,l6' Kais=r Wüheii ,e B|,anden. •raU886. 01^V.^.A?\ Umgebung zeige h'er- foroie Wit gptlfa Eratzer. Lrauhaus. löse mit Kraut. r. : se MMrung. 5 ■nplätterti. M 716 M, , It.f.TO. ■W eiitng 9. April 1900 0 Marli per I A--«Hm nitebi Mt®111'-, t Giestwicki, itoUette. if das »3,90« Stellung- g. b. 03'»°" erbeten , ylatU^-.^T'. ucbt Pet bal -------- Redaktion, Expedition und Druckerei: Schukstraße Ar. 7. Gratisbeilagen: Gießener Familienblätter, Der hessische Landwirt, Matter für hessische Uatksbunde. Adresse für Depeschen: Anzeiger Kietze«. Fernsprecher Nr. 51. *Die Eröffnung des englischen Parlaments. Gießen, 28. Januar Am Dienstag treten in London Ober- und Unterhaus 3ui- gewöhnlichen Tagung zusammen, nachdem das Parlament vor einigen Wochen ganz kurze Zeit einberufen worden war, um "die für den südafrikanischen Krieg notwendigen Mittel zu bewilligen. Auch die bevorstehende reguläre Session wird ganz unter dem Eindruck der Ereignisse in Kapland stehen, und die Regierung muß sich wappnen gegen die Angriffe, die ihr von der Opposition in reichem Maße zu teil werden dürften. Aber nicht nur die Opposition allein wird dem Kabinett schwere Stunden bereiten, auch die Anhänger der Regierung dürften nicht umhin können, die ungenügende Vorbereitung zum Kriege, die mangelhafte Organisation der Armeeverwaltung, und die Untauglichkeit der Heerführer unter die Lupe zu nehmen. Was helfen alle Sitzungen des nationalen Verteidigungs- Komites heute noch? Wenn auch England über ungeheure Geldmittel verfügt, so kann es doch nicht Legionen über Legionen aus der Erde stampfen? Alles.inur irgend brauch- raisertoaft aus. — Im Reichstagsgebäude, welches glänzend beleuchtet war, hatten sich viele Abgeordnete zur Geburtstagsfeier versammelt. Den einzigen Toast auf den Monarchen brachte Präsident Graf Ballestrem aus. — Der Geburtstag des Kaisers wurde auch in allen Teilen des Reiches festlich begangen, lieber» all fanden Festgottesdienste, Paraden, Schulfeiern und sonstige festliche Veranstaltungen statt. In München hielt Prinz Ludwig bei dem Festessen der Offiziere des Beurlaubtenstandes eine Rede, in welcher er u. a. darauf hinwies, daß der Kaiser im Verein mit den anderen deutschen Fürsten und den freien Hansastädten fortwährend bestrebt sei, die Macht des deutschen Reiches zu Lande und zu Wasser zu wahren und zu stärken. Es geschehe dies, um dem deutschen Reiche den Frieden zu erhalten. „Möchten die Pläne des Kaisers, wie während der vergangenen Regierungsjahre, so auch in der Zukunft gedeihen", schloß Prinz Ludwig seine Rede. — Im Auslande fanden ebenfalls aus Anlaß des Geburtstages des deutschen Kaisers Festlichkeiten statt. — Wie ein Berichterstatter meldet, erwähnten die Regimentschefs in ihren heutigen Ansprachen an die Truppen auch den südafrikanischen Feld- r u g und gaben dabei der Zuversicht Ausdruck, daß das -eutsche Heer, wenn es einmal sein sollte, ebenso einig und mit Nachdruck für Kaiser und Reich eintreten werde, wie das einfache Bnrenvolk es gegenüber England für die Wahrung feiner Existenz gethan habe. Die Ansprachen schlossen mit einem dreifachen Hurrah aus den Kaiser. — Abends fand int Schlosse Tafel statt, an der die hier anwesenden Fürst- licheiten und die Umgebung des Kaiserpaares teilnahmen. — Prinz August Wilhelm, der viertälteste Sohn des Kaiserpaares, vollendet heute (Montag) sein dreizehntes Lebensjahr. Der Prinz wurde am 29. Januar 1887 geboren, Und ist der einzige der Kaiserlichen Söhne, der das Licht der Welt im Stadtschlosse zu Potsdam erblickte. Die übrigen Kaiserlichen Kinder sind teils im Marmorpalais iu Potsdam, teils int Schlosse zu Berlin geboren. Infolge ^es Ablebens der Herzogin Friedrich, Großmutter des Prinzen, wird die Geburtstagsfeier einen ganz einfachen und schlichten Verlauf nehmen. — Das Gnadengesuch des Verteidigers des Pastors Wein gart ist, wie der „Vosstschen Zeitung" aus Osnabrück gemeldet wird, vom Kaiser abschlägig beschieden worden. Primkenau, 27. Januar. Die Leiche der Herzogin Adelheid von Schleswig-Holstein ist heute mit dem Zehnuhrzuge hier eingetroffen. Um zwölfeinhalb Uhr wurde die Leiche unter Glockengeläute nach dem Schlosse übergeführt. Den vierspännigen Leichenwagen begleiteten zwölf Forstbeamte. Am Schlosse bildeten zwölf Hüttenarbeitervereine, die städtischen und kirchlichen Behörden, sowie die herzoglichen Beamten Spalier. Dem reich geschmückten Sarge folgten zu Wagen das Herzogspaar, die Herzogin von Glücksburg, Prinzessin Feodora und Prinz Philipp von Coburg zur Aufbahrung in der Hofkapelle. Ausland. Wien, 27. Januar. In unterrichteten Kreisen ver« lautet, daß die Vermählung der Kronprinzessin- Witwe Stephanie mit dem Grafen Lonyai anfangs März statifinden werde. Der