Nr. 80 Zweites Blatt Donnerstag 4. April 1001 r Mk. 4.50 4.10 5.15 | buhe dstrasse • OMcftioe, Exvkdition und •cudewi- Icholßratze 7. 151. Jahrgang» i Mk. 61 « Mk. Adrkfi, für Dkpksche»; Hiijtlgtr Siehrn. FkrnsprechanichlußNr.tt. ar Mk. 8.75 G io der Auslage < Erscheint täglich mit ■ufnafrme de Ich mit herzlichem urb w o«itbd6.rem Wohlwollen für bl« -hr-nr-ich- Stobt ^d-ck -rwld-r«. Brrltn, Im Schloß, 11. Mir, 1901. <0O> Wilhelm. Wkttkkks D9tn (Empfang des Hkrrkllhauspröfldtms Bei dem Empfang der Präsidenten des preußischen Herrenhauses soll der Kaiser sich ziemlich scharf über die agrarische Agitation geäußert und betont haben, daß die Erhöhung des Getreidezolles Über 5 Mark »u sgesch lassen sei. So berichtet der „Berl. Cour." Tie „Deutsche Tagesztg.", das Organ des „Bundes der Landwirte", hatte sich schon gegen die Mitteilung des „Kleinen Journal" mißbilligend gewendet, daß der Kaiser eine „heftigere Sprache nach einer ganz anderen Richtung hin geführt habe." Derartige Andeutungen, meint die „Tageszeitung", könnten im Auslande unb int Jnlande befremden unb Mißverständnisse erregen. scheint nach dem Rezept „Beuge vor!" geschrieben zu sein: denn eine kaiserliche Aeußerung gegen allzu hoch geschraubte landwirtschaftliche Forderungen würde natürlich der Propaganda für Forderungen wie der 7.50 Mk.- Zoll erheblichen Abbruch thun. Der erste Vicepräsident des Herrenhauses, Freiherr v. Manteuffel, reifte nach der Audienz alsbald von Berlin ab, 'ohne sich über den Empfang zu äußern. Der zweite Vieepräsident, Oberbürgermeister Becker-Köln dürfte dagegen eine Information an die Presse gegeben haben, weil die „Nationalztg." ausdrücklich feststellt, der von ihr gebrachte Bericht über die Erwiderung des Kaisers beruhe auf authentischen Informationen. Daß Freiherr v. Manteuffel absolutes Schweigen beobachtet über den Verlauf der Audienz, während andererseits der Präsident des Abgeordnetenhauses, Herr v. Kröcher, sich verpflichtet fühlte, dem Parlament und dem Lande den ungefähren Inhalt der kaiserlichen Antwort kundzuthun, das ift doch vielleicht ein Anzeichen dafür, daß in der That her Kaiser bei dieser Gelegenheit Bemerkungen gemacht hat, die dem Ohre eines Konservativen nicht erfreulich klangen. Es fällt auch auf, daß die „Kreuzztg." mit Eile olle über die Audienz auftauck>enden Preßmeloungen „mit größter Vorsicht" ausgenommen wissen wollte. Man stelle sich vor, der Kaiser hätte etwas gesaat, das als eine Billigung der agrarischen Wünsche betrachtet werden konnte — zweifellos würde eine solche Aeußerung sehr bald in den Blättern der Rechten mit begeisterter Zustimmung zitiert nwrben sein. Sehr lebhaften Einspruch erhebt die „Tagesztg." gegen die Verbreitung „unverbürgter Aeußerungen" des Kaisers. Selbstwennsieähnlich gefallen sein feilten, schienen sie doch nicht für die Oeffent- 1 ichkeit bestimmt gewesen zu sein. Bezüglich der Höhe der Getreidezölle „soll", so schreibt die „Tagesztg.", „eine Zahl genannt worden zu fein, die den Wünschen der Landwirtschaft nicht entspricht." Also auf den 5 Mk.-Getreidezoll trifft die Verheißung des Grafen Bülow „Angemessene Erhöhung" nicht zu. Trotzdem wird man sich darauf einrichten müssen, nicht mehr zu bekommen, denn in Kreisen der Industrie wird dieser Zollsatz als derjenige bezeichnet, den die Regierung ins Auge gefaßt habe und über den fie nickst hinauszugehen beabsichtige. Tie „Berl. Polit. Nachr.", das Herrn v. M i q u e l nahestehende offiziöse Organ, Bereiten darauf vor, die Getreideerhöhung werde beträchtlich hinter der 7.50 Mk. - Forderung Zurückbleiben, und Urahnen die Agrarierführer eindringlich zur Mäßigung in der Agitation. Auch privatim soll Dr. v. Miquel konservative Führer davor gewarnt haben, nicht das Unmögliche von der Regierung zu verlangen . . . Im Interesse einer Klärung der Situation wäre es jedenfalls verdienstvoll vom Freiherrn v. Manteuffel, wenn er nun auch seinerseits veröffentlichen möchte, was ihm von den kaiserlichen Aeußerungen in Erinnerung geblieben ist. hause, die Behauptung, daß englische Agenten in Deutschland und Süditalien Rekruten für die britische Armee in Südafrika an werben, entbehre jeder Begründung. Die Regierung wünsche inm Burenführern die Möglichkeit