1718 >8 Mk. »w ooa 8 0 0 >-« 0 *000 de „Trllby“ j und Verlänge- dern unentbehr- ptfarbe lieferbar, nmpe’* neue 0 Mohairborde rar Echt mit & Stumpe'1) aen, ebenso die läge as^achf. tweg— SÄ« ,»!»• ir* LB-s W 'Äjsü» Nr. 53 Drittes Blatt. 151. Jahrgang. Sonntag 3. März 1901 Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags Die Gießener Lamilien- blätter werden dem Anzeiger im Wechsel mit „Hess. Landwirt" und „Blätter für Hess. Volkskunde" viermal wöchentlich beigelegt. Ann«hmr von vnzetaen Hi der nachmittags für den folfltnbtn Tag erichetnenden Kummer bi« vorm 10 Uhr Abbestellungen spLteften« abend« vorher. Rebattion, Expedition und Druckerei Zcholftratzr 7. GietzenerAnzeiger General-Anzeiger v Mts-und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen Bezugspreis Vierteljahr! Mk 2.2U, nionatl. 75 Pf^. nut Bringerlohn; durch die Abholestcllen vierteljährl Mk. 1.90, inonall. 65 Pfg. Bei Postbezug vierteljährl. Mk. 2.00 ohne Besteh gelb. Alle Anzeiqen Beninkilung«. stellen deS $n< und Auölande» nehmen Anzeigen für de» Siebener Anzeiger entgegen. Bcilenprelä lokal 12 Vf«., auswärts 20 Pfg. Adresse für Depesche»; Anzeiger Gießen. Fernsprechanschluß Rr. 6|. Die Entwickelung unserer Kolonien, n. < Wenn als zweiter Grund die Stellungnahme des deutschen Handelsstandes betrachtet wird, so geschieht dies sauf Grund der Beobachtung, daß deutsche Firmen, bei Uns im angeblichen Gegensatz zu britischen Kolonien ein Heber maß in der regierenden Thätig leit der Behörden des Schutzgebietes voraussetzen. Es darf schließlich noch darauf hingewiesen werden, daß der Rückgang des direkten Imports aus Indien von 1994 290 mtf 1389 054, also um rund 605 000 Mark zu bestimmten statistischen Schlüssen kaum berechtigt, vielmehr durch die Durchgangsstellung Sansibars bedingt sein rann, zumal in den letzten beiden Jahren, der Reisanbau 2er Kolonie sehr zurückgegangen war. Nachdem im laufen- L^n Jahre die Bauern aber den Mut gefunden haben, wieder to ziemlich erheblichem Maße dies von der Heuschreckenplage so besonders bedrohte Korn anzubauen, wird sich bielleicht eine Verminderung der indischen Einfuhr während der zweiten Jahreshälfte noch weit ausgeprägter zeigen, als während des ersten Semesters 1900. Was rtun die einzelnen hauptsächlichsten Gegenstände des Außenhandels anlangt, so mag, dem Schema der Zollstatistik folgend, die an erster Stelle auffallende Erscheinung betont werden, daß der Anteil Deutschlands -an der Einfuhr von Baumwollwaren rasch zu rückgeht. Da die Importfirmen des Schutzgebietes, außer einigen Indern und Arabern von Bedeutung, durchweg deutsche sind, so darf geschlossen werden, daß letztere mit größerem Vorteil — wie auch zugegeben wird — den hauptsächlichsten Importartikel aus Belgien, Holland und der Schweiz, oder auch aus Indien, als aus Deutschland beziehen. Da aber die bunten Kangas, in großen Mustern bedruckte farbechte Baumwolltücher von etwa 1 zu 1 zwei Drittel Meter Länge, eine nicht nur zweckmäßige, sondern auch in hohem Grade ästhetisch schöne Frauentracht — je fctoci zu einer Bekleidung — noch einer sehr viel weiteren Verbveitung fähig sind, so sollte es die ernste Sorge unserer deutschen Industrie fein, die holländische und belgische Konkurrenz hier aus dem Felde zu schlagen. Betreffs der einfarbigen Baumwollwaren, Kaniki, Bendera u. s. w. dürfte es schwerer halten, die indische Produktion unterbieten. Unter den Ausfuhrgegenständen Nehmen die beiden hochwertigsten, Elfenbein und Kautschuk, noch immer den ersten Platz ein. Indes muß in naher Zukunft mit einem nicht unbedeutenden Rückgang namentlich des Kautschukexports gerechnet werden. Dem Gouvernement fehlen die polizeilichen Mittel, um der raubbau- mäßigen Aussaugung der Kautschukdistrikte vorzubeugen. Nur positive Gegenmaßregeln können hier fruchten, und es wird daher, um diesen vorläufig fast alleinigen Tausch wert des Hinterlandes zu erhalten, ein System von An- fchonung auf Wechselrevieren eingeführt werden müssen. Der Handelsstand selbst hat zweifellos das größte Interesse, hierbei mit dem Gouvernement und den Bezirksverwaltungen zusammen zu wirken. Die Rolle des Kaffees als Ausfuhrgegenstand wird sich vom laufenden Jahre an heben. Immerhin wird die Produktion des kleinen Usambara auf dem Weltmarkt verschwinden, und