1 ■''Im ober SSiSSfc lertefi Qim».. • ** über M ittten beliebt t k. ß oot . ®.a.n W ulten Ü Äkl't? bU^>«biti0R Gesucht . Vertrete? " «J« den Kolonialem- S. y jk rm lfJiT,?rflanne'Kaife iKit S GuQ1',at 1*5 mit ferner Butter. Off. Demenzen an biq L «okr Ktt-va-Arhreufekd, j f welcher rt 7U veM, Neu und ;te }u verpacken. 040 LLillerkraie 15, L M itin tüchtiger Pferdeknecht n hohen Lohn aus sofort ge- l. Nathan Rosenthal. rlrbeitsbuHe aus Huvgeu ) für Sießen gesucht bei freier rt Meldungen sind iu richten die Expedition dieses Blattet !T G 1. uMttttSikM w Hauebursae, Hl snger, 16 bii 17 M« < W- Ib. PrüiL KiillliitstMs- ächt. Eintritt nach Ostern. [QüiuttQ wirb nicht beansprucht, oelttrr, Konditor m Sieben. 1241 RraveSDienslMchenoder sssSflS mra. m «»»«»Ä *■ nÄl SjS^ä SGW ■W” ‘iSe-etLllv SZM Mr Pi-tz f . .»er Mxetö MZZtz Sir. 5 HrOeS Blatt, Sonntag dc» 6 "unuar 151. Jahrgang 1901 -■ I »n.«i.>. r r ■ i i. ■ i i i n , I T^i m m r ■ m ■ i i wraa.. - Weßener Anzeiger MMÄ-MMM Annahme von Anzeigen zu der nachmittags für den folgenden Tag erscheinenden Nummer bis Dornt 10 Uhr. Abbestellungen spätestens abends vorher. Alle Llnzeigen-Vermittlungsstellen bc :• In- und Auslandes nehmen Anzeigen für den Gies-cner Anzeiger entgegen, Zeilenpreis: lokal 12 Pf., auswärts 20 Pf. ßrsckeint 1ä glich mit Ausnahme des Montags. Die Gießener Aamttienv kälter «erden dem Anzeiger im Wechsel mit „Hess. Landwirt" u. „Blätter für Hess. Volkskunde" wSchU. 4 mal beigclcgt. ^c-,ngsprers viertkljährl. Mi. 2.20 monatlich 75 Pfg. mit Bringerlohn; durch die Abholestclle» vierteljährl. Mik. 1.90 monatlich 65 Pfg. Bei Postbezug Mk. 2.— vierteljähri. ohne Bestellgeld. ZlMtL-- unfc Airzeigebl^tt fite den Kreis Greben. Amtlicher Heil. Gießen, den 3. Januar 1901. Betr.: Die Feuerstätlenvisitationen pro 1901. Das Grotzherzogliche Kreisamt Gießen an die Gr. Bürgermeistereien deS Kreises. Wir setzen Sie davon iu Kenntnis, daß die Feuer. Visitatoren angewiesen worden sind, mit der Vornahme der Feaerftättenvisttakionen zu beginnen, und die aufzunehmenden Protokolle spätestens bis zum 1. März l. IS. bei uns ein gereicht sein müssen. ö. Dechtok«. Gießen, den 3. Januar 1901. Betr: Vermittlung von Lehrlingsstellen. Die Großh. Kreiss chulkommisfion Gießen au die Schulvorstande des Kreises. Wir beauftragen Sie, die Lehrer Ihrer Gemeinden zu veranlassen, in ihren Klassen nachzufragen, ob und welche Schüler gesonnen sind, sich durch die Großh. Zentralstelle für Landesstatistik eine Lehrlingsstelle vermitteln zu lassen. Diesbezügliche Berichte find bis spätestens 1. März d. I. an uns einzusenden. v. BechtolS. Ortsbaustatut für die Gemeinde Steinvach. Auf Grund des Art. 2 der allgemeinen Bauordnung vom 30 April 1881 und der §§ 3—9 der Ausführungsverordnung vom 1. Februar 1882 wird durch Beschluß des Gemeinderats vom 12. März 1900 bezw. 20. Juli 1900 und mit Genehmigung Großh. Ministeriums des Innern vom 4. Dezember 1900 zu Nr. M. I. 33321 folgendes Orts baustatut erlassen: § 1. Bei Anlegung von neuen, sowie bei Verlängerung schon bestehender, bisher unbebauter Straßen und Straßen teile ist von den beiderseits au die Straße angrenzenden Grundbefitzern je ein Dritteil der Kosten, und zwar: / a. der ersten Einrichtung der Straße mittelst Chaussierung der Fahrbahn, b. der Pflasterung der