rN gesucht W^ZNUtttM^iz MechMeilchrlinH flef. L®«Mf_Rir4«wlaAir Cftern ®ltö auf n£,VW daSKoulor Wen Sigonrnfairtf ttn - LthrlinK toelier das Htugnti iuk ®- Dienst btsttzl und mitt habe hat. lüdOiÄ Mert. LchrU Vst. n an dte gptb. b. Bl. *Una aeluchl, bei freiei 1 ““o Station, jut 6r J bei Lapeziergestüstr t und Dekoration) bei [2410 l. Brück, Schloßaoffe 16. «II Lehrling lüft LchlUketmttrissm u-t Havdschrist (toonagt em Mann mit dpnnwful« ob« Aildung, berCterfefunba mit abfoloirtt) nehmen unter Jedingongen na Vüern an •nffmann&()l% ,» isabnk.tzWenbnaerveM ■’S^ÄS bei tO- ] «in braver 3W iti mir in dje Lehre treten. tttich Karx, Udmacha., ba! Mot einer hiefiM nfatot ein jehrling räfa BebrnM-en tzv «iM vstrrien W 68 an bir ^tbitwn b.M. eß«, MH in Ming rsM* i Sw**: it Kergütung eöolgl m des tiinttitts. Offentti be- AÄZS «^sr 77-TyT*^* Ä it wrinuä rt«i ,, fflöHt» M- . >?r. 78 Zweites Blatt. 151. Jahrgang. Dienstag 2. April 1 »01 *«<<•< täglich mit »■»•** M Montag». •b Mochener gaeUh*- Mt1aper; des Königs Friedrich Wilhelm III., mit den Büsten des Freiherrn von Stein und Generalfeldmarschalls Fürsten Blücher, und dem Medaillon Gottfried Schadows in einem vom Kaiser skizzierten Aufsatz über der Banttehne, von Prof. Eberlein; und des KaisersWil- helms I., mit den Büsten Bismarcks und Moltkes, von Pros. Reinhold Begas. Die Umgebung der in gewohnter Weise verhüllten Denkmäler waren reich mit blühenden Pflanzen gruppen dekoriert. Der Kaiser, in der Uniform des 1. /Garde-Regiments z. F. und die Kaiserin erschienen im geschlossenen Wagen. Vorher hatten sich eingefunden : Prinz Eitel-Friedrich, in der Uniform des ersten Garde-Regiments, Prinz Adalbert, in See-Kadetten-Uniform, Prinz August Wilhelm und Prinz Oskar, Prinz Friedrich Leopold, der Erbprinz von Sachfen-Meiningen, Prinzeß Feodora von Schleswig-Holstein, das gesamte Hauptquartier Sr. Majestät, der Oberhofmarschall und die Herren und Tamen der Umgebungen Ihrer Majestäten, die drei Kabinettschefs, der Reichskanzler, die Minister v. Goßler, v. Rheinbaben, Tr. Studt, die Herren der Tiergarten-Verwaltung, die Künstler und die bei der Ausschmückung der Siegesallee zugezogenen höheren Beamten, der Oberbürgermeister und der Polizeipräsident von Berlin, die Offizierkorps des Leib-Kürassier-Regiments, des Leib-Grenadier- Regiments König Friedrich Wilhelm III., des 1. Garde-Regiments und des Regiments Garde du Korps mit den direkten Vorgesetzten dieser Regimenter bis zu den Korpskommandeuren und Deputationen der Leibregimenter. Vor dem Standbild des großen Kurfürsten hatte eine Schwadron des Breslauer Leib-Kürassier-Regiments, mit dem Trompeterkorps und d^n beiden Standarten Anfstell- ung genommen, den Küraß über dem Mantel. Der Kaiser, mit Hochrufen vom Publikum empfangen, schritt die Front ab, während die Mannschaften präsentierten; unter den Klängen des Präsentiermarsches, und während der Kaiser salutierte, fiel die Hülle. Die Leibkürassiere und eine Abordnung der hiesigen französischen Kolonie legten Kränze nieder. Der Kaiser besichtigte das Denkmal eingehend und nahm einen Vorbeimarsch der Schwadron ab. Nunmehr begaben alle Versammelten sich zum Denkmal König Friedrich Wilhelms III. Die Enthüllung ging hier unter ähnlichen Feierlichkeiten vor sich Erne Kompagnie des Leib-Grenadier-Re- giments König Friedrich Wilhelm III. aus Franfturt a. O. im Paradeanzug, mit Fahne und Musik, war aufmarschiert und erwies die Honneurs. Eine Offiziersdeputation desselben Regiments und eine Abordnung des Vereins ehemaliger Zöglinge der König!. Taubstummen-Anstalt legten hier Kränze nieder. Ein Vorbeimarsch der Kompagnie folgte auch hier. Den Schluß machte die Enthüllung der Denkmalsgruppe des großen Kaisers. Hier stand die Lerbkompagnie des ersten Garde-Regiments z. F., mit den historischen Mützen, mit Fahne und Musik, und die Leibschtvadron des Regiments Gardes du Korps im schwarzen Küraß, mit Trompeterkorps und der Standarte. In die Wirbel des Präsentiermarsches der Infanterie mischten sich die Fanfaren des Gardes du Korps. Als die Hülle fiel, Kaiser und Offiziere salutierten, und alle Anwesenden das Haupt entblößten, brach das Publikum in lebhafte Hochrufe aus. Deputationen des 1. Garde- Regiments, der Gardes du Korps, der Bonner Husare», der Königs-Grenadiere, die Vorstände des preußischen Landes-Krieger-Verbandes, des Berliner Haupt-Verbandcs, des Vereins ehemaliger Kameraden des 1. Garde-RegimenS legten kostbare Kränze nieder. Kaiser und Kaiserin unterhielten sich hier wie bei den anderen Denkmälern mit viele« der Anwesenden, insbesondere auch mit den geladenen diach- kornrnen der in den Büsten dargestellten Staatsmänner und Feldherren, Mitgliedern der Familien Schwerin, Stein, Blücher, Bismarck und Moltke, darunter dem Grasen Zrethen und Schwerin, dem Fürsten v. Bismarck, den Regierungspräsidenten Grafen v. Bismarck und v. Moltke und de» Grafen v. Moltke, sowie mit den anwesenden Generaladjutanten des alten Kaisers, so mit dem Fürsten A. Radziwill. Ein Parademarsch der sämtlichen anwesenden Truppenteils schloß die Feier. Das Kaiserpaar und die Prinzen wurde» bei der Abfahrt mit lebhaften Ovationen begrüßt. Prof. Schaper erhielt den Roten Adler-Orden 2. Klasse mit Eichenlaub, Prof. Eberlein den Roten Adler-Orden 8. Klasse mit der Schleife, Prof. R. Begas den Kronen-Orde« 1. Klasse und Generaldirektor Dr. Koser das Komthurkreug des Hohenzollernschen Hausordens. Politische Tagesschau. Heute, am 1. April, gedenken wir, wie alljährlich, des Geburtstages bei Fürsten Bismarck. Eingeprägt in die Erinnerung jedes Deutschen ist die gewaltige Gestalt des riesigen Recken. Manche von den heute Lebenden sehen ihn noch als den