•81610 •18411 • 181.64 ' 146,0 ' 148J0 • 148.U •157« Met fcfaid «ew. ^hmnd SotmtnM ÄhT,den7' luti ffi?» M . ' Aurahütie toohua Zarpener ' Wg. ■m 0| ■186H ■17i« [V «•« i| J *■***85,* 4$ WiederbrinM erhält dtlob«< un». ÄMmatrnfttaM 11. Belohnimg. * Samltagnaitn. Wbsam. Bak> anftalt Riat (änbtnftn) berlote». Ehrlicher Finder gute Selo-ming. ,.a 9.3^ P* 3. dB?6lt6 ? • iS*«’*** O-A L s«V/ u^SK-s?^ pci Q Behufs Errichtung iwj * Sabril neuer f :°o WMO X /leine Molkerei) wird - g H 1-2000 LM 8f * 0 Meilung unter f.k. -. ] ■' - fort a* M. V WtterteUtrvMea Uato richte Offerten unter Är. 62145 an die Expedition dieser SlaiteS. Siussischm Uoterritzt erteil! geb. Ruße (etnd. ehern). Off. uxL Nr. 02177 an hie 6pjtb. b. A G« >m,-ihm» SÄnWi? Kr. -rogmaftv, BahnhA- OOOOOOOOOOÖ 16 Mark. 18 Mark. Hk? SOMaik wack ii^enstoffe. « 9 6. IM 26,10 j, b. , 11,8'0. Nr. 133 Erstes Blatt. 151. Jahrgang Sonntag 9. Juni 1901 lAelttee, EWedttion unb Ach^kIrotze 7. Hbreffe für Depesche«, Anzeiger Stehen. Fernsprechanschluß Nr. 61 wr ee***tUfl« |6r ben X*t crf«etnenbtn w*< W Hn io Uhr. #» durch ■ abbokSie Darmstädter KünstterKolonie. (Ortginalbericht de« „Gtetz. Anz.^l Nachdruck verboten. IV. Es düntt uns an der Zeit, nunmehr auch von der Ausstellung im „Gebäude für Flä ch e nku n st" zu reden, zumal diese von Woche zu Woche reicher wird. Auch das große Publikum hat fiaji in den letzten Jahrzehnten tu der Einsicht bequemt, das; der Raum, in dem Gemälde, Plastiken rc. zur Schau gelangen, keineswegs gleuhgrltig für deren Wirkung sei, daß eine Bilderausstellung unmöglich mit dem Ansehn eines Magazins oder Warenhauses verwechselt werden dürfe. Tie Plazierung der Bilder ist ein eigenes Studium geworden. Die Kolonie in Darmstadt hat bei dieser Arbeit insofern weniger Schwierigkeiten gefunden, als irgend eine großstädtische vangekom- mission, weil die Wahl der Künstler deren Werke sie bei dieser Gelegenheit in die Oeffentlichkeit fuhren wollten, ihrem Erniessen an he im gestellt war. -x-b. Dem Geschmack, der Defregger oder Grutzner schätzt, Dird hier selbstverständlich kein Entgegenkommen geboten, lind das von Rechts wegen. Ueberlebtem find dre Veranstalter unserer Ausstellung abhold. Man gewinnt dafür aber einen Einblick in die neuen Wege einer neuen Zeit. Somit keineswegs gesagt sein soll, daß die sehenden Serke in uns einen Sturm des Entzückens entfesseln. Aber jedem Urteil, ob es sich in Richtung, der Sympathie oder Antipathie äußert, sollte zum mindesten das Sehen, das -ichhineinsehen, nicht nür das flüchtige Erblicken Kunstwerkes vorangehen. Man gewinnt manefc STn* icqung durch die Wanderung in diesen kleinen Bilder- emächern, das steht fest, und daran ändert auch Nichts der lmstu i ihnen das nachzusagen. Nein, weil ihnen die Geschichte | unD lassen sich die Sonne in Gießen. M. Katalog und Vorführung Brühl’sche Druckerei, Giessen, Schulstrasse 7. Schreibmaschine No. 5 M. 175-, No. 7 M. 225- anderen Fabrikate nach, oooooooo durch die — und trieben. Schwur freiung bis der nach kurzem Gefecht waren die Engländer ver- Es gab kein geräuschvolles Fest, aber ein neuer wurde geschworen, mit Gut und Blut für die Be- des Landes einzutreten und nicht eher zu ruhen, letzte Engländer zum Lunde hinausgejagt sei. Ein