Dienstag den 2'» Dezember L50. Jahrgang 1900 Henerat-Anzeiger Aints- unb Elnzergsblatt für den Kreis Gieren. Gratisbeilagen ‘ “»IWIIVU pci fofort obet fpütt» wirb iw splelbu pebition. Famüienbiättrr, Der hessische Kandwitt, für hesirsche Volkskunde. Alle Anzeigen-BermittlungSstellen des In« und AuölcnchM nehmen Anzeigen für den Gießener Anzeiger tntgegm. Zeilenpreis: lokal 12 Pfg., auswärts 20 Pfg. hkiltos, Expedition und Druckerei: -Onkßraß« Nr. 7. ^lntthme »en Anzeigen zu der nachmittags für den ^'Npüni Laz erscheinenden Nummer bis Dorrn. 10 Uhr. Abbestellungen spätestens abends vorher. Der Reichskanzler. I. D.: Freiherr von Tchielmann. Adresse für Depeschen: Anzeiger Kisß«, Fernsprecher Nr. 51. Das Grobherzogliche Kreisamt Gießen au die Rechner der KreiSkasse, der Gemeinden, Kirchey und Stiftungen im Kreise. Unter Bezugnahme auf vorstehende Bekanntmachung beauftragen wir Sie, darnach zu verfahren: Vom 1. Januar 1901 ab wollen Sie, womöglich keine Thaler der obigen Art in Zahlung nehmen, die vorhandenen rechtzeitig vor dem 31. März 1901 bei den Reichskassen oder der Großh. Hauptstaatskasse, den Großh. Bezirkskassen (DistriktS- einnehmereien) oder der Untererhebstellen zur Einlösung oder Umwechselung vorlegen. Gießen, den 17. Dezember 1900. v. Bechtold. Ach Grund des § 1 des Gesetzes, betreffend die Der« Muilhalser österreichische« Gepräges, vom 28. Februar 1&92 (Reichs Gesetzbl. S. 315) hat der Bundesrat °die na Holgenden Bestimmungen getroffen. § 1. Dill in Oesterreich bis zum Schluffe des Jahres 1867 gejpochtkn BereinSthaler und Vereinsdoppelthaler gelten ?o:® 1. Januar 1901 ab nicht mehr als gesetzliches jcjchlllmgs mittel. Es ist von diesem Zeitpunkt ab außer -beim mh der Einlösung beauftragten Kassen niemand ver- Pfl'Het, diese Münzen in Zahlung zu nehmen. § 2. Dm Thaler der im § 1 dieser Bekanntmachung 6c* z ei'Wem Gattung werden bis zum 31. März 1901 deii sin Reichs» und Landeskassen zu dem Wertverhältnisse t)oti:brei Mark gleich einem Thaler sowohl in Zahlung als aucHjur Umwechselung angenommen. § 3. At! Verpflichtung zur Annahme und zum Umtausche (§ findet auf durchlöcherte und anders als durch den iffltrntbß i. Ipnl j. gesucht^______ 8e^:berung» noch boü-_____ fult in letzter Zeit von solchen politischen Stürmen, die meistens in den Parlamenten ihren Ursprung haben, glücklicherweise auch verschont blieben, so waren es doch jene elementaren Gewalten, die dem deutschen Volke Be- trübnis, Wehmut und tiefes Beileid von allen perlen der Erde gebracht haben. Bei Malaga, an der Küste von Südspanien, ist daA deutsche Schulschiff „Gneis en au" gestrandet» und hat dadurch den T-vd vieler braver und hoffnungsreicher Männer herbeigesührt. £otCi über Hundert Verwundete hat es gegeben und mithin tiefes Leid über viele Familien gebracht. Präsident Krüger ist in Amsterdam von den Be-- ssuha? "fielen, Rudolf Presber: Vom Theater um die Jahrhundertwende. Verlag von Greiner und Pfeiffer, Stuttgart. In geschmackvoll ausgestattetem Bande sind zwölf Aufsätze zummaengefaßt, die in zwangloser Folge einzeln in der Monatsschrift „Thürmer" des Frhrn. v. Grotthuß erschienen. Der Verfasser, ein geborener Frankfurter, als Feuilletonist auch manchem Gießener bekannt als Fürst, sagt in seinem Vorwort: „Es sind int einzelnen keine strengwissenschaftlichen Abhandlungen, und als Ganzes haben fie gewiß nicht den Ehrgeiz, eine in sich abgeschlossene Dramaturgie zu bilden, Plaudereien sind es, Plaudereien eines Mittlers, der in der dramatischen Kunst die schönste und vornehmste Blüte aller Künste sieht. Plaudereien mit einem Leser, der von dem Vorurteil befreit ist, daß man über Blumen Verständiges nur im Stile botanischer Lehrbücher reden könne". Die Essays umfassen heterogene Gebiete — außerordentlich angenehm berührt stets der Ton der Mäßigung, mit dem sie abgehandelt werden. Presber steht auf dem Boden des Klassizismus, ohne dem modernen Schaffen sein Recht zu verkümmern. Nur grimmi- migen Auswüchsen gegenüber findet er jene mit gewisser Heiterkeit gemischte Ironie, die dem Publizisten Presber einen weiten Kreis von Anhängern geschaffen hat. Man kann hinzufügen, daß sich alle Aufsätze in jeder Beziehung wohlthuend von den Banalitäten des Alltags unterscheiden. Darin liegt auch die Berechtigung der Sammlung. Das zehnte Heft des „Lotse n" (Verlag von Alfred Janssen in Hamburg) beginnt mit einem plattdeutschen Huldigungsgedichte „An den Präsidenten Paul u t T r a n s v a a l" von Professor^Ferdinand Tönnies. — In einem „Hochschulpädagogik?" überschriebenen Artikel antwortet der bekannte Ethiker Professor Friedrich Paulsen auf die im vierten Hefte erschienene Arbeit von Pro fessor W ilhe lm Fo erster und bekämpft dessen Ansicht, als könne man sich von einem besonderen pädagogischen Kursus für werdende Hochschullehrer wesentliche Erfolge versprechen. Vielmehr müsse nach tote vor der große Gelehrte, der zugleich ein großer Lehrer tst, auch die Methode des Unterrichts verbessern und umgestalten, toie es bisher immer geschehen sei. — Ueber „öffentliche Schenkungen" spricht der Göttinger Professor Gustav Cohn und weist darauf hin, tote gesund das nordamerikanische Prinzip ist, nicht immer bei jeder Gelegenheit die Mittel des Staates für die Verbesserung der höheren Lehranstalten in Anspruch zu nehmen, sondern die reichen Leute dazu zu animieren, m L'ngMen günfffl«1 Agd- 1 lewen- 4 bii 5 L Üpnl/ t 8. l vx 5. iiuig M idnei, per Me_24. Mbmmg .uniöbL, rrtotg<. len 6beb -re Wob" xnmtitii- verwob"- m freier Pfeiffer, i darter todnuag , „w ♦ 1686 Feuilleton. Ulis Darmstadt schreibt man uns: Wie deutscher HarM und Industrie, so beginnt auch deutsche Kunst sicht mit einer dominierenden Stellung emporzuringen. In mstadt hat unser kunstsinniger Großherzog betiirimil id) eine Anzahl bedeutender Mnstler heran- 905 m;üi, die eben am Werke sind, im schönsten Teile . berr tiilbt eine Künstler-Kolonie zu errichten. Da schauff und schmückt ein jeder Mnstler sein Heim ganz so 'M .er es sich ideal denkt. Wie ein Märchenreich mucke uns diese originellen Mnstler-Heimstätten an, und diesftÄ Zauberland soll im Jahre 1901 als eine eigenartig Msstellung sich den staunenden Blicken der ganzen Wetli:offnen. Befruchtend will man wirken auf Mnst, GeNMaie und Handel und deshalb haben es die Mnstler der Iblomie als ihre erste Aufgabe aufgefaßt, alle ßiet:t; be-§ Kulturlebens mit künstlerischen Ideen zu er- füllckis umd mit Geschmack auszugestalten, ein Bestreben, in bim sie mit dem heimischen Gewerbe und der hei- mis- Hn Industrie Hand in Hand gehen wollen und müssen, ivcmiim bcn§ Ziel ein großer industrieller Erfolg der Aus- ftelWurg von 1901 erreicht werden soll. Es giebt vielleicht keim Miet, das für derartige Absichten so dankbar, aber micf.D|io schwierig zu beeinflussen wäre, als das der Hörden, den Mitgliedern des Gemeinderats und den Konsuln von Transvaal und vom Oranje-Freistaat im Fürstenzimmer des Bahnhofs empfangen worden. Wenn feine Reise nach Europa bisher auch keinen positiven Erfolg gehabt hat, so ist durch die jetzige LageinSüdafrika, die zurzeit für die Engländer außerordentlich ungünstig ist, die Möglichkeit nicht ausgeschlossen, daß es doch noch zu einem, auch für die Buren annehmbaren Frieden kommt. Wenn gemeldet wird, daß in Bloemfontein einif Konferenz abgehalten werden soll, zu der sämtliche Burenführer einzuladen wären und in derselben von England die für die beiden Republiken geplante Autonomie in allen Einzelheiten auseinandergesetzt werden soll, so dürfte darauf mindestens ebenso großer Wert