Mann der Konfliktszeit vor sich; der großen Mehrzahl aber steht er als der Führer in der Zeit der großen Kriege, als der Kanzler des neuen Deutschen Reiches oder als der Einsiedler von FriedrichSruh vor Augen. Aber die Zeit wird kommen, da all diese abweichenden Vorstellungen einer großen, einheitlichen Bismarck Vorstellung Platz machen. Wir misten nicht, welcher Art diese Vorstellung sein wird; wir misten auch nicht, ob und in welcher Weise die nimmer rastende DolkSphantasie Bisma- cks Bild umgestalten wird, — jene Golksphantasie, die die historischen Gestalten der Kaiser Friedrich I. und II. zu einem neuen Bilde, dem von Kaiser Rotbart im Kyffhäuser, umschmolz. Gerade Bismarcks geschichtliche Erscheinung bietet der Legendenbildung so manchen Anhalt. Wenn dann einst Bismarck eine völlig historische, vielleicht selbst schon von den Nebeln der populären Legende umwobene nationale Gestalt geworden ist, dann mag die Zett gekommen sein, da ein großer Künstler ein Abbild deL großen Volkshelden schaffen kann, in dem das zur Darstellung kommt, was aller Seelen über Bismarck erfüllt. Wenige Tage vor dem Geburtstage feines berühmten Vaters ist dem Fürsten Herbert Bismarck ein Sohu geboren worden. Da der neue Sproß sich guter Gesundheit erfreue» soll, ebenso wie sein am 25. September 1897 geborener älterer Bruder, so ist aller Voraussicht nach die Fortpflanzung des Mannesstammes in direkter Linie von dem Fürsten Otto von Bismarck gesickert.________________________________________ Deutsches Reich. Berlin, 31. März. Der Kaiser empfing heute mittag das Präsidium des Herrenhauses. Im Namen des Hauses sprach Vizepräsident v. Manteuffel dem Kaiser seine Glückwünsche aus zur Errettung aus Lebensgefahr. Der Kaiser bat das Präsidium, dem Herrenhause für die Glück« wünsche zu danken, und führte, wie ein parlamentarischer Berichterstatter meldet, ungefähr folgendes auS: Er habe seine Sinnesart infolge des Bremer Vorfalles nicht geändert, er stehe in Gottes Hand, verfolge seine Ziele u». entwegt und werde für daS Wohl des Vaterlandes nach seinen Kräften weiterwirken. — Bekanntlich war im vorigen Jahre die Mitwirkung her Flotte beim Kaisermanöver wegen der ostafiatischen Expedition aufgegebeo worden. ES find zurzeit Bestimmuuge» darüber noch nicht getroffen worden, doch darf freilich als ziemlich sicher gelten, daß eine Beteiligung der Flotte an be» Manövern des Heeres in diesem Jahre nicht statifiudet. — Der HandelSmtvister hat mitgeteilt, daß et den Antrag, die Errichtung einer Handelskammer Berlin, bewilligen wird. — In der „Philharmonie" sand gestern, wie alljährlich, ein zahlreich besuchter BtSmarck-KommerS statt, wobei der Reichstags-Abgeordnete Hieber - Stuttgart die Fest- rede hielt. — Der dem Bundesrate vorliegende Entwurf vs» Bestimmungen über die Befchäftignng von Gehilfe» und Lehrlingen in Gast- und Schavkwirtfchafte» sieht acht-, bezw. neunstündige Ruhepausen vor und bestimmt ferner: Gehilfen und Lehrlinge unter 16 Jahren dürfe« von 10 Uhr abends bis 6 Uhr morgens nicht beschäftigt werden, solche weiblichen Geschlechts unter 18 Jahren, welche nicht zur Familie bet Arbeitgeber gehören, dürfen nicht zur Bedienung der Gäste verwendet werden. Als Gehrlfen unö Lehrling- im Sinne des Eulwurs-s gellen solche Pers«« männlichen und weibliche» S-schl-chi«, welche als Oberkellner. Kellner oder Lehrlinge, am Buffet oder mit Fertigmacheu Falter Speisen beschäftigt werden. Die Bestimmungen sollen am 1. Oktober 1901 in Kraft treten. — Der bedenkliche Rückgang des deutschen Volkstums in den Ostmarkeu bildet, wie offiziös geschrieben wird, fortgesetzt Gegenstand ernstester Sorge für die leitenden Kreise Preußens. Der Ministerpräfident ist ent schloffen, ein möglichst einheitliches Vorgehen aller beteiligten Dienststellen zur Abwehr der Gefahr der fortschreitenden Polonifierung ficherznstellen. Es wird namentlich auf die Begründung deutscher Vereinshäuser hin- gewiesen, wobei mit staatlichen Beihilfen nicht zu kargen sei. Auch die Wiederbelegung einer Anzahl geeigneter Ortschaften mit Garnisonen wird in Betracht kommen. — Wie man an- bestunterrichteter Quelle erfährt, ist vorläufig an eine Rückbeorderung der in Ostasieu weilenden Linienschiffs-Division nicht zu denken. Die Entwickelung der Wirren in China macht, so wird geschrieben, die Anwesenheit eines imponierenden Flottenaufgebots dringend notwendig, und aller Voraussicht nach ist eine Gestaltung der Dinge, welche eine Zurückziehung dieser Division rechtfertigen könnte, so bald nicht zu erwarten. Die Ossi- -iere, die für die Panzerschiffe „Kurfürst Friedrich Wilhelm« und „Weißenburg« bestimmt find, haben auch den Befehl erhalten, die Reise nach China mit dem am 8. Mai d. I. abgehenden Ablösungstransport für das Kreuzergeschwader, der etwa Ende Juni erst in Tsingtau eintrifft, anzutreten. Hieraus geht hervor, daß günstigen Falles erst im zweiten Halbjahr die Rückkehr der Linienschiffe angeordnet werden kann. Bremen, 31. März. Die Untersuchung gegen Weiland steht unmittelbar vor dem Abschluß. Die Akten gehen dann dem Reichsgericht zu, das sich nach Ostern mit der Angelegenheit befaffen wird. Stettin, 30. März. Der Kronprinz traf um 10Uhr 35 Minuten hier ein. Hier fand um 11*/, Uhr der Stapellauf des für den Norddeutschen Lloyd erbauten Doppelschraubendampfers „Kronprinz Wilhelm« statt. Der Dampfer ist von ähnlicher Größe wie „Kaiser Wilhelm der Große«; er ist202Mtr. lang, 20,1 Mtr. breit und 13,1 Mtr. tief. Der Raumgehalt beträgt zirka 15 000 Brutto Register tonnen, die Wafferverdrängung beträgt 21 300 Tonnen. Der Dampfer erhält Einrichtnngen für die Beförderung von 650 Personen 1. Kl., 350 Personen 2. Kl. und 700 