Dienstag den 27. Februar 1900 loht Amts- rmd Anzeigebltttt für den Ureis Gieren. B Feuilleton Garten: IN ZSezugsprel» vierleljährl. Mk. 2LO monatlich 75 Pfg. mit Bringerlohn; durch die Abholestelle» virrteljährl. Mk. 1,9t monatlich 65 Pfg. Bei Postbezug Mk. 2,40 Vierteljährt, mit Bestellgeld. I Auitvotol 610- Alle Aerzeigen-BermittlungSstellen deS In- und Auslände» nehmen Anzeigen für den Gießener Anzeiger entgegen. AMenpreis: lokal 12 Pfg., auSwärtS 20 Pfg. ib übet ßck w Miet feMtton, ExpedeOvn und Druckset: KAnkstratze Ar. 7. Gratisbeilagen: Gießener FamilienbUMer, Der hessische Kaudioirt, Klätter für hestische UalKsKunde. h..ferne von «neigen zu der nachmittags für de» H^gnXn leg erscheinenden Nummer bis vorm. 10 Uhr. Abbestellungen spätestens abends vorher. jtteba krrr Mm harr Hoti &jfl nördlichen Teil des Kastlandes, West-Griqua- und Bet- schuanaland okkupiert und sie haben dort die Umschließung aufgehoben und hier das Gelände preisgegeben, weil es ihnen an Kraft zur Offensive gebrach. Dreimal, wie es scheint, sogar zum vierten Male wurde Buller geschlagen, den der Londoner Börsenwitz als Charon bezeichnet, weil er so oft, wie der Fährmann der Unterwelt den Styx, den Totenfluß Tugela befuhr; aber der entscheidende Angriff blieb aus, der zur völligen Vernichtung führen mußte, wie er am Modder-River ausblieb, wo Lord Methuen geknebelt war, wie er vergebens vor Ladysmith erwartet wurde, vor der Falle, in der General White sich fing. Roch vor kurzem hatten die Buren die Möglichkeit des Angriffs in der Hand, heute sind sie nicht nur zur taktischen, sondern auch zur strategischen Defensive verurteilt, heute schieben sie nicht mehr, sondern werden geschoben. Und selbst der glänzende Rückzug des alten Cronje am Modderfluß, den vielleicht dereinst die Geschichte neben den Rückzug des großen Friedrich nach der Schlacht'von Hochkirch stellen wird, hat bis jetzt nichts an der Lage geändert. Noch steht er fest eingekeilt am Paardeberge und er wird von einer furchtbaren Geschützmacht so lange bedroht bleiben, bis es ihm und seinen Buren nicht gelungen ist, in furchtbarem Anstiirm die englischen Heeresmassen zu zertrümmern. Darin aber liegt der Angelpunkt, um den sich Sieg oder Niederlage dreht. . , Die letzten Gründe der jüngsten Ereignisse hat ein Artikel des' „Militär-Wochenbl." dargelegt. Sie liegen in der Unfähigkeit der Buren zur taktischen Offensive. Trotz Ihrer Siege lassen sie darum ihre eigenen, Kräfte auch durch den geschlagenen Feind fesseln, weil sie dem Angriff nicht den entscheidenden Gegenangriff folgen lassen und weder Bullers Truppen vernichteten, noch White zur Kapitulation zwangen. Die strategische Offensive, die den Erfolg erzwingt, hat versagt, vielleicht, weil es unmöglich ist, auch das beste Milizheer zum Sturmangriff zu bewegen. Aber so wenig hoffnungsvoll auch jetzt das Bild des Kriegsschauplatzes sich vor den Augen ausbreitet, so ist doch sicherlich der Jubel, der in ganz England herrscht, völlig unberechtigt, und gar wenig will es sich schicken, schon jetzt das Fell des Bären zu zerlege:: und Bestimmungen zu treffen über das Schicksal der beiden südafrikanischen Republiken. Wenn heute schon die „Times" davon*.er- zählen, wie man die Buren umformen wird in loyale britische Staatsbürger, wenn gar der Vergleich gezogen wird mit der Einverleibung der Reichslande, dann drängt sich doch gar zu leicht der Gedanke auf an,das Wort vom Hochmut, der früh zu Falle kommt. Es ist ja in hohem Maße zu bedauern, daß bisher die politische Lage die Möglichkeit einer europäischen Intervention ausschloß, aber sicherlich sehnt die öffentliche Meinung in der ganzen gebildeten Welt die Stunde herbei, in der auch den Engländern, wie einst am deutschen Strome dem Drusus, die Mahnung ent- Adrvffe fflr Depeschen: Anzeiger Hieße». Fernsprecher Nr. 51. mGÄ Jienstag: chs Hr. 48 Aweites Blatt Amtlicher $eiL Bekanntmachung. Belr.: ^LehrkursuS für Anlage und Prüfung von Blitzableitern. Wir bringen hierdurch zur öffentlichen Kenntnis, daß tot elektrotechnische Lehranstalt des Physikalischen Vereins su Frankfurt a. M. auch in diesem Jahre einen Kursus Iber Anlage und Prüfung von Blitzableitern veranstaltet. Ler Unterricht findet in der Woche vom 12.—17. März Js., vormittags von 10—12 Uhr und nachmittags von $-5 Uhr statt. DaS Honorar, welches bei Beginn des Kursus zu entrichte» ist, beträgt Mk. 30.