ann als m für leichte SauSarbeil ucht. BabnbvM 6i, t. ^nfeklion-, und Matz- ?W^Gießen. An ßaufmfibdien für tunben beb TageS sucht Mkretär Lchravb, Tura^-^---g N, „»itf««81 * JMS*’ Mr. 381 Jung», nilitfith«« kautionsfähig, sucht «ertra-tEßt»' «nM i» leit“«” * maltSbureau Mtift-, leM 'fiTVawÄ^ . Stell, in b>es- yj rtj ai »46 an tue w--- !e, Kutfchkr- aQnuh(n, »T-SS» E- >--°K MafchinrmreMi! Vf. !* Aoseuthal, ”• Maschinen u. Geräte. Schneiderkchrlivz ■tflünfligen Äedingunken ne gesucht. 01168 ®er, Ä^hnhofgraße 8 ÄSüj! MA l, Bruchstr z« ilkmadchen gesucht. 2597 orgtsche Klimk. S Rädchen, welch auch rsarbcit übummmt, als Beiläuferin lädmi atfudit. Offerten euMtzaVchnften unter t an die Exprd. d. Al. ZeaenLetheiratungv,eimr iche ich |um 15. Mai ein tt, das tzauSarbeiten bet» > bürgerlich kochen kann. RechtSann-alt Sngtsch, Südanlage 10, III. r Gesneht n, Mim., Mädchen all, fow Mdch,w.n.n i. . d.h-L. ßrauhu.Nch offtr. 12 hinter der Me. irt °.N.M no.bJSjofwl' odn oibiette) un^Q ^it Nr. 83 Erstes Blatt. Mittwoch 10. April 1901 151. Jahrgang Adrtfse für Depesch«« Anzeiger Sietze«. Frrnfprkchanschtuß Nr. DR. vezuqrpreir triertrllfiteL Mk. 2.20, monatl. 75 dtzg. mrtPringcrlobn; durch kw Abholrstrllrn vierlkljöbrt. Mk. 1.90, monatl. 65 4^. Bel Postbezug vicrteljichvl. Mk. 2.00 ohne Bestell^» vlle MnyiaeniBennttlluiiM» Kellen bei In. und fluSlanw nehmen «rqetotn für bM Siebener «nzelaer tntgewu LeNrnprrt» lokal 11 WW, eueedrte M Psg. W GretzenerAnzelger w General-Anzeiger V easL~,‘ Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen Amtlicher Heil. — litten große Verluste und flohen nach dem Norden, von russischen Truppen verfolgt. Die „Morning Post" meldet vom 6. d. M. aus Peking: Wie aus guter Quelle verlautet, ist Rußland gewillt, Japan freie Hand in Korea zu geben, um zu verhindern, daß Japan eine feindliche Haltung einnimmt. Wie die „Times" vom 6. d. M. aus Tokio meldet, ist nichts Wahres an den Gerüchten über kriegerische Vorbereitungen oder peremptorische Forderungen Japans. Japan behalte seine friedliche Haltung bei. Dagegen verlautet andererseits, die japanische Regierung beschloß, sich gegen Rußland über die Mandschurei-Frage in entschiedener Weise auszusprechen. In Marine- und Militärkreisen soll außergewöhnliche Rührigkeit herrschen; die Regierung beobachtet jedoch absolutes Stillschweigen in Betreff ihrer Politik. Berichten aus Amop zufolge hat das französische Kabel schiff „Diolibas" unter der Maske eines Transportschiffes am letzten Mittwoch ein Kabel von Amoy aus seewärts gelegt, ohne die Lokalbehörden zu befragen. Es geht das Gerücht, daß ein anderes Kabelschiff sich außerhalb des Hafens befand, um das Kabel nach einer unbekannten Richtung hin zu verbinden. Amtliche Anfragen auf der „Diolibas" wurden nicht beantwortet. Die „Diolibas" ist zurückgekehrt, hat das Kabel abgesckMitten und das Ende desselben an Bord genommen. Das französische Transportschiff „Vinklang" ist von Saigon in Hongkong eingetroffen, und der französische Kreuzer „Descartes" ist jetzt im Hafen zu Hongkong. Wie die Blätter vom, 6. ds. aus Peking melden, rft dort neuerdings die Bestätigung der Nachricht von der beginnenden Rebellion in der Mongolei emg-trotteu. Man befürchtet, daß Tungfuhsiang und Tuan bte Anstifter dieser Bewegung sind. Ztltnrawmt befl «Heften« Mn,ei««t8. Sbauqhai, 8. April. (Reuter-Meldung.) Ju-iuckn, Gouverneur von Hupch, ist zum Gouverneur von Kwangst ernannt worden, an Stelle Huang-huarsen, welcher den Befehl erhielt, seine Entlassung emzurerchen. Dre „North China Daily News" sehen die Ernennung als em Zeichen dafür an, daß die reaktionäre Partei in Srnganftr trachtet, der Bvxerbewegung in den südlichen Provinzen Eingang zu verschaffen. 1 London, 8. April. Aus Peking meldet das Reutersche Büreau: In chinesischen Kreisen geht das Gerücht um, Tungfuhsiang habe die Fahne der Empörung erhoben und marschiere mit einer großen Streitkraft gegen Kalgan. Deutsches Reich. Berlin, 8. April. Der Kaiser hat nach einer Meldung der „Potsd. Corresp." als er, wie berichtet, in Potsdam verschiedene Kompagnien deS 1. Garde-RegimentS z. F be sichtigte, auch dort eine markante Ansprach e gehalten. 3eoe Zivilperson war von dem Lustgarten fern gehalten, sovatz über diese Rede nichts veröffentlicht werden kann. ES wurde deshalb auch einigen Hofphotographen mcht gesta ttß ww dies sonst bei Truppenbesichtigungen üblich rft, Aufnahmen Oster«. dem Winterkleide ward auch das Winterleid abgelegt und zwei Strichen die ganze Lebensfreude, die auch diesmal das verflogene Fest bezeigte, die glückselige Stimmung, die die sonnigen, grünen Ostertage erweckten. Auf allen Straßen in und um der Stadt wimmelte es von Spaziergängern. Mit ung gewerblicher Streitigkeiten die Gewerbegerichte einer immer größere Bedeutung gewinnen werden und ihre obligatorische Einführung in absehbarer Zeit über denjenigen Rahmen noch weit hinauswachsen wird, der ihnen durch die jüngst im Reichstagaüsschuß beratene Novelle fröhlich wanderte man indessen auf dem smaragdgrünen Teppich der neu erstandenen Erde dahin, das Auge zu laben an den bunt leuchtenden Farben des Frühlings und das Herz liche 8 Uhr-Schluß eingeführt worden ist und sich gezeigt hat, daß dadurch sowohl den Ladeninhabern als auch ihren Angestellten eine hervorragende soziale Wohlthal geschaffen wird, sind die Behörden anzuweisen, alle Bestreb- deS Charakters als Bergrat zum Direktor des Braunkohlenbergwerks „Ludwigshoffnung- ernannt. Militärgerichts Generalleutnant Frhr. von (semmtgen iji -Qnbt ^atteTL Das Referat über den Kranken-Ver- zum Bundesratsbevollmächtigten ernannt. sichernn gszwang lag in den Händen des Herrn A. — Der „ReichSanz." schreibt: Wie den meisten Be- Tarnowski-Hamburg, dessen Ausführungen in folgender Re- teiligten bereits bekannt sein dürfte, werden diejenigen Deut- solirtion gipfelten: . , scheu, die anläßlich der Wirren in China EntschädigungS-' ~ forderungen gegen die chinesische Regierung erhalten zu können glauben, die Ansprüche — soweit diese nicht schon der Kaiserlichen Gesandschaft in Peking unmittelbar unterbreitet sind — bis zum 1. Mai d. I. dem Auswärtigen Amt anzumelden haben. Dieses würde für schleunige Mitteilung der betreffenden Eingaben an die Kaiserliche Gesandtschaft in Peking Sorge tragerh die mit Prüfung und Feststellung der Ansprüche nach Maßgabe der von den Vertretern der Mächte vereinbarten Grundsätze beauftragt ist. Nach dem 1. Mai angemeldete Forderungen werden nur in besonderen Ausuahmesällen noch berücksichtigt werden können. München, 8. April. Der Prinzregent begnadigte neuerdings 566 Personen, wovon 80 der Strafarrest ganz erlassen wurde. Weitere 100 Personen werden begnadigt, wenn sie sich eine bestimmte Zeit hindurch gut führen. „Geputzte Menschen!- Nichts kann das äußere Bild des Osterfestes treffender charakterisieren, als diese beiden Worte aus der größten deutschen Dichtung. Sie kennzeichnen mit ,Vom Eise befreit sind Strom und Büche Durch des Frühlings holden, belebenden Blick. Im Thale grünet HoffnungSglück. Doch an Blumen fehlts im Revier, Sie nimmt geputzte Menschen dafür." verlautet, sollen diese Maßregeln durch die Vorbereitung I eines macedonischen Pntsches veranlaßt worden sein. Die Verhaftung erfolgte auf Antrag des Untersuchungsrichters.! In Regierungskreisen ist man der Ansicht, daß der Prozeß! lediglich eine Kriminalangelegenheit sei. Petersburg, 7. April. Der frühere Kriegsminister! Generaladjutant v. Wann ow sky ist zum Unterrichts-! mini sier ernannt worden. Der Kaiser hat an den neuenI ^I^rrichtsnnnister ein Reskript gerichtet, in dem es heißt: „Die Erfahrung der letzten Jahre hat indessen auf so wesentliche Mangel unseres Schulwesens hingewiesen daß! ich für zeitgemäß halte, unverzüglich an 'eine durchgreifende Revision und Perbesser ung desselben zu schreiten." Die Lage der russischen Studenten verschlimmert sich indessen zusehends. Wie russische Blätter, die ja sonst über die Studentenbewegung nichts berichten' dürfen, aus den. Universitätsstädten melden, sind viele entlassene Studenten geradezu gezwungen, zum Bettelstäbe zu greifen. Iti Kiew, Odessa und Kasan geheri zerlumpt gekleidete dltusensöhue von Haus zu Haus und bitten um Unterstützung. Freilich benutzen auch unsaubere^Elemente die gegenwärtigen Verhältuisse dazu, sich als Studenten h,, ntgtB®*11 »%• ntation M 600 690 W. zu. p, EtrcuS v Mr unb sonfti! ja p-ch mch> uni niel«* ,u «chl S«”*' ditingi*1 mitt m fM mrd- in ff mW 1,111 tabli nmt« (' iMD ritt« i»« W« Johanva und Friu tintige Drahtsei' Adelheid, deren recht giften Effekt wir den kleinen £ kennen, der mit ei Leistungen bei D Vrifall. Seine E Male mit Erfolg denen besonders d von Frl. Johanna sind, zeigten, daß Besucher angenehl wollen wir noch d der uns einige D denen der Schu Norma ganz zuf *• Außer fti terefse ist, däß d licher Art vollstä liche Sasse, auch Thaler an. Es ratsam, derartige 4- Grebenhai Nebenbahnfirecke . wird, ifi auch die Nahe des Bahnh amt nach der 18 mtinberat üorgefi aogttiommen mit 2 Mark für den > gegen auf 2,50 M trotz aller Mhr Uebergang des P schon stilher einr uur eine Agentur Verwalter Breitwi Ort zu verlaffer Vereins und des: ko. Llldingeu, MW fyrtlanb-.i «'"«oft« jutn! S “ d-r Stati *CQn9 verbunden. Ä w?.w d»i Mich grfirigrrt. 9 SS am zweiten O verschoß to( Ä ft W bie eh^ar' I schon aber ÄN v hoben, nid - b Schröder Spielen JtV6 fe Hhr ist Aln s in d7» «D °°» 28o2 9,°6<« °°-° Am« XÄ . " n«. 9" bet D'Zitl " ""tn« '»°»be. AttÄsnd. Brüssel, 8. April. Prinz Albert von Belgien, her Neffe des Königs, hat die Stadt Gent wissen lassen,! daß sein und seiner Gemahlin auf den 28. April zuge^I sagter feierlicher Besuch wegen des Zustandes der Prin^! zessin aufgescyoben werden müsse. Damit wird zum ersten-! male offiziell veröffentlicht, daß die belgische Dynastie Aussicht auf Fortpflanzung habe. Dem freudigen Ereignis wird zurzeit des Nationalfestes im Juli entgegengesehen. — In Sachen der Armee-Reorganisation faßte die Militär-Unterkommission der Repräsentantenkammer folgende Beschlüsse: Die Dienstzeit wird für die Kavallerie! auf 30, für die Artillerie auf 26 und für die Infanterie! __ auf 21 Monate herabgesetzt. ffff-Wh,. oestauo nu,i.cu)rzueryaiten, soll das jährliche Kontingent auf 18 000 Mann erhöht werden. Ferner verlangt die Kom-l Mission die Schaffung eines Radfahrer- und eines Genie- bataillons. Für Kriegszeiten schlägt die Kommission die Bildung eines Ergänzungsbataillons für jedes Regiment vor, sowie eines Ergänzungsregiments für jede Division, wodurch der Bestand der Armee in Kriegszeiten auf 180 000 Mann gebracht werden würde. Schließlich schlägt die Kommission die Zulassung von Einjährig-Freiwilligen bis zu 2000 Mann pro Jahr vor, die eine Eintritts- und eine Abgangsprüfung ablegen und sich auf eigene Kosten aus- rüsten sollen; nur für Unbemittelte würde dies der Staat übernehmen. Bern, 8. April. Das Bundesgericht hat die Auslieferung Iaff eis, eines Anarchisten und angeblichen Mitschuldigen des Mörders König Humberts, an