Personen 3. Kl. Die beiden vierfachen ExpanfionSmaschineu besitzen eine Stärke von zirka 33 000 indirekten Pferdekräften. Die Geschwindigkeit des Dampfers beträgt etwa 23 Seemeilen in der Stunde: Stuttgart, 31. März. Die Affaire Schott von Schott en stein findet jetzt folgende Darstellung: In Stuttgart wurde vor einiger Zeit der Wirt einer Altstadtkneipe mit seiner Frau wegen Vergehens im Sinne des § 180 des Strafgesetzbuches (schwere Kuppelei) verhaftet. Er berief sich zu seiner Entlastung auf den Ministerpräsidenten als Zeugen dafür, daß er mit dem angedeuteten Treiben in seinem Hanse nicht einverstanden gewesen sei. (Die Wirtschaft pflegte vonjHerren in Damenbegleitung ausgesucht zu werden.) Damit war die persönliche Vernehmung des Ministerpräsidenten gegeben. ES sind Versuche gemacht worden, den Ministerpräsidenten von der Zeugenschaft in dem Prozesse, der nach Ostern verhandelt werden soll, zu dispensieren. Der Wirt wollte aber auf seinen Entlastungszeugen nicht verzichten. Der Urlaub des kommandierenden Generals v. Falkenhausen, der mit der Affaire Schott v. Schottenstein in Verbindung gebracht worden ist, hat, wie der „Frkf. Ztg." zufolge feststeht, mit dieser Angelegenheit nicht den mindesten Zusammenhang. Es wird versichert, General v. Falkenhausen sei seit Wochen wirklich krank und werde in nächster Zeit seinen Dienst wieder antreten. Ausland. Lissabon, 31. März. Es rvird gemeldet, die Königin Amelie habe sich infolge der vom Könige ange- ordneten schroffen Maßregeln gegen die nicht konzessiv liierten geistlichen Gesellschaften entschlossen, sich selbst in ein Kloster zurückzuziehen. Anfangs habe die Königin vorgehabt, längere Reisen ins Ausland zu unternehmen; da sich jedoch der König diesem Plane widerfetzte, so entschied sich die Königin für das Kloster. Rom, 30." März. Die D e p u ti e r t e n k a m m e r führte die Beratung über den Gesetzentwurf betreffend besondere militärische ^Ausgaben zu Ende. Ministerpräsident Zanardelli hob hervor, er glaube auf das Bestimmteste wiederholen zu müssen, daß Italien bezüglich seines Heeres und seiner militärischen Organisation die volle Freiheit und Unabhängigkeit in den internationalen Beziehungen habe und nicht behindert werde durch irgendwelche Bande. Tas Haus nahm den Gesetzentwurf an. Wien, 30. März. Die Ankunft des Deutschen Kronprinzen erfolgt am 14. April vormittags. Der >dronprinz wird als Gast des Kaisers in der Hofburg wohnen. Die Abreise nach Berlin erfolgt am 18. April. Wien, 31. März. Rach Berichten aus Belgrad erfolgte die Regelung der Erbfolgefrage in der neuen s^erbischeu Verfassung in der Art, daß für den« <^all des Aussterbens der direkten männlichen Linie Obre- novitsch die Erbfolge auf die etwaigen w e i b l i ch e n Nachkommen des regierenden Königs in direkter Abstammung übergehen ,oll. B u d a p e st, 30. März. Tie peinliche Affaire im A b g e o r d n e t e n h a u s e I)erer, die an den Vorbereitungen und der Durchführung des Projekts sich verdient gemacht hatten, und warf einen Blick in die Entstehungsgeschichte des Bahnbaues. Aber auch vorwärts schaute sein Auge: Die Wirkung der Bahn solle den Bewohnern des Ohmthals zum Segen gereichen, fortschreiten möchte die Entwickelung von Handel und Industrie und durch den Verkehr der Wohlstand sich heben. Llber festhalten möchten die Bewohner an ihren guten Eigenschaften der Treue, des Fleißes, der Rechtschaffenheit und der Gottesfurcht. Dem Bahnhofsgebäude, das nicht ruhig wohnende, sondern heftig sich aneinander vorüberschiebende und drängende Menschen in sich aufnehmen müßte, wünschte er, es möge nicht Zeuge werden von Unglück und Jammer, es möge behütet bleiben, Verunglückte, Verwundete und Sterbende in sich aufzunehmen. Er sprach besonders der Regierung, die ihre Vertreter gesandt hatte, den Dank für die reiche Unterstützung aus, die bei dem Bahnbau in großem Maße entgegengebracht worden sei. — Ministerialrat Ewald brachte die Grüße der hessischen Regierung zu dem wichtigen Feste. Er entschuldigte das Fehlen des Finanzministers, durch dessen notwendige Anwesenheit in der Kammer und wünschte den Orten des Ohmthals, die nun in die Verkehrslinien eingeschlossen seien, Wachsen, Blühen und Gedeihen. — Ein wohlgeordneter, langer Festzug setzte sich dann durch die Untergasse Hombergs in Bewegung und löste sich an der Post auf, rvährend die offiziellen Gäste mit den Vertretern der Stadt, dem Eisenbahnkomitee und den Vereinen, ca. 100 an der Zahl, sich zum Festessen im Frankfurter Hofe vereinigten, der ein vorzüglick)es Mahl, guten Wein und Champagner lieferte. Kreisrat Melior wies auf die Bedeutung des Tages hin, an dem man auch huldigen müsse den Fürsten, unter deren Regierung das große Werk vollendet worden sei. Sein Hoch galt dem Großherzog und dem Kaiser. Landtagsabg. Brauer überbrachte die Grüße der Zweiten Hammer und gab einen geschichtlichen Ueberblick über die seinerzeit in der Kummer wegen der Bahnlinie gepflogenen Verhandlungen. Tie vorzügliche Persönlichkeit des damaligen Abgeordneten Pfannstrel hat diese Genehmigung erreicht und ihm gebühre der Tank des Wahlkreises. Dank gebühre aber auch für die Durchführung der Großh. Regierung und dieser gelte sein Hoch. — Namens der Regierung dankt Ministerialrat Ewald für die freundlichen Worte: die Zweite Kammer habe sich durch die Bewilligung der Mittel große Verdienste erworben. Es habe ja lange gedauert, bis das Projekt ausgeführt worden sei. Schon 1866 sei es aufgetaucht und erst 1901 habe zum ersten Male die Pfeife der Lokomotive die Stille des Thales unterbrochen. Möge dies das Signal sein zum Anbruch einer neuen Zeit für die Gemeinden des Ohmthals, die bei der Geländestellung