'N. Spi J,0 *1 i}iruu beilöbuHe aus Hllvgea ' Gießen g,-sucht bei freiet Meldungen sind zu richten Expedition dieser Miet Ä. >«r ZAkiW gesucht. Junge, » WiMhen |u einer 11 ^biMHung geboten. LüchtiH - lrrenmacher und »elmchrr gesucht. bW & Iindewakd, r-nfabttk, «iekieu, P teahrdursche geiuchi. daa-, SBaQ-borftr 31 tSbursldchen so,m gesucht. kj*tämer, ftonMtorei napujtw |uw-. ■au UmtSiiditer MmM. Dammftrabe 88, n._ (SinfiM 6r»'i W‘ et tn kleiner ftamthe iu* ÄuM- M. durch SnbtWtÄÜBS j flute Griftme ?■ Leu 7—---------481 ? Ksucht >u ri*. “‘®N« 144. ndllen unter . fflr 2, l® imt, Simmet ^eistere^aude. ick«! rr» Knecht n Lohn sosort gesucht. «tdr. 8ü>». ^auSbürschcheu für leichte egen flu^n Lohn gesucht. Ia-°--lSraje öS. WbflrfWMdW. I. M. echMdok. An rtenflmLdchM sein hohen Lohn. -ethgevtrunveg 21. Ws WA Liebe zu Kindern hat, w lohn gesucht. Ortmtnta, Marktplatz »j. ÖÄ Nr l 2 Zweites Blatt. Dienstag den ?5. Januar 151. Jahrftanstz 1901 GießenerAnzeiger General-Anzeiger 2lints- und Anzergeblutt für den Kreb Giefzen Bezugspreis viciteljährl. Mk. 2.20 monatlich 75 Pfg. mit Bringrrlohn; durch die Abl>olrstellen viencljährl. Mk. 1.90 monatlich 65 Psg. Bei Postbezug Mk. 2.— viertcljährL. ohne Bestellgeld. Annahme von Anzeigen zu der nachmittags für den folgenden Tag erscheinenden Nummer bis vor«. 10 Uhr. Abbestellungen spätestens abends vorher. HrsiSeint täglich mit Ausnahme des MonkagS. Die Gießener Aamittenbkätter werden dem Anzeiger ini Wechsel mit „Hess. Landwirt" u. „Blätter für Hess. Volkskunde- kvöchü. 4 mal beigelegt. Alle Anzeigen-Vcrmittlungsftellen des In- und Auslandes nehmen Anzeigen für den Gießener Anzeiger entgegen. Zeilenpreis: lokal 12 Pf., auswärts 20 Pf. Redaktion, Expedition und Druckerei: Schulftrahe Nr. 7. ■■*—————— Gratisbeilagen: Gießener FamiUenblätter, Der hessische Landwirt, Klätter für hesssche Volkskunde. Adresse für Depeschen: Anzeiger Sieb«. Fernsprecher Nr. 51. Ausland. sei nach und nach durch den Verlust von Weihaiwai, Port Arthur und anderer Gebiete in Aufregung versetzt worden Bei allen orientalischen Völkern könnten, ähnliche Aufstände von Zeit zu Zeit vorkommen: die Chinesen hätten nichts Schlimmeres gethan, als die Franzosen während der großen Revolution; die Chinesen seien das friedlichste Volk ber Erde. Aehnliche Wirren wie die letzten würden wahrscheinlich Jahrhunderte lang nicht wiederkehren. Tschun sagte schließlich, er glaube, daß der Kaiser den Fremden freundlich gesinnt sei, die Kaiserin habe keine unbeschränkte Macht, wenn sie auch einflußreich sei. — Was die Entsendung des Prinzen Tschun nach Berlin betrifft, so erfährt der „Börsen-Cour.", daß der Prinz bei seinem Besuche deS deutschen Gesandten einen durchaus günstigen Eindruck hinterlassen hat, und daß man in Berlin an maßgebender Stelle seine Entsendung willkommen heißen würde, wenn ihn der Kaiser Kwangsü thatsächlich mit der Sühnemission betraute. Indes durfte von einer Entscheidung darüber schon deshalb noch 'keine Rede sein, weil an diesen Besuch in Berlin doch erst gedacht werden kann, wenn das ganze Friedenswerk abgeschlossen ist, dessen Krönung er gewisser- London, 13. Jan. Wie der „Sunday Special" erfahrt, ist das