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Bl. ruhten-__ itca -5 tüchtig, rdarbeüer 'WSfiJSÖT ffltbrupt" FMkfurtersilaße.^ MWM Mr. 153 Zweites Blatt Mittwoch 3. Juli 1901 151* Jahrgang s fer den chetnenden l. 16 Uhr spätesten« ff*«*es, SMeditton und ****»: rchMratz« 7. Adresse für Depesch«,s Anzeiger Girher?. Fcrnsprcchanschluß vezugspreir vierrelstchrL Mk. 2.20, monatl. 75 P^. mit Bril^gerlohn; durch bi Abholestellen vierteljäh»! Mk. 1.90, monatl. 65 PH Bei Postbezug Vierteljahr!, Mk. 2.00 ohne Bestell^. CQe Anzeigen-vkrmitrluaDiU stellen des In- und AuSlan»«S nehmen Anzeigen für Sitcßener Anzeiger tntQteee. LeUenpreiS. lokal li auswärts »o Pfg. »glich mit SMwfrw bei Montags. ®S***»r iteilien- SAtt»r «erben dem An. g^eei» Wechsel mit„Heff. ■**iehr *#b „Blätter l*N* Velkskuude" vier- WGchruiUch beigelegt. GietzeiierAnzeiger General-Anzeiger ** Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen Volttische Tagesschau. Aus Berlin, 1. Juli, wird uns geschrieben: In den Verhandlungen des Deutschen Aerzte- tage§, der soeben zum Abschluß gelangt ist, sind die Juristen schlecht weggekommen. Besonders wurde bei dem Thema „Der Arzt als Gutachter" darüber geklagt, daß Die Gerichte in Strafprozessen sich über das Gutachten der Merzte häufig Hinwegsetzen, und in einer Resolution ent» schaden Verwahrung eingelegt gegen die „Art und Weise, Wk begutachtenden Aerzten bei den Elberfelder Militär- MrtiHtt^p^effen von gerichtlicher Seite entgegengetreten M-" W ist allerdings in Erinnerung, daß. im Laufe dieser Prozesse mehrfach erhebliche Meinungsverschiedenheiten Zwischen dem Gericht und den Aerzten entstanden. Aber in anderen Prozessen ist der Gegensatz noch drastischer Zutage getreten. Auch die ein für alle Mal vereideten Mrichtlichen Sachverständigen, die Gerichtsphysici, erfahren mitunter von den Staatsanwälten eine Kritik ihrer Gutlachten, daß kaum ein Satz daraus bestehen bleibt. Schlag txuf Schlag folgen die eindringlichen Gegenbemerkungen des Vertreters der Anklage: „-Ich frage Sie, Herr Physikus, lob" . ... Solche Fragen zu stellen, ist natürlich das Recht und die Pflicht des Staatsanwalts und ebenso der Richter, denn auch der Sachverständige kann in Einzelheiten irren, sein Gutachten kann eine Lücke haben. Mancher Staatsanwalt beweist übrigens bei solchen Gelegenheiten, daß -er über ganz achtungswerte Kenntnisse auf medizinischem 'Gebiete verfügt. Ein gewisser Eifer kommt nun auf dieser Seite unzweifelhaft dadurch hinzu, daß es eine verbreitete Auffassung ist, viele Aerzte seien geneigt, in manchem Verbrecher den Kranken, nicht Zurechnungsfähigen zu sehen. In neuerer Zeit ist ja nicht gelten die Frage „Verbrecher oder Irrer?" aufgeworfen worben — es sei nur auf den Attentäter Weiland, auf den Mörder Jänicke hingewiesen — und es haben sich an diese und andere Fälle, besonders an den letzteren, noch Nicht endgiltig entschiedenen, hier und da besorgliche Betrachtungen geknüpft, ob man nicht etwa auf dem Wege fei, durch eine „falsche Humanität" Missethäter unverdient vor Strafe zu schützen. Unso^os jmu uttgc oee .fürchtimaen wenig begründet; denn man gewahrt ja doch — mid die Verhandlungen des Aerztetages nehmen darauf Bezug — wie kritisch sich die Gerichte den ärztlichen Gutachten gegenüber verhalten. Ferner wurde es immer noch! nicht so schlimm sein, wenn einmal jemand der irrtümlich als geistig unzurechnungsfähig befunden wird, dem Gesetz entschlüpft, als wenn ein wirklich Krauter der Strafe verfiele. Noch eine weitere Sicherheit ist vorhanden : die Gutachten der ärztlichen Sachverständigen gehen manchmal ziemlich weit auseinander. In diesem Falle mm; sich das Gericht aber in die höchste begutachtende Instanz halten. Zur deutschen Rechtspflege darf man ebenso das Vertrauen haben, daß sie mit größter Gewissenhaftigkeit die Frage der Zurechnungsfähigkeit prüft, wie zu den deutschen Aerzten, daß sie auf Grund bester Ueber» zeugung ihr Gutachten abgeben Es wäre nicht angebracht, wollte sich in dem einzelnen Falle die öffentliche Mein- ung, der, abgesehen von allem anderen, das Material zur SeurteUung der Sache nicht zu Gebote steht, hineinmischen. Ao hl aber kann man mit den auf dem Aerztetag zum Ausdruck gebrachten Wünschen nur einverstanden sein, daß dem ärztlichen Gutachten vor dem Gerichte eine Behandlung zuteil wird, die ihm nicht zu nahe tritt. Es ist auch hier der Ton, der die Musik macht. ^ie „Berl. Pol. Nachr." erklären, authentisch unter» nMet zu sein, wie man an maßgebender Stelle, o. h. dockj wohl, wie Herr Möller über den Bankkrach jc. denkt, und schreiben: „Ohne Zweifel ist jene Katastrophe, insbesondere der Niederbruch eines so alten und gutfunbierten Bankinstituts, wie der Leipziger Bank, nicht leicht zu nehmen; sie mahnt dringend alle Kreise, welche an dem Geld- und Kreditwesen aktiv oder passiv beteiligt sind, zur Vorsicht und Besonnenheit. Tagegen liegt zu einem Eingreifen der Staatsgewalt nach Art des T-r. Eisenbarth auch nicht der mindeste Anlaß vor. Bei dem engen Zusammenhänge der sächsischen Banken mit der gewerblichen Thätigkeit ihres Landes und der Konzentration ihrer Geschäfte auf dieses ist, wenn auch die Folgen des Niederbruchs der Leipziger Bank noch nicht ganz zu übersehen sind, kaum zu befürchten, daß die übrigen Bankplätze Deutschlands, insbesondere Berlin, ernstlich in Mitleidenschaft gezogen werden. Im Interesse der beteiligten Gewerbetreibenden, Industriellen, wie Bankiers, ist aber auch von hier aus bereits eine Hilfsaktion eingeleiteft von der eine wesentliche Milderung der Folgen des Niederbruchs der Leipziger Bank zu erwarten ist. Diese Hilfsaktion konnte natürlich nicht in der Gewährung eines so hohen Diskontkredits bestehen, wie er zur Vermeidung des Konkurses notwendig gewesen wäre: darauf hätte sich! die Reichsbank auf keinen Fall einlassen