so große Opfer gebracht hätten. Diesen Gemeinden ein Hoch. — In humorvollen Worten feierte Pfarrer Port die Eisenbahn als die Königin des Fortschritts und Verkehrs, und toastete auf die Baubehörde und deren Beamten, die den Bau ausgeführt haben. — Oberförster Heß begrüßte die erschienenen Gäste, in deren Namen Landrat Frhr. Schenk dankte. Er betonte das Entgegenkommen, das ihm bei der Erbauung der Bahn Kirchhain-Schweinsberg seitens der hessischen Regierung zu teil geworden sei. Sein Hoch galt der Stadt Homberg und dem Kvmite. — Noch manch schöner Toast wurde ausgebracht, alle voll Tankes für diejenigen, die sich um die Erbauung verdient gemacht haben. Ter Extrazug, der die Gäste wieder nach ihrer Heimat führte, mußte wegen der Herren, die den Anschluß nach Darmstadt erreichen wollten, schon um 5 Uhr abgelassen werden. Dadurch endete der offizielle Teil des Festes. Mit dem 1. April wird die Bahn dem Betrieb übergeben, da- lang ersehnte Ziel, für das so viele in selbstloser Weise gearbeitet und gewirkt haben, es ist erreicht! Aus Stadt und Land. Sieben. 1. April 1901. • * Ernennung. Der bei der hiesigen Verkehrsinspektion thätige Eisenbahn-Sekretär Becker ist mit Wirkung vom heutigen Tage ab zum kgl. Eisenbahn-Kaffenkontrolleur ernannt worden. * * Die natioualliberale Fraktion der Zweiten Kammer beschloß bezüglich des Gesetzentwurfs über die direkten Wahlen, vorbehältlich anderer Abänderungen, auf Einführung der Wahlpflicht zu bestehen. * * Schutz den Anlagen. Auch in diesem Jahre läßt die Bürgermeisterei der Herstellung der Anlagen, die als eine Zierde unserer Stadt bezeichnet werden müffen, besondere Sorgfalt angedeihen. Möge nun auch jeder für seinen Teil dazu beitragen, daß sie in schönem Zustande erhalten bleiben und insbesondere die Besitzer von Hunden darauf achten, daß ihre Tiere nicht die Beete und Grasplätze betreten und zerkratzen. Wie wir hören, ist die Schutzmannschaft angewiesen, ein wachsames Auge hierauf zu haben. J. Omnibus Gesellschaft. In der am Freitag Abend abgehaltenen, verhältnismäßig gut besuchten Generalversammlung erstattete der Vorstand den Geschäftsbericht, der eine angsame aber ständige Zunahme des Personenverkehrs seit 1894 konstatierte; die Bilanz schließt für das Geschäftsjahr 1900 mit einem Gewinnsaldo von Mk. 1669 54 Pfg., der dem Reservefonds Überwiesen wurde. Dieser )Qt nunmehr eine Höhe von Mk. 4128.14 erreicht. Die Linie 0. Schiffenbergerwald—Marktplatz wird auch in diesem Sommer in gewohnter Weise wieder gefahren, und zu dem neueingelegten, nachmittags 5’/a Uhr von Frankfurt a. M. hier ankommenden Schnellzug ein neuer Wagen eingestellt werden. Nach dem Geschäftsbericht ist der Verkehr auf der Linie D von und nach Wieseck, seitdem die Wagen am „Pfau" abgehen, noch mehr zurückgegangen; nach eingehender Beratung wurde beschlossen, noch kurze Zeit diese Linie ver- uchsweise zu befahren und bei nicht zunehmendem Verkehr üese ganz eingehen zu lassen. — Eine Maßnahme, die im Interesse beider Plätze sehr zu bedauern ist, aber immerhin, als im Interesse der Gesellschaft liegend, berechtigt ein dürfte. • • Sein 50jahriges Dienstjubilaum feiert heute der Zug" ührer Georg Ramge. • * Alldeutscher Verband. Heute abend 9 Uhr findet im oberen Saal des „Kaiserhof" aus Anlaß der Wiederkehr de- Geburtstages Bismarcks eine gemütliche Zusammenkunft der Mitglieder der hiesigen Ortsgruppe statt. ? Langgöns, 31. März. Die Kollekte für die Gustav- Adolf-Stiftung betrug 70,30 Mk., die für die Armenier 44,90 Mk. — Am Dienstag abend fand in der Kirche Vor- führung von biblischen Bildern und Bildern aus Armenien, durch eine Laterna Magica statt. Mit Gesang und Gebet deS Pfarrers Weber wurde die Feier geschloffen. ko. Mainz, 31. März. Der Reisende Nowotny, der kürzlich einen Mordversuch auf seine Frau machte, wurde aus dem Spital, wo er auf seinen Geisteszustand untersucht wurde, in daS Provinzialarresthaus übergeführt. SS hat sich herauSgestellt, daß er nicht im Geringsten geisteskrank ist. Seine Frau befindet sich noch in ärztlicher Be- Handlung. — Der wegen Verleitung zum Totschlag zu 51/3. Jahren Zuchthaus verurteilte Gärtner Schröder aus Bingen hat die gegen das Urteil eingelegte Revision zurückgezogen. — Die Eheleute Heftrig in Dorfheim bei Limburg haben beim hiesigen Landgericht gegen den Landwirt Weiland aus Wackernheim, der ihren Sohn, den Husarengefreiten Heftrig erstochen hat und deswegen eine 8jährigeZuchthausstrafe verbüßt, eine Entschädigungsklage angestrengt. -k- Bingen, 31. März. In der Postkässe in Gen- fingen wurde ein Fehlbetrag von annährend 65 000 Mk. entdeckt, welche Summe, wie wir seinerzeit berichteten, von dem flüchtigen Kassierer der dortigen DarlchnSkaffe Schertet, der gleichzeitig Postagent war, unterschlagen worden ist. Durch falsche Quittungen find die Fehlbeträge bis jetzt un- ermittelt geblieben. Die genaue Feststellung des Fehlbetrags ist darum auch noch nicht möglich, da das Gericht erst noch Klarheit über die große Zahl der falschen Unterschriften, Wechsel und Quittungen schaffen muß. ko. Frankfurt, 31. März. Hauptmann Otto und Feldwebel Weingärtner von der 9. Kompagnre des 4. Ost- STÄ wiederholt Salb«" tlv Air, KrK ' "‘«nun. Xh n äet«tu > Belli»-3' Spielt) <19'»'®" Wie bet ,£• a' MimeM-st Otto » Sorben. £» lu(WN Di- l*g i*«*” -Dresden,^ Me allgemeines Aufs bei« Mstendztg.", Cotta, WitSnitz und Sompagniechef Hör Namen, damit lein tjidt seit zwei Ich bei Dr. me-L ©d adeligen Aelicbten t von Dr. Sch. Kennt Herr Hauptmann g ist und als solcher nogene Ehegatte, e nebenbei bemerkt, ei seine Frau beiur Veri deshalb, sowie zwei Ausstellung, hirrvo lommen haben, dem wollten, erschienen c einfach