von MMm, •radteei: ukm Ta| ed*eixr»ben nwr M mw 10 Ufa Mittwoch 1 Mai 1901 !»!♦ Jahrgang Erprobungen au Menschen. (hl*«te< täglich mtt OkleeNew bei Mo mag» ®k #a*Utei- OHtt« nxrben dem In» •l^ebttioii und 7. IfcH- BoRitunbe" ihcc» Wri »dch-uUich b«gelegt. Rosenmontag. *) Wenn nicht anders bemerkt, Anfang 7 Uhr. richte an, und die Folge mar - dies trug sich einen “ " daß Frau Seiglin, weil )te «dreffe für Depesch««» Anzetger Sieh«». Fernsprkchanfchluß Nr.Gt. Nr. 101 Drittes Blatt Spital von «rwkirk gebracht^ Ihre Gegnerin blieb UN. verletzt." Selbstverstandlrch erschienen als orste^rostspend . l bereits durch Arbeiten auf dem Gebiet am Krankenbette der Frau Seiglin dieJntermewersde ^hessischen Geschichte und Litteratur bestens bekannt yc- die Pistolenduellantin ^reitwillig eine Schilderung des ) H . verabsäumen bei dieser Gelegenheit nicht, Duells und seiner Ursache gab. Danachhatteeszwischen macht ha^lwu ^avsaurn n ^liebte Zeitschrift, den Frauen Streit infolge von Eifersucht gegeben Das auf Mt ,m sollte, wiederholt Schlimmste war, dag Frau Seigliu biijaupttl hatte, H ^^ielbe zählt eine stattliche Zahl der besbeir könne ihrer Nachbarin den Mann „wegkapern , sobald jn Namenzu ihren Mitarbeitern und ist bestrebt, nur wollen wurde. Frau Taughsvn r.°lfchUeßk^dir G^ h I ^sLicdensten ÄeKeteu der tzeimatkmist, der G°schicht^ das Kulturgeschichte,, 38i St* Ssff« mestine1IW* griUbergttMLL—' IB WX von )mWt6D aller Art eii^ehlt wob iw Wck (Pietsch Erben) Giessen, Schuletrasse 1. r—___ß2fl8 WW lHvi. - Dfierten unter D HIOB an die Expedition. F 51 bi» 6000 »T! ssrs,»* ^rden fleaen leihen A rss*«sS* 5äriehen~ W W. auto(5rw zu c-ulanl. Ren, sowie tzypolheken, Mieder Höhe. Snfrag.mtt mem u. front. Eouveri mx ito. an Bitt«« VN, brtiiqnA. 158». ,, ©Ä;j*n*toffe, Sammle,Velvetsft& SBlDBli Blusen. Besatz liefern wir direkt an »rivate. wv Man Verl. Muster unserer großen Auswahl. Elten & Keuseen, £Sd?u=u8 Krefeld -• .. Zur Notiz, dass meine Kur von Auerbach nach Nervösen Bemagen am Rhein verlegt ist. Combin. Methode. Topinardbad, Mechano- SSSu^achauggeation Indic. b. Angst, Willensschw., Zwangaged., Herzerreg., Schwäche, Magenübel etc. Heratell. d. Darmkraft bei alter Darmträgheit. Proap. üb. Art u. Wirkung frei. Dr. Borcherdt. Vejugspreir oierte(|6fct Mk. 2.20, mcnatl. 75 nut Bringt-rlohn: durch Md Vbholeslelleu vierteljätztt. Mk. 1.90, monail. 65 PH» Bti Postbezug vikrteljähat. Mk. 2.00 ohne Bestell,-W. «Le >«i»eiaen-Bcrmilli«nO>» stellco de» In- und AuSlau»B> nahmen Anzeigen für •Siebener An-ciaer entgewk RcilenprelS. lokal 1» WS- auemärtS 10 Pfg- als ob der grauen- ^cymw, neun ----- 7 ( friß. ....... „ Tuelleu ^ur 3* haben sollte, denn der „9iecorb^eratb f^eibt „Taet f**; ?i(benben fünfte und sind nach Erledigung .................................... Dr. Bier faßte sein Urteil über die neue SchmerzI $ür Empfindsame sei noch Hmzugefugt, daß Fra s u Der Preis einer Lieferung beträgt brtäubuug, deren üble Wirkungen sich hauptsächlich durch Daughson, die glückliche Pistolenduellanttn, aus freiem Fuß sehr wohlfeile Wert, r-er pre,^ die Beteiligung des Gehirns erklären, dahrn zusammen, belassen wurde. rt - Der bekannte Berliner Mediziner Professor Walveyrr ----------ar—.r— ^1 '1 .. ----Ackerbaus i n C h l n a. Bölter, ^ Rans-i des Dariser Kongresses der Akademien im entweder selbst nach erschöpftem! Stadthause einen Toast ausgebracht, was französischen oder den Ueberflus; I ^^^nalisten erheblich geärgert hat. Die „Libertö" erklärt, daß zuerst ' her Wiener Philologe Gomperz von seinen Kollegen °usersehen wurde, den Toast zu sprechen, da er des Französischs vollkomm n mächtig ist. Dieser mußte jedoch plötzlich nach Wien zurückre.