können, und auch, die anderen hiesigen Großbanken haben sehr bald die Ungangbarkeit dieses Weges erkannt. Wohl aber konnte an die That- ^ack»e,^ daß die Leipziger Bank, aufjer der allerh.iggZ und gut^Kuudschaft' hatte, eine Hilfsaktion angeknüpft werden, bei der sich auch die Reichsbank beteiligt. Um für diese Kundschaft an Stelle der verkrachten Bank besser einspringen zu können, hat die Deutsche Bank alsbald eine Filiale in Leipzig errichtet, und die anderen Großbanken diskontieren die Wechsel dieser Kundschaft bis zu der mit den Anforderungen der Sicherheit vereinbarten Grenze. Tie Reichsbank kann dies um so leichter, als sie über einen ausnahmsweise hohen Metallbestand — beinahe 1 Milliarde Mark nach dem letzten Ausweise — verfügt und daher neben den anderen an sie jetzt heran» tretenden Anforderungen auch dem dadurch bedingten Anschwellen des Wechselportefeuilles völlig gewachsen ist. Wenn nun auch! zu optimistischer Auffassung des Leipziger Vorganges kein Anlaß vorliegt, so ist umgekehrt auch feine Ursache zur Schwarzseherei vorhanden, toenrt man nur nicht blos in der Bankwelt, sondern auch int Publikum sich das nötige Maß von Ruhe und Besonnenheit bewahrt." Die Abänderungen des Gewerbege eich ts- gesetzes, wie sie vom Reichstag beschlossen und vom Bundesrat angenommen worden sind, treten in den Vorschriften der Artikel 1 und 2 bereits am 1. Januar 1902 tn Kraft. Es ist für uns, die wir längst ein Gewerbegericht haben, von Wert, zu wissen, welche wesentlichen Veränderungen infolgedessen schon bald Platz greifen Paragraph 3 Abs. 1 erhält folgende Fassung: Tie Gewerbegerichte sind ohne Rücksicht auf den Wert des Streitgegenstandes zuständig für Streitigkeiten: 1. über den Antritt, die Fortsetzung oder die Auflösung des Arbeitsverhältnisses, sowie über die Aushändigung oder: den Inhalt des Arbeitbuches, Zeugnisses, Lohnbuches^ Arbeitszettels oder Lohnzahlungbuchsss, 2. über die Leistungen aus dem Arbeitsverhältnisse, 3. über die Rückgabe von Zeugnissen, Büchern, Legitimationspapieren, Urkunden, Gerätschaften, Kleidungsstücken, Kautionen und dergleichen, welche aus Anlaß des Arbeitsverhältnisses übergeben worden sind, 4. über Ansprüche auf Schadenersatz oder auf Zahlung einer Vertragsstrafe wegen Nichterfüllung oder nicht gehöriger Erfüllung der Verpflichtungen, welche die unter Nr. 1 bis 3 .bezeichneten Gegenstände betreffen, sowie wegen gesetzwidriger oder unrichtiger Eintragungen in Arbeitsbücher, Zeugnisse, Lohnbücher, Arbeitszettel, Lohnzahlungsbücher, Krankenkassenbücher oder Quittungskarten der Invalidenversicherung. Außerdem wird dem Paragraph 5 folgende Vorschrift als Absatz 2 hinzugefügt: Schiedsverträge, durch welche die Zuständigkeit der Gewerbegerichte für künftige Streitigkeiten ausgeschlossen wird, sind nur dann rechtswirksam, wenn nach dem Schiedsverträge bei der Entscheidung von Streitigkeiten Arbeitgeber und Arbeiter in gleicher Zahl unter einem Vorsitzenden mitzuwirken haben, welcher weder Arbeitgeber oder Angestellter eines beteiligten ArbeitaeLers Fassung: Zum Mitglied eines Gewerbegerichtes soll nur berufen werden, wer das dreißigste Lebensjahr vollendet und in dem der Wahl vorangegangenen Jahre für fick) oder seine Familie Armenunterstützung aus öffentlichen Mitteln nicht empfangen oder die empfangene Armenunterstützung erstattet hat. Als Beisitzer soll nur berufen werden, wer in dem Bezirke des Gerichts- seit mindestens zwei Jahren wohnt oder beschäftigt ist. Personen, welche zum Amt eines Schöffen unfähig sind, können nicht berufen werden. Engländer und Buren. In England herrscht immer noch große Erregung wegen der Veröffentlichungen der Miß Hobhouse. In London sowohl wie in Leeds wurden zum Protest gegen die Kriegs- Kunst und Wissenschaft - KÄnstler-Kolonie Darmstadt. Man schreibt uns: Im Darmstädter Spielhaus wird am Samstag, den 6. Jul: abends um 8 Uhr ein großes Orchesterkonzert unter Leitung des Komponisten Ernst Otto Nodnagel aus Königsberg stattfinden. Das Programm enthält ausschließlich Kompositionen von Nodnagel, darunter zwei größere symphonische Dichtungen „Adultera" und „Vom tapferen Schneiderlein", deren erstere bei dieser Gelegenheit ihre erste Aufführung erleben wird. „Vom tapferen Schneiderlein" ist schon in einer Reihe von Städten zur Aufführung gelangt, u. a. auch vor einigen Jahren in einem Symphome-Konzert der Darmstädter Hofmusik. Außer diesen umfangreichen Werken umfaßt das Programm zwei Zyklen von Gesängen mit Orchesterbeglertung. Den einen derselben, „Neurotika" betitelt, wird Opernsänger Franz Harres zum Vortrag bringen. Nodnagel wird den zweiten Zyklus, "3mPressionen sowie einige Lieder am Klavier nach Gedichten von Richard Dehmel per könlich singen. . - Die Leitung der Ausstellung der Künstler-Kolonie zu Darmstadt teilt uns mit, daß am 9., 10. und 11. Juli Ernst von Wolzogen mit seinem „Ueberbrettl" im Spielhause der Ausstellung gastieren wird. rn -k- Mainz, 1. Juli. Für das hiesige Stadttheater sind für die kommende Saison in der letzten Zeit noch folgende Mitglieder neu engagiert worden. Als Operettentenor Herr Günther-Braun vom Kgl. Theater m Stuttgart, für Soubrettenpartien Frl. Edda Conradi von Dresden und für jugendliche Gesangspartien Frl. Margareta Giers von Wiesbaden. Als zweite Altistin wurde Frl. Cläre Albrecht vom Stadsiheater in Köln gewonnen. Wie man wissen will, werde die nächstjährige Saison mit „Figaros Hochzeit" in vollständig neuer Ausstattung eröffnet werden. — Der Erfinder Hermann Ganswindt hat an den Kaiser rach Kiel folgendes Telegramm gerichtet: „Kaiserliche und Königliche Majestät! Sorben habe ich Versuche betrefftnd die F l u g m a s ch i n e gemacht, welche ganz unzweifelhaft dir Lösung dieses Problems nach meinem System experimentell darlegen, wenn auch der endgilttge Apparat noch nicht ganz vollendet ist. Da