verhaften n listen, indem sie b< tung absolut nicht > Bereiche der Kaser ihnen nicht ein, in Ein anscheinend r dieser Unterhaltunc drehte und zu ein Stelle lieber nicht t hinzugelommenen E hastet und nach de Polizeiwache gebra*<(" bet v ,, j||) öd ppn >°»°Ä w'tt»* » 9entetrtlfl8tfl bii $ 4 etf* iteS' Ort’‘“i ßf- lang absolut nicht vorliege, denn sie befänden sich außer dem ------- --- Bereiche der Kaserne, aus Sssenllicher Straße, auch fiele -S Dgndet Uttd UelKehr. UslKSwirtsthast. worden ist. ihnen nicht ein, in irgend einer Weise die Nachtruhe zu stören. w O1 m ®n anscheinend reL -ampflustiaer Soldat verfaß sich beiLäÄ dieser Unterhaltung leider zu weit, daß er fein Gewehr um»k>*nbel und Industrie erteilte einstimmig Dechgrge füt die Gedrehte und zu einem Zivilisten Worte, die wir an dieser schästSlettung 1900 und setzte die Dividende, wie vom Aussichtsrat und Stelle lieber nicht wieder geben wollen, äußerte. Bon einigen Erektion vorg.schlagen, auf 6 pCt. fest. Die auSschetdenden Mit- M s w Ä * w,„vhA Sa«« n*. glteder des AufstchtSratS wurden einstimmig wiedergewLhlt und an hinzugekommenen Gendarmen wurde dann Br. ©«b. öer ^.^lle des oersiorbenen KommerzimratS Eugen Rautenstrauch Gcnrral- haftet und nach der auf der Wintergartenstraße besindlichen Unternehmer Herrmann Bachstrtn-Brrtin neugewählt. Polizeiwache gebracht, wo er aber, nachdem er sich legitimiert «örünberg, 30. März. Fruchtmorkt. Durchschnittspreis pro und den Vorfall erzählt hatte, sofort wieder entlasten wurde. 100 Kilo. Weizen 16,oo Mk., Korn ie,oo Mk., Gerste 15,00 Mk., Hafer Sein Weg führte ihn zurück nach der Jägerkaserne. Als ejk^ffToÄf 16,°° 2infen 00,00 mt' 0amen 00,00 hier angelangt war, bestieg gerade der Hauptmann mit ° A^rfurt a. DL, i. April. (Telegr. Orig.-Bericht des „G. A.") Frau Sch. eine Droschke erster Klasse. Der betrogene Ehe- Amtliche Notierungen der heutigen Viehmarktpreise. Zum Verkauf mann sprang hinzu und öffnete den Droschkenschlag. In standen 507 Ochsen, darunter 103 aus Oesterreich, 62 Bullen, darunter _____ demselben Moment wälzten sich der Hauptmann und der 2 aus Oesterreich 1023 Kühe und Färsen1, 456 Kälber^,207 Schafe Dürkheimer pr. Fl. o. Gl. 50 Pfg. D°kl°r im Schn«. Der L-tz.-r- rief um Hilfe unb fofort 7mmkr B-i-h" wmd^'ioo ftÄÄ ’ SSL kamen etwa acht Soldaten, welche das Seitengewehr ge* 66—68 Mk., 2. Qual, eo-62 Mk., 3 Qual. 54-57 Mk.; Bullen Graaovsr zogen hatten, herbei und führten den Doktor auf Be-Ii. Qual. 53-55 Mk., 2. Qual. 49—50 Mk.; Kühe, Färsen und yPPc‘D' eimer H°up'm--nnsn°chdem Mi li t ii r g °- h r, ° mA Rind» vn°l M Nach einiger Zeit erschienen wieder Gendarmen, welche 1 Pfd. Schlachtgewicht Kälber 1. Qual. 78-80 Pfg, 2. nuai. brauneberger Dr. Sch. befragten und dann freiließen. Die Frau war 70-73 Pfg., 3. Qual. 60-63 Pfg.; Schafe 1. Qual. 60-62 Pfg.,' nach ihrer auf der Schumannstraße gelegenen Wohnung ge- 2. Qual. 56—68 Pfg.; Schweine i.Qual. 59 Pfg., 2. Qual. 57—58 Pfg., fahren, hier wurde sie aber von einem Herrn in Empfang |3- Oual 56 Pfg. Geschäft: Hornvieh mittelmäßig, Kleinvieh gut. genommen, welcher ihr unzweideutig im Namen ihres Mannes A ~ erklärte, daß sie die Wohnung ihres Mannes nicht mehr zu MltsnllsttN NtöüIlllSN. betreten habe. Am anderen Tage war auch in einer DreS- Anfragen ohne volle Angaben der Adresse blctben unberücksichtigt, dener Tageszeitung ein diesbezügliches Inserat des Dr. mod. Bitifl che Auskunft erteilen wir nicht. Alle Anfragen sind zu richten: Sch. zu lesen. Wir registrieren diesen Vorfall nur und ent«| Briefkasten der^Redaktion^ de« „Gützener Anzeigers". | Weinhandlung, halten uns jeder Randbemerkung. Das Taktgefühl verbietet es uns, hier noch nähere Angaben über diese durchaus Pein- B’V/o 8°/n 8V1 °/o _____ adeligen Geliebten mehrmals Besuche in der Kaserne ab, wo-1 tttz ; ; — 7. I ü/= . n . von Dr. Sch. Kenntnis erhielt. Bemerkt sei hierbei, daß der Lo/q oriech'. Monop.-Aid. Herr Hauptmann gleichzeitig Verwalter unserer Jägerkaserne —Wichtigere Aenverungen, die mit Einführung M 3 °/° Portugieaen . . 'ft und als solcher in der Kaserne zu wohnen hat. Der be* 1901 in «rast treten. Frankfurt- . trogene Ehegatte, ein gewissenhafter und beliebter Arzt, der, Gießen-Marburg (Cassel). Schnellzug 77 Frankfurt ab 4.20, 4 /, /0 thmoaen . . . nebenbei bemerkt, eine große Praxis hat, wollte am Freitag Marburg an 0-06: Zug erhält Anschlüffe in Frankfurt von dm Zügen 8 l ___ seine Frau beim Verlassen der Kaserne überraschen und nahm |omburg^ 682 DÄronto3U^ i? Gießen Dem verehrlichen Publikum zur Kenntnisnahme, daß am deshalb, sowie zwei weitere Herren, vor der Jägerkaserne Qn die Züge 643 nach Köln und 124 nach Coblmz, in Marburg an Zug 1. April die Aufstellung. Hiervon muß aber der Hauptmann Wind be- 779 nach Cassel. Frankfurt-Gießen.Marburg (Cassel).' lammen haben, denn al« die Zivilisten absolut nicht weichen Sch"-»>us .4 Marburg-b^L7 (6i«6et 4 31) granlfutt an 6 _09 (bi^e. wollten, erschienen auf einmal Soldaten, welche d,e Zivilisten yet(ontnjn8 ’786 Marburg ab 11.24 (b.sh-r 10.54), einfach verhaften wollten. Hiergegen protestierten die Zivi- Gießen an 12.11 (bisher 11.41). Personenzug 805 Frankfurt-Fried- liflen, indem sie betonten, daß ein Grund zu ihrer Verhaf- berg fährt nur Werktags, dafür verkchrt Personenzug 805a täglich. astatischen Infanterieregiments, das fast durchweg aus Heffen!randete er da» auf 6 Jahre Zuchthaus und Entfernung aus dem, Acor a, 1. April. 