Befinden der Königin Victoria seit geraumer Zeit k e i n g ü n st i g e s. Es heißt, die Monarchin leide an Appetitmangel und Schlaflosigkeit. Die Krankheit der Kaiserin Friedrich, der Tod des Prinzen Christiarr Victor von Schleswig-Holstein und das plötzliche Hinscheiden ihrer-vertrauten Freundin Lady Churchill hätten, gepaart mit den Sorgen, die der Feldzug in Süd a fr i ka ihr bereite, die bisher so robuste Gesundheit der Königin erschüttert. Gleichwohl sei kein Grund für ernste Be- Volitische Wochenschau. I Engländer und Buren. Am Dienstag der vorigen Woche nahm der Deutsche L®#' °"s Pretoria Reichstag seine durch die Weihnachtsferien unter» ^Ideti M achad odorp wurde gestern brochenen Beratungen wieder auf undging zur ersten Lesung ^riÄoe^Än to2*rbesn TWesanbruch, des Verlagsrechtes und des Urheberrechtes über, eines ^Äb'vorfen. Em Offizier wurde geto.tet. Wie Gegenstandes, der nur einen kleinen Teil der Reichsboteu Meldet wird befindet ftd) t)a§ Kommando Hertzogs m interessiert und eine g'.ähnende Leere schuf. Nichtsbesto- b^P^he von Sutherland. General ©eitle trifft Vorkehrweniger ließen sich aber einzelne Dauerredner nicht ab- 9 um mit einer Truppenabteilung den weiteren Vorhalten, lange und eindringlich auf das öde Haus einzureden ^^ogs zu verhindern. Auf der Midland-Eisen- Tie Aenderungen, welche die beiden Gesetze zu Gunsteu der Femd gesehen, und zwar m getrennten der Verleger gegenüber den Schriftstellern und der Schrift- S ?n , Einige derselben kehren nach dem steiler gegenüber den Verlegern treffen sanden im oroüen Horden zuruck. Auch einige der im Osten der Kolonie einge- und ganzen die Zustimmung der Beteiligten, jedoch werden ^9g"/? ^uren haben sich in zwei Abteilungen getrennt, in Einzelheiten Aenderungen und Zusatze gewünscht, die ^ 9^ht nach dem Norden, die andere reitet m gebirgiger Such Teil ganz seltsamerweise unberücksichtig gebliebenen 9^nordwestlicher Richtung von ^amestvwu. Wünsche entsprechen. So war es bisher einem Dichter un- m iei?e b& b-ß De Weis Streitmöglich, sich gegen eine gewaltsame Verballhornung feiner .toare aber nM das erste Werke N ^)ren, wenn irgend ein Zusammenstoppeler eines b«v ^^"^1 hatte, um im entscheidenden Lehrbuches fern Gut nahm, wo er es fand, und nach Willkür P9 beisammen zu sein. I daran herumwurftelte. In einer Kommission werden die nochL 9ram^en Kapstadt werden dort viele «nerfüllten Wünsche eingehende Besprechung finden. Am Z^'chutze montiert und der Rennplatz ist für die - bilden soü " " " Donnerstag brachte der konservative Graf Klinkowstroem ___ Befestigungen einbezogen. Die Truppen werden eiligst nach mosten bilden soll. * er ist seit einiger Zeit der Wortführer der landwirtsckaft- P^uetsberg Road geworfen. . * * lichen Bewegung innerhalb der konservativen Partei — |onA Untcer den am 12. ds. Mts. in St. Helena eingetroffenen Telegra«»e deS Siebener Anzeigers, eine Resolution em, die namentlich im Interesse der Ruß- ? gefangenen Buren war eine große Anzahl in- Wilhelmshaven, 14. Jan. Ein neuer China- land benachbarten preußischen Gebiete die Beseitigung geJlol9re Nahrungsmangel so schwach, daß sie sofort in Transport geht am 18. Januar mit dem Dampfer — --- ---- —»>— h.. «"w-ilunaS. Stück gut und flott gespielt wurde, fand es nach jedem Akte ungeteilten Beifall. Die Titelrolle hatte Frl. Eichenwald tune. Ihr LiS'l war gut charakterisiert und ber bayrische I Dialekt kam bei ihr recht nett zur Wiebergabe. Herr Helm piken bk Flucht. * Meine Mitteilungen aus Hessen und den Nachbarsta^«. Um Annahme des Antrages ber Abg. Bassermann unb Ge- ia« Ifli ly.ufluu,!