mit diesem Moment eine neue Epoche der Weltgeschichte beginnt, halte ich es für meine Pflicht, Eure Majestät allerunterthänigst von diesem wichtigen Ereignis tn Kenntnis zu setzen. Ich würde hochbeglückt sein, wenn Ew. Majestät diese Experimente aüergnädigst in Augenschein zu nehmen geruhten. Morgen werde ich das Kriegsministerium zu der in Aussicht gestellten Besichtigung einladen. In tiefster Ehrfurcht verharrt (gez.) Hermann Ganswindt." — Dir „Deutsche Littrratur Gesellschaft« hat es sich, wie rvan und schreibt, zur Aufgabe gestellt, durch wirtschaftliche Kräftigung des kath oltschen Schriftstellerst an des und durch die weiteste Verbreitung schöngeistiger Schöpfungen auf lttterarischem Gebiet den Vorwurf der Inferiorität unwahr zu fachen. Sie wünscht baupt nicht mehr geschrieben wird. Man bat also künftig zu schreiben Tal, Taler, Ton (so daß sich die Uotersreidung zwischen Topfertou und Stimmton künftig aus Inhalt und Zusammrr Hang des Satzes ergeben mutz), Tor, Tran, Träne, A<«m, tun, tat u:.u Tat, Untertan. Tür. In Fremdwörtern bleibt th da, wo es auf griechisches oder lateinisches th zurückgeht. Also: Thermometer, These, Thron u. f. w. Von den weiteren Beschlüssen ist der wichtigste der, daß gibst, gibt und gib geschrieben werden soll, während die Schulorthogrophte in den angeführten Verbalformen noch ie hatte. Auch für diese Aen- deruna war die Thatsache maßgebend, daß, wenigstens nach der Ansicht der Konferenzmehrheit, der Selbstlaut in „gibt" u. s. w. von der überwiegenden Zahl der Deutschen (?) kurz ausgesprochen Ard. DaS Manchen so unangenehme e tn der Endung „irren bleibt. Der Name „Württemberg" behält sein Dopprl-t, auf welches die württembergtsche Regierung größeren Werth legt, als auf die besondere württembergische Briefmarke. Auch die Schreibung einer Anzahl von Fremdwörtern wurde Geregelt. Die Redaktion der gefaßten Beschlüsse übernahm Gymnafiatdtrektor Duden in Hersfeld. München, 1.Juli. Der Deutsche Kunstgewerbetag wurde beute nachmittag tn Anwesenheit des Ministers v-§bi«tzsch erofiatt- Der Vorsitzende Dr. Brinkmann-Hamburg erklärte sich AMellung von Normen für die Beteiligung bei Kunstgewerbe - AuSstcllungm. Fabrikant Stösfler - Pforzheim sprach über den kunstgewerblichen Dilettantismus, und führte aus, daß dem Mangel ^ innerem Verständnis durch Planmäßige Pflege des kunstaewerbltchen DilettanttS. mu8 ad geholfen werden müsse. Darin liege keine Konkurrenz für di« Berufsleistungen. Za diesem Zwecke sollen ^'stätten fürden kunstgewerblichen Dilettantismus, und zwar thunlichst im Anschluß an die kunstgewerblichen Schulen, errichtet werden, drnch Zusammenschluß der Verbandsvereine eine Zentralstelle (München) geschaffen und Hentralausstellungen für die Dilettantenarbeiten in Verbindung mit einem Dilettanten - Kongreß ins Leben gerufen werden. Tnft alle Redner stießen sich an dem Wort Drlettantismus, erkannten ie- U to ÄbÖtit Uben Z-ichmunt-rricht °n allen Schulm zu«--, bessern und das kunstgewerbliche Verständnis zu heben, waren aber gegen die Arderung des Dilettantischen, gegen jede dilettantische Organisation, Ausstellungen u. s. w. Einige Redner suchten einen mittleren Standpunkt ,u gewinnen und daö Gute aus dem Antrag zu retten. Schließlich wurde auf Antrag Dr. Brinkmanns folgende Resolution angenommen: „Der Kunstgewerbetag findet in der häuslichen nicht unmittelbar auf Erwerb gerichteten Kunstpslege und kunstgewerblichen Arbeit (Dilettantismus) eine Förderung des Kunstgewerbes. Er empfiehlt daher, alle Einrichtungen und Unternehmungen, welche die häusliche Kunstpslege zu fordern geeignet sind, der wohlwollenden Beachtung des Verbandes, vorkommenden Falles der Förderung durch dessen Organe und die ihm angehörigen Vereine. für das katholische Deutschland auf christlicher Weltanschauung basierende und des katholische Empfinden nicht verletzende Werke, die frei von unkünstlerischer Tendenz sind, und hat sich »u einem Preisausschreiben für einen Roman entschlossen und dafür 10000 Mk. ausgesetzt und zwar: für den 1. Preis 5000 Mk., für den 2. Preis 3000 Mk., für den 3. Preis 2000 Mk. DaS Preisrichteraml haben übernommen: Vorsitzender: Hans Eschelbach in Köln a. Rh., äsident der „Deutschen Litteratur-Gesellschast", Dr. vhil. Joseph Weiß, kgl. Geheimsekretär im Geheimen Hausarchio in München, Dr. phil. Franz Schnürer, Bibliothekar der Privatbibliothek des Kaisers von Oesterreich, Redakteur deS „Allgemeinen Lttteraturblattes", der „Kultur" und der „Allgemeinen Bücherei", in Wien-Klosterneuburg, und Anton Lohr, Redakteur der „Lttterarischen Warte" in München. Die Sonder- dedtngungen für diese Preisbewerbung sind folgende: 1. SDie ein$m sendenden Roman« müssen durchaus Originalarbeiten sein die noch nirgends, auch nicht Abschnitte davon, im Druck veröffentlicht worden sind. 2 Der Umfang jedes Romans soll ungefähr 25 Bogm, ude Seite zu 30 Druckzeilen, umfassen 3. Die Einsendung der Arbeiten, in leicht lesbarer Schrift geschrieben, hat bis spätestens zum 1. Januar 1902 an Herrn Hans Eschelbach, Köln a. Rh., Vorgebirgftratze 41 zu erfolgen. 4. Jede Arbeit ist an Stelle des Namens des Verfassers mit einem beliebigen Merkwort zu versehen. In einem besonderen, geschlossenen Kouvert, auf dessen Außenseite dieses Merkwort wieder- kehrt, ist der Name und der Wohnsitz des Verfassers anzugeben. 5. DaS Preisgericht behält sich da« Recht vor, außer den preisgekrönten Arbeiten weitere Darbietungen zum Preise von je 1000 Mk. freihändig zu erwerben, wenn nicht dieser freihändige Erwerb durch einen besonderen Vermerk auf dem den Namen und Wohnsitz des Verfassers enthaltenden Kouvert ausdrücklich ausgeschlossen wird. 6. Die „Deutsche Litteratur-Gefellfchaft" erwirbt für die vorerwähnter. Beträge Vas uneingeschränkte Verlagsrecht, mit Ausnahme des Urder- sktzungSrechtes in fremde Sprachen, sowie des DramatisierungSrechttS, bie beide dem Autor verbleiben, und wird die preisgekrönten sowohl el8 auch die freihändig erworbenen Arbeiten ih würdiger Ausstattung und mit Jllustraltonen versehen erscheinen lassen. 