iregea stelle. ^IsenschräntB, !insatl Bldeu. ^hraren. pressen. Ü| aeu Steigerung ft'del»ve>käge, ble ft zu erheben gegen n Volk-s in 8aob S8'jW 1772 n SLtteins. irstrasse 19 en. iläge gratis, Ml Thoren etc. milch 0 Pig. ndeimilch M Mhe ur Trockeofuttn c rv Ps- 18 f HW«t ASM alt«ng zu rftäte». e Getränl>e' Jans«. Festlichkeit«"- ;bencb^_/ Nr. 59 Zweites Blatt. 151. Jahrgang. Sonntag 10. März 1901 Erscheint täglich mit la-nahine dkS Montags. Dir Sießrnrr Familien- »lütter wrrdrn drm An- £tgcr im Wrchsrl mit „Hess. Landwirt" und „©tatter ftr hrsi Volkskunde" vier- »al wSchrntltch betgdtgi. Uanahme t>on tlnitlgen AM bet nachmiliaq« für bee Mgtnben Lag «rfdjdntnben fhimmtr btt vorm 10 Uhr GietzenerAnzeiger ** General-Anzeiger w vezugrpreir viertetjShrl. Mk. 2.20, monatl. 76 Pfa. nnt Brtngerlohn ; durch be Abholestellen virrteljührl. Mk. 1.90, monatl. 65 Psg. Bet Postbez^ vierteljährl. Mk. 2.00 ohne Bestellge» eat «n»riacn-vermttiluna«- Kellen bt« In- unb flutlaneel nehmen Anjeiaen für b« •tefeencr «nzeiaer emgeeee. AettenprelS total 11 auswärts 90 Ms S Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen so: Erstürmung Pekings so hervorragend beteiligte Macht ist bei den diplomatischen Verhandlungen am wenigsten in den Vordergrund getreten. Erst der drohende Abschluß des Mandschurei-Abkommens allarmierte die Staatsmänner in Tokio und veranlaßte zu der radikalen Forderung „gleichwertiger Vorteile", womit nur die Japan zunächst liegende Halbinsel Korea gemeint sein konnte. Sicherlich ist es diesem energischen Austreten der Tokioer Regierung nicht zuletzt zuzuschreiben, wenn Rußland jetzt versucht, „abzuwinken", wie aus der Unterredung des britischen Botschafters in Petersburg mit dem russischen Minister des Aeußern, Gras Lambsdorff, hervorgeht. Es fragt sich nur, ob die wiederholte Versicherung Rußlands, es werde die Mandschurei an China zurückgeben, sobald die Umstände es gestatten, bei Japan Glauben findet. Auf alle Fälle ist auch den Interessen der anderen Mächte damit gedient, daß die mit den Winkelzügen der „östlichen" Diplomatie vertrauten Japaner gewissermaßen den Beobachtungsposten eingenommen haben. Denn auch die Chinesen werden nicht mehr so im Trüben ischen können, wenn die Rassegenossen ihnen scharf am Preußisches Abgeordnetenhaus. Vor Eintritt in die Tagesordnung verliest der Präsident v.KrScher den heut'gm Krankbetlsbertcht über das Befinden deS Kats-rs und fnflp’t daran folgende Worte: Ich glaube, Sie werden den Wun ch haben, Sr. Majestät nach le'ner völligen Wtkdnhe'slellung den SLmer, des Haufe» über den unseligen Vorfall in Bremen 'und denl Glücks wünsch zur Wiederherstellung auszusprechen. (Beifall) — Damit ist das Haus einverstanden. Ich werde dm Oberhosmarschall bitten, die Befehle Sr. Maj stät darüver etnzuholen, ob und in welcher Form Se Mai stät die Kundgebung des Hauses entgegennebmm will. (Lrl- t m ic-n x den- luren Kasernen an der Alexanderstraße und am ^onigsgraN 2 dem neuen Heim am Kupfergraben am 2. ■ J zu führen Die alte Kaserne an der Alexanders sie. Das Befinden des Kaisers. Das gestern ausgegebene Bulletin über das Befinden des Kaisers hat folgenden Wortlaut: . Das Befinden Sr. Majestät des Kaisers und Königs am gestrigen Tage war befriedigend, der Schlaf in der Nacht aut Die Wunde zeigte sich beim Verbandwechsel reizlos. Mäßige Schwellung der Augenlider und Wange rechts. Kein Fieber. (gez.) Dr. v. Leuthold. Dr. v. Bergmann. Dr. Jlberg Der Berliner Oberbürgermeister Kirschner konnte au Grund persönlicher Erkundigungen beim Oberhofmarschall Grafen Eulenburg dem Berliner Magistrat nntteilen, daß ihm Graf Eulenburg die beruhigendsten Versicherungen über das Befinden des Monarchen erteilt hatte. Unter den zahlreichen