Italien bewilligt, nachdem die italienische Regierung die Akten Ver-I vollständigt hat. Belgrad, 8. April. Der frühere Ministerpräsi-I deut Stoilow ist am Samstag nach kurzer Krankheit! gestorben. ~ — Die wichtigsten Bestimmungen der neuen Verfassung sind nunmehr bekannt. Sie gewährt vollkommene Rechtsgleichheit, Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit, sie verbietet Ausnahme- und Standgerichte und giebt die Presse vollkommen frei. Wahlfreiheit wird ebenfalls garantiert. B u k a r e st, 8. April. König Karol hat sich zu einem Abstrich an seiner Zivilliste bereit erklärt. In! einem Brief an den Ministerpräsidenten erklärt er, sich ebenso wie alle anderen an der schnellen Wiederherstellung des nationalen Kredits beteiligen zu wollen. Die Kammer wurde mit einer sehr sympathisch aufgenommenen Thronrede des Königs eröffnet und nahm eine warm gehaltene Ergebenheiksadresse an den König an. Sofia, 6. April. Sämtliche 7 leitenden Persönlichkeiten des macedonischen Komitees, darunter auch Sarafow, wurden in der letzten Nacht verhaftet. Das Lokal des Komitees wurde versiegelt. Wie Ter sechste deutsche Handlungsgehilfentag ersucht ein hohes Reichsamt des Innern, aus Anlaß der Neu-l bearbeitung des Krankenversicherungsgesetzes diejenigen Bestimmungen desselben einer Prüfung zu unterziehen, welche die Versicherungs-Verhältnisse der Handlung-! gehilfen und Handlungslehrlinge regeln und die einer Umgestaltung dringend bedürfen. Zu diesen Bestimmungen rechnet er die den Gemeinden erteilte Bfugnis, für ihren Bezirk den Versicherungszwang auf alle Handlungsgehilfen und Lehrlinge auszudehnen, welche dem Zwange der Jnvaliditäts- und Altersversicherung unterstehen, sodann auch die Beschränkung der Versicherungspflicht auf diejenigen, welche die Wohlthat des § 63 des deutschen Handlesgesetzbuches garnicht oder nur in beschränktem Maße genießen. Diese Bestimmungen haben zu einer weitgreifenden Rechtsünsicherheit und zu einer' beklagenswerten Unstetigkeit in den Versicherungs-Verhältnissen der genannten Berufsklassen geführt und entsprechen durchaus nicht den Bedürfnissen und Wünschen derselben. Letztere gehen vielmehr dahin, daß durch Gesetz der Krankenversicherungszwang ausnahmslos auf aber auf diejenigen, welche dem Zwange der Jnvali-I gehilfentag wurde ..Magdeburg bestimmt, ditäts- und Altersversicherung unterstehen, zumal die Versicherung gegen Krankheit von größerer Bedeutung I fitüM lltti £11110. ist. Der sechste deutsche Handlungsgehilfentag befürwortet! er im Interesse der genannten Berufsklassen einen lücken-1 Gießen, den 9. April 1901. losen Anschluß der Leistungen der Krankenversicherung! jjj. Von der Landesuuiverfität. Sanzleirat Friedrich an diejenigen der Jnvaliditäts- und Altersversicherung. fcicrtc @amdtag cein 50jährigeS StaatS- Ta die dergestalt erhöhten Leistungen jedoch von einem! sPeFtnr SRrnf Dr Artkur großen Teile der Handlungsgehilfen noch als unzureichend nstjub iläum. Der zettige R^r Pr f. . h erachtet werden, tritt der sechste deutsche Handlungs- B- Schmidt, fotoie bte $ethgcn engeren gehilfentag entschieden für Beibehaltung der freien Hilfs- Senats gratulierten dem Jubilar peinlich m feiner Wohraff en und gegen toeiuic ungen iyrer Mirwicre-1 nung. '4)aDet Überreichte ihm der Rektor nach einer nn» lung und Lebensfähigkeit^ ein. Die freien Hilfsklassen I spräche, in der er dessen langjährige treue Dienste hervorhob, sind namentlich auch deshalb beizubehalten, weil fie hm Namen des Gesamtsenats als sichtbares Zeichen der dem ungemein starken Stellenwechsel der Handlungs-Ge- Anerkennung und des Dankes eine goldene Uhr mit Kette. Hilfen Rechnung tragen und so die überaus wünschens- Seitens des Landesherrn ist dem Jubilar die Krone zum werte Stetigkeit des Versicherungsverhaltnisses zu sicheni Phj„ppsorden 2. Klasse verliehen worden. Das Ministerium Als zweitwichtigste Frage behandelte 5)err Eugen Clauß- ^S Innern hat telegraphisch gratuliert. Mannheim die Erfahrungen, die mit dem Ladenschluß-! Seh. Ernennung. Der Großherzog hat, tote unS aus Gesetz gemacht worden sind. Den durchaus gün- Darmstadt telegraphiert wird, den BergwerkSdirektor Ernst stigen Erfahrungen, die nur durch mannigfache Uebertret- Hentschel, zurzeit in Bad-Nauheim unter Verleihung ungen beeinträchtigt wurden, wurde in einer Entschließung — Ausdruck gegeben, die etwa folgendes enthielt: Ter sechste deutsche Handlungsgehilfentag spricht sein lebhaftes Bedauern darüber aus, daß die seit mehr als vier Jahren schwebenden Verhandlungen bezüglich der Errichtung kaufmännischer Schiedsgerichte noch' immer nicht zum Abschluß gelangt, und somit die langjährigen und berechtigten Wünsche der Handlungsgehilfen seitens der Hohen Reichsregierung unberücksichtigt geblieben sind. Tie Verzögerung in der Behandlung dieser Angelegenheit erscheint umsoweniger verständlich, als neben einer1 größeren Achl von Handelskammern auch der deutsche Reichstag zu wiederholten Malen die Schaffung kaufmännischer Schiedsgerichte gefordert hat. Angesichts der I Rechtsunsicherheit, die durch das Fehlen eines den Gewerbegerichten ähnlichen, billigen und vor allen Dingen beschleunigten Gerichtsverfahrens hervorgerufen wird, mit Rücksicht ferner darauf, daß die Unzulänglichkeit des Verfahrens vor den ordentlichen Gerichten die an sich bescheidenen Verbesserungen des neuen Handelsgesetzbuches geradezu wertlos macht, fohlte es unmöglich erscheinen, sich, . - - - den Wünschen der deutschen Handlungsgehilfen auf Er- zu erquicken