Kaiser habe seine Einwilligung dazu gegeben, und gestattet, daß dieselben einen Teil des Jahres in der Nähe von Wien Aufenthalt nehmen. Wien, 28. Januar. Den Vorgängen in China wird in den hiesigen diplomatischen Kreisen eine ernste Bedeutung beigelegt. Die Mächte sind entschlossen, entscheidende Schritte zu unternehmen, um dem gefährlichen Regime der Kaiserin-Witwe ein Ende zu machen. Die Gesandten in Peking erhielten Befehl, zum Thronwechsel Stellung zu nehmen und die weiteren Vorgänge mit Aufmerksamkeit zu verfolgen. Karlsbad, 27. Januar. Der Deutsche Kaiser stiftete 6000 Mk. für das hiesige evangelische Hospiz. Marseille, 28. Januar. Gestern verließ an Bord des Dampfers „Aang-Tse" eine Anzahl Franzosen den hiesigen Hafen, um sich als Freiwillige nach Transvaal einzuschiffen. Unter ihnen befindet sich ein russischer Aristokrat, der mit der bekannten spanischen Tänzerin Okero verlobt war. London, 27. Januar. Neuerdings treten hier Gerüchte von einem bevorstehenden Rücktritte des Kabinetts Salisbury auf, da infolge eines solchen eine friedliche Verständigung mit Transvaal erzielt werden könnte. Loudon, 28. Januar. In hiesigen politischen Kreisen befestigt sich die Ansicht, daß die Königin nach der Eröffnung des Parlaments Rosebery mit der Bildung des Kabinetts und der Einleitung von Friedens. Verhandlungen mit Transvaal (!!) betrauen werde. — Das Gerücht vom Entsätze Mafekings hat sich bisher nicht bestätigt. ttoustantiuopel, 27. Januar. Nachdem die türkische Regierung die Auslieferung der von einem türkischen O ffizier entführt en Italienerin Silvia Gemeli verweigert hat, richtete der italienische Botschafter eine Note an die Pforte, worin er mit dem Abbruch der Beziehungen droht. New York, 28. Januar. White, der als Vertreter der Transvaalregierung deren Interessen wahrnimmt , hat mit diplomatischen Kreisen in Washington Fühlung genommen und in diesen einen guten Eindruck hervorgerufen. Er hat mit dem russischen Botschafter und mit dem Staatssekretär Hay Unterredungen gehabt. Es steht noch nicht fest, es ist aber möglich, daß er auch vom Präsidenten Mac Kinley empfangen werden wird. Kwangsu, der entthronte Kaiser von China Uebereinstimmenden Berichten zufolge ist der Kaiser von China zur Abdankung gezwungen worden, und an seine Stelle der neun Jahre alte Prinz Tucano, Namens Put- Sing, zum neuen Kaiser ernannt. Wir bringen beifolgend das Bild des entthronten Kaisers Kwangsu. Hodaltt mck PrsvmMrs. (Anonyme Einsendungen, gleichviel welchen Inhaltes, werde« grundsätzlich nicht ausgenommen.) Gießen, den 29. Januar 1900. • * Aus unserem Leserkreise gehen uns folgende reizenden Verse — in jeder Hinsicht formvollendet — zu, denen wir gern hier an erster Stelle Raum geben: Harr aus! IDir haben viel vernommen von Thaten alter Zeit; Nicht ist uns zugekommen ein schönrer Heldenstreit, Als wo ein Dolf in N)affen verteidiget das Land, Das es sich selbst geschaffen mit treuer, fleißger Hand. herrschsüchtig England, gräme Dich um Dein schönes Heer; Du sto lzes England, schäme Dich Deiner Schmach nunmehr! lvir klagen Deine Toten, uns schmerzt vergossnes Blut; Uns freun die Friedensboten, wenn dieser Kampf einst ruht. Doch wie Du Gott erhoben, als Spaniens Flotte sank, So wollen wir ihn loben und herzlich sagen Dank, U)enn diese schlichten Bauern, so tapfer, fromm und treu Ihr hab und Gut ummauern vor Deinem britschen £eu. harr aus mit Deinem Schwerte, Du stark Dolf von Transvaal, halt frei die heimsche Erde trotz ihrer großen Zahl! Laß Dich ihr Gold nicht schrecken, nicht ihre Macht und Gier; Der Herr wird Dich bedecken, harr aus! Gott ist mit Dir. ** Stadttheater. Am nächsten Mittwoch findet als Volks-Vorstellung eine Aufführung des Schauspiels: „Iphigenie auf Tauris" von Goethe statt. Die „Iphigenie" spielt Margarethe Haussig. — Am Donnerstag und Freitag gastiert Fräulein Clara Drucker, welche uns schon mehrmals einen Beweis ihres großen Talentes gab. Wo auch Clara Drucker gastiert, stets findet sie ein begeistertes Publikum. So schrieb jüngst der „General-Anzeiger für Hamburg-Altona" über ihre Darstellung als „Hannele", folgendes: Zunächst fesselte der Gast des Abends, Frl. Clara Drucker, in der Titelrolle die Aufmerksamkeit aller und erzielte allseitige Anerkennung, sowie zahlreiche Hervorrufe. Sie verstand meisterhaft den kindlichen Ton zu treffen, und die Schauer der Angst, wie die zarten Töne der Liebe, die innigen Worte der Frömmigkeit und die. rührenden Töne der Dankbarkeit konnten schwerlich eine treuere und wirksamere Wiedergabe finden. Auch die jugendlich-anmutige Erscheinung der Künstlerin und die edle herzgewinnende Sprache werden stets Frl. Drucker eine bedeutende Stellung in der Welt der Künstler