erst, wenn die größeren Hochflächen im dtordwesten — wo einheimischer Kaffee gebaut wird — und im Südwesten eine intensive Kaffeekultivierung erfahren, darf darauf gezählt tverden, daß der deutschostafrikanische Kaffee sich den wohlverdienten Platz erobert/' In Deutsch-Südwestafrika zeigte die wirtschaftlich Entwicklung zwei charakteristisch Merkmale: die Verrückung des Schwerpunktes der wirtschaftlichen Thätigkeit vom Gebiete des Frachtfuhrgeschäftes auf das Feld des Farmbetriebes und den vorläufigen Stillstand in der Ausdehnung des Binnenhandels. Der Außenhandel hat einen erheblichen Aufschwung genommen. Ter Wert der eingeführten Waren ist von 5 868 281 in 1898 auf 8 941154 Mark gestiegen. Der Wert der Ausfuhr hat sich auf 1399 438 Mark gehoben. An Zöllen sind vereinnahmt worden 883 000 Mark. Die Siedelungsgesellschaft hat sechs Farmen mit 35500 Hektar und elf Heimstätten mit 66 Morgen Flächeninhalt verkauft. Die Kolonialgesellschaft für Südwestafrika war auch im abgelaufenen Jahre bemüht, durch Ausgabe von Schürfschinen ihr Minengebiet zu erschließen. Die Schütztrnppe zählt 710 Mann und hatte Kriegszüge im Berichtsjahre nicht zu unternehmen, nur zweimal wurde militärische Unterstützung zur Durchführung von polizeilichen und Verwaltungsmaßnahmen aufgeboten. In Deutsch-Neu-Guinea, einschließlich des Jnsel- gebiets der Karolinen, Palau und Marianen, betrug die Gesamtzahl der Europäer zum Schlüsse des Berichtsjahres, ohne Einrechnung des Bezirks der Ostkaro- linen 353. Die europäische Bevölkerung nimmt langsam zu. Daneben ist in geringem Maße eine Zuwanderung chinesischer und malayischer Leute, hauptsächlich von Zimmerleuten, Köchen, kleineren Händlern, Dienern, bemerkbar, die Aum Teil schon so lange sich im Schutzgebiete aufhalten, daß Die Absicht dauernder Niederlassung als vorhanden anzunehmen ist. Die Gesamtausfuhr betrug für das alte Schutzgebiet in Neu-Guinea 1 119 399 Mark, der eine Einfuhr von 1618 607 Mark gegenüberstand. Im vorhergehenden Jahre betrug im Bismarck-Archipel die Ausfuhr 939110 Mark. Ein wirklicher Rückgang der Ausfuhrprodukte ist nicht anzunehmen. Der Wert der Einfuhr betrug int Vorjahre im Bismarck-Archipel 1060 000 Mark; xr ist um ein Fünftel) gestiegen, was der Forientwickelun'g des wirtschaftlichen Lebens entspricht, lieber die Bedeutung der Marianen für den Weltverkehr heißt es: „Wenn nun eine Frage an die Zukunft nach dem vermutlichen Entwickelungsgang der Marianen gestattet ist, so wäre diese unter Erwägung aller heute zu überblickenden Verhältnisse dahin zu beantworten, daß sie unter den mikronesischen Inselgruppen die größte Aussicht für eine künftig hohe Bedeutung int Weltverkehr haben. Sie liegen jm Schnittpunkte der großen Ver- kehrsstraßen der Zukunft: Japan—Australien, San Francisco-Philippinen, Ostasien—Panama. Und wenn auch zunächst das amerikanische Guam sich rascher und glänzender entwickeln wird, dem deutschen Handel und Verkehr ist in den deutschen Marianen die Möglichkeit gegeben, sich einen Stützpunkt zu schaffen, der vor Guam manches voraus haben wird, vor allem den besseren Hafen." Das Schutzgebiet der Marschall-Inseln zählt 126 Fremde, darunter 55 Weiße, und 15 000 Eingeborene. In den verschiedenen Atollen haben seitens der Eingeborenen, wie in den vorhergehenden Jahren, Neuanpflanzungen von Cocosbäumen stattgefunden, besonders auf den Eniwetok- Jnseln, dort mit Unterstützung der Jaluit-Gesellschaft. Jm Hafen von Jaluit sind während des Beritchsjahres 70 Segelschiffe mit zusammen 6929 und 5 Dampfer mit zusammen 2218 Register-Tonnen eingelaufen, außerdem 2 deutsch? Kriegsschiffe, 1 spanisches Kriegsschiff, ein amerikanischer Regierungsdampfer und 1 amerikanischer Missionsdampfer. Die Denkschrift enthält außerdem noch Aktenstücke zu der einzigen Landkonzession, die im Berichtsjahre erteilt worden ist und zwar in Südwestafrika an die Otavi-Minen- und Eisenbahn-Gesellschaft. Diese leitet ihre Rechte vor- . nehmlich von der unter dem 12. September 1892 und 11. Oktober 1898 konzessionierten South-West-Africa-Company her und hat sich in erster Linie die Ausbeutung der im nördlichen Hererolande belegenen Otavi-Mine, sowie die Herstellung eines Schienenweges von dort nach der Küste zur Aufgabe gestellt. Die regierungsseitig bereits genehmigten