—. Anmeldungen sind möglichst frühzeitig an Herrn Dr. C. Döguisne, Frankfurt a. M., Stiftstraße 32, zu richten. Gießen, den 24. Februar 1900. Großh. Kreisamt Gießen, v. Bechtold. Gießener Anzeiger General-Anzeiger .. IM in M Pfarrer von St. in ber ßinöb, tm; t.mlier Bauer, to-? 'M Braut M T Mietet ILgNch etil »»»nähme deS Montags. Die Gießener »erben feem Anzeiger ki Wechsel mit „M- kubmirt“ m. „Blätter t hell. Volkskunde» Nchtl. 4 mal bei gelegt. tz sner Städte votz den 28. fctfetw . Münr Preise. chWmhck« Nürnberger etattte IfMlmW kin 4 Akten bon ütefo Personen n v. Anwerbers Am. Rebierjüger, Wxb te irrer b.KirchfetzteMH ittkonzei mit 1 » Uhr. tt frei. ■Sä“ä‘ --Eburgechraße in bon gesucht. Daselbst auch & von 19 000 fl. jährlich und könnte, mich ruhig ins Privatleben zurückziehen. Aber das paßt mir ntcht. ^ch kann mir nicht helfen - ich kann ohne Theater nicht leben. Mich freuts nicht! ... Diese Leidenschaft fürs Theater sollte in der Folge für Franz Jauner verhängnisvoll werden. Er übernahm das Ringtheater und es kam jene traurige Katastrophe, welche in der ganzen Welt Entsetzen erregte. Jauner war damals Direktor dieser Buhne und man darf es ganz unumwunden aussprechen, daß das Unglück, das ihm in dieser Stellung zustieß, gewiß auch jeden anderen hätte treffen können. In dem mehrwöchigen Prozeß, der vor dem Strafgerichte stattfand, wurde der damals anklagte Polizei-Oberkommissär Landsteiner, von dem das Wort herrührte: „Alles gerettet", freigesprochen, Jauner jedoch zu vier Monaten strengen Arrests verurteilt. Er trug diese harte Prüfung mit bewunderungswürdiger Standhaftigkeit, trat seine Strafe an und wurde durch die Gnade des Kaisers nach zwei Monaten der Freiheit wieder gegeben. Er lebte kurze Zeit als Privatmann, doch die Leidenschaft fürs Theater brach wieder durch; er siedelte nach ycmtburg über, wo ihm sein Freund Pollini an den Hamburger Bühnen eine glänzende Stellung anbot. Doch kaum ein Jahr duldete es ihn dort. Als er die Nachricht erhielt, daß die Eigentümer des „Carl-Theaters" mit Blasel den Pachtvertrag nicht mehr verlängern würden, eilte er nach Wien, schloß hier den Pachtvertrag ab, und ließ in seiner temperamentvollen, energischen Weise das „Carl-Theater" vollständig umgestalten, ohne viel nach den bedeutenden Josten, die er ja selbst tragen mußte, zu fragen. Er eröffnete das Haus mit der Operette „Das Modell" welche einen großen Erfolg fand, und die ersten Monate das Repertoire der Bühne beherrschte. Auch im folgenden Jahre war er noch vom Glücke begünstigt, doch schon im dritten trat ein rapider Umschlag ein. Seine Gastspieltourneen nach Rußland waren allerdings erfolgreich, aber er setzte das, was er dort erworben, im Winter immer in Cronje's Heldenkampf. Auf einen einzelnen Punkt sind die Augen der ganzen Leit gerichtet, auf einen Punkt, dessen Namen wir noch l»or wenigen Wochen kaum kannten, dort ferne auf den Loardeberg, an dessen Hängen der „Wolf" Cronje mit feinen Getreuen einen gewaltigen Heldenkampf kämpft gegen die überlegene Steitmacht der Feinde. Unsicher sind die Nachrichten, die zuuns herüberdringen, denn noch Immer schweigt der Bericht des Londoner Kriegsamtes, und selbst dann, wenn amtlich bestätigt wird, was bisher private Meldungen künden, wird der Sorge sich die Hoffnung gesellen, daß dennoch den Helden von Oranje und Zransvaal die Stunde der Vernichtung noch nicht ge- Mlagen hat. ., L , Aber schon jetzt sind die Züge, die sich zu dem gewaltigen Bilde dieses Krieges vereinen, wahrhaft grandios. Qic haben einst, als wir Schüler waren, unsere Herzen höher geschlagen, wenn wir von dem Heldenkampfe des Leonidas hörten und seiner dreihundert Spartaner gegen toe unabsehbaren Scharen der Perser! Wie haben wir afauchzt, als des Kimon Sohn vor Marathon, als vor Lalmnis der gewaltige Genius des Themistokles die feind- (idiett Massen zersprengte! Das ist das Wundersame au den Kämpfen, die wir heute klopfenden Herzens verfolgen, toif, sie noch einmal, wenn auch Lanze und Schwert längst vchchwanden, das Bild jener fernen Zeiten heraufbe- schtvören; weil noch einmal trotz aller Massenwirkungen ""7 ift * 1 von Gewehr und Geschütz das Heldentum des einzelnen Mannes sich leuchtend abhebt von dem dunklen Grund der Geschichte., In seiner Rede über die Freiheit der Rhodier hat der große Athener Demosthenes gesagt: „Denn niemand führt mit gleicher Anstrengung Krieg, um Eroberungen zu machen, wie zur Beschützung seines Besitzes. Aber zur Rettung dessen, was man ihm entreißen will, kämpft jeder aus allen