Kundgebungen, die dem Kaiser aus Anlaß des Attentats fortgesetzt zugehen, sei besonders hervorgehoben, daß Präsident Loubet an den Kaiser ein Telegramm gerichtet hat, in dem er den Kaiser beglückwünscht, dem gegen ihn verübten Anschläge entgangen zu sein. Der französische Botschafter in Berlin, Marquis No- ailles hat dem Staatssekretär des Auswärtigen Frhrn. von Richthofen die Gefühle der französischen Regierung zum Ausdruck gebracht. , Die in Bremen stattfindenden polizeilichen Erhebungen haben bisher zu keiner Widerlegung der Angaben Weilands geführt. Der Attentäter befindet sich in Unter» suchungshaft; es hat weder bezüglich seiner Person noch bezüglich seines Bruders irgend eine Beteiligung an politischen Agitationen festgestellt werden können. Heberdie That äußerte Weiland sich, es sei in ihm durch das Rauschen des Brunnens am Tomhof und durch das Stimmengewirr des Publikums die Vorstellung entstanden, daß er wieder wie vor Jahren als Schiffer auf seinem Schiffe fahre; er sei dann immer erregter geworden und habe im beginnenden Krampfe in dem Wahne, er werfe ein Lot aus, das Eisen von sich geschleudert. Damit habe er das Bewußtsein verloren. . Dem Bau-Komitee der Königin-Luise-Gedächtniskirche tn Königsb erg sandte der Kaiser folgendes Telegramm: Meinen wärmsten Dank für den Ausdruck der Teilnahme. Ah bedaure sehr, durch das schmerzliche Ereignis Amtlicher Heil. Gießen, den 6. März 1901. Betr.: Die Ausführung des Gesetzes über den Urkunden stempel. Das Großherzogliche Kreisamt Gießen an Groffh. Polizeiamt Gießen und die Grotzh. Bürgermeistereien der Landgemeinden deS Kreises. Die Beamten der Gemeinschaftsverwaltung der Hessischen und Preußischen Staatseisenbahnen haben zu den Kostew rechnungen über Mietentschädigungen aus Anlaß von Versetzungen im dienstlichen Jntereffe bestimmungsmäßig beizubringen : 1. eine ortspolizeilich beglaubigte Quittung des Vermieters über den Empfang des zu erstattenden Miet' betrage« und 2. eine ortspolizeilich beglaubigte Bescheinigung daß die Wohnung während derjenigen Zeit, für welche die Erstattung der Miete in Anspruch genommen wird, leer gestanden hat. Laut Ausschreiben Großh. Ministerium deS Innern vom 24. Februar 1901 sind die bezeichneten Beglaubigungen und Bescheinigungen ftempelfrei zu erteilen. v. Bechtold. Bekanntmachung. Zur Verhütung der Verschleppung der Maul- und Klauenseuche wird die Abhaltung des auf den 13. März d. I in Wetzlar anstehenden ViehmarkteS an die Bedingungen geknüpft, welche durch meine den Markt in Leun betreffende Bekanntmachung in Nr. 42 des Kreisblattes von 1901 veröffentlicht worden sind. Der Auftrieb beginnt um 9 Uhr vormittags. Aus der Provinz Oberheffen des Großherzogtums Hessen dürfen Rind Vieh, Schweine und Schafe nicht aufgetrieben werden. Wetzlar, den 5. März 1901. Der Königliche Landrat. Bekanntmachung. In der Zeit vom 2. bis 9. März lfd. JrS. wurde in hiesiger Stadt und deren Gemarkung gefunden: 1 Damenuhr mit Kette und 1 goldener Ohrring. verloren: 1 goldene Damenuhr. Die Empfangsberechtigten der gefundenen Sachen be» lieben ihre Ansprüche alsbald bei uns geltend zu machen. Gießen. 9. Mittz 1901. Großherzogliches Polizeiamt Gießen. Hechler. an Meiner Reise nach dort behindert zu sein und würde Mich freuen, an der Einweihung der Gedächtniskirche, wenn möglich später, teilnehmen zu können. . . Wilhelm R. Der „Standard" schreibt: Jeder Engländer wird sich darüber freuen, daß der deutsche Kaiser aus der Gefahr errettet ist. Die ganze Welt hat Ursache, dankbar zu fein, daß die Sache nicht schlimmer abgelaufen ist. Der Verlust des Kaisers wäre ein Unglück für Europa gewesen; niemand bezweifelt, daß er in der internationalen Politik einen beruhigenden Einfluß