Statuten sehen für die Gesellschaft die Form einer deutschen Kolonialgesellschaft im Sinne des § 11 des Schutz gebietsgesetzes vor. Aus Stadt und Sand. Gießen, den 2. März 1901. ** Bauernregeln für den Monat März. Märzengrün nennt man lieber nicht schön. — Märzenschnee thut den Saaten weh. — Nasser März ist für keines Bauern Herz, der der Sonne webrt, wird wenig begehrt. — Jst's im März zu feucht, wird's Brot int Sommer leicht. — Ist Kunigunde (3.) thränenschwer, bann bleibt gar oft die Scheune leer. — Märzenstaub ist's Pfund ’nen Thaler wert. — Trockner März, April naß, Mai lustig und von beiden was, bringt Korn in den Sack und Wein in das Faß. — Ist Marien (25.) schön und rein, wird das Jahr sehr fruchtbar sein. — Joseph klar giebt ein gutes Honigjahr. — Auf Märzendonner folgt ein fruchtbar Jahr, viel Frost und Regen bringt Gefahr. — Trockne Fasten, gutes Jahr. — Regen zu Anfang oder zu End, oder März fein Gift fenbt. — Mariechen (25.) pustet bas Licht aus unb Michel (29. Sept.) steckt es toieber an. — Zu frühes Säen ist nicht gut, zu spätes Säen auch übel thut. — Auf Märzeuregen folgt fein Sommerfegen. — Wie bie 40 Ritter (9.) bas Wetter gestalten, so wirb es noch 40 Tage anhalten. — März- getoitter zeigen an, baß große Winbe zieh'n heran. - Märzenregen bringt keinen Segen. — Feuchter März, ber Bauern Schmerz. — Jst's an Mariä schön unb hell, giebt's viel Obst auf alle Fäll'. — Märzenblüte ist ohne Güte. — Jm Märzen kalt und Sonnenschein, wird eine gute Ernte sein. — Wenn im März viel Winde weh'n, wird's im Maien warm und schön. — So viel im März die Nebel steigen, so viel im Sommer sich Wetter zeigen. — Märzenferkel und Märzenfohlen, alle Bauern haben wollen. — Trockner- März und feuchter April thuts dem Landmann nach seinem Will. — Was der März nicht will, das holt sich ber April, was ber April nicht mag, bad steckt ber Mai in ben Sack. — Ein schöner Josephitag (19.) bas ganze Jahr gut werben mag. Nauheim, 1. März. Unerwartet verschieb hier der Großh. Bau rat Friedrich Fischer, Vorstand des Großh. Tiefbauamts und Wasserwerks. Nach kurzem Kranksein, das der Verstorbene anfangs selbst für ein leicht vorübergehendes hielt, raffte ihn bet Tod hin in der besten Mauneskrast und mitten in seinem Wirken, noch nicht 50 Jahre alt. Nachdem er seit vielen Jahren im Harz, in Ungarn, bei der Quellwasserleitung von Frankfurt a. M., in Nauheim selbst sich bewährt hatte, wurde er als Leiter des Bauwesens, des Wasser- und Gaswerks nach Worms berufen, wo er überaus verdienstlich wirkte unb zum Empor- blühen biefer Stabt sein Teil beitrug. Nachdem ber verstorbene Oberbürgermeister Küchler von Worms Minister geworben war, ersah dieser Fischer dazu aus, das staatlich gewordene Wasserwerk in Bad Nauheim zu übernehmen unb sowohl bei ber Babedirektion als technisches Mitglied als auch bei der Wasserversorgung in den fiskalischen Gebieten der Provinz Oberhessen mitzuwirken und berief ihn Kerliner Kries. (Plaudereien aus der Kaiserstadt.) (Nachdruck verboten.) Neue Briefkästen. — Herr v. Podbielski's gefiederte Konkurrenten. — Lukaslicht. — Der MedeuwaldtProzeß. — Theatergloffeu. Herr v. Podbielski hat in das eintönige Blau der Haupt- Mdtischen Briefkästen eine angenehme Abwechslung gebracht Durch die Uebernahme der Lokalbriefbestellung, die im Vorjahre noch in ben Händen einer Privatgesellschaft lag, hat sich eine Arbeitserhöhung beim Sortieren eingestellt, die durch die neuen gelbblauen Doppelbriefkästen erheblich verringert werden wird. Die Klappe auf ber gelben Seite soll nur Stabtposd-Sendungen aufnehmen, während das alte Blau für den Verkehr nach auswärts bleibt. Ob die Neuerung dem Publikum viel nützen wird, bleibt abzuwarten. Jedenfalls ist es keine Bravourleistung der augenblicklichen Einrichtungen, wenn Briefe im Vorortverkehr, die Samstag nacht in den Kasten geworfen werden, erst am Montag früh, wenn das beabsichtigte Sonntags-Rendezvous unmöglich geworden ist, in die Hände der Adressaten gelangen. Nebenbei bemerkt, ist das Gelb an Briefkästen keine sehr praktische Farbe, wie man im lieben Bayerlande an den betreffenden Straßenecken bemerken kann. Aber die Maler, die diese gelbe Seite mindestens doppelt so oft auffrischen werden müssen, wollen auch leben. Im Hotel zu den „Vier Jahreszeiten" in