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XXXXXXÖ3 »ziEd-ndM ,nem armen Dienp ;orternoM>aieA uneben Qe0en .* >fc,t nönÄ^tS n;t schwarze b >e I gt#„ LSZ ui» hilltgü» iie B*8 W,1‘« . b8tofljl-^---- AicßkN- R- 160 Erstes Blatt. 161. Jahrgang. Donnerstag 11. Juli 1001 t»,N ch mit M WsutagS. Mo KawMen- DÄMsr dem An. w* „etätttc Mr -eG MWwiile" »itr« cs^ «S^k««vch bdykflt. Cs4e»eätefWnl tSsfcsSttrai. 6?>*tttoR unb **»;**i: kHschttatze 7. SietzenerAnzeiger w General-Anzeiger v Bt$K6$pttht)itrk(i6^!« Ml. 2.20, moMtt. 76 PH, mit Bringerlohn; burA M Abholefi70 • _ 9,9 «« 3. 2 Prozent fließen in die Unterftützungskaffe. —252 Mk. 1008 Mk. Wenn die vorstehend erwähnten Betrage gewiß nicht int stände sind, die Vermögenslage des Arbeiters wesentlich zu bessern, so weiß dochi ^der, d^ (-i.mmen lr B wo der Mann als Arbeiter, die Frau als Melkerin verdient hat: 18.84 Mk. 14.13 SRI. gleich 32.9 / Mark) im kleinen Haushalt eine sehr willkommene und nU^(Se gering6 aÄ^di^ ausgezahlten Anteile waren, so ist doch einem jeden ad oculos demonstriert worden, daß die Gewinnbeteiligung nicht nur gut und nützlich zu lesen ist sondern auch in mäßigen Jahren einen reellen Vorteil in die Tasche igileiten läßt, auf dessen Höhe auch ber einzelne Arbeiter, innerhalb der durch die Naturgewalten gezogenen Schranken, Einfluß üben kann. * Aus der Erkenntnis dieser Sackfläge muß der Einzelne dahin gelangen, seine Arbeit unter einem höheren Ge- sickttspunkt als dem der nackten Lohnarbeit zu betrachten; aus dieser Veränderung des Charakters der Arbeit muß folgen, daß nicht mehr das frühere Maß von Beaufsichtigung *FEs handelt sich nicht um begriffsmäßigen Reingewinn, sondern um eine Größe, die auch in Jahren vorhanden 'st, wo von R-mgewum keine Rede ist. Wirklicher Reingewinn i|t eben der Regel nach eine unbekannte Größe. gestern und heute sein 40jähriges Stiftungsfest. Das nannt. L. Leihgestern, 8. Juli. Vom herrlichsten Sommerwetter nachdem er sich erst geistlichen Studien zugewandt hatte/ durchs die Wirren der Freiheitskämpfe in das Heer verschlagen worden. Als Adjutant Bonapartes wurde er vermählt mit einer Nichte Josep hin ens, der Gattin Bonapartes,, dem Fräulein Emilie von Beauharnais. Nach der Errichtung des Kaiserreichs machte Napoleon ihn zum Grafen, ernannte ihn zum Generaldirektor der Posten, seine Frau zur Ehrendame der Kaiserin. Ms der gestürzte Imperator 1815 die Insel Elba verliest und zum zweiten Male die Herrschaft über Frankreich gewann, war Lavalette einer der eifrigsten, ihn zu empfangen und ihm den Boden zu bereiten. Eigenmächtig maßte er sich sein altes Amt der Postverwaltung, das die Rückkehr der Bourbonen ihm genommen hatte, wieder an und benachrichtigte alle Gemeinden des Lnndes durch Eilboten von der bevorstehenden/. Ankunst des Kaisers. Diesem leistete er damit einen unschätzbaren Dienst. Als aber das Kaiserreich auf dem Schlachtfelde von Waterloo abermals zusammengebrochen war, mußte er um so schwerer büßen. Er wurde verhaftet und das Sck)wurgericht sprach die Todesstrafe gegen ihn aus Nun ging die Gräfin Lavalette, die in diesen Schreckens-^ tagen aus einem