Gossen, «. der Herstellung der vor den Grundstücken hinziehenden öffentlichen Fußwege (Trottoirs) zu tragen bezw. zu ersetzen; das weitere Dritteil trägt die Gemeinde. Die unter a. und b. bemerkte Kostenpflicht der Anlieger ÄAoftion, Expedition und Druckerei: Schulftrahe Nr. 7. tritt ein, sobald auf ihren Grundstücken neue oder ältere Gebäude au die neue Baufluchtlinie zu stehen kommen oder ihren Ausgang nach der neuen Straße erhalten; diejenige unter c. sofort nach Eröffnung der Straße, ohne Rücksicht darauf, ob die Grundstücke bebaut werden oder nicht. § 2. Behufs Berechnung der den angrenzenden Eigentümern nach § 1 obliegenden Kostenanteile sind die Kosten der gesamten Straßenanlage, einschließlich der auf die Straßenkreuzungen fallenden, zusammenzurechnen und den Pflichtigen nach Verhältnis der Länge ihrer die Straße berührenden Grenze zur Last zu setzen. § 3, Der Ortsvorftand bestimmt in jedem einzelnen Falle, inwieweit das Gelände nach Maßgabe der festgesetzten Baufluchtlinien an die Gemeinde abzutreten ist, und schätzt den Wert desselben ab. § 4. Wenn eine gütliche Einigung über die nach § 3 stattfindenden Festsetzungen mit den Eigentümern nicht zu erzielen ist, so kommen die Vorschriften des Gesetzes über die Enteignung von Grundeigentum in Anwendung. «• v. 3.W SchrMer Ml sechs Mm )u niet W machte n m Wiesbaden er völlig MM war. ' gemacht, veischiedmen Per abgeboigt n f. w. Zn d< arbeitet und von den Er soweit es möglich r seine Zahlungsfähigkeit ji beantragt. Das Gericht I der LnzMgte schon frity lui die Revision des ? Urteil ans und vemies 1 Sngeklagk in seiner $etii toMi 4. 3a. »irtschastsrat mltgdt »om 7.-10 Januir im! Beka BWtamj ®ttbm WIH tat die leine bei» ihm gtfes “ 6w, md 8itlf, ™> Muf* &tt „ n tarole in bet y brtV «elbimg > ».KL',? d«»,L'-A>s - & b-i be ’sj °l d, NUtete Biegen 1 Ben' hen g, < Niiofi u., । ft MÄR _— im Erwachsene: vom 158 206 |flk. 1.20 entsprechen den höchsten Anforderungen an Rock. 252 378 — Welt-Ausstellung Paris 1900: Grand Prix. — R. WOLF Ausziehbare T^öhrenkessel, Cenlrifugalpumpen, Dreschmaschinen bester Systeme. Filiale in Frank fort a. M.: KaiseretraBse 75± Der Borstand. Bier im ©lag 12 Pfg. 82 86 1 1 (1) 2 1 1 1 (1) 2 Zusammen: 2 1 1 Hohversieigerung Montag den 7. Januar 1901 sollen im Hat- teuröder Gemeiudewald in dem Distrikt Alte Kühunter versteigert werden: näheren Umstände deS Falles auf dem Krankenblatt zu vermerken sind. III Die bestehenden Bestimmungen über medizinische Eingriffe zu d,a gnostischen. Heil- und Jmmunisierungszweäen wercen durch diese An »etiunfl nicht berührt. tragSkurse für praktische Landwirte auch noch beim Eingang gelöst werden. Wie bei den siüheren Kursen ist den Teilnehmern Gelegen 0 it geboten, i i den Dttkulfionsstunden einschlägige Fragen im Anschlüsse en bi* gedal enen Vorträge zur Beantwortung und Verhand ung zu bringen. Das Proviantamt in Hanau kauft Roggen, Hafer, Pferdeheu, Rvggen-Flegelstroh, Roggen-Maschinenstroh, Weizenstroh und Haferstroh gegen Barzahlung. Die Körner müssen.gesund, trocken und gut gereinigt sein, auch im Viertelliter nicht unter 179 bezw. 112 Gramm wiegen. Das Heu muß gut gewonnen, auch grün in der Farbe sein und aus süßen Gräsern bestehen. Alle Strohsorten müssen gesund, trocken, ohne die kurzen Teile, (Abfall) nicht von den