Kabinett franko Hu langen Sie in 3l’i em 3nterenc crii uiiuiebeu> und 1900 150. Jahrgang Sonntag den 30. Dezember Meßmer Anzeiger Henerat-Anzeiger Amts- rrnd Anzeigeblcrtt fflr den Ttvsis Gieren. 05389] Fräulein itii Stütze in einem Pjm! 1M"I rbindliche Worte handle, die den Philister rührten Lfferten postlagerni» Äit tiefer Achtung vor seinem Leibblatt erfüllten. : [Stirn es aber gelte, Maßnahmen im Einzelnen zu treffen, Hfigkeit Kndal- len zu mment- ^nöchte Alle Anzeigen-BermittiungSstellen deS In- und LuSlandO nehmen Anzeigen für den Gießener Anzeiger cntgeg». ZeilenprciS! lokal 12 Pfg., suSwärtS 20 Bfg. I.tafctee, Expedition und Druckerei: Fchnlstrahe Ar. 7. Der widerwärtige Sternberg-Prozeß, der ungeahnte Mtünde auf den verschiedensten öffentlichen Gebieten, ins- I liefen hat, so ist es allein dies, daß die energische und f Mßllich auch siegreiche Minderheit des Reichstages durch- 7 Ä recht gehabt hat, als sie sich mit allem Nachdruck gegen c irA Erweiterung der polizeilichen Befugnisi e gegenüber — 1 H der Unstttlichkeit (hinsichtlich der ja auch erfolgten Dann aber weiter — glaubt irgend jemand im Ernst, daß die Kinder, die ihm geldgierige, gewissenlose Kupplerinnen zugeführt haben, erst auf dem Wege des Theater» oder Schaufensterparagraphen sittlich verdorbenund für Sternberg reif geworden seien? Es ist erwiesen, daß fast alle diese Kinder aus anständigen Familien stammen und bis zu dem Augenblick, wo sie mit der Fischer und dem Sternberg in Berührung gekommen sind, unverdorben waren. Nicht durch unzüchtige Schriften, noch durch Schaufenster-Bilder noch gar durch Theatervorstellungen find diese unglücklichen Kinder moralisch zu Grunde gerichtet worden, sondern einzig und allein durch Kupplerinnen, denen die Polizei, wenn fie von ihren (übrigens durch die teilweise angenommene lex Heinze bereits erheblich verschärften) Befugnissen Gebrauch gemacht hatte, bald das Handwerk gelegt hätte. Es wäre also genau so gekommen, wie die Gegner der eben erwähnten Kunst- und Theaterparagraphen der lex Heinze vermutet hatten: die Kunst und die anständigen Leute wären davon schwer getroffen und in ihrer Bewegungsfreiheit eingeengt worden. Kupplerinnen vom Schlage der Fischer und Wüstlinge, wie Sternberg, wären dadurch Gratisbeilage«: Gießener Zamilienblätter, Der hessische Landwirt, Mütter für hessische DMskundr. ( sihVwt Anzeigen zu der nachmittags für bt* Giabf«:-« erscheinenden Nummer bis vorm. 10 llhc. NKßeSungen spätestens abends vorher. xzezugsprcis vierlcljährl. Mk. 2M monatlich 75 Psg. mit Bringerlohnr durch die Abholestell« viertckjährl. Mk. 1,9fr monatlich 65 Psg. Bei Postbezug Mk. 2,4V vierteljählL mit Bestellgeld. 