ausübt. _______________________________________ Politische Tagesschau. Aus Berlin, 8. März, wird uns geschrieben: Eine heute in der Budgetkommission des Reichstages von Zentrumsmitgliedern eingebrachte Resolution ersucht den Reichskanzler, die Sklaverei in jeder Form in den Schutzgebieten nicht zuzulassen. Kolonialdirektor Dr. Stübel versprach- die Kolonialverwaltung werde bestrebt sein, die Sklaverei thunlichst einzuschränken und allmählich abzuschaffen. Er dauert nachgerade etwas lang, dieser „Uebergangszustand". Von Jahr zu Jahr wird die Abschaffung der Sklaverei in den deutschen Schutz-, gebieten, die u. a. von dem Afrikakenner G. A. Krause energisch bekämpft worden ist, in Aussicht gestellt. Aber schon der verstorbene Kolonialdirektor Dr. Kayser meinte einmal, man müsse die Sklaverei „mit einem duldenden Auge ansehen." Die Resolution wurde, da aus dem Zentrum selbst Widerspruch sich erhob (Prinz Aren berg, Dr. Frhr. von H e r t l i n g) schließlich abgelehnt. Gleichwohl wird die Forderung der Beseitigung oer'Sklaverei, ob sie nun in der milderen Form der „Haussklaverei" auftritt oder in welchen Formen sonst, aus prinzipiellen Gründen zu unterstützen sein. Die Sklaverei verträgt sich nicht mit dem Wesen einer Kulturnation. Man bezeichnete in der Budgetkommission die Haussklaverei als ein „patriarchalisches Verhältnis". Es fragt sich angesichts mehrfacher Vorkommnisse grausamer Behandlung von Eingeborenen u. bergt., ob überall die richtige Auffassung dieses Verhältnisses besteht. Verpönt ist nur der Sklavenhandel; im übrigen kann der Sklave vermietet, verpfändet und sogar vererbt werden. Engländer und Buren. Dem »Reuter'schen Bureau- wird aus Pretoria vom 5. d. M. telegraphiert: Kitchener hatte am 27. Feb ruar mit Botha urd anderen Burenführeru in Middel bürg eine Zusammenkunft, um über die Frage zu verhandeln, ob es möglich sei, die Feindseligkeiten etnzustellen. Vom 6. d. M. wird dem genannten Bureau aus Pretoria gemeldet, man empfinde dort und in Johannesburg große Befriedigung über die Zusammenkunft Kitcheners und Botha-, weil dieselbe zn hoffnungsvollen Schlüssen berechtige. — Viel zu entnehmen ist aus diesem Reuter'scheu Telegramm nicht. Dagegen ist in Lorenzo Marques die Nach richt eingetroffen, daß Kitchener Botha einen siebentägigen Waffenstillstand bewilligte, damit er mit anderen Burengeneralen beraten könne. Wir glauben trotzdem noch immer nicht an die Ernsthaftigkeit der Meldung von einer beabsichtigten Uebergabe Bothas. Dem „R. B." wird ferner aus Somerest East vom 5. d. M. gemeldet: Kritzingers Kommando hat sich nach der Räumung von Pearston in das schwierige Gelände nord westlich von Pearston zurückgezogen. Die Buren haben den Richter und den Kommandanten' von Pearston als Gefangene fortgeführt. Delisles Kommando ist heute hier eingetroffeu. lieber die jetzige Stellung De WetS liegen verschiedene Berichte vor, da seine Truppen im Oranjefreistaat zerstreut sind. French meldet, daß er einen Dierzehnpfünder und ein Hotchkis Geschütz erbeutete, sodaß er jetzt im Ganzen den Buren 7 Geschütze abgeuommen hat. Soweit man bis jstzt weiß, find seit dem Beginn der Operationen im JO firn 979 Buren kampfunfähig geworden. French hat weiter 169 Gewehre, 24 970 Patronen, 183 Pserde, 1240 Zugochsen, viele Wagen und eine Menge Rindvieh und Schafe erbeutet. Lerluste habe er nicht zu beklagen. Die Buren haben am 6. d. M. MaraiSburg besetzt; vorher waren die in der Stadt vorhandenen Vorräte weggeschafft worden. Telegra»» des Gießener Anzeiger-. * Kapstadt, 8. März. Reuter-Meldung. Wie verlautet, beabsichtigen die Behörden, den Verkehr von Civilbehörden zwischen der Kapkolonie und Johannesburg wieder zu erleichtern und einer beschränkten Zahl Flüchtlingen zu gestatten, nach