sichern. w • * Gießener Durst. Nach einer Zusammenstellung bestehen in Gießen 203 Gast- und Schankwirtschasten, außerdem noch 46 Verkaufsstellen von Branntwein im Laden und über die Straße. Zusammen 249 Wirtschaften. * ♦ Der hier stationierte Wagenwärter Karl Klotz, welcher vor einigen Wochen bei Marburg vom Zuge fiel und derartig verletzt wurde, daß er in der dortigen Klinik verbracht werden mußte, ist, nachdem ihm am Samstag ein Bein amputiert worden ist, gestern mittag gestorben. * Wieseck, 28. Januar. Der Turnverein feierte den Geburtstag Sr. Majestät des Kaisers in üblicher Weise, Herr Forstwart Lotz hielt eine kernige Ansprache und endete mit einem Hoch auf Se. Majestät. Der Kriegerverein feierte den Tag in feinem Vereinslokal durch gemütliches Zusammensein. § Lollar, 28. Januar. Wie alljährlich, fand aruch am verflossenen Samstag im festlich geschmückten Wartesaale des hiesigen Bahnhofes zu Ehren des Geburtstages Sr. Majestät des Kaisers ein Fe st essen statt, an welcher sich eine stattliche Anzahl Herren beteiligten. Die Festrede hielt der Königliche Stationsvorsteher Herr Krieger I. von hier, welcher auch den Kaisertoast ausbrachte, worauf die Nationalhymne stehend gesungen wurde. — Herr Dr. D i ck o r e gedachte des engeren Landesfürsten, Sr. Königl. Hoheit des Großherzogs; Herr Ingenieur Feller in äußerst sympathischer und zu Herzen gehender Weise der tapferen, um ihre Freiheit kämpfenden stammverwandten Burenschar. — Gesangs- und musikalische Vorträge hielten die Festteilnehmer bis zum frühen Morgen zusammen. — Küche und Keller des Bahnhofsrestaurateurs Herrn Cordes fanden auch diesmal wiederum allgemeine Anerkennung. x Grimberg, 28. Januar. Auch in unserem Städtchen wurde der Geburtstag Seiner Majestät unseres Kaisers in erhebender Weise gefeiert. An dem von sämtlichen Vereinen der Stadt veranstalteten Festbankett in der Turnhalle beteiligten sich an 4 bis 500 Personen, Damen und Herren, aus allen Kreisen der Einwohnerschaft. Der Vorsitzende des Festausschusses, Herr Oberamtsrichter Mickel, begrüßte in herzlicher Ansprache die so zahlreich Erschienenen, indem er betonte, daß wir mit Kaisers Geburtstag gleichzeitig das deutsche Reich feierten. Nur noch ein kleiner Teil der heutigen Generation sei Zeuge gewesen der ge- wattigen Thaten, die nach schweren Opfern zur Einheit des Reiches führten. Gar zu leicht würden deshalb über dem „Genießen" die Gefahren nicht beachtet, die dem Baterlande drohten, und so möge auch das heutige Fest sich zu einer wahrhaft patriotischen Feier gestalten und die Teilnehmer mahnen, nach Kräften zur Erhaltung des deutschen Reiches mitzuwirken. — In der von patriotischem Geiste getragenen Festrede wies Herr Pfarrer Koch darauf hin, daß sich Seine Majestät Kaiser Wilhem II. als erster Diener des Reiches betrachte, wie früher als erster Diener des Staates der preußische König. Sein Sinnen und Trachten sei stets auf Ehre und Wohlfahrt seines Reiches gerichtet. So habe der weitschauende Blick Seiner Majestät die Verstärkung der Kriegsflotte längst als ein notwendiges Erfordernis erkannt, und es sei zu wünschen und zu hoffen, daß auch in dieser wichtigen Angelegenheit das deutsche Volk hinter seinem Herrscher stehe und daß die Flottensrage eine glückliche Lösung finden werde. Die trefflichen Ausführungen gipfelten in einem Hoch auf Seine Majestät unseren allver- ehrten Kaiser, welches begeistert ausgenommen wurde und an welches fich der Gesang des „Heil Dir im Siegerkranzschloß. — Von Mitgliedern des Kriegervereins wurde ein Theaterstück „Das Urteil des Kaisers" aufgeführt, welches sehr gut gefiel, und auch das lebende Bild, sowie der vom Turnverein vorgeführte Stabreigen wurden mit stürmischem Beifall ausgenommen. Unter den Vorträgen des Musik- und Gesangvereins und dem gemeinschaftlichen Gesang vaterländischer Lieder nahm die Feier einen schönen und würdigen Verlauf. — Eine auf vielseitigen Wunsch veranstaltete Sammlung zugunsten der verwundeten Buren ergab den gewiß nennenswerten Betrag von 54 Marl. △ Mainz, 28. Jan. Unter den hiesigen Detaillisten zirkuliert gegenwärtig eine Eingabe an den Reichstagsabgeordneten Dr. Schmitt, worin derselbe ersucht wird, daß auf dem Wege der Gesetzgebung dem Umsichgreifen der Kartelle in der deutschen Industrie zum Nachteile der Konsumenten entgegen gewirkt werde. Eine ähnliche Eingabe hat schon vor einiger Zeit der Verein Mainzer Kaufleute an den genannten Reichstagsabgeordneten — Vertreter des Wahlkreises Mainz-Oppenheim — gerichtet. — Mainz, 28. Januar. In den unteren Räumen deS unmittelbar an die ChristophSkirche hier grenzenden neuen BereinShauses der Mainzer Turngesellschaft (das an derselben Stelle erbaut ist, an welcher das vor