05381] Kn ä'ilNkiD lährigen guten Zeugnis bei einer einz-Persm^’ Meres V Sternberg.Prozrß und lex Heinze. Berlin, 27. Dezember. । ult bcm Ausschreitungen eines zügellosen Weltlebens Grenzen ; izichm sollten, dann finde man sich zur Abwehr der drohen- vni „muckerischen Reaktion- gleich wieder zusammen. JJafi sollte denn, fragt die „Kreuzzeitung-, „die lex Heinze . Meck' sein, als der gesetzgeberische Ausdruck des aufgerüttelten : Hntl'lchen Gewissens, das sich gegen die durch den Prozeß • Sltrnfberg enthüllte Sittenlosigkeit wehrt? Und doch »Mlche Orgien von Wut und Ingrimm hat fie nach sich $ MM! Würde es etwa anders sein, wenn man an der Wind der jüngsten Erfahrungen ergänzend und Lücken auS- f Ämd vorgehen wollte.- Wir antworten darauf: Nein! es würde hoffentlich i nch (anders sein. Denn nur Mangel an Logik oder Auf- 1 (chig.keit wäre im Stande, den Prozeß Sternberg als neues, > ckrzttugendes Beweisstück für die lex-Heinze oder gar für - tiht Verschärfte lex-Heinze heranzuziehen. Im Gegenteil, > MN dieser Prozeß in Bezug auf die lex-Heinze irgend etwas Adreffe für Depeschen: Anzeiger Hieß«. Fernsprecher Nr. 51. i! qtflen 1... a.nvnN ifen gesucht. Exp. d. Bs it von einet Salär. Nut e nachrreisen fferten nebft h.Migkeit ni iu richten. M Trapp । ch'fsens ner • M*' sitzt« Set leibt einen “ mann 800 M-'k f Sicherheit? Offerten - an he^ebitioOt SjBSÖÄSS- & Ä MS __' L. Pachtungen hierüber angefüllt und Die verschiedensten »"«gungen, Forderungen und Vorschläge werden laut. Es butaeMen tzMalt ü" nicht fehlen, daß sich m diesem Chorus auch die _.Kra»Nirn,g1M1 ger der lex Heinze zum Worte meldeten und den 8ttlti:>erg-Prozeß als einen neuen Beweis für dieses miß- K0 HI adttti gesetzgeberische Erzeugnis der Reichstagsmehrheit MWWM-giltkw machten. Die „Kreuzzeitung- ist es, die sich M hierzu zum Worte meldete und an den Ernst der chk!v einen Verurteilung des düsteren Bildes, das dieser Zchnmtzprozeß entrollt hat, nicht glauben mag. Eine lange • Ksahaung hatte sie gelehrt, daß diese Einigkeit und korrekte . Mmlig insgemein nur so lange dauerten, als es sich um It. 305 Drittes Blatt in keiner Weise behindert worden. Der Prozeß Sternberg bietet sonach nicht die geringste Unterlage für einen neuen Feldzug zu gunsten der abgelehnten Bestimmungen der lex-Heinze.^M^Gegenteil, wenn irgend etwas geeignet erscheint, dazuthun, so sind es gerade die Enthüll Prozesses, der freilich nach vielen nachdrücklichen Maßnahmen Veranlass lich auch ganz besonders in einer^Hmsichr? durch besondere Strafbestimmungen Schulkinder g$cn nachteilige Einflüsse durch „unzüchtige" Bilder und Schriften schützen, — sie aber vor den vergiftenden Einflüssen von Mitschülerinnen zu bewahren, die iu der Schule eines Sternberg und ein^r Fischer bodenlos verdorben sind, daran hat bisher niemand gedacht. Und doch wäre gerade in dieser Beziehung Abhülfe dringend erforderlich und auch ohne besondere gesetzgeberische Maßnahmen leicht zu erzielen. Ueberhaupt sollten erst einmal alle vorhandenen Mittel zur Bekämpfung der enthüllten Mißstände erschöpft werden, ehe man von neuem nach der Klinke der Gesetzgebung greift. Gießen eingereicht. Gegen ein ablehnendes Urteil des- Kreisausschusses hatten sie Rekurs eingelegt. In derr heutigen Versammlung wurde ausgesührt, daß eme Kolonialwarenhandlung