schwachen, von Natur eher indolenten Werbe zur Heldin -wuchs, an die Ausfichrung eines kichnen Planes. Sie hatte die Erlaubnis, ihn jeden Wend mit dessen ihm unverständliche Form m der erwähnten ihm anscheinend ganz geläufig gewordenen Weise umgebildet. Ein neuer Beweis, zu welchen Verworrenheiten unverstandene Fremdwörter im Munde des Volkes führen können! (Wir erinnern uns da eines sehr scherzhaften Vorkommnisses in einer Stadtverordneten-Sitzung einer preußischen Stadt. Ein unbesoldetes Mitglied des Magistrats, Stadtrat G., ein reich gewordener ehemaliger Handwerker, nannte fich bei Gelegenheit der Beratung über städtische Wegeverbefferung einen „eifrigen Freund guter Vegetation". Mau sagt diesem meist trefflichen und sehr rührigen Herrn nach, daß er vou „Inventar-Lehren", von „Korseäten - Kapitän" und gar von „Retiraden-Sauce" gesprochen habe. D. Red. d. Gieß. Anz.) führend, den Kerker verließ. Da er klein von Wuchs war und sich das Taschentuch wre weinend vor das Gesicht hielt, ließen ihn die Wächter und Gendarmen ruhig passieren. Aber auf der Straße mußte er einige qualvolle Minuten warten, bis sein in das Geheimnis einge- weihter Diener die Träger der Sänfte herbeigeholt hatte. Gerade in diesem Augenblick wurde der Betrug bereits dadurch entdeckt, daß der Aufseher die Zelle des Gefangenen revidierte. Aber die Gräfin hielt diesen gewaltsam fest, und wenn er sich auch nach eifern kurzen Ringen^ bei dem sie einen Teil seines Rockes in Händen behielt, losmachen konnte, so hatte der Aufenthalt doch gerade genügt, um den Befreiten entkommen zu lassen. * Tie Ermordung einer jungen Römerin durch den Advokaten Alfano ist fortgesetzt der Gegenstand des Tagesgespräches in Rom. Alfano lebte zwei Jahre mit dem Mädchen zusammen, zu dem er eine tiefe Zuneigung gefaßt hatte, und die er wohl mit allzu glühender Eifersucht hütete. Tenn eines Tages beschloß das Mädchen, ihm zu entfliehen. Ta im übrigen auch! die pekuniären Verhältnisse des Advokaten derartig waren, daß das Paar in den dürftigsten Umständen leben und oft Hunger leiden mußte, so mag 'dem Mädchen der Entschluß, den Geliebten zu verlassen, besonders leicht geworden sein. Alfano holte jedoch die Fliehende ein und schoß sie unter dem Thorr des Palazzo Scaramella-Manetti nieder. Darauf ließ er sich ohne den leiseshen Widerstand verhaften. * Fremdwort im BolkSmunde. Ein biederer Bergführer in der Hohen Tatra machte jüngst einen deutschen Reisenden bei einer Bergbesteigung mit gewissenhaftem Eifer auf eine Stelle des Weges besonders aufmerksam, weil da, wie er verständnisvoll verficherte, eine sehr schöne Wege- Station sei. Mit vieler Mühe brachte der Reisende endlich durch Fragen aus ihm heraus, daß er darunter einen Ort mit reichlichem Wuchs von Alpenpflanzen verstand! Offenbar, fügt die „Zeitschrift des Deutschen Sprachvereins" dieser lustigen Mitteilung hinzu, war ihm also in der Bergsührerschule, die er hatte besuchen müssen, von Vegetation gesprochen worden, und statt dafür Pflanzenwuchs oder Pflanzenwelt zu sagen,, hatte er aus scheuer Achtung vor dem feinen, gelehrten Worte armst Ztg" meldet, ihrer dreizehnjährigen Tochter aus emrge Stunden zu be- > evb von Batten- suchen und benutzte hierzu eine Sanfte. Ermge Tage ... y . nnn Mi/nntertc aro heute erschien sie, wie gewöhnlich, bei ihrem Manne und versuchte mze,pn Xenra von...tont g y $ längerem Widerstreben dazu zu bewegen, daß er ihr^Kl/ider anzog und, seine Tochter am Arme erforderlich ist. Tjäß dieses doppelte „Muß" nickt nur! ~ A!