Freitag den 30. März 1900 Amts- unt* Anzeigeblatt für den Ureis Gieren II. enr Anzeigen.BermittlungSstrllen des In- und Au-laavtß nehmen Anzeigm für den Gießener Anzeiger entgegen. Zeilenpreis: lokal 12 Pfg., auswärts 20 Pfg. Co. 'llige nab tonttfä MaMas, Wffpedition und ®ruchre Ansicht kann ve iclioeutsches SpridiWoi mit bem vierten Teil 625 Gegenstände). Der stärkste Besuch hat bestanden an» dem Oberbürgermeister, den drei Beigeordneten und sämtlichen Stadtverordneten, der schwächste aus dem Oberbürgermeister, drei Beigeordneten und 17 Stadtverordneten; i« Durchschnitt haben an jeder Sitzung 25 Stadtverordnete, und jeder Stadtverordnete an 17 Sitzungen teilgenommen.- ES hielten die Baudeputation, die Kommission für da» Feuerlöschwesen und die Friedhofskommission 26 Sitzung» mit 588 Gegenständen; die Finanzdeputation 13 Sitzungen mit 42 Gegenständen; die Deputation für das GaS-und Wasserwerk 7 Sitzungen mit 79 Gegenständen; die juristische Kommission 4 Sitzungen mit 9 Gegenständen; die Schlachthaus Kommission 3 Sitzungen mit 22 Gegenständen; btt landwirtschaftliche Kommission 10 Sitzungen mit 40 Gegenständen; die Schuldeputation 5 Sitzungen mit 13 Gegenständen; die Deputation für die Märkte 4 Sitzungen mit 8 Gegenständen; die Deputation für das Einquartierung--1 Ein heiteres Zukunftsbild der Frauenbewegung veröffentlicht eine in der Schweiz erscheinende Zeitung in folgenden, dem Schiller'schen „Lied von der Glocke" nachgedichleten Versen: Der Mann muß hinein Ins häusliche Leben, Muß spinnen und stricken, Staubwischeu und flicken, Muß waschen und plätten Und zanken mit Jetten, Und draußen waltet Die tücht'ge Erwerbsfrau, Die weibliche Aerztin. Und redet weise Im ReichStagSkreise Und lehret die Mädchen, Zu sein, wie die Knaben Und wirket oyN' Ende Für Frauenverbände, Und füllet mit Stimmen Die Urne der Wahlen Und kandidiert in Versammlungslokale», Und sammelt auf mächtigen Bücherstände« Ihre Reichstagsreden in Leinenbänden. Und fügt zum Erwerb des Ruhmes Schimmer Doch alles draußen — und nichts im Zimmer. •n ® ta tafcuj. unb etellotjit, -< ' E-riststtlln. fc- ewaodtm tytblfc tMwtlichm Ä6K- . d. S. dn TtH. Lik M 641 GegeM bin Anzahl such hat btßflibffl ai eigeordne/eo unb fänH t ml dm DbtMtyt- 1 ^wW'; '' die SvmM)' ■ zkomHw 26 s Mutation 13 ■- ition für dM egenständen; eqenständen; «--- it 22 SE Sitzung^ ml WÄ Markte 4 W für das SinquE ! |S.Ät ld|t »getz. 1eh61°|e Uebt^ l9- Bonn. 9 Uh.' Aus den Genossenschaften 28. März. Ihre Stitiing bringt in Nr. 73, erstes Blatt, eine Mitteilung, die so recht eindringlich zeigt, wie gefährlich es ist, in u n ü b e r l e g - ikr Weise Bürgschaften zu übernehmen. Schreiber dieser- Zeilen ist seit mehr als zwanzig Jahren im Genossenschasts meiern thätig, und er hat zahllose Beweise dafür, welch großer Seger in dem genossenschaftlichen Zusammenschluß ruht. Hunderte ooii Unternehmungen sind lediglich ausführbar, wenn sie .genossenschaftlich angefaßt unb durchgeführt werden, und Hunderte icn strebsamen Kleinmeistern und Kleinbauern sind verloren, Denin sie sich nicht mit Hilfe des Genossenschaftswesens konkurrenz- jähig machen. Das schließt aber nicht aus, daß in den Genossen- feaften, besonders in den Kreditvereinen, die größte Vorsicht beim klcdntgeben und