Kräften, so lange es ihm nur möglich ist; aber nicht aus Gewinnsucht." Gewiß, nicht immer hat die Tapferkeit des Einzelnen, die Freiheitsliebe, das Recht gesiegt, und das adelige Geschlecht der Goten erlag der tückischen Politik von Byzanz. Aber wie einst des Cato Herz auch nach der Entscheidung der Götter für den Besiegten schlug, so wird auch dann, wenn der letzte Bure kämpfend an der Pforte seines Hauses niedersank, das Herz der Welt für die Besiegten schlagen und künftigen Geschlechtern wird ein neues hohes Lied erklingen von einem Volke, das starb, weil es in Knechtschaft nicht leben wollte. Heute freilich steht noch die Burenmacht unerschüttert, die Cronje, Joubert, Schalk Burger, Botha, Lukas Meyer, Erasmus, und wie sie alle heißen, deren Namen unseren Kindern geläufig sind wie die Namtzn der Helden von Troja, haben noch von keiner Niederlage zu berichten, und selbst, wenn ihre Haufen zersprengt werden sollten, so wird jener furchtbare Guerillakrieg entbrennen, vor dessen wilden Schrecken selbst ein Napoleon in Spanien erlag, ein Krieg, in dem haßerfüllt der Mann gegen den Mann kämpft bis zum Erliegen. Aber das ist unleugbar, daß die Ereignisse der letzten Tage, auch wenn ihre Darstellung sich als Ueber- treibung erweist, der Sache der Buren in Südafrika selbst eine moralische Schädigung gebracht haben. Der Entsatz von Kimberley mag taktisch vielleicht nur eine nebengeordnete Bedeutung besitzen, aber er hat zualeich die Flammen, die eben im Kaplande emporzuzüngeln begannen, gedämpft und nur eine vernichtende Katastrophe der Engländer könnte wieder jene Bedingung schaffen, die allein die Möglichkeit eines endgiltigen Sieges gewährt, die Erhebung aller niederdeutschen Elemente im ganzen südlichen Afrika. Solche Katastrophe ist noch möglich, so lange der Wolf Cronje seine scharfen Zähne gebraucht; treffen noch rechtzeitig die Verstärkungen ein, die Joubert ihm gesandt hat- gelingt es der Beweglichkeit der Buren, ihre furchtbarsten Gegner Roberts und Kitchener definitiv zuruck- zuwerfen und von ihrer Operationsbasis abzuschneiden, so kann sich schon in wenigen Tagen die Szene vollständig wandeln. Aber — leider muß es gesagt werden — diese Hoffnung ist nicht groß, mcht nur, loeil die letzten Erfolge für die Engländer einen mächtigen moralischen Faktor bilden, sonderii auch, weil sich immer mehr die Gewißheit erhebt, daß auch die Tugenden zu Fehlern werden können, daß die einseitige Defensiv-Taktik der Buren sie um die Früchte ihrer Siege bringen kann. Sie hatten Mafeking, Kimberley, Ladysmith umschlossen, sie hatten den loht 16m, 1** jtbniw E. 8cn. -tiSS'- eW TMxex.tmDvmbl Der Selb st mord des Direktors Jauner ist M man aus Wien meldet, zweifellos auf finanzielle Schwierigkeiten zurückzuführen. Das „Karl-Theater" wird o fat sich daher jchasi über Genua Q -ne Abnahme deS Stationen an der 5 4 nMn vom Ozear nähert. Diese selbst fi ch heute iDi Nord» herrscht oormiegenb Sanierung: ßunädß tMltung. Deutscher Reichstag. 154. Sitzung vom 24. Februar. 1 Uhr. Auf der Tagesordnung steht zunächst das Extraordinarium deS I Etats des Reichsamts des Innern. — Beim Xitel: Kosten aus Anlaß I der Beteiligung des Reichs an der Pariser Weltausstellung. Geh. Ob.-Reg.-Rat Richter teilt mit, daß die Ausstellung vor- | aussichtlich am Ostersonntag werde eröffnet werden. Die gesamte Aus- I fiellung werde bis dahin fertig sein, mit Ausnahme des Gebäudes für I Heer und Marine-Wesen und des Ehrenhofks für die Elektrizitätsaus- I stellung. Beide seien durch den neulichen Orkan schwer geschädigt I worden. Der Kommissar gibt sodann eine eingehende Schilderung über I den Stand der Arbeiten bei der deutschen Ausstellung. I Abg Roeficke - Kaiserslautern (Bd. der Landw.) meint, es sei I für die deutsche Landwirtschaft auf der Weltausstellung zu wenig ge- I schehen. Von den vom deutschen Reich bewilligten 5 Millionen seien I nur 6000 Mk. auf die deutsche Landwirtschaft verwendet worden. I Redner bemängelt es dann, daß gegen die für die Ausstellung be- I stimmten Tiere aus Deutschland eine 10tägige Quarantäne angeordnet I sei, gegen die englischen Ausstellungsobjekte dagegen nicht, angeblich, I weil England seuchenfrei sei. Geh. Rat Richter konstatiert, daß diese Ausstellung die erste sei, I bei der die deutsche Landwirtschaft kollektiv vertreten sei. Vorredner I irre auch, wenn er sage, die Landwirtschaft sei nur mit 6000 Mk. be- I teiligt Erstens habe die Landwirtschaft doch Anteil