N b. Mek etc. '« V°rst,tz >nk-Men 30 Pf. :e 20 Pfg. v'6,1 etin 'e Aveud. erhoff. ,, i-Brennerei löhne Gegründet IM :hen. izös. Cogw I Cognac’ Zuckerfrei) 5 Fl. Mk. 2.20.1 Mer bei: Wmarik'L^ i, ber3?eu|a/r-^ ungen - rai m\ und Sdtanl - len. laugest Wttwrn $, iw fluttou, m M 3** AB ehrtos ^ivarengesch^^" id)L flÄt| HK-" iung oon 5 Zimm r gpril yi rmnir.tr. tfrßraht 81. Üx.Tl Ärgan/eWM Bunner mu M Lv- mH il M v« i ct. sro,- vatK mit Küchrmdw!' eidttHtati - ftUflt 4, III, S» Batienanteur-'r i taimettn dtmlagr 3. der Schützers itlleinbemhmvsfd nieten, eVtnll.F''- ! >, GrünberM-'.' t möbl. Sinunni:" leuetiwtgijv- 47 ißrstes Glatt._______Sonntag den 25 Februar 1900 Meßmer Anzeiger Henerat-HiMMger zSejugsprcls viertrljährl. 2)tk 2,3t monatlich 75 Psg. mit Bringerlohn; durch die Abholestell« vierteljährl. Mk. l^O monatlich 65 Psg, Bei Pollbrzug Mk. 2,40 vierteljährl. mit Bestellgeld. frfcheial ligNch tu euüwbmc deS R«rtag<. Vie SteHener JietfiteMitUr tlrtkai dem Anzeiger I, Achsel Mit „Heff. fluH)i»itt4' 1. „Blätter DH kff. Solkskunde- W*l. 4 M<{ deigclegt. Alle Anzeigen-BermittlungSstellen deS In« und AuSlandeO nehmen Anzeigen für den Gießener Anzeiger entgegen«. Zeilenpreis: lokal 12 Pfg., auswärts 20 Pfg. ,„.h»r *«n Anzeigen zu der nachmittags für den Lag erscheinenden Nummer bis vorm. 10 Uhr. Abbestellungen spätestens abends vorher. Amts- und Anzeigeblutt fßr den Kreis Greszen. RmMtR, «rpedition und Druckerei: Fchrtßratze Ar. 7. Grattsbeilagrs: Gießener Familientüätter, Der hessische Landwirt, Ktatter für hessische Volkskunde. Adreff« für Depeschen: Anzeiger HleD«. Fernsprecher Nr. 51. 9 Amtlicher Heil. Bekanntmachung. vetr.: Viehmärkte zu Gießen. Die Abhaltung des Biehmarktes zu Gießen am °T. und 7. März dS. IS. wird, nachdem im Kreise 'Sirßen die Maul- und Klauenseuche bis auf drei Gemeinden ^loschen ist, unter folgenden Bedingungen und Maßregeln xkstat! et: 1. der Handel auf Straßen und Plätzen in Gießen und den Vororten ist verboten; 2. Vieh, welches an den Marktagen und an den vier vorhergehenden Tagen in den Bezirk der Ge- markungen Gießen, Wieseck und Heuchelheim eingebracht und daselbst in Händler- oder Gastställen eingestellt wird, muß an diesem ersteren Standorte mindestens 7 Tage lang verbleiben, und darf ihn innerhalb der nächsten 14 Tage nach Ablauf der 7tägigen Quarantäne nur verlassen, wenn es nach dem Zeugnis des Großh. Kreisveterinärarztes keine seucheverdächtigen Erscheinungen gezeigt hat. Diese Tiere sind vom Eigentümer oder Begleiter derselben, sowie eventuell vom Stallbesitzer sofort der OrtS- Polizeibehörde und von dieser dem Großh. Kreis- Veterinäramt Gießen anzumelden; 3. Vieh aus Gemarkungen, in denen die Seuche herrscht, wird nicht zugelassen; 4. Schweine sind zu Wagen anzufahren; 5. Zuwiderhandlungen werden auf Grund des § 328 des R. St. G.-B. und § 66, 4 des Reichs-Bieh- seuchegesetzes bestraft. Wir fügen an, daß die Bestimmungen unter 1. und 2. . >len den Zweck haben, den Borhandel in Gießen, Wieseck ■ i.rb Heuchelheim, sowie den Stallhandel zu verhindern, da <; trabe durch diese Art Handel früher Vieh, ohne auf dem Marktplatz der kreisveterinärärztlichen Untersuchung unter» i Dorfen worden zu sein, ein- und ausging, und eine Gefahr .'l mri i« SN6.1' H lit 'S M tzchm hn M L Smwnnno. lauerte, und ttfi soll Muser, Dächer und Fe -■•gar vielfältig aus de fotn dieser orkanartige uDalbt anrichtrtr, soll ihaben. ! üablthallrahn, hm ^Weiterführung Main, falls die Torung tommen fc heutige Erzlager Mll die Lager auSb. Bahnen in den bei Iß» berichten, daß m Drb im lommtnbtn EIelnhausen—Smöal twrbtn foU. Stligaffabt, fübtifätn Holzoerst Ucber „politische Gimpelfallen." Dem unter diesem Titel angekündigten, am 8. d. M. im nationalliberalen Verein gehaltenen Vortrag des Herrn Professor Dr. Leist entnehmen wir Folgendes: Die von der CentrurnSpartei und den freisinnigen Parteien ausgehenden Anträge auf Verleihung der Korporationsrechte