zu legen sein, wie auf ein etwaiges Zusammentreffen des Präsidenten Krüger mit Lord Salisbury. Ersterer ist übrigens genötigt, in Utrecht einen längeren Aufenthalt zu nehmen, und sich wegen seines in letzter Zeit verschlimmerten Augenleidens in die Behandlung des dortigen Professors Swellen zu begeben. Es ist somit wenig Aussicht vorhanden, daß das Ende der Feindseligkeiten in Südafrika schon demnächst zu erwarten ist. In dev ostasiatischen Angelegenheit ist das Wesentlichste die endlich vollständig erzielten Einigkeit unter den beteiligten Mächten, und so stehen wir glücklich unmittelbar vor den Friedensverhandlungen. Aber mit der inneren Ruhe in China scheint es seine besondere Be- wandnis zu haben. Die verbündeten Truppen sind immer noch Beunruhigungen durch Zusammenrottungen von Boxern ausgesetzt, und Graf Waldersee hat sich deshalb veranlaßt gesehen, einen Befehl zu erlassen, durch den daß fie, indem sie künstlerischen und wissenschaftlichen Instituten einen großen Teil ihres Vermögens stiften, sich selbst für alle Zeiten das schönste Denkmal fetzen. — Der Rostocker Professor der Nationalökonomie, Richard Ehrenberg, setzt seine Abhandlung über „Deutschland und England", die er int neunten Heft begonnen hat, ergänzend fort und kommt zu wichtigen Ergebnissen. — Ueber Frankfurter Theater Verhältnisse und besonders über den Neubau eines Frankfurter Schauspielhauses weiß Wilhelm Holzamer allerlei Grundsätzliches zu berichten und stellt dem Intendanten folgende Aufgabe: „Was das alte Haus nicht mehr werden konnte, soll er aus dem neuen machen. Wozu er im alten Hause öfteren Anlauf nahm — ich erinnere an die verdienstvolle Arrangierung eines Zyklus nordischer Dramen in jüngster Zeit — soll er mit dem, was er seither vernachlässigen mußte, im neuen Hause zur Vollendung führen. Unabhängig in jeder Weise von Berlin, soll er uns eine südwestdeuttche Bühne schaffen! Das ist, wiederhole ich, der Beruf des Frankfurter Schauspielhauses, das ist eine Forderung, die wir ebensosehr als Süddeutsche, wie auch im Interesse des künstlerisck>en Schaffens überhaupt nachdrücklichst emporheben wollen! Das Ueberbrettl. Man schreibt aus Berlin: Ernst von Wolzogen setzt bekanntlich sein sympathisches und weltkluges Talent für die Förderung eines litterarischen Variete-Unternehmens ein. Das „Ueber- brettl zum r a s e n d e u Jüngling" (ein etwas prettös-witziger Name!) sollte zuerst in einem zu erbauen-' den intimen Luxusraum des Berliner Kaiserkellers sein Heim finden, dann hieß es, Wolzogen werde seine deutsche „Roulotte" in Darmstadt errichten, wo der kunstverständige Groß Herzog, dieser modernste Mäcen Deutschlands, mit seiner Mnstlerkolonie im Jahre 1901 ein „Dokument deutscher Kirnst" errichten wird. Zu diesem „Dokument" sollte auch Wolzogens Brettl gehören, und der Baukünstler Olbrich sollte, wie Otto Julius Bierbaum erzählt, ihm das Haus dazu bauen. Indessen hat sich die Beteiligung Wolzogens an demDarmstädterProjekttoiederzerschlagen, und sein „Ueberbrettl" soll nun doch in der Reichs- hauptstadt Berlin das elektrische Licht der Welt erblicken. Und er selbst hat schon manches verraten von all den „intimen" und erlesenen Leckerbissen, die man in seinem Berliner „Chat noir" wird naschen dürfen. Er wird das geistreiche Mplet Pflegen, litterarische und politische Satire, die gesellschaftskritisch gefärbte „Chanson", das künstlerische Schattenspiel, den „Farbenrausch" und vieles andere. ung MU iiWL örvarai- Maud) tdt sehr xrmirleu 'an uni meten. Qt l. ung nm er Plock: kutt zu »elmftr. 2, Zimmern -ab, unb und Bad ilrörfen- der New i in um tu Beim ielnchr.2 Zimmer , Blend-, alsbald lortt 48 m bau e, errieten iftrafee i 'lock, mit dient ßu» 1-11. Mieten. hM söores) mit praitr.-Jir k tat oder später zu Wt bei btr Exped. d, ffl HU) tzir, schön r ?u vermieten 2 -ich Jtito oudt für Bureau Eingang in bester Näheres bä Herm $' 7O58| Bilmatdfc A-Hmug, früher tzp l-and. E |M geeifln gewöhnlichen Umlauf im Gewichte verringerte, sowie auf 1 toi1 verfälschte Münzstücke keine Anwendung. Berlin, den 8. November 1900. D a wem-Mode und der Kostümfeste. Umsomehr dür^ttr ess interessieren, zu erfahren, daß auf der nächst- jäyrWii Ausstellung der Künstlerkolonie eine prachtvolle Ko ul lekck i o n künstlerischer Seidenstoffe zu f etje o -n sei in wird, die das Seidenhaus David in Darm- wdim- stadlil nach den Entwürfen von Prof. Hans Christiansen . nr. t\ zur lMfiührung gebracht hat. Wer die künstlerische Eigen- art tob die unerschöpfliche Phantasie Christiansens kennt, SlfP* ' toirtir ronti vornherein überzeugt sein, daß es sich hier 4*heI unb! um tkünsttlerische Gebilde vom feinsten Charakter Handels iu baUÄt, Ist ’M Christiansen seiner ganzen Art und seiner auf unfl das 8 Idioitistische gerichteten Besonderheit nach ganz der _____' rechWUamn, um auf dem Gebiete der Seidenstoffe neue, 0 ?> "I L: zaub»Lbasüte, vielleicht bisher noch ungeahnte Effekte her- irlbbö"^. Die Preise dürfen im Hinblick auf den hohen künfm^ohen Wert als staunenswert billig bezeichnet wer- den," kbiet sind die Muster so dezent und vornehm, baß i auf die dollste St mpathie unserer Damenwelt reaytw Olönnen, ein praktischer Vorzug, der nicht allen ÄCTüfg*** mode-lMn kunstgswerblichen Erzeugnissen in gleich hohem SG*W «'rühmt werden kann. -- MUm* 7795| •tOBrt'Aw.vfP. den Winter. Mim Durdi geworben. Am b2S0J Smt MickM Ver trei Offerten umr. f 8 E »udolf M obtr W Kcßlw A J tewsfc Mezugspret» d Ä*®' w vicrtcljährl. Mk. 2LE rehmer Anzeigers I mit Bestellgeld. 2. 3. 4. rr die Distrikte der Umgegend von Peking den einzelnen verbündeten Truppen zur Beaufsichtigung überweist. Auel)! die getroffenen Maßnahmen für die Ueberwinterung der Truppen in China lassen deutlich erkennen, daß man auch in unterrichteten Kreisen noch lange nicht daran denkt, die gesamten Operationen einzustellen; es ist deshalb eine Rückkehr unserer Truppen, selbst wenn, wie wir hoffen wollen, der Friedensschluß bald erfolgen sollte, vor dem Sommer des nächsten Jahres wohl nicht zu erwarten. mäßig abschließt, mit Geldstrafe bis zu 20 Mark und im Unvermögensfalle mit Haft bis zu drei Tagen für jeden Fall der Verletzung des Gesetzes bestraft werden. 2. Solchen Personen, welche sich nicht im Besitze der bürgerlichen Ehrenrechte befinden, steht die Befugnis zum Halten oder zur Anleitung von Lehrlingen nicht zu. Eine Liste der in Ziffer 2 bezeichneten Personen liegt auf dem Sekretariate der Handwerkskammer zur Einsicht auf. Behufs Durchführung der in den §§ 126—128 der G.-O. erlassenen Vorschriften ordnen wir unter Androhung der gesetzlichen Strafen für jeden Fall der Unterlassung hiermit an: 1. daß jeder Gewerbetreibende, insofern er nicht einer Innung angehört, die von ihm gehaltenen Lehrlinge bis zum 15. Januar k. I. bei der Kammer anzumelden hat. Die Anmeldung, welche alle z. Zt. beschäftigten Lehrlinge umfassen muß, hat zu enthalten: a) Vor- und Zunamen. Geburtsort, Tag und Jahr der Geburt, sowie Wohnung des Lehrlings, b) Bezeichnung des Handwerks, in welchem der Lehrling auszubilden ist, o) Beginn und Dauer der Lehrzeit. Außerdem ist der Lehrherr verpflichtet, der Handwerkskammer auf Erfordern den Lehrvertrag einzureichen. (Von der Kammer festgestellte Formularien zu Lehrverträgen werden später zur Ausgabe gelangen.) 2. Jede Innung hat bis zum 15. Januar k. I. ein Verzeichnis aller von ihren Mitgliedern beschäftigten, bei ihr eingeschriebenen Lehrlinge der Kammer einzureichen. Dieses Verzeichnis muß hinsichtlich aller Lehrlinge die Namen ihrer Lehrmeister und die unter la, b und c angeführten Angaben enthalten. 