em oder sonstiges An. au' dem Lande oder nem kleinen Platze vkkW«. ff- Offerten unter L. an Haas,«Kein tu Ier,U.,A.,Rürubttg islWMW u.vnhenPsoten entlaufen. Äeiobn Ludwighr.rk'Ill. taut toirh oemawi! (0183 99 “'s'K5s«ä -äSlä®* ^ändehalber beabsich. *••»« Nürnberg tn!8- 9ut vmmSlichez enbous mit n Oekonomi'gut (au* D'rtstbafl), Gatibot Wrrr Mm Mm ittt Zahlung vnlarigt! MM „Mi W Laufenburg. mngen zum KeikKursar in werden am Milivoih da D. tfflN'W”" en1, lommen. M Mche z Dascd. u Mnz- i.ana. Merg.",' fiM uUfl dkll 13 Aüftllki- M EltzMllsll eundlicbst einladet oin M WWW M Illi Wl®*' 58i k-rS krc SiZS «TsÄ Nr. 11 Drittes Blatt. Sonntals den 3 Januar 151. Jahrgang 1901 Mehener Anzeiger Kenerat-'Unzeiger Att.tr- und Anzeigeblatt für den "Kreis Gieren Alle Anzeigen-DermittlungSstellen des In- und Ausländer nehmen Anzeigen für den GieKcner Anzeiger «Igegen. Zellenpreis: lokal 12 Pf., auswärts 20 Pf. Bezugspreis »iertcljMlivl. Mk. 2.20 monatlich 75 Psg. mit Briiigerlohn; durch die Lbholestellen vierieljahrl. 1.90 monatlich 65 Pfg. Bei Postbezug Mk. 2.— viert,tjährl. ohne Bestellgeld. Erscheint täglich mit Ausnahme deS Montags. Die Gießener AamitienvtStter werden dem Anzeiger im Wechsel mit „Hess. Landwirt" u. „Blätter für Hess. Volkskunde" wöchtl. 4 mal beigelegt. Annahme von Anzeige« zu der nachmittags für den folgenden Tag erscheinende« Nummer bis Dorrn. 10 Uhr. Abbestellungen spätestens abends vorher. Redaktion, Expedition und Druckerei: Schulstrahe Nr. 7. Gratisbeilagen: Gießener Familicnblätter, Der hessische Landwirt, Dtätter sirr hessische UotbsKunde. ...............-.....- ..... Adresse für Depeschen: Anzeiger Siehe«. Fernsprecher Nr. 5L Auszug «uS dem Jahresbericht über die Thätigkeit des chemischen Unter- suchuugSamtes für die Provinz Oberheffe« in der Zeit vom 1. April 1899 bis 1. April 1900. In dem Geschäftsjahr 1899/1900 rourben im Untersuchungsamt im Auftrag von Behörden 682, von Privaten 6892, zusammen 7574 Untersuch ngen ausgeführt. Bon den untersuchten Gegenständen gingen ein aus: von Behörden von Privaten Äreis Alsleld .... Büdingen .... „ Friedberg . i . „ Gießen .... „ Lauterbach .... „ Schotten . Orten usw. außerhalb der Provinz Zu Beanstandungen gaben 48 76 176 277 68 87 111 Objekte 7 2 18 3280 3576 10 gegen 91 im Borjahre Veranlassung. Gegenstand derUntersuchung Butter .... Fruchtsäste # ... Gewürze Heilmittel Mehl ... . Milch .... Mineralschmieröl ObstfruchtgelöeS, Marmeladen ic. Schweineschmalz Wasser für Genuß u. Haus- gebrauchezwecke Wasser für technische Zwecke " fi rr r r f> ti n it Wurstwaren >i ... n ... Wein Anzahl Grund der Beanstandung 3 zu geringer Fettgehalt 2 arsenhaltig 2 salicylsäurehaltig 8 zu hoher Asch gehalt 1 war GeheimmUtel 1 zu hoher Sandgehalt 2 gewässert 1 entrahmt 1 säurehaltig 1 zu niedriger EntflammungSpunkt 38 bestanden größtentells aus Stärkesyrup 1 verdorben 36 ungeeignet für betr. Zwecke 1 ungeeignet zur Herstellung von Mineral- wasier 1 ungeeignet für Verwendung in der Bierbrauerei 1 ungeeignet zum Kesselspeisen 10 borsäurehaltig 1 borsäure- und stärkemehlhaltig 1 mit Th>-ersarbe gefärbt 8 stärkem-hlhalttg 1 verdorben Die Einnahmen aus den ausgeführten Untersuchungen ergab sich zu 4846,11 Mk. (im Vorjahre zu 