«». .nossen, b-ireff-nd die Errichtung kaufmünnsicher SchiedS- enges Zusammengehen mit Rußland "unter Wahrung! - Ei« herrliches Schauspiel bot sich am Samstagabend g-richt-, unter «"g'^ung ders-Ib-n an du gegenseitiger Bewegungsfreiheit, ein dauerndes, auf Ber- den Befnchern bet Eisbahn d-S EiSvereinS dar. Mit u. s w ist der Reichslag von trauen gegründetes Verhältnis beider Reiche ist das Einbruch der Dunkelheit wurde bie groß-, spiegelglatte Bahn b-r deulschnatwnalen HandlnngsgehilfkN Verbandes, barunter Axiom, an' dem ich unbedingt festhaltc. Vitale Interessen mit zahlreichen Lampions erleuchtet. Hunderte von Schlittschuh- der in Darmstadt und Friedberg gebeten ^oroen. kollidieren niemals. Mit beiderseitigem guten Willen ^M^n und reizenden Säuferinnen tummelten sich auf dem In Herborn wurde ein Radfahrer verhaftet unter ber roe- können wir zu gemeinsamem Nutzen Hand in Hand gehen größten Teil mit brennenden SampionS versehen, schuldigung, einen Straßenüberfall an dem 14jahngen L-oyn und so beide an dem großen Friedenswerke^mttwirken. 1^'/ italienische" Eisnacht. Entzückend war der Anblick, in des Försters Soren; in Sinn auf der ©inner Landstraße SBon diesen Gefühlen traditioneller Freundschaft beseelt, ftcrne fah man die bunten Saternen kaleidoskopisch durch begangen zu haben. WaS den Verhafteten zu dem Nebersalle vielfarbigen Leuchtkäfern in^unkl^r v°?ankaß. hak', ist bis jetzt noch unausge-lärtD-rs-lb-^^.rug Kaiser NikolaS unb bei deutsch-Kaiser hoch, hoch, hoch! Nacht. Musik ertönte und nach dem Takt eines Marsches bei seiner F-ftn°hm° auß-t,«"°m Rev^oer noch -m- Su me 'sausten die Säuser dahm. Em Signal kündete den Beginn von etwas über 65 Mark in bar unb em ^parrapenoucy einer großen Polonaise an, in Reih unb Glieb zogen Schaaren der Westerwälder Kreissparkasse über 120 Mark der sich. von Lichtern unter Führung einer großen Fackel an uns , vorüber. Manchem wird dieser schöne Winterabend gewiß lange in Erinnerung bleiben. I Gießer», 14. Jan. Strafkammer. Am Samßtag ver- ** Schlagerei. «Sonntag Nacht entstand auf dem Kirchen ^Qnt)elte Strafkammer in einem Fall von allgemeinem Jntereffe: Ein Platz zwischen zwei jungen Leuten eine Schlägerei, wobei der hiesiger Gartenbesitzer hatte im Laufe des vorigen Jahres in feinem ©arten Anaceifer, ein als streitsüchtiger bekannter Mensch, der Tag- eine Katze getötet; der Eigentümer der Katze hatte StrafantragI weg« löhner M., von s-in-m Gegner einen Schlag üb« bra topf XXCXÄ erhielt. Aus der Lahnbrücke waren die beiden Radaubruder e[ Berufung eingelegt. Der Staatsanwalt beantragte Freisprechung, da schon vorher in Streit geraten, wurden jedoch getrennt und der Angeklagte nicht rechtswidrig, vielmehr in Notwehr oder doch in einem von Bauplähm Mootag, den 28 3 Uhr feilen