bei Uebernahmc von Bürgschaften beobachtet ivirb, und in dieser Beziehung hat Einsender seit zwanzig Jahren bti i eber Gelegenheit seine warnende Stimme erhoben. Hier, S.HÜ dieser Stelle, möge den Vorständen und Verwaltungsräten brmjenb ans Herz gelegt werben, ihre Vereinsmitglieder vor ltichklinnigem Bürgen zu warnen. Geradezu haarsträubend ist -ti, nenn sich Leute für so hohe, Summen verbürgen, die fast o groß wie ihr Vermögen sind. Tas Genossenschaftswesen hat nichl blos den Zweck, materiell zu helfen, sondern auch klaren, S'ssenschaftlichen Sinn, weit entfernt von Uebertreibung und vmdel, heranzubilden. Vor etwa fünfzehn Jahren sprach btt Einsender zu einem gutmütigen Vereinsmitgliede, das sich für eine unverhältnismäßige Summe verbürgen wollte: Be- Mftjt Sie, was Sie thun. Sie haben Familie! Die Antwort dar: Es ist eine Gefälligkeit, sie kostet nichts als die Unterschrift. Fhce Ansicht kann verhängnisvoll werden, wurde erwidert; ein altdeutsches Sprichwort sagt: Wer bürgt, wird gewürgt, mit dem vierten Teil ist die Gefälligkeit noch hinlänglich groß ctnug. — Der Mann beachtete den Mink und verbürgte sich für ein Viertel, das er zwei Jahre später bezahlen mußte; ihr ganze Betrag hätte ihn an den Bettelstab gebracht. Solche Aeispiele belehren mehr, als lange Auseinandersetzungen, und itobalb mag es hier stehen. Der rechtzeitig Gewarnte ist mir zrillebens dankbar geblieben. n Staufenberg, 27. März. In dem hiesigen Gemeinde- vald wurde heute für dieses Jahr die dritte Holz- vilsteigerung abgehalten. Für sämtliche Hölzer wurden bti den beiden ersten Versteigerungen recht hohe Preise er- M; aber diese wurden heute, hauptsächlich bei dem Brennholze, noch bedeutend überholt. Für buchenes Scheitholz wurden za 26 Mark und für buchene Prügel bis zu 20 Mark ftr 2 nn bezahlt. Die buchenen Wellen wurden burch- Mnlich zu 20 Mark das Hundert abgelasien. Einen Mdschädling, dem Borkenkäfer haben wir es zu verdanken, H wir in diesem Jahre noch eine vierte Holzversteigerung kommen. Hier ist nämlich ein ganzer Fichtenkomplex, bifitn Bestand sich zu Leiterbäumen u. s. w. eignet, von Mtjcm Schädling befallen worden. Diese kranken Fichten " Beußeruna werden jetzt gefällt, die äußere Rinde abgeschält und verbrannt. Auf diese Weise wird die weitere Verbreitung des Käfers hoffentlich vermieden werden. § Schotte«, 27. März. Am verflossenen Samstage starb nach kurzem Krankenlager der Bureau-Vorsteher unseres Kreisamtes Herr Otto Hlsserich aus Homberg a. d. Ohm. Der Verstorbene war ein tüchtiger, pflichttreuer Beamter und durch seine Freundlichkeit und Zuvorkommenheit hatte er sich im ganzen Kreise viele Freunde erworben. Die Leiche wurde heute nach Homberg verbracht. Als Jüngling arbeitete Herr Hisserich mehrere Jahre lang auf dem Bureau des Vorschuß- und Kreditvereins zu Bleichenbach. Möge er in Frieden ruhen! d. Schotte«, 28. März. Nächsten Samstag, den 31. d. Mts., nachmittags 2 Uhr, findet dahier auf dem Posthäuschen eine Abschieds fei er zu Ehren des scheibenden Kreisschulinspektors Herrn Gunderloch statt, der bekanntlich nach Dieburg versetzt worden ist. Da Herr Kreisschulinspektor Gunderloch bei fast allen Lehrern des Kreises als Vorgesetzter sehr geachtet und beliebt war, so darf man annehmen, daß alle