einigen Jahren abgebrannte Kasino zum Gutenberg gestanden hat) brach heute nachmittag Feuer aus, das sich alsbald auf den größten Teil deS Gebäudes ausdehnte und dessen rasche Entwickelung eine große Gefahr für die ganze Umgebung befürchten ließ. Dank umsichtigen und raschen Eingreifens gelang es indes des Feuers bald Herr zu werden und ein Umsichgreifen auf die Nachbargebände zu verhindern. Außer der Christophs- kirche befindet sich in unmittelbarer Nähe der Brandstätte das Mainzer Jnvalidenhaus, das im Jahre 1862 schon einmal ein Raub der Flammen geworden ist. — Die städtische Wasserversorgungskommission hat in ihrer letzten Sitzung der Bewohnerschaft von Mainz das Vergnügen bereitet, den Preis für das Trinkwasser aus der städtischen Wasserleitung um 162/3®/0 — von 30 auf 25 Pfennig pro Kubikmeter — herabzusetzen. Vermischtes. e Berlin, 27. Januar. Der Bankier August Sternberg, deffen Name in Verbindung mit einer Modell- geschichte vor einigen Wochen die Oeffentlichkeit wieder einmal beschäftigte, ist gestern vormittag, nach dem „Kl. Journ.", wiederum in derselben Angelegenheit verhaftet worden. * Nsdkersbnrg, 27. Januar. Bei der Untersuchung einer schadhaften Wafsergasleitung am hiesigen Holzplatze fand auS unbekannter Ursache eine furchtbare Gasexplosion statt. Mehrere Häuser und die Murbrücke wurden beschädigt. Ein Arbeiter wurde schwer, mehrere leicht verletzt. Universität und Hochschule. — brummtt Der Privatdozent vr. Stanislaus Ciechanvwski zum a.-o. Professor für pathologische Anatomie an der Universität in Krakau. — Bom Schweizer Staatsrat zum o. Professor für praktische Theologie und Encyklopädie der theologischen Wissenschaft an der Akademie Neuenburg den Pfarrer E. Dumont. «M dtrschb iff SÄ und r-k b 64, 'M > geisiitzr leit ju gmihm alen studentisch! r icht werden l keibeMrmg u. Lerfammlungen. Wim, 28 Aussichten au sehr gering 1 ahne bafj es iji fyibinwn ju । ftanbinfifät unb bezeichnen die Ford, Vta; in btt Heuti ÄiiuaiM desiehi \ Mm, 28. mittelungsalti lehnenden halt ist infolgedessen In keleg Rlabno, 2 eiMi-ar Senn«! Du B' WJ1901 [\ Mm zur 5 Grünl Der Wöoi ü, Akistchl bet H , ^ktl o o 5^« Z Nnootto ™etfbe8@ «Mia« 8 ’WUfJg 3) Uhren! ^ahkr "des @A®arte? fÖS «4; tz^h ;c>to ih«> ;L-Z .ich ‘r "°ch ein kleiner e Wen ber fle, r“ Einheit des deshalb ilbtt btm Mbm Verlande M jid) zu eintt d,e Teilnehmn des deutschen Reiches 01 Leiste getragenen "aus hin, daß sich 5 erster Diener des Diener bes Staate« iö Trachten sei stets geriet. So habe >l öle Seritärhmg ges Erfordernis er« hvM, bab atrch ix '^W M hiM vuenstage eine glilck- siichen Ausführungen ljestät unseren allver- enommen wurde und Dir im SiegerKanz" zervereinS wurde ein ' aufgeführt, welcher Bild, sowie der vom irden mit stürmischem orträgen des Musil- ft/ichen Gesang Vater« ijönen unb roürbigen vnaustaltetr Tamm, .u tx^ab btx yro'\^ iesigen Detaillisten in den Reichstagsab- ’lbe ersucht wird, daß m Umsichgreifen der m Nachteile der Son- :ine ähnliche Eingabe in Mainzer Saufleute eten - Vertreter des richtet. u unteren Namen veS hier grenzenden neuen ichast (das an derselben °r emig-n J°hm- ante »-'Ibr-chh-E Sbald aus den g*t iftni »M ei sss* Ä* "'S 9=®olb , tat in ichas, . LUs ber Io M- __ .. , °»' Im Ab. ,Prin- Jm Ab. Wetterbericht. Die gestern im Westen des Erdteils erschienene Depression hat ihren Wirkungskreis rasch erweitert. Ihr Zentrum zieht zwar der Hauptsache nach auf nordöstlicher Bahn weiter, doch erstrecken sich vor demselben mehrere furchenartige Ausläufer gegen den Kontinent herein. In Zentraleuropa ist demgemäß eine starke Abnahme des Luftdruckes eiugetreten. Das Maximum ist nach dem äußersten Südwesten zurückgewichen, und hat an Intensität beträchtlich verloren. Der Witterungscharakter ist in Süddeutschland andauernd unbeständig, und fallen daselbst noch allgemein Niederschläge, teils als Regen, teils als Schnee. — Voraussichtliche Witterung: Unbeständiges Wetter mit Niederschlägen. L«evesLen des Bureau „Herold'. Prag, 29. Januar. Gestern fand eine große Demonstration zu Gunsten der Wiederwahl des j ung- tschechischen Bürgermeisters statt. Die Polizisten wurden mit Steinen beworfen. Sie mußten die Demonstranten mit blanker Waffe auseinander treiben. Z ü r i ch, 29. Januar. Wie es heißt, wurden von englischer Seite an die Maschinen-Fabrik Oerlikon der Antrag gestellt, zwei Millionen Granatzünder zu liefern. Die Fabrik lehnte jedoch den Auftrag ab, weil die technischen Einrichtungen nicht genügten und das Etablissement anderweitig mit Aufträgen überhäuft sei. Paris, 29. Januar Die Seine ist durch anhaltende Regengüsse stark im Steigen begriffen. Die Quais stehen unter Wasser, sa daß die sämtlichen Waren in Sicherheit gebracht werden mußten. Pr. Sonntag 4. Februar. 