von Groß! Me° gehörige BavMe unb julttnftiger Roonstiaß fteigmlng au»gesetzt rottbe plütze betrügt 115,640,1 LügechnmbBMgv • - Zimmer Nr. 15 - y Gießen, ben 13. GrHeyoM ElN! srssE «-ad. oorten. f Miln <0 Meint m«» Ui«» »” ol ,^’ienien S» 9 unb “ 1 Keine Bekam den Antrag anf vvrz kausSstelleu für ben N § 139 bei B Abändming bet ©ewetbto 3)on mindestens zwei Drill M eine Gemeinde durch? behöide nach Anhörung d einzelne Gefchäftszweige ai Vedachsteüen mährend 6. d« Mien Jahres auch in Mndi und zmischku 5 und ^dSnlehr geschlossen se A GM dtesn sgef MenanMdm.datzds 11 Mmi.' •tiiT" ei« Sin,® '«'«-im S st? Wj« bie 5S i“ ,6m ** « äft?*4 'Sä 21 > I» ber ocu1. Mts., In der Nähe des Ludwigs- Platzes oder vorderen Grün- bergerstratze wird ein schöner §nnplntz zur Erbauung einer Villa gesucht. Angebote mit Preisangabe und Lageplan unter Nr. 621 an die Exvedttwn dieses Blattes. Hchversteigerung im Gießener Stnbtnmlb. Montag den 21. Jan. 1901, vormittags SVr Uhr beginnend, sollen im Gießener Stadtwald, in den Distrikten der 8. Schneise. Gießen, 14. Januar 1901. Großh. Bürgermeisterei Gießen. Mecum. 616 8. 13, 14 8. 21, 22, unk. b. 1905 Philosophenwald, Sand- berg, Nenheege u. Hoch- Warte versteigert werden: Eichenstämme mit 5,26 fm (darunterSchnittholz), Fichtenftämmemit8,34tm Fichtenstangen mit5 50fm Buchen-Scheitholz, -en Antrag auf vorzeitige Schließung der Verkaufsstelle« für den geschäftlichen Verkehr betr. Nach S 139 des Reichsgesetzes vom 30. Juni 1600, die Abänderung der Gewerbeordnung betreffend, kann aus Antrag oon mindestens zwei Dritteln der beteiligten Geschäftsinhaber für eine Gemeinde durch Anordnung der höheren Verwaltung-, behörde nach Anhörung der Gemeindebehörde für alle oder einzelne Geschäftszweige angeordnet werden, daß die offenen Verkaufsstellen während bestimmter Zeiträume oder während des ganzen Jahres auch in der Zeit zwischen 8 und v Uhr abends und zwischen 5 und 7 Uhr morgens für den geschäft. lichen Verkehr geschloffen sein müssen. Auf Grund dieser Bestimmung ist von einer Anzahl von Geschäftsinhabern der Antrag gestellt worden, für die Stadt Gießen anzuordnen, daß die Offenhaltung aller Verkaufsstellen rnit Ausnahme derjenigen der Bäcker und Metzger 1, in der Zeit vom 1. April bis Ende September Zeit von morgens 7 Uhr bis abends 8 Uhr 2. in der Zeit vorn 1. Oktober bis Ende März Zeit von morgens 8 Uhr bis abends 9 Uhr in beschränken sei. Von einer Anzahl von Geschäftsinhabern der Gold- und Silberwarenbranche ist der weitergehende Antrag - estellt worden, anzuordnen, daß die Offenhaltung der Der. kaufsstellen für diese Branche auch in der Zeit vom 1. Oktober hU Ende März auf die Zeit von morgens 8 Uhr bis abends 8 U^UmU ^)eudeUene5W^fönnß^r ob für die vorliegenden Anträge die gesetzlich vorgeschriebene Mehrheit vorlregt, oder ob solche bei einer etwaigen demnächstigen Abstimmung sich ergiebt, war die Aufstellung von Listen aller beteiligten Geschäftsinhaber erforderlich. Diese Liften, und zwar: 1. der Geschäftsinhaber der Uhren-, Gold- und Sllberwaren- . 96.55 . 86.70 . 96.95 . 86.70 . 93.10 . 95.30 43 30 . 24.3 ' . 25.70 . 