am rechten Ostergeiste. Der Klang der Oster- richtnug kaufmännischer Schiedsgerichte noch länger zu glocken, von fern und nah zusammengetragen durch linden verschließen. Der sechste deutsche Handlungsgehilfentag Lenzwind ertönte wieder in der Menschenbrust als eine jubi- erhebt darum neuerdings und nachdrücklichst die Forder- verende Melodie voll neuen Vertrauens und neuer Hoffnung ung nach Errichtung kaufmännischer Schiedsgerichte und flUc @IÜ(i unb Lust und Lenz und Liebe. I richtet an den Hohen Reichsgericht das Ersuchen, den vor- .. $a8 Gr°hber,°°lichk Regierungsblatt Nr. 26 auiat. a'Ä™ en"''öeÄe’als’Mb" fle&en am 4. «pril ständige Abteilungen den Gewerbegerichten anzugliedern. Erweiterung der stadt^enelekttischen Straßenbahn in 2. Tie Gerichte bestehen aus einem Vorsitzenden und min-! Darmstadt betreffend. (Betrifft die Lime Rhein-, bestens einem Stellvertreter desselben, sowie der ersorder-1 Wendelstadb, Liebig- bis zur Kahlertstraße.) Vom 26. März liehen Zahl von Beisitzern. 3. Der Vorsitzende sowie dessen 1901. — 2. Bekanntmachung, die Verleihung der Rechts- Stellvertreter dürfen weder Prinzipal noch Gehilfe sein, fähigkeit an die unter dem Namen „Ludwig- und Mathilden- Tie Beisitzer werden mittels Wahl der Prinzipale und stiftung" zu Ortenberg bestehende Sparkasse betreffend. Vom tz»andlungsgehilfen in getrennter Wahlhandlung bestellt. März 1901. — 3. Bekanntmachung, die territoriale 5'°-Ä?"?V/^lbar und gcheim. 4. Zum Beisitzer -msalwn d-r H°chbau-tmt-r betreffend. - Bom dieser Gerichte soll nur berufen werden, wer das 2o. ' -inni • Lebensjahr vollendet und in dem Bezirk des Gerichts feit ‘ mindestens einem Jahre wohnt oder befd)äftigt ist. Zur , "r- Der Verwaltungsbericht der: Provinzialhauptstadt Teilnahme an den Wahlen soll berechtigt fein, wer das Gießen für das Rechnungsjahr 1899/1900 ist soeben er- 21. Lebensjahr vollendet und in dem Bezirk des Gerichts!schienen, auch der Entwurf des Voranschlags für das Wohnung oder Beschäftigung hat. 5. Ten Gerichten sind! Rechnungsjahr 1901/02. Wir werden in den nächsten Tagen alle Streitigkeiten aus dem kaufmännischen Dienstvertrag! auf den näheren Inhalt noch zurückkommen. zu überweisen. Die Gerichte sind für alle Handlungs- Freiwillige nach China. Bei den zur Zeit stattfindenden gehllftn unt> Lehrlinge ohne Unterschied des Malte 8lfl6ja6rStonlronDerf(immiUngen der Landwchrl-Ute und 9ic «UÄffÄ® * «erden di- Mannschas.-n M IW* M den Betrag oon r>00 Atark übersteigt. Bei der Forderung lhnen zum demnachstigen freiwilligen Eintritt in das Chma- aus Angliederung dieser Scküedsgerichte leitet den Hand- expeditionSkorpS für alle Waffengattungen Gelegenheit geboten lungsgehilfentag die lleberzeugung, daß für die Schlicht | fei. Die Anwerbung bezweckt den Ersatz resp. die Ablösnng> Monarch soll eS misifällia bemerkt haben,!auszugeben und auf diese Weise die Taschen Mildrhäliger daß bei bet Einweihung d-r Kas-rn- des K-is«^«l-x-nd». Garde-Grenadter-Regiments in Berlin eine größere Anzahl ^rösfentlicht Tag für Tag Leitartikel, in denen sie in Photographen Zutritt erhalten hatte. . verblümter Weise eine vollständige Unterdrückung der - - — Die „Berl. Correfp/' erklärt, Gesuche von Kriegs- Mssensfreiheit verlangen. Ter namrwissenschaftliche Unter- zum Gewerbegerichtsgesetz gezogen werden soll, invaliden und Hinterbliebenen um Umpensionierung soll von den Universitäten vollständig verbannt und,! 1” einein ^Referat des ^rrn beito. Erhöhung der Bezüge, die jetzt im Hinblick auf den sofern Cr von praktischem Wert ist, Spezialinstttuten über-lP. Elberding-Elberfelddie^schon längere Zeit schwebende dem Reichstag vorliegenden Gesetzentwurf im Kriegsministerium antwortet werden. Ferner fordern die „Wjedomosti" eine Frage ^s kaufmännischen ^chiedsg er rch t s eiEhende zahlreich eingchen, seien völlig zwecklos, solange der Entwurf besonders ftrenge Prüfung bei Aufnahme der Abiturienten Berücksichtigung, für die folgende -ettsatze geltend sein nicht ^setz g-wotd-u s°u Auch weuu bie8 8=1^«" Jei Ikge e^=ctW«™, Di- mit dem -i.ch-itlich-n gesetzlichen Ludeuschiutz zu solchen Gesuchen kein Anlaß vor, da die durch dies ® fV LJ . einilnnreicke Oraaii eine Kasernierung der aka-I gemachten Erfahrungen sind für den Kleinhandel sowohl gewährten höheren BersorgungSgebührniffe seitens der^ Militär-Z g->uaend (Tas^kann ja hübsch werden ff als für die Verbraucher durchaus günftiae. Nachdem behörde ohne Antrag angewiesen werden. Die „Berl. Corresp." demischen ^ugeno. ^a» rann ya yuv,cy weroen - | in einer Anzahl größerer und kleinerer Städte der gesetz- w°.st w-it-r daraus hin, daß Gesuchs- .J^aUd-m " „ Sechster Deutscher Handlungsgehilfentag llatcrstutzung«' Angelegenheit-n am zw-ckmäßM-n s U-ns der (S»-,i°Ii-richt unfereä F-fiotr=f,onbenten.) Kriegsteilnehmer an den Bezirks-Feldwebel, seitens der Hinter' M a n n h e i m, den 8. April 1901. ‘ Ter VI. Deutsche Handlungsgehilfentag, der heute im! ungen auf Herbeiführung des 8 Uhr-Ladenschlusses zu schnellsten den ent^eidenden Stellen z fy. m-icks- hiesigen Saalbau tagte, erfreute sich eines sehr zahlreichen fördern. Da mehrfach eine Abneigung der höheren Der- — Der „Reichsanz. meldet: Der Prafide IBesuches, da über 1200 T-eutsche Städte ihre Vertreter ent-! waltnugsbehörden gegen einen früheren Schluß Hervormilitärgerichts Generalleutnant Frhr. von (semmigen hotten. Tas Referat über den Kranken-Ber- getreten ist, erscheint es geboten, dieselben anzuweiseu, den früheren Schluß überall da, wo sich die gesetzlich vorgeschriebene Mehrheit der Ladeninhaber gefunden hat, anzuordnen, umsomehr, als bei einem 8 Uhr-Ladenschluß die Ausführung der Bestimmung über die Ruhezeit (§ 139 c R.