Mäusen zierschnitten, lang gelegt und fest gebunden sein. Preßstroh wird nur dann gekauft, wenn solches aus gesunden langen Halmen besteht und der Abfall nicht mit eingepreßt ist. Bei Bahnsendungen ist die Adresse für den Frachtbrief: Hanau Bahnhof Nord. Den Anstellungen von Körnern sind ungeschmeichelte Proben von reichlich ein Viertel Liter beizusügen und die Forderung frei Magazinhof Hanau zu stellen, wobei zu berücksichtigen bleibt, daß die Abfuhr von der Bahn 6 Pfg. pro Zentner Körüev und' 15"Pfg. pro Zentner Heu oder Stroh beträgt. Jede weitere Auskunft wird von dem genannten Amte mündlich wie schriftlich erteilt. — Miitelrhetnischer BerbatrdSkalettder 1901. Dieser für Landwirte ungemein praktische Kalender in Buchform von ca. 200 Seiten erfreut sich in Fachkreisen allgemeiner Beliebtheit. Sein belehrender Inhalt, die für den Landwirt wichtigsten Regeln und besonders das vollständige Buchführungssystem, sie alle machen das Buch zu einem geschätzten notwendigen Berater. Seinen Wert behält es für lange Zeiten, zumal sämtliche geschäftliche Buchungen in das Buch eingetragen werden können. Die Verlaasanstalt, Voigt u. ©leibet in Frankfurt a. M., hat wiederum für die beste Buchführung namhafte Prämien ausgesetzt.. Wir können das Buch allen Interessenten bestens empfahlen. r (Mecklenburg) Ingenieur-, Technik.-u. Heisterkwse Maschinenbau und Elektrotechnik Gesäumt. Hoch- und Tiefbau. Tischlerei. -----Täglicher Eintritt. ----- Verpachtung. Die Tchafweide der Ge- meiude Wiefeck pro 1901 soll Donnerstag den 24. Januar 1901, vor« mittags 10 Uhr, auf hiesiger Bürgermeisterei verpachtet werden. Interessenten wollen sich zum bezeichneten Termin einfinden. 273 Wiefeck, 28. Dezember 1900. Großh. Bürgerme sterei Wiefeck. Sommerlad. Gießen, den 3. Januar 1901. Der Bürgermeister: I. V.: Wolff. in Kreistagen von , 1.40, 1.50, 1.60, 1.70, 1.80, 1.90, 2. per */2 Kilo 3330 Wellen Buchen-, Eichen- u. Nadel-Reifig. 82 rm Buchen-, Eichen- und Nadel Stöcke. Der Anfang ist des Morgen» präzis 10 Uhr in obengenanntem Distrikt und zwar am Eichen- Bau- und Nutzholz. Vom Mittag an kommt das Brenn Holz zur Versteigerung. Hattenrod, 1. Januar 1901. Gr. Bürgermeisterei Hattenrod. Wohlgeschmack, Ergiebigkeit ,md Kraft und rechtfertigen dauernd ihren Ruf als „erstklassiges Produkt". Käuflich in den durch Plakate kenntlichen Niederlagen. Man achte daraus, daß jedes Palet volle Firma und Schutzmarke tragt. Lebensjahr: 2.—15. Jahrr — 1 — 1 Es starben an: Masern Diphtheritis Lungenentzündung Atrophie Herzfehler Zuckerruhr Krebs Altersschwäche Bekanntmachung. Mit Bezugnahme auf die Bestimmungen in § 25 der Wehrordnung werden alle im Jahre 1881 geborenen Militär pflichtigen, sowie die in früheren Jahren geborenen, welche sich noch nicht zur Musterung gestellt oder welche hinsichtlich ihrer Verpflichtung zum Eintritt oder ihrer Befreiung vom Militär- dienste noch keine definitive Entscheidung erhalten und entweder in Gießen ihren gesetzlichen Wohnort haben, oder als Studenten, Gymnasiasten und Zöglinge anderer Lehranstalten, oder als Haus- und Wirtschafisbeamte, Handlungsgehilfen, Lehr linge, Handwerksgesellen, Dienstboten, Fabrikarbeiter oder in ähnlicher Eigenschaft sich dahier aufhalten, hiermit ausgefordert, sich behufs Eintragung ihrer Namen in die