ber Prinz -ttbrechtstraße waren in biesen Tagen Herrn v. Podbielskis gefieberte Konkurrenten, die Brieftauben, versammelt, tticht etwa, um oppositionellen Gelüsten zu fröhnen, wie das die ungefieberten Vermittler froher und trüber Botschaften zum Kummer Papa Podbielskis manchmal zu thun pflegen, sondern lediglich, um sich bewundern und mit Preisen krönen zu lassen. Es waren beinahe anderthalb' Tausend dieser klugen, mit einem so fabelhaften Orientierungsvermögen begabten Vögel ausgestellt; unter ihnen solche, die sich von Posen nach Hannover, ja sogar von Belgrad nach Elberfeld zurückgefunden haben. Das zärtliche Gurren durchtönt die hohen Festsäle und begeistert manch rührseliges Gemüt zu oen alten schönen Redensarten über die Verträglichkeit der anmutigen Geschöpfe, bis sie plötzlich ganz entsetzt Zeuge von einem häßlichen futterneidgeborenen Schnabelduell werden, an dem sie erkennen müssen, daß die gerühmte Taubenfrömmigkeit nichts weiter ist als eitel Flunkerei. Jm Falle eines Krieges würden der deutschen Heeres-Verwaltung durch die Thätigkeit der Liebhaber-Vereine ca. 80000 Brieftauben zur Verfügung gestellt werden können. Wie weit die Fortschritte auf dem Gebiet ber Felbtelegraphie unb Felbtelephonie bie schon bei ben Völkern bes Altertums eine Rolle spielenben gefiederten Boten überflüssig macht, bleibt ber — hoffentlich recht fernen — Zukunft Vorbehalten, praktisch festzustellen. Auf bem Gebiete bes Beleuchtungswesens, das bem- nächst burch Einführung ber Nernstschen ele ktrischen Lampen vielleicht epochemachend erweitert werden dürfte, erscheint ein neues Gasglühlicht, das „Lukas-Licht", das den elektrischen Bogenlampen in großen Sälen, Gärten u. s. w. überlegen sein soll. Auch des amerikanischen Erfinders, Teszlas Tageslicht, ist für dieses Jahr an- gekündigt. Es wird immer Heller in ber Welt — unb doch bleiben so viele Vorgänge in ein undurchdringliches Dunkel gehüllt, wie der Medenwaldt-Prozeß,der gegen den Einbrecher Neumann geführt worden ist, wieder einmal bewiesen hat. Tie Geschworenen konnten die Ueberzeugung' nicht gewinnen, daß Neumann die alte Dame getötet habe; der Gerichtshof mußte den Zuchthäusler mit seinem langen Schuldkonto freisprechen. Von der bis dahin unbescholtenen Familie Gluth, deren Oberhaupt im Hause des Verbrechens eine Tischlerei betreibt, ist aber der letzte schattenhafte Verdacht noch immer nicht genommen. Da heißt's, sich mit Geduld und Ergebung wappnen, bis — ja bis endlrch Gras über die böse Geschichte gewachsen ist, denn bie Möglichkeit, ben Thäter noch zu entdecken ober zu überführen, wirb mit jebem neuen Tage, ber bie mangelhaften Spuren noch mehr verwischt, geringer. In ben Theatern ber Hauptstabt gab es diese Woche ein paar sanfte Achtungserfolge, resp. Durchfälle, bie sich dem „Töff - Töff" - Stück ber Wiener Autoren Leon und Engel traulich anschlossen. Zwar wirb bas Stück Max Dreyers, „Der Sieger", ein Künstlerbrama, bas die Geschichte eines gesinnungslumpigen Neidhammels von Bildhauer vorführt, nicht so bald in ber Versenkung verschwinden; dazu steckt doch zu viel ernste Arbeit in dem Drama, aber den Erfolg des „Probekandidaten" desselben Ver fassers wird es auf keinen Fall erleben, trotz aller guten. Darstellung, die bie Kräfte bes „Deutschen Theaters" dem Werke angedeihen lassen. Nach Schilba führt bas Vers- brama Earlot Neulings „Der Retter". Er will bie Borniertheit philiströser Kleinstädter geißeln, aber seine Farben sind zu dick aufgetragen. Es giebt schon noch Schildbürger in Deutschland, die in diesem mittelalterlichen Spiegel ihr eigenes beschränktes Antlitz erkennen Ersten, nur nicht in dieser komischen Einstimmigkeit. Hat Berlin seine Schildaer? Man darss ihnen nur rncyr sagen? .... «-E Alice-Schnle 30.— lingskopf, 20 — 30.— 12.— 6 rm 15.— 3.50 50.— 401,- n 6000 3.— 80 — // 164 1541 45.— ameri- 30,- n 80,- n Beginn der Kurse am 15. April 1901« 8,— 1. 28 147 36 69 H O R 1500 Nein. 1675 MilWNGttW NWWWW 136 439 60 200 15 10 30 12 1800 1500 400 32 n // 70 40 160 » M Die Oberlehrerin: Fraulein Möser. 6.50 8.— 58 62 8 37 16 100 4450 1050 12 67 9 Für den Vorstand: Frau B. Gebhardt. 30.— 12.