-G.-O.) dem Geschäftsbetrieb besser angepaßt werden kann. 2. Tie in erheblichem Maße vorgekommenen Ueber- tretungen des Gesetzes betr. Ladenschluß und Mindest- ruhezeit haben erwiesen, daß die Kontrolle über dasselbe eines erhöhten Gehilsenfchutzes keineswegs genügt. Es empfiehlt sich daher die Bildung von UeberiMl-ungs- ausschüssen seitens der 21beiteiligten Gehilfen-Orga-^ nisationen. Dabei ist ein geschlossenes Vorgehen mit demjenigen Teile der Prinzipalität anzustteben, der die ungesetzliche Ausnutzung der Angestellten als Konkurrenz- mittel verschmäht. Als Gewähr für die Durchführung der handelsgewerblichen Schutzbesttmmungen ist die Einsetzung staatlicher Handelsinspektoren erforderlich. 3. Ter sechste deutsche Handlungsgehilfentag ersucht den Hohen Bundesrat, baldigst von der ihm erteilten Ermächtigung Gebrauch zu machen und Ausführungsbestimmungen üb erbte Beschaffenheit der Arbeitsräume usw. (§ 62 Abs. 1 des Handelsgesetzbuches) zu erlassen, da ohne diese Anweisungen die Vorschriften zum Schutze der Gesundheit der Angestellten wertlos erscheinen. Tie Verhandlungen des Kongresses verliefen überaus Vermischtes. A Coble nz, 8. April. Am 29. und 30. Juni findet 6. April Frankfurt, den 9. April. Kreditaktien . . . 98.20 98 20 88.40 ! 8 0/. 81/} O/o Hessen 1 4 8 0/e Portugiesen 8 % Mexikaner , 41/1 % Chinesen . 91 59 83 96 51 73 70 49 Dresdener Bank . Berliner Handelßgee, 2 1 2 2 743,0 742 5 743,2 744,5 743,1 743,0 744,1 742 3 743,0 . 222.70 . 185 80 . 184 80 . 148 20 . 153 00 . 149 60 . 166 Ob . 215 00 . 200.25 . 18150 10,1 15,6 8,8 6,7 18,5 12,0 12,4 14,7 Höchste Niedrigste s.w. N.W. E.N.E Still. S.W. 8.8.W. W. S.W. 915 7“ 2** 9“ 715 2« 725 2» Kandel und Verkehr. Uotkswirtschast. fc. Krarttsurt a. M., 8. April. Die Akttengefellfchast W. Lah- Mtyir 6wr bezahtr 11 P-ozent Dividende wie im Vorjahre. — Die Manufakturwaren-Engrotzfirm« Adolf u. Leo Stern in Mainz hat 45.O1 Gotthardbahn . 25.70 Lawrahütte 25 30 Bochum ‘ 81 70 , Harpener Tendenz test. 13,3° C. — 20° C. 16 2° C. 8,2° C. 18 6° C. 4,5° C. Meteorologische Beobachtungen der Station Gieße«. 8,4 7,8 7,0 7,0 8,1 7,6 7 5 6,0 94.50 I------ - 96.20 Oeeterr. Staatsbahn 5% Italien. Rente . . 4% Giiech. Monop.-Anl, 88 65 Diakonto-Kommandit 98 20 Darmstädter Bank . W. ben 9. April 1901. Savzleirat Friedrich jähriges Staats« ’or fuf. Dr. Arthur Weder des engeren nlich in seiner Woh. M Mch mn An« ßMcueS Zeichen der goldene Uhr mit Sette, »übilar die Stone zum eben. DasMinisterlM W hat, wie uns aus VergwerkSdirektor Ernst dm unter Verleihung Mr des Sraunkohlen- Lanarkfhtre ist mißlungen; em Montag wird die Arbeit wieder auf- 8'^°/, Reichaanleihe . genommen. 18 ° ° Lüttich, 8. April. Der JahreSkongreß der belgischen Föderation rV»°/o Lonsols . . . der fozialtstifchen Arbeiterpartei tagte heute. Auf der Tagesordnung! 3 0/7 do . . . standen u. a. folgende G.'genstände: Agitation zu Gunsten deS all« gemeinen Stimmrechts und Frage des Generalauifiandes. Die Der« sammiung stimmte für eine Tagesordnung, worin die Anwendung aller Mittel, namentlich auch revolutionärer Art zur Erreichung deS allgemeinen Stimmrechts empfohlen wird. — [ lieber die Frage deS GeneralauSstandes wurde kein Beschluß gefaßt. Charleroi, 6. April. Die Verhandlungen zwischen den GlaS- sehen, daß die Bewohner von Nizza, wie alle Franzosen, deren Willen knndgeben, die Republik über alle Partei- Zwistigkeiten hinaus hoch zu halten. — Nach dem Bankett empfing Loubet, umgeben von den Ministern, die Bureaus der Arbeiterveremigungen und Gesellschaften zu gegenseitiger Hilfeleistung und Abgeordnete der Arbeiterbörse, welche ihre Huldigungen darbrachten. Der Kaire, der die Abordnungen vorstellte, gab dem demokratischen Gefühle der Arbeiterbevölkerung Nizzas Ausdruck, welche sich richte nach der republikanischen Devise; Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit. Loubet hob in seiner Ertmdecung hervor, er sei glücklich, daß er beauftragt sei, darüber zu wachen, daß die republikanische Devise Eingang finde in die Herzen und Sitten und daß sie Wirklichkeit werde. Des weiteren erinnerte der Präsident an seine persönliche Teilnahme bei der Entwickelung der Gegenseitigkeit und Bildung von Vereinen zur Gegenseitigen Hilfeleistung. Er glaube an die Zukunft des Syndikats, namentlich von dem Gesichtspunkte der Dienste, welche sie leisten werden können. Als Loubet sich zurückzog, folgten ihm Beifallskundgebungen der Anwesenden. Abends wohnte Loubet einem Feuerwerk und hierauf der Galavorstellung bei, welche ihm zu veranstaltet worden war; alsdann begab er sich nach der _______ ... ...________________ Präfektur, wo er übernachtete, überall begeistert begrüßt. Nach Tisch kam es zu Auseinandersetzungen Abends sand in der Stadt festliche Illumination statt. Die DeSbUdVr I die damit endigten, daß Leutnant Lindberg einen Revolver Begeisterung ist groß. , ' 1 I 1 rxn iirth Lin, VnfP ihren HorTttotM+fiAori I to.. Wa gebende M MK ^adenMusses w Per •ääwlfi !r angepaßt werden ^tgekomMnen Ueber- chluß und Mindest- ntrolle über dasselbe eswegs genügt Es von UeberMhungs- sten Gehilfen-Lrga-, senes Vorgehen mit anzustreben, der die lten als Konknrrenz- - die Durchführung mutigen ist die Einerforderlich. 