rnn.cJ DM Mittwoch den 28. Februar 1OOO Erstes Blatt. ftr. 49 Aurts- unb Anzeiseblcrtt für den ATveis Giefzen. Isnno' ZLezugspret» vierleljährl. Mk 2,2S monatlich 75 Pfg. mit Bringcrlohn; durch dir Abholcstelle» vierteljährl. Mk. 1,9» monatlich 65 Pfg. Bei Postbezug Mk. 2,40 vierteyährL. mit Bestellgeld. Ek-rtzition und Druckerri: -4«lßr«Ke Nr. 7. Gratisbeilage«: Gießener FamMerrdlätter, Der hessische Landwirt, Kälter für hessische Dolkskunde. _____________ Monate allein überlassen sind, in stand zu halten, und I das wissen sie besser als jeder andere. Die Engländer, die bekanntlich Cronje einen Waffen- I stillstand zur Beerdigung der Gesallenen abschlugen — jetzt I soll eS Kitchener, nicht Roberts gewesen sein — hatten I etwas gut zu machen, um das Renommee ihrer weltbekannten I Humanität zu retten, das so arg in die Brüche gegangen war. So haben sie denn — wie großmütig! — Cronje angeboten, ärztliche Hilfe zu senden. Ja, meint denn Lord Roberts, daß es den Buren an solcher fehlt, und noch dazu an einem Platze, der mit den Hauptstädten beider Freistaaten in naher Verbindung steht und in einem Heere von doch mindestens 25 000 Mann? Im Gegenteil haben dre | Burenärzte bisher bei verschiedenen Gelegenheiten den Engländern zu Hilfe kommen müssen, deren sanitäre Vorkehrungen viel zu wünschen übrig lassen. Aber der Berichterstatter bezweckt wohl mit dieser Meldung in der Haupt- sache nur, den Glauben zu erwecken, als seien in den letzten Kämpfen die Buren so massenhaft verwundet worden, daß ihre ärztlichen Kräfte nicht ausreichen — eine beredte Jllu- i stration der „Furchtbarkeit der englischen Ueberlegenhett und I der vernichtenden Wirkung des englischen Geschützfeuers." Das muß doch in London wirken. Bedenken waren uns nur gekommen wegen des vereinzelten Eintreffens der burischen Verstärkungen. Neulich schon hatte Roberts ein solches Hilfskorps zersprengt und in den Depeschen hieß es, daß wieder ein Detachement Natalburen dezimiert worden fei — übrigens die zweite Meldung Lord Roberts, der also amtlich beglaubigte Erfolge bisher nur gegen kleine burische Hilfskommandos errungen hat. Nunmehr erhalten wir aber die folgende Nachricht; • London, 26. Februar. AuS Kapstadt, Sonntag, den 25. Februar, wird gemeldet: Burenkommandaut Botha konzentrierte die verschiedenen Entsatzkorps der Föderierten südöstlich von Petruöburg, stellte seine Vereinigung mit de WetS Kommando her und griff I Rob erts am 24. Februar an, dessen Vorposten Adresse für Depeschen: Anzeiger Hieß«. Fernsprecher Nr. 51. zuruckireibend. Roberts ist in die Defensive gedrängt. Das wäre ein großer taktischer Erfolg — die Ver- I einigung sämtlicher Hilfstruppen in einem eigenen Lager, denn damit sähe sich Roberts vier burischen Konzentrationen von erheblicher Stärke gegenüber, und es wäre nicht unmöglich, daß nunmehr er gezwungen ist, sich in der Defensive zu halten. Jedenfalls ist es noch nicht so weit, daß, wie am Samstag in London umlaufende Gerüchte wissen sollten, Roberts den Kampf aufgegeben habe, und sich auf dem Rückzug befinde. Alles in allem stehen die Sachen für die Buren keineswegs aussichtslos. Wie man in Transvaalkreisen die Lage auffaßt, zeigt folgende Meldung der „Köln. Ztg.": Brüffel, 25. Februar. Die transvaalische Gesandtschaft erklärte, daß die Truppen Ioubert's rechtzeitig auf den Schauplatz