7. Werden von den einzelnen Romanen mehr als 10 000 Exemplare in Buchform -dgefetzt, so erhält der Autor für je 3000 über 10 000 hinaus verkaufte Exemplare ein weiteres Honorar für je 1000 Mk. 8. Selbst wenn die Arbeiten nicht ganz den Erwartungen entsprechen sollten, gelangen trotzdem die Preise sofort nach ihrer Zuerkennung unbedingt und ungeteilt zur Auszahlung, falls wenigstens 12 Arbeiten eingelaufen sind. 9 Die Verkündigung des UrtrilS des Preisgerichts erfolgt im Aprilheft 1902 der „Literarischen Warte". 10. Die nicht pramiiertrn, bezw. nicht erworbenen Arbeiten werden franko an die Einsender zurück- öetd)icft. Beschlüsse der Rechtschreibupgs ° »onserenr wird dem „Dortm. Tgdl." geschrieben: Der Ersatz des th durch t soll allgemein stattfinden, so daß th in deutschen Wörtern fortan über- ■ § tzreuel Versammlungen eiii6eniren, ine afaetbwcA gc^ ferne Ruhestörungen gemieteter Banden ,°^e'trlt wurde - In Scarborough wurde der Miß dobhouse vom Magisttat die Benugung des Rathaussaales sur einen Vortrag gegen die Lagergreuel untersagt. — Andererseits bereite - - Y und Börsenbehörden eine Monstrever,ammlung m London vor, wo die Bürger zu Hunderten emnnden,ollen UM ihre Sympathie mit der Kriegführung der Regierung auszudruckeM matis^m Wege ist erwirkt worden, daß die vor Ende März laufenden Jahres unmittelbar durch, den Krieg in Südafrika verursachten Schädeii über den ursprünglich« festgesetzten Termin hinaus ohne Zeitbeschrankung berm Kompensations-Tepartement in Pretoria angemeldet werden können. _ . r . . Kolonialtruppen griffen am 2(. ^uni bei Ähittlesea südlich von Queenstown eine Abteilung Buren an, die zum Teil unberitten war. Drei Buren fielen nach englischer Meldung. • Telegramm des «tzietzeuer «uretgerS. London, 1. Juli. Einer Depesche Lord Kitcheners zufolge, sind seit dem 24. Juni nach Meldungen britischer Abteilungen 74 Buren gefallen, 60 verwundet, 160 gefangen worden. 136 ergaben sich'. Ferner wurden 131 Gewehre, 15 800 Patronen und 304 Wagen erbeutet. Gtyna. Viele deutsche Reservisten, die sich im Vorjahre im ersten Eifer für China meldeten, damals aber nur vorge- mertt wurden, sind dieser Tage durch einen Gestellungsbefehl für die ostasiatische Besatzungsbehörde überrascht worden. Nachdem sich viele von ihnen verheiratet haben und niemand mehr an die vorjährige Meldung dachte, ist ihnen der Gestellungsbefehl zugegangen, weil auf Grund der neueren Anfragen sich zu wenig Leute für den chinesischen Kriegsdienst gemeldet hatten. Tie eingelegten Reklamationen werden zwar nach) Möglichkeit berücksichtigt werden, doch hat kein Mann Anspruch auf Zurückstellung, da sich die Leute seiner Zeit verpflichtet haben, auch für spätere Zeit „kriegsbereit" zu sein. Aus Peking wird vom 28. Juni berichtet: Tie gestrige Versammlung der Gesandten stimmte dem Proklamations- Entwurf der chinesischen Behörden zu, wodurch die Bevölkerung über den Abmarsch der fremden Truppen und die Befürchtungen von der Rückkehr der chinesischen Soldaten beruhigt werden soll. In der französischen Kammer kam der Nachtragskredit für die chinesische Expedition in Höhe von 80 293 500 Franks zur Verhandlung. Ter Sozialist Sembat kritisierte die Politik der Großmächte in China, die sich zum Werkzeug der Großkapitalisten und Missionäre gemacht hätten. Er schloß mit einem heftigen Protest gegen hie Greuel und Plündereien europäischer Truppen in China. Delcasse erwiderte, daß die Entschädigungsfrage vollständig gelöst sei. Was die Zukunft betreffe, so dürfe man hoffen, daß Frankreick) nur ein geringes Kontingent in China zu belassen brauche zum Schutz seiner Pekinger Gesandtschaft und derjenigen Stützpunkte, welche die Verbindung Pekings mit der Meeresküste sichern. Tie Chinadebatle wird weiterhin von längeren Lärmszenen unterbrochen. Tie von Sembat beantragte Enquete wird schiließlich abgelehnt. Travemünde wird qemel- e r besuchte gestern die Pacht Clara" unh ?bends längere Zeit an Byrd der amerikanischen ACUte w°h»te Se. Majestät an S ta "-r^s -5 Ach^tzubungen bei, zu denen das Lafenscbis GarIl eingetrof en war. Tie ),Nymphe' SvSP W-SÄ8Ä MZUMsLM öl «»S B NM« sMMZMZWN 500 Quart en im TruckTÄ"0 T0eJÜ0t' öer über mit statistischen Aickag^n au^rbcm ein Band leutnant?R ü a e r Vf ehemaligen Ober- chingen, der 6e!nnntiirf1°nm!,1Ä ^Ä^^rreregiment zu Mör- Adams unter Ausstoßuna bcd Hauptmanns Zuchthaus verurteilt wu?de Et zu sechs Jahren des 16. Armeekorps in Metz' L E bci” 5&erfllC9’59eri^t Nach einer weiteren Melduna iü^^^^ugegangen. Leidiger des Verurteilten Iesuch dem Berbern Bemerken zuriickqeq'eben^!! ^egoire, mit von militärisch Verurteilten n Gnadengesuche ÄXÄW*-"»» st iSÄWrrÄ«; gebend: Alle Hausarbeiten dienen lediglich entweder deiZ diesem Gebiete gearbeitet hatten.---- Anleitung zur Ordnung und Sauberkeit (Reinschriften) oder — — —- ~ ~ — der Aneignung des unentbehrlichen Gedachtmsstosses und Ang Älllöl Ultv LÜNv. per Befestigung des Gelernten oder der Erziehung zur I , selbständigen geistigen Thätigreit. Temgemäß sind die (Der Abdruck der unter dieser Rubrik befindlichen Origlnal.Nachrichten ist Hausarbeiten als eine wesentliche Ergänzung des Schul- twk unter genauer Quellenangabe: «nz.- gestattet.) Unterrichts besonders für mittlere und obere Klassen an- ** Tagesordnung für die Sitzung der Stadtverordneten- zusehen, aber unter steter Berücksichtigung und Beachtung Versammlung am Donnerstag, dem 4. Juli 1901, der körperlichen und geistigen Entwickelung, sowie der nachmittags 4i/Ä Ufjr: 1. Die Ferien der Stadtverord- Leistungsfähigkeit der betreffenden Altersstufen zu be- neten-Versammlung. 