120 Soldaten gingen nach Cape 'i-ttebt teilendem biestaen Mililärickriststeller Mülle-Gcrnn IH"' lautende Urteil. Rüger hat sofort Revision angemeldet. - Sehr be- Coast ab infolge Meuterei von 300 Mann de-i- nxir- , tt i f ntrh n hnn lArai ^»kenswert war die Erklärungdes psychlatrischen Sachverständigen Prof ^j^ifonisckien Regiments, die aus ünmassi ankamen, wo Mit, daß die hessischen Mannschaften von GrasiDr. SmUh: Der Angeklagte hat die That im epllpUschen Dämmer- desertierten Die Geickläfte inEapeEoast sind geschlossen, Galdersee wiederholt wegen ihrer vortrefflichen Haltung IM »ustand verübt, sodaß seine Willensbestimmung ausgeschloffen war. Wrr! ißiünbcrunaen ve ürckitet werden Felde und gelegentlich der Parade wegen ihres ausgezeichneten hatten allerdings keine Zeit zu einer eingehenden Untersuchung. Dienstag 9 ----------— mA-AkA«.A,(*AA aaIa!?» »!habm wrr erst die Vorladung erhalten. Wrr konnten daher erst Mittwoch Parademarsches gelobt wurden. Die Kompagnie liegt j tz I a(>rei|cn und nur Donnerstag beobachten. Die Hilfsmittel des Prof. I ll Schanheikwan. I S ommer aus Gießen konnten wir dabei gar nicht berücksichtigen. Es I ' I ist deshalb notwendig, den Angeklagten mindestens 6 Wochen in der I I UniversitätS-Jrrenklinik in Gießen beobachten zu laffen, da der Fall sich I als Schulfall für das psychiatrische Lehrbach eignet. Die Epilepsie ist den I • m.rHn Qn m?nn Der f n m m e nb r u (h der Laien vollständig und selbst dm Aerzten vielfach in ihren Erscheinungen „ . ö c?SaA un^lannt. Es sind nicht nur Krampfanfälle, Schaumaustreten aus dem SpielhageU'Banken hat zwei neue Opfer gefordert, I Munde, sondern auch eine Reche anderer Erscheinungen, wie sie bei dem Wie der „L. A." berichtet, sind die früheren Direktoren der 1 Angeklagten vorgekommen sind, auf Epilepsie zurückzuführen. Die bei dem Aktiengesellschaft für Grundbesitz und Hypothekenverkehr, Angeklagten hevorgetretenen Erscheinungen sind von größter forensischer ntto Stinken und »leranber Äaenscdke verhaftet Bedeutung. Prof. Sommer bezeichnet den Alkohol als „agent pro- vno ©anoen uno »lejanoer yat n 1 c, V c i y u J IC 11 T0Catear« bet @piIeprte. Epileptiker wie der Angeklagte handeln unter worden. Otto Sanden ist der Bruder des bereits in Unter« cjncm geroifjen Druck nach einer fixm Idee. Unter solchem Zwang hat suchungshaft befindlichen Kommerzienrats Eduard Sanden, auch der Angeklagte gehandelt. Der Sachverständige zeigt dann dem Die Verhaftung ist aus Anlaß der während der Borunter Gerichtshof die Größe des Herzms des Angeklagten, das in seinen Größen luchung gegen die vier Direttoren Sanden und ©enoffen ,u °-'bättM°n fast 'in« Amd--,°pf gleicht, und ,-h-t fort: Der Ang-Nagt- * rxn r " 0 leidet also an den schwersten Störungen des Herzens. Leute wie der! tage getretenen Manipulalionen erfolgt. Angeklagte werden ohne jede Ursache iehr erregt. Sie verfallen schließ- * Dresden, 29. März. Heber eine ©fanbalaff atre,|n^ in Ohnmacht, ohne nachher ,u wiffen, was geschehen ist. die allgemeines Aufsehen erregen dürfte, berichtet die „DreS- — - 1,1 bener Westcndztg.", Amtsblatt für die Gemeinden Löbtau, Cotta, Briesnitz und Cottebaude: ^Der Herr Hauptmann und 7 ö \ Kompagmechef Horst v. Beust tolt nennen ben vollen b^chiossen 2000 Hasenarbetter, nachdem sie den Beucht der von Paris Namen, bamit kein Unschuldiger in Verdacht gerat, — unter» I zulückgekehrten Delegierten entgegen genommen hatten, emstimmig, den hielt feit zwei Jahren ein Liebesverhältnis mit der Ehefrau Ausstand solange fortzusetzen, bis der achtstündige Arbeitstag erreicht des Dr. med. Schaumann. Diese Frau stattete ihremI se». Die Kohlenarbeiter nahmen eine glerchlautende Resolution an. Liebitzstraße. (Nr. 122) Frage 1: Kriegsgerichtsräte sind MUi- v.Ä.« ar«AATAA«Mf.n;* s;» ;« rrxve8r..ö rn f{nx | tatbromtc im Range eines Hauptmanns, Oberkrtegsgerichtsräte sind llche Angelegenheit zu machen, bte IN Dresden so vielfach den Militärbeamte im Range eines Stabsoffiziers. Frage 2: Gehalt richtet Gesprächsstoff bildet. ES ist traurig, aber wahr!" — Mit gch «ach den Dienstjahren, Anfangsgehalt 4800 Mk. dieser Darstellung stimmt im Wesentlichen eine Schilderung ein Abonnent. (Nc. 124.) Ein Ktnd muß jetzt nach Ostern I überein melcke die Säcks. Arbeiterzta." von der Angeleaen» in die Schule, wenn e8 bis zum 30. September dieses Jahns das tZiX Wt P «Mr vollendet. Ist also ein Kind im Oktober deS Jahres heit gtebt. Danach hatte der Ehemann seine Frau schon feit 11895 obet |pater fleöOtcni j0 braucht es die Schule in diesem Jahre längerer Zeit durch em Detektivbureau beobachten laffen. Am no(6 nicht zu besuchen, vorigen Freitag erfuhr er, daß sie wieder die Kaserne be- - --------= treten habe und daß alle drei Ausgänge beobachtet würden. »inger Pferbelotterie. Di« Bürgermeisterei in Bingen ver- nm 8 Uhr abends tarn der Arzt ebenfalls nach der «mstaltet in den Tagen vom 15 —18. April d. I. einen Pferde- und ,-s. „r, rriiJ Sh--1 Rindviehmarkt, womit eine Lotterie verbunden ist. ES gelangen Kaserne, um an dem Wachtdienst teilzunehmen. Die ishe- 0q0 yoje Ju Mk. 1 zur Ausgabe und ist der Verkauf derselben im gatt in aber erschien nicht Man hatte in der Kaserne ganzen ^roßherzogtum erlaubt. — Die Ziehung findet schon am offenbar Lunte gerochen. Zwischen 11 und 12 Uhr nachts 18. April statt und brsteücn die Hauptgewinne, es sind deren 17 vor- --rsuch.c bk D°m° durch -m- Hivkr.hür zu Dann spielte sich daS Weitere m der geschilderten Mainz, betraut. Weise ab. Die Angelegenheit soll dem Ehrenrat unterbreitet ■< ■ — worben sein, der Hauptmann aber seinen Dienst weiter ver- sehen. Der Fall geht über die bloße Privatangelegenheit MkulUIllAkll. «rheblich hinaus, nachdem gegen beul ^ari§/ L ^IÜ Waldeck-Rousseau empfingI Trilby. Seltersweg 18. Betroffenen Ehemann ^g^ten word^ fi„d. Wen e bie Abgesandten der Marseiller Rheder und Unter- 8chnt, and Reinlichkeit des Kieidei Baumes wird aileli Darstellung richtig ist, bann geht bie Sache Nicht bloS ben ne^mer biefe ertlärten, sie^würden dem, den Arbeiter- I vollkommener ^Veies garantiert durch Ehrenrat an. Die „Sächs. Arbeiterztg.