zu lassen, die Frie densunterhandlungen wieder zu eröffnen, wenn ihnen dies gut scheine, die Regierung wünsche aber gleichzeitig klarzustellen, daß sie mit allen ihr zu Gebote stehenden Mitteln den Krieg zu Ende führen werde. Schließlich fügt Brodik hinzu, er könne nur hoffen, daß der Krieg einen schnellen und ehrenvollen Abschluß finde. Daß die Burenbegeisterung mitunter von recht zweifelhaften und dunklen Existenzen in egoistischer gewinnsüch-- tiger Weise ausgebeutet wird, geht aus einer Polemik hervor, welche die „Rheinisch-Westfalisck-e Ztg." gegen die Westdeutsche Burenzentrale in Dortmund zu führen sich genötigt sieht. Es handelt sich hierbei insbesondere um einen an- geblichen Burenkommandanten Mayers van P i t iu s, dessen sich, nach seiner Entlarvung als Schwind - l e r anscheinend der antisemitische Reichstagsabg. Bindewald mit großer Wärme angenommen hatte. Wie sich herausstellt, ist dieser Mayers, der ein Hilfskomitee der Zentralpropaganda begründete und durch seinen 10jährigen Sohn Gelder dafür einfaffierte, niemals Burenkommandant gewesen, sondern ein ehemaliger Zigarrenhändler, der in Amsterdam Bankerott machte und dann nach Transvaal ging. Dort war er an kleinen Burenplätzen Schullehrer. Den Titel Burenkomman- bant führt Mayers zu llnreckst; er hat nie ein Gewehr als Kämpfer in Händen gehabt und ist des Reitens unkundig. China. Tie „Köln. Ztg." meldet aus Peking vom 29. März: China genehmigte das Vorhaben der Mchte, aus der Insel Krrlan g-su bei Amoy eineinternationaleNie der- l a s s u n g nach dem Muster Shanghais zu machen. General Voyron meldet aus Tientsin vom 30. März: Turch zwei Brände, die am 18. und 27. März wüteten, ist eine große Pagode und die Hälfte der im französisck)en Viertel der kaiserlichen Stadt in Peking gelegenen kaiserlichen Magazine zerstört worden. Es scheint, daß die Brände von chinesischen Räubern angelegt waren. Aus Peking wird vom 1. April gemeldet: Nach einer von Sir Robert Hart ausgearbeiteten Handelsstatistik für die letzten fünf Jahre hat der a m e r i k a n i s ch e H a n d e l bedeutend zugenommen, der britische Handel entsprechend abgenommen. Ter Absatz von amerikanischem Kerosin hat sehr abgenommen, da Rußland jetzt hauptsächlich den Kerosinhandel in Händen hat. Die Kaufleute befürchten die russische Konkurrenz hauptsächlich in Baumwollenwaren und Oelen. imimi s Ml Aasihe« von Strohhütm tarnen, herm unb Kinder, neuesten Formen, wirb l unb billigst besorgt. itti -LUMM.AabnM.H Mechanische k Musikwerke^ Violinen f Zithern. Franz Eyserbeck K Bahnhofstrasse 61,1. f laWSnSK1*? HmE •i, — Prinz Ludwig stück ab. Tie allgemeine Meinung war, daß ein Attentat ausgeführt werde. Mehrere Offiziere zerschlugen mit — In einzelnen Blättern wird berichtet, der Kaiser habe erklärt: „Eheste den Kanal nicht schlucken, unter schreibe ich die Zolltarife nicht, und zwar unterschreibe ich nur die, die ich will." (Wir geben daS Wort, für dessen Richtigkeit wir keine Gewähr übernehmen, nur wieder weil sich vorausfichtlich daran weitere Erörterungen knüpfen werden. D. Red.) — Der Reichskanzler Graf Bülow traf heute Nach mittag in Berona mit dem italienischen Miuisterpräfidenten Zanardelli, der nach dem Gardasee reist, zusammen Beide Staatsmänner begrüßten einander herzlich und unterhielten sich mehrere Minuten lang im Schlafwagen des Reichskanzlers. Graf Bülow reiste darauf nach Venedig weiter. (Dieses, wenn auch nur sehr kurze Zusammentreffen ist um deswillen bemerkenswert, als dem italienischen Minister präfidenten bekanntlich dreibundfcindliche Abfichten zugeschoben worden sind. D. Red.) — Finanzminister Dr. v. Miquel, der von seiner letzten Erkältung noch nicht ganz wiederhergestellt ist, wird bis zum Wiederbeginn Der Parlamentsarbeiten in Wies veranstalten. Deshalb verfügte die Warschauer Universitätsbehörde den sofortigen Betzinn der Osterferien. — In Pulawy ist wegen Studentenunruhen die agronomische Lehranstalt geschlossen worden. In Bialystok kam es hoi waren, so hätten ohne Zweifel Hunderte ihr Leben im Gedränge eingebüßt, wenn der Sultan dem Rate einiger Personen seiner Umgebung gefolgt und in den Palastgarten geflüchtet wäre. Bei dem Erdstoß klirrten die mächtigen Kronleuchter scharf