M 6389 btttfftt gte 9ttU) s. MM. tt wachst. VtStragm äMMtttt. Avvgt fanrr ali Arbeiter ir Wäscht ttl, latioMM- 'fl«rNw 'N gesucht, ttiiibl. ÄuS- ^tüfieTteit Ab. ®L_ »f«L-chtA M 24, k. iexx 0/064 ö Wihnachlen H 3S, I. 85 • ReaPcherii arbeiten. " onrsV^ü! if ZÄi iN'M ^ebe^J rMlaße^. xatt.*n',iU/ nb.etfaM^ n unter vr. v- nbJL- »B ttbelen^— M. 228 Drittes Blatt Samstag dm 29. September 159. Jahrgang l»«o Gießener Anzeiger General-Anzeiger Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags. Die Gießener ZlamilierrStStter werden dem Anzeiger im Wechsel mit „Hess. Landwirt" u. „Blätter für Hess. Volkskunde" wöchtl. 4 mal beigelegt. Annahme von Anzeigen zu der nachmittags für den «folgenden Tag erscheinenden Nummer bis vorm. 10 Uhr. Abbestellungen spätestens abends vorher. Alle Anzeigen-Vermittlungsstellen des In« und Anslande- nchmen Anzeigen für den Gießener Anzeiger entgegen. ZeilenpreiS: lokal 12 Pfg., auswärts 20 Pfg. Bezugspreis viertcljährl. Ml. 2,20 monatlich 75 Pfg. mit Bringerlohn; durch die Adholestcll'en vierteljährl. Mk. 1,90 monatlich 65 Pfg. Bei Postbezug Mk. 2,40 vierteljährl. mit Bestellgeld. Amts- und Anzeigeblatt für den Ureis Gieren. Redaktion, Expedition und Druckerei: Schulstraße Ar. 7. Gratisbeilagen: Gießener Familicnblätter, Der hessische Landwirt, _________________Matter für hessische DolKsKunde. Adresse für Depeschen: Anzeiger Hieße«. Fernsprecher Nr. 51. H flut erfahrungsgemäß beim Quar- AH, talwechsel eintretende Stömngen im Bezug zu vermeiden, ersuchen wir unsere verehrt. Abonnenten, schon jetzt die Erneuerung ihres Abonnements bei den betreffenden Postanstalten, Zweigstellen und Zeitungsträgern bewirken zu Wollen. Neuhinzutretende hiesige Abonnenten erhalten vom Tage der Bestellung Lis 30. September den Anzeiger kostenfrei zugestellt. Verlag des Gießener Anzeigers. Aus Stadt nnd Land. Gieße», 28. September 1900. , ** H" man auf der Eisenbahn das Recht auf einen Sitz- platz? Heber diese Frage liegt folgende grichtliche Ent- scherdung vor: Ein Reisender legte die Fahrt, da alle Sitzplätze besetzt waren, im Seitengange eines Durchgangswagens stehend zurück und belangte die Bahn auf Rückerstattung der Hälfte des Fahrgeldes. Er begründete leine Klage damit, daß die Bahn verpflichtet sei, zu jedem _________________ (heMOT Erfolg wird, erzielt mit Herrn. Musche’s FloiSChCOOfCCt TBtet absolut sicher alle Nagethiere. Alle anae- wen Mittel weit übertreffend. Beweis: Die vielen Dankschreiben. Pack0,60u. 1,00. Ec.ht nur von Herrn. Kusche. Magdeburg. Hier zu haben bei A. Noll II., Drogerie zum roten Kreuz, Bahnhofstraße bl. 2323 b) Frühstück . Mittagessen edcrmann probire den aus pfpschers Summ«: 5 (2) 4 (2) Ziehung am 12 Oktober. 1 3,05 nur 1 Wk. (Itehungsttste und Sorto 20 Sfg.) 1 eleganter Wagen, Zweispänner mit 2 Pferden und tompL Geschirr, tm Werte von ca. Mk. 6000. 1 Reitpferd mit Sattel and Zaum i. W. v. ca. Mk. 8000. 18 Pferde oder Fohlen tm Gesamtw. von Mk. 10000. - , 815 andere Gewinne im Gefamtw. von Mk. 4300. General-Vertrieb der Lose L. F. Ohnacker, Darmstadt. 