Johannesburg zurückzukehren, um dort ihre Geschäfte wieder aufzunehmen. — Heute find hier 2 Europäer und 3 Eingeborene an der Pest erkrankt._________________________ China. An dem neuesten Stand der Dinge in Ostasien ist von eigenartigem Interesse die Haltung Japans. Die an der Zur Verhandlung steht heute die Strafsache gegen den ; Maurer Karl Georg Oppel, von Mansfelden, Kreis Limburg, zuletzt Dienstknecht auf Hof Hasselheck wegen Notzucht in drei und Notzuchtsversuch in zwei Fällen begangen im Juni v. I. in der Umgegend von Friedberg und Bad- 1 Nauheim. Um 9*/4 Uhr eröffnet der Vorsitzende die Sitzung. Der Gerichtshof ist wie folgt besetzt: Vorsitzender ist Landgerichtsrat Dr. Schäfer, Beisitzer sind Landgerichtsrat Schmeckenbecher und Amtsrichter Schmidt, Vertreter der Staatsanwaltschaft ist Oberstaatsanwalt Dr. G üngerich, als Gerichtsschreiber fungiert Gerichts-Assesior Deibel. Geschworene für die heutige Sitzung find: Karl Hadermann II. Butzbach, Konrad Schepp VHI.-Pohl-Göns, Karl Hoffmann- Hof-Güll, Heinrich Schutt II-Muschenheim, Anton Schmidt- Großen-Buseck, August Frees-Gießen, Georg Dechert-Heblos, Ludwig Schreiner-Lollar, Heinrich Lung V.-Wohnbach, Franz Senner Gießen, Johannes Weil-Münzenberg und Heinrich Georg III.-Rainrod. Die weitere Verhandlung findet hinter geschloffenen Thüren statt. Um lli/g Uhr verkündet nach Wiederherstellung der Oeff^ntlichkeit der Präsident das Urteil des Gerichtshofes dahin, daß der Angeklagte wegen Verbrechen gegen § 177 des Strafgesetzbuchs in drei Fällen und wegen des versuchten Verbrechens gegen die §§ 177, 43 und 44 in zwei Fällen »zu einer Gesamtzuchthausftrafe von 15 Jahren verurteilt wird, daß ihm die bürgerlichen Ehrenrechte auf die Dauer von 10 Jahren aberkannt und ihm die Kosten des Verfahrens auferlegt werden. Mildernde Umstände werden ihm nicht zuerkannt. Protestrufe bei den Tschechischradikalen.) Der Präsident versichert, daß er unparteiisch und gerecht seines Amtes walten werde. (Beifall und Händeklatschen, Protestrufe bei den Tschechischradikalen, wiederholtes, demonstratives Händeklatschen im ganzen Hause. Der Präsident führt aus, er werde mit seinen bescheidenen Kräften dazu beitragen, daß das Haus einer besseren Zukunft entgegengehe, daß die parlamentarische Einrichtung, die ein Sinnbild der staatlichen Kraft und Macht sei, auch in Oesterreich aus dem Zustand der Erstarrung zu neuem fruchtbaren Leben erwache; er erbitte hierbei die Unterstützung des Hauses. (Erneuter lebhafter Beifall. Widerspruch bei den Tschechischradikalen.) New-York, 8. März. Auf Kuba fällt die Export- abgabe auf Tabak mit Ende des Monats weg. Der Angeklagte ist übrigen« auch verdächtig, in den an die Kreise Friedberg und Bad-Nauheim angrenzenden Bezirken Verbrechen gegen die §§* 177, 43 und 44 des Strafgesetzbuchs begangen zu habe». Wie wir hören, haben die Angeklagten Walther und Lösch Horn die Rechtskraft des Urteils vom Donnerstag abend anerkannt. Die Montagsitzung fällt aus, da die Angeklagte derart erkrankt ist, daß sie in der Verhandlung nicht erscheinen kann. Schwurgericht. K. Steten, 9. März. Aus Stadt und Sand. Sieben, 9. März 1901. ** Eine große haudelSvertragöfreurrdliche Kundgebung wird am Sonntag in Darmstadt im Anschluß au die Bestrebungen des Handelsvertragsvereins stattfinden. Das Vorgehen der Handelsvertragsfreunde wird, wie man uns aus Handelsreisen schreibt, im ganzen Großherzogtum auf das freudigste legrüßt. Offizielle und private Zustimmungen liegen schon etzt vor von den hessischen Handelskammern Bingen, Darm tadt, Friedberg, Gießen, Mainz und Offenbach. Die Ver ammlung wird den Charakter einer hessischen Landes Versammlung tragen, da aus allen Teilen des Hessen landes der Besuch angekündigt