3^ Uhr. Vorst.bei ermäß. Pr. zessin Gold ha ar". Auß. Ab. 7 Uhr. „Carmen' Gr. Pr. Montag 5. Februar. Geschlossen. Schauspielhaus. Dienstag 30. Januar. 1 27. „Journalisten". gew. Pr. Mittwoch Sl. Januar. 7 Uhr. „Im weißen R ö ß l". Im Ab. gew. Pr. Donnerstag 1. Februar.7 Uhr. Vorstellung bei ermäß. Preisen Volksvorstellung : „H a m l e t". Auß. AFreitag 2. Februar. 7 Uhr. „Jugend" Im Abonn gew. Preise. Samstag 3. Februar. 7 Uhr. Zum ersten male: „Wenn w i r Toten erwachen" von Henrik Ibsen Im Ab. gew. Pr. Sonntag 4. Februar. 31/, Uhr. Vorstellung bei kleinen Preisen. „Der Probekandat". Auß. Ab 7 Uhr. Zum erstemale wiederholt. „Wenn wir Toten erwachen". Im Abonn. gew. Preise. Montag 5. Februar. 7 Uhr. „Fuhrmann Henschel". JmAb. gew. Pr. aumte. Max Müller, der berühmte Sprach,orscher .. . _ »eri«yreoeur»r L it gemeldet wirb, neuerdings -fi 'N °k'°rd. der B-Mch-N Stud°nt-nw°ch,°l 18 =3«6r5un“ert teilt da- .Archiv f Pvst u. T-I-gr." unb di°P°st 'M lIm @ommer bes Jahr-S 1776 Wnbe "L°"'',,?"Lm°risch° H°s. unb R-gi-rungir-t I Fr. rechtete brr H-ri 9 § Beseh! ein Schreiben an ben Kaiserlichen Rat »■ Äen£toerw in Grfutt, F. von Piper, a-elches brr Freiheit ¥”b §orr,Iv°ndrn/'brr Jenenser Stnb-ntenschast in hohem Grabe ge- ,5, “ „erben drohte. Es war Nämlich bei der weimarischen Re- I Semra Äe Anzeige gemacht worden, daß die Studiosi zu Jena durch Entgegenkommen der in bet N-he dieser Stabt befindlichen Pastme.ster Äleaenheit gefunden hätten, ihre Wechsel auf eine unmerkliche Art zu Derfiehnlicben und so ihre Gläubiger um ihre rechtmäßigen Forderungen ru bringen. Um diesem Verfahren vorzubeugen, hielt es die wennarische Regierung für angebracht, den kaiserlichen Rat und Ober Postdirektor in Erfurt um eine Verfügung an die in der Nähe der Stadt Jena I amtierenden Postmeister und Offizianten zu ersuchens dahingehend daß diese in Zukunft die an die Jenaer Studenten gerichteten Briefe und I Wechsel unter keinem Vorwand diesen persönlich oder deren Bevoll- I mächtigten verabreichen sollten, da die nach Jena bestimmten Wechsel I an keinem anderen Orte als in Jena selbst zu übergeben seien Diesem A> sinnen wurde von der kaiserlichen Oberpostdirektion zu Erfurt nicht stattgeaeben, sondern unterm 1l. Juni 1776 betont, daß den kaiserlichen Postordnungen gemäß und nach den für die Postbeamten geltenden Instruktionen kein Schreiben und noch viel weniger Wechsel anders als noch ihrer Adresse abgegeben werden dürften. Alle unter der Direktion Erfurt flehenden Postbeamten und Offizianten würden in diesem Sinne neuerdings angewiesen und erinnert werden. Die kaiserliche General- Postdirektion zu Frankfurt a. M., welche F. von Piper von der befremd- | licken Zumutung der weimarischen Regierung sofort unterrichtet hatte, eröffnete unterm 19. Juni 1776 dem Erfurter Oberpostdirektor, seine Antwort sei den ersten Grundsätzen des Postwesens angemesien gewesen. Die Posten seien keineswegs befugt, Briefe an andere Orte, als wohm sie gerichtet seien, eigenmächtig zu versenden ober solche gar an andere Peisonen, als an welche bie Abresse laute, abzugeben. Nur in einem despotischen Staate könnte eine solche Verfügung Platz greifen, welche bei ben Reichsposten Mißtrauen erwecken unb bie erste Sicherheit ber Korrespondenz verletzen würbe. — BertiN'Charlotterrbura, 27. Januar. Organisation nicht inkorporierter Stubierenber ber König!. Technischen Hochschule. Veranlaßt burch ben Erfolg, ben bie Finkenschaft an ber hiesigen Universität in ber kurzen Zeit ihres Bestehens zu verzeichnen hat, haben sich auch bie nicht inkorporierten Studierenden ber König!. Technischen Hochschule zu Charlottenburg zu einer ähnlichen Organisation ber sog. „Wilbmschaft" zusammengethan. Diese Organisation hat ben Zweck, ben „Wilben", b. h. ben nicht inkorporierten Stubierenben, geistige Anregung, körperliche Ausbilbung, Geselligkeit unb bie Möglichkeit zu gewähren, einen Ausschuß zu besitzen, ber ihre Interessen in allen stubentischen Angelegenheiten wahrnimmt Dieser Zweck soll er- r icht werden burch Bilbung von Abteilungen für Kunst, Wissenschaft, LeibeSübung u. s. w., sowie burch Besprechungen in gemeinsamen Versammlungen. Arbeiterbewegung. Wien, 28. Januar. Nach einer Melbung aus Ostrau sinb bie Aussichten auf balbige Beenbigung bes Streiks noch immer sehr gering Der Justizminister ist gestern abenb wieber abgereift, «hne daß es ihm gelungen wäre, eine Annäherung ber beiberfei tgen Forderungen zu erreichen. Die Arbeiter bestehen fest auf der Achtstundenschicht unb bem Mi-ümallohn von zwei Gulden. Die Gewerke bezeichnen bie Forberungen als unannehmbar. Die Zahl ber Streikenben betrug in ber heutigen Frühschicht ca. 22 000 Mann; bie Besserung ber Situation bezieht sich nur auf zwei Schächte in Karmin. Wien, 28. Januar. Die von ber Regierung eingeleitete Vermittelungsaktton im Streikgebiete ist infolge ber schroffen, a b - lehnenb en Haltung b er Werkbesitzer gescheitert. Die Situation ist infolgedessen kritisch, bie Stimmung unter ben Arbeitern sehr erbittert. Telegramme des „Gießener Anzeiger". ftlabno, 29. Januar. Der gestrige Tag war ber Beginn bes eigentlichen Generalstrikes. Dem heutigen Tage sieht man besorgt ent- Kirchliche Nachrichten. Evangelische Gemeinde. Montag den 29. Januar, abends 8 Uhr: Bibelstunde im Konfirmandensaal der Johanneskircke. 