der gegenwärtigen Operationen gelangen könnten, um Cronje in Paardesberg zu Hilfe zu kommen. Eine Eisenbahnlinie verbinde Ladysmith und Bloemfontein über Harrysmith, Bethlehem und Wynburg. Von Bloemfontein gelange man auf das gegenwärtige Schlachtfeld in 12 Stunden. Joubert könne also Cronje rechtzeitig zu Hilfe kommen, der seit Sonntag einen homerischen Kampf bei Paardesberg kämpfe. Bei einem Sieg der Engländer würden die transvaalischen Truppen sich rasch zusammenziehen, der Rückzug über den Vaal werde aber wohl nicht sofort erfolgen. Der Oranjefreistaat sei in seinem nördlichen Teile von einer Menge Höhen durchschnitten, die leicht verteidigt werden könnten. Die Burentruppen seien mindestens 100 000 Mann stark und man brauche nicht an j dem schließlichen Erfolg zu zweifeln. Die Verstärkungen sind mittlerweile eingetroffen und haben ihre Schuldigkeit bereits gethan. Wir fügen noch folgende Nachricht an: London, 26. Februar. Die „Times" berichten aus Paardeberg unter dem 21. d. M.: Das Burenlager wurde von der britischen Artillerie in Brand geschossen; es war den Buren unmöglich, sich während des Tages darin aufzuhalten. Die Buren sind zur Zeit thatsächlich auf das Bett des Modderflusses beschränkt, d. h. auf den Fluß in einer Länge von 2 Meilen, in einer Breite von 150 Fuß und in einer Tiefe von 50 Fuß. Das Flußbett gewährte den Buren einen guten Schutz. Cronje, dermitLebensmittelnreichlich versehen ist, hält trotz der unaufhörlichen, viertägigen Wichtig ist auch, daß die englischen Berichte zugeben, die Buren nähmen, zum Teil wenigstens, „vorzügliche starke" Stellungen ein, und hätten starke Verschanzungen aufgeworfen. Bezeichnete doch schon Roberts die Haupt-Buren- positionen als unangreifbar, was bekanntlich in seinem be- rilhmten ersten Rapport an das Kriegsamt geschah, in dem er sagte, er sei glücklich über diese Erkenntnis. Auch Roberts ijt danach schon sehr bescheiden geworden, wenn er sich freut, melden zu können, daß er eine — Niederlage vermieden hat. Geradezu lächerlich ist, wenn „Reuter" berichtet, Cronje fei geneigt, sich zu ergeben, ebenso auch sein ganzes Heer lijg auf die — jungen Transvaalburen. Ja, geben denn liefe den Ausschlag? Und solchen Unsinn hält dieses Bureau änes zweimaligen Kabelns für wert'. In dieselbe Kategorie der freien Erfindungen aus dem Handgelenk gehört die Behauptung, die Buren hätten Frauen und Kinder bei sich im laaer. Bisher war es nicht Art der Föderierten, ihre Familien mit in« F-ld zu nehmen Wo sollen btefe m auf einmal in dem Lager am Modder Herkommen? bat Cronje sie vielleicht aus Prätorra und Bloemsontem Immen lassen, damit die Burenwetber ihre Manner aus imt Lager auf dem Rücken hinaustragen, wte es semerzeit die braven Weinsberger Frauen mit ihren Eheherrn gethan? £ann aber kann es mit der vollständigen Umzingelung Nicht tveit her sein. Unbegreiflich bleibt, daß die Buren-Frauen imb Kinder sich gerade an einem Punkte einfinden, der dem Feuer des Feindes weit mehr ausgesetzt^war, als alle mS- heuigen Stellungen der Föderierten. Sie werden daheim '.ijttiger gebraucht, um Haus und Hof, die ihnen schon sechs <5rf«fhrf ItgNch nie de- Ksntafl«. Dir Siebener «nben dem Anzeiger kn ««tyrf mct .Hess St.-ibmirr' *. „Blätter p, »ol!