ist. •* Weitere Klagen von Eisenbahn-Uuterbeamten. Man chreibt unS: In Nr. 55 Ihres geschätzten Blattes unter: „Berechtigte Klagen der Eisenbahn-Unterbeamten" brachten Sie u. a. auch das Wohnungsgeld zur Sprache, aber nui das eines Zugführers. Da nun der Zugführer bei den Eisenbahn Unterbeamten fast noch zu den bestgestellten gerechnet werden darf, so würde es sich empfehlen, auch einmal das der Bremser, Schaffner und Packmeister in Ihrem geschätzten Blatte zu veröffentlichen, damit nicht etwa die Herren Hausbesitzer denken, das Wohnungsgeld sei für alle gleich. Das Wohnungsgeld, wie schon in Nr. 55 erwähnt, beträgt für Zugführer 360 Mark für Gießen, Bremser, Schaffner und Packmeister dürsten auch nicht eine einzige Wohnung in ganz Gießen finden für ihr WohnungSgeld von 144 Mark. Diese Beamten müssen fast sämtlich noch bis zu 200 Mark zulegen, um eine entsprechende Wohnung zu erhalten. Da« Gehalt eines Zugführers beträgt nach 21 Jahren 1800 Mk. (Höchstgehalt), das eines Bremsers oder Schaffners nach 21 Jahren 1200 Mark. Nun erhält der Zugführer aber auch 200 bis 300 Mark Kilometergeld jährlich mehr als Bremser und Schaffner und gewinnt am Wohnungsgeld den andern gegenüber 200 Mark Was die früheren Verhältnisse in Weilburg anbetrifft, so dürfte noch zu erwähnen fein, daß das in Weilburg übernachtende Personal abermals für ein Unterkommen des Nachts (für ein Bett) 30 Pfennig bezahlen mußte, wogegen das Kilometergeld nur 28 Pfennig betrug. ** Tötlicher Unfall. Gestern nachmittag verunglückte der 32 Jahre alle Erdarbeiter Ludwig Bechlinger aus Rod heim a. d. B. an dem Brückenbau des hiesigen Bahnhofes dadurch, daß et bei der Arbeit von einer nachgerutschten größeren Erbmasse überschüttet wurde. Trotz sofortiger Befreiung aus seiner kritischen Lage, verstarb er schon auf Dem Wege zur Klinik. *' Kaufmännischer Derei». Der für Montag, 11. März angekündigie Vortrag des Dozenten Franz Fürstenberg über „Die Photographie im Dienste der Rechtspflege", findet erst am Donnerstag, 14. dieses Monats, statt. ** 80- Geburtslag. Der Gesangverein „Harmonie" I brachte am Freitag abend seinem Ehrenmitgliede Herrn Karl München, 8. März. Zum 80. Geburtstage des Prinzregenten hat die Stadt schon heute Festesschmuck angelegt. Es ist bestimmt worden, daß vom 12. d. Mts., bie Generale auf dem Kragen und den Aufschlägen der Drenstwaffenröcke Stickerei zu tragen Haden. — Heute vormittag wurden dem Prinzregenten die gesamten Beträge der Prinz-Regent Lu i t p o l d -L a n d e s -S ti f t u n q in Höhe von 1 1 7 0 0 00 Mark übergeben. — Die Ordens- Iifte ist erschienen. Die Standesherren und erblichen Reichsrate Graf Karl Castel zu Eastel-Castel, Graf Wolf- -ang Eaftel-Budenhausen und Graf Bertram- ~*,u ar?- Auszug aus den Standesamtsregistern der Stadt Meßen. Aufgebote. Februar. 27. August Hof, S r geant in Gießen, mit Marie Laub in Wieseck. März. 1. Wilhelm Döll, Krankenpfleger in Gießen, mit Mristina Damm in Reitzkiich-n. 4. J-kob Fianz Bssion, Maurer in Hainhausen, mit Elisabethe Rieth in Offenbach e. M. 4. Karl Wilhelm B ornrn, Fabrikarbeiter in Offenbach a.M., mit Luise Diehl daselbst. 4. Ernst Friedrich R-ich, Ledrer in G eßen, mit Margarethe Emma Schneider in Dortelweil. 4. Karl Ernst Köibs, Kanzleibeamter tn Frankfurt a.M., mit Johanna Maria Katharina Lather in Gießen 4. Johann Georg Bachmann, Taglöhner in Butzbach, mit Katharine Elisabethe Re'chwein in Gießen. 4. Reinhard Philipp Wenderoth, HilfSbahnwärter in Gießen, mit Bertha Alwine Best in Eiershausen. 5. Paul Flach, Schreiner in Gießen, mit Katharine F ldmann das. 5. Jakob Fritz, Rangierer in Salzbödm, mit Katharine Henriette Augst in Gießen. 6. Heinrich Blum. Bemann in Schalke, mit Kai har in , Münster in Münder. 