/«Vund Brin'essin Fr^anz^Joseph von'B a t ten theoretisch in meinem Kopfe vagabundiert, sondern " l P "nd P i a von M o n t e n e " o beut, verum natura vorhanden ist, ergiebt ftch daraus, daß berg, i esorrtt es schon im ersten Jahre hier seine «^££9 8™ esn und"Leisten'nach gemeinsam ge/ttgf hat. A ahn? Aufsi-A wurde weiter Aagdschl^W vlfs g ° rten ern^und r^EstnZ "zurück. - gearbeitet, selbst während der Ernte bedurfte es nicht an Angenommenem per der die 301 Kilometer betreibender ober verweisender Worte. nunm/br traqcnbe Entfernung zwischen Tarmstadt und Basel m der nachdem die Eewiunbcteillgung zum ersten .N°le nunmehr tragende e.nti rn g » n rädIegen werd, kursiert dem Einzelnen als Realität angenehm entgegengetreten turzen vkrift von a-xviclbe verläßt Tarmstadt um 1 Uhr ist, nicht abschwäihen, sondern eher verstarten werden, liegt »om . . ix ... n. - I Schwetzingen bereits um -erste Jahr hat nichts gebracht, was den eingeschlagenen Weg s Basel aulangende Gegeuzug. Mit als verkehrten erkennen laste» konnte. in Karlsruhe und Freiburg an- ZT s jr x I haltenden und nur erste und zweite Klasse führenden Zugen Aus Stadt und Land. list die rascheste Verbind 9 9 sa hip atiri npti i 1. eine Uebersicht der von dem Ministerium des Innern fMbrQXen6fllft g Juli. Die Kon ferenz der soziales Etatsjahr 1901/02 genehmigten Umlagen der Kommunal- L m o'f'r^^schen Gemeindevertreter des Groß- bedürfnisse in den Gemeinden deS Kreises Dieburg und in ber,ogtum§ Hessen, die am Sonntag hier tagte, war von den Landgemeinden deS Kreises Gießen; 2. Ordensverleihungen/; ca ' 100 Vertretern und Vertrauensleuten derjenigen Orte, 3. folgende Sonturr enger Öffnungen: Erledigt find: die mit noch keine sozialdemokratischen Gemeinderate haben, einem evangelischen Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der besucht. Der Zweck der Konferenz roa^bie Aufstellung eme» Gemeindeschule zu ReinhardSbain im Kreise Gießen; Kommunalprogramms, das der am l.^oeptember stattfinden- “tt ist S- 5ib Mtotbienn verbunden!IdenLande^ ÄÄ tS Sine mit einem evangelischen Lehrer zu besetzende^Lehrerstelle ß^^n B^schl^ßf ^^^^^9 Programmentwurf an der Gemeindeschule zu Lollar im Kreise Gießen; mit ^^leat der sich dem schon für den Kreis Offenbach- der Stelle ist Organisten- und Lektordienst verbunden. Dieburg ' geltenden Kommunalprogramm eng anschließt; "Personalnachrichten. Der Großherzog hat dem außerdem hatte aber „Gen." Friedberg aus Mainz ebenfalls Gräflich Solms-Laubachschen Oberverwalter August Berl- ^inen Entwurf eingereicht, der eine noch eingehendere De- stein zu Laubach! das Silberne Kreuz des Verdienstordens ^^lierung des ersten Entwurfes darbot. „Genosse" Ulrich Philipps des Großmütigen mit der Krone zum 