5302,05 Mk.). Die Inanspruchnahme, welche dem chemischen Unter» suchungSamt seit seiner Gründung bis zum Schluß des Geschäftsjahres 1899/1900 zu Teil wurde, ist aus der folgenden Zusammenstellung ersichtlich: Leschäftsjahr Anzahl der Untersuchungen im Auftrag von Sesanitzahl Einnahme Behörden Privaten Mk. 1891/98 270 86 856 1437,25 1892/93 234 76 810 1119,00 1893/94 141 46 187 813,25 1894/95 827 48 870 1638,50 1895/96 940 123 1063 2857,45 1896/97 622 394 1016 2663,90 1897/98 1002 620 1622 8714,22 1898/99 958 4376 6336 5302,05 1899/00 682 6892 7574 4846,11 5176 12658 17834 24391,73 Die Anzahl der im Auftrag von Behörden untersuchten Proben ist im letzten Jahre toteoerum niedriger als im Bor jahre, was im wesentlichen dadurch veranlaßt wurde, daß eine größere Anzahl von kostspieligeren Untersuchungen, wie von Wein-, Bier-und Limonadenproben im vei flossenen Jahre bei der regelmäßigen Kontrolle der Nahrung-- und Genuß mittel und Gebrauchsgegenstände auSgeführt wurde und dem zufolge eine Verminderung der Anzahl der Gegenstände nach Maßgabe des verschiedenen Behörden zur Verfügung stehenden Kredits stattfinden mußte. Die Anzahl der von privater Seite eingesandten Unter suchungsobjekte hat dem Vorjahre gegenüber wiederum eine beträchtliche Zunahme erfahren. Dieselbe ist hauptsächlich zurückzuführen auf einen mit einer Molkerei abgeschlossenen Vertrag, laut dessen dieselbe mehrere lausend Milchprotnn im Laufe deS Jahres zur Untersuchung nach hier einsandte. Trotz dieser beträchtlichen Vermehrung der von Privaten eingegangenen Aufträge ist die Einnahme etwas geringer als im Vorjahre. Dieser Umstand wird einerseits dadurch erklärt, daß die Untersuchungsgebühren für die die Vermehrung hauptsächlich veranlaßt habenden Milchproben sehr niedrige sind, und ist andererseits darauf zurückzuführen, daß während der Wintermonate Dezember, Januar, Februar und März umfangreichere Aufträge von Privaten nur sehr spärlich eingingen. Die regelmäßige Kontrolle von Nahrungs- und Genuß Mitteln und GebraUchsgegenständen fand in der mit den ver schiedenen Behörden vereinbarten Weise wie in früheren Jahren statt. Im abgelaufenen Geschäftsjahre wurden von 66 untersuchten Proben von Obst, Odstkonserven und Geldes 33 ObstfruchtgelLes, Marmeladen rc. als verfälscht im Sinne oes Nahrungsmittelgesetzes beanstandet, weil dieselben bis zu 85pCt. aus Stärkesyrup bestanden. Unter Obstfruchtge^e, Apfelkraut usw. versteht man im Publikum eingedickten Obstfruchtsaft, welchem je nach Be dürfnis zur Milderung der dem Obst anhaftenden Säure und Herbheit Rohr- ober Rübenzucker hinzugesetzt wirb Unter Marmelade versteht man mit samt dem Fruchtfleisch ein gedickten Saft von Obftscüchten event. unter Zusatz von Rohroder Rübenzucker. Der Zusatz von Rohr- ober Rübenzucker zu dem Gelse, der Marmelade rc. ist nun ein solcher, daß in dem fertigen Gelöe rc. etwa 10—15 pCt. davon vorhanden sind. Statt dessen bestehen nun die beanstandeten, unter dem Namen Apfelgel^e und ähnlichen Bezeichnungen in den Handel gebrachten Fabrikate bis zu 85pCt. aus Stärkesyrup. Der Stärkesyrup besteht etwa zur Hälfte aus Dextrin, einem Körper ohne jeden süßen Geschmack, welcher dem Gummi arabicum sehr ähnlich ist und demgemäß als Ersatz