wie das Kölner Konsum-Geschäft notwendig Branntwein gewöhnlick?er und fernerer Sorten ausschänken müsse, um die Bedürfnisse der Kundschaft befriedigen zu können. Zudem bestehe in der Bahnhofstraße neuerdings ein Mangel an solchen Geschäften. Die Stadtverordneten und das Polizeiamt halten die Bedürfnissrage mit Rücksicht auf zahlreiche in der Nahe befindliche Verkaufsläden und Wirtschaften verneint. Demgemäß lautete auch das Urteil des Provinzialausschusscs auf Verwerfung des Rekurses. — Einen andern Erfolg hatte das Gesuch des Johannes Rüsing von Gießen um Erlaubnis zum Wirtschaftsbetrieb im Hause Nr. 80 an den Bahnhöfen. R. besaß früher eine gut gehende Wirtschaft in der Nähe des sogen. „Kohlenstranges" der Main- Weser-Bahn, verlor aber sein Anwesen durch Enteignung. Er siedelte infolge dessen mit seinem Wirtschaftsbetriev- in das frühere Verwaltungsgebäude der MargaretenhuttL über und suchte um Genehmigung nach. Die Stadtverordneten sprachen sich bejahend aus, während die .Bürgermeisterei und das Polizeiamt einen ablehnenden Standpunkt einnahmen. Ihnen schloß sich der Kreisausschil)- in seinem Erkenntnis vom 20. September d. I. an. Dia Schwierigkeit der polizeilichen Ueberwachung war daher in Betracht gezogen werden. Auch hatte die Betrrebs- inspektion Gießen um Ablehnung ersucht, da sie ihren: Arbeitern den Besuch von Wirtschaften während der Arbeitszeit verboten habe. In der heutigen Verhandlung war der Rekurrent jedoch in der Lage, auf Grund zahlreicher Zeugenaussagen zu beweisen, daß für seine Wirtschaft ein wirkliches (auch ohne den Besuch der Bahnarbeiter) Bedürfnis vorliege. Es lautete denn auch das Urteil des Provinzialausschusses auf Erteilung der Konzession.— Gleiches Schicksal hatte das Gesuch! des Philipp Erdman n zu M ü ck e um Erlaubnis zum Betriebe einer Gastwirtschaft. Mit Rücksicht auf den außerordentlich gestiegenen Verkehr an der Station Mücke und den Umstand, daß die vorhandenen Wirtschaften, namentlich zur Unterbringung der zahlreichen Reisenden, nicht ausreichen, hob das Gericht die ablehnende Entscheidung des Kreisausschusses Alsfeld auf und bewilligte dem Gesuchsteller die nachgesuchte Konzession. Sitzung des Proviuzialausschuffes. s—r. Gießen, 24. Dezember Die heutige Sitzung des Provinzialausschusses wurde durch eine mehrstündige Beratung eingeleitet, als deren Ergebnis folgende Beschlüsse verkündet wurden: 1. der Fabrik feuerfester und säurefeste r Produkte zu Bad-Nauheim ist die nachgesuchte Konzession zweier Steinbrennösen unter mehreren Bedingungen zu erteilen. Die Kosten des Verfahrens werden dem Rekurrenten ^ur Last gelegt mit Ausnahme der durch die Vertretung der Reklamanten — Nauheimer Aerzteverem usw. erwachsenen. 