aneinander, die riesigen Säulen wankten und vom Plafond löste sich ein größeres Mauer- —--------------- " 11901/02 betreffend. ÄNH Stützt UNtz LllNÜ. P- Verein hessischer Zahnarzte. Am SsmStag den 30. q inni und Sonntag den 31. März veranstaltete, wie ton erfahren. Gieren, 3. «pru • hm Kasino zu Darmstadt der Verein hessischer Zahnärzte, ** Z« dem goldenen Doktor Zubilau« des Geh. W™*® bewen Vorsitzender der Zahnarzt G. W. Koch in Gießen Prof. Dr. Albrecht Thaer erfahren wir heute noch, daß L* ^in 7. Stiftungsfest. Am Abend vorher wurden die vom Ministerium des Innern eine Glückwunschdepesche em- auswärtigen Kollegen begrüßt. Am Samstag Bormittag lief. Rektor Prof. Dr. Schmidt wies in seiner Ansprache wurden von 9 bis 12 Uhr Borträge und Demonstrationen mit Recht auf die hohe Achtung hin, die sich Geheimrat^Thaer -halten, u. a. kam die Frage der Untersuchung, der Schul, während seiner 30jährigen Thätlgkeit hier erworben hat be: linbcr den Volksschulen zur Erörterung. Bon 12 bis allen, mit benen^cr in Berührung gekommen ift —^als Ge- n^r wurde ein vom Verein gegebenes Frühstück einge- °'------ Alsdann folgte Fortsetzung der Vorträge und Um 5 Uhr fand im Lokale der „Ver. " ein gemeinschaftliches Festessen statt. itzSiis wfttiatrt werden. Men, den 3. Ap versteige is. $fa"blotal 6eiSr' sti« feyS baden die Kur gebrauchen. — Feldzeugmeister Generalleutnant Stern hat seinen Abschied genommen, angeblich, weil eine Arbeiter-Ab- 1U Spandau sich persönlich beim Krieg-mimster toie aIe Mensch. - In unserer gestrigen Notiz 6t-1 „ ai4D »• ®°6Ier über den G-n-ral.F-ldz-ugm-tst-r b -schwer! habe fld) fl6rigtn8 ein unangenehmer Druckfehler. Geheimrat ; S "'iS Ä ÄÄ M-zvs-i nefipti nnh diesem Wunlcke sei entivrocken worden I — L,i(. m? Bolkskttni" und Zahnarz/Müller au« Walden-Zwie (Schwei,). geben, und diesem Wunsche sei entspnichen worden. für diese Stelle bestätigt, dem zweiten Pfarrer Ludwig Sitzungen waren von etwa 30 Z.hnärzten besucht, di- , P, ; Sauerwein zu Alsfeld, Dekanat Alsfeld, die erst- -van. j„endete mit einem gemeinschaftlichen Ausflug in die nehmen, hat der Botschaftsrat der kaiserl. d-ntsch-n Botschase „elische Pfarrftclle dort, und dem =**—-—d H w 1 in London Frhr. v. «ckardstein, der sich au« dem ^lbt' Heidelbach, Dekanat malischen Di-nst zurückzieht, die Kandidatur für "»Pastell- dort übertragen. demnächst frei werdendes Reichstagsmandat an->^' — - ---- - genommen und begiebt sich in kurzer Zeit nach Deutschland, um seine Bewerbung um einen Sitz im Reichstage zu be anwesenden Mitglieder des diplomatischen Korps geht dahi es sei ausschließlich der Geistesgegenwart des Sultans!an die Einsetzung des Abendmahls gilt. Seine Bezeichnungffhthern zu verdanken, daß eine Katastrophe vermieden wurde. Da stammt aus dem 12. Jahrhundert, in dem eS Sitte tourbe, bei der Tefilircour im Prunksaale 3000 Personen anwesend" - - - - - - - " - ----n lnIKabä ÄS' W. Hanbetsverkagsv, die ganze Provinz w eine Krovinzg Leichenfeier eine/Sozialisten zu lebhaften Straßenkundgeb-1 gegeben. Sie finb mit bem Stempel der Handwerkskammer ungen. Eine tausendköpfige Menge sang bis in die späte versehen; es wird sich empfehlen, daß die Handwerker nur Nacht revolutionäre Lieder und schrie: „Es lebe die Frei- solche benutzen, weil sie dann sicher sind, daß bei etwaigem heit!" Die Polizei und die Gendarmen waren Einfordern deS Lehrvertrags durch die Kammer dieser keinem machtlos. Das Militär rückte aus und nahm zahlreiche Anstand begegnet. Verhaftungen vor. ~ ** Tas Grvßh. Hessische Regierungsblatt 7, Oegen ^»en Student" Karp0-1r 25 sieben erschienen. Es enthält das Finanz-- witsch, den Mörder des russischen Unterrichtsminister v g^setz für das Etatsjahr 1901/02, das Gesetz, die Ge- Bogolepow, soll auf Befehl des Zaren kass ier t Garden den mla gen betreffend, worüber wir seinerzeit im sein. Es soll eine neue offentlrche Gerrchtsverhandlung Megxner Anzeiger" ausführlich berichteten, ferner das stattfmden. m Gesetz, die Abänderung des Gesetzes vom 23. April 1875 über Mexiko, 2. April, -ter Präsident Por Nrro Be.steueru.ngs recht der Kirchen- und Religwns« Diaz, (von dem es meß, daß er unheilbar Gemeinschaften betreffend und eine Bekanntmachung, den sinnig geruorden sei) ist vollständig wred erhergestet t t. Ausschlag der direkten Staatssteuern für das Etatsjcchr PjMrverwalter Umge6ung Darmstadts. JlWfelb, bte evangettsche § Mucke, 2. AprU. In ben letzten Jahren bestand in .Irum"., Sl.it.o«" fleaew,. wwlZ.fl. 1 b,n von Gi-b-» treiben.