desselben vielfache technische Verwendung findet. Durch einen derartig hohen Zusatz eines dem Obstfruchtsaft fremden Stoffes werden die wertvollen Bestandteile des Obstfruchtsaftes in dem fragt GeleL rc. aber dermaßen in den Hintergrund gedrängt, daß die ObstfruchtgelLe- rc. Fabrikation, wie sie hier betrieben ist, der Hauptsache nach auf einer Verwendung und Verwertung des Stärke- oder Sartoffelsyrups beruht. Der Zweck eines derartigen Zusatzes ist daher nicht der, die den Obstsrüchten eigentümliche Säure und H rbheit zu mildern sondern in der Hauptsache der, die Menge der Ware billig zu verg ößern. Neuerdings werden sogar unter der Bezeichnung „Frucht- geläe-Fabrikate in den Handel gebracht, welche B« standteile von Obstfrüchten gar nicht enthalten. Dieselben werden zusammengesetzt aus Stärkesyrup, Gelatinepulver, Wein- oder Zltronen'äure. Das Gemisch wird dann durch Zusatz von einem (event. künstlichem) Fruchtäther aromatisiert und mit Theerfarbe gefärbt. Wenn zu derartigen Mischungen gesundheitsungefährliche Substanzen Verwendung finden, wenn die Ware unter einem ihrem wahren Wesen entsprechenden Namen und zu entsprechendem Preis in den Verkehr gelangt, dann ist dagegen nichts einiuwenden. Es wird aber dem Betrug Thür und Thor geöffnet, wenn derartige Machwerke unter der Bezeichnung Fruchtgelee, Marmelade u. dgl. feilgehalten und verkauft werden dürfen. In einem Fall führte die von uns ausgesprochene Beanstandung einer mit Stärkesyrup verfälschten Marmelade zu einer Verurteilung des betr. Fabrikanten durch das königl. Schöffengericht in Frankfurt a. M. Verurteilungen fanden außerdem u. a. statt in mehrerem Fällen wegen Zusatzes von Mehl zu Wurst, ohne daß derselbe deklariert war. Außer durch die angeführten Untersuchungen war das Chemische Untersuchungsamt durch Abgabe einer Anzahl größerer und kleinerer Gutachten, zum Teil verbunden mit örtlichen Besichtigungen, durch eine Reihe von gerichtlichem Terminen, durch die mit der Ausführung der regelmäßigen Kontrole der Nahrungs- und G nußmittel und Gebrauchs- gegenstände verbundenen Amtshandlungen, sowie durch sonstige« lebhaften mündlichen und schriftlichen Verkehr mit Behörde« und Privaten in Anspruch genommen. Wie in früheren Jahren, so fand auch in dem letztver- flossrnen eine chemische und bakteriologische Untersuchung deS Wass.rs sowohl der neueren wie auch der älteren Wasser- versorgungsanlage der Stadt Gießen, ersteres aus den Quellen zu Queckborn, letzteres aus den Quellen bei Großen Buseck und vom Licher Walde stammend, statt. Eine Vergleichung der bei den letzten Untersuchungen erhaltenen Resultate mit. denjenigen vom Vorjahre ergibt, daß eine irgendwie in Betracht zu ziehende Veränderung in der Zusammensetzung beider Wässer dem Jahre 1898 gegenüber nicht stattgefunden hat. Beide konnten daher auch dieses Mal wieder als vorzüglich geeignet für Genuß- und Hausgebrauchszwecke bezeichnet werden. Berliner Kries. (Plaudereien aus der Kaiserstadt.) (Nachdruck verboten.) Bürgermeister Brinkmann -fr. Wolzogen und sein „Buntes Theater". „Rasch tritt der Tod den Menschen an!" Tas alte Dchillerwort hat sich wieder einmal in traurige Erinnerung gebracht; denn ganz Berlin, in allen seinen Parteischattier- tmgen, ist