loser. 7597 iädchen empßkbL -. außer dein Hin lttwtg S, erricht lienisch und ar erteilt. t die Exped. b. t' schreibt 50 M mit ßonmrtr 51, in linfy flbjiio Otter vud hvhen Preisen ;hmar,Mi alten Ltadtkii in suckl Privat!: Wäsche im L- »eustadt 1- w gtJ/fteT S«** er eflei >jcher aletn igefl- iftiH/ «ccha lherr von keits-Verein! z. yrsvmbek^ K tz Uhrr Erscheinen M ■ ^achtSbescherun^ tttW- agöM Er. i oßherzogs w U der Gro'i ^ iW ® W. n ^ieroti. SffS gului? V tSlaW 23. ’W’**! , Mtjrt*1 der «eis fiSi ' Willy £ottfV p (Ulf. «■"' Air 150. Jahrgang Samstag dm 24 November Erstes Blatt. General-Anzeiger Amts- und Anzeigrblatt für den Kreit Gieyen aus- ASe Lnreigen-BermittlungSstelle» deS Au- und Auslandes nehmen Anzeigen für den Gießener Anzeiger entgeflta. AeilenpreiS: total 12 Pfg., anStvärtS 20 Pfg. Rtieftton, »xpeditis« und Druckerei: >4*r#r<6c Ar. 7. laeeNee dvu Anzeigen zu der nachmittags für de» Tag erscheinenden Nummer bis v»rm. 10 Uhr. Abbestellungen spätestens abeud» vorher. Bescherung. Wir nahmen 83 Mann gefangen. Dieselben wurden mit den Zöpfen zusammengebunden und die Peitschen sausten immer aus die nackten Kerle unbarmherzig nieder. Jetzt wurden fie nach dem Lager gebracht, und da mußten fie ihr Grab graben und zwei Pfähle etngraben, daran wurde eine Leine gebunden und die Chinesen in Abteilungen von 2x17 und 2x20 mit de» Zöpfen angebunden und erschossen, so daß fie gleich in ihr Grab fielen; 9 haben wir wieder laufen laffen, weil sie zu jung waren; diese mußten erst daS Grab zumachen, dann mußten fie Spießruten laufen und zuletzt wurden die Zöpfe abgeschuitten. druck bringen. , . Der bayerische Bevollmächtigte Graf Lerchenseld beruft sich darauf, daß der Bundesratsausschnß im Gratisbeilagen: Gießener Familienblätter, Der hessische Kandwirt, Mütter für hessische Volkskunde.____________ ___ ..... 'IR Adresse für Depeschen: Anzeiger Hieße». Fernsprecher Nr. 51. Deutscher Reichstag. Berlin, 22. November. Volttische Tagesschau. Die „Bolks-Ztg." ist in der Lage, den Brief eines China-Fr ei willig en abzudrucken, dem wir folgende Stelle entnehmen: Tsingtau, 9. 10. 1900. Liebe Eltern! 6$ ist uns streng verboten, etwas zu schreiben über den Krieg ... Ich wußte noch nie, was Hunger war, aber jetzt weiß ich es. Wenn wir die Woche einmal Brot bekamen, waren wir zufrieden, dann war eS noch verschimmelt. Waffer haben wir getrunken, so die Leichen drin geschwommen haben. Und die Hitze dabei, und des ÄochtS so kalt, daß man sich Ueberzieher anziehen möchte. Bon uns liegt der vierte Teil der Besatzung im Lazarett, verschiedene fiud tot. Ich habe auch im Lazarett Tientsin gelegen. Eine frühere Nachricht teilte bereits mit, daß die Soldaten nur noch Postkarten schreiben dürften. Der Sohn eine- Nienburger Bürgers schreibt nach drr „Harke" in einem vom 1. Oktober datierten Brief: ,Es ist wahrlich keinVergnügen, mitanzusehenbe- firaf t werden, aber sie haben es ja verdient. In Taku, wo wir «lSgeschifft wurden, waren die Häuser in der Vorstadt sämtlich m einen Schutthaufen geschaffen worden. Hier lagen Russen, die sehr freundlich mit uns waren. Die erste Nacht mußten wir unter freiem Himmel zubringen, am andern Mittag fuhren wir per Bahn nach Reirtstn. Die Fahrt ging durch eine öde, baumlose Gegend, in der die tbifet gleichfalls schwer beschaffen