“ Diese Nachricht dürfte einigermaßen überraschen. ^7krkE-n° Mittwoch-''bi?°K.V' I kurz nach 6 Uhr fond-rn a° d-° l-tz!-nv°n Wir wiffen nicht, welcher Wahlkreis in einer östlichen Provinz tUm lehenmale ertönen wird in Bödmen an ben brei ®ie$en ^lcr ankommenben Zug anschloß. Der bisherig demnächst frei werben solle. Noch weniger wiffen wir, wer !6^ letzenmale erGnen, wird Böhmen an ben 6 Uhrzug erleidet nun nicht die ge dem Frhrn. v. Eckardstein eine Kandidatur angeboten habe. iraeud^ eine Weise zu ersetzen von den Schulbuben wohnte Verlegung, sonderni bleibt während desganzen «pr Die ganze Nachricht macht den Eindruck eines ausgestreckten ^Kud eine. We^zu Unbe tf^ ba des sozialdemokratischen Abgeordneten Walter, . olle Strasien und Gassen mit ihren Schnarrinstrumenten Astern Abend zu spat gekommenen Fahrgäste, die auf der vor einigen Jahren den Off enbarungSeid geleistet ^n Höllenlärm erzeuaÄd indem fie rmflen Ifpäte^ Postverbindung gerechnet, und nun den Weg zu Fuß hat, und dessen Wahl deshalb beanstandet worden war, fih ® / mir raHAwi zurücklegen wußten. Seit der dersonentar»f für giltig. meter von 50 Pfg. auf 35 Pfg. herabgesetzt worden ist, — Die größte Polenstadt des europäischen D«ß an tad« Christ beim mu«ß. hat der Personenverkehr auf dieser Linie so stark zugenommen, Kontinent« ist, wie das ..Berl. Tagebl.- feststellt, nächst Follt's nteda, sollt'S nteda daß vielfach abends nicht alle Personen, die die Post ve- ----—Fs?87- AMitMw. I K'rch°ndi-n-rn am «"d- I-n-r s-i-rttch-n, m t ®efan{fle. Mt(e @umme dnißen Jahr-n °bzu!r°g-n, Toulon, 2.April. AbmiralBirilew, der Kommandant ?N^s^rgebete gema^ welch^- Geist! chen der katho- in |ebem Wirtschaftsjahre bedeutende Einnahmen an des russischen Mittelmeergesch-vaders, ist hier an Bord des ^fch^n Kirche am Mittwoch, Donner g F g Hglz zu verzeichnen hat. Die Pläne fertigte KreiStechmker „Khrabry" eingetroffen. Es find nunmehr 7 russisch e Karwoche nachmittag- von 4 bis 5 Uhr abhalten, ^el von Ortenberg, dem auch die Leitung des Baue- Kriegsschiffe hier zur Teilnahme an den Fest- von vielen Orten durch den Vortrag des herrlichenMiserece tvorben ist. - Gestern wurde unser langjähriger lichkerten gelegentlich einer Reise des Prasi- von Gregono Allegn berühmt sind. DaS Gepolter, welche « Müller, der infolge eines Schlaganfalles denten Loubet nach Toulon. diese BeSpern den Namen Pumper-, in der Schweiz Rumpe.- l l h f^jebT auntcr zahlreicher Be- Belgrad, 2. April. Das Kabinett I o w ano- Metten verdanken, soll den Lärm andeuten, womit die Juden Woche plötzlich Verscy eo unrer zayire.cyer witsch demissionierte. Der König nahm die De- <>esum im Garten aufsuchten, und in früheren Zeiten pflegten * ^ung aus Nah un F D-m0Kck,,s»-rwalter Kröll Mission an und betraute den Minister des Aeußeren L,rX in her ffir*e waren selbst ein furcht- X Bermuthshain, 2. April. Dem Schulverwalter Krött Wuitsch mit der Neubildung des Kabinetts. h'Ä ™ t nnb »änfen zu macken Da »» Bannerod wurde die hiesige 2. Lehrerstelle zur Ver- Konstantinopel, 1. April. Bei der gestrigen Zers- bares Gerumpel mit Stühlen und Bän en zu '«achen. »a waltunß übertragen. monie des Handkusses im Prunksaale des Dolmabagtsche vach jedem Psalm eines der 15 Lichter au 9 V -o- Lauterbach, 2. April. Gestern vormittag wurde m Palastes kam es infolge eines Er dsto ßes zu dramatischen welche dabei brennen müffen, so werden diese JKene a a? k hiesiaen Fichtenwald „an der HainichS-Kuppe" der Szenen. Die übereinstimmende Ansicht aller auf der Galerie Finstermetten genannt. — Der Tag nach dem "krmnmen » gQt[ Volkmar II. von hier an einem Fichten- anwesenden Mitglieder des diplomatischen Korps ^eht dahin,sMittwoch- ist der Gründonnerstag, der dem Andenken » erbänat aufaefunben. Er hinterläßt eine Witwe die Einsetzung^ deS «bendmahlS 6"^ ^eine^zeichn^g 3 ffinbern Der Grunb zur That ist unbekannt. an biefem Tage Frühlingskräuter zu effen, beren knuffe> O leiden bidt^ am1 ‘©amStag ihre man eine grofie ^eiI. unb $eriiin9ungdtraft bedegte. Die M' p r ü f u n g ab Ihr wohnten als Vertreter der tiefere Bebeutung beSselben beruhte in derLoSsMchung von ßh. Regierung Oekonomierat Leithiger und SreiS-Schul- Sünden und Kirchenbußen in der Fastenzeit, durch welche die . X gZ^heS bei. Die Schule besteht bekanntlich aus Schuldlosen wieder in die Gemeinschaft der Christen auf- Seminar zur Ausbildung von Haushaltungslehrerinnen, genommen und beim Abendmahl wieder r^affen wurden. Haushaltungsschule für Bauernmädchen und au- D--halb hi-ß -- auch „Ablaß,ag» °d-r Lrl°ß.ag. 5™«= eYacrTbtEüunfl 8ur Ausbildung van Hau-P-rs°n°l. D-r „ . . .. .. „ . „ existiert von der früher in Rom gebräuchlichen Lossprechung I ™ -lbteiluna aebörten 7 junge Damen an, die entlasten i^ren Säbeln die Gl°sfenster und sprangen in den Palast, nur nach di- aus dies- F-i-rlichk-it ,°lg-nd- Fußwaschung »bt-ll g g hd 7 Itz L Di- garten, was große Verwirrung verursachte Auf der 13 ^m-n Pilgern. Sie wird auch in Wien 6om »ais« ^usd n den beiden a di-Wirksamk-it und bie Biele, Diplomaten-Galerie fielen einige Damen, wie die ft-rau mipifnA ift nhliA nm «rllnhminerStaa etwas Prüfung gao einen tsmoiia in dk ^luiumiui unu u 0 , bes italienischen Botschafters Pausa, in Ohnmacht, während ® ' - * ? „ h mnn nnA nftem Glauben bie die Schule verfolgt. Sie zeigte insbesondere, wie die andere eiligst die Galerie verließen. Der Präsident des grünes zu esteu, denn bann bleibt wan nach altem Glauben y^^denen Gebiete: Kochen, Hausarbeit, Behanblung ber Staatsrates Said Pascha, sowie der Marschall ftuäb gefunb unb ist baö ganze Jahr von Geldmangel 9 • Wäsche, Gartenbau, Geflügelzucht, Molkereiwesen rc. behanbelt näherten sich dem Sultan und suchten ihn zu bewegen, I -v- Baumfrevel. An der ^i^atze Oieß n I wurden. Die Leistungen der Schülerinnen befriedigten vollauf, nach dem Palastgarten zu flüchten. Der Sultan stieg auch ^rohe — Alten-Buseck sind ^ ^^r Nacht vom^ Sonntag aj ? wünschen daß die idealen Bestrebungen der Fr ei- vom Throne herab, kehrte aber wieder sofort um und Montag in der Gemarkung Trohe von roher Hand etwa Man kann wunfcyen, oay me nahm seinen Platz wieder ein. Als Said abermals drängte an 20 Zungen Obstbaumen, die an der Straße g^ fr . «nprf,nrnnn nnh llntfrftüfcuna finden die sie und auf die für ihn höchst gefährliche Situation hinwies, pflanzt waren, die Kronen abgebrochen worden. Von den und leitet, die Anerkennung und Unterstützung finden, d N machte der Sultan eine abwehrende Bewegung und er Thätern fehlt leider bis fetzt noch fede Spur. Wir haben verdienen. Auch von feiten der landwittschaftl. Bevölkerung befahl Said barsch, sofort auf seinen Platz zurückzukehren erst gestern von einem noch viel ärgeren Baumfrevel aus I bad Institut größere Beachtung ^vden. und er ließ das Mufikkorps das unterbrochene Spiel so- Nauheim berichten muffen. Derartige Rohheiten zeugen Darmstadt, 2. April. Am 27. und 28. März tagte der fort wieder aufnehmen. Hierauf verlangte der Sultan, allerdings von einer Demvralifatwn unserer ^ugend, die hessische Gauverband der Vereine Deutscher Studenten, daß der Scheik ul-Jslam ein kurzes Gebet spreche. Sv be- schwere Bedenken rechtfertigt. Man muß außerdem zu ber Nachmittag des 27. fand die geschäftliche Tagung ihre ruhigten sich bald die Gemüter. Ueberzeugung kommen, daß die polizeiliche Aufsicht aus ^mi 8 l ein Kommers daran an. Petersburg, 2. April. Die revolutionäre ben Staatsstraßen nicht m dem Maße ausgeubt wird ak überaus alänzend unb Bewegung dauert fort, lieber ein weiteres Attentat es in Anbetracht der Umstände notwendig erscheint. Der Verlauf der gesamten Feier war überaus * sowie über Kundgebungen der Auflehnung wird gemeldet: P- Der ZirkuS Otto Mark wirb in einigen Tagen mutelfi die zahlreiche Betelligung an ^n Veransta tung Wie dem „Tziennik Polski" berichtet wird, wurde auch ExtrazugeS hier eintreffen und am 2. Ostertage einen Zyklus wiederum Zeugms davon ab, wie tief unb gegen den Minister des Innern Sipjagin ein von Vorstellungen eröffnen. Kreise der Kyffhäusergedanke, die Ziele und Bestrebungen Attentat verübt Der Minister erlitt aber keine Ver- Lehrverträae. Die von der Hessischen Hand- der Vereine Deutscher Studenten, emgedrungen sind, «w »uni» J Sp <■ die JnnungSmitglieder sind, werden von dem Sekretariat der land in Schloß Heiligenberg eintreffen. 