erschüttert von dem plötzlichen Heimgang seines jungen, erst 47 jährigen zweiten Bürgermeisters, der, um körperlich rüstig zu bleiben, Reitstunden auf Anraten des Arztes nehmen wollte und dabei von dem unerbittlichen Schnitter ereilt wurde. Ein Herzschlag unterbrach jäh die glänzende Laufbahn dieses schlichten, ostpreußischen Mannes, üm dessen Wahl erst vor wenigen Monden heiße Fraktions- Lmpfe stattgefunden hatten, und der doch trotz der kleinen Majorität, mit der er zum Leiter der hauptstädtischen Ge- sthicke an die Seite Kirschners berufen wurde, sich bald aenug die Sympathien auch auf der Seite der anfänglichen Gegner zu erwerben gewußt hatte. Er verdankte das vohl in erster Linie dem hohen sittlichen Ernst, mit dem w in die damals hellbrennende Frage der Wohnungsnot eimgriff, der frischen Initiative, die sofort erkennen ließ, »aß dieser Mann trotz seiner ausgesprochenen Zugehörig- Int zum entschiedenen Liberalismus, der manchem ein Torn mr Auge ist, als Bürgermeister niemals einen einseitigen Lurteistandpunkt vertreten würde. Ter Tropfen sozialen vels, mit dem er gesalbt war, befähigte ihn, das schöne Kberale Wort von der Selbsthilfe, hinter dem sich leider Gottes so oft böser Wille und harter Egoismus verschanzen, gut bürgerlich aufzufassen und in der oben gestreiften Frage der Wohnungsnot nicht erst auf Anregungen und Verfügungen zu warten. Tie ärmere Bevölkerung Berlins verliert in diesem thatkräftigen Mann, der wie ein guter Schulmann aussah und vielleicht auch das Zeug zu einem Volkserzieher im großen Stile hatte, einen warmen Fürsprecher und Werktätigen Freund, und sie weiß das auch. Tenn die Stimmung der aufrichtigen Teilnahme gerade in diesen Kreisen ist allgemein. Man wird seiner trotz der nur kurzen Berliner Amtsdauer nicht so bald vergessen. Gründungsgedanken wie Herrn Scherl beseelen den bekannten Schriftsteller Ernst v. Wolzogen, der vor Jahren aus Berlin verschwunden xmar, dabei die Frau eines Freundes mitgenommen, seine eigene aber vergessen hatte. Wolzogen will ein neues Genre auf dem Gebiete des Theaters gründen, refv. das Künstler-Carabet der Pariser in Deutschland zur Einführung bringen. Auf seiner Bühne, die in diesen Tagen im Sezessionstheater eröffnet wird, um nächstes Jahr wahrscheinlich in das Theater des Westens überzusiedeln, d. h. wenn ihr nicht vorher die Luft ausgegangen ist, [oft die moderne Richtung unserer Kunst zur Geltung kommen, aber nicht in abendfüllenden dramatischen Werken, sondern in kleinen Schwänken, von den Verfassern womöglich selbst vorgetragenen Balladen, aktuellen Couplets, Lieder- und anderen Kompositionen rc. Ter Gedanke an sich ist nicht Übel, indessen fehlt uns zunächst einmal das Publikum dafür, wie es Paris in Fülle besitzt, außerdem werden wir in aktuellen Pointierungen zehnmal vorsichtiger sein müssen wie die Herren Dichter an der Seine, und endlich ist die von Wolzogen direkt bevorzugte Simplicissimus -Richtung und -Stimmung nicht für jedermann. Für die Jntimereie wird eine Extra-Eröffnung in der „Philharmonie" bei einem Goethe-Fest, auf dem der Altmeister selber erscheinen soll« stattfinden. R. Meratur. Dr. jr. Albrecht, Formen und Inhalt giüiget; Testamente nach Gemeinem, Preußischem, Französischem, Sächsischem Recht und nach dem Reuen Bürgerlichen Gesetzbuch. 