Verhandlungen vor der Reifezeit erledigt werden können und seinerzeit auf Grund der geschehenen Abschlüsse sofort mit dem Versandt begonnen werden kann, denn manche Obstsorte verträgt ja kein langes Lagern. Es werden auch für Spätohst^ insbesondere Aepfel und Birnen, jetzt schon Anmeldungen angenommen. — lieber die guten Erfolge der Zentralstelle im vorigen Jahre haben wir kürzlich berichtet. Von der landwirlsä-aftlichen Wander-Ausstellung zu Halle a. (13. bis 18. Juni.) Bon der Gesamtzahl von 1076 Rindern gehören 30 v. H. den Gebirgs- und Höhenschlägen, und 70 v. H. dem Tieflandvieh an. Mehr als die Hälfte des 328 Rinder einschließenden Höhenviehs gehört dem Simmenthaler Schlage und dessen Rachsucht an, sehr ansehnlich sind auch Gelb- und Rotvieh vertreten. Die Höhenschläge entsendet zur größeren Hälfte Westelbien, zur kleineren Süddeutschland. Bon den einzelnen Ländern schickt Bayern 74, die Prov. Sachsen 64, Thüringen und Hessen je 50, Baden 30 Rinder. Die Ziegenausstellung birgt 134 Tiere, und zwar 115 Schweizer- und 19 Landziegen. 68 entstammen Westelbien, 45 Süddeutschland und 21 vom rechten Ufer der (Abe. Bon den einzelnen Ländern steht Hessen wie immer oben an mit 45 Ziegen, es folgt die Provinz Sachsen mit 37; Thüringen, das Königreich Sachsen, Brandenburg und Schleswig-Holstein sind ebenfalls beteiligt. Tie Milchwirtsaftliche Ausstellung ist mit einer Kosthalle für Milch, Butter und Käse verbunden. In der Molkereihalle sind 664 Butter- und 79 Käseproben zur Prüfung und Schau ausgestellt In der Klasse süße Butter, ungesalzen, stehen 75 Proben, desgleichen gesalzen 53 Proben. Frische Butter aus "saurem Rahm ungesalzen weist, 197 Proben, desgleichen gesalzen 333 Proben auf. Durch größere Sammelausstellungen sind vertreten: das Königreich Bayern und die Provinzen Sachsen, Schleswig- Holstein und Westfalen, außerdem stellen aus Württemberg, Hessen, Königreich Sachsen, Pommern usw. norddeutscher Lloyd. Vertreten in Gießen durch Agent Earl Loos. Bremen, 6. Juni. (Per transatlantischen Telegraph.) Der Doppelschrauben-Schnellpostdampfer „Kaiserin M aria Theresias, Kapt. A. Richter, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, ist gestern 9 Uhr nachmittags wohlbehalten in New-Dork angekommen. Der Pofidampfer „Switzerland" der „Red Star Linie", in Antwerpen, ist laut Telegramm am 5. Juni wohlbehalten in Philadelphia angekommen Kandwirtschaft. Zentralstelle für Ob st Verwertung in Frankfurt a. M. Tie Zeit der Reife verschiedener Obstsorten, toie Erd-, Johannis- und Stachelbeeren, Heidel- und Himbeeren, Kirschen, Aprikosen, Mirabellen, Pfirsiche, Pflaumen usw. ist da oder steht nahe bevor, wir wollen daher alle Produzenten und Kaufliebhaber wieder auf die Zentralstelle für Obstverwertung in Frankfurt a. M., Gneisenau- ftrafee 15, aufmerksam machen, die es den Verkäufern und Käufern so sehr leicht macht, die Obsternte cm den Mann zu bringen bezw. den Bedarf an Obst zu decken Die Interessenten haben nur das zur Verfügung stehende Quantum oder die benötigte Menge der Zentralstelle anzugebeu, imt sofort von dieser, und zwar ohne daß irgend eine Vergütung für die Vermittelung zu zahlen wäre, mit einer größeren Zahl von Produzenten und Kaufliebhabern in Verbindung