1. Thessalonicherbrief. Kap. 4, von VerS 17 an. Belehrung und Ermahnung betreffs der Zukunft des Herrn Jesu Christi. Pfarrer Dr. Naumann. ... gegen, weil gewöhnlich am Montag bie Zahl ber Sinkenden zunimmt. Ist der heutige Tag überwunden, bann bauert ber Stnkes bie ganze Woche fort Der Abteilungschef Blnmfelb kommt nicht hierher, sonbern wartet bie Verfügung der Regierung in Prag ab. 23 Arbeiter-Verhaftungen fanden statt SpiMao der vereinigte« Frankfurter Aiadttheater. Opernhaus. Dienstag 30. Januar. 7 Uhr: „Der fliegende Holländer". Im Ab. Gew Pr. Mittwoch 31. Januar. Letztes Gastspiel des Frl. Fritzi Scheff vom Hostheater in München. „Fledermaus": Adele: Frl. Fritzi Scheff Außer Ab. gew. Pr. Donnerstag 1 Februar. 7 Uhr. „Verkaufte Braut". Im Abonn gew. Preise. Freitag 2. Februar. Geschlossen. Samstag 3 Februar. 3l/i Uhr. Vorst, bei ermäßigten Preisen: „Prinzessin Goldhaar". Auß. Ab. 7 Uhr. „Czaar unb Zimmermann" Im Ab Gew. Beramtttuachuug. »«ffchrift ber Po stf endun,,«. Sicherung schneller Beförderung unb Bestellung der Postfenduugeu wüsten euf denselben Empfänger und Bestimmung«-- ort so genau bezeichnet fein, daß jeder Ungewißheit vorgebeugt wirb. Dabei find namentlich folgende Punkte zu beachten: 1. Bei Postsendungen nach größeren Orten ist in der Aufschrift dieWohnung de«Empfängers möglichst genau angugebt*. Auch ist eS von Wichtigkeit, daß die Wohnungsangabe stet« an derselben Stelle der Aufschrift, nämlich unten recht», unmittelbar unter der Angabe des Bestimmungsorte«, erfolge. 2. Auf den nach Betitel bestimmen Sendungen ist, außer ber Wohnung des Empfänger«, ber Postbezirk (On Nn NO. rc.). in welchem die Wohnung sich befindet, hinter der Ortsbe» zeichnung „Berlin" zu vermerk«. 3. Gibt e« mit dem Bestimmungsorte gleich oder ähnlich lautende Postorte, so ist dem Ortsnamen eine zusätzlich» Bezeichnung beizufügen. Welche Zusätze für die Ortsnamen im Postverkehr al« maßgebend arnusihen sind, ergibt sich au» dem „Verzeichniß gleichnamiger ober ähnlich lautenber Dosierte", das zum Preise von 10 Pf. durch Vermittlung jeder ReichS-Postanstalt bezogen werben kann. 4. Wenn der im Reichs Poflgebret belegene Bestimmung«ort zwar mit einer Postanstalt versehen, besten ungeachtet aber nicht alt allgemein bekannt anzunehmen ist, so empfiehlt eS sich, die Lage de« Orts in der Aufschrift ber Senbrmg noch bet Näheren zu bezeichnen. Au derartigen Bezeichnungen eignet sich die Angabe deS Staates und bei größeren Staaten bei politischen Bezirks (Provinz, Regierungsbezirk u. s. w.), in welchem der BestimmunaSmt belegen ist, ober auch bie Angab« von größeren Flüssen ((Ober), (Elbe), (Rhein), (Main) u.], ober von Gebirgen s(Harz), (Riesenttebirge) k.) Richt minder find zusätzliche Bezeichnungen, wie ((Thüringen), (Altmark)» für den Zweck geeignet. tsenoungen nach Ortschaften ohne Postaustalt ist außer bem eigentlichen Bestimmungsorte noch di ejenig'- Post- anstalt anzugeben, von welcher autz Ne Bestellung ber Sendung an den Empfänger bewirkt werden bez. die Abholung erfolgen soll. 6. Wenn ber Bestimmungsort einer Sendung in einem fremden Postgebiete belegen und zu ben weniger betannten Orten i« rechnen ist, so ist außer dem Ortsnamen noch bas betreffend« Land bez. bet LandeStheil auf ber Sendung anrugeben. Die Beachtung dieser Punkte wird zur Herbeiführung einer schleunigen Uebertunft ber Ser,düngen an ben Empfänaer wesentlich beitragen, und es liegt daher im eigenen Interesse ber Absender, bi« Aufschrift« der Salbungen 'Hernach genau auzufertigen. Markus Bauer Spezialität in feiner Rinder-Garderobe. 718 Gießen, Airchenplatz tf. Kunst-Ausstellung. ausstellung im Turmhaus am Brand ist täglich von 11 bis 1 Uhr mittags mit Ausnahme des Samstags geöffnet, Mittwochs auch noch von 3 bis 5 Uhr nachmittags, an Sonn- und Feiertagen von 11 bis 3 Uhr ununterbrochen. Eintritt für Nichtmitglieder an Werktagen 50 Pfg^ an Sonn- und Feiertagen 20 Pfg. 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Etchenstämme mit 13,36 fm Kiefern« und Fichtenstämme mit 83,39 fm, Kiefern« und Fichtenstangen mit 11,78 fm, rm Nadel-Scheitholz, Aktiva. Warenvorrat Kaffenoorrat Ausstehende Forderungen Holzverkäuse Köoigl. Oberförstkkki Kroftarf. 