an die „Berufsvereine" werden demnächst den Reichstag aufs neue beschäftigen. Die nationalliberale Partei sollte diesen Anträgen entschieden widersprechen, weil die Verleihung der Korporationsrechte (der „Rechtsfähigkeit") an die Berufsvereine nicht, wie efl den Anschein haben mag, eine liberale Maßregel wäre, sondern im | Gegenteil politische Unfreiheit zur Folge haben würde. Unter den „Berufsvereinen" (Vereinen, welche die Wahrung und Förderung der Berufs- und Standes-Jnte- reffen bestimmter Personenkreise bezwecken) ragen hervor die „Gewerkschaften" (Vorsitzender der Generalkommission der sozialdemokratische Abgeordnete Legien) mit über 500 000 Mitgliedern, die katholischen Arbeitervereine mit etwa 150 000 Mitgliedern, die „Gewerkvereine" (Verbandsan' walt der freisinnige Abgeordnete M. Hirsch) mit etwa 80 000 Mitgliedern. So verschieden die Tendenzen dieser Arbeitervereinigungen sind, gemeinsam ist ihnen allen, daß sie ihren Mitgliedern Unterstützungen in Notlagen gewähren. So verteilt z. B. die größte der deutschen .Gewerkschaften, der Verband der deutschen Buchdrucker (Vermögensbestand am 31. März 1899: 2 106 822 Mk., wozu noch die Jnvaliden- kasse mit 769 365 Mk. kommt; Einnahme im Jahre 1898: 1 212 694 Mk.) unter feine Mitglieder im Jahre 1898 an Arbeitslosenunterstützungen 141 688 Mk., an Reiseunterstützungen 115177 Mk., an Jnvalidenunterstützungen 67 949 Mk., an Krankenunterstützungen und Sterbegeldern 391 366 Mk. Die Hirsch-Dunker'schen Gewerkvereine haben in den .Jahren 1869 bis 1895 11 Millionen Mark an Kranken- und Begräbnisgeldern, 1 750 000 Mk. an Jnvalidenunterstützungen, 2 850 000 Mk. für Rechtsschutz, j Bildungszwecke, Reise-, Notstands- und Arbeitslosenunter- i stützung ausgezahlt. Geringer, aber immerhin doch schon recht ansehnlich sind die Unterstützungen, welche die Mitglieder der der Centrumspartei nahestehenden Arbeitervereine aus der Vereinskasse beziehen. Nun ist es gewiß sehr schön und gut, daß die Vereinsgenossen sich gegenseitig bei Arbeitslosigkeit, bei Krankheiten der Familienangehörigen usw. unterstützen, daß der Arbeiter aus der Vereinskasse das Reisegeld erhält, um an einen Ort verziehen zu können, wo er besser gelohnte Arbeit findet, daß den Hinterbliebenen vom Verein die Sorge für das Begräbnis abgenommen wird. ES wäre sicherlich höchst illiberal, den Arbeitervereinen diese Unterstützungen ihrer Mitglieder aus der Vereinskaffe zu verwehren. Aber die Sache hat doch noch eine andere Seite. Die Unterstützungen in Notlagen, denen der einzelne Arbeiter hilflos gegenübersteht, sind dieLockspeisen, mit betten die Arbeiter für die Berufsvereine eingefangen werden. In einer der neuesten Nummern der von dem früheren Minister von Berlepsch inspirierten sehr gewerkschaftsfreundlichen Zeitschrift „Soziale Praxis" findet sich folgende Notiz: Ein Teil der Gewerkschaften arbeitet jetzt an dem I Ausbau der Kasseneinrichtungen. Besonders von der I Einführung der Arbeitslosenversicherung erwartet I man eine größere Stabilität der Mitgliederzahl. I Bis jetzt glichen die Gewerkschaften vielfach „Tauben- I schlügen." Die Arbeiter müßten durch das Unter- 1 stützungskaffenwesen mehr an die Gewerkschaften ge- I fesselt werden. Zahllose Aeußernngen von Gewerkschasts- und Gewerk- I Vereinsführern bestätigen, daß Arbeitervereine, die ihren I Mitgliedern nur geringe materielle Vorteile bieten, trotz der I schönsten Programme keinen erheblichen Zuwachs und keinen I sicheren Bestand haben — daß sie Taubenschlägen gleichen I — daß dagegen Vereine mit reichen Unterstützungskaffen I blühen und gedeihen. I So wird z. B. im „Korrespondent für Deutschlands I Buchdrucker", dem Organ des Buchdruckerverbandes, einmal I gesagt: Die fortschreitende Erkenntnis unter den Gewerk- I schäften von dem Nutzen der Arbeitslosenunter- I stützung und unsere langjährigen Erfahrung sprechen « & wird hiermit; KeßimliW des rubi. H "-MM Person JJf Baujahre mit ' sind: . , nnb Les w< & «1$, svsnn sie L mbttttverdienst aber! ., Lehrer und Err i-r A.ljlchen,, ™ 'hwi mtinftigen SWWt auf P„ ®6ttn bt( etfen L«b i., ®lr forbern l •ÄS*"«« am % Ith Ritz fischen! 