6056 Meratur. — Der deutsche Tierfchutz-ttalender für 1901, heraus, gegeben vom Verbände der Tierschutz-Vereine des Deutschen Reuhes, mit zahlreichen Abbildungen und einem bildlichen Farbendruck-Umschlag, (zu beziehen durch die Kgl. Universitäts-Druckerei von H. Stürtz in Würzburg), stellt sich die Aufgabe, die Bestrebungen der Tierschutz^ Vereine zu unterstützen, indem er schon die Kinder für Tierschutz zu ge- Kunst md Wissenschaft. - Das Komitee für Krebsforschung hat sich durch Eintritt namhafter Gelehrter erweitert. Zu nennen smd GehEat Dr. Fiedler-Dresden, Obermedizinalrat Dr. v. Grashey-München Geh. Medizinalrat Dr. Krieger-Straßburg, Geh.. ^bermedizinalrat Dr. Neidhart-Darmstadt, Geh. Medizinalrat Prof. Dr. Krabler- Greisswald, Pr°s. Dr. Löbk-r-B°chum O-tzt-r- des Ausschußes der preußischen Aerztekammern) u. a. Prof. Dr. Roswell Par!, Direktor des Instituts für Krebsforschung an der Unwersity of Buffalo (New-York), hat dem deutschen Komitee seme Glückwünsche zur Konstituierung und Bereiterklärung »ur Mitarbeiterschaft ausgesprochen. In den Vorstand des Komitees ist Regierungsrat Dr. Wutzdorsf, Abteilungschef im Kaiserlichen Gesundheitsamt etngetreten, sodaß der Vorstand sich aus Geheimrat v Leyden als Vorsitzenden, Geheimrat Prof. Dr. Kirchner und Regierungsrat Wutzdorff als Stellvtttretern und Dr. George Meyer als Schriftführer zus°mmensetzt. ,Für die Zählung aller an einem bestimmten Tage tm deutschen Reiche vor. handenen Krebskranken sind die Vorarbeiten soweit gefedert, daß die Versendung der erforderlichen — eine Vtertelmtllton an Zahl betragenden — Drucksachen beinahe fertig gestellt ist. --- Bekanntmachung, betreffend: Di« Vergebung der Kommerzienrat Heichelheim. ... Bewerbung um die Gaben nur zugriaflen raeroen^ . , a) Personen, welche während der Feldzuges 1870/71 tm ümutar Verhältnis gestanden haben, b) Frauen und Kinder solcher Personen, vorausgesetzt, daß diese unter a und b bezetchneten Bewerber einer der artigen Unterstützung bedürstig und würdig find und daß dieselben non ----- „Hnwia der Zeit der Bewerbung rückwärts gerechnet rnmdestens zwei Jahre tn| pfßfQß - L0U6H6. Gießen ununterbrochen gewohnt haben. hia Die Bewerber werden hierdurch aufgefordert, sich Mo 80. September l. I. bei Sroßh. Bürgerm-ist-r-t Zimmer Nr. IS schriftlich oder zu Protokoll anzumelden und ihre Qualifikation zum Bezüge der Unterstützung näher zu begründen und zu belegen. Gießen, den 17. August 1900. 6567 Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. fraullfurterWurstchev und m Hkllerlinstn empfiehlt Göeryard Wetzger, 6225 FrarrkfürterstraLe. „ÄmiSÄ iv-«• »" Hne seffe bare Vergütung vereinbart und diese höher ist, als der für den maSflebenh, DmchlchnMibtlrag, »o P 6iti< BttgwMg ,u Bekanntmachung, betr.: Nkeftsetzuug der ortsüblichen Tagelöhne gewöhnlicher Tagearbeiter, sowie der Durchschnittswerte der Naturalbezüge. Laut Bekanntmachung Großh. Kreisamts Gießen vom 24. Marz y- Rn6 die ortsüblichen Tagelöhne gewöhnlicher Tagearbeiter für di- Grabt Giehen wie folgt neu festgesetzt morben; 1) für männliche Personen über 16 Jahren 2,20 2) „ weibliche „ » » " " 3) „ männliche „ unter „ „ LjU « Bezüglich der°Dmchschnittrwerte der Naturalbezüge ist eine Aenderung nicht einaetreten; dieselben find z. Zt. festgesetzt: . Wohnungen alleinstehender Betriebsbeamten, Gewerbe- und Handlung- gehilfen, Dienstboten rc. jährlich . . . 48 Familienwohnung . 