2, Baugesuch des Ludwig Seuling für messen. Ein nicht unerheblicher Test dessen, was früher der Steinweo- hier: DiSpenS. 3. Baugesuch des schriftlichen Hausarbeit zusrel, kann bet richtiger methodi- ° tt, / föpftpräinpn • Bier- DiSvenS scher Behandlung des Unterrichts in die Schule verlegt! Eberhards Metzger tosc9 > werden. Bei Verteilung der Hausarbeiten ist darauf Be- 4. Baugesuch deS Franz Hewel für die Grüubergerstraße, dacht zu nehmen, daß, normale mittlere Leistungsfähig- hier: DlSpenS. 5. Baugesuch der Firma TribuS u. Suud- leit der Schüler vorausgesetzt, eine Ueberbürdung nicht heim für die Westanlage; hier Dispens. 6. Herstellung eine» stattfindet und an jedem Tage ausreichend Zeit zur Er- Stichkanals am Untermühlwehr zur Spülung des Schlacht- holung bleibt. Hausentwässerungskanals. 7. Die Unterhaltung des Reiber- Posen, 1. Juli. Regierungsrat Roerig von der bro- Erbbegräbnisses. 8. Einfassung deS StadtriuggrabevS logischen Abteilung des Reichsgesundheitsamtes «ahm auf £ ejne Steinsohle 9. Ankauf der Löwenstein'schen Hosraite SÄerg“Ätmmergetretde °/r- in der Schloßgaffe; hier: Herrichtung eines Z-gange-l zu ursachten Beschädigungen in der Provinz Posen Untersuch»- derselben von der Marktlaubeustraße. IG ei ungen vor und fand, daß das als „Auswintern" bezeich- Technikers für bte Erbauung eines BezirkSschulhanseS. nete Verkümmern und schließliche gänzliche Verschwinden 111. Dekretur von Kostenrechnungen. 12. Das städtische des Winterroggens vielfach auf die Fritfliege zurück- Archiv; hier: Bewilligung der Mittel zur Erhaltung alter zuführen ist, welche infolge des gleichzeitigen Auftretens städtischer Rechnungen. 13. Die Verpachtung der Gemeinde- der Zwergcicade ganz unbeachtet blieb und stellenweise viel ^er: Gesuch um Ueberschreibung deS Jagdbezirks T größeren Schaden als jene verursachte. lauf einen anderen Pächter. 14. Verpachtung von Gelände Chemnitz, 1. ^zult. Zu der Meldung, daß tn He^enlr _ ehemals v Rabenau schen GulS: hier: Entschädiguugs- und Preußen die Giltigkeitsdauer sämtlicher Ruckfahr-I . ", hp« G karten auf allen Stationen der preußischen und hessi-! anspruch von Christoph Mootz. schen Staatsbahnen ohne Aenderung der Fahrpreise und und des H. Wmn um käufliche Ueberlaffung von städtisr^m ohne Unterschied der Entfernung aus 45 Tage festgesetzt Gelände auf dem SelterSberg. 1b. Beschaffung von Geworden ist, erfährt das „CH. T." aus zuverlässiger Quelle, räten für daS SchlachchauS. 17. Errichtung emer Sammel- daß von den preußischen Eisenbahndirektionen jetzt Ver-l wasenmeisterei für den Kreis Gießen. 18. Gesuch deS Verhandlungen mit der sächsischen und den übrigen beteiligten eins für Schlachtviehverficherung um Erlaubnis zur Auf- Eisenbahnverwaltungen eingeleitet worden sind, um die st^ng eines ViehtransportwagenS in der Halle deS Schlacht- gleiche Maßnahme auch auf den direkten Personen- c 19 Gesuch der Comeniusgesellschaft um Beitritt der Stationen ausrndebn^n H suddeutschen als Mitglftd. 20. Gesuch um Gewährung eines Bei- Würzburg, 1. Juli., Tie hier tagende Landesver- Drages zur Errichtung eines deutschen Schriftstellerheims za ammlung der T e u t s ch e n V o l k s p a r t e i in Bayern hat Jena. 21. Die Ausdehnung der KrankenverficherungSPflichL nach einem Referate des württembergifchen Reichstagsabge- auf Hausgewerbetreibende, Handlungsgehilfen und Lehrlinge, ordneten Haußmann über „Süddeutsche Bahnpolitik" eine 22. Die Viehmärkte, insbesondere den 6. August- 23. Den „ ——v«—— Sv,, «uzergers. Pektng, 1. Juli. Reutermeldung. Die Chinesen über- Sektkon ^Peking. ^°«°°ltung eines Teiles der britischen Resolution angenommen, die sich gegen den Eintritt Erlaß einer Viehmarktordnung. Bayerns in die preuyisch-hessische Eisen- *• ^u8f^^u6fi^^ung be8 bahn !, em ein l ch aft -us wirtschaftlichen, Pol,tischen und Nnter de« Vorsitz feine« Präsidenten, des Oekonomierats ton tttutconellen Gründen auschrtcht und tm übrigen ur Uy. . . ' *.. Z ' ; « eine durchgreifende Reform auf dem Gebiete desEisen- Schle-ke, tagtt hier dieser Tage rm Hotel „zum Prinz bahnwesens der deutschen Einzelstaaten unter vollständiger der Ausschuß des landw. Vereins für die Provinz, Trennung des Nah- und Fernverkehr eintritt. Oberhessen. Nachdem wieder zirka 40 Mitglieder aufge» , - nnmmt’n worden waren, genehmigte der Ausschuß die vow «x । einer Kommission vorberatenen Normalsatzungen für Schweine- , zuchtvereine und nahm den neugegründeten Schweinezucht- Paris, 1. Juli. Teputiertenkammer. In der Nach^- ^ein zu Langgöns als Organ des ProvinzialvereinS auf. Mittagssitzung bringt Allemane einen Antrag ein, nack) bem I «ntrag deS früheren Landwirtschaftslehrers K., der inalle Kongregationen sofort a u f g e h o b e n und ihre folge einer Nervenerkrankung seinen Dienst als Assistent beS- Gft' iu a ezo a en, „werden sollen. Redner vkockonpit Zucbtinsvektors nicht hatte antreten können, auf Bewilligung Beratung. Tas Haus lehnt die^DringlrchLeit mit 375^gegen wurde abael^? ^tneß SUgebilligten GehalteS, 130 Stimmen ab. Lafferriere verlangt die Aufhebung be§ ^Svrehwelde Tiergarten wurden Gesetzes vom Jahre 1810, durch das den „Brudern der * * * * * * * 8!rFa Morgen Weideschlägen 1500 Mk. chrtstüchen Lehre" die Erlaubnis, Unterricht zu erteilen, r-^^ung der notigen KleegraSsaat bewilligt. Als gewahrt wurde Tie für diesen Antrag geforderte Tringlich- zum Deutschen LandwirtfchaftSrat wurde Gras kett wird nut 362 gegen 205 Stimmen abgelehnt. IOrlola und als dessen Stellvertreter KreiSrat Dr Wallan "rl ° r x1' einem Telegramm aus gewählt. Zum Referenten für Veterinärwissenschaft im AuS- Kingston Jamaica) berichtet der dort von Colon einge- chuß ernannte die Versammlung den KreiSvete7inäro7r. trossene Tampser „Qrinoco", in Panama sei infolge des Schmidt hier Sebr^einaebend XJb S Früchts, daß die Aufständischen sich wieder