zu sein schienen. Als wir durch die Btcfct nach dem Lagerplatz marschierten, kamen wir an japanischen, eng- lischsn und russischen Wachen vorbei, vor denen wir im Parademarsch vori eizogen, das machte einen schönen Eindruck. Aber ach, auch hier ficht eS böse aus. Alle die schönen Gebäude liegen in Trümmern, hier laufen Tausende von Chinesen umher, die kein Obdach haben. Und dann werden diese nicht gerade mit Glace-Handschuhen »ngesaßt, hauptsächlich nicht von den Russen, von denen sie md) noch viele Schläge bekommen. Wenn hier etwas zu thu» ist, so werden einige Chinesen von der Straße geholt und einer ,on uns geht mit dem Stock hinterdrein, aber sie haben es ja nicht i.ffe-r verdient. Wie es hier zugeht, hätte ich garnicht gedacht. Wir liegen hier in Zelten mitten in der Stadt, vorher lagen die Ossizrere mit den Burschen im UniversitätSgebäude, doch war dies Quartier ge- bndheitsschädlich. Das Effen ist hier sehr gut. Die Offiziere essen n einem Götzentempel, wo auch wir später hinkommen. Doch mutz tiselbst erst Platz gemacht werden, denn es liegen mindestens noch 50l» Leichen drin. Es werden hier bei unserem Platz leben Tag 4 bis 5 tote Chinesen verbrannt. Vorige Woche haben die Ruffen in $ahi einen Offizier begraben, da standen mehrere Chinesen dabei und einet von denen fängt an zu lachen. Da dreht sich ein Russe um und chlägt dem Chinesen mit dem Spaten vor den Kops, er fallt M und bekommt da einen Tritt, daß er in die Grube hinein- stillt. Dann wurde Erde draufgeworfen." Die Ruffen machen bas alles kurz! Der „Angermünder Zeitung- sei folgendes entnommen: Am 25. 8., dem ersten Sonntag in Peking, hatten wir eine sa«tttc»IUUer vcrden dem Anzeiger an Wechsel mit „Hess. Livdwirt" u. „Blätter ftr hesi. •elUfimbt* »tchtl. 4 mal drigelegt. . . X, Ä ZSezugsprels M WW W »ierteljährl. Mk. 2LS Gießener Anzeigers Ohm Krüger Prozeß Sternberg. Dr. Grösste Grösste Seite] Ecke Plot .. Aus btt Stifti Labro/ff- Ifi Brei Bewerbungen ■ 2 der Bürger Tietzen, den Die «ÄS ^lirgermei'sterei-Bli 8Mt^arbsfe[i ^wßherzoc Ans^ ^Juchs I.: Haben Sie einen thatfächlichkn ?”Jq6 baß die Agenten Frieda Woyda beeinflußt Zeuge: ^a. Ich hatte von dem Zeugen Skier stadter Kenntnis davon, daß auf Blümkes eingewirkt worden H"gabe eines Ringes rc. Auf weiteres Sefragen I des Rechtsanwalts Dr. Werthauer erklärte der Zeuge, W I 6ci beF Beurteilung der Frage, wann wohl auf Frieda Woyda eingewirkt sei, nach dem alten Satz- gehe: „post I 0> ulso propter hoc". Frieda Woyda habe so lange I K "Ok'chuldlgungen aufrecht erhalten, als sie von Stier- I '^bter beobachtet wurde, und als Stt'erstädter kalt gestellt wurde, kam plötzlich die Wendung. Präs.: Die Gelder, die verwendet sind, rühren doch I wohl unzweifelhaft aus Sternbergs Kasse. Verth .- Selbst I wenn dies der Fall wäre, würde es doch auf die Schuld- I frage von gar keiner Bedeutung sein. I Angekl. Sternberg betont, daß er seit dem Falle Woyda in strenger Isolierung sich befinde. Er bitte den I Zeugen um Auskunft, ob irgend welche Thalsachen festgestellt sind, die darauf hindeuten, daß er in irgend welcher Verbindung mit seinen Freunden draußen stehe. Vorsitz. Auffällig ist doch der Zwischenfall bezüglich der I »Post" - Artikel. Es ist doch sonderbar, wie eine solche Ordre gegeben werden konnte. Verth.: Ist es denn fest