286 gegen 152 Männer haben ihm die Reinheit seines Charakters durch ihr Votum bescheinigt: „Und Brutus ist ein ehrenwerter Mann, das sind sie alle, alle ehrenwert". Nur eines hat man vergessen, als man im Parlament di^ Stimmen zählte: Mit jenen 152 Männern der Minderheit stimmt noch ein anderer, ein armer, zerlumpter, zerprügelter Bursche, der allerdings nicht zu den edlen Lords und zum Hause der Gemeinen gehört, Tommy Atkins, der dort unten aus den Schlachtfeldern von Natal hungert und durstet und blutet, und der selbst in den Cho- kolaoentafeln der gütigen Queen keinen Ersatz findet für das Elend, das die Männer der eisernen Stirn, das Cham-, berlain und Cecil Rhodes, über ihn und seine Kameraden verhängten. Hessischer Kandtag. Zweite Kammer der Landftäude. nn. Darmstadt, 23. Februar 1900. Die Sitzung wird um/ 9 Uhr 30 Min. eröffnet. Am Ministertisch: Finanzminister Küchler, Geh. Staatsrat Krug z. Nidda, sowie die Ministerialräte Deißler und Ewald. Zur Beratung steht die Regierungsvorlage „d i e N e u - gestaltung des Kassen wesens im Großher- zogtum Hessen. Die Regierung fordert für diese Neuorganisation eine Mehrausgabe von Mark 19 007 jährlich, und empfiehlt der Ausschuß die Bewilligung dieser Summe. Abg. Noack giebt einigen Bedenken gegen diese Neuorganisation Raum, und wünscht, daß eine Anzahl in der Denkschrift niedergelegte Gesichtspunkte von der Regierung erläutert werden möchten. Er wünscht noch zu wissen, ob der nach dem Organisationsplan ernannte Steuererheber auch die nötige Befähigung habe, und die erforderliche Garantie biete. Finanzminister Küchler bringt in eingehender Rede seinen Plan für die Kassenorganisation zur Kenntnis des Hauses. Danach soll der Gemeindebeamte, der ja schon ein Rendant en Miniatur und demnach wohl befähigt sei, die Einnahmen des Staates zu erheben. Die Distrikts- : einnehmereien sollen danach in Wegfall kommen, und an deren Stelle die Gemeindeeinnehmereien treten. "Dadurch | soll den Steuerzahlern eine bedeutende Erleichterung und j ein besserer Verkehr mit der Zentralkasse geschaffen werden. Abg. Wolf kann sich mit der Neuorganisation nicht befreunden. Er wünscht insbesondere die Belassung der Distriktseinnehmereien, welchen man die Auszahlung der einzelnen Bezüge für Beamte und Lehrer übertragen könnte. Er wünscht dabei noch, daß die Regierung den Beamten die größte Zuvorkommenheit gegen das Publikum I empfehlen wöge. Abg. Schroeder verkennt die Mängel der seitherigen I Kassenorganisation nicht, und auch von der Mehrheit des | Hauses sei die Beseitigung der Mittelstellen angeregt wor- I den. Für jetzt schon mit dem ganzen System, das seit I 50 Jahren bestehe, zu brechen, halte er für bedenklich. Es I frage sich ferner, ob die Organisation überall durchführbar I sei, und dann, ob nicht ein viel strengeres Kontrollsystem' I eingeführt werden müsse. Er glaube, daß die Gemeinde- I Einnehmer den großen Aufgaben nicht gewachsen seien, I welche ihnen zugewiesen werden sollen, und die Vergütung I von 2 Prozent halte er für nicht ausreichend. Er empfiehlt I ein langsames Tempo in dieser großen Frage, bei welcher | ohne Zweifel eine Reihe von Widerwärtigkeiten zu über- I winden seien. Die Sache habe ihre zwei Seiten, und dio I Vorteile überwiegen die Nachteile. Abg. Korell begrüßt die neue Vorlage, wünscht I aber noch Aufklärung über einige Punkte derselben. Mit I der Einführung der Kasse-Visitatoren kann er sich nicht I befreunden, und wünscht die Beibehaltung der Distrikts- I Einnehmereien. Das Institut habe sich vorzüglich bewährt. I Das Institut der Kasse-Visitatoren werde geschaffen, um I die Rentamtmänner unterzubringen. Die Neuorganisation I mißfalle ihm nur hinsichtlich der Mehrausgaben die seiner | Ansicht