gesetzt zu werden. Bedingung ist nur, daß abgesetzte oder erworbene Quantum immer sofort fcer Zentralstelle mitgeteitt wird. Es wird natürlich erwartet, Last stets nur gutes Obst geliefert wird; die Käufer sind «ebeteu, von nicht befriedigenden Lieferungen dem Komitee Mitteilung zu machen. Gut ist es, wenn mit den Dnmeld- etnaen nicht zu lange gezögert, sondern schon vor der Reife Man dem erwarteten Ertrage bezw. der benötigten Menge Ler Zentralstelle Mitteilung gemacht wird, damit die Bor- Spazierstöcke stets Neuheiten. Casseler Schirenfabrik Gießer», SelterSweg 9. Mteratur. — Die Kommenden. E ste Veröffentlich»»»« der „Kommenden" an den Donnerstag Abenden im Nollendorf. Kasino. Berlin 1901. Für den Buchhandel: Verlag „Renaissance" Berlin-Schmargendorf. — In dem schönen, klaren und zarten Licht deS in« Meer der Ewig« keit niedergetauchten Gestirns Ludwig Jacobowtzkt steht diese erste öffentliche Kundgebung einer litterarischen Gesellschaft, die unbekümmert um den TageSlärm und die Modegrößen, die er in Kurs bringt, am Gewände der Schönheit in heiliger Stille wetterspinnt. Mit Recht eröffnen Gedichte aus L. JacobowSkt's Nachlaß den Reigen. Sein Stnnspruch: „Mein höchster Maßstab bet der Wertung eines Kunstwerkes: Wie viel Liebe holt es aus der Welt? Wie viel Liebe bringt eS in die Welt?" wiegt u. E. langatmige ästhetische Programme auf. Manches Scböue und Wertvolle steckt in dieser ErstlingSgabe einer Dichtergemeinde, die etwas von M. G. Eonrad'schem Geiste zu besitzen scheint. Dr. Rudolf Steiner hat die wichtigsten Punkte im EntwickelungSgange Fr. Nietzsche's in einem lichtvollen Essay zusammengefaßt. Neuen interessanten weiblichen Dichterphysiognomten begegnen wir gleichfalls in diesem Heft: Margarethe Beutler, Maria Schneider, Else LaSker-Schüler, Ilse Stach von Holtzheim. DaS Titelblatt hat auch eine Frau entworfen, Anna Costenoble, deren BildercykluS „Die Tragödie des WeibrS" seinerzeit große Sensation in der Reichshauptstadt erregte. Die Redaktion deS interessanten Litteraturdokuments liegt in den Händen von Dr. A. N Gotendorf, Dr. H. Lug, v. Möville, E. RosfiuS vom Rhyn, Dr. Rudolf Steiner, Dr. Franz ColmerS- Die Blickensderfer steht an Leietungs- Fähigkeit keinem UL la« « , Literarische Neuerscheinungen. Baumstark, Dr. med., Bad Homburg und seine Heilquellen. Wiesbaden, I. F. Bergmann. Mk. 1.20. Die Donau von Paffau bis zum Schwarzen Meere. Hrsg, von der 1. k k. preuß. Donau-DampfschtffehltS-Gesellschaft. Saison 1901. Gratis. König, Dr., Welche Aussichten hat heute der junge Arzt? Halle a. S., Karl Marhold. Mk. 1.—. Zeitlexikon. April 1901. Stuttgart, Deutsche Verlagsanstalt. Mk. 1.—. Hessenland. Zeitschrift für Hess. Geschichte und Litteratur. 15. Jahrg. Ne. 11. Kassel, Friedr. Scheel. Vterteljäbrl. Mk. 1.50. Prof. Dr. G. Jägers MonatSblatt. Zeitschrift für GesimdhettSpflege und Lebenslehre. 20. Jahrg. Nr. e. Stuttgart, W. Kohlhammer. Jährl. 3 Mk., einzrlr« Nummer 40 Pfg. Jugend. 1901. Nr. 24. Deutsche Kunst und Dekoration. 4. Jahrg. Heft 9 Dresdener Kunst »Ausstellung. Eröffnung der Darmstädter Kunst- Ausstellung. Darmstadt, Alex. Koch. Jährl. 20 Mk., Einzelpreis Mk 2 50. Der rechnende Landwirt. Monatsschrift für landw. BuchführungS- und Rechnungswesen mit des. Berücksichtigung der landw Steuerverhältnisse. 