«tunb?» b Luxuswagen sei, da würden die sogen, einfachen wag-lchen einfach von der Siraße verschwunden fein - ’ manche Heißsporne halten schon die Federn von' ik'ia" Wägelchen abnehmen lassen. Jetzt können sie sich dieielb^ wieder anschrauben lassen, ohne zu befürchten/ daß j ' B-hikel unter den Begriff Luxuswagen füllt, und inf0[7, dessen versteuert werden müsse. Damit wird aber auch 5» Ä^X^iweig erhalten, der gewiß nicht von zu mtn schäd-nder Bedeutung ist. Gerade auf dem Lande man gerne die leichten billigen Federwägelchen und M nur ausnahmsweise zur Chaise. Waren aber B F-derwag-lchen unter den Begriff Luxuswagen gefj,' bann ^alte die Herstellung solcher Fuhrwerke bald gehört. . uur ■8» Leif, du m 3 fcgyi >° |i, Si, y bou ■ Äh6 Mi sä: «ä? »21 8 : i . tzÄ-ü. 45 » «pp [■11 ' Oh ®e“!» • ö ■ Deutsches Keich. • Berlin, 26. Februar. Der Kaiser hörte heute vormittag von 10 Uhr ab die Vorträge des Chefs des Civil- kabinets von Lukanus, des Staatssekretärs Tirpitz und des Chefs des Marmekabinetts Frhr. v. Senden-Bibran. _ “ Der Reichskanzler, Fürst Hohenlohe, gab am Samstagabend em parlamentarisches Essen, zu dem außer höheren Beamten Mitglieder des Abgeordnetenhauses Einladungen erhalten hatten. rr, ~''Bost" meldet aus Petersburg: Ein in ena- Uschen Flnanzkreisen verbreitetes Gerücht, wonach an der für Persien auch deutsches Geld beteiligt fern soll, entbehrt jeder Begründung. r befinden der Kaiserin Friedrich, das in letzter Zett zu wünschen übrig ließ, hat sich, der „Voss. Sta." ä«Mge, merklich gebessert. Die Kaiserin gedenkt Anfang April nach Kronberg rni Taunus überzusiedeln. . , ~ D°r „Germania" zufolge schreitet die Besserung stetig fort ^IC^Cr'’ ÖOn ^tinen Störungen abgesehen, des Herrenhauses von Knebel- Do beritz ist gestern gestorben. ~ Wie der „Reichsbote" hört, ist her berühmte sto^rbB"" $t' 8ßlCfe 9eftcrn im 94- Lebensjahre ge- Lloyd" melbet, kam cs in b-r n-, H^'°"chwang. ungefähr 100 Li von Tsinaufu, . H^^tstabt von Schantung, zwischen eingeborenen ebnften unb Anhängern ber „Großen Messer"-Gesellschaft aeföktmtouTb bem btei Mitglieder ber letzten kn«. . S “; ®m »weiter Ueberfall, ber drei Tage chsimmer aus ' f t b'° Meffergesellschas. noch txr «Ä' ■ an b Om.i £1 i6'1 reä'"® Ln» di- Ä» Es «SU'"'“1 Ihr MS Eck unb nun Den oM 6r hofft den WMMaM Der «ufenthal' tz Hrtz i» taxban^d) Dchx wb Dtn von 80- Hrivegt werden. Di1 Senkt sich eine to vjotten nut Pitsiagier I " d o r f 25. Februar. Der Verschönerungsverein I nach einem in seiner heutigen, gut h- ^ralversammlung gefaßten Beschluß im An lchluß an die durch den deutsch-österreichischeii Alpenvere^ von Greßen urch Marburg aus bis in unsere Gegend herein I ^n Wegmarkierungen nunmehr weitere Toure» I Zeichnen, ^m kommenden Monat werden zunM I Aschen Allendorf, Hachborn, Londorf, Nordeck, Winn?» I Roßberg und Horngen solche Markierungen vorgenommen I hi» oberen Vogelsberge, 25. Februar. Nicht allein I ?tc ^^eften Linden m den Dörfern des höheren Voaels f°faC? °°n '^lt in Zeit gemessen und nachgesehen werden, sondern auch an alten Buchen in den Distrikten einzelner Forstwarteien geschieht dasselbe. Um diese Bäum I c£n?