— 2 108 4 5 Monat Monat 6.50 210, 64, versteigert werden: Buchen-Scheit, BtrkeN'Rundscheü, Buchen«, Eichen«, Birken« und Nadrl^ Knüppel, 60 h 141 . rm H ff arbeiten Liefern von Grundbausteinen Liefern von Deck- steinen liefern von Kies Liefern von eisernen Kanalrahmen Liefern von Crment- röhren Aussetzen v. Grundbausteinen 8600 ttjti 67 im sk 8 — 12 — Buchen«, Eichen-, Birken > Nadel- und Weichholz» Wellen, rm Buchen-, Eichen, Birken« und Nadel. Stöcke. 16.— 6.50 2'/, Monat JL 16.— Etchenstämmr mit 105,32 fm. Nadelstämme m. 40,47 fm Nadel - Derbstangen mit 42,34 fm, Nadel-Reisstangen mit 2,51 fm, rm Buchen-Scheitholz, Zusammenkunft ist an der Strutwirse. Allendorf an der Lumda. den 28. Februar 1901. Großherzogliche Bürgermeisterei Allendorf a. d. Lda. Schüler als einzigem Belastungszeugen keinen Glauben schenkte, zumal er in der heutigen Verhandlung seine früheren Aussagen, auf gründ deren die Anklage erfolgte, nicht mehr aufrecht erhielt. Daraufhin erfolgte gemäß dem Antrag des Oberstaatsanwalts Dr. Schmidt die Freisprechung. Wetzlar, 28. Febr. Die Strafkammer verurteilte den Wirt beS „Jagdsch'ößchens" von Dutenhofen, der Gießener Studenten seinen Saal zur Ausfechtung von Besttmmungsmensuren wiederholt zur Verfügung gestellt hatte, wegen Bechilfe zu 6 Wochen Festungsstrafe. Der Staatsanwalt hatte 2 Monate beantragt. Hanau, 28. Febr. Nach dreitägiger Verhandlung vor dem Schwurgericht wurde gestern abend der des Raubmordes, begangen am 10. Juli v. I. bei Gelnhausen an dem Schlosser Neumann auS Braunschweig, angeklaqte Schuhmacher Hilpert aus Ochsenfurt von den Geschworenen des Totschlages und des schweren Raubes schuldig erkannt und daraufhin von dem Gerichtshof zu 15 Jahren Zuchthaus und 10 Jahren Ehrvcrlust verurteilt. Bayreuth, 27. Febr. Im Kulmbacher Bierkouleur-Prozeß wurden die Angeklagten, 20 Brauereibesitzer und Direktoren, wegen fortgesetzten Vergehens der Nahrungsmittelfälschung, rechtlich zusammenfließend mit Vergehen gegen das Malzaufschlagsgesetz, zu Geldstrafen von 180 bis 800 Mark verurteilt Vier Kaufleute, welche Farbstoffe geliefert hatten, erhielten wegen Beihilfe Geldstrafen von 50 bis 200 Mark.>____________ im Frühjahr 1900 nach Nauheim als Großh. Baurat. Nachdem er hier vor kurzem zum Vorstand des Grofih. Tiefbauamtes und zum Mitglied des neuen Kurverwaltungsaus- fchusses ernannt worden, war ihm ein offenes Feld für seine stetige, treue wertvolle Arbeit damit eröffnet. Schon im Frühjahr 1900 hatte der Verstorbene mit zum Gelingen der Sprudelbohrung sich bemüht, hatte die Rohrleitungen: für das neue Badehaus VII bearbeitet, die neuen Brunnen am Wasserwerk angeschlossen, die Fassung der neuen Quelle projektiert, wichtige Projekte für Salzhausen, Conradsdorf, Lauterbach und viele andere Orte in Oberhessen bearbeitet und war zur Leitung der Tiefbohrung in Salzhausen und Nauheim berufen. Worms, 1. März. Hier starb der Stadtverordnete Albert Goldschmidt. Die nationalliberale Partei, der er seit deren Gründung angehörte, verliert in ihm ein treues, eifriges Vorstandsmitglied. Der Verstorbene war auch Mitglied des Kuratoriums der kaufmännischen Fortbildungsschule, des Vorstandes des Vereins selbständiger Kaufleute und Gewerbetreibender, sowie noch mehrerer gemeinnütziger Vereine und Wohlthätigkeitsanstalten. Hohversteigerung Dienstag den 5. März l. I, vormittags 9 Uhr, werden in den Waldungen der Gemeinde Allendorf a. d. Lda, Distrikt Kringelsbach, Seif, Rundeheg und Hormelseck, versteigert: Eichen-Scheitholz, Buchen-Knüppelholz, Eichen-Knüppelhol;, Fages Hrdrrrmg: Entwurf eines Gesetzes über die öffentlichen Sparkassen; hier: Satzungsänderung. Der Eatzungsentwurf ist bereits vor der letzten außerordentlichen Haupt'Versammlung jedem Mitgliede zugestellt worden. Die M Eberrgönsei Bemerkt Stamm- ui mittags 1 Mfluungti hoi; lagert der schwarz. Lang,Gör Hr. Bürgern, Gießen, den 20. Februar 1901. Die Kommission für Gesellen-PrSfungen. I. A.: Traber. “Ui 3*l rm z n l Dienst, d. 38., t 9 Uhr a Wer Ge host'. Abi loch und ! zeichNktesH 29 Elch 8 ll tntf) ■ 170 W 161 entho 260 Stitt von Arbeitsvergebung Dienstag den 5. März, nachmittags 1 Uhr, sollen in dec Gemeinde Rödgen nachstehende Arbeiten und Lie- erungen öffentlich in den Accord gegeben werden: veranschlagt zu Die ®el feobfiW' Stindl W * kaufen.' 