- berichtet über orn Vertretern bereits unterbreiteten Vorschlag zustimmen und IJJJTTIBTI | |viannStumpe’8Mohairborde „Origlnkl* oder Weiteren Verlauf, daß dem Dr. Schaumann eine fepwerehoilligten in eine Besprechung mit den Vertretern der vnhiviii Mann&Stumpe’s do. „Königin“ und Duellforderung überbracht worden sei. Ausständigen, auf Grund Abkommens vom August 1900 ein.Mann&Stumoe’s Doppelborde „Trilby“, '))( 0 n t C e au l e s M ine s , 1. ckp^l- dieselben eind nur Echt mit Stempel der einzigen Erfinder der Mohair- ÖK(>1*frfTtAr «irischen Sachverständigen, Dr. Smith-Marbach und^e^Zünch, I P^sammlung aufgehoben war, bewarfen die Antiklerikalen HM E AMÜ ölt6 t in ein epilepfieartigen Zustand °begang^n°^habe, der die fteie Willens- das Ziloster der Jesuiten Mit Steinen. Diei Gendarmerie UNö IpOllllCItl ülttHlv bestimmung vollständig ausschließe; sie sprachen sich dafür aus, den An- zerstreute die an der Kundgebung Beteittgten. | I / aellagten zu einer sechswöchigen Beobachtung nach ver Gießener Uni-' Ä ~ -* 1 qTvw“ »ersitätSklinik zu verbringen. Der Verteidiger beanttagt, den Angeklagten in einer Heilanstalt unterzubringen. Nach halbstündiger Beratung lehnte der Gerichtshof den Antrag ab, weil der Angeklagte im Stande gewesen ist, seinen Willen frei zu bestimmen. Hierauf begannen bU Plaidoyers. Staatsanwalt Uebelshäuser beantragt die Bestätigung des Urteils erster März Apnl S l Q auf C° reduziert Temperatur der Luft Absolute Feuchtigkeit Relative Feuchtigkeit Windrichtung Windstärke Wetter 30. 9« 739,6 + 5,5 8,5 52 8. 4 Bed. Himmel 31. 7« | 739,4 + 5,4 4,1 62 8. 4 W ff 31. 2“ 737,7 + 12,4 4,8 45 SW. 6 • n 81. 9" 736,5 + H.3 5,8 7,3 58 8. 4 ,f II 1. 725 738,5 + 9,4 84 SW. 2 ii n 1. 2« 742,0 1 + 11,8 6,9 67 SW. 6 Regen . 98 10 . 88 50 . 97 95 . 88.30 . 94.15 . 95.70 43.80 Kreditaktien Diskonto-Kommandit Darmstädter Bank . Dresdener Bank . . Berliner Handelsges. Oostorr. Staatsbahn Gotthardbahn . . . . 226 00 . . 193.20 . . 185 40 . . 149,90 . . 153.10 . . 149 80 . . 165.50 . 25.20 Laurahütte . . • . . 215.50 . 25.40 . . 199 50 . 81.30 Harpenor .... . . 182 50 Die trauernden Geschwister: 2493 . März 1901. besonderen Wunsch der Verstorbenen werden Blumenspenden dankend abgelehnt. findet Dienstag den 2. April, nachmittags 5 Uhr, 8terbehause, Bergstrasse 1, aus statt. Heute mittag l3/* Uhr entschlief nach langem, schwerem, grosser Geduld getragenem Leiden unsere geliebte Schwester Aikist-s bf« 2. April I. I., nachmittags 2 Uhr, werden im Saale des Lenz'schen Felsenkellers noch weiter 2 gold. Damenuhren, 2 deSgl. silberne u. 1 Emaille-Damenuhr versteigert. Geißler, Gerichtsvollzieher. Mittwoch dkll 3. April l.I., nachmittags 2 Uhr, werden im Bieker'ichen Saale versteigert: Sofas, Kommoden, Kleiderschränke, 1 Vertikow, 1 Sekretär, Tische, 1 Nähmaschine, 1 vollständ. Bett, 1 Ladenschrank mit Glas- thüren, 1 Palme mit Ständer, 2 schwere Zugpferde u. a. m. 2495 Geißler, Gerichtsvollzieher. «unpfcbhuiacn Stöbt Schlachthaus. Freibank. 2509 Heute und morgen: (Odjfrnflrifdj 50 pfg. ^ KchÜrisch 45 pfg. Binger Pferde-Lose. Ziehung unwiderruflich am 18. April d. I., nir 20000 |ift=JH. 20000 dagegen 2489 7«°/,«ewi,»k-M.143OO Grösste Gewinnchance. Lose per Stück Mk. L- allerwärts vei d. durch I»taSate keuntkichen ^erllaufsstelkeu. Die alleinige General-Agentur I. B. Heim jr., Hoflieferant, Mainz. Aon drei guten Zugpferden werden zwei preiswert verkauft. 01210 Elektra, Schützenstraße 4a. 2500] Guter Mist zu verkaufen, wird auch angefahren. Stebe, Rodheimerstraße 6. Für Charfrettag und Ostern ff. lebende Spiegelkarpfen Tägliche Anfuhr feinster Host. Scheststfche ferner Isländer Schellfische, ff. ßaöliau, Schossen, Aluhhechte, ff. Zander, Aotzungen etc. etc. Billigste Tagespreise. Anerkannt Veste Bezugsquelle für frische Iifche, denn nur selche find Billig. 2508 Zöst-u.Kewüse- Konserven beste Marken, zu reduzierten Preisen. 2 PfV.-Dose Gtaugenspargel von 125 Pfg. an, dto. Gchnittspargel m. Köpfen von 95 Pfg. an, dto. Schnittbohnen 85 Pfg., dto. Brechbohnen 85 Pfg., dto. junge Erbsen 50 Pfg., dto. junge Erbsen auf franr* Art 55 Pfg., dto. junge Carotten65Pfg., dto. Mirabelle« 90 Pfg., dto. Birnen, rot und weiß, 90 Pfg., dto. Kirschen, rot, 90 Pfg., 1 Pfd.-Dose Erdbeer, ff., 80 Pfg. rc. rc. rc. PrompterNrrsnld »ach auswärts J. Ist. Schulhof Marktstr.4. Teleph.LLS. Gegründet 1836. Morgen Dienstag auf dem Marktplatz 'alle Sorten Lahn- u. Seefische zu haben. M. Simon. Probat- Kaffee aus eigener 2480 Patkul- Dawps - Kaffeerösterei. Probat per Pfund 0,92 Mk ferlkaffee 1,00 . tobst Ur 1 1,20 . aßerordentl. preiswerte Qualität) Drohst Ur. 2 1,40 . probst Ar. 3 1,60 . probst |t. 4 1,80 . Gebr. Berdux Bahnhofstraße 27. Lindeuptah 12. Lessive I Phönix I ä Paket 25 Pfg. erhält man in der Löwen-Drogerie I W. Kilbirrer. 2498 I Gin neuer, «ngetragener Eisenbahn ■ UniformroS ist preiswert abzugeben. 01202 Näheres in der Expedition d. Bl. Ich eröffnete i» meinem Hanse eine | jtaidtoig in j(an$- und Xiclei-Gerät«. Ms SpezialilLt empfehle ich besonders: 25*1 I Hochfein vernickelte, sowie emaillierte Waren ■ Hauswirtschaftliche Maschinen u. Geräte aller Art Lackierte und blanke Blechwaren. | "Wilhelm Orbig. 2502 Eier-Abschlag garantiert frische Ware 10 Stück 52 Pfg. IO Stück 55 Pfg. empWl Hch. Arnold II., Markt strafte 28. Telephon 115. vorzügliches Xnchenmehl unter Garantie bester Backart per Pfund IG Pfg. von 25 Pfd. an per Pfd. 15 , pro Sack von 200 Pfd. zu 38 Mk. Rosine«, Mandeln, Zucker rc. zu den billigsten Preisen. H. F. Nassauer Neuenweg 15.