Lehrer des Kreises sich an dieser Feier beteiligen werden; denn soviel man hört, wurde das Be- kanntwerden der Versetzung mit großem Bebauern entgegen genommen. Möge es ihm in seinem neuen Wirkungskreise wohlgehen! Darmstadt, 27. März. Hier sind Erwägungen im Gange, um eine nähere Zusammenlegung der verschiedenen Gerichte zu ermöglichen. Es sollen bas Amtsgericht I unb II in bie frühere Münz verlegt werben, währenb bie baselbst gegenwärtig untergebrachten Bureaus bes Steuerkommissariats I unb ber Distriktseinnehmerei bie Räume bes Amtsgerichts I unb beS Polizeiamts und bas Polizeiamt bie Räume bes Amtsgerichts II erhalten sollen. Gerichtssaal. W. Gießen, 28. März. Ein gerabe nicht -erbauliches Sittenbild des Landlebens lieferte am Dienstag eine Verhandlung vor unserer Strafkammer, wobei es sich um Baumfrevel handelte. — Der 19jährige H. Gölz von Staufenberg ist geständig, in der Nacht vom 19. zum 20. Februar b. I. auf ber Straße Wißmar-Ruttershausen fünf junge Obstbäume umgebrochen, unb ben sechsten Baum beschäbigt zu haben. Er behauptet, nicht zu wissen, wie er zu ber Thal gekommen, unb will in jener Nacht hoch- grabig betrunken gewesen sein. Durch bie Beweisaufnahme wirb festgestellt, baß Gölz mit brei Kameraben am Montag bem 19. Februar vormittags wegen schlechten Wetters bie Arbeit im Walbe verlassen hat, baß er in seinem Heimatsborf von mittag bis abenbs gegen i/28 Uhr tapfer gezecht hat, unb baß um biese Zeit bei all ben vier Zechern von Nüchternheit keine Rede mehr war. Um 8 Uhr abenbs machte man sich auf ben Weg nach Wißmar, unb kehrte dabei in Lollar ein, wo noch ein Schoppen getrunken wurde. In Wißmar angelangt, kehrte man bis 11 Uhr in die Spinnstube ein, wo nach Aussage eines als Zeugin in ber Verhandlung vernommenen Mädchens die vier Burschen fünf Schoppen „Ordinären" mit Kümmel spendierten, an denen die fünf weiblichen Teilnehmer des Kränzchens nur genippt haben. Der Angeklagte blieb von 11 bis 1 Uhr bei seinem Mädchen, unb trat banfi ben Heimweg an, auf dem er bie ihm zur Last gelegte That beging. Aus ber Thatsache, baß Gölz volle zwei Stunben nach bem Genuß ber geistigen Getränke erst bie Sachbeschäbigung begangen hat, schließt ber Staatsanwalt, baß er gewußt haben müsse, daß er sich dadurch strafbar mache. Der Angeklagte könne unmöglich so betrunken gewesen fein, daß seine freie Willensbestimmung bei der That ausgeschlossen gewesen sei. Es komme selten vor, daß man den Thäter einer solch rohen unb gemeinen That fasse, unb ba solle man, wenn man einmal einen solchen Helben habe, fest zugreifen unb ihn exemplarisch strafen. Wäre der Angeklagte nicht von vornherein geständig gewesen, und hätte derselbe nicht einen guten Leumund, unb müsse man nicht betreiben seine immerhin erhebliche Angetrunkenheit zugute rechnen, es wäre eine Strafe von einem Jahr Gefängnis nicht zu hoch. Nach Lage bes Falles sei aber eine Strafe von 6 Monat Gefängnis ein« ausreichende Sühne. Der Gerichtshof erkannte jedoch nur auf 2 Monat Gefängnis unter Abrechnung von 1 Monat der erlittenen Untersuchungshaft. Die Milde ber Strafe motivierte der Vorsitzende damit, daß ber Angeklagte noch nicht bestraft sei, unb auch kein Mensch sei, ber zu Rohheitsbelikten neige, wie bie Beweisaufnahme ergeben hat. Heiligenstadt, 