14 etämi K’ mitti- (oN 190 von mess« mit Qit Oft url&träu au f Weist 6. MS Rrgermelst ämureicheNl nachmittags wart bet mittenten ( Men-B SrMnzo Hohversteigerung im sicher Ztadtwald. DonuerStag, 7. März, vormittags 10 Uhr beginnend , sollen im Lich er Stadtwold, Distrikt Unterspeier« Gießen, den 26. Febr. 1901 Senßfelder, 1626 Kreisüraßenmeister. Maurerarbeiten 76,50 Chauister- u. Pflaster« Hohversteigerung Montag den 4. März, von vormittags 10 Uhr an, kommen in den Waldunaen >er Gemeinde Climbach, Distr. Buchkopf, nachstehende Holz« ortimente zur Versteigerung: 15 Eichen-Schnittholzstämme Gerichtssaal. 8. Darmstadt, 28. Febr. Vom Kriegsgericht erhielt der Musketier Hch. Joh. Schmid ouS Oöerseemen, in der 11. Komp, des Jnf.-RegtmentS No. 118, wegen Gehorsamsverweigerung vor versammelter Mannschaft zwei Monate Gefängnis. — Der wiederholt wegen Fahnenflucht vorbestrafte Dan. Biith. Brechmühl aus Neu- gl aShütte bet S iertngrn wurde 1882 in der 8. Komp, dks Jns.- Reg. No. 118 eingestellt. Im Jahre 1889 entfernte er sich abermals von seiner Truppe, diente acht Jahre bei der Fremdenlegion und wurde gelegentlich eineS Besuchs den er bei seiner kranken Frau machte, verhaftet, nachdem er sich die ganze Zeit versteckt gehalten hatte. Seine Strafe ist 5 Jahre und 1 Monat Zuchthaus und Entfernung aus dem Heere. Mainz, 28. Febr. Vor der Strafkammer hatte sich der 35 Jahre alte Rabbiner Dr. Moses Schlesinger aus Hamburg, jetzt Privatmann in Wiesbaden, wegen Sittlichkeitsvergehen zu verantworten. Der Angeklagte soll im vorigen Frühjahr in Bingen, wo er bei der Israelitischen Religionsgesellschaft thätig war, sich an einem seiner Schüler fortgesetzt vergangen haben. Während der Verhandlung war die Oeffentlichkeit ausgeschlossen, auch für die Presse, entgegen der Geflogenheit in anderen Städten. Dem Urteil ist zu entnehmen, daß das Gericht dem elfjährigen Spazierstöcke stets Neuheiten. Casseler Schirmfabrik Gietzen, SelterSwkg 9 Einladung*. Die verehelichen Mitglieder der Spar- und Leihkasssvereins Gießen werden zu einer llußemdenllichku Saupt-Dttflnuulluilg welche Montag den 4. Marz, nachmittags 3y2 Uhr im Saale der höhere« Mädchenschule (Schillerstraße) dahier stattfinden soll, ergebenst eingeladen. Bre Vech « W. - bei Zontas N Um °ormi!tags 5? •«* W m- «&; »81 tifon. Freiwillige Gesellen-Prüfung des Hrtsgeweröevereins Gießen. Es werden hierdurch alle HaudwerkSlehrliuge von Gieße« und Umgegend, welche ihre Lehrzeit in diesem Frühjahr ganz oder nahezu beenden, beziehentlich im vorigen Jahre oder noch früher bereit« ausgelernt Hilten, auigefordeit, sich an der freiwillige« Gesellenprüfung zu beteil'gen. Die Prüfung ist kostenfrei. Anmeldungen sind spätestens bi« zum IO. März d. I in der Gewerbeschule — Asterweg 25 — abzugeben, wo- selbft auch nähere Auskunft zu erhalten ist. Die Zusammenkunft ist am Pfianzgarten in der Schwein» stallheege. Bemerkt wird noch, dost nächstens noch eine Buchen- Brennholzversteigerung imDist--. Zappenau statlfindet, wo zirka 300 rm Buchen-Scheit« und Knüppelholz zum Ausgebot kommen. Lich, den 27. Februar 1901. Großh. Bürgermeisterei Lich. Heller. 1677 Zusammenkunft ist im Distr. Buchkopf, an der Kreisstraße Bauern—Merlshausen. Elimbach, am 28. Febr. 1901. Gr. Bürgerm-isterei Climbach. Stein. 1678 Handelsschule: Obligatorischer Besuch, Schulgeld Der Kursus umfaßt Buchführung, einfache, doppelte und kanisches System, 4 Std., Kontorarbeiten 4 Std., Kaufmännisches Rechnen 2 Std., Stenographie 2 Std., Handelsgeographie 1 Srd., Unterricht auf der Schreibmaschine und Schönschreiben 1 Std. wöchentlich. Stenographie allein 10 Mark. von 4 bi« 10 m Länge, 40 bis 51 cm Durch« Messer — 13,21 fm, Eichenstämme von 8 bis 10 m Länge, 19 bis 35 cm Durchmesser — 10,91 fm, Nadelstämme von 16 b s 22 m Länge, 16 bis 85 cm Durchmesser — 21,91 fm, darunter mehrere Stämme Schnittholz, Nadel-Derbstangm, Nadel-Reisstangen, rm Buchen-Scheit, „ Eichen-Scheit, „ Buchen Knüppel, „ EtchewKnüppel, Buchen-Wellen, Etchen-Wellen, Nadel-Wellen, rm Buchen- und Eichen« Stöcke. Handarbeiten: Unterricht im Handnähen, Flicken, Stopfen, Zeichnen, Rechnen, Deutsch Musterzeichnen, Wäschezuschneiden, Maschinen- nähen, Zeichnen, Rechnen, Deutsch Musterzeichnen und Wäschezuschneiden Methodischer Schneiderunterricht, Fach- und Gewerbezeichnen Unterricht im Zeichnen und Zuschneiden Weiß-, Buntstrcken, sowie alle modernen Stickereien Bügeln und Kunstwäscherei Ausbildung von HandarbeitSlehrerinnnen Aufzeichnen von Stickereien auf Seinen, Seide u. s. w. Holzbrandmalerei und Kerbschnitt. Kochschule: Koch-Kursus, 50 Vormittage 36 Mark. NB ! „Maggi zum Würzen“ ist das anerkannt beste Mittel zur Verbesserung von Suppen und Speisen. Die unvergleichliche Feinheit der damit erzielten Aromas und die große Ausgiebigkeit, — schon wenige Tropfen genügen, — zeichnen »Maggi zum Würzen" vor allen anderen im Handel befindlichen Produkten ähnlicher Art aus. — In Fläschchen von 25 Pfg. an. — (Zu haben in allen Kolonialwarengeschäften.) 