1. Montag bett 5. Februar 1900, vormittag« 10 Uhr, im Weißbrod'scheu Gasthause zu Lalzböden. 920.- 2052.21 946.21 1302.89 Hohversteigerung im Gjkßtorr Ktsdtwald. Montag ben 5. Februar, vormittags VVr Uhr beginnend, sollen im Gießener Stadtwald in den Distrikten Neuheege unb Tanne versteigert werden: Gute sparsame Küche erzielt die Hausfrau mit JxMiliche Frühstücks - Suppen Gemüse- und Kraft-Suppen Großherzogliche Bürgermeisterei Grünberg. Zimmer. abschnitte — 28,82 fm, 6 Kiefern« stangen — 0,46 fm. Distrikt Bornberg: 68 Kiefern- Hotzversteigemng am Freitag bem 2. Februar b. Js. im Gemeiubewalb von Aßlar. Distrikt Streitenberg: 4 Eichen- Dezember Passiva. 1. Geschäftsguthaben Mitglieder 2. Reservefonds 3. Betriebsrücklage 8. Reingewinn 1. 2. 3. 5221.31 92 Bekanntmachung. Der Voranschlag der Gemeinde Obbornhofen für da« Jahr 1900/1901 liegt 8 Tage lang, vom 2. bis einschl. 9. Februar 1900, zur Einsicht der Jnteressönten auf dem Bürgermeisterei-Bureau offen. Großh. Bürgermeisterei Obbornhofen. Eichen-Knüppelholz, Nadel-" Nadel-Stockholz, Suppen -Würze ^ets zu haben bei L. Kaikhof, Westanlage. Bekanntmachung. D-r Voranschlag der Sladt Grüuberg für das Jahr 1900/1901 liegt vom 2. Februar l. I. an auf dem Bürgermeisterei- Büreau zur Emstcht der Jntereffenten acht Tage lang offen. Grün berg, am 29. Januar 1900. Einladung zur Krgänzungswahl des Vorstandes der israeMischen Aeligions-Kemeiude zu Kietzen. Es wird zur Kenntnis der Jntereffenten gebracht, daß in Gemäßheit der Bestimmungen der Wahlordnung für die Wahl des Vorstandes der israelitischen Religionr-Gemeinde zu Gießen, vom 4. August 1871, in diesem Jahre das Mitglied Herr Nathan Stamm aus dem Vorstande ausscheidet, und daß die hiernach erforderli-b gewordene EcgänzungSwahl Ireilag den 2. Februar 1900 im Sitzungssaale des Gemeindehauses an der Lonystraße dahier stattfinden soll. Sämtliche nach § 2 unb § 6 der Wahlordnung Stimmberechtigten werden zu dieser Wahl mit dem Bemerken eingeladen, daß die Abstimmung in den Srunden von 10 Uhr vormittags bis 1 Uhr nachmittags stattsindet. Zum Wahlkommiffär wird Herr Na'.hau Rosenthal ernannt. 145.08 6221.31 Schutzb. Walbhaas. Liubeu- schieb Distr. 56 u 58. Eiche«: 10 rm Sckäte und Knüppel, 80 rm Reiser. Buche«: 258 rm Scheite und Knüppel, 755 rm Reiser. Schutzb. Salzböden. Harbt Dtstr. 77a, 78a 79a, b. Eichen: 31 rm Scheite und Knüppel, 225 rm Reiser. Buche«: 205 rm Scheite und Knüppel, 1380 rm Reiser. Donnerstag ben 8. Februar 1900, vormittag« 10 Uhr, im Freuub'sche« Gasthause zu Krofborf. Schutzb. Krofborf. Jnngfer- auuenwalb Distr. 7. Buchen: 840 rm Scheite und Knüppel, 80 rm Ltockh., 1200 rm Rtiser. 767 1 91 Die Zahl der Mtglieder betrug Ende 1898 Während 1899 gingen zu H H R Üb Daher Stand der Mtglieder Ende 1899 Annerod, den 28. Januar 1900. Wellen Eichen-Reisig, „ Radel-Reisig (teilweise Durchforstung). 1899. abschnitte — 7,18 fm, 190 Kiefernstangen — 10,02 fm. Sämtliches Holz eignet stch zu Bau- und Grubenholz. Zusammenkunft morgens 8 Uhr beim Vorsteher. Ehringshausen, den 27. Jan. 1900. Der Bürgermeister. Hoemann. 764 Todes-Anzeige 772 Grossen- Buseck, den 27. Januar 19JO. 768 Die Beerdigung findet Dienstag den 30. d. Mts., nachmittags 2 Uhr, statt. 773 grösste Dauerhaftigkeit. Danksagung Für die Beweise herzlicher Teilnahme bei dem uns so schwer betroffenen Verluste, sowie für die trostreichen Worte des Herrn Pfarrer Dr. Grein sagt innigen Dauk Familie Georg Em. Möhl Schultz. Edw. Ed. Kremser. 8W Täglich frische Milch. 6 Seltersweg 75. 0348 493] Schöne Wohnung von 5 oder 6 Zimmern, 2 Tr. hoch. Westanlage 51. 7 8. H. Zöllner. Tircht. Büglerin Studierende auch beim Hausverwalter Stork. 771 gesucht 782 776 Kirchenplatz 6 Section gemessen Bieberthalbahn. 780 0343 Verantwortlicher Redakteur: H. Koegler. — Druck und Verlag der Brühl'schen UnivtrsliätS-Vuch. urb Sirindruckerei (Pietsch Erben) in Gießen. DWMMlilW 3ii u erhditfeit fntttf-OHMtidie WNWMW iTereine Mer miekn Egen S'ttTlcipC Wagner. Kess. Aim6 Maillart. Franz Liszt. S. Rachmaninoff. Edw. Grieg. Franz Liszt. Ed. Köllner. Konr. Kreutzer. Rieh. H. v. a) Klage, Volkslied . . . b) Der Reiter und sein Lieb o) Wiegenlied sucht Stellung. Näheres Neuenweg 18. j Lieder im Volkston J. L, F. Glück. Edw. Schultz. Joh. Brahms. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Balthasar Stephan IV. Gießen, den 29. Januar 1900. Die Beerdipuig findet Dienstag den 30. Januar, vormittags 11 Uhr, vom St rbehause, Lebigstraße 35, aus statt. 