4. Auflage. Preis: 2 Mk. kart. Verlag von Curt Staeglich in Leipzig. Das Erscheinen einer 4. Auflage liefert wohl einen schlagenden Beweis für die Güte des Buches. Dasselbe zerfällt in zwei Abschnitte, der erste behandelt die formale, der zweite die materielle Seite. Obgleich der größere Teil des Buches über das Reue Bürgerliche Gesetzbuch handelt, so ist es doch ein großer Vorzug desselben, daß die früheren Bestimmungen nach wie vor darin enthalten sind; da nach Art. 214 des Einführungsgesetzes zum Bürgerlichen Gesetzbuch alle vor dem 1. Januar 1900 errichteten Testamente nach den bisherigen Gesetzen zu beurteilen sind. Aber nicht nur Formen und Inhalt gUtißer Testamente enthält das Buch, sondern es wird auch in knapper Form eine außerordentlich klare und übersichtliche Darstellung des materiellen Erbrechtes erörtert. Die Behandlung des Stoffes strebt mit Erfolg nach Gemeinverständlichkeit und einfacher Schreibweise, gut gewählte Beispiele tragen zur Veranschaulichung wesentlich bei. Wir können das Buch zur Anschaffung bestens empfehlen. veranschlagt zu zwar: 486 # 206 45,25 Küchengeräte u. s. w. Programm. Stahl. 516 . J. Haydn. Q 429 Preise zu haben. 00000000 Frankfurt a. 91. Giessen. anerkannt sein. 447 488 Neuling. Emil Pistor Nachfolger I. V.: Dornseiff. 524 Giessen, MarLtstraße 10 3L9 464 A. & G. Wallenfels j A. & G. Wallenfels amerik. Bingäpfel Marktplatz 21 Telephon 46 in nur Vesten Huatiläten. 502 L aestellt- 402 836 rang zu billigen Preisen. 192 Gröhe» Faser in TriitSnfen, yletten, Nachfalnieseln, Krippen, Trogen nsw. Empfehlungen n n L. van Beethove«. P. Tschaikowsky. 0 0 Stnngen-Spargel, Metzer Mirabellen, °° 0 Steinhauerarbeitm Zimmerarbeiten Dachdeckerarbeiten Spenglerarbeiten Schloff rarbeiten Glaserarbeiten Schreinerarbeiten 1. Quartett, E-moll, op. o«a . 2. Quartett, D-dur, op. 11 3. Quartett, Es-dur . . . , 0 60 0 95 1.25 0.90 14,58 32,— 10,- 15,25 203,40 266,36 658,36 n H Elsen- und Rötzren- lteferung Emil Horst, Giessen Cementwaren- und Kunststein - Fabrik Liebigstrasse 43/45 und An den Bahnhöfen. Rasche Lieferung in gediegener Ausfäh- 0 0 485 Eintrittskarten Nichtmitglieder zu Mk. 2.50 (Sperrsitz Mk. 3.50) --------------------sind in der Musikalienhandlung von Ernst Challier (Rudolphs Nachf) und abends an der Kasse, für Studierende nur im Vorverkauf auch bei Herrn Hausverwalter Stork zu ermässigtem oooooooo 8 Mlv Bekanntmachung, betr.: Die Heichelheim sche Stiftung. Au» obiger Stiftung sind am 27. April d. I. die halb- Mrigen Zinsen mit 525 Mk. an eine in Gießen wohnhaft, würdige und bedürftige christliche Familie oder Person zu ver- geben. Anm ldungen werden von heute an bi» 20. Februar er. auf dem Büreau des Armenamtes — Zimmer Nr. 2 — entgegen genommen. Gießen, am 3. Januar 1901. Vergebung von Sauarbeiten. Die zum inneren Ausbau des SchulsaaleS, sowie zur Abortanlage in Allertshausen erforderlichen Arbeiten und Lieferungen und Mobiliar-Versteigerung. Dienstag den 15. Jauuar d. I», nachmMags 2 Uhr, werden in dem Hruse Wolfftratze 11 nachverzeich- stete Mobiliar-Gegenstände gegen Barzahlung versteigert: L Garnituren, je 1 Sopha mit 4 Stühlen, Kleiderschränke, vollständige