81 50 Gcuen Eikälwn^n. 3> ffuenza, IHagtnbrui rott bin, giftige unb körperlich, Abspannung thut Mehmer's Th52 W Abends Konzert. Anfang 7Vs Uhr. | Giutree 20 Pfg. «ntree 20 Pfg. Zu zahlreichem Besuch ladet em Peter Herr. 31/, 6/c BVs’/o do. bem Grafen Bülow, der ReichBbank-Präsident Dr. Koch, her w W Militär-Kabinetts ». $af)nte bie tomman dierenden Generale des Garde-Korps und des 3. ’lrtnee ^Bochum, 14. Jan. Auf der Station MerNinde flieh gestern bei dichtem Nebel ein von ^stmund kommend P-ersonenzuq auf einen in demselben Gleise hauen den Personenzug von Castrop. 6 Reisende wurden lei ) v^Manchester, 14. Jan. Hier sind zahlreiche Vergiftungen durch Arsenik vorgckommen. GberhrMt jirbeysaßm für die frantn Srgusvssls. Weiter gingen ein: G-fammelt bei der Bürzermristerwabl in Mroßen-Buseck Mk. 3s.20, Fr. I., Bau St. Martin Mk. 10, F au Pfarrer R. ©rüntnoen Mk. 5, E. E. K. Mk. 3, E. H. in Ann»ob Mk 3 N N. Mk. 2. Paula N. Mk. 2, M. H. in Annerod Mk. 3, E H in Annerod Mk. 3. - Zusammen Mk. 619.22 L* Die Expedition des «ietzener Anzeiger». Wir bitten dringend, Geldspenden persönlich abzugeben und nickt in „nser-n Bri-lk^en iu werten. Berlin, 12 Januar. 48 20 M. Berlin, 14. Jan. Der Zolltarrf werd W ö angeblich bester Quelle mitgeteilt wird, noch tn die,er^Sefswn dein Reichstage zugehen und zwar zremltch bald. Die Ar-, beiten im Reichsschatzamt sind zwar noch nicht völlig beendet, werden aber eifrigst gefördert, da der Reichskanzler energisch auf deren Abschluß hindrängt. Gutem ^nehmen nach, wird der Reichstag in dieser Tagung nicht den ganzen Zolltarif durchberaten, sondern zu Anfang des Sommers für einige Monate vertagt werden,, um im Herbst früher als gewöhnlich zur Erledigung der Vorlage zusammenzu- ^b^B^erlin, 14. Jan. Gestern fand im Ministerium! der öffentlichen Arbeiten eine Trauer feier für den in Montreux verstorbenen Oberleutnant v. T h 1 e l e n vom 2. Garde-Feld-Artillerie-Regiment. statt^.Außn den Angehörigen waren u. a. erschienen sämtliche Minister außer ist nur ein «hier deutscher Mann unb guter Ortsbürger, der jederzeit er. wägt, was dem Ganzen zum Wohle gereicht; b" dem bet Vornahme wichtiger Handlungen das eigene ^Jch" den Ausschlag gibt. Wenn Herr N>eß, wie man annimmt, eine auf ihn fallende Wahl annehmen will, so wollen wir ihm dankbar sein und bxefe unsere Dankbarkeit dadurch be thäliaen, daß wir am Tage der Wahl Mann für Mann an die Urne treten und ihn einstimmig zu unserm Bürgermeister wählen. -n. (Ein ordentliches Mädchen in tä/ kleinen Haushalt gegen hohen Lohn zum sofortigen ©mtritt gesucht. Kirchenpkah 9, Ktrhs. Schützenhaus Mittwoch, de« 16. Januar: Metzelsuppe Morgens: Wellfleisch rnck Kraut. 612 Louis Schultheis. 40/. Deutsche Grundschuld-Bank 1 u. 2 4 0/q do. 8. 5/6 unk. b. 1904 #i/.o/0 do. 8. 7/8, unk. b. 1906 4»/. D. Hyp.-Bank (Berlin) 8. 10 unk. 1908 zi/,«/^ do. nQk* 40/n Preuss. Hyp -A.-Bank 8. 8-12 ’ 8. 