1. Smit). ^rwäbnte in seinem Referat über das Programm, daß beim und dem Weinbergsarbeiter Nikolaus Frankot zu Rum- ^^beZkomitee das Vorhandensein von 7 sozialdemokrati- melsheim, Kreis Kreuznach', in Diensten des .Weinguts- Gemeindevertretern aus dem-Kreise Mainz, 2 0 aus Besitzers A. I. Soherr zu Bingen, das Mlgemecne Ehren- K'm Preise Gießen, 39 aus dem Kreise Darmstadt Zeichen mit der Inschrift „Für treue Arbech verliehen. I b ß6 au§ bcm Kreise Offenbach angemeldet worden sei. Ter Großherzog hat den vortragenden Rat bei dem Mim- betonte er, daß das aufzustellende Programm keine sterium der Finanzen, Abteilung für Finanzwirtschaft und $ ' loni«erunfl pes Verhaltens der sozialdemokratischen Eisenbahnwesen, Geheimen Oberbaurat Gustav M a h e r von Gemeindevertreter bezwecken könne, sondern nur eineRicht- der Stelle eines Mitglieds der Prüfungskommission für da^ bi(ben fof(e für das Wirken derselben im allgS- Finanz- und technssche Fach mit Wirkung vom 1. ^uli ent- um bl'€r unb ba vorhandene Unklarheiten zu behoben und nnt Wirkung vom gleichen Tage an den vor- feiti ' unb Äißhelligkeiten vorzubeugen. Unmöglich sei tragenden Rat bei der genannten Mteckung, Oberbaurat H Verschiedenheit der Verhältnisse in den Stadt- Franz Coulmann, zum Mitglied dieser Kommifswn er- ontlbacmeil ben für alle Fälle Vorsorge zu treffen. Auf Lttteratur, Wissenschaft und Kunst. Preisausschreiben des Unterbrettts i« Wie«. Im Gegensatz zum ^Ueberbrettl" hat sich in Wien eine „Unterbrettl"»Gesellschaft ge- bUdet, die gegenwärtig im Englischen Garten ihre Vorstellungen abhült. Die „Unterbrettl"-„Unter"nehmer „unterfangen sich jetzt, eine Preiskonkurrenz zu erlassen für die besten litterarischen und musikalischen Vortragstücke. Als Preise sind insgesamt 2600 Kronen ausgesetzt. Selbstver- tändlich ist eine „Unterbrettl-Kommission" eingesetzt, um die eingehendm Liedertexte, Kouplets, Gedichte, Duette, Terzette und dramatischen Szenen zu prüfen. Unioersttäts-Uachrichteu. — Roch einmal die PreiSanfaabe« der UniverfttLte«. Der „Köln. Volksztg." wird geschrieben: Seit mehreren Jahren hat die Beobachtung, daß die jährlich von den Universitäten gestellten Preisaufgaben keine Lösung finden, nun in Amt und Würde befindliche frühere Studenten beschäftigt. Sie sind auch zu dem Resultate gekommen, daß die gestellten Aufgaben häufig zu schwierig und zu umfaffend sind. Der Studiosus wird, falls er seiner Pflicht, die ihm zum Studium bestimmten Semester zum Studieren zu benutzen, gerecht werden will, um zum Schluffe ein gutes Examen zu bestehen, durch Bearbeitung der Aufgabe zu wett und zu lange von seinen Arbeiten abgelenkt. Ausnahmen hiervon könnten allerdings die Studierenden machen, die ihr ganzes Heil im Repetttorium in den zwei letzten Semestern suchen. Sie hätten Zeit, die Semester, die ie mit Nichtsthun ausfüllen, zur Lösung zu benutzen, doch fallen sie aus. da sie ja deshalb die sogenannten Paukanten aussuchen, um die größte Zeit ihrer akademischen Laufbahn frei vom Studium zu sein. Auch dürfte das finanzielle Entgelt für all die Mühe und Arbeit ein zu geringes Aeqmvalent bieten, und könnte der Versuch