sammeln, noch mit derFraaedeSVoaess ber Ausschuß das Krregsrecht verkündet worden. Anscheinend habe im heMcken Obstbaunp7-pin blc üom Ober- Hnnern cut größerer Kampf ftattgefunden, und man be- imml? ^-^^"^rein angeregt worden war. Infolge der fttrchte einen Angriff der Aufständischen auf Pauama und @ebüfn umfichgretfcnden Feldbereinigung würden Hecken, Colon. Es seien weitgehende Maßnahmen getroffen worden. Wüsche u. s. w. auSgerottet, wodurch unseren besten -- gegen das Ungeziefer, den Vögeln Sckutz. . o -k- Kassel, 1. Juli. tetrp^r ^bschaff.en werden. Der anwesende ^m Laufe des gestrigen Tages wurde an den nun- Kreter deS MmtstenumS, Mnlsterialrat Braun, stimmte mehrigen Vorsitzenden Geh. Kirchenrat Kö stl in -Gießen «usichten be, und versprach, dieselben zu unterstützen.. ^legramm abgesandt, das ihm die Wahl mitteilte und!. Botanische Exkursion in den Vogelsberg. Am Sonn- ^u^- die Liebe und Verehrung des Vereins ausdrückte, tag unternahm Assistent Zang in Verhinderung von Bro- 3^' schweizeriichen Kirchenchorbund, der zu gleicher sessor Dr. A. Hansen im Auftrage des letzteren eine Finfnnif*P wurde ein Brudergruß entboten. Exkursion in den hohen Vogelsberg Die Erk7^ Q f ^binshause fand dann abends unter Beteiligung von fünf Studierenden in 8 Uhr eine zahlreich besuchte Begruyungsversammluna statt Ankana nnh^fiiftrtp hJ; lcrctJ£en *n Schotten thren Nach einem Eingangslied und-gebet wurde Geb Staatsrat über- prächtigem Wetter die Teilnehmer Hallwachs Exz. zum Präsidenten gewählt, der dies Amt stein 3um Landgrasenborn, über den Tauf- gemütlichen »« «•<■«>.» «61 W„„. w , 10 nteressante Tiskussion an in der 'aus Bestimmungen verbunden zu sein, die die Billigung der All- '4 f teilt, wird das seit Eröffnung des Zentralbahnhofsgebäudes Frankfurt g. M., 1. Juli. Tie hier am 29. Juni im Vermischtes Telephonischer Kursbericht 202 2) Kreditaktien 8f/l% ßeiohe an leihe , , 101.70 do 8°/o 81/i k/g Konsole Univerfitäts Nachrichten. do « °/b nunmehr auch in den Provinzhauptstädten Bagdad, Damaskus, Smyrna und Adrianopel Zivil-Medizinschulen einzurichten, um das Studium für Landwirtschaft Hanau, 1. Juli. Das hiesige Proviantamt stiebt bekannt, daß es bis 1. Juli + öl. O--< g) , & ÖU 10--VU y , 1 > '- Vf eiet per St. 11—12 Käse 1 St. 5—8 <$, Käsematte 2 St. 5—8 <9, 4634 20.10 C. 15.80 C. Diskonto-Kommandit Darmstäater Bank . Dresdener Bank . . . 177.30 . 129 40 . 133 CO . 138 00 . 138 70 . 156.40 . 187.00 . 167.30 . 162 50 Gotthardbahn Laurahütte Bochum . . Harpener . . befestigt. Höchste Temperatur am 30. Juni Niedrigst- „ 8 , 5 %- Italien. Benfe , . Griech. Monop.-Anl. 8 o/o Portugiesen . . 8 0/.u Mexikaner , . . 41/»°/o Chinesen . . . ziehungen unterhielt, und sie daher aus den bekannten Ereigniffen keinerlei, wie immer gearteter Verlust, treffen kann. Gießen, 2. Juli. Marktbericht. Auf dem heutigen . 90.20 100 85 . 90.70 . 97.75 . 97.00 44.50 . 25.80 . 26.60 . 83.40 Tendenz Familien Nachrichten. Gestorbenr Anton Volk, königl Generalmejor z. D. (zuletzt Kcmmanda'-t D'H Main») Meteorologische Beobachtungen _______der Station Gießen.________ Gerichtssaal. -k- Mainz, 1. Juli. Der wegen Beleidigung des Bischofs Brynich von Königsgrätz und des Pfarrers Vlezek aus Polna am Samstag von dem hiesigen Schöffengericht zu 200 und 300 Mk. Geldstrafe verurteilte Redakteur Welker des in Wiesbaden erscheinenden „Freidenkers" hat bei dem Landaericht Berufung erhoben. ist erloschen. Gießen, am 2. Juli 1901. Großherzogliches Amtsgericht. , . * Köln, 1. Juli. Ein Gutspächter aus Groß-Vernich, Fortsetzung durch dieselbe zu finden, so bleibt die Unter- bcr, von Köln" heimwärtsgehend, abends einen einsamen Haltung der Ortsstraße Obliegenheit der Gemeinde; im $3eg über Poulheim nach Hause einschlug, wurde unweit Falle der Bebauung der an der Kreisstraße belegenen des letzteren Ortes überfallen und ermordet. Tie Leiche Grundstücke gelten jedoch für die bebaute Strecke die auf wurde nach mehrtägigem Suchen in einem Kleefelde halb- die Ortsdurchfahrt bezüglichen Bestimmungen. Wird in- verwest mit zwei Schußwunden am Kopfe und einer Ver- dessen eine Ortsstraße, welche als die Verlängerung einer letzung am Auge aufgefunden. Ter Gutspächster führte eine durch die Ortschaft nicht fortgesetzten Kreisstraße anzu- grüße Summe Geldes bei sich- von dem sich noch 100 Mark sehen ist, auf Kosten der Gemeinde kreisstraßenmäßig gei der Leiche vorfanden. Allem Anscheine nach liegt ein ausgebaut (Art. 3 Abs. 2 Ziffer 2), so kann dieselbe auf Raubmord vor. Antrag der Gemeinde in die Unterhaltung des Kreises * Posen, 1. Juli. Ter Töpfer Klimozak aus Rasch- und der Provinz, unbeschadet der Bestimmungen des Ar- foto wurde heute auf offenem Markte in Kosten er- tikels 19, übernommen werden. In den in Absatz 1 und 2 mordet. Ter Mörder ist entkommen. vorgesehenen Fällen beschließt der Kreisausschuß." * Hamburg, 1. Juli. Ter seit dem 22. Juni ver- Tieselbe Nummer des Regierungsblatts enthält ferner schwnndene Altonaer Eisenbahnbeamte Boehme wurde mit das Gesetz, die Herstellung weiterer Nebenbuhnen betreffend, verbundenen Augen und gefesjelten Händen bei Moorburg vom 22. Juni, und die Bekanntmachung, die Militärgericht- tot aus der Elbe gefischt. Anscheinend liegt ein Verbrechen lichen Verhältnisse des Großh. Gendarmeriekorps betr., vor, zumal für einen Selbstmord jedes Motiv fehlt. vom 24. Juni 1901. Neueste Meldungen. Berlin, 1. Juli. Nachmittags fand bei herrlichem Wetter eine von dem mitteleurpäischen Motorwagen-Verein und dem deutschen Automobilklub veranstaltete Tampserfahrt auf den Havelfeen statt. Auf drei festlich geschmückten Dampfern nal)men die Komitee- Mitglieder und Ehrengäste Platz. Tie Kapelle der Garde du Eorps spielte. An dem folgenden Souper im schwedischen Pavillon in Wannsee nahmen der Herzog von Ujest, das Grafenpaar Talleyrand, Graf