1J Wegzugshalber ist die Wohnung Alicestratze 12, 11, 8 flimmer und Zubehör, per 1. April 1900 anderweit zu vermieten. Näheres Südanlage 19, II. 543] Die seither von Herrn Dr. Collin iuuegehMk Mohttutrg, 1. Stock, 5 flimmer, Badezimmer und Zubehör, per 1. April oder früher zu ver- mieten. Ad. Bieler, Westanlage 62. Tüchtiger Packer und Kistenmacher zu rufen. Um ft lle Teilnahme bitten: Die trauernden Hinterbliebenen. Eintrittskarten1-50, Sperrsitz Mk. 2.—, Studentenkarten Mk, 1.—, ----------'--- Schülerkarten 75 Pfg. sind in der Musikalienhandlung von Ernst Challier (Rudolphs Nachf), sowie abends an der Kasse zu haben — Für Programm. 1. Waldharfen, Mannerchor mit Klavierbegleitung 2. Lieder für Bariton (Herr Th. Haubaoh, Mitgl. d Vereins): a) Walther vor der Meisterzunft b) Winterlied 3. Chöre a capella: „ Adrianus Valerius 1626“, für Männerchor, Tenor- und Baritonsolo und Pianoforte, bearbeitet von Lieder für Sopran (Fräulein M. Dietz): a) Arie der Rose aus „Glöckchen des Eremiten* . . . b) Fischerknabe Solosiücke für Pianoforte: a) Prelude, cis-moll b) Nocturno, C-dur c) Rhapsodie N. 13 Chöre a capella: a) Am Borgstrom......... b) Frühlingsnahen Besseres Fräulein von auswärts sucht Stelle als Volontärin in einem hiesigen Geschäft, gleichviel welcher Branche. Offerten unter Nr. 0345 an die Expedition dieses BlatteS erbeten. Fahnen nnd Flaggen von Marine-Schiffsflaggentuch. Vereins-Abzeichen. — Schärpen. — Fahnenbänder. — Theater-Dekorationen. Zeichnungen, Preisverzeichnisse versenden wir gratis und franko. awr Sechs Stück Schweine (Käufer) zu verkaufen. 0348 Näheres Bruchstratze 12. 9. Die Meerfahrer, ein Cyklus von Gesängen für Männerohor, Sopransolo und Klavier..........• . Sguhch und Ltönim für Schreiner und Glaser, bis zu 0,65 m werden sauber geschnitten. 774 Dampfsägewerk Georg Schubecker. Todes «Anzeige. Verwandten, Freunden und B-.kannten die schmerzliche Nachricht, baß es Gott dem Allmächtigen gefallen bat, meine liebe, gute Frau, die trcubesorgte Mutter ihrer Kinder, Kau Elisabethe Ommert im BUei. von 40 Iihren gestern abend 6 Uhr plötzlich zu fich 4. Lieder für Tenor (Herr Reg.-Assessor Lon y, Mitgl. d. Vereins): a) Glück . . . , . Oskar Wagner. b) Zur Drossel sprach der Fihk E. d’Albert. 5. Sechs altniederländische Volkslieder aus der Sammlung des Ein geräumiges Kagerhaus mit bequemer Zufahrt, inmitten der Stadt, ist alsbald zu vermieten. Näheres in der Exped. d Bl. 777 Kaifer-Pmomm Neuen Baue 1. »ur kurze Z e i tr Norbmitungkn 727 der Pariser WeltaiigstkUulla 1900. Mittwoch den 31 Januar 1900 (Vereinslokal Kaiserhof, 1 Trevoe): 1. diesjährige Kauptnwiratößhuss 9 Uhr abends. Tagesordnungr Eingänge, VereinS- angelegenheilen, Verteilung deS 3iährigen Jahresberichtes. Bortrag: Eine Harz« reise. — Wegen Ungunst des Wetters kommt die auf den 28. Januar angesetzte SektionStour Dünsberg—Königsberg —Wetzlar erst Sonntag den 4. Februar zur Ausführung. Abfahrt lO.lOUbr Mi Lchrkillerseseilen für Bauarbeiten sofort gesucht. [757 Birkeustock Sf Schneider. Junger, stadtkundiger Hausbursche sofort gesucht. 0340 H» Wallach, Seltersweg 62. Kanin-Felle kauft stets zu den höchsten Preisen Hutfabrik und Haarschneiderei 762 R. & M. Wegener, Blitzenrod bei Lauterbach (Heffen). Heute morgen verschied nach längerem Leiden der frühere Grossh. Bürgermeister und Oitsgerichtsvorsteher Balthasar Stephan I. im 63. Lebensjahre, was wir Freunden und Verwandten mit der Bitte um stille Teilnahme mitteilen. Bonnes* Fahnenfabrik in Bonre a. Rhein. Hofllef. 8r. Majestät des Kaisers und Königs. König! , Grossherzogi., Herzogi., Fürstl. Hofllef. (14 Hoflief.-Titel.) ÖQimAl* gvstickt und gemalt: prachtvolle V vl vlUuiuUUvu, Sdllllvl 5 künstlerische Ausführung. 0306] Gin flotter, tüchtiger Junge tn eine Restauration auf sofort gesucht. Lenz, Seltersweg 50. MW1Wik-(oiicer1 zum Besten armer Kinder. des Kronbauer’schen Quartett-Vereins Dirigent: Herr L. Geller Sonntag den 4. Februar 1900, abends 5 Uhr, im grossen Saale des GeseHschaftsvereins unter gütiger Mitwirkung des Fräulein Marie Dietz aus Frankfurt a. M. (Sopran) und des Herrn Chr. Oerh. Eckel aus Frankfurt a. M. (Klavier). 765] In unserem Fabrikationsgeschäst ist eine Stelle als Lehrling zu besetzen. Gebr. Homberger & Söhne Lehrling per Wern gefaxt A. Kröll Söhne, Eisenbandlung. Auf dem Kontor einer hiesigen Cigarrenfabrik findet zu Ostern ein junger Mann mit befferer Schulbildung Lehrstelle. Adreffe zur schriftlichen Anmeldung bei der Expedition d. Bl. zu erfragen. 143] Auf das Bureau eines Fabrik- geschäfls wird ein Lehrling gesucht. Selbstgeschriebene Offerten erbeten unter Nr. 143 an die Exped. d. Bl. Dawpfwaschanstalt Edelweift. 0349] Laufmädchen bis 2 Uhr gesucht. I. P. Sann, Bismarckstraße 10. Laufmiidchku für morgens gesucht. 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