144 H Freie Kost für männliche und weibliche Personen: a) Morgenkaffee . . l0 Psg. 1 1 DungettdeAStaatesvezw. deZLandesgewerW Vereins für die gewerblichen Nnterrichtsanfialten de^ Großherzogtums betrugen somit 154095 Mark. ** Lau desgewerbeverein. Nach einem »on bu Zentralstelle für Gewerbe erstatteten gehörten am 1. «lug, d. I. dem L a n d e s g e tv e r b e v e r e i n 103 Ort^sieweive ÄÄMÄStiöÄSWft. wovon 231956 M. Staatszuschuß waren. Die 5^anbwerler- Sonntaachchulen erforderten rund 24 000 Mart. Die Zuschüsse von Gemeinden, Sparkassen und Ortsgewerbe-Ver- eineu beziffern sich neben den fachlichen Leistungen jßqr aus rund 26 000 Mark. Die Gesamtausweudungen für hie Handwerkerschulen belaufen sich auf etwa 90 000 Mark. Für die Landesbaugewerkschule, die Fachschule zu Erbach und die Webschule zu Lauterbach sind auv Staatsmitteln etwa 43 000 Mark aufgewendet worden. Die Kunstgewerbe- und Gewerbeschulen, deren Zahl sich im letzten Jahre um 10 gemehrt hat, erhielten einen staatlichen Zuschuß von insgesamt 108 000 Mark. Kommunen und Sparkassen steuerten ca. 60 000 Mark bei. Als nächste Aufgaben werden solche des gewerblichen Unterrichtswesens und des genossenschaftlichen Zusammenschlusses bezeichnet. Wiener Würstchen, ä Paar 20 Pfg-, sowie Aufschnitt, ä Pfd. 70 Pfg. bi- 1,20 Mk empfiehlt 6187 Jos. Mark ,nS'.*8 Spenial-Wäsche-Aussteuergeschäft. Ans-rtigung sämtlicher Herren-, Damen- und Kinberwüfche.^ Komplette Wrautausstattungen. Z Durch Mparung der Lad-nmiets find bi- Preise b°d°ut°nb ermäßigt. Lungenschwindsucht Erkrankung der Blutgefäße Krebs Scharlach Anm. : F.W.HEILÄ.CI T Architektur-, Bau-, Maschinen- und viektro technische* Bureau 6224 ♦ DARMSTADT ® übernehmen »peeiell: X Einrichtung moderner Ziegelei-Anlagen, sowie • Sn gehörige Gutachten u. Untersuchungen etc. Ferner: ^^-^‘^""saKewerTe.^feWrleche X nn lauen. M™*-!®”*.®"’ nlatoren-Anl«een D.B.P., ® Kraft-, Ucht- n. A Qnd Benzin - Motorbetrieb, ♦ Anlagen zar Verwendung aller Abfall- X Feuerung»»»*»#. inderwertiger Kohlensorten, ® nach Wasser u.Erzen, Finanzierung A Tiefbohrung n . j- Ausarbeiten Kinder ES starben an: Zusammen: Erwachsene: im vom 1.Lebensjahr: 2.-15. Jsh« 2(1) 1 — — 1 (1) der Todesfälle in der betreffenden Krankhett auf von auswärts nach Gießen gebrachte Kranke kommen. wird in seinem Kaffee niemand mehr missen wollen, wenn er sie einmal gekostet hat. Drigin al-Marke in Dosen.) Abendbrod . .. -_________ ___ . volle Kost zusammen 90 Pfg. oder jährlich rund 320 Ml. Heizung jährlich •> Wi^bringen^dies mit dem Anfüyen zur öffentlichen Kennt^s, da^| Neuseffsekuna der ortsüblichen Tagelohne für die Stadt Vietzeu rn 8 Ökt-b-, d I. iu Kraft tritt und daß hi-rn-ch von di-f-m Ta°- Ä bi B-i'räkie zu dir Jno-Iideur-rficherung für P-rfon-n, «°lch- L tin&ritbeZ Hilfstaffr ang-hör-n -d« für W Krankenvrrficherung nicht unterworfen sind (z. B. Kaufleute, .^enflomc.t für häusliche Arbetten, Laufmädchm und Lauffrauen, sowie die sog. ständigen Arbeiter, Taglöhner, Büglerinnen, Schneiderinnen, Näherinnen •* w"‘u3 -- $!«■... w. tt»g-n di- wöchentlichen Beiträge wie seither: winnen sucht durch naturgeschichtliche Vorführung deS Nutzens und deS bedingten Schutzes der niederen und höheren Tierwelt, sowie durch Anleitung für die Pflege und Behandlung unserer Haustiere. Wöchentliche Ueberficht der Todesfälle in Gießen. 38. Woche. Vom 16. btt 22. September 1900. (Einwohnerzahl: angenommen zu 24 800 (incl. 1600 M-nn Militär) SterbUchkrttSzifftr>: 10,48, nach Abzug der OrtSstemdm 6.30°/«.