gestellt, daß eine solche Ordre gegeben worden? Staats anw.: Darüber werden wir vielleicht in wenigen Lager Auskunft erhalten. Angekl. Sternberg: Ich habe M I °en ganzen, sogen. Bestechungsversuchen bezüglich der „Post" absolut nichts zu thun, und habe keinerlei Anweisung gk geben. Zeuge Dr. Romen erklärt noch, daß der Angr klagte ihm gegenüber sich immer höflich und ruhig beweg' Angekl. Sternberg: Auch mir ist der Herr Staats anwaltschastSrat immer in humaner Weise entgegenge- kommen. Ich behaupte aber, daß er unwissentlich voreiv genommen war, von Kopf bis zu Fuß, von Anfang bis zu Ende. Daher ist eS gekommen, daß der reiche Mann nicht mit demselben Maß gemessen wurde, wie der arme. Zft dem Zeugen auch nur ein einziger Fall bekannt, in dem die Agenten des Herrn Schulze oder dieser selbst irgend einem Zeugen zugemutet haben, die Unwahrheit zu sagen? Zeuge kann sich eines bestimmten Falles heute nicht erinnern. Das Gleiche ist der Fall bezüglich der Frage, ob durch Schulze - schen Agenten in einem einzigen Falle Geld zu bestimmten Zwecken gegeben worden ist. Dem Angeklagten wird vorgehalten, daß ja doch der „Kapitän Wilson" in einem Falle 300 Mk. gegeben habe. Er solle doch den „Kapitän Wilson" nennen. Angekl.: Er könne nur wiederholen, daß wenn er seine Bekannten Revue passieren lasse, er an 6 bis 8 Personen denke, die es sein könnten, man werde aber nicht von ihm verlangen, Be GroHerzvs E n cN ä n ^ine Rede hielt, wurde einem Öl -br l'ch weigerte, bei dem Hochruf den Inhb nTf^?ger den Hut abzunehmen, dieser vom Kopse geschlagen. Nachdem sich der Präsident vom zurückgezogen hatte, trat ivieder Ruhe ein. Vi F1! nPV hör Fi. ' _ • fi f ' eiMern,b ®«65e Ehmapoltttt beruhigend gewirkt; dadurch ist eine graste Sorge vom Lande genommen worden. Wir müssen bestrebt sein, das; toir immer in den nötigen Schranken blerben. Unsere Macht ruht im deutschen Vaterlande und wir müssen uns vor überseeischen Abenteuern hüten. Wenn der Reichskanzler die Politik in diese Bahnen x iE. wird er immer eine große Mehrheit des deutschen Volkes hinter sich haben. (Lebhafter Beifall.) m r v r ■■ rarUf em Antrag auf Vertagung angenommen. Persönlich bemerkt u. cl ek? r in Bezug auf den heute angezogenen ^?cheiterhaufenbrief", daß ein preußischer Gerichtshof erklärt und anerkannt habe, daß dieser Brief vollkommen loyal ausgesagt werden könne. (Unruhe.) Freitag. (Fortsetzung der Chinadebatte außerdem: Interpellation der Sozialdemokraten wegen der 12 000 Mark-Affaire.) w»ra' stiert*« b‘! . ®’Be L!«K ÄS* 1 Der die W'7"' ,m*, i«i ®IW Dief« ifl * in/ti anblpäm ,r ni bitt ®d)tiraml ; k’öunflen getreten, ur er die Leitung Mö-Sesellschasten üf tfiijlä geworden und e I« äs® Efffi «ä e8 «st nach bin ÄÄ <±„bte $rauer um bas B-terl-nd -^»cyiers. w | Kruaer emnfina bp»i m_____■ . ... Marseille, 22. November. Heute früh 7 Uhr kam die G e l d e r l a n d 9 Meilen oom Hasen entfernt in Sicht. Um halb neun Uhr lief das Schiss in den Hafen ein. Angesichts der frühen Morgenstunde hatten sich nur wenig Leute an dem Lan- ^ngssteeg emgesunden Um 10 Uhr ging Präsident Krüger v« ^r Fahrt nach dem Hotel ereignete sich in Zwischenfall. Etwa 20 Engländer, die heute Omnibussen angekommen waren, hatten aus dem Batton des Hotels de Louvre Aufstellung ge- nommen. Als der Wagen des Präsidenten