Schönbern, Graf Hohenau, der Kommandeur des Garde du Corps, Prinz von Thurn und Taxis, der Herzog von Ratibor, der württembergische, Gesandte Varnbühler u. a. teil. Nach den Ansprachen Talley- rands, Zuylens, des Vorsitzenden des bayrischen Automobilklubs Endres und des Herzogs von Ratibor, bedauerte Fa- brik-Tirektor Schütte, daß Die Fahrer nicht Bayern berührten, und sprach die Hoffnung aus, daß die nächste Fahrt Paris-München sei. Tas Fest schloß mit einem Feuerwerk und bengalischer Beleuchtung der Wannsee-Ufer. B e r l i n , 2. Juli. In den Werkstätten der Berlin-Potsdamer Bahn werden aus Anlaß des Offenbacher Unglücks nunmehr T-Wagen hergestellt, deren Fenster von außen und innen sich! bequem öffnen lassen, sodaß man durch sie leicht durchsteigen kann. — Grumbkow Pascha ist im Orientexpreßzuge in der Nähe von Herkulestad einem «Ählaganfall erlegen; seine Gemahlin und Tochter waren zugegen. — In der Jeserichschen Asphaltfabrik in Ehar-t lottenburg brach abends ein Großfeuer aus, zu dessen Bekämpfung auch die Berliner Feuerwehr herangezogen werden mußte. Tie Asphaltmühle und mehrere Schuppen sind eingeäschert. Prag, 1. Juli. Ter Präsident des Pariser Gememde- rats, Tausset, überreichte gestern in der Sitzung im Saale des Altstädter Rathauses als Geschenk für die Stadt Prag in Gegenwart der Mitglieder der Gemeindevertretung eine künstlerisch aus geführte Sevres-Vase, die derjenigen gleich t, welche Präsident Loubet dem 'Zaren bei seinem Besuche in Frankreich verehrte. Bekanntmachung. Ja dem Verfahren zur Anlegung des Grundbuchs und des Berggrundbuchs für Röthges beginnt die Anmeldungsfrift am 15. Juli 1901. Die Frist endigt am 15 Oktober 1901. Die Vorschriften darüber, was seitens der Beteiligten während der Anmeldungsfrist zu geschehen hat, können auf der Amtsstube des Großh. Ortsgerichtsvorstehers zu Röthges und aus dem Anschlag an der dortigen Ortstafel ersehen werden. Laubach, 29. Juni 1901. 4626 Großherzogliches Amtsgericht._______________ Bekanntmachung In dem hiesigen Hrndcksregister wurde heute zur Sache betr. die Firma „Aron Heichelheim" zu Gießen vermerkt: Die dem Kaufmann Gustav Müller erteilt gewesene Prokura G. Aus dem Seementhal, 1. Juli, wie Heu- ver Liter 22 <3, Linsen per Liter 34 Tauben per Paar ernte, die in unserem stundenweit ausgedehnten Wiesen- j( o.8O—1.00, Hühner per St. JC 1.00—1.50, Hahnen per Stück gründe für die ganze Umgegend immer eine große Be- 1.00—1.50, Enten per St. 2.00—2.30, Gänse per Pfd. 0.00 bis deutung hat, ist nun ziemlich beendet. War der dies- 0.00, Ochsenfleisch per Pfd. 68-74 Kuh- und Rindfleisch per Pfund jährige Ertrag auch der Quantität nach geringer, so bietet 60—64 Schweinefleisch per Md. 64—74 L, Schweinefleisch gesalzen, die vorzügliche Qualität dafür einigen Ersatz, da das Heu per:JMK 78 $ meist bei günstigstem Wetter eingebracht wurde, wer Regen ^j)_00 Zwiebeln per Ctr. ^ 8.00—8.50, Milch per Liter 18 kommt sowohl sur die abgemahten Wiesen, tote überhaupt Äitf(6en gfb 15_20 $fa. für Landwirtschaft sehr gelegen. — (!) Darmstadt, 1. Juli. Sehr bemerkt wird, daß Temperatur der Lahn und der Lust, zurzeit der umsichtige Leiter der Ausstellung, Sekretär 2. Juli. Nach Rraumur gemessen mittags zwischen 12 und 1 Uhr. Leiter § seit zwei Tagen in Dü s s e ld 0 r f anwesend ist, Wasser 18°, Lust 20°. «reisen sortfallen sollen. Damit würde eine dem Publikum um wegen der Uebernahme der Leitung der im nächsten längst lieb gewordene Vergünstigung wieder beseitigt, auf Jahre dort stattfindenden Kunst- und Gewerbe-Ausstellung deren Ausdehnung und Erweiterung mau gerade^ gehofft ä" unterhandelt^ „Mainzer Journal" mit, hatte. So empfanden wir eS längst al ch „ Y teilt, wird das seit Eröffnung des Zentralbahnhofsgebäudes daß keine Sonntagsfahrkarten von Station Greyen nach nocf) immer in demselben Zustande gebliebene Fürsten- Frankfurt existierten. Für ähnliche Entfernungen gunge zimmer aus Anlaß der im August d. I. dahier zu er- SonntagSfahrkarten gibt eS sonst im Bereiche der preußischen wartenden hohen Gäste, des Großherzogs, des deutschen Eisenbahnverwaltung in ganz respektabler Anzahl. (Wir Kaisers, des Königs von England, des Kaisers von Rußnennen x B Gera—Leipzig.) Wenn die Meldung jenes land und anderer Fürstlichkeiten neu hergerichtet. Mainrer Blattes richtig ist, dann würde von unS in erster Frankfurt q. M., 1. Juli. Tie hier am 29. Juni im Linie d-r Fortfall der SonntagSkarten nach Bad-Nauheim Hotel Drexel tagenden Teleg^tenveremigungen der Herren. Lime oer ü’ 1 »mhCnnh»« wtrhpn smir wollen aber und ^amen-Konfettronsmduskrie trt Berlin, Breslau, Stettin recht unangenehm empfunden werden. wollen aber ^d Süddeutschland haben nach Beratung der Statuten einen hoffen, daß diese Mainzer Meldung nicht den Thatsache Zentralverband der deutschen Herren- und entspricht, sondern daß vielmehr auf dem nun einmal betretenen Knaben -Kleiderfabrikanten gegründet. Als Sitz Wege der Reform der Personentarife fortgefahren wird und t>c§ Zentralverbandes wurde Stettin für die ersten zwei gerade die Einrichtung der Sonntagsfahrkarten auf einer Jahre gewählt. Anzahl weiterer Strecken recht bald sich vollzieht. Auch die Kleine Mitteilungen aus tzeffeu und den Nachbarstaaten. Abschaffung oer Rundreisekarten nach Ausflugsorten, Wie uns der 'Schlosser Karl Hofmann aus Trais- über die gegenwärtig Erhebungen stattfinden, würde vielsach Münzenberg mitteilt, ist er mit dem Karl Hofmann, der, recht schmerzhaft empfunden werden. „ 7 < f Fi «1 r\ n fvnt- Geranqnis verurteilt wurde, nrcht identisch. — In der Ar- . er so nalna ch r r ch t e n. TerG roß her zog hat Leiter-Kolonie N e u - U l r i ch st e i n befanden fich Ende Juni b/n Milgkiedern der freiwilligen Feuerwehr zu Heusem 3g stylen- resp. arbeitslos. — Beim Baden im offenen stamm Peter Eitler, Andreas Holzumer, Ankon Scherbaum, bet Bingen ertrank gestern abend gegen 8 l^r Johann Sregler, ^eter Karl Grundel, F a ö .