3. Ter ] ersucht den hohen teilten Ermächtigung gsbestimMngen über ufw. (§ 62 Äbs. 1 des 1 ohne diese Anweis- e der Gesundheit der ses Verliesen überaus deutschen Handlungsnit a Strom und Büchr ' sie W*\ g • 1,1 ®tol“ ui »'«K* 'Ä-S «•“*! D eine j^' I 6*“' s- y»*s “»'SP*, * ,«it» £ 0rai«'' Ai- 26.®M Trlil)* bet .ist soeve" SSgstS* A’risa gt« S der gegenwärtigen Chiuatruppen, die für kommenden Herbst in Aussicht steht. Als Hauptbedingung zum Eintritt in das Lifting sichert bem gemeinen @olbaten neben bet Militär, verems St. Easto ein G e, a n gw et t fit e. t d ut chet Mcknn^ Verpflegungsobliegenheit nnb «uslöhnung eine Jahre-gtati- »efangoetetne ftatt Heute anb bet Delegtetteutag statt Ss fikation von 6OO Mk. unb jebem ©efreiten eine solche °°nfi'nb u. a. auch angemelbet ber Bauetsche Mänu- ■ 690 Mk ru Igesangverein, Gtetzen, und der Sängerbund, Mainz. P. EircuS Otto Mark. Die Saison des Theaters, der * ^'^lefeld,6. April. Im hiesigen UntersuchungS- Bälle und sonstwer Beranüaunaen ist vorüber. Das Wetter gefängmß erschoß sich der Berliner Ingenieur Schauns- ist poch nicht dazu angethan, daß wir abends in fteier Natur land^ Sohn des hiesigenSchaunSlan . uns niederlafteu können. Deshalb ist der CirkuS Otto Mark * ®cr <1 “' 8- ® aJ 1 °hn zu techt günftiger Zeit eröffnet worben. Es ist fo manchem I Deutschen S3erein8 fUt Luftschifffahrt, bet am Donnerstag eine angenehme Abwechselung, einige Stunden in bem großen I s-uh "'i Dr. SBtöelelmann unb Rentier Habel bei starkem Zelte ben teilweise ganz vorzüglichen Darbiemngen di7 böigem Wmbe hier ausgesttegen war, darf als verloren CirlnSkünstler zuzu ehen. Unsere Hoffnung, etwa. Gute-zu angesehen «erben battgeubwelche Nachttchlen über fe.n Aussehen, wurde in gewiffer Hinficht tiicht getauscht, bet CirkuS find-n bisher noch mcht emgetroffen sinb Der Ballon flog verfügt über Kräfte, bie für unsere Verhältniss- sehr respek- m" ™Cr G-schwmdtgkett von etwa 100 Kilometer ,n bet tab e zu ttennen sind. Gleich bie erste Nummer ber gestrigen Stunde, und zwar meist unter stromenbem Regen »bet Bernau TI ' _ . ' ' ... . - . ?. I fth Ar A hm I ho nwt $ll?n ntHöö hnrhot iw hör Wimfitti a aiit Q nAl iri s bew. Himmel b.H. Sonne^sch Sternhell beb. Himmel, bew. Himmi l bei. Himmel 6.-7. 6.-7. 7.-8. 7.-8. ar beiter n und ihren Arbeitgebern verliefen vollkommen ergebnislos. Jnfolgidtssen dauert der Ausstand fort und die Arbeitgeber haben be« schlossen, die Fabriken bis zum Stptember zu schließen. Vta,seille, 7. April. Die Hafen- und Dockarbeiter haben be» schlossen, den Ausstand zu beenden und die Arbeit wilder auf« zunehmen. Marseille, 8. April. Heute vormittag haben 2500 Arbeiter in verschiedenen Werkstätten die Arbeit eingestellt, darunter viele alte Arbeiter. Man nimmt sicher an, daß bie Arbeit morgen von allen, auß-r den Koblenarbeitern, wieder ausgenommen wird. Höchste Temperatur am 5.-6. — • •" 5.-6. Medristge „ Höchste Temperatur Niedrigste „ ihren Sitz hierher verlegt. Fs. Frankfurt a. M., 9. April. (Telegr. Orig.'Bericht des ,G. A.") Amtliche Notierungen der heutigen Biehmarktpreise. Zum Verkauf standen 257 Ochsen, darunter 95 aus Oesterreich, 37 Bullen, darunter 4 auS Oesterreich, 454 Kühe, Rinder u. Färsen (2 Kühe aus Oesterreich), 148 Kä'ber, labte ju nennen sinb. Gleich ble erste Nummer ber gefirtgen I “nv Ii. Quat. Abendvorstellung erregte bei bem ziemlich zahlreich erschie- ^-^walde, am Mabüsee vorbei in der Richtung au KvSlm. ti6_63 w( 2. Dual. 60-62 M!., 3 Dual. 56-58 Mlg Suu.n neuen Publikum (leibet waren bie ersten Plätze nur schlecht Südlich dieser Stadt wurde die Landung auSgesühtt; sie k Dual 53-55 Mk, 2 Dual. 49-50 nt • W Wen unb besetzt) allgemeine Bewunderung. Die Boltige L la Richards -rsolgte uus sehr g-e-gne^» Platze aber es gelang vor dm -ttnb-e Qual. M, ritten zwei schneidige jugendliche Reiterinnen, Fräulein Ausstößen nicht, von der Reißvorrichtung Gebrauch zu machen, - g^lQjtgeroic^t z^lber i. Qual. 78-80 Pfg., Lebend- Johanna unb Fräulein Hannchen mit wahrer Kühnheit. Eine unb tnsolgebeffen begann eine laugeSchlessaht. Auch ?6k49 ’f ’ 2. Duat. 70-73 Wt"-44P, tüAtiüP Dradtseilkünftlerin besitzt der CirkuS in Fräulein wahrend dieser gelang es nicht, den Reißschlitz zu öffnen. 3. Qual. 60-63 Pfg.-, Schafe 1. Qual. 60-62 Pfg., 2 Qua. Ä9,1> nt« TnnLfhninin“ Ein plötzlicher Anprall schleuberle Dr. Bröckelmann, den 56-58 Pfg.; Schwein- i.Onal 59 M, r°b-ndg-w>cht 46Plgs.QuM. Adelheid, deren »Dchlußuummer als ^Taudentonigin I Q.A <. Onr-Fi« ■ hnk,,rx L.t, r;4. i-_ m »Hnn (nwipif I 57—58 Pfa. Lebendaewrcht 45 Pfg., 3. Qual. 50 Pfg. Geschäft. Horn- recht giften Effekt erzielten. Als einen mutigen Jockey lernten 5 _ ? °>-h mitt-lmäßig, u-b-rftand unbebeutenb; Kkm°ieh gut, Mailt geräumt, wir ben kleinen Otto Mark, einen Knaben von ea. 12 Iahten, daß bet Sotb dicht über d e «tonen eines Waldes fite s , ■»», kennen, der mit erstaunlicher Sicherheit feinen Pony ritt. Die d°r hart an dteKüste unb ben sich dicht an dieser hmjtehen. Leistungen de« Texa-reitirS Herrn ManS fanden allgemeinen ßen Buckower See grenzt Um mcht auf dte Ostsee hmauS- NeUeUe WewUNlleN. Beifall. Seine Geschicklichkeit im Laffowerfen hat er mehrere zutreiben, sprang Herr Habel in den Buckower See. ES CT*- ö** “ Male mit Erfolg bewiesen. Die übrigen Nummern, von S-laug -hm, sich solange schwimmend zu halten, bis er von Zchw e t in, 8. April. Zn Ehren des yerzog-Regenten denen besonders bie mufitalitoen Clown« bas Suftboteourri elnem ®00lc aufgenommen wurde, al« ihn bte schon bet bem Johann Albrecht, ber morgen die Regierung dem Groß- von ftrl Johanna unb oie luftiaen SBincfcn