nach erspart werden könnten. Finanzminister Küchler stellt fest, daß eine möglichst I scharfe Kontrolle der Kassenbeamten nötig fei. Das sei I kein Mißtrauen, sondern es geschehe dies im Interesse des I Beamten, damit sich derselbe ruhig zu Bett legen könne. I Er sei sich wohl bewußt, daß die Sache nicht so glatt gehen, I vielmehr mit bedeutenden Schwierigkeiten verknüpft fein I werde. Er hoffe aber auf den allseitig guten Willen der I Beamten, um die Schwierigkeiten beseitigen zu helfen. Er I fei stolz darauf, daß er sich in kurzer Zeit das Vertrauen I dieser Beamten erwerben werde. Abgg. Brauer und Guntrum sind mit der Neu- I Organisation vollkommen einverstanden, sie wünschen nur | in einigen Punkten Aufklärungen, die ihnen vom Finanz- I Minister sofort gegeben werden. Abg. Ullrich erklärt sich namens feiner Partei für | die Vorlage, weil darin der Weg betreten werde, um dem I Publikum eine Erleichterung zu verschaffen. Gerade die I Einrichtung, daß der Gemeinoe-Einnehmer berechtigt werde, I die Steuern des kleinen Mannes zu erheben, bedeute einen I Fortschritt. Dabei möge aber die Regierung daraus hin- I jnrfen, daß die Gemeinde-Einnehmer ihre Arbeit nicht im I Wirtshaus erledigen. Tenn dadurch werde das Publikum I §u einem besonderen Tribut verpflichtet. Die Kasse-Revi- I foren bau er für unbedingt nötig und im Interesse der I Gemeinde-Einnehmer gelegen. Redner ist erfreut, daß das I Institut der Rentämter endlich beseitigt wird; denn es I sei ein altes Möbel und koste viel Geld. Die Vorlage wird hierauf gegen die Stimmen der Anti- | femiten angenommen. Zur Debatte gelangt nunmehr die Regierunas- Vorlage betreffend die Landeslotterie —I Die Regierung fordert hierfür einen jährlichen Betrag von 92 850 Mark und eine einmalige Ausgabe von 15 416 I Mark. Abg. Molthan als Berichterftatter, empfiehlt dem I Haus die Annahme der Vorlage. Dabei bringt er eine An- I zahl Mißstände zur Sprache, welche sich im Lauf der letzten I Monate auf dem Gebiet des Lotteriewesens eingestellt I haben. Bereits habe die Regierung einen Teil dieser Miß- I stände beseitigt. Die Hauptklage liege in bet mangelhaften I Anstellung der Kollekteure, welche nicht richtig Plaziert seien. I Abg. Schroeder wird gegen die Vorlage stimmen, I weil ihm die Kosten derselben zu hoch erscheinen, und weil I er keine Garantie dafür habe, daß dieselben durch die | Lotterie gedeckt würden. 1 - 4» 3 «itbtigtng h; b* hW lllti|tii li, S* “w »ich *« Mb* ’»"5 b«O, Ätz “ °d-r 20 «, ,5* WSen.*1; '«« w°ch„„^ ©unbtt ■"•»'ffetentetr "'•tetfeinbli^n n gewinnen |ert Beiträge ti gen. nltt Arbeiter, dss. wirtschafte, °i>geht, bereif. )tr -'7 n ihnen Wk J nrichtet M M WNöUttl toong, nut trf !str gesvrgt, hj, ittW. \onbtn .:; ^Mdnduch daß es ii^ Anspruch auf tret! Ke in einer M sen der GwchH ichchastSbGj ch , «hinaus^ «« ihlte, llmH ^ti sse zu njM, süii Veitttz «M H'L ] zu den Zchm- )ffijieHem Zeil |ol Mungätüfyigt U fid) batanj geft egt ober bei er QR$ XD\Xt). Tit dem ft r. die Weiter nt v- Ardeiter irgtiifittn Umftuq M arf ftiuwta tnpfe 6M !■/ proletarischen^ der SröeüMP SozialdeM/rater t B dir M: axi M schön tzchckf :d) recht hungsanstck^ - ba^-9-* nttMt bie ®t* Met öettchrr rüniq zu * ' & «**,’ en p- fein. M ,Uw£ w 6to L bie S«!^ ing iß-i'Ä ■ irbeit« » * SS-?' e-S°'x,»° »i- etoÄ « rf’” SIS selb^hk ieirh8?( ’ iei«*””S* nbunfl i« b« ft > tte* ,. (6# * Lokales und PrsvinzieUrs. *• Parlamentarisches. Die Erste Kammer der Stände wird, behufs Erledigung der ihr vorliegenden Gegenstände Mittwoch, den 28. März d. I., zu einer Sitzung l.fammentreten un,»ersitäts.Musikdirektor trautm^nn t^für 36 500 Mart bie Bill- be8 Fabrikanten Busch in der Moltkestraße. v BolkariShain (Kreis Schotten), 22. Februar. Ein bedauernswerter Unglücksfall ereignete sich heute n.ichmittag in dem benachbarten Lichenroth. Der dreizehn- Mrige Sohn der Heinrich Möller Witwe daselbst wollte m der Scheune Stroh vom Gerüst