2. In der Sache: Klage des Ortsarmenver- bandes Hanau' gegen den Ortsarmenverband K le i n- Linden wegen Ersatz von Pflegekosten für Friedrich Engel lautete der Beschluß auf Verurteilung der beklagten Gemeinde zur Zahlung der Pflegekosten. Eine längere Verhandlung erforderte die Klage de-> Ortsarmenverbandes Frankfurt a. M. gegen den Ortsarmenverband Wolf wegen Unterstützung der Dienstmagd Köhler. Die Sache hatte schon mehrmals auf der Tagesordnung gestanden, da mehrfache Vernehmungen zur Feststellung des Unterstützungswohnsitzes der rnzwifchen verstorbenen Köhler notwendig geworden waren. DasUrteil lautete zu Ungunsten der Gemeinde Wolf, welche die nicht unerheblichen Pflegekosten, nebst den Kosten des Verfahrens und einem Averswnalbetrag von ? Mark zu zahlen hat. — Nicht verhandelt werden konnte über die Klage des Ortsarmenverbandes Gutmann sh aus en gegen den Landarmenverband Gießen, tEen Unter- stükuna der Dorothea Oppermann aus Elberfeld, da di?durch dem^a^o» des beklagten Verbandes, angehörigen Mitglieder des Pro vinzialausschusses nicht mitsitzen konnten und chfolge- dessen Beschlußunfähigkeit eintrat. — Es wurde uberge- aanaen rur Verhandlung über das Gesuch des Louis Lüter zu Gießen um Konzession zum ^Ausschank von Branntwein. L. betreibt {eit nnrh Wolkengasse eine Gastwirt,ck>aft, besitzt aber bisher noch nicht die Erlaubnis zllm Ausschank vonW:anntwe^^n dahinaehendes Gesuch lehnte der Kreisausschuß Gießen in Uebereinstimmung mit Polizeiamt und S adi^ netenversammlung wegen mangelnden Bedurfn sses ab Zu einem gleichen Ergebnis gelangte der ProvlMlausschuß, der über den eingelegten Rekurs zu '^atscheiden hatte, indem er den Rekurs kostenfallig verlorst - Em Gesuch um Erlaubnis zum Kleinhandel mit Brannttvem hatten die Kaufleute Heinrich und ^ulius Berdux von Aus Stadt und Land. w— F r i e d b e r g, 27. Dezember. In unserem Kreis wurden am 1. Dezember gezählt: 5408 Pferde, 2 Maulesel, 8 Esel, 26 453 Stück Rindvieh, 5628 Schafe, 31167 Schweine, 9904 Ziegen, 133134 Stück Federvieh und 2867 Bienenstöcke. Die meisten Pferde stehen in Nauheim, nämlich 252; keine Gemeinde ist ohne Pferde. In Rodheinr v. d. H. wurden 1024 Stück Rindvieh und 1191 Schweine gezählt. Soviel weist kein anderer Ort auf. Die meisterr Ziegen, nämlich 460, hat Vilbel, das meiste Federvieh, nämlich 4937 Stück, hat Ober-Mörlen. Gar keine Bienenstöcke haben nur 4 von den 72 Kreisgemeinden. Obenan in der Bienenzucht steht Nieder-Eschibach, in dem 140 Bienenstöcke vorhanden sind. w- Büdingen, 27. Dezember. Die Bevölkerung unseres Kreises hat in den letzten fünf Jahren um 665 Seelen zugenommen. 1895 betrug die Zahl der ortsanwesenden Bevölkerung 33 381 und am 1. Dezember d. I. 34 035. Ueber 2000 Einwohner hat nur Büdingen, nämlich' 2989, zwischen 1000 und 2000 Einwohner haben Altenstadt, Düdelsheim, Echzell und Nidda. Die geringste Einwohnerzahl hat die jüngste Gemeinde unseres Kreises, Salzhausen, nämlich 76. ’♦ Kleine Mitteilungen aus Heffen und den Nachbarstaaten. Am 24. d. M. entgleiste in der Nähe von Gaualgesheim der 1 Uhr 21 Min. von Mainz abgehende direkte Schnellzug. Der Tender wurde 600 bis 700 Meter weid von der Maschine geschleift. Mit zweistündiger Verspätung konnte der Zug seine Fahrt fortsetzen, ohne