Rekrutierung», ftammrolle in der Zeit vom IO. bis 20 Januar d. I. bei der Bürgermeisterei dahier im Zimmer Nr. 13 zu melden und dabei, wenn sie dahier nicht geboren find, ihren Geburtsschein, welcher von dem betreffenden Standesamt zu erwüken lst, und, wenn sie bereits bei einer früheren Musterung konkurriert haben, ihren Lofungsfchein vorzulegen. Zugleich wird darauf aufmerksam gemacht, daß diejenigen, welche die Anmeldung unterlaßen, sich zu gewärtigen haben, daß sie mit einer Geldstrafe bis zu bO Mark oder mit Haft bis zu drei Tagen belegt, von der Teilnahme an der Losung ausgeschloffen und ihrer etwaigen Ansprüche auf Zurückstellung u. s. w. für verlustig erklärt werden. Bezüglich der zur Zeil der Meldefttst abwesenden M litärpflicht'gen sind deren Eitern, Vormünder, Lehr-, Brod- oder Fabrikherren zu diesen Anmeldungen verpflichtet. Ferner wird bemerkt, daß Gesuche um Zurückstellung von Militärpflichtigen auf Grund des § 32, pos. 2, lit. a, b, c, d, e, f und g der Wehrordnung recht- yittfl bet der Bürgermeisterei dahier vorzubrmgen find, da verspätete Gesuche keine Berückstchtigung finden. funtz W Gebrannte Kaffees Handel und Verkehr. Volkswirtschaft. Kohlen. ES notieren: Ruör-Fettnuß Körnung I und K Mk. 230 bi? fftt. 240, Nutzfchmiedekob'en Mk. 220 bi« Mk. 230, Deutsch, Anthr-cit-Nußkoblen Mk. 370 bi« 380, englische Anthracit Nußkohlen Mk. 420 biS Mk. 430, Rubr-Flammnuß Körnung I und H Mk. 230 bis Mk. 240, Rubr-Flammnuhkohlen III Mk. 220 biS Mk. 230, Fettschrot Mk. 180 bis Mk. 190, Ruhr-Bruchcoks Mk. 320 biS Mk. 330. Alles per 10 Tonnen ab Mannheim. Bei dem eingetretenen Frost wetter ist die Nachfrage bereit« sehr stark geworden, waS als Beweis gelten mag, daß die Vorräte bei dem Zwischenhandel, sowie dem Kov- fumenten sehr knappe find. Tabak. Im Laufe der Berichtswoche ist im Geschäfte nichts Neues zu berichten, wie dies ja alljährlich während der Festtage flch wiederholt. Man ist momentan mit dem Einbringen der gekauften Tabake beschäftigt. Dieselben fallen, waS Qualität anbelangt vorzüglich auS und werden die Konkurrenz der Javatabake nicht zu befurchten haben, indem dlefelben in Qualität beffer sind als die vorjährigen gewöhnlichen Javatabake. In Seckenheim wurden diese Woche 1000 Zentner neue Tabake an Händler und Fabrikanten zum Preise von Mk. 23 verkauft und dürste der dortige Vorrat nur noch ca. 2500 Zentmr betragen. In losen pfälzer Rippen geschästSlos, lose feine Mk. 8,50 bis Mk. 9, gebündelte Mk. 11 bis 12 verpackt. Spiritus. Die Zufuhren blieben in der Berichtswoche anhaltend gleichstark- Die Preise veränderten sich nicht und notiert Rohspiritus heute an der Berliner Börse mit Mk. 44,50. Landwirtschaft. Darmstadt, 4. Januar. Wie unS vom Hessischen Land- wirtschaftsrat mttgeteilk wird, können Tetlnebm-rkarten zu dem vom 7.—10 Januar im Kaisersaal zu Darmstadt fiat lfia denken Vor- Stämme Eichen (Bau-, Schnitt- u. Wagnerholz) von 15 bis 40 cm mittlerem Durchm ffer und 6 bis 15 m Länge. Fichten-Derbstangen von 7 bis 12 cm mittlerem Durchmesser und 4 bis 12 m Länge. rm Buchen-Scheitholz, „ Buchen-, Eichen- und Nadel-Knüppel, Turnverein Gießen. Auf vielseitiges Verlangen findet Sonntag den 6. Januar 1901 eine Wiederholung der Water-Aufführungen varr der Weihuachtsseier mit . _ w Konzert ht unserer Tarnhalle statt. Anfang abends 8 Uhr. Eintrittskarten bei den Mitgliedern Scheck, Bahnhofstraße, und Atthoff. Walllhorffraße, A 20 Pfg nur für Mitglieder, — für Nicht «Uatieder ä so Pfg. bei Aich. ZSuchaLer, Neuenbüue, an der Kaffe 40 Pfg. pro Person. 