3. Diese Anmeldungen, sowie die Anzeigen über Veränderungen des Lehrverhältniffes durch Aufhebung nach beiderseitiger Vereinbarung, Tod, Entlassung oder Kontraktbruch des Lehrtings, sowie über das Ergebnis der Gesellenprüfung find fortan: a) von Lehrherrn, welche nicht Jnnungsmitglieder sind, innerhalb eines Monats nach Abschluß oder Auflösung des Lehrvertrags, b) von den Innungen am 1. Januar und 1. Juli eines jeden Jahres zu erstatten. Formularien zu An- und Abmeldungen der Lehrlinge können von dem Sekretariat der Kammer bezogen werden. Die Kammer wird die Befolgung der Vorschriften für. das Lehrlingswesen durch einen von ihr eingesetzten Ausschuß für das Lehrlingswesen und durch von ihr ernannte Beauftragte überwachen lassen. Letzteren ist während der Betriebszeit der Zutritt zu den Werkstätten und Unterkunftsräumen, sowie den sonst in Betracht kommenden Räumlichkeiten zu gestatten und Auskunft über alle Gegenstände zu geben, welche für die Erfüllung ihres Auftrages vonBedeutung sind (§ 94 c d. G.-O.). Die Verba udsthätigk eit ist bestrebt, die Ein- richtrmgen und Geschäftsführung in den einzelnen Genossenschaften immer mehr durch sachverständige Beratung auszugestalten, zu vervollkommnen. So wurden im Jahre 1900 bei 274 Genossenschaften die gesetzlich vorgeschriebenen Verwaltungsrevisionen durch die drei Verbandsrevisoren vorgenommen. Neben dieser Verwaltungsrevision findet eine vier Posten umfassende, kalkulatorische Buch-, Bilanz- und Rechnungsrevision auf dem vom Verbände eigens hierzu eingerichteten Rechnungs- Revisions-Bureau statt, welches erfreulicherweise immer mehr von den Verbandsgenossenschaften in ihrem eigenen Interesse benutzt wird. Im abgelaufenen Jahre wurden von dem genannten Bureau bei 327 Genossenschaften die postenweise Revision bezw. die Aufstellung der Bilanzen und die Fertigung der Abschlüsse ausgeführt. Außerdem wurde noch in vielen Fällen an Ort und Stelle die Hilfe des Verbandes in dieser Beziehung gewünscht, sowie auch seitens der Revisoren die Venvaltungsorgane über ihre Pflichten usw. instruiert. Bei den Molkereigenossenschaften wird außerdem vierteljährlich eine technische Revision des ganzen Betriebes durch den Molkerei-Instruktor vorgenommen. Im vergangenen Jahre hat derselbe 62 Betriebsrevisionen ausgeführt. In der milch- wirtschaftlichen Versuchssta Hon wurden 42000 Milchproben zur Bestimmung des Fettgehaltes untersucht. Was die Geschäftsthätigkeit der einzelnen Verbandsgenossenschaften betrifft, so zeigt sich auch hier ein stetiges Vorwärtsschreiten. Es betrug: Welche Erfahrungen hat man mit solchen großen Maschinenverkaufsgenossenschaften anderwärts gemacht? Wie ist der genossenschaftliche Maschinenverkauf in unserem Lande zu organisieren? Am Schlüsse des Vortrages schlug der Referent folgende Resolution vor: 1. Welche Vorteile hat der Landwirt beim Bezüge von landw. Maschinen und Geräten durch eine genossenschaftliche Maschinenverkausszentrale? wie ist eine solche Ankaufsstelle zweckmäßig einzu- richten? Bericht über den 38. Verbandstag der hessischen landwirtschsftl. Genossenschaften. V. Darmstadt, 21. Dezember. Der 38. Verbandstag der hessi schen landwirtschaftlichen Genossenschaften fand am 19. Dezember 1900 unter Vorsitz des Verbandsdircktors, Geheimen Regierungsrat Haas in Darmstadt im Saale des Darmstädter Hofes unter zahlreicher Beteiligung seitens der Genossenschaften statt. Es waren im ganzen 99 Genossenschaften durch etwa 150 Teilnehmer vertreten. Dem Jahresbericht für 1899/1900 ist u. a. zu ent- n em en, daß dem Verbände angehören: 3 Zentralgenossenschaften, 355 Spar- und Darlehnskassen, 120 Bezugsgenossenschaften 32 Molkereigenossenschaften und 15 sonstige Genossenschaften, zusammen 525 Genossenschaften mit 50 765 Mitgliedern. Schriftliche Lehrverträge. Die hessische Handwerkskammer erläßt eben eine für alle Handwerker wichtige Bekanntmachung, ans welche tote an dieser Stelle Hinweisen wollen. 1. Nack § 126 b der Gewecbe-Orlmuvg ist über jede- gewerbliche Lehroerhältnis, sowohl im Handwerk, als auch in der Industrie, binnen vier Wochen nach Beginn der Lehre em schrlstlicher Lehrvertrag abzuschließen und kann zeder Lehrherr, welcher den Lehrvertrag nicht ordnungs Aus Stadt und §and. Gießen, 24. Dezember. Aeranfasit durch die allgemeine lebhafte Anerkennung, die unsere bisherigen, von Künstlers Kand entworfenen Wandkalender sowohl öei unseren Lesern, wie in Jach, und Anter- estenteukreiseu rückhaltlos gesunden Haven, werden wir auch für das Jahr 1901 einen solchen sämtliche» Avonneuten in Stadt und Land — also auch den Wostaöouueut^n sowie den Kunden unserer Druckerei üverreichen. Jerlag des Kießener Anzeigers. Arühk'sche Druckerei. rr"$err 38- Verbandstag empfiehlt allen zugehörigen Genossenschaften in Anbetracht des durch die immer mehr steigende Arbeiternot ans dem Lande hervorgerufenen dringenden Bedürfnisses einer umfassenden Anwendnng von >ftja)inen und Geräten für den landwirtschaftlichen Klein-, Mtt^l- und Großbetrieb baldigst den Beitritt zu der am s. Dezember d. I. gegründeten l a n d w i r t s ch a f t l. Z e nt r al-Ma sch inenhalle, eingetragene G e - u o )) e n ) ch a f t mit beschränkter Haftpflicht zu Frankfurt a. M erklären zu wollen, um die Vorteile, bie • Eine solche Zentrale für den Aiaschinenbezuq er» Teicbt werden und außerdem namentlich in der Garantie vorzuglichiter Qualität und in der Ersparnis der Provision für bie General- und Unteragenten bestehen, der heimi- Zck)en Landwirtichast teilhaftig werden zu lassen." fanb nad) einer regen Diskussion, in welcher ÄUfeihg tue Vorteile ber gegrünbeten Landw. Zentral- Maschinenhalle anerkannt und zur regen Beteiligung nuf- Hefordert wurde, einstimmige Annahme Die Verbandsrechnung des Jahres 1899 ergab, daß dasselbe mit einem Gewinn abgeschlossen hatte. Hierauf referierte eingehend der Direktor der Zentralgenossenschaft der hessischen landw. Konsumvereine, Dr. Heidenreich-Darmstadt über: „Welche Maß-- -r e g ei n sind zu ergreifen, um der gegenwärtigen K o h l e n n o t vorzubeugen ?" Der Referent konstatierte unter genauer Darlegung der jetzigen Verhältnisse, daß ein Kohlenmangel bestehe, der sich noch durch allzu hohe Preise recht fühlbar mache. Als Ursachen dieser Kohlennot uno der hohen Preise bezeichnete der Vortragende unter Anderem die riesige Entwickelung der Industrie, den Ausfall an der Produktion im Deutschen Reiche, welche durch die Streiks re. eintrat, die Zufuhr an Kohlen aus dem Auslande, die sortlvährende Steigerung der Kohlenausfuhr, und schließlich bie Bilbung des Kohlen- Syudikats und den Zwischenhandel. Um für die Konsumvereine günstigere Bedingungen beim Kohlenbezuge zu erreichen, empfahl der Referent unter längeren Auseinandersetzungen engsten Zusammenschluß Amtlicher bestehender genossenschaftlicher Organisationen. Jrn Anschlüsse an diesen ausführlichen Vortrag fand eine lebhafte Debatte statt. Generalsekretär Dr. Neu m a n n - Darmstadt hielt einen Vortrag über den gemeinsamen Bezug von landw. Maschinen und Geräten". Redner legte einleitend dar, daß ficl> bei ber Höhe ber Arbeitslöhne unb bei dem sich immer mehr vermehrenben Arbeitermangel eine umfassenbere Anwendung von landw. Maschinen und Geräten für den Groß-, Mittel- und Kleinbetrieb notwendig erweise, unb baß zu biesem Zwecke es ratsam sei, die Landwirte in ben einzelnen deutschen Landesteilen ober Provinzen zu selbstänbigen Maschinenverkaufszentral- genossenschaften zu vereinen. Alsbann ging ber Referent «uf bie ausführliche Beantwortung nachfolgender Fragen ö Gesamt- r* Umsatz __ g Waren- i •”* bezug «5 o Kar. Aktiva Mk. Passiva Mk. Gewinn Mk. Verlust Mk. Reserve- g fonds und r» Betriebsrücklage g G schäfts- r* guthaben Ver- Z waltungs- kosten öo Dünge- r mittel öo Futter- ? mittel _ K E © Ztr- Spar- u. Darlehnskassen . Bezugsgenoffenschasten . . Molkereigenossenschaften Sonstige Genossenschaften . 