1. Jahrg. Heft 4 und 5. Elbing, C. Blank. Dierteljähkl/Mk. 1.50. Moderne Kunst. 15. Jahrg. 20. Heft. Berlin, Richard Bong. Jährl. Mk. 16.80, pro Heft 60 Pfg. Klein, Rudolf, Arnold Böcklin (44 S.) 8°. Berlin, GoSe & Tetzlaff. „Ueberall" Deutsches VerlagSh. Bong & Co., Berlin W. 57. Preis pro Heft 30 Pfg. Heft 32. Für Alle Welt. Ebda. Vierzehntagheft 40 Pfg. Zur Guten Stunde. Ebda. Vterzehntagheft 40 Pfg. D i e Flotte. Mitteilungen des deutschen Flotienveretns Berlin NW., Schiffbauerdamm 231. 4. Jahrg. Nr. 6. Juni 1901. Kunstgewerbe für’S Haus. Herausgegeben von Frau C. v. SioerS, Verlag von Otto Lienekampf, Berlin W. 35. Deutscher Soldatenhort. Illustrierte Zeitschrift für das deutsche Hier und Volk. Herausgeber Generalleutnant z. D. H. v. Brlow. Preis pro Quartal Mk. 1.80. Verlag von Karl SiegiSmund, Hofbuchhändler, Berlin SW., Deffauerstraße 13. 12. Jahrgang, Nr. 24. Illustrierte HauSbibliothek. Zur Unterhaltung und geistigen Anregung. 1. Jahrg. Bd. 10. Berlin W., Vobach & Co.. Geb. 75 Pfg. Düsseldorfer AuSstellungSzeitung. Amtl. Organ der Industrie- und Kunstausstellung. Nr. 16. Düffeldorf, I. B. Ger- lach & Co. Einzelnummer 25 Pfg., vierteljährlich 1 Mk. St. HubertuS. Jll. Jagdztg. 19. Jahrg. Nr. 23. Cöthen, Paul Schettlers Erben. Pro Quartal 2 Mk. D i e Zukunft. HrSgbr. Maxim. Harden. 19. Jahrg. Nr. 36. Berlin. Friedrichstraße 10. Einzelnummer 50 Pfa. Süddeutschland, Salzkammergut, Salzburg und Tirol. 8. Aufl. Mit 35 Karten, 33 Plänen und Grundrissen und Panoramen. Meyers Reisebücher. Leipzig, Bibliographisches Institut. Geb. Mk. 5.50. begab sich ohne jedwede Hilfe in den Serichtvsaal, ein Beweis, daß er durch di« Verwundung beim Duell zum Glück keinen dauernden Letb- icbaden daaongetragen hat. Oberleutnant Richter wurde zu drei Monaten Festung und der Husarenleutnant Vogt zu zwei Jahre« Festung verurteilt. Außerdem wurde bei letzterem auf Dienstentlassung erkannt. Arankfurt a. Ä», 6 Juni. Der Kampf, den die Stadt Homburg v. d. H. gegen die chemische Fabrik Kirdorf führt, beschäftigte die Strafkammer deS hiesigen Landgerichts wieder einmal viele Stunden lang. Die Fabrit ist Eigentum td«S Kommerzienrat» ß der abholen, denn der Kollekteur Kredit zu geben, also in ge- lose, nachdem sie mit Gewinn auszuhändigen. rgangenen Samstag waren n e Leiter der hiesigen W Lehrer an diese Ähnle be- a 11 Uhr begaben sich die ern W°x, E chm chii iviischarrer Weder gedachie der Verdienste des Jubilars .er.TMM, die gerade au dieLehrerbildungsanMd^- «neW- M ta in®’»’ ind Reich gehalten, das W es sä iS“Srsr m der Stadt w ein Festkommers statt. xSrZZ! -SMS ein #trlltl den übct§ Ä« 11 Ara15fliiM?6,e”är 'Feld und Vorführung Versuchen 8ie einmal eine Büchac des nahrhaften und wohlschmeckenden Hin Mittel zum Sparen iß 243 unnaAUifA-tili genügt ein ganz kleiner Zusatz, um augeblicklich jede, auch nur mit Wasser und Suppeu- überraschend wohlschmeckend zu 35 Pfg. an bei Bieker, Neustadt 55. vora nsv bi He zum Würzen «1*^2 Betreten verlöre 'S» III der hiesiger Sta. gesunde Wegen am 10. dS. sür den Fuh Gieße Die betiibtn fyt Gießen A TTLJ** w Aus Bl In der Me Notiz: Gerüchte üb sid iums zeichnet." 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