5 wniAfufc gase r5eyr 1 Kammer, Darmstadt Kiesstraße 133, in größeren Partieen feier tag wird tu der Kirche zu Jugenheim mAufchUv s bei ber | für Wiederverkäufer, wie auch in einzelnen Exemplaren ab | an den Gottesdienst die Konfirmation der Prinzefs 'Ul“?1""«»' ''W^* int Ä“,barchen. S®.fc ■•ftSS '“^*8 b,n 3o. #.%: ®*«9 Boraiftog “b SaamUtaW tetRW btr Schiij. Von 12 bi? bmt; W« Nb n9 dn vELsr unb « totale btt „Btt, We« Sefiessk» flott. J 1 Uhr intereffante Miller aus Berlin, c Zahuärzte, zeigte in- oben vor. Zahnarzt »e Taßeler zahnärztliche WaldeN'Zwie (Schweiz). Zahnärzten besucht, die llichen «uSslllg in die (len Jahren bestand in ier, Ruppertenrod daß vom ersten dieser : an den von Gießen nu an den letzten von schloß. Der bisherige libet nun nicht die gt ährend des ganzen tyr.( n Mai tritt die Were Wie Bfltig ti ist. dar im zu wachen, zeigten die Fahrgäste, die auf dir ib nun den Weg zu Fuß sooentarif fütSRilo rabgefeht worden ist. !inie so stark zugenowwen, rfoneu, Die Die Post bt> !«. ,, , ui einefl neuen Schul« lag Gebäude wird am werden drei geräumige ha iftttx Gemlude wird t6 MU Jchen abzutragn. Lutende W £ fertigt* bie L-im, d-« mid- unfer ,lge eint« §ch>°E unter i** * Wetter 1.—2. April Fraakfart, den 8. April. Arbeiterbewegung. Tendenz still. 8 8. 8W. 80 76 60 227.40 185 80 Mondschein Sonnenschein Bew. Himmel E K i 2 4 H Sch sie Temperatur am Niedriaste „ . . ISf» 30 . . 14<7O . . 152 80 . . 149.10 . . «64.70 . . 212.50 . . «96 50 . . 181.00 15.60 C. 1.4« C. 5 e- z c K Kreditaktien . . . Diskonto-Kommandit Darmstädter Bank . Dresdener Bank . . Berliner Handelßges. Oesterr. Staatabahn Gotthardbahn . . Laurahütte . . . Bochum . . . » Harpener . . . . Neubau des Gymnasiums in Friedberg, daß das Gebäude ourchauS den Höhenlagen der vorbeiführenden Straße ent sprechend angelegt ist. Es ist unrichtig, daß daS Gebäude zu tief stehe oder gar die Kellerräume voll Waffer laufen könnten. Das Gebäude wird auch nicht im Herbst d. I. . 98.10 . 88 40 . 98 15 . 86.20 . 94.50 . 95.80 44.80 . 25.25 . 25.40 . 81 30 Thyriot aus Köln schreibt UNS unter Bezugnahme auf einen kc.«Artikel in unserer Nr. 74 über den von ihm geleiteten (i. V. 17 Prozent, vor 2 Jahren 21 Prozent). Schnellpressen- fabrik Frankenthal 12 Prozent. ko. Kramtfurt *. W., 2 April. (Heu. und VtrohmR'kt ) Sngrsahren: 18 Wagen mit Heu, 4 mit Stroh. Heu Mk. 4.30 dtS Mr. 470, Stroh (Roggenstroh) Mk. 3 00 bis Mk. 3.50. Alle» p r 50 KBo. — der Totlettesctfen wirb ste genannt JLM<> -Dr-OIllg*“ und zwar mit vollem Recht; denn wo wäre eine bessere zu finden, wie es "e Pat. MyrrholtwSrife ist? Hergestellt aus nur allerbesten Rohmaterialien, frei von allen Schädlichen- und Füllstoffen nach den neuesten technischen Erfahrungen, mit Lutzerst feinem, nicht aufdringlichem Parfüm, enthält sie den Zusatz des nach D. R. P. gewonnenen »M^rrholins", das nach den Berichten hochangefehener Aerzte durch feine antiseptischen, neubtldenden und konservierenden Eigenschaften ein ganz hervorragendes Mittel zur erfolgreichen Behandlung von Hautletden der verschiedensten Art ist. Zur Schönheitspflege und für die zarteste Haut der Ktnder wird fie von Aerzten als die beste Seife bezeichnet. Pflicht eines Jeden ist es, der seine Haut schützen und gesund erhalten will, die Pat. Myrrholin- Seif< in G brauch zu nehmen. Ueberall, auch in den Apotheken, erhältlich. Meteorologische Beobachtungen bet Ttotiov Giehen «> 2 11 n Neueste Meldungen. (Telephon Meldungen de- „Gießener Anzeigers".) W. Ko n st a n t i n o p e l, 3. April, 10.45 Uhr. (Melfiunff des Wiener Korrespondenz-Bureau.) Tic ^Reldung, hier sei eine Verschwörung entdeckt, ist völlig unbegründet. W. Washington, 3. April, 10.55 Uhr. Obwohl Aguinaldo den Treueid geleistet hat, bleibt er in Gefangenschaft. Möglicherweise wird ihnr etwaZ me()t Freiheit gewährt. Berlin, 3. April. Der Sladtvcrordnetenaussck>uf; zur Vorbereitung der Bürgermeisterwahl beschlosi mit 9 gegen 4 Stimmen, die Wahl des Syndikus Dove zu em» We()23e rlin, 3. April. Mit dem 1. April traten in Kraft verschiedene vom Bundesrat beschlossene Aenderungen der Branntwein st euerbefreiungsordnung, betr. 5)erstelluna des Breitstrich)vachs, Brauerpech, Essrgathcr re. Schönebeck bei Preußlitz, 3. April. Auf der Braun^ köhlengrube Marie wurden die Bergleute Bergmann und Anderson durch ein niedergehendes >rohlenflotz verschüttet. ^Clbs‘->am burg, 3. April. Ter verstorbene Rheder Lacisz vermachte der Stadt für den Bau einer Mustkhalle 1200000 M f. ________________ gi/| ß/0 Beichsanleihe . 