97758215 1702261 45445 2574446 119705 30181566 57107040 1339959 1586951 1716089 56889245 1292622 1395616 1716689 333269 49617 191335 13630 115474 1619 364 1281717 162887 179459 42761 2187929 61236 260856 338621 235780 557 >7 451657 260786 2C3800 267321 4612 Summa 1899 „ 1898 99460476j2739596 80181566 617683051612935721587851 91953534|2457041 32254915 56161586155875040 523623 H7457 257077 1666774 1458603 S2848642 2616410 1003940 1073150 203800 267321 172538 237663 46)2 2101 zuerkanut. Ausbildung von Lehrern der Han W 60,7( 96 W bas Ndjentü ” ta« kW- ^osef, Sh oi Zanuar i findet an ; ngtt, davon find n Bubach. 22. DeW Marktveleran" schreibt .^ieberich ans Äutzb rfctn Wechnackitsmarkt uu märkle nach Homburg. :-echt lange vergönnt sein, iftanb, der von einer al l Md, ist nach i : 2tadt AM. - Herr S i wahner von Butzbach ut I Alten zu seiner beneidet • noch lange derselben zu •* Bad-Rauhen», 2 1 an dir Negierung die 8 "■•3 ** Das Christfest. Während in zwei Erdteilen «J immer Lriegsnot und Waffenlärm von sich reden mJzl hält das Weihnachtsfest seinen gnadenreichen Einzug in < Welt mit dem Gottesgruß: „Friede auf Erden!" Und? ist nicht nur ein wohlgemeinter Wunsch, sondern ein hejl^ Wille, dessen Verwirklichung gebunden ist an die »et? des Weltheilandes, dessen Geburtsfest wir begehen. yJ in dem Maße, in dem das Evangelium Jesu Christi ei Macht wird in Herz und Welt, und seine Gottes- Menschenliebe vorbildlich ist für unser Thun und LG auf dem Gebiet des öffentlichen wie des persönlichen Lü«- totrb Friede bei den Völkern und untereinander einkch> können. Gewiß sind wir leider von diesem Ziele gar entfernt, aber jedes Weihnachtsfest erinnert uns an i(n heiligen Gotteswillen und zeigt uns zugleich den einig und sicheren Weg: den Glauben an den Welterlöser r die Erneuerung aller Weltverhaltnisse durch die heilig Macht seines Wortes und Geistes! Welche Wirkungen^ in 1900 Jahren ausgegangen von ber Krippe zu Bühlch^ Und noch immer bekennen wir: „Uns ist heut ein gofflu Kind geboren", weil wir heute noch dieses Kindleinbruty- und seinen Trost genießen. — Möge die gesamte . heit dieses beherzigen, und möge insonderheit reifyt nachtsfriede in den vielen Familien einkehren, bluten um ber schmerzlichen Opfer teurer willen, welche die Gottesgeißel des Krieges und bk fy- deS Vaterlandes gefordert hat. *• Ernannt wurden die Gefangenaufseher Joh. Schneider in Gießen und Heinrich Weiß in Mali, schloß zu Steueraufsehern. Aus dem Theaterbureau. Die nächste Borfiellir im hiesigen Stadttheater findet am Donnerstag b« 27. ds. Mts. statt. Alsdann wird Karl Niemanns ttr aktiges historisches Lustspiel „Wie die Alten futiger aufgeführt. — Den Theater-Abonnenten wirb h zweite Hälfte der auf der diesjährigen Abonvem-ns liste gezeichneten BilletS (Block II) gleich nach WeihuM zugesandt. ** Die Turnhalle des Turnvereins Gießen hat bim einen im Laufe des Sommers ausgeführten Anbau in: Erweiterung um nahezu ein Drittel des bisherigen Raunü erfahren. Es ist damit einem seit Jahren, besonders b den immer stark besuchten Festlichkeiten hervortretenden 8: dürfniS nach räumlicher Ausdehnung Rechnung getrag! worden. Ein an Mitgliederzahl so starker Verein, rote tr Turnverein, kann sich nicht ausschließlich auf Hege bca Turnbetriebs beschränken, er muß auch denjenigen RrchM^ tragen, bie aus Liebe zur Sache bie Turnern \Wv. ohne selbst aktive Turner zu fein, d. h. er muß Mr teilen veranstalten, an denen auch die Frauen und frauen der großen Turngemeinde teilnehmen können. Berücksichtigung dieser Forderung kam zunächst der 8a einer Theaterbühne zur Ausführung. Die voM mit vier Verwandlungen auSgestattete Bühne nintt die ganze Breite des Anbaues ein unb entspricht r Bezug auf Ausstattung unb Zweckmäßigkeit nci zeitliche» Anforberungen. Sämtliche Kouliffen, Hintugnu und Vorhang sind so eingerichtet daß sie einfach ' die Höhe gezogen werden können, sodaß in denkbar kürO Zeit der Bühnenraum wieder zum Aufstellm von *on geraten zu benutzen ist. Durch zweckmäßige Aueru^ des Raumes unter ber Bühne wurde Platz für UmHrih räume für Turner und bei theatralischen AuWM- Mitwirkende beiderlei Geschlechts, sowie für eine aiM-" Schaffstädt'sche Waschbatterie geschaffen. Der erstes- des Turnvereins, Herr Metzgermeister Pirr M Sonntag vormittag die Mitglieder des BauaM'W vvr einige andere Herren zur Besichtigung und Neueinrichtungen eingeladen. Dem Turnverein s W' bie letzteren nunmehr die Möglichkeit gegeben, größm Lu anftaltungen turnerischer und festlicher Art zu •* Kriegerkameradschast Hasfia. In der letzün des Gesamtpräsiviums der Kriegerkameradschaft .W*' wurde unter anderem folgendes beschloßen: Der 5^ versicherungs Vertrag mit der „Providentia" unb ber trag mit ber „Zürich- wird, da keine Beschwerden voiW- zur Förderung empfohlen. Da der LebenSversichcr^ Vertrag mit der „Providentia" abläuft, wird ein Vertrag mit betreffender Gesellschaft abgeschlossen. Verhandlungen hierüber schweben noch. ES wird bW"' daß bezüglich der Verbandszeitung vorläufig''' Aenderung eintritt, demzufolge die „Parole" beibehalten wird und eine eigene Zeitung nicht werden soll. Hasfia Jahrbücher wurden in bjf^ . 32 300 abesetzt, was dem Verband eine BoniM^ .- 5800 einbringt. Die Bezirks-Vorsteher sollen werden, Persönlichkeiten wie Pfarrer und Lchl^ 1’j ermitteln, die gegen Ersatz der Auslagen und even Gewährung von Diäten Vorträge halten. *♦ Die Sammlungen des Deutschen Flottenverems - Besten der in China kämpfenden Deutschen hnben o 15. November l. I. die stattliche Höhe von 124°2 . 40 Pfg. erreicht. Ebenso erfolgreich ist her "uir I ■ Sammlung von Unterhaltungslektüre für bie oeu Truppen gewesen.' Aus allen Gegenden Deutschlalto» so viel Bücher und Schrrftrn an die Sammelsttlle eeingefanbt worden, daß bis jetzt 50 große Ballen Gouvernement in Tsinta befördert werden konnten. freundlichen Gebern sei dafür herzlichster Dank ** Ehrung. Herrn Eisenbahnsekretär Blum wurde, wie wir hören, in Anerkennung seiner hervon^ Verdienste um die Sache des Deutschen Fiottenv . $ ber Provinz Oberhessen, von dem Präsidium in « ‘ cJ Diplom eines Ehrenwarts des Deutschen Flöt ** Handwerkerschullehrer. Der von,^^ßh. für Gewerbe veranlaßte nächste zwölftägige Ausbilbuna von Lebrern derHandwer ' d btt LchtMl f *1. gn »984 md atif W* fÄ’34 ibu Stadt Frachack in i lauitn beab^i igt, um i unö was die Aeg'^ng i auebleibenbeu Queßroaf । ^r Gemeinden, im Inte t griffe ber Land- un! B. Lang-GoaS, 22. .