berDoaubeben Landungsversuch stark beanspruchten Kräfte verließen. Herzog Friedrich Franz IV. übergiebt, fand abends em sind »eatkn dakderÄrkus au?der Ä siebtunddem Dr. Bröckelmann folgte, nachdem er sich von seinem Unfälle Fackelzug von 2500 Teilnehmern statt. Der imposante «e^et^angene^e tunbenbere'ten^tVnn^^ Etwühnen I ^httatte, ber Richtung de- Ballon- -ttt Benutzung eine« Zug wollen wir noch die gute Pferdedreffur deS Direktors Mark, Segelbootes über den JaSmunder-See und traf auch Serenade der Gesangvereine sprach Rechtsanwalt Holder uns einige Erzeugnisse seines Marstalles vorführte, von Mit Herrn Habel zusammen. Der Ballon ist wohl Zweifel' Regenten den Tank für seine kraftvolle Regierung denen der Schimmelhengst Pascha und die Dollblutstute tvs aus die Ostsee hinausgepflogen. , , . aus. Hierauf wurde ein Komitee zum Herzog-Regenten Norma ganz zufriedenstellende Proben ihrer Kunst ablegten. 8. April. Am Sonntagmittag brach in be|j)iei)'en Dieser beauftragte dasselbe, den Dank des •• «nfter ftutB gefitztes Geld Von allgemeinem Jn> den Dampsmühlenwetken von ». Oppenheimer u. Co. em .^tzogs sur den schönen Äbschiedsgetms; allen Mttwrrlen- tereffe ist, daß die österreichischen Reichsthaler j,g, großes Schadenfeuer au«. Bet den Loscharbeiten fan ^„ auszusprechen. . lichet «rt vollständig außer »ur- gesetzt sind Seine öffent. H™ Feuetwehtmann den Tod durch Ersticken Fetner erlitten ^izza, 8. April. JBor Segtnn der Svottwettkampfe liche »affe, auch nicht die Reichsbank, nimmt mehr diese Oberfeuerwehrmann eine schwere Rauchvergiftung und „urde Moubet con bem $erein3pro ibenten ^g^ Tbaler an ES ist bafcer auck für den vrivalen Geldverkekr iiwei Feuerwehrleute Verletzungen. Die Gebäude sind voll- Nachdem die Anwesenden dem Präsidenten ihre Huldigung ratfam betaX Tbaler nick? tnebr Ön.unebm ständig zerstört. Die Ursache beS BraubeS war bisher nicht bargebracht hatten, sanden dio Wetttämpse statt und danach ' + Sta?8 «3. Da am^ Ottoier die neue »« ermitteln. - Ein weiterer Bericht meldet, daß der Ober- überall 'lebhaft beg'cüßt^ in die' Präfektur zurück. Abends Nebenbahnstrecke Lauterbach—Grebenhain in Betrieb flefefct fc ? nhe?/ 8 ÖRn ber ?ion gemeldeten ^einhalb U^r veranstaltete die Stadtverwaltung im prächtig wird, ist auch die Erbauung eines neuen Postamts in der *S Labans in A^n be" geschmückten Kasino ein Bankett zu Ehren des Pray Nähe deS Bahnhofs vorgesehen. Ein vom seitherigen Post- ^Aaftung deS Rechtsanwalts OsterhauS in> Bonn be- ^eutcu s2ht demselben nahmen etwa 300 Personen teil, amt nach der Bahn schön gelegener Platz wurde vom ^?an-n^cl?tcI S h" Beantwortung eines vom Maire ausgebrachten Trink- meinderat vorgeschlagen und auch von der Forstverwaltung dem Konkurs des Kohlenhändlers Mxander OsterhauS, eines spruchs führte Loubet aus, er habe mit Genugthuung ge- angenommen mit bem höchsten Preis für hiesige Gegend, »ruber« be, Rechtsanwalts in Gelbverlegenheiten befanb ....... ... >»" "»' ^«nwien. 2 Mark für ben Quadratmeter. Die Gerneinbe besteht da- find vor bem Offenbarungbetb ftanb ffit fott m einem Pro- gegen auf 2,50 Mark pro Quadratmeter. ES war jedoch »«ß. den er zu führen hatte, einer Klientin 1800 Mk. unter- trotz aller Mühe diese Differenz nicht zu beseitigen. Der schlagen Haven. , , . . Uebergang de» Postamt, nach Kreienstemau wird jetzt (wie ' Bafel, 8. April. Infolge starker Regengüse und schon früher einmal) erst recht in Frage kommen und hier fi^ unter dem Einfluß der hohen Temperatur eingetretenen nur eine Agentur errichtet werden. De? sehr beliebte Post- Ichneeschmelze m den Berner Hochalpen, wo mafien- verwalter Breitwieser wird dann wohl gezwungen sein, uniern 6Qfl .,a9, Ort zu verlassen. Er hat hier als Borsteher be, Krieger, drohenber Weise an. Ganze Dörfer beS Berner OberlanbeS Vereins und des BezirkS-KriegervereinS viel gethan. MtnD . «hrir mnjn zr»nniitnf «rnhx wird mit der Station Mittel-Gründau durch einen Schienen- 1 .:A ’ gegenb we'd7n^7urch^iefis'neue°llnikr^ Marineleutnants «amen, Sinbberg bk Mn. »«ntg na«। h-hiirfi neftemert Peking fuhr, traf dort mit einem jungen britischen Offizier q grhrJf , 9. Spielen mit einem Revolver eine Kugel in den Hals. Lebens- gefahr ist nicht vorhanden, doch konnte die Kugel bisher -k-Maipz, 8. April. Der vorjährige Streik in den hiefigm nicht entfernt werden. Lederwerken hat für die Arbeiter den Erfolg gehabt, daß feit dem Worms 8 Avril ^ier wurde ein Pferd geschlachtet, 1. April der Zehnstundentag eingefübrt ist. Gletch^itig wurden -tvorms, ö »pru. Hier wuroe ein Vsero gc,^u^ 'I^ter Hinzuzirhung deS Arbeüer-AuSschuffcs die meisten Stundenlöhne das in den großen Därmen einen Stem von 8 Pfund, einen LJ» u“en)anbelt ^nd so bemessen, daß es den Arbeüern von 280 Gramm und 42 kleinere aufbewahrte. Diese Steine möglich ist, 4 Mk. bis 4,50 Mk. pro Tag zu verdienen. Auf alle noch — sollen der Universität Gießen zugeführt werden. HeberIbestehenden ^u^beniöhn« erfolgte ein Aufschlag von I die Entstehungsursache die man in der Aufnahme von mit I ,aßlt4< Akkordfötze zermahlenen Steinen gefälschten Futtermitteln zu finden Glasgow, 6. April. Der Ausstand der Grubenarbeiter-in, glaubt, ist man noch nicht im Klaren. (Worms. Ztg.) — .......' ♦♦ Kleine Mitteilungen an8 Hessen und den Nachbarstaaten. In der Jhm'schen Lederfabrik in Mainz stürzte ein Leder, arbeüer in einen mit Säure gefüllten Bottich. Da der Unglückliche mit dem Kopf voran in die Flüssigkeit fiel, so schluckte er von dem Gift. Er starb in wenigen Stunden. ec L - a — 2 »5 April Baromet auf 0° reduzier! Temperest der Luf Absolut Feuchtigk > Relativ 1 Feuchtigk c Wtndrichl - Wtndstä! k Wetter . Lebensjahre entschlafen ist. nach längerem Leiden trauernde« franfcfHtl 2690 den 7. 