6. Adolf Jakob Krug, Lokomotivführer inJBannr, mit Emma Albohn tu Gießen. Eheschließungen. März. 6 Heinrich Haas, T-gtöhner in Gießen, mit Luise Helene Auguste Zeidter daselbst. 7. Dr. Wilhelm Ernst Rudolf Johannes Eidmann, Privatdozent in Gieß n, mit Karvlme Lisette Bertha Lina Döring daselbst. 9. Ludwig Judt, Wagner in Gießen, mit Luise Elis- Katharine Schmidt daselbst. Kreditaktien . • . Diflkonto-Kommandit Darmstädter Bank . Dresdener Bank . . Berliner Handelsges. Oestorr, btaatsbahn Gotthardbahn . . Laurahütte . . > Bochum . . » Harpener . . . . Christian Wallenfels, 17 Marktplatz 17. Helepy. 262. Am Kriegerdenkmal. Statt. Schlachthaus. Freibank. 1756 Heute unb Montag: 54 pfg. Meteorologische Beobachtungen bet Station Gieften.________ Neueste Meldungen. (Telephon-Melduugeu des „Gießener Anzeigers".) G. Darmstadt, 9. März. Die Zweite Kammer setzte heute die Beratung des Finanz-Budgets mit Kap.39, höhere Bürgerschulen, fort. Auf eine Anfrage der Abgg. Weidner, Köhler und Ulrich über den Fortbestand der Präpara^ndenanstalt erwiderte Ministerialrat Eisenhuth, die Regierung beabsichtige noch nicht, sich mit dieser Anstalt zu beschäftigen, erst mit der Uebernahme der Kosten der Volksschulen auf den Staat würde dieser Zeitpunkt eintreten. Bei Kap. 40 hat die Minorität des Finanz-Ausschusses beantragt, die Kosten für die Fortbildungsschulen auf 145 000 Mk. zu erhöhen. Die Kammer beschließt, trotz des heftigen P r o t e st e s des Finanzministers G n au t h gegen diese Erhöhung, mit großer Majorität, den Antrag anzunehmen. Die Abgg. Weidner, Wolff und Molthan besprechen sodann die Nebenbeschäftigung der Lehrer als Weinhändler, Versicherungs - Agenten und Sparkassen - Rechner u. s. w. und wünschten von der Regierung ein Verbot hiergegen. Ministerialrat Eisenhuth widerspricht dem Ansinnen aus prinzipiellen Gründen, dadurch würden die Schuldigen mit den Unschuldigen getroffen. Abg. 5) a a s (Darmstadt) stellt noch fest, daß die Lehrer Hessens der Landwirtschaftlichen Genossenschaft große Dienste geleistet hätten und spricht dafür Dank aus. Darauf wird das Kapitel genehmigt. Alsdann auch die Kapitel 41 bis 69. Hiernach vertagt sich die Kammer auf Dienstag vormittag 10 Uhr. Wiesbaden, 9. März. Prinz Albrecht von Braunfels ist heute morgen gestorben. Berlin, 9. März. 11.30 Uhr. Das Befinden des Kaisers ist unverändert. Ein Verbandwechsel braucht nicht vorqenommen zu werden. Neunkirchen, 9. März. 11.45 Uhr. Heute Nacht 11V- Uhr starb auf Schloß Halberg Freiherr von Stumm-Halberg. (Karl Ferdinand, Frhr. von Stumm, der bekannte Großindustrielle und Politiker, war am 30. März 1836 zu Saarbrücken ge. boren, hätte also in diesem Monat sein 65. Lebensjahr vollendet. Ec studierte in Bonn und Berlin und trat 1858 an die Spitze der Firma Gebrüder Stumm zu Neunkirchen Ec brachte das Werk zu großartiger Entwickelung. 1888 erhielt er den Freiherrntitel, 1867 bis 70 war er Mitglied des preußischen Abgeordnetenhauses, 1882 wurde er in das Herrenhaus berufen. Dem Reichstage gehörte Stumm 186i bis 81 und dann wieder seit 1889 an. Er ist Mitbegründer der deutschen Reichspsrtei, deren Vorstand er angehörte. — D. Red.) 5% Italien. Rente . . 40/U Grieoh. Munep.-Anl. 3 c/fi Portugiesen . . 3 0/g Mexikaner . . . 