Itlii * zn Giessen, ld« 8 “ "Wkfurt a J **» (Kl»rte,) ’ °7""^su». Fr sMtn. I- Brahn B Movea. "• Tra«taaan. i- Schflnain, ■ Schubert. er Platz Mk. 17S ion Ernst harten be£ 'm iliörptr tifte nfels, 2t »ortt 2L ?£'- ,2 Atbrü^ «Ä'J. -<8^ £*** MM ZML !«koÄB -"»•Sä- S$T' äM" törrae« £ot^C ,rereS-e^L druckerei Eigene 11 Buchbinderei, otyple, Galvanoplastik le Herstellung wn assenauHa^6"' Nr 38 E^Mes Blatt Donnerstag den -4. Februar 1901 General-M^eiger 151 Jahrgang Alle Anzeigen-Vermittlungsstellen des In- und Ans. landes nehmen Anzeigen für den Glebener Anzeiger entgegen. Zeilenpreis: lokal 12 Pf„ auswärts 20 M, Annahme von Anzeigen zu der nachmittags für •en folgenden Tag erscheinenden Nummer bis vorm. 10 Uhr. Abbestellungen spätestens abends vorher. Aczngsprcl» vi: jährt. Ml. 220 v'vnallich 75 Pjg. mit Lringerlc-lin; durch dir 'JlbbolcfitQtn vikrleljähll. M! 1.90 monatlich 65 Pfg. Bci Postbezug Mk. 2.— vtericijährt. ohne Bestellgeld. fr(4ir ein stammverwandtes Volk dort roh vergewaltigt einen längeren Gegenartikel, in dem es u. a. heißt: sehen — nein, wir fühlen deutlich: der Kampf, der dort Sollte das Streben dieser deutschen Tabakbau-Kommission — gekämpft wird, das ist in anderer Form derselbe Kampf, fürwaj-r ein hübscher Tttel! — darauf glich et sein, den Tabakbau den wir heute kämpfen. (Erneuter stürmischer Beifall.) Tort von der Wattenheimer ober ähnlicher Gegend mit HMe von Zoll' der nackte Mammonismus bis zur höchsten Konsequenz ge- erhöhungs Petitionen und von Freth-rrttch tzeyt'schen Reden neu zu trieben, dort der Kampf mit Feuer und Schwert, hier der beleben dann gute Nacht, Tabakbau Kommission, dann weiß ba» mit ber feineren Waffe, der wirtschaftlichen Gesetzdeutsche Tabakgewerbe, wohin die Reise gehen soll, und ieder wahr- , [' h h Rusbeutuna' Tie ^oloen überall die < hafte Freund und Interessent des deutschen Tabakbaues wird wei-1 gbvumg uno Der ausDeutun^. »otgen uoeran v wegrücken von dieser Tabakbau-Kommission, was unserseits hiermit gleichen, zerstörte Bauernhöfe, ruinierte Vauerm (Leb schon geschieht Wir kämpten ,eit vielen Jahren für eine V-rbess-rung hafte Zustimmung.) Das kann uns memand verdenken der Lage d-s deutschen Tabakpflanzers, indem wir für eine Erweiterung daß unser Herz und Sympathien diesen gehören, und daß des Marktes für das Jnlandsprodukt wirken, was erzielt worden wir es tiefbedauern, daß der würdige F ü h r e r jenes ist durch Verbesi-rung der Kultur und weiter erzielt werden wird Volkes an der Schwelle unseres Landes zu r ü ck g e w i e s e n durch bessere Düngung und rationellere Behandlung de« Tabaks im ltmrbe- (Lebhafte Zustimmung.) Felde, vor allem Käpfung der Stauden und durch sorgfältigere Ad „Brotwucherer", „agrarische Raffer", das war wohl noch wtrtung am,D,che WreS Abhängen, mehr Schutz gegen Wind undIMindeste, was man uns zugedacht hat. Man hat uns Pflanzer ist nicht auSg-blteben.' Sie erhielten im letzten Jahre für 5" verhetzen gesucht nach allen Seiten man hat uns zu ihren Tabak zwischen 30 und stellenweise im badischen Oberlanbe und verhetzen