1682 M Nadel-Knüppelholz, Wellen Buchen-Rtirholz, M Eichen-Reisholz, n Nadel-Reisholz, rm Buchen-Stockholz, „ Etchen-Stockholz, u Nadel-Stockholz. Holz-Versteigerung. Montag de« 4. März 1901 soll im Staufenberger Gemeindewald, Distrikt Maistrauch, nachverzeichnetes Holz versteigst t werden: 25 Nadel-Stämme, 2692 Nadel-Derbftangen, bis 18 Meter lang, 221 Nadel-Reisstangen. Dienstag den 5. März in den Distrikten Mühlwald, Birken und Schwalbengraben: 126 Eichen Stämme mit 77,40 fm, bis 52 cm Durchm., darunter 82 Stämme Schnittholz, 99 Nadel-Stämme mit 57,32 fm, bis 44 om Durchm., darunter 24 Stämme Schnittholz, «« mtL,C?’r?tämTnc mit fm, • 66 Nadel Derbstangen. 27 dSlärz in denselben Distrikten: MfXtn '^en'S^eit (darunter 28 rm r Nadel-Rundfche-t, 100 rm Buchen-, Birken- Eichen- und Nadel-Knüppel, 5100 Buchen-, Elchen« und Nadel- Wellen, 141 rm Buchen, Eichen- und Nadel-Stöcke Anfang der Versteigerung am 4. März vormittags 10 Ubr im Distrikt Maiftrauch, am 5. und 7. März ied-sma! vor^ mittags 9 Uhr im Difiritt Mühlwald, bei dsr Haltestelle Frisdelhsusev. Staufenberg, den 26. Februar 1901. Großherzogliche Bürgermeisterei Staufenberg. Stephan. 1628 UniversMs-Nachrichten. — Aus Marburg wird geschrieben: Dem Geh.-Hofrat Dr. Wilh. Schell an der Technischen Hochschule zu Karlsruhe, der vor 50 Jahren an der hiesigen Universität zum Doktor promovierte, wurde aus Anlaß 2. Unterbringung armer skrophulösir Kinder in Bad Nauheim behufs Gebrauch einer Badekur auf Kosten der Sparkasse. Gießen, den 25. Februar 1901. Direktton der Spar- und Leihkasse Gießen. 1617 Wiener. 1,5 109 2 456 6 Namm, seines 50jLhrigen DoktorjubiläumS seitens der hiesigen philosophischen Fakultät das Diplom erneuert- — Der a.-o. Prof-ffor der Physik an der Universität Leipzig, Dr. Wiedeburg, ist als o. Profeffor an die Technische Hochschule in Hannover berufen worden. — Prroatdozent Dr. Pohle erhielt einen Rus an die Akademie für Sozial- und Handelswissenschaften nsch Frankfurt fl. TL, dem er voraussichtlich folgen whb. NAMLLs.ÄÄ> 'vVS& Merdemarkt zu Hießen. Am Mittwoch dem 20. März I. I. findet auf den städtischen Marktcnlagen nächst der Rodheimerstraße Pferde- martt statt. Für Stallungen in der Nähe des Marktes ist ausreichend Sorge getragen- wegen derselben wolle man sich an Herrn Hoflohnkutscher Kuhn dahier wenden. Auskunft über sonstige Marktangelegenheiten erteilt Herr Weinhändler August Schwan dahier. Mit dem Pferdemarkt ist eine Prämiierung verbunden, für welche 1010 Mk. zur Verfügung stehen. Der Prämiierungsplan ist von Herrn Oekonomierat SchtenLe- Hardthof bei Gießen zu erbitten. Gleichzeitig findet eine Verlosung statt von Pferden, landwirtschaftlichen Geräten, Haushaltungs- gegenständen rc. Der Generalvertrieb der Lose L 1 Mk. ist dem Herrn Wichard Auchacker dahier übertragen. Die Verlosung beginnt am 20. März er., nachmittags 3 Uhr, in der Turnhalle der Stadtknabenschule. Die Pferdemarkl-Kommission zu Gießen. _________________Wolff, Beigeordneter._____________1529 Holz-Versteigerung in der Aürstlichen Köerförsterei Lich. Am Montag dem 11. März, von vormittags 9f/> Uhr an, sollen im Dlstnkt Höler versteigert werden: Buchen: 26 rm Scheiter, 82 rm Knüppel, 24 rm Stöcke, 1400 Wellen; Elchen: 82 rm Knüppel, 12 rm Stöcke, 3600 Wellen. Sodann im Distrikt Kellersberg: 3 Fichtenstämme — 0,68 fm, 182 Fichtenstangen — 6,33 fm, weniges Fichien-Stock- und -Reisholz. Ferner werden versteigert ohne vorgezeigt zu werden: aus dem Distrikt Kolnhäuserkopf: 1 rm Buchen-Scheiter, 1,2 rm Bucken-Knüppel, 1 rm Lichen-Knüppel, >/, rm Eicken-Stöcke, 50 Elcken-Wellen; aus dem Distrikt Fuchsstrauch: 2 rm Eichen-Scheiter, 2,4 rm Elchcn-Slöcke, 1 rm Fichten-Knüppel; aus dem Distrikt Konzebühl: 3,8 rm Buchen- Stöcke, 50 Buchen« und 10 Nadelholz-Wellen. Die Zusammenkunft ist auf der Hauptschneise im Höler, zwischen der Winaerts- und Eberstädter Schneise. «4ich, den 27. Februar 1901. 