249 MAGDEBURG- BUCKAU. M« @ ® ® TAFELKARTEN ® © ® S BALL- UND TISCHKARTEN HOCHZEITSTAFELKARTEN REIZENDE NEUE MUSTER IN EINFACHER UND GLÄNZENDER o o o o o AUSFÜHRUNG o o o o o BRÜHL’SCHE UNIV.-BUCH- UND STEINDRUCKEREI, GIESSEN, SCHULSTRASSE 7. Summa: 10 (1) 5 (*) 1 \ . Anm. Die in Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie viele der Todesfälle in der betreffenden Krankheit auf von auswärts nach Gießen gebrachte Kranke kommen.__________________ i* u «‘"'S»1*1® Jfl Gerichtssaal. L.L. «ietzet,, 4 Januar, etratfamtner. Die heutige Stras- lowtmer verhandelt zunächst als Berufungsinstanz M der Strafsache gegen den Handelsmann Wolf Jakob und deff n Sohn Julms von Nieder-Gemünden wegen Körperverletzung und gemeinschaftlichen Haus ftiedenebruchs. Die Angeklagten, denen zur Last gelegt wirb, am 21. Juli ». Jahres ihren Verwandten Hermann Jakob mit dem sie auf der Orts strahe in Konflikt geraten waren, in dessen Behausung verfolgt u. hl-'r, tetlwetfe durch gefährliche Werk, uge, mißhandelt und an der Ge^ndhe t geschädigt zu haben, waren vorn Schöffengericht Homberg in eine Gesamtgeiängnisstrafe »en 4 beim. 7 Wochen genommen worden. Beide hab-n Berufung eingelegt. DaS Gericht erkennt auf kostenpflichtige Verwerfung. - oefeHe Wilh Lotz IV. aus Rieder Bessingen, wird beschuldigt, am 26 August in angebundenem Zustande den ziemlich gleichalterigen Heinrich »lück m't einem M ffer' verfolgt und ihm einen Stich in den Rücken »„setzt zu haben. Obgleich die Verletzung als ungefährlich sich erwies und der Heilungspro-'ß ohne ärztliche Hilfe normal von statten ging, verurteilte daS Gericht den Angeklagten zu sechs Monaten Gefängnis. — W am Urkundenfälschung und Betrugsoerfuchs bat sich der 20jährige Taglöhner Wilh.Im Weber von Gießen zu verantworten. Mit einem von ihm selbst angefertigten und mit falscher Unte>schiist versehenen Schreiben ausgerüstet, erschien der Angeklagte am 24 Noo mber bei einem hiesigen Ladeninhaber und gedachte bissen rölft um 3 Mk. zu erleichtern. Hier aber traf er zufällig den Mann, dessen Unterschrift er mißbraucht hatte. Da er ihn nicht kannte, verfuchte er sein Schwtn- belmanöocr - und saß sofort in der Klemme. Sckne Strafe find vier Wochen G fängntö, welche du-ch die Untersuchunzsh.ft als verbüßt gelten. — Wegen einer H.rauSforderung zum Z w e i - kamps erhält der Student Albert Ham-nn aus Rittersdorf eine Festungshaftstrafe von 1 Woche. H, der bei einem stud. Math. Nachhilfestunden nahm, hatte es Übel genommen, daß dieser ihn zu wiederholten Malen brieflich an Zahlung deS fälligen Honorars erinnerte. Seine harn schen, schriftlichenE'widerungen wurden gtbö6renb zurückgewiesen Das ernpärte ihn und er sandte seinem vermeintlichen Beleidiger eine Herausforderung zum Zweikampf mit scharfen Säbeln, die nicht angenommen wurde. Die Sache wurde aber ruchbar und kam zu gerichtlichem AuStrag mit dem angegebenen Erge niS. — Zum Schluß erhält der mehrfach vorbestrafte Taglobner, JohS. Reuter, auS Dauernheim, der einen Landwirt aus Blofeld um den sog. „Mtet- pfe«itg- in Höhe von 1,50 Mk. beschwindelt