an den Gesamt- I aufwendungen des Reichs für Baulichkeiten, sodann betrügen die Auf- I Wendungen des Reiches für die Ausstellung der Landwirtschaft allein in I bar 120,000 Mk. und drittens müsse sich doch die Regierung überhaupt an das Ausstellungsprogramm der französischen Regierung halten, wonach die Ausstellung in 16 bezw. 18 Gruppen zerfalle. Was die Quarantäne anlange, so werde Deutschland nicht schlechter behandelt, als andere Staaten. Die deutsche Regierung sei nicht abgeneigt, den deutschen Biehausstellern etwa die Kosten der Quarantäne zu I ersetzen, aber man könne doch nicht verlangen, daß die Regierung das Vieh anlaufe, uw es selber von Reichswegen, auszustellen. Der Titel wird genehmigt, desgleichen das gesamte Extraordinarium. Sodann wird die Beratung des Militäretats fortgesetzt beim Kapitel „Remontewesen" Die Kommission beantragt hier eine Resolution, betr. Erhöhung der Remonte-Ankaufspreise im Interesse der Aufrechterhaltung der I Zucht geeigneter Remonten. Abg. Graf Stolberg (kons.) empfiehlt die Resolution. Minister von Goßler meint, es würde ihm erwünscht sein, wenn ihm die Züchter einmal genaue Aufstellungen darüber zukommen lassen wollten, wie hoch sich eigentlich die Kosten der Remontezucht stellen. Es würde das für ihn eine Grundlage für die Preisbemessung sein. An der weiteren Debatte über diesen Gegenstand beteiligen sich noch die Abgg. von Treuenfels (kons), von Kardorfs (Rp.), Halm (Bd. d. L.), Tönnies (nl.), Rickert (frf. Vg.) und Graf Kanitz (kons.). Damit schließt die Debatte. Eine Abstimmung über die Resolution erfolgt erst bei der d ritten Lesung. Beim Kapitel „Reisekosten und Tagegelder" empfiehlt Abg Müller-Sagan (frf. Vg.) eine Resolution, nach welcher jedem Heerespflichtigen mindestens einmal während Ableistung seiner aktiven Dienstzeit Heimatsurlaub mit unentgeltlicher Eisenbahnbeförderung gewährt werden soll. Redner bätet den Kriegsminister, in diesem Punkte den Widerstand des Kastanienwäldchens zu überwinden. Beim Kapitel „Artillerie- und Waffenwesen" entsteht eine Debatte über Gehalts- b-zw. Lohnverhältniffe bei den Gewehrfabriken und anderen technischen Instituten, namentlich in Spandau, in welcher Abg. Zubeil (Soz.) es als Ausbeutung der Arbeiter bezeichnet, daß Arbeiter aus anderen technsschen Instituten an die Spandauer Gewehrfabrik zurückversetzt worden seien, und zwar unter Reduktion der bisher bezogenen Löhne. Redner schildert außerdem, als Beweis für den Terrorismus der Verwaltung, wie ein bereits 25 Jahre in der Gewehrfabrik beschäftigter Arbeiter mit Entlassung bedroht worden sei, falls er seinen Sohn (einen Sozialdemokraten) in der Wohnung behalte. Gen.'Leutnant v. d. Boeck sucht einzelne Beschwerden des Vorredners als unbegründet hinzustellen. Beim Kapitel „Technische Institute der Artillerie" bringt Abg. Hoch (Soz.) den Zubeil'schen ähnliche Beschwerden über die Zustände bei der Pulverfabrik in Hanau vor. Rach weiterer Debatte wird das Ordinarium erledigt. Dienstag 1 Uhr Extraordinarium, sodann Vorlage betr. Diebstähle an Elektrizität. Schluß 6 Uhr. Lokales und Movinsiettes. (Anonyme Einsendungen, gleichviel welchen Inhalte-, werden grundsätzlich nicht ausgenommen.) Gießen, 26. Februar 1900. ** Geschichtskalender. (Nachdruck verboten.) Dor 93 Jahr«, am 27. Februar 1807, wurde zu Portland der englische Dichter Longfeltow geboren. Sein hauptsächlichstes, auch in deutscher Uebersetzung bekanntes Werk: „Evangeline", ist eine poetische Erzählung, worin er die Schicksale französischer Pflanzer in Arkadien und Neuschottland schüdert. Die Sammlung seiner Gedichte enthält viel des sittlich und fromm Empfundenen. L. hat sich mehrfach als geschickter Uebersetzer bewährt; er starb am 24. März 1882 zu Cambridge. 67 105 1460 362 I. V.: Wolff. Fflr wenig Geld das beste Rad der Welt! v. 9 1 2 2 1 Zündhölzer. Mve-r, Vitriol, ©piritut, vorM 175.- bie M. 250.- netto CaMa FOr Damenräder kelae Preiserhöhung. Wo nicht vertreten, liefern direot. Deuteche Triumph-Fahrradwerke A.