herunterwerfen, und fiel dabei vom Gerüst in die Tenne, sodaß er sehr schwere Verletzungen am Kopfe davontrug, und ärztliche Hilfe in Anspruch genommen werden mußte. Besonders arg ist die Kopfhaut und der Mund verletzt. Man hegt Besorgnis für t>as Leben dieses jungen Menschen. r. Ober-Mockstadt, 21. Februar. Ein hiesiger Jäger, noch Anfänger, war gestern auf der Entenjagd und hatte seinen Jagdhund an der Leine. Der Jäger wurde von bem Hunde umgerissen, die Flinte ging los, und dem jungen Schützen wurde der Fuß zerschmettert. § Bleichenbach, 23. Februar. Unsere neue Wasserleitung kostet 25,000 Mk. Das Kapital wurde in der Sparkasse zu Ortenberg gegen 3«/t Prozent ausgenommen. Durch den Erlös von Holzfällungen in unserem Gemeinde- vald wird die Schuld in drei bis vier Jahren amortisiert sein. Die Gemeinde ist mit der neuen Anlage recht zu- stieden. — Laut Bericht unserer Chronik wütete heute vor 166 Jahren hier und an vielen anderen Orten ein entsetz kicher Sturmwind, der die ganze Nacht hindurch andauerte, und erst folgenden Tages um 2 Uhr sich legte. Häuser, Dächer und Fenster wurden stark beschädigt, Bäume sogar vielfältig aus den Wurzeln gerissen. Der Schaden, den dieser orkanartige Sturm allein im hiesigen Gemeinde- Walde anrichtete, soll sich aus über 1000 Gulden belaufen haben. A Klein-Krotzenburg, 23. Februar. Der Erbauer der Kahlthalbahn, Herr Ingenieur Christner, beabsichtigt die Weiterführung der Bahn von Kahl bis an den Ma in, falls die projektierte Mainkanalisation zur AuS- sühnlng kommen sollte. — Bei Geiselbach wurden 45pro- zentige Erzlager entdeckt. Eine Kölner Gesellschaft -will die Lager ausbeuten. — Bon den geplanten Kleinbahnen in den benachbarten preußischen Gebietsteilen ist zu berichten, daß mit dem Bau der Bahn Wächtersbach- Orb im kommenden Frühjahre und mit dem Bahnbau Helirhausen—Somborn—Langenselbold im Herbst begonnen Serben soll. A Seligenstadt, 23. Februar. Bei der gestrigen Wüschen Holzversteigerung wurden Tannenscheiter mit 9—10 Mk. und Tannenprügel mit 8—9 Mk. pro Raummeter bezahlt. Solche Preise waren seit Menschengedenken nicht zu verzeichnen. Gerichtssaal. W. GMefcetl, 23. Februar 1900. Strafkammer. Gestern vormittag hatte sich unsere Strafkammer mit einer Anzahl Diebstahlsfälle im Rückfall zu beschäftigen. Bei zwei Aburteilungen handelte es sich um Verbrecher, die ihr Handwerk in Gießen ausgeübt hatten. Der 34 Jahre alte Korbmacher Heinrich Klein von Marburg, er ist zweimal wegen Diebstahls vorbestraft und wird auS bet Haft vorgeführt, gesteht zu, im November v. I. dem Fuhrherrn Pitzär in Gießen zwei Wagenlaterneir im W-.rte von zusammen 4 Mk aus besten Hofraite entwendet zu haben; er entschuldigt seine That mit etwas Angetrunkenheit und bittet den Gerichtshof um eine recht milde Strafe. Trotz des Luxus eines V-rteidigers, den sich der Angeklagte geleistet hat, erkannte der Gerichtshof nach den Ausführungen des Staatsanwalts, der dem Angeklagten noch einmal mildernde Umstände zuzubilligen beantragt, auf 4 Monate Gefängnis, auf die 4 Wochen der erlittenen Untersuchungshaft, weil der Angeklagte geständig ist, in Anrechnung kommen. — Nicht so glimpflich kam der im August 1881 geborene Karl Hardt von Gießen davon. Derselbe ist wegen Bettelns und Diebstahls bereits mehrfach vorbestraft. Ihm wird zur Last gelegt, daß er im Januar d. Js. in der katholischen Kirche Hierselbst, während in derselben zwei Handwerker eine Reperatur ausführten, weshalb die Kirchenthüre unverschlossen war, den hölzernen Opferkasten um 8 bis 10 Mk erleichtert hat. Der Angeklagte, der diese That bestreitet und in der Verhandlung allerdings ohne Erfolg sein Alibi nachweisen will, war mit dem Gelds nach Frankfurt gedampft, hat dort in der Herberge einem armen Handwerksburschen die Uhr gestohlen und ist dann dort beim Betteln abgefaßt worden. Die Beweisaufnahme ergab, daß niemand anders als Hardt den Diebstahl in der katholischen Kirche ausgeführt