27. März. Ein großer BetrugS- prozeß, ber schon seit einiger Zeit mit Spannung erwartet würbe, führte heute ben Inhaber der vor etwa einem Jahre in Konkurs geratenen Zigarrenfabrik Haupt und Komp., Hermann Haupt, auf die Anklagebank ber hiesigen Strafkammer. Haupt war angeklagt, ben Kaufmann Walcker aus Bremen burch wissentlich falsche Bilanzen, unrichtige Buchungen, ungenügenbe Abschreibungen bubipfer AuSstänbe unb bie unwahre Angabe, er lebe mit seiner Frau in Gütergemeinschaft, zur Eingabe von 30,000 Mark unb zum Eintritt als Teilhaber bewogen zu haben. Walcker hat später noch 10,000 Mark unb 5000 Mark eingelegt unb bies gesamte Kapital von 45,000 Mark verloren. Ferner hat Haupt, als bie Firma schon vor bem Bankerott stanb, ben Kaufmann Meißner aus Gommern zu veranlassen gewußt, als Teilhaber mit einer Einlage von 23,000 Mark in bie Firma einzutreten, zu welchem Zweck er eine falsche Inventur aufstellte. Auch anbere Irrtümer erregte Haupt, um ben ungünstigen Vermögensstanb zu verschleiern. Auch Meißner hat bie vorgeschossenen 23,000 Mark gänzlich ein» gebüßt. Schon brei Wochen nach Meißner'- Eintritt brach ber Konkurs aus, ber soeben burch einen 70prozentigen Zwangsvergleich sein Ende gefunden hat. Der Angeklagte wurde wegen Betrugs in zwei Fällen zu sechs Monaten Gefängnis verurteilt. Wöchentliche Ueberficht der Todesfälle in Gießen. 12. Woche. Vom 18. 616 24. März 1900. (Einwohnerzahl: angenommen zu 24 800 (tncl. 1600 Mann Militär) SterbltchkettSztffer: 35,64, nach Abzug der Ortsfremden 20,97o/oo. Kinder ES starben an: Zusammen: Erwachsene: im vom 1.Lebensjahr: 2.—IS.Jahrr Unglücksfall 2 (2) 2(2) — — Altersschwäche Lungenschwindsucht Lungenentzündung Influenza Darmtuberkulose Herzfehler Darmblutung Blasenentzündung Lrbensfchwäche Krebs 1 3 1 (1) 1 1 (1) 1 1 1 1 3 }(1) 3 (2) 1 _1 (1) 1 — 1 1 — Summa: 17 (7) 15 (7) 1 1 Anm. Die in Klammern gesetzten Ziffern gebm an, wie viel der Todesfälle in der betreffenden Krankheit auf von auswärts nach Gießen gebrachte Kranke komme«. Handel und Verkehr. Uolkswirtsthast. Frankfurter Börse vom 88. Mfcrz. Wechsel auf New-York zu 4.211/s-221/t- Prämien auf Kredit per ult April 1.30 %, do. per ult. Mai 2.25*/, Diskonto Kommandit per ult. April 1.25O/oi do. per ult. Mai 2.20®/q. Lombarden per ult April 0.75%, do. per ult. Mai 1.00%. "Notierungen: Kreditaktien 235.20-10-00. Diakon to- Kommandit 198.60-50-000, Staatsbahn 186.40, Gotthard 141.70, Lombarden 27.90-00, Ungar. Goldrente 97.00, Italiener 94.50, Bproe. Mexikaner 26.00, Oesterr. Coupons 84, Amerik. Coupons 4.20, Privat-Diskont 4,5/ts GL 1% bis 28/utg, vie-ä-Tia der neuen Kaserne. 01157] Em möbl. Zimmer zu vermieten. Fr. Schmidt, Neustadt 1, III. Ladeneinrichtung! Unsere fast noch neue Ladenetarichtml» bestehend aus Regalen, 2 Theken, 1 QtofeS Tisch, Gasanlagen. Konfektionsspiegel uni 2 Firmenschildern, sowie einer Pani, Herrenbüsten und Kleiderbügeln sind wegn, Geschäftsaufgabe billig zu verkaufen. (2814 Eduard Gerth * Co., Zvehkar, Silhöferstraße B 86. CafeMmal in Marburg i. Hessen, Universität unt Garnison, zu verpachte« durch 23oe Joh. Ar. Schaaf, Gießen. 2016] Für die Restauration $omj9 Siet keilet wird ein tüchtiger Militär! Umzugshalber 2. Stock, mmidl . drei Zimmer, Korridor; Mansarde, 2 kleine Wohnungen, auch zusammen, mit Zubehör zu vermieten. Beziehbar am 1. April. 