^°VU ma$.cn' ^halten sie einen Namen, der auf einer I ~afcI' ?lc am Baume befestigt, verzeichnet steht. So er I lie L em .a£ter Buchbaum im Distrikte „Rothebach" der ForstwarterBermuthshain (Großh. Oberförsterei Grebenhain) den Namen „SchmalbachSruhe". Unter dem Baume sollen I «uch Bänke angebracht werden. Darmstadt, 26. Februar. Die heute mittag um I lT? Großherzoglichen Hoftheater I hnt r a s e V ««9 aufgeführte Märchenkomödie I L^Gower, ,,Der gestiefelte Kater", zu welcher je zwei I A"der obe* CrUI€ erwachsene Person mit einem Kinde einen I ? V gemeinsam benützen konnten, rvar vollständig aus- I verkauft. Die Aufführung war glänzend, der Erfolg groß. I ortrg. — ^m Hoftheater Sr. Närrischen Hoheit des Prinzen kh-ute abcnb 8 Uhr im städtischen LH I d^e Erst-Aufführung der preisgekrönten Lokal-Posse ,D a s I ? eie Jahrhundert oder Geld r e g i ert die Welt" I ^ Darmstädter Mundart von Thomas Dielmann bei voll besätem Hause statt. Adolf Kugler hat eine sehr beifällige I ^"sik_.bazu zusammengestellt, während die Einstudierung I Aoslehvuspieler Wagner übernommen hatte. Die I iify&cteii dem flott und gefällig geschriebenen Stuck vollen Erfolg und sind hierbei besontiers erwähnens- §r, mit einer Antrittsvorlesung über „Charakterveränderungen als Symptome und Folgen chirurgischer Krankheiten des Stirnbeins". — Pros-ssor bic im 5 Tatterichs 9iup; v »tz unb Siwp gefunyr 'all M her Ser/ch in. 3n aller SüM \ 6 Le. Mchche hol Lin unb Äe^vige tn erstell ftaruewJ 1 ünz bit llWrm W jedoch Vereine erfolg M wenn achU war bit Teiliuh» ■ >urch bit slraßen ais lufevstern alles, wall' ißeren SchötcheitSdch tjinmdblüutn Sch-r SchiayMr, spacht, ch empoirooLbtei, M In jenen LerkckM eachtung erfreuen, y inte jetzt Slanj M^ : PHW L n>ar z°« te sich auf hier „ Der TanM W B LereidiM unb r D u-aren staü bt - sich um bit \** «J* s-hr w* w. it 00t «»M. ,w sub« t bet W'lt die t st angetreten h P Nach und E ocksberg'I-hiiM . 'ttflüiel/ «die« W 87, Deutsche ReichSanl. 8 Preuß. ConsolS 87, Gr. Hesfische Obl. 4 Etadt Darmstadt v. 1891 4 Stadt WormS unk. b, 1901 1534 Geißler, Gerichtsvollzieher. I Darmj^ Vk°-«ctieu 61 rm Buchen-Stock, 56 M Eichen Stock, 25 H Radel-Stock. Bemerkt wird, daß sich bei den Eichenstämmen Stämme bis zu 66 cm mittlerem Durchmesser befinden. Der Anfang ist jedesmal an der Kreis- ftraße nach Treis, an der Waldecke. Die Pappelstämme kommen am ersten Tage zuerst zur Versteigerung und zwar an der Lumdabrücke beim Ort. Mainzlar, am 27. März 1900. Großh. Bürgermeisterei Mainzlar. K och. 1529 Eichen-Scheit, Buchen-Knüppel, Eicheu-Knüppel, Radel-Knüppel, w Aspen-Knüppel. Wellen Buchen-Reisig, n Eichen Reisig, , Radel-Reisig, „ Aspen-Reisig, _ unk. b. 1907 100.50 4 DeutscheGrdsch.lv. unk. b. 1904 100.20 4 Franz. Banknoten Oesterr. dto. Americ. Herren-Garderobe Anfertigung nach Mass in eigener Werkstätte. _ _ — 3n hunderttausenden von Familien und an mehreren deutschen Hofhaltungen wird seit Jahren Meßmers Thee getrunken. Er ist der beliebteste Thee und weit über die deutschen Grenzen hinaus verbreitet. Seine Güte und Billigkeit wird überall gerühmt und wer ihn einmal probiert hat, wird Meßmers Thee jedem anderen vorziehen. Probe- packete 60, 80 Pfg. u. Mk. 1.—. Verkaufsstellen durch Plakate kennllich. 