daß ein weiterer Unfall passiert wäre. — ,Das etwa 20 Morgen große Weinberggelände des Neroberges bei Wiesbaden wird binnen kurzem in einzelnen Patellen und auch im ganzen voraussichtlich auf zwölf Jahre verpachtet werden. Die Stadt hat nach langjährigen Verhandlungen; dieses Terrain, aus dem der Fiskus Bauparzellen machen wollte, an sich gebracht, wesentlich aus idealen Gründen, um Wiesbaden als Vorort des Rheingaues seine charakteristische Weinmarke und zugleich ein anmutiges Landschaftsbild zu erhalten. tLgttch ' des ei. S'«h«,er M,ssie«vt»tter JJa bem Anzeiger mit JLt'tt" m. „Blätter !■ W- Volkskunde" «* “nachts";. , verbunden mit Unb 811,1 (bet 50 J5 ^iß. gMnde auf den »er^teoenpen optiuu^u ««»»», JlT W" ffc gh^twitaH,!,,, t E,ihre auch innerhalb der Berliner Krtmmalpoltzei und tu vemleien. ün flraß, 1 bige Emilie len. ttreile tziagt, limmet, Bal- I- Vch- unb •■u vermieten. seS, mit allen luoennieten. :en:afee 21 m rub. Leute »platz S. i Zimmer zu träte 68. luoennieten. ße 6, m. •i zimmer itze 8, IL mit evraße 1. u vermieten. 'mit 8, öl. -—T r uwä unfuuuyten (.ympcguicg oer ja aucy erfolgten 8247] 2u -*^'1 . ^Nafverschärfungen für Kuppelei usw. bestand von Anfang WU1 -Ä zuletzt unter allen Parteien die vollständigste Eintür altesreno™^5; nrchkeit), sondern der Kunst und dem Theater. Die punft bet 6tabt ÄkntMungen, die der Sternberg.Prozeß über die Zustände wollen unter zl - n > mih alb der Berliner Kriminalpolizei gebracht hat, können ö wlejer zu einer Einschränkung, als zu einer Erweiterung 11| d ns polizeilichen Vollmachten führen, die wahrlich groß am sind, um solchen Unsittlichkeiten, wie sie Sternberg IöUtärieben hat, wirksam zu begegnen. —-—Aber welchen Gebrauch hat denn die Berliner Kriminal- baDon gemacht? Keinen! Jahre lang hat die MÄs Küsiseuse" Fischer ihr nur zu durchsichtiges Gewerbe । UM den Augen der Polizei ungestört treiben können. Ihre I^hb'arnwußten genau, was da vorging, wenn sie halb- ANWu wMsitge Schulmädchen in die Wohnung der Fischer t a^Cn' -?ic Polizei hat fich nicht darum gekümmert ZLMstb ui«ih.at es nicht gewußt. Sie hat inzwischen die Schau- v siaplaMfAister der Kunsthandlungen „observiert" und nach * Ansicht anstößige Nachbildungen bekannter Kunstwerke idenke an Böcklins „Spiel der Najaden", an MarkartS kb/r ®^na,2 daraus entfernen lassen. Monatelang ^77^8 W rcümtt die Fischer durch Inserate Mädchen zwischen 14 und 618SS6D6\?Vi-5 1 \*en zum,,Modellstehen" suchen, ohne daß die Ärimtnal= PA» etwas Auffälliges darin erblickte, während ihr doch 1 bekannt fein mußte, welchen „Künsten" Maffeusen diichi 'Art in Berlin zu huldigen pflegen. Es bedurfte erst recht ungeschminkten Alarmartikels einer Berliner ehe die Polizei auf dieses Treiben auch nur auf« ID<ÜV7 $iib^ MsMt wurde, freilich zu spät, da die Fischer fich nach ric" '« Sicherheit bringen und von dort aus der „TsW1 Gerichten der deutschen Reichshauptstadt schlagen konnte. Jener Artikel aber, der -' yV* • .moooooooooooooooooooooooooooooooooooi