8 o/c do 8'/b °/o Konsole . . . B Vj do ... fli/o 9/ü Hessen . . . 5°/j Italien. Rente . . 4G/0 Grieoh. Monop.-Anl, 8 -/o Portugiesen . . 8 0/0 Mexikaner . . . 41/» % Chinesen . . . 13on Battenberg durch Pfarrer Mathes fiattfinden. Zu dieser Feier werden außer anderen Verwandten auch Prinz und Prinzessin Heinrich von Preußen aus Schloß FriedrichShof eintreffen. — DaS Großh. Ministerium des Innern hat die Genehmigung für die Erbauung einer elektrischen Bahn durch daS Blumenthalviertel erteilt. — Bus Anlaß der Neuformationen im Heere wurde am -------- ., . - 1 April u. a. neu errichtet: eine 3. Kompagnie bei dem erst vollendet sein, sondern bereits im Laufe dieses FrühiahrS Aroßh. Hess. Train-Bataillon, Standort Darmstadt. seiner Bestimmung übergeben werden. Sch Darmstadt, 2. April. Nach der soeben fetigge- - stellten Vermögenssteuer-Veranlagung pro 1901/021 KlerMlsHleS. sich als frtuerbare« im Bezirk b-- Gr°ß^S.-uerk°m°msi . Belgrad, 2. April. Heut« wurde hier ein mehrere ,anats Darmstadt I die Summe von 489500Mv andauerndes Erdbeben in der Richtung von AL, K” Ä. 1Ä’ -»«..._________ ffiSSÄ-ÄMÄr luiiimliliits-Itiidjridjttn. juristischen Personen gehörenden und somit Vermögenssteuer-1 _ ^te Steuerfreiheit der Beamten und Professoren der Unioer- freien Besitzes auf ca. Mk. 360 000 000 festgesetzt. Diel sitzt Jena ist jetzt aufgehoben worden. Lte Steuern, die künftig Veranlagung ergiebt hiernach ein PluS von 129i/a Million, von den Angehörigen der Universität zu entrichten fah, werben zum Das steuerbare Vermögen des Bezirkes des Großh. Steuer ^vnsttSE ° $ 9 Kommissariats Mainz I beträgt nach der letzten F-tttt-Nnnn Universttüttk.ss-metzen. Mk. 474000000, sonach hat Darmstadt I allein ein fl^ortrhtcfrtrtl Mehr von 15V2 Million als der Bezirk Mainz, und kann Vl>n.lUJUX,UlUo niet'h!P rriehftr Stnbt Messens aelten wäb Bch. Darmstadt, 2. Apr l. Nahezu 5000 Mk. Geldstrafe fowie Mit Recht, als die reichste Stadt Hb l je ns geilen, way I Gefängnis verhängte h'Ute vo mittag die hiesige Strafkammer rend ihm srüher immer der Rang von Mainz streitig ge | roegcn Milchpantscherei gegen zwei sehr vermögende Landwirte tm macht wurde. I Odenwald, bie seit ca. 15 Jahren chre regelmäßigen, täglich ca. 450 Ltr. fc Frankfurt «. M., 2. April. Die u n t e r s ch l a g - betragenden Milchsendungen nach Frankfurt, wie durch ca 20 Zeugen |H RA hpr hnrrfl Selbstmord aus dem Leben ae wiesen und wie sie auch teilweise geständig sind, vormittags und rmUags ""6 en, die sich der durch lSelvstmoro aus oem^eoen g I und die M,Ich als „Vollmilch" verkauften, statt nach der Milch- >chiedene Rechtsanwalt Dr. Marx als Verwalter tn 6cm I Dcrlaufeotbnung an den Milchgefüßen die Aufschrift „Entrahmte M'.lch» ÄoukurS Hausen-Herzfeld hat zu Schulden kommen lasten, anzubringen. Sie ließen sich diele auch als Bollmllch bezahlen und ge- ftnb nunmehr auf 257 200 Mk. festgestellt worden. Für wannen außerdem von dem abgeschöpften Rahm noch wöchentlich circa ’ • r. (Ä-r-nln hi# 5 tfnItphpr hefl nhnrfphtm ersten 160 Pfd. Butter, ohne das, was für den Haushalt gebrauch! wurde. Sie Olese Summe sollen die o^ttgleder manipulierten dabei immer so schlau, daß die Milch meist gerade noch den GläubigerauSschusseS ersatzpflichtig gemacht werden. Dle l,oliz v-- Heraeus das 50jährige Bestehen ihres chemischen Betriebes. — Der Kaufmann David Löwenstein aus Fritzlar, 44 Jahre alt, zuletzt in München wohnhaft, der für eine Laup- London, 2. April. Sine Depesche aus Glasgow meldet, die Leimer Firma reifte, entfernte sich am 6. März in Nürnberg Lage im Kohlengebiet von Lemarkshire, wo 30-40000 Arbeiter, die den aus feinem L°t-lundist seitdem spurlos verschwunden^ Seine stnanzieüen Verhältnisse sind durchaus geregelt; sein bei einet &em.er