Betten, viereckige und ovale T'sche, Siühle, 1 Waschtisch mit Marmor platte, 1 Eisschrank, 1 Stehleiter, Kinderbadewannen, Vorhänge, Teppiche und Vorlagen, Spiegel, 1 Küchenschrank mit Glasaufsatz, mehrere kleine Schränkchen, eine Partie Haus- und Alten-Buseck, am 8. Januar 1901. Für den Vorstand: Hch. Seuling I., Direktor. Wergebung von ZLauaröeiten. Die zur Erbiuung einer Kohlenschuppens bei dem K.ffel- hause der neuen Kliniken zu Gießen erforderlichen Arbeiten nebst Materiallieferungen, nämlich: Maurerarbeit, Steiuhauerarbeit in Basaltlava (— 6 cbm), Zimmerarbeit (— 19,6 cbm geschnittenes Tannenholz, ca. 386 qm Wand« und Dachverschalung rc.) Schreinerarbeit, Schlosserarbeit, Weißbinder- arbeit, Speuglerarbeit (— 249 qm Zinkbedachung), und Pflaster und Wegereguliernngsarbeit werden hierdurch unter Hinweis auf den Mmisterialerlaß vom 16. Juni 1893 zur Vergebung auf dem Submifftonswege ausgeschrieben. Zeichnungen, Ausführungs-Bedingungen und Arbeitsbeschreibungen liegen in unserem Avtslokal, Stephanstraße 18, zur Einsicht offen und können letztere, mit Vordruck zu dem bezüglichen AnqebotSvermeik versehen, daselbst zum Selbst- kostenpreis in Empfang genommen werden. Angebote find bis zum 28. d. Mts., vormittags 11 Uhr, versiegelt und mit entsprechender Aufschrift portofrei bei un» einzureichen. — Zuschlagssrist 3 Wochen. Gießen, den 7. Januar 1901. Großherzoglichcs Hochbauamt. Wn-, Mklallmreu- und MklkMtzhMunz Haushaltnngs und Küchengeräte Oefen und Kochherde in reichhaltiger Auswahl. Ofenschirme, Kohlenkasteu, Wärmflaschen IleischhaLmaschiueu, Wurstfüllmafchiueu, Waagen. Wasch- uub Wrmgwaschillku. Mavgea. Pttroleum-Hetzöfe». Montag den 21. Januar er. beginnt ein neuer Tanzunterrichts-Kursus und bitte gefl. Anmeldungen Bahnhofstr.31, II., gelangen zu lassen. In diesem Kursus werden unter Garantie der Erlernung folgende Tänze in kürzester Zeit gelehrt: Sechsschritt-Schleif- wrflzer, Polka. Rheinländer, Polka-Mazurka, Esmeralda, Pas de Quatre. Washington Post, Tyrolienne, Menuetwalzer, Kaiser-Polka, Contre (Frangaise), Quadrille ä la cour, Gavotte der Kaiserin und Menuet de la Reine. Privatstanden zu jeder Zeit in und äusser dem Hanse. Vollste Garantie der unbedingten Erlernung jeden Tanze». Spar- und Aihlmsse Gießen. Ausschuß-Sitzung Wontag den 14. f. Wts., nachmittags 4 Wyk, im Sitzungszimmer Grohherzogl. Bürgermeisterei Gießen. Direktion der Spar« und Leihkaffe Gießen. ollen im Wege schriftlichen gebots vergeben werden und ,nb letztere bis Montag deu SS. Jauuar L I., vormittags 10 Uhr, bei Großh. Bürgermeisterei Allertshausen adzugeben, woselbst Voran- chläge, Zeichnungen und Be- üngungen zur Emficht offen liegen. Gießen, 9. Januar 1901. Der Großh. Kreisbauinspektor 547 I. A.: Schneider. 7 4-300 Rübenmühlen Futterschneidmaschinen Schrotmühlen Viehfntterdämpfer Kartoffelquetschen sowie alle ändert« landwirtschaftlichen Maschinen und Geräte Großherzogliche Bürgermeisterei Gieße«. I. V.: Wolff. Schnittbohnen, die K-Pfd.-Dose X 0.90, 2.PfdDose Jt 0.40 Erbsen aus Braunschweig, die 2«Pfd.-Dose von * 0( Carl Spam enKreusplah Massen eingetroffen. 40 3» M. Schulhof. Kreppeln täglich frisch bei Friedr. 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