1686 Dr. Dleffenbach. S «rund btt« ft wZ " Frchltchu?. . d-n ZHtibS en feinen eflQ[ ^Miung Der Staats-. ' ^Schvut- ’efldngen Qm l" au8 8rawi; .,°°N dm @e= '7"Jannt und ’*» 3chen T; W* 'ttj fftnrnen^ “’en von iso btt ^rt hatten. ik Lnd die flxofee 65 Psg. an. - 1692 chemz LtadlM. ag, 7. März, 10 Uhr be° :en im Sicher friltUntafoeitr« steigert werden: hen'Scheit, kett'Rmdscheit, chen«, Eichen-, ken- unb 9W typel. Sich«-, Mn, unb WeichHo!?' M-, Wli', M« Md Nadel« )4t , ,a .ViÄiMst ist W in der Schwur wirb noch, bcB ch tine Bnchcv' ieigerongiE- tfinbft, wo |fr» ***» «n M ü"'6i61t 1«®** .eilet. DE j de« »- Kari .»,aaä 9 Uhr, lenhotf^’g.» h*l5 [»«* ” riii JÄ 'SsS Ä öO:.. jielfl- Neu eröffnet! Neu eröffnet! Gute Getränke Prima Küche langjähriger Küchenchef. 1642 Giessen 1668 Seltersweg 9. Seltersweg 9. 29 170 260 Löberstrasse 5. Löberstrasse 5. 6 rm 8 Im m H. Hansel 19 Löberstrasse 19 Giessen 19 Löberstrasse 19 zu verlangen. 1097 1628 Kostenvoranschläge gratis. Rascheste Lieferzeit. 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März sollen in den Zimmerischen Waldungen zu Winnerod, im Distrikt Burgwald, Eichköpfel und Neuhof, versteigert werden: Vicepräaident des Preisgerichts Classe 19 (Dampfmaschinen, Lokomobilen, Kessel) daher äusser Wettbewerb. hustcn, .«kcuch- bu fit ii, Stick- hustcnFranipf- hustcu, iticcl- husten, Bluthusten, Ber- schlclinung — auch der stärkst. Art, Hciscrkcit, Engbriistigkkit. Schlcimlöscud, hustcnstlllciid, rcizmildcrnd, onfcuchtrnd. Als tocuufr, Nähr- Hur- und. Binder milch in Flaschen mit Verschlußmatke ä Liter 80 Pfg. Knüppel, Elchen u. Nadel-Wellen, rm Buchen-, Elchen- und Nadel-Slöcke. Karl Wigandt Giessen Diners ä part in und äusser dem Hause. Kleiner Saal zur Abhaltung von Hochzeiten und Festlichkeiten. Geneigten Zuspruch erbittet Arthur Stegmann, d. IS., vormittags vou 9 Uhr au, soll tm Lang Gönser Gemeindewald „Wehr- Holz", Abteilung EberSgönser loch und Ochsenharb, nachver- zeickm-tesHolz versteigert ne:ter “ Elchenstämms von 5 bis DaS Allerbeste n. Gesundeste seiner Art!-Neber 5OO.OOO Familien gebrauchten eS, - Hast GO Jahre bewährt! — (Hn Beweis f. Güte, Solidität und ungc- wöhnl. Eigen,chas- ten!- Ltreug reelles, Allerneueste in Stk(5 - MftSCllintili, Schubradsystem, säen jedeGetreideart, bergauf und bergab ganz gleichmässig. A's neu und beachtenswert von der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft anerkannt. Ausstellaug Posen 1900. S Ph. Mayfarth 8t Co , Frankfurt a. M. 1387 Die Firma bitten voll aiszuschreiben. Stamm» und Stangenholz mUtagS 1 Uhr an zur Der- strigerung kommt. Das F chten- holz lagert im Ochsenharb bet der schwarzen Steinkaut. Lang-GbnS, 27. Febr. 1901. Gr.BürgermeistereiLang Göns. Rompf. 1679 Zusammenkunft vormittags t/ziO Uhr am Eingang der Strafe Winnerod — Linden« struth in den Burgwald. Winnerod, 26. Febr. 1901. Same». 1672 Scheiter rm: 409 Buchen, 135 Buchen, bei mogenschwachcn unb schwächilchen Personen, Bleichsucht, BlutarmulbLlnfluenza, Schwindsucht, von ganz besonderem Wert. Hot seine Probe millionenfach bestanden. Bc- vorzüal. Haus-, Hilfs- und Linderungsmittel! — Tollte in keinem L'auShalt fehlen I — Uebrrraschend günst.Erfolge! Freiwillig ertheilte, glänzende Anrr- leununacn, massenhafte Tankschreibe« I Name, Etikette und Verpackung geniesten weitestgehenden Schutz deS kaiserlich. Patentamtes. Bekannt als bestes, wirksamstes Linderungsmittel b. Husten jeder Art, Kinder- Heinrich Lanz, Mannheim Weltausstellung Paris 1900 bezüglich ihrer Beschaffenheit untersuchen. Telephon Lich Nr. 4. Firrstl. Solms Ltchische (Sutsverwaltttttg zu Sich. Letepyon w o Büchsenschütz. Zur Gewinnung dieser ausgezeichneten Kur- und Kindermilch sind Küh in einem besonderen Stalle untergebracht und erhalten nur Trockenfatter von prim - Wieseuheu unb Hafermehl. Diese Kühe stnd auf Tuberkulose geimpft a-t'Av. USmMa unter tftrriritHApr ^nnfrofle. l^Ul stchen ständig unter tierärztlicher Kontrolle. lzul Vollmilch in Flaschen mit Berschlustwarke ä Lter 20 Pfg. 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