41/, O/o Chinesen . . . wrgen war. Berlin, 9. März. Prinz Heinrich von Preußen ist gestern abend iu Berlin eingetrossm und hat sich ins Schloß begeben. — Der Eisenbahnministcr erließ einige Verfügungen zur Erhöhung der Betriebssicherheit der Eisen- 'chhnen. Thielen unterbreitete dem Kaiser einen Bericht über die Thätigkeit des Ministeriums seit 1897. Köln, 9. März. In Bodendorf ertrank ein 17jährige» Mädchen in der hochgehenden Ahr bei einer Nachenüberfahrt, ebenso ein junger Mann, der das Mädchen retten wollte. Paris, 9. März. Kammer. Thiemy wirft der Re- gierung vor, daß sie eine falsche innere Politik befolge, indem ie die französischen Arbeiter nicht gegen die Kon- kurrenz ausländischer Arbeiter schütze. Der Han- delsminister erwidert, er babe alles gethan, um dte Arbeit sicherzustellen, und eine Einigung zwischen Arbeitern und Arbeitgebern herbeizusühren. Der Ministerpräsident erklärt, die Regierung werde nicht einschreiten, um den Arbeitgebern oder Arbeitern Vorschriften zur Lösung der Frage zu geben. Er verwahrt die Regierung gegen die Beschuldigung, daß sie Me Ausstände unterstützt, und stellt schließlich die Vertrauens- frage. Nach einer Entgegnung Agnarb's, welcher der Regierung vorwirft, daß sie nicht den Ausständen vorbeuge, teilt iZräsident Deschanel mit, es feien 4 Tagesordnungen einge- bracht. Der Ministerpräsident erklärt, er nehme nur die- jenige DubiefS an, welche der Regierung Vertrauen au». Spricht. Dieselbe wird angenommen. Sandel und Verkehr. Volkswirtschaft. vud-ru-'sche «isenwerte W-tzlar. I , der am Donnertztac «bgehaNcnen Sitzung deS «mstchisrattz dieser Geiellsckait gelangte der R chnunM'ichluß iür ba3 Jahr 19 0 zur Vorlage, «us Antrag dek Borftinb S setzte der AusstchlSrat die Adschreibll'-gen auf Mk. 490 0 0 (1899: Mk. 3 0 000) unb die Zuweisung an dem Ern euer ung-"ondk auf Mk. 200 000 (Mk. 100 000) fest. Außer diesen Mk. 690000 (Mk. 450000) wird rin Betrag von Mk. 130620, welcher den M-tt- erlöS der verkauften Margarethenbütte gegenüber dem Buchwert da'- stellt, zu Ab'chreibuncen verwendet. Der Reingewinn betragt Mk. 745 89158. Die Gener.loersammlung wird auf den 28. Mörz d^J. einbetufen unb tbr feit-mS der Verwaltung die Verteilung1 einer Di vidende von 9 Proz (6 Pcoz. tm Vorjab ) auf Mk. 6 000 000 alte Aktien unb von 4’/i Proz. auf Mk. 1500000 Aktien Lit. C. vor geschlag' n werden -k. Mainz, 8. März. Um den fortwährenden Preissteigerungen verursachenden R'ng der Flaschenfabrikantea ru sprengen, trügt man flch in hikstgen Interessentenkreisen mit der Absicht, eine G.noffen- schastdfl.schenfabrtk auf Aktien zu gründen. Sohlen. E« notieren: Rubr-Fettnuß Körnung I unb II Mk. 220 bitz Mk. 225, Nußschmiebekobren Mk. 190 biS Mk. 200, Deutsche Anthracit-Nußkohlen Mk. 330 biS 340, englische Anthracit Nußkohlen Mk. 490 618 Mk 400, Ruhr-Fiammnuß Körnung I und II Mk. 210 bi« Mk. 220, Rubr-Flammnußkohlen III Mk. 200 bis Mk. 210, F'ltsch ot Mk. 170 dis Mk. 180, Ruhr^BruchcokS Mk. 320 6H Mk. 330 Ausstebgrietz Mk. 150 6t6 Mk 160. Alles per 10 Tonnen ab Mannheim. Di« Zufuhren nach Mannheim konnten wieder ausgenommen werden unb gehen ble eintnffenben Mengen bei der fortgesetzt regen verzeichnete» Holz versteigert werden: Brennholz. 333 rm Nadelknüppel, 3220 Nad-lwellen, 36,4 rm Nadelstockholz. Bemerkt wird, daß da» Holz qrößtentells an der Grünberger siraße sitzt. Die Zusammenkunft ist auf der Grünbergerstraße, an der Kreisstraße Annerod—Großen Baseck. Annerod, den 8. März 1901. Großherzogliche Bürgermeisterei Annerod. Horn. I884 Die Lieferung der Bedürfnisse des Haftlokals für 1901/02: 5 Centner Kornstroh, Reiferbesen, Petroleum, Reinigen oer Oefen, Haarschneiden und Rasteren soll im Sudmissions- wege vergeben werden. Angebote mit entsprechender Aufschrift sind zum EcöffnungS termin Donuerstag beu 21. Marz b. I , vormittags 11 Uhr einzureichen. 1913 Zuschlagsfrist eine Woche. Lich, am 7. März 1901. Der Vorsteher de» Hastkokals. "fäftloiHanfr Nächsten Montag bett 11. März l. I., nachmittags 3 Uhr soll ein der Gemeinde Großen-Buseck gehöriger fetter Fafelochs auf dem Faselhof daselbst verkauft werden. Großen-Buseck, 8.März 1901 GroßherzogltcheBürgermeisterei Großen Buseck. Meyer. 