-n, uninun trat Waldeyer an seine Stelle, der, was nicht gesagt wird, seinen Toast m französischer Sprache begann, aber stecken blieb, und dann in deutscher Sprache fortfuhr. Die „Libre Parole" meint schon die Wahl von Gomperz sei bedenklich gewesen, da er Grunde doch nur em deutscher ^ude" sei, und noch taktloser sei die Wahl Waldeyers gewesen da man genug belgische, italienische, ungarische, skandinavische und anderwerttge Lh-t° ,m B-ckügun, »um dem Toast =ln,i d-u,,ch ,p--ch°»d-u tunti nette in ncyer, vufj ' I Deutschen zu entgehen". Die deutsche Sprache werde dadurch gewiffer^ der Praxis, Geuztem Areal uud starker Vermehrung der ®eüottciung, ma6en at8 bie roa^r^ @618^16*0^6 9^1^, unb >8» Reifet wenn keine Ableitimg nach Außen möglich ist, an Ackerbau, > Stadthaus sicher nicht der geeignete Ort!" - Kommentar überflüssig. 1 j... unh (^teinpriitiA des Bodenwertes I GietzenerAnzeiger ” General-Anzeiger v Amts- und Almigeblatt für den Meis Giehen rte'r®K U3S«iS' O • 8'/>w j Auf dem in Berlin stattgefundenen Deutschen Chirurgen-Kongreß hat Dr. Bier aus Greifswald Mitteilungen gemacht über ein von ihm erfundenes Verfahren der Sehmerzbetäubung bei Operationen durch Ein- Ipritzung von Kokainlösungen unter die Rückenmarkshärcke. Der Vortragende rühmte den „wahrhaft verblüffenden Erfolg" und verwies auf Erfahrungen bei über 1200 Operationen Dies „kostbare Mittel" hat jedoch, wie Dr. Bter selbst zuaab, arge Fehler: es ist nicht nur mtt „Unan-I^ dem Duell zu daß Frau Sergltn, roetljie. Das 1 Btiröenkunde rc. neben nehmlichkeiten" für den Patienten - das soll wohl heißen: Taughsonschc Grundstuck ungerufen betreten und dort Zank und ^heatergefchr bellettishischer und Memoiren mit Schmerzen sondern Joga, mit bkeftet £e rt i * an04aitflen we0en §aWieben§br^^^^;au mtretens 2. Red.) gefahr verbunden. Also in 1200 Fällen ftnd Personen, Dollars Geldsttafe verurteilt wurde. Hierüber aufgebracht, ^"erawr gler ) (Perlag von I. Neu- bet denen eine Operation notwendig war, schmerzhaften 9)Zr§. Seiglin die Mrs. Daughson zum Duell au' , Die uns zur Besprechung vorliegenden Eingriffen und, was vor allem in die Wagschale fallt ^stolen. Tie resolute Nebenbuhlerin nahm an: und.man unmittelbarer Lebensgefahr ausgesetzt gewesen, obwohl es trat augenblicklich zum Duell an. Dte Frauen standen ftch H s Lebmann Lieferung 29—34. Der Verfassen brr Wissenschaft nicht an Betäubungsmitteln, wie z. B. onsänglich aus sünszig Schritte gegenüber, und fingen. auvon Tr. Paulunb anschaulich Jt» Chloro,orm, Acther usw., fehlt, die Mele tausend Mal ohne eül geid)Cn der Tochter (!) der Frau Seiglin zu schieße ha^. m n.ch in'aefälliqer Form darzustellen) er weiß, Schmerzerrcgung und mit verschwindend geringem Gefahr- Jede der Frauen feuerte drei Schüsse ab, !°'e rnd-ssen Kedern n -8^" Plauderei aus dem Grunde Wissenrisiko zur Anwendung gelangt sind. Es muß in ®rmner« insgesamt ihr Ziel versehltem Tanu ruckten die Geg ub l g verschmelzen und berührt auch >mg an mehrsackie unliebsame Vorkommnisse die Frage „binnen vor, und Mrs. Daughson verwundete 1^6 I^twr werden pflegen - Mit anfgeworscn werden, ob denn in diesen l2«> Füllen ine ästige Feindin, ^un hat Mrs. Seiglin keinen sehnttcheren G , f I g 3 zahlreichen Abbildungen, betressenden Personen vor der Operation darüber hin-1 Wiinsch, als sobald wie möglich wie^r gesund zu werde gW^ Gelchick Nnv Volkstrachten, reichend unterrichtet waren, welchen „Unannehmlichkeiten , TOrg. Daughson neuerlich vor die Pistole ordern zu nameittlich auch Kunstgeschichte von Prof. Dr. Max bis zu der Unannehmlichkeit, das Leben zu verlieren, MiLinnen. Das wäre immer noch eine einfache Losung der ausgewahtt. M i 1 9 I J ? Dr. Kl. die Patienten bei Anwendung jenes Versahrens aussetzten? ^riosen Tuellgeschichte. Aber es scheint, ^ls ob der Frauen- Schmid nebst GeMcht,e der MUstr uno Um sehr schfvere Operationen scheint es sich ja in ber I famp| einen ganzen Rattenkönig von ’ Mehrzahl der Fälle nicht gehandelt zu haben, also um L ■ ' ‘ " Operatwnen, die an und für sich eine Lebensgefahr mit I (- ■ sich bringen; aber gerade deshalb wird ein Mittel, ba§ qCt)raa)i, uno oeiut imu «u| vvm 7"<^'v. . i nnnP(nnnt über den Patienten Gefahren heraufbeschwört, die schlimmer ^n anderen zu erschießen. Auch die Fremide und Partei- ^^r ?^igel g - sind als das Leiden selbst, ernstliche Bedenken erregen Länger der Frauen putzen ihre verrosteten Schießeisen und , müssen. Schließlich'ist das Leben doch der Güter höchstes. jJ «h—-- &Mnnprpl hnhpxx lb Spielol« der oneisL-tell FrsvKfurtrr ÄE-tttzestn. Opernhaus. . mna lÄsrarrBTÄWs? «syyswss* &» Verschwinden ihres Gatten unter Umstanden erfolgte, bte xi Bewässerns, Düngens, und Ackerns muß Dienstag, 30.®lemonner8ta(| 2. Mai, >/»8 Uhr. Die den Schluß auf Gattenmord gestatteten. Vor^'brer / ^xgsältlg betrieben werden-, wenn man einxn Tag mchts ^«ub der ^«biii ima Iphigenie auf Tauris. Somätag, mi-^n I ttjut, hat man hundert Tage nichts zu essen. Hohe iemd Flachsmann als Erzieher. Sonntag, 5. Mai, Vr8 Uhr. Aldobrandi der emes ^age§ et>eiiio und dem Pflanzenwachstum günstiges Kttma waren« - ö ” wie einige Jahre |pater ^aghn. Tie Verhaftete hat 3 r (Lhina vorhanden, und infolge künstlicher Bewasserungs- gestanden, die zweite Ehe eingegangen zu sem, ohne die ^mittel gelang es bald, ohne den Boden zu er- gerichtliche Todeserklärung d-s ersten Gatten "bzuwarttm - 0 2an§e in, Jahre zwei bis drei Ernten ab- Sie agte: „Ich wutzte ganz bestimmt, daß mein erster i , m , (G.) nicht wiederkommen werde, foult hatte nii dem .malm gewiß -ugewinn nicht Mdobrandis goldene Uhr geschenkt." Diese .^eußer^ . itith ung bestimmte den Chef der Polizei Cochefer . die iw Bor- lltterOtUr« Wl stNllyafl Uw KUUfl. orte Mvntreuil gelegene Weiiikneipe untersuchen zu lasten. « » a<.nnfla Neuem Volks- Gestern nachmittag wurden dort in einer Senkgrube blutige Von Velhagen L Kl s g 10 Mk. SÄ* SUMe°Ä h-u-n WÄS ronb, M-mmem zwischen Frauen. Tas west- durch groß- Uebcrsichtlichkeit und deutliche SchriitvorteMsatt «»- il ilbtt daß zur Rett von einer allgemeinen Anwendung tn * Ursprung d es Ack e r b au s t n C h l n a. Völker der Praxis keine Rede sein könne. Wir müssen gestehen, h^nen es möglich war, c s" baß angesichts der Gefahren, die doch wohl ziemlich bald, I Lande andere Gebiete aufzusuchen, nach wenigen Versuchen, konstattert werden konnten,' die ^er Bevölkerung nach auswärts ziehen zu lasten,Haven ^ahl von über zwölfhnndert Operationen mit diesem Ver- sicher nicht besser wie heute noch der amerikanische Vlonier, fahren außerordentlich hoch erscheint. Hoffentlich ist beutoenn Cr noch unbesetztes Land in Angriff nimmt, solange keinem der Patienten die „Erprobung" übel abgelaufen'. lohnend erschien, ununterbrochen angebaut nach Der öat jeder von den Patienten eine genaue Vorstellung davon notwendigen Ueberwachung und nach den Ernten nur tn- aebabt daß diese Art Schmerzbetäubung mit „direkter soweit bearbeitet, als zur Aufnahme emer neuen ^aal notig oeben^gefahr" verbunden war, so wurde ein