-G^RtirBberg. ■ Kiefernftämme mit 111,23 fm, darunter 51 Stämme über 1 fm (bis zu 2’/t fm) Kubikinhalt, Fichtenstämme mit 3,36 fm, Birkenstamm mit 0,31 fm, Eschenstämme mit 0,20 fm, Buchenstämme mit 2,82 fm, Eichen-Derbstange mit 0,06 fm, Eschen-Derbstange mit 0,06 fm, FichteN'Derbftangen mlt29,41fm, darunter solche bis zu 18 m Länge. Sämtliches Kiefernstammholz, unter welchem sehr schönes Schnitt- und Werkholz vorhanden ist, lagert im Distritt Hardt, unmittelbar an der Kreisstratze Homberg — Meder - Gemünden und ist sehr gut abzufahren. Die Fichten-Derbstangen lagern znm größten Teil im Distritt Köpfchen und kommen erst gegen 1 Uhr mittags zum Ausgebot. Zusammenkunft bei der kleiner Brücke auf der Kretsstraße Homberg —Meder-Gemünden. Nähere Auskunft erteilt Forstwart Jäger dahier und die unterzeichnete Stelle. ~ , nnA Homberg, am 14. Februar 1900. Großh. Bürgermeisterei Homberg. Repp. 115,4 Sorge zu tragen. Gießen, am 20. Februar 1900. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Unübertroffen zur Haut- u. Schönheitspflege. ^Myrrhoun-Seife Als beste Kinderseife ärztlich empfohlen. Drucksachen, Rechnungen, Aacture«, ßircukare, Briefbogen, AmfchkLge mit AirmendruL fertigt billig örW'slht Umv.-ßuch- u. 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Bezüglich der Cocosnußbutter kann der Zuschlag erst nach statt- Mridener Prüfung der vorzulegenden Proben durch den Anstaltsarzt dchlaen, im Uebrigen bleibt der Zuschlag 3 Tage vorbehalten. Gießen, den 21. Februar 1900. 1484 Großh Ober-Staatsanwalt bei dem Landgericht der Provinz Oberheffen. Dr. Güngerich.___ Bekanntmachung, betr.: Die Ausfüüruug des AnvalidenVerfichernnssgefetzes vom 13. Inti 1899. Es wird hiermit zur öffentlichen Kenntnis gebracht, daß nach den B-stimmnng-n der rubr. Gesetze» der Berstcherungrzwang auch auf die nachstehenden Personen ausgedehnt ist, und demzufolge vom voll-ndeten 16. Lebensjahre mit Wirkung vom 1. Januar d. I ast zu ver Wetterbericht. Das Barometer ist fast allenthalben- »Mcatlich im Süden und Osten des Erdteils gestiegen, . mb i at sich daher ein barometrisches Maximum der Herr. -hast über Central-Europa und Süd-Europa bemächtigt. Eine Abnahme des Luftdruckes verzeichnen die französischen Stationen an der Küste des Golfes von Biscaya, da sich Baselben vom Ozean her ein Ausläufer des HauptmimmumS [labert. Diese selbst hat sich wenig verändert, und befindet sich taute im Nordwesten der britischen Inseln. Bei uns ßmscht vorwiegend heiterer Himmel. — Voraussichtliche Bitterung: Zunächst noch mildes Wetter mit wechselnder Beh'ölfung. Landwirtschaft. . ÄS» Wffl KE Bestrebungen in der ganzen Provinz beschäftigte. Den Vorsitz führte V.ttx Celonomierat Schlenke. Vertreten waren sämtliche landwlrtschast- li* Lezirksvereine und die Zregenzuchtvereme von Gießen, Wreseck, kA-N»uheim und Lich. Nach einer emgehenden Besprechung wurde •(ifiinfim aus den die Ziegenzucht fördernden Organen der Provinz ■ 'mn Aerband zu gründen und beim Ausschuß des landwirtschaftlichen : Liovinsialvereins den Antrag zu stellen, daß der Vorsitzende des Ver- i zndsausschusfes als Referent für Ziegenzucht m den Provmzialausschuß «flogen werde. Herr Bürgermeister Wörner, Bad-Nauhetm wurde J*mig als Vertreter gewählt und soll dem Provmztalausschuß als jtifnent für Ziegenzucht vorgeschlagen werden. Zwecks einheitlicher ' Diianxfation der Ziegenzuchtvereine sollen Normalsatzungen entworfen .ni den angeschlossenen Vereinen zur Annahme empfohlen "erden. Anter wurde beschlossen, in diesem Frühiahr, sobald dre Schwerzer Sienie für die Einfuhr von Klauenvieh wieder geöffnet sem wird, inen Import von Zuchttieren zu bewerkstelligen, um dem allgemeinen i kWten Bedürfnis zur Beschaffung befferen Zuchtmaterrals zu genügen. wUt bie Durchführung sollen die im Voranschlag des landwirischaftlrchen piovin^ialvereins vorgesehenen Mittel für die beiden Rechnungsjahre : fjg/iyoo und 1900/1901 verwendet werden. teiirenb der angegebenen Zeit im Submiflioneroege vergeben werden Verfiegelte Angebote und — soweit thunlich — Proben sind kosten- s-i bi« zum Erdsfnungrtermine Mittwoch den 14. März 1900, vormittags 10 Ahr, der Kanzlei Großh. Staatsanwaltschaft dahier — Justizgebäude, Zimmer 4 »iS zu Äes^Termin werden auch Gebote auf die sich im Provinzial-1 ^Auftraggeber erteilt wird, haben für ihre Anmeldung bei uns selbst Anesthause ergebenden Küchenabfälle, Lumpen und das abgängige Lager-— — *-»-»* $ec Ortsge^ii lie tn u°d Mienen Brennhch.