-gMiter Bürgermeister Mr Einführung in sein? -. durch Großh. äreisamt meister Brücke! scheideti i in wahrem Gerechtigkerts o hohen Alters n ieberlegle. : lange gedenken. Der n ! fein tnil in derselben g « unttaai oie Negierung zu thun gevenke zum Ersatz bcS Den StMinden, im Interesse der Triebwerkbefitzer, sowie im Liebe zur Sache die Är Den liagel auf den Kopf en Sie seihet Bonn® e 0 Bdmtnavke, ■ ■ weltberühmte H »ätaascta | Hannov. Puddingpulver-Fabrik Adolf Vogeley, Hannover. Laubenheimer p. Fl. o. Gl. en 60Pfg. und Fahrräder n 7669 Rotweine Weinhandlung. Kirchenplatz 10, Zahnschmerz beseitigt sicher sofort „Kropps 8241.5 Vrma SpeisetzartoMn empfiehlt 7897 feil Fischbach (magnum bonum) empfiehlt 7670 8179 I Weisel, Someißreße 6. Medicinal - Leberthran 11 11 11 Graacher Oppenheimer Zeitinger Niersteiner Rüdesheimer » V V 11 1» >1 11 Puddingpulver Backpulver Fruchtgrütze Vanillinzucker sind unübertrefflich. v> 11 >1 11 » 70 75 90 100 120 ir 1> ir 11 8248 Geflügelhof N. Becker, Weidenau-Sieg beste u. bill. Bezugsquelle für Zucht- und LegehOhner etc. Volkartshain zählte man sogar 124 Birn-, 144 Aepfel- und 180 Kirschbäume. •* Kleine Mitteilungen ans Heffeu und den Nachbarstaaten. Tie Osfeubacher Stadtverordneten beschlossen einstimmig, bei der Regierung in Darmstadt dahin vorstellig zu werden, sie möge im Bundesrat gegen jede Erhöhung aller Lebensmittelzölle stimmen. — In Darmstadt entwendete ein 12i/zjähriger Schüler am Postgebäude einem seiner Mitschüler einen Hundertmarkschein, wosür er eine große Anzahl Gegenstände und unter anderem auch vier kleine Floberts gekauft hat. Die Gegenstände hat er teilweise unter andere Schüler verteilt. M'.t einem der Floberts hat sich das Bürschchen durch die Hand geschossen, sodaß eS ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen mußte. — Der Gemeinderat zu Friedberg hat der Vereinigung der Gemeinden Friedberg und Fauerbach zu einer Gemeinde zu- geflimmt. W vielfach pmsgehrrat i im Pvcketen ;u 60, 70, 76, 80, 85, 90 und 96 Pfg. das r/z Pfund Erhältlich bei: W, Kilbinger, Löwen-Drogerie, L. Kalkhof, West- anlage 7, Gustav Walter, Kolonialwaren, Otto Schaaf, Seltersweg, August Noll, Bahnhofstrasse. 6901 und versuchen Sie Schrauth’s gemahlene Salmiak-Terpentin-Seife das beste Waschpulver der Welt Blendend iceisse Wäsche, garantirt rein. Höchster Fettgehalt. Nur echt mit Schutzmarke N inrotherFarbe, Ueberall käuflich ä Packet 15 Pfennig. Grossfelder Kommet- und Geschirr-Fabrik Grotz-Felda (Hefien). 9?rtli1it,cttoltteTUn0 zum Fangen vVUUV von Iltis, Marder rc, per Glas 1 Mk., empfiehlt 8181 daö Drogen- und Ehemikaliengeschäft von Otto Dchaaf, SelterSweg 39 deutsche und italienische von 60 Pfennig an per Flasche, ff. Kordeam in allen Preislagen. Grosses Lager in Rum, Punschessenzen, Arrak, Kognak und Likören. Louis Lind InWmffi der Land- und Forstwirtschaft liegt. B. Lang Göns, 22. Dezember. Heute erhielt unser gewchltac Bürgermeister W. A. Rom Pf seine Bestätigung. Di'LÄnßührung in sein Amt findet Montag den 24. Dezember du lüch Gaoßh. Kreisamt Gießen statt. Unser lieber Bürger- meuistr drücke! scheidet aus seinem Amt, welches er 26 Jahre in 1 'vahr^m Gerechtigkeitssinn treu leitete und wegen seines holW Alters niederlegte. Die Gemeinde wird seiner noch iariigk gedenken. Der neu bestätigte Bürgermeister wird ici an 8mM in derselben gerechten Weise verwalten, wie sein 'otegän^er, davon sind wir fest überzeugt. Gott mit ihm. Butzbach, 22. Dezember. Unter der Spitzmarke „Ein M.sMdet'eran" schreibt die „Butzb. Ztg.": Herr Georg Li"Sieriich aus Butzbach besuchte heute zum 65. Male de.' Weihnachtsmarkt und kam insgesamt aus 390 Jahr- mäurllt mach Homburg. Möge es dem rüstigen Greis noch reWlaijge vergönnt sein, uns zu besuchen. Sein VerkaufS- )■ 1M der von einer alten getreuen Kundschaft gern auf- gesmcht wirb, ist nach wie vor seit 65 Jahren vor der Sttytz 5-asiel. — Herr Lieberich ist zurzeit der älteste Ein-- woeWir »von Butzbach und beglückwünschen wir den lieben I Ernstgemeint! ist die vorzügl. Wirkung von Aadeöeuker Carbol - Theerschwefel • «eise v. Mergmaun & Go., Aadeöeuk-Aresde« Schutzmarke: Steckenpferd gegen alle Arten Hautunreirtigkeiterr und Hautausschläge, wie Mitesser, HefiHtsplLek, Kugeln, Kinnen, Kantröte, Mütchen, Leverssecke rc. 2810 i St. 60 Pfg. in der Snget-Apotheke, bei Kmlt Aender, F». A. Wövs, tzart Schwaaö, Htto Schaaf, Drog. empfiehlt Adler-Drogerie, Otto Sohaaf vrit Taschentücher-Zugaöe Msielhlt in stet» frischer Röstung *750 Er oh. Wallach. Gießen XÄ- Lebende Lahuhecht-, Backfische 05314 und Karpfen -HAK empfiehlt M. Eimop, Asterweg 1. Mff" Goldene Medaille Weltausstellung Paris 1900. -HW Piatent-Kummet und Geschirr aller Art und Si-geme, ca. 4000 Stück Kummete im Verkehr. j-loitoge mit den neuesten Abbildungen stehen gern zur Verfügung. I Mieke» diesesM Z. FC Aus Oberhessen, 23. Dezember. Die Abgcord- Leo “„ Möge die gejai wfiim flmnncr, Brauer, Erk, Haas (Darmstadt) haben bei In viel n° ?"1vnderheit tl derr Regiserung angefragt, ob sie Kenntnis davon hat, daß f.-r e e,J Emilien kinkrhrrv die! Äai t Frankfurt in Oberhesien, bezw. im Oberwald, l a « •n teurer < kchdxii verschiedene Quelltu angekauft hat und weitere zu r rO^sgeißel bes Shieges r kam'.sm beabsichtigt, um das Wasser nach Frankfurt zu leiten, gilvtont hat. un a wstl oie Negierung zu chuu geoenke zum Ersatz deS wrden die Gesangenaufseb« ru-Mibi'nden QuellwasierS, welches im sanitären Interesse NMffehero. w Bl Im zu seiner beneidenswerten Rüstigkeit. Möge er sich noch lauge derselben zu erfreuen haben. 'Bad Rauheim, 23. Dezember. Der Abg. Joutz hat am die Negierung die Anfrage gerichtet, ob eS Absicht der« » rheatttbmm. Die nW. Met am Donam K o ß)irö ^rl fc < NfM „Wie die Vh» Theater-Abonnent!- : b« ans der diesjährigen!. Met- (Blöd U) gleich nach s "Halle des Turnverein- Gicht des Sommers auSgesiihrten! uahezu ein Drittel heg' bi ’t damit einem seit Jchcn, besuchten Festlichkeiten Heiner itimlicher Ausdehnung Recht n Mgliednzahl so starker 6 in sich nicht ausschließlich schränken, er muß auch deojn trifft jeder, der statt werthloser Nachahmungen nur das allein echte | ißhin’s Puddingpulver LSPLsay .mitdemUäcksrjungen* (D. R. P. A. No. 7402) verwendet. Ueberall käufiieh. Meine & Liebig, Hannover. Aelt. Puddingpulv.-Fftbr. Deutsch], « Neujahrsbriefe. Zur Sicherung einer schnellen Beförderung und Bestellung der Postsendungen, besonders zur Neu- jahrszeit, ist es von größter Wichtigkeit, daß der Bestimmungsort auf den Postsendungen möglichst deutlich unten rechts in der Ecke mit großen lateinischen Buchstaben vermerkt, und unterhalb dieser Angaben außerdem die Wohnung der Empfänger recht genau, (nach Straße, Hausnummer und Lage — ob eine oder zwei Treppen usw.) niedergeschrleben wird. Aus der Aufschrift muß auch die Lage des Bestimmungsortes, besonders bei weniger bekannten Orten, unzweifelhaft hervorgehen. Zu derartigen Bezeichnungen eignen sich! Angaben wie: „Provinz Sachsen", „am Rhein", „im Odenwald", „in Thüringen". Bei Postsendungen nach Ortschaften ohne Postanstalt ist außer dem eigentlichen Bestimmungsorte noch die Beftell- Postanstalt anzugeben. Grebt es gleich oder ähnlich! lautende Postorte, so ist dem Ortsnamen eine zusätzliche Bezeichnung beizufügen. Liegt der Bestimmungsort in einem fremden Postgebiet, so ist bei den weniger bekannten Orten auch das Land oder der Landesteil auf der Adresse anzugeben. Bei Briefen nach Berlin ist, außer der Wohnung des Adressaten, der Postbezirk (N., N.O. usw.), in dem die Wohnung sich befindet, und möglichst auch die Nummer der Bestell-Postanstalt (C. 22, W. 9, N.W.52) auf der Adresse hinter der Ortsbezeichnung „Berlin" deut-, lich und zutreffend zu vermerken. Ten Absendern von Neujahrsbriefen wird ferner der möglichst frühzeitige Ankauf der erforderlichen Freimarken und die Absendung der Neujahrsbriefe nach auswärts einige Tage vor Neujahr dringend empfohlen. Denn erfahrungsgemäß ist der Andrang an den Postschaltern am 31. Dezember so stark, daß es oft nicht zu vermeiden ist, wenn an diesem Tage, Stockungen am Schalter eintreten. SchWsnschrichte« Der Postdrmpfrr „Vaderland" der „Red Star 3tn<* in flut* serpen ist laut Telegramm am 20. Dezember wohlbehalten in