von feiten der Regierungen, um beffere Resultate zu erzielen, durch Erhöhung der Prämie gemacht werden. Weshalb sollte der Versuch nicht von Erfolg fein? Hat doch eine seit einigen Jahren bestehende Einrichtung, denselben Zweck verfolgend, chöne Früchte erzielt. Philister des katholischen Studentenvereins Arminia in Bonn haben vor nunmehr acht bis neun Jahren den Beschluß gefaßt und sührm denselben auch aus, daß demjenigen aktiven Arminen, der eine der eigentlichen Preisaufgaben der Universität Bonn löst und den Universitätspreis erhält; daß, in zweiter Linie, dem, der eine lobende Erwähnung erhält, und, treffen diese zwei Fälle nicht ein, demjenigen, der eine der Bonner Stipendium-Preisaufgaben löst, eine Summe von 100 Mk. ausbezahlt wird. Lösen mehrere Arminen Preisaufgaben u. s. w. so wird die auszuzahlende Summe erhöht. Vielleicht geben diese Zeilm Veranlaffung, ähnliche Einrichtungen für die Studierenden zu treffen oder mögen die Philister anderer Korporationen Beschlüffe dieser Art treffen, es werden gewiß manche arbeitsame Studenten fich bemühen, Preisauf- gaben zu lösen. ' Eisenach, 9. Juli. Der Verbandstag der technischen Hochschulen Deutschlands wurde heute vormittag um 9 Uhr eröffnet. Benz-Darmstadt führt den Vorsitz. Die Beratungen sind interner Natur. — AuS Erlangen wird berichtet: 3um Prorektor der Universität für das Studienjahr 1901/02 wurde d» Wilhüm ®ei8et gewühlt. ? S/n„b=r H°«-duIe ein Ferienkurs für etw. IOC mittelfrünklsche Volkslchullehrer statt, der acht Tage dauert und National- 0t0l’0™le und Zoologie umiaßt. - Der bisherige «. o. Prolchor für D? Nie'd^ ???.",Un'°«stM Berlin, Geh. Regierungirat Dr. Friedrich D t etc riet ist zum o. Honorar-Profeffor ernannt b“ Universitätsbibliothek ,u m Seelmann und der Bibliothekar an der P«uli»ischen Bibliothek zu M ü n st e r t. W. Dr. P-ul Hirsch 10»' Pcrein,W"« zu stehen und sie in Ehre» .G-sangverem sang ein Fest, und Weihelied. m; L?nh* ,8i h$a6n\i!l9 ma1i bet «nen Seite die Germania, wahrend aus der anderen Seite der Wahlspruch steht: .Gleich ^ung-° mit dem Schwert, ist Friedenhalten hach und wert- An den Weiheakt schlossen sich ein Sonxcrt srnm ««s CnnfiiA» «alkSbeluftigungen^ welche^den Lhme?n 'die be °nde?S au- Friedberg und Nauheim zahlreich eingetrasten waren nach manche vergnügte Stande bereiteten. Mautaa Var nrittafl fanb ein Frühschoppen mit Frühlanzert statt Nach, mittag« wurde abermals ein Umzug durch das Dari ver. anstaltet, daran schloß sich ein «auzert aus dem Festplatze Mk» m, w9t Vi- l«KÄ >t-r M r V1 >eu > c .ewige A 'ElNwis M äe?o[4* diesen; ®ß» Sf"^ & btÄ: /och gerade Jönterfn M da^Ä^ir N Paar ^nger (eiben A?s lebten flut Thov auF lretz er .