15-18 unk. b. 1900 Kirchliche Nachrichten. Evangelische Gemeinde. Montag den 14. Januar, abends 8 Uhr: Bibelflnnde im Konfirmandensaal der JohanneSklrche. Hebräerbrief Kap 6- Warnung vor Rückfall, Vermahnung zur Beständigkeit rm Streb en nach den. noraefterf en Stiel.Wrrer Dr. Reumann. worden. ------- ~ Lollar, 12. Jan. 1901. snor mehreren Jahren soll von unserer Regierung, wie man damals nnM »nmnetenter Seite hören konnte, die weitere Existenz des direkten "-'°nd-rs bei benSütgcrmeifteraaSiffl in Sanbgemdnben nn* in Erwäaung gezogen worden fern. Da aber die Wahlen letzt ^nilaemeinen viel ruhiger verlaufen, wie dieses in den ersten fahren L ber etnfübrung des direkten Wahlrechts der Fall war und wett man stck bei dem größten Teil derselben Überzeugt hat, daß die Mehrheit unserer Wähler immer die richtigen Männer an die Spitzen der Gemeinden ÄSfcijo scheint man der Sache jetzt mehr Vertrauen entgegen mbringen und deshalb von obigen Erwägungen gänzlich Absehen zu haben? Auch die Wähler Lollars scheinen bei der tn der Kürze dahier firtHfinhrtihen Rüraermeisterwahl nur von dem einen Gedanken beseelt L &n ffiarnüVt ^b Xt unserer Gemeinde." Die Antwort 5r°ü" hat schon -in Wähler in -in-m A-ii,-l m Nr 8 des ,G.-ß°n-r Eeiaer?“ gegeben, worin er die Wahl des Herrn Hermann Rieß als Bürgermeister^vorschlägt. Keine Klaffe der Bevölkerung Lollars braucht B-dmken zu hegen, daß Rieß ihre Interessen nicht vertreten könne. Er ist der Sohn eines sehr tüchtigen unb geachteten Landwirts unb bis z finern aewissen Alter selbst Landwirt gewesen. Er kennt als früherer Beamter industrieller Werke, was der Industrie nutzt. Und daß er sich in die i-den Tag schwieriger werdenden Arbeiten der Bürgermeistereien besonders der hiesigeii, bei seiner großen Umsicht als Bureauarbeiter leicht cinarbeiten wird, ist selbstverständlich. Welche edle Charaktereigenschaften m;c6 mit seinem jederzeit leutseligen Wesen verbindet, ist IL allseitig bekannt Darum Mitbürger! hinweg mit allen Sondermteressen; denn der ar*, ßflötitflfl ----- , Notwehr itiat MS ’ «nn bftn 6 niefit ■‘‘m" 11 «t u C,‘ rb '*&5: W« (ein, ’i bit S-ft°hle„' "baj be. »M fctht« ffi/t“ die ‘f'h »Haben M «m ffialbej. ’P^gelgfatten Eir, Mteten zahlioß «Mt Heinen in ein mäch- ut HkrMnntz ^Olt her tarn bit lrt hatten alle, die adhielt, über Hauptquartier. Portes. TthWch ch herbei unb einfamfeit Wie es auch Vünerlein aus davon fchiveigt die «iefiger tirh rjchen feinen fäjaff n Abend im Dorfe fei vollständig ent- t des JohS. Appel. Revolver und dieser Lasse und die Kugel :igen Mädchens, \ Arzt aus Schotten he tarn sosort zor affinierter Poft« Mptvostamt entdeckt. in bei Höhe von mb die Anweisung«' gefälscht. Natürlich eingezahlt, sondern tsälscht. Eine Pofi- bnrg aufgegeben war, l pichen M au«- 'd)t unb W ltbtB’ men. Während btt gelang sernw rv«. mbbtnW^661“' Ballermann und A- asmannischer SchtedS- andteGewerbegerlchtt „MM Ortsgruppe« in LerbandeS, darunter gebeten worben.-- erbaftet unter der^ b«. (t ©inner L-indßrnße «»u bemUtierfalt 15l . „U ««SW® „b t« \20 Marl bei ß^__ Eingesandt. ,-filr $onii und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden ÄM Mernünmt die Redaktion dem Publtkum gegenüber keinerlei Verantwortung.) Gr. Grotzenbus-ck, 12. Jan. 1901. In der heutigen Bürg er meister stich wähl -wischen Bür^rmeister Meyer und Hrch. Schwalb ging der letztere mit 5 Stimmen Maiorität Ils^Sieaer hervor (178 gegen 183). Von bet Gegenpartei würbe der Lckwalb'schen der Warne Burenpartei beigelegt. Diese Benennung benutzt Sud. jur Katz