1901. Hierdurch die schmerzliche Mitteilung, daß unsere teure Mutter, mutter und Schwiegermutter Todes-Anzeige. Gestern entschlief sanft nach kurzem, schwerem Leiden unser guter Gatte und Vater Christian Grebe. Wir bitten um stille Teilnahme. Die trauernde« Hiuterdliedeueu. Gießen, den 8. April 1901. 2692 Die Beerdigung findet statt: Mittwoch den 10. April, vormittags 10 Nhr, vom Sterbehause, Asterweg 22, aus. Holz-Versteigerung in dem Gräflichen Aevier Tiergarten. Montag den 15. April d. J., nach Zusammenkunft um 10*/2 Uhr vormittags auf der Müllerwiese, unterhalb des Pflanz- gariens: 1. im^Lampettsttzor: rm Buche: 180 Scheiter, 49 Prügel, 24 Stöcke, 127 Reiser; 2. im Mitdfrarrverg r rm Buche: 122 Scheiter, 169 Prügel, 28 Stöcke, 31 Reiserprügel, 450 Stammreiser (Schichten); 9 Fichten- und Lärchen-Stämme — 3,34 obm; 240 Fichten-Derb- stangen — 23,40 Obm; 8. aus Süßekopf und Kaarplatz (unvor- tzezeigt auSgeboten): rm Buche: 6 Scheiter, 72 Stammprügel, 10 Reiserprügel, 90 Reiser; rm Erle, Aspe rc.: 54 Stammprügel, 35 Reiserprügel und Reiser; 35 rm Fichten« rc. -Stammreiser (meist Bohnenstangen); 5 Fichtenstämme (Hausplatz) = 1,90 obm; 12 -Stangen mit 1,18 obm; 4. in der Kirlenvach (größtenteils vorgezeigt): rm Buche: 200 Scheiter, 340 Stammprügel, 67 Stöcke, 80 Reiserprügel; 5. aus verschiedene« Distrikten: Kohlreiser und Lesholz flächenweise. Am VersteigerungStage wird morgens 9 43 Uhr bei Ankunft des Zuges von Hungen auf hiesigem Bahnhofe ein Führer bereit stehen cfaußach, den 4. April 1901. 2684 Gräfliche Oberförsterei. Kaufmännischer Verein Gießen. Samstag den 20. April, aöends 9 Hthr pünktlich, im VereiuShaufe: MMtze Gkiml-UechMlW. TageS-Orduuug. 1. Bericht über das Geschäftsjahr 1900/1901, Vorlage des geprüften Rechnungsabschlufles und Entlastung des Vorstandes. 2. N'Uwahl des Vorstandes, der Revisoren zur Prüfung der laufenden Jahresrechnung, des Aufnahme», Schul- und Vergnügungs-Ausschusses. 3. Beratung und Feststellung des Voranschlages für 1901/1902. 4. Etwaige Anträge der Mitglieder in Gemäßhett § 51 der Satzungen. Wir bitten um zahlreiches Erscheinen. 2682 ______________________Der Vorstand. GrO. GymmßM friiitririununi zu Laubach. Anmeldungen neuer Schüler Samstag den 13. tlptiL vormittags von S Uhr an, 'M Amtszimmer des Direktors. Bor« zulegen sind Geburtsschein, Impfschein, Abgangszeugnis der zuletzt r-'uch'-n Schule. $u Pinfitie*: ^auvach, 30. Mär, 1901.Balser.2552 Mittwoch de« 22. Mai, nachmittags 2V, Uhr, sollen auf dem hiesigen Ortsaericht die dem Bleicher Wilhelm Echmall und besten 4 Kindern in Gießen gehörigen Immobilien: Flur 86 Nr. 2068/te — 603 qm Hofraite auf die Eichgärten und die Wieseck, Flur 86 Nr. 206’/10 — 159 qm Grabgarten daselbst, Flur 36 Nr. 206»/io — 129 qm Grabgarlen daselbst, Flur 36 Nr. 206»/10 — 306 qm Grasgarten daselbst, Flur 36 Nr. 206"/iw — 45 qm Wiese daselbst öffentlich meistbietend versteigert werden. Gießen, 9. April 1901. Großh. Ortsgericht Gießen. ___________Gros._______2696 Verdingung von Draivageatbkiteu. Die Graben» und Rohrverlegungsarbeiten für die im Frühjahr dieses Jahres zur Ausführung vorgesehenen Drainagen der Feldbereinigung Daubringen — 7600 Meter, veranschlagt zu 1960 Mk. — sollen SamStag den 13. b. Mts., vormittags 9Ve Uhr, auf Großh. Bürgermeisterei Daubringen in mehreren Losen durch öffentliches Ausgebot vergeben werden. Pläne, Voranschlag und Bedingungen liegen auf Großh. Bürger« mersterei Daubringen zur Einsicht offen. Gießen, am 6. April 1901. Großh. Kulturinspektion Gießen. ________Wißmann.____2685 Versteigerung. Mittwoch beu 10. b. Mts., nachmittags S Uhr, versteigere ich dahier Neustadt 65: 1 ein« spännigen, zweirädr. Wage« (Gig) gegen Barzahlung. Versteigerung bestimmt. 01301 Gießen, den 6. April 1901. Geipel, Gerichtsvollzieher. Mittwoch dk« 10. April I.I., nachmittags 2 Uhr, werden im Bieker'schen Saale versteigert: Sofas,Kommoden,Schränke, 1 Sekretär, 1 Ausziehtisch, 1 Nähmaschine, 1 vollst Bett, 1 Ladeneinrichtung, bestehend aus Theke und 4 Regalen, 2 schwere Zugpferde u. a.m. 2694 Geitzler, Gerichtsvollzieher. Binger Pserde-Lose. Ziehung unwiderruffich am 18. April d. I, «nr 20000 20000 dagegen 2489 7O«/0®ri»innr = a.l4300 Grösste Gewinnchance. Lose per Stück Mk. L— «Herwärts vei d. durch yfafiate keuulkichen ^erkaufsstelkcu. Die alleinige General-Agentur I. B. Heim jr., Hoflieferant, Mainz. Änze-geoteU: Heus fr.t — Achtung! Billig! Mittwoch den 10. d. Mts. verkaufe in der Nähe des Hilgüterschuppests erneu Wrggon Weistkohl, Rotkohl und Wirstng per Stück 25 Pfg. bis 27 Pfg., 013u3 Zwiebeln Schwarzwurzeln per Eentner 3 Mark. per Pfund 20 Pfg. Hochfeine Schweizer Aepfel irische franzöösche Poularden per Eentner 12, li u. 18 Mk. per Pfund Mk. 1.30. Chr. Klein aus Altevkirches. Musik-Schule fflr Theorie der Musik, Elementar- und höheres Klavierspiel von 2680 Minna Körner. Anfang des Sommer-Semesters 1901: Montag den 15. April. Fortsetzung des Stundenplanes vormittags 11 Uhr. Voranzeige! Israelitischer Fest-Ball Areitag, 24. Mai, Jagdschlößchen, Dutenhofen. Die Ballmusik wird von der Kapelle des Kaiser-Wilhelm-RegimentS gestellt. (2683) Das Comite. Per sofort Lehrling f. Kontor' e. brefig Zig.Fabr. gesucht Selbst- geschr. 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