näher 9karn, m5b?bn letzteren aus. Die Menge antwortete, 1,MEuftn. Die Engländer warfen dann bie Möuge, die hierauf auf s Hotel los stürmte. Glücklicherweise konnten die -.''o^b^och rechtzeitig geschlossen werden, um ein Unglück ö-‘ verhmdern. Der bedauerliche Zwischenfall endete'mit cu,em Wortwechsel zwischen den Engländern und der »^n0E' üblich zogen sich die Engländer S-toÄTÄ Ä ML SM I 3im™er' bas im zweiten Stock lag. Er erschien viennal am Fenster. Mehr als 20 000 Menschen jubelten ihm ui der Mm,1^_n"6ehorige Rufe auszubringen. Das Gedränge der Menschenmenge war so stark, daß es einem Teil der Ö3Ä” das tz°tel ttnzndring-n... Man sÄ r 1 -’ Ä allgemein über die schlechte Organisation ^^^nstes. Vom Fenster ans hielt er im Buren- I DEL eine Ansprache, nachdem er von den Vorsitzenden des Empfangskomites Thoures und Pauliat will- I kommen geheißen war. Tie Ansprache Krügers lautete- I oanke ^hnen, Herr Präsident des Marseiller Koniites, und Ihnen, Herr Präsident des Pariser ^en- I ndr^P^w' Xd) ^anke ferner der Bevölkerung für die Xh, S "f • 6^oßartigen Ovationen, die mich tief I ru9ren- bin glücklich, den Fuß auf den Boden I rnirff AeiC1l gesetzt zu haben. Sie empfangen I ihrerseits als einen freien Bürge r.^ Mir I für bie'mir erm^^r6, der französisches Regierung I ch b^esenen Sympathien zu danken. Obgleich! \u blU, nehme ich Ihre Ovationen an als * ben Ausdruck Ihrer lebhaften Sympathien für unsere dem Handstreich Jam^nl fst Tin Ä ein/ gegen uns entfesselt, trotzdem ich beständig eine , ch 1 e d s c i ch t e r l i ch e E n t s ch e i d u n q ver. langte, die mir aber stets verweigert wurde Wenn diese', K r i = a U i J ?"°ten gewesen L hätte L . eien ?v 1 e 9 n 1 t begonnen und meine schiedsrichterliche Entscheidung nicht abgelehnt. Der Krieg g^hrt wird, ist barbarisch. Wn s- oft gegen barbarische Völker kämpfen d,e sMimmUe bw wir jetzt zu bekämpfen haben, sind wie e« ,nnTi7 f e" ®arb“rcn Es mag aber kommen wie e? wolle, w i r werden uns niemals ergeben Wir sind entschlossen, bis zum äußersten zu kämpfen. Wir bauen auf den schließlichen Siea der ^ache. Wenn die Menschen uns aber keine leit^Gotte^ ^währen, so bauen wir auf die Gerechtig- | üon Künstlerhand hergestellte illufUier I P 0 stkarten angenommen worden. Es ist em J Swnte erschienen und in mehr als 16000 I Papier- und Zigarrenhandlungen zum Verkaufe auiap^' worden. Die Adresse an Krüger ifl bereit EfLZ 0 daß wer sich an der Huldigung beteiligen wU( I rrl!!en JZamen öu unterzeichnen und dann, unter' S «ebung einer Marke, die Karte zur Post'zu be7örL I s„ -^arfeiae, 23. November. (Tel.-Meld. deZ I bes gestrigen Nachmittags ernpf >1 der Pra, ident Kruger u. a. den Besuch des Präi7Ö t en des Pariser Stadtrates, der folgend»' hielt: „Im Namen der Stadt Paris überbring ich ^.huen mit dem Ausdruck unserer Sympathien unier, herzlichsten Glückwünsche. Im Namen des Pariser Stade unb ber. Bevölkerung der Hauptstadt Frankreick- gestatte ich mir, Sie einzuladen, unser Stadthaus n besuchen, wo Sie ben ehrerbietigsten herzlichsten Empfan an ^P« Sie werden dort Männer tresfen^ di S be" °lten Traditionen treu festhalten und nnentwc' Sache der Gerechtigkeit und Freiheit eintreter . . K rüg er antwortete: „Ich bin von Ihrer Einladun.- ^^?