zur Veranstaltung einer Sammlung zu gunsten der Buren WWMMWW ch d« °Si-ß. «ns- zur Wetterbesörd.rung ,ug°wi°,-n 2800 w MelöenMeisig. v^rm. siaa Die Zusammenkunft ist auf »rutag- Aticepra«- 2S, ( dem alten Anneröderweg an1 -c- ........i X Alithrillit-Gslim-DlikkNs X vorzügliches Heizmaterial für Aüss-, Hiegulier-, Dauerörand-, Amerikanische und Irische Hefen führe von jetzt ab auf Lager und offeriere dieselben zu Mk. i.GO per Gentner. Braunkohlen ""WG find eBeafattä wieder »onitig. Emil Lotz, Versteigerung von Bauplätzen an der Molikestraße. Montag, den !»8. J .nuar 1901, nachmittags $ Uhr fallen von Großh. Ortigerlcht Gießen vur der Stad! Gießen gei-örige Baup'-ittz- an der Molikestraße »wischen WteseS und rukünstiqer Roonstraße einet einmaligen dffentlichen Ver- steigerung au> gesetzt werben. Der Flächengehalt dieser Bauplätze beträgt 775, 640, 770 bezw. 730 Quadratmeter. Lageplan unb Bedingung,n liegen auf unserem Sekretariate — Zimmer Nr. 15 — zu jedermann» Einsicht offen. Gießen, ben 13. Januar 1901. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Mecum. 2. der^Geschästsinhaber aller übrigen Branchen mit Aus. nähme der Bäcker und Metzger, liegen in der Zeit vom 15. bis 2S. Januar 1901 auf dem Sekretariate der unterzeichneten Behörde zur Eir.sicht der Beteiligten offen und find etwaige Emwendungen gegen die Richtigkeit und Vollständigkeit dieser List-n in der genannten Zeit bei Meidung des AuSschluffeS bei uns vorzubringen. Gießen, den 12. Januar 1901. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. I. V.: Wolff. 6U) Bett, 1 Ladenschrank mit unterlag 1 Palme mit Ständer, 2 Faß SW Ml Ull|t,------— . Stabt. Schlachthatts. JEäSM: «w »„ä“«... r»«sÄ—"1 Stotterer UMS- ttcre Sritaü ............; -TBr™“ cirn jn £a?en over reine Zahlung verlangt! ArLulein gesetzten Atters. ZprachhtUaußalt JJilla Ruth" tIest Angebote und Gehalts-1 Laufenburg« ansprüche unter AJ 618 an diel Meldungen zum Keikkursus in Ervedttion dieses Blatte«.________ Hießen werden am Mittwoch den 614! Kauffrau oder Mädchen 16. d. W. im Kotek Hinhorn ent- _ K I npnpnrtpnnmmen. ö ^Kohlen v. Colts A Mer L'yMitt WMMLMLK mageren 8 9 I UkbeublsijiastißMlg. uMnOneusolVeUlt ^Händler Näheres in der Expedition d. Bl. I mit Konsumenten.Kund'chaft ge- Unterricht -WS sucht. Offerten unter E. J. 1868 jm und Französ. anHaasenflein & Bögler,j Shawcrose, Bergftt. 15, | KSln. -rbeten.__M | Konversations-Kränzchen. Spezieller Mnterricht für Kinder. do. .— -- do. ' 8. 19-20, unk. b. 1905 Verloren Südanlage—Goethestraße. Finder wird gebeten, dasselbe gegen Be» lobnung abzug. Löberssr. 24, vart. 446| Wityetmflratze zwei Herr« chaftshäuser zu verkaufen oder zu vermieten. Näberes Markt 15. ooooooooseosoöMös S Gieszener tadttheater. Dienstag den 15. Januar 1901. Gastspiel des Herrn Willy Loehr vom Hoftheater in Darmstadt. Reif-Reiflingen. Schwank in 5 Akt. v. G. v. Moser. Leutnant von Reif Willy Loehr al- Gast. Mittlere Preise. Anfang 8 Uhr. Ende 10'/, Uhr. rrf«|9‘"; n. Ml 81, St Ä5»' ttnann y® . As i (Offene Stellen Aerslliiedenes Zn uevniieten •f w M > Die Beerdigung findet Dienstag den 15. Januar, nachmittags 3 Uhr, in Butzbach statt- Todes-Anzeige Herrn Karl Loeber 