird für bie fommenben Jahre zweifellos an- chalten. Folgerichtig wirb ber Prozentsatz Derer, bie das Stall Heu, Stroh, Kleie, Salz und warmes Wasser erhalten können. Das alles ist in Weidenhausen mit seinem mehr ländlichen Charakter, das man ja jetzt endgiltig gewählt zu haben scheint, und damit ist wohl die Platzfrage in der richtigen Weise gelöst. Verfolgen wir nun die Maßregeln, welche im Interesse der Viehmärkte in den drei Nachbarstädten Gießen, Marburg und Kirchhain in den letzten Jahren stattgefunden haben, so finden wir, daß in Gießen Mlh Kirchhain von den, städtischen Verwaltungen sehr viel für die Entwickelung der Märkte gethan worden ist. Von Marburg ist ein gleiches bisher leider nicht zu sagen. Wenn die städtische Geschäftswelt aber darauf rechnet mit der Landbevölkerung in kommerzieller Beziehung in Verbindung zu bleiben, so hat auch die Kreisstadt die Verpflichtung Sen Bedürfnissen des platten Landes mefft wie seither Rechnung zu tragen. Die Mark des Landmannes hat für den städtischen Geschäftsmann gerade so gut 109 Pfennige, wie diejenige des Städters! Wer sich schon jemals in objektiver Weise der Mühe unterzogen hat, die einschlägigen Verhältnisse in den beiden Städten Gießen und Marburg zu studieren, der wird unwillkürlich zu dem Schluß kommen müssen, daß Marburg ganz entschieden in der Markt frage, von der durchweg freisinnigen Universitätsstadt Gießen — lernen kann; nicht nur im Interesse des platten Landes, sondern im eigensten Interesse — der Stadt selbst." Gerichtssaal. -k- Mainz, 14. März. Vor dem hiesigen Schöffen gericht wird demnächst eine Perleumdungs- und Beleidigungsklage zur Verhandlung kommen, die der Bischof von Königgrätz gegen die verantwortlichen Redakteure der in Frankfurt erscheinenden „Kleinen Presse" und der Zeitung der „D er Fr e ib en fer" in Wiesbaden angestrengt hat. In beiden Blättern war wie in einer ganzen Reihe anderer Zeitungen behauptet gewesen, der genannte Bischof habe von der Kanzel herab gepredigt, der vielerwähnte Polnaer Mord sei erwiesener Weise ein Ritualmord gewesen. In der Klage wird von dem Bischof bestritten, daß er je in Polna gewesen noch überhaupt irgendwie über den Mord gepredigt habe. Mit der Klagevertretung ist der Reichstagsabgeordnete Dr. Schmitt betraut. Sanatogen Hrustigungs-u.Auffnschmlgsmittel besonders für die Nerve». AlS Nährmittel bei allen Erschöpfungszuständen von Professoren und Aerzken glänzend begutachtet. Erhältlich in Apotheken und Drogerien. Hergeetellt von Bauer & Cie., Berlin 8.0.10. Atteste gratis und franco. Ungeachtet gewaltigen Wettbewerbs behauptet die Blichensderfer ihren wohlb (gründeten Ruf als einfachste, darum zuverlässigste, dabei dauerhafteste und handlichste Schreibmaschine. Preis der No. 5: Mk. 160,—, der No. 7: Mk. 226,—. Ausführliche illustrierte Kataloge und Anerkennung^ schreiben durch die Brühl’sehe Druckerei, Giessen, Schulstrasse 7. 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