hat. Es war vergebliches Bemühen, den Opferkasten selbst in der Kirche seines Inhaltes zu entleeren, vermutlich wurde der saubere Patron dabei gestört, er mußte den ganzen Kasten mit in's Freie nehmen, wo er den Deckel sprengte und unter Zurücklaffung des leeren Behälters das Weite suchte. Der die Anklage vertretende Staatsanwalt Zimmermann war der -Ansicht, man solle dem jugendlichen Dieb, um ihn vor dem Zuchthause zu bewahren, diesesmal noch mildernde Umstände zubilligen, man gebe ihm dadurch die Möglichkeit, Soldat zu werden, und es wäre zu wünschen, daß die stramme Zucht beim Militär einen besseren Menschen aus dem Angeklagten mache. Immerhin verlange dessen That eine harte Ahndung. Der Angeklagte habe sich nicht gescheut, in einer Kirche einen Diebstahl zu begehen, er habe trotz der Heiligkeit des Ortes seinen diebischen Gelüsten nicht widerstehen können. Wegen des Diebstahls beantragt der Staatsanwalt auf 2 Jahre 9 Monate Gefängnis, wegen des Bettelns auf die höchst zulässige Strafe von 6 Wochen Haft zu erkennen, außerdem solle man aber auch dem Angeklagten die bürgerlichen Ehrenrechte auf die Dauer von 5 Jahren entziehen. Das ergangene Urteil lautete auf 1 Jahr 9 Monate Gefängnis und auf 4 Wochen Haft, obgleich der jugendliche Taugenichts, während der ganzen Verhandlung nicht die allergeringste Spur von Reue an den Tag gelegt hatte Auszug aus den Standesamtsregistern der MM Meße«. Aufgebote. Februar 19. Johann Christian Schaal, Artist zu Gießen mit Margarethe Maria Anna Katharina Schuchard hierfelbst. 19. Wilhelm Karl Berg, Kaufmann zu Höchst a. M mit Anna Henriette Christiane Spieß hierfelbst. 20. Theodor Koch, Schutzmann zu Darmstadt mit Katharina Johanna Mörschel zu Bad Nauheim. 20. Carl Philipp Christian Schmidt, Barbier zu Gießen mit Anna Margaretha Haas hierfelbst. 20 Johann Heinrich Emil Schönwols, Elektrotechniker dahier mit Amalie Martha Emma Bein Hierselbst. 21. Friedrich August Schliephake, Oberpostasfistent in Gießen mit Marie Lange zu Borken 22. Jakob Hauck, Straßenbahnschasfner in Elberfeld mit Johannette Elisabetha Wack daselbst. 22. Karl Mandler, Schreiner zu Steinberg bei Gießen mit Katharina Häuser daselbst. 23. Helwig Franz, Schneider dahier mit Elisa- brtha Johannette Buchner hierfelbst. ÄhesMliegnnaen. Februar 17 Hermann Wilhelm Theodor Niederheiser zu Köln mit Elisabeth Kalkhofi Hierselbst 17. Adolph Müller, Jnstitutsdiener dahier mit Marie Klein Hierselbst 17. Josef Rieger, Bierbrauer |U Schachen mit Mathilde Friederike Auguste Anna Susanne Thoma dahier 20. Philibert Meyer, Taglöhner dahier mit Sidonie Dietz Hierselbst. Geboren«. Februar 13. Dem Eisenhobler -Heinrich Herzberger II. eine Tochter, Johanna Mane 17. Dem Wagenwärter Werner Krug eine Tochter, Ida Klara. 17. Dem Uhrmacher und Goldarbeiter David Kaminka ein Sohn, Hugo. 17. Dem Taglöhner Friedrich Möbus eine Tochter, Maria Karolina. 17. Dem Kutscher Heinrich Seibel eine Tochter. 19. Dem Briefträger Johannes Heinrich Engel ein Sohn, Karl Friedrich. 17. Dem Leutnant Franz Schwendy ein Sohn. 20. Dem Taglöhner Friedrich Wilhelm Schupp eine Tochter. 20. Dem Hauptmann Franz Rücker eine Tochter, Annemarie Ilse Huberta. Gestorbene. Am 17. Februar Robert Herbig, 38 Jahre alt, Gerber zu Bürbach, Kr. Siegen. 17. Hermann Plank, 51 Jahre alt, Friseur dahier. 17. Marie Margaretha Laudon, geb. Führer, 76 Jahre alt, Witwe dahier. 18 Lina Dönges, 10 Monate alt, Tochter von Hüttenarbeiter Karl Dönges zu Herdorf. 18. Conrad Löffert, 56 Jahre alt, Bahnwärter i. P. dahier. 18. Elisabetha Teipel, 52 Jahre alt, Niederholden, Kr. Olpe. 19. Anna Katharina Möser, geb. Burk, 73 Jahre alt, Wwe. dahier. 20. Helene Noll, 3 Monate alt, Tochter von Friseur Christian Noll dahier. 22. Heinrich Schmiermund, 64 Jahre alt Färber dahier. 