0160 Die tieftrauernden Hinterbliebenen. Dresden und Giessen, den 12. Januar 1901. !m Alter von 57 Jahren infolge eines Schlaganfalles unerwartet zu sich zu nehmen. Um stilles Beileid bitten Es hat Gott dem Allmächtigen gefallen, heute nachmittag 3/<5 Uhr meinen lieben Mann, unseren guten Vater, Bruder, Schwager und Onkel Verantwortlich für den allgemeinen Teil: P. Wittko; für den Anzeigenteil: Han» Beck. — Druck und Perlag dec Brühl ichen UinoersuälS-Buch- und Sreindruckerel (Pietsch Erben) in Gießen. Verwandten, Freunden und Bekannten hierdurch die traurige Mitteilung, dass heute nacht unser lieber, guter Gatte, Vater, Sohn, Bruder, Schwager und Onkel Herr Christian Zimmer 607 nach längerem Leiden, doch unerwartet, sanft verschieden ist. Um stille Teilnahme bitten Frau Pfarrer Friederike Kissner geb. Mengel Gießen, den 13. Januar 1901. 0153 Todes-Anzeige. Teilnehmenden Verwandten, Freunden und Bekannten hierdurch die schmerzliche Mitteilung, daß Sonntagnachmittag Vi4 Uhr unser innrgst geliebter Sohn und Bruder Otto nach kurzem, schwerem Leiden sanft dem Herrn entschlafen ist. Die trauernde« Hinterbliebene«: §tarl Born und Familie. Mmlmchm. Auf ergangene Anfrage teilen wir mit, daß wir unseren sämtlichen Wiederoerkäufern die in der 2. Lotterie gehabten Lose bis auf geringe Bruchteile in den gleichen Nummern zu liefern in der Sage und bereit find. Auch nicht bei uns direkt gekaufte Gewinnlose werben von uns eingelöst. » Hochachtungsvoll 611 Hochreuther & Töpelmann. Todes-Anzeige. Die tieftrauernden Hinterbliebenen. Giessen, den 13. Januar 1901. Die Beerdigung findet Dienstag den 15. Januar, nachmittags 3/42 Uhr, vom Sterbehause, Bahnhofstrasse 12, aus statt. Statt besonderer Anzeige. Schmerzerfüllt machen wir Verwandten und Bekannten die traurige Mitteilung, dass es dem Allmächtigen gefallen hat, unsere innigst geliebte, teure Mutter, Schwester, Grossmutter, Schwiegermutter, Schwägerin und Tante heute nacht nach längerem, mit Geduld getragenem Leiden im 56. Lebensjahre abzurufen. 1848er. Die Altersgenossen werden ersucht, sich bei der am Dienstag dem 15. d. Mts., nachmittags 1% Uhr, stattfindenden Beerdigung des Kollegen Die tieftrauernden Hinterbliebenen: Mathilde Ziegler, geb. Kissner. Dr. August Kissner. Marie Kissner, geb. Neuenhagen. Josef Ziegler, Apotheker. Else Kissner. Christian Zimmer vollzählig zu beteiligen. 620 Ker Ausschuß. Butzbach und Nieder-Ohmen, den 13. Januar 1901. ’m ’ *£**’*’ Äi m Mdition un zchlllstrahr Hr. Bett.: Die Revision b Das Grohhcrzo «n bi' Gr. Bürg», k gnlöllig btt i« i 8. O wollen wir ! laben, sich oiif@tMb d battet jti äu&ern, nad M nid) das genannte sührangSverordnung bet Tlchrchndn Bericht i t — Setr.: Lergütnng Das Großherz! an die Gr. Bü Die nachstehend ol lanzlerS teilen wir Jh achmg mit. Sei Htif @runb btt 8. Gesetzes über bltfflafnu im Frieden (Reichs-Gese, bet str die Naturalveri i’i gewährenden Bergllti gestellt worden, daß an gewähren ist: ieKvon oben'5 10' fotr larteiVW i di? Regi?^'^rten A 7,"W-d " ei”er nnbtt i feil' i*t tat"'" ®' &Nfe str die volle t löt die Mittaj «• für bit übenb. 1 für bit Marge ^erlitt, bin 21, Der Drillst lidFhp e d e (Zentr Sirs »* fcJS«S