wahrhaft be< toar Lohnt diese nicht mehr, dann sucht der Aankee die wundernswerter Mut entfaltet! Es giebt dann noch biet $arni an einen „dummen Bauern" zu verkaufen, welcher mehr Heroismus in der heutigen Generation, als man I mit regelrechter Bewirtschaftung sich plagen mag. 21nber- jhr gewöhnlich zuschreibt. - Trotz der Verwahrung gegen feitö ist sicher, daß seßhaft gewordeneVolker b^ b „allgemeine" Anwendung des Verfahrens w/-** ~ ‘ ---s- scheinen die Versuche, also auf einem beschränkten Gebiete, i lvlllv -------- .. „ fortgesetzt werden zu sollen, denn, so sagte der Schöpfer künstliche Bodenkraft und Steigerung des Vodenwertes der Methode, es komme nur darauf «gri, die richtigen Wege benfen mußten, deshalb ist es gewiß, daß Chmefen zu finden, um den Nebelständen K entgehen, ohne die schon sehr srüh mit dem Ackerbau angefangen haben. Tie Graf Cornulirr, brr'am 17. Nov-mb-r kostbare Wirkiing zu verlieren. Die Experimente an Katzen erste genauere Nachricht datiert aus^dem ^ahre MOOp. e.g^Äau dmch dreiRevolnerschüsfc tötete, wurde u°m Schwur- mittelst verdünnter Lösungen oder anderer Flusfigkeittn doch sicherlich ist diese:. Termiiinoch mcht d«kct?d^ be3 snorbeö frei9efproc^en. hätten noch nicht den wünschenswerten Erfolg gebracht, mehr kann man sagen, daß dieChmesen am.frühesten Dies negattve Ergebnis ist allenfalls zu ertragen; die arzt- allen Völkern in hervorragendster Werse Ackerbau betrieben liche Kunst ist ja nicht in Verlegenheit um schmerzbetäubende haben. China ist ein Land,. dassichgegenaußenselbst ArdeltrrbNVegUKg. Mittel. Die jetzt gemachten Mitteilungen des Herrn Bier abgeschlossen hat und wegen dev weiten Umfanges und oer P„iS, 28. AM. Uebtr bie Frage eines allgemeinen Aus. werden im Laienpublikum wohl mit gemischten Gefühlen enormen Bevölkerungsvermehrung ?hneAckerbau und aus-I^« d„g«beiter fand heute in den BergwerkSdistrMen em aufaenommen worden sein und den stillen Wunsch ge- giebigste Erschöpfung des Bodens keine Existenz gehabt hatte. ^f„endum statt. . fr R.r4(i.n, zeitigt haben daß ans dem nächsten Chirurgenkongreß nicht — Auf den ersten chinesischen Kaiser Fohi lassen die Ge-1 »areelona, 28.April. Alle A"Sestellten der Straß über9 eine weitere Serie von „Erprobungen" berichtet schichtsschreiber dieses Landes Schin-mong folgen, der diel Bahnen und OmnibuSlimen sind in den Ausstand g ----.— ^den möchte, mindestens nicht über Erprobungen an Feldbestellung ersonnen und seine Untertanen Korn zu'--------- Mensiben säen gelehrt haben soll; aus diesem Grunde heißt er der Menschen.---1'übliche Ackerbauer. Wenn in den ältesten Zetten die verschiedenen Anbaupflanzen und Haustiere nicht einzeln aus- ^ienuiu geführt werden, so sind sie jedoch nach spateren Angaben Tanzbilder, p ' -L - . /. < . .. ti— , .W Sor PVYtPH KPI r I on r 0 i . .. y,i'or 5ir j* rci Srtiiri in Stib.-n» ikirchbeifrn, i i.'.nden Sie in 3bifin 3niert'je erff umacb •nb und , iianfo h.uurr von —■— HoliennteijierSeidenweberei .,I.«»tze'.Uohei^teiu I 'nstthal. , l(50igli*er. u:,t‘ ^°9h*er 2 " jl. Kettler Ecke der Südanlage. Hierdurch beehre ich mich, die Eröffnung meines bedeutend vergröaserten Lokales, jetet auch mit Eingang von der Frankfurter- strasse, ergebenst anzuzeigen, damit die Bitte verknüpfend, mich durch zahlreichen Besuch auch fernerhin unterstützen au wetten. Aufmerksame Bedienung, sowie Verabreichung nur guter Getränke, Torten etc. sichere, wie seither, auch ferner zu. Hochachtungsvoll ®*®*®0®*®*®*®*®*®.®«®l*®*®*®*®»®®®®®®®®®®® • Konditorei und erstes Wiener Cafe S 3202 II« JUL V 111 v r« •*e*®v®*®