___2479 ooooooooooa ° S ° 8et«ii Ä’S 0 V empfiehlt 2507 Q Carl Retter 0 Q Lindenplatz Ecke Wallthorstr. Q aooooooooc: o 2483] Starkes Tourenrad billig zu verkaufen: ebendas. 2 gute alte Violinen. Goethestr. 46, Atelier Vernlietungen In meinem Hause, Südanlage23, ist der mittlere Stock, 6 Zimmer mit Zubehör und Bleickplatz, event. mit Pferdestall und Burschenzimmer, per 1. Juli anderweitig zu ver mieten. War WeitzSücker. [01212 /Ädjöne 5»Zimmerwohnung, der Neuzeit entsprechend eingerichtet, per 1. Juli zu vermieten. [01214 ________Hrünöergerstraße 10a. M-ansarde (i Zimmer, Kabinet und Küche) an ruhige Leute zu vermieten. Franktunerstr. 11. ^teichstraße 8, Parterre-Wohn- ung, 5 Zimmer rc., per i.Juli zu vermieten. 2499 Näheres Südanlaae 17 II. fCm klerneS Loqrs zu vermieten <3? OI2Q7 Stdillerstraße 23 II. Nordanlage 29, 2. Stock, 5 Zimmer und Mansarde« Kammern,Gartenant,Bleichpl.,per 1. Juli zu verm. C Hamel. [0»209 2357] 5- bis 6'Zimmerwohnung ^e) frflnbhitlttjh.lt. dl>an[aTbentt)ot?nunfl, 8 Zimmer nut Zubehör, Gartenanteil, per 1. Mai zu verm. Dammstr. 48. schöne 2-Zimmerwohnung zu ver- mieten. Grünbergerstr. 50. ILin gut möbliertes Zimmer, nut '2' ganzer Pension, zu verm. 01206 Näheres in der Exped d. Bl. ILleaant möbl. Zimmer mit sep. Eingang per sofort zu verm. 01213] Südaukage 23, pari. Itiictiuluilje Gesucht zum 1. Oktober eine 5« bis S-Aimmerwohnung, einschließl. Badezimmer,wenn möglich moderner Neubau, nut Mansardenstuben für zwei Burschen, nicht unweit beider Kasernen. Angebote mit Preisang. unter I. R. 2494 an die Expedition. Offene Stellen □OOOOOOOOO D für eine ZiMMsablik wird ein tüchtiger Weister gesucht. Wohnung frei. Offerten mit Gehaltsansprüchen unter Nr 2486 an die Expedition. d cx>oooo°ooa @ingefübrte Aigarrensaörik sucht Reisenden. Gefl. Off. m. Ang. d. Touren u. Gebaltsansvr. unt 01203 g. b. Exped. Sofort gute Existenz! Für m. altbet. Hamb. Zig.-Haus suche sof. e. achtb. tückt. Herrn, der Rest., Händler rc. des Mon 120Mk u hoh. Prov. Otto Dettman«, Hamburg._____________2490 Ein selbständiger Schlosser auf Gitterarbeit und ein Lehrling gesucht. Zu erfragen in der Ex« pedition dieses BlatteS._______2488 Solider, tüchtiger Arbeiter sofort gesucht. 2504 Hermann Hetz. Pferdeknecht § kann eintreten. ^icherfirahe 19. Unterzeichneter wünscht bis zum 15. April er. für seine Frauenklinik eine Person gesetzten Alters, die als Wmrlkni en einer Anstalt gelernt hat. Dr. Wirtz in Kagen t. ZS., Weststraße 15. 01205] Ein Mädchen für einige Stunden leichte Hausarbeit gekuckt. ______LubwigSplatz 8, 1L 01215] Ein LaufmSdche» in kleinen besseren Haushalt gesucht. Näheres bei Frau SevSicke, Frankfurterstraße 29, Seitenbau. $trllrn=Ok|udir 01198] Junger, mihtätfreier Mann, kautionsfähig, sucht Kertreuensposte«. Suchender ist fett einem Jahr im Anwaltsbureau thütig. Näheres in der Expedition. Axrrger Kaufmann sucht umständehalber aushilfsweise Beschäftigung. Offert, unter 01204 an die Expedition d. Bl. llkrslWlMs I!achpvüflinge der unteren und mittleren Schulklaffen erhalten gründlichen Unter« richt. Goetbestraße 85, pari Russischen Unterricht sucht für ihre 3 Knaben, welche Juni^ Juli und August in Gießen zu« bringen, einePeterSburger Famtlie. Offerten unter Nr. 01096 an die Expedition dieses Blattes Eaglisitzk PriDstflnnbrs Lektor Shawcroß, M. A. Oxford, Bergstraße 15. 05282 NäbereS brieflich oder mündlich. finden gute Pension. 01088 Kirckenvlotz 4. WohinmgsvkrSodmmg. 01176] Ich wohne vom 1. April LudWigSplatz 5 (Hinterhaus). B. Nmend, Schuhmacher. Hand entlaufen, $ großer, gescheckter, auf den Name» Leo hörend. Abzuliefern gegen Belohnung Sich erstraße 19, L Oeffentlicher Vortrag in Lovys Bierkeller (Schanzenstraße) Dieustagabevd 81 /2 Uhr, Thema: 2. Gorintßer 5, 19. Jeder willkommen. 2505 HriedrithHüh. tiroeses Liner in schwedischen Zimmer-Thiiren Pitler. Bekleidung«», Be- »ciiiäiren etc. Bei Bedarf erbitten Anfragei. Thomas & Klumb Kalk-Höhenberg . bei Köln a. Rh. Zur Konfirmation •trmt»ertii4 fit tz« aUgemeinm Idl: P. ötttfsj für kn »mei^MeiK Hans — »na« und «trieg btt Vtatzl'schim und etrinbrutrrd (Pietsch Erben) ht «**. —— 11 ■ । ui . । । । J Faltenhemden In ,2;Zm“1*’ Serviteurs 20,30, so °°ß 70 pfg. ■ | « Vi Dtxd. Mk. 1,05, 150, Umleg-Kragen 2.- und 3.- Mk. L V. Dtzd. Mk 1.05, 1.60, Stehkragen 2 40 nnd 3#_ Mk. Manschetten a V- otz. Mk. i.so, 2.40,3.60 KravaUen (Sblipse), hochelegante Neuheiten 11 in schwarz und farbig. Hosenträger, enorm billig. Handschuhe 10 G,ac® °nd Sei^e . in reicher Auswahl. T aschentücher in weiss und farbig. Strümpfe und Socken in allen Preislagen. Mädchen-Chiffonhemden zu 85 Pfg., Mk. 1.25 etc. Weisse Unterröcke mit Volant zu 95 Pfg., Mk. 1.35, 1.70, 1.96 etc. Weisse Mädchenhosen zu 80 Pfg., 90 Pfg., Mk. 1.20 eto. Weisse Taschentücher Korsetten, Korsettschoner Glace- nnd seidene Handschuhe Strümpfe io alleo Preislage! Sonnenschirme, schwarz Krausen, Bänder Spitzen. Gürtel. *r.l* Wwte ’ ML Zur Verhüt! ßlauensenche wirt b. I. in 8taun1 sagen geknüpft, betretende Bekan 1901 veröffentlid Der «ustriel Aus der Prl ditrsen Rindvieh, werden. Tetzlar, dl das Ersa! Die Mfter des Kreises Gil nachbenannten T I. 8h ®riin Mittwoch de der Militärpflicht tiain, Climbach, < Kchelb'ach, Lauter, DtuunStag i derjenigen der Rüddingshausen, ham unb WeüerS Attültg bin ..Am LW kmllag bei Militärpflicht Ollendorf a. d. £ Winnerod, Beueri blS znw Buchflad ^ntiig im btt St und 1900). . Dienstag den dUMgendesji^ Mittwoch btj Wenigen der tz HEenrod, Heuch^ ^risthst tzq, 12 8nTtQ9abenb war äs* 8S-ti blr« 1 1« fr *g] °°d 6t«,?*N L- 9« A TS ««dr, »nd di. iche, drSngt. ältliche ******