Nur- Aork «ngekommsn. !! Tischweine!! Besonders empfehlenswert: Rhein- und Moselweine. VOGELEY- Sämtliche Mzethatei zur feinen Bäckerei empfiehlt in besten Qualitäten 8076 Eberh. Metzger, ______________________________Telephon »r. 65. — fprsrrkfnr-terstratze 1. ^teSariiS. . SNadrvlL A k vmn 21. Januar bis 2. Februar k. I. abgehalten. Hloemp' QUiS' Derr llmrricht findet an allen Wochentagen vormittags und Wunsch : nachhmlogS, die Samstags-Nachmittage ausgenommen, statt \ v1 undl irflneckt sich auf darstellende Geometrie und Fachzeichnen, ' J11Ü foweii dtif die Besprechung eines einheitlichen Unterrichts- h ?? =L > bet Lehrmittel. „ Erb,ch°ft«ne»er wurden im abgelaufenen Jahre !? ist (flt'nnCp,. rm 8 Srotzherzogrurn Hessen 534 311 Mark vereinnahmt. V ostentlich^ toj, L, 0’ Hiernrrdii kommen auf Starkenburg 194283, auf Oberhessen ku Völkern und 10a 984 und auf Rheinhessen 230 043 Mark. lnö vir leibet hnn v!3n Amerika gestorbene Heffeu. Cameron, Mo.: Adam ? ^nataft" •'e®üoraiiin« Willofs; Delhi Townshig, Mich.: Anna Marie llen und ieiat «m1111011 2ottil,fltL Lott, 77 Jahre alt, aus Vonhausen. : btn giQuf Mij j. W i -o- Wieseck, 24. Dezember. Vielfach besprochen wird lÖet ^ßelttierbnif°en ’n : Zeit in unserer Gemeinde der frühe Schul- >rtes und Seiih-, in diesem Winter. Dem Vernehmen nach beab- lusqeaanaan h \ welche sichDgm die Lehrer, wenn eS nach Neujahr auch noch um ^fennen toir°n zur Schule läuten sollte, um Beschaffung von ’cil toir bJ;b W Lamen vorstellig zu werden. ■ r---- Sdiuster’s Kaffee Sehtisfers ive Turner zu sein, d. ttn, an denen auch die M ßen Turugeweinde teMk» dieser Forderung U MW' ühne zur Ölungen ■e bis IMtS ein und ff txunyn. sind so eingerichtet, n werden sonnen, sodaß enraBD wieder zum Äüf* uf.-d ist. Durch nur d-r BW- in» unb bei th-abÄtz' - ibniti WWW D« ™ $err Hnn bie Mtglieder oeS ’Lren M Aefichliguog und I ierTtn Dem Turnvs HM »d-r-» *'’&oiibenHa■» in*‘ V d-r ftfc* i un® inarbai » >aii'a3tsa6««b Di- 8fartet »s li*'<"« “per 'Ä-- «ffSÄ-Ä „lange" • *b n ®eufWeJ ?. -*->".^,150 «ft* tf '! MG -kaii"" selben sei, die Verpachtung deS Kurhauses zu Bad- Nauheim statt ourch öffentliche Verpachtung dasselbe aus der Hand zu vergeben? Nach Ansicht vieler Nauheimer würbe eine öffentliche Verpachtung mehr wie das Doppelte deS seitherigen PachtertrageS ergeben. — Eine weitere An frage lautet: Beabsichtigt Großherzogliche Regierung ein Finanzkonsortium zu unterstützen, welches gewillt ist, unter dieser Unterstützung ein Hotel mit Badeeinrichtungen zu erbauen und dadurch eine große Anzahl der Einwohner von Nauheim, denen nach Lage ihrer Häuser eine solche Bade- einrichtung nicht möglich ist, zu schädigen r Bad-Nauheim, 22.Dzbr. In der hiesigen israelitischen Kinderheilstätte, die hauptsächlich durch den Wohl- IhätigkeitLsinn mehrerer Frankfurter Familien entstanden ist, wurden in der Saison 1900 zusammen 201 Kinder, und zwar 109 Mädchen und 92 Knaben, verpflegt. Das in dem großen Garten gelegene Hintergebäude der Anstalt wurde in diesem Jahre zum erstcnmale als „Erholungsheim für junge Mädchen der arbeitenden Klaffe" eingerichiet, sodaß die dem KindeSalter entwachsenen jungen Mädchen, die durch angestrengte Arbeit als Näherinnen, Arbeiterinnen, Vcrkäuferinnen u. s. w. an ihrer Gesundheit gelitten hatten, die Wohlthat einer Badekur, verbunden mit Erholung, teilhaftig weiden konnten. Es waren meist bleichsüchtige Mädchen, die das Erholungsheim besuchten, und die außer von der Badekur auch von der Ruhe und guten Verpflegung in der vorzüglich geleiteten Anstalt Vorteil hatten. Die Erfolge der meist vierwöchigen Kur waren im allgemeinen sehr befriedigend. Die Gewichtszunahme der Pfleglinge betrug im Durchschnitt 3—4 Pfund, jedoch waren in einzelnen Fällen auch 6—7 Pfund zu verzeichnen. A Burkhards, 22. Dezember. Der im Verdacht des Meineids stehende Kaufmann und Landwirt Schäfer jun. dahier wurde gestern aus der.Haft entlassen und ist die Angelegenheit /)omit erledigt. -n- Hartmannshain, 22. Dezember. Im Laufe dieser Woche beschäftigten sich Ingenieure mit Bohrarbeiten in unsrer Gemarkung, um für den bevorstehenden Bahnbau Grebenhain—Gedern den nötigen Basalt auf der Höhe zu finden. Das Resultat war jedoch bei einer Bohrung von 6 Meter Tiefe ergebnislos, indem man nur filzigen Grund auffand. Der Bahnbau wird deshalb an hiesiger Stelle teurer und schwieriger werden, als man annahm. Wie wir hören, ist beabsichtigt, den nötigen Basalt aus dem 2 Std. entfernten Gedern hierher zu transportieren. — Daß man sich auch im hohen Vogelsberg allmählich mit der Obst- baumzucht beschäftigt, beweisen die Ergebnisse der Zählung am 1. Dezember d. I. Während noch vor kurzer Zeit Verbrecher straffrei sein sollten, wenn sie sich in Herchen Hain auf einen Obstbaum flüchteten, finden wir heute dort sehr schön entwickelte Obststämme, die schon mehrere Ernten lieferten, in Hartmannshain sind in den letzten Jahren etwa 50 sStämmchen gepflanzt worden und im nahen LAlrrswrg 62 Seltersrvcg 62. Zahnwatte“ (2O°/o Carvacrol- watte) A Fl. 60 Pfg. nur echt in der 7028 Drogerie Ang. Noll. Motorräder ,ief6rt fci“W nn(er , M;^OrfWagen «roh. Ä °r ra",ie 3 Wetatemstrasse 44 Wetzsteinstrasse 44 Prachtkatalog gratis und postfrei. la. franz. Wallnüsse Italien. Haselnüsse Tafelmandeln Tafelrosinen Tafelfeigen Datteln MMr-Urten empfiehlt 826S L°A^L6r'dANÄlMg, Marktstrasse 2 Echten Rum „ Arrac „ franz. Kognak Punschessenzen Deutschen Kognak Italien. Rotweine Diverse Liköre empfehlen billigst 8141 Gebrüder Adami Mäuwbnrg 14. piantnos vorteilhaftest. 6773 franz EyserbecH Bahnhofstraße 61, I. I (.5257] Drei 6Zimmerwohnungen, der 'Neuzeit emspr. einger., sind in meinem Neubau Walllhorstraße zum 1. Avril, auch früher zu verm- Näh. Wallchorstraße 71. O5327| Ostanlage, Wiesenstratze 1 Wohnung im 3. Stock an ruhige Familie ver 1. Avril 1901 zu vermieten.________ 05318] Neubau Ebelstr. 23, Ecke Wilbelm- ftr, zwei b-Zimmerwohn. mit allem Zub , Trockenb., Bleichpl., Gartenant. per ersten April zu m-rm. Näh. Vicbiqflr. 71, II Achäne 3-Zimmerwohnung per 15. J in zu vermieten_______fra'i minnfte )i. 05s2o] Unmöbl. Zimmer nut sep Eing zu vermieten. Schiffenbergerweg 43, prt LLinfach möbl. Zimmer auf 1. Januar 13/ zu vermieten. Steinstraße 66. Mläblieries Zimmer zu vermieten. wt 0530t Grünbergerstraße 3a, II 8153] Zwei möblierte Stübchen zu vermieten. Seltersweg 61. 3 unmöblierte, große, schöne Zimmer in bevorzugter Lage (Nähe des Selters- thores) mit prachtvoller Aussicht, sind sofort oder später zu vermieten. Näheres bei der Exved. d. Blattes.8024 7920] Möbl. Zimmer per 1. Januar zu vermieten. Ostanlage 81, part. Achönes Stübchen mit Bett, auch mit Kost, zu verm. Mäusburg 9. Achön möbliertes Zimmer mit Kabinett auf 1. Januar zu vermieten. 05275 ________________Mäusburg S. 6465] Liebigstratze 62 ift ein Pferdr- siall für 5-6 Pferde mit darüber befindlichem großen Boden, per sofort zu vermieten (auch als Lager benutzbar). Im Hinterhause S-Zimmerwohnung mit Küche und Keller per sofort. Näheres BismarAstratze 82, II. 5120] Im nördlichen Stadtteil Lager» räume in trockenem, massivem Gebäude sofort zu vermieten. Näheres bei I. Setd, Steinstraße 15 Offene teilen. Tüchtiger, zuverlässiger Werkmeister findet Stellung in einer hiesigen Cigarrenfabrik. — Schriftliche Angebote unter „Werkmeister 8226" an die Exved. d. Bl. Aus Steinbach wird ein Bote gesucht zur täglichen Beförderung des Gießener Anzeigers nach dort.