1512 Louis Becker und Frau 1525 Nordsee Ludwigsplatz 9. MyliuS sei Danksagung 7511 Für die Beweise herzlicher Teilnahme bei dem mich schwer betroffenen Verlust, insbesondere Herrn Pfarrer Schlosser sagt innigsten Dank 1514 Companys 1513 sind billig zu Haben, 0739 Afterweg 9, Hinterhaus links, Fleisch Extract Verbessert Suppen. Saucen, Gemüsaerc. für ' über Schafft sofort kräftige Bouillon. wir einen 0742 Anerkannt vorzüglicher Mittagstisch " «tschichMal ____28. Februer 1790. Q.'stmtich-Sch/rsim I bim. Von feinen G> Istit Heerschau". Als ,l5oUnhtoitn", einem drnlrn auTgehen, daß MM werde. Der 0743] Garte« am Hamm zu verpachten. C. Wallenfels 1L> Bahnhofftrahe 10. im CafL Ebel. Der Vorstavv in Kenntnis zu setzen. In dem Dahingegangenen verlieren treuen Anhänger unseres Clubs. Möge ihm die Erde leicht sein. schmerzerfüllt anzuzeigen. Um stilles Beileid bitten 0752] Eine Bettstelle und eine Kinder- bettstelle billig zu verkaufen. Maigasse 12 einoeffp Marie, geb. Haubach Giessen, den 28. Februar 1900. und Tochter Gießen, den 26. Februar 1900. ** DaS Httmivl 8lief des Landwirt neueren ßeit hie £n Wirten iß — bem £). zemde setzt eine desc hn^tn btt alten Rin faichn SMinze, sc iß wird nunmehr una Ltiubreste an den S] Miuptn überwinlert h u.in am Spalierobst Z tote Winter abgerechne Mi ObstbäMe ju schütz li-i.q. Wenn derselbe t fo geht die Bir W», durch Frch ve ™- die Bcmrnscheib ö^rnkeir (je nach kW, mit M Sonnenstrahlen von steigen des Sastes «ist aber schütze J’Pfl vor den Soi sich ausdehnt, t ^»ogen wird und sp wtb dadurch das vo i- B. bei den Avriko Die Beerdigung findet Mittwoch, den 28. Februar, nachmittags 4/i Uhr von Schützenstraße Nr. 8 aus statt. Die Mitglieder sind gebeten, dem Verstorbenen die letzte Ehre zu erweisen. _ Der Vorstand. Philipp Weller Gießen, den 26. Februar 1900. Sonntag, 4. März: Tour 5. Wetzlar—Braunfels—Philippftein—2 bürg. Abfahrt 8.12 Uhr vormittags. Sonntagsbillet Wetzlar.___J Danksagung. Für die zahlreichen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem uns betroffenen schweren Verluste, sagt innigsten Dank Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: I (stft-WIU Avsnü wttdm fittw Danksagung. Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem uns so schwer betroffenen Verluste, für die trostreichen Worte des Herrn Pfarrer Grein am Grabe des Verstorbenen, sowie für die zahl« reichen Blumenspenden sagen wir hiermit innigsten Dank. Frau Marie Schmiermund Statt jeder besonderen Anzeige. Tiefbewegt erfüllen wir die traurige Pflicht, Verwandten, Freunden und Bekannten das heute morgen erfolgte Ableben unseres lieben Söhnchens Gue silberne Halskette - auf dem Wege von Klein-Linden verloren worden. Abzugeben gegen Belohnung im Hotel Grotzhcrzog von Hefsm. w wft flt 33 nnb 38 des M tot. Salgen au L«dri durch W ibc dirrft an mch ft« M ÄrsnMtz öti« Hirhrn.den 25 Dn Direktor Athleten Club Einigkeit. Wir erfüllen hiermit die traurige Pflicht, unsere Mitglieder von dem Ableben unseres lieben Mitgliedes Kerrn Paal Kretzig Nistkästen für Stare, Meisen, Rotschwänzchen Holzwaren! - Wasch« und Badebütte«, oval und rund, Pftanzenkübel, Auslauf«, feaff. und Kuchenbretter, ryleischtellks Hobel, Krahnen, Waschklammerv' amerikanisch- Siebe in allen Arten Koffer und Kisten empfiehlt biUigft' L. Kohlermann, KIeich-r,tzk 12. Max Jaskowsky Giessen, den 27. Februar 1900. Em gebrauchter, gußeiserner $ttb zu kaufen gesucht. Angebote unter R M. 0749 an bit Expedition dieses Blattes erbeten. SM. Schlachthaus. Uretbank. 1511 Henle und morgen: Ochsensieilch 35 Pfg. RindsieischZOM. Die Geburt einer gesunden Tochter zeigen hocherfreut an Oberförster Scheel nnd Frau, 1527 geb. Feller. 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