1897 Sia gkschloffkner Waztll für vier« Brot« ober MilÄ- tr ans Port zu verkaufen. (0878 Fr. Schwan jun., Wetzlar. Im Laufe der Berichtswoche ging es im Pfälzer Tabakgeschäfte sehr lebhaft zu. Es wurde nicht ollem von Mannheimer sondern auch von Norddeutschen Fabrikanten größere Posten Neckar« und Oberländer Tabake in der Preislage von Mk. 30 (ca. 800 Ztr.) verkauft. In Seckenr heim wurde von Mannheimer Händlern Tabak zu Mk. 28 tranfit verkauft. Lose entrippte Einlage wurde zu Mk. 75 bis 80 umg-s'tzt; doch bestehen nur sehr kleine Aorräte. Dte neuen Neckartabake liefern infolge der schlechten Ablieferungen seitens der Produzenten sehr viel faulen Tabak. Es werden die Händler hieran trotz den hohen Preisen, dennoch wenig verdienen. Sehr vorteilhaft dürste es sein, wenn die Händler gegen die Act und Werse der momentan beliebten Ablieferungen seitens der Pro duzent.n energisch Front machen würden, denn nur gut abgehängter Labak kann dem reellen Handel dienen. In losen Pfälzer Rippen geschäftslos; lose feine Mk. 8,60 bis Mk. 9, gebündelte Mk 10,50 bis 11. «Heftet», 9. März. Marktbericht. Auf dem heutigen Wochenmarkt kosteten: Butter per Pfd. JC 0.90-1.00, Hühnereier per St. 6—7 2 St. 00-00 4, Enteneier 2 St. 00—16 Gänse- ei er per St. 00—00 4, Käse 1 St. 5—8 <$, Käsematte 2 St. 5—8 4, Erbsen per Liter 22 4, Linsen per Liter 34 «3, Tauben per Paar JK, 0.90-1.10, Hühner per St. M 1.20—1.60, Hahnen per Stück -M 1.40-2.00, Enten per St. JfC 2.00—2 30, Gänse per Pfd. JC 0.00 bis 0.00, Ochsenfleisch per Pfd. 68—74 4, Kuh. und Rindfleisch per Pfund <0—64 4 Schweinefleisch per Psd. 64—74 4, Schweinefleisch, gesalzen, per Pfd. 78 4, Kalbfleisch per Pfd, 60—66 4, Hamm-lfleisch per Pfd. »0—66 4, Kartoffeln per 100 Kilo 6.50—7.00 M, Weißkraut per St. »0—00 Zwiebeln per Ctr. JC 6.00—6.50, Milch per Liter 18 z». fc. Ararrkfurt cu M., 8. März. (Heu. unb Strohmarkt.) »naesabren: 26 Wagen mit Heu, 4 mit Stroh. Heu Mk. 4.40 btö Mk. 4.90, Stroh' (Roggenstroh) Mk. 2 80 biß Mk. 3.50. Alle« per BO Kilo. Allen.Buseck, 8. März 1901. Großherzogttche Bürgermeisterei Alten-Bufick. 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Um 11V2 Uhr wurde der Ballon in Straßburg anfgelafsen unb stieg bis 27'00 Meter. Die Rückreise nach Straßburg er- olgte per Bahn von Löblingen, nachdem der Ballon ge Relative Fk^chtigkeit | >€ •c ja - Windstärke Wetter 78 NE. 2 Sternh Himmel 89 NE 2 beb. Himmel 74 NE. 4 * 7.-8 März + 8. 3° 0. — 0.9° C. März Barometer auf c° reduziert = E | der Luft 8. 9“ 744,3 + 3,5 9. 725 748,4 + 2,2 9, 2« 751,1 + 4,4 fadttti' i Dien Mpfung durchsü Mitteilun- -ul'trielle gevlldet Sohlensyr and sie daS Synl kaufsgeno tonnen, bereit ai nossenscha! ti das fto auch dies der Fall1 von der Sohleneii eS ist n vngen z werden ! ziehen. Mvssens “ I Rüstzeit । evangelisc soll auch werden, : Sterben denn je f. liefen Ve Lebens, [i iums sol terwvner einsach ) Million^ tröstend Den Jud eö die ei predigt, neuen En Urkunden Neiße ge ichouunge: Vetrachtun ^rde kann menschliche ^vch «chc beta gekreuzigt «n 'vuni iS ®rbe; toi guinaom1 t)XMw SStfl.Soll Iweai*11 •ynmtt bu ""'Ä 8hHt « -leib, , „Gott nn Menm letzten «arten w -leichtolr teetfto, BSi; «w’V tie er . 5e LS A S/nfen, Sn“ fr« «l” $ s ”*(e 5' W •><3 FÄHBRÄDBH Gelegenheitskauf. Gelegenheitskauf. 1914 in großer AuswaKk etngetroffen. 1903 Willi. HameV““'.,1 ist der 0871 Eilt HllllSwWkll Tüchtige 0854 größere Mansardenwohnung an ruhige Leute zu vermieten. sucht zum 1. April 0831 1882 Nordanlage 28. Hießen. Seltersweg 39. Zuchteber iu verkaufen. 0868 nah und fern/ gesucht. Arnstadt 8 aong. zu vermieten. 1886 verantwortlich für -en allgemeinen Teil: P. ötttlo; für den Anzeigenteil: Han« veck. 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