V Kohlen-Offerte •Mlnu Gelegenheitskauf in Wernen. ' ch ftabe ich die Preise meiner sämtlichen , ♦ ♦ g g* 8 ilafdjcnrocinc ßktreMkint) und Spirituosen $ Außerdem habe ist, -men Paste» älterer Südweine, teils mehr °k- 2° Jahre Sämtliche BäcIpnUattn R zur feinen Bäckerei (dSv empfiehlt in besten Qualitäten 8u75 F Eberh. Metzger, Telephon Nr. 65. - Geltersweg 70. empfehle al’ 82io Hofliefera ®mari<5.0; WmM :-S-* *-3? A Kasse- Buch Haupt- Buch mS? MäU8bl|Tg 11. F^r' Portwein- Punsch ■ Essenz der Firma Carl Schroeter Söhne, Hanau a. M., schmeckt u. bekommt vorzüglich, sowie verschiedene andere ' Punsch-WM, Kos»B, Arrak, Kam empfiehlt 7973 F. Schott Sshvhofstrahe Ecke Molkeogaffe. b CT xjn L o S cv H v- DM- Die Nützlichsten Geschenke. *w- Ludwigsplatz To ä Stück 60 Pfg. in d-r Enget-AvsISeKe «»h q.,l F?le • 8» H., 5 ZSahnhofstraße 4. Giessen Aahnyosstraße 4 Feuerwerk Frösche Schwärmer Raketen Kanonenschläge — Singende Frösche Näheres in der Expedition d. & Bahnhofstr. 50. Bahnhofstr. 50. 6749 empfiehlt 7897 Emil Fischbach mieten. A. Keller. 8264 XXXXXXXXXJOOD ■sf xzjooamsaat für .0,EMI: ». SMut.i für k. ».< - »«< ur.« >,r iS'.'I« ----- Singer Nähmaschinen Singer Nähmaschinen Singer Nähmaschinen Singer Nähmaschinen Singer Nähmaschinen find sind find find sind mustergiltig in Konstruktion und Ausführung unentbehrlich für Hausgebrauch und Industrie, in den Fabrikbetrieben die meist verbreiteten, unerreicht in Leistungsfähigkeit und Dauer, für die Moderne Kunststickerei die geeignetsten. Louis Lind, Kirchkuplatz 10. Wiederverkäufer höchsten Rabatt. Papierhandlung Seltersweg 36. Hexenpfeifen Knallerbsen Knallbomben in reichster Auswahl. Franz Eyserbeck Bahnhofstrasse 61,1. Salon-Feuerwerk Vexier- Streichhölzer ^uannte-Waarep jeder Art, Preisl. gratis und frc. Ad. Arras, Mannheim, Rosengartenstr 4. 7795] Grotzer «e-enverdtmffso den Winter. Jed. Ort Alleinvcr^l Durch H?ate«tarttket schon «««her r» geworden. Kein Laden nötig. A. Crolla, «<»« la. franz. Wallnüsse Italien. Haselnüsse Taielmandeln Tafelrosinen Tafelfeigen Datteln W Gesuche rum 1. April eine Wohnung Don 7 Zimmern und Zubehör. Angebote unter P D 8318 an dir pedition dieses Blattes erbeten. Feine Punschessenzen Deutsche und französische Kognaks, alten Arrak und Rnm empfiehlt die Löwen-Drogerie W. Kilbinger. 8201 8163] Zwei mSblierte EtMl zu vermieten. Seltersweg . 6319] Ein möblierte- Zi««n n ' | v^mieien.___________Afters 7946] Zwei tüchtige Schreiuer- oder GkusergWi auf moderne Yensterrahmn» bei l Lohn (eventl. Accord) für dauernd- Keßler, M®, Radedeuter Filieumilch-Seife v. Nergmcm« L Ho., Nadeöeut-Aresde« per sofort zu vermietet 8 3^, Lchllhmarke: Steckenpferd. ~ I Jmldkchast schön sind alle, die eine zarte, schneeweiße Harrt, rosigen, jugeudfrischen Teint und em Gesicht ohne Sommersprosien haben, daher gebrauchen Sie nur: WrWisHkS BelMlleinei 160 Centimenter breit, in ^vorzüglicher Qualität, für den billigen Preis von 6928] Eleg. Wohnung in fr. Lage (6—8 Zimmer, Badez., Veranda, Heiz- und Leuchtgas, Gartenanl. rc) sofort zu ver- mieten. Näh. Liebigftr. 