gesucht vor allen Gingen untereinander. Weshalb auf der Hardt 40 Mk. Das ist der denkbar höchste Preis angesichts legen unsere Feinde einen so kolossalen Wert darauf, uns der Verwendungsfähigkeit deutscher Tabake. Sollte du'ch eine Zoll zu entzweien? Weil sie wissen, daß der große Besitzer erhöhung diese Preislage noch zu erhöhm beabsichtigt sein, so würde Dank seiner besseren Vorbildung und seiner Lebensstellung der deutsche Tabakbau hiervon nicht begünstigt, sondern geschädigt „och heute der berufene Führer der Bauern ist, und daß werben. Die Psetfentabaksabriration würde noch weiter zurückgehen; nur darauf ankommt, die Führer tot zu machen, um i^rlrifPrrHn« Thh*0€ÄVsttI dann auch Mit der führerlosen großen Masse fertig zu di/au« Papier und türkischem Tabak hergestellle Zigarette gemacht! werden. (Lebhafter Beifall und Zustimmung.) Vor allen Der deutsche Tabakanbau mühte überall reduziert werden. Dmgen hat uns weder die Verleumdung noch die recht , ।, । ■ ■ ■ schlechte Behandlung, die wir vielleicht von oben Die achte Generalversammlung des Bundes der «andknrte. setzgebung der letzten Jahre zurück: wer hat denn in Berlin, 12. Februar. dem entscheidenden Moment der Regierung ihre Vorlagen Von allen Seiten strömten wieder zahlreiche deutsche durchgesetzt? Sind .es die Herren vom Freisinn oder von Landwirte zu dem Zirkus Busch. Dicht gedrängt war auch der Sozialdemokratie gewesen? (Rufe: Nein!) Wer hat die Manege des Zirkus mit Besuchern gefüllt, so daß man die nötigen Mittel für das Heer bewilligt, wer hat die die Zahl der Erschienenen mit 8000 nicht zu hoch be- nötigen Mittel zur Vergrößerung der Flotte bewilligt? Wer ziffern wird. hat schließlich, als es sich darum handelte, die in China Um 12 dreiviertel Uhr eröffnete der Vorsitzende Frhr. geschändete deutsche Ehre zu rächen, in erster Linie die von Wan gen heim die Versammlung und führte fol-I nötigen Mittel dafür bewilligt? M. H., das sind die staats- gendes aus: I erhaltenden Parteien gewesen, wogegen der Freisinn und Ich danke Ihnen, daß Sie heute, wo wir vor erusten die Sozialdemokratie nur eine öde Negation bewiesen haben. und schwerwiegenden Ereignissen stehen, so zahlreich hier (Lebh. Bravo!) erschienen sind, und damit den Beweis liefern, daß die Man denkt nicht gern an die Zeit zurück, uud man Landwirte in allen Teilen unseres Vaterlandes heute soll von den Toten nichts Schlechtes reden. Caprivi einiger denn jemals dastehen. (Bravo!) Als wir vor acht dahin, ein toter Mann von dem Augenblick an, wo er die Jahren den Bund der Landwirte gründeten, da richtete politische Bühne verließ, und H o h e n l o h e entschwebte un- sich unser Kampf gegen den damals drohenden H andels- bemerkt, wie er lange Zeit seines Amtes gewaltet. (Große vertrag mit Rußland, von dem wir wußten, daß er eine Heiterkeit, Beifall.) Man ist versucht, auf beide das Wort schwere Schädigung der deutschen Landwirtschaft sein Ides Dichters frei anzuwenden — und ich fürchte, die Ge- würde. In diesem Kampfe sind wir damals unterlegen. I schichte wird es einst auf sie anwenden: „Der Kanzler (Zuruf: Leider!) Mancher von uns hat trotz rastloser.Namen kündet kein Lied, kein Heldenbuch! Verschollen und Arbeit, trotz größter Mühe traurig, ein gebrochener Mann, vergessen ist ihrer Thaten Fluch!" (Heiterkeit, Beifall.) die heimische Scholle verlassen uno wir können wohl sagen, M. H., es steht jetzt als erster Beamter in der Ver- daß Not und Sorge die häufigsten Gäste in den waltung des Reiches ein neuer Mann und freudig ist Häusern unserer Bauern waren. Aber, es ist nicht die es begrüßt worden, als wir von dieser Stelle wieder klare Art der Deutschen und namentlich nicht die Art der deutsche Worte hörten, den Ausdruck eines starken und deutschen Landwirte kampflos zu verzagen und die Flinte gesunden Selbstbewußtseins. (Zustimmung.) Wir haben ins Korn zu werfen. Unser Herrgott, der uns in unserem über unsere Frage Aeußerungen von ihm jetzt gehört, die Berufe in dem steten Kampf mit Menschen und Elementen uns alle sympathisch berühren. (Bravo!) Aber leider ist gestellt hat, hat uns auch die nötige Zähigkeit gegeben, ihm ein Erbteil überlassen von seinen Vorgängern, so um in diesem Kampfe nicht zu verzagen. (Bravo!) Wir schwer und so traurig, wie es nur für einen Staatsmann können heute sagen, daß die deutsche Landwirtschaft in der Fall sein kann. (Sehr richtig!) Seine Vorgänger haben technischer Beziehung am Höchsten entwickelt ist in allen Idas riesige Maß von Vertrauen, das in unserem Volke Ländern der Erde. (Lebhaftes Bravo!) Wir wissen, daß saß, schnöde vergeudet! (Sehr richtig!) Was viele Geber Einzelne machtlos ist, daß wir nur etwas er- Iterationen mühsam aufgesammelt hatten, das ist in kurzen reichen können, wenn wir in allen Fragen ein.ig u n d Jahren einfach dahinaegangen. (Sehr richtig !) Durch treu zusammen steh en. (Sehr richtig, bravo!) Die Worte erwirbt man das Vertrauen nicht zurück. Das ersten, die sich uns angeschlossen haben, waren die Männer deutsche Volk und die deutschen Landwirte wollen gern des Handwerks, die erkennen lernten, daß nur Hand wieder vertrauen lernen, aber das Vertrauen muß ihnen in Hand mit uns auch für ihre Zukunft gesorgt werden entgegengebracht werden durch energische, durch klare könnte. (Sehr richtig!) Aber jetzt ist es uns auch gelungen, IThat en. Wir haben gelernt, daß es nicht darauf ander großen deutschen Industrie es endlich klar zu kommt, sich auf andere zu verlasseu, sondern sich auf machen, daß wir keine Gegner sind, sondern Freunde, sich selbst verlassen zu können. (Lebh. Beifall.) (Bravo!) Wir wissen, der Reichskanzler und die Minister geben Wir haben dankbar anzuerkennen, daß die Vertreter I die Entscheidung ja schließlich nicht, sie ruht in der Hand des großen Zentralverbandes der Industriellen jetzt mit unseres allerhöchsten Herrn, eines Mannes von überwältigender Majorität den Beschluß gefaßt haben, für starkem, mächtigen eigenen Willen und eigener Anschauung, eine Erhöhung der Zölle auf l a n d w i r t s ch a f t - und bange geht oft die Frage durch das Lund: wie denkt liche Produkte einzutreteu. (Lebhaftes