-„, Wx WM hoch, Dieter afyiften nmjie, torten im Sürchschm 0 L lklafst ivfülr {e - Tn £)b rtz nicht zr H stau |chvn hir y v. ■ Um bie 3obu8ti en, wurde her il unverziiM ist bei ützigr >ahlt wn/fl tn4 rn ©eitot oerzickchw M<ür ti> 00 311. betrat, unb h : in Frühjahre anbit nittt @M die wen st eine M Aabrik ei» bie SeDölfeuing, dl btn dnr Vergebung. Für das Großh. Provivzial-Arresthaus dahier soll die Lieferung der ■ Wgenben, für die Zeit vom 1. April 1900 bis 31. März 1901 ^forderlichen Aerzehrungs- und Werörauchsgegenstände: Lrod, Wecke, Ochsenfleisch, Schweinefleisch, Kalbfleisch, A^^furter Würstchen, Mischte Wurst, Schweineschmalz, Butter, Cocosnußbutter, Kaffee,Milch, Pinfen Gerste, Mehl, Reis, Gries, Hafergrütze, Nudeln, Krün-Gemüse (Weißkraut, Wirsing rc.), Salat, eingemachte Bohnen, Gurken, öarbfttfe Lerinae Eier, Thee, Chokolade, Zucker, Mohnöl, Salz, Lorbeer- Mi° C Pftff-r. N-U-N, Kümmel, Mu-katnub, Petroleum, Notierungen: Kreditaktien 237-236.80-237, Diskonto-Kcm- mandif 195 90-80-00, Staatsb. 140.10-UO, Gotthard 142.20 Lombarden 29.80-00, Ungar. Goldrente 98 95. Italiener 94 70, 3pro®. Mexikaner 26.30. Oeeterr. Coupons 84»/,, Amerik. Coupons 4.19 /,» Privat-Diskont 43/ Ä’a'ä >.*ä d i««'m m ein« SM - 7'l,ÄS t r-»H wttler et nach Besitznahme des närrischen Reiches, mit ©i I des Gottes Jocus daS närrische Szepter tn entsprechender wL xu führen versprach. Erster Regterungsakt war die heulin$ einer Anzahl Orden. , bfu^r tat d n narrischen Kapelle und hohem Gefolge begleitet Mr v in vierspännigem Galawagen hierauf unter dem Juvel Ä vieltausendköpfigen UN»-» durch dm Straßen e L-nach Seinem Pal^-^Zu^OM en ^°r^r°md°n^ dh?«lrk-hrsr-ich1n Straßen ist beinahe lebensgefährlich. . 1 verreyrsrel^c. p . (»iprTirfip Nore diauna der Kopf kalt, die Füsse warm, Das macht denbestenDoktor arm Schmieren Sie daher Ihre Schuhe mit dem anerkannt besten (lentner’s Schuhfett (Thrunfett) in raten Wti mit der Schutzmarke Kaminsezer. Sie werden sich überzeugen, daß das Ihrer Gesundheit sehr dienlich ist. In den meisten Geschäften zu haben. 887 Fabrikant: Schutzmarke. Car! Gentner, Göppingen. 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Zkfaffenrnark 3 St. mit 4,30 fm, Aistr. Scheuernwald 4 St. mit 2,71 fm. — Abfuhr sehr günstig, dicht an der Chaussee Hohensolms—Wetzlar bezw. Gießen. Ferner: Distrikt Pfaffen- strauch. Eichenstämme: 11 St. mit 10,94 fm, 40 bis 62 cm Dm.; 2 rm Eichen-Nutzscheit. Distrikt Aunewald. Erchenstämme: 21 St. mit 32,78 fm, 29 bis 60 cm Dm.; 6 St. mit 1,39 fm, 15 bis 38 cm Dm.; Erlenstäruure: 2 St. mit 0,61 fm, 20 bis 34 cm Dm.; Eichenstangen: 8 St. mit 0,52 fm. Distr. Pfaffenmark. Eichenstämme: 18 St. mit 21,25 fm, 37 bis 66 cm Dm.; 5 St. mit 0,72 fm, 15 bis 16 cm Dm.; Fichtenstämme: 6 St. mit 1,75 fm, 17 bis 23 cm Dm.; Eichenstangen: 3 St. mit 0,26 fm; Eichen. Nutzscheit: 3 rm; Hainbuchen-Scheit in Rollen 1 rm. Distr. Tcheneru- wald. Eichenstämme: 19 St. mit 14,41 fm, 23 bis 81 cm Dm.; 98 St. mit 25,97 fm, 15 bis 48 cm Dm.; Eichenstangen: 4 St. mit 0,23 fm; 2 rm Buchen-Nutzscheit. Distr. Grnudwald. Eichenstämme: 120 St. mit 17,93 fm, 15 bis 33 cm Dm.; Kiefernstämme: 6 St. mit 0,97 fm, 15 bi- 19 cm Dm.; Eichenstangen: 38 St. mit 2,29 fm; Fichtenstangen: 2 St. mit 0,33 fm; Kiefernstangen: 8 St. mit 0,66 fm. Distrikt EichelSberg. Fichtenstämme : 87 St. mit 22,10 fm, 15 bi8 27 cm Dm.; KieferustSninie: * 6t i8l fm" '^"bis 18 cm ’aJ: 1 St. mit V'01 Dm.; Fichtenstangen: 202 (St. mit 16,92 fm; Kiefern» stangen: 8 St. mit 0,87 fm; Lärchenstange : 1 St. mit 0,07 fm: 117 rm Fichten Reisholzstangen (zu Spalier und Bohnenstangen geeignet). Distr. Buchenberg. Fichtenstangen: 24St. mit 1,20 fm; 51 rm Fichten-Reis- Holzstangen (Spalier und Bohnenstangen). Distrikt Lappeuberg. Eichenstammholz 3. Kl.: ca. 6 fm. Das Eichenholz eignet sich zu Schreiner«, Glaser-, Zimmermann-, Wagner- und Grubenholz, das Nadelholz zu Bauholz, Gerüststangen rc. Abfuhr günstig. 1482 Zahlungsfrist gegen Bürgschaft biS Martini 1900. 7,84 fm, 1 Stamm 4. Kl. — 0,27 fm, 15 Stangen 1. und 30 Stangen 2. Kl., sowie 10 rm Nutzholz. Buchen: 1 Stamm 3. Kl. — 0,71 fm. Weichholz: 24 Stämme 4. Äl. = 2,87 fm, 5 Stangen 1. Kl. P7.d 10 rm Nutzholz. Nadel: 82 Stämme 3. Kl. — 35,83 fm, 119 Stämme 4. Kl. — 25,70 fm, 20 Stangen 1. Kl. u. 9 rm Nutzh. Groß-Rechtenbach, 21. Febr. 1900. 1407 Das Bürgermeister-Amt. h. AMolln zum Einkochen, so lange Vorrat, per Offenbach, den 22. Februar 1900. Der Bürgermeister: A. GrooS. ferner Hamburger Ztadtschmah deutsches Fabrikat allerfeinster Qualität per Pfd. 46 bei Abnahme von 5 Pfd. per Pfd. 44 V« Tonne ä 50 Pfd., 1 Eimer ä 25 Pfd. Margarine per. Pfd. 45 bei Abn. v. 5 Pfd. 43 H " „ w „5 „ 50 „ •> " „ 5 „ 60 „ la. Speife-Rüböl per Liter 62 Buchen- „ Kiefern- „ * 28 , , 261/,» Stück Eichen-Wellen, „ Buchen-Wellen, „ Weichholz-Wellen, „ Kiefern-Wellen. Prima Kognak, Spezialmarke, garantiert, franz. Verschnitt, ärztlich empfohlen, per Literflasche 2 Mk., ist der preiswerteste und beliebt wegen seines vorzügl. Geschmackes. Ferner gelten Wellen Buchen-Reisig, „ Gichen-Reisig (Durch, forstung), Nadel-Reifig, „ Weichholz-Reisig, „ Erlen-Reisig. Kiefern- und Fichtenstangen mit 88,03 fm rhn»mf„ ?