62, im Parterre. 7431] Eine Wohnung von 6 Zimmern und Mansardenzimmer, sowie Bad, und eine Wohnung von 5 Zimmern und Bad nebstMansardenzimmer,Kammern,Trockenboden und Bleichplatz und allen der Neuzeit entsprechenden Einrichtungen in unserem Neubau Goethestraße sof. zu verm. AirkenstoL & Schneider, Wilhelmstr. 2. HefljahrsHarte« einfache und verzierte grösste Auswahl. Dr. "Wo er le ins Magentrank nur aus Kräutern und Wurzeln hergeftellt, ist das einzig garantiert sicher wirkende Heilmittel gegen Magenerkrankungen der verschiedensten Att, spez. Magenkrampf rc. rc. Preis per Flacon 3 Mk. Nur echt, wenn mit vollem Namenszug Dr. med. Woerlein, prakt. Arzt, versehen. Fälscher werden gerichtlich verfolgt. Alleinige Fabrikation und Versand von Jean Becker, Ludwigshafen a. Rhein, Bleich- straße 25. Niederlagen überall gesuckt. Comptoir-Bedarfs-Artikel Geschäftsbücher vielfach prämiiertes Fabrikat aus der Fabrik Edler & Krieche, Hannover. Hauptniederlage und Allein-Verkauf Kostenfreie Unterrichtskurse in allen häuslichen Näharbeiten, wie in Moderner Kunststickerei. Lager von Stickseide in großer FarbenauSwahl. Elektromotoren für einzelne Maschinen zum Hausgebrauch. 7882 Singer Ko. Nähmaschinen Act. Kes. Feuemtiirpsr - ungefährlich und nicht explodierbar, empfiehlt zu billigsten Preisen 8278] Wohnung mit 8 Zubehör sofort beziehbar ' S-ast- 86. Näherer ' _ 6092] ElNS I 6 Zimmern tm 2. Stock iofnr. 1 mieten. Marktstr. 10. Z^.^ ! » 5 2650 "urch anerkannt, dastehender Beweis für sichere Hilfe bei Huste«, Heiserkeit, Katarrh und Verschleimung. Packet 26 Pfg. bei: ' Wallenfels in Kietze«, Markt 21. Telephon 46. Wallenfels in Hieße«. Hch. Wallach in Hießen. «eorg Lein in Zungen. 7042 per Meter empfehlen 7824 C. Röhr & Co. 05355] Ein durchau« tüchtig Dienstmädchen _____ Q---I fnfort oder b 6572] Wohnung von 4 Zimmern und Zubehör an ruhige Leute zu vermieten. ______________ AranKfurterstraße 1. 7432] Eine Mansardenwohnung mit 8 Zimmern und Kabinett, in der Plock- straße, per sofort an ruhige Leute zu vermieten. Attrke«fioL L Schneider, Wilhelmstr. 2. 0 . 6 g KanAleibera 9 yooocopoooo, eine S.Zimmerwohnung fofoneb", I zu vermieten. 2 große Vartemjilllill!!, auch für Bureau pasiend, mit eigtu® Eingang in bester Lage zu verm Näheres bei Herrn Klees.__________ 7058] BiSmavckstr. 6 Aadn Wohnung, seither Spezereigeschäst, lüI j- and. Geschäft geeign., anderweit zu mj 7948] Liebigftr. 66, II, 5 Zimmer nebst Zubehör und Gartenanteil per 1. April 1901 zu verm. Näh. Ebelstraße 14, I. 8052] Ostanlage 39 ist die Beletage, per I. April 1901 beziehbar, ferner eine Mansardenwohnung per sofort zu ver-, 7961) Eine Wohnung von 4 bis 5 Zimmern mit allem Zubehör per 1. April zu vermieten. Näheres Neustadt tt. 8139] Scköne 6Zimmerwphnung mit Balkon, der Neuzeit entspr. eingerichtet, per 1. April zu verm. Grünbergerstraße 24. 