2080 Jakob Bönstadt, Germania. 2247] Eine Wohnung von 4 Zimmern nebst Küche ver 1. Juli zu vermieten. Näheres Neustadt 6. ' Tücht. Kaufmann sucht per sofort oder später Stellung. Reflektant sucht dauernden Posten. Off. unter T. U. 01212 an die Exped. d. Bl. Tüchtiger verheirateter Kaufmann, welcher 10 Jahre für ein Weißwaren- Fabrikationsgeschäft gereist hat, sucht passende Stelle auf Kontor oder Reise. Off. u. H. A. 01215 a. d. Exped. d. Bl. Eier-Abschlag! Ia. frische Sirr zum Xnstriuhtn per Stück 5'/r Pfg. empfiehlt 1284 Heb. Arnold II. Marktstraße 28._____ Prachtvolle Neuheiten in Gaumen sind eingetroffen. Schreiuerlehrliog gesucht. 2355] Louis Beil, Grünbergerstraße. 01163] Ein Bäckerlehrling für gleich oder später gesucht von Wilhelm Lange, Neustadt 47. 01167] Ein braver Junge, welcher daS Spengler- und Jnstaüationshandwerk erlernen will, sofort gesucht. Wenn Kost und Wohnung außer dem Hause, gegen Bezahlung. Gg. Appel, Löwengasse 20. 01162] Ein einfach möbliertes Zimmer, welches seither von 2 Schülern bewohnt wurde, anderw. zu verm mit oder ohne Pension. Näheres Neustadt 47.________ 01205] Möbliertes Zimmer zu vermieten_____________Lindenplatz 4. 01207] Schön möbliertes Zimmer zu vermieten Hrürröergerstratze 23. Pferde-Werie Ziehung 2. Mai 1900 ■■ 1 LoS nur 1 Mark. 2307 Ilriseurtehrking gesucht, event. bei Kost und Logis, von 01147] War Nüger, Wallthorstr. 6. Lehrling in ein hies. KolonialwarenengroSgesch. unt günstigen Bedingungen gesucht. Sckriftl Offert, unt. Nr. 01169 bef. d.Exp. d. Bl. 1564] 3-Zimmerwohnung mit Küche, Wasserleitung und allem Zubehör im Hinterhause sofort oder 1. April zu verm. S. H. Sondheim, Nordanlage 11. 1888] Grünbergerftraße 5 ist der dritte Stock und Mansarde sofort zu ber» mieten. Näheres Sckiffenbergerweg 24. 1896] Zwei Logis, je 3 Zimmer, Wasserleitung und allem Zubehör, alsbald zu verm. L. Feidel, Sonnenstraße 3. 2015] Stephanstraße 86, Part., schöne 5-Zimmerwohnung nebst Zubehör Wegzug halber per 1. April zu vermieten. Näheres Hofmannstratze 14. Großh. Hess. Faudeslolterie Ziehung 9. April wieder eingetroffen und empfiehlt H. E. Jughardt Kollekteur. s Badezimmer u. Zu- O behör ver 1. Juli zu vermieten. Westaukage 62. [2380 01218] Großes und kleines Logis zu vermieten. Näh. Asterweg 28, Hinterh. 01166] Eine Wohnung mit Wasser zu vermieten. Räh. ^öweugaste 20, I. 1500] Wohnung I. Stock Ludwigsstraße (Eckhaus bei der Universität), bestehend aus 6 Zimmern mit allem Zubehör, per. l.Juli, auch früher, zu vermieten. Wilh. Seipp I. 1688] Der mittlere Stock meines Hauses ist per 1. Juli zu vermieten. H. Schmidt, Bahnhofstraße 37. 01211] Drei unmöblierte Zimmer zu vermieten. Frankfurterstratze 81. 1940] Einfach möbliertes Zimmer zu 4-Iimmerwohnung zweiter Stock, per 1. Mai er., sowie im Hinterhaus 3» bis 4«Zimmerwohnung per sofort zu vermieten. Näheres Frank« furterstraße 89, 1.2334 2340] Weserstraße 25, 2. Stock und Mansarde, je 3 Zimmer u. Zubehör, sowie ein kl. Logis in der Steinstr. z. verm. bei __L. Hellmold, Steinstraße 31. 2269] Kleines Logis zu vermieten. Mahnhofflraße 26, Hinterh. SuWuderlehrling Z8n W 2347] I. P. San«, Bismarckstr. 10. alrbald gesucht. Näheres Hofmaunftrahe 14. 