^IGastwirt« Keßlrr hier zum Auig-bot. Nähere Auskunft erteilt die Fürst-1W liche Oberförsterei Hohensolms. per Stück 6, 7, 8 H. Kölner Konsum-Anstalt (C. A. Hackeuberg Nachftg.) Kahnhofflr. 27. Fmdevplatz 12.1 Eier-Abschlag! Ia. frische Eier M Austrivkeu per Stück 7 Pfg. empfiehlt 1284 Heb. Arnold H. Marktstratze 28. ^etren^eell^^illigft^erogSauelle^ 3“ mehr als 150000 Familien Im Gebrauche! Gänsefedern, «NvseSaonen, Schwancnsevcra, Schwane n- Vaooen u. alle anderen Sorten Bcltfedern u.Daunen. Mevheit u. beste Äciöigltng Garantiert! GrueHreiSW. BeUfedcrn p. Pfund für 0,60:0,80; S 1^1; 1,40. Prima Halbvanncn 1,60:1,80. Po- fi torftixm: halbwelßL; weiß 2,50. Silherweiste ti «Suse- u. Schwaueufeveru 3; 3,50; 4; 5. Sil- E Hulzversteigemng f Holzversteigerung m Sirßtstrr Stflitmalb. I i« den Waldungen der Kemeinde Hffenöach. Montag den 5. März! Mittwoch de« »8. Februar d. I., 1900, vormittags 9»/, Uhr vormittags 9 Uhr anfangend, beginnend, sollen im Distritt Ferne- *) in den Distrikten Blätterwand und Grünbach: Wald versteigert werden: 24 Eichen-Stämme zu 28,76 Festmeter, • w „ Ässr ...... „Äei.. « e । 20 Etchm-Stämmchen zu 4,18 Festmeter, gebrannt per Pfund von 0,80 bis 1M 374 Kiefern-Stämme zu 116,43 Festmeter. Perlkaffee! (PerleHe88eD8)gebr.p $fb.j|1i Die Versteigerung beginnt im Distritt Blätterwald 80, bei Nr. 1Jm reid,er GuQhtät’ das Holz im Distrikt Eulert und Mckersthal kommt in dem Saale des, AÖlUlflC# Zucker-Angebot: per Pfund 26 a „ „ 21 . Martin Steinmeyer, Grünbrgrstr. Krepp ein täglich frisch. 272 Ariedrich Noll, Hofbäcker, Mäusburg. Donnerstag de» 1. März d. I. gem'.'Zucker . in sämtlichen oben benannten Distrikten, vormtttags 9 Uhr im Distrikt do. Krystall . . . Blätterwand Nr. 30 wieder beginnend: Würfelzucker (fein) . Raummeter Kiefern-Nutzscheit, 2,2 Meter lang, Lflniß%urfJÄrpRQn) „ Eich°n.Sch°tt und .Knüppel, ?m LZn"Lut : : . , , „ bei Mehrabnahme billiger. (Kaiserauszug) per Pfd. 15 , bei Abnahme von 5 Pfd. per Pfd. 14 Tkaiia feinstes Blütenmehl H 3U6i ülölM per Pfd. 17 4, bei Abnahme von 5 Pfd. per Pfd. 16 H * • * » u ii 15 _ Hfl ftnflirht-Versicherun^ in unbegrenzter Höhe lÄaiipillUUl gegen Körperverletzung u. Sachbeschädigung i Lindenplatz 12 .Versicherung gegen Unfälle aller Art, in und äusser dem | Patent Kaffee-Schnellrüsterei Probat lll6 Berufe, auf Reisen, beim Radfahren etc. "-----------1121 Nuhhohversteigkruvg Versicherung gegen Einbruch und Diebstahl 39|;:T^Le" * im Gkmei«dkwa!d Rrirkircheo gewährt die bei Wetzlar Frankfurter Transport-, Unfall- und Glas- ' Montag d-n,8. Marz d. I. Versicherungs-Aktien-Gesellschaft. 64rwt ret"' 3^ 3 DistrUt""» a °MühIberg, ^unweit btr | Pr0BPekte und jede Auskunft durch die General-Agentur Giessen . | KÖlüCr KODSlUD-ADStalt Franzenmühle. — Im FuKkliskit,..... _ I, u meine französischen Kognaks unt. Original- empfehlen sl399 Verschluß als die besten, welch« der I Martt bnngt. E. Dort, Wallthorstraße 45. Comsdericht vo« Conrad ."»iet®, Bankgeschäft, Meßen, Schnlstraße 10. Verantwortlicher Redakteur: H. Koegler. — Druck und Verlag der Brühl'schen UniverfitätS-Vuch- und Steiudruckecei (Pietsch Erben) in Gieße«. 1 «onrf< vom 17./2. | 24./2. 1 Torrrs« 00m 17./2. | 24./2. 1 «otnrft vom 17./2. | 24./2. *Ä" Ji Co»rfe vom 17./2. 1 24/2. 1 vom 17./2. I 24./2. X Cetirf# vom 17./2 24.12. StiitiyqiiMt. 4 Ung. Goldrte.. 98.90 98.95 «ftilalrinil. Pfmd triefe. 87, Westdeutsche Ber. Königs- u. D««tsch«. 3 do. Anl. 80.70 80.60 Deutsch«. 4 Gothaer unkb. Bodencredit Laura . . . 275.80 274.50 31/2 D. Reichs-Anl. do...... 97.60 97.40 4 do.Staatsrte. 93.85 93.75 4 Braunschweig. 1903 .... 99.55 99.55 in Cöln . . 94.20 94.— 8 87.50 87.— 47, do. E.B. Gold Lds.-E.-B.IIE. 97.20 —.— 4 Grundschbk. 4 Ung. Lds.-Ctr. 93.20 93.20 eifert.» Jiti«. 140.10 8I/1 Preuß ConsolS do...... 97.20 97 10 v. 89 . . . . 101.85 101.50 3i/2 do. I E. —.— —.— Ser. V—VI 100.20 100.20 Oest. Staatsb. 140.50 8 87 70 87 30 5 Arg. inn. Anl. —.— —.— 4 Allg.dt.Kleinb. 98.25 98.25 4 do. i n 99.40 99.40 Iiverfe. do. Südbahn 30.30 29.50 81/, Badische v. 86 95.90 47, do. äuß. v. 88 73.70 73.30 «usiaudtschs. 37, do. unk. 1906 93.10 93.10 4 BuderuS . . . 95.50 — Gotthardbahn. 