®n biederer 'l“ejM$en uhchem Eifer fi weil ba, Wt Wege. kchvbeMt *6«M18t MertafüjtB Ne^ule, btt pichen worben, D sagen, «elehrten Worte ihvten ihm au» »Qebllbet. Sia uvverstandene tönneu! (Wir |tfommni(j(3 in len Stadt. Liu >t G., ein reich h bei Gelegen- re^rnvz einen fit diesem meist b er von M> und gar von d. Gieß. Avz.) KuiH. tu. 2m Geren- ;e- hrNMM abbälL jt, eine Preiskov- Mischm Bockags- tgesep. Selbstver- m die eingehenden ramatischen Szenen ! Universitäten, m Jahren hat bie n Mten Preis« t beMche W6 ite gelommen, dch nfaffend sind- Der «tuöium bestimmtm n, um zum Schluffe t Ausgabe ju wett «n hiervon könnte» nl im Repetitorium t, die Semester, die doch scken ste M len, um die M sein. Auch Mfte t ein zu geringe» i der Regierungen, r Prämie gemB 7 sein? Hat doch Zweit verfolgend, dentenverein-M- ren btn «eschüch aktiven Armeen, t Bonn M wd der eine tobende mme con 100 M iben u. V ®v eben diese 3^ en zu treffrn°da ü-'-- «iffi; bet Ufn'SK 9 Uhr eröffnet. •»«. K.-s KsZ Seb )itgittU0g^^ ernannt Ksz ndderD' ,irj(6 . Dr. vM dn lw Dr- LfisSls- 5%S *<*« ibltothkiU Mio- -Ss «3 derselben Bibliothek, der bisherige HtlfS-Btbliothekar an der Uni- versttätsbibliothek zu Berlin Dr. Karl Pretzsch zum Bibliothekar an der Königlichen und UntoersttätsBtbliothek zu Breslau und der bisherige Hilfs-Bibliothekar an der Paulintschcn Bibliothek zu Münster i. W. Dr. Aloys B ö m e r zum Bibliothekar an derselben Bibliothek ernannt worden. Professor Edmund Hellmer wurde zum Rektor und Professor Georg Niemann zum Prorektor der Akademie der bildenden Künste in Wien für die Dauer der Studienjahre 1901/02 und 1902/03 gewählt. Aufruf wegen Errichtung eines Scheffel-Denkmals z« Reichelsheim im Odeuwalde. Es ist beabsichtigt, einem Lteblingsdichter des deutschen VolkeS: Joseph Viktor o. Scheffel, ein Denkmal zu Reichelsheim im Odenwalde mit Rücksicht auf die Beziehungen des Dichters zu diesem Orte und dessen Umgebung zu setzen. Joseph Viktor v. Scheffel hat sich für alle Zeiten nicht nur die Bewunderung, sondern auch die begeisterte Verehrung der Deutschen erworben, denn ihm, dem liebenswürdigen Humoristen, ist es vor allen ge ungen, die Eigenart in Sitten und Gebräuchen, im Denken und Fühlen seiner Stammesgenoffen mit lebensvoller Frische poetisch darzustellen. Seinen: stark ausgeprägten Naturstnn, seiner gemü-ltchen Versenkung in die Schönheit seines Heimatlandes, seiner Neigung, von der Landschaft die Anregung zu dichterischem Schaffen zu empfangen, seiner Vorliebe für die poetische Wiedergabe lokaler (Sagen und Ueber- Ueferungen verdanken wir seine besten Werke, verdanken wir seine herrlichen Lieder, die ihre Bedeutung nicht verlieren werden, so lange in unserem Vaterlande und insbesondere in der deutschen Jugend ein gesunder Sinn für heitere und poesievolle Lebevsauffaffung eine Stätte hat. Wenn auch Scheffel seine hauptsächlichsten Anregungen von „dm wildbachdurchrauschten Thälern des Schwarzwaldes, dem träumerischen Verwetten in zerfallenen Bergvesten und oerlaffenen Klosterhöfen" seiner engeren Heimat empfing, so ist doch auch der Odenwald und vorzugsweise die Gegend von Reichelsheim auf seine dichterische Schöpfung in hervorragendem Maße von Einfluß gewesen. Sie hat ihm den Anlaß und Stoff zu einer Reihe von Liedern gegeben, in denen ein unübertrefflicher Humor Herz und Gemüt erfreut, in denen aber auch ein gutes Stück Lebensweisheit verborgen liegt. Es werden die Lieder vom Rodenstein, diese in sich ppllendeten Meisterwerke der humoristischen Kunst — wie Johannes Proelß, der ausgezeichnete Biograph des