____________________________ 7906] Junges Hausbürschchen gesucht. Seltersweg 77. Arlieilsbursche wird für Gießen gesucht bei freier Fahrt. Meldungen sind zu richten an die Ex- pedition dieses Blattes unter G A. Ein tüchtiges Dienstmädchen gegen hohen Lohn gesucht. 8154 ___________Bahnhofstraße 45, II. Arbeiterinnen zu dauernder und lohnender Beschäftig, ung gesucht. 8065 Hermann Heß. 05307] Braves Dienstmädchen, welches selbständig kochen kann, für kleinen Haushalt per sof. gesucht. Bruckstraße 9, II. ^»in ordentliches Mädchen für ruhigen Haushalt gegen hohen Lohn sofort ob. per i. Jan. gesucht. Bleichstraße 33, II vtlschjedents * Englische Pnvatjluodeu Lektor Ohawcrotz, M A. Oxford, Bergstraße 15. 05282 Näheres brieflich oder mündlich. ! Unterricht im MO'mOmk erteile Damen und Herren zn j>, Tageszeit. « E. Seng, Maschiuenschreiöekei Seltersweg 77. Walten Grosse Frankfurt« ? Bekleidungs-Akademie \ Frankfurt a. M., Gchillerstr.li«. ( Zuschneide-Dchule für feint ) Herren u. Damengardnodw f und Wäsche nach unserem arsa ) lich geschützten System. ( Putz-Kurse le Mode de Paris. Gründlich« Ausbildung. Neue Plosvekle. \ Kleiderbüsten und Schniltmufttt. r 8105 Ale Alreütion, ) Klavierstimmen. Jir Mlislhirrrnsihttldem von 7843 Georg Emil Seng Seltersweg 77 empfiehlt sich im Unfertigen von Cirknlaren, Offerten, Bervielfältiguugen, Abschriften, Schreiben von Adressen, tabellarischen und allen sonstigen Arbeiten auf der Schreibmaschine. 7843 Veriniotnngeu 7014] Mehrere 3-Zimmerwohnungen mit Zubehör per 1. Januar, evtl, früher, zu vermieten. Neubau Schottstratze 5. Näheres im Hinterhaus._____________ Eine Parterre-Wohnung, s Zimmer, Per sofort zu vermieten. 7250 Georg Schäfer, Licherftraße 5. 7671] Ein Logis, sofort beziehbar, zu vermieten. Soimrnstratze 6. 7849] Wohnung im 3. Stock, Grün bergerstratze 14, per 1. März, ev. schon per i. Januar zu vermieten. Auskunft erteilt Prof. Dr. Pitz.__ 8005] Infolge Wegzugs des Herrn Dr. Clemm ist besten Wohnung, bestehend auS 7 Zimmern, Badezimmer mit Einrichtung, Küche und Mansardezimmer rc. per 1. April 1901 zu vermieten. I. Grünewald, Bankgeschäft. Bahnhofstraße 50 Westanlage. 81601 Seltersweg 60, Part., zwei Tleme Zimmer mit Küche und Nebemaum, sofort beziehbar, zu vermieten. Daselbst im Dachstock 2 einzelne Zimmer. 51 23 24 38 66 98 127 67 [500] 84 208 [400] 27 300 [500] 2 9 43 [400] 54 55 60 87 93 551 [500] 67 96 648 51 63 81 98 712 16 [400] 19 44 63 815 19 71 75 985 2004 14 50 80 94 100 1 6 10 25 28 34 228 313 30 50 408 64 622 66 [500] 82 [400] 89 714 615 31 [400] 40 703 71 98 «; »3001 19 62 124 42 43 (1600145 97 238/O 400] 43 52 80 509 70 [500] 74 656 95 7Ä[M 65 14004 25 60 [500] 63 79 125 [400] 431 34 [480-L38 47 502 23 33 43 57 62 3 75 <9000] -W [400]^2 79^1000] 935 , 19005 9 24 86 47 28 Näb«nes in her Chmebition b. 81at eA —— --------------------------------- [400] 62 802 65 87 1400] 912 35 51 76 96 _________ r ' ** ** •*Ne***k-fr»*l eu. — Bmttf Uc »rWW« U»tr«sttLt«^»uch. uel ie Heutige Wummer umfaßt 1» ? 77 | 16 | 973 79 76 98 505 18 91 [3000] 50 18 56 38 71 77 500 500 [500] 88 94 540 79 913 333 44 917 31 63 64 Billen-Neubauten zu verkaufen, auch zu vermieten. Näheres Markt 15. 26 38 31 66 II. Kr. Kessische Landes-L-ilE Ziehung V. Klasse 21. Dejember 1900. Alle Nummern, neben welchen nichts bemerkt ist, sind mit 200 Mark gezogen. (Ohne Gewähr.) IL Kr. Kesstsche «Landes-Lotterie. Ziehung V. Klasse 22. Pqembcr 1900. Alle Nummern, neben welchen nichts bemerkt ist, sind mit 200 Mark gezogen (Ohne Gewähr.) Kanzleiberg 9 eine 5-Zimmerwohnung sofort oder später zu vermieten. 2 0 030 97 135 45 48 [400] 60 75 76 276 348 94 434 51 20 83 600 48 57 69 707 8 805 25 62 [500] 77 98 913 77 64 133 59 61 223 [400] 26 [500] 36 43 87 356 461 41 [J500.] 43 402 23 [400] 43 52 80 509 70-831 [400] 57 903 C' ----- ------ 237 41 88 300 28'^2 607/35 [100 »J 704 "13 81 94 18 34 52 65 78 82 92 117 [400] 70 81 94 215 54 78 84 95 [400] 303 4 [500] 21 [400] 69 406 28 68 79 [3000] 550 75.96 621 33 47 [400] 51 67 [400] 711 |5001 12 45 [400] 88 802 31 940 [400] 64 1011 22 21 102 6 13 [400] 76 206 9 313 40 [1000] 51 64 [400, 512 (10001 52 [400] Cnn M~* ~ ~ 46 [400] 809 [2000] 38 39 [2000] 46 69 87 909 10 45 63 [400] 80 9040 53 76 110 [500] 50 57 62 [500] 63 81 215 24 51 68 395 443 [400] 57 98 [400] 515 24 52 65 620 [400] 37 73 712 18 24 37 55 61 98 860 66 [400] 67 79 84 903 14 75 O 10006 37 [500] 81 115 18 37 49 70 [500] 89 259 64 83 96 375 76 [400] 93 426 44 64 503 54 68 91 612 21 [400] 40 [3000] 43 48 56 68 703 15 [500] 39 56 66 77 [400] 93 97 [20001 814 34 901 48 11042 64 110 220 39 57 87 341 62 75 427 60 [400] 85 572 75 80 |3000] 602 61 745 801 46 935 69 73 76 82001 4 [500] 29 [400] 59 62 71 73 86 116 38 [500] 52 [400] 53 [400] 54 87 90 309 60 78 [500] 95 404 17 45 [500] 56 70 597 644 722 34 42 61 [2000] 83 92 806 32 [400] 75 [400] 919 13008 45 [400] 147 |500] 89 214 16 378 93 413 17 39 40 69 75 [1000] 512 40 605 51 61 84 97 725 [3000] 77 81 811 22 56 62 87 89 915 [500] 22 27 44 46 62 79 94 [500] 14062 [400] 71 122 24 26 46 89 239 69 [500] 338 85 [400] 403 15 30 35 82 501 31 55 84 96 [500] 606 9 12 37 95 782 850 65 88 98 902 [400] 7 76 12 [500] 41 72 148 76 80 240 47 53 305 [400] 24 [400] 435 44 (40i)] 67 601 28 90 [500] 92 [400] 644 [400] 84 717 53 68 [1000] 83 8>U 36 44 74 79 907 [400] 15 22 [2000] 59 [500] 60 70 81 1026 64 [1000! 71 176 237. 56 94 341 [3000] 44 98 [400] 405 [400] 13 28 69 70 [TOOOlöiti 26 [1000] 69 [400] 83 85 606 27 58 67 74 83 88 774 98 [4001 835 61 90 909 2058 [500] 81 105 36*44 [500] 49 62 64 83 233 44 83 [4W] M 407 53 56 78 81 520 27 [400] 39 81 601 40(1000] 43 706 17 54 SM [«O , 74 954 [400] 3049 76 109 10 52 70 74 [400] 90 208 43 58 64 73 M 440 505 3 2 60 70 [400] 623 56 80 83 703 23 57 78 88 828 46 VW 59 [30001 94 97 952 65 [400] 74 81 89 4012 [500] 28 40 19 «3 % 124 [400] 38 56 64 201 62 315 55 69 416 56 74 78 93 502 38 40 [400] 15035 54 |400] 66 96 136 89 ,(400] 99 24043000] 71 Wi M 76 [1000] 79 [500] 447 [500] 52 68 [2000] 50^G [400] 66'.# 199! [3000] 641 50 53 98 716 23 24 840 50 82 94 98 904 16 46 .3000] 60 61 _____ ........ _________ ____ )3 412 38 40 49 57 [44)0] 80 9* [1000] 504 33 [506] 50 72 98 6l^ [4001 41 76 [400] 85 [400] 707 15 36 [500] 43 844 61 86 89 [4» ‘ 918 62 56 57 58 85 86 13001 19 62 *■> M fiaaai a-7 55 93 421 29 517 613 [400] 44 67 [1000] 86 75 77 [500] 81 93 830 [400] 41 82 915 24 69 420 31 34 48 65 [400] 67 87 91 511 33 51 54 79 88 [400] 90 843 50 84 976 92 [400] 5018 [400] 35 36 48 57 [1000] 72 91 (4001 76 81 [400] 87 223 24 36 47 66 308 [400] 49 50 [500] 535 [500] 53 85 634 60 [400] 77^82 [400] 701 29 37 44 51 61 69 76 91 804 15 [500] 31 62 987 6040 46 71 110 [500] 51 227 51 317 39 93 472 509 11 21 53 [2000] 69 87 657 68 85 96 716 25 80 93 [400] 855 60 74 77 78 904 15 21 36 7006 21 37 [400] 53 117 27 84 240 [3000] 71 85 380 [400] 86 420 46 63 521 38 39 52 61 64 67 86 609 58 705 15 25 [400] 26 87 844 61 [500] 67 96 923 39 44 50 [500] 53 64 68 8048 53 78 87 88 124 57 75 [1000] 242 47 364 412 37 84 612 65 69 724 »8027 102 [400] 36 69 76 84 92 (40H 213 86 326 401 42 507 22 {400] 55 64 [400] 610 49 [400] 64 66 67 76 700 [1000] 8 H [400] 94 835 [1000t 38 01 63 92 901 14 17 62 17003 4 22 25-» 89 91 105 25 [4009 37 42 63 71 202 15 [400] 48 75 87 308 26 [400] 51 55 76 510 13 30 40 90 96 640 [2000b 52 [400] 758 820 986 [400] 18027 [2000] 75 [400] 83 96 12t 84 f4001 59 88 206 68 72 312 19 30 91 95 409 49 54 (400] 546 53 70 79 80 83 [500]» 46 [2000] 55 57 76 725 44 62 84 [1000] -92 98 820 23 32 34 46 64* 900 25 31 42 67 69-75 19037 51 68 91 138 42 57 212 25 93 [4'<£ [400] 40 46 74 433 84 500 [1000] 11 24 70 82 [3000] 653 56 W [500] 856 60-[500] 908 [400] 17 53 70 93 20001 6 13000] 7 25 73 134 61 66 80 86 88 [1000] 217 [40T. 300 13 59 72 [400] 455 [500] 62 72 82 [400] 517,j21 [400] 41 46^, 92 619 20 71 79 84 [400] 841 61 90 908 64 [3000] 21003 [5001$ t’> [4001 87 107 [500] 205 11 12 57 73 75 303 24 38 64 420 21 110001 53 60 [400] 504 5 27 30 38 [400] 39 ft000] 69 [400] 74 ® 729 63 64 65 [400 ] 86 90 803 [500] 56 57 77 [1000] 90 22»" Ä 38 58 69 [500] 161 80 207 46 6-1 [400] 72 324 458 63 520 28 [400] 623 70 711 39 809 59 [400] 62 906 50 80 23001 9 10 [500] [3000] 38 A) 110 42 59-63 67 239 327 35 -36 77 4L7 58 99 545 tW 758 61 62 77 802 10 22 27 903 42 72 2 4044 47 50 93 97 204 [lOOOK31 ? 