142.30 142 20 SV, Bayr.St.-Obl. 96.45 95.40 5 ChinesischeAnl. 98.15 98.10 4 Elifab.-B.strfr. 99.- 99.15 4 Frkft. Hypbk. 4 Eisenb. Rtök. . 99.— 99.— Jura»Simplon —.— — 4 a.Heff.St.-Obl. 4 Egypt. unific. . 104.20 —•*— 4 Kaschau-Oder- 37. XIV..... 100.— 99.90 47, Hirzh. u. Lollar 97.60 — — Princ Henry . 115.30 114,70 81/, do...... 96 50 95 30 6 Mexico v. 99 . 99.25 98.85 berger v. 91 — _ — — bo.xn-xm 94.30 94.10 I« ft tu Procenl«. 8 SV- do...... Württemberg. 85.— 97.- 96.45 5 8 do. Ser.I-III do. Silber. . 42.25 28.65 42.15 26,50 4 3 Lombarden. . do...... 71*20 —.— 37, 4 do. xv. . . Frkft. Hyp.- 95.— 95.— ßart'Artiev. Dtsch.Reichsbk. 155.30 155.10 144.50 169.75 136*10 133^50 5 4 6 ausländisch«. Griech. E.B. v. 1890 .... Griech.Monop. Italiener Rte. 38.30 94^30 38.10 94.65 4 87t 87, 37, Darmstädter . do...... Gießener (alte) do. 0. 96 , . Mainzer . . . do...... Offenbacher. . Wormser . . . 93.— —— 4 8 3 8 8 3 Oest. Staatsb. do. i-vin . do. v. 85 . . do. Erg.-Netz Prag-Dux 96 . Raab-Oedenb. 100.— 88*25 78.05 100.05 89.80 88*25 77.95 4 37, 37, 4 Creditverein do. Ser. 27 . do. Ser. 28, 30, 33 . . . do. Ser. 29 . Ldw.Cred.-Bk. 99.20 100.— 94.— 94.40 98.95 99.20 100.20 93.80 94.40 98.95 Berliner Hand. Darmfiädt.Bk. Deutsche Bk. . Dt. Genofsbk.. Disct.-Comm. Dresdener . . 171.70 145.40 212.— 113.— 194.90 164.70 172.40 143.50 218.— 112.95 195.90 164.— 4 5 37, 3 4 Bad. Th. 100 . Bayer. Th. 100 Donau-Regul. Cöln-Minden. Madrider. . . Mein. Th. 100 167*60 130.— 135.80 132 85 138.30 127 60 99.05 8 4 do...... Oest.Goldrte.. Oest. SUberrte. Portug. Staat 100*40 99.20 36.— 100.15 37, 4 —.— 3 (alte) . . . do. v. 97 . . 74.50 72.— 74.40 71.80 4 Hambg. Hypbk. Ser.141-250 99.50 99.50 MiUeldt. . . . Nationalbk. . . 116.10 145 60 116.20 145 90 5 3 Oesterr.v.1860 Oldenb.TH.40 Raab-Grazer . Türk. frs. 400 139.— 99.50 122.60 *Vb 41/1 99.— 36.70 4 87t 94.20 ßti 30 94'20 68.70 95 20 4 3 Rudolf Gold . Stal. gar. E.B- 100.10 57.70 98.50 57.75 37. 4 do. 46—190 Meining. Hyp. 93.— 100.— 93.— 100.— Oest.Ered.-Act. 236 60 237.- 27, 8 B do...... 23.25 24.40 4 3 Livorneser . . 61.05 61.20 4 do. neue . . 100.50 100.50 rad-Krie-Artie« per Stück in Mk. 5 Rum. am. Rte. 95.50 95.80 4 Rom II—VIII 95 — 4 Sicil. v. 91 . 96.60 96.60 37, do. unk. 1907 94.— 93 50 Kley er Fahrrad 208.10 204.50 Ansbacher fl. 7 42.95 43 — 4 Ruffen v. 80 . 99.80 99.80 47, Buenos - Aires 75.80 5 ToScanier . . 97.10 97.50 4 Pomm. Hypbk. 99.50 99.50 Henninger Augsburg, fl.7 25.30 — »Vs Schweden». 80 -----. ------.------ Start tffrljal. 4 Ruff. Südost . 98.25 4 Preuß. Hypbk. Brauerei. . 137.50 137.80 Brschw.Thlr20 —- — 130.20 Serben v. 95 . 62.10 62.20 4 do. Südwest —. — v in—xii 99.40 99.40 Farbw. Höchst. 387.80 388.— Freiburg, ss.10 24.70 —.—- < Spanier . . . 4 S.-Braunf. . . 4 Rjäsan-Uralt» Wladikawkas . 98.20 4 do. neue. . . 100.20 100.20 Nordd. Lloyd . Bochumer Guß 124,20 125.— Malländ.fs.10 13.50 18.50 $ Türl.Zoll-Obl. 99.90 100.— 87, do...... —— __ - ________ 4 98.80 ft1/ do. 1905 . . 93.50 93.50 273.10 274.50 Meininger fl. 7 24.80 24.75 27.50 do. Lich . . . 1 bo.coroJ^lt.C. -e— 5 Anatolier. . . 99.80 99.25 37» Rhein. Hypbk. Gelsen!. Brgw. 207.50 214.50 Pappenh. fl. 7 Venediger L. 30 — 1 do. Lit.D. 28.— 23.50 81/, ysnbg.-Bierff. 89.25 88 50 3 Salon.-Mon. . 58.50 58.40 unk. 1904 . 92.90 92.90 Harpen. Brgw. 228.50 229 70 —.— 23,1 ■eS'": 3m '>« rtitcin 8uffc6 ^^ieqskunit «vMe Mi iit Hu f äs,1 iu-.m sür ben Mmm M ausrr.ch De.wr imstande ge'-eu rot ihren Stellungen Inmh den llebergang Klagen beizubringe oflier ihrer Siege unt letdilagenen Scharen irt gefesselt werden, sckwächere abgezmi fflre Gesamtmacht । liit-xn unb mestlichei -S ityien gelungen, ml< buller bei feint 3k. len des Tugela mo(g, wenn er am pou der entscheidens ii: rein militärischer Ser n sie könnten jepi tw'erts auftreten, u. sinter ben fiap'i •ietnj/t gegen bie ,Fet cif rum, rvo auf umritt Standes sobald gen Wltztuder tritt vielleic hewor, wenn man die ms einen entscheidende, liech offenbar nur dan irern es ihnen gelingt ?fringen, daß die gesc %i: findet, sich ihnen N tsteigerung erreicht hnher vollständig aus lchrde als ein wirklich >-M«en, denn die tzrbitt Wnsähe schon setzt vf 'd Südafrika englifch mts-wieder auftaucht. E ftrateaifk •5*; lönnen die •ttten, dann Haden l8*1« kndgiltigen 6, tl£ Ergebnis des (meinen Weltlage < ^6tmii6ung ti e-Buren im besten »ks lüö J“, L'L-sich m ln^hBen' und. UWr "a», R« H mt •12. ln den ^Ctlci "polit (llt an ii