Bravo!) Viel- unser Kaiser? M. H., wir deutschen Landwirte hoben wenig leicht aber ist es ein noch größerer Triumph für unsere Gelegenheit, aus seinem Munde seine Anschauung zu hören. Aufklärungsarbeit, daß selbst im Deutschen Handelstage Um so kostbarer sind für uns die Momente, wo er klar und ein Beschluß gegen die Erhöhung der landwirtschaftlichen unzweideutig seine Anschauungen ausspricht, und ich will Zölle nur mit einer geringen Majorität noch gefaßt wer-1 Ihnen hier nur wenige Worte unseres Allerhöchsten Herrn den konnte. (Hört! Hört!) ins Gedächtnis zurückrufen, die er am 14. Mai 1890 zu Daß die Sozialdemokratie unsere erklärte Fein- seinen Ostpreußen gesprochen hat. Er sagt da: „Die große " ..... " ' ' landwirtschaftliche Bevölkerung, die hier in dieser Provinz ihre strebsame Arbeiten und ihr förderliches Wirken vollzieht, ist der Boden, aus dem wir unsere Kraft schöpfen, und ich halte es für Meine, des Königs von Preußen bedeutsame Pflicht, dafür zu sorgen, daß für diese Landbevölkerung gesorgt, und daß sie gestärkt und erhalten werde. Tas werde Ich thun so lange Ich regiere." (Lebhaftes Bei Frauenleiden ■r böt M-n aX Stolle J .ln diesem Mein b^i £atl^cr iaWn. und äec * schein, Iannt '9 dreimal in ng folgt.) war 1901. ^nehmigung 'Ptium am die 5 die Malte 'M in Kraft ^Herzog bat ch SchneU". igelische Pftrr- den Gerichts- ; Staatsanwalt mit Wirkung Februar den Friedberg Jo- Anerkennung ng vom Tage 'en Ruhestand i it wurde der on hier, seither ing der Dienst, rs beim Großh. ine Stelle kam erhob. Am unmlung, war !n letzten Platz ?nen, um bett des Vuren- >es Vorsitzenden d in der That, Nit der größten lenben Vortrag lang den schreä- egen die Eng- großem Lei fall wegen Raum- id)ten fönncn, n, worauf der Mrle. Viele chen Verbandes, lllenbors, eine s anderer Berück- ?IL fand heute voller beiden ftabtr w L il ' StfrtX ei« 6«bc- MS ;S»s t, ÄWt s e^l lL Na'ncn üMKnkmol' achten. r großen i« ''"ME VE ^als!"°zmittel 0,16. Konkursverfahren. Heber das Vermögen de» Ludwig Lpuck zu Klein- Linden wird heute am 11. Je* btiiar 1901, vormittags 11 Uhr, das Konkursverfahren eröffnet. Der Kaufmann Karl Loos von Gieß n wird zum Kon kursoerwalter ernannt. Konkursforderungen sind bis zum 18. März 1901 bei dem Gerichte anzumelden. Es wird zur Beschlußfassung über die Beibehaltung des ernannten oder die Wahl eines anderen Verwalters, sowie über die Bestellung eines Gläubiger* ausfchusses und eintretenden Falls über die in § 120 der Konkursordnung bezeichneten Gegenstände — und zur Prüfung der angemeldeten Forderungen auf Dienstag den 58. April 1901, vormit tags 9 Uhr, — vor dem unt rzeichneten Gerichte Termin anberaumt. Allen Personen, welche eine zur Konkursmasse gehörige Sache in Besitz haben oder zur Konkursmasse etwas schuldig sind, wird aufgegeben, nichts an den Gemeinschuldner zu verabfolgen, ober zu leisten, auch die Ver :pflichtung auferlegt, von dem Besttze der Sache und von den Forderungen, für welche sie aus der Sache abgesonderte Be* friedigung in Anspruch nehmen, dem Konkursverwalter bis zum 18. März 1901 Anzeige zu machen. Großh. Amtsgericht zu Gießen, (gez.) Langermann. Veröffentlichte 1288 Haubach, Gerichtsschreiber*Vikar. Hohmrjleigerung Freitag den 15. Februar, von vormittags 91/8 Uhr anfangend, kommen in den Waldungen der Gemeinde Albach, Distrikt Kreuzholz, nachstehende Holzsortimente zur Versteigerung a) Bauholz: 280 Nadelstämme von 13—38 cm Drchm., von 6—21 m Länge ----- 110,20 fm haltend. 