C6, beschloffen, ihre Hochöfen auszulöschen, und auch die Münchener Bank deponiertes Vermögen ist unerhoben. Es | Stahlfabrikanten wollen ihre Werke außer Betrieb setzen. liegt die Vermutung einer Geistesstörung nahe. — Mit dem 1 1. April tritt in Treysa im Anschluß an die Jdiotenanstalt «Ith NerKeKt Ao1KSwirtsälast. Hephata eine Anstalt der inneren Mission ins Leben, die seit BUNvei UlIV Zahrrn in üieltn «reifen al- ein dringende- Bedürfnis für -k- «-in,. I. «p-il. Dk s-n--°l»-ri°mnünng d-r sad- anfer H-sfenland empfunden ist. eine ®<“'onel'-HnPal‘-. i« her christliche junge Männer für die verschiedenen Arbeits |öon 8 ^rOjent gleich Mk. 19.20 per Aktie und den Ueberschuß von troeige der inneren Mission erzogen nnd ausgebildet werden Mk. 101.010 auf neue Rechnung »orzutragen. sollen. — An Stelle des Dienstag von Butzbach geschiedenen to Sr«rkf«rtn.^" .Dividenden.^ .Franffurter Hauptmanns v. Grundherr wurde Hauptmann Schmitt, a 2R., 25P6t%te ,m yoria^re)^^8orf4u6: an der «adettenanstalt in Groß Lichterfelde, zum Kompagnie. v„ein, Wiesbaden, 8pCt. (wie im Vorjahre). Sbef der 2. Kompagnie des Infanterieregiments Nr. 168 ko. Frankfurta.i.April. Dividenden: Höchster Färb ernannt. — Die Ortsgruppe Frankfurt a. M. des werke Meister, Lucius und Brüning 20 Prozent (i.D. 26). Frank- tzandkl-vertrag-verein- hat b-fchl°ff-n, ihre ThLtig,-it auf <”8^“e(”eim^or^»)6 ®‘LVf*?@en?H°°n("ft'd“ die ganze Provinz Hessen-Nassau auszudehnen und sich fomtt banI Soergel, Parrisius u. Co. 5 Prozent. Maschinenfabrik in eine Provinzgruppe umzuwandeln. — Architekt Franzi Faber u. Schleicher, Aktiengesellschaft, Offenbach a. M., 10 Pro,. Aprll Barometer auf Oo reduziert Temperatur der Luft Absolute Feuchtigkeit 2. 3. 3. 9“ -J 25 2 26 751,5 748,8 748,6 + 6,7 + 8.0 + 16,3 58 6,1 8,4 m^usv-w-l'-A Lehrerstelle zur itm bet >° h>» fr «dt'P“h''««<■- wS * ■u”tieit«nbbiei3t Igle '''•yfinbwS ^uSarbe'l, ® 9 leri’rtÄgtnh«^;. alen dest^. „ gnllst" V «ul i°r2ffinben,^ nelS^eiei k e«b1^,rSt«bl m 1 Silfrt' *' wran rt ■Ms 5 rtzsss..... Versteigerung. Donnerstag den 4. d. ®L, nachmittags 3 Uhr, sollen dahier Reustadt 55: 1 Tisch, 1 Kommode, 1 Bohrmaschine u. v. a. gegen bar versteigert werden. 01241 Gießen, den 3. April 1901. Geipel, GericdtSvollzieher. Versteigerung. Dienstag de« 16. und Mittwoch den 17. d. Mts., jedesmal nachmittags 2 Uhr, werden im Pfandlokal SelterSweg 11 gegen Barzahlung versteigert: 2 Wagen, l Kaffenschrank, 1 Klavier, Sofas, Kommoden, Wanduhren u. a. m. Gießen, den 8. April 1901. Johann. Gr. Pfandmeifter. Stöbt. Schlachthaus. Freibank. 2509 Heute und morgen: Schskisleisch 50 Pfg. Schellfische Kabeljau in la. feinster, blutfrischer Ware soeben eingetroffen bei 296 A> & G. Wallenfels. Markt 21. — Fernsprech «Nr. 46 Gin Fahrrad, wenig gefahren und gut erhalten, billig zu verkaufen. 01180 Lichersteatze («ronprinrUil.St Aou drei guten Aug- pferden werden zwei preiswert verkauft. 01210 Elektra, Schützenstraße 4a. 2488s Starke» Tourenrad billig »u verkaufen: ebendas. 2 gute alte Violinen. Goelhestr. 46, Atelier Großh. Giimoßm Fridkrilimm zu Laubach. Anmeldungen neuer Schüler Eamstag de« 18. April, vormittag» von 9 Uhr a«, im Amtszimmer deS Direktors. Bor« zulegen sind Geburtsschein, Impfschein, Abgangszeugnis der zuletzt b-,ucht-n Schule. J)te HrohSerzoglich« PireLtt»,: ^anSach, 30. MLn 1901.___________Balaer.__________2552 Vorläufige Anzeige. Oswalds Garten. Oswalds Garten. Wiesen-Aell-Gircus Otto Mark. 60 Persone«, 30 Pferde. Dem hochgeehrten Publikum von hier und Umgegend erlaube ich mir die ergebene Mitteilung zu machen, daß ich mit einer Küustlergesellschaft ersten Ranges hier eintreffe und einen CykluS von Vorstellungen geben werde. Montag, den 2. Osterfeiertag: Zwei große Gala-Eröffkoogs-VorstellMge« nachmittag» 4 Uhr und adeud» 8 Uhr. Hlrrkaß 7 Ayr. — gesucht. BabnbofNr 64, I. 4 Zimmer und Zubehör zu verm. zu vermieten. 2570 1942 & Woefe*. 666 «Mil Loh. Ciu Vrrkiasriwmkr.L fro^r. teetealot. PH. Schneider, Marktplatz 20. Carl Sren-dorf. Gießen. »-r.nw.NNch füt dm .ngonetn«. ZM: P. W'n,°, für d-° «n^entd!: H.n- ««!. - Dru-- UN. Un.°.-Ii.il--Bnch. und s.-md-uck.--. bis S-Zimmerwohuung, einsckließi. 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