23. Christine Weller, geb. Ott, 68 Jahre alt, Ehefrau des Küfers Ph- Weller dahier. Markus Bauer Kirchenplatz No. 11. >rs. Grosses Lager in eleganter r Herren-Garderobe- Anfertigung nach Mass in eigener Werkstätte. Unterkleider, Wäsche Unterröcke für Damen, Herren- Wäsche, Kragen, Hem- den, Vorhemden, Alle Arten Manufaktur- u. 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J. aS zu ver- fichern sind: Lehrer und Lehrerinnen (Haus-, Musik- und Sprachlehrer usw.), ßksieher und Hrzieherinnen, Gouvernante«, Srivatfeüretäre, Gefelk- schafterinnen, Kepräsentantivnen, Kansdamen und sonstige An- gtflefftt, deren dienstliche Beschäftigung ihren Kauptöeruf bildet, sämtlich, sofern sie Lohn oder Gehalt beziehen, ihr regelmäßiger Jahres- lvbriUverdienst aber 2000 Mk. nicht übersteigt. Lehrer und Erzieher an öffentlichen Schulen oder Anstalten unter* (fegen der Ve»ficherungspflicht nicht, solange sie lediglich zur Ausbildung fti ihren zukünftigen Beruf beschäftigt werden oder sofern ihnen eine Wivartschaft auf Pension im Mindestbetrag der Invalidenrente nach den Ahen der ersten Lohnklasse (116 Mk. pro Jahr) gewährleistet ist. Wir fordern hiernach die Arbeitgeber von vorbezeichneten Ver- UerungSpflichtigen auf, die Anmeldung derselben unter Angabe der ver* ckbarten varerr Vergütung bei uns umgehend zu bewirken. Solche Personen, die aus dem Stunden geben bei wechselnden Stuf* 1 ^Webern ein Gewerbe machen (selbstständige Mvsiklehrer, Sprachlehrer icj, derlei ob der Unterricht in der eigenen Wohnung oder in den Häusern iAuftraggeber erteilt wird, haben für ihre Anmeldung bei uns selbst 'Eorgc zu tragen. Gießen, am 20. Februar 1900. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. ______________________I. V.: Wolff. ____________________1460 Holzversteigeruug Mmch hl 28. d. Mts. im SkMkiudkwald SrchAltenSädtkn. Distrikte .Gehauerfeld" und „Weitersberg". 99 Sichen-Stämme 2., 3. und 4. Klaffe --- 40 Festmeter, 7 Raummeter Eichen-Stangen (4 Meter lang), 4 „ „ -Grubenholz (2 Meter lang), 2 „ „ «Nutzholz 1. Klaffe (Küferholz). Zusammenkunft vormittags 10 Uhr beim Vorsteher. Hohensolms, den 21. Februar 1900. 1451 Der Bürgermeister: Huttel. ^Geschäfts-Empfehlung. Hiermit die ergebene Anzeige, daß ich unterrn Heutigen ein Lackier- und Anstreicher-Geschäft r rOie l habe und empfehle ich mich in allen in mein Fach einschlagenden Arbeiten. llm geneigten Zuspruch bittet Wilhelm Hahn II., Keuchelßeim, ^®93 Branhausstratze 47. ’ MWMWW Vergebung von Eichen-Gruben- nnd Schwellenholz. Die Gemeinde Rodheim a. d. Horloff, Bahnstation Hungen, will 90 Festmeier Eichen Schwellen- und Grubenholz vorzüglicher Qualität aus der Hand abgeben. Kauflustige wollen sich bei unterzeichneter Stelle melden. 1452 ________Schaefer, Bürgermeister. Die in diesem Jahre in den Ge- meindewaldungen von Atzbach, Dorlar, Garbenhetm, Kinzenbach, Krofdorf- Gleiberg und Salzböden zu ge» winnende Lohrinde soll verkauft werden. Angebote find bis zum 20. März er., nachmittags 6 Uhr, an mich einzureichen. Krofdorf, den 21. Februar 1900. Der Bürgermeister. Lichienthaeler. 1454 Die am 21. d. MtS. am Schiffenberger- weg und auf der Haltestelle Rödgen abgehalt. Schwellenversteigerungen wurden genehmigt. 1450 Gießen, 23. Februar 1900. Großh. Äsenbahn-Betriebsinspektion 1. Zu dem Nachlaß der Philipp Brück III. Grberr zu Alten- Buseck gehörig, sollen Montag de» 26. d. Mts., von vormittag- 9 Uhr au, in deren Hofraite versteigert «erden: 3 Kühe, 3 Rinder, 1 Wagen, Pflug und Egge und sonstiges landwirtschaftl. Inventar, 1 Drehbank mit Hobelbank und das dazu gehörige Schneid- und Werkzeug, eine große Partie Arbeit-holz, sowie Möbel und Hausgeräte. Alten-Buseck, am 23. Febr. 1900. Großh. Ortsgericht Alten-Buseck. Körber. 1454 Der gegen den Zimmerer Ludwig Damm, geb. am 25. Januar 1849 zu Reiskirchen, Kreis Gießen, '-evangelisch, am 25. Januar 1900 erlassene Steckbrief wird hierdurch als erledigt zurückgenommen. 