1862] Ein Schüler sinder liebevolle, gute Pension. Näheres in der Expedition d. BI. 01206] Ein Mädchen empfiehlt sich ur Ktetdermache« in und außer dem Hause ________________Ladrvlgstraße U Ul. 01142] Ein Schüler findet gute Pension. _____________________Zmdaalage 21. 2 möblierte Zimmer. 01216_____________Neuen Aäne 2. 01220] MöbliertesZimmer zu vermieten. ______________Steinstraße 42, part. 2318] Möbliertes Zimmer zu vermieten. ___23ahnhofflraße 56. 01198] Aür Einjährige! Möblierte Zimmer zu verm. Krnnvergerstr. 48. 77.79 109.39 132.29 Mark 1 jährliche Rente auf Lebenszeit, j Tarife und jede nähere Auskunft 1 bei allen Vertretern, sowie bei der 1 Wilhelma in THagdebwg'* j Allgem. Versieh.-Actlen-Gesellschafi. J xmmn 11111 niJ 01018] Freundliches möbliertes Zimmer zu vermieten. ____________Westanlage 19, III. 2387] Geräumiger Laden mit angrenzendem Zimmer zu vermieten. Ph. Strack, Bahnhofstraße 58. 2128] Laden ist zu vermieten, mit oder ohne Wohnung, in der Plockstraße. Birkenstock & Schneider. 355] Gcke Bi-warck« u. Stephan« straße find zwei, der Neuzeit entsprechende 5-Zimmerwohnunaen — sämtlich mit allem Zubehör und Gartenanteil — alsbald zu vermieten. Näheres Baugeschäft Abermann, Löberstratze 8, im Bureau._______ 2137] Familienlogis zu vermieten. Mäusönrg IS. 2078] Ein Logis zu vermieten. Gchiffenbergerweg 68. 2212] Hin Schneider sofort gesucht. ______________________Aahuyofstratze 18. 01209] Gehilfe gesucht. Theodor Erb, Tapezier, Neuen Bäue 2. 1 Aushilfskellner Sofort 2 Handlanger gesucht, und auf Ostern 2 AehrNnge. 2213 Gebr. Zutt, Weißbwbtt. Tüchtige Tüncher nnd Anstreicher gesucht. Bei vielwöchentlicher Arbeit wird die Reise vergütet Stundenlohn 36 bis 38 Pfennig. 2343 Georg Hieronimns, Kofzimmermaser, Ariedverg (Hessen). Mehr, löcht. Zigarremchtt und Wickelmacher noch gesucht. 2345 Gedr.?lelr,Fra«hfurtklstr.60 jedoch nur ein absolut nüchterner Mann wird gesucht. Wochenlohn bis 20 Mk. Anmeldungen mit Angabe wo zuletzt gearbeitet unter Nr. 2348 an die Ex- pedition dieses Blattes.__ W Braves HauSbürschchen bis zu 19 Jahren gesucht. 2368 Bahnhofstraße, Ecke Wolkengasse 27. 2349] Ein Hausbursche und eine Weckfrau gesucht. Friedrich Noll, Mäusburg 12. 2225] Hausbursche gesucht. ________H. Krämer, Kreuzplatz n. 1894] Schreinerlehrling unter günstigen Bedingungen gesucht. _______H. Sack, Große Mühlgaffe 5. Puckerlkhrliua gesucht. Wilhelm Fabel, Bäckermeister, 2li ,„.1* "Iw*" siM fr W Dtr von W sst Lehrnfielle an rM ' Marl), Rt HtnTaztMuc M Friedberg Dvrn-Dilrlhnm, $ Zchnllehrer Otto Lchrerfielle an t Sübinyn, am 30 DiU W r-tx Gmeinb^chi Tage wurbt Wifylnaii, Ar. mtinbtfd/uit $u jdbtn läge tourt •ms Schlierbach, meindeschule zu 2 btm Schullehrer eine Lehrerfielle Ar. Offenbach, ü dem Grafen ju (? bet Qtmtmbefäiilt 1 StWm^alob [ i an demselben Taget : zu Ladenrod, 8r.A schule zu NiededO " Snächtipn Crhn. Stine Äon Mtrgnäbigft gerul Profeffor an der Dr. Hermann Löl m Tragen des ib von Sachsen-Codu' -- Sich des Sa« l'lben lay drrn dwrhnm b\t b’.fc tym non Sr lirhmnDanilvr vachntistn Lei« m Groß.Gerau tragen des ihn nnd König vor meinen Ehrenze ll'erungsrat und n«lS Bernhard "»hM Md jU6 M^nJaifer MiMrbtni 4 »■ iobelt >i > Mk r“8'"bl3i I ton ”nb» ter* !?* ijWtilen. Sh und