hatte, unter Zubilligung mildernder Umständen, eine Gefängnisstrafe von 6 Monaten. Leipzig, 3. Januar. Das Landgericht Mainz hat am 19. Oktober v. I. ben Schriftsteller Max Dunkel wegen Betruges im Rückfalle in sechs Fällen zu vier Jahren Zuchthaus verurteilt. Als „2)r. Dornnig" machte er in Wiesbaden, Frankfurt und Mainz Schulden, obwohl er völlig mittellos war. In einem Gasthause hat er 6 Mk. Zechschulden gemacht, verschiedenen Personen hat er Beträge von 10, 20 und 40 Mk. obgeborgt u. s. w. In der Untersuchungshaft hat er schriftstellerisch ge- arbettet und von den Erträgniffen dieser Thätigkeit seine Schulden bezahlt, soweit es möglich war. In der Hauptverhandlung hatte er, um seine Zahlungsfähigkeit zu beweisen, die Vernehmung mehrerer Zeugen beantragt. Das Gericht hat diesen Antrag als „unwesentlich" und weil der Angeklagte schon früher auf jene Zeugen verzichtet habe, abgelehnt. Auf tue Revision des Angeklagten hob heute das Reichsgericht das Urteil auf und verwies die Sache an das Landgericht zurück, weil der Angeklagte in seiner Verteidigung beschränkt worben sei. Dttoffeit Sie etwas A-ines rauchen? qV Dann empfehlen wir Ihnen Garantiert naturelle türkische „/altlH nlCltyUHl Handarbeits-Cigarette. Diese Cigarette wird nur lose, ohne Kork, ohne Goldmundstück verkauft. Bei diesem Fabrikat sind Eie sicher, daß Sie Qualität, nicht Konfektton bezahlen. Die Nummer auf der Cigarette deutet den Preis an. 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Staaten investiert, aber Nrnndeigentum und Eisen- 1 beträchtliche Posten von . American Steel u. Wire, an Sugar Refinery z. B. Vers interessiert ist. Der Mitglieder des englischen, ? zu unseren Gläubigem, sich dasselbe sagen. Seine ten sich früher sogar auf tb es zurzeit nur noch c auch so zahlen wir ihm Zinsen, und zwar sind eS ivDille unb ')la)()öiUe, Atchi- n Pacific, Southern Pacific, »nttal, die dazu bcisteuern, uns 500 000 Mars ge- liedern der ÄaUer* angelegt worden, soll W s belausen. Ter Zar halt ia R. N, dlew-York Zenttal ian Pacific und New-^rsey Hahnen in höhe von stch« Keiiy und sein Jahrcsm r, jna'ooo Tollars vermehrt. «£.»•■= ",7" mechenlands, sei^j nU; Wahrheit H-»______ Nachrichten. 2)r. Shrl"-' 'J Ix ffieifl/oo. 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Selektion aus „The Geisha“ von Jones. 6. Fantasie aus „Faust“ von Gounod 7. Divertissement aus „Verwandte Seelen“ (Solo für 2 Pietot-s resp. Trompeten) »on Eilenberg. 8 Introduktion und Brautchor aus „Lohengrin“ vor Wagner. 9 „An der Weser“, Lied von Pressel. 10. Hans in allen Ecken, Humoristisches Potpourri von Schreiner. Abend-Konzert. Spielplan: I. Heroldsruf, Marsch des Grenadier-Bataillons „Dohna“ 16*9 von Theil; 2 Ouvertüre z Oper „Z«mpa“ von Herold 3. Alesia-Walzer a. d. Optte. „Die Puppe“ von Andrau. 4. Fantasie ans „Der Troubadour“ von Verdi. 5. Spinnerlied und Ballade aus „Der fliegende Holländer“ von Wagner. 6. Ma- lodien aus „Mignon“ von Thomas. 7. Potpourri aus „Der Obersteiger* von Zeller. 8. Nicht für Jeden, Konzert-Polka /Solo für 2 Trompeten) Thee für Rheumatismus und Gicht Mk. 1.-. - BlutreintguugS thee, unübertroffen, Mk. 1.—. — Thee für trockenen Husten u ungetöstenLchletmSU.0.80 — Wastersnchtsthee, das beste, was eS z. 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