1. D. 389/99 1463 Essen, den 25. Januar 1900. Königliches Amtsgericht. llfrlkißrntiinrii Hohversteigenmg. DieuStag den 27. Februar kommen im Gemeindewald Fellingshausen nachstehende Holzarten zur Versteigerung: 45 Eichenstämme, 3 bis 9 w lang, 20 bis 35 cm Durchmrffer, 48 rm Eichen-Schichtnutzholz, 113 Nadelholzstämme, 6 bis 16 rn lang, 16 bis 37 cm Durchmesser, 5 Nadelholzstangen 2., 10 8 Kl., 106 rm Nadel-Schichtnutzholz, 12 rm Buchen- Schichtnutzholz, 51 rm Buchen-Scheit, 460 rm Buchen-Reiser 2., 132 rm 3., 74 rm 4. Kl, 13 rm Buchen- Stockholz, 3 rm Eichen-Scheit, 10 rm Eichen-Knüppel, 20 rm Eichen-Retser 2., 57 rm 3. Kl., 9 rm Nadelholz- Knüppel, 159 rm Nadelholz-Reiser 3., 86 rm 4. Kl. Der Anfang ist vormittags 9 Uhr auf der Hude am Crumbacherweg. Bei ungünstiger WUterung findet die Versteigerung im hiefigen Gemeinde« lokal statt, weßhalb es sich empfichlt, da» Holz vorher einzusehen. Fellingshausen, 19. Febr. 1900. Der Bürgermeister. _________Wagner.______1379 Gemeinde- Hohversteigemng am Mittwoch, bett 28. d. M., vou vormittags 9 Uhr ab, im Gemeindehaus zu Krofdorf. Eichen: 4 Stämme mit 5,7 fm, 46 rm Scheit und Knüppel, 11,5 rm Stöcke, 1154 rm Reiser. Buchen: 466 rm Scheit u. Knüppel, 25 rm Stöcke, 814 rm Reiser. Nadelholz: 104 Stämme mit 25,48 fm, 67 Stangen 1.—4. Kl., 1050 Stück Bohnenstangen, 1 rm Nutzholz, 14 rm Knüppel, 146 rm Reiser. Das Holz liegt in den Distrikten Steinbusch, Altehau, Platte, Eichwald, Heeg, Totalität und Kopf, Gemeindewald von Krofdorf'Gleiberg. Krofdorf, den 23. Februar 1900. 1455 Der Bürgermeister. Nutzholz - Nklstkigttmg. Im Crumbacher Gemeindewald, Pfarr- und Kirchenwald kommen Donnerstag den I. März folgende Holzsortimente zur Versteigerung: 11 Eichenstämme mit 12,23 fm, 30 bis 58 cm Durchmesser und 4 bi« 8 m Länge, 18 Eichenstämme mit 1,78 fm (Grubenholz), 173 Fichtenftämme mit 73,05 fm, 11 bis bis 18 m Länge und 12 bi» 32 em Durchmesser, 95 Fichtenstangen 1. Kl , 182 „ 2. „ Zusammenkunft morgen» 8l/i Uhr im Ort. Crumbach, den 23. Februar 1900. Der Bürgermeister. Wägner. 1459 «m Donnerstag, dem 1. Mürz d. I., vormittags 8 Uhr, kommen im Bahnhof Gießen, gegenüber der Rüssing- scben Wirtschaft, 1180 abgängige hölzerne vahnschwellen zur Versteigerung. 1449 Gießen, 23. Februar 1900. Großh. Eisenbahn-BetriebSinspeklion 1 Versteigerung. «ontag den 27. d. MtS., nachmittag» 2 Uhr, versteigere ich Neu» stadt 56 dahier gegen Barzahlung: zwei Pferde und eine Partie Schnhware«. 1473 Born, Gerichtsvollzieher. in Offenbach a. M., Kaiserstraße 17—19. 881 1420 ausgefllhrt von der ober die 1065 Entree 30 Pfg. Anfang 4 Uhr. NB. Aefuch der Anstatt gern gestattet. 716 » P-M- Freunde und Gönner des Vereins sind freundlichst einqcladen. »L Anfang 8 Uhr. [1445] Der Vorstand Turu- 3$ •^iTosli Tincfuren sondern: kdermanti mu^s anbedinab |A¥0} gebrauchen j S ' Union-Bier in Zapf. 1422 Preisliste (640 Selten) uosonst und porto rell in sind ein bewährtes gegen Der Markt-Vorstand. 1448 haben in der 1086 Hirschapotheke Dr. Julius Caesar. nach Wallach, M. Krause, Hirsch-Apotheke, und in der Engel-Apotheke. 44 Messer, habe 1417 Aabrikr Mainzer Landstraße 833 5656 Prospekte durch den Vorsteher: Dr. Kübel WWjiWlEM für dir^oa^r'j ünWedeilts e fa c Schonung der Wäsche Rasenbleiche. Zum Kochen der Wäsche, reinigt die schmutzigste Wäsche rasch und ohne Arbeit. Pastillen Plombe oder Quellsalz Plombe. Giessen bei Heinrich Apotheker E. Hammerschmidts Rchrtu-MhukraiMnMtt können. Beginn des Sommer-Semesters am 18. April. S SZ - e B L. Per sofort für Gießen und Umgegend ein tüchtiger Vertreter von einer renommierte« Firma der Rollladen- u. Jaloufiebravche gesucht. Branchekundige erhalten btn Vorzug. Offerten unter Nr. 1447 an die Expedition ds. Bl. Kräuter Kurmethode nach Dr. Le Sioi. Prospekte gratis und franko zu beziehen vom Verlags- magazin in Braunschweig. von Zuchtvieh, landwirtschaftlichen Maschinen und Geräten. ■■■ Preis des Loses: 1 Mark. ■■■ General-Vertrieb der Lose durch Herrn Karl Stang in Schotten. Emser mit Kranke n. Leidende in 31. 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