Dichter«, heroorhebt — ihren Wert und ihre Wirkung nie einbüßen. Nachdem Scheffels erstes Lied „Das wilde Heer" in Heidelberg mächtigen Anklang und ungeahnten Beifall gesunden, hat dieser Erfolg auf den Dichter so ermunternd gewirkt, daß er nach einer Wanderung durch den Odenwald im Sommer 1857 dieselben humorvollen Töne erklingen ließ und die Lieder von ben drei Dörfern schuf, die zu den Perlen der humoristischen Weltlitteratur gezählt werden. Durch diese und die daran anknüpfenden Dichtungen hat Scheffel die Gegend von Reichelsheim und insbesondere „Reichelsheim das treue" wett über die Grenzen Hessens hinaus bekannt gemacht. An der Stätte, an welcher der Dichter in seinem echten Sinn für volkstümliches Wesen, mit seinem urwüchsigen kerndeutschen Humor besonderes Interesse genommen, die er in schöpferischer Kraft für alle Zeiten mit seinem Ruhm verknüpft hat, ihm ein ehrendes Zeichen der Erinnerung zu widmen, ist gewiß ein Akt dankbarer Huldigung. Das unterzeichnete Komitee für die Errichtung eines Scheffel« Denkmals zu Reichelsheim glaubt daher, die so zahlreichen Freunde drs Dichters in Nah und Fern zu Beiträgen für das Denkmal auf« fordern zu dürfen. Reichelsheim, im Juli 1899. DaS Komitee. KreiSrat Fey, Erbach i.O. RealschuldirektorDr.Gerhard, Michelstadt. (Vorsitzender.) (Schriftführer.) Kreisschulinspektor Kleinschmidt, Erbach i. O. (Rechner.) Arthur, Graf zu Erbach. Museumsinspek/or Dr. Back, Darmstadt. Kaufmann Bauer, Reichelsheim. Provinzialdirektor v. Bechtold, Gießen. Hofkammerrat Brckelhaupt, Erbach. Oberlehrer B ormuth, Reichelsheim. Eisenbahndirekttonspräsident B r e i t e n b a ch, Mainz. Ministerialrat Braun, Vorsitzender deS Odenwald-Klubs, Darmstadt. KreiS-Bauinsp.ktor Die hm, Erbach. Bürgermeister Din gelb ein, Reichelsheim. Lehrer Fritz, Vorsitzender der Odenwold-Klubsektio-i Reichelsheim. Oberstleutnavt z. D. Gab, Vorsitzender des Journalisten- und SchriststrllervereinS Tarm- stadt. Generalmajor Freiherr v. Gemmingen, Fränktfch- Erumbach. Provinzialdirektor Freiherr v. Gagern, Mainz. Rechtsanwalt H a l l w a ck s, Da: mstadt. ReichStagsadgkordneter Geheimer Regierungsrat Haas, Offenbach. Landtagsabgcorbntter Häusel, Michelstadt. Freiherr M. v. Heyl, Darmstadt. Oekonom Jost, Reichelsheim. Geh. Hofrat Professor Dr. K i t t l e r, Darmstadt. Geh. Hofrat Profeffor Dr. LepsiuS, Darmstadt. Dr. med. Lipp, Reichelsheim. Geh. Medizinalrat Profeffor Dr. L ö b- lein, Rektor der Universität Gießen. Obeipostdirektor Maier, Darmstadt. Rentner Marburg, Michelstadt. Geheimrat v. Ri a r- quardt, Großh. Provinzialdtrektor, Darmstadt. Postverwalter Mergelt, Reichelsheim. Dr. W. Merck, Darmstadt. Karl Müller, Ehrenvo,sitzender des Odenwald Klubs, Darmstadt. Regierungsrat N o a ck, Vorsitzender der Zentralstelle für Gewerbe, Darmstadt. Landtagsabgeordneter Ripp er, Pfaffen-Beerfurth. Bürgermeister Ripp er, Gersprenz. Kabinetsrat Röm Held, Darmstadt. Karl Schäfer, Schriftsteller, Darmstadt. Landtagsabgeordncler Rechtsanwalt Schmeel I., Darmstadt. Pfarrer Schneider, Reichelsheim. Beigeordneter Werner, Reichelsheim. RegierungSrot Wick, Erbach. Karl