48 61 306 9 11-56 58 412 [400] 23 47 62 [1000] 582 95 [500 EN [500] 44 46 70 710 18 34 36(400] 68 [500] 831 32 [400] 49 56 64 A0 A 25007 8 10 [500] 25 74 89 134 50 80 228 34 42 79 85 92 88 [400] 404 [400] 14 56 [400] 60 69 551 77 «00] 602 13 28 37 gOUJ 53 [1000] 700 42 832 [1000] 50 [400] 65 «5 907 99 26044 tA 173 [3000] 74 214 36 70 337 73 99 405 [1000] 39 43 62 72 503 36(1000 40 602 32 [1000] 74 80 703 93 [500] 810 30 [46fr] 46 63 04 110 64 [400] 236 [400] 60 302 36 61 68 89 422 [K)0] 48 56 87 E 644 73 721 31 [ 4001 53 93 837 [500] 976 85 28073 81 [400] 8< W 6 13 [400] 76 206 9 313 40 [1000] 51 64 [400] 72 96 429 [600.» (1000J 52 [400] 670 726 81 84 831 35 49 51 62 919 20 30 57 2M 89 106 14 32 38 225 85 307 17 55 [500] 401 [4000] 6 16 20 [4001 78 [400] 533 74 [400] 97 99 615 77 78 83 767 906 72 [400] 30018 [400] 104 60 244 [400] 62 93 97 307 [400] 22 l4O2l\5 45 [1000] 43 89 90 645 68 737 48 49 50 941 74 [3000] 84 90 340» , (500J 31 94 123 [30C0] 31 [400 1 76 9? 238 64 72 73 76 [500] 73 79fl^ 29 39 63 [1000] 456 78 97 [500] 504 27 619 22 [500] 24 44 48 |400' 97 722 61 73 [400] 77 99 857 [400] 94 98 977 32027 100 10 13 41 54 208 51 70 [1000] 72 313 [1000] 17 29 44 77 [400] 79 93 A 09 (1000] 521 38 [4001 621 45 [400] 93 94 701 [500] 41 45 46 58 v> [400] 62 802 65 87 f400] 912 35 51 76 96 82 34 1 411 42 [1000] 50 528 59 96 [400] 608 [400] 61 84 704 21 37 42 53 [500] 66 82 88 [400] 823 62 [500] 78 959 25038 [400] 50 57 65 [3000] 73 85 159 81 202 [400] 25 75 76 82 376 85 447 509 14 616 44 708 [400] 14 62 73 851 79 901 39 41 46 66 67 73 91 2 6004 20 30 36 39 [2000] 56 [400] 73 83 [500] 84 (50001 130 57 62 [400] 67 75 218 46 [400] 55 320 48 412 [400] 14 42 [500] 83 86 503 15 19 79 621 35 48 58 [1000] 84 [400] 738 [500] 50 69 72 [400] 76 89 97 805 11 [400] 43 89 91 923 [500] 39 41 51 58 61 80 27028 78 174 [400] 82 203 18 39 64 [1000] 72 [400] 96 303 [1000] 4 6 7 33 52 72 428 54 99 531 37 67 607 60 94 96 711 20 [1000] 28 34 54 66 [400] 70 805 91 930 53 62 77 93 95 28076 99 134 216 61 63 317 [1000] 32 -7 54 95 [400] 421 [400] 25 72 78 554 70 81 86 611 22 729 63 858 900 28 29029 78 94 121 65 [500] 78 214 31 [400] 32 56 69 84 87 305 36 76 8o 1000] 95 408 35 [400] 50 500 46 59 632 [1000] 56 705 24 49 800 42 56 [500] 923 63 69 [500] J -^.^0007 22 23 27 111 33 221 39 323 28 49 421 51 67 86 558 70 661 Äamo? [20001 69 74 906 60 62 92 31007 49 76 77 94 [400] NA pZ 81 2l$ 54 317 22 [500] 25 46 418 39 501 22 85 97 52278 S [400] 55 72 86 92 854 912 36 [50001 43 o2 78 32048 72 84 182 220 310 30 40 422 46 83 523 14001 619 48 59 [400] 73 [400] 711 59 99 817 22 28 66 948 50 [1MO]6^1 [400] 91 [400] 509 12 46 [1000] 20 [500| 35 41 [400] 82 87 (40ÖJ 95 96 809 16 85 89 [400 I 75 3008 [400] 88 136 72 82 98 203 9 [400] 12 27 29 67 314 38 49 "" 754 [400] 56 67 [400] 74 4060 123 69 [400] 324 Grünbergerstratze 5 ist der 2. Stock sofort zu vermieten. Näheres im 3. Stock. 1435 8232] Ostanlage 80 Parterrewohnung, 6 Zimmer mit Zubehör, Veranda und Vorgarten, zu vermieten. Näheres durch «. Klees, Südanlage 18. Moltkestratze 2 eine schöne geräumige, der Neuzeit entsprechende, elegai ie Wohnung von 6 Zimmern nebst Zubehör per 1. April zu vermieten. 8063] Wohnung von 5 Zimmern, Gas- u. Babeeinrichtung und allem Zubeh. sof. zu verm. Weserstratze 4, nächst ber Nordanlage. Näheres im 8. Stock. [500] 21026 64 133 59 61 223 [400] 26 [500] 36* 43 87 356 461 76 [2000] 99 607 [500] 38 64 711 57 [1000] 62 73 810 40 55 86 2 2022 49 141 [1000] 212 40 54 55 69 74 75 83 [400] 60 98 418 72 [500] 98 511 75 602 33 91 706 35 72 74 826 47 ... 63 69 93 [400] 23(X)6 [500] 32 43 94 113 65 98 208 53 78 325 71 [400] 78 88 89 461 71 91 [400] 505 56 66 675 [400] 90 702 [400] 35 65 88 99 800 15 19 [3000] 69 87 914 43 24074 122 26 46 70 91 94 98 207 18 25 46 603 [500] 81 99 710 815 31 42 51 965 69 5033 38 51 60 99 163 [500] 92 96 222 [500] 49 63 301 [3000 25 66 [50u] 78 439 61 80 [400] 522 42 618 [400] 31 [10001 74 86 90 [500 98 |50O] 724 86 88 90 95 807 38 [400] 66 69 [500] 87 92 95 909 24 31 [500] 36 94 97 [400] 6010 37 42 56 [400] 67 83 86 101 17 27 64 94 210 39 43 45 73 342 67 424 45 51 56 68 (400] 90 96 502 [40ty K 612 67 [1000] 706 37 42 47 52 832 50 57 64 7061 (2000] 73 97 M Wl 21 46 [4001 64 80 93 [500] 230-82 [3000] 309 30 50 74 400 L» E [3000] 53 65 501 27 32 75 657 73 [2000] 86 714 48 93 96 809 18 U 46 52 [500] 69 76 93 918 28 54 8004 [1000] 21 64 77 109 [400] 15 Mb 249 [500] 55 73 92 301 19 37 60 495 574 624 37 96 718 37 43 1- A4 42 [4001 84 86 929 59 9005 36 [1000] 62 152 92 219 -50 [400] [500] 57 81 449 543 604 [590] 27 46 60 741 59 81 [500] 82 [ 400} §012 9 1fr 37 48 [400] 50. 78 82 93 952 59 [500] 64 10040 67 79 278 328 84 459 87 [40001 511 [400] 22 24 37 48 6.5 67'605 [3000] 27 85.88 713 ( 500] 51 60 [500] 64 808 [400] 32 83 » 929 54 88 94 11004 23 -[2000] 58 81 [500] 100 33 52 74 85 99 [M 247 52 63 83 307 35 39 58 96 98'(1000] 428 53 88 508 55 79 93 [KW! 99 [400] 622 35 54 68 732 (400) 99 830 63 -66 [400]-70 9224Mb'- 3000] 60 61 12005 27 54 60 94 150 57 58 61 72 200 33 48 90 380# [400] 100 14 21 25 59 )8 16 44 [400] 57 58 99 425 [400] 77 82 [400] 6040 46 71 110 [5< 15012 60 79 83 106 21 35 43 220 [3000] 60 [400] 82 86 94 320 425 81 [1000] 519 96 665 709 20 22 38 93 95 97 [1000] 842 47 58 61 83 85 96 903 10 87 [400] 16002 17 [1000] 19 92 105 15 51 63 290 [400 317 22 35 60 71 78 404 12 20 24 51 574 90 625 37 52 88 775 83 875 [400 90 91 927 [400] 46 49 60 80 17023 48 62 96 [500] 131 55 211 [500] 91 328 56 63 [1000] 83 409 24 27 41 73 77 005 [500] 14 29 41 50 56 [4001 609 38 [400] 54 [500] 707 56 86 93 [500] 800 [400] 7 10 23 37 50 969 18046 [1000] 48 59 102 16 [500] 37 46 97 226 51 309 13 25 [400] 438 88 [3000] 510 18 36 39 [2000] 54 66 71 [500] 95 601 65 [400] 71 82 [400] 84 773 [400] 75 809 15 41 67 908 [500] 44 52 [1000] 80 ~ 134 [500] 76 90 224 48 82 359 92 98 413 71 79 513 99 [400] 728 65 812 18 25 [500] 906 10 26 [400] 6397] Lüdwigstratze 27 ist die Parterrewohnung, sechs Zimmer und Garten- anteil, anderweit zu vermieten. Näheres 1 Treppe hoch.__________ 6532] S-Zimmerwohnung mit Zubehör sofort zu vermieten. Grünbergerstr. 8a. 8109] Der unterste Stock (4 Zimmer mit Kammer rc.) zu vermieten, ev. gleich. ___________«rünbergerstratze 26. 8110] Mansardenwohnung (2 Zimmer und Küche rc.) zu vermieten «rünbergerstratze 26. Mneraffelkmrsä Ü Ar- m -icßrinr H mit M M Bä '■ An« ftueUenborf bei; l*Mt Als einer der letzten [.vcoßen Kriege ist nun 1 nötigen. Er war am 30. Juli wurde int Kadettet ^J^jeroorben, trat ei SJtegiment »■iwtant bis Me,& lstidverle in X M, öuliher-Sataiti | • “«Mentampiii ®l- Hauptmann im großen int Safre 18- pntlond teil aeita äusdrnch U ?e *- ^ralstabs-Zefker«^ "'-enge ^-^uhtna uMnb>ft ber SXEfSff; ■Wbe e! L^,elb°ri. ? ate. ^"^DUffon ’?T Wit Hx-SV .^/thlkkt. (>T militn «IM ^bdrichä^ dei chrrSr ssÄ „ »,6»m> fei* S&« «ta G-