8088] Wohnung von 5 Zimmern, Gas« u. Badeeinrichtung und allem Zubeh. sof. zu verm. Weserstratze 4, nächst der Nordanlage. Näheres im 8. Stock. Minor MM^vorteilhastest. 6773 MkfZttbecll Mvierstimmen. Bengalische Fackeln — Ladykrackers etc. — "WiederVerkäufer hohen Rabatt. — Otto Scheel 8055 . b499J Der untere Stock Liebigftr. 8, vollständig neu hergerichtet, mit Seyarat- erngang, Garten und Derapda-Anteil, auch für Bureau- und GeschäfiSzwecke sehr geeignet, sofort beziehbar, ist -u vermieten. Näheres WUhrlrrrfArstz- Stf. 7850] Neubau, 2 Fünf-Z immerwohn- ungen, 2. u. 3. St., mit Zubehör, in freier Lage sof. zu vermieten. Chr. Pfeiffer, Sckiffenbergerweg, unter SteinS Garten. 8693] Schöne K-Zimmer-Wohnung nebst Zubehör per sofort zu vermieten.- ________________ Goethestratze 54. Eine herrsch. 4-Iimmwohuvng mit Zubehör zu vermieten. 7886 Näheres Wilhelmstratze 5. Cervelatwurst feinste Kothaer empfiehlt 7898 Emil Fischbach. Wrt1t1iltiertoittcrun0 zum Fangen von Iltis, Marder rc., per vlaS 1 Mk., empfiehlt 8181 das Drogen- und Chemikaliengeschäft von Otto Schaaf, SelterSweg 39 25000 Pracht-Betten wurd Vers. Ober-, Unterbett u. Kissen zus. 12V,. Hotelbetten 171/,, Herrsch. Betten 22PreiSI.gratis. Nicktpasi z. Geld retour A. Kirsohberg, Leipzig 36. Aus Stein»« wird ein Bote gesucht zur Beförderung des Gießener nach dort.____, Arbkitsdursche 4?« wird für Gießen gesucht bei freier^, Meldungen sind zu richten an • pedition dieses Blattes unter 0^— 8276] Jüngerer HauSdv^ ' SU einem Pferd gesucht. ,. x, _______H. Krämer, 7642] Hrdeutkicher ' günstigen Bedingungen die lernen. Brod- und Feinbaa Ernst Muth, Modss. Lehrmädchen g^uch^ He«i. Lehmann^L^;. 05884] Ein nettes Laufmädchen Liebtgstratze^— 8109] Der unterste Stock (4 Zimmer mit Kammer rc.) zu vermieten, ev. gleich. L----------<8-Änb"-«-rft-aS- 26. |>ür qanJe auf fof.rM»^ r 8110] Mansardenwohnung (2 Zimmer I gesucht. Näheres Ludwigst^--— und Küche re.) zu vermieten —.. ... WfX/lrnPD ________Grünbergerstratze 86. TüChtlgeS S BT Wilhelmstratze -MU für Küche und Hausarbeit -U $ Villen-Neubauten zu verkaufen, auch zu! Eintritt gesucht. jg, \L vermieten. Näheres Markt 15. । -------------- 5722] Die Mansarde in meinem Hause, 3 Znnmer und Zubehör, ist zu vermieten Frau g>. Katzenstein, Wilbelmstrane -------------- -a.f fa,a»ALL., mit Zubehör per soföttM^vermieten^^^ Neu Möbllertes K« Näh°r°S im bi»^"^'°' 6llri8 8“ B L * -587.] In meinen Mub°u,°n Sbel- —— und Lleblgstraße sind vier größere Wohn« 7]7lJ- schön möbliertes -ä.M ungen mit allem Zubehör zu vermieten. I berrnreten._______Walllhorstrah' 15 - daselbst-______________________In unmöblierte, große, schöne 3hm 7271] Der 3. Stock sofort zu vermieten. .V in bevorzugter Lage (Nähe des 3t. ■ Carl Petri, Marktplatz. mit prachtvoller Aussicht, fir " ---------------------------- oder später zu vermieten. bei der Exped. d. Blattes. N ösr^St-'s Germania- Cacao. Fabrik: Robert Bergen Pössneck i. Th. Paris 1900 „Grand Prix4 I Höchste Auszeichnung. Aermietnttgen Mieffielnihi' (f)ttcnr Stellen