50 Nadel - Derbstangen mit 4,25 fm haltend. b) Brennholz r 40 rm Buchenschettholz, 36 „ Buchen-Knüppelholz, 700 Wellen Buchenreisig, 21 rm Buchen-Stockholz, 12 „ Birken-Knüppelholz, 10 „ Eichen-Knüppelholz, 700 Wellen Eichenreisig, 16 rm Eicheu-Stockholz. Das im Distrikt Eisernhand liegende Bauholi roi d bei der Versteigerung nicht vorgezeigt, es kann vorher eingesehen werben. Die Zusammenkunft ist auf dem Vicmalweg Albach-Hatten- rod, und kommt zu Anfang des Vormittags das Bauholz und gegen 1 Uhr nachmittags das Brennholz zur Versteigerung. Albach, 10. Februar 1901. Großh. Bürgermeisterei Albach. Balser. 1256 Nntzholz- Verfteigerung im Kröffelöacherwald. Gamstag den 16. Februar, von vormittags IO Uhr ab, kommt zum Verkauf in dem Distrikt Sold: 1 Eichenstamm 1. Kl. mit 4,33 fm, 5 Eichenftämme 2. Kl. mit 9,40 fm, 19 Eichenstämme 3. Kl. mit 14,47 fae, 2 Eichenstämme 4. Kl. mit 0,42 fm, 4 rm Eichen-Nutzholz. Kröffelbach (Kreis Wetzlar), dm 10. Februar 1901. 1265 Bangel, Vorsteher A. & G. Wallenfels Marktplatz 21 empfehlen: in nur Segen Huattläte«. 502 Fichten- Eichen- Kiefern- ? |-e *C> 1 Waldeigentümer Q N N Fettmeter 40 30 rm Dürkopp's 60 70 37, to 6 rm 6 16 100 6 Heller. 1205 6 1 2 mit 51 mit 79 mit Ernst Sch. 749 mit Thee-Import 668 Teufel Der PutZ 4310 50 Pfg. empfiehlt 1102 ZUM Backen Otto Gchaaf, Seltersweg 39. B Jede bei L 10 bestes Kacköl 1224 = fy 221 33. NS- Alle 225 EmpfehluHen 650 350 2530 2. 3. 140 200 55 E E 83 85 15 43 85 -e t® ■6 a E E n n n « <8 s 41 200 87 250 60 •5 Haus 1286 •e 19 3 99 12 2 37 1 21 3 3 16 5,5 3480 rm rm rm M N H Täglich frische Fluss- U. Seefische Hohversteigerung im Vikßkiier Ktadtmld. Montag den 18. Febr. 1901, vormittags 9>/z Uhr beginnend, sollen im Gießener Stadtwald, in deuDiftrikteu Anuaberg und Förfters- brnnneu versteigert werden: ■e 19 E-chen-Nutzscheitholz, Buchen-Scheitholz, Elchm-Scheitholz, Aspen-Scheitholz, Buchen Knüppelholz, Eichen-Knüppelholz, Erlen-Knüppelholz Aspen Knüppelholz, Nadel Knüppelholz, Buchen-Stockholz, Eichen-Stockholz, Eichenstämme mit 4,26 fm (Schnitt- und Wagner- Holz), Kirschbaum-Stamm mit 0,64 fm, Eschen - Stämme 0,42 fm, Fichten-Stämme 11,12 trn, Eschen-Stangen 3,31 fm, Fichten-Stangen 53 06 fm, loben. (Folgt Bestellung.) Br. Nähmaschinen Meirr-Wertreter: Job. Fr. Schaaf, renommiertestes Nähmaschinen- u. Fahrradgeschäft in Gießen. 44 Wetzsteinstrabe 44. Neparaiure« prompt u. vtlktg. Nene getr. Pflaumt*n, „ Bordeaux-Pflaumen, ,, californ. Birnen, ,, Aprikosen, ,, Italien. Brünellen, ,, am« rik. Ringäpfel, Prima vorjähr. Ringäpfel. Ml*cb-ObNt, feinstes und seines Mehl in nur la. 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