^-^^^boch bitte ich, mir zu gestatten, meine Am ^rt b^ äu dem Augenblick hinzuhalten, wo ich in meine- als Staatsoberhaupt des Transvaal her- macht habe"^^^ Frankreichs persönliche Aufwartung ge „ j ? 'rbknd umj 7 Uhr durchzog ein Trupp Ma Rufe E- lpn?!k- H^straßen der Stadt unter L SmpTut'bTe e’nTr' h° fie Ruf erschallen ließt, M "austtn^L!" nberan!" ®'e P°"-bi trieb bi, ®ii^“tageWÜ3” ift ^Ute nU,,'9en 9 « x> den 22. 6el"i«er 6; Fisch er-Berlin zur Ordnung, der während der Ttöcker'sckMi Rede das Wort „Lüge" zwischengerufen hat. ckbg. Freiherr v. Hodenberg (Welfe) erkennt die Jtotroenbigfeit des Vorgehens in China an, hat aber auch Versaßungsbedenken und wünscht, daß künftig der Anlaß zur Kritik an Kaiserreden fortfalle. Abg. Singer (Soz.) polemisiert gegen Stöcker, der die Wahrheit nicht leiden könne. (Präsident Gras B a l l e st r e in ruft den Redneu wegen dieser Aeußer- ung zur Ordnung.) Seine Parteigenossen würden lieber unter den Heiden, als in der Gesellschaft Stöckers leben. Die Zurücksetzung des Reichstags erklärt sich daraus, daß der Reichstag sick) so viel habe gefallen lassen. Die Indemnität mache das Versäumte nicht wieder gut. Vorher hätte man den Reichstag befragen sollen. Seine Partei mache die Rachepolitik nicht mit. Der vom Reichskanzler zitierte Ausspruch, daß der König der erste Diener des Staates fei, gelte nicht mehr. Das „sie volo sie jubeo" fei die Maxime. Die Hunnenrede des Kaisers sei gar nicht mißzuverstehen gewesen und auch von allen ganz richttg verstanden worden. Auch die .H u n n e 11 b r 1e f e ber Soldaten bewiesen, daß die Diebe* nur allzugut Der. ftanben und befolgt worden sei. Die Briefe selbst werde man wohlweislich dem Kriegsminister nicht vorleqen, um die Absender, denen man dankbar sein müsse, nicht ^?^hmlichkeiten auszusetzen. Durch die jetzt ange- Än^^a‘,ftlIJ9C£ber Postsendungen aus Ab ? ■? r f ^oU offenbar verhindert werden, daß E, W^rheit auch weiterhin bekannt wird. Gegenüber Bassermann, der einzelne abweichende Aeußerungen von ^Ä^^okraten gegen den sozialdemokratischen Frak- lEsredner angesuhrt hatte, bemerkt Singer, daß für Ä btt SefcMüffe des Parteitages und die Stellungnahme der Fraktion maßgebend seien Außer- tonti^Vr sSUd? Bernstein nicht eingefallen, die Ehüia- poytik dei Regierung zu billigen. Alle Parteigenossen VoUhT9(sMp bkr Verwerfung dieser Ranbritt erden Ie^teren Ausdruckes erhält Singer .Al ß ~ 1 b n u n g ö r u f.) Von dem Segen der ^bltpolitik hätten die Arbeiter nichts be- Uebprfhmhpbnrn sn111' verkürzten Arbeitslöhnen uitb ueberjtunben. Nur die Unternehmer hätten den I ö;ll/Jl.oncn9etoinn- Seine Partei werde die volksschädliche I hs)}Lb w Wandalismus und Chauvinismus bekämpfen Reicbstao^di.?/^-^'^^o^gt bie Nichtbeachtung des ourch die Regierung und legt gegenüber der I nrnkp Auffassung des baierischen Bevollmächtigten I Sna6 DieSauf die JndemniLsfoLr- - sve^ell der ka/bM^ SUte Wirksamkeit der Missionen inentlickden ~ m ^hrna, und nimmt na- Hrh soine Tätigkeit werde sich MHeß SaÖUC^ ^^ibringend erweisen. Er warne vor Ebau- I «ta ’ v^M mÜffE "U-Hternen Ernst bewähren v. W a ngemhelNi (Bund der Landwirtes- I ane^ xabfen feni spezielles Interesse an der China' I bh>^ CbrhPh-t tnbef^n beigen wir aus nationalen Gründen ^.er frühere Reichskanzler ist an der ^'.chieinberufung des Reichstages zu einem groüen Teil lSuMmmung