^as Ph H am sogenannten „Kempter Eck" ein Studierender bes ^^em^^ &erger un&scheu Technikums mit Namen Feldmann aus München, der freiwilligen Feuerwehren v 1 ft ßiiiftab Terstlbe ist 22 Jahre alt. Tie Leick;e ist noch nickst geländet. in der H^^sch^reußchchen CrMba^detnemschast ^jährige Schiffsjunge Wilhelm Marquardt aus X S ÄÄ, 8 S Weingarten stürzte in Mainz von dem Schiffe „Vier '^0^. Tas Reaieru na sbl/tt veröffentlicht in Nr 44 Gebrüder", das am Schtoßth-or vor Anker lag, während der die Abänderung VJ ArtikÄ 22 des Mü VE 12 W «rbeit von Bord in den Rhein und ertrank. 1896 über den Bau und die Unterhaltung der Kunststraßen im Großherzogtum betreffend. Er enthält folgende Fassung: „Endet eine Kreisstraße vor einer Ortschiaft, ohne Grosser JtMur-Merlpiif Sämtliche grossen Waren-Vorrät® ist Wäsche, Weisswaren und Ausslatlungs-Artikeln werden zu bedeutend herabgesetzten Freisen verkauft. Günstigste Einkan.fs-G,eleg‘®n3ieit für Brautleute. Seltersweg-Ecke Plockstrasse Fritz Mowack Seltersweg-Ecke Plockstrasse ** Dünsberg-Wettturnen. Der gestrige Bericht über das Dünsberg-.Wetttmnen ist durch ein Versehen unter der Rubrik „Sport" m x ... veröffentlicht worden, statt im lokalen Teile. Wir werden gebeten, davon Berlip, 1. Julr. Nach Mitteilung des Rektors der technischen unfern Lesern Kenntnis zu geben. Hochschule in Charlottenburg bei dem heutigen Rektoratswechsel bot die Rg infcpnBnrtt 1 <7uli Gesanaverein Sänaer- deutsche chemische Industrie geschenkweise einen Hauptteil ihrer Sammel- W a tz e n b 0 r N , 1. cUU. iligiJeiern aiTöei Ausstellung in Parts im Werte von 600 000 Mk. der Unterrichtsverwaltung kranz" feierte gestern sein 2a ja^ngeS ZUÜilaum. Aus ^er Unterrichtsminister nahm die Spende für die technische Hoch, diesem Anlasse prangte das ganze Torf tn festlichem Grün, f(ßu(e atL die Häuser waren mit Fahnen, Kränzen und Guirlanden ' _ Bonn wurden für das akademische Jahr 1901/02 gewählt: geschmückt, und mehrere Ehrenpforten befanden sich an den Zum Rektor der Universität der Geh. Regierungsrat Prof. Dr. Ludwig, Eingängen unseres Ortes. Der Festplatz befand sich auf zu Dekanen der fünf Fakultäten die Professoren Felten, Sieffert, Zitel- der' sogenannten „Mockswiefe". Nachdem zwischen 12 und mann, Binz, Kayser. — Der in Halle bestehende polnische Studenten- 2 Uhr die auswärtigen Vereine empfangen und nach dem verein Philomathta wurde von der Unioersitätsbehörde aufgelöst <^pfJ.(nb rtplpifpf morden waren wurde hier der Festzuq Kottstantinopel, 1. Juli. Von hervorragender Bedeutung ist »estplatz gelertet worden.waren, wi^oe yirr oer bQ§ neuefte J„de des Sultans, wodurch Professor Dr. Rieder als aufgestellt. Es hatten sich 1 f en 09 . Generalinspektor sämtlicher ottomanischer Medizinschulen beauftragt wird, der Kriegerverein Watzenbvrn-Ltemberg emgesunden. Dem - '* - • '• ? ~ - - - Festzug voraus ritten fünf Vorreiter, ihnen folgten Rad- _ ___________ __________________________ fahrer mit geschmückten Rädern, die Festdamen in Volks- bte Medizin im Reiche selbst zu ermöglichen. tracht, die auswärtigen Vereine und zuletzt der festgebende Verein. Nach dem Umzug durch das Dorf sang zuerst der fcstgcbende Verein ein prächtiges Lied woraus der .................. ............. „ Festprasident Hrrz die Begrüßungsrede hielt. Erne der für guted unb trockenes Pferdeheu bis einschließlich den 13. d. Mts. Festjungfrauen überreichte ein schön gesticktes Fahiien- 3,25 bis 3,50 Mk. pro Zentner frei Scheune Hanau zahlt und rege Zubandelier, das die hiesigen Jungfrauen gestiftet hatten, fuhr gewünscht wird. Präsident Schäfer dankte für dieses Zeichen der Liebe und IL; ♦ Verehrung, sein Hoch galt den Jungfrauen unseres Dorfes. Handel «nd Uerkehr. Volkswirtschaft. Es sangen niinmehr die Vereine; größtenteils wurde recht Münchttt, 1. Juli. Seitens der Bayrischen Bank wird wiederschönes geleistet. Nach allgemeinem Urteile waren ute ^lt festgestellt, daß sie seit längerer Zeit weder zur Leipziger Bank noch Gesangsvorträge der Vereine Eintracht-Stembach und Em- jur Aktiengesellschaft für Trebertrocknung in Kassel irgendwelche Betracht-Kleinlinden die besten, die von den auswärtigen ' ..... ‘ ~ ‘ c '.....- - Vereinen dargeboten wurden. 5)ieran schloß sich Tanz. Mehrere treue Mitglieder und Gründer des festgebenden 1 iA - Vcrcius erhielten Ehrcndiplomc und wurden zu Ehrenmit- tofleten: W^ei'r0()fst. 7-8 4” gliedern ernannt. - — * - ~~ »«r •> n ° • Juli Barometer auf Oo reduziert Temperatur der Luft Absolute Feuchtigkeit Relative Feuchtigkeit a 5 <3 n s • Windstärke Wetter to IO N» | 9« 7« 225 743,2 742,1 741,2 + 16,5 + 14,6 + 22,0 13,7 11,8 10,8 98 96 52 Still Still E. 1 Regen Bew. Himmel L Irühflüärs-Käse 4543 Part. u f.Manilla-Mifch. „ n ^mrc Aischöach. 4542 wieder geöffnet. 4645 s> £ 12500 — 89439,— 21000 - s Packheu unter? kaufen 4642 105,42 Der Jestausschuß Sa. 924725,67 4553 g Giese en Ubr 6.15 Leraatworllich für >tn aÄgem einen Teil: P. Witrk °i für les LnzeigeuleU: Hans Beck. — Druck ucu Verlag ver vrühl'fchi Zu vermieten ffkWltdWW Zn verkaufen 18240,- 35018,62 1468,25 42916,25 859651,40 15915,16 34908,58 2650,53 Mein motlieo-mechaöisehes a orthopädisches Institut ist vom 3. ds. Mts. an Verlobte. Juni 1901 // n n u ff 1.20 1.40 1.60 1.70 1.80 M 5000 „ 2000 „ 2000 „ 2000 „ 2000 „ 2000 „ 2800 „ 4200 n n H ti 4467] Wer Stelle sucht, verlange unsere „Allgemeine Vakanzen-Liste*. W. Hirsch Verlag, Mannheim. n n n u if co 3 3 1. E nzahlung der Aktionäre 2. Aufgenommene Kapitalien 3. Rücklagefond 4. Reservefond 5. Reingewinn Statt jeder besonderen Anzeige. Sara Grünebaum Salomon Eichenwald Ab oder Ue NmN (OriMalbe, Aktiva: 1. Ausgeliehme Kapitalien u. zwar: a. 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