Wittich, Darmstadt. Hauptmann L la suite Zernin, Schriftsteller, Darmstadt. Gerichtssaal. Nürnberg, 9. Juli. Das Landgericht verurteilte ben Korn- merzienrat Julius Reißbarth wegen Einkommensteuer-Hinter« ziehuna zu 1630 Mk. Geldstrafe. Nürnberg, 9.lJuli. Das Kriegsgericht verurteilte den Refirvr- leutnent Postadjunlt Bezzel (Ansbach) rot gen eines Pistolen- duellS, das am 30. April mit einem unbekannt gebliebenen Gegner auSgefochten wurde, zu 3 Monaten Festungshaft. Versteigerung. Dourrerstag den 11. Juli d. IS., nachmittags 1 Uhr anfangend, wird der Nachlaß des verstorbenen Lehrer- Philipp Sellin zu Allendorf a. Lda. in deffen Hause daselbst gegen gleich bare Zahlung versteigert und zwar: 1 noch gutes Tafelklavier, 2 Sofas, mehrere ein- und zweithür. Kleiderschränke, mehrere Kommoden, mehrere vollständige Betten und Bettzeug, Tische und Stühle, 1 Schreibpult, 1 Büchergestell mit div. Bücher», Bilder und Spiegel, 2 Nachttische, 1 ganz neuer Petroleumkocher, mehrere Koffer und Kisten, 1 Küchenschrank mit Glas- auffatz, Porzellan und Glas, etwas neuer Ztangeschirr, Wärmeflasche, div. Küchengeschirr, eine große Partie Weißzeug, Herren« und Damenkleider, eine Partie Brennholz u. s. w. An demselben Tage, nach beendigter Mobiliarversteigerung, wird das zu dem obigen Nachlaß gehörige zweistöckige Wohnhaus mit Keller, Stallung und Gärtchen zu Allendorf a. Lda., hinter den Linden gelegen, an Ort und Stelle unter den vor der Versteigerung bekannt zu gebenden Bedingungen öffentlich meistbietend versteigert. Im Auftrag Großherzoglichen Amtsgerichts Gießen: Schneider. 4815 Vergebung von Kauarbeiten. Die zur Erneuerung von Fußböden durch Buchen- riemeuparkett erforderliche Schreiuerarbeit im Gerichtsgebäude zu Gießen, sowie die zur Erneuerung von Oel- und Leimfarbeanstrichen in diesem Gebäude und in dem Provinzial Arresthaus erforderlichen Weißbiuderarbeiteu sollen auf dem Wege des schriftlichen Angebots vergeben werden. Die bezüglichen Unterlagen liegen in unserem Amtslokale zur Einficht offen. Angebote find bis Freitag den 12. Juli l. I., vormittags 10 Uhr, mit entsprechender Aufschrift versehen, portofrei an uns einzusenden. Zuschlagssrist 8 Tage. Gießen, den 6. Juli 1901. Großh. Hochbauamt Gießen. Neuling. 4752 Landwirtschaftliches Versuchsfeld. Die Crescenz von 3 Morgen obigen Versuchsfeldes und zwar 1 Morgen Gerste, 1 Morgen Hafer und 1 Morgen Sommer- Roggen soll Samstag deu 18. Juli l. I., nachmittags 3*/, Uhr, in einzelnen Morgen auf dem Halm an Ort und Stelle an den Meistbietenden versteigert werden. Flurschlütz Wenzel wird nähere Auskunft erteilen. Gießen, den 6. Juli 1901. Großh. Universitäts-Rentamt. Weimer. 4738 Weinfässer frisch tnHettie (weirrgrürr) in allen Größen empfiehlt Wilk. Kohlermann «üferei, Neustadt 12. «* Hvfipresse zu verleihe«. Kervetatwurst allerbeste Gothaer emg Emil Wbch. Zwiebelkuchen Dienstag, Donnerstag u. Samstag von morgens 9 Uhr an. 1684 B Schomber, Wallthorstr. Frischer Zwiebelkuchen täglich von 9 Uhr ab. 4333 Karl Spanier, Kreiifplah. NemWhenM NeneMM-Kackffelii frisch eingetroffen bei Chr. 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