rechtl) Lenn'i7 Zlr^DeL ZxWWLXLL U"ÄTägS fiS'ÄÄ? SS OSrphm.bn? snU)fhl9 ben Präsidenten des Gemeinderats, Orebauval, der ihn zum Besuch einer Ehrensitzung im diesem ^"ger vertagte die Antwort, b?s er die dem Präsidenten Loubet und dem Minister des (' ?ctll schuldigen Besuche abgestattet habe. An Loubet s udte Kruger eine Dankdepesche. Er empfing ferner den kn^Mbl^L"^ Fleissie ^, ber ihm^die'/eilnehmen- ibr 1 nnhirF nbX Stadtbevolkerung für die Buren und dast MpÖTrnM^b??dte unb daran den Wunsch knüpfte, Krüaer bnufif QQ Irye Clne gerechte Lösung finden möge. fein9 aut^ ^Prhtnb ^^erkte, er vertraue auf Gott und Lblrp^P^rÄ1- ®ot)ann überreichte ihm der Maire Der Maire ordnete die Feststellung den Lnifrfipjfnn1^119 ber Personen an, die heute mittag Die 1 nfprrph hervorriefen. Dann erschien der Präfekt Darauf beaann"9^-^'^ en-ien W herzlichen Charakter, nuuacn 9^1 1 der verschiedenen Abord- aroü9p gintS bem ^olel war den ganzen Nachmittag eine Huldigungen d°?br-N°^°"' bcm ^'identen märtet1 11 b e r m o r g e n wird Krüger in Paris er- | * n?E..h^k sich bekanntlich in Deutschland ein Ausschuß her M s?" r?Er. 0erschiedensten Parteirichtunqen ineist der Wissenschaft, Kunst und Litteratur angehörend ge «Ein ZuL^^nten Krüger «ähreädNiner L »*«4 Ä»S SÄ I Berlin, 21. November. »Ifl erster Zeuge wird StaatsanwaltschaftSra Romen vernommen. Er habe die Frieda Wovdl Men ffirUtt9ritf',erh nl(% °°kgef»h", "°4 vorsühm lassen. Er habe an dem Tage, als das Mädchen ver von einem der Polizeibeamteu ac ba* Mädchen da sei, habe es sich angesehen unb ^^lngehend ermahnt, die Wahrheit zu fagtn Ü ^bschuldigungcn rechtzeitig zurückzunrhmrn Er sei sehr erstaunt gewesen, jetzt zu hören, daß bieß Ruit- ru ferner Aussage gedrillt sein soll. Die Möglichkeit, das, Herr Stterftädter die Frieda Woyda bearbeitet haben konnte, halte er für vollständig ausgeschlossen. Er erflän unter semem Eide, daß er kaum jemals einen Beamten von solcher Pflichttreue, Findigkeit und Energie kennen gelernt h?be, wie Herrn Stierstädter, dem es neben Herrn von Tresckow in erster Reihe zu danken sei, daß die Nebel G?ratS"', u? hier handle, aufgedeckt worden seiet Er habe sich sehr gewundert, daß ein solcher Beamter mit werd^fllltt^^^"^ Dienstfreude plötzlich kalt gestellt „Wo der Eine Schatten sieht, Ick i,s- fAof; « ht der Andre goldneö Licht." daselbst Manches, was^ich "ber das Kirchenkonzert, und finde f-lch-s, was ich gesucht Bätt? ntet' aber wo^ mehr hat mit seinen immerhin beschränkt^ Mitt-wl-ck ° ^fch^sangverein Schwierigkeit und der Tragweite wie hb £ J $ cln Werk von der leuchtet der Morgenstern" gewaat Äanlate: ^Wieschön Ausführung vollauf befdebiat aemef^n nJ^1 Ja9en' daß ich von der siimmenhängen mag, daß ° ob chon ick' r^°8 »umTeil damit zu- bes Konzertes eintraf, ich mit einem Z"t vor Anfang dicken Säule vorlieb nehmen l hinter -ine? «b angesichts der in den ^bot? »A 2 ?tCmQU.* bezweifeln, ßchtlgen Uebergängen, an denen rii- " * & JSL Fritz Nowack. 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I. an acht Tage lang auf im Bürgermeisterei-Büreau zur Einsicht der Interessenten offen. ^nerkanntfßin^4arke (Nä Gegründet 1843 Homburg v. d. Höhe in 7b Ve and V« Flaschen. /hon" Mosel-Cognac Französ. Cognac Niederlage bei: Heinrich Gengnagel, Glessen, Neuenbäue 10; ferner bei: 849 Heuchelheimer Konsumhalle in Heuchelheim, Ant.Conr. Müller, Kol.-u. Eisenw.-Hdlg. in Lang-Göns, Aug. Seibert in Wieseck. _______ per Flasche Mk. 8, 4, 5, 6. Samos- Cognac (zuckerfrei) 7t Fl. Mk. 4.—, »/i Fl. Mk. 2.20. Aethem & Essenzen, pn Fl. Mk. 1.80,2.40,3,4,5. Peru-Cognac Irztlich empfohlen gegen Keuehhuiten, Tuberkulose und Darmkrankheiten 7, Flasche Mk. 6.—, 7t Flasche Mk. 8.20. von der Firma Erste Tamms - Cognac - Brennerei Fritz Scheller Söhne Burkhardsfelden, den 22. November 1900. Großherzogliche Bürgermeisterei Burkhardsfelden. Hoffmann. 7609 Bekanntmachung. Der Voranschlag der Gemeinde RutterShansen für das Jahr 1901/1902 liegt vom 26. d. Mts. an acht Tage lang auf bim Amtszimmer unterzeichneter Bürgermeisterei zu Jedermanns Einsicht offen. Ruttershausen, den 22. November 1900. Großherzogliche Bürgermeisterei Ruttershausen. K l i n fcL________________________7608 Bekanntmachung. Dec Voranschlag der Gcmeiude Leihgestern süc das Jchr Wl/1902 liegt vom 24. November l. I. an acht Tage lang auf dem Argernieisteret-Büreau zur Einsicht der Interessenten offen. Leihgestern, den 22. November 1900. Großherzogliche Bürgermeisterei Leihgestern. ______ Heß. 7618 Bekanntmachung. Der Voranschlag der Gemeinde Lauter für das Jahr 1901/1902 liegt vom 27. November 1900 an acht Tage lang auf dem Mrgermeisterei-Büreau zur Einsicht der Interessenten offen. Lauter, den 22. November 1900. Großherzogliche Bürgermeisterei Lauter. Feldmann. 7617 ffthWdi- und Wasserschläuche, Haschenabfüllschläuche, Treibriemen, Verdichtungen, Mwie alle technischen Artikel für maschinelle Betriebe empfehlen zu billigsten Preisen 6112 Gebrüder Georg, KiOu, WaWchaße 24. Sämtliche Backznthaten empfiehlt das Drogen- und Chemikaltenaeschäft Seltersweg 39. ___________Otto Schaaf._______7461 Thee-Eier zum Sieden und roh zu trinken empfiehlt 7570 A. Steinreich, An den Marktlauben. Frisch eingetroffen: KismrikyernM, fjrringt in Aspik, Bratheringe, neue ruff. Sardinen, Bücklinge 3 Ltück 20 Pfg., Rollmöpse per Stück 6 M, la. holl. Vollheringe per Stück 6 Pfg. empfiehlt zu billigsten Preisen 7385 PH. Herrmann, Eeltersweg 83. Telephon 257. ^8ur Tetliohm- an den Vorträgen haben sich so viele Personen gemcloet, daß dieselben nicht olle zugleich den Vorträgen beiwohnen fönncu, wenn der Zweck derselben erreicht werden soll. Es kann deshalb nur die erste Hälfte Derjenigen, die sich in die Listen eingeschrieben haben, an den am 26. l. Mts. beginnenden Vorträgen teilnehmen. Für die andere Hälfte werden nach Weihnachten die Vorträge wiederholt werden. Wer zu der einen oder anderen Hälfte gehört, wolle man aus drn in der Aliceschule und bei Herrn Fuhr, Sonneastraße, offenliegenden Listen ersehen. 7616 ImiMtti» vom Roten gtt«;. Jlire-Jranftrnrrfin für Krankevpüege. Kaiser- Borax Das bewährteste Toilettemittel (beeomlera zur Verschönerung des Teints), zugleich ein vielfach verwendbares Reinigungsmittel im Hauehalt. Genaue Anleitung in jedem Garton. Ueberall vorrätig. Nur echt in roten Cartone zu 10, 20 und 60 Pfg. Specielltät